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Machtspielerin Merkel

Wenn sich der Staub gelegt hat und wir erkennen werden, wieviel Leichen der Demokratie und deutschen Rechtsstaatlichkeit auf dem Schlachtfeld der Merkelschen Euro-„Rettung“ zurückblieben, wird man fragen, wie es einer Person aus dem Nichts, einer Angela Merkel irgendwo aus dem niederen Dunstkreis des SED-Regimes, gelingen konnte, alle demokratischen Schutzmauern der Bundesrepublik niederzureißen. Dabei ist Merkel keine Überzeugungstäterin. Merkel betrachtet Politik völlig emotionslos. Für Merkel ist Politik nichts anderes als ein spannendes Schachspiel mit lebenden Figuren.

(Von Stefan Winter)

Wo Angela Merkel herkommt, weiß niemand ganz genau. Im Internet kursieren die verschiedensten Geschichten über ihre Zeit als Funktionärin der FDJ, über ihre Zusammenarbeit mit dem Honecker-Regime in jungen Jahren, über ihre Beteiligung an der Überwachung politischer Kritiker der SED. Verfolgt man ihren Lebensweg vor 1989, findet man sie im Zweifel jedenfalls immer eher auf der Seite der Machthaber und nicht auf der Seite der Opposition. Dass sie politische Talente hatte, wird sie während ihrer Jugendzeit bei der FDJ erkannt haben. Dass sie strategisch denken kann und ihre taktischen Möglichkeiten nutzt, ihre Ziele zu erreichen, ebenfalls. Diese Fähigkeiten fielen bereits SED-Kadern auf, und Kohl war nicht der erste Politiker, der dem Irrtum erlag, er könne daraus Nutzen ziehen. Aber politisches Talent und politische Gönner haben viele Menschen. Niemandem jedoch ist es wie Angela Merkel im selben Ausmaß gelungen, die komplette Richtung einer großen Partei zu ändern. Niemandem ist es gelungen, den gesamten Deutschen Bundestag, ein Verfassungsorgan, vor dem die Westdeutschen einstmals großen Respekt hatten, als ein willkürlich steuerbares Gremium politisch impotenter Jasager vorzuführen, eine Art Volkskammer 2.0 mit Scheindebatten und 99% Ja-Stimmen zu den Vorlagen der Staatsführung.

Um Angela Merkels Denken und Handeln zu verstehen, wird man an einem schmerzlichen, aber unübersehbaren Umstand nicht vorbeikönnen: ihrer in jungen Jahren mangelnden Schönheit, um es höflich auszudrücken. Als junge Frau ist sie mit Sicherheit von Männern oft verletzt worden, wurde ihre Liebe oft genug nicht erwidert, wurde sie oft genug persönlich enttäuscht. Sie wird gelernt haben, mit Ablehnung zu leben, Zurückweisungen wegzustecken. Sie wird gelernt haben, dass mit ihrer äußeren Erscheinung nichts zu gewinnen ist. Diese Erkenntnis ist für eine Frau schmerzhaft, man darf annehmen, dass auch Angela Merkel darunter gelitten hat. Man darf auch annehmen, dass sie wie viele andere Menschen ihre Bitterkeit überwunden hat, indem sie sich einen Schutzmechanismus zugelegt hat. Sie hat gelernt, dass sie sich vor Verletzungen am besten dadurch schützt, indem sie sich mit einem Panzer aus Gleichgültigkeit umgibt. Gleichgültigeit gegenüber anderen Personen, Gleichgültigkeit gegen sich selbst. Und sie wird gelernt haben, dass sie besonders erfolgreich handeln kann, wenn sie diese Gleichgültigkeit mit ihrem taktischen Talent verbindet.

Dieser Erfahrungshintergrund erklärt Angela Merkels Verständnis von Politik. Für Merkel ist Politik kein emotional aufgeladenes Geschäft, in dem es heiß hergeht und Menschen sich aus Leidenschaft für irgendwelche Ziele einsetzen. Für Merkel ist Politik nichts als ein spannendes, berechenbares Schachspiel mit lebenden Personen. Merkel sucht in der Politik keine Freunde, sie hat auch keine politischen Ziele. Sie betreibt Politik aus Faszination am Spiel selbst. Wie ein talentierter Schwimmer vor allem schwimmen will, will Merkel das große Spiel der Politik spielen, weil sie zu diesem Spiel durch ihr strategisches Talent und ihre emotionale Abgehärtetheit besonders befähigt ist. Dabei möchte Merkel nicht einmal gewinnen. Sie möchte nur ihre Figuren ziehen, sie liebt das Zusammenwirken von Strategie und Taktik, die Planung von Zügen, das Schmieden und Brechen von Allianzen, das wechselseitige Zusammenwirken verschiedener Interessenträger. Merkel handelt, wie sie handelt, nicht weil ihre Handlungen zu irgendwelchen von ihr gewünschten Ergebnissen führen, sondern weil diese Handlungen ihr angesichts der vorhandenen Gegebenheiten auf dem Spielfeld, der Positionen und Strategien ihrer Mitspieler, den größten Machtzuwachs versprechen.

Wie brillant sie das Spiel der Macht beherrscht, zeigt ein Blick auf den politischen Status Quo. Merkel ist die erste Kanzlerin seit 1949, die faktisch ohne Opposition regiert. Erreicht hat sie diese einmalige Situation, indem sie von Anfang an konsequent die Politik der Opposition betrieben hat und dem traditionellen Gegner daher kaum Angriffsflächen bietet. Sie regiert aber auch ohne innerparteiliche Opposition. Innerhalb der CDU gibt es für sie nur Verbündete, die ihr bedingungslos folgen, oder Feinde. Diese Feinde nimmt sie bereits in Fadenkreuz, wenn jene noch nicht einmal ahnen, dass sie längst auf der Abschussliste sind. Bietet sich eine taktische Gelegenheit, schlägt sie zu und nimmt die Figur konsequent vom Brett.

Auch den Wahlkampf im nächsten Jahr braucht Merkel nicht zu fürchten. Ihr Herausforderer wird einer ihrer Ex-Minister sein, also ihre eigenen ehemaligen Mitarbeiter, deren wunde Punkte sie zur Genüge kennen dürfte. Politisch ohne feste Prinzipien, ist es ihr gleichgültig, mit wem sie nach der Wahl koaliert, welche Politik sie dann betreibt und wer unter ihr Vizekanzler wird. Merkel ist auf dem Zenit ihrer Macht: angreifbar, aber bestens gewappnet und kaum besiegbar. Auf dem großen Spielfeld der deutschen Politik gibt es allem Anschein nach nur eine einzige Person, die Angela Merkel an emotionaler Kaltblütigkeit und strategischem Talent ebenbürtig ist und in der Merkel eines Tages ihren Meister finden könnte: Ursula von der Leyen.


Der Autor ist Verfasser des Buches „Angela Mogel & Kollegen: So kriegen Sie das Land kaputt! Selbstzerstörung – aber richtig!“, DKM Verlag Augsburg, 253 S., Pb., 9,80 EUR inkl. 7 % UST zzgl. Versandkosten.




Staatsanwalt ermittelt gegen Pierre Vogel

Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat ein Ermittlungsverfahren gegen den prominenten Islam-Prediger Pierre Vogel (Foto) eingeleitet. Vogel soll von einem anderen radikalen Moslem, dem Marburger Stefan Salim Nagi, 30.000 Euro für die Tötung des mohammedkritischen Buchautors Zahid Khan verlangt haben (PI berichtete). Nagi hatte sich demnach an Vogel gewandt, um Unterstützung für ein Gerichtsverfahren zum Verbot von Khans Reformschrift „Die Verbrechen des Propheten Mohammed“ zu erhalten. Nachdem Nagie die Pläne Vogels öffentlich gemacht hatte, erhielt er nach eigenen Angaben Morddrohungen und steht nun wie Khan unter Polizeischutz.

Das „Darmstädter Echo“ berichtet:

Die Darmstädter Staatsanwaltschaft ermittelt gegen prominente Anführer der radikal-islamischen Salafisten – darunter der Kölner Prediger Pierre Vogel. Auslöser ist ein ECHO-Bericht im Juli über salafistische Verschwörungspläne gegen einen islamkritischen Autor. Ein Ermittlungsverfahren wegen Verabredung zu einem Verbrechen sei eingeleitet worden, bestätigte auf Anfrage der Sprecher der Darmstädter Staatsanwaltschaft, Sebastian Zwiebel. Einzelheiten wollte er zunächst nicht nennen.

Kronzeuge für die Anschuldigungen ist der islamische Aktivist Stefan Salim Nagi aus Marburg. Er sei vorige Woche von der Staatsanwaltschaft in Darmstadt drei Stunden lang vernommen worden, erklärte er gegenüber dem ECHO. Auch ein Vertreter des Landeskriminalamts sei zugegen gewesen.„Die Ernsthaftigkeit der Ermittlungen steht für mich außer Frage“, sagte Nagi, der in den vergangenen Tagen mehrere anonyme Todesdrohungen erhielt.

Nagi hatte im Juli gegenüber dem ECHO die salafistischen Prediger Vogel und Ibrahim Abou-Nagie beschuldigt, die Ermordung des islamkritischen Autors Zahid Khan aus Rodgau gegen Geld in Aussicht gestellt zu haben. Dafür hätten beide 30 000 Euro von ihm verlangt. Vogel wies unterdessen die Beschuldigung in einem Internet-Video als „Oberschwachsinn“ zurück.

Sowohl Nagi als auch Khan stehen inzwischen unter Polizeischutz. Nagi hatte versucht, Khans Buch „Die Verbrechen des Propheten Mohammed“ gerichtlich verbieten zu lassen, war damit aber im Juni vor dem Landgericht Darmstadt gescheitert. Sein Versuch, im Zusammenhang mit dem Prozess eine islamische Protestbewegung in Gang zu bringen, blieb ebenfalls erfolglos.

PI hat bereits mehrfach auf den mutigen Schriftsteller Zahid Khan und die Bedrohungssituation gegen ihn aufmerksam gemacht, siehe etwa hier und dort.




DIE FREIHEIT grüßt Bundespräsident Gauck

Am Mittwoch, den 23. August 2012, war der neue Bundespräsident Joachim Gauck zum Antrittsbesuch nach Rheinland-Pfalz gekommen. Seine erste Station war das Hambacher Schloss, die Wiege der deutschen Demokratiebewegung.

(Von Daniel M.)

1832 beim Hambacher Fest foderten die Menschen hier eine Verfassung und den Nationalstaat. Die Feudalherrschaft, in der Fürsten oder Kaiser wie etwa Napoleon über die Deutschen herrschten, wurden abgelehnt. Beim Hambacher Fest wurden die Farben Schwarz, Rot, Gold zu den deutschen Nationalfarben. Es ist heute sehr wichtig, daran zu erinnern.

Die Demokratie steht zum Ausverkauf. Der ESM wird Deutschlands Demokratie zerstören. Deutsche Steuergelder können durch den ESM direkt an Pleitestaaten abgeführt werden. Auch der Nationalstaat steht auf dem Spiel. Durch die rassistische Ideologie „Multikulti“ soll dem Deutschen Volk und den Europäern im gesamten, der kulturelle Rückzugsraum genommen werden.

Wo „Rot“ und „Grün“ ganz selbstverständlich für die kulturelle, die ethnische und die religiöse Selbstbestimmung anderer Völker, wie etwa der Tibeter eintritt, gilt dieses Selbstbestimmungsrecht nicht für das eigene Volk. Schritt für Schritt wird hier eine fremde Kultur, namentlich der Islam, den Menschen aufgezwungen. Integration ist keine Einbahnstraße, lautet eine der rassistischen Parolen, die das deutsche Volk zwingen soll, eine kolonialistische Fremdbesatzung mitzutragen. Wir lehnen das ab.

Der Islam gehört nicht zu Deutschland, danke Herr Bundespräsident. Dies waren ihre Worte, wenn auch nicht so direkt. So kam eine Delegation der Partei DIE FREIHEIT vom Landesverband Rheinland-Pfalz nach Mainz, einer weiteren Station ihrer Antrittsreise, um uns persönlich bei Ihnen zu bedanken und sie gleichzeitig zu bitten, den ESM-Vertrag zu verhindern. Auch in Ingelheim könnten wir noch einmal auf unser Anliegen aufmerksam machen. Wir vertrauen auf Sie. Freiheit und Demokratie ist ihre Berufung und unser Ziel.

» Kontakt: rlp@diefreiheit.org




Erster islamkritischer Marsch durch München

Am übernächsten Samstag, den 1. September veranstaltet die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT einen Demonstrationszug durch München mit zwei Kundgebungen. Anlaß ist das 40-jährige „Jubiläum“ des PLO-Attentates bei den Olympischen Spielen in München, bei der die palästinensischen Terroristen elf israelische Sportler töteten. Wir möchten aber nicht nur der Toten gedenken und unsere Solidarität mit Israel zeigen. Es geht um mehr. Dieser Anschlag ist unserer Auffassung nach der erste islamische Terroranschlag auf deutschem Boden. Denn der abgrundtiefe Hass der Araber auf Juden nährt sich im Wesentlichen aus der Feindseligkeit des Islams, dessen „heiliges“ Befehlsbuch Juden mit Affen und Schweinen vergleicht, sie wie alle Andersgläubigen als „schlimmer als das Vieh“ diffamiert und ihre Tötung im Heiligen Krieg fordert.

(Von Michael Stürzenberger)

Hätte Israel vernunftgeleitete und nicht religiös indoktrinierte Nachbarvölker, dann hätte es 1948 nicht den Überfall von fünf arabischen Ländern auf das durch UN-Beschluss frisch gegründete Israel gegeben. Dann hätten die Palästinenser sofort auch ihren eigenen Staat gegründet, der genauso groß wie Israel gewesen wäre, so wie es der UN-Beschluss vorsah. Und hätten freundschaftliche Beziehungen zu dem wirtschaftlich prosperierenden Staat der Juden gepflegt, was auch den Palästinensern in ihrer Entwicklung enorm geholfen hätte. Dies wäre weitaus produktiver gewesen, als permanent Kriege wie 1948, 1967 und 1973 anzuzetteln sowie den Terror später mit Selbstmordanschlägen und Raketenangriffen fortzuführen.

Aber ein Mohammedaner denkt anders. Aus seiner Sicht darf es eben keinen Staat von „Ungläubigen“ auf einem Territorium geben, das man als moslemisches ansieht. Auch wenn das historisch falsch ist, denn Mohammed hat nie seinen Fuß nach Jerusalem gesetzt, nicht mal bei seinem märchenhaften nächtlichen Pferdeflug auf seinem „Burak“. Aber egal – der Islam proklamiert Jerusalem und das gesamte Staatsgebiet Israels als „Palästina“ ganz für sich.

Daher sind alle kriegerischen Auseinandersetzungen, in die Israel seit 1948 hineingezogen wurde – von den vielen moslemischen Pogromen zuvor ganz zu schweigen – ganz eindeutig auf die kriegerisch-totalitäre Ideologie des Islams zurückzuführen. Israel wird erst dann Ruhe und friedliche Nachbarn haben, wenn der Islam aus den Köpfen der Araber verschwunden ist – oder sich der Islam von seinem gewalt- und tötungsverherrlichenden Charakter gelöst hat.

Sieht man sich beispielsweise die Charta der Hamas an, erkennt man schnell die Handschrift des Islams (Hervorhebungen durch mich):

Artikel 1: Die Islamische Widerstandsbewegung entnimmt ihre Richtlinien dem Islam: Auf ihn gründet sie ihr Denken, ihre Interpretationen und Vorstellungen über die Existenz, das Leben und die Menschheit. Aus ihm leitet sie ihr Verhalten ab, von ihm lässt sie sich bei allem was sie tut inspirieren.

Artikel 2: Die Islamische Widerstandsbewegung ist ein Flügel der Muslimbrüder in Palästina. Die Muslimbruderschaft ist eine weltweite Organisation und die größte islamische Bewegung der Neuzeit. (…)

Artikel 6: Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine eigenständige palästinensische Bewegung, (…), die dafür kämpft, dass das Banner Allahs über jeden Zentimeter von Palästina aufgepflanzt wird. (…)

Artikel 7: Weil Muslime, die die Sache der Hamas verfolgen und für ihren Sieg kämpfen (…), überall auf der Erde verbreitet sind, ist die Islamische Widerstandsbewegung eine universelle Bewegung. (…) Hamas ist eines der Glieder in der Kette des Djihad, die sich der zionistischen Invasion entgegenstellt. Dieser Djihad verbindet sich mit dem Impuls des Märtyrers Izz a-din al-Quassam und seinen Brüdern in der Muslimbruderschaft, die den Heiligen Krieg von 1936 führten; er ist darüberhinaus (…) mit dem Djihad der Muslimbrüder während des Kriegs von 1948 verbunden, wie auch mit den Djihad-Operationen der Muslimbrüder von 1968 und danach. (…) Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (…)

Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten; der Nationalismus der Islamischen Widerstandsbewegung ist Bestandteil ihres Glaubens. (…) Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit. Das palästinensische Volk aber ist zu edel, um seine Zukunft, seine Rechte und sein Schicksal einem sinnlosen Spiel zu unterwerfen.

Artikel 15: Wenn unsere Feinde islamische Länder usurpieren, ist der Djihad eine bindende Pflicht für alle Muslime. Um der Eroberung Palästinas durch die Juden entgegenzutreten, gibt es keine andere Lösung, als das Banner des Djihad zu erheben. (…) Wir müssen unter allen Umständen grundlegende Veränderungen in den Lehrplänen der Schulen vornehmen, um sie von allen Rudimenten der ideologischen Invasion, die von den Orientalisten und Missionaren verursacht worden sind, zu säubern.

Daher ist das Motto unserer Veranstaltung am 1. September ganz klar: Die PLO-Terroristen haben 1972 den ersten islamischen Terror-Anschlag in Deutschland verübt.

Das Programm dieses Tages:

11:00 Uhr Eröffnungskundgebung Conollystr. / Olympiadorf
11:45 Uhr Demonstrationszug durch München
14:00 Uhr Schlusskundgebung am Sendlinger Tor
17:00 Uhr Ausklang im Biergarten

Der Tod der elf israelischen Sportler darf nicht sinnlos gewesen sein. Wenn ihrer richtig gedacht wird und ihr gewaltsamer Tod eine Mahnung ist, einer aggressiven Ideologie jetzt rechtzeitig das Handwerk zu legen.

Ohne den hinterhältigen, menschenverachtenden und brutalen Überfall der Palästinenser wären die Olympischen Spiele in München friedlich und fröhlich geblieben. Dass bei der Eröffnungsfeier in London jetzt keine offizielle Gedenkminute für die elf Israelis abgehalten wurde, ist skandalös und kann nur als Kniefall vor der Macht der islamischen Welt gesehen werden, die gerade in der britischen Hauptstadt enorm viel Geld investiert hat.


Islamkritiker aus ganz Deutschland sind herzlich eingeladen, zu dieser Veranstaltung nach München zu kommen. Es wäre schön, wenn wir bei dem Marsch durch München eine aufsehenerregende Schar zusammenbekommen, die in der bayerischen Landeshauptstadt nachhaltig Wirkung hinterlässt.




Ey… du…

Was Kunst ist und was nicht, entscheidet bekanntlich nicht nur derjenige, der ein Kunstwerk geschaffen hat, sondern auch der Betrachter eines Bildes oder einer Plastik, der Leser eines Textes oder der Zuhörer eines Musikstücks. Bei Karikaturen verhält es sich nicht anders: Manch einer versteht den Hintersinn, anderen erschließt er sich nicht. Trotzdem sollte sich niemand anmaßen, „Kunst“ zensieren zu wollen oder sich gar berufen fühlen, Kunstwerke zu verbieten, nur weil sie seinem persönlichen Geschmack zuwiderlaufen.

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

Auf der diesjährigen Caricatura in Kassel ist unter dem Motto „Die Komische Kunst – analog, digital, international“ seit dem 2. Juni und noch bis zum 16.9.2012 eine Zeichnung des Künstlers Mario Lars zu sehen; im Außenbereich wird mit einem Plakat dieser Karikatur für die Ausstellung geworben. Abgebildet ist ein Gekreuzigter, ein ungepflegter und stoppelbärtiger Mann, dessen Gesichtszüge und Gesamterscheinung mich allerdings nicht an die Bilder erinnern, die ich von dem gekreuzigten Jesus kenne. In einer Sprechblase, die „aus dem Himmel“ hinabragt, sagt jemand „Ey… du… Ich hab deine Mutter gefickt“. Mehrere Kirchenvertreter erheben jedoch Protest, sehen gar „das Zentrum des Glaubens verunglimpft“ oder eine Grenze überschritten, wenn „religiöse Gefühle verletzt“ würden (siehe die verlinkten Artikel im Spiegel sowie in der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen).

Nun kann ich mir unter „religiösen Gefühlen“ nichts vorstellen; sind das Glaubens-Emotionen oder wie will man diesen Begriff konkretisieren?

Werden die „religiösen Gefühle“ von Hindus verletzt, wenn ich als Nicht-Vegetarier die ihnen „heiligen“ Kühe als Steak oder als Hackfleisch verzehre; werden „religiöse Gefühle“ verletzt, wenn man ein Schweineschnitzel, ein Wiener Würstchen oder ein gebratenes Hähnchen isst? Hühner gelten einer religiösen Minderheit in Südost-Asien als „heilig“!

Gemäß unseres Grundgesetzes, Artikel 5 Satz 1 hat in Deutschland jeder das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten.

Der Penzberger Imam Benjamin Idriz schreibt in seinem Buch „Grüß Gott, Herr Imam! – Eine Religion ist angekommen“ auf Seite 217:

Daher ist das deutsche Grundgesetz islamkonform. Insofern greift, wer den Islam angreift, auch das Grundgesetz an und wer sich gegen das Grundgesetz positioniert, stellt sich auch gegen den Islam. Das Deutsche Grundgesetz gehört zu den großartigsten modernen Fundamenten, die ein Volk sich … geschaffen hat.

Ich mache dann mal die Probe aufs Exempel, positioniere mich für das deutsche Grundgesetz (hier speziell Artikel 5 Satz 1) und montiere eine Sprechblase gleichen Inhalts (siehe das Eingangsbild oben) in eine der vielen persischen Miniaturen des Mittelalters, die angeblich den „Propheten“ Mohammed darstellen. Und dann?




Bonn: Integrationsrat ändert Polizeitext

Aufgrund der Gefahr, Kriminalität zu ethnisieren und Stigmatisierungen zu fördern, wird das Polizeipräsidium Bonn gebeten, den folgenden Satz ändern zu lassen: „Die Kriminalitätsentwicklung im Stadtteil Bonn-Tannenbusch hat sich in den vergangenen Jahren besorgniserregend entwickelt, insbesondere im Bereich der Straßenkriminalität. Immer wieder wurden junge Männer unter 21 Jahren mit Migrationshintergrund und niedrigem Bildungsniveau als Tatverdächtige ermittelt.“ (www.polizei-nrw.de). Der Zusatz „mit Migrationshintergrund und niedrigem Bildungsniveau“ wird gestrichen.

(Gefunden hier und hier / Spürnase: Mario)




Paul Weston: Nazis und Islam vergleichbar

Der Vorsitzende der British Freedom Party hielt beim ersten weltweiten Counter-Djihad Treffen in Stockholm eine brilliante Rede über die Ähnlichkeiten zwischen der islamischen und der national-sozialistischen Ideologie. Weston zeigte auf, dass ihre elementaren Bestandteile wie Juden- und Schwulenhass, Rassismus, Diskriminierung Andersdenkender, Führerkult, Volksgemeinschaft, Frauen-Instrumentalisierung, totalitäres Machtstreben sowie Gewalt- und Tötungsverherrlichung so gut wie identisch sind.

(Von Michael Stürzenberger)

Nach Hitlers Angriff auf Polen hätten sich die Sozialisten mit den Nazis verbündet, um Polen unter sich aufzuteilen, und heute verbündeten sich die Sozialisten mit den heutigen Nazis, dem radikalen Islam. Und die Linksextremisten würden sich nun in völliger Verdrehung der Realität erdreisten, die Verteidiger der Demokratie und der Freiheit als Nazis zu diffamieren.

Paul Weston greift auch die Mainstream-Medien scharf an, die nach den großen islamischen Terror-Attacken wie 9/11, London und Madrid nichts anderes zu tun gehabt hätten, als den Islam aus der Verantwortung reinzuwaschen. Obwohl sich die Moslem-Terroristen selber auf den Koran berufen hätten und in Europa, USA sowie der arabischen Welt zigtausende von Moslems die Attacken gefeiert hätten.

Diese Medien seien viel gefährlicher als der Islam, denn sie seien die Steigbügelhalter dieser gefährlichen Ideologie. Wenn sie ihrer Aufgabe nachkommen würden, wahrheitsgemäß über den Islam zu berichten, dann gäbe es keine Islamisierung mehr.

Paul stellte klar, dass wir uns in einem demographischen Krieg befinden, den wir momentan noch gewinnen könnten. Aber jedes Jahrzehnt würden die Erfolgsaussichten schlechter werden. Daher müssten wir die Auseinandersetzung jetzt für uns entscheiden, in 20 bis 30 Jahren würden wir es wohl nicht mehr schaffen.

Außerdem berichtete Paul Weston über den Zusammenschluss der British Freedom Party mit der EDL, die sich auch in seinen beiden Stellvertretern Tommy Robinson und Kevin Carroll ausdrückt. Die islamkritische Bewegung müsse sich vereinigen, denn der Islam sei durch die Umma ziemlich geschlossen und werde von Tag zu Tag stärker. Dieses Jahrhundert werde ein existenzieller Kampf zwischen der christlichen Welt und dem Islam werden. Wir könnten es uns nicht leisten, ihn zu verlieren.

Hier die Rede von Paul Weston:

Erhard Brucker, Vorstandsmitglied der FREIHEIT Bayern, gratulierte Paul Weston zu seiner hervorragenden Rede:

Die sieben Islamkritiker aus Deutschland haben sich nach der Veranstaltung mit den Freunden von British Freedom und der EDL getroffen, um gemeinsame Aktionen und strategische Überlegungen auszutauschen.

Es zeigte sich, dass kein Blatt Papier zwischen unsere Bewegungen passt. Die Saat für eine neue Parteiengeneration ist gelegt, die mit der verstaubten politischen Korrektheit nach und nach aufräumen wird, denn es ist höchste Zeit für einen Wandel. Die einzige Frage wird sein, wie schnell sich die Bürger diesen Bewegungen anschließen werden.

(Kamera & Videoschnitt: Manfred Schwaller; Fotos: Heinz Thoma)




Hamburger Türke in Türkei eingeknastet

Ist das nicht ein netter Junge? Der in Hamburg geborene Deniz wuchs laut BILD bei einer liebevollen Mutter auf, absolvierte den Realschulabschluss und hatte einen Azubi-Job in Aussicht. Trotzdem sei er hochkriminell. In Hamburg habe er aber keinen Tag im Gefängnis gesessen, obwohl ihn die Polizei als „Intensivtäter“ führte und er diverse Straftaten wie Raub, gefährliche Körperverletzung und Diebstahl beging. Nun ist die jugendliche Fachkraft bei einem Urlaub in seiner türkischen Heimat ebenfalls durch Raub straffällig geworden. Dort gibt es bekanntlich keine Kuscheljustiz, und jetzt schmort der 16-jährige im Knast.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Familie und das Auswärtige Amt in Berlin sind natürlich schwer betroffen, und der Jungtürke gibt vor, der Raub sei doch nur ein „Spaß“ gewesen. Alles klar. Das Leben des Bürschchens hat offensichtlich schon länger aus solchem „Spaß“ bestanden. Laut BILD hat er während eines Heimaturlaubes bei seinen türkischen Großeltern zuammen mit einem anderen „Hamburger“ Kumpel anderen Jugendlichen eine Kette geklaut. „Raub bei Nacht“ gilt in der Türkei als schweres Vergehen. Jetzt sitzt er in der Stadt Mersin nahe der syrischen Grenze und es drohen ihm bis zu 12 Jahre Gefängnis. Natürlich fängt der Intensivtäter nun das Jammern an:

Ihr Sohn würde fürchterlich leiden, so die Mutter: „Er flehte mich an: ,Mama, hol mich hier raus‘. Er hat Angst vor den anderen Insassen, dass er von denen verprügelt wird. Mein Junge sieht sehr schlecht aus.“

Der Dauerkriminelle schreit also auf einmal nach der Mama. Da werden Erinnerungen an „Mehmet“ wach, der nach über 60 Straftaten aus Deutschland in die Türkei abgeschoben wurde und dort weiter kriminalisierte. Gibt es einen besseren Grund für eine Verschärfung des Jugendstrafrechtes und eine konsequentere Anwendung von Haftstrafen für junge Dauerkriminelle?

Hier die ganze Story bei der BILD. Man reiche uns ein Tränenglas..




Video: Alain Wagner zur Islamisierung Frankreichs

(Gefunden auf Quotenqueen)




Ducky Riot

© 2012 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI


Für alle Moishe-Fans: Band 2 von „Deutschland. Ein Trauermärchen“ ist fertig und bei BoD, Norderstedt, erschienen. Mit Moishe ironisch und politisch inkorrekt – durchs Jahr! Es ist wieder ein Buch in der Stärke von 92 Seiten – zum selben Preis von 18,90 Euro. Erhältlich im Buchhandel und im Internet. ISBN: 9783844802092.