Mitt Romney - US Präsidentschaftskandidat86 Prozent der Deutschen würden bei der US-Wahl für Barack Obama stimmen, wenn sie denn dürften. Daran sind die Medien nicht ganz unschuldig: Allen voran „Spiegel Online“ begibt sich bei seiner Berichterstattung über den Wahlkampf in unseriöse Fahrwasser. » Weiterlesen beim Christlichen Medienmagazion pro

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29 KOMMENTARE

  1. Ich würde Obama sofort wählen, denn in Europa würde er als absoluter Hardliner gelten. Jemand der öhne zu zögern die Tötung eines Terroristen anordnet, ist sicher kein linker Gutmensch. Daher verstehe ich diese Obama Kritik hier nicht. Wir könnten froh sein, wenn wir jemanden wie ihn an der Macht hätten. Eine Frau Merkel steckt dieser Kerl ganz locker in die Tasche. Die andere Kandidaten fallen lediglich durch Ihre religiösen, völlig unangebrachten, Ansichten auf. Ich würde sicher niemanden wählen, der ein religiösen Fanatiker ist, selbst wenn er Christ ist.

  2. Beim Thema Außenpolitik formen in Österreich (sowie in den meisten anderen europäischen Ländern) linke Journalisten die öffentliche Meinung und sorgen dafür, dass die Österreicher, ein Volk von Schwarz/Blau/Orange-Wählern, mit empörtem Kopfschütteln auf die italienischen Verhältnisse blicken:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/11/08/die-al-italia-klasse/

    (auch umgekehrt hatte sich Italiens “öffentliche Meinung” über Österreichs schwarzblaue “Nazi-Regierung” heftig empört)

  3. Was besonders erschütternd ist, ist die Tatsache, dass Romneys republikanischer Mitbewerber Ron Paul und seine libertären Ansichten so gut wie überhaupt nie erwähnt worden sind. Weniger Staat, Abschaffung der FED, Beendigung aller Auslandseinsätze und Schließung aller US-Militärbasen im Ausland (eben konsequenter Non-Interventionismus), Abschaffung der Einkommenssteuer, Beendigung des „Krieges gegen die Drogen“, mehr individuelle Freiheit für alle. Für die staatshörige Medienwelt hier in Deutschland kaum zu begreifen, dass Ron Paul mit seinen Überzeugungen in allen Schichten punkten kann, auch bzw. gerade in den einkommensschwachen. Würde man Ron Paul gegen Obama antreten lassen, wäre dies ein Supergau für die etatistische Meinungshoheit hier im Lande. Auf einmal käme da jemand daher, der die Menschen wie Erwachsene behandelt und ihnen zutraut, ohne staatliche Bevormundung zurecht zukommen. Die Leute könnten anfangen zu glauben, dass das auch hier möglich wäre und würden reihenweise in die Partei der Vernunft, kurz: PDV eintreten 😀

  4. Würden die linksindoktrinierten (und anderen) Deutschen in Amerika abstimmen, würde es zu dem Ergebnis führen, dass Amerika schon bald die ganze Welt alimentiert, Selbstverteidigung abgeschafft wird, Autos brennen, Fahnen und Hymne entsorgt werden, Patriotismus eingestampft wird und Amerika noch schneller islamisiert wird.

    Wir müssen die linken „Flüchtlinge“ Auswanderer zu Hause festsetzen. Wo sollen wir sonst hin, wenn es hier in Europa zu schlecht wird?

  5. @ #3 Gast-Kommentator (26. Aug 2012 12:44)

    Ron Paul ist wie alle Libertären völlig unkritisch gegenüber dem Islam. Auch er schiebt die Schuld dem Westen zu. Die europäischen Libertären sind noch schlimmer. Der Islam ist völlig unschuldig, nur der Westen ist an allem schuld. Also nein danke, auf die Libertären können wir verzichten.

  6. Mitt Romney, Lance Armstrong, Windräder, ESM – PI beschäftigt sich mit viel zu vielen Dingen, die nichts mit Islamkritik zu tun haben.
    „Schuster, bleib bei deinen Leisten“, hieß es mal.

    Das ist der Grund für den merkwürdigen Effekt, dass Islamkritik einerseits Sache einer klaren Mehrheit ist (bis hin in die Basis von SPD und Grünen), andererseits Veramstaltungen und Wahlergebnisse von Freiheit/Pro im homöopathisch Größen bleiben.

    Durch diese rechtskonservative Isolation kommt Islamkritik nicht dorthin, wo sie eigentlich hingehört: in die Mitte der Gesellschaft.

  7. @ #1 Zisseler (26. Aug 2012 12:26)

    Dann ist Romney ein noch größerer Hardliner. Ansonsten ist Obama ein Ultralinker, der in den 1990ern regelmäßig den Gottesdienst eines rassistischen Predigers besuchte (soviel zum Thema christlicher Fanatismus). Außerdem ist Terrorismus nur eines von vielen Problemen. Was ist mit Masseneinwanderung muslimischer Unterschicht? Nee, danke, Romney ist der bessere Kandidat.

  8. Zitat aus dem Beitrag:

    86 Prozent der Deutschen würden bei der US-Wahl für Barack Obama stimmen, wenn sie denn dürften. Daran sind die Medien nicht ganz unschuldig…

    Das war im US-Wahlkampf schon vor vier Jahren so. Damals wurde in der Rheinischen Post bei Obama-Veranstaltungen freudig erregt von „jubelnden Anhängern“ und bei McCain und Palin herabsetzend von „Gegröhle auf den Rängen“ gesprochen. Früher, unter Ulrich Reitz, galt die RP einmal als halbwegs ausgewogenes Blatt. Und heute?
    Landauf und landab gibt es nur noch linke Systempresse mit manipulierendem Einheitsbrei.

  9. @ Sunday Funday
    Ich selbst bin ein Libertärer und kenne selbstverständlich auch eine ganze Reihe von anderen Libertären. Und keiner von denen, mich eingeschlossen, steht dem Islam unkritisch gegenüber. Wir sagen nur: Wer den Islam leben will, der soll das auch, bis zu der Grenze, an der die Freiheit/Unversehrtheit eines anderen tangiert wird, dann ist Schluss. In einem libertären, basisdemokratisch regierten Deutschland, in dem der Staat ausschließlich für die innere und äußere Sicherheit zuständig wäre, in dem die Behörden lediglich die Freiheit, das Eigentum und die körperliche Unversehrtheit jedes Individuums sicherstellen und alles andere von den Menschen in den jeweiligen Gemeinden beschlossen werden würde, hätten Islamisten nichts bzw. nur wenig zu lachen: Keine Sonderrechte, keine Förderung, keine staatlichen Leistungen, dafür aber eine Justiz, die wirklich wieder „im Namen des Volkes“ ihre Urteile fällt. Das beste Gegengift gegen extremistische Positionen, ob nun von links, rechts, oben oder unten, ist und bleibt der libertäre Gedanke. Deswegen haben es ja mittlerweile auch die Linken ganz massiv auf uns abgesehen und versuchen uns, in die „rechte Ecke“ zu stellen, bisher jedoch ohne großen Erfolg.
    Dass der Westen, allen voran die USA, sogar ganz gewaltig Schuld an den Missständen in dieser Welt tragen, muss man eigentlich nicht weiter diskutieren. Nehmen wir doch nur mal das Beispiel Saudi-Arabien. Das Regime dort hat von Menschen-/Frauenrechten oder ganz allgemein Rechtsstaattlichkeit zwar noch nie etwas gehört, das hindert aber die Regierungsvertreter des Westens nicht daran, dieses Pack auch noch zu hofieren und mit modernsten Waffen- und Sicherheitssystemen auszurüsten.

  10. Na, wenigstens erfährt Mitt Romney auf PI die Unterstützung, die der Spiegel ihm verweigert.

    Das wird sicherlich zu einem strahlenden Wahlsieg des Herausforders beitragen 🙂

  11. @8 SundayFriday

    Diese Herr ist Mormone und wer sich mal mit dieser Sekte befasst wird feststellen, dass jeder Anhänger nicht ganz dicht sein kann. Wenn man sich mal anschaut, was bei denen alles verboten ist, kann einem der Islam richtig sympathisch werden. So einer ist UNWÄHLBAR!

  12. @ #9 Hokkaido
    FDP? Da haben Sie was falsch verstanden. Die FDP ist eine Lobbyistenpartei, die ebenso etatistisch eingestellt ist, wie alle anderen Parteien auch. Die PDV ist das nicht. Wir denken, dass weniger Staat und weniger Politik immer noch die beste Politik für alle ist.

  13. Es gibt kein Libertärer in deutsch, das heißt Liberal.

    M.Romney? Kann sein das die Medien hierzu Land unfair über Romney berichten, allerdings, wir leben im Jahr 2012 und die meinsten Leute können dann doch genug englisch um sich selbst ihre Meinung über M.Romney seine Aussagen und Program zu bilden und aus meiner Sicht, ist der Typ und die gegenwärtigen Republikaner ein absolutes NO-GO!

  14. #11 Gast-Kommentator (26. Aug 2012 13:30)

    „Dass der Westen, allen voran die USA, sogar ganz gewaltig Schuld an den Missständen in dieser Welt tragen, muss man eigentlich nicht weiter diskutieren.“

    Doch, muss man! Denn ich stimme Ihnen nicht zu. Sie nennen als Beispiel Saudi-Arabien und dass der Westen das Regime dort unterstützt. Sicher, aber weshalb agiert dieses Regime so, wie es agiert? Weshalb verlässt man den Weg der Scharia nicht? Am Regime dort sind zunächst einmal die saudischen Herrscher selbst schuld. Keiner zwingt sie, islamischen Fanatismus zu leben.

    Würde es dort ohne das Regime in Riyadh anders aussehen? Da bin ich nicht sicher, denn im Moment versuchen wilde Mobs überall in der arabischen Welt, ihre Länder schariagetreu regieren zu lassen. Insofern gibt es eben doch kulturelle und religiöse Gründe für das Chaos in der arabischen Welt.

    Wären diese Länder mehrheitlich christlich, würde es den Menschen dort vielleicht besser gehen.

    Aber um auf den Artikel einzugehen: Sowohl in den USA als auch hier in Europa überschütten die Medien konservative Politiker immer mit Häme und Lügen. Dass dies Ron Paul nicht im selben Maße trifft, liegt an seiner verrückten Überzeugung, die USA hätten mit ihrer Politik viel Unheil angerichtet.

    Ach ja, und die libertäre Fraktion in den USA ist voll mit diesen „Truthern“, die glauben, dass Washington (und Tel Aviv!) hinter den Anschlägen vom 11.9.2001 stecken.

  15. @ #11 Gast-Kommentator (26. Aug 2012 13:30)

    Ron Paul ist aber ein Befürworter des Islam! Und nur darum geht es. Außerdem ist er sowieso nicht merhr richtig mit von der Partie.

    Es geht nur noch um Obama und Romney.

    Ich bete, dass Romney und der niedliche konservative „Paul Ryan“ das Rennen machen werden!!!

    Obama ist ein Marxist und per Geburt noch ein Moslem dazu. Er hat die Welt zum Nachteil verändert. Alle Präsdienten vor ihm, haben nicht so viele Schulden zusammen gemacht, wie Obama in einer Amtsperiode. Noch nie waren so viele Amerikaner auf Essensmarken angewiesen.

    Über Obamas Herkunft ist vieles ungekärt, wo er geboren wurde, es gibt keine veröffentlichten Zeugnisse aus seiner Universitätszeit, angebliche Kommilitonen können sich nicht an ihn erinnern.

    Das war bei allen seinen Vorgängern anders, was hat Obama zu verbergen?

    Aber ich weiß, viele deutsche Gutmenschen wollen weiterhin an ihren Jesus Obama glauben. Mit Fakten kommt man bei ihnen nicht weiter.

  16. @ #15 Nalwood (26. Aug 2012 13:36)

    Aber die meisten Leute recherchieren nicht im Internet, sondern lassen sich von staatlich deutschen Volkssendern berieseln.

  17. „Ich frage mich, was sich der Journalist dabei gedacht hat, als er seinen Artikel schrieb“.

    Diese Frage kann ich beantworten! Der linke Typ dachte sich: „Wie kann ich diesen Rechten möglichst anschwärzen?“ Dann kam ihm diese Idee – und schon funktioniert es bei den Amerikanern ebenso wie bei manchen Österreichern.

    Große Posaune: „Strache publiziert antisemitischen Cartoon auf seiner Facebook-Seite!“ Darauf folgt große Empörung, sogar von Juden aus Amerika kommen Reaktionen!

    Wer macht sich schon die Mühe, die Wahrheit rauszufinden, wenn das, was er sieht, so schön in seine Denkschachteln passt? Sogar in der „Presse“ steht am nächsten Tag: „… der als antisemitisch kritisierte Cartoon …“ Kritisiert werden kann jeder, also: „Der als Brustkrebsbefürworter kritisierte Romney …“ Das ist dann bereits eine Tatsache und keine Vermutung oder Lüge mehr, denn kritisiert wurde er ja tatsächlich, offenbar in der Hoffnung: semper aliquid haeret!

  18. @15 Nalwood

    > Es gibt kein Libertärer in deutsch, das heißt Liberal.

    Schöner kann man mangelnde Bildung nicht zeigen.
    Libertär ist etwas völlig anderes als liberal.
    Und es gibt auch in Deutschland libertäre.

  19. Der einzig authentische Kandidat der Republikaner wäre Rick Santorum gewesen.

    Romney ist ein blasser Karrierist und Obama ist ein eingebildeter Möchtegern-Messias.

  20. @15 Nachtrag:
    Auch im Englischen ist ein ‚liberal‘ etwas völlig anderes als ein ‚libertarian‘.

  21. #14 Gast-Kommentator (26. Aug 2012 13:36)

    Ich habe mir die Mühe gemacht, den Vortrag von Carlos Gebauer bei der Partei der Vernunft (in 5 Teilen auf Youtube) anzuschauen.

    So zur Mitte des Teiles 4 habe ich dann aufgehört: DIES ist nicht meine Politik.

    Zu Romney: Ehrlich gesagt, glaube ich, dass die Geldgeber (und nur an denen liegt es, wer Präsident wird, leider, denn auf die riesigen Spenden sind die Kandidaten angewiesen) manchmal „Schein“-Kandidaten aus dem Hut zaubern, damit auf JEDEN FALL der gefälligere Kandidat (in diesem Fall Obama) gewinnt.

    P.S. McCain fand ich überzeugender als Romney. Und Obama bekäme NIEMALS meine Stimme. Schon bei der letzten Wahl habe ich wegen der in Berlin jubelnden Deutschen nur den Kopf geschüttelt. (Ich erspare mir jetzt weiteres zu Berlin, aber die Menschen dort sind seit vielen, vielen Jahren demokratieunfähig.)

  22. Hallo Zisseler,
    bevor Sie jemanden als unwählbar bezeichnen wegen seiner religiösen Meinung, werden sie doch mal konkret wenn Sie sagen „was da so verboten ist“.

    Was hat denn der Herr Romney so gemacht?
    Achso ich hab mich auch in den USA aufgehalten.
    Ich bin zufälliger Mormone und kann sagen das wir ein christlich orientiertes rechtschaffenes Leben führen wollen.
    GANZ SCHWACHES BILD DEN ISLAM ALS SYMPATISCH ZU VERGLEICHEN.In meinen Augen reden sie von etwas von was sie keine Ahnung haben!
    Typisch sich nicht bei der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage direkt zu informieren.
    Anscheinend typisch deutsch geworden sich immer von der Gegenpartei aufklären zu lassen.
    Vielleicht können Sie mal bei Uns lesen bevor sie um sich quasseln wie die meisten deutschen Medien:

    http://www.LDS.org

  23. @#1 Zisseler (26. Aug 2012 12:26)

    Ich würde Obama sofort wählen, denn in Europa würde er als absoluter Hardliner gelten.

    In der Tat, beide Bewerber um die nächste US-Präsidentschaftsperiode sind weit extremer rechts als bspw. sogar ich selbst:

    http://tinyurl.com/DMH-BO

  24. 86 % der Deutschen? Wer stellt das fest? Der Befragten, müßte man schreiben. Immer noch genug.
    Die mediale Gehirnwäsche funktioniert in keinem Land der Welt annähernd so gut wie in Deutschland. Das vorsichhinverblödende Täuschevolk denkt nicht im politischen Sinne, es läßt (vor)denken.
    Nach permanenter medialer Manipulation glaubt das Stimmvieh seiner eigenen Meinung Ausdruck zu verleihen.

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