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Newton, Connecticut. Acht Wochen danach….

Nicht einmal acht Wochen sind seit dem Verbrechen in der Sandy Hook Grundschule in Newton vergangen, und die Presse hüben wie drüben ist nach Absonderung ihrer immer gleichen Forderungen nach Verschärfung des Waffenrechts zur Tagesordnung übergegangen.

Der Feind war schnell ausgemacht: Die Waffen sind schuld, der Chef der teuflischen Waffenorganisation National Rifle Association (NRA) sagte sinngemäss: „Man braucht einen guten Mann mit einer Waffe, um einen bösen Mann mit einer Waffe zu stoppen“. Allgemeiner Aufschrei in den Medien, forderte er doch weiter, bewaffnete Sicherheitskräfte vor die Schulen zu stellen. US-Präsident Obama vergoss seine heuchlerischen Krokodilstränen.

PI wäre aber nicht PI, wenn wir zu diesem Zeitpunkt nicht noch einmal an diese Tat erinnern und die Rede, die dieser Mann, Wayne LaPierre, während einer Pressekonferenz der NRA am 21.12.2012 dem geneigten, vorurteilsfreien Leser zur Verfügung stellen würden.
Wir haben eine Übersetzung im Internet gefunden und wollen diese unseren Lesern nicht vorenthalten.

Vorher sei noch folgendes erwähnt: Am Dienstag vor der Tat in Newton gab es ein Attentat in der Clackamas Town Center Mall in Oregon, während dessen der Attentäter von einem anwesenden Mann, der legal eine Schusswaffe bei sich trug, von seinem weiteren Vorgehen abgebracht wurde und sich in der Folge selber erschoss. Meldungen wie diese lesen Sie selten bis gar nicht – weder in den US-Medien und schon gar nicht in Deutschland.

Hier noch eine kleine Statistik, die zeigt, welche Tatwerkzeuge im Gewaltdeliktbereich in Deutschland missbraucht werden.

Nun aber zu der Rede von Herrn LaPierre vom 21.12.2012 (Original auf home.nra.org erschienen, Hervorhebungen durch PI):

WAYNE LAPIERRE

Die vier Millionen Mütter, Väter, Söhne und Töchter der NRA sind vereint mit dem Rest der Nation in dem Horror, der Empörung, der Trauer und den innigen Gebete für die Familien von Newtown, Connecticut … die diesen unbegreiflichen Verlust durch dieses unsägliche Verbrechen erleiden mussten.

Aus Respekt vor den trauernden Familien, und bis zum Bekanntwerden der Fakten, hat sich die NRA eines Kommentars enthalten. Während wir respektvoll geschwiegen haben, versuchten andere diese Tragödie für ihre politischen Ziele auszunutzen.

Jetzt aber müssen wir uns für die Sicherheit unserer Kinder zu Wort melden. Bei all der Wut und dem Zorn, die in der letzten Woche gegen uns gerichtet wurden, hat keiner – aber auch niemand  —  die unmittelbar drängendste und wichtigste Frage gestellt: Wie schützen wir unsere Kinder genau jetzt, ab heute, auf eine Weise, von der wir wissen, dass sie funktioniert?

Die einzige Möglichkeit, diese Frage zu beantworten ist der Wahrheit ins Gesicht zu  schauen. Politiker verabschieden Gesetze für waffenfreie Schulen. Sie prahlen damit in ihren Pressemitteilungen. Sie drucken Schilder, die diese Zonen für jeden kennzeichnen.

Und damit signalisieren sie allen wahnsinnigen Mördern in Amerika, dass Schulen für sie der sicherste Ort sind an dem sie mit minimalem Risiko maximales Unheil anrichten können.

Wie konnten die Prioritäten unserer Nation so durcheinander geraten? Überlegen Sie mal. Wir sorgen uns um unser Geld, so dass wir unsere Banken mit bewaffneten Wachen schützen. Amerikanische Flughäfen, Bürogebäude, Kraftwerke, Gerichtsgebäude — sogar Sportstadien — sind alle durch bewaffnete Sicherheitskräfte geschützt.

Wir sorgen uns um den Präsidenten, den wir ihn mit bewaffneten Geheimdienst-Agenten schützen. Mitglieder des Kongresses arbeiten in Büros, umgeben von bewaffneten Polizisten.

Doch wenn es um die am meisten geliebten, unschuldigsten und verletzlichsten Mitglieder amerikanischer  Familien – unsere Kinder – geht, dann lassen wir sie als Gesellschaft völlig wehrlos, und die Monster und Mörder dieser Welt wissen das und nutzen es aus. Das muss sich jetzt ändern!

Die Wahrheit ist, dass es in unserer Gesellschaft eine unbekannte Anzahl von echten Monstern gibt – Menschen, die so gestört, so böse, so besessen von Stimmen und getrieben von Dämonen sind, dass kein vernünftiger Mensch sie jemals verstehen kann. Sie sind unter uns, jeden Tag. Und glaubt irgendjemand wirklich, dass der nächste Adam Lanza, nicht schon seinen Angriff auf eine Schule, die er sich bereits ausgeguckt hat, plant?

Wie viele weitere Nachahmer warten in ihren Startlöchern auf ihren Moment des Ruhmes — Ruhm, den sie suchen, und mit dem sie von den Medien in vollem Umfang belohnt werden – und dabei andere animieren, auch Berühmtheit zu erlangen?

Ein Dutzend weiterer Mörder? 100? Mehr? Wie können wir überhaupt erahnen, wie viele es sind, angesichts unserer Weigerung, eine aktive nationale Datenbank psychisch Kranker zu erstellen?

Und Tatsache ist, das würde nicht einmal ansatzweise die viel größere und tödlichere Menge Krimineller betreffen: Mörder, Räuber, Vergewaltiger und Mitglieder von Drogenbanden, die sich wie Krebs in jeder Gemeinde in diesem Land ausgebreitet haben. Unterdessen ist die bundesweite Waffen-Strafverfolgungen um 40 % gesunken – auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren.

Jetzt, aufgrund der abnehmenden Bereitschaft der Strafverfolgung gefährlicher Krimineller steigt die Zahl der Gewaltkriminalität zum ersten Mal seit 19 Jahren! Warten Sie noch auf einen weiteren Hurrikan, Terroranschlag oder eine andere natürliche oder vom Menschen verursachte Katastrophe, und Sie haben ein Rezept für einen nationalen Albtraum von Gewalt und Viktimisierung.

Hier ist eine weitere kleine, schmutzige Wahrheit, bei der die Medien ihr Bestes tun, um sie zu verbergen: Es gibt in diesem Land eine ruchlose, korrupte und korrumpierende Schattenindustrie, die Gewalt gegen das eigene Volk sät und verkauft.

Durch bösartige, gewalttätige Videospiele mit Namen wie „Bulletstorm“, „Grand Theft Auto“, „Mortal Kombat“ und „Splatterhouse“. Und hier ist noch eins: es heißt „Kindergarten Mörder“.

Es ist seit zehn Jahren online. Wie kommt es, dass meine Forschungsabteilung das finden konnte und Ihr konntet dies entweder nicht, oder wolltet Ihr niemanden wissen lassen, dass Ihr es kennt?

Dann gibt es die bluttriefenden Slasher-Filme wie „American Psycho“ und „Natural Born Killers“, die wie Propaganda-Schleifen auf  „Splatterdays“ und auch an jedem anderen Tag ausgestrahlt werden und tausende Musikvideos, die menschliches Leben als einen Witz und Mord als eine Lebensweise darstellen. Und dann haben Sie die Frechheit und nennen es „Unterhaltung.“

Aber ist es das wirklich? Ist darüber zu fantasieren, Leute zu töten, um einen Kick zu bekommen, nicht eine dreckige Form der Pornographie? In ihrem Rennen um das dreckigste Niveau konkurrieren die Medienkonzerne darum, unsere Normen zu erschüttern, zu verletzen und ad absurdum zu führen, indem sie eine immer giftigere Mischung aus rücksichtslosem Verhalten und krimineller Grausamkeit in unsere Wohnzimmer bringen — in jeder Minute, an jedem Tag des Monats, eines jeden Jahres.

Ein Kind, das in Amerika aufwächst, wird bis zu seinem 18. Lebensjahr  Augenzeuge von 16.000 Morden und 200.000 Gewalttaten.

Am meisten davon durch unsere nationalen Medien … ihrer Firmeneigentümer… und ihre Aktionäre… fungieren als stille Aktiverer, wenn nicht sogar als mitschuldige Mitverschwörer. Anstatt ihren eigenen moralischen Verfehlungen ins Gesicht zu sehen, verteufeln die Medien rechtmäßige Waffenbesitzer, verstärken ihre Rufe nach weiteren Gesetzen und liefern der Debatte Fehlinformationen und fehlgeleitete Ideen, die sinnvolle Maßnahmen nur verzögern, die aber garantieren, dass die nächste schreckliche Tat nicht weit entfernt ist.

Die Medien nennen halbautomatische Feuerwaffen „Maschinengewehre“ — sie behaupten diese zivilen halbautomatischen Feuerwaffen werden vom Militär verwendet, und sie erzählen uns, dass die Kaliber .223 Patrone eines der mächtigsten Gewehrkaliber ist. Alle diese Behauptungen sind sachlich falsch…    

Sie wissen nicht, worüber Sie reden! 

Schlimmer noch, verewigen Sie die gefährliche Vorstellung, dass ein weiterer Waffen-Bann — oder ein weiteres Gesetz den gesetzestreuen Bürgern auferlegt — uns schützt, wo 20.000 andere bereits versagt haben!

So tapfer und selbstaufopferungsvoll die anwesenden Lehrer auch waren, so schnell, professionell und gut ausgebildet die eingreifenden Polizisten auch waren, als sie eintrafen: Sie waren – ohne eigenes Verschulden – nicht in der Lage, den Täter zu stoppen.

Als Eltern tun wir alles, um unsere Kinder zu schützen. Jetzt ist für uns die Zeit gekommen, Verantwortung für die Sicherheit in den Schulen zu übernehmen. Die einzige Möglichkeit, ein Monster vom Töten unsere Kinder abzuhalten, ist, selbst einen Beitrag zu leisten und mit an einem Plan des absoluten Schutzes zu arbeiten. Das einzige, was einen bösen Menschen mit einer Waffe aufhält, ist ein guter Mensch mit einer Waffe. Hätten Sie lieber, dass bei ihrem Notruf ein guter Mensch mit einer Waffe eine Meile entfernt ist… oder eine Minute?

Nun, ich kann mir die schockierenden Schlagzeilen vorstellen, die Sie morgen früh drucken werden: Sie werden behaupten „Mehr Waffen sind die Antwort der NRA auf alles!“ Ihre Folgerung wird sein, dass Waffen böse sind und keinen Platz in der Gesellschaft haben, noch viel weniger in unseren Schulen. Aber wann ist das Wort „Waffe“ automatisch ein schlechtes Wort geworden?

Eine Waffe in den Händen eines Geheimdienst-Agenten, der den Präsidenten schützt, ist kein schlechtes Wort. Eine Waffe in den Händen eines Soldaten zum Schutz der Vereinigten Staaten ist kein schlechtes Wort. Und wenn Sie morgens um 3:00 Uhr das Fensterglas in ihrem Wohnzimmer brechen hören und den Notruf wählen, dann können sie nicht innig genug beten, dass ein guter Mensch mit einer Waffe in der Hand schnell genug zu Ihrem Schutz eintrifft.

Warum ist die Idee einer Waffe gut, wenn sie verwendet wird, um unseren Präsidenten oder unser Land oder unsere Polizei zu schützen, aber schlecht , wenn sie verwendet wird, um unsere Kinder in ihren Schulen zu schützen?

Es sind unsere Kinder. Es ist unsere Verantwortung. Und es ist nicht nur unsere Pflicht, sie zu schützen – es ist unser Recht, sie zu schützen.

Nach der Tragödie von Virginia Tech vor fünf Jahren, als ich sagte, wir sollten bewaffnete Sicherheitskräfte in jede Schule bringen, nannten mich die Medien verrückt. Aber was, wenn Adam Lanza, als er seinen Weg in die Sandy Hook Grundschule am vergangenen Freitag begann, zuerst mit qualifizierten und bewaffneten Sicherheitskräfte zusammengestoßen wäre?

Werden Sie wenigstens zugeben, dass es möglich sei, dass 26 unschuldige Leben hätten verschont  werden  können? Ist das so abstoßend, dass Sie lieber die Alternative riskieren?

Ist die Presse und die politische Klasse hier in Washington so von Angst und Hass auf die NRA und Amerikas Waffenbesitzer angefüllt, dass Sie bereit sind, eine Welt zu akzeptieren, in der echter Widerstand gegen böse Monster eine einsame, unbewaffnete Schulleiterin darstellt, die ihr Leben zum Schutz der Kinder in ihrer Obhut verliert? Niemand — unabhängig von persönlichen oder politischen Einstellungen — hat das Recht, dieses Opfer zu verlangen.

Meine Damen und Herren, es gibt keine national einheitliche Lösung zum Schutz unserer Kinder. Aber dieser Präsident hat die Schul-Notfall-Planungen im Haushaltsplan des Vorjahres auf null gefahren und die polizeilichen Zuschüsse „Sichern unserer Schulen“ im Haushalt des nächsten Jahres gestrichen.

Mit all der Auslandshilfe, mit all dem Geld im Bundeshaushalt, können wir uns es nicht leisten,  in jeder Schule einen Polizisten einzusetzen? Selbst wenn sie das täten, haben die Politiker nicht die Aufgabe — und keine Autorität — uns das Recht, die Fähigkeit oder die moralische Notwendigkeit zu verweigern, uns und unsere Lieben vor Schaden zu schützen.

Nun, die National Rifle Association weiß, dass es Millionen von qualifizierten, aktiven und pensionierten Polizisten gibt, aktive Reservisten und ehemalige Militärangehörige,  Sicherheitsexperten, zertifizierte Feuerwehrleute und Rettungspersonal  und ein außergewöhnliches Korps patriotischer, ausgebildeter und qualifizierter Bürger, die gemeinsam mit Beamten der örtlichen Schule und der Polizei bei der Konzipierung eines Schutzprogramms für jede Schule helfen können. Wir können sie einsetzen, um unsere Kinder zu schützen. Wir können Amerikas Schulen sofort sicherer machen – unter Berufung auf die tapferen Männer und Frauen von Amerikas Polizeikräften.

Die Budgets unserer lokalen Polizeibehörden sind knapp und Ressourcen sind begrenzt, aber deren Engagement und Mut sind unübertroffen und können sofort eingesetzt werden kann.

Ich fordere den Kongress heute auf, unverzüglich zu handeln, um alles Geeignete zu bewilligen, was nötig ist, um bewaffneten Polizisten in jede Schule zu setzen – und es jetzt tun, um sicherzustellen, dass die Sicherheitsdecke vorhanden ist, wenn unsere Kinder im Januar wieder zur Schule gehen.

Bevor der Kongress zusammentritt, bevor wir mit einer langwierigen Debatte über Gesetzgebung, Regularien oder was auch immer beginnen, müssen wir, bevor unsere Kinder nach den Ferien in die Schulen zurückkehren, an jeder einzelnen Schule in Amerika ein Schutzprogramm erarbeitet haben — und damit meine ich bewaffnete Sicherheit.

Jetzt, heute, sollte jede Schule in den Vereinigten Staaten Treffen mit den Eltern, den Schulleitern, den Lehrern und lokalen Behörden planen — und jede verfügbare Ressource nutzen — um einen Schutzgürtel um unsere Kinder zu errichten. Jede Schule wird eine andere Lösung haben, basierend auf seiner eigenen, einzigartigen Situation.

Jede Schule in Amerika muss unverzüglich die erforderlichen Mittel benennen, beschaffen und bereitstellen, um diese Sicherheitskräfte jetzt in Stellung bringen. Und die National Rifle Association, seit 50 Jahren als Amerikas herausragender Ausbilder für das Personal von Strafverfolgungsbehörden und Sicherheitsdienste bekannt, ist bereit, willens und bestens qualifiziert, zu helfen.

Unsere Ausbildungsprogramme sind die fortschrittlichsten in der Welt. Dieses Know-how muss zum Schutz unserer Schulen und unsere Kinder jetzt beitragen. Wir taten dies für die Rüstungsindustrie und die Militäreinrichtungen des Landes während des Zweiten Weltkriegs, und heute tun wir es für unsere Schulen.

Die NRA wird ihr ganzes Wissen, Engagement und Ressourcen einbringen, um ein Modell des „National School Shield Emergency Response Program“ für jede Schule zu entwickeln, die es haben will. Von bewaffneten Sicherheitskräften, Gebäudesystemtechnik und Entwicklung von Zugang- und Informationstechnologie für Studenten und Lehrer wird dieses vielfältige Programm von den besten Experten auf ihrem Gebiet entwickelt.

Der ehemalige Kongressabgeordnete Asa Hutchinson wird diese Bemühungen als nationaler Direktor des „National School Shield Emergency Response Program“ leiten, mit einem Budget, das von der NRA für die geforderte Aufgaben zur Verfügung gestellt wird. Seine Erfahrung als US-Staatsanwalt, Direktor der Anti-Drogenbehörde und Staatssekretär des Department of Homeland Security, werden ihm behilflich sein, die bestmöglichen ausgewiesenen und verfügbaren Experten anzuwerben, damit dieses Programm vom ersten Tag an vorwärts kommt.

Wenn wir unsere Kinder wirklich mehr als unser Geld oder unsere Promis wertschätzen, müssen wir ihnen den größtmöglichen Schutz und Sicherheit bieten, der nur mit anständig geschulten — bewaffneten — guten Menschen möglich ist.

Unter Asas Führung wird dieses Team der Sicherheitsexperten dies zu dem besten Programm in der Welt machen, das unsere Kinder in den Schulen beschützt, und wir machen das für jede Schule in Amerika kostenfrei.

Dies ist ein Aktionsplan, der einen echten positiven Unterschied in der Sicherheit unserer Kinder machen kann, und wird — ab sofort.

Später ist Zeit vorhanden für Gespräch und Diskussion. Jetzt ist die Zeit, jetzt ist der Tag für entschlossenes Handeln.

Wir können nicht auf das nächste unsägliche Verbrechen warten, bevor wir handeln. Wir können keine wertvolle Zeit in Gesetzgebungsdebatten verlieren, die nicht funktionieren. Wir dürfen nicht erlauben, dass politische oder persönliche Vorurteile uns entzweien. Wir müssen jetzt handeln.

Aus Gründen der Sicherheit eines jeden Kindes in Amerika appelliere ich an alle Eltern, jeden Lehrer, jeden Schulleiter und jeden Strafverfolgungsbeamten hierzulande im National School Shield Programm teilzunehmen und unsere Kinder auf die einzige Art der positiven Verteidigung zu schützen, die getestet wurde und nachweislich funktioniert.

Und jetzt möchte ich Ihnen den Leiter dieser Bemühungen vorstellen, den ehemaligen Kongressabgeordneten, ehemaligen US-Staatsanwalt der westlichen Bezirke von Arkansas und ehemaliger Direktor der Anti-Drogenbehörde, den ehrenwerten Asa Hutchinson.

(Weiterlesen bei prolegal.de)

„Every time something really bad happens, people cry out for safety, and the government answers by taking rights away from good people.“
Penn Jilette




Akif Pirincci über deutsche Umwelt-Schimären

Als ich ein kleiner Junge war, gingen wir damals in Istanbul mit der ganzen Familie jeden Sonntag in ein Kino, das ausschließlich ausländische Filme zeigte. Ein Film beeindruckte den kleinen Akif dort besonders: “Sound of Music”, eine musikalische US-Version der Trapp-Familie-Story. Gar nicht mal die Handlung, der Gesang und die schauspielerischen Leistungen taten es mir an, sondern die österreichische Landschaft mit ihren Bergen, saftigen, grünen Tälern und sprudelnden Bächen usw. So stellte ich mir damals Europa vor, ich, der ich inmitten einer Millionen-Stadt lebte, in der Bäume schon eine Seltenheit waren, geschweige denn daß ich je grüne Wiesen ansichtig geworden wäre und Vogelgesang gehört hätte. (Fortsetzung eines langen, aber sehr lesenswerten Artikels von Akif Pirincci, den viele PI-Stammleser noch hiervon kennen, auf der Achse des Guten).




Islam-Terror bedroht Christen weltweit

Laut Weltverfolgungsindex 2013 wird es für Christen in vielen arabischen Länder und in Subsahara-Afrika immer gefährlicher. Auf Besitz einer Bibel steht in Nordkorea gar die Todesstrafe. (Fortsetzung in der WELT!)




Video München: Der Bedrohung die Stirn bieten

„Du bist hier in meinem Land“ singt schon die Gruppe Rammstein sehr zutreffend. Es ist unsere Zivilisation mit unseren Werten, unseren Errungenschaften und unserem Wohlstand. Unsere Eltern und Großeltern haben dies mit einer enormen Wiederaufbauleistung geschafft. Und nicht die Türken, wie sie es immer fälschlicherweise behaupten. Sie kamen erst nach dieser wohl größten volkswirtschaftlichen Leistung in der Weltgeschichte. Und wir ließen sie Anfang der 60er Jahre nur gezwungenermaßen herein, weil wir der Türkei als NATO-Mitglied ein Entgegenkommen schuldig waren, da sie damals im Kalten Krieg die Nato-Raketen gegen die Sowjetunion in Stellung gebracht hatten.

(Von Michael Stürzenberger)

Deutschland gab damals dem Druck der USA nach, und so konnte die Türkei Anfang der 60er Jahre einen Teil ihrer 30% Arbeitslosen bei uns abladen. Sie kamen als „Gast“-Arbeiter, denn unsere damalige Regierung hoffte, dass sie irgendwann wieder gehen. Man wollte schließlich keine kulturfremden Arbeitskräfte auf Dauer hier haben. Aber sie blieben, holten Verwandte nach und heirateten Partner aus der Türkei. So nahm das Verhängnis der islamischen Unterwanderung seinen Lauf.

Eigentlich sollte man erwarten, dass die Nachfahren dieser Gastarbeiter dankbar sind und es uns auch zeigen, wie schön es ist, in unserem wohlhabenden Schlaraffenland leben zu dürfen, in dem man es sich auch in der sozialen Hängematte auf Kosten anderer bequem machen kann. Aber weit gefehlt: Viele von ihnen sind aggressiv und sehen uns korankonform als minderwertige Wesen an, die bekämpft, unterworfen und bei Gegenwehr getötet werden sollen.

In diesem Video ist auch wieder einer dieser „Bereicherer“ zu sehen, der drohend auf mich zuläuft. Er behauptet zwar, kein Moslem zu sein, aber das haben schon einige dahergesagt. Sein Verhalten ist absolut moslem-typisch: Drohgebaren, aggressiv auf die Islam-Aufklärung reagieren und die üblichen „Nazi“-, „Faschisten“- und „Hetze“-Vorwürfe rausplärren. Das Video beginnt aber zunächst mit einem faktenresistenten deutschen Ignoranten:

Wenn man vor solchen Einschüchterungsversuchen kuscht, fühlen sich Mohammedaner immer überlegener und werden folgerichtig auch immer dreister. Es gilt, diesem aggressiven Verhalten einen Riegel vorzuschieben. Es muss ihnen unmissverständlich klargemacht werden, wessen Land das hier ist und welche Regeln hier zu befolgen sind. Als Moslems sind sie in unseren Augen immer noch geduldetete Gäste, auch wenn sie hier geboren sein mögen, denn wir betrachten den Islam als gefährliche feindselige Ideologie.

Und wir sehen unsere christlichen Brüder und Schwestern, die in islamischen Ländern verfolgt, diskriminiert und getötet werden. Welt online hat heute den Weltverfolgungsindex veröffentlicht: „Islamistische Offensive bedroht Christen weltweit„.

Apostasie, Glaubensabfall also, wird in den meisten islamischen Ländern nicht als private Entscheidung, sondern als Verbrechen gegen die Gemeinschaft interpretiert, als religiöse Fahnenflucht gewissermaßen. „Die Revolutionen und demokratische Wahlen wie in Ägypten haben islamistischen Gruppierungen wie den Muslimbrüdern und Salafisten als Trittbrett gedient, um an die Macht zu gelangen“ sagt Markus Rode, Leiter von „Open Doors“ in Deutschland. „Leider sehen wir derzeit kein Ende der länderübergreifenden Ausbreitung eines extremistischen Islam mit einer massiven Verfolgung und Vertreibung der christlichen Minderheit.“

100.000.000 Christen werden weltweit verfolgt und 100.000 jährlich getötet. Unter den zehn Ländern mit der schlimmsten Christenverfolgung befinden sich neun islamische und ein kommunistisches: Nordkorea. Hätten die USA damals den Krieg gegen den Kommunismus nur konsequent zu Ende gebracht, dann wäre der Welt diese abartige, menschenverachtende, nichtsnutzige und brandgefährliche Diktatur erspart geblieben.

Anmerkung: Alle türkischstämmigen Mitbürger, die aus Überzeugung assimiliert sind, also Kemalisten, Christen, Atheisten, viele Aleviten und diejenigen Moslems, die sich nicht um die Vorschriften ihrer Ideologie kümmern und auch bereit sind, alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams zu entfernen, sind selbstverständlich bei uns herzlich willkommen und entsprechen auch nicht den Beschreibungen in diesem Artikel. Dies betrifft natürlich auch die assimilierten meist nicht-moslemischen Zuwanderer aus anderen islamischen Ländern.

(Video: Calimero)




Lärm um neues kreuz.net

Sowohl der Spiegel als auch die Süddeutsche melden empört die Wiederanschaltung von kreuz.net. Es ist aber eine andere Seite und ein anderer Betreiber, der sich sogar im Impressum outet. Sie nennt sich kreuz-net.info und ist auch gegen Sodom und Gomorra! Das eigentliche kreuz.net ist immer noch offline, die Domain existiert aber weiter. Ich hoffe deshalb auf baldige Wiederanschaltung – zum Ärger der roten Einheitsmedien.




Erschreckende Zahlen zu Asylkosten in Köln

Hotel DürscheidtBundesweit steigt die Zahl der Asylbewerber kontinuierlich seit dem Jahr 2008. In 2012 wurden fast 70.000 neue Asylanträge gestellt. Zusammen mit den Zweit- und Drittanträgen dürften es wohl schon insgesamt an die 100.000 Personen sein, von denen besonders viele aus sicheren Dittstaaten wie Serbien und Mazedonien kommen und somit reine Wirtschaftsflüchtlinge bzw. Scheinasylanten sind.

Überall im Land platzen daher die Asylantenunterkünfte aus allen Nähten, entstehen neue Unterkünfte und werden für teures Geld Hotels und Pensionen angemietet. Eine ungeheure Kostenlawine rollt auf die ohnehin finanziell klammen Kommunen zu. Erschreckende Zahlen, die jetzt die Fraktion Pro Köln im Detail für die Millionenstadt Köln in Erfahrung bringen konnte.

Wie die Stadt Köln auf Anfrage der Pro Köln-Fraktion einräumen musste, beliefen sich allein die laufenden Kosten für Unterbringung und Versorgung der Asylbewerber in Köln im Jahr 2011 auf rund 21,6 Millionen Euro. Die Kosten für 2012 und das neue Jahr dürften aufgrund der erheblich gestiegenen Asylbewerberzahlen noch deutlich höher ausfallen, während gleichzeitig das jährliche Defizit der Stadt Köln auf das Rekordniveau von über 300 Millionen Euro angewachsen ist und den Bürgern auf breiter Front Einsparungen bevorstehen.

Zu den laufenden Kosten für Unterbringung und Versorgung kommen Investitionen im zweistelligen Millionenbereich für den Bau neuer Asylantenheime hinzu. Rund ein Dutzend sind allein in den nächsten Jahren in Köln geplant – neben der vielfachen kostspieligen Unterbringung von Asylbewerbern in Hotels, wie z.B. dem Hotel Dürscheidt im Kölner Stadtteil Urbach (Foto oben).

Schon konkret beschlossen sind die Neubaumaßnahmen an den Kölner Standorten in der Potsdamer Straße und am Kuckucksweg, wofür jeweils 2,2 Millionen Euro angesetzt sind. Für die Sanierung des Standorts auf dem Ginsterberg werden weitere 2,6 Millionen Euro veranschlagt, also rund 7 Millionen Euro allein für laufende Baumaßnahmen im Asylbereich.

Grund für die steigenden Kosten sind nicht nur die bundesweit hohe Zahl an neuen Asylbewerbern, sondern auch die bekannt lasche Abschiebepraxis der Kölner Ausländerbehörden. So musste die Stadtverwaltung ebenfalls auf Anfrage von Pro Köln einräumen, dass sich in Köln derzeit aktuell 2.318 eigentlich abschiebungspflichtige Personen mit einer Duldung gem. § 60a AufenthG. befinden, die ebenfalls Anspruch auf Versorgung haben, die ungefähr die Höhe des normalen deutschen Sozialhilfesatzes beträgt. Damit entstehen für die Stadt Köln pro Jahr weitere Kosten in zweistelliger Millionenhöhe!

Die Bürgerbewegung Pro Köln hat dies nun zu einem Schwerpunkthema im neuen Jahr gemacht und für den besonders hart betroffenen Staddteil Porz-Urbach eine Kampagne angekündigt. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen und einer Protestkundgebung am 26. Januar. Zudem sollen möglichst viele Anwohner und Bürger Pro Köln bei einem Ratsantrag am 5. Februar unterstützen, in dem der sofortige Stopp der „Luxusunterbringung von Asylbewerbern im Hotel Dürscheidt in Porz-Urbach“ gefordert wird.




Mazyek fordert Strafe für ‚religiösen Rassismus‘

Der notorische Dauerforderer Aiman Mazyek (Foto) hat sich mal wieder zu Wort gemeldet. Aber nicht um sich dafür zu entschuldigen, dass enorm viele seiner Glaubensbrüder Tag für Tag Gewalttaten begehen und sich aufführen, als wären sie die Herren in unserem Land. Nein, Mazyek kann sich immer nur über die vermeintliche „Diskriminierung“ der Rechtgläubigen beschweren und vor allem: Fordern, fordern und nochmals fordern. Jetzt will er „religiösen Rassismus“ – was immer das auch sein mag – bestrafen lassen. Wir alle wissen natürlich, auf was das hinausläuft: Islamkritik soll seinen feuchten Wunschphantasien gemäß verboten werden, weil Moslems der kritischen Diskussion nichts entgegensetzen können. Ihre „Religion“ ist nunmal so gefährlich, wie sie von Islam-Aufklärern faktisch dargestellt wird und in der Realität beobachtbar ist.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Merkur berichtet, dass Sozialwissenschaftler vor einer um sich greifenden Islamfeindlichkeit in Deutschland warnen würden. Es gebe eine immer größere Ablehnung der Muslime innerhalb der Bevölkerung. Islamophobie sei auch im Lager der Wohlhabenden und Reichen verbreitet.

Da der Islam faktisch mit dem Rücken zur Wand steht, versucht der Zentralrat der Moslems nun, die Aufklärung über diese brandgefährliche totalitäre Ideologie als „Rassismus“ zu diffamieren, um sie anschließend verbieten zu können:

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland forderte vor diesem Hintergrund, dass „islamfeindlicher Rassismus als eigenständiger Tatbestand gewertet werden muss“. Der Zentralratsvorsitzende Aiman Mazyek sagte der Zeitung, bisher weigerten sich Regierung und Sicherheitsbehörden, Straf- und Gewalttaten gegen Muslime gesondert zu erfassen, sondern subsumierten sie vielmehr unter dem Oberbegriff Fremdenfeindlichkeit. „Dadurch wird die Dimension der Islamfeindlichkeit verschleiert“, kritisierte Mazyek. Auch für ihn stelle sich anti-muslimischer Rassismus als Problem dar, das „bis in die Mitte der Gesellschaft reicht“. Um besser nachvollziehen zu können, wie sich rassistische Gesinnungen in Deutschland entwickeln, forderte Mazyek einen jährlichen Rassismusbericht.

Die Luft wird immer dünner für den Islam. Dazu passt ein Bericht der neuen Osnabrücker Zeitung, dass 66% der Westdeutschen und sogar 74% der Ostdeutschen islamfeindlich seien. Sie haben offensichtlich die Schnauze voll, dass eine Minderheit, die weit überproportional negativ auffällt, auch noch dauernd Forderungen stellt:

In der Anonymität des Internets klingen anti-islamische Nutzer-Kommentare so: „Der Islam wird den Hass ernten, den er selbst gesät hat!“ Als bildungsunwillig werden Muslime pauschal diffamiert, „da Mohammed Analphabet war“. Und: „Fordern, fordern, fordern ist das Einzige, was diese Leute können! Ist dann irgendwann eine Schwelle überschritten, holen sie sich den Rest mit Gewalt.“

Trotz der Dauerdressur durch den volkspädagogischen Staatsfunk hat sich bei vielen offensichtlich noch der gesunde Menschenverstand halten können. Die Bürger sind nicht so blöd, wie es Politiker und Medienvertreter offensichtlich glauben. Wenn die Deutschen weiter so frech belogen werden, dann steigt der Druck im Kessel bis zum Siedepunkt. Und dann wird das Volk linksverdrehte Politiker aus den Parlamenten, dunkelrote Propaganda-Journalisten aus den öffentlich-rechtlichen Sendern, dauerbewährungsgebende Richter aus den Justizpalästen und islamophile Professoren aus den Universitäten jagen. Mehr über die Islamfeindlichkeit der Deutschen bei der Neuen Osnabrücker Zeitung:

Was hier in beunruhigenden Beispielen durchschimmert, belegen Studien: Islamfeindlichkeit ist in Deutschland gesellschaftsfähig. Einer repräsentativen Umfrage der Universität Münster aus dem Jahr 2010 zufolge beschreiben 66 Prozent der West- und sogar 74 Prozent der Ostdeutschen ihre persönliche Haltung gegenüber Muslimen als negativ. Nur rund die Hälfte der Befragten meint, alle religiösen Gruppen sollten hierzulande die gleichen Rechte haben. Der umstrittenen Aussage des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, der Islam gehöre wie das Christentum zu Deutschland, stimmen laut einer aktuellen Studie des Instituts Allensbach nur 22 Prozent der Deutschen zu. Und sogar die Feststellung seines Nachfolgers Joachim Gauck, die Muslime, die hier lebten, gehörten zu Deutschland, lehnen demnach immerhin 47 Prozent der Befragten ab.

Moslems, die sich der Entschärfung des Islams widersetzen, die ein Verbot der Islamkritik fordern und den Islam Stück für Stück an die Macht bringen wollen, müssen sich in Zukunft sehr warm anziehen: Denn wenn der furor teutonicus erst einmal geweckt ist, dann wird es verdammt eng für sie. Die Deutschen sind zwar in der Regel gutmütig, friedlich, weltoffen, tolerant und sozial. Aber wenn sie belogen, betrogen, ausgenutzt, ausgenommen, gedemütigt, beleidigt, geschlagen, getreten, gemessert, unterworfen oder getötet werden, dann ist Schluss mit lustig. Moslems wissen offensichtlich nicht, mit welchem Volk sie sich hier anlegen.

Man darf dem Moslem-Zentralratler gerne sportlich die Meinung schreiben, was man von seinen Dauerforderungen und diesem Verbotsvorhaben hält:

» a.mazyek@zentralrat.de




Deutsch-französische Freundschaft Leidingen

Seit Adenauer schon wird von deutsch-französischer Freundschaft gesprochen, und es ist wahr, wir haben keine ernsten Probleme in den letzten Jahren. Jetzt wollen Merkel, Schäuble und andere Euro-Besoffene die Länder Europas noch enger zusammenschweißen, wobei wir den Schwindel bezahlen sollen. Es ist nämlich ein Schwindel, das mit den internationalen Freundschaften, wie man am Dorf Leidingen sieht. 

Das deutsche Leidingen und das französische Leiding sind ein Dorf mitten auf der Grenze im Saarland. Sie verläuft genau auf der Dorfstraße. Das ist schon seit fast 200 Jahren so, man hätte also genug Zeit gehabt zusammenzuwachsen, vor allem seit den letzten 50 Jahren. Aber nichts ist passiert.

Schon diese Straße hat zwei Namen: «Neutrale Straße» heißt sie auf der deutschen Seite, «Rue de la Frontière» auf der französischen. Sie wurde bisher nicht gemeinsam repariert. Mal flickten die Franzosen bis zur Mittellinie, mal die Deutschen, genauso beim Schneeräumen, der Straßenbeleuchtung, der Müllabfuhr und so weiter.

Auf der französischen Straßenseite leben 26 Menschen, fast 190 sind es auf der deutschen. Es gibt kaum Gemeinschaftsleben, keine Treffpunkte. Kein Geschäft, keine Kneipe, keinen Fußballplatz. Man grüßt sich und geht seiner Wege.

Deutsch-französische Freundschaft? Nicht einmal in diesem Dorf kann jeder die Sprache des Nachbarlandes! Höchst interessant, bezeichnend und kurios; hier Europe online über das Dorf Leidingen und hier der SPIEGEL!




Anleihenland ist abgebrannt

Hinter dieser harmlos klingenden Klausel „Collective Action Clause“ (CAC) verbirgt sich enormer zukünftiger Sprengstoff. Diese neue Vereinbarung gilt für alle europäischen Staatsanleihen ab 2013. Die Staaten können damit alle Sparer spielend leicht enteignen, Schuldenschnitte können mit dieser Klausel leichter durchgesetzt werden.

(Von Heinz E.)

Davon betroffen sind Sparer, die in Renten- oder Lebensversicherungen investiert haben. Damit ist ein heimlicher „Ausgang“ für die Politik geschaffen worden. Gerhard Schröder und Joschka Fischer haben 2003 die Märkte für diese Finanzinstrumente in Deutschland geöffnet, die Auswirkungen sind allerorts spürbar. Nun beginnt das große Aufräumen. Mit dieser Klausel CAC können nun Schuldenprobleme mit Spanien, Italien, Portugal oder Frankreich in Form eines Schuldenschnitts „gelöst“ werden. Wer noch nicht gehandelt hat: Raus aus Lebensversicherungen!




Die Asylbetrüger-Lobby

Seit die Leistungen für Asylanten im Sommer 2012 angehoben worden sind, hat sich der entsprechende Zustrom nach Deutschland deutlich verstärkt. Während Sozialverbände und Asylaktivisten von einem „Sieg der Menschlichkeit“ sprechen, verschlechtert sich die Situation für im Umfeld von Asylantenunterkünften lebende Deutsche drastisch. Anders als die Anliegen von Asylanten und Migrationsaktivisten werden die Sorgen von Deutschen in der öffentlichen Diskussion jedoch weitestgehend ignoriert (Ein Artikel mit sehr vielen Links zum Thema in der Sezession!)




Erdogan: „Wohin auch immer unsere Vorfahren auf Pferden geritten sind…

… dorthin gehen auch wir! Wir interessieren uns für jeden dieser Orte.“ Da müssen sich die Wiener aber jetzt bald warm anziehen! PI-Leser kennen schon Erdogans Idee, eine Sultan-im-Harem-Serie im Fernsehen, die ihm zu wollüstig und zu versoffen ist und welche die Osmanen nicht als brave mohammedanische Weltenherrscher zeigt, zu verbieten und demnächst nur die „historische Wahrheit“ zu senden. Da würde sich Erdogan noch wundern über seine Vorfahren, die Mörderbande, aber er meint natürlich Zensur. 

Die FAZ hat jetzt zum – übrigens nicht EU-kompatiblen – Vorgang einen längeren Artikel verfaßt, und ist dabei nebenher auf das obenstehende Zitat gestoßen, das wir noch nicht kannten, deshalb Wiederholung:

In einer auch im Ausland viel beachteten Rede erinnerte Erdogan die Türken Ende vergangenen Jahres – der eher nebensächliche Anlass war die Eröffnung eines Flughafens in der türkischen Provinz – an die Größe ihrer Vergangenheit und die daraus erwachsende Verantwortung: „Wir leben in einer Welt mit sieben Milliarden. Was unsere Aufgabe ist, wissen wir sehr gut. Wohin auch immer unsere Vorfahren auf Pferden geritten sind, dorthin gehen auch wir. Wir interessieren uns für jeden dieser Orte.“ Deshalb müsse sich die Türkei in Gaza, Syrien, Libanon, Kosovo, Irak, Aserbaidschan, Afghanistan, Burma und Somalia engagieren.

Hmmh, wann waren eigentlich die Türken in Burma? Aber Weltherrscher Erdogan kann seine anatolischen Analphabeten gerne in den Irak und nach Afghanistan schicken, nur bitte nicht zu uns! Reitet gen Osten!




Istanbul Hauptstadt der Menschenschmuggler

Ausgerechnet die Deutsch Türkischen Nachrichten berichten, daß Istanbul eine Drehscheibe des illegalen Menschenschmuggels sei. Anscheinend gibt es dort bereits Zentren für die verschiedenen Nationalitäten. Kumkapi im Istanbuler Bezirk Fatih an der Marmara-Küste sei die Heimat der Französisch sprechenden afrikanischen Gemeinschaften und der Somalier. Weiter westlich in Zeytinburnu hätten sich vor allem Afghanen und Iraner niedergelassen. Iraker und Nigerianer bevorzugen hingegen eher Kurtulus ganz in der Nähe des bekannten Taksim Platzes, während sich Syrier vor allem in Kucukcekmece bewegen.

Knapp ein Drittel wolle in der Türkei bleiben, die anderen in die EU. Die Reise in die EU könne für Illegale bis 8000 Euro kosten. Was nicht im Artikel steht, der Türkei gefällt ihre Rolle als Menschenschmuggler-Zentrum. Damit wird die EU unter Druck gestzt, die Visa-Bestimmungen für Türken zu streichen. Man verspricht für diesen Fall, die Illegalen zu stoppen. Natürlich eine Lüge. Wenn die Visapflicht für Türken erst mal weg ist, läßt Erdogan die Illegalen trotzdem weiterziehen. Was denn sonst!