Nach dem Zweiten Weltkrieg öffnete sich England der Immigration – allerdings ohne Konzept und mit britischem Laissez-faire. Jetzt erschrickt das Land über die Folgen… (Eine Spurensuche von Thomas Kielinger in der WELT!)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

48 KOMMENTARE

  1. Der Artikel ist „witzig“, denn die Parallelen zu Deutschland sind so eindeutig (wie auch von den meisten Kommentatoren angemerkt), dass man dem Autor hier schon Absicht unterstellen kann.

    Ich finde, dass sich doch immer wieder ganz kleine Anzeichen mehren, dass immer mehr Leute aufwachen.

  2. Enoch Powell war schon vor 45 Jahren aufgewacht, mit oder ohne Cumäische Sibylle. Ich ziehe den Hut vor soviel Weitsicht!

  3. Richtig. Der Artikel ist grundsätzlich gut, vor ein, zwei Jahren wäre man für einen solchen Artikel noch an die Wand gestellt worden.

    Damit erfährt mal das etwas breitere Publikum was über die „Rivers of blood“-Rede. Gut so.

    War klar: Kommentare sind schon längst geschlossen! 😉

  4. Was man bezüglich England, aber auch Frankreich, nie vergessen darf:

    Die dort bestehenden Parallelgesellschaften (Gegengesellschaft wäre mittlerweile wohl der passendere Ausdruck) hatte nie Sprachprobleme. Pakistanis in England sprechen meist fließend die Landessprache und bei Afrikanern in Frankreich ist Französisch oft Muttersprache.

    Nicht stattfindene Integration liegt also keineswegs an Sprachproblemen, wie uns die deutsche Integrationsindustrie immer weismachen will.

    Ansonsten sehe ich für weite Teile Westeuropas in ein bis zwei Generation das bevorstehen, was Jugoslawien schon hinter sich hat.
    NOCH könnte man es politisch lösen, aber dafür sind unsere Eliten zu feige, zu kurrupt oder zu ideologisch verblendet.

  5. „No Blacks. No Dogs“, starrte den Ankömmlingen vor manchen Unterkünften entgegen

    …und dabei musste uns doch dieses Land vom Rassismus befreien. Mmmh.

  6. Wenn Powell schon 50.000 pro Jahr für ein Desastaer hielt, wir bringen es auf mehr als das Zehnfache!

  7. 4 Eugen von Savoyen (06. Feb 2013 12:27)

    Exakt, und unsere linksgrünen NichtsnutzInnen faseln immer davon, durch Sprachkenntnisse würde alles besser!

    Und viele mohammedanische TerroristInnen aus UK sind Akademiker, und was faseln linksgrüne NichtsmutzInnen: Mehr Bildung!

  8. #2 Pinneberg (06. Feb 2013 12:18)

    Enoch Powell kann man nicht oft genug erwähnen. Wer mit ihm und Hannah Ahrends „Die Banalität des Bösen“ aufgewachsen ist, sollte eigentlich totalitäre Systeme und katastrophale Wünschdirwas-Politik (alle Völker der Welt rein in einen Staat der 1. Welt) auf Meilen gegen den Wind riechen. Daß sowas immer schief geht, ist so ehern wie: „Man faßt nicht auf heiße Herdplatten.“ Aber nein…

    „Es könnte ja mal gut gehen, wenn alle nur ganz doll wollen, laber, sülz…“. Der große Irrtum aller, die an den neuen Menschen glauben.

    Übrigens schreibt Theodore Dalrymple, der Enoch Powell sozusagen fortschreibt, bis heute im New English Review, wo auch Nicolai Sennels und Hugh Fitzgerald im Team sind:

    http://www.newenglishreview.org/

    Die Seite scheint aber gerade von den Feinden der offenen Gesellschaft plattgemacht zu sein… 🙁

  9. „Ein Land wehrt sich gegen die Folgen seiner Attraktivität“ – wie TREFFEND beschrieben.

    Vielleicht sollte dieses Land aufhören, sich mit kolonialer Prunksucht zu brüsten, wenn es nicht weiter ausgenutzt werden will. Und zu gebärden, aufzudonnern und zu parmümieren wie eine willige Dirne. Denn „Schubs-mich-herum-Signale“ in den muslim. Herrschaftbereich auszusenden, halte ich für ZIE-M.lich selbstmörderisch!

    Diese Woche gab sich ein brit. Pärchen im höchsten Gebäude Europas, dem sich im Besitze (wo sonst?) der Bank of Qatar befindlichen Wolkenkratzer „The Shard“ – das feierliche Ja-Wort. Wie symbolträchtig. Angesichts 9/11 vielleicht keine besonders zukunftsträchtige/s Idee/Omen für eine Ehe? Das Träumen vor dem tiefen Fall?

    http://www.nwzonline.de/politik/schwindelerregender-heiratsantrag_a_2,0,1268830707.html

    Heute wurde übrigens die vom heuchlerischen Cameron angeleierte sog. „Homo-Ehe“ (ein Lieblingsprojekt der linksgrünen alt68er in Deutschland) im engl. Unterhaus beschlossen, damit der Aufprall der Kulturen auch mit Maximalgeschwindigkeit und -Lautstärke erfolgt.

  10. 22-jährige in Wiesbeden erstochen.
    Ob der Täter ein Moslem war?
    Und was machen die „engagierten“
    grün-linken Berufs-(Pseudo)Feministinnen?
    Ach ja, die sind mit Rainer Brüderle
    beschäftigt. Richtig, hatte ich ganz
    vergessen. Denkfehler meinerseits. 🙂

  11. ja, die Chamberlains, die mit ihren lächerlichen Appeasementpapierln gewunken haben, wurden schon damals bejubelt während ein Mann wie Powell im geistigen und politischen Exil endete — heute sind es Leute wie Tony Blair, der noch stolz darauf ist, dass seine Schwester zum Islam konvertiert bzw. dem Islam verfallen ist…es ist nicht nur eine Katastrophe, sondern auch eine solche Schande für England und ganz Europa…

  12. Zuwanderung wird dann gefährlich wenn eine homogene Gruppe von Zuwanderern nicht anpassen und ihre Religion allen aufdrücken will.

  13. TRAUMTÄNZER_INNEN und Realitätsverweiger_Innen, die schon 22 Jahre auf Staatskosten ihre Problemfälle pflegen.

    Zum Islam-Mord an Hatun Sürücü

    Dorothea Zimmermann – Mädchen in Not

    Fast auf den Tag genau vor acht Jahren wurde Hatun Sürücü in Berlin auf offener Straße erschossen – von ihrem eigenen Bruder. Ein klassischer ‚Ehrenmord‘: die Tochter einer kurdischen Einwanderfamilie wollte selbstbestimmt leben. Ohne Kopftuch. Und ohne den Mann, mit dem sie zwangsverheiratet worden war.

    Dass sie dafür umgebracht wurde, hat seinerzeit eine breite öffentliche Debatte in Gang gesetzt. Wie ist die Lage für manche junge Berliner Migrantinnen heute? Darüber hat Sylvia Tiegs mit der Psychologin Dorothea Zimmermann vom Berliner Mädchennotdienst „Wildwasser“ gesprochen.

    BREITE ÖFFENTLICH DEBATTE???? Auf PI, ja. Aber sonst???? Träumer. LÜGNER!

    http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/vis_a_vis/201302/184955.html

  14. Der Artikel ist positiv, weil er die Realität beschreibt – für eine politkorrekte Zeitung eine Heldentat.

    Allerdings zeigt der Artikel keine Ursachen des Desasters – dafür reicht der Mut nicht (Masseneinwanderung mit intellektueller Lässigkeit zu erklären, ist natürlich Blödsinn).

    Für PI-Leser, die Tatsachen kennen, bringt der Artikel keine neuen Erkenntnisse.

  15. #22 TRS

    Vielen Dank für den großartigen Link.
    Der Autor heißt Joachim Feyerabend.
    „Feyerabend“ ist schon heute in Malmö
    und bald leider auch bei uns.

  16. Wo soll da ein „Erwachen“ sein? Was ändert sich denn in GB?

    Ich war voriges Jahr in London. Tolle Stadt eigentlich. Aber man spürt überall, wer immer mehr das sagen hat: islamische Einwanderer, vor allem die Pakis. In vielen Gegenden traut sich eine hellhäutige Frau nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße. Die Kriminalität explodiert. Und das trifft auf immer mehr britische Städte zu.

    Merry Old England scheint verloren und der Rest EU-Europas und Deutschland werden folgen.

  17. Henryk M. Broder schreibt heute unter „Eine Schande für Europa“:

    Aber so viel Asche kann es gar nicht geben, wie Europa eines nahen Tages brauchen wird, um für sein Schweigen und seine aktive Passivität angesichts des Völkermordes in Syrien Buße zu tun. Die Karten im Nahen Osten werden derzeit neu gemischt. Die Sieger stehen noch nicht fest, aber wenn es eine Gerechtigkeit gibt, wird das dekadente, feige und verkommene Europa zu den Verlierern gehören: “Inschallah” und “Im Esrat Ha’Schem”!

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/eine_schande_fuer_europa/

  18. England kann im Grunde nur noch nur als abschreckendes Beispiel herhalten. Und man glaubt es kaum: Es gab in der CSU mal einen Dr. Stoiber, der es doch tatsächlich wagte, die Durchrassung des deutschen Volkes in aller Öffentlichkeit anzuprangern. Das ist mittlerweile Geschichte.

    Inzwischen ist viel Wasser die Isar hinabgeflossen und man reibt sich verwundert die Augen und die Ohren. Geht man in seinem angestammten Viertel durch die Straßen ertönt überall lautes babylonisches Sprachengewirr. Trifft man auf einen Einheimischen, dann gleicht das beinahe einem Sechser im Lotto. Denn die gewählten Volksvertreter betreiben eben diese Durchrassung mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln ohne Rücksicht auf Verluste. Letzteres leider im wahrsten Sinne des Wortes.

    Fundsache, an der man sehr gut erkennen kann, wie weit sich die CSU vor lauter politischer Korrektheit bereits verbogen hat.

    Wie tief die Ausländerfeindlichkeit bei der sogenannten christlichen Union sitzt, zeigte sich heute, als Norbert Geis, der rechtspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, den von Edmund Stoiber geäußerten Begriff der „durchrassten Gesellschaft“ verteidigte. Dem damaligen CSU-Generalsekretär Stoiber sei es bei seiner Äußerung Ende der 80er Jahre darum gegangen, dass Deutschland auch den Deutschen gehören solle, so wie Frankreich den Franzosen und Italien den Italienern, sagte Geis heute im Hessischen Rundfunk. Geis sagte wörtlich in der Sendung „Vorsicht! Friedman“: „Warum lasst ihr nicht Deutschland den Deutschen?“.

    http://www.dreigliederung.de/news/02020602.html

  19. Ein toller Artikel.

    „Die Probleme liegen also am „britischen Naturell“ begründet

    wo sonst, an den speziellen Eigenarten der ins Land gebetenen Potenzialen kann es nicht liegen. Noch weniger daran, dass die Gesamte Idee Irrsinn ist

    …es ist diese eingefleischte Abneigung gegenüber philosophisch-gründlicher Annäherung an die Probleme des Lebens …

    Genau,mit philosophischer Gründlichkeit kann ich die Unterschiede zwischen Ethnien und Zivilisationen einfach an die Wand quatschen. Sicher U-Bahn fahren mit Derrida. Das philosophische Frankreich macht ja daher völlig andere, viel positivere Erfahrungen mit seinen Einwanderern, wie auch das gründliche Deutschland.

    …Die Einwanderung als eine Frage notwendiger Bevölkerungspolitik anzugehen, mit Bindewirkung für spätere Generationen, wäre ein höchst befremdlicher Gedanke gewesen….

    WTF – das wäre nicht nur, das ist sogar ein höchst abstoßender Gedanke,zumal man auch die paradigmatische „Notwendigkeit“ bezweifeln kann – mit oder ohne “ philosophisch gründliche Annäherung“ und daher hat man das auch lieber nur im geschützte akademischen Raum ausgesprochen und hinter verschlossenen Türen organisiert.

    Wie sollte man auch die „bevölkerungspolitische Notwendigkeit“ begründen, ein Volk mit hohem Durchschnitts- IQ in eine Bevölkerung mit niedrigem IQ zu verwandeln – eine gewachsene und funktionierende Kulturnation in ein dysfunktionales Trümmerfeld zu zerlegen.Der Jubel hätte sich in Grenzen gehalten.

    …“Sie mobilisierte weiße und farbige Gruppen in Gemeinden und Städten, die jetzt daran gingen, den konservativen Politiker eines Besseren zu belehren und zu beweisen, dass es durchaus so etwas wie eine Koexistenz zwischen den einzelnen Ethnien in Großbritannien gebe.“

    und so bewiesen sie nur, dass die Neuzugänge tatsächlich keine richtigen Briten werden würden – Duden Koexistenz : das gleichzeitige Vorhandensein, Existieren; das Nebeneinanderbestehen [von Verschiedenartigem] – man aber, die von Powell vorausgesagten ethnischen Konflikte durch massive staatliche Intervention (und Geld der Steuerzahler), auf niedrigem Niveau wenigstens eine Zeit lang einzudämmen in der Lage zu sein schien.

    …“Der langfristige Effekt freilich war ein negativer: Es wurde seit Powells Rede fast unmöglich, Rassen- und Einwanderungsfragen nüchtern und sachlich zu diskutieren, mit der Folge, dass politisch korrektes Beschweigen an die Stelle einer offenen Debatte trat. Niemand wollte es riskieren, als Rassist abgestempelt zu werden. So wanderte das Thema in den Untergrund, wurde eines der großen Tabus der britischen? Gesellschaftsgeschichte für mindestens drei Jahrzehnte nach dieser Rede.“

    und es ergab sich – so kam es dass… und über allem weht nur der anonyme Mantel der Geschichte und nicht etwa der Gestank der marxistischen Gedankenpolizei.

    Die Briten kommen mit der moslemisch /afrikanischen Flutung nicht zurecht weil sie Briten sind, die Franzosen „versagen“ weil sie Franzosen sind, ganz Europa ist ein einziges, fettes Problem für die bevölkerungspolitische Notwendigkeit der Einwanderung, weshalb ja auch die systhematische, philosophisch begründete, mit wissenschaftlicher Gründlichkeit durchgezogene und durch Druck erzwungene Abschaffung unserer Kultur und Lebensweise die einzig mögliche Lösung ist.Ohne Europäer wäre Europa ein echtes Einwandererparadies

  20. #1 terminator (06. Feb 2013 12:04)

    Ich finde, dass sich doch immer wieder ganz kleine Anzeichen mehren, dass immer mehr Leute aufwachen.

    Kann ich mit Blick auf die letzten Wahlergebnisse nicht feststellen.

    #22 TRS (06. Feb 2013 13:45)

    Es ist in wirklich noch viel schlimmer, als in der Preussischen Allgemeinen dargestellt wird.

    http://www.jihadwatch.org/2012/05/report-swedens-population-is-skyrocketing-because-of-muslim-immigration-shocking-56-percent-populati.html

  21. #32 Helfer

    Wahlen scheinen in diesem Land einer ganz eigenen Dynamik zu unterliegen. „Progressiv“ ist man hier, wenn man die „Linke“ wählt. Ganz doll Umweltschutz, wenn man die „Grünen“ wählt. Sonst CDU oder SPD, vielleicht noch FDP, war doch schließlich schon immer so …

    Und Probleme? Na, das werden die da oben schon für uns lösen, dafür werden die doch bezahlt.

    Es ist auch tatsächlich für viele in der Bevölkerung völlig unmöglich zu sein, den Politikern Intellekt und den guten Willen abzusprechen – so wie wir hier das in übergroßer Mehrheit tun … 😉

  22. Au Mann,
    soll heißen:

    Es scheint auch tatsächlich für viele in der Bevölkerung völlig unmöglich zu sein…

  23. #35 terminator (06. Feb 2013 15:26)

    Es ist auch tatsächlich für viele in der Bevölkerung völlig unmöglich zu sein, den Politikern Intellekt und den guten Willen abzusprechen

    Dafür sorgen reichlich die gleichgeschalteten Medien. Aber irgendwann werden die Mißstände so gravierend sein, daß sie nicht mehr zu ignorieren sind wie damals in der DDR trotz Propaganda und dann kommt hoffentlich nicht zu spät das große Umdenken.

  24. Um jetzt sein einmal ganz ehrlich zu sein, tut es mir kein bisschen Leid, dass die Briten ihre eigene Medizin schlucken müssen.

  25. Ein seltsames Phänomen (ahnlich dem „Stockholm-Syndrom“): Lehrer – oft die einzigen Ansprechpersonen für Schüler – stellen sich häufig auf Seiten der Täter („Bullys“, Schul-Mobber), das ist bekannt. Diese strahlten „Selbstsicherheit“ aus, die auch die Lehrer „beeindruckt“ (bzw. einschüchtert) bzw. sie an den gemobbten Schülern (die nicht selten zum Selbstmord neigen), „vermissten“. Der Gemobbte (da Muslime wie Pech & Schwefel zusammenhalten, meist also Einheimische) wird unter hanebüchenen Begründungen schließlich veranlaßt, die Schule „zu seiner eigenen Sicherheit“ zu verlassen. Er soll weg, er bringe letztlich „Unfrieden“. Die Mobber bleiben, bis zum nächsten „Du Opfer!“.

    Hier wird zwar auch von einer Art „Krieg“ geredet, die Ursachen aber auf allg. psycholog. Dispositionen der Beteiligten zurückgeführt und die Herkunft der Täter verschwiegen. Die polit. Korrektheit ist wie ein Türoffner, der dem Virus, der alles verseucht, das Tor öffnet (und es weit offen hält): die sprichwörtl. „(Welt-)Offenheit“.

    Sehr ähnliches geschieht gerade in Holland: Amsterdamer Bürger, die von muslim. Einwanderern beschuldigt werden, diesen nicht „tolerant“ genug gegenüber zu sein, werden voneinander separiert und in furchtbare Wohncontainer am Rande der Stadt deportiert. Und die polit. Klasse fördert diese Schikane gegen die eigene Bevölkerung noch, lädt zur Denunziation ein! Ein zutiefst befremdliches Paradox.

    Peter Scholl-Latour hat ja bestätigt, daß die muslimischen Länder nicht begreifen können, wieso die westliche Welt kommentarlos hinnimmt, daß Christen verfolgt und gedemütigt werden. Wer anderen entschlossen entgegentreten oder von ihnen „respektiert“ will, sollte sich erst einmal eine Portion Selbstachtung angewöhnen!

    Das, was heute von der Zuwadnerungsindustrie als „Toleranz“ gefeiert wird (und in Wahrheit Ignoranz ist), erzeugt bei den „Tolerierten“, die sich immer mehr herausnehmen dürfen, allenfalls Hohngelächter. Wer heute nicht mit der bodenlosen Naivität eines Neugeborenen erklärt: „Ich bin ein toleranter und weltoffener Bürger, begrüße die Einwanderung, glaube an Multikulti und die Friedfertigkeit der Religion Islam“, macht sich verdächtig, NPD-Wähler zu sein.

  26. #1 terminator (06. Feb 2013 12:04)

    Du wirst bei der nächsten Bundestagswahl schon sehen, wie „aufgewacht“ die Leute schon sind…

  27. Interessant ist, dass „Die Welt“ Jamaikaner zeigt.

    Einer davon, Linton Kwesi Johnson, kommt, wie man seinen Liedern entnehmen kann, mit seiner Rolle in der englischen Gesellschaft nicht zurecht.

    Und er gehört definitiv nicht zu „denen da unten“.

  28. Es hat exakt 12 Jahre dazu gebraucht das völlig überflüssige und lächerliche Gesetzt zur Ausführung zu bringen, dass Faschingswagen nun endlich eine TÜV Abnahme benötigen.
    Dann soll doch keiner glauben, dass jemals jemand aus unserer inthronisierten Regierungsgarde sich jemals an wirkliche Probleme heranwagt. Hellauuuuu armes Europa

  29. #38 Helfer (06. Feb 2013 15:39)

    Dafür sorgen reichlich die gleichgeschalteten Medien. Aber irgendwann werden die Mißstände so gravierend sein, daß sie nicht mehr zu ignorieren sind wie damals in der DDR trotz Propaganda und dann kommt hoffentlich nicht zu spät das große Umdenken.

    Genau da liegt das Problem, denn denen da „Drüben“ ging es damals richtig scheiße! Und soetwas reißt sogar Mauern gegen den Kommunismus ein. Aber uns wird es erst richtig „scheiße“ gehen, wenn es zu spät ist, um noch reagieren zu können. Denn der Deutsche erstickt – bis auf ganz wenige Ausnahmen – an seiner eigenen Faulheit, Tolleranz (wenn auch politisch anerzogen) und „ach es wird schon nicht so schlimm kommen“ Einstellung. Nein, so schlimm wird es nicht kommen – schlimmer!

  30. Er schlug sie. Er würgte sie. Er stach ihr mit einem Messer in den Rücken. Jede dieser drei Gewalttaten bewertete ein Rechtsmediziner „für sich als potenziell lebensbedrohlich“. Das Landgericht Kempten sah die Tötungsabsicht dahinter ebenfalls und verurteilte gestern einen 33-jährigen Asylbewerber wegen versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung seiner ehemaligen Freundin zu sieben Jahren und sechs Monaten Haft.
    Der in Afghanistan geborene und lange im Iran lebende Mann reiste laut Staatsanwalt 2010 zusammen mit seinem späteren Opfer und der gemeinsamen siebenjährigen Tochter nach Deutschland ein. Eine Beziehung unterhielten die beiden Erwachsenen damals aber wohl schon seit Längerem nicht mehr.

    http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/rundschau/Rundschau-gewalt-messer-gefaengnis-haft-asylbewerber-Frau-in-Ruecken-gestochen-Siebeneinhalb-Jahre-Haft-fuer-33-Jaehrigen;art2757,1269347

  31. Na, die dort den Banner aus dem Fenster halten sind auch nicht dumm.
    Sie wollen sich halt wünschen, dass es in Britain so islamisch wird, dass sie sich heimisch fühlen können.

    Das wäre doch schön, für deutsche Emigranten, die aus Deutschland ziehen und sich in die Karibik niederlassen.

    Bei diesen könnte dann auf dem Banner stehen: „HARTZ-IV für Deutsche im Ausland – unterstützt durch das Gastgeberland“.

    Zu hören in den karibischen News: „Wir benötigen mehr deutsche Faulenzfachkräfte die sich von unserem guten Rum beduseln lassen und unter Palmen ihren Rausch ausschlafen“. „Mehr deutsche Zuwanderer als Bereicherung!“

    Welcher linksgrüne Schmarotzspinner würde nicht davon träumen?

    Gleichbehandlung? Nicht überall gleich, nur in Europa gibt es leider den Bereichererbonus!

    Mit freiheitlichen Grüßen,
    B. Blitz

  32. Britanniens Erwachen bei der Einwanderung

    Wenn jemand aus Koma erwacht, ist er noch handlungsfähig?

  33. „Nach dem Zweiten Weltkrieg öffnete sich England der Immigration – allerdings ohne Konzept und mit britischem Laissez-faire. Jetzt erschrickt das Land über die Folgen…“. Jetzt ERSTICKT das Land über die Folgen! Klingt realistischer, oder? Und falls doch noch ein Quantum Hoffnung besteht, dann gibt’s einen grossen Brechreiz und das Gesocks wird in grossen Brocken rausgekotzt!

Comments are closed.