Jetzt wird es ernst: Wie der Münchner Merkur am Montag berichtete, hat Imam Idriz „am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz“ den Außenminister von Katar getroffen. Dieser sei laut Idriz „gut informiert“ über das geplante Islamzentrum, Katar wolle „den offenen Islam unterstützen“ und es habe „eine kleine diplomatische Bewegung gegeben“. Das einzigst Positive in diesem unerträglichen Münchner Pro-Islam-Klüngel ist die Nachricht, dass sich die CSU München mittlerweile gegen den Standort beim Stachus auszusprechen scheint. Aber grundsätzlich halten alle etablierten Parteien sowie Medien in einer unverständlichen Nibelungentreue zu dem Irrsinns-Projekt.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier der Artikel des Münchner Merkur vom Montag. Einen Tag später war zu lesen, dass ein „Scheich“ unter Polizei-Eskorte zur Moschee nach Penzberg gefahren wurde. Man kann sich denken, dass es sich hier um den Außenminister Katars Scheich Hamad bin Jassim bin Jaber Al-Thani handelt:

In diesem Jahr hatte die Konferenz rund 450 Gäste aus aller Welt. Davon waren 140 sogenannte „gefährdete Personen“ – in der Regel hochrangige Politiker – die auf jedem Schritt bewacht werden müssen. Dies gilt für die Fahrt vom Flughafen in die Innenstadt, für das Abendessen in der Residenz oder bei „Käfer“, bis hin zur Heimfahrt in die verschiedenen Hotels.

Nach Informationen unserer Zeitung wurde ein Scheich auch in die Moschee nach Penzberg eskortiert. „Alleine der Aufwand für den Personenschutz rund um die Uhr ist „enorm“, erklärt Wenger; ohne ins Detail gehen zu können. Wie viel Personalaufwand oder Dienststunden genau für welche Aufgaben anfallen, hält das Polizeipräsidium seit Jahren aus einsatztaktischen Gründen streng geheim. Auch heuer.

Der „Scheich“ und der Imam werden sich in der Penzberger Moschee schon näher gekommen sein. Bajrambejamin Idriz scheint sich nicht daran zu stören, dass Katar ein diktatorischer arabischer Unrechtsstaat ist, der laut Medienberichten die Al Qaida-Banden in Syrien, die Hamas-Terroristen im Gazastreifen und nach neuesten Meldungen auch die kriegsführenden Moslem-Einheiten in Mali unterstützt. Außerdem soll der Emir von Katar in seiner Hauptstadt Doha den Taliban ein großes Büro eingerichtet haben.

Nach diesem trauten Treffen könnte es mit der Überweisung der 30 Millionen aus dem arabischen Scharia-Staat für das Europäische Islamzentrum schnell gehen. So ist es jetzt unsere vordringlichste Aufgabe, die nötigen Unterschriften für den Bürgerentscheid möglichst bald zusammenzubekommen.

Ein großes Problem ist das Schweigen der Medien. Auch der Münchner Merkur schreibt meist wohlwollend über Imam Idriz und das ZIE-M. Zudem berichtet man nicht objektiv über das Bürgerbegehren, sondern lässt immer nur Mainstream-Politiker zu Wort kommen, die DIE FREIHEIT verleumden. Man muss sich schon fast fragen, ob in manchen Verlagshäusern bereits arabisches Geld steckt. Wäre kein Wunder, denn die Qatar Holding steckt bereits in vielen deutschen Unternehmen wie beispielsweise mit 17% bei Volkswagen, das Bankhaus Merck, Finck & Co in München wurde komplett gekauft und die Bestellung von 200 Leopardpanzern bei der Münchner Rüstungsschmiede Krauss-Maffei ist in Planung. Arabisches schmieriges Ölgeld scheint nicht zu stinken.

Kontakt zum Münchner Merkur:

» lokales@merkur-online.de

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52 KOMMENTARE

  1. Die CSU ist gegen den Standort am Stachus ?
    Nicht vergessen wir sind in einem Wahljahr !
    Herr Seehofer sagt heute so, und morgen genau
    das Gegenteil.

  2. Nachdem ich die Fakten gelesen habe, müßten die Münchner in Scharen unterschreiben, um dieses juden-, christen- und demokratiefeindliche Zentrum zu verhindern.
    Also, was ist los mit Euch da unten, alle lebensmüde?

  3. Arabisches schmieriges Ölgeld scheint nicht zu stinken.

    Dank der Abschaltung der Kernkraftwerke ist flächendeckende Elektromobilität in Deutschland in weite Ferne gerückt. Wir werden also noch lange das Einkommen der Scheichs sichern, damit sie unsere Industrie, unsere Immobilien und damit unsere Politiker kaufen können. So bestimmen die Scheichs, was hier produziert wird (Benzinmotoren) und zu welchen Konditionen („Fachkräfte“). Und natürlich bestimmen sie auch, wie unsere Städte in Zukunft aussehen werden („Investitionen“) und was an unseren Unis gelehrt wird („Drittmittel“).

    Sobald die Sache mit dem Bürgerbegehren durch ist, sollten sich die bürgerlichen Parteien verstärkt der Energiefrage widmen und einen Plan zur schnellstmöglichen Unabhängigkeit vom Erdöl entwickeln. Islamkritik im fortgeschrittenen Stadium heißt: jede Abhängigkeit von islamischen Staaten zu kappen.

  4. Die bayerische SPD hat schon die richtigen „Glücksfälle“ für den weiteren Umbau des Freistaates, wenn Ude vom Rathaus in die Staatskanzlei umgezogen sein wird:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article113401561/Ein-frueherer-Asylbewerber-fordert-Seehofer-heraus.html

    Ein früherer Asylbewerber fordert Seehofer heraus

    Ausgerechnet ein Ex-Asylbewerber macht CSU-Chef Horst Seehofer das Landtagsmandat im seinem Kreis Neuburg-Schrobenhausen streitig. SPD-Mann Mahmoud Al-Khatib gilt als Glücksfall für seine Partei.

    ….

    „Er ist ein Glücksfall für die SPD“, sagt Spitzenkandidat Christian Ude, der Al-Khatib im Herbst in sein Beraterteam holte. Denn Al-Khatib verleiht der kleinen bayerischen SPD-Mannschaft einen Hauch großer Weltoffenheit und fachlicher Kompetenz für Sozial-, Asyl- und Integrationspolitik. Und er ist ein Paradebeispiel gelungener Integration

  5. „Das Projekt Ziem wird nur realisiert, wenn vom Emir von Katar eine entsprechend grosszügige Spende kommt.“

    Erinnert mich irgendwie an:“Anal kostet aber extra!“

  6. ALLE WEGE FÜHREN NACH KATAR:

    Islam-Wulff hat bekanntlich, per Handy von Katar aus, den Chefredakteur der Bild zusammengestaucht.

    Betty Wulff ließ sich angerührt und mit Kopftuch in der Moschee in Katar ablichten und die Bilder verbreiten.

    Wullf hielt vor kopftuchbewehrten Mosleminnen und Imaminnen in Katar eine Rede, wobei er die RKKirche runterputzte wegen angeblicher Rückständigkeit. Ihm war entgangen, daß direkt im winzigen Staatsgebiet Vatikan 600 Frauen(phoenix.de) arbeiten, zum Teil in hohen Positionen:

    “”Indirekte Kritik übte der – katholische – Bundespräsident an der katholischen Kirche. So hob Wulff hervor, dass an der Universität Katar eine Frau dem Fach Islamwissenschaft vorsteht. In diesem Zusammenhang erwähnte er, kürzlich an der ersten Ordination einer Rabbinerin teilgenommen zu haben. “In meiner eigenen Kirche dauert das noch an”, sagte Wulff, “dass Frauen Geistliche werden können.” Einer Studentin rief er zu: “Ich möchte Ihnen als Muslima Mut machen.”…”“ welt.de

    Bei der UN-Konferenz „Allianz der Zivilisationen“ in Doha/Katar hatte der Penzberger Imam Benjamin Idriz die Gelegenheit, mit Bundespräsident Christian Wulff kurz zu sprechen. Beide waren sich bereits bei einer Veranstaltung vor drei Monaten in München begegnet.

    „Er kennt mein Buch“, freut sich Idriz. Der Bundespräsident, der vor einem Jahr mit seiner Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland, für Aufsehen sorgte, habe ihm erzählt, dass es auf seinem Tisch liege. „So etwas hilft“, habe ihm der Bundespräsident gesagt.
    http://inge09.blog.de/2011/12/23/wulff-trifft-imam-idriz-katar-12346880/

    Und hübsche Bilder mit dem Oberscheich von Katar gibt es auch aus Deutschland:
    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Bilder/DE/Termine/2011/Amtszeit-im-Zeitraffer/11-100929-staatsbankett-katar.jpg?__blob=poster&v=1

    „“Nach der von anhaltenden Korruptionsvorwürfen überschatteten Vergabe der Fußball-WM 2022 nach Katar überlegt die FIFA laut einem Bericht der „Sport Bild“ nun offenbar eine Neuvergabe. Die deutsche Sportzeitschrift berief sich in ihrer Mittwoch-Ausgabe dabei auf Informationen aus dem FIFA-Exekutivkomitee. Demnach könnte es im Mai beim nächsten FIFA-Kongress auf Mauritius zu einer neuen Abstimmung kommen.

    Es wird erwartet, dass die Ethik-Kommission des Weltfußballverbandes empfiehlt, diesen Schritt zu wagen. Dann würden statt wie bisher nur die 24 Mitglieder des Exekutivkomitees alle 209 Mitgliedsverbände über den WM-Austragungsort 2022 abstimmen…““
    http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,849430

  7. Zeitungen sind doch dauernd in der Krise. Neulich meinte der UK Islamisten-Fan, Konvertit und MP fuer Bradford George Galloway, er versuche staendig, Golf-Araber dazu zu bewegen, schwache britische Druckerzeugnisse zu kaufen. Das ganze Interview findet sich auch auf Youtube, habe es neulich gesehen aber finde es gerade nicht.

  8. Die einen sollten weiter mit der Unterschriftenaktion auf der Straße das Tamtam veranstalten, um von denen abzulenken, die Unterschriften in Einzelgesprächen und mit Hintergrundinformationen in ruhigerer Atmosphäre sammeln…

  9. Ob den Unterstützern und Befürwortern des ZIE-M klar ist, daß sie sich zu Komplizen eines terrorfinanzierenden Staates machen?

  10. Besonders gefaehrlich finde ich ist auch dieser Heiligenschein, der oeffentlich-rechtliche Sender in ganz Europa, nicht nur in der BRD, umgibt. Als koennte man die nicht bestechen, nur weil die Farben etwas blasser sind und weniger Werbung laeuft.

  11. @ 3 al Harbi

    Ganz meiner Meinung! Vor rund einem Jahr wollte auch ich die PI-ler aus diesem Grund schon aufrufen, so oft wie möglich das Auto stehenzulassen.

  12. Aus Katar waren folgende drei Subjekte samt Anhang zur Münchener Sicherheitskonferenz gereist:

    – Hamad bin Jassim bin Jabor Al-Thani, Premier- und Außemminister
    – Khaled Al-Attiyah, Entwicklungsminister
    – Moaz Al-Khatib, President der „Nationalen Koalition der Syrischen Revolution und Opposition“, Doha

    Was sie zu Syrien sagten, wie sie alle ihre Reden mit der „Bismillah“ begannen, wie sie den Islam betonten, wie sie islamische Formenln einstreuten (von den Synchrondolmetschern nicht übersetzt, aber soviele Brocken Arabisch, vor allem, wenn es um zentrale Begriffe des Koran/Islam geht, kann ich inzwischen), wie Moaz Al Khatib (betont ohne „westliche“ Krawatte, genau wie die Islam-Iran-Fuzzis) auftraten, war einfach nur widerlich. Islam, Islam, Islam.

    Übrigens tagt die komplette OIC, also ganz Islamien, gerade bei Moslembruder Morsi in Kairo.

  13. Vergeßt die Münchner Stadtrats-CSU, hier ist nichts zu erwarten, der fehlen die „Eier“ und nicht nur beim ZIE-M.

  14. #13 AlfonsVIII (06. Feb 2013 11:59)

    Im Spiegel nichts davon. Wird ja bloss einem in einem Nachbarland fast in den Kopf geschossen wegen seinen Ansichten ueber den Islam. Wie seinerzeit in den Niederlanden, oder? Ist bloss fehlgeschlagen. Na dann..

  15. Zu Katar noch was: In Mali haben sie die islamischen Waffenbrüder auch kräftig unterstützt. In Goa tauchten mehrfach Flugzeuge aus Katar auf. Angeblich „humanitär“ für den Roten Halbmond unterwegs. Leider wurde da nix humanitäres ausgeladen, sondern Waffen.

    Also genau die gleiche verschlagene islamische Taktik wie die der Mohammedaner in Gaza, Libanon, Judäa und Samaria, Krankenwagen und Krankenhäuser als Munitionstransporter/Waffenlager zu nutzen.

    http://themoornextdoor.wordpress.com/2012/06/10/re-canard-enchaine-qatar-in-northern-mali-and-algeria/

    Diese Einschätzung gibt interessante Einblicke in Katars Politik, ist aber naiv, weil sie fest davon Überzeugt ist, daß Katar voll und ganz „pro westlich“ ist. Katars Agenda ist Islam. Und eigener Einfluß einer korrupten Großbeduinensippe namens Al Thani.

    http://thegulfblog.com/2013/02/03/on-qatar-and-mali/

  16. Ob es Michel & Micheline bewusst ist, daß dieser „ein Scheich” schon jetzt durch seine Beteiligungen, die sog. „Investitionen“ an lukrativen deutschen Konzernen, verdammt viel Macht über diese BBRDDR besitzt. In Zukunft wird es auch keine U Boote oder anderes Kriegsgerät mehr an Israel geben. Deutsche Werften die durch diese iSSlamfaschisten aufgekauft wurden, werden diesen Warlords of ällä noch mehr „Stück weit“ & Einfluss über die gesamten deutschen Waffenschmieden geben. :mrgreen:

  17. OT

    Ein Lernbeispiel für Gauck:

    „München: Sex-Täter fasst Frau an die Brust“

    Gesucht: „Bei dem Unbekannten handelt es sich um einen ca. 19 Jahre alten Mann, ca. 175 cm groß und schlank. Er ist dunkelhäutig und wird als marokkanischer Typ beschrieben. Er hat schwarze, krause, halblange Haare, auffallend weiße Zähne und sprach gebrochen deutsch mit ausländischem Akzent.“

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.sexuelle-noetigung-in-trudering-was-ist-los-sex-taeter-fasst-frau-an-die-brust.b262cd8d-8028-4e8a-9b8d-61d6213311d1.html

  18. In einer Grossstadt mit 1,3 Millionen Einwohner keine 30.000 Unterschriften zusammenzubekommen trotz des immensen Engagements von Stürzenbergern und seinen Mitstreitern zeugt von kompletter Gleichgültigkeit und Dummheit.

    Sorry das ich das so drastisch schreibe, ich habe nichts gegen die Münchner, aber in diesem Fall sind sie leider jämmerliche Feiglinge geworden.

    Warum ändert ihr nicht die Strategie und geht von Haus zu Haus, von Wohnung zu Wohnung?

  19. #23 von Starhemberg 1683 (06. Feb 2013 12:40)

    Zarizyn hat heute auch schon was für Gauck beigesteuert: Einen breit grinsenden Neger auf einer Überwachungskamera, der gerade einen Weißen zusammengeschlagen hat:

    http://www.mopo.de/polizei/brutale-attacke-in-der-neustadt-18-jaehrigen-mit-guertel-traktiert–wer-kennt-diesen-schlaeger-,7730198,21645544.html

    Und wo wir bei Hamburg sind:

    http://www.mopo.de/nachrichten/prozessauftakt-am-hamburger-landgericht-28-jaehriger-sticht-im-wahn-fast-60-mal-auf-bruder-ein,5067140,21667900.html

    Was die Dumont-Mopo nicht verrät, was aber kurz nach der Tat im Abendblatt stand:

    „Adis O. und sein jüngerer Bruder Dino O. – beide stammen aus Bosnien“…

  20. #22 knitting.for.palestine. (06. Feb 2013 12:19)

    #21 7berjer (06. Feb 2013 12:17)

    Das glaue ich nicht. Nicht unter Merkel.
    *********************************************

    Merkel ist bald weg, im Herbst sind Wahlen, und die rot-rot-grünen Hetz Medien laufen bereits auf Hochtouren, siehe Schavan, oder die angeblichen Deutsche Bank Skandale, oder die FDP Schelte wg. Sexismus/ Brüderle, da sitzen dann plötzlich nach jahrelanger Abstinez die beiden STERN Chefs in verschiedenen Quassel- Sendungen und dürfen ihren Dünnsinn absondern. Und die permanente Hetze gegen die Kirchen, wo mit ganz offentsichtlichen Lügen gearbeitet wird.
    Bis zu den Wahlen wird da noch eine ganze Menge auf den Michel zukommen.

  21. die Nachricht, dass sich die CSU München mittlerweile gegen den Standort beim Stachus auszusprechen scheint.

    Die CSU spricht sich eventuell für einen anderen Standort.

    Wie mutig!

    Das ist fast eine Rebellion (auf Knien).

  22. Es wäre mutig von der CSU sich offen für einen neuen Standort einzusetzen, wenn dieser z.b. in Katar liegen würde. Und um Iman “ Benjamin“ und dem Rest der Dialügbande eine dermaßen weite Anreise zu ersparen, exportieren wir diese doch einfach!( warum sollten wir als exportweltmeister, uns nicht man weltoffen zeigen und ein bißchen islam exportieren??)

  23. #22 knitting.for.palestine. (06. Feb 2013 12:19)
    #21 7berjer (06. Feb 2013 12:17)

    Das glaue ich nicht. Nicht unter Merkel.

    Sie belieben zu scherzen.

  24. @ #29 status quo ante (06. Feb 2013 14:18)

    Bei so einem Anblick bekomm‘ ich echt einen Hass!

  25. @ #28 zarizyn (06. Feb 2013 13:13)

    Ja, die Merkel ist bald weg und unter Rot- Grün wird alles noch schlimmer.

  26. und immer wieder muss man sich wegen des Zustandes der CSU die Haare raufen. – Hauptsächlich ist daran der Grinser Herr Seehofer schuld , ein Jammer. — FJS, ich vermisse Sie so. —

  27. Nach der von anhaltenden Korruptionsvorwürfen überschatteten Vergabe der Fußball-WM 2022 nach Katar überlegt die FIFA laut einem Bericht der “Sport Bild” nun offenbar eine Neuvergabe.
    http://www.heute.at/sport/fussball/art23663,849430
    (#7 Schweinsbraten 06. Feb 2013 11:46)

    Das ist ja ein Hammer! Das verspricht jede Menge Negativ-Publicity für Katar – und kann indirekt auch Michael Stürzenberger und seinen tapferen Mitstreitern in München nützen!

  28. “Das Projekt Ziem wird nur realisiert, wenn vom Emir von Katar eine entsprechend grosszügige Spende kommt.”
    Erinnert mich irgendwie an: ”Anal kostet aber extra!”

    #5 Stefan Cel Mare (06. Feb 2013 11:34)

    Hehe, brillant! 🙂

  29. #24 Ronald32 (06. Feb 2013 12:41)

    In einer Grossstadt mit 1,3 Millionen Einwohner keine 30.000 Unterschriften zusammenzubekommen trotz des immensen Engagements von Stürzenbergern und seinen Mitstreitern zeugt von kompletter Gleichgültigkeit und Dummheit.

    Stimmt so leider überhaupt nicht.
    Die wenigsten Münchner wissen überhaupt von den Bauplänen.
    Noch nie gehört!

    Wenn die Bogenhauser,Harlachinger und Sollner davon hören,dann ist Feuer am Dach!

    Mit so Rotzpippn diskutieren bringt sowieso nichts!

  30. Herr Stürzenberger, insbesondere nach dem Attentat gestern und der sich immer weiter aufladenden Stimmung in München, wäre es zu empfehlen, sich etwas distanzierte zu der anwesenden Menge zu verhalten.

  31. Von wegen Nibelungentreue, da steckt einfach zuviel Geld dahinter. Neeein, natürlich keine direkte Bestechung. Aber wenn das klappt, läßt sich der Emir auch bestimmt nicht lumpen, an dieser oder jener weiteren Stelle zu investieren. Oder legt ein gutes Wort bei seinen reichen Freunden ein. Nein, ein Wort wie „Treue“ ist in diesem Zusammenhang vollkommen fehl am Platz, außer man meint die für einen Geschäftspartner. Heimatland und Wähler, pah, was ist das schon gegen die Zukunft!

  32. Der Emir hat Katarrh

    Sprach der Imam zum Emir:
    „Zahl‘ uns unser ZIEM hier!“

    Sprach der Emir zum Imam:
    „Ja, alles and’re wär‘ haram

    Darauf meldet sich der Scheich:
    „Klar zahl’n wir, wir sind doch reich!“

    Und mit jedem Liter Sprit
    zahlt der dumme Michel mit

    für die eig’ne Konversion,
    ja, es ist der blanke Hohn.

  33. Der beste Platz in München für das ZIEM wäre in Schwabing direkt am Kaiserplatz.
    In der Kaiserstraße wohnt nämlich OB Ude. Aber dann mit fünfmaligen täglichen Muezzinrufen solange, bis seine Katzen komplett durchdrehen und nur noch mit den Augen rollen 🙄

  34. Hat nicht Benjamin Idriz einen offenen Brief an die iranische Regierung zur Freilassung Youcef Nadarkhanis, einem zum Christentum konvertieren Pastor, geschrieben? Wer arabisch kann, kann ja diesen Brief in diese Sprache übersetzen und dem Emir von Katar zuschicken.

    Dann ist Benjamin Idriz erledigt.

  35. #40 Biloxi (06. Feb 2013 16:13)

    Beim Thema Fussball horcht der Deutsche auf. Und wenn Katar künftig mit Korruption gleichgesetzt, ist das erstens gut und zweitens auch gar nicht so falsch.

  36. Seehofer trifft Entscheidungen nach en Maximen einer Ballarina. Morgen anders als heute uswuswusw…

    Dem kann man nix glauben!

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