Nein, ich wollte mich dazu nicht äußern. Weil ich diese ganze Brüderle-Sexismus-ich fühl-mich-ganz-doll-bedrängt-Diskussion aufgebauscht und heuchlerisch finde. Weil die einzige Diskussion zu dem Thema Brüderle, die es wert wäre, geführt zu werden, die ist, wieso neuerdings der „Stern“ als Qualitätsmedium gegen Sexismus aller Art gilt. Etwa wegen der zahlreichen unbekleideten Damen, die regelmäßig auf dem Cover zu sehen sind, um den investigativen Charakter des Blattes zu unterstreichen? Und die zweite Frage, die mir als Frau dazu einfällt, ist diejenige, wieso die Herren in der Redaktionsleitung des „Stern“ eigentlich eine junge Journalistin, die sich angeblich von einem Politiker bedrängt fühlt, ein ganzes Jahr noch auf weitere Termine mit dem gleichen Mann schickt. (Birgit Kelle zur Brüderle-Debatte – Fortsetzung auf theeuropean.de. Zum gleichen Thema war Kelle gestern auch zu Gast bei Markus Lanz – Video hier!)

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38 KOMMENTARE

  1. :shock:In China ist in einem Vorratslager ein Sack Reis umgefallen. Wie China-Korrespondenten berichten, war der Sack fehlerhaft abgestellt worden und folgte schließlich ohne jegliche Fremdeinwirkung dem Zug der Schwerkraft. Beim Fall des Reissacks ist niemand zu Schaden gekommen, der Sack hat sich als so stabil herausgestellt, daß er beim Umfallen intakt geblieben ist. .cool:

  2. Auffällig ist, daß sich gerade solche Frauen am meisten echauffieren, (Künast, Roth, Schwarzer etc.) die mit Sicherheit kaum entsprechende „Komplimente“ vom anderen Geschlecht erwarten können.

  3. @ #1 AlterQuerulant (01. Feb 2013 16:06)

    Dann wäre jetzt noch die Frage zu klären, wer denn den Sack fehlerhaft abgestellt hat. Ich finde das jetzt gaaanz wichtig.

    Wenn mir diese versammelte Schmierfinken-Meute auf die Hand versprechen würde das Thema zu beenden, wäre ich auch dafür, daß sich Brüderle für seinen „Fehltritt“, wenn es denn einer war, entschuldigt.

    Hat die BRD keine wichtigeren Probleme?

  4. Grundsätzlich, ich bin aus der Generation in der Männer mit dem Feminismus aufgewachsen sind. Ja ich habe auch Frauenliteratur gelesen. Bis hin zur damaligen feministischen Bibel „Tod des Märchenprinzen“. Ich habe mich nach solchen Lektüre fürchterlich gefühlt. Was sind wir Männer nur für Schweine. Was tun wir diesen zarten Geschöpfen an. Da hilft nur die Amputation des besten Stücks, um mit dem anderen Geschlecht in Frieden zu leben. Wir sind ja sowas von Lenden gesteuert. Ich bekomme auch nicht gleich eine Schnappatmung wenn ich einer Frau Schwarzer zuhöre. Vielleicht bin ich schon so was wie ein Feminist.
    ABER: ich habe in all den Jahren noch nie eine fundierte Diskussion über die Gewalt der Frauen an uns Männern mitbekommen. Die kommt ganz anderst daher. Viel subtiler und oft unglaublich hinterhältig. Das sind dann die kleinen Lügen oder zweideutigen Anspielungen, die Frauen eben mal so verstreuen, an denen ein Mann fast zu Grunde geht. Es geht mit unter um seine berufliche Existenz. Oder die Geschichte aus dem Bekanntenkreis. Sie trennte sich von ihm, verweigerte im jeglichen Kontakt zu den beiden Kindern, er bezahlte ein Leben lang und bekommt durch Zufall nach all den Jahren mit, das sind gar nicht seine Kinder. Sein Leben war zerstört, sie konnte von seinem Geld gut existieren.
    Der Unterschied ist, wir Männer tragen unsere Verletzungen viel weniger zu Markte als die Frauen. Und bei dieser Geschichte mit der Stern-Journalistin, wenn eine Frau ein Jahr wartet um im richtigen Moment eine solche Story abzusondern, dann ist das nur hinterhältig und berechnend. Wer ist das Opfer?

  5. @ #2 Karolus (01. Feb 2013 16:11)

    Auffällig ist, daß sich gerade solche Frauen am meisten echauffieren, (Künast, Roth, Schwarzer etc.) die mit Sicherheit kaum entsprechende “Komplimente” vom anderen Geschlecht erwarten können.

    Ist vielleicht eine Form von Neid?

    Richtig der Hammer war ein Spruch eines katholischen Bischofs (Name ist mir grad entfallen), der hat Claudia Roth als Zölibat-Verstärker bezeichnet. Volltreffer, einfach geil.

  6. Denkt eigentlich niemand daran, welcher Druck im Moment auf Herrn Brüderle lasten muss? Ist ein vermeintlicher, allenfalls harmloser Fehltritt wirklich Grund genug, einen Menschen in der Öffentlichkeit derart bloßzustellen? Was, wenn er diesen Druck irgendwann nicht mehr aushält? Wer trägt dann die „Verantwortung“? Rechtfertigt Auflagensteigerung alles? Spielt Menschlichkeit gar keine Rolle mehr?

    Pfui Teufel!

  7. Weder muss sich Brüderle entschuldigen – im Gegenteil – noch ist das alles unwichtig. Es ist vielmehr die Spitze des eingeübten Sexismus Marke Schwarzer, wie er perfider nicht sein könnte. Ein Zeichen für den Krieg der Geschlechter und für den Verfall jedweder Normalität des sexuellen Spieles. Auch ein Ergebnis der elenden Homosexualierung…

  8. Feminismus ist der Versuch von bestimmten Frauen, Chancengleichheit mit hübscheren/begehrteren Frauen zu erreichen.

  9. @ #7 Juliet (01. Feb 2013 16:21)

    Denkt eigentlich niemand daran, welcher Druck im Moment auf Herrn Brüderle lasten muss? Ist ein vermeintlicher, allenfalls harmloser Fehltritt wirklich Grund genug, einen Menschen in der Öffentlichkeit derart bloßzustellen? Was, wenn er diesen Druck irgendwann nicht mehr aushält? Wer trägt dann die “Verantwortung”? Rechtfertigt Auflagensteigerung alles? Spielt Menschlichkeit gar keine Rolle mehr?

    Pfui Teufel!

    Hat diese Verantwortung, von der Sie zurecht sprechen, schon jemals jemanden interessiert? Irgendwie erinnert mich der Fall an die Ruderin Nadja Drygalla und wie mit ihr umgegangen wurde, wenn auch in einem anderen Zusammenhang.

    Diejenigen, die sich damals echauffiert haben, tun es auch heute.

  10. Also ich lasse mich ab heute nur noch von einem Mann interviewen. Man weiß ja nie was so einer kinderlosen und karrieregeilen Frau, wenn sie ein Mikrofon in der Hand hatte, ein Jahr später alles einfällt….

    Statt sich durch qualitaive Arbeit nach oben zu arbeiten gibt es für Frauen neben der Quote (die natürlich bei Drecksarbeiten, wie Müllmännern nicht gilt) nun noch eine weitere Möglichkeit, nämlich die des „mir fällt da ein, daß ich vor einem Jahr sexistisch angemacht wurde“

  11. Vielleicht hätte man mich, eine Frau in den
    besten Jahren, mal zum Brüderle schicken sollen!

    DAS wäre bestimmt ein äußerst amüsanter und
    interessanter Abend geworden! 🙂

    Ich hätte meine Informationen, plus Komplimente
    und ER fühlte sich als ganzer Mann!

    WAS ist daran so schwer?? 😉

  12. #2 AlterQuerulant

    Du alter Querulant Du!!!!! Immer nur querstellen ist da noch was? Die Geschichte ist berühmt,danke für diesen wertvollen Tipp,Du alter Querulant DU!!!!

  13. #4 PI-User_HAM (01. Feb 2013 16:13)

    Hat die BRD keine wichtigeren Probleme?
    ———–

    Ganz sicher ,wo doch hinter jeder Ecke,wenn man den Medien Glauben schenken darf,ein Natzie lauert!!!

  14. #4 PI-User_HAM
    #13 lieberAllah

    Ich finde es langsam zu k*tzen wie diese Lapalie breitgetreten wird. Es ist schon alles dazu gesagt – nur nicht von jedem ❗

    Wie wäre es mal mit diesen aktuellen Themen ❓
    Pläne für Superreiche: Linke will die 100-Prozent-Steuer
    oder
    „Augstein ist einer von euch“

  15. #7 Juliet

    Wenn der Herr Brüderle (Jahrgang 1945!!!!!) einen unruhigen Docht hat und seinen Zappelphilipp in Anwesenheit einer jungen STERN Journalistin nicht im Zaum halten kann und sein Mundwerk auch,darf er sich ob der Folgen nicht wundern. Richtig??!! Also mach Dir wegen diesen Profipolitiker mal keine schlaflosen Nächte. Jedem das Seine!
    Er braucht doch bloss konvertieren und zu mir dem lieben Allah kommen, dann kann er rund ein halbes Dutzend von den Schönen der Nacht beglücken. Richtig??!!

  16. Hier muß ein Edathierer eine Erfolg vorweisen

    Der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestages, Sebastian Edathy (SPD), geht davon aus, dass der Prozess gegen die mutmaßliche NSU-Terroristin Beate Z. Erfolg versprechend ist.

    „Es wäre verwunderlich gewesen, wenn die Anklage nicht zugelassen worden wäre“, sagte er der „Mitteldeutschen Zeitung“ mit Blick auf die jüngste Entscheidung des Oberlandesgerichts München. „Ich gehe davon aus, dass diese von der Generalbundesanwaltschaft mit maximaler Sorgfalt vorbereitet wurde.“ Die Anklage lautet unter anderem auf Mord und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung.

    Der Prozess soll im Frühjahr beginnen.

  17. 1 Jahr später wird daraus eine große Sache gemacht. Dieser „Vorfall“ wird sowas von aufgebauscht. Wenn es denn so „schlimm“ für die arme, arme Reporterin gewesen sein mag, hätte sie das ja auch gleich sagen können. Ein Jahr später und dann noch rein „zufällig“ dann, als Brüderle Spitzenkandidat wurde – ist schon sehr verdächtig. Gerade der Stern ist doch heuchlerisch in der Sache – wo lange auf fast jedem Titelbild sich ein nackte Dame räkelte. Verlogen das über Sexismus zu schimpfen. Und für so Grüne bzw. Linksfeministinnen wie Claudia Roth und Jutta Ditfurt ist das natürlich ein gefundenes Fressen, um mal so richtig auf die bösen, bösen Sexistenschweine (Männer im allgemeinen) verbal einzudreschen. Eins ihrer Hauptthemen: Der Kampf gegen Männer ! Sie wollen nur solche, die strickend auf dem Grünenparteitag mit Wollpullower linke Sprüche ablassen. Erbärmlich !

  18. Hervoragender Artikel!
    Nur, dass die Frauen die Männer in der Hand haben – damit kann ich mich natürlich nicht abfinden.

    Es stimmt zwar, jedoch wohl auch anders herum.

  19. Vor allem : Es gibt ja Sexismus. Aber das für die Aufmachung des Themas der arme Brüderle herhalten muss, ist sehr fragwürdig.
    Auch gestern wurde es bei Maybritt Illner kurz angesprochen von einer Facebook-Zuschrift: Die dummen Anmachsprüche von Macho-Türken auf der Straße. Aber natürlich wird DAS kaum richtig besprochen. Was sich Frauen da manchmal anhören müssen, teilweise gibt es auch körperliche Übergriffe. Das ist doch viel schlimmer, als wenn ein Politiker alter Schule vielleicht mal einen lockeren Spruch losläßt, aber sicherlich nichts Verwerfliches mit der Frau vorhat. Aber gut: Dann wünsche ich dieser Reporterin, dass alle Männer Interviewanfragen ablehnt. Soll sie ruhig im Regen stehen und rummosern und schimpfen auf die Männer.

  20. Nun, wenn man sich diese „design-optimierte Gesinnungs-Journaleuse“ der Generation „dummdreist“ anschaut, braucht man sich nicht wundern, dass das – seit den Hitler-Tagebüchern zur ultra-linken Gesinnungspostille verkommene Magazin STERN einen Aufhänger braucht, um mal wieder ein wenig die Auflage zu erhöhen.

    Man muß dann unbedingt das Wahljahr 2013 hierzu in Erwähnung bringen, um aufzuzeigen, das der STERN versucht, per „Dritte-Reihe-Kollegin“ GEGEN die FDP und die CDU, die vermeintlichen Wechsel-Wähler in Stimmung zu bringen.

    Da fällt dann dieser „Alzheimer-Tussi“ ein, das ein quasi „FDP-Polit-Greis“ ihr etwas vermeintlich anzügliches gesagt haben soll.

    Man kann dann als Chefredakteur + den Redaktions-Nebenschranzen, in jeder sich nur bietenden TV-Laber-Show, seine miese Gesinnung, versteckt in pseudo-journalistischer Redseeligkeit, zu Schau stellen.

    Ekel – nur Ekel!!

  21. Das alles ist doch genau so eine aufgebauschte und heuchlerische Diskussion, wie die mit der vergewaltigten Frau, der im kirchlichen Krankenhaus die „Pille-danach“ verweigert wurde. Die Tatsache an sich, dass die Frau vergewaltigt wurde, interessiert keine Sau. Hiergegen empört sich keiner. Die ganze Angelegenheit mit der „Pille-danach“ wird jetzt auf dem Rücken der Frau ausgetragen und intrumentalisiert – und so wird die Vergewaltigte binnen weniger Tage ein weiteres mal missbraucht, diesmal von den üblichen Verdächtigen.

  22. Letztens war auch diese linksfeministische Jutta Ditfurt bei Lanz. Wie die sich aufregt. Immer dieses Gewäsch. Mir kommt das oft so vor: Weil sie sexuell frustriert ist und keinen Macker hat, muss sie ihre Wut und ihre Verbitterung an andere auslassen. Genau wie die Künast, Roth und wie sie alle heißen.

  23. #24 HendriK,
    die Jutta hat eine andere Verletzung. Ihr Vater hat schon früh gemerkt welche Dumpfbacke das Mädchen ist und hat sie dann auch so behandelt.

  24. Die Sache mit dem „Dirndl ausfüllen“ eines Kollegen aus Bayern hatte ich auch schon mal (obwohl ich keine Dirndl trage).Heute wäre meine Antwort: „Ihr Gemächt ist auch nicht schlecht, Herr X.!“ Mannomann …

  25. Hallo Babieca 😉

    Nun, Mely Kiyak ist ein rotes Tuch für mich. :mrgreen:

    Und zwar seit sie Thilo Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkreatur“ bezeichnet hat. Und einen an sie gerichteten Leserbrief hat sie als
    „flachgewichsten Leser“ bezeichnet. Vor diesen beiden verbalen Entgleisungen kannte ich die gar nicht. Was ja auch kein Unglück war.

    Man kann nur noch staunen, was sich einige „Journalisten“ sich erlauben dürfen.

    Jedenfalls habe ich mich dazumals beim Deutschen Presserat beschwert. Und sage und schreibe auch eine schriftliche Antwort erhalten. 😆

    Übrigens war Thilo Sarrazin in einer Talk-Show in der Schweiz eingeladen. Und er war ganz entspannt, denn sogar seine „Gegner“ haben ihm Respekt gezollt.

    Ich bewundere Thilo Sarrazin. Leider gibt es viel zu wenige davon.

    Doch, Kirsten Heisig war eine, die es noch wagten „Tacheles“ zu reden. Leider weilt sie nicht mehr unter uns 🙁

    Trotz allem: wünsche Dir ein schönes WE.

  26. Die Erde wird zur „Fundsache“

    Die Welt wird weiblicher, aber vor allem wird sie bunter, multikultureller – im eigentlichen Wortsinn. Das heißt nicht, dass sie besser wird. Das waren auch nur Vorurteile. Es gibt positiven Sexismus, so wie es positiven Rassismus gibt. Es geht einfach die Dominanz des weißen Mannes ihrem Ende entgegen.

    In Amerika kehrt sich die Definition der ethnischen Minderheit gerade um: Zum ersten Mal wurden im vergangenen Jahr mehr nicht-weiße Babys als weiße geboren. Peter Scholl-Latour, der als einer der wenigen in Deutschland solche Fragen mit kühlem Kopf beurteilt, hat in Brasilien schon das Entstehen einer „raza cosmica“ beobachtet, einer globalisierten, vermischten Rasse, in der er die Zukunft der globalisierten Menschheit erkennt. Die Chinesen halten gar nichts von unserer Streitkultur. Sie schätzen die Harmonie. Und was wir als Menschenrechte ausgeben, ist für große Teile der Welt nichts als Herrschaftswerk westlicher Heuchelei.

    „Die Erde gehört immer der gegenwärtigen Generation. Sie mag darüber und was ihr daraus zuwächst in der ihr gegebenen Zeit verfügen wie es ihr gefällt.“ Dieses Zitat aus einem Brief Thomas Jeffersons steht in Washington an einer Wand in der Library of Congress. Das ist der Geist der Aneignung, der Geist des weißen Mannes: Hier wird die ganze Erde zur „Fundsache“. Mit dieser schönen Formulierung hat Sloterdijk das gefasst. Es spielt gar keine Rolle, ob wir begrüßen oder bedauern, was daraus wurde. Es wurde. Aber in absehbarer Zeit ist es vorüber.

    Denn der weiße Mann wird bedroht, von der Demografie und vom Feminismus. Da ist es kein Wunder, wenn er etwas gegen Muslime hat und Probleme mit Frauen. Wie schmollende Sünder versuchen sie jetzt, sich aus der Affäre zu ziehen, die alten und die alternden Männer, wenn sie beklagen, wie trostlos hierzulande geflirtet wird, oder davor warnen, dass die Sexismus-Debatte am Ende zum Verbot gemischter Saunas führen könnte. Aber ihre Zeit geht langsam zu Ende. Und mit ihr eine breitbeinige, selbstverliebte, schenkelklopfende, männerbündlerische, brutale Unkultur. Das ist kein Verlust.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jakob-augstein-ueber-die-sexismus-debatte-a-879988.html

    R.I.P Böser weißer sexistischer Mann! Vorhang auf für den muslimen Kulturbereicherer:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article113310044/Die-Angst-vor-den-Vergewaltigungsecken-des-Tahrir.html

    http://www.bdzv.de/preistraeger-preisverleihung/preisverleihung2009/nominierte/cathrin-kahlweit/

  27. Inzwischen wurde die Videoaufzeichnung der Hotelbar ausgewertet. Danach hat sich der Vorfall am Tresen der Bar seinerzeit wie folgt abgespielt:

    Sie: „Na, wie wär‘ s? 150 Euro.“

    Er: „Normalerweise bekomme ich 300 Euro“.

    🙂

  28. Was Birgit Kelle schön herausarbeitet ist, dass Frauen auch dann noch gegen die Reduzierung auf den Körper polemisieren, wenn sie sich im Playboy únd an anderer Stelle immer wieder ganz anders präsentieren.

    Aber das liegt sicher daran, dass diese Frauen als Mädchen falsch (also nicht wie Jungs erzogen wurden), sonst würden sie Smart-Phones entwerfen und nicht im Playboy Geld verdienen müssen.
    Aber ich behaupte mal, selbst wenn sie Smart-Phones entwerfen würden, würden sie sich auch noch für den Playboy ausziehen. Die Hockey-Damenmannschaft (meine ich) hat es doch auch getan. Ist ja auch alles nicht schlimm. Die Welt ist halt so, wenn man ihr ihren Lauf läßt. Na ja und der Feminismus gehört halt dann wohl auch dazu, wenn er nur unter Kontrolle wäre.

  29. Naja, es geht nur sekundär um den Fdp Bruder und der Journalistin.

    Wir alle wissen doch, dass die Print-Medien über stark gesunkene Auflagenzahlen zu „leiden“ haben.
    Da muß halt hie und da etwas mehr spezielle PR geamacht werden. Basta! Nicht mehr und nicht weniger.

    ALLES NUR PR FÜR DEN STERN.

  30. Ach ich hab noch ein Filmchen zum Thema Sexismus in der Realität:

    Da hockt sich doch glatt so eine Schl… äääh. Journalistin vor den serbischen Premier ohne Höschen, spreizt im Interview die Beine und die senden das dann.

    Der Ministerpräsident, die sexistische Sau glotzt doch glatt hin und grinst. Widerwärtig diese Männer, wie sie unschuldige JournalistInnen sexistisch angrinsen,

  31. Neben dem Islam ist der Feminismus die zweite
    fatale Kraft, die die Gesellschaft zerstört.

    Frauen, die Männern Sexismus vorwerfen,
    weil ein Mann eine Frau ansieht oder
    auch nach ihr pfeift, sollen sich eine Burka
    umhängen und nach Afghanistan auswandern. So
    einfach ist das.

  32. #30 Wilhelmine (01. Feb 2013 19:25)

    „Diese Debatte ist lächerlich.“

    So sieht’s aus. Und mehr ist dazu auch
    nicht zu sagen.

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