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PI wirkt: Eltern meiden islamophiles Gymnasium

Stadtgymnaium DortmundDie PI-Berichte über Islamisierungstendenzen des ältesten Ruhrgebiet-Gymnasiums (siehe unten) zeigen Wirkung: Während der Anmeldefrist für das kommende Schuljahr, die im Februar endete, zeigten Eltern kaum Interesse, ihre Noch-Grundschulkinder dem Dortmunder Stadtgymnasium anzuvertrauen. Die Folge: Die für dieses in Verruf geratene Gymnasium ohnehin nur noch gering angesetzten Schülerkapazitäten scheinen nicht hinreichend gefüllt werden zu können.

Das Gymnasium hatte noch Ende Januar auf seiner Homepage geschrieben:

Für eine erfolgreiche Bewerbung ist die termingerechte Online-Anmeldung in der Zeit vom 01.02. – 16.02.2013 unbedingt erforderlich; ebenso das persönliche Einreichen der notwendigen Unterlagen, die Ihnen während des Bewerbungsvorgangs genannt werden.

Nun schreibt der stellvertretende Schulleuter Bernhard Koolen kleinlaut auf der Homepage:

Eltern, die ein Gymnasium als weiterführende Schule für ihre Kinder in Betracht ziehen, bisher aber unsicher sind, welches Gymnasium in Frage kommt, haben noch gute Chancen am Stadtgymnasium. Noch sind die Voraussetzungen gegeben, dass jedes Kind, das zum Stadtgymnasium möchte, dort auch aufgenommen wird.

Im Klartext: Wer kann, geht lieber auf eine andere Schule, und das Stadtgymnasium verkommt zur „Restschule“. Das einstige Lieblings-Gymnasium christlich-konservativer Eltern wird zum Sammelbecken solcher deutscher und vor allem vieler ausländischer Schüler, die von anderen Gymnasien abgewiesen wurden.

Möglicherweise werden sich auch viele der jetzigen Schüler des Stadtgymnasiums überlegen, die Schule vor ihrem Abitur noch zu wechseln. Denn bekannt ist: Arbeitgeber stellen lieber Absolventen von möglichst gut angesehenen Schulen ein.

PI-Beiträge zum Thema:

» Dortmund: Schulleiter betreibt Meinungsdiktatur
» Ältestes Ruhrgebiet-Gymnasium wird islamisiert
» Nach Pro-Auftritt: Lehrer vom Dienst suspendiert




Veränderte Realitäten?

Wenn manchen CDU-Granden nichts mehr einfällt, wie sie die Parteibasis und vor allem die Stammwähler von ihrer falschen Politik überzeugen sollen, rücken sie mit dem Argument an, die CDU müsse die „veränderten Realitäten“ zur Kenntnis nehmen beziehungsweise die CDU müsse sich den „veränderten gesellschaftlichen Bedingungen“ anpassen. So zuletzt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble in der Debatte um die Angleichung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften mit der normalen Ehe. Welche „Realitäten“ haben sich denn in Deutschland geändert? Ist nun ein Großteil der Bevölkerung homosexuell geworden und möchte steuerlich lukrative Partnerschaften schließen? Ist es das, was Schäuble mit „veränderten Realitäten“ meint? (Weiter in der JF)




Deutschland will den Euro nicht

Thilo Sarrazin hat in seinem Buch „Europa braucht den Euro nicht“ sehr genau und überzeugend ausgeführt, warum der Euro für Europa mehr Schaden als Nutzen bringt. Sarrazin und sein Buch wurden schon oft auf PI besprochen und den meisten PI-Lesern ist auch klar, dass Sarrazin ausgezeichnet analysiert und auch die richtigen Schlüsse gezogen hat.

(Von felixhenn)

Jetzt hat aber Focus Online eine Umfrage ins Netz gestellt, deren Ergebnis alle Zweifel zu diesem Thema ausräumt. Die Frage lautet: „Würden Sie eine Anti-Euro-Partei wählen?“ Das Ergebnis ist eindeutig: Heute um 19.30 Uhr: 19.269 abgegebene Stimmen, 93,9% Ja und 6,1% nein. Da etwas anderes herauszulesen als ein klares Votum der Deutschen gegen den Euro ist schon mehr als gewagt, das ist eine glatte Lüge.

Würden wir jetzt jedoch Politiker im Bundestag befragen, es kämen die übelsten Konstruktionen zutage, um diese eindeutigen Fragen und Antworten zu relativieren und ins Gegenteil zu verkehren. Das zeigt wieder einmal, wie sehr sich die Politiker vom Volk entfernt haben.

Mit Demokratie, wenn man mit „Demos“ das Volk meint, hat das nur noch rudimentär zu tun.




Mathias Kohler (SPD) – Opfer rechter Gewalt?

Mathias KohlerAm vergangenen Samstag fand zum fünften Male das Familientreffen der linksradikalen Szene des Rhein-Neckar-Gebiets statt. Auf dieser Zusammenkunft, die sich offiziell „Kongress des Vereins Mannheim gegen Rechts“ nannte, hatten einige der prominentesten Vertreter ihrer Zunft die Möglichkeit, vor ausgewähltem Publikum ihre Meinung kundzutun. Auch Mathias Kohler (Foto), PI-Lesern bereits bekannt, kam zu Wort.

Kohler, der SPD-Mitglied ist und es offensichtlich nicht für nötig hält, seine linksextreme Gesinnung zu verbergen (er übernimmt gerne mal Antifaartikel in die örtliche SPD-Zeitung), wurde dem Publikum allen Ernstes als „Opfer rechter Gewalt“ vorgestellt.

Der Grund für diese Einstufung ist der letztes Jahr erschienene PI-Artikel über Kohler, in dem seine Methoden und seine linksradikalen Freunde von Antifa und VVN-BdA (beide vom Verfassungsschutz beobachtet) näher beleuchtet werden.

Weinerlich legte Kohler nun auf dem „Kongress“ des linksextremen Sammelbeckenvereins Mannheim gegen Rechts den Zuhörern seine Passionsgeschichte dar: Er habe „lediglich“ den Artikel über den letztjährigen Kongress in die SPD-Postille „das rote Quadrat“ übernommen, sei daraufhin das Opfer rechter „Attacken“ geworden und hätte schließlich sogar einen Brief bekommen (!), in dem sinngemäß wohl gestanden habe, dass der Absender Kohler zum kotzen fände. WOW!

Schließlich sei er mit Anzeigen und Anwaltsberatung (er erwähnte einen Anwalt aus Berlin – hat sich Kohler etwa von der roten Hilfe betreuen lassen?) auch noch abgeblitzt, seine Anzeige sei abgelehnt worden, denn die im Artikel geäußerten Dinge seien laut Staatsanwaltschaft durch Art. 5 GG gedeckt.

Es ist schon interessant, was heutzutage alles genügt, um „Opfer rechter Gewalt“ zu werden. Ob es Kohler einem Deutschen zugestehen würde, sich Opfer von Migrantengewalt zu nennen, wenn er von einem Bereicherer einen „Warnstich“ verpasst bekommen hat? Wohl kaum.

Es scheint linksradikalen Gestalten wie Kohler neu zu sein, dass auch in aller Öffentlichkeit darüber gesprochen wird, was Typen wie er so alles treiben – ein Umstand, an den sich Kohler und seinesgleichen besser gewöhnen sollten.

Eines noch am Rande: Kohler fand es schlimm, dass PI („Ich lese diesen Scheißdreck nicht!“) so viele Leser habe und machte den Besuchern des Kongresses klar, dass PI wohl täglich von 25.000 (!) Menschen besucht werde.

Nun können die Roten ja leider nicht so gut mit Zahlen umgehen, man darf also auf ihre Berichterstattung zum „Kongress“ gespannt sein, besonders was die Besucherzahl betrifft.

Auf eine ausführliche Gegendarstellung zur wahrscheinlich in Kürze erscheinenden Jubelpropaganda der Linken zum „Kongress“ dürfen sich die Leser von PI schon jetzt freuen.

» Kontakt: mathias.kohler@spd-mannheim.de




Andreas Unterberger zur Energiewende

Als der Münchner Ökonom Hans-Werner Sinn im Vorjahr ausrechnete, dass Deutschland durch die Folgen der Schuldenkrise (Kredite, Haftungen usw.) mit der unvorstellbaren Summe von einer Billion Euro, also tausend Milliarden belastet wäre, heulten in Deutschland wie Österreich etliche Staatsexponenten auf. Das würde so nicht stimmen, sei weit übertrieben. Jetzt aber ist es sogar ein deutscher Minister, der von einer Billion Euro Schaden spricht – aber er redet gar nicht mehr von den Folgen der derzeit politisch und medial ja verdrängten Schuldenkrise, sondern von einem weiteren, einem zusätzlichen Schaden.

Es ist der Schaden, den die deutsche Energiewende anrichtet. Und wieder sind die Ursachen fast genau dieselben: Die Politik hat unter dem kurzsichtigen Druck der Öffentlichkeit und Medien populistisch Dinge beschlossen, die wirtschaftlich einfach nicht funktionieren können, die sich nicht rechnen werden, bei denen kurzfristige tagespolitische Erleichterung mit einer langfristigen Katastrophe bezahlt wird… (Hier die ausgezeichnete Fortsetzung in Andreas Unterbergers Blog!)




Singapur will keine Fachhochschul-Studenten

Wer als deutscher Student nur Absolvent einer Fachhochschule ist, kriegt in Singapur kein Visum mehr für ein sechsmonatiges Praktikum bei einer Firma. Reingelassen werden nur noch Personen, die an einer Universität studiert haben, die weltweit auf den ersten 200 Plätzen liegt. Dort liegen nicht mehr viele deutsche Unis. Wo wird das gemessen? 

Singapur benennt drei Organisationen, die das Ranking von Universitäten weltweit festlegen:

• Quacquarelli Symonds World University Rankings
• Times Higher Education World University Rankings
• Shanghai Jiao Tong University’s Academic Ranking of  World Universities

Sehen Sie selbst, wie wenige deutsche Unis oder Technische Hochschulen unter den ersten 200 sind. Natürlich kann man über die Zweckmäßigkeit dieser Regelung tagelang diskutieren, es bringt aber nichts, denn sie gilt einfach.

Selbstredend hat Singapur auch für andere Einwanderer oder Zeitarbeiter eine Menge Vorschriften und Erfordernisse spezifiziert. Ihnen allen ist aber gemeinsam, daß die Regelungen alleine dem Wohlergehen Singapurs dienen. Sozialklimbim, Asyl und andere westeuropäische Erfindungen sind den Chinesen im Stadtstaat fremd. Hier ist die Seite mit dem angesprochenen Work Holiday Pass. Sie können dort aber herumklicken und die Vorschriften für alle anderen Sorten von Arbeitserlaubnis und Einwanderung in Singapur ebenfalls finden.

(Foto oben: Deutsche Fachhochschul-Studenten während einer Vorlesung)




PRO-NRW-Tour beschäftigt NRW-Landtag

Die PRO-NRW-Tour zum Auftakt der „Volksinitiative gegen Asylmissbrauch“ wird am Donnerstag auch Thema im NRW-Landtag sein. Die Landesregierung wird dann den Abgeordneten im Innenausschuss zu „Strategien und Aktivitäten des Innenministeriums und der Polizei in NRW zur der von ‚pro NRW‘ geplanten Kundgebungsreise vor Flüchtlingsunterbringungen“ berichten. Aber vielleicht will man in Düsseldorf auch nur üben, wie es ist, sich künftig mit den Lösungsvorschlägen der Bürgerbewegung zum Thema Asylmissbrauch auseinander setzen zu müssen? Genau das ist bekanntlich das Ziel der besagten Volksinitiative.

Zur Bewerbung der Volksinitiative hat PRO NRW unter asylmissbrauch-stoppen.de ein eigenes Internetportal freigeschaltet, auf dem später dann auch die Unterschriftenlisten zum Download bereit stehen werden, die derzeit in Abstimmung mit dem Innenministerium erstellt werden. Zudem startet am Samstag eine landesweite Veranstaltungsserie zum Thema. „Vor Brennpunkten des asylmissbrauchs“ werden in ganz NRW öffentliche Kundgebungen zur Bewerbung der Volksinitiative durchgeführt, beginnend am Samstag mit Bochum (11.00 Uhr, Fröbelstraße) und Essen (14.00 Uhr Auf´m Bögel). Neben Vertretern von PRO NRW, dem Ring freiheitlicher Jugend und örtlichen Unterstützern wird am Samstag auch der FPÖ-Abgeordnete Wolfgang Jung auf beiden Kundgebungen sprechen. Zu den Hintergründen der beiden Veranstaltungsorte am Samstag heisst es von Seiten der Veranstalter:

Bochum, 09. März 2013
In Bochum wurde die Hollandschule als Asylantenheim umfunktioniert. Die leer stehende Schule in der Fröbelstraße soll zunächst bis Mai genutzt werden. Eine Nutzung darüber hinaus ist aber äußerst wahrscheinlich. Laut der Bochumer Stadtverwaltung werden hier hauptsächlich Personen aus dem ehemaligen Jugoslawien untergebracht, also wahrscheinlich überwiegend Roma und Sinti. Um 11.00 Uhr startet hier unsere landesweite Tour.

Essen, 09. März 2013
In Essen gab es schon mehrere Proteste der Anwohner gegen immer mehr Asylantenheime mitten in Wohngebieten. Es wurden Unterschriften gesammelt und Protestaktionen durchgeführt. Die Stadt reaktivierte trotzdem auch noch alte Heime. Eines davon befindet sich Auf´m Bögel, mitten in einem Wohngebiet. Auch hier hat sich schon der Protest der Bürger bemerkbar gemacht. Um 14.00 Uhr werden wir hier Halt machen.




Wilders und Westergaard auf Al Qaida-Todesliste

Im Internet ist eine Todesliste der Al Qaida aufgetaucht. Das meldet die belgische Zeitung Nieuwsblad. Zu sehen ist  ein Banner, das ähnlich wie ein Fahndungsplakat aufgebaut ist. Dort finden sich die Namen von berühmten Islamkritikern.

Darunter der niederländische Politiker Geert Wilders, der amerikanische Pastor Terry Jones, der indisch/britische Autor Salman Rushdie, der dänische Karikaturist Kurt Westergaard und der schwedische Karikaturist Lars Vilks. Namentlich wird noch Ayaan Hirsi Ali erwähnt. Des weiteren sind noch eher unbekannte Personen aufgeführt, wie der Herausgeber des Jyllands Posten. „Yes we can“ prangt auf dem Banner. Die Überschrift über dem Poster lautet „Gesucht wegen Verbrechen gegen den Islam“. Weiter bei Kybeline.

Siehe auch: thesun.co.uk




Migrations-Prostitution ist „Völkerverständigung von unten“.

Auch sollte die Hurerei zu einem Ausbildungsberuf gemacht werden. Wenn Sie diese und andere Thesen interessieren, hier ein Interview mit einer Lobbyistin, die sich sowohl gegen rassistische Stimmungmache in der Migrationspolitik als auch gegen hysterische Kritik der Prostitution wendet. Prostituierte litten in Wirklichkeit nicht unter „Zuhältern“ und Gewalt, sondern vielmehr an Kriminalisierung und Stigmatisierung durch die Mehrheitsgesellschaft. Und Alice Schwarzer ist eine „deutsche Polizeifeministin“! Sowas!




Kretschmanns Truppe bringt nichts auf die Reihe

PI hatte schon vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg vor fast zwei Jahren vor der Inkompetenz der grünen Führungskräfte in Baden-Württemberg gewarnt. So langsam verdichtet sich das Bild auch empirisch. Aktuell berichten die Medien, dass die wackeren Alternativstromer in Stuttgart das Schlusslicht in Sachen Windkraftausbau in Deutschland bilden. Ganze neun Windräder sind im letzten Jahr im Ländle ans Netz gegangen.

Zum Vergleich waren es in Bayern 81 Anlagen. Vom Ziel, den Südweststaat bis 2020 mit 1000 neuen Windräder zu verschandeln, ist „Kretschmanns grün-rote Gurkentruppe“ damit Lichtjahre entfernt. Nicht dass einer bei PI darüber böse wäre, aber dieses Versagen ist symptomatisch für eine Regierungsmannschaft, die absolut nichts auf die Reihe bringt. Wer nicht einmal bei seinen Herzensangelegenheiten Tatkraft und Geschick beweist, von dem ist an anderer Stelle gleich gar nichts mehr zu erwarten!

Und tatsächlich liest sich auch sonst die erste Zwischenbilanz von Grün-Rot wie ein riesengroßer Flop. Da wäre zum Beispiel eine kinderlose, inzwischen zurückgetretene, Kultusministerin aus dem Pisa-Wunderland NRW, die mit dem Arbeitspensum als Ministerin nicht klar kam und vom Kabinettstisch entsorgt werden musste. Als „faules Ei“ hinterlässt sie dem Bundesland weiterhin die Abschaffung der Grundschulempfehlung, vermutlich um das Gymnasium endgültig zur Gesamtschule zu machen und dazu zur Absicherung dieses Projekts noch eine bisher noch freiwillige „Gemeinschaftsschule“, die eigentlich niemand möchte.

Oder da wäre Super-Finanz-Wirtschafts-Minister Tülay Nils Schmid, der dachte, die Rettung einer Handelskette mit ihrem Filialnetz (Schlecker) wäre ebenso wichtig für die Wertschöpfung und den Wirtschaftsstandort Deutschland wie ein Hochlohn-Innovations-Industrieunternehmen. Zum Glück scheiterte er mit dem Versuch unüberschaubare Steuergelder in diesem Loch zu versenken. Und darüber hinaus stiefelt er hinter dem im biederen Katholikengewand daher kommenden Ex-Kommunisten „Kretsche“ hinterher, als sei er dessen Kofferträger.

Aber auch sonst bekommt diese Landesregierung nichts in den Griff. Egal ob es der Versuch war, eine Mehrheit gegen Stuttgart 21 zusammen zu bekommen oder ob es die Staatsfinanzen, die Wirtschaftsförderung, die Bildungspolitik mit Lehrerabbau und Abschaffung der Studiengebühren sind: Überall irrlichtert man tapsig in Richtung Sozialismus. Und man hat den Eindruck, dass da eine Riege von Lehrern und Ex-Berufsoppositionellen nach jahrzehntelangem Labern und Demonstrieren gar nicht weiß, wie man etwas anpackt und zum guten Ende bringt. Zum Glück kann man sich bei einflussreichen Lobbygruppen bilanztechnisch noch hinter so „großen Fortschritten“ wie der Homosexuellen-Verpartnerung künftig in den Trauzimmern und muslimischen – also sarglosen – Bestattungen im Ländle verschanzen.

Nein, es ist ein Phänomen, warum einer solch unbegabten „Gurkentruppe“ trotzdem in Umfragen weiterhin eine Regierungsmehrheit bei Neuwahlen nachgesagt wird. Die Schwäche der CDU mit ihrem völlig fehlbesetzten Landeschef Thomas Strobl und deren Altlasten aus der EnBW-Affäre erklären das sicher nur zum Teil. Vermutlich liegt es auch daran, dass die CDU trotz kontinuierlichen Regierens im Ländle es einer linken Lehrerkaste über mindestens zwei Jahrzehnte hinweg erlaubt hat, ganze Jahrgänge politisch zu verdummen, statt offensiv für klassisch-konservative Werte, Tugenden und Gesellschaftsmodelle einzutreten. Die Zuwanderung von inzwischen Wahlberechtigten aus weniger erfolgreichen Landstrichen in Deutschland und der Welt dürfte ihr übriges bei dieser Entwicklung getan haben, wählen diese doch gerne weiterhin in der gewohnten Farbenlehre.




Video München: Eisbären sind gefährlich

Jede Kundgebung der FREIHEIT gegen das geplante riesige Europäische Islamzentrum in München hat es bisher eindrucksvoll bewiesen: Unsere Gegner haben uns seit eineinhalb Jahren kein einziges faktisches Argument entgegenzusetzen. Sie können nur plärren, pfeifen, brüllen, diffamieren, verleumden, stören, drohen und attackieren. Es ist wie das Märchen von des Kaisers neuen Kleidern: Keiner traut sich zu sagen, dass der Kaiser nackt ist, obwohl es jeder sieht, aber es wird eben allen eingeredet, er habe ein schönes neues Gewand. Genauso verhält es sich mit dem Islam: Jeder kann sehen, dass er gefährlich ist, aber es wird uns täglich von den Massenmedien, Politikern und Islamfunktionären eingehämmert, er sei doch sooo friedlich. Aber der Kaiser ist nackt und der Islam ist gefährlich.

(Von Michael Stürzenberger)

Das erste Video unserer Kundgebung vom Samstag zeigt, dass sich unsere Gegner in einer Debatte in geistiger akuter Notwehr befinden und faktisch mit dem Rücken zur Wand stehen. Alle Tatsachen und Argumente befinden sich auf unserer Seite, gegenüber hat sich nur jede Menge inhaltliche Leere, Ahnungslosigkeit über das Thema und viel aufgeblasenes Empörungspotential angesammelt. Gepaart mit dem bösartigen Willen, einen politischen Gegner gnadenlos zu bekämpfen.

Video Teil 1 – Keiner kann uns faktisch etwas entgegensetzen:

Mit ihrer Eisbären-Hühner-Propaganda-Aktion haben sich die linksgrünen Straßenkämpfer ein massives Eigentor geschossen, wie übrigens auch der Kommentarbereich unter dem letzten AZ-Artikel zeigt, der noch nicht gelöscht wurde wie der vorletzte. Bisher 59 Einträge – fast alle pro Bürgerbegehren! Vielleicht hat man ja auch bei der AZ so langsam gemerkt, dass der Volkswille eben anders tickt als das linksverdrehte Wunschdenken in der Redaktionsstube.

Wenn Hühner sich dafür einsetzen, dass Eisbären volle Freiheit und Entfaltungsmöglichkeit erhalten, dann werden sie sehr bald gefressen. Eine perfekte Symbolik für das, was den Linken im Iran widerfuhr, als sie den verhängnisvollen Fehler begangen, Moslems gegen den modern eingestellten Schah zu unterstützen und die Mullahs an die Macht zu hieven. Danach wartete der Baukran auf sie.

Video Teil 2 – Eisbären sind gefährlich:

Bei jeder Kundgebung sammeln sich im Laufe der Zeit moslemische Gegendemonstranten, mit denen noch nie eine sachliche Diskussion möglich war. Sie reagieren fast alle äußerst gereizt auf Kritik, fühlen sich pauschal angegriffen, beleidigt und werden aggressiv. Vielfach werden Gegenstände geworfen und Diskutanten angespuckt.

Dies musste einer unserer Mitstreiter am Samstag leidvoll erfahren. Er wurde von einem regelrechten Schwall Moslem-Spucke im Gesicht geduscht, obwohl er ganz ruhig und sachlich argumentierte. In der Vorstufe spucken sie voller Verachtung auf den Boden, wie in dem folgenden Video dokumentiert ist. Auf die sofort erfolgende Erziehungsmaßnahme reagierte der junge Moslem wie üblich bockig. Im Video ist auch zu sehen, wie ich aufgefordert wurde, aus einem aufgeschlagenen Koran vorzulesen. Als dann brutalste Gewaltbefehle zu Gehör kamen, wurde mir das gefährlichste Buch der Welt wieder abgenommen und abgeputzt – schließlich bin ich ja ein unreiner minderwertiger Nichtmoslem..

Video Teil 3 – Verhaltet Euch zivilisiert, wie es in einem demokratischen Land üblich ist!

Die moslemische Erregung steigert sich dann meist bin hin zu ohrenbetäubendem Schreien und Brüllen. Als mir wie immer vorgehalten wurde, dass es schließlich ja auch christliche Priester gebe, die Kinder vergewaltigen würden, kam ich gar nicht mehr dazu, den Moslems den gravierenden Unterschied zwischen der islamischen und christlichen Lehre zu erklären, so massiv war das Geplärre.

Kein Priester, der ein Kind misshandelt, kann sich dabei auf Jesus oder die christliche Lehre berufen. Er begeht einen schlimmen religiösen Verstoß. Aber jeder Moslem, der ein sechsjähriges Kind heiratet und die Ehe vollzieht, wenn sie neun Jahre alt ist, kann sich dabei auf den „vollkommenen Menschen“ Mohammed berufen, der im Islam als das zeitlos „perfekte Vorbild“ für alle Moslems gilt. Was in vielen islamischen Ländern auch in Gesetz gegossen ist. Außerdem wird die Vergewaltigung von leicht bekleideten „Kuffar“-Frauen durch islamische Rechtsgelehrte legitimiert, indem Moslems gesagt wird, dies sei genau so, als wenn man einer Katze rohes Fleisch vorsetze – dann frisst sie eben. Das ist Islam.

Video Teil 4 – Wir wollen Euren Djihad hier nicht:

(Kamera: Lupo)




Türkei: Bundeswehr soll Klo selber putzen

Der türkische Generalstab bestreitet alle Vorwürfe des deutschen Wehrbeauftragten. Den Vorfall, daß ein türkischer General eine deutsche Feldjägerin weggestoßen habe, sei überhaupt nicht vorgekommen, und die Deutschen sollen ihre Klos selber putzen. Zugegeben wird nur, daß man in der Türkei ungern deutsche Fahnen, Wimpel oder Ortsschilder sehe. Kommentar: 

Daß die Bundeswehr ihre Klos nicht mehr selber putzt, verwundert. Zu Zeiten der Wehrpflicht, als der Verfasser dieser Zeilen beim Barras war, lag der gesamte Putz- und Reinigungsdienst bei den einfachen Soldaten.

Ebenfalls verwundert nimmt man zur Kenntnis, daß für die Patriot-Soldaten schnell extra Reihenhäuser gebaut werden mußten. Die Türken sind zu Recht beleidigt, wenn da erst wieder ein deutscher TÜV anreisen muß, um zu schauen, ob den Soldaten nach germanischem Baurecht gnädig das Wohnen dort drin erlaubt werden kann.

Zudem hat man sich eigentlich vorgestellt, daß es sich beim Patriot-Einsatz in der Türkei um eine temporäre Maßnahme handelt, die nach ein paar Wochen beendet ist, so daß unsere Soldaten in Zelten kampieren könnten. Reihenhäuser deuten daraufhin, daß die ewig dort bleiben sollen. Man glaubt, man spinnt.

Natürlich lügt der türkische Generalstab, was unsere Soldatin angeht, aber man will den Fall von deutscher Seite vertuschen. Daß unsere Soldaten nicht ins nächste Dorf oder Städtchen sollen, hängt hauptsächlich damit zusammen, daß sie keine Kopftuch-Mädchen angucken dürfen. Die Gefahr wäre zu groß, daß ein Ungläubiger eine Moslembraut betatscht – und sei es nur mit den Augen.

Eine türkische Frechheit ist es, unseren Soldaten Flaggen und Wimpel verbieten zu wollen. Eine Armee ohne Fahne, das fehlt gerade noch. Der ganze unnötige Einsatz war ja als Freundschaftsdienst gedacht. Freundschaft sieht anders aus. Und die Türken, die bei uns sind, wollen ja einwandern. Denen braucht man tatsächlich keine Halbmond-Flaggen in Würzburg (Foto) oder sonstwo aufhängen. Niemand käme aber auf die Idee, die türkische Armee solle auf ihre Wimpel und Fahnen irgendwo auf der Welt verzichten.

Nun, der ehrlose deutsche Staat wird sich auch das gefallen lassen. Man versetzt die Bundeswehr auf unsere Kosten ins hintere Anatolien und versteckt sie dort neutral hinter Büschen und Gesträuch, daß sie keiner sieht. Schnellstens zurück nach Deutschland, wäre das Gebot der Stunde. Daß der Türkei aus Syrien Gewalt droht, ist sowieso nur die Propaganda Erdogans, um dort eingreifen zu können und seinen Einfluß in Nahost zu erweitern.

Ein Argument für den türkischen EU-Beitritt war immer die Lüge von einer Mittlerrolle der Türken zwischen Orient und Okzident, dabei ist die Türkei ein Problemfall, den wir uns dringend vom Hals halten müssen!