Dass sich die ur-britischen Bewohner der Falkland Inseln im Südatlantik für einen Verbleib bei Großbritannien mit Mehrheit entscheiden würden, war bereits vor dem Referendum klar. Das Ergebnis sonst nur sozialistischer Zwangseinmütigkeit von 99 % Pro-Stimmen kam hier allerdings aus tiefster historischer und kultureller Überzeugung höchst freiwillig zustande und wurde geradezu frenetisch gefeiert (hier Video).

(Eine aktuelle Nachbetrachtung zu den Falklandinseln von Mr. Merkava)

Auch der Britische Premierminister Cameron beeilte sich, alle Staaten und hier sicherlich insbesondere Argentinien aufzurufen, das Abstimmungsergebnis zu respektieren. Denn alle Kelper (Spitzname der Bewohner der Falklandinseln nach dem englischen Wort „kelp“ für Seetang) haben noch den grauenhaften Überfall der Argentinier vor knapp 31 Jahren auf ihre Heimat in Erinnerung und die großen Opfer auf beiden Seiten, die die militärische Befreiung der Überfallenen auch die britischen Soldaten gekostet hatte (PI berichtete).

Auf argentinischer Seite gab es bereits vor dem Referendum wütende Proteste sowie die Verlautbarung, dass man das Ergebnis nicht respektieren würde. So muss man also damit rechnen, dass der kleine Archipel im Südatlantik mit seinen knapp 3000 Übersee-Briten wie seit beinahe 200 Jahren (genau seit 1833) weiter umstritten sein wird – nicht zuletzt immer heftiger, seit in den letzten zehn Jahren Gas- und andere Rohstoffvorkommen in den Falklandgewässern entdeckt wurden, der Tourismus boomt und sogar die Fischereirechte zu einträglichen Einnahmen führten.

Auch deswegen ist die britische Regierung mittlerweile vorsichtig: Neben der gut ausgerüsteten Airforce Base Mount Pleasant sind auch ein Zerstörer und ein bis zwei Atom-U-Boote z. Zt. in den Gewässern der Falklands, damit nicht wieder aus London wie am 1. April 1982 eine nächtliche Nachricht beim dortigen Gouverneur eingeht, dass „…eine argentinische Invasion kurz bevorstehe und er wohl seine Vorkehrungen treffen möchte!“.

Die berechtigten militärischen Vorsichtsmaßnahmen nach den seinerzeitigen Erfahrungen mit einem unberechenbaren Argentinien nun eine „imperialistische Kanonenbootpolitik“ zu nennen, kann wohl nur den unverbesserlichen Kommunisten und ihren journalistischen Gefolgsleuten einfallen.

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63 KOMMENTARE

  1. Die Inseln gehören geografisch zu Südamerika und die britische Besiedlung ist ein Relikt von Kolonialismus und Imperialismus.

    Ich würde sagen, dass die Besiedlung der gesamten Mohammedanischen Gebiete um Israel ebenfalls ein Relikt von Kolonialismus und Imperialismus ist!

    Weg mit den imperialistischen Mohammedanern!

  2. Leute, heute gibt es einen neuen PI-Rekord. Holt schon mal die Champagnerflaschen. Noch über eine Stunde und weniger als 700 Besucher werden gebraucht.

    Damit klar ist, das ist KEIN OT. Alles was mit PI zu tun hat, kann hier niemals OT sein.

  3. Besucher heute: 75.873
    Besucher gestern: 74.459
    Max. Besucher pro Tag: 75.873

    Partytime!!!!!!!!!!! 😀

    PI-Moderation: Normalerweise müssten wir die ganzen OT´s innerhalb der ersten 10 Kommentraen lösche. Da wollen wir diesmal aber nicht so streng sein!

  4. Toooooor ! PI hat sich selbst übertroffen. Tolles Ergebnis, und die Hacker haben offenbar auch aufgegeben …

  5. Gratulation PI! Das freut mich richtig. Man war ja gestern schon nahe dran.

    Ich hoffe, dass es immer noch mehr werden. Die Wahrheit wird letztendlich siegen!

  6. Und bald schaffen wir die 80.000, immer schön Werbung machen. Deutschland muss ja mal aufwachen.

  7. Herzlichen Glückwunsch zum neuen besucherrekord. Muss an meiner radikalwerbung liegen 😉

  8. Sorry für mein OT:

    Der bisherige Besucherrekord auf PI ist geknackt.

    Herzlichen Glückwunsch !

    Wer sich abseits des Mainstreams mit ergänzenden Informationen versorgen und sich dann sein eigenes Urteil bilden will, kommt an PI einfach nicht mehr vorbei.

    Weiter so.

  9. #14 Dirty Harry (12. Mrz 2013 22:57)

    Wer sich abseits des Mainstreams mit ergänzenden Informationen versorgen und sich dann sein eigenes Urteil bilden will, kommt an PI einfach nicht mehr vorbei.

    Sehr schön ausgedrückt. Man sollte diese Zwangsabgabe (GEZ) von 17 Euro 98 besser jeden Monat an http://www.pi-news.net überweisen.

  10. Die Argentinier dürften es abwarten können, bis in Ummah Kingdhim genug „Neuengländer“ leben, denen Falkland dermassen am Arsch vorbeigeht, dass die Inseln gegen einen argentinisch finanzierten Moscheebau auf dem Platz vor dem Buckingham-Palast eingetauscht werden können.

  11. Geographisch gesehen gehören die Falklandinseln wohl eher zu Argentinien als zu GB.
    Die einzige Kolonie wo es GB nicht versaut hat. Trotzdem wird diese Kolonie GB auch viel Geld kosten, sowie alle.

  12. Auch von mir einen ganz herzlichen, von ganzem Herzen!

    Erinnere mich (damals allerdings nur als gelegentlichem Mitleser) an Werte zwischen 10 und 20T.

    Geht doch. Und zwar desto mehr, je mehr die ehemaligen Hauptmedien zu „Prawda“ und „Aktueller Kamera“ mutieren.

    Und damit seid ihr die Einzigen, denen ich das Auf-Der-Straße-Stehen von Herzen gönne, nicht wahr, liebe FR-Meinungsdesigner? 😀

  13. #16 lorbas (12. Mrz 2013 23:02)

    Sehr schön ausgedrückt. Man sollte diese Zwangsabgabe (GEZ) von 17 Euro 98 besser jeden Monat an http://www.pi-news.net überweisen.

    Wem seine Kinder am Herzen liegen und wer denen eine Zukunft als Dhimmi ersparen will, sollte sowieso einen Dauerauftrag einrichten. Das habe ich schon lange getan. Könnte ich das Geld zurückholen, das ich jahrelang an Verblödungsinstrumente der MSM gezahlt habe, ich würde es tun und an PI spenden.

  14. #19 le waldsterben (12. Mrz 2013 23:05)

    „Meinungsdesigner“………Klasse !

    Werde ich mir merken !

  15. Glückwunsch, PI, an einem stinknormalen Tag hast Du Deine Besucherzahl auf Höchststand gebracht. Das freut mich von Herzen. Seit ich Dich vor knapp 3 Jahren entdeckt habe, bin ich fast an jedem Tag dabei gewesen. Es war in der Regel deprimierend, was ich gelesen habe, und doch nicht ohne Hoffnung.

    In den Artikeln wurde auf skandalöse Zustände hingewiesen, wurde auf interessante Artikel anderer Medien verlinkt, wurden mehr oder weniger geistreiche Essays veröffentlicht. In den Kommentaren traf ich Leidensgenossen und Leute, mit denen zu streiten ich spontan Lust bekam. Es war ein eigenes Universum.

    Und dieses Universum gehört jetzt zu meinem Leben. Ich freue mich für alle, die in dieses Universum finden und hier Wahrheiten entdecken, die ihnen ansonsten vorenthalten werden. Ich hoffe, dass noch viele auf Dich stoßen.

    Mein Beitrag dazu ist gering: in Gesprächen mit Freunden, na klar, und am Freitag (Einkaufstag) mit den Vistaprint-Visitenkärtchen, die mit flinker Hand in Spiegel oder Focus in der Zeitschriftenauslage verschwinden und hoffentlich zum Anwachsen der Klicks beitragen.

    Ich hoffe und wünsche Dir und mir, dass Du überflüssig wirst – eines Tages. Und Ihr anderen PI-ler dürft wissen, dass Ihr ein bisschen virtuelle Familie für mich seid, die Gerechten aus dem Alten Testament, die ihre Knie vor Baal (Zeitgeist) nicht gebeugt haben.

    Gut, dass es Euch gibt!

    Und hier ist „unsere“ Musik:

    http://www.youtube.com/watch?v=eDiSYp_51iY

  16. #19 le waldsterben (12. Mrz 2013 23:05)

    “Meinungsdesigner”………

    Genial ❗ 😆

    #24 felixhenn (12. Mrz 2013 23:08)
    Über 77.000 von vorher 75.817 als lange bestehenden Rekord.

    Kann mich noch an den lange bestehenden Rekord 35.XXX oder 39.900 erinnern.

    Es wird allerhöchste Eisenbahn das wir auf täglich 100.000 Leser kommen.

  17. ja….PI macht süchtig 🙂 Täglich mehrmals reinschauen, damit man nichts verpasst!!

    Eine Frage: 80.000 Besucher…ist das denn viel oder wenig?? Wie sind denn Vergleichszahlen auf anderen Seiten??

  18. #25 unverified…

    Vllt. schwimmt es deshalb in Geld, weil es so viele Einwohner wie der Großraum Berlin hat und so groß wie Deutschland ist und noch reich an anderen Bodenschätzen ist.

  19. #19 K.Huntelaar (12. Mrz 2013 23:04)
    Geographisch gesehen gehören die Falklandinseln wohl eher zu Argentinien als zu GB.
    Die einzige Kolonie wo es GB nicht versaut hat. Trotzdem wird diese Kolonie GB auch viel Geld kosten, sowie alle.

    Wenn wir nach der Geographie gehen, gehören viele der griechischen Inseln zur Türkei und das Land westlich vom Bosporus zu Griechenland.

    Und wenn wir heute in Indien, Pakistan oder Bangladesh abstimmen lassen würden, ob sie zum UK gehören wollen, dann würden wir vielleicht sehr überrascht.

  20. Wurde PI irgendwo auf einer anderen bedeutenden Webseite verlinkt oder wie kommt es zu so einen Ansturm?

    Glückwunsch jedenfalls auch von mir!

  21. Zu den Falkland Inseln: Das ist ja schön für die Briten, die dort leben und dort abgestimmt haben, aber ich werde den faden Beigeschmack nicht los, dass hier schliesslich der Bock zum Gärtner gemacht wurde. Man könnte ebenso die Bewohner von DU Marxloh darüber abstimmen lassen, ob der Fleck zur TR gehören soll oder nicht… das Ergebnis würden wir ähnlich belämmert ansehen müssen, wie jetzt die Argentinier.

  22. Gratulation PI !
    —————————–

    We are PI
    We are Legion
    We do not forget
    We will survive
    Expect us

    🙂

  23. Auch aus dem Bundespräsidialamt gibt es bereits eine erste Reaktion auf den neuen Besucherrekord bei PI:

    „Sorge bereitet uns auch die hohe Zahl von Besuchern bei PI, wo Pressemeldungen einfach so mit der Realität konfrontiert werden“.

  24. #30 Spektator (12. Mrz 2013 23:26)

    Eine Frage: 80.000 Besucher…ist das denn viel oder wenig?? Wie sind denn Vergleichszahlen auf anderen Seiten??

    http://www.pi-news.net ist mittlerweile Europa`s größter politischer Blog. 😉

    So nach und nach kommen wir an die Auflagenzahlen verschiedener Tageszeitungen heran. 😀

  25. PI bald 80.000? Vielleicht heute noch? Hat die Roth schon betroffen geschaut oder der Westerwelle gewarnt? Hat sich der tückische Botschafter zur Untersuchung angemeldet und will Erdogan das deutsche Internet unter türkische Kontrolle stellen?

  26. # 1

    ja richtig, aber Argentinien ist wohl auch irgendwann besetzt worden, nur eben rund 200 Jahre früher… war ja auch mal eine Kolonie!

  27. Morgen bei Anne Will

    Der Gast im Studio: Peer Steinbrück

    Wieviel Klartext verträgt Deutschland, Herr Steinbrück?

    Sechs Monate vor der Bundestagswahl spricht Anne Will mit einem Mann, der sich in schwierigem Fahrwasser befindet: SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Wie erklärt sich der Politiker, dass viele Bürger, die ihn einst für seine klare Kante schätzten, ihm als Kanzlerkandidaten derzeit nicht folgen mögen? Wie will er in die heiße Phase des Wahlkampfes ziehen, und was für eine Agenda haben er und seine Partei für Deutschland? [mehr]

    http://daserste.ndr.de/annewill/archiv/gaesteliste703.html

    „Klartext“ darf man da nicht erwarten, eher neue Leser bei PI……..

  28. #42 lorbas (12. Mrz 2013 23:45)

    Aktuelle Reaktion von CFR: http://www.welt.de/img/deutschland/crop114366194/6989847141-ci3x2s-w300/Bundesdelegiertenkonferenz-von-Buendnis-90-Die-Gruenen.jpg

    Aber irgendwie muss man sie doch bewundern. Sie weiß genau, dass sie keine 20% der Stimmen bei einer Urabstimmung bekommen würde, benimmt sich aber als würden 99,9% hinter ihr stehen.

    Frech wie Oskar. Und sagenhaft, was sich die Grünen alles gefallen lassen. Bei einer anderen Partei würden die täglich darüber lästern.

  29. #28 unverified…

    Und das Land schwimmt im Geld.

    Ich war mal für drei Jahre beruflich in NO. Ein norwegischer Kollege erzählte mir stolz, dass bereits im Jahr 2000 der norwegische Staat einen Haushaltsüberschuss von umgerechnet 50 Mrd. DM hatte – bei einer Bevölkerung von unter 5 Mio. Er erzählte mir auch (augenzwinkernd) dass die Norweger vieles von Europa verwirklicht hätten, z.B. das Format der KFZ-Schilder…
    Die wären wirklich mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn sie jemals der EU beitreten würden!

  30. PI-Besucherzahl: Ist auch kein Wunder, immer mehr Leuten stinkt es gewaltig in diesem Land.

  31. #41 johann

    “Klartext” darf man da nicht erwarten, eher neue Leser bei PI…

    Der war wirklich gut! 😆

  32. @ #47 felixhenn (12. Mrz 2013 23:53)

    Die Grünen sind so was von gestern und denken sie wären es immer noch. Irgendwann wird die Stimmung in D kippen, zu Ungunsten der Grünen.

  33. Falkland Inseln. Naja. In Anbetracht der Lage in Europa zu der UK momentan noch gehört, wäre mir Argentinien lieber. Europa ist auf dem absteigenden Ast. Für UK sehe ich nur Hoffnung wenn sie die EU verlassen. Werden sie aber noch tun, UKIP sei Dank.

  34. #36 Spektator
    Das eigentliche Problem ist das probate Mittel einer Eroberungspolitik: Man bringt (viel) mehr Leute des Eroberers ein und schon ist das Problem gelöst! Siehe Gibraltar, deutsche Ostgebiete usw.

  35. @ #56 felixhenn (13. Mrz 2013 00:02)

    Als ich zu PI kam , waren es rund 50.000 Besucher am Tag, das war vor rund 2 Jahren.

  36. dass es eine „ur-britische Bevoelkerung auf den Falklands geben soll stimmt schon mal vorn und hinten nicht, die „ur“ Bevoelkerung wurden durch die Kolonisten vertrieben, aus Walisern und Schotten.

    Wenn diese Insel 400 km vor Argentinien von GB beansprucht wird, liegt dies an den vermeintlichen Oelvorkummen rund um die Insel.
    GB beutet mit BP und Royal Dutsch international Oelvorkommen aus und profitiert bestens davon, wie alle Oelunternehmen.

    GB liegt weit ueber 1000km von den Falklands, ein Festhalten an der Insel zeugt von dem Festhalten an ihrer kolonialen Vergangenheit, mit der sie die halbe Welt unterwarfen und ausbeudeten.

  37. Den Argentiniern würde ich sagen dass, genau genommen, Argentinien ja auch kein legitimer Staat ist, wenn man bedenkt dass das jetzige Terrtorium ja der spanishen Krone mit Gewalt entrissen wurde. Und es gab ja in den Falklands schon britische Präsenz bevor Argentinien überhaupt existierte.

  38. Den Argentiniern würde ich sagen dass, genau genommen, Argentinien ja auch kein legitimer Staat ist, wenn man bedenkt dass das jetzige Terrtorium ja der spanishen Krone mit Gewalt entrissen wurde. Und es gab ja in den Falklands schon britische Präsenz bevor Argentinien überhaupt existierte.

    Und vor den Spaniern waren es wohl die indianischen Ureinwohner, die abgeschlachtet wurden.

    Der gesamte amerikanische Kontinent ist zusammengestohlen.

    So ist allenfalls die britische Besiedelung der trostlosen und ehemals menschenleeren Falklands legitim, für die sich die Argentinier vor der Vermutung von Bodenschätzen mitnichten interessierten.

  39. Die argentinische Präsidentin de Kirchner lügt, wenn sie behauptet das Vereinigte Königreich habe 1833 die argentinischen Ureinwohner von den Falklands vertrieben. Die Falkland-Inseln hatten nie irgendwelche Ureinwohner und standen eigentlich immer leer. Das einzige glaubwürdige Argument das die Argentinier haben, ist, dass die Inseln geographisch zu Südamerika gehören und tausende Kilometer vom Vereinigten Königreich entfernt sind.
    Aber ich denke hier wiegt das Selbstbestimmungsrecht der jetzigen Einwohner schwerer als irgendwelche geopolitischen Überlegungen.
    Jetzt wo die Briten dort Erdöl und Erdgas gefunden haben, werden wir in der Falklandfrage noch ein brisante Forsetzung erleben.
    250 junge britische Männer würden von Argentinien wegen dieser Inseln getötet.

    Grossbritannien wird sie NIE an Argentinien abgeben!

  40. Etwas mehr kritische Distanz würde diesem PI-Artikel gut zu Gesicht stehen. Oder steht da irgendwo noch „pro-britisch“ auf dem Banner?

    Die spätkolonialen Fakten zu Kenntnis zu nehmen, zwingt nicht, sie zu befürworten. Hätte die Geschichte einen anderen Lauf genommen, wäre Helgoland heute immer noch britische Kronkolonie, und Mr. Merkava würde vermutlich deren „ur-britische Bevölkerung“ bejubeln.

    Vielleicht wollte die britische Regierung den – aus ihrer Sicht – historischen Fehler des Tausches gegen Sansibar mit der größten geplanten nicht-nuklearen Explosion aller Zeiten wieder ungeschehen machen.

  41. #5 lorbas (12. Mrz 2013 22:52)

    PI-Moderation: Normalerweise müssten wir die ganzen OT´s innerhalb der ersten 10 Kommentraen lösche. Da wollen wir diesmal aber nicht so streng sein!

    Das die Moderation hier ein Auge zudrückt war mir klar. Danke

    Ein besonderes Dankeschön möchte ich auch den PI-Moderatoren für ihre Arbeit aussprechen ❗ 😀

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