In Libyen sind christliche Ägypter offenbar misshandelt und verschleppt worden. Den Kopten sollen die Köpfe rasiert und auf brutale Weise tätowierte Kreuze aus der Haut entfernt worden sein. Hintergrund sollen angebliche Missionierungsversuche der Kopten gegenüber Mohammedanern sein, berichtet die Berliner Morgenpost. In Südägypten wurde eine koptische Kirche mit Brandsätzen und Steinen angegriffen, es gab mehrere Verletzte. Anlass der Zusammenstöße sind Gerüchte über eine Muslimin, die von den Christen entführt und zum Glaubensübertritt gezwungen worden sein soll, meldet die Bildzeitung.

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17 KOMMENTARE

  1. Islam heisst Frieden. Wer etwas anderes sagt, dem sagen die Leuts: Ich weiss, wo dein Haus ist.

  2. Sollte es wohl eine Christianophobie geben ?
    Da wir mit dem Begriff Islamphobie penetriert werden, ziehen wir jetzt begriffspolitisch korrekt nach und diskutieren einmal aus welcher von beiden Begriffen wohl eine begründete Berechtigung hat. Das wäre doch etwas für die nächste Kundgebung.

  3. Schöne Schlagzeile in der Bild: „Christen-Kirche“…

    Ja, was soll es denn sonst wohl für eine Kirche sein? Eine Buddhisten-Kirche? Oder gibt es jetzt auch noch Hindu-Synagogen und Juden-Moscheen?

    Junge, Junge…

  4. Claudia Fatima Roth, kinderInnenlose StudienabbrecherIn (Theaterwissenschaften) ohne Lebensleistung hat die Entmachtung Hosny Mubaraks 2011 bejubelt:

    http://www.claudia-roth.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2011/volltext-pm-2011/article/mubaraks_zeit_ist_abgelaufen/

    Zur Situation in Ägypten erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

    „Mubaraks Zeit ist abgelaufen. Es genügt nicht, die Gefängniswärter auszutauschen, Ägypten braucht einen Systemwechsel – hin zu Demokratie und nachhaltiger sozialer Entwicklung. Kein Land in der Region hat mehr Militär- und Entwicklungshilfe bekommen als Ägypten. Dennoch hat die herrschende Clique das Land heruntergewirtschaftet – politisch, moralisch, wirtschaftlich, sozial.

    Westliche Politik blamiert sich, wenn sie das nicht klar sagt. Sie begeht einen eklatanten strategischen Fehler, wenn sie Mubarak gegen die Forderungen der vielen, vor allem jungen Menschen in Ägypten stützt – Menschen, die gut informiert sind, die Werte der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einfordern und wissen, was die eigene Regierung ihnen vorenthält.

    Die so genannte Stabilitätspolitik des Westens hat eklatant versagt. Die Fokussierung auf den Machthaber Mubarak und der Verzicht auf Demokratisierung, wie zuletzt bei den gefälschten Wahlen im vergangenen November, entpuppt sich in Wirklichkeit als Politik der Destabilisierung. Der Westen hat unter dem Vorwand, die Stabilität nicht zu gefährden, die Demokratisierung und nachhaltige Entwicklung des Landes nicht konsequent eingefordert. Diese sind aber keine bloßen Zutaten, sie sind das Fundament für politische Stabilität. Diese Einsicht nicht zur Maxime der eigenen Politik gemacht zu haben, war der Grundfehler westlicher Politik.

    Ägypten ist nicht Iran. Vereinfachende Gleichsetzungen haben in den letzten Jahrzehnten blind gemacht, und sie machen blind für das, was jetzt nötig ist. Jetzt muss alles getan werden, um die Massen und vor allem die jungen Menschen auf den Straßen nicht mit einer verlogenen und doppeldeutigen Politik den Islamisten in die Hände zu treiben.

    Die euro-mediterrane Partnerschaft war bisher ein Muster ohne Wert. Es ging nur um die Abweisung von Migranten und um Terrorbekämpfung. Bessere Chancen für die Bevölkerungen der südlichen Anrainerstaaten des Mittelmeeres waren nur in Sonntagsreden Thema. Wir brauchen jetzt eine entschiedene europäische Politik der Partnerschaft, die wirklich bei den Menschen ankommt. Wer nach einem Muster für eine solche Politik sucht, wird es unter anderem in den Nachkriegsjahrzehnten Westeuropas finden.“

    Verzogene ZahnarzttochterIn!

  5. Deutschland unter Dauerbeschuss (Nur heute):

    1.
    Gedankenpolizei, Sprachhygiene und Umerziehung.
    Ein entlarvender Artikel zum menschenverachtenden Linksfaschismus :

    „Die Sprachglosse Unwörter mit Abgrundhintergrund

    Anmerkungen eines vom deutschen Umerziehungswesen Erreichten zur neuesten Liste des Schreckens.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/fraktur/fraktur-die-sprachglosse-unwoerter-mit-abgrundhintergrund-12098949.html

    2.
    Systematische Vernichtung von eigenen Traditionen und Werten kann hier erlebbar gemacht werden:
    http://www.jungefreiheit.de/

    „Die Robert-Bosch-Stiftung hat Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen empfohlen, mehr nichtchristliche Feiertage in Deutschland einzuführen. Das deutsche Feiertagsrecht führe zunehmend zu einer „Ungleichbehandlung von Religionen“, kritisierte die Stiftung in ihrer Studie die „Zukunft der Arbeit“.“

    3.
    Die systematische Schwächung, Verunsicherung und angestrebter Austausch der Polizei finden wir hier:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizeiermittlungen-verein-polizei-behandelt-auslaender-respektlos-/7864656.html

    „“Die Beratungsstelle Reachout erhebt schwere Vorwürfen gegen die Berliner Polizei. Opfer rassistischer Gewalt würden von den Beamten „nicht ernst genommen“ werden.

    Die Berliner Polizei hat aus der NSU-Mordserie nichts gelernt und behandelt Ausländer immer noch „respektlos“.

    Die Polizei wies die „pauschale Kritik“ zurück. Polizeisprecher Stefan Redlich sagte, dass man „große Anstrengungen“ unternehme, um rassistische Taten zu erkennen und von der zuständigen Fachdienststelle bearbeiten zu lassen. Redlich sicherte zu, dass der von Reachout genannte Fall in Neukölln geprüft werde. Zugleich verwies er auf das direkt beim Polizeipräsidenten angesiedelte „Büro für Integration und Migration“, das strukturelle Probleme in der Arbeit der Behörde erkennen soll. Sicherlich gebe es noch Fälle, in denen „nicht alles optimal “ laufe. Redlich verwies auch darauf, dass unter den zuletzt neu eingestellten Schutzpolizisten etwa 20 Prozent Migranten seien.““

    Die Polizei duckt sich feige ab und tauscht sich freiwillig selbst aus. Abartig verbrecherisch.

    4.
    Wohin das führt, sehen wir hier, (da war ich zu spät…)

    http://www.welt.de/politik/ausland/article114060950/Salafisten-aetzen-Christen-offenbar-Kreuze-aus-Haut.html
    „Radikale Islamisten sollen in der libyschen Stadt Bengasi rund 100 christliche Ägypter verschleppt und misshandelt haben. Das berichteten ägyptische Medien am Freitag. Den Angaben zufolge waren die Christen diese Woche in einer koptisch-orthodoxen Kirche in Bengasi überfallen worden.
    Die libyschen Salafisten sollen den Ägyptern die Köpfe rasiert haben. Außerdem benutzten sie laut christlichen Aktivisten Säure, um die tätowierten Kreuze zu entfernen, die viele Kopten auf dem Handgelenk tragen.“
    Bei dieser „Bereicherung“ wird Fatima Roth ganz feucht. Auch wären wir doch schon soweit in Deutschland.

    5.
    Der Führer darf nicht fehlen:

    „Erdogan schürt den Hass

    Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat den Zionismus als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet. Das ist ein Skandal, der an Perfidie nicht mehr zu überbieten ist.“

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/zionismus-ist-ein-verbrechen-erdogan-schuert-den-hass/7863952.html

    6.
    Das Böse, die Lüge durch Weglassen, das Vertuschen in unserer Diktatur
    wird hier bewegt:

    „Polizeimeldungen: Soll die ethnische Herkunft von Tätern genannt werden?
    „Die zu Ziffer 12 gehörende „Richtlinie 12.1“ des Presserats….“

    Der Presserat, Goebbels beste Schüler…

    Der Friedenskult in seiner Herrlichkeit:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/al-qaida-ruft-in-inspire-magazin-zu-autounfaellen-im-westen-auf-a-886359.html

    „Schon 40 Liter Öl, auf einer Schnellstraße vor einer Kurve ausgeschüttet, könnten ausreichen, um verheerende Unfälle zu provozieren, verkündet „Inspire“. Am besten eigne sich angeblich der Sonntagabend für derartige Operationen. „Die meisten Ungläubigen sind dann entweder betrunken, oder sie geben vor Freunden mit ihren Fahrkünsten an.“
    Unter dem zynischen Motto „Eine Kugel am Tag hält den Ungläubigen fern“ ruft al-Qaida zum Mord an islamkritischen Personen auf. Namentlich werden unter anderem Geert Wilders, Salman Rushdie und Kurt Westergaard genannt.“

    Freuen wir uns auf das was da noch auf unsere Kinder zurollt.

  6. #8 Niemand hat die Absicht (01. Mrz 2013 21:44)
    Erschrecken, was es täglich an neuen Horrormeldungen gibt. Und fast nur hier bei PI gibt es einen einigermaßen umfassenden Überblick dazu.
    Andererseits: Auch die Aufklärung im 18. Jahrhundert hat lange gebraucht, um durchzudringen. Mit internet und Breitband wäre es sicher viel schneller gegangen…

    OT

    Zum Ausgleich für die immer stärkere Gleichschaltung der Medien, als kleines Ventil sozusagen, ist man in Münster auf eine pfiffige Idee gekommen: Nach Londoner Vorbild ist im Zentrum, an der Promenade, eine „speakers corner“ eröffnet worden.

    <i< Werktags zwischen 9 und 22 Uhr dürfen alle Bürger den kleinen Platz mit seinen Bänken zur Meinungsäußerung nutzen – kostenlos, ohne Genehmigung, aber auch ohne Megafon, wie Ordnungsdezernent Wolfgang Heuer betonte.

    http://www.wn.de/Muenster/Polit-Ecke-an-Muensters-Strassenrand-Speakers-Corner-geht-an-den-Start

    Man darf allerdings sicher sein, dass jeder, der dort wie Stürzenberger einfach sagen wird „Der Kaiser ist nackt“, umgehend entfernt werden dürfte.

  7. Da können wir bei uns ja froh sein, dass unsere muslimischen Gäste es damit genug sein lassen als „unbekannte Jugendliche“ in die Weihwasserbecken zu pinkeln:

    http://www.tz-online.de/aktuelles/bayern/weihwasserbecken-uriniert-sterbebilder-angezuendet-tz-1080078.html

    http://www.derwesten.de/nachrichten/unbekannte-pinkeln-ins-weihwasserbecken-id4914644.html

    http://www.kath-news.de/?p=1013

    http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Unbekannte-urinieren-ins-Weihwasser-id16095581.html

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/vandalismus-in-milbertshofen-kirchengemeinde-verzweifelt-1.1124099

    sogar in der Schweiz:

    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/15716893

    und dort meint der Pfarrer in vorauseilender Unterwerfungsmentalität doch glatt:

    Eine Video­überwachung will Susak weder bestätigen noch dementieren. Harte Sanktionen habe der Grüsel aber nicht zu erwarten: «Wir wollen mit ihm das Gespräch suchen. Vielleicht weiss er ja nicht, wie viel uns das Weih­wasser bedeutet.»

    ,

    Ob ein Imam XY auch ein „nettes Gespräch“ führen würde, wenn er Schweineköpfe auf den Gräbern seines „Freidhofs“ entdecken würde, mag jeder für sich selbst beantworten!

  8. Inzwischen haben die Muslimbrüder in Ägypten bemerkt, dass sie international einen miesen Ruf haben.

    Ihre bestechende Lösung: Sie wollen sich unbenennen.

    Wahrscheinlich in „Weltfriedenspartei“, „Partei der Universellen Liebe“ oder ähnlich.

    Je gläubiger der Muslim, desto faustdicker sind bekanntlich seine Lügen, wie man an den Vorzeigeimamen in Deutschland sieht.

  9. Sehr traurig, dass die Christen in Ägypten diesen Barbaren ausgeliefert sind.

    Egal was sie dort tun, ihnen glaubt sowieso keiner. Den die Moslems sind aus moslemischer SIcht die Herren und haben auch absolut immer recht.

    Die Lügen und diese Ungerechtigkeit wird nicht ungestraft bleiben. Eure armen Länder sind das beste Zeugnis dafür.

  10. #5 Eurabier (01. Mrz 2013 21:11)

    Wie wärs damit?

    :mgreen:

    „Europas Zeit ist abgelaufen. Es genügt nicht, die Gefängniswärter auszutauschen, Europa braucht einen Systemwechsel – hin zu Demokratie und nachhaltiger sozialer Entwicklung. Kein Land in der Region hat mehr Militär- und Entwicklungshilfe gezahlt als Deutschland. Dadurch hat die herrschende Clique das Land heruntergewirtschaftet – politisch, moralisch, wirtschaftlich, sozial.

    Deutsche Politik blamiert sich, wenn sie das nicht klar sagt. Sie begeht einen eklatanten strategischen Fehler, wenn sie die Systemparteien gegen die Forderungen der vielen, vor allem jungen Menschen in Deutschland stützt – Menschen, die gut informiert sind, die Werte der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einfordern und wissen, was die eigene Regierung ihnen vorenthält.

    Die so genannte Stabilitätspolitik der EU hat eklatant versagt. Die Fokussierung auf die EU Bürokratie und der Verzicht auf Demokratisierung, wie zuletzt bei den sogenannten Wahlen in der Vergangenheit, entpuppt sich in Wirklichkeit als Politik der Destabilisierung. Die EU und ihre Satrapen haben unter dem Vorwand, die Stabilität nicht zu gefährden, die Demokratisierung und nachhaltige Entwicklung des Landes nicht konsequent eingefordert. Diese sind aber keine bloßen Zutaten, sie sind das Fundament für politische Stabilität. Diese Einsicht nicht zur Maxime der eigenen Politik gemacht zu haben, war der Grundfehler europäischer und deutscher Politik.

    Europa ist nicht Deutschland. Vereinfachende Gleichsetzungen haben in den letzten Jahrzehnten blind gemacht, und sie machen blind für das, was jetzt nötig ist. Jetzt muss alles getan werden, um die Massen und vor allem die jungen Menschen auf die Straßen zu bekommen und nicht mit einer verlogenen und doppeldeutigen Politik den Eurokraten und deutschlandabschaffern in die Hände zu treiben.

    Die europäische-deutsche Beziehung war bisher ein Muster ohne Wert. Es ging nur um die deutsche Finantierung Europas und um gleichzeitige Selbstaufgabe. Bessere Chancen für die Bevölkerungen der nördlichen, europäischen Staaten waren nur in Sonntagsreden Thema. Wir brauchen jetzt eine entschiedene deutsche, nationale Politik der Umkehr, die wirklich bei den Menschen ankommt. Wer nach einem Muster für eine solche Politik sucht, wird es mit Sicherheit nicht in der Europapolitik finden.“

  11. Wie schwach ist Allah, dass er seine Feinde nicht selbst bestrafen kann, sondern dazu menschliche Helfer braucht?
    Wie schwach ist eine Religion, die sich so sehr vor Missionierung fürchtet?
    Wie tief ist wohl ein „Glaube“, den man durch Zwangsbekehrung weckt?

    Wie blöd kann ein Mensch sein, der „für Allah“ tötet, Bibeln und Kreuze verbietet (und annimmt, dass durch so etwas Glaubensinhalte geschwächt oder geschützt werden können)oder der wahrhaftig meint, er habe einer Bekehrung beigewohnt, wenn ein verängstigter Gefangener dreimal den Allah/Mohamed-Satz aufsagt? Geht´s noch blöder?

  12. ein merkwürdiger Sarkasmus die satanische islamische Ideologie als –Friedensreligion– zu bezeichnen. Das ist eine, vermutlich unbedachte, Verhöhnung der unfaßbaren Zahl an in Vergangenheit und Gegenwart Ermordeten, Versklavten und Unterdrückten.

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