Nachdem sich letzte Woche in Graz Tschetschenen und Afghanen mit Eisenstangen und Baseballschlägern eine Massenschlägerei mit Schwerverletzten lieferten (PI berichtete), wurde Samstag Nacht das tirolerische Hall mit einem ähnlichem Schauspiel beglückt. Diesmal traten Türken mit Tschetschenen in den „kulturellen Dialog“.

Der ORF berichtet:

Die Massenschlägerei ist Samstagabend durch einen handfesten Streit zwischen einem Türken und einem Tschetschenen beim Burgfrieden in Hall West ausgelöst worden.

Der Türke war laut Polizei bei diesem Streit verletzt und ins Krankenhaus gebracht worden. Nachdem er im Krankenhaus versorgt worden war, dürfte er einige Landsleute zur Verstärkung geholt haben. Es kam erneut zu einer Schlägerei. Diesmal waren bis zu 30 Personen beider Nationalitäten involviert.

Eingesetzt wurden neben Fäusten auch Schlagstöcke und Schlagringe sowie Pfefferspray. Mindestens vier Personen wurden zum Teil mit Kieferbruch schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei muss in dieser Gegend nach eigenen Angaben öfter einschreiten, Menschen verschiedener Nationen wohnen dort unter einem Dach. Die Teilnehmer an der Massenschlägerei werden jetzt angezeigt.

Wie war das noch gleich: Wir müssen Vielfalt als Chance begreifen!

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47 KOMMENTARE

  1. Tschetschenen gegen Afghanen, Türken gegen Tschetschenen alle vereint gegen deutsche Jungs in der U-Bahn.

    Willkommen im europäischen Migrantenstadl, oder besser EU-Irrenanstallt.

    Wie lange wollen die Politiker diesen Wahnsinn noch weiter laufen lassen?

  2. Geil Das „Haus des Friedens“ in voller Aktion.
    Liebe Muselmaenner, koenntet ihr das BITTE bei euch daheim ausramboen? Hier will euch keiner haben. Geht weg.

  3. seltsam das hier mit keinem einzigen wort rassismus zur sprache kommt, nur weil bei dieser schlägerei keine österreicher / Deutschen mitbeteiligt waren.

  4. Ich finde das ganze wirkt irgendwie positiv auf mich, sollen sie sich doch gegenseitig bereichern

  5. In Bonn sieht das so aus, dass z.B. der CDU-Oberhirte Benedikt Hauser nicht selber den Dialog mit den Bereicherern sucht über die man sich beklagt. Dies sollen bitte die Betroffenen oder Wohnungseigentümer selber machen. Hauptsache solche Politgutmenschen werden gewählt und und….und..

  6. Welcher rechtspopulistische Teufel ist denn da im ORF am Werke? Eine solcher Bericht darf doch nicht mit der Herkunft der Täter operieren. Das sind doch alles echte Tiroler Burschen, die a Gaudi haben wollten.

  7. OT
    http://www.sueddeutsche.de/politik/dilemma-der-usa-im-syrien-konflikt-vorteil-assad-1.1789198

    Auszug:
    Die meisten der Gruppen aber, die Assads Truppen in Schach halten können, stehen in den USA auf der Terrorliste oder würden darauf gehören. Sie haben keine Demokratie im Sinn, sondern ein islamisches Kalifat, in dem die Scharia gilt, nicht die Menschenrechte. Mit Geld und Waffen werden sie vor allem aus den ultrakonservativen Golfstaaten versorgt.
    ——————–
    Warum lässt der Prantl sowas schreiben? Ist der vielleicht krank geworden sein – vom vielen PI-Lesen?

  8. Der Tag ist wohl nicht mehr fern, wo die Diskutanten einträchtig über die weichen wehrlosen Eingeborenen herfallen. Die Kinder von heute können einem leid tun. Deren Eltern tun alles, damit in einigen Jahrzehnten die Hölle über sie hereinbricht.

  9. Diesmal traten Türken mit Tschetschenen in den “kulturellen Dialog”.

    Dann lasst sie ihren Dialog führen. Wenn sich Leute unterhalten, dann unterbricht man doch nicht.

  10. Die Massenschlägerei ist Samstagabend durch einen handfesten Streit zwischen einem Türken und einem Tschetschenen beim Burgfrieden in Hall West ausgelöst worden.

    Das reicht sicherlich alles nicht aus, um das Zuwanderungsproblem in den Griff zu bekommen! 🙁

  11. Also ich weiß nicht, so viel „Äktschen“ hatten wir früher, als wir noch nicht bunt, sondern mausgrau brav und weitgehend gesittet waren, allenfalls im Kino oder Fernsehen. Freut euch doch, live ist das doch viel prickelnder. Braucht niemand mehr Bungee Jumping oder ähnliche Sportarten auszuüben, um ein wenig Stress ins langweilige Leben zu bringen. Es reicht ein Spaziergang zum nächsten Asylbewerberheim, eine Fahrt mit der U Bahn oder der Gang durch die exterritorialen Bezirke unserer bereicherten Städte.

  12. Die Polizei muss in dieser Gegend nach eigenen Angaben öfter einschreiten, Menschen verschiedener Nationen wohnen dort unter einem Dach.

    Wenn Menschen verschiedener zivilisierter Nationen unter einem Dach wohnen, kommt das eher nicht vor. Wenn also Deutsche, Schweden, Österreicher, Norweger, Schweizer, Finnen, Holländer, Franzosen, Australier, Briten, Amerikaner, Dänen, Kanadier zusammen leben, ist da nicht regelmäßig Mord und Totschlag.

    Wohl aber unter Mohammedanern. Immer unter Mohammedanern. Mal ohne Anführungszeichen gugeln:

    österreich tschetschenen massenschlägerei

    Von 2009 (Afghanen-Tschetschenen)

    http://de.ria.ru/society/20090401/120852834.html

    über 2011

    http://www.unzensuriert.at/content/005503-Tschetschenische-Blutspur-durch-sterreich

    bis 2013. Mit Mohammedanern kommt die Steinzeit zurück. Denn seit es sich Mohammedaner mit Islamchip im Kopf in der florierenden europäischen Nachkriegsordnung nach 1945 im Westen gemütlich gemacht haben, verbreiten sie ihren kulturüblichen Mord, Totschlag und Gewalt.

  13. Ich weiß nicht, von wem das stammt, aber es scheint zu stimmen (sinngemäße Wiedergabe):

    ‚Am Ende des Krieges wird es sich nicht mehr lohnen zu kämpfen, denn die Besten sind gefallen und um den Rest lohnt es nicht mehr‘

    Vielleicht sind die Tschetschenen die besseren Kämpfer. Wer weiß. Ein Volk hat sich bisher als das eher schwächere gekennzeichnet.

  14. Ich muss mich ja fast schämen, aber irgendwie hätte ich es total geil gefunden, wenn die Türken sich über die Aggresivität der Tschetschenen beschwert hätten 😀 😀

  15. OT: Die Zeit berichtet unter dem Titel Die Zwangsarbeiter für die Superreichen über die Gastarbeiter in Arabien. Zwei Gedanken gingen mir beim Lesen durch den Kopf:
    Zum einen ist es tatsächlich noch schlimmer, als die bisherige Berichterstattung aus Katar vermuten lies. Sogar ich als regelmäßiger PI-Leser bin von diesem Ausmaß überrascht.
    Zum anderen muß jeder, dessen Land zu 90% von unterdrückten Fremden bewohnt wird, zu jeder Zeit mit einer blutigen Revolution rechnen.

    http://www.zeit.de/sport/2013-10/katar-sklaven-zwangsarbeit-wm-2022

  16. Wo ist das Problem? Gebiet weitraeumig absperren, Eintrittskarten fuer die kulturelle Veranstaltung verkaufen und die Ueberlebenden abschieben. Ein Gewinn fuer Osterreich

  17. #22 Gast100100

    die spinnen doch die Hannoveraner! Das sieht man schon daran, weil sie auf die Abfacklung einer christlichen Kirche durch den Mob nicht reagiert haben.

  18. #14 Allgaeuer Alpen (07. Okt 2013 18:19

    Diesmal traten Türken mit Tschetschenen in den “kulturellen Dialog”.

    Dann lasst sie ihren Dialog führen. Wenn sich Leute unterhalten, dann unterbricht man doch nicht.

    Da hast du schon recht. Wenn sich die Islamisten untereinander die Köpfe einschlagen, könnte mir das auch egal sein. Aber die Behandlungskosten trägt halt dann doch wieder die Allgemeinheit.
    Drum sollen diese Islamisten daheim raufen und nicht bei uns.

  19. Große Folklore.

    Immerhin sind die Kosten für den Krankenhausaufenthalt gesichert, das beruhigt und freut mich doch sehr.

  20. #23 Wilhelmine
    #24 Gourmet

    der Ami Caldwall hat mehr Durchblick als all die versammelten dämlichen Blockparteipolitiker zusammen.

    „Da hat Christopher Caldwell seine Zweifel. Als die Gastarbeiter kamen, war die Schwerindustrie, für die sie angeheuert wurden, schon auf dem absteigenden Ast. „

    Als der Anwerbevertrag mit der Türkei, Tunesien u. Marokko (61-65) abgeschlossen wurde ging es schon rapide bergab in Deutschland, das Wirtschaftswunder war da schon Geschichte. 1960 56 Milliarden Arbeitsstunden, 1966 waren es nur noch ca. 51 Millarden Arbeitsstunden in Deutschland. Dann haben unsere vertrottelten Politiker noch bis 1973 (nur noch 46 Milliarden Arbeitsstunden) gebraucht um zu raffen (Anwerbestopp), dass wir für diese Ausländer nie mehr Arbeit in Deutschland haben werden.

    Siehe diese Grafik:
    http://www.google.de/imgres?client=firefox-a&hs=Bva&sa=X&rls=org.mozilla:de:official&biw=1680&bih=855&tbm=isch&tbnid=W89jUvIv4rMpAM:&imgrefurl=http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsvolumen&docid=FCLV8pgrlqXOXM&imgurl=http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/7/7a/Entwicklung_von_Arbeitsvolumen_und_Erwerbspersonenpotential.gif/220px-Entwicklung_von_Arbeitsvolumen_und_Erwerbspersonenpotential.gif&w=220&h=143&ei=mfBSUtuPD8WG4gS6xoDwBw&zoom=1&iact=hc&vpx=12&vpy=243&dur=3035&hovh=114&hovw=176&tx=74&ty=52&page=1&tbnh=114&tbnw=176&start=0&ndsp=40&ved=1t:429,r:0,s:0,i:82

    Diese Grafik muss man jedem unter die Nase halten der uns erzählt, wir hätten die Einwanderer für den Arbeitsmarkt benötigt.

  21. OT: Intensivierung der Nachwuchswerbung von Migrantinnen und Migranten bei der Polizei Baden-Württemberg – Auftaktveranstaltung zum Pilotprojekt „Breit gefächert“

    Gemeinsame Einladung der Stadt Stutensee und des Polizeipräsidiums Karlsruhe zur Pressekonferenz mit Integrationsministerin Bilkay Öney, Innenminister Reinhold Gall und Oberbürgermeister Klaus Demal am 15.10.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=74601

    Geht jemand mit hin?

  22. Wieso greift die Polizei überhaupt bei einer Schlägerei zwischen Türken und Tschetschenen ein? Solche ethnischen Kriege unter Moslems müssen nun mal ausgetragen werden. Die Polizei sollte erst eingreifen bzw. aufräumen, wenn alles vorbei ist.

  23. Wer zahlt eigentlich die Polizeieinsätze und die Krankenhauskosten?

    Sollte von den Islamverbänden zurückverlangt werden…

  24. Auch mal eine nette Pressemeldung zwischendurch:

    07.10.2013 | 17:05 Uhr

    POL-E: Mülheim an der Ruhr: Opfer setzte sich schlagkräftig zur Wehr- Polizei sucht Verdächtigen mit frischer Wunde

    Essen (ots) – 45468 Mh-Altstadt: Gestern Mittag (Sonntag, 6.Oktober, gegen 12.25 Uhr) versuchten sechs Männer, einen 28-jährigen Mann am Dieter- aus- dem- Siepen- Platz zu berauben. Gegenüber des Mülheimer Hauptbahnhofes ging der Mann in Richtung Kaiserstraße, als die sechs Beschuldigten ihn aufforderten, sein Handy und das Bargeld auszuhändigen. Als er sich weigerte, schlugen sie ihm mit Fäusten ins Gesicht. Überrascht wurde das Sextett allerdings von der heftigen Gegenwehr des vermeintlichen Opfers. Mit gleicher Münze soll sich der Mann zur Wehr gesetzt haben. Zumindest einer der Angreifer, der mit einer schwarzen Lederjacke mit weißer Aufschrift bekleidet war, dürfte eine deutliche Wunde über dem rechten Auge davongetragen haben. Mit seinen fünf vermutlich südosteuropäischen Komplizen (18- 23 Jahre alt) flüchtete der Mann in Richtung Forum und Kaiserstraße.

    🙂

  25. Was wollt ihr denn, so eine handfeste Massenschlägerei, das ist doch Lebensfreude pur. Welche Konsequenzen werden daraus gezogen ? Man muss kein Prophet sein, um das vorauszusehen: Keine Asylheime mehr, Einweisung der Ayslanten in leerstehende Wohnungen, zur not zwangsweise, damit diese herzlichen Menschen nicht ausgegrenzt werden sondern an Alltagsleben der Nicht-Migranten partizipeiren und diese mit ihrere Lebenslust bereichern können. Keinen Kita-Platz gefunden ? Macht nichts, einfach das Kind zur Tagesbetreung nebenan bei der netten Familie aus Teschtschenien abliefern, dann wächst es ja auch international und mit erweitertem Horizont auf ! Eine win-win-Situation im bunten Regenbogenland !

  26. #34 Medea4 (07. Okt 2013 19:58)
    Die Polizei sollte erst eingreifen bzw. aufräumen, wenn alles vorbei ist.

    Bismarck würde sagen:
    Tschetschenen oder Türken sind die Knochen eines deutschen Polizisten nicht wert! 😉

  27. Die Stierkämpf in Spanien, a matte Sache!

    Simmering gegen Kapfenberg, a a matte Sache!

    Türken gegen Tschetschenen,
    Tschetschenen gegen Afghanen
    und Ägypter gegen Kosovo-Albaner!

    DAS NENN ICH BBRUTALITÄT!!!!!!!!

  28. An sich sollte man zuschauen und sich freuen, wenn diese speziellen Leute sich gegenseitig auf den Kopf hauen.

    Die Fakten sind jedoch anders, sobald es hart auf hart gegen die ansaessige Bevoelkerung, deren Kultur, Gesetze, Religion usw. geht sind sie sich alle einig und wissen was sie zu tun haben, wobei sogar eine Beloehung mit Jungrfrauen winkt, wer kann da widerstehen?

  29. #40 shatter

    würde mich auch interessieren, schätze die tschetschenen, die sind neu und machen sich
    raum für ein revier. die kerle sind hart,
    da macht es weder türke noch afganen lange.

  30. Verblüffend, dass Schlagstock, Schlagring und Pfefferspray anscheinend bei diesem Volk zuhauf daheim griffbereit parat liegen.

  31. Manda es isch Zeit!!!
    Des hot da Hofa Andrä amol gsogt. ( Nix für Pifkes und ondas Preißngschwerl).

  32. Zumindest in Österreich meiden -normalerweise – die Türken die Tschetschenen, weil die noch irrer und rücksichtsloser sind als Araber…
    Es gibt da einen „Witz“: „Zehn Türken stehen an einer Ecke und es kommen drei Ösis vorbei! – Rettungseinsatz! – Es kommt ein Tschetschene vorbei…es kommen zehn Leichenwagen!“

  33. Die Russen kennen die Tschetschenen
    ganz genau – siehe das alte russische
    Kinderlied “Bajuschki Baju” von
    Michail Lermontow:

    „Schlaf, mein Kind, ich will Dich loben,
    Bajuschki Baju,
    in Dein Bettlein scheint von oben,
    Silbermond Dir zu.

    Durch die Felsen, durch die Lande,
    strömt des Tereks Flut;
    der böse Tschetschene schleicht am Strande,
    wetzt sein Messer gut.

    Doch Dein Vater ist ein alter Reiter:
    gehärtet im Kampf!
    Schlaf, mein Kind, schlaf ruhig weiter,
    Bajuschki Baju.

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    (Ich hoffe, dass die Seite
    das Kyrillische anzeigt).

  34. Und in der FR erzählt Stephan Hebel immer dreistere Märchen:

    Leitartikel Friedrichs Flüchtlings-Märchen
    Von Stephan Hebel

    (..)
    Hier ist ein Hinweis zur Sache an Friedrich und die anderen Politiker der Union, die so reden wie er: Es ist keineswegs so, dass der Neger in Eritrea und Somalia zufrieden vor seiner Hütte säße, bis ein Schleuser-Verbrecher ihn mit vorgehaltener Waffe zur „Flucht in die deutschen Sozialsysteme“ zwingt.

    Es ist vielmehr so, dass hier und da ein afrikanischer Bauer seine Familie nicht mehr ernähren kann, weil billig exportierte Lebensmittel aus der EU ihm die Lebensgrundlage rauben. Es ist so, dass Landraub und Freiheitsberaubung durch autoritäre Regime und deren Freunde in der internationalen Wirtschaft viele Afrikaner und andere so sehr zur Verzweiflung bringen, dass sie nicht anders weiter wissen, als sich den Schleusern anzuvertrauen. (…)

    http://www.fr-online.de/meinung/leitartikel–friedrichs-fluechtlings-maerchen,1472602,24556586.html

  35. Ja die Ösis. Haben die sich nicht auch soviele von denen ins Land geholt ? Nun ernten sie die „Früchte“ dieses Handelns. Diese Leute bekommen in unseren Ländern eine Rundumversorgung, Kost und Logie und dann prügeln sie sich auch noch. Ok, unter ihres Gleichen. Aber wie kann man soviel Hass und Bösartigkeit in sich haben, wie diese Personen ? Wo der Islam doch so friedlich, so innig und ach so schön sein soll. Ist mir ein großes Rätsel.

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