Der Vorschlag des IWF für eine zehnprozentige Zwangsabgabe auf Privatvermögen zieht Kreise. Führende SPD-Politiker übernehmen die Idee. Dabei handelt es sich um glatten Diebstahl. Zuerst kursierte die Idee bei kommunistischen DDR-Nostalgikern und cholerischen Kapitalismushassern. Dann spielten linke Umverteilungsökonomen mit dem Gedanken und schließlich brachte ausgerechnet der hochseriöse Weltfinanzorganisator IWF die zehnprozentige Zwangsabgabe für Privatvermögen ins globale Gespräch. Darauf dachten viele, das könne nur der Spaß eines nordkoreanischen Praktikanten beim Währungsfonds gewesen sein. Doch der IWF meinte es Ernst, obwohl er inzwischen zu einem halben Dementi gezwungen worden ist: Um die gewaltigen Staatsverschuldungen zu senken, solle man doch direkt in die Ersparnisse der Bürger greifen… (Fortsetzung des Weimer-Artikels bei der Achse!)

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40 KOMMENTARE

  1. Und wer ist die Mutter dieses Raubvorschlags?

    Frau La Garde, eine Französin!

    Und wer schert sich seit Jahren einen feuchten Kehricht um Reformen im eigenen Land und schickt seine Leute als Dankeschön mit 60 in Rente? Frankreich!!!

    Frankreich lebt seit dem Überfall auf Deutschland von 1677 von seinem östlichen Nachbarn Deutschland.

    Wann immer Frankreich Geld braucht raubt es es bei seinen deutschen Nachbarn.

    Das erklärt auch das Nichtstun der franz. Regierung angesichts der Tatsache, daß der franz. Arbeitsminister das eigene Land als „völlig pleite“ bezeichnet hatte:

    Hier die z.B.: Raub- und Vernichtungsliste aus dem Jahre 1689:

    1688_09 Franzosen besetzen Alzey (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 517)
    1688_09_Ende Simmern (östlich Kreuznach) ward von den Franzosen besetzt Ende September (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 589)
    1688_09 Neustadt an der Haart (an der Weinstraße, westlicher Nachbarort von Haßloch) ward mit Gewalt vo0n den Franzosen bemächtigt im September 1688. Die meisten von dem Rath da und von der Bürgerschaft setzten sie im Wirtshaus zum guldenen Kopff gefangen und begehrten von gedachter Bürgerschaft 1000 Gulden. Als nun diese erschöpften und übel geplagten Leute solches Geld mit großer Not und Mühe zusammen gebracht haben, und ihnen erlegt, hatten sie gleichwollen dessen ungeachtet, den Schultheißen und etliche aus dem Rath und Bürgerschaft gemeldeter Stadt gefänglich nach Landau geführet und auf das Neue eine andere Summe Geldes gefordert. Welches dann verursachte, daß viele arme Leute allda das Ihre verlassen und mit dem Rücken ansehen mußten. (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 575)

    Der Nckarraum wird durch die Franzosen vernichtet:
    1689_01 Wiesloch, ein Städtlein in der Pfalz allda die Franzosen unter Melac die Mauern eingerissen und gebrannt im Jänner 1689, nahmen Possassionen in der daselbst reformierten Kirche (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 598)
    1689_01 Bleichersforst / Blockstatt ein Dorf am Neckar von den Franzosen eingeäschert (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 522)
    1689_01 Edingen ein Dorf am Neckar von den Franzosen eingeäschert (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 536)
    1689_01 Eppelheim ein Dorf am Neckar von den Franzosen eingeäschert (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 536)
    1689_01 Hendesheim ein Dorf am Neckar von den Franzosen ausgeplündert und verbrannt, hatten den Pfarrherrn allda auf dem Kirchhof erschossen (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 554)

    Der Köllner Raum wird durch die Franzosen vernichtet:

    1689_02 Bürrstein ein Dorf im Cöllnischen ward abgebrannt von den Franzosen (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 525)
    1689_02 Geyen ein Dorf im Cöllnischen ward abgebrannt von den Franzosen (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 525)
    1689_02 Elsdorfein, Eich ein Cöllnischer Ort ward von den Franzosen gebrannt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 537)

    1689_03 Hockenheim (25km östlich Haßloch) von den Franzosen gebrannt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 554)
    1689_03? Ilveheim (30km nordöstlich Haßloch) von den Franzosen in Brand gesteckt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 556)
    1689_04ca, Kaub am Rhein ward von geflüchteten Leuten so angefüllt, daß in manchem Haus mehr als 50 Kinder sich befanden (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 527)
    1689_04 Simmern (östlich Kreuznach) ist stark mit Volk angefüllt im April 1689 (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 589)
    1689_04 Ettlingen (bei Ka) wurde von den Franzosen schleunigst zu schleifen begehrt im April (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 538)

    Rheinorte werden durch die Franzosen vernichtet:
    1689_05 Landau ließen die Franzosen 14000 Mann an ihrem Festungsbau arbeiten (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 561)
    1689_05 In der Mainacht steckten die Franzosen Andernach mit Brand an (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 518)
    1689_05 Cochem an der Mosel von den Franzosen geplündert (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 528)
    1689_05 Freinsheim (20Km nördlich Haßloch), ein Chur-Pfälzisches Städtchen, ward von den Franzosen in Asche gelegt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 541)
    1689_05 Bingen eine Stadt am Rhein das Churmainzsche Schloss allda sprngten sie wie auch die steinerne Brücke über den Nahe-.Fluss im Mai 1689, sonst Seite 185 (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 522)
    1689_05_Ende Ingelheim am Rhein von den Franzosen eingeäschert(1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 556)
    1689_6 Pfeddersheim bei Worms von den Franzosen gebrannt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 580)

    Weinstraßenorte und Bergstraßenorte werden durch die Franzosen vernichtet:
    1689_07 Simmern (östlich Kreuznach) im Juli 1689 ausgeplündert (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 589)
    1689_07_15ca. Philippsburg (30Km südwestlich von Haßloch) allda herum in allen Dörfern bis Heidelberg, die Franzosen um die Hälfte des Juli 1689 die Kontributionen unter Bedrohung des Brandes mit allem ernste gefordert und eingetrieben (vgl. auch Seite 411) (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 523)
    1689_07_15ca. Bruchsal unweit von Philippsburg allda die Franzosen eine Mühl abgebrannt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 523)
    1689_07_15ca. Hardt bei Neustadt /nahe Haßloch) ward von den Franzosen ganz ausgeplündert (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 523)
    1689_07_15ca. Um die Hälfte des Juli 1689 ward Wachenheim (10Km nordwestlich von Hassloch) zwar ohne Brand wieder von den Franzosen verlassen, hergegen aber alle herum liegenden Weinberge im Grund verderbt und ausgerottet, auch die Keltern von Weinpressen, auf das Feld hinaus geführet und verbrannt. Allen Wein ließen sie in die Keller laufen und im Übrigen ruinierten und zerschlugen alles. Hamen hernach gleichwohl wieder und nistelten nochmals darein. (vgl. Seite 9, 10) (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 576)
    1689_07_Ende Lachen bei Landau ward von den Franzosen die Hälfte abgebrannt, ungeachtet, daß sie ihr Lager selbst dort hatten (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 561)

    Die Gegend um Karlsruhe wird durch die Franzosen vernichtet:
    1689_08 Wiesloch, ein Städtlein in der Pfalz brannten die Franzosen im August ab (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 598)
    1689_08. Bruchsal im August eroberten die Franzosen den Ort mit stürmender Hand im vierten Sturm und führten alles was darin war, nebst dem Kommandanten nach Philippsburg und zündeten hiernach auch die Stadt an (vgl. Seite 414) abgebrannt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 523)
    1689_08 Durlach wird im August angezündet und verheert (vgl. S 384) (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 534)
    1689_08_Ende Roth (30Km westlich von Haßloch) ein speyrisches Dorf (heute Sankt-Leon-Roth) von den Franzosen abgebrannt, mit Ende des August 1689 (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 585)
    1689_08 Ettlingen (bei Ka) wurde von den Franzosen angezündet und gar von ihnen abgebrannt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 538)
    1689_08 Weingarten (bei Ka) ein Ort in der Pfalz ward von den Franzosen abgebrannt im Augusto 1689 (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 597)
    1689_08 Brettenheim ein Städtlein in der Pfalz, unweit von Philippsburg, ward im August 1689 von den Franzosen emportiert und Amt anderen umliegenden Orten verbrannt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 523)
    1689_08 Heidelsheim ein Ort in der Pfalz, bey Philippsburg, warde im August 1689 von den Franzosen angezündet (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 552)
    1689_08_Ende Kersch ein Speyrisches Dorf ward von den Franzosen gebrannt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 556)
    1689_08_Ende Malsch, Malschenberg (heute Rauenbeg) ein Speyrisches Dorf ward von den Franzosen gebrannt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 568)
    1689_08 Walldorf ein Chur-Pfälzisches Dorf ward von den Franzosen mit Ende des August abgebrannt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 595)

    Die Gegend um Hassloch und Kreuznach wird durch die Franzosen vernichtet:
    1689_09 Heckenheim (bei Kreuznach) ward von den Franzosen im Sept. bis auf ein paar Bauernhütten niedergebrannt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 552)
    1689_09 Kirchberg an Nahefluß (bei Kreuznach) ward von den Franzosen besetzt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 552)
    1689_09 Rupertsberg, ein Ort an der Hart, im Alzeyschen, ward von den Franzosen im September 1689 ausgeplündert und auf den Boden verbrannt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 578)
    1689_09 Hockenheim (25km östlich Haßloch) kamen die Franzosen abermals dahin und brannten es ab (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 554)
    1689_09 Frankenthal ward von den Franzosen im Sept. angezündet unter dem Kommando von Monef. De Alore, Colonel du Regiment de Villeroy, (vgl. S 481) (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 540)
    1689_09_ Grünstadt musste von den Bürgern selbst demoliert werden (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 550)
    1689_09 Türkheim (Bad Dürkheim, 15Km nordwestlich Haßloch), eine schöne Stadt an der Haardt ward von den Franzosen unter dem Kommando Mons Palastion Lieut Colonel du regiment du roi im >September 1689 an einem Sonntag abgebrannt, wenig Tag danach sogar ausgeplündert (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 594)
    1689_09_26 Deidesheim ein Ort bei Neustadt in der Pfalz ward von den Franzosen übel zugerichtet verlassen, aber ohne Brand und Plünderung, kamen aber am 26. Dito w2ieder und steckten es erst mit Feuer an, wenige Tage hernach plünderten sie es sogar aus (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 532)
    1689_09 Wachenheim (südlich Neustadt an der Weinstraße, 12Km nordwestlich Haßloch), eine schöne Stadt an der Haardt allda die Franzosen alle weine weg und nach Landau geführet, woselbst aber selbige bei entstehender Brunst alle verdorben, ward samt Türkheim im September 1689 angezündet und abgebrannt, eines Sonntags; wenige Tage hernach aber gar ausgeplündert (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 595)
    1689_09 Altdorf (Pfalz) (südlicher Nachbarort von Haßloch) ward im September 1689 von den Franzosen übel zugerichtet und verlassen (1690 Teutschmuth, Christian 1690; Seite 518)
    1689_09 Korbweiler bei Neustadt am Haart (Neustadt an der Weinstraße) ward von den Franzosen gar übel zugerichtet (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 559)
    1689_09 Dirmstein ein Dorf in der Pfalz (nahe Worms) ward von den Franzosen in Brand gesteckt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 534)
    1689_9 Pfeddersheim bei Worms von den Franzosen im September vollends angezündet und ruiniert, bis auf etliche Häuser, trieben alles Vieh weg und ging hierbei viele tausend Malter Früchte allda zu Schaden (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 580)
    1689_09_25 Freinsheim (20Km nördlich Haßloch), ein Chur-Pfälzisches Städtchen, ward erneut von den Franzosen angezündet und ruiniert, daß nur zwei Gebäude blieben, ja plünderten es auch so folgend hernach gar aus (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 541)

    Alzey und Kreuznach und Westhofen werden durch die Franzosen vernichtet:
    1689_10 Franzosen brennen das besetzte Alzey sogar ab (1690 Teutschmuth, Christian 1690; Seite 517)
    1689_10 ward auch das schöne Schloss in Creutsenach und deren Klöster und Kirchen allda ruiniert und wurden die Häuser bis auf ein Stockwerk abgedeckt (1690 Teutschmuth, Christian 1690; Seite 531)
    1689_10 Osthofen ein Ort in der Pfalz ward von den Franzosen abgebrannt im Oktober (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 580)
    1689_10 Westhofen ein Ort in der Pfalz ward von den Franzosen abgebrannt im Oktober (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 597)
    1689_10 Bechtheim (nördlich Worms) ein Ort in der Pfalz ward von den Franzosen abgebrannt im Oktober (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 521)
    1689_10 Flörsheim (bei Worms) ein Ort in der Pfalz ward von den Franzosen im Oktober abgebrannt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 539)
    1689_10 Dahlsheim (nördlich Worms) ein Ort in der Pfalz, der Gegend Frankenthal ward von den Franzosen abgebrannt im Oktober (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 521)
    1689_10 Beilstein ein Ort auf der Mosel von den Franzosen abgebrannt im Oktober (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 521)
    1689_10_Mitte in Frankenthal brannten die Franzosen die übrig gebliebenen Häuser ´vollständig ab (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 540)
    1689_10_Mitte Odernum, ein Ort bei Frankenthal, ward um die Hälfte des Oktobers von den Franzosen abgebrannt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 540)
    1689_10_Mitte Grünstadt brannten sie völlig ab sodaß allda 43 Wohnhäuser, 79 scheunen, 112 Ställe in Rauch aufgingen (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 550)

    1689_Martini Blanckestadt bey Heidelberg von den Franzosen abgebrann (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 522)
    1689_Martini Freudenheim bey Mannheim wird von den Franzosen abgebrannt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 522)
    1689_Martini Franzosen hausten im besetzen Alzey sehr übel (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 517)
    1689_Martini Mainz Kastell von den Franzosen verheert, geschleift und abgebrannt. Vgl. S 163 (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 517)
    1689_Martini Auhaus bei Kreuznach am Nahestrom von den Franzosen samt allen darin geflüchteten Vieh verbrannt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 517)
    1690_02 Dossenheim ein Dorf am Neckar ward von den Franzosen ausgeplündert und verbrannt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 532)
    1690_02 Dorsheim ein Dorf in der Pfalz am Donnersberg ward von den Franzosen in Brand gesteckt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 532)
    1690_02 Sprenglingen, ein Chur-Pfälzischer Flecken (östlich Kreuznach) samt anderen Dörfern von den Franzosen eingeäschert (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 532)
    1690_02 Graben, ein Ort nächst Philippsburg wurde von den Franzosen in Brand gesteckt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 532)
    1690_02 Cochem im Februar kamen die Verherer abermals vor das ruinierte Städtchen und rissen die übrig gebliebenen Mauern und Häuser völlig ein. (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 528)
    1690_02_Ende Ockenheim (nördlich Kreuznach, am Rhein) ein Chur-Mainzscher, schöner Flecken, eine Stund von Bingen gelegen, ward zu Ende des Horbnungs 1690 von den Franzosen abgebrannt (1690 Teutschmuth, Christian; der französische Attila Ludovicus XIV; Seite 578)

    Hier die Quelle von 1690 http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10419309.html

  2. Ich denke, dass wir diese hanebüchene „Idee“ abhaken können. Denn kein Politiker wird es wagen, hier in D Raubzüge vorzunehmen, die schon gesetzlich nicht konform sind. Sollten sie es doch versuchen, lauern bereits Parteiformate in den Startlöchern, die wir eigentlich vermeiden wollten – und die SPD wird sich dann das 4%-Debakel mit der FDP teilen dürfen. Und falls alles nicht reicht, lockt noch Artikel 20 (4) Grundgesetz – dann geht es erst richtig los!

  3. Finde ich gut!

    Es wird Zeit, daß endlich mal die Reichen etwas für den Frieden in Europa machen und daß das ganze Projekt nicht immer von den Hartzern und Migranten geschultert werden muß. Wieso sollen die Ärmsten der Armen Griechenlands Luxus finanzieren?

    Besser fände ich allerdings eine gestaffelte Eurofriedenbewahrensteuer.

    100 Prozentige Vermögensabgabe für die Mittelosen. 200 Prozent für den Mittelstand und mindestens 500 Prozent für die Reichen. Bei den Superreichen kann man auch über eine freiwillige einmalige 700 oder 800 prozentige Abgabe nachdenken.

    Alternativ könnte man auch Assignaten drucken.

  4. Nur eine kleine Anmerkung nach diesem Copy/Paste-Monsterkram: Weimers Artikel wurde fürs „Handelsblatt“ geschrieben, und da gibt es auch 62 Lesermeinungen dazu wie diese:

    „Schreiben nützt nicht viel. Das Politikgesindel liest hier nicht. Taten sollten folgen. Mein Vorschlag: Alle Rentner nehmen für einen Tag ihre Ersparnisse in bar von den Konten. Alle Mittelständler tun das Gleiche für einen Tag. Die Wirkung würde von den fröhlichen Geldverschwendern in der Politik und in den Behörden nicht unbeachtet bleiben und – die Journalisten könnten das gezielt begleiten. Vielleicht würde dann wieder Vernunft in die Regierung und Opposition einziehen.“

    http://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/kurz-und-schmerzhaft/whats-right-sparer-zwangsabgabe-ist-raub/v_detail_tab_comments/9048132.html

  5. Enteignet sind wir schon. Aber die offene Enteignung, 10% der deutschen Sparguthaben zu stehlen, das ist Krieg.
    Hier wird mit Sicherheit der EU auch die Immunität ihrer Heilsbringer nichts mehr nützen.
    Jegliches von Menschlichkeit und demokratischem Anstand geprägte politische Denken lässt ja schon das Nachdenken über die Durchführung eines solchen Diebstahls erkennen. Hier ist eine Gesinnung am Werk, die ja alles was an diktatorischen Maßnahmen schon beschlussfähig werden ließ, jetzt die Krone aufsetzt. Entmündigung und anschließende Enteignung.

    Und die Abgeordneten, die den ESM-Vertrag unterschrieben haben, können nicht behaupten, sie haben von nichts gewusst – sie haben es so gewollt, obwohl sie es wussten.

  6. Hier ein Zustandsbericht der Lage in Frankreich, die die Franzosen durch Nichtstun auf Kosten der Nachbarn lösen wollen, mal wieder durch eine Raubabgabe, immerhin hat Frankreich zum Zweck der Beraubung seinen deutschen Nachbarn von 1677 bis 1914 über 10 Male angegriffen und überfallen, z.B. durcn NApoleon oder im NAchklang der so genannten Rheinkrise http://de.wikipedia.org/wiki/Rheinkrise zuletzt erklärte Frankreich Deutschland am 19.7.1870 als erster den Krieg.

    Nun will Frankreich mit Hilfe des IWF (der Französin Lagarde) unter Mithilfe von Frau Merkel die deutschen Nachbarn erneut berauben.

    Der Grund: französicher Unwille zu arbeiten, oder „Arbeiten wie die Sizilianer, aber leben wollen, wie die Deutschen“:

    „Die sind gerade dabei, grandios abzustürzen“ – Rainer Brüderle fand mal wieder klare Worte, diesmal zur Lage beim Nachbarn Frankreich. Die – zugegeben ätzende – Kritik des Chefs der FDP-Bundestagsfraktion wird sogar in der französischen Regierung geteilt. „Es gibt einen Staat, aber es ist ein Staat, der total bankrott ist“, erklärte vor Kurzem ausgerechnet der französische Arbeitsminister Michel Sapin – und meinte damit sein Heimatland.

    Wie die französische Wirtschaft in der Praxis funktioniert, schilderte jüngst Maurice M. Taylor, Chef des amerikanischen Unternehmens Titan, in einem Brief an den französischen Industrieminister Arnauld Montebourg. Der Franzose hatte händeringend Investoren für eine bankrotte Reifenfabrik gesucht, vom US-Boss aber eine kalte Abfuhr erhalten: „Die französischen Beschäftigten bekommen hohe Gehälter, aber sie arbeiten lediglich drei Stunden. Sie haben eine Stunde für ihre Pausen und das Mittagessen, unterhalten sich drei Stunden und arbeiten drei Stunden. Ich habe das den Gewerkschaftern ins Gesicht gesagt, und sie haben mir geantwortet, das sei so in Frankreich.“

    Ein Bündel an Problemen
    Wie belieben? Ist Frankreich bereits pleite? Ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone der kranke Mann des Kontinents? Warum hacken alle auf der Grande Nation rum? In einem Fernsehauftritt versuchte Staatspräsident Francois Hollande am Donnerstag, seinen Landsleuten Mut für die Zukunft und davon zu überzeugen, dass er der richtige ist, um Frankreich aus der Krise zu führen.

    Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Im Februar stieg die Zahl der Arbeitslosen den 22. Monat in Folge. Mit 3,2 Millionen waren 18 400 Menschen mehr auf Arbeitssuche als im Vormonat (plus 0,6 Prozent). Der Wert liegt nur noch knapp unter dem Rekordwert von 1997. Hoffnung auf eine Wende ist nicht in Sicht. Dafür ist die französische Wirtschaft zu schwach: Im vierten Quartal schrumpfte sie um 0,3 Prozent zurück. Damit steht das Land mit einem Bein in der Rezession: Experten gehen davon aus, dass sich die Talfahrt im ersten Vierteljahr fortgesetzt hat. Die EU-Kommission rechnet für das laufende Jahr mit einem mageren Plus von 0,1 Prozent….

    Wenig besser sieht es bei den Finanzen aus. Seit Jahren verharrt der Staatshaushalt in den roten Zahlen. 2014 aber, da ist man sich in Paris sicher, kommt die Wende. Aber Frankreichs Regierung will dann nicht etwa schwarze Zahlen schreiben, Hollande & Co. möchten das Defizitziel erreichen. Das heißt: Die Zahlen werden immer noch rot sein, aber nicht mehr ganz so rot. Das hat mit dem Vertrag von Maastricht zu tun, in dem ein Budegetdefizit von drei Prozent angestrebt wurde. Im vergangenen Jahr waren es 4,8 Prozent. Die Folge der Defizitwirtschaft: Die Schuldenquote stieg seit 2007 von 64 auf 90,2 Prozent am Bruttoinlandsprodukt. Deutschland lag 2007 bei 65 Prozent. In diesem Jahr soll die Quote 82 Prozent betragen. Damit erreichte die Grande Nation ein Niveau, das von den Wissenschaftlern Carmen Reinhart und Ken Rogoff in ihrer Analyse „This time is different“ als „tipping point“ bezeichnet wird. Das heißt: Ab diesem Punkt wird es immer problematischer, den Staat aus eigener Kraft wieder auf die Füße zu stellen.

    Selbst die linksliberale „Libération“ ist mit dem Sozialisten unzufrieden: „Hollande gehen die Erklärungen aus: Er enttäuscht und verprellt das Herz seiner Wählerschaft. Der Präsident verleugnet sich selbst: Bei der Arbeitslosigkeit, dem Wachstum, dem öffentlichen Defizit, den Steuern, dem Wahlrecht für Ausländer, der Ämterhäufung. Seine Wahlversprechen waren nicht glaubhaft. Er erduldet die Umstände mehr als das er handelt.“ Ob Hollandes Fernsehauftritt die Wende gebracht hat, muss sich zeigen.

    http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-30352/frankreich-sie-arbeiten-3-stunden-aufgeblaehter-staatsapparat_aid_950293.html

  7. Es wird Zeit, dass die Kanzlerin Einhalt gebietet und daran erinnert, dass die Partei der sozialen Marktwirtschaft die Wahl gewonnen hat – und nicht die Raubritter der Enteignung.

    Dabei kann es sich doch nur um Satire handeln?!
    Ich kann nicht daran glauben, dass jemand ernsthaft von der FDJ/SED-Sekretärin für Agitation und Propaganda ein Machtwort zugunsten einer konservativen „sozialen Marktwirtschaft“ erwartet.

    Im Gegensatz zu ihren frühereren Parteigenossen, welche sich zur Fortsetzung ihrer ideologischen Kriegszüge anstandshalber innerhalb LINKS-GRÜN wiedergefunden hatten, hat diese schlaue Füchsin blitzschnell erkannt, dass die mit der Muttermilch aufgesaugte Ideologie, sich mit einer mächtigen Partei karriefördender umsetzen lässt. Man muss eben das Talent und die charakterliche Gabe besitzen, unter jeglicher Missachtung von Respekt und Anstand, die Partei nach eigenem Gusto zu formen.
    Das hat sie doch prächtig hinbekommen – die kinderlose Mutti?!

  8. Einfache Frage:

    Wer erhält denn diese gigantische Vermögensabgabe, werden damit arme Menschen vor dem Verhungern gerettet, ist irgendwo eine so große Not, für die wir bezahlen müssen, wo geht das Geld hin?

  9. in F eine Zwangsabgabe durchzusetzen wird sich selbst der närrische Hollan überlegen. Da kann er schneller mit des Seilers Tochter Bekanntschaft machen als er „merde“ sagen kann.
    In Zipfelmützenland bin ich mir da nicht so sicher. Da wird eher nicht das Verbrechen eines solchen Raubzugs in Frage gestellt sondern gemault weil das Haus des Nachbarn zu niedrig bewertet und belastet wurde.
    Die 10% sind übrigens nur ein Versuchsballon, warum nicht 20 oder 30??? Zypern war der Testfall, jetzt gehts ans Eingemachte, die Berliner Nickomaten und die roten Roben stehen bereit zur Erfüllung. 5 % Bearbeitungsgebühr für die Bangster und natürlich Goldmann Sucks vertreten durch den Finanzmafioso Draghi.
    „Wollt ihr die totale Enteignung“???????????????
    Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

  10. Fragt doch erst mal, was der Vorschlag bringen würde?

    In Deustchland sollen dadurch 230 Milliarden Euro in die Staatskasse fliessen.

    Damit werden die Staatsschulden um etwas mehr als 10 Prozent sinken.

    Deutschlands Staatsschulden werden immer noch bei viel zu hohen 70 Prozent des BSP liegen.

    Wenn aber 230 Milliarden in die Staatskasse fliessen, dann wissen wir schon jetzt, dass man damit nicht die Schulden zahlen wird, sondern die Politiker sofort überlegen, wie man das Geld schnellstmöglich verbraten könnte.

    In drei bis spätestens fünf Jahren wird Deutschalnd wieder so hoch verschuldet sein wie zuvor, wahrscheinlich noch höher.

    Die Hälfte der Schulden Deutschlands sind Folge der Massenmigration aus Südland.

    Hier liegt ganz offensichtlich auch der Schlüssel für die dauerhafte Sanierung der Staatskasse, nicht nur Deutschlands, sondern auch Frankreichs, der Niederlanden und Belgiens und nicht in einer Alibiübung die rasch verpufft.

  11. Man wundert sich immer wieder, wie naiv die Leute sind. Sätze wie „Das darf der Staat garnicht“ oder „Dann geh ich zum BVerfG“ liest man überall zu diesem Thema. Als ob eine Bananenrepublik interessiert, was in Gesetzen steht, es wird gemacht, fertich…

  12. Ich werde ganz erstaunt sein, dass, wenn die Vaterlandsverräter das umsetzen sollten, doch wieder tatsächlich Politiker Opfer von Attentätern werden.Ich selber würde sowas natürlich nie tun.Nie! Also, jemanden umbringen, weil er das Leben von Millionen Menschen wegen hirnrissiger Ideen und Rassismus gegen Fleissige und Ureinwohner betreibt-davon ist auf keinen Fall abzuraten.Also, man muss von solchen Sachen, niemals darf man den Fehler unterlassen, und nicht die Finger davon!

  13. #4 Heta „Alle Rentner nehmen für einen Tag ihre Ersparnisse in bar von den Konten. Alle Mittelständler tun das Gleiche für einen Tag.“
    Das wird bald nicht mehr möglich sein, wenn das Bargeld erst abgeschafft ist.

  14. Vieleicht sollte man darüber nachdenken, mit herrn putin über ein stück sibirien zu verhandeln, wohin „vernünftig“ denkende deutsche siedeln und ein neues land, mit deutscher verwaltung im verbund der russischen förderation aufbauen können.
    Geld und der nötige Fleiß wären vorhanden.
    Regierung, Moslems und Linke werden selbstverständlich für den gemeinsamen Untergang zurückgelassen.

  15. schließlich brachte ausgerechnet der hochseriöse Weltfinanzorganisator IWF die zehnprozentige Zwangsabgabe für Privatvermögen ins globale Gespräch.

    Seit wann sind Internationale Organisationen wie der IWF, der sich jeder demokratischer bzw. nationalstaatlicher, Legitimation bzw. Kontrolle entzieht, seriös?

    Wer steuert sie? Wer beauftragt sie? Wem sind sie berichtspflichtig? Wer beschränkt ihre Befugnisse? Welchen Gesetzen gehorchen sie? Welchem Souverän sind sie verantwortlich?

    Keine Antwort?
    Dann sind sie so seriös wie die Maffia!

  16. HIER und SO wird das gemacht:

    „Herzlich willkommen im China Club Berlin. Hier am Pariser Platz, in Berlins alter und neuer Mitte, residiert der außergewöhnlichste Club Deutschlands: der China Club Berlin. Er steht für eine einzigartige Symbiose kultivierter Lebensart, in der sich Ost und West begegnen…verfügt ein exklusiver Kreis ausgesuchter Mitglieder über einen ganz besonderen Treffpunkt mit Blick auf den Reichstag…“

    Jetzt noch der Spruch von Juncker: „Wir machen einfach weiter…blabla!

  17. In unserem Geldsystem geht automatisch die Schere zwischen Vermögen und Schulden auseinander (durch Werterhalt des Bargelds und resultieren Zins). Dies wird automatisch irgendwann umgekehrt. Durch Inflation, totale Bankenpleite oder durch direkte Umverteilung. Die Moral der Geschichte: Sichtguthaben sind komplett ungedeckt. Im zweifelsfall nichts wert. Echte Werte sind Unternehmensanteile, Metalle, Land, Immobilien, Dinge des täglichen Lebens. Es ist nur eine Frage wie Guthaben und Schulden ‚annihiliert‘ werden.

  18. Oh, wie wunderbar ist doch diese Demokratie. In der sind alle Menschen gleich, sogar die Geschlechter sind abgeschafft. Hahaha!

    Und jetzt machen wir sie wieder ungleich. Denn das Geld, was man uns raubt, das kriegen nur ganz wenige. Die weltweiten, die dahinterstecken.

    War shcon vor ein paar Jahren klar, als der Zensus über die Wohnungseigentümer kam.

    Das wird für uns Eigentümer teuer werden. Es soll dafür eine Zwangshypothek geben.

    So schön ist unsere EU-welt.!?

  19. @#2 Toni H.

    Ich denke, dass wir diese hanebüchene “Idee” abhaken können. Denn kein Politiker wird es wagen, hier in D Raubzüge vorzunehmen, die schon gesetzlich nicht konform sind.

    Wie war das mit dem Lastenausgleichsgesetz 1X 50% von allem!

  20. So ernüchternd es klingen mag, der Staat ist berechtig sowohl dauerhafte Abgaben als auch Einmalabgaben zu erheben. Das Verfassungsgericht wird dieses gern bestätigen. Abgesehen davon wird es wohl nur Vermögen ab wenigstens hundertausend Euro treffen. Insbesondere für Kleinsparer ist diese Form des Schuldenabbaus wesentlich vorteilhafter als die, zb. von Frankreich angestrebte, inflationäre Geldpolitik, welche eine dauerhafte Eigentumsvernichtung darstellt.
    Bleibt die Tatsache, dass eine 10%ige Abgabe in Anbetracht der Gesamtschulden nur ein Tropfen auf den heissen Stein sein wird.

  21. #1 Bernhard von Clairveaux   (09. Nov 2013 12:27)  

    Mit Verlaub, solche Endlosloslisten in einem Kommentar einzufügen, ist sinnlos. Liest kein Mensch im Detail.

    Zum Thema. Ein findiger Kommentator einer Onlinezeitung hat in dem IWF Papier auf einer der Folgeseiten festgestellt, dass nicht nur von „Ersparnissen“, sondern von allen Vermögen der Bürger gesprochen wurde, heisst ALLES, inkl. Immobilien.

    Wer noch so gutgläubig ist und seine fünfffach versteuerten Ersparnisse einer Bank anzuvertrauen, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Das konventinelle
    Sparen ist zwischenzeitlich nur ein Minusgeschäft. Aber sicher nicht für die Bank.

    Und dieser IWF Vorschlag ist der klassische Versuchsballon, je heftiger von diversen Offiziellen dementiert wird, umso größer ist Gefahr in Verzug. Eine Enteignung wird sicher nicht groß angekündigt, das passiert von heute auf morgen und völlig überraschend.

  22. OT

    Ist das hier eigentlich schon durchgekaut worden… Skandal erster Güte:

    Die Ausländerbehörde ist auch bei einem Fehlverhalten des Leistungsempfängers nicht dazu berechtigt, Leistungen nach dem Asylbewerberleistungs­gesetz auf einen Betrag zu kürzen, der lediglich das physische Existenzminimum sichert. Im zugrunde liegenden Fall reiste der 42-jährige Antragsteller, der nach eigenen Angaben aus Indien stammt, im Jahr 2003 ohne gültigen Pass in die Bundesrepublik Deutschland ein.

    http://www.kostenlose-urteile.de/SG-Frankfurt-am-Main_S-20-AY-1113-ER_Leistungen-nach-dem-Asylbewerberleistungsgesetz-duerfen-auch-bei-Fehlverhalten-nicht-gekuerzt-werden.news17099.htm

  23. Wenn das tatsächlich so kommt, brauchen die sich nicht zu Wundern, falls dann die Zahl der Steuerhinterzieher steigt. Das wäre dann für mich dann sogar Nachvollziehbar. Wer lässt sich denn schon freiwillig Ausrauben?

    Das krasseste ist aber, das man dafür ins Gefängnis kommen kann. Das sind die reinsten DDR-Verhältnisse. Steuern sind Steuern und was man spart, geht denen einen feuchten Dreck an. Man spart ja nicht dafür, um den Staat zu bereichern, sondern für andere Dinge.

  24. Auch Süßigkeiten stehen nun auf der EU-Verbotsliste. Schokolade in der Form von Zigaretten darf künftig nicht mehr verkauft werden. Schoko-Zigaretten sind nach Ansicht des EU-Parlaments gefährliche Einstiegsdrogen.

  25. Sparen ist rausgeschmissenes Geld. Unsere Werte werden mal wieder weniger. Im wahrsten Sinne des Wortes.

  26. Es hat sich doch unterdessen herumgesprochen, dass die Schulden des einen zum Vermögen eines anderen gehören (Forderungen zählen als Vermögen). Wenn also Schulden abgebaut werden sollen heißt das, dass auf der anderen Seite auch Vermögen abgebaut werden. Das eine geht nicht ohne das andere. Manche träumen aber immer noch davon sich zu waschen ohne dabei nass zu werden.

  27. Ich kann mir sehr, sehr gut vorstellen daß breit aufgestellte Kreise „unserer“ ( meiner nicht ) EU-Politikverbrecher und Vaterlandsverräter diese Idee toll finden. Löst sie doch viele Probleme des von ihnen so geliebten Auslands bzw. der Süd- und Osteuropäischen Schuldenstaaten auf einen Schlag.

    Jetzt gilt es nur entsprechend auszuloten ( in einer der unzähligen, sinnleeren „Studien“ ) in wie weit die betroffene Bevölkerung die Füsse still halten würde.
    Meine Meinung :
    Da jedoch auch breite Teile des Volkes schon aus Sozialneid diese Idee teilen werden ( nämlich diejenigen, welche kein Vermögen haben ) kann ich mir die Umsetzung der Gedanken gut vorstellen und warum nicht nur die sog. „AAA“ – Staaten belasten ? Frankreich wäre dann aussen vor. Ist ja nur noch AA seit vorgestern.
    Ach ja, dann gibt es noch die Naivlinge, welche glauben daß Gold, Grund und Boden sicher wären. Muss man nicht kommentieren…

  28. Vielleicht braucht es erst diese Initialzündung, bis der Michel aufwacht.
    Wenn es jedem ans Eingemachte geht, merken es auch die Letzten.
    So gesehen: lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende!

  29. Ach ja, dann gibt es noch die Naivlinge, welche glauben daß Gold, Grund und Boden sicher wären.

    Zumindest sicherer als diese buntbedruckten wertlosen Papierlappen, die sich Euro nennen. Wenn dieses Spielgeld crasht, fragt sich, wer der Naivling ist. 🙂

  30. „Gold gab ich für Eisen“ ( im WK I ). Am „D-Day“ wird der Goldhandel schlichtweg verboten und außerdem kann man Gold nicht essen.

    Auch die Zwangseinweisung von „Flüchtlingen“ in Privathäuser wird unabhängig vom Thema und in Anbetracht der gegenwärtigen und zukünftigen ( 2014 !) völlig ungesteuerten Einwanderung offen diskutiert. Also räumt schon mal den Hobbykeller, die Gartenlaube, das Wohnmobil und das nicht mehr benötigte Kinderzimmer…

    Das war schon nach dem WK II so. Der Unterschied zu den sog. fordernden „Flüchtlingen“ von heute war jedoch, daß Menschen mit einer gleichen bzw. ähnlichen ethnischen Kultur beherbergt werden mussten und dies auch nur vorübergehend bevor sie sich meistens später selber bedingt durch ihren Fleiss ein eigenes Heim schufen.

  31. Guthaben oder Sparvermögen sind die andere
    Seite der Medaile die heißt Schulden.

    Ohne Schulden kein Vermögen!

    Wenn jetzt die Schulden zurückgehen sollen, Schuldenbremse usw., müssen die Vermögen also die Sparguthaben genau so sinken.

    Das ist kleines 1×1.

  32. Es werden doch eh schon jedes Jahr ca 2,5% vom Sparguthaben einbehalten, einfach weil man fürs Sparbuch Null Zinsen kriegt und die Inflation irgendwo bei 2-3% liegt.

    #13 Kooler; Wie kommst du drauf, dass wir nur etwas über 2 Bio Staatsschulden hätten. Wennst das ganze mal PI nimmst, kommst der Wahrheit bedeutend näher, auch wenn der tatsächliche Wert noch höher liegt. Schliesslich sind da noch gar nicht die Pensionsverpflichtungen für Beamte, Staatsangestellte, Politiker und diverse andere Verpflichtungen, z.B. die Bürgschaften für diverse Pleiteländer enthalten.

    #17 w.c.fields; Pläne davon gibts schon, dass es bald nicht mehr möglich sein soll, irgendwas bar zu bezahlen.

    #20 Rucki; Beleidige bitte nicht die Mafia, gegenüber nichtstaatlichen Rauborganisationen wie eben IWF, UN sind die stockseriös.

    #26 amselfeld; Du bildest dir doch hoffentlich nicht ein, dass von dieser Enteignung, der deutsche Staat auch nur nen müden Pfennig erhält?

    #30 amselfeld; Es wär mir jetzt neu, dass in Indien politische Verfolgung stattfindet. Verfolgung durch Moslems zählt da nicht) Unabhängig davon, Inder gehen uns nen feuchten an. England als ehemaliger Kolonialherr nimmt die mit Freuden auf.

    #38 gonger; Wer sagt das, dass man Gold nicht essen kann. Natürlich geht das, der Nährwert ist aber Null. Lediglich manche Esoteriker bilden sich ein, dass es ne therapeutische Wirkung haben soll, was ich aber nicht nachvollziehen kann, das beständigste Metall überhaupt wird durch die Magensäure ganz und gar nicht beeinflusst. Ich hab mal gehört, dass es in Grossstädten Automaten geben soll, wo man sich winzige 1g Goldbarren kaufen kann.
    Mit sowas kann man, wenn wirklich Not ist schon mal nen Laib Brot oder nen Sack Kartoffeln kaufen.

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