Auch 24 Jahre nach dem Fall der Mauer ist Deutschland ein geteiltes Land. Die Grenze verläuft nicht, wie immer noch behauptet wird, „in den Köpfen“ der Ost- und Westdeutschen. Man kann sie auf der Landkarte besichtigen. Sie ist mit der alten Grenze zwischen der Bundesrepublik und der DDR identisch. Im Osten gibt es, genau wie Kohl es versprochen hat, blühende Landschaften, restaurierte Innenstädte, eine zeitgemäße Infrastruktur, schnelle Internetverbindungen. Fährt man mit dem Zug durch das Land, genügt ein Blick aus dem Fenster, um festzustellen, wo man sich befindet. Die Industrieruinen stehen jetzt im Westen und legen Zeugnis ab vom Niedergang ganzer Regionen.

Ist man mit dem Auto unterwegs, fängt der Westen dort an, wo die Straßen holperig werden, wie früher auf der Interzonenstrecke. Kommt man von Leipzig nach Düsseldorf, glaubt man, einer Zeitmaschine entstiegen zu sein. Düsseldorf sieht heute wie Leipzig vor 30 Jahren aus: heruntergekommen, trostlos, verschlissen. Allerdings immer noch besser als Dortmund, Duisburg, Mannheim, Stuttgart, Aachen oder Mainz, wo man sich offenbar mit der fortschreitenden Verelendung abgefunden hat…

(Fortsetzung bei Henryk M. Broder in der WELT! Was Broder weglässt: Unser Geld ist eben woanders! In Brüssel, Athen oder bei der Integration der Rumänen durch HartzIV. Da müssen wir schon zurückstecken!)

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62 KOMMENTARE

  1. Ich finde auch, dass dies einer der schwächeren Artikel von Broder ist. Und: Ich persönlich wäre ja noch froh, wenn unser Geld wirklich in erster Linie unseren Landsleuten im Osten zugute kommt (ich weiß, ich weiß, das ist schon ganz böse von mir). Genau davon kann aber eben keine Rede sein.

    Letztlich ist auch Broder zu politisch korrekt, um die wahre Ursache der Problematik zu benennen. Zum Beispiel, wenn er zwar scheibt:

    Ein Zimmer zum Innenhof erspart zudem die Aussicht auf die Domplatte, auf der es bis zum Ladenschluss so zugeht wie am Strand von Antalya, nur ohne Sonne und Wasser.

    , aber nicht bemerkt, dass dies mit ganz anderen Dingen als dem Unterschied Deutschland Ost und West zu tun hat.

  2. Aber dafür ist der Westen viel viel bunter und dadurch zukunftsfähiger.Natürlich bedeutet eine bunte Gesellschaft erst mal Verfall, Gewalt, Niedergang – aber dann, wenn Europa nicht mehr so „arisch“ ist, dann wird alles so toll wie in Spanien unter der Moslemherrschaft.Bücher brennen, Kirchen brennen, Dhimmis brennen – für das Glück in einer geeinten Menschheit zu leben, ist das ein geringer Preis, den willig zu zahlen Herr Broder uns stets geduldig, humorig, liebend und lehrend anrät, weil sonst, in der „Festung Europa“, unser Untergang droht.

    Das Ruhrgebiet ist der Ort einer wundervollen Transformation. Ein Anfang. Ein Hoffnungsschimmer.Ein Vorgeschmack auf unsere Erlösung.

  3. Danke fuer die Fortsetzung! Es ist wichtig dies zu erwaehnen, denn man braucht nur europaweit die Infrastruktur anzuschauen, um zu sehen wohin deutsches Geld floss , als „EU Geld“ bezeichnet.

    Broder bringt mit dem Weglassen leider nur die Restdeutsche Bevoelkerung gegeneinander auf. das merkt man schon an der unsinnigen Diskussion um den Solibeitrag.

    Leider sind gerade in NRW die Leute ziemlich blind. Einerseits halten sie sich fuer weltoffener und gewandter, andererseits sehen sie gewollt nicht die wirklichen Ursachen ihrer Probleme und das betrifft nunmal die Ueberfremdung mit Kultur- Sozial und Bildungsfernen, integrationsunwilligen Fremden.

    Der Solibetrag wird seit laengerer Zeit sowieso zweckentfremdet. Aber leider will das Niemand wahr nehmen ,es ist bequemer auf faule „Luxusossis“ zu schimpfen , anstatt die eigene Unzulaenglichkeit zu erkennen, weil man sich auch fuer moderner und klueger haelt ,als die Bevoelkerung aus dem „Tal der Ahnungslosen“, so hat man dies ja schliesslich gelernt und wenn man sonst keinen Halt und keinen Stolz mehr hat, dann will man sich nicht auch noch das „Ossibashing“ wegnehmen lassen, weil dann das Leben , das eigene kuemmerliche Leben in der Verslumung nutzlos und weggeworfen vorkommen muss.

  4. Das muß man doch verstehen. Kostenlose Winterquartiere für Zigeunerhorden und die Aufnahme von sämtlichen, armen “ Flüchtlingen“ geht doch vor. Das muß man mal zurückstecken, nicht wahr ? Außerdem müssen die Diäten der unfähigen Politgangster, die das alles verursacht haben, ja auch finanziert werden. Also: Gürtel enger schnallen und fröhlich sein.

  5. Man darf sich garnicht vorstellen, wie schön es in Deutschland sein könnte, wenn unser Geld auch hier und sinnvoll eingesetzt werden würde…

    🙁

  6. #1 Juliet

    „Letztlich ist auch Broder zu politisch korrekt“

    So ist es. Ich habe früher sehr viel von Broder gehalten. Inzwischen ist er für mich auch nur
    eine Pfeife (wenn auch teilweise mit guten
    Ansätzen) in diesem kranken Zirkus. Er hat sich
    darüber hinaus mehrfach von PI distanziert, obwohl er sich für uns einsetzen müsste.
    Das hat ihn für mich disqualifiziert.

  7. Was Köln anbetrifft, kann ich nur zustimmen (auch wenn jetzt WSD vielleicht widerspricht). Ich habe vor 12 Jahren gut 1 Jahr aus beruflichen Gründen dort gelebt und fand das ganze Gebiet rund um den Dom potthässlich. Vor 5 Jahren war ich das letzte mal für einen Besuch dort, aber dann kam diese unsägliche „Klagemauer“ dieses antisemitischen Penners dazu (gibt es diese eigentlich noch?). Und erst mal der Eigelstein: Das war damals schon Kleinanatolien. Und dabei sagte mir ein Kölner mit Wehmut, dass das mal Urköln war. Das einzige Sehenswerte ist das Gebiet am Rhein zwischen Altstadt und Philharmonie.

    Bei Mainz muss ich aber heftig widersprechen (nicht nur weil ich dort wohne). Es gibt eine schöne Altstadt, ist sauber und selbst die Neustadt mit vielen türkischen Geschäften wirkt ordentlich und nicht anatolisch. Und freundlich wird man auch bedient.

  8. #1 Juliet (13. Dez 2013 19:37)
    Ich finde auch, dass dies einer der schwächeren Artikel von Broder ist. Und: Ich persönlich wäre ja noch froh, wenn unser Geld wirklich in erster Linie unseren Landsleuten im Osten zugute kommt (ich weiß, ich weiß, das ist schon ganz böse von mir). Genau davon kann aber eben keine Rede sein.

    Letztlich ist auch Broder zu politisch korrekt, um die wahre Ursache der Problematik zu benennen. Zum Beispiel, wenn er zwar scheibt:

    In der Tat hat er sich mit Bad Nauheim ein denkbar schlechtes Beispiel ausgesucht, da dieses Städtchen im Gegensatz zu manch anderen westdeutschen Kommunen noch als musterhaft gilt, was die Lebensqualität angeht.
    Der Bahnhof ist Eigentum der Deutschen Bahn und hat mit der umliegenden Kommune nichts zu tun, also den Bahnhof zu sanieren ist Sache der Bahn.
    Wolfgang Röhl ist mittlerweile wesentlich besser als Broder, was bissigen Sarkasmus angeht.

  9. als Broder Fan muss ich sagen dass er den Osten offensichtlich nicht kennt! Ganze Landstriche sterben aus. Orte mit weit mehr als tausendjähriger Geschichte mutieren zu Altenheimen. DSL Internet ist selbst in Landeshauptstädten wie Magdeburg keine Selbstverständlichkeit und es gibt Gegenden , die sind so strukturarm, in denen überleben nicht einmal Aldi Märkte. Natürlich wurde viel investiert, um die 40 Jahre Sozialismus ein Stück aufzubessern. Westdeutsche haben sich dabei eine goldene Nase verdient, was ihnen gegönnt sein soll. Aber die Neiddebatte ist überflüssig. Wer heute noch denkt, der Soli geht in den Aufbau Ost, dem ist nicht mehr zu helfen. Das Geld landet Längst in den Rentenkassen, Griechenland und bei unseren Bereicherern aus Nahost und Afrika!

  10. #1 Juliet

    “Letztlich ist auch Broder zu politisch korrekt”

    Auch Broder muss Konzessionsentscheidungen treffen, sonst sind Einladungen in Sendungen des ÖRR wie „Hart aber fair“ und die Zeilenhonorarevon von den Leitmedien schnell passé.

  11. Was Broder weglässt: Unser Geld ist eben woanders! In Brüssel, Athen oder bei der Integration der Rumänen durch HartzIV. Da müssen wir schon zurückstecken!)“
    ———————————

    Na ja, Broder ist ein geduldeter Kritiker des Establishments. Da darf er nicht zu sehr von der PC abweichen, und auch nicht zuviel Zuneigung zu PI zeigen, sonst ist er ja in der Branche unten durch! Nobody is perfect! Trotzdem lese ich ihn eher als die meisten anderen Kommentatoren in der WELT.

  12. @4 Absurdistan ,

    er hat die pöbelige Sprache von PI als abstoßend verurteilt und anschließend mit Pirincci (verlorene?)Leser auf seine Seite geholt.Seine Inkonsequenz im Denken ist unerträglich.

    Judith Butler (würg) nennt er für deren Idee Israel durch Multikulti zu heilen eine Antisemitin, Europa allerdings kann gar nicht schnell genug aufhören zu existieren.Da will er offene Grenzen.

    Ich denke kein einziges Volk sollte vernichtet werden und jedes das Recht auf Selbstbestimmung und Identität haben und wenn das die Heilung der Welt verhindert, dann ist mir das vollkommen egal.

  13. #1 Juliet (13. Dez 2013 19:37)

    Ich finde auch, dass dies einer der schwächeren Artikel von Broder ist.
    ….aber nicht bemerkt, dass dies mit ganz anderen Dingen als dem Unterschied Deutschland Ost und West zu tun hat.
    ——————————–
    Für dieses Aufeinanderhetzen hat man vor über 20 Jahren die Ossis und Wessis erfunden.

    Nicht nur dumm, sondern bösartig.

    Woran das Elend liegt, ist in erster Linie das Schleifen der Industrie, was im Westen schon in den 70erm begann. Elektro-, Möbel-, Textil- Porzellan-, Schuhindustrie u. a. wurde „ausgelagert“. Die DDRler schufteten für Quelle, Kaufhof u. a. in einer 44-Std.-Woche mit maroden Anlagen ohne ausreichend Arbeitsschutz. Noch schlimmer, die politischen Gefangenen mussten Zwangsarbeit für diese Firmen leisten.

    Nach der Wende zog man weiter nach Osten, bis nach China und Vietnam.
    Die mitteldeutschen Regionen gingen schon vor über 20 Jahren unter, jetzt wird der Rest geschleift.

    Was will uns Broder nun sagen?

    Die Ossis leben wie Gott in Frankreich auf der faulen Haut oder was?

    Der Niedergang wird von Exoten aus aller Welt, die uns über 100 Milliarden Euro im Jahr kosten. Allein jeder Knastmonat mit > 3.000 Euro für jeden Südländer und 6.000 Euro für ein Schuljahr für mehr als eine Mio. ausländische Schüler. – schlagen zu buche.

  14. Anfangs der 90er erkannte man das „Territorium Ost“ auch an den stets tropfenden Plastikwasserhähnen der Beherbergungsbetriebe.

    Und ausserhalb der Häuser an den fehlenden oder defekten Dachrinnen und Fallrohren.

  15. Broker kann gerne im Winter nach Meck-Pom fahren, auf dem Land werden die Straßen nicht mal mehr vom Schnee befreit , weil kein Geld da ist.
    Das ist Fakt. Hinzu kommt Korruption und Klüngel in den Gemeinden. In 20 Jahren ist der Osten durch den Wegzug der Jugend und die Demografiekrise tot! Einzig die Metropolen, Leipzig, Potsdam, Dresden, Magdeburg und Co werden einigermaßen gut überleben.

  16. #17 sasha

    Na wenn das so ist, ist dort doch viel Platz für die heißbegehrten Flüchtlinge aus islamischen Ländern. 😉 Aber die wollen dort auch nicht hin.

  17. Na ja, wo Broder recht hat hat er recht.
    In meiner Heimat gibt es natürlich die blühenden Landschaften des Herrn Doktor Helmut Kohl!!! Dort wo früher Fabriken standen sind heute blühende Wiesen! Eine Eisenbahn mit der man fahren kann und aus dem Fenster schauen, gibt es auch nicht mehr, da vor 17 jahren eingestellt und wie die Fabriken innerhalb kürzester Zeit demontiert und in eine „blühende“ Wiese verwandelt.
    Alteigentümer welche ihre alten Betriebe wieder übernehmen und weiter betreiben wollten wurden daran gehindert, jetzt sind diese Betriebe größtenteils auch „blühende“ Landschaften!
    Helmut Kohl ist einer der größten und erfolgreichsten Kommunisten!
    Das was die Altkommunisten in der DDR in 40jahren nicht geschafft haben,den Kommunismus aufzubauen, hat Helmut Kohl mit seiner CDU geschafft.
    Warum?
    Die Geschäfte sind voll!
    Jeder kann reisen wohin er will!
    Keiner muss mehr arbeiten!
    ….und trotzdem gibts Geld!

  18. Mittlerweile fragen mich bulgarische Freunde, warum Deutschland so verdreckt ist und warum die Strassen in so einem erbärmlichen Zustand sind.

  19. Wowereit ist wieder Aufsichtsratvorsitzender des BER

    Er war der einzige Kandidat

    Kriegt er Kohle dafür?

  20. Merkel und andere Politiker um Mutti sind vom Osten, dem soll es gutgehen.

    Im Westen hausen zudem die Grünen…

  21. Als „Uralt-Zoni“ freue ich mich natürlich über die Rettung in letzter Minute, doch es war keneswegs notwendig, Westdeutschland im gleichen Maße derart vergammeln zu lassen.

    Was könnten wir alle ein glückliches und eben auch wohlhabendes Volk sein, wenn man uns nur ließe. Duisburg und Leipzig könnten von gleicher Prosperität und Leistungskraft sein, doch ich glaube, es soll nicht, weil man die Leute latent gegeneinander in Stellung bringen „muß“.

    Schade nur, das wir uns das gefallen lassen.
    Denke ich an ´89, hatten wir alle einen ganz
    anderen, gemeinsamen Traum von Deutschland.

  22. #14 JeanJean
    Punktlandung! Danke. Wenn Broder das lesen würde, würde ich gern sehen wie er sich aus der Nummer wieder rausmanövriert.

  23. @#17 sasha (13. Dez 2013 19:57)

    Stell dir vor, dafür gibt es schon lange Pläne, die > 1000 Jahre alten Dörfer sind ohne hin auch als Verwaltungseinheit geschleift. Wir haben jetzt Stadtadressen, die Strassennamen geändert samt der Hausnummern. Und die Post schickt einfach Briefe u. a. zurück, wenn nicht die neue Adresse drauf ist. Der Absender hält uns dann schon für tot.

    Das ZDF berichtete von Plänen schon 2005:

    „Mit der traditionell politisch garantierten Grundversorgung der „Verbliebenen“ ist es bald vorbei, darauf verweist unter anderem der bekannte Stadtplaner und Architekt Thomas Sieverts aus Bonn:
    „Bisher gab es ja eine staatliche Versorgungs-Garantie. Der Staat hatte dafür zu sorgen, dass es eine Gesundheits-Versorgung gibt, dass es ein Mindestmaß an öffentlichem Nahverkehr gibt, und so weiter. Das wird in Zukunft nicht mehr gehen.“

    „Überlebensstrategien“
    Die „Agenda 2040 – 2050“ heißt Rückschritt: Industriebrachen, leere Dörfer. Man muss sich das einmal vorstellen: Kaum die Hälfte derer, die heute in ländlichen Regionen wohnen, wird in 50 Jahren noch verblieben sein. Ihr Leben wird zwangsläufig ein anderes: Ob Arzt, Polizei, Supermarkt oder auch der Kanalanschluss – für die tägliche Versorgung müssen sie dann völlig andere, „altbewährte“ Wege gehen, meint Saskia Sassen:

    „Das wird die Menschen zu Überlebensstrategien zwingen. Man wird selbst Lebensmittel an-bauen müssen. Mit Handel und Agrarindustrie ist es dann vorbei. Für die Gesellschaft auf dem Land bedeutet das letztlich wieder: Tauschhandel.“

    Die Lösung soll sein:

    „“Die neuen Kolonisten“
    „Ich hielte es für eine brillante Idee,“ schlägt Saskia Sassen vor, „all die Menschen – zum Beispiel aus Osteuropa – anzusiedeln, die aus ihrer Heimat wegwollen, weil sie woanders ein besseres Leben erhoffen. Geben wir ihnen die Chance, in unseren verlassenen Landstrichen zu leben. Es gibt auch schon einen Fachbegriff für diese Menschen: Die neuen Kolonisten.““

    Fassungslos.

    Das ZDF hat alles gelöscht, wie das jetzt schon lange gemacht wird.

  24. Es gibt in Ostdeutschland strukturstarke und strukturschwache Regionen.
    Gerade Nordbrandenburg, Nord Sachsen-Anhalt und Meck. Pomm. leiden immer noch unter der fehlenden Industrie, die Länder liegen zum Teil komplett brach. Insbesondere kann man dies an den Streckenstilllegungen der Eisenbahn sehen.
    Gerade Sachsen, Thüringen, das Drei Länder Eck und die Region Berlin-Brandenburg prosperieren.
    Ich denke solche Unterschiede gibt es auch in Westdeutschland.
    Es kommt immer darauf an was die Politiker mit ihren Ressourcen schaffen.

  25. Bin am Dienstag durch die Gartenstadtstraße in München/Trudering geradelt. Da kehrte ein altes Weib vor ihrem Haus den Gehweg. Die Gartenstadtstraße gehört zu einer Mondscheinsiedlung (Mondscheinsiedlung weil die Leute nach der Arbeit bis spät in die Nacht ihre Häuser gebaut haben) die von Flüchtlingen gebaut wurden. Wenn diese alten Leute wegsterben sieht es in Trudering genau so aus wie in Dortmund.
    Da kommen nur verwöhnte Fratzen nach.

  26. #14 JeanJean

    Ja, er hat einige Kommentare als „unter aller
    Sau“ bezeichnet. Damit hat er sicherlich
    Recht. Das ist aber nicht der Punkt. Es geht
    nicht um einzelne Kommentare. Es geht um die
    Islamkritik. Und da müsste er mit seiner
    Biografie und vor allem mit seinem
    Hintergrund uns helfen.

    Es gäbe kaum einen besseren Unterstützer für
    PI als Broder, weil dieser mit seinem
    jüdischen Hintergrund selbst von dem dümmsten
    rot-grünen Multi-Kulti-Träumer nicht (oder
    kaum) als Nazi und Rassist diffamiert werden
    könnte.

    Er hat sich von PI mehrfach distanziert,
    obwohl er uns extrem hätte helfen können.

  27. Mir fällt da ein Spiel ein, was wir mal gemacht haben. Da ist man vom Zufallsgenerator irgendwo auf der Welt in Google Street View gelandet und musste sich schnellstmöglich nur über die Streetviewansicht zum nächsten Flughafen klicken (ohne die üblichen Google Funktionen, es war eine extra Webseite) Bin in Spanien gelandet, da waren die Straßen alle niegelnagelneu und ich war nicht nur auf Hauptverkehrsachsen, hab mich auch oft „verfahren“, denn Hilfsmittel waren keine erlaubt.
    Wer das wohl bezahlt hat? 🙄

  28. Schon mal einer im EU-Ausland die EU von Deutschland finanzierten Infrastrukturmaßnahmen gesehen ?

  29. #5 WutImBauch (13. Dez 2013 19:43)

    Man darf sich gar nicht vorstellen, wie schön es in Deutschland sein könnte, wenn unser Geld auch hier und sinnvoll eingesetzt werden würde…

    🙁
    —————-
    Oh Gott – dann wäre Deutschland ja noch attraktiver und es kämen noch mehr „Flüchtlinge“ (d.h. Wohlstandssuchende) zu uns!

  30. OT – aber aus aktuellem Anlass sehr wichtig :

    Die EU beschließt Enteignung der Sparer zur Bankenrettung!

    Die EU hat sich in der Nacht auf einen Fahrplan zur Rettung von maroden Banken geeinigt. Den wichtigsten Beitrag werden künftig Bank-Kunden in Form einer zwangsweisen Enteignung zu leisten haben. Reicht das nicht für das Überleben, wird der Steuerzahler einspringen.

    Der deutsche EZB-Direktor Jörg Asmussen warnt vor einem zu komplizierten Enteignungs – Verfahren : „Die Enteignung muss schnell gehen, weil sonst die Sparer versuchen könnten, ihr Geld abzuheben.“

    http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/12/57716/

    Also, Leute bringt euer Geld in Sicherheit – räumt eure Konten ab – so lange dies noch verlustfrei möglich ist – der Zugriff auf die Konten der Bürger wird nämlich unverhofft und ohne vorherige Ankündigung – praktisch über Nacht – erfolgen – denn keiner weiß, wann das genau sein wird – aber das es passiert ist absolut sicher! Also jetzt handeln – bevor es zu spät ist und das Geld weg ist…

  31. Ich… als Westdeutscher… könnte mit dem von Broder beschriebenen Zustand sehr gut leben… wenn Deutschland noch aus DEUTSCHEN bestehen würde… so wie in meiner Jugend…

  32. So wie es aussieht und das wissen alle wird die islamiesierung in Deutschland weiter voranschreiten. Unaufhörlich . Nur weil die Antworten die es auf die bekannten Probleme der Islamisierung den Gutmenschen nicht gefallen geht die Islamisierung ungebremst weiter . Eine der Antworten auf die ständig islamiesierung ist sicher das mittlerweile schon fast ein no go das bekannte Thesenpapier. Mutige Menschen warnen kluge Köpfe wie
    Helmut Schmidt und Integration: Muslime sind das Problem
    Deutsch Türkische Nachrichten | 08.07.13, 13:41
    Altkanzler Helmut Schmidt glaubt, dass eine Durchmischung von fremden Kulturen untereinander gefährlich sei. Muslime in Deutschland stellen ein Problem dar und wollen sich nicht integrieren.
    Was wollen sie denn .?? Bunte Smartie s?? oder fast totales endgültiges .?? Die Antworten gefallen den Herrschenden Politikern in Deutschland nicht . Und Sie wissen auch das Kritik üben mittlerweile nicht ganz ungefährlich ist . Ein Kritiker des Islam muss ich will es mal so formulieren muss Eier Haben und zwar große. oder er ist ein Narr. Allzu öffentliche Kritik führt dazu das Muslime anfangen den Kritiker zu verfolgen im kleinen wie im großen. Und natürlich ist man auch auf einmal ein Rechtspopulist . Der ehrwürdige Helmut Schmidt kann kein Rechtspoplist sein wieso ich ?? Meinungsfreiheit danach Verfolgung durch Islam Faschismus .
    Vorrauseilender Gehorsam und Aktionismus sind das Markenzeichen der vor Islam kriechenden Politikern . .Das ist schon fast Irre .. Viele meiner Kollegen haben sich maßlos darüber aufgeregt das nach der Wende es viele Ossies gab die provozierend sagten wo der Wende war alles besser . Wir waren wütend das das wo wir so stolz darauf unsere Meinungsfreiheit , Reisfreiheit usw so mit Füssen getreten wurde . Meine Kollegen regen sich schon lange nicht mehr auf . Sie sind leise geworden . lautlos . weil es war tatsächlich vor der Wende besser .
    Ein junger Arbeiter sucht ein eine Wohnung mit Seiner frau und seinem Kind . Es gibt sogar eine Wohnung in der Nachbarschaft . 2 Zimmer er muss allerdings einen sogenannten § 5 Schein haben .es ist schon alles klar und er geht zum Amt und die nette frau Ökan (Sachbearbeiterin) sagt ich helfe ihnen kein Problem . 3 Tage später ist die Wohnung vermietet an eine junge Türkin mit diesem Schein .fragt nicht wer diesen schein unterschrieben hat . die junge Familie ist nach Polen gezogen ..

  33. Düsseldorf sieht heute wie Leipzig vor 30 Jahren aus: heruntergekommen, trostlos, verschlissen.

    Das ist zwar „ein wenig“ übertrieben, wie jeder weiß, der, anders als offensichtlich der Autor, das alte Vor-Wende-Leipzig mit seinen einfallenden Bauruinen-Vierteln in vormals bester Wohnlage noch kannte. Dennoch ist die Tendenz des Artikels richtig. Das Problem jedoch ist, daß man sich in Sachen „Aufbau Ost“ von Anfang an in Infrastruktur statt in Arbeit engagierte; aus Arbeit heraus hätten dann die Steuermittel generiert werden müssen, aus denen die Infrastruktur im Osten hätte saniert werden müssen; das hätte länger gedauert, wäre aber der gesündere Weg gewesen.

    Der Verfall der West-Strukturen, der allerdings auch diverse Ost-Regionen jenseits der Vorzeigestädte wie Dresden oder Leipzig betrifft, hat verschiedene Ursachen; im Osten wird dies vor allem durch die (oft durch die Arbeitsämter sogar noch finanzierten (!) Wegzüge wegen mangelnder Beschäftigung vor Ort) geschehen sein, was das Sterben ganzer Ortschaften zur folge hat(te); im Westen geschieht dies m. E. durch überbordende (vom Bund abgewälzte) Sozialkosten und Zwangsabgaben in Richtung Osten, sowie eine falsche Finanzierung der Kommunen insgesamt. Ganz sicherlich aber hat das Ganze auch mit dem Verschleudern von Steuergeldern im mehrstelliger Milliardenhöhe durch das Schäuble-Amt für das „Experiment Eurokratie“, sog. „Rettungsschirme“ etc. pp. zu tun. Die überbordende künstliche „Migrations“- und Sozialindustrie mit nutzlosen Posten und Pöstchen zu Tausenden tut ihr Übriges. Das Geld wäre da; die Steuereinnahmen sind in der Höhe geradezu explodiert.

  34. Deutschland und die Deutschen leben eben WEIT unter ihren Verhältnissen und zwar schon seit Jahrzehnten. Deshalb sieht ein großer Teil der westdeutschen Städte vergammelt und verwahrlost aus, einem derart industriell hochproduktiven Land unwürdig. Wir sind schließlich kein Entwicklungsland.

    Wo sind die Megagewinne der Exportindustrie hin?
    Wo bleiben unsere Steuergelder, die eigentlich für die Infrastruktur gedacht sind?

  35. Hier verfallen Strukturen weil gewissenlose Manager einen Arbeitsplatz nach dem anderen ins Ausland wegverlagern.
    Für den Untergang des Ostens sind übrigens auch unsere großartigen Westdeutschen Eliten verantwortlich.
    Und hier ist dank dem Autowerk 10 Kilometer weiter gar nichts am zerfallen, was sich aber schnell ändern wird wenn diese Abzocker hier weiter die Gegend aussaugen und die Zukunft unserer Kinder nach China verlagern. Da braucht es auch keine Grüne dazu, und unsere Türken hier sind genau so betroffen. Wir sitzen da alle im gleichen Boot. Und das nur weil sich einige wenige ELITEN die Taschen füllen.

  36. WER DIE WELT RETTET, GEHT SELBST ZUGRUNDE.
    Das war immer so.

    Das Paradebeispiel dafür – UdSSR (Weltrevolution und Futtern der allierten sozialistischen Staaten).

  37. „…Im Osten gibt es, genau wie Kohl es versprochen hat, blühende Landschaften,…“

    Der weiche, willfährige, eitle und wenig sachkundige Kohl, der sich von den richtigen Staatsmännern untertänig das Euro-Abenteuer diktieren ließ und aus Schwäche alles tat, was man von ihm verlangte, war das größte Unglück das Deutschland und Europa treffen konnte.

  38. @29 Absurdistan,

    er könnte, aber er will nicht. Eurabien ist das was er haben will.Ein Europa in dem die Europäer eine Minderheit sind, das stellt er sich vor.

    Bis auf wenige aber dann auch wirklich kämpferisch antiislamische Diaspora Juden,sind die jüdischen Verbände und die hinterher trottenden jüdischen Massen voll und ganz auf der Seite der „unterdrückten“ Moslems.Da wird dann auch gewaltig gegen jüdische Islamkritiker geballert.

    Kein Moslem könnte es ohne Zustimmung der jüdischen Verbände wagen sich in die Rolle der verfolgten Juden zu halluzinieren.Das ist schon eine große Sache, dass sie das dürfen!

    Wandert man auf der Landkarte ein kleines Stück weiter, nach Israel, dann ist die Einschätzung der Stärke durch Vielfalt eine ganz andere.Weshalb denn zwei Staaten, wenn Multikulti so schön ist?

    Und wie ich oben schrieb, sind die konsequent Vielfalt predigenden Linken, die Israel Rassismus vorwerfen, dann plötzlich in den Augen der jüdischen Diaspora Toleranzler Antisemiten.Spult man das zurück, was sind dann die, die uns die Vielfalt auferlegen?

    Es gibt da einen Widerspruch der auf den ersten Blick überrascht.

    Ich lasse den Irrsinn der christlichen Eliten hier mal weg, auch wenn mich der noch viel viel mehr ankotzt.Das ist ein anderer Acker.

  39. Komplett dummes Zeug was der Broder diesmal schreibt!
    Ohne diese Osterweiterung wären die Ruinen im Westen noch viel größer, der goldene Westen war im Jahr 1988 schon faktisch pleite. Die neuen Absatzmärkte haben den Untergang der BRD verzögert, das Ende haben jedoch die Politiker eingeläutet, da kann der Osten nichts dafür.
    War der Broder überhaupt schon mal mit offenen Augen im bösen Osten ?

  40. Ja mit den Ideologien ist es schon perfide und verrückt. Westdeutschland hat reicher zu sein als Ostdeutschland. Dagegen darf offiziell sicher nichts gesagt werden. Und die Leute im Ruhrgebiet glauben das wahrscheinlich sogar. Und wers nicht kennt glaubt es wahrscheinlich auch ohne die Beschuldigung, dass er ein Populist ist, wenn er das Gegenteil behauptet. Nicht einmal die Benachteiligten im eigenen Land dürfen noch etwas gegen ihre Landsleute sagen, geschweige denn, dass man sich ihrer annimmt. Die gehätschelte Minderheit, die die (Gutmenschen)-Moral auf ihrere Seite hat sind in diesem Fall die Ostdeutschen. Was sind die Politiker doch für eine korrupte Bande.

  41. Broders Beobachtungen sind wohl richtig, die Deutungen überwiegend falsch,
    denn es ist lediglich eine Frage der Zeit.
    Worin wurde denn in Ostdeutschland sichtbar investiert, sowohl kommunal als auch privat?
    Natürlich in das, was in 40 Jahren DDR nur bedingt vor kam, und wenn dann nur in grau,
    nämlich in Dächer, Fenster, Fassaden und Haustechnik.
    Ob im Ruhrgebiet oder im Rheintal, deutsche Wertarbeit aus den 60er Jahren, entstanden in Zeiten der Prosperität.
    Wie also soll das, was sich dem Durchfahrenden in westdeutschen Städten und Gemeinden anbietet, also heute aussehen?
    Gut 20 Jahre haben die Ossis überstanden und nach weiteren 20 Jahren wird es dort genau so aussehen wie heute in West- Deutschland.

  42. Was will uns Broder damit sagen? Wessis gegen Ossis? Broder macht Bestandsaufnahme, betreibt aber keine Ursachenforschung, das scheint den Hofnarren auch nicht zu interessieren. Wenn es in der BRD so weiter geht, wird es nur einige Jahrzehnte dauern und der Osten sieht auch bald wieder wie in der Vorwendezeit aus. Die Ossis hatten das Glück, daß die Sanierung erst einige Jahre zurückliegt.
    Wer die Augen offenhält, seinen gesunden Menschenverstand benutzt, wenigstens wie ein Milchmädchen rechnen kann, weiß warum es in den Städten im Westen so aussieht wie es aussieht, aber daran sind auf keinen Fall dei Ossis Schuld.

  43. Aber Broder fühlt sich nachts auch sicherer in Berlin-Neukölln als in Cottbuss. Er scheint die Ossis nicht zu mögen, das kommt auch in seinem Artikel rüber. „Gegen die Ossis hetzt`s sich leichter“, etwas abgewandelt Broders ursprüngliches Zitat: Ossis mit Polen ersetzen.

  44. In Köln habe ich kurzzeitig am Eigelstein gewohnt. Fast nur häßliche Nachkriegsbauten sieht man dort, orientalische Läden und in den Kneipen lauern massig Prostituierte auf Freier. Die Zentraliät und Nähe zum Hauptbahnhof sind ganz schön, doch ein lebenswertes Umfeld sieht anders aus.

  45. #46 mvh (14. Dez 2013 00:48)

    …und der Osten sieht auch bald wieder wie in der Vorwendezeit aus.
    ————————————-
    Na und? Wir sind immer noch in der Lage, uns in schlechten Zeiten zu behelfen.

    Trotz aller Mängel haben wir aus Schei..e Bonbons gemacht.
    Wir haben damals alles selbergemacht – ohne Baumärkte, das kann uns nicht so sehr erschüttern.

    Not macht erfinderisch!

  46. Das Römische Reich ging auch so unter…Im vierten Jahrhundert waren bereits alle wichtigen Staatsämter und Positionen, wie die Armee, von Germanen und anderen Völkern „unterwandert“ – ganz legal und offiziell. Rom öffnete sich zu sehr dem Fremden. Historiker spekulieren ja seitdem, warum Rom unterging – Wirtschaft, Klima, zu aufgeblasene Bürokratie, selbst Homosexualität wurde ins Feld geführt (waren die Römer des 5.Jh. wirklich schwuler als die des 7. Jh. v.Chr??)…Letzlich hat aber die „bunte“ Mischung dem Reich die Position gekostet – ein Glück für die Germanen und späteren Deutschen.

    Ich sehe viele Parallelen zu Damals, nicht nur zur späten Weimarer Republik. Der Zusammenbruch des Römischen Reiches war nur viel folgenreicher. Republiken und Staaten fallen oft; Reiche dagegen nur selten. Europa sollte statt seltsamer Experten mal ein paar Historiker in die Zukunftskomission bestellen.

  47. @ martin67
    nicht gleich wieder diese übliche Attitüde des beleidigten Ossis,ich habe das so nicht gemeint und es stimmt, Not macht erfinderisch.

  48. WER VOR 24 JAHREN DIE HEUTIGEN AKTUELLEN UND
    NOCH ZU ERWARTENDEN ZUSTÄNDE BESCHRIEBEN HÄTTE,
    DER WÄRE DAMALS GEBETEN WORDEN, DOCH NOCH EINE
    ZUSATZRUNDE ÜBERS KUCKUCKSNEST ZU FLIEGEN

    WAS DEN DICKEN KOHL BETRIFFT

    DER HAT UNS -IM ERIKA- AUS DER OSTZONE INS
    NEST GELEGT, GEGEN DEN WILLEN DER BEVÖLKERUNG
    DEN EURO KREIERT, DIE EU ZU EINER ABSOLUTEN
    HORRORVERANSTALTUNG GEFÜHRT usw.

  49. Was hat uns die hinterhältige Perle aus der Uckermark im Wahlkampf für einen Bären aufgebunden:

    „Deutschland geht es gut“.

    Da wusste sie vermutlich bereits, dass jede dritte deutsche Kommune vor dem finanziellen Ruin steht, dass Deutschlands Infrastruktur zerbröselt und dass man die Verelendung den Städten ansieht, wenn man wie Broder durch sie durchfährt.

  50. Zu beachten ist auch das enorm hohe Mietpreisniveau in deutschen Großstädten, durch ständigen Zuzug begünstigt. Die Normalverdienerfamilie (die Löhne sind eher gesunken als gestiegen) liegt häufig noch unter dem Hartz-IV-Satz, wenn die Mietkosten vom Gehalt abgezogen werden.
    In vielen Städten lebt man als Familie besser mit Hartz-IV, was immer mehr Migranten und zwielichtige Gewerbe in die Großstädte zieht.
    In Städten wie Köln, Düsseldorf, Dortmund usw. hat die deutsche Normalfamilie mittlerweile Seltenheitswert. Entsprechend sieht es dort aus: das Umfeld wird immer kinder-und familienfeindlich und verrohter.

  51. Eigentlich passt so ein Artikel doch genau hier rein, denn Kewil hegt ja die gleiche Antipathie gegenüber den Ostdeutschen wie Broder. Und diese entspringt nicht den Erfahrungen mit Ostdeutschland oder den Ostdeutschen, sondern denselben Vorurteilen, wie sie Neonazis gegenüber Fremdem empfinden. Mit einem Wort: Schwachsinn, und das auf ganzer Linie!

    Wer verläßt seine Heimat, um im anderen Teil Deutschlands zu arbeiten, nicht als Architekt oder Arzt, sondern als Supermarktverkäufer oder Koch? Die Ossis! Wer verdient immer noch weniger? Die Ossis! Wer hat immer noch weniger auf der hohen Kante und hat 40 Jahre im größten Dreck geschuftet? Die Ossis!

    Das ist pure deutsche Zwietracht, und genau deswegen geht es bergab mit diesem Volk.

  52. #51 mvh (14. Dez 2013 02:33)

    @ martin67
    nicht gleich wieder diese übliche Attitüde des beleidigten Ossis,ich habe das so nicht gemeint und es stimmt, Not macht erfinderisch.
    ————————————-
    Das liebe ich ganz besonders – nicht.
    Erst die doofen Ossis, die faulen usw.
    Wenn das nicht mehr zieht, dann sind sie angeblich einfach nur noch beleidigt.

    Worin besteht nun die Beleidigung?

    Es scheint, der Beleidigte bis du.

  53. Ich habe mir mal die Leserkommentare zum verlinkten WELT-Artikel von Broder durchgelesen. Gestern fand sich dort ziemlich am Anfang ein Kommentar, in dem ein Leser schrieb, er habe in Görlitz eine Wohnung ursprünglich als reines Anlage-Objekt erworben – die er jetzt selbst bewohne, während er sein Haus in NRW verkauft habe – wegen der dortigen „Orientalisierung“.

    Heute war der Artikel gelöscht.

  54. Broder ist Systemjournalist. Mit der Ausnahme, dass er manchmal Sachen aussprechen darf, die sich andere Systemjournalisten nicht getrauen dürfen. Er verwischt in Propagandaabsicht die wahren Ursachen für den Unterschied zwischen dem, was er Westdeutschland und dem, was er Ostdeutschland nennt. In Ostdeutschland leben nur noch sehr wenige Deutsche. In Mitteldeutschland dagegen leben sehr wenige Mihigrus. Und das ist, was einerseits die Mitteldeutschen in den Systemmedien zu Rechtsextremisten und andererseits Mitteldeutschland zu einer Region, die dem wahren Deutschland viel näher ist, macht.

    Kurz gesagt, Broder will von der Überwanderung durch Mihigrus und von den lebensbedrohenden Spenden Deutschlands an die Pleitestaaten der EU ablenken.

  55. Wenn man Städte wie Leipzig mit vielen im Ruhrgebiet vergleicht, so hat Broder nicht unrecht. Wenn man solche Städte nicht ganz an die Orientalen verlieren möchte, so muss man sie wieder attraktiver machen für Deutsche und gut-qualifizierte Migranten, sonst sehe ich schwarz.

  56. Na und?!

    In naher/mittlerer Zukunft werden sich die Investitionen in die Infrastruktur etc. der Neuen Bundesländer gelohnt haben…dann, wenn die Neuen Bundesländer als Reservat für Nicht-Mohammedaner/Zigeuner/Neger auserkoren wird.

    Die westdeutschen Städte (zumindest bis jetzt Teile von ihnen) sind durch ebendiese Mohammedaner/Zigeuner/Neger zu 3. Welt-Höllen verkommen.

  57. #47 mvh

    Ossis durch Polen ersetzen? Da hätte Broder aber ein Problem: aus Polen sind seine Eltern mit ihm ja abgehauene, weil es da nichts zu holen gabe. Und ätzender Systemjournalist hätte er da wohl auch nicht werden können. Übrigens sind auch Paolo Pinkels Eltern aus Polen abgehauen. Und das alles, weil die Deutschen permanent antisemitisch sind. Ja, was sind da bloß die Polen?

    Und wenn man schon von Ostdeutschland redet: dort wohnen momentan in der Mehrzahl Polen. Die nennen das „wiedergewonnene Gebiete“.

  58. #10 sasha (13. Dez 2013 19:53)

    “ Natürlich wurde viel investiert, um die 40 Jahre Sozialismus ein Stück aufzubessern. Westdeutsche haben sich dabei eine goldene Nase verdient, was ihnen gegönnt sein soll. Aber die Neiddebatte ist überflüssig. Wer heute noch denkt, der Soli geht in den Aufbau Ost, dem ist nicht mehr zu helfen. Das Geld landet Längst in den Rentenkassen, Griechenland und bei unseren Bereicherern aus Nahost und Afrika!“

    Volle Zustimmung! Das immer mal wieder hochgekochte Feindbild Ost dient nur zur Ablenkung von Islamisierung, Neger- und kommender Zigeunerschwemme.
    Ich weiß noch zu gut, wie es zu Nachwendezeiten lief: die Treuhand verscherbelte Immobilien, Ländereien und Filetstücke Ost für teilweise eine Mark(!), Verwaltungbeamte West beauftragten Planungsbüros West mit dem „Aufbau Ost“, den wiederum Baufirmen West ausführten. Der gesamte Osten war ein gigantischer Markt, 17 Millionen potenzielle Kunden rannten los und kauften von der Reißzwecke bis zum Auto praktisch alles neu, was man sich denken konnte. Die Wiedervereinigung war für die Bundesrepublik das größte wirtschaftliche Konjunkturprogramm aller Zeiten! Und es war gut so.
    Der Verfall des Westens hat heute ganz andere Ursachen.

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