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Bildungsplan (8): Opposition gespalten – Erster Kopf gerollt – Volker Beck schwingt Nazikeule

„CDU springt Lehrplan-Kritikern bei“, titeln heute die Stuttgarter Nachrichten. In seiner Funktion als Fraktionschef findet Peter Hauk (Foto l.) deutliche Worte: „Wir brauchen keine Anweisungen“, sagt er als Reaktion auf die umstrittenen grün-roten Lehrpläne, die 2015 eingeführt werden sollen. Falls es Defizite gebe, liege dies an der Umsetzung, aber nicht an den Vorgaben an sich, heißt es in den Stuttgarter Nachrichten.

Hauk warnte die Landesregierung davor, den Petenten zu kritisieren. Gabriel Stängle mache nur von seinem Bürgerrecht Gebrauch und müsse dies nicht rechtfertigen. Der CDU-Politiker erinnerte auch an Artikel 16 der Landesverfassung, wonach „die Kinder auf der Grundlage christlicher und abendländischer Bildungs- und Kulturwerte“ erzogen werden. Dies sei die Norm. Ihn störe, dass die Landesregierung die sexuelle Vielfalt nun zum „Leitprinzip“ erhebe. Hauk: „Diese Überhöhung ist nicht gerechtfertigt.“

Klare Worte, die aber auch innerhalb der CDU möglicherweise auf Widerstand stoßen werden. Der jüngst in den Bundestag gewählte Stefan Kaufmann steht offen zu seiner Homosexualität. Er ist Mitglied der baden-württembergischen und der Stuttgarter CDU.

FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke (Foto oben r.) ging hingegen inhaltlich auf Distanz zu der Petition: „Ich würde sie so nicht unterschreiben, weil der Begriff Umerziehung den Sachverhalt nicht trifft.“ Allerdings zeige die Initiative, dass die Menschen das Bedürfnis hätten, sich zu artikulieren. Grün-Rot zeige außerdem nicht deutlich genug auf, dass eine Familie aus Frau, Mann und Kindern dem Idealbild am nächsten komme.

Das sorgte dann bei der FDP für parteiinternen Streit über den Umgang mit dem Thema. Rülke wurde vom liberalen Nachwuchs harsch kritisiert. Rülke betrachte andere Lebensformen als die klassische Familie „als tolerabel, aber nicht als gleichwertig“, erklärte Juli-Landeschef Sebastian Gratz. Er schäme sich für diese Aussagen. „Seine Äußerungen zur Minderwertigkeit gleichgeschlechtlicher Beziehungen sind Sand im Getriebe der neuen FDP.“

Aus der Bundespolitik meldete sich natürlich auch der innenpolitische Sprecher der Grünen, Volker Beck zu Wort. Wir zitieren hier nur die „Höhepunkte“ seines hetzerischen Beitrags zur Diskussion. „Der Kampf gegen Homophobie ist genauso wichtig wie gegen Rassismus oder Antisemitismus“. Damit erklärte Beck die Gegner pauschal als „krank“. Somit dürfte ihm das kürzlich bekannt gewordene EU-Papier besonders gefallen haben, in dem vorgeschlagen wird, u.a. Kritik an Homosexualität unter Strafe zu stellen.

Er spricht in Bezug auf die Unterzeichner der Petition von „einer Gruppe mit Unterstützung von evangelikalen Organisationen und Webseiten aus der rechtsextremen Ecke“. Um seinen „Nazivorwurf“ noch zu bekräftigen, legt er nochmals nach: „Eine Petition, wie die in Baden-Württemberg, ist dagegen im Kern von einem vordemokratischen Weltbild getragen.“

BILD-Stuttgart berichtet heute auch in gewohnter Art und Weise. Unter detaillierter Nennung des Arbeitsplatzes (Schule), des genauen Wohnortes, liefert die BILD-Redaktion Gabriel Stängle den im linken Spektrum nicht unüblichen Attacken gegen Leib und Leben aus. Alternativ werden dann in ähnlichen Situationen von linken „Aktivisten“ das Haus „verschönert“ und/oder das Auto „tiefer gelegt“ oder gleich angezündet. Natürlich haben wir den nur in der Druckversion erhältlichen Text an den entsprechenden Stellen geschwärzt. Die geschwärzten Angaben hätten in der Berichterstattung über die Petition und Stängle ohnehin keinen Informationsgewinn gebracht.

Um noch eins drauf zu packen, wurde seine Freikirche, die als Verein eingetragen und beste Kontakte in örtliche Strukturen pflegt, als „Sekte“ gebrandmarkt. Der jetzt als „Sektenmitglied“ denunzierte Stängle ist übrigens Mitglied der evangelischen Landeskirche!

Die Unterstützer der Petition sind inzwischen einem permanenten Klima der Hetze und Denunziation ausgesetzt. In der Folge hat es jetzt ein erstes Opfer gegeben. Der Vorsitzende des Elternbeirats an einem Heidenheimer Werkgymnasium wurde durch massivem internen und externen Druck zum „freiwilligen“ Rücktritt genötigt. Schulleiter Werner Schölzel sah in dem Rücktritt „den einzig möglichen Weg“, obwohl er dem Vater attestierte, dieses Amt „sehr engagiert und vorbildlich“ geführt zu haben. Schölzel fügte hinzu, dass „das Werkgymnasium keineswegs eine Schule der Intoleranz“ sei. Er hoffe, dass dieser Eindruck nicht entstanden sei.

Vom Schwulen und Lesbenverband (LSVB) wurde das „Vergehen“ des Elternbeirats mit dem Vorwurf begründet: „Schule ist kein Ort für Fundamentalisten“. Was war geschehen? Der Elternbeirat hatte es doch tatsächlich gewagt, anderen Elternvertretern in einer Email von der Petition zu berichten und gebeten, sich daran zu beteiligen.

All die Jahre vorbildlicher Arbeit zählen eben nichts mehr, wenn in einem intoleranten Umfeld gegen vermeintliche politische Korrektheit verstoßen wird. Und so teilte der Gescholtene schließlich seinen Rücktritt von allen schulischen Ämtern mit, „um weiteren Schaden in der Öffentlichkeit für die Schule zu vermeiden.“

Angesichts der Hetze und des öffentlichen Drucks, der auf den Vater und Elternbeiratsvorsitzenden ausgeübt wurde, kann somit kaum noch von einem „freiwilligen“ Rücktritt gesprochen werden.

Wer sich trotz all dem den Mund nicht verbieten lassen will, hat auch heute wieder die Möglichkeit für die Petition zu stimmen. Stand der Unterschriften insgesamt (10.1.14, 23.50 Uhr): 88.690.

+++ Hier gehts zur Petition! +++

Kontakt:

» Werkgymnasium Heidenheim
Schulleiter Werner Schölzel
Römerstraße 101
89522 Heidenheim
Tel.: 07321/3577-0
Fax: 07321/3577-200
werkgymnasium@t-online.de

Bisherige PI-Beiträge zum Thema:

» Teil 1: Petition gegen Ba-Wü Bildungsplan 2015
» Teil 2: SWR: “Nazialarm” wegen Widerstandes gegen Bildungsplan
» Teil 3: SWR zieht Extremismus-Vorwurf zurück
» Teil 4: Bischöfliche Feiglinge Zollitsch und Fürst wehren sich nicht gegen schwulgrünen Lehrplan
» Teil 5: „Bildungsplan“-Widerstand erreicht Titelseiten!
» Teil 6: Petitionsinitiator unter Beschuss
» Teil 7: Kirchen sagen gemeinsam Jein




Weltsozialamt Deutschland

Manchmal schüttelte ich schon den Kopf, als ich die Bezeichnung „Weltsozialamt Deutschland“ bei PI gelesen habe. Ich dachte mir: die Deutschen können doch nicht so bescheuert sein. Man lernt aber nie aus. Die EU entwickelt sich mit riesen Schritten zum sozialistischen, autoritären Gebilde und Deutschland ist offensichtlich die Rolle des Zahlmeisters zugedacht worden.

(Aus Prag von J. Cimrman)

Die, die in realsozialistischen Staaten aufgewachsen sind, kennen das sozialistische Umverteilungsmuster in- und auswendig: die Leistungsfähigen werden so lange geschröpft, bis sie begriffen haben, dass sie mit dem Arbeiten und sich Bemühen aufhören sollen, weil ihnen am Ende so viel bleibt wie denen, die den ganzen Tag keinen Finger rühren. Dann erst ist der sozialistische Bürokrat zufrieden und da fängt die so genannte Misswirtschaft so richtig an.

Dazu eine kleine Geschichte, die ich heute beim Abholen von Hochzeitgebäck erlebte: Eine grundsolide fast siebzigjährige Köchin betreibt mit fünf Angestellten eine Küche und produziert tschechische Knödel und Apfelstrudel für die Gaststätten in Prag. Wir kamen wie fast immer in ein freundliches Gespräch. Sie beklagte sich, dass die Energiekosten in diesem Jahr schon wieder gestiegen sind und man kaum noch über die Runden kommt.

Ich (lachend): „Na, dann wird ja die beste Strategie sein, in Deutschland das Gewerbe anzumelden und sich dann anschließend von der dortigen Staatskasse zahlen zu lassen.“

Köchin: „Das wird für uns Ältere nichts mehr werden, aber die Jüngeren, vor allem, wenn sie nichts auf die Reihe kriegen …“

Ich: „Denken Sie?“

Köchin: „Klar doch. Die Hana, die bei uns um die Ecke wohnt, ist gerade nach Deutschland gezogen. Sie hat einen Zigeuner geheiratet, der war fast immer im Knast oder hat da bei uns Ärger bereitet. Sie haben drei Kinder, davon zwei behindert. Sie sagte mir, in Deutschland muss sie nicht mehr arbeiten, bekommt Geld, dass sie sich für die Behinderten kümmert und das Kindergeld ist so hoch …“

Ich: „Und ihr Mann wird dort arbeiten?“

Köchin: „Blödsinn. Der hat doch noch nie gearbeitet. Aber sagen Sie, Herr Cimrman, Sie kennen ja Deutschland gut – haben denn die Deutschen so viel Geld, dass sie sich so etwas leisten können?“

Ich: „Eigentlich nicht. Sie sind schon jetzt viel mehr verschuldet als wir und verschulden sich immer mehr und mehr. Ich denke, das machen sie noch ein paar Jahre und dann sind sie endgültig pleite und es wird Schluss sein damit.“

Köchin: „Die Deutschen sind aber so sozial, nicht wahr, dass sie sich das um jeden Preis leisten wollen, alle armen Menschen zu ernähren.“

Zumindest diese alte Frau hat eine gute Meinung über die sozialen Deutschen. Ist der Preis hierfür aber nicht etwas zu hoch? Schmeckt es den Deutschen wirklich, was in Brüssel gekocht wird?




Weihnachtsspot ohne Vater: Nivea rudert zurück

Der einminütige NIVEA-Weihnachtsspot, in dem die Familie ohne Vater glorifiziert wird (PI berichtete), war einer der am meisten geklickten Youtube-Spots der Vor-Weihnachtszeit in Deutschland. Viele User haben sich daraufhin bei der Firma Beiersdorf über den Spot beschwert und erhielten heute eine Antwort, die wir nachfolgend dokumentieren.

Sehr geehrter Herr …, danke für Ihre E-Mail und die Darstellung Ihrer Meinung zu dem NIVEA Weihnachtsspot.

Es war niemals beabsichtigt, mit dem kurzen Film bei Ihnen oder insgesamt in der Öffentlichkeit den Eindruck zu vermitteln, dass wir den Vater in der Familie nicht wertschätzen. Es tut uns sehr leid, wenn bei Ihnen persönlich dieser Eindruck entstanden sein sollte.

Der Film zeigt einen Ausschnitt aus den Weihnachtsvorbereitungen zum Heiligabend und erhebt nicht den Anspruch, dass hier die komplette Familie gezeigt wird. In diesem Film wird am Beispiel der generationsübergreifenden Beziehung von Enkel und Großeltern gezeigt, dass die Familie das Wichtigste zu Weihnachten ist, nicht die Geschenke.

Der Onkel ist nicht der neue Freund sondern wirklich nur der Bruder der Mutter. Im Film liegt keine Wertung von besseren oder schlechteren Familienkonstellationen.

Ich entnehme Ihrer E-Mail, dass der Film von Ihnen völlig anders interpretiert wurde, als wir es beabsichtigt haben. Wir werden zukünftig noch sorgfältiger unsere Arbeit überprüfen.

Für sachliches Feedback sind wir stets dankbar und setzen uns damit intensiv auseinander. Ich kann Ihnen versichern, dass uns Väter, eine gemeinsame Familie und Verantwortung sehr am Herzen liegen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute für ein gesundes Jahr 2014.

Mit freundlichem Gruß

Ingo T.
Marketing Direktor Beiersdorf Deutschland




Selbständigkeit und der Mindestlohn

Jeder, der sich einmal selbständig gemacht hat, kann ein Lied davon singen: Unregelmäßiges Einkommen, oftmals 50-70-Stunden-Woche, Urlaub in den ersten Jahren passé, familiäre Planungen: Schwierig. Da bekommt die Debatte um den Mindestlohn eine ganz neue Dimension, denn Selbständige haben keinen Mindestlohn.

Mehr als eine Million Selbstständige in Deutschland erwirtschaften einem Bericht zufolge einen Stundenlohn unterhalb des geplanten gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).„Insgesamt hat ein Viertel aller Selbstständigen einen Verdienst von weniger als 8,50 brutto die Stunde“, sagte Karl Brenke, Experte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), der „Welt am Sonntag“.

Unberücksichtigt bleibt bei dieser ganzen Debatte der ständige psychische und physische Druck auf die Selbständigen, denn sie tragen für ihre Unternehmung die volle, alleinige Verantwortung, das gesamte unternehmerische Risiko. Krankheit kann zur sofortigen Katastrophe führen, sie halten vollständig den Kopf hin, wenn etwas schief läuft und haften in aller Regel mit ihrem Privatvermögen. Netz und doppelten Boden gibt es nicht, allenfalls ein paar Annehmlichkeiten von Vater Staat wie bestimmte Steuervergünstigungen in Sachen KFZ-Nutzung, die aber unterm Strich kaum der Rede wert sind. Den bösen Ruf des Kapitalisten hat ein Selbständiger ohnehin, den gibt es immer gleich gratis frei Haus von den Sozialisten, selbst wenn er bei doppelter Arbeitszeit weniger erwirtschaftet als der Straßenkehrer von gegenüber.

Unterdessen sieht der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) im vereinbarten Mindestlohn eine Gefahr für diejenigen, die davon eigentlich profitieren sollen. „Für junge Leute aus bildungsfernen Schichten setzt er falsche Anreize“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der „Rheinischen Post“ (Samstag). Wenn die Betroffenen vor der Wahl stünden, für 700 Euro in eine Ausbildung mit Perspektive zu gehen oder für 1400 Euro in einen kurzfristig besser bezahlten Mindestlohn-Job, würden sich vermutlich viele gegen die duale Ausbildung entscheiden.

Also auch hier: Linkssozialistisches Gejammer auf hohem Niveau, aber keine Ahnung in der Sache selbst.

(Karikatur: Bernd Zeller)




Bildungsplan (7): Kirchen sagen gemeinsam Jein

Erzbischof Robert Zollitsch und Bischof Gebhard FürstWie schon von anderen Stellungnahmen her gewohnt, sprechen sich die Kirchen für ein klares „Jein“ zum schwulgrünen Bildungsplan 2015 der baden-württembergischen Landesregierung aus. In einer heute veröffentlichten Pressemitteilung der badischen und württembergischen evangelischen Landeskirche und der beiden katholischen Landeskirchen äußern sich die Spitzen eindeutig zweideutig! (Foto r.: Erzbischof Robert Zollitsch und Bischof Gebhard Fürst)

Die WELT scheint die Stellungnahme nicht ganz zu Ende gelesen zu haben und titelt heute mit „Kirchen gegen mehr Homosexualität im Unterricht“. Schön wärs! Richtig ist: Zu Beginn des Textes wird davon gesprochen, dass die Kirche für „Leitprinzipien“ eintrete, die auf der Grundlage des Menschenbildes zu entwickeln sind, das der Landesverfassung und den Schulgesetzen zugrunde liegen.

Jeder Form Funktionalisierung, Instrumentalisierung, Ideologisierung und Indoktrination gilt es zu wehren. Dies gilt nicht zuletzt im sensiblen Bereich der sexuellen Identität und damit verbundener persönlicher und familiärer Lebensentwürfe.

Weiter wird von Allgemeinplätzen wie dem Eintreten für „Weltoffenheit, Toleranz sowie Respekt vor jedem Menschen und seiner unantastbaren Würde“ gesprochen. Wer sich aber die Mühe macht und bis zum Ende der Erklärung durchhält, erfährt, wie sich die Position und Aussagen der Kirchenvertreter denen von Grün-Rot annähert.

Es wird sich im Text für „Menschenrechte“ ausgesprochen, um „für Vielfalt und Entfaltung der Persönlichkeit zu werben“ und „Freiheitsrechte zu fördern“. In diesem Zusammenhang geht es in der Argumentation dann direkt über in die „Wertschätzung von Vielfalt“, um „eine eigene Identität auszubilden“. Das alles wurde im Kultusministerium besprochen und „nachdrücklich vertreten“.

Spätestens hier gibt es keine Differenz mehr zu dem grün-roten „Bildungsplan 2015“. Erst letztes Jahr hat die EKD ihr neues Familienbild bekannt gegeben. Und so dürfte gerade die evangelische Führungsspitze das grün-rote Programm inhaltlich als Fortführung innerkirchlicher Politik ansehen.

Das Pamphlet ist der typische Versuch, konservative Kräfte nahe ihrer Positionen abzuholen, Verständnis vorzutäuschen, um sie dann doch wieder dahin führen zu wollen, wo die Verantwortungsträger der großen Kirchen längst stehen. Fest Seit‘ an Seit‘ mit grüner und roter Ideologie!

Ganz am Schluss der kirchlichen Erklärung noch der gönnerhafte Hinweis an die Bürger des Landes. Ja, ihr dürft euch zum Thema äußern. Aber nicht über „Hetzportale“ oder „diffamierende Blogeinträge“. Ob sie damit diese Seite gemeint haben? Oder meinen die Herren Portale, in denen zum Abfackeln von Kirchen oder zur Waffengewalt aufgerufen wird?

Allein der pietistische Flügel in der evangelischen Kirche fand unzweideutige Worte und warnte Grün-Rot davor, die Leitlinien im Grundgesetz verschieben zu wollen. Im Bildungsplan werde eine gleichwertige Darstellung von Homosexualität mit Ehe und Familie angestrebt. „Nach dem Grundgesetz und der Landesverfassung müssen Ehe und Familie absolute Priorität haben“, sagte der Generalsekretär der Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb. Die Organisationen in der Deutschen Evangelischen Allianz vertreten nach eigenen Angaben etwa 1,3 Millionen Menschen.

Natürlich können auch heute Unterschriften für die Petition abgegeben werden. Stand der Unterschriften insgesamt (10.1.14, 18 Uhr): 84.482.

+++ Hier gehts zur Petition! +++

Kontakt:

» Bischof Robert Zollitsch
Erzbischöfliches Ordinariat
Schoferstr. 2
79098 Freiburg
Telefon: 0761 / 2188-425
Fax: 0761 / 2188-427
info@ordinariat-freiburg.de

» Bischof Gebhard Fürst
Bischöfliches Ordinariat
Eugen-Bolz-Platz 1
72108 Rottenburg am Neckar
Telefon: 07472 169-0
Fax: 07472 169-561
ordinariat@bo.drs.de

Bisherige PI-Beiträge zum Thema:

» Teil 1: Petition gegen Ba-Wü Bildungsplan 2015
» Teil 2: SWR: “Nazialarm” wegen Widerstandes gegen Bildungsplan
» Teil 3: SWR zieht Extremismus-Vorwurf zurück
» Teil 4: Bischöfliche Feiglinge Zollitsch und Fürst wehren sich nicht gegen schwulgrünen Lehrplan
» Teil 5: „Bildungsplan“-Widerstand erreicht Titelseiten!
» Teil 6: Petitionsinitiator unter Beschuss




Köln: „Südländer“ berauben 15-Jährige

mediaparkAm Dienstagabend kam es am Kölner Mediapark zu einem Raub durch „südländische“ minderjährige Jugend-Gangster. Sie holten sich mit Schlagstöcken bewaffnet das, von dem sie wohl dachten, dass es ihnen zusteht – das Eigentum anderer. Die Opfer waren erst 15 Jahre alt und hatten der Rohheit ihrer Angreifer nichts entgegenzusetzen.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Gegen 20.15 Uhr hatte es sich ein Pärchen (beide 15 Jahre jung) nach einer Kino-Vorstellung im Kölner Cinedom in einem nahe gelegenen Park auf einer Sitzbank gemütlich gemacht.

Zwei südländische Bereicherer im geschätzten Alter von 16 oder 17 Jahren kamen auf das Paar zu. Einer fragte nach der Uhrzeit. Als eines der Opfer das Telefon zückte, um die Uhrzeit zu prüfen, bewaffneten sich die beiden Täter mit Teleskopschlagstöcken, auch als „Totschläger“ bekannt. Sie forderten unter Androhung von Gewalt beide Telefone des Pärchens und konnten auch eine Geldbörse erbeuten, danach machten sie sich aus dem Staub.

So sieht also die Bereicherung durch die „notwendigen Fachkräfte“ aus. Mehr Multikulti, jetzt!




2013 wurden 127.023 Asylanträge gestellt

Im Jahr 2013 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge insgesamt 127.023 Asylanträge gestellt, 49.372 mehr als im Vorjahr. Dies bedeutet eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um etwa 64 Prozent. Darunter waren 109.580 Asylerstanträge, 45.041 mehr als im Jahr 2012 (+70 Prozent). Auch die Zahl der Asylfolgeanträge lag 2013 mit 17.443 um 4.331 höher als im Jahr 2012 (+33 Prozent). Die erneut deutliche Steigerung der Zahl der Asylbewerber basiert zum einen auf dem vermehrten Zugang aus fast allen der zehn Hauptherkunftsländer, hier insbesondere aus der Russischen Föderation, Syrien, Somalia, Eritrea sowie Serbien und Mazedonien. Darüber hinaus ist aber auch – noch stärker als in den Vorjahren – ein genereller Trend steigender Asylzahlen zu beobachten… (Näheres beim Bundesinnenministerium!)




Muss Hamburg sein Autokennzeichen ändern?

Nein, nicht dass jetzt etwa alle Hamburger nach den Linkskrawallen auf dem Kiez unter Generalverdacht stünden: Zwei unschuldige Buchstaben darf es laut des Bundesverkehrsministeriums seit dem 6. August 2010 nicht mehr hinter dem Ortskennzeichen auf dem Autonummernschild geben. Dass etwa KZ, NS, SA, SS und HJ verboten sind, ist längst jedermann bekannt, aber nun hat es auch HH (könnte ja mit Heil Hitler oder Heinrich Himmler verwechselt werden) getroffen. Das musste jetzt der Unternehmer Heinrich Hasch (Foto) aus Wolfratshausen erfahren, der nach 20 Jahren seine Speditionsflotte umrüsten muss.

tz München berichtet:

Hasch wollte ein weiteres Auto auf die Firma zulassen. Wie die anderen rund 30 Fahrzeuge sollte auch der neue Sprinter das Kennzeichen TÖL-HH bekommen. „Seit 40 Jahren führt unsere Firma diese Initialen, seit 20 Jahren nutzen wir sie für unsere Flotte“, sagt Hasch. Das geschehe aus Gründen der Identitätsstiftung und habe praktische Gründe. „Das System erleichtert die Zuordnung in unserer Disposition und bei unseren Disponenten. Mit Heinrich Himmler (…) sind wir noch nicht verwechselt worden.“ (…) „So einen Schwachsinn habe ich lange nicht mehr gehört.“
Immerhin haben bereits existierende Kennzeichen Bestandsschutz, die Weisung gilt nur für Neuzulassungen und Kennzeichen-Übernahmen. Bei der Ziffernfolge 88 – eine Abkürzung für „Heil Hitler“ – habe man mehr Freiheit. Fischhaber: „Hier gibt es nur die Bitte, mit Augenmaß zu entscheiden.“

Ob die Regulierungswut einen Deut dazu beträgt, dass ein Nationalsozialist seiner Gesinnung abschwört, nur, weil er sein Wunschkennzeichen nicht bekommt, sei dahingestellt. Diskriminiert werden in jedem Fall all diejenigen, die aufgrund ihres Namens solche Initialen haben. Vielleicht müssen sich die Hamburger demnächst auch ein neues Ortskennzeichen einfallen lassen.
Es bleibt abzuwarten, was uns der phobische Reflex der politischen Korrektheit in Zukunft noch alles beschert.

Wir bitten unsere Leser freundlich um Vorschläge.




Hetero Pirinçci: Habt den kleinen Akif wieder lieb!

Akif Pirinçci hat sich in der ZEIT zu seiner Heterosexualität bekannt. Er outete sich damit als erster prominenter, sexuell-abnormaler Schriftsteller überhaupt weltweit. Das brachte ihn in Schwulitäten und trug ihm viele böse Kommentare von den ganz, ganz wenigen intoleranten Schwulen ein, die keinen Spaß verstehen. Nun bittet Pirinçci die regierende Homo-Mehrheit in Deutschland Habt den kleinen Akif wieder lieb! Ich jedenfalls verzeihe Dir, Akif, aber nur noch ein einziges Mal!




Grüner „Fleischatlas“ prophezeit Weltuntergang

Die grünen Menschheitsretter haben den „Fleischatlas 2014“ herausgebracht. Und was steht drin? Daß die Welt untergeht, wenn wir nicht aufhören, Fleisch zu essen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sowie die Heinrich-Böll-Stiftung, die den Grünen nahesteht, warnen angesichts dieser Entwicklung vor verheerenden Folgen für Umwelt und Klima. Also mehr Gras? Kommentar: Haltet doch endlich die Klappe! Ihr Grünen geht uns gehörig auf den Senkel!




Pakistan: Teenager rettet Schüler vor Selbstmordattentäter – und wird dabei getötet

In Hangu, einem Distrikt im Nordwesten Pakistans, hat der 15-jährige Schüler Aitzaz Hassan Bangash (kl. Foto) eine ganze Schule mit etwa 2000 Menschen vor einem Selbstmordattentäter gerettet – und dafür mit dem eigenen Leben bezahlt.

Die FAZ berichtet:

Es war am Montagmorgen: Aitzaz Hassan Bangash steht vor seiner Schule in Hangu, einem Distrikt im Nordwesten Pakistans. Der 15 Jahre alte Schüler unterhält sich gerade mit zwei seiner Mitschüler, als ein junger Mann auf die Schüler zuläuft. Schätzungsweise 20 bis 25 Jahre alt soll der Mann gewesen sein, berichtet die Polizei von Hangu. Er trägt die Uniform der Ibrahimzai-Schule, doch weder Aitzaz noch die andere beiden Schüler kennen den Mann. Die drei Schüler werden misstrauisch.

Aitzaz‘ Mitschüler möchten mit dem Mann nichts zu tun haben, doch Aitzaz bleibt skeptisch. Wie die BBC berichtet, wollten die beiden Jungen Aitzaz noch daran hindern, den Mann anzusprechen. Dann verschwinden sie, während Aitzaz den Mann zur Rede stellt, ihn fragt, was er hier wolle. Es kommt zu einem kurzen Wortwechsel, der Mann gerät in Panik und zündet eine Bombe. Zu dem Zeitpunkt befinden sich etwa 2000 Menschen in der Schule. Ein lauter Knall erschüttert den Schulhof, Fensterscheiben bersten. Aitzaz und der Attentäter kommen bei der Explosion ums Leben. Sechs Kilogramm Sprengstoff sind explodiert, die Terrororganisation Lashkar-e-Jhangvi bekennt sich zu dem versuchten Anschlag.

Aitzaz habe ein Attentat von großem Ausmaß verhindert, sagt der lokale Polizeichef, Iftikhar Ahmed. Er hat sein Leben geopfert – und damit das Leben vieler Menschen gerettet.
Pakistans Stolz

In Pakistan bewundern deshalb viele Aitzaz’ mutigen Einsatz. Sein Cousin sagte gegenüber CNN, es sei ein großes Opfer gewesen, Hunderte von schiitischen wie auch sunnitischen Leben zu retten. In sozialen Netzwerken drücken viele Pakistaner unter den Hashtags #onemillionaitzazs und #aitzaz ihren Respekt für Aitzaz aus. […]

Nachrichten von Anschlägen aus der gesamten Provinz Khyber-Pakhtunkhwa, in der Hangu liegt, gehören zum traurigen Alltag in Pakistan. Nach Angaben des Pakistan Institute for Peace Studies stieg die Zahl der Selbstmordanschläge in Pakistan 2013 um 39 Prozent auf insgesamt 46. Seit 2001 sind etwa 48.000 Menschen in Pakistan Opfer von Terror geworden.




Video München: Stadtratsantrag zur Unterstützung des Islamzentrums in München

mpAm 19. März 2010 haben alle Fraktionen im Münchner Stadtrat einhellig den Bau des „Zentrums für Islam in Europa“ in München befürwortet. In dem Antrag wird auch begrüßt, dass dort in einer Akademie die Ausbildung von Imamen vorgenommen werden soll. Geleitet von Imam Idriz, der schon bei seinem nicht vorhandenen Theologischen Magistertitel dreist gelogen hat. Der laut Telefonprotokollen des Verfassungsschutzes mit dem Chef der Muslimbrüder in Deutschland eine enge Verbindung pflegte, seine Befehle ausführte und von ihm Geld erhalten haben soll. Der laut Verfassungsschutz auch noch Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben soll. Was für ein vorbildlicher Akademie-Leiter. Aber das ist bei weitem noch nicht alles an skandalträchtigen Hintergründen dieses „Vorzeige“-Imams..

(Von Michael Stürzenberger)

Idriz hat bekanntlich an dem extremistischen Islaminstitut Chateau Chinon in Frankreich ein Fernstudium absolviert, das den Muslimbrüdern nahesteht und dessen inhaltliche Ausrichtung von einem wissenschaftlichen Beirat bestimmt wird, dessen Vorsitzender ein gewisser Yusuf al-Qaradawi ist. Der hat am 18. Februar 2011 auf dem Tahrir-Platz in Kairo skandiert: „Adolf Hitler ist die gerechte Strafe Allahs für die Juden“. Folgerichtig füttert der Finanzier dieses Münchner Islamzentrums, Katar, die judenhassende Hamas-Terrorbande mit 400 Millionen Dollar. Und natürlich auch noch Al-Qaida, Taliban & Co. Eine feine Mischpoke, die von den vereinigten Islam-Kollaborateuren im Münchner Stadtrat – absurderweise vor allem auch dem Juden Marian Offman – da unterstützt wird.

Dieses Skandalprojekt wird den in Islamfragen einigen Blockparteien SPD/CSU/GRÜNE/FDP noch mächtig um die Ohren fliegen. Hier das Video der letzten FREIHEIT-Kundgebung am Mittwoch, 8. Januar auf dem Münchner Marienplatz:

Der Stadtratsantrag vom 19. März 2010 wurde in „bestem Deutsch“ ganz stolz auf der Internetseite des ZIEM veröffentlicht: „Stadtratsfraktionen unterstützen das Projektes ZIE-M

PS: Bis zum 3. Februar braucht DIE FREIHEIT 1000 Unterstützungsunterschriften zum Antritt bei der Stadtratswahl, zu leisten im Münchner Rathaus. Mit dem Stand gestern sind es erst 111. Bitte alle Münchner mobilisieren!

(Kamera: Vladimir Markovic)