[…] die politische Korrektheit hat sich zu einem Besonderheiten hervorhebenden Gespenst entwickelt, das in der Sprache herumspukt. Mittlerweile ist sie zum politischen Kampfbegriff geworden und hat sich verselbstständigt: Jeder, der will, kann einen Begriff als politisch unkorrekt brandmarken und wenn diese Beschuldigung genug Echo findet, darf man plötzlich etwas bisher Alltägliches, an dem sich ungefähr 99 Prozent aller Menschen nicht gestoßen haben, nicht mehr sagen. (Auszug aus der Badischen Zeitung)

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40 KOMMENTARE

  1. Ich entschuldige mich in letzter Zeit recht häufig, das ich Pädophob veranlagt bin und ich keine Gefühle von Pädophilen verletzten will.

  2. Politische Korrektheit ist eine kulturmarxistische und damit faschistische Technik zur Gedankenbeeinflussung!

  3. Da sind sich Rot-Faschisten und grüne Gutmenschen-Spinner einig.

    Hier in Deutschland gilt die freiheitliche demokratische Grundordnung.

    Bei uns darf jeder seine Meinung sagen.

    Nur natürlich nicht die falsche Meinung. 😉

  4. Den politischen Eliten aus Berlin/Brüssel und anderswo geht es zur Zeit genauso schlecht wie dem HSV.
    Das Votum in CH hat die EU ‚gerockt‘.
    Die MSM und deren abhängigen Politiker haben jetzt ein gewaltiges Problem mit dem eigenen Volk, was sie so hassen.

    Leider tut sich in D nix…

  5. Gerade mit der Bezeichnung für „Maximalpigmentierte“ macht man sich doch besonders lächerlich… vor allem, weil Schwarze, wie hellhäutig sie auch immer sein mögen, sich selbst als „Schwarze“ bezeichnen.

  6. Man kann sich trösten: Die Political Correctness ist nichts anderes als der aktuelle Zeitgeist – und es liegt in der Natur eines Geistes, dass er eben flüchtig ist (so wie z.B. der Weingeist, also der Alkohol), also schnell wieder verschwindet. Ich bin mal gespannt wie der Zeitgeist nach Ende der Political Correctness aussehen wird 😉

  7. “ …darf man plötzlich etwas bisher Alltägliches, an dem sich ungefähr 99 Prozent aller Menschen nicht gestoßen haben, nicht mehr sagen.“

    Ja, und so sind jetzt ungefähr 99% aller Menschen samt ihrem Rechtspopulismus in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

  8. Ganz besonnders witzig finde ich die Umschreibung „umherziehende Diebesbanden“ wenn – vor Allem in NRW – von sprunghaft ansteigenden Wohnungseinbrüche die Rede ist ..

  9. OT
    eCall für alle: Big Brother-Pflicht für Autofahrer

    Ab dem Jahr 2015 werden alle neuen Automodelle in der Lage sein, ihren Aufenthaltsort automatisch an eine vom Gesetzgeber festgelegte Zentrale zu melden. Dem Vorschlag stimmten die europäischen Abgeordneten im Verbraucherausschuss bereits zu, die Zustimmung des Parlaments gilt als Formsache, sie wird am 26. Februar durchgewunken. Die neuen Regeln sollen dann bereits ab Oktober 2015 gelten.

    Das eCall-System, mit dem vordergründig „nach einem Unfall wertvolle Minuten gewonnen werden können sollen“, öffnet die Tür zu nahezu unendlichen Möglichkeiten. Geschwindigkeitsübertretungen können künftig ebenso automatisiert geahndet werden wie andere Verkehrsverstöße, hoffen die EU-Abgeordneten.
    http://www.politplatschquatsch.com/2014/02/ecall-fur-alle-big-brother-pflicht-fur.html

    Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die GPS-Möglichkeiten auch andersweitig genutzt werden. Trotzdem wird es von Tag zu Tag gespenstischer.
    Weiß da jemand mehr?

  10. Da alles zur Vereinheitlichung drängt, wird das böse (optisch erkennbare) „Anderssein“ erst aufhören, wenn – wie bei Dr. Frankenstein – durch Völkergemisch der „perfekte“ Mulatte bzw. Hybrid erschaffen wurde.

    Der natürlich keine spezifischen Eigenschaften/-heiten seiner jeweiligen Vorfahren mehr aufweisen darf – weder äußerlich, noch charakterlich, noch mental. Ein Pygmäe oder Aborigine z.B. könnte sich von der Werbeindustrie irgendwie „benachteiligt“ fühlen.

    Dann wird das Leben so langweilig, daß man sich nur mehr erschießen kann. Denn alle sehen gleich aus. alle redn gleich, alle tun gleich. Alle haben göeiche Vosrtelungen von der welt. Alles andere wäre ja „Diskriminierung“. Und dennoch redete man ihnen (dann umso mehr) ein, „Individuen“ zu sein.

    Dann wird es auch keine Geschlechter oder sexuelle Anziehung mehr geben, nur noch „Möglichkeiten“. Menschen werden im Reagenzglas gezeugt, und haben u.U. 10 oder mehr „Leih“-Eltern (oder gar keine).

    Das einzig „Spannende“ daran ist, wie verrückt die Menschheit eigentlich noch gedenkt zu werden, ohne überhaupt zu bemerken, daß sie längst verrückt ist.

  11. #11 Pablo (15. Feb 2014 12:38)

    Ganz besonnders witzig finde ich die Umschreibung “umherziehende Diebesbanden” wenn – vor Allem in NRW – von sprunghaft ansteigenden Wohnungseinbrüche die Rede ist ..

    Zustände wie in der ehemaligen DDR! Polizei verschweigt in der “bunten” Region Pforzheim Einbrüche. Die Bevölkerung soll nicht durch die unkontrollierte Masseneinwanderung von Asozialen und Kriminellen verunsichert werden. Das würde bloß den bösen Nazis und den noch böseren Rechtspopulisten in die Hände spielen wenn herauskäme, dass die Einbruchsraten noch viel höher als die bekannt gegebenen sind!

    Warum die Polizei nicht jeden Einbruch veröffentlicht

    Wohnungseinbrüche geben vielen Bürgern in der Region keine Ruhe. Aber nicht jede Tat taucht im Polizeibericht auf auf. Die Polizei erklärt, warum nicht jeder Fall bekanntgegeben wird.

    http://www.pz-news.de/region_artikel,-Warum-die-Polizei-nicht-jeden-Einbruch-veroeffentlicht-_dossier,-Einbrecher-in-der-Region-_arid,469770_dossierid,140.html

  12. Mein Kommentar, den ich eben noch unter den (nur noch minder ferquentierten) PI-Blogeintrag „Anne Will, Christoph Mörgeli und die dreiste Lüge des WELT-Autors Sebastian Pfeffer“ hinzufügte, könnte auch hierher passen:

    #197 Kulturerbe (15. Feb 2014 12:51)

    Interessant war ebenso, daß in dieser Sendung von besagten “Experten” wieder einmal argumentiert wurde, immer dann, wenn man keine Erfahrung mit etwas hätte, wäre man umso vorurteilsbeladener. Also die Schweizer Landbevölkerung, die angeblich keine Ausländer kenne, sei ergo am “ausländerfeindlichsten”.

    Das ist deshalb ein Hohn, weil sich die linken Idioten immer sich selbst in diesem Vergleich aussparen: “Je länger das Dritte Reich tot ist, desto beliebter wird der Widerstand dagegen”, schrieb Henryk Broder in “Antifa ohne Fa”.

    Die ganze Nazijägerei legt nahe, daß es überhaupt keine Nazis mehr gibt, und mit diesem kruden Getue etwas anderes übertüncht werden soll, z.B. massivste Probleme mit Einwanderung und Milliardenschulden, die keiner mehr zurückzahlen kann.

  13. Also wie jetzt? Richtig schwarz ist Obama offensichtlich nicht. Farbig auch nicht, sowenig wie bunt. Eher schon braun, aber das wäre in Deutschland auch mißverständlich, weil dieses Adjektiv schon besetzt ist. Berlusconi hat ja mal „gebräunt“ vorgeschlagen, was auch nicht gut angekommen ist. Es scheint, daß am Wort Neger doch kein Weg vorbeiführt – bis jemandem noch was Besseres einfällt.

  14. Mir mal so ergangen.

    Zwei Frauen, eine mit sehr sehr dunkler Hautfarbe (schwarz) und eine mit sehr sehr heller Hautfarbe(weiss) standen beisammen und unterhielten sich. Ich wollte meinem Bekannten auf die schöne Frisur der Einen aufmerksam machen.
    „Welche meinst du“? – „die mit dem grünen Pulli“- „beide haben doch einen grünen Poulover an“ – „hmm, die Grössere von beiden „-„kann ich nicht unterscheiden“-„Mensch, die mit der blauen Jeans“.
    „Ach, du meinst die „Schwarze“?- „Pschschscht“

  15. #15 Kulturerbe

    Was du beschreibst ist das Szenario bei einigen Science-Fiction-Filmen (z.B. GATTACA). Dort dürfen Menschen nur im Reagenzglas aus genetisch perfekten Samenzellen gezeugt werden. Die Menschen, die über ganz normalen Sex gezeugt wurden, müssen in Gettos leben, haben keinerlei Perspektive oder werden gar gejagt.

  16. Bei einer Volksabstimmung würde es eine hauchdünne Mehrheit für eine Begrenzung der Zuwanderung geben. 48 Prozent der Bundesbürger sprachen sich nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts infratest dafür aus. 46 Prozent waren dagegen.

    In der Online-Abstimmung neben dem Artikel sind 90 Prozent dafür !!!!! Von wegen hauchdünn…………….aber seht selbst, noch ist die Abstimmung online geschaltet http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/umfragen/id_68036698/hauchduenne-mehrheit-der-bundesbuerger-laut-umfrage-fuer-zuwanderungsbegrenzung.html

  17. – Offene Grenzen sind toll! (für kriminellen Abschaum)
    – Einwanderer bereichern! (sich am Gut der Deutschen)

    Neues aus HH (das Chilenen-Problem gerät da übrigens zunehmend außer Kontrolle – auch das noch neben Mohammedanern, Zigeunern, Negern!):

    Die Täter, die innerhalb kurzer Zeit gleich ganze Serien von Einbrüchen verüben, sind oft Kriminelle aus Südamerika und Südosteuropa. Chilenen beispielsweise bedienen sich bei der Tatvorbereitung und dem Absatz der Beute eines Netzwerks von ausgewanderten Landsleuten, die Wohnungen und Fluchtfahrzeuge organisieren und einen Großteil der Beute abnehmen.

    Häufig haben die Täter fertig ausgefüllte und frankierte Briefumschläge dabei, um Beute wie Schmuck gleich nach der Tat per Post in die Heimat zu schicken.

    Täter aus Südosteuropa greifen beim Absatz der Beute auf ein umfangreiches Netzwerk von Hehlern zurück. Die Beute wird häufig in einschlägigen Cafés und Bars versetzt.

    In anderen Fällen nutzen Einbrecher familiäre Strukturen zur Arbeitsteilung.

    Als besonders gewaltbereit gelten Täter aus Rumänien, die auch nicht davor zurückschrecken, wenn Bewohner im Haus sind und sie eine direkte Konfrontation mit ihnen riskieren.

    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article124871954/18-Stadtteile-und-kein-Einbruch-wurde-aufgeklaert.html

  18. ich habe grade werbung für Fastfood im Briefkasten gefunden. Die haben da sogar Zigeuner-Schnitzel.

  19. #6 gonger   (15. Feb 2014 12:31)  
    Das Votum in CH hat die EU ‘gerockt’.

    #25 Amanda Dorothea   (15. Feb 2014 13:34)  
    Bei einer Volksabstimmung

    ***************
    Marktforschung gehört zu unserer Gesellschaft: Man will doch wissen, wieviel Käse, Schokolade oder Alkohol wir uns pro Jahr einverleiben, wo wir unsere Ferien verbringen und wieviel wir pro Tag ausgeben, aber auch wie viele Stunden jeder Mensch Tag für Tag vor dem Fernseher oder dem Computer sitzt. Also fragt man auch – wohl ein bisschen vorsichtiger -, was das Volk zu diesem oder jenem politischen Geschäft meint. Seit letztem Sonntag z.B., in welchem Umfang uns Zuwanderung beglückt. Im Auftrag von „Blick“ hat das Schweizer Institut Isopublic also 1100 Personen in Deutschland, Frankreich und England befragt.

    Hier die Ergebnisse:

    http://www.blick.ch/news/politik/europaeer-extremer-als-schweizer-id2674792.html

    Ja, hallo, die finden alle – viel mehr als wir xenophoben Schweizer -, dass da zuviel gewandert wird! In Brüssel und Strassburg hat es schon mittlere Erdbeben abgesetzt. Kommen jetzt EU-Frühlingslüftchen, oder schon ein Sturm, oder gar ein Orkan?

  20. Machen wir uns nichts vor: Die Badische Zeitung ist selbst das gößte Bollwerk der political correctness im Südwesten. Hier wird ein Bisschen Dampf abgelassen, damit der Kessel nicht platzt.
    Die BZ stellt sich nicht selten offen auf die Seite der Antifa, zuletzt im Verfahren gegen einen Rechtsextremen, der als Einzelner in Notwehr einen vermummten Antifamann angefahren hat, als der ihn zusammen mit einer Gruppe von 5 vermummten 5 Antifanten bedroht hat: http://www.badische-zeitung.de/riegel/angeklagter-zeigte-kein-mitgefuehl-bedauern-oder-betroffenheit–77595364.html
    Die BZ zensiert auch eifrig, wenn es gegen ihre Berichterstattung geht.

  21. Die Badische Zeitung ist selbst das gößte Bollwerk der political correctness im Südwesten. Hier wird ein Bisschen Dampf abgelassen, damit der Kessel nicht platzt.

    Nr.2 BZ 15.2.2014

    Einschüchtern – Des-Informieren – verschweigen.
    Die Strategie des Landkreises und der Badischen Zeitung zur Asylanten-Unterkunft Efringen-Kirchen – Informationsveranstaltung am 13.2.2014

    Die Informationsveranstaltung des Landratsamts Lörrach und der Gemeindeverwaltung Efringen-Kirchen über die geplante Errichtung einer Unterkunft des Landkreises Lörrach für Asylanten auf dem Areal des ehemaligen Infocenters der Deutschen Bahn AG und in den Gebäuden der früheren Bauüberwachung am Katzenbergtunnel-Südportal begann am 13. Februar 2014 um 19 Uhr.

    Mit Blaulicht, 2 Polizeibussen, 3 Streifenwagen und 150 Polizisten (davon 10 direkt sichtbar) wurden etwa 70 Bürger begrüßt. Einige sogar höchstpersönlich: „Sobald Ihr aufmüpfig werdet, nehmen wir Euch in Gewahrsam“.

    So eingeschüchtert erfolgte zunächst die Information durch den Bürgermeister und die 3 Vertreter des Landkreises. Der Landkreis plant, ab August 2014 nach Umbau der Räumlichkeiten 100 Personen zu beherbergen. Auf dem Baustellenareal am Katzenbergtunnel sollen Asylanten für ca. 4-5 Jahre untergebracht werden. Gleichzeitig sollen neue Gebäude errichtet werden.

    Mehrere Gemeinderäte ergriffen anschließend sofort das Wort – und begrüßten ausdrücklich das Projekt als Kulturbereicherung und forderten eine Willkommenskultur. Ebenso versuchte ein Vertreter des Rheinfeldener „Freundeskreis Asyl“ mögliche Sorgen der Bürger bezogen auf die Sicherheitslage zu entkräften. Ganz scheinen die Landkreisvertreter ihrer eigenen Propaganda nicht zu trauen, so daß sie sich bemüßigt sahen, darauf hinzuweisen, daß die Bundespolizei ja in der Nähe stationiert sei. Die Bürger quittierten diesen Hinweis mit einem vernehmbaren Raunen.

    Eine Bürgerin machte sich Sorgen, wie die Asylanten wohl die B3 gefahrlos überqueren können. Allerdings konnte sie sich noch nicht dazu durchringen, einen Fahrdienst für die Kulturbereicher aus Ghana, Pakistan, Serbien, Kosovo und Afghanistan anzubieten.

    Angesichts der massiven Polizeipräsenz – auch im Saal und der dramaturgisch geschickt gleich zu Anfang eingebauten Lobeshymnen trauten sich daher nur wenige Bürger kritische Fragen zu stellen. Diese Tatsachen verschweigt die Badische Zeitung vom 15.2.2014 und verleitet sie zu der irreführenden Überschrift „Flüchtlingsunterkunft stößt auf breite Zustimmung“. Davon kann überhaupt keine Rede sein – angesichts der genannten Tatsachen. Zwei wichtige Fragen von Bürgern, die die BZ in ihrer bekannten Des-Informationsart unterschlägt – waren:

    1. „Wenn von 100 Asylanten nur 1,1 % anerkannt werden – warum brauchen wir dann eine Langfristlösung / Neubauten?“ Die Landkreis-Vertreterin beantwortete ausweichend die Frage nicht mit offiziellen Zahlen sondern anhand eines Artikels der ZEIT: es würden 14% anerkannt – weitere 50% könnten aus anderen Gründen im Land bleiben. Im Klartest: Kulturbereicherer laden sich in dieses Land selbst ein, gefördert und angelockt durch eine üppige Finanzierung – und mindestens 2/3 bleiben dauerhaft hier. Die Migration erfolgt also schwerpunktmäßig über den Hebel Asyl. Laut Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge wurden mit Stand vom Oktober 2013 im vergangenen Jahr tatsächlich lediglich 1,1 Prozent der Asylbewerber anerkannt.

    2. „Was kosten die Aylanten?“ 12.500 Euro pro Kopf wurden 2013 dem Landkreis zugewiesen. Allerdings bestehen Zweifel laut Landkreis-Vertreter, daß dieser Betrag 2014 ausreichen wird. Allein die 100 Asylanten kosten also mindestens 12.500 Euro x 100 = 1.250.000 Euro für 18 Monate.

    Nach Angaben des Bundesinnenministeriums ist die Zahl der Asylanten 2013 auf den höchsten Stand seit 14 Jahren gestiegen. So seien mit 127.023 Asylanträgen 49.372 Anträge mehr als im Vorjahr gestellt worden. Diese kosten also mindestens 12.500 Euro x 127.023 = 1,6 Milliarden Euro. Der deutsche Arbeiter, Weinbauer, Handwerker usw. – also alle deutschen Steuerzahler zahlen für das Projekt „Massenzuwanderung“ der Globalisierungsfanatiker – und nicht nur in Euro.

    Ebenso wurde verschwiegen, daß die Massenzuwanderung ein Strategie-Element innerhalb des Globalisierungs-Projekts zur Zerstörung der ethnischen, kulturellen und sozialen Struktur Europas ist – wie uns freimütig die Globalisten selbst erzählen. Details können wir der z.B. der brandneuen Studie entnehmen: „Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie“ Zusammenfassung: http://www.gsm-grunwald.de/Gehirnwaesche_Zsfg.pdf http://www.gehirnwaesche.info/

    Übrigens andere Staaten wie z.B. Japan oder auch Staaten im Nahen Osten kennen keine Asylanten-Alimentierung. Die Befreiuung von der Unmündigkeit und Fremdherrschaft, die Selbstbestimmung des Deutschen Volkes wie sie z.B. in der Schweiz gegeben ist – also die Souveränität sind immer noch die Herausforderungen für die Zukunft.

    Die Deutschen sind nach wie vor nur Objekt und nicht Subjekt des Handelns. Oder wie der Linke-Chef Gysi forderte: „Nun beendet doch endlich den Besatzungsstatus!“ Wer möchte dem Ex-SED Mann hier widersprechen?

    Exakt nach einer Stunde um 20 Uhr wurden die Bürger dank der straffen Moderation und geschickten Dramaturgie vom Bürgermeister entlassen.

    http://www.badische-zeitung.de/efringen-kirchen/fluechtlingsunterkunft-stoesst-auf-breite-zustimmung

    https://www.facebook.com/pages/Kein-Asylantenheim-in-Efringen-Kirchen/412714508861481?fref=pb&hc_location=profile_browser

  22. Ich muß ehrlich sagen, es stirbt sich sehr schwer, wenn man weiß, daß man auf dieser Welt mit den linken Irren seinen Kindern einen Saustall hinterläßt, in dem alles drunter und drüber geht.

  23. Mittlerweile ist sie zum politischen Kampfbegriff geworden und hat sich verselbstständigt: Jeder, der will, kann einen Begriff als politisch unkorrekt brandmarken und wenn diese Beschuldigung genug Echo findet, darf man plötzlich etwas bisher Alltägliches, an dem sich ungefähr 99 Prozent aller Menschen nicht gestoßen haben, nicht mehr sagen.

    Es ist heute bürgerliche Pflicht zu sagen, was politisch unkorrekt ist.

    Macht außerdem Spaß.
    Es ist immer lustig, wie sich Gutmenschen aufregen.

  24. Der Redakteur der BZ schreibt:

    …Ziel sollte es sein, jedem Menschen mit Akzeptanz und Toleranz zu begegnen…

    Warum? Wessen Ziel ist das? Vielleicht das dieses linken gutmenschelnden Autoren, aber sicherlich nicht das meinige. Nur ein Idiot akzeptiert und toleriert jeden.

    Noch immer werden Menschen von anderen verstoßen und beleidigt, weil sie anders sind.

    Das ist doch auch ein nicht minder dumpfer linker politkorrekter Satz. Warum sonst soll man Menschen verstoßen oder beleidigen, wenn nicht, weil sie anders sind? Oder weil sie Dinge tun, die einem nicht passen? Oder darf man Menschen nur aus anderen Gründen verstoßen und beleidigen, aber nicht „weil sie anders sind“? Wie ist dieser Satz zu verstehen?

    Per Beschluss zu sagen: „Piepiepiep, wir haben uns alle lieb“ jedenfalls ist die heuchlerische Hirngeburt lebensfremder Pseudointellektueller und esoterischer Traumschweber. So funktioniert das Leben nicht. Und so muss es auch nicht funktionieren. Das Leben funktioniert mit Aktion, Reaktion und Erfahrungen. Wer nicht verstoßen werden will, muss sich halt so verhalten, dass man das nicht tun möchte. Das kann manchmal etwas länger dauern, durchaus auch mal mehrere Generationen. So ist eben das Leben, und es ist die einzige echte Wahrheit.

  25. #14 hoppla

    Die Europäische Union plant, die Fahrzeuge aller EU-Bürger unter Aufsicht zu stellen. Ab 2016 sollen alle Serienfahrzeuge sämtlicher 28 EU-Länder mit speziellen ferngesteuerten Kontrollgeräten ausgerüstet sein.
    Die Idee dieser Neuheit stammt von dem ständigen EU-Komitee für operative Kontrolle über interne Sicherheit (COSI). Diese gesamteuropäische Zentrale koordiniert die Arbeit aller Polizeibehörden und Geheimdienste.
    Die neuen EU-Überwachungsgeräte verfügen über zahlreiche Funktionen. Sie können übrigens nicht nur Fahrzeuge zum Stillstand bringen, sondern auch deren Ortslage ermitteln, die Insassen und die vorhandene Brennstoffmenge identifizieren. Zudem können sie Gespräche im Innenraum abhören. Die Geheimdienste bekommen somit eine zusätzliche Ausspähungsmöglichkeit.
    http://german.ruvr.ru/2014_02_03/EU-will-Fahrzeuge-mit-neuen-Uberwachungsgeraten-ausstatten-2088/

  26. #25 Amanda …
    Habe soeben selbst teilgenommen: Die hauchdünne Mehrheit sind nun immerhin 90,4% FÜR eine Begrenzung. Bei unseren Systemmedien ist eben – wie bei den früheren Volkskammerwahlen – alles unter 99% ein miserables Wahlergebnis bzw. hauchdünn. Alle unsere Medien sind mittlerweile ein Verschnitt von Neues Deutschland, Völkischer Beobachter, Prawda, TAZ und Süddeutsche.

  27. Meine Gedanken zum Thema „Politische Korrektheit“:

    Kern allen politisch korrekten Denkens ist es, an Aussagen nicht heranzugehen mit der Frage „Ist dies wahr oder falsch?“ sondern mit der Frage „Darf man dies sagen oder nicht?“.

    Oder, anders ausgedrückt: „Ist es moralisch gut oder nicht gut, dies zu sagen?“

    Damit stellt sich die PoliticalCorrectness in die Tradition der Inquisition. Sie stellt das Schützen von Dogmen vor Infragestellung über die Freiheit, sich unabhängige Gedanken zu machen und diese auch zu äußern. PoliticalCorrectness gebärdet sich somit als Feindin der Aufklärung.

    PoliticalCorrectness ist zutiefst totalitär, weil sie nicht nur bestimmte Äußerungen ächtet, sondern auch Gedanken, ja sogar Gefühle. Um den Anforderungen von PoliticalCorrectness nicht zu genügen, reicht schon ein unbehagliches Gefühl in der Magengegend, sobald man auf dem nächtlichen Nachhauseweg zwei Typen hinter sich gehen hört, die sich auf türkisch unterhalten. Wer sich bei so einem Gefühl ertappt, soll sich schämen, Schuld empfinden, sich über sich selbst erschrecken.

    Hier findet sich in der Tat eine Ähnlicheit mit Faschismus und Kommunismus: Diese beiden Totalitarismen haben sich auch nicht damit begnügt, dass man sich an die Gesetze hielt, sondern sie wollten einen neuen Menschen schaffen, der in vorgegebenen Bahnen denkt und empfindet.

    Wer an die Anforderungen von PoliticalCorrectness nicht heranreicht, soll sich mickrig fühlen, dumm, klein, unzulänglich, böse, moralisch minderwertig, glauben, er sei psychisch krank. Dazu stehen den Inquisitoren der PoliticalCorrectness psychologische Tricks zur Verfügung, die raffiniert sind und nur dann durchschaut werden können, wenn man sich ihrer bewusst wird. Dazu muss man sich mit ihnen zuvor ein wenig befassen.

    Besonders übel ist m.E. der Trick, Gefühl und Verstand der Leute gegeneinander auszuspielen. Hat jemand ein unangenehmes Bauchgefühl (z.B. angesichts von verschleierten Frauen), so wird er gedrängt, diesem Gefühl zu misstrauen, mit dem Hinweis, er solle doch lieber seinen Kopf benutzen (und dann gefälligst zu dem Schluss kommen, dass die Schleier harmlos sind, denn es sind ja nur Stoffstücke) und zu dem Schluss kommen, die eigenen Gefühle seinen unbegründet und somit zu verwerfen. Dabei wird völlig unterschlagen, dass der Bauch auf jeden Fall der ehrlichere der beiden Körperteile ist. Mit dem Kopf kann man sich immer alles schönreden, zurechtbiegen und rationalisieren, mit dem Bauch nicht. Wenn der einem Misshagen meldet, dann gibt es dafür auch einen Grund. Und an der Stelle sollte man seinen Kopf dazu benutzen, diesen Grund herauszufinden – und erst daraufhin zu entscheiden, ob das Bauchgefühl berechtigt war oder nicht. Im Fall der Frauenschleier würde das bedeuten, sich über den Sinn der Verschleierung schlau zu machen und mit dem Kopf den dahinterstehenden Unterdrückungszweck zu erkennen (den der Bauch zuvor immerhin schon dumpf erahnt hat).

    Ähnlich verhält es sich bei dem von mir oben angeführten Fall der türkisch sprechenden Typen, die auf dem Nachhauseweg hinter einem gehen: Der Bauch meldet „Unbehagen“, der Kopf soll daraufhin melden:“Nur weil sie türkisch reden sind sie doch nicht gefährlich. Wie kann ich nur solche Gefühle haben? Um Himmels willen, ich habe ja dumpfe Vorurteile und niedere Instinkte, bin dumm und böse! Oh Schreck!“ Dabei wäre es viel zielführender, wenn der Kopf nicht mit der Absicht arbeiten würde, den Bauch auf jeden Fall zu widerlegen, sondern ihn wirklich zu verstehen. Er würde dann melden: „Ich habe genug gelesen und gehört, um zu wissen, dass die Gewaltanfälligkeit türkischer Jugendlicher im Schnitt um einiges höher ist als die von alten deutschen Damen; deshalb hat mein Gefühl schon einen guten Grund.“

    Das Diskreditieren von Bauchgefühlen, Intuitionen und Vorerfahrungen als „dumpfe Vorurteile“ und „niedere Instinkte“ führt letztlich dazu, aus Menschen entseelte Maschinen zu machen.

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