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Putin-Unterstützer soll in München nicht dirigieren

Der russische Dirigent Valery Gergiev (Foto l.) ist ein weltweit anerkannter und begehrter Künstler. Gergiev ist Chef des berühmten Marinsky-Theaters in St. Petersburg, Leiter des renommierten London Philharmonic Orchestra und soll ab 2015 Chefdirigent der Münchner Philharmoniker werden, was für diese mindestens ebenso ehrenvoll ist wie für den russischen Maestro. Erwähnt sei außerdem, dass so prominente Sängerinnen wie Anna Netrebko ihre Karriere nicht zuletzt Gergiev verdanken.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Die Musikjournalistin Eleonore Büning ist international weit weniger gefragt, hat aber dafür eine starke Stellung im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Sie darf für die FAZ quer durch Deutschland und Europa Opern- und Konzerthäuser besuchen und darüber in langen, oft durchaus fachkundigen und lesenswerten Artikeln berichten. Politisch ist Frau Büning grün-linksliberal einzuordnen, sie liebt das moderne Regietheater auf den Opernbühnen und hat eine erkennbare Abneigung gegen alles, was als traditionell und konservativ betrachtet werden könnte.

Nun hat Frau Büning am 14. März 2014 einen denunziatorischen Artikel mit der Überschrift „Er schließt seinen Pakt mit der Macht“ auf der Titelseite des FAZ-Feuilletons veröffentlicht. In dem Text greift die Musikjournalistin Gergiev wegen dessen Unterstützung der russischen Regierung und des Präsidenten Putin in der Ukraine-Krise scharf an. Büning fordert unverblümt die Auflösung des Vertrags der Stadt München mit dem künftigen Generalmusikdirektor. Dabei vergisst die FAZ-Schreiberin nicht zu erwähnen, Gergiev habe sich ohnehin bereits um eine eindeutige Stellungnahme zu dem angeblichen „Anti-Schwulen-Gesetz“ in Russland gedrückt.

Offenbar war schon das für Büning ein unverzeihlicher Verstoß gegen die „Politische Korrektheit“, in deren engen Grenzen Journalisten wie sie ihr Berufsleben fristen. Gergievs Unterschrift unter eine Erklärung von rund dreihundert russischen Künstlern zur Unterstützung der Moskauer Führung in der Ukraine-Krise hat nun Bünings grün-linksliberale Toleranzgrenze endgültig überschritten und sie giftet: „Beschworen wird die Treue zu Schicksal, Volk, Gemeinschaft, Wurzeln, Zukunft, zur Stärke der Nation.“

Mit – sicher unfreiwilliger – Offenheit zählt Büning alles auf, was ihr und ihresgleichen, also sicher 70 bis 80 Prozent aller sogenannten Medienschaffenden in Deutschland zutiefst zuwider ist: „Treue“ (igitt!!) „Schicksal“ (alles ist machbar!), „Volk“ (kann nur faschistisch sein!), „Gemeinschaft“ (kann auch nur faschistisch sein!), „Wurzeln“ (die reißt man/frau nur ganz schnell raus!), „Zukunft“ (was kümmert uns die!), „Stärke der Nation“ (schon wieder faschistisch!!)

Folglich charakterisiert Büning den politischen Übeltäter Gergiev so: „Dieser Mann ist ein Selbstherrscher, ein Glanz, sein Wille geschehe.“ Mit anderen Worten: In Russlands Politik regiert, wie Büning schreibt, „Zar Putin“, in Russlands Musik, das schreibt sie so nicht, meint sie aber, „Zar Gergiev“. Die FAZ-Journalistin hat allerdings weder Macht über Russlands Politik noch über Russlands immer noch vorbildliches Musikleben, dem deutsche Opernhäuser und Orchester so viele großartige Künstler zu verdanken haben. Frau Büning hat jedoch Macht im deutschen Gesinnungsimperialismus, von dem sie mit der arrogant-selbstherrlichen Attitüde ihrer geistig verwahrlosten Zunft auch reichlich Gebrauch macht.

Allerdings ist Büning zu feige, sich eindeutig allein zu ihrer Anmaßung zu bekennen, die Wirkungsmöglichkeit bedeutender Künstler wie Gergiev von deren politischer Meinung abhängig zu machen. Deshalb bemüht die Journalistin am Ende des widerwärtigen Dokuments einer Denunziation, die tatsächlich jedoch die Selbstdenunziation von Bünings zutiefst intoleranter Gesinnung ist, den ansonsten so verachteten Mob: „Zu Recht fragen Münchens Musikfreunde auf Facebook: Kann dieser Mann nicht einfach mal nur dirigieren? Nein. Das kann er offenbar nicht.“ Damit ist die bundesdeutsche Hatz auf Valery Gergiev eröffnet. Der Verfasser dieses Textes geht jede Wette ein, dass Gergiev schon sehr bald seinen Vertrag von der Stadt München gekündigt bekommt.




„Runder Tisch“ mit Kretschmann wird zur Farce

Am 27. März wird es in Stuttgart einen „Runden Tisch“ zum „Bildungsplan 2015“ geben. Teilnehmen werden der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann und mehrere Kirchenvertreter. Viel interessanter ist aber, wer alles nicht teilnehmen wird.

Der von der Landesregierung fachverantwortliche Kultusminister Andreas Stoch (SPD) will nach eigenem Bekunden nicht an den Gesprächen mitwirken. Ausdrücklich nicht eingeladen sind die Vertreter der Initiative „Besorgte Eltern“, die Initiatoren der Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ und die Organisatoren der beiden Demonstrationen auf dem Stuttgarter Schlossplatz.

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Kretschmann ließ vorab durchblicken, dass er nicht daran interessiert ist, wesentliches zu ändern. Im Gegenteil, er erklärte zum Widerstand gegen den Bildungsplan: „Deswegen werden wir mit Sicherheit nichts verschieben“. Wie „ernst“ er seine Gesprächspartner nimmt, bzw. dass er nur formell gewillt sein wird, ihnen zuzuhören, zeigt zudem folgende Einlassung des grünen Landeschefs: „Ich werde versuchen, aufklärend zu wirken“. Außerdem nennt er die Vorwürfe der Bildungsplangegner zum Teil „haltlos und abwegig“. Nach wie vor ist er tief besorgt, dass die Diskussion „Formen eines Kulturkampfes angenommen“ habe. In diesem Zusammenhang hätte Kretschmann in Richtung der „Grünen Jugend“ deeskalierend wirken können, was er aber bis heute unterließ. Diese bezeichneten die Demonstranten gegen den Bildungsplan als „homophoben Schlossplatz-Mob“ . Daher ist seine Ankündigung, weiter für die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ auch in einem überarbeiteten Bildungsplan einzutreten, nichts weiter als eine Kampfansage an all jene zu werten, die nicht so denken und handeln wollen, wie Grün-Rot es will.

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Es besteht bei den anstehenden Gesprächen die reelle Gefahr, dass nur Kosmetik betrieben wird, da ein bloßes hinauszögern und totlaufen der Debatte momentan noch nicht möglich erscheint.

Eine Variante, wie ein fauler Kompromiss aussehen könnte, zeigt folgendes Szenario: Die Landesregierung einigt sich mit selbst ausgesuchten Kirchenvertretern auf die Überbetonung weiterer „Rand“-Gruppen im Bildungsplan.

Die Folge wäre nur noch mehr Verwirrung für Lehrer und Schüler. Zudem sind im bisherigen Bildungsplan schon jegliche Minderheiten im Lehrplan abgebildet. Eines würde bei dem beschriebenen Szenario in den Plänen zum „Bildungsplan 2015“ dennoch weiter Bestand haben: Die fächerübergreifende und werterelativierende Darstellung von Ehe und Familie zugunsten homosexueller, lesbischer oder sonstiger sexueller Orientierungen.

Ehe und Familie sind biologisch – logisch – und für jede Gesellschaft wertvoller als alle anderen Formen menschlichen Zusammenlebens. Diese Erkenntnis darf freilich nicht zur Ausgrenzung und Diffamierung Anderer führen. Letztlich darf aber nur das in den Bildungsplan Einzug halten, was auch wissenschaftlich begründbar ist. Ideologische Ideen dürfen nicht zum Inhalt des Lehrplans werden. Deshalb: Wissenschaft vor grün-roter Gender- Ideologie!

Sollten die anstehenden Gespräche keine signifikante Änderungen zur Folge haben, ist mit wachsendem Widerstand zu rechnen. „Wir kommen wieder!“, riefen die über 1500 Teilnehmer auch bei der 2. Demonstration gegen den Bildungsplan in Stuttgart. Es zeichnet sich bereits jetzt ab: Der Bildungsplan hat die Sprengkraft zum „Fukushima“ für die grün-rote Landesregierung zu werden. Eine weitere Demonstration gegen den „Bildungsplan 2015“ ist bereits in Planung!

» Kontakt: winfried.kretschmann@gruene.landtag-bw.de




Bopfingen: Moscheepläne überraschen die Stadt

Bopfingen ist eine Stadt im Ostalbkreis im äußersten Osten von Baden-Württemberg und hat 11.810 Einwohner. Bopfingen hat Kultur, Tradition und bereits eine DITIB-Moschee. Doch das ist nicht genug. Der türkische Kulturverein will eine weitere Moschee im Stadtkern bauen. Die muslimische Umma will jetzt schließlich auch leben wie Gott in Frankreich. Auf dem Areal des ehemaligen Kinos in der Nördlinger Straße (Foto) soll ein neues Gebetshaus mit Minarett sowie eine Versammlungsstätte und weitere Gruppenräume entstehen. Das war so aber nicht geplant. Die Verantwortlichen im Rathaus sind „not amused“.

Das jetzige Gebetshaus in der Bachgasse ist für die aktuell rund 230 aktiven Vereinsmitglieder zu klein. Der Verein sieht sich seit langem schon nach größeren Räumlichkeiten um und hat im März 2013 das alte Kino in der Nördlinger Straße gekauft. Jetzt soll dort ein komplett neues Gemeindezentrum für die türkischen Bürger in Bopfingen entstehen.

Kernstück ist eine neue Moschee. Das neue, zwei- bis dreistöckige Gebetshaus soll inklusive Minarett eine Gesamthöhe von 16 Metern haben. „Im Gebetsraum im Inneren der Moschee soll im Erdgeschoss ein Männerbereich mit einer Gesamtfläche von 180 Quadratmetern entstehen. Im ersten Obergeschoss schließt dann der Frauenbereich mit rund 130 Quadratmetern Fläche an“, erklärt Zafer Özdemir aus Bopfingen, der die Pläne zur Gestaltung des Moscheeinneren entworfen hat.

Im ehemaligen Kino, das gerade von freiwilligen Helfern entkernt wird, will der Kulturverein neue Gemeinschaftsräume inklusive einer Großküche bauen. Im ehemaligen Zahnarztgebäude nebenan wird eine Wohnung für den Imam hergerichtet. Auf dem zusätzlich erworbenen Areal der Firma Hilkert sollen 23 neue Stellplätze entstehen.

Finanziert wird das geschätzt eine Million Euro teure, neue muslimische Gemeindezentrum allein durch Spenden und Beiträge der Vereinsmitglieder. Ein Großteil der Kosten soll durch Eigenleistungen der Mitglieder der türkischen Kommune abgedeckt werden.

„Zuschüsse von Seiten der Ditib gibt es keine“, sagt Önder Üstün, Mitglied im Vorstand des türkischen Kulturvereins. Mit den aktuell vorgelegten Plänen hat der türkische Kulturverein die Stadtverwaltung überrascht. „Es war schon immer im Gespräch, dass wir ein Gebetshaus bauen wollen. Es war auch von Anfang an die Alternative im Gespräch, das Kino zum Versammlungsraum umzubauen. Wir brauchen einen solchen Raum, wo wir uns vor und nach dem Gebet treffen können. Ansonsten hätten wir die Moschee höher bauen müssen. Das wollten wir mit Rücksicht auf die Anwohner nicht“, sagt Üstün.

Größere Veranstaltungen sollen dort nicht stattfinden. „Es war zu keinem Zeitpunkt geplant, dort Hochzeiten zu feiern. Von Seiten unseres Vorstandes war das nie im Gespräch und kann nur als Gerücht bezeichnet werden“, meint Üstün, der betont, dass die Räume nur religiösen Veranstaltungen dienen sollen. Zum Beispiel dem Fastenbrechen an Ramadan. Zwischenzeitlich hat die Stadt auf die gesamte Baufläche eine Veränderungssperre gelegt. Jegliche bauliche Veränderung oder ein Abriss sind ohne Zustimmung des Bauamtes im Rathaus nicht erlaubt.

Jetzt ist die Stadt überrascht: Das Gebetshaus soll nun auf einmal doch umfangreicher werden als geplant. Die Schwäbische Zeitung berichtet:

Mitte vergangener Woche hat der türkische Kulturverein Bopfingen die ersten konkreten Pläne für den Neubau einer Moschee in der Stadt vorgelegt. Aufgrund formaler Fehler hat die Stadtverwaltung das Baugesuch zurückgewiesen.

„Das ist richtig, uns wurde ein entsprechendes Baugesuch durch den türkischen Kulturverein zugestellt. Allerdings hat auf den Plänen die Unterschrift eines verantwortlichen Architekten gefehlt. Aufgrund dessen mussten wir das Baugesuch zurückweisen“, sagt Bürgermeister Dr. Gunter Bühler. Das Bopfinger Stadtoberhaupt zeigt sich überrascht über die neuen Pläne. „Bislang sind wir immer vom Bau eines Gebetshauses ausgegangen. Gegen dieses Vorhaben kann man im Grunde auch nichts haben. Allerdings verwundert uns jetzt die Nachricht über weitere geplante Nutzungsabsichten des Bauherren. Wenn es dort künftig noch Veranstaltungen, Feste und mehr Aktivitäten als nur die des Gebets geben soll, dann sehe ich den jetzigen Standort als problematisch an“, sagt Bühler.

Die vorgesehene Baufläche liegt im Stadtkern und ist als Mischgebiet ausgewiesen, das heißt, für Wohn- und Industrienutzung vorgesehen. „Diese jetzt avisierte intensive Form der Nutzung war uns bis dato nicht bekannt“, sagt Bühler. Die aktuellen Planungen sind anders, viel größer und umfangreicher. Die CDU-Fraktionsschefin Gisela Knobloch hofft auf eine rasche Aufklärung durch den türkischen Kulturverein. „Mitglieder des Vereins, unter anderem auch die Frauen, haben bereits Kontakt zu mir aufgenommen und baten um ein Gespräch mit mir. Ich begrüße ausdrücklich die Aufnahme eines Dialogs. Nur so können wir die Dinge auf einen Nenner bringen“, meint Knobloch.

Auch Gemeinderätin Andrea Ziegler ging bislang von ganz anderen Voraussetzungen aus. „Das hat mit den ursprünglichen Plänen und Informationen zum Neubau einer Moschee in Bopfingen nichts mehr zu tun. Ich bin überrascht über die Dimension des Bauvorhabens. Sicher werden wir in den hoffentlich nun stattfindenden Gesprächen mit allen Beteiligten nach Kompromissen suchen müssen“, sagt Ziegler.
Die Verantwortlichen im Rathaus und die Bürgervertreter wollen alle Betroffenen mit ins Boot holen. Mittlerweile ist auch das Kreisbauamt tätig geworden. „Nach meinem neuesten Kenntnisstand ist Kreisbaumeister Alfons Hug an der Ausarbeitung eines detaillierten Fragekatalogs an die Bauherren. Dieser wird uns anschließend dabei helfen, das Bauvorhaben richtig einzuordnen“, meint Bühler.

Schön für die Bopfinger, dass sie jetzt eine „richtige“ Moschee bekommen. Das ist gut für den Tourismus. Und ist erst mal das Minarett da, das die Landnahme der Türkei auf deutschem Boden dokumentiert, dann wird auch bald der Muezzin krähen. Und wenn der Muezzin ruft, dürfen keine Kirchenglocken mehr läuten. Herzlichen Glückwunsch, liebe Bopfinger! (VB)




11.220 Asy­lan­trä­ge im Fe­bru­ar 2014

Im Februar 2014 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge insgesamt 11.220 Asylanträge gestellt, 69,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat Februar 2013. So das BMI! In den ersten beiden Monaten dieses Jahres wurden nach Auskunft des Bundesinnenministeriums insgesamt etwas mehr als 26.000 Asylanträge gestellt. Fast 8400 von ihnen stammen von Personen, die in Balkanstaaten leben, das Kosovo eingeschlossen. Allein 3881 Anträge kamen aus Serbien, das sind noch einmal 200 mehr als aus Syrien, wo die Bevölkerung unter Krieg, Hunger und Verfolgung leidet.

Die Plätze vier, fünf und sechs in der Asylstatistik belegen Mazedonien, Albanien und Bosnien-Herzegowina. Allein in den ersten beiden Monaten dieses Jahres wurden 1244 Asylanträge aus Albanien gestellt, so viele wie im gesamten Vorjahr. Die meisten Asylbetrüger aus diesen Staaten sind Zigeuner. Nun soll gebremst werden! Die Betonung liegt auf „Soll“! Wieviele falsche Versprechen haben unsre Politiker schon abgegeben!




BILD und Hürriyet berichten über den Start von Jörg Uckermann beim Kölner Frühlingslauf

Der Start des PRO KÖLN-Politikers Jörg Uckermann beim 4. Kölner Frühlingslauf am 23. März (PI berichtete) wird jetzt auch in überregionalen Zeitungen behandelt. Neben der BILD berichten heute auch mehrere türkische Medien über den Lauf und auch PI findet Erwähnung (zum Beispiel in der Hürriyet). Währenddessen hat der Pressesprecher und Moderator des Frühlingslaufs, Jens Koralewski, den Start von Jörg Uckermann begrüßt.

Auf der Internetseite von Pro Köln heißt es dazu:

Via Bildzeitung hat der Veranstalter des Kölner Frühlingslaufs die Anmeldung des PRO-KÖLN-Politikers Jörg Uckermann bestätigt und begrüßt. “Wir werden ihn wie jeden anderen Sportler freundlich empfangen” sagte Jens Koralewski vom Frühlingslauf-Team gegenüber BILD Köln – trotz der angekündigten islamkritischen Trikots und Transparente von Uckermann und anderen Kölnern, die über das offizielle islamgrüne Frühlingslauf-Shirt mit abgebildeter Großmoschee wenig erfreut sind.

PRO KÖLN begrüßt dennoch diese Offenheit und demokratische Toleranz des Veranstalters. “Es zeigt, dass im Kölner Laufsport noch nicht Hopfen und Malz verloren sind”, so Jörg Uckermann, der sich bereits intensiv auf seinen Start in der Kategorie “Fun Run” am 23. März vorbereitet. “Es ist gut zu wissen, dass die Macht der Altparteien und linkslinker Medienvertreter noch nicht bis in die letzten Winkel des öffentlichen Lebens in Köln reicht”, so Uckermann weiter. “Wir werden jedenfalls am 23. März zusätzlich zur sportlichen Auseinandersetzung einen deutlichen Kontrapunkt in Sachen Islam-Debatte setzen. Gerade nach den jüngsten Äußerungen des Veranstalters ist jeder dazu herzlich eingeladen. Eigentlich eine vorbildliche Art und Weise der Auseinandersetzung, in der man ohne Ausgrenzungen und Tabus offen miteinander in den Diskurs treten kann. Eine Stück gelebte Demokratie, von der sich die Kölner Altparteien eine Scheibe abschneiden sollten!”

Da sind wir ja mal gespannt, wie die örtliche Antifa auf die Stellungnahme des Lauf-Veranstalters reagieren wird. Unsere Prognose: Die Genehmigung für den Uckermann-Start wird in den nächsten Tagen aus feidenscheinigen Gründen zurückgezogen…




Berlin: Security wegen heller Hautfarbe bedroht

Gerhard HauptmannschuleIn der von „Flüchtlingen“ besetzen Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin, zeigt sich immer deutlicher, wie sich die Willkommensdiktatur nicht nur auf die Sicherheit und die sich daraus offenbar entwickelnde Gesetzlosigkeit auswirkt. Es zeigt sich auch, dass zwar die „Flüchtlinge“ willkommen zu sein haben, aber dafür Einheimische, wenn es nach den Asylanten geht, zu verschwinden hätten.

(Von L.S.Gabriel)

Am Donnerstagnachmittag wurde ein Sicherheitsmann von einem Asylanten wegen seiner hellen Hautfarbe mit einem Messer bedroht. Mehrere „Bewohner“ des Gebäudes gesellten sich dazu und die Behördenmitarbeiter und Sicherheitsleute wurden derart traktiert, dass sie den Rückzug antreten mussten. Die Polizei rückte zum wiederholten Male an, um die Situation zu klären.

Der Tagesspiegel berichtet:

Laut Polizei ereignete sich der erste Vorfall gegen 17.40 Uhr. Ein Mitarbeiter des Bezirksamts Kreuzberg alarmierte die Polizei. Er gab an, von einem 24-Jährigen beleidigt und körperlich massiv bedrängt worden zu sein. Dann habe der 24-Jährige den Behördenmitarbeiter unter Verweis auf dessen helle Hautfarbe aufgefordert zu verschwinden. Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens schritten ein und versuchten laut Polizei, die Situation zu entschärfen. Daraufhin soll der 24-Jährige versucht haben, einen Sicherheitsmann zu treten – was aber misslang. Laut Polizei hatte sich unterdessen eine „anwachsende Bewohnergruppe“ versammelt. Aus dieser Gruppe heraus zog ein Unbekannter ein Springmesser aus seinem Rucksack, woraufhin Behördenmitarbeiter und Sicherheitsleute den Rückzug antraten und die Polizei riefen.

Der Mann mit dem Messer konnte nicht identifiziert werden, dafür aber der 24-Jährige: Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beleidigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Der Zustand in diesem Haus ist – ebenso wie die verheerenden Umstände am von Asylanten besetzten Berliner Oranienplatz (PI berichtete bereits mehrmals) -, mittlerweile mehr als nur eine Politposse. Es zeigt das totale Versagen der zuständigen Politiker und die Rücksichtslosigkeit, mit der gegen die Berliner Bürger zugunsten eines gewalttätigen rechtswidrig anwesenden Mobs ohne Anstand und Moral agiert wird.




Steuerzahler Hoeneß und der fiese Fiskus

Saublatt Bild2Hoeneß ist so dumm, akzeptiert das Urteil und geht ohne Revision ins Gefängnis. Wir sind anderer Meinung. Der Pöbel, der selber mehrheitlich keine Steuern zahlt, reibt sich die Hände, und die Heuchelhunde der Schweinepresse (siehe Bild) wollen weiter am Thema Geld verdienen. Die generelle Meinung, etwa beim linken Prantl in der Alpen-Prawda, die Strafe für Hoeneß sei korrekt. Unterschlagen wird, daß Hoeneß durch sein Zocken unter dem Strich Geld verloren hat – es ist von 4 Millionen Euro die Rede – und hätte er nicht gezockt, gäbe es auch keine Steuerschuld. Wie kann es sein, daß man Geld verliert und dafür trotzdem Millionen an Steuern zahlen soll? Nun, das liegt am fiesen Räuberstaat.

Hier der Hergang der Ereignisse vereinfacht in einfacher Sprache mit vereinfachten Zahlen:

Jahr 1: Hoeneß hat 10 Mio Euro auf einem Konto und beginnt damit, an der Börse zu zocken. Durch die Hebelwirkung vieler Kontrakte und Produkte, kann man auch mit 10 Mio ein großes Rad drehen. Hoeneß hat das ganze Jahr mit vielen Transaktionen nur Glück. Er gewinnt 50 Mio Euro und hat am Jahresende nun 60 Mio auf dem Konto. Durch den Gewinn entsteht eine Steuerschuld von 25 Mio Euro. (Da Hoeneß noch andere Einnahmen hat, ist sein persönlicher Steuersatz 50%!)

Jahr 2: Hoeneß zockt weiter, hat aber dieses Jahr nur Unglück. In Hunderten von Transaktionen verliert er alles. Auf seinem Konto sind null Euro. Der Gewinn vom letzten Jahr und sein Startkapital von 10 Mio sind futsch. Er ist jetzt im Minus – aber seine Steuerschuld von 25 Millionen aus Jahr 1 bleibt. Sie kann nicht durch den Verlust aus Jahr 2 gedrückt werden.

Jahr 3: Hoeneß hat mit Zocken aufgehört. Er verkauft ein Grundstück mit 1 Mio Gewinn. Dagegen will er seinen Verlust aus Jahr 2 rechnen. Geht nicht. Der FC Bayern zahlt ihm 1 Million Sonderprämie für seine Leistungen für den Verein. Hoeneß will den Verlust aus Jahr 2 darauf anrechnen. Geht nicht! Seine Wurstfirma zahlt ihm eine Dividende von 5 Mio Euro. Hoeneß will seinen Verlust aus Jahr 2 anrechnen. Geht nicht!

Die Steuerschuld aus der Zockerei Jahr 1 bleibt. Und die Verluste aus der Zockerei Jahr 2 können nur mit Zockergewinnen in Zukunft verrechnet werden. Da Hoeneß aber nicht mehr zockt, bleibt er auf ihnen sitzen. Resultat: 10 Mio Startkapital verloren, Steuernachzahlung über 25 Mio Euro plus nochmals 25 Millionen Euro als Strafe obendrauf und dreieinhalb Jahre Gefängnis. Ein erfolgreicher Geschäftsmann ist kaputtgemacht, obwohl er an der Zockerei unter dem Strich nichts verdiente und sogar Miese machte!

Das ist kein Zufall! Der Fiskus greift nämlich bei allen Gewinnen zu, und Verluste anerkennt er tunlichst nicht und erschwert ihren Abzug hinten und vorn. Das ist die fiese Steuergesetzgebung seit 1999! Ein Mann macht Verluste und wird dafür besteuert. Man nennt das ‚Schließen von Steuerschlupflöchern‘.

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß Hoeneß aufgrund seiner sonstigen Einnahmen beim FC Bayern, durch Werbeverträge und die Wurstfabrik jedes Jahr sowieso ein paar Millionen Euro an Steuern gezahlt haben dürfte. Aber der Fiskus kriegt nie genug.

Ein paar Irre haben hier gepostet, wenn jeder steuerehrlich sei, müßten alle weniger zahlen. Ach ja? Solange Hoeneß gezockt hat, haben unsere Blockparteien und die Mutti eine Billion allein zur Euro-Rettung versaubeutelt – und ein Ende ist nicht abzusehen. Steuern und Abgaben sind seit Bestehen der BRD unaufhörlich gestiegen – Steuerehrlichkeit spielt überhaupt keine Rolle! Was eingenommen wird, muß raus, und das reicht nicht. Darum macht der Räuberstaat zusätzlich Schulden in Billionenhöhe! Gerechtigkeit? Daß ich nicht lache! Hoeneß ist politisch naiv!




Moslem-Dachverbände: „Keinen extremistischen Islamhasser ins Münchner Rathaus“

verbändeZu der am Sonntag in Bayern stattfindenden Kommunalwahl haben sich jetzt die moslemischen Dachverbände DITIB, Milli Görüs, Muslimrat & Co eingemischt: In einer gemeinsamen Erklärung warnen sie vor „Rechtspopulisten“ und fordern die Bürger auf, diese nicht zu wählen. „Wir wollen keinen öffentlich auftretenden extremistischen Islamhasser im Rathaus, der einen demagogischen Feldzug gegen Menschen führt, nur weil sie eine andere Religion haben.“ So weit ist es also schon: Organisierte Moslems wollen Einfluß darauf nehmen, wer von den Bürgern gewählt wird und was in den Rathäusern besprochen wird.

(Von Michael Stürzenberger)

Diese Islam-Dachverbände scheinen wohl Angst vor der tabulosen Aufklärung über ihre „Religion“ zu haben. In der vom Muslimrat München e.V. veröffentlichten Erklärung heißt es:

Bei den bevorstehenden Kommunalwahlen am 16. März 2014 hoffen wir, dass die Münchner Wählerinnen und Wähler von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen werden und die vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuften Parteien nicht wählen werden. Wer in unwürdiger Weise gegen die muslimischen Mitbürger hetzt, verletzt das in unserer Verfassung festgelegte Grundrecht auf Religionsfreiheit. Deswegen müssen wir wählen und unsere Stimme nicht den Parteien mit dem Ziel des Rassismus, sondern den Parteien mit dem Ziel des Dienstes am Volk geben. Jede Stimme an die falsche Stelle und jede nicht abgegebene Stimme schadet uns allen und stärkt inkompetente Kräfte.

Wir informieren unsere Moscheegemeinden schon seit Monaten über die Aktivitäten dieser Parteien und Initiativen. Bei einem Erstarken dieser Gedanken in der Gesellschaft und einem Einzug ins Münchner Rathaus fürchten wir um das gute Ansehen unserer schönen Stadt München im In- und Ausland. Es ist die Verantwortung von jedem Bürger in München diese Schönheit zu bewahren. Wir dürfen niemanden Freiraum geben, die den Frieden zerstören wollen.

Wir wollen keinen öffentlich auftretenden extremistischen Islamhasser im Rathaus, der einen demagogischen Feldzug gegen Menschen führt, nur weil sie eine andere Religion haben. Mit rechtspopulistischem und islamophobem Gedankengut wird man nur Hass in unserer Gesellschaft schüren. Deshalb wünschen wir uns von den Wählerinnen und Wählern ein deutliches Zeichen für ein weiterhin weltoffenes München.

Diese organisierten Moslems mischen sich also aktiv in die Politik des Gastlandes ein, in das sie großzügigerweise aufgenommen wurden. Bereits bei einem Anteil von etwa 5% an der Gesellschaft treten sie fordernd auf und wollen einer demokratischen Partei den „Freiraum“ nehmen, über den Islam aufzuklären. Das Beispiel aller Länder, in denen sich der prozentuale Anteil von Moslems im Zuge der Islamisierung erhöhte, zeigt, was nach dem Fordern kommt: Kontrolle über die Stadtteile mit moslemischen Parallelgesellschaften. Zurückdrängung der nichtmoslemischen Bevölkerung. Einschüchterung über Gewalt und Terror. Anschläge, um den Forderungen Nachdruck zu verleihen und sie durchzusetzen. Am Ende Bürgerkrieg.

München steht am kommenden Sonntag vor der Wahl, weiterhin den Altparteien zu vertrauen, die diese gefährliche Entwicklung ignorieren und die Islamisierung sogar noch fördern. Oder ihre Stimme den Aufklärern geben, die alles daran setzen, den Einfluß dieser demokratiegefährdenden Kräfte zurückzudrängen.

Hier die gesamte Erklärung der moslemischen Dachverbände. Wehret den Anfängen!




Gysi: EU hat in Ukraine alles falsch gemacht!

Gregor Gysi hat der Bundesregierung und der EU eine Lehrstunde in Sachen Völkerrecht erteilt. Er warf Barroso und der EU “verheerende Fehler” vor. Der Westen habe nur an der Ukraine gezerrt, niemand habe die Bedeutung der Krim für Russland und die damit zusammenhängenden Ängste der Russen verstanden. Wir hätten auch nicht gedacht, daß wir eines Tages noch den Kommunisten Gysi loben müssen, aber seine Bundestagsrede (siehe Video) ist ausgezeichnet!




Irak: Frauen demonstrieren gegen neues Gesetz

irak-Es mag nur ein Anfang sein, aber so manch kleiner Funke wurde schon zum Flächenbrand. Am Internationalen Tag der Frau nahmen eine Hand voll Irakerinnen all ihren Mut zusammen gingen gegen ein Schariagesetz, das auf den Weg gebracht werden soll, auf die Straße. „An diesem Tag der Frauen sind irakische Frauen in Trauer“, riefen die Demonstrantinnen. Denn ab nun soll im Gesetz verankert werden, dass Mädchen mit neun Jahren verheiratet werden können und der Vater das alleinige Sorgerecht über seine Kinder erhält.

„Wir glauben, dass dies ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist“, sagte Hanaa Eduar, eine prominente irakische Menschenrechtsaktivistin und Frauenrechtlerin. „Es würde Mädchen ihres Rechtes auf eine normale Kindheit berauben.“

Schon seit dem Sturz von Saddam Hussein im Jahr 2003 versuchen die Schiiten die Scharia Schritt für Schritt und mit Nachdruck als alleinige Gesetzgebung durchzusetzen.

Das aktuelle irakische Recht beinhaltet auch Rechte der Frauen in Bezug auf Ehe-, Erb- und Sorgerecht, und zählte bisher als eines der fortschrittlichsten im Nahen Osten. Den Koranhörigen aber ist das ein Dorn im Auge, denn sie meinen, dass die gegebenen Gesetze das für sie gültige Schariagesetz eben verletzten. Argumentiert wird in typisch islamischer Tradition, unter Verdrehung der Tatsachen. Hussein al-Mura’abi ein schiitischen Politiker und Parteichef der Fadila sagt, dass das eben „der Kern der Freiheit“ wäre, dass jeder das Recht habe, seinen „persönlichen Status in Übereinstimmung mit den Instruktionen seiner Religion und der Doktrin“ zu regeln.

Das ist ja wohl so ziemlich das Gegenteil von Freiheit, zumindest für all jene, die sich dieser Doktrin nicht unterwerfen wollen.

Der Gesetzesentwurf wider die Rechte von kleinen Mädchen und Frauen von Justizminister Hassan al-Shimari, einem Mitglied der schiitischen islamistischen Partei Fadila, wurde am 25. Februar vom Kabinett gebilligt. Nun muss er vom Parlament überprüft werden. Aber es ist anzunehmen, dass man damit bis nach den nationalen Wahlen am 30. April warten wird, um sich davor den lautstarken Widerstand der Säkularen zu ersparen.

Wie das ausgehen wird, ist nur unschwer zu erraten. Den irakischen kleinen Mädchen ist nur zu wünschen, dass die Frauen stärker werden und auch zunehmend, wie oben im Bild von der Demonstration zu sehen, von Männern unterstützt werden, damit sich irgendwann gesunde gesellschaftliche Werte gegen die Schariagesetzgebung durchsetzen.