Washington (Reuters) – US-Präsident Barack Obama hat am Donnerstag rund eine Stunde lang mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über die Krise auf der Krim telefoniert. Obama habe dabei Schritte zu einem diplomatischen Ausweg skizziert. Wie ein authentisches Telefonprotokoll – das PI vorliegt – beweist, wurde das Gespräch zwischen den beiden Staatschefs augenscheinlich abgehört. Wir veröffentlichen im folgenden das komplette Dokument.

Das Telefon klingelt.

Putin: Ja?

Obama: Wlado, du musst damit gleich aufhören!

Putin: Warum?

Obama: Weil es falsch ist. Wie kannst du dir das überhaupt vor Gott erlauben?

Putin: Sei ruhig, du weißt doch, jeder Staatsmann hat so eine Schwäche … aber, wie bist du überhaupt darauf gekommen?

Obama: Wie? Ich musste deswegen zwei Stunden im Pentagon hocken, mir deren Analysen und Szenarien anhören und bei der Pressekonferenz hat danach auch jeder gefragt.

Putin (nervös): Ehm… worüber sprichst du denn?

Obama: Über eure präzedenzlose Okkupation eines unabhängigen Staates.

Putin (mit Erleichterung in der Stimme): Ach das …

Obama: Ich kam mir wie ein Volltrottel vor. Ich hatte keine Ahnung wo es überhaupt ist … wo ist es überhaupt?

Putin: Wo ist was? Ukraine?

Obama: Ukraine weiß ich doch, die ist fast in Europa. Aber wo ist die Krim?

Putin: In Russland!

Obama (Papierrascheln im Hintergrund): Ich lese hier, es ist ein Autonomiegebiet der Ukraine und du bist dort mit der Armee eingefallen.

Putin: Das ist nur hiesige Landwehr, meine Armee hat die Grenzen von Sewastopol nicht überschritten.

Obama: Was für ein Pool? Ihr spielt Billard dort?

Putin: Nicht Pool, pol wie Polis… so eine Stadt einfach, wo wir Soldaten und Schiffe haben.

Obama: Warte mal, ihr habt schon eine Basis dort? Warum besetzt ihr das dann?

Putin: Weil Nazis, Faschisten und andere ultrarechte Zersetzungskräfte in der neuen illegalen Regierung sie schließen wollen.

Obama: Meinst du die friedliebenden Demonstranten, die sich nach Frieden, Demokratie und Menschenrechten sehnen?

Putin: Ja, das sind die.

Obama: Aha… aber hör mal, so geht es nicht. In den UdSSR-Zeiten habt ihr zumindest den Anstand gehabt, uns über jede Invasion vorher Bescheid zu sagen … und ich hätte mir Argumente zulegen können, warum wir da nichts machen können.

Putin: Ihr könnt da sowieso nichts machen.

Obama: Wieso nicht? Das hier ist doch eine klare und prägnante Verletzung des internationalen Rechts!

Putin: Darüber streite ich nicht, dafür seid ihr die Experten.

Obama: Aber wirklich, Wlado … so kannst du es einfach nicht machen.

Putin: Meinst du, ich hätte zuerst die gesamte Infrastruktur ausbombardieren sollen und ihnen dann günstige Kredite geben, damit russische Firmen bezahlt werden, die alles reparieren?

Obama: Das auch … aber hauptsächlich solltest du uns rechtzeitig Bescheid geben, jetzt sehen wir wie Idioten aus. Und erst recht Europa. Und die arme Ashton.

Putin: Wer ist das nochmal?

(… längere Unterbrechung – auf beiden Seiten raschelt das Papier … )

Obama: Hör mal, das soll so eine Art europäische Außenministerin sein.

Putin (überrascht): Europa hat ein eigenes Außenministerium? Und was ist mit ihr?

Obama: Sie hatte einen Nervenzusammenbruch. Die Arme kam in dieses (Papier raschelt) Kiew, damit sie ein Foto mit der neuen demokratischen proeuropäischen Regierung macht und plötzlich war sie von Fanatikern umzingelt und jeder fragte, wie die EU gedenkt, die territoriale Integrität der Ukraine zu schützen gegen die russische Aggression …

Putin (selbstgefällig): Wird sie nicht…

Obama: Aber das weiß ich auch … sie hat es aber nicht erwartet und klappte zusammen … Ärzte sind bei ihr. Angeblich guckt sie in ihr Handy und fragt jeden nach der Telefonnummer von Winston Churchill.

Putin: Das haben dir die Ärzte erzählt?

Obama: Nein, die Jungs von NSA.

Putin: Falls du eine gute Aufnahme hast, nimm sie doch mal mit nach Sotschi zur G8-Konferenz, damit wir ein bisschen Spaß haben.

Obama: Hör mal, wie werden wahrscheinlich nicht hinfahren.

Putin: Warum?

Obama: Weil du ein Aggressor, Tyrann und Diktator bist.

Putin: Na und?

Obama: Und nichts … wir müssen irgendwie protestieren, verstehst du, oder?

Putin: Nein. Aber wenn´s euch Spaß macht…

Obama: Und was ,wenn wir gegen euch irgendwelche Sanktionen verhängen?

Putin: Hm, kommt drauf an welche.

Obama: Wir könnten eure Zusammenarbeit mit der NATO beenden.

Putin: Denkst du also, wir sollen den Korridor nach Afghanistan schließen?

Obama: Hm, es wird also nichts … wir könnten aber … (Papierrascheln) … Ich könnte doch ein Gesetz verabschieden lassen, dass wir das neue Schiefergas nach Europa exportieren.

Putin: Das könnte klappen… nur warte noch ein bisschen mit der Verabschiedung, bis wir die Pipeline nach China fertig haben.

Obama: Klar doch … Ich könnte euch aber auch irgendwelches Eigentum einfrieren, das ihr angeblich bei uns habt.

Putin: Und ich könnte dann von Dollar auf eine andere Währung wechseln.

Obama: Jetzt quatschst du aber … weißt du, wie lange es dauern würde, bis du so etwas durchgedrückt hast?

Putin: Drei Tage, maximal. Mir genehmigt das Parlament alles.

Obama: Du Bastard… weißt du, wie ich dich manchmal beneide?

Putin: Ich weiß.

Obama: Wir müssen aber welche bestimmen, die diese Sanktionen verhängen … ich sage jemandem aus dem Wirtschaftlichen Bescheid, dass er es mit euch vorher bespricht.

Putin: Also wie immer.

Obama: Genau. Aber was ist denn jetzt mit der Krim? Wir können es nicht anerkennen, das kannst du von uns nicht verlangen.

Putin: Dann erkenne nichts an, wir sind ja schon da und gehen auch nirgendwo hin.

Obama: So wie in Georgien?

Putin: Genau.

Obama: Das könnte gehen. Und willst du nicht vorher noch irgendein Referendum fälschen, dass die Leute damit einverstanden sind?

Putin: Und ihr würdet es dann anerkennen?

Obama: Selbstverständlich nicht … nur es würde ein bisschen besser aussehen, wenn ich ihnen erklären werde, dass sie mit der Garantie der territorialen Integrität einfach Pech haben … weißt du wie peinlich das ist?

Putin: Nein. Aber wenn es dich glücklich macht, kann ich meinetwegen auch irgendein Referendum dort veranstalten.

Obama: Danke, Wlado. Wenn du damit helfen möchtest, wir haben hier eine tolle PR-Firma, die selbst in den hoffnungslosesten Fällen eine klasse Kampagne hinkriegt.

Putin: Danke, ich denke aber es wird nicht nötig sein, das kommt sowieso durch.

Obama: Du meinst, die Leute schenken euch das Land von alleine? Und wie willst du sie dazu bringen?

Putin: Warst du schon mal in der Ukraine?

Obama: Hm… hast du recht.

Putin: Und zur G8 kommst du also wirklich nicht?

Obama: Wahrscheinlich nicht, wir sehen uns dann in einem Jahr, wenn sich alles beruhigt hat.

Putin: Na dann, wenn das alles war…

Obama: Ach ja, warte mal, ich habe noch eine Email von Kerry hier, dass er den Ukrainern elf Milliarden Dollar zum schäbigen Zins leihen will. Habt ihr was dagegen?

Putin: Überhaupt nicht, dann zahlen sie mir wenigstens, was sie uns fürs Gas schulden.

Obama: OK, bis zum nächsten Mal.

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71 KOMMENTARE

  1. Das dürfte eine Glosse sein. Ich bezweifele, daß sich Staatschefs auf diesem Niveau unterhalten (auch das „you“ hätte besser mit „Sie“ übersetzt werden sollen). Außerdem kann ein solches Gespräch, wie hier veröffentlicht, nie eine Stunde gedauert.

  2. Recht unterhaltsam, dieses dialogische Ping Pong; da scheint jemand große psycholog. Menschen- und gesellschaftspolit. Sachkenntnis zu besitzen.

  3. Das ist wie in einem kalter Krieg KRIMi – böser Russe macht der hübschen Blonden Stress, und der kesse Afroamerikaner spielt den „Timotschenko – Hills Cop“…..

    Total Retro 80er, ist das nicht gerade en vouge?

    Ich kann mister sunnyboy schon auf dem Maidan stehen sehen, und unter den schmachtenden Blicken der zerbrechlichen Wickelzopfblondine rufen hören:

    „Ik bin ein Ukrainer!“ 😉

  4. #2 Rabiator

    HALLLOOO aufwachen +++

    Kategorie: Russland, Satire, USA | PI, 12. Mrz 2014

  5. Zum Spass schleichen sie dort rundherum, mit F15,F15,mit Raketenkreuzer, mit Blackwater welche nach neuen Opfern für Heckenschützen Ausschau halten, und die Passzerreißer der neuen selbstgestrickten Regierung.
    Bezahlen tut das alles unsere rege Pfaffentochter in Berlin.

  6. Wirtschaftliche Sanktionen? Wer könnte wohl wem damit drohen? Vielleicht wenn Putin sein Gas benutzt, China zu animieren, ein paar Billionen (Billionen nach unserer Zählweise) US$ an Staatsanleihen zurück zu geben. USA ist zwar schon längst pleite, dann merken die es aber richtig. Damit würde Obama nie spielen wollen

    Diese Satire wurde von der Realität schon lange überholt.

  7. @PI-MOD

    danke für die Rücknahme des FB, Twitter!
    Jetzt geht das Kommentieren wieder flüssiger!

    Es fehlt mir jetzt nur noch eine Antwort bezüglich meines Gastbeitrags „Stalin Note“.

    *** ÖL INS FEUER *** +++ Fuck the EU +++

  8. Wie ein authentisches Telefonprotokoll – das PI vorliegt – beweist, wurde das Gespräch zwischen den beiden Staatschefs augenscheinlich abgehört.
    ———————————————–
    Kewil is waching you? 🙂
    Ich bin beeindruckt!

  9. Ich schätze, darauf läuft es hinaus. Die Trennung ist schon beschlossen, alles andere sind nur Scheingefechte. Die Amis können auch keinen Krieg brauchen, bei dem ernsthaft zurückgeschossen wird.

  10. Wahrscheinlich wurde das Gespräch genau so geführt … so beknackt wie alle Beteiligten sind …

    So Obama, jetzt ab mit dir in den Sewasto – Pool!

  11. Das mit den Elf Milliarden triffts genau, die Amis können das Geld gleich nach Moskau überweisen 😀

  12. #8 biersauer (12. Mrz 2014 14:55)

    Die Firma Blackwater gibts nicht mehr.

    Academi (bis 2009 Blackwater Worldwide, bis 2011 Xe Services LLC [?zi][1]) ist das größte US-amerikanische private Sicherheits- und Militärunternehmen. Es wurde 1997 unter dem Namen Blackwater USA von Erik Prince, einem ehemaligen Angehörigen der United States Navy Seals, und Al Clark gegründet. Laut Eigendarstellung ist Academi militärischer Dienstleister für Regierungsbehörden, Justiz und Bürger. Das Unternehmen bietet ferner Training sowie die Durchführung von strategischen und punktuellen Operationen an.

    Wiki

  13. Sowas ähnliches sollte man mal einer „investigativen“ Zeitung, die in Süddeutschland erscheint, unterjubeln – so richtig hitlertagebuchmäßig.

  14. Außerdem kann ein solches Gespräch, wie hier veröffentlicht, nie eine Stunde gedauert.

    Der Anruf dauerte exakt 68 Minuten und 17 Sekunden, wovon 3 Minuten auf das oben erwähnte Gespräch entfielen.

    Zuvor hörte Obama eine geschlagene Stunde lang die Klänge der russischen Nationalhymne sowie die Ansage „Ihr Anruf ist uns sehr wichtig. Sie werden in Kürze mit Herrn Putin verbunden“ (im Original: „??? ?????? ????? ????? ??? ???. ??? ????????? ? ????????? ????? ?-?? ??????“).

  15. Aktuell zur Krim-Krise:

    Dokumentiert:
    Erklärung der Staats- und Regierungschefs der G7 zur Ukraine

    http://haolam.de/artikel_16837.html

    … Am Ende mit einer langen Liste mit Artikeln, die die Ereignisse von beiden Seiten aus analysieren und bewerten – eine gute Möglichkeit, die Argumente gegenseitig abzuwägen und zu vergleichen.

  16. Ein wirklich unfreundlicher Akt von diesem Putin. Hat er ihn wirklich nicht vorher informiert?

  17. OT

    Bei der Polizei werden Stellen abgebaut, aber zum “Glück“ gibt es ja noch den Jobmotor Asyl !

    De Maizière fordert mehr Stellen für Bearbeitung von Asylanträgen
    12.03.2014, 15:02 Uhr
    Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will die Dauer von Asylverfahren auf drei Monate verkürzen. Dafür sollen zu den rund 2100 Mitarbeitern 300 Stellen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge dazukommen.

  18. Viel interessanter als die Entwicklung in der bei Licht doch recht unwichtigen Ukraine werden die langfristigen Auswirkungen sein. Im Budapester Memorandum von 1994 haben sich die USA, Großbritannien und Russland verpflichtet, als Gegenleistung für einen Nuklearwaffenverzicht die Souveränität und die bestehenden Grenzen der Ukraine sowie deren politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit zu achten und im Falle eines nuklearen Angriffs auf die Länder unmittelbar Maßnahmen des UN-Sicherheitsrates zu veranlassen. 20 Jahre danach steckt die Ukraine in einer Situation, die recht eindeutig eine Verletzung ihrer Souveränität und bestehenden Grenzen ist. Und es stellt sich heraus, das die Garantien nichts wert sind. Und die ersten Journalisten haben schon gefragt: Hätte die Ukraine ihre Atomwaffen besser behalten?

    Aber wie gesagt, wirklich interessant sind die Auswirkung, die das auf andere Staaten haben wird. Fast-Atommächte wie der Iran werden sich jetzt erst recht nicht von ihrem Kurs abbringen lassen. Und Staaten unter dem amerikanischen Garantieschirm, wie Japan oder Taiwan, werden wohl auch bald eine Aufrüstung erwägen.

  19. Hätte die Ukraine ihre Atomwaffen besser behalten ?

    Hätte Muammar al-Gaddafi nicht lieber sein Atomwaffenprogramm weiter verfolgen sollen.

  20. http://www.focus.de/panorama/welt/grosse-explosion-in-new-york-gebaeude-in-manhattan-schwer-beschaedigt_id_3682864.html

    “Menschen flogen aus dem Fenster”Unfall oder Anschlag? Schwere Explosion in New York – ein Todesopfer

    Das Gebäude hat gewackelt, dann haben wir hingeschaut, um zu sehen, was passiert“, sagte ein Augenzeuge dem Lokalsender CBS2. „Wir haben eine Menge Rauch gesehen. Eine Menge Rauch stieg auf.“ Die Wucht der Explosion war mehrere Straßenblöcke entfernt zu spüren. „Es war ein großer Schock“, sagte eine Frau dem Sender WNBC. „Es hat mein Gebäude so stark erschüttert, dass ich wirklich dachte, dass es einstürzt.“

  21. Der Verzicht auf Atomwaffen lädt die NATO zu kriminellen Völkermord Handlungen ein.

    Der Verzicht auf Atomwaffen rächt sich immer.

    Das lehrt die jüngere Geschichte ganz klar, schwache Staaten werden von er NATO platt gebombt oder von ihren Gene Sharp Revolutionskommandos am Boden überfallen, die sich als Volksaufstände tarnen.

  22. Wir, die Staats- und Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs, Italiens, Japans, Kanadas, des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Staaten sowie der Präsident des Europäischen Rates und der Präsident der Europäischen Kommission

    Also der gesamte Arm der politischen Freimaurerei.
    Nur zur Information : Demokratie ist Freimaurerei , Amerika das Kernland der Freimaurerei.

    Nur damit wir uns alle über die historischen Fakten klar werden.

    Die freiheitlich demokratische Grundordnung ist in der Tat die freimaurerische demokratische Grundordnung und euer Verfassungsgott ist der Baumeister aller Welten, ein reiner Platzhalter für alle Götter dieser Erde, inklusive Fussballgott.

    Was für Narren, die glauben, die Bundesrepublik Deutschland stünde auf einem christlichem Fundament

    Das tut sie nicht.

    Sie ist reines Freimaurer-Werk.

    Deshalb wurde de Grundgesetz ja auch den Deustchen übergestülpt von den Alliierten und gezwungen anzunehmen, wobei das Volk nicht gefragt wurde, weil man es getäuscht hat.

    Man hat euer Staat von Anfang an als multikulturelles Konstrukt angelegt, das es heute ist.

    Und nur deshalb ist auch der Islam inzwischen hier.

  23. Was für Narren, die glauben, die Bundesrepublik Deutschland stünde auf einem christlichem Fundament

    Auch Amerika steht auf keinem christlichen Fundament.
    Zwar waren viele Einwandere Christen, es kamen aber auch andere Leute, die bald die Macht in Amerika an sich rissen.

    Die waren sehr Christen-hassend

    http://de.wikipedia.org/wiki/Know-Nothing_Party

    Sie gründeten die Freimaurerloge Order of the Star Spangled Banner

    Der Hauptzweck der Partei war die Bekämpfung des Einflusses der Einwanderer und der Katholischen Kirche. Es kam häufiger zu Übergriffen von Mitgliedern der American Party gegen Katholiken, vor allem gegen Iren, aber auch gegen katholische Deutsche.

    http://voices.yahoo.com/strange-facts-washington-monument-237702.html

    And what did the Know-Nothings have to do with the Washington Monument?

    When the Monument Committee ran out of funding, as they had before, they solicited money for inscribed stone blocks from donors that included American states, Indian tribes, foreign countries, and Pope Pius IX. The Vatican’s marble block contribution, also known as „The Pope Stone“, enraged the Know-Nothings to the point where they stole and then destroyed it. Some believe that the marble block was either smashed into pieces or dumped into the Potomac River.

  24. Echt schlimm, dass ich euch die Geschichte Amerikas nahe bringen muss.
    Aber wenn man etwas unterstützt sollte man wissen, was man da alles unterstützt.

  25. Der ganz große Satire ist doch was anderes.

    Obama (immerhin gelernter Jurist) behauptet doch allen Ernstes das Referndum auf der Krim sei „nicht legitim“ und die Krim kann sich nicht einfach so für Unabhängig erklären.

    Da frage ich mich doch was feiern die USA eigentlich jedes Jahr am 4 Juli und vorallem wann wird Großbritannien seinen Territorien zurück verlangen?

  26. #32 harby (12. Mrz 2014 17:18)

    Denen reicht offensichtlich nicht. dass heute schon ein Haus in New York zusammengekracht ist.

    Offensichtlich sollen es noch mehrere werden.

  27. I
    Hehe, das war eine weitere Folge der Serie
    „PI blickt hinter die Kulissen“

    II: OT (und keine Satire)

    Nachtigall …

    Die Bundesbankmitarbeiterin Susanne Kreutzer räumt ein, dass die Deutsche Bundesbank in ihrem Monatsbericht vom Januar 2014 eine Vermögensabgabe diskutiert habe. Dies sei aber in einem sehr „speziellen Zusammenhang“ geschehen. Sie sei in „einer absoluten Ausnahmesituation zur Abwendung einer nationalen Notlage“ etwa bei einer staatlichen Solvenzkrise „bedenkenswert“.

    Hmm, Entwarnung für den Michel? Meinen die nur Griechen oder Franzosen?

    Weidmann habe erklärt: „In einem europäischen Rahmen, der auf Eigenverantwortung beruht, darf in einer Notsituation ein einmaliger Eigenbeitrag der Steuerzahler des betroffenen Landes nicht ausgeschlossen werden, bevor nach Hilfen von anderen Ländern oder der Notenbanken gerufen wird“.

    http://www.freiewelt.net/nachricht/weidmann-enteignungen-bedenkenswert-10026535/

  28. ot

    EU ist „Neben­struktur der Atlantischen Allianz“

    Als „größtes Friedensprojekt aller Zeiten“ wird das „Experiment“ der sogenannten Europäischen Union angepriesen. Die Zusammenschließung aller Völker von Reykjavik bis Ankara in einem multinationaler Bundesstaat entpuppt sich immer mehr als größtes Kriegsprojekt aller Zeiten.
    Die Drahtzieher dieses „Experimentes“ sind jedoch keine Europäer. Es sind die in den USA residieren­den Globalkapitalisten. Aus Übersee dirigieren sie ihre Befehlsempfänger (dazu gehören auch die Mitglieder der freimaurerischen Vorfeldorganisationen wie Rotary, LIONS usw.) auch in den Hauptstädten der europäischen Länder.
    Den Europäern wird von den in Brüssel installierten Kommissaren ein grenzenloses Wohlstands-Schla­raffenland suggeriert. Die Globalisierungsstrategen aus den USA sehen die Sache nüchtern und zweckorientiert. Für sie ist der in Aufbau befindliche Einheitsstaat Europäische Union eine „Neben­struktur der Atlantischen Allianz“. (Henry A. Kissinger, „Welt am Sonntag“ vom 1. 3. 1992.) Also ein militärisches Instrument unter dem Kommando der in den USA residierenden Global-Kolonialisten.

  29. Demokratie pur : „What we say goes“

    Das Besatzungs-Modell der US-Enklave Bundesrepublik Deutschland wird nun auf ganz Europa übertra­gen. Die in den „Vereinigten Staaten von Amerika“ residierenden Global-Kolonialisten und ihre Brüsse­ler Verrichtungsgehilfen haben unseren Kontinent in eine „Baustelle“ verwandelt, um ihn nach eigener Vorstellung für ihre „Neue Weltordnung“ umzugestalten. Der offizielle Beginn der „Neuen Weltord­nung“ wurde der staunenden Welt in der Angriffsnacht des ersten Irak-Krieges von George Bush sen. bekanntgegeben. Auf die Frage, was die „Neue Weltordnung“ sei, erklärte dieser Verrichtungsgehilfe der Globalkapitalisten: „What we say goes“ (Was wir sagen, wird gemacht.) Für Europa bedeutet das: Zerschlagung der Souveränität und Eigenstaatlichkeit der Volksstaaten: Neugliederung in ethnisch gemischte Regional-Verwaltungseinheiten (Regionen); Zerstörung des Selbstbestimmungsrechtes der Völker; Auflösung der gewachsenen ökonomischen Strukturen; Errichtung ei­nes totalitären menschenfeindlichen Obrigkeitsstaates. So „… hoffen die Befürworter der Einheitlichen Europäischen Akte, das traditionelle Muster der Trennung der Bevölkerungsgruppen nach ihrer ethnischen Herkunft zu durchbrechen. Der menschliche Austausch innerhalb der neuen Vereini­gung wird das Gesicht Europas während einer einzigen Generation grundlegend verändern. Falls es dann überhaupt noch nationale oder ethnische Gruppierungen gibt, die eine solche Einigung nicht gutheißen, wird ihr politischer Einfluß so gering sein, daß sie ein Ausbrechen ihres Landes aus den ‚Vereinigten Staaten von Europa’ unmöglich durchsetzen können.“ (David Krivine, „Jerusalem Post“ vom 3. Juli 1986, Seite 3)

  30. Ein hervorragend recherchierter Artikel. So würde man sich die Presse wünschen:
    Arsenij Jazenjuk ist der „Ministerpräsident“ des illegalen Regimes der Ukraine.
    Habt ihr gewusst, Jazenjuk hat eine Stiftung die „Open Ukraine Foundation“ heisst? Das interessante oder verdächtige ist, alle Spuren über diese Stiftung sind im Internet getilgt worden. Die Webseite der Arsenij Jazenjuk Stiftung (openukraine.org) und auch ihre Farcebook- Seite (https://www.facebook.com/pages/Open-Ukraine-Foundation) sind verschwunden. WARUM? Den Wikipedia-Eintrag gibt es noch, nur die Links dort führen ins Leere.
    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/03/die-arsenij-jazenjuk-stiftung-ist.html

  31. Die als „größtes Friedensprojekt aller Zeiten“ gepriesene „Europäische Union“ ist in Wirklichkeit nichts weiter als ein von den Globalkapitalisten speziell für ihre verbrecherischen Vorhaben geschaffener, enthirnter willfähriger Moloch. Ebenfalls gebranntmarkt mit dem fünfzackigen Stern und kom­missarisch verwaltet, soll die Kolonie Europa als Rammbock gegen den noch nicht globalisierten „Rest der Welt“ eingesetzt werden.
    Diesen Plänen und Methoden erteilen alle aufrichtigen Europäer eine Absage. Unser Feind ist kein anderer Kulturkreis. Wir kennen keinen Schurkenstaat. Wir wollen auch nicht gegen China in den Krieg ziehen. Wir verweigern uns als Kolonisierungsknechte des Globalkapitalismus. Wir kämpfen gegen die Wahnidee einer öden monopolaren Weltordnung unter dem Diktat der Globalkapitalisten. Wir treten ein für die natürlichen Rechte und das Selbstbestimmungsrecht aller Völker der Erde. Wir beken­nen uns zu der Verantwortung Europas, sich von dem verbrecherischen globalkapitalistischen Regime abzukoppeln. Wir unterstützen alle Völker im Kampf gegen den verbrecherischen Globalkapitalismus.

  32. wer hat die Links, wo man sieht, wie Jazenjuk und seine Vasallen in der RATA wählen für die anderen Abgeordneten, denen man die Stimmkarten abgenommen hat?? Danke

  33. Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele.
    Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende,
    und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage.
    Das ist das Wahnsinnige daran.

    [John Lennon]

  34. #2 Rabiator (12. Mrz 2014 14:24)
    Das dürfte eine Glosse sein. Ich bezweifele, daß sich Staatschefs auf diesem Niveau unterhalten (auch das “you” hätte besser mit “Sie” übersetzt werden sollen). (…)

    Falsch! Die beiden yousen sich. Ist doch allseits bekannt.
    Obama sagt Wlado und Putin sagt Barraco. Und Barracos Frau heisst Michelleo. The First Lady of the United States of America of Britain.

    „Britin hält „Barraco Barner“ für ihren Staatschef“

    http://www.krone.at/Digital/Britin_haelt_Barraco_Barner_fuer_ihren_Staatschef-Sehr_dummer_Tweet-Story-396364

  35. Ich denke, man kann mit obigem Artikel und dem Zusammenhang erleben, wie schnell sich eine unabhängige Journalistik all zu schnell selbst widerlegen kann.

    Mit meinen Worten: Kewill sollte mal weniger Putin-TV glotzen und nachplappern und seinen sonst wachen Geist nicht auf die gleichgeschaltete Presse in Russland richten.

    Sprich: Besser bei den Wurzeln von PI bleiben, anstatt gegen das Gebot der Fairness und Abgewogenheit von PI zu verstoßen.

    Auf Deutsch: PI ist nicht pro-Putin und war es auch nie! PI ist gegen den täglich vorgetragenen Antiamerikanismus in der deutschen Presse und im linken mainstream.

    Kewill – so sehr ich ihn zuweilen im Detail auch schätze – verrennt sich.

  36. finde dieses Ulktelefonat Obama/Putin

    nicht zuletzt fuer die Betroffenen Ukrainer und der Situation, was auf dem Spiele steht

    reichlich daneben.

  37. Denn wenn es echt wäre, was sind´n das für Idioten, Volltrottel und Blödmänner die sich dann als Staatsmänner profilieren. Ist ja ein völlig billiges Gespräch unterster Schublade.

  38. So ungefähr könnte es tatsächlich ablaufen, wenn Obama dafür klug genug wäre.
    Ist er aber nicht (leider).

    Wenn er nur einen Funken des politischen Verstandes hätte, würde er niemals die „ukrainische Revolution“ veranstalten.

    Apropos Sanktionen.
    Was hier noch niemandem aufgefallen ist.
    USA haben zurzeit kein Raumschiff mehr.
    Sind bei Transporten auf russische Raketen angewiesen.
    Weitere Fragen?

  39. #23 Dr. T (12. Mrz 2014 16:18)

    Viel interessanter als die Entwicklung in der bei Licht doch recht unwichtigen Ukraine werden die langfristigen Auswirkungen sein…

    Die Überlegungen begannen bei vielen Staaten schon mit der Abrennung Kosovos.

  40. Ich habe mir gestern wieder GEZ-Fernsehen angetan:
    http://daserste.ndr.de/annewill/
    „Putin weiter auf dem Vormarsch – Ist die Krim erst der Anfang?“

    Trotz des üblen Titels war es gar nicht so übel.
    Alle Gäste außer der hübschen aber sehr dämlichen ukrainischen Journalistin waren ziemlich vernünftig.

    Es wurden sogar ukrainische Nazis gezeigt.
    Und Philipp Mißfelder nannte Timoschenko „Kleptokratin“ und den ukrainischen Ministerpräsidenten – ihre rechte Hand.
    Auch hat er die Kosten der „Europäisierung“ der Ukraine angesprochen.

    Man kann es sogar mit Erkenntnisgewinn anschauen, wenn man die ukrainische Tussi weglässt.

  41. SBU-Chef Alexander Yakimenko: Sniper gehörten zu Parubiy

    US-Botschaft gab die Befehle

    Der von den Putschisten in der Ukraine am 24.02.2014 für abgesetzt erklärte Chef des ukrainischen Geheimdienstes SBU, Generalmajor Alexander Yakimenko, hat sich seit dem 19.02.2014 erstmals wieder öffentlich geäußert und dem russischen TV-Kanal “Rossija 1? ein Interview gegeben.

    http://www.youtube.com/watch?v=q9GT7X0JaRw

  42. http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/03/die-scharfschutzen-am-maidan-waren.html

    Yakimenko behauptet, Parubiy war ein Teil der Gruppe, die von US-Geheimdienst stark beeinflusst war. „Das waren die Kräfte die alles ausführten was ihre Führung ihnen gesagt hat – die Vereinigten Staaten,“ erklärte Yakimenko und er behauptet, die Führung des Maidan lebte praktisch in der US-Botschaft. Die sogenannten Oppositionsführer, Oleh Tyahnybok, Vitali Klitschko und Arsenij Jatsenjuk gingen tagtägich bei der amerikanischen Vertretung ein und aus.

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