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Niedersachsen: Geheimplan für Polizeiausbildung

„Seni bekliyoruz! Polis Meslegi icin danisma toplantisi.“ Sie nicht verstehen, lieber Leser? Das heißt: „Wir erwarten Sie! – Beratungsgespräch zum Polizeiberuf“. Weiter auf Türkisch geht es in einer Pressemitteilung, mit der die Polizei in Dortmund bereits im Mai 2012 vor allem türkische Eltern von Abiturienten auf den Polizeiberuf aufmerksam machen wollte, denn die Polizei sucht händeringend Nachwuchs. Kein Wunder bei den unzumutbaren Arbeitsbedingungen für Polizisten, der schlechten Bezahlung und den Gewalttätigkeiten und Beschimpfungen, die sie sich unter anderem auch von unverschämten, herrischen „Südländern“ gefallen lassen müssen. „Knüppel aus dem Sack“ ist hier nämlich verboten, da „fremdenfeindlich“ und „rassistisch“.

(Von Verena B., Bonn)

Es müsse mehr Kollegen mit Migrationshinderungsgrund Migrationshintergrund („Kulturscouts“) im Polizeidienst geben, denn: „“Wir müssen angesichts der demographischen Entwicklung die Weichen stellen, damit wir auch künftig genug Polizisten haben“, sagte seinerzeit der Leiter der Arbeitsgruppe Werbung der Polizei Rheinland-Pfalz.

Der Präsident des Bundeskriminalamts, Jörg Ziercke, verlangt gar eine Einstellungsquote für Polizisten mit Migrationshintergrund, denn „mit nur wenigen Migranten ist die Polizei auch längst kein Spiegelbild der Gesellschaft mehr.“ Deshalb hat man auch in Moscheen eifrig für den Polizeiberuf geworben, denn dort werden ja auch gelegentlich „Gotteskrieger“ herangezüchtet, und derart motivierte junge Männer kann man auch bei der Polizei gut gebrauchen. Darüber hinaus wissen wir ja auch, dass der hoffnungsvolle Nachwuchs jetzt überall Ali und Mohammed heißt.

Offenbar haben die bisherigen Bemühungen nicht den erwünschten Erfolg gebracht, weil die Anforderungen zu hoch sind (deutsche Sprachkenntnisse, bei Realschülern Notendurchschnitt von 3,3 oder besser, in Mathe und Deutsch war mindestens eine „3“ erforderlich). Alles zu viel für Ali und Mohammed. Also müssen, ähnlich wie in der Schule, die Noten-Hürden auch für Polizei-Anwärter gesenkt werden. Kein Problem, wie aus einem Geheimplan der Polizeiakademie hervorging, den diese Ende März auf ihrer Homepage veröffentlichte. In Deutsch sollte plötzlich auch Note 4 ausreichen, Mathematik wurde gar nicht mehr erwähnt.

Thomas Kliewer, Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, ist verärgert: „Der vollkommen falsche Weg! Wir haben einen anspruchsvollen Beruf – da sollten bei Bewerbern keine Abstriche gemacht werden!“

Nachdem BILD am Dienstag im Ministerium nachhakte, ruderte ein Sprecher zurück: „Die Voraussetzungen in Bezug auf Mindestschulnoten werden noch festgelegt. Die konkreten Gespräche dazu bleiben abzuwarten.“ Um 17.05 Uhr wurde der Internet-Auftritt korrigiert. Das Ministerium schiebt einen Mitarbeiter vor. Der soll was veröffentlicht haben, was nun angeblich noch gar nicht spruchreif sei …

CDU-Polizeiexperte Thomas Adasch: „Ein Witz! Die Landesregierung hat einfach kalte Füße bekommen, vertuscht jetzt.“ Aus seiner Sicht dürfen die Anforderungen an junge Polizisten nicht sinken. „Ich befürchte aber, dass diese Absicht im Innenministerium weiter besteht. Der Plan liegt in der Schublade!“

Eine Untersuchung aus dem Jahr 2011 ergab, dass sich junge Leute mit Migrationshintergrund aus verschiedenen Gründen gegen den Polizeiberuf entscheiden. Manche finden den Job zu gefährlich, andere scheuen die Arbeitszeiten. Aber auch die Angst vor Rassismus spielt eine Rolle. Unter qualifizierten Abiturienten gebe es „Zweifel daran, dass die Polizei wirklich Migranten in ihren Reihen haben möchte“ steht in der Studie. Viel angenehmer, angesehener und besser bezahlt ist ein Job in der Politik. Und der Islamist Ibrahim El-Zayat sagte ja bereits, er hielte es „nicht für unmöglich, dass der Bundeskanzler im Jahr 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben.“ Also rein in die Politik, da herrscht die richtige Willkommenskultur, und die dreckige Polizeiarbeit sollen die Deutschen doch lieber selber erledigen, werden sich Ali und Mohammed denken – kluge Köpfchen, die lediglich das ausnutzen, was ihnen im Land der Vollidioten angeboten wird!




Ayaan Hirsi Ali: Kein Ehrendoktor nach Moslemprotest

Ayaan Hirsi AliDer niederländischen Menschenrechtsaktivistin und Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali (rechts im Bild) hätte die Ehrendoktorwürde verliehen werden sollen. Damit wollte die Brandeis Universität nahe Boston/USA ihre Arbeit und ihr langjähriges Engagement würdigen. Seit vielen Jahren kämpft die Politikwissenschaftlerin und Buchautorin gegen die barbarische Genitalverstümmelung von Mädchen und Frauen und ihre Unterdrückung durch den Islam. Das passt den mittlerweile auch im Westen mächtigen Islamorganisationen gar nicht und nun haben diese erfolgreich ihre Macht demonstriert.

(Von L.S.Gabriel)

Moslemische Studenten und das Council on American-Islamic Relations (CAIR), ein US-islamischer Interessenverband hatten gegen die Verleihung protestiert und so stimmten auch 85 der 350 Fakultätsmitglieder der Hochschule in den Protest mit ein. Mit dem Ergebnis, dass die Universität einknickte und ihr Angebot zurückzog. Eine Sprecherin der muslimischen Studentengemeinde in den USA hatte gesagt, der Ehrendoktortitel dürfe nicht jemandem verliehen werden, der Islamophobie fördere. Die Universität begründete darauf ihren Rückzieher damit, dass Alis Äußerungen über den Islam nicht vereinbar seien mit den Grundwerten der Universität.

Den Moslems zum Ärger bekam Ayaan Hirsi Ali dadurch nun ein viel breiteres Publikum, als es die Universität geboten hätte. Sie war zum Interview bei Megan Kelly (links) von FOX-News eingeladen.

Pamela Geller berichtet:

Die vernichtende Ironie ist das Thema von Hirsi Alis Rede. Sie wollte darüber sprechen, wie unglaublich privilegiert die Studenten seien, „besonders die Studentinnen, weil sie in einer Welt aufwachsen, die frei ist, wo sie eine richtige Ausbildung bekommen und die Möglichkeit haben, in einer besseren Welt zu leben, einer Welt des Friedens und dass sie schon in jungen Jahren lernen wie man kritisch denkt. Und ich weiß, dass meine Anwesenheit für die moslemischen Studenten an Brandeis und an anderen Universitäten beleidigend oder umstritten ist, aber ich habe gedacht, dass das genau der Grund ist, warum wir unsere Kindern zur Schule schicken, damit sie sich auch mit unangenehmen Meinungen auseinandersetzen können.“

Ayaan Hirsi Ali ist selbst geborene Moslemin, sie ist schwarz und hat am eigenen Leib erfahren wie grausam der Islam ist. Niemand kann ihr Rassismus oder Ähnliches vorwerfen. Sie spricht aus Erfahrung, sie spricht über ihr Leben. Diese Art der Meinungseinschränkung ist in den USA doppelt tragisch. Die Verfassung der USA dient dem Schutz der Bürger vor der Regierung und untersagt es ausdrücklich individuelle Rechte der Bürger zu verletzen, das Recht der freien Meinungsäußerung wird in den USA noch viel höher bewertet, als bei uns.

Aber in der sich weltweit etablierenden islamischen Terror- und Meinungsdiktatur ist nun offenbar sogar in den USA Schluss mit der Freiheit und den Rechten der Bürger, wenn es den Moslems nicht gefällt.

Hier das Interview:




Video: Dr. Proebstl über Absurdistan




Giftgas: Deutscher Experte gibt Hersh Recht

Günter Meyer (Foto), Leiter des Zentrums für Forschung zur Arabischen Welt an der Universität Mainz, hat der These des US-Journalisten Seymour Hersh, wonach die türkische Regierung für den Gifgas-Einsatz in Syrien verantwortlich ist (PI berichtete), Recht gegeben. Meyer bezweifelt schon lange öffentlich, dass die syrische Regierung für den Giftgaseinsatz verantwortlich ist.

Focus berichtet:

[…] Das Assad-Regime habe zu diesem Zeitpunkt mit seinen überlegenen konventionellen Waffen große Geländegewinne erzielte, sagt er FOCUS Online, und „konnte nicht das geringste Interesse an einem Giftgaseinsatz haben, der die stärkste Militärmacht der Welt zu einem Angriff auf Syrien provozieren würde“, so Meyer. „Das Überschreiten von Obamas „roter Linie“ durch den Einsatz von chemischen Kampfstoffen konnte nur den Regimegegnern nützen.“

Hershs These bezeichnet Meyer gegenüber FOCUS Online als „durchaus überzeugend“: „Ein abgehörtes Telefonat, wonach in höchsten Regierungskreisen ein Angriff ‚unter falscher Flagge‘ auf ein türkisches Ehrenmal in Syrien geplant war, um so einen türkischen Militäreinsatz zu provozieren, entspricht genau der Eskalationsstrategie, die auch mit dem Giftgaseinsatz verfolgt wurde“, so der Nahost-Experte.

Hier der komplette, sehr lesenswerte Artikel!




Verfassungsschutz warnt vor „Antifa-Kongress“

Der Berliner Verfassungsschutz hat vor einem am kommenden Wochenende geplanten „Antifa-Kongreß“ an der Technischen Universität Berlin gewarnt. „Der Kongreß kann als eine Art Scharnierfunktion zwischen militanten Linksextremisten und gemäßigten Linken gesehen werden“, teilte die Behörde auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mit. Dem Verfassungsschutz seien sowohl die Veranstaltung als auch „Teile der als Unterstützer angegebenen Gruppierungen bekannt“.

Der Kongreß zum Thema „Antifa in der Krise?!“ wurde von der vom Bundesverfassungsschutz der linksextremen Szene zugeordneten „Interventionistischen Linken“ initiiert. Inhaltlich geht es unter anderem darum, wie die linksextreme Szene auf Wahlkampfauftritte der Alternative für Deutschland (AfD) „reagieren“ könne. „Medienpartner“ ist neben dem Neuen Deutschland auch das Antifaschistische Infoblatt

Bekämpfung der parlamentarischen Demokratie

Als Unterstützer wird neben zahlreichen lokalen Antifa-Gruppen auch die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA) angegeben. Diese wird vom bayerischen Verfassungsschutz als „bundesweit größte linksextremistisch beeinflußte Organisation im Bereich des Antifaschismus“ eingeschätzt, die mit „offen linksextremistischen Kräften“ zusammenarbeite. Konkret wirft die Behörde der Gruppierung vor, „alle nicht-marxistischen Systeme – also auch die parlamentarische Demokratie – als potentiell faschistisch“ zu betrachten, die es zu bekämpfen gelte.

Weitere Unterstützer sind die Jugendorganisationen von SPD, Grünen und Linkspartei, das kommunistische Bündnis „…ums Ganze!“ , die Autonome Neuköllner Antifa sowie die Anarchosyndikalistische Jugend Leipzig. Eine Anfrage der JUNGEN FREIHEIT ließen sowohl die staatliche Universität wie auch die Senatsverwaltung für Wissenschaft, die für die Bildungseinrichtung verantwortlich ist, bisher unbeantwortet. Ob die Veranstaltung mit Geldern der Universität oder der Studenten unterstützt wird, ist unklar.

(Quelle: Junge Freiheit)




Griechenland-Anleihen heiß begehrt?

Die ganzen gleichgeschalteten Medien berichten aktuell in höchsten Jubeltönen, Griechenland sei zurück am Kapitalmarkt, griechische Anleihen seien heiß begehrt und Athen brauche von uns keine Hilfe mehr. Alles Propaganda pur vor den EU-Wahlen. Allgemein bekannt ist doch, daß die Draghi-EZB sämtliche Staatsanleihen garantiert und notfalls aufkauft, wenn sie sonst keiner haben will. Wieviel der Italiener dieses Mal abnehmen mußte, steht nirgends, ist aber auch egal, denn haften tut die EZB, also wir vor allem, sowieso. Alles Lüge und Betrug! Erfreulich ist, wenn man die Kommentare zu den entsprechenden Artikeln liest. Soweit ersichtlich haben alle Leser den Schwindel sofort geschnallt. Ganz so dumm, wie die Journaille glaubt, sind die Leute auch nicht!




Moldawien will Mitglied der EU werden

Der moldawische Ministerpräsident Iurie Leanca (Foto links mit EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy) drängt auf einen Beitritt seines Landes zur Europäischen Union. Nach einem Gespräch mit dem deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier sagt er der Nachrichtenagentur Reuters, die EU „sollte ihr gesamtes Konzept der ‚östlichen Partnerschaft‘ überdenken“. Leanca fordert Deutschland auf, für diese Position innerhalb der EU einzustehen. „Die Vision sollte Moldawien und anderen Ländern die Beitrittsperspektive bringen. Sonst bleiben wir in der Zone der Unsicherheit.“ (Ja, die haben uns auch noch gefehlt!)




PI wirkt: Bürgerprotest gegen islamkonformen Stadtführer in Münster – Auch WDR berichtet

Die Stadt Münster, ursprünglich Hochburg einer wohltuenden Symbiose aus Humanismus und Katholizismus, ist zunehmend auf islamophilen Abwegen. Nachdem die örtliche Universität bereits durch Islam-Skandale erschüttert ist, legt jetzt die Stadtverwaltung nach: Islamophilie als internationales Aushängeschild! Der Grund ist schlichtweg der, dass man die „wohlhabenden“ muslimischen Touristen umwerben möchte. Nackte Frauenarme wurden abgedeckt, Fotos von Pärchen vorsichtshalber gelöscht: Die Stadtverwaltung hat den üblichen Tourismusflyer für arabische Touristen zensiert, die Bürger sind empört.

PI berichtete über den islamkonformen Stadtführer bereits am 26. März, jetzt greift auch der WDR das Thema auf und lässt in einem Beitrag sogar empörte Bürger zu Wort kommen:

Es sind die nackten Zahlen, die überzeugen: Ein Niederländer, der als Tourist nach Deutschland reist, gibt am Tag 46 Euro aus. Ein Reisender aus den Golfstaaten lässt dagegen rund 460 Euro im Land – das zehnfache. Die Stadt Münster hat dies erkannt und will daraus Kapital schlagen. Gutbetuchte Araber lassen sich viel zu selten blicken. Darum hat die Stadt Münster ihren Werbeflyer jetzt ins Arabische übersetzen lassen – und hat an einigen Stellen auch visuell nachgeholfen.

„Wir haben den Hinweis bekommen, dass es viele Fotos, die nackte Haut zeigen, gibt, die man lieber nicht so präsentieren sollte“, sagt die Leiterin der Tourismusbehörde in Münster, Bernadette Spinnen. Der Hinweis stammt vom Islaminstitut der Universität Münster, das die Stadt eigens beraten hat. Als Konsequenz wurde eine Reihe von Bildern ausgetauscht. Die Münsteranerin mit Spaghetti-Träger-Top, das händchenhaltende Paar am Aassee, die Ballett-Tänzerin mit schulterfreier Korsage – all diese Fotos sind raus aus dem Stadtflyer für die arabische Welt. Eine Tänzerin wurde durch die Außenansicht des Theaters ersetzt.

Die Stadt Münster hält die Aktion für unnproblematisch und eine reine PR-Maßnahme. Bei den Bürgern stößt die keuschere Broschüre aber auf Kritik. „Wir sollten uns nicht verstecken, wenn es hier anders aussieht“, sagt ein Passant in der Innenstadt. Eine jüngere Frau sagt: „Wenn die Araber nach Münster kommen, werden die Kellnerinnen auch ärmelfrei sein.“ Ein weiterer wirft der Stadt Münster ebenfalls vor, die Tatsachen zu verdrehen.

Die WDR-Autorin Heike Zafer berichtet weiter, verwechselt aber an einer Stelle „political correctness“ mit „political incorrectness“:

Seit Tagen wird die Leiterin vom Münster-Marketing mit E-Mails konfrontiert und beschimpft, in Zeitungs-Leserbriefen und auf Facebook gibt es wütenden Protest. Ihr wird falsche Rücksichtnahme und political incorrectness unterstellt. „Warum nicht gleich Frauen in Burka abbilden?“, ist in einem Kommentar zu lesen.

Dabei sind maßgeschneiderte Tourismusflyer in anderen Städten längst Realität. In Düsseldorf sind tiefverschleierte Frauen auf der Kö beim Shoppen zu sehen, und in den Prospekten der Stadt Köln tauchen ganz bewusst keine Hinweise auf den Christopher Street Day auf. Niemand will die arabische Kundschaft verschrecken: Araber lieben den Luxus, reisen oft mit dem ganzem Familienclan an und bleiben lange – so die Erkenntnis der deutschen Zentrale für Tourismus. Allein in Düsseldorf konnten sich die Hoteliers im vergangenen Jahr über fast 80.000 Übernachtungen von arabischen Gästen freuen.
Hotelier schult Personal

Davon kann Bernhard Zündel, Manager des Mövenpick-Hotels in Münster, nur träumen. Arabische Gäste sind auch ihm hochwillkommen, natürlich gebe man alles, um die Wünsche der Gäste zu erfüllen. „Wir stellen uns schon darauf ein, wenn wir Gäste haben, die nur weibliches Reinigungspersonal wollen“, erzählt Zündel. Im Ramadan werde das Essen gelegentlich nachts serviert, wenn dass so gewünscht sei. So wissen Zündels Mitarbeiter auch, dass es sich nicht ziemt, der Gattin des Scheichs die Hand zu reichen. In der Minibar darf es weder Sekt noch Bier geben.

Jetzt müssen die arabischen Touristen nur noch kommen. Trotz der Anfeindungen von Bürgern bleibt Bernadette Spinnen vom Münster-Marketing bei ihrem Kurs. Nackte Oberarme in Werbebroschüren für den arabischen Raum bleiben tabu. „Wenn man versucht Veganer anzuwerben, sollte da ja auch keine Dönerbude abgebildet sein“, sagt sie.

Hier der Link zum Artikel und hier der WDR-Audiobeitrag, der noch ausführlicher ist.

Kontakt:

Münster Marketing
Leiterin Bernadette Spinnen
Tel.: 0251 – 4922700
Fax: 0251 – 4927954
E-Mail: spinnen@stadt-muenster.de




Bilkay Öney für schärfere Asylregeln?

Baden-Württembergs Integrationsministerin Bilkay Öney (Foto) hat sich für straffere Regelungen im Asylrecht ausgesprochen. Ja, was ist denn da los, fragen Sie sich? Lesen Sie selbst:

(Von Rechtskonservativer Denker)

Stuttgart – Baden-Württembergs Integrationsministerin Bilkay Öney begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung, die Regeln für Asylbewerber aus Balkanstaaten zu verschärfen. „Ich halte es persönlich für richtig, eine Erweiterung der Regelung zu den sicheren Herkunftsstaaten zu prüfen“, sagte sie den Stuttgarter Nachrichten. Das Asylrecht diene dem Schutz von Menschen, die in ihrer Heimat politisch verfolgt würden, so Öney.

Jetzt wird es gar unglaublich:

Laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sei dies aber bei nahezu 100 Prozent der Flüchtlinge aus den Westbalkanstaaten nicht der Fall.

Die Bundesregierung will angesichts stark gestiegener Flüchtlingszahlen die Länder Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina zu sicheren Herkunftsstaaten erklären. Asylanträge aus diesen Ländern könnten dann schneller bearbeitet, die Flüchtlinge rascher abgeschoben werden.

Doch ganz ohne europäische Kohle geht es dann aber doch nicht:

2013 kam mehr als ein Viertel aller Asylbewerber aus den drei Ländern. „Die Ursachen hierfür liegen in den allgemeinen Lebensverhältnissen dieser Länder begründet, vor allem für ethnische Minderheiten“, sagte Öney. Diese Probleme müssten mit europäischer Hilfe vor Ort angegangen werden. „Das Asylrecht bietet dafür keine Lösung.“

Laut Grundgesetz können Länder als sichere Herkunftsstaaten eingestuft werden, wenn gewährleistet ist, „dass dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet“. Der Gesetzentwurf von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) liegt im Entwurf vor. Gestritten wird in der Großen Koalition noch um die Frage, ob auch Albanien und Montenegro zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt werden sollen. Die SPD lehnt dies ab. Der Stuttgarter Landtag diskutiert an diesem Donnerstag über die Flüchtlings- und Asylpolitik.

Was denken Sie? Notwendiges Zugeständnis an die katastrophalen Flutwellen aus Flüchtlingen oder heiße Luft à la CSU: „Wer betrügt, der fliegt“?




Broder: AfD eine „Knallchargen-Partei“

Auf der Homepage der AfD/Landesverband Niedersachsen war ein Offener Brief an Wladimir Putin von einem linken Altjournalisten, der gelegentlich auch im DKP-Blatt schreibt. Dieser Brief, der Russland in Sachen Krim unterstützt, wurde von ziemlich vielen älteren Bürgern unterschrieben, darunter einige einst Prominente aus allen politischen Richtungen. Nirgendwo steht, daß dies alles AfD-Mitglieder waren. Aber dieser Brief reicht für Broder zum finalen Abschuß: Wer jetzt noch diese Knallchargen-Partei wählt, dem ist nicht zu helfen. Vielleicht ist aber eher Henryk M. Broder nicht zu helfen!

Es ist doch auffällig, wie Broder von Anfang an den „Arabischen Frühling“ unterstützt hat, eine beispiellose, endlose Katastrophe, nicht nur für Nordafrika, sondern auch für uns. Statt Gaddafi sitzen jetzt z.B. eine halbe Million Schwarzafrikaner in Libyen und wollen als Wirtschaftsflüchtlinge nach Europa! Das ist Broder wurscht.

Stattdessen betrieb und betreibt Broder, wie auffallend viele andere jüdische Intellektuelle übrigens auch, den mörderischen Kampf gegen Assad in Syrien. Dabei bezweifelt er öffentlich keine Statistik und sämtliche Toten rechnet er Assad an. Die ganzen verschiedenen Banden von moslemischen Halsabschneidern, von den USA, der Türkei, den Saudis und dem Iran unterstützt, sind offenbar alles seine Freunde. Kritisiert hat er sie jedenfalls nie! Auch daß Erdogan einen Krieg gegen Syrien provozieren wollte, wie kürzlich herauskam – von Broder haben wir dazu nichts gehört!

Und jetzt dasselbe mit Putin. Die NATO mit Waffen nach Polen und zu den Balten, NATO und EU in die Ukraine, die Krim-Abstimmung eine Völkerrechtsverletzung, Russland einschnüren – jede Kriegstreiberei machen Henryk M. Broder und einige andere im Einklang mit der Springer-Presse auf der „Achse des Guten“ gerne mit. Die Krim gehört dem Boxer Klitschko, der Giftspritze Timoschenko oder Obama, aber niemals Putin!

Keine Erinnerung an den Kosovo, den wir Serbien abgenommen haben, kein Wort gegen die Türkei, die seit Jahrzehnten einen Teil Zyperns völkerrechtswidrig besetzt hält und trotzdem ein Kapitel nach dem anderen über den EU-Beitritt verhandeln darf! Entschuldigung, das ist in höchstem Maße unseriös.

Natürlich ist Politik ein brutales Geschäft und kein Kindergeburtstag, aber ein bißchen Fairness gegen politische Gegner und gegnerische Staaten könnte man wenigstens als Journalist einhalten. Die AfD hat das getan, aber die Krim ist für sie nur ein Nebenthema.

Viel wichtiger sind der Euro, wo jetzt wieder auf plumpste Weise versucht wird, Griechenland als gerettet darzustellen, dabei wird alles mit jedem Tag schlimmer. Und abgesehen davon hat auch die AfD das Recht, zu allen möglichen anderen Themen Stellung zu beziehen. Welche Lichtpartei wählt denn das Politgenie Broder, wenn er meint, so abfällig über die AfD und ältere Herren urteilen zu können? Oder ist nicht eigentlich er die Knallcharge?

Und noch eine Klarstellung: PI ist nicht sozialistisch und speziell der Autor dieser Zeilen vertritt unablässig Kapitalismus und freie Wirtschaft und haßt alle rote Politik. Das heißt aber nicht, daß man Putin und den Russen die Krim stehlen muß. Und die USA bestehen nicht nur aus Obama, dem Washingtoner Establishment und ignoranten Republikanern wie John McCain, sondern z.B. auch aus der Tea Party-Bewegung und Ron Paul, die genau gleich gegen die amerikanische Russland-Politik sind wie die AfD! (Hier Broders Artikel, da die inzwischen inzwischen gelöschte AfD-Seite!)




Video: Ex-Moslem Nassim Ben Iman über die Gefährlichkeit des Islams

nassimImmer mehr Ex-Moslems bestätigen genau das, was viele Aufklärer wie DIE FREIHEIT seit Jahren über den Islam verkünden. Aber die Botschaft wird nicht gerne gehört, denn sie ist unangenehm und müsste die regierenden Politiker zum Handeln treiben, und das scheuen sie im Zusammenhang mit dem Islam wie der Teufel das Weihwasser. Sie haben Angst, dass es massiven Aufruhr in den moslemischen Parallelgesellschaften deutscher Städte geben könnte. Die steineschmeißenden, knüppelschwingenden und messernden Salafisten von Bonn und Solingen, die Chaos verursachten und mehrere Polizisten verletzten, erinnerten deutsche Politiker an die brennenden Banlieus von Paris. Außerdem stehen die engen wirtschaftlichen Verbindungen in die islamische Welt mit ihrem vielen Öl, Gas und billionenschweren Beteiligungen an deutschen Konzernen auf dem Spiel.

(Von Michael Stürzenberger)

Daher gilt folgende politische Marschrichtung: Keine Kritik am Islam äußern. Den Islam als friedlich darstellen, nur den „extremistischen radikalen Islamismus“ bekämpfen, der selbstverständlich „nichts mit dem Islam“ zu tun hat und eine „falsche Interpretation“ der „friedlichen Weltreligion“ sei – die größte Lüge des 21. Jahrhunderts.

Gleichzeitig bekämpft man diejenigen, die sich nicht feige wegducken und sich trauen, die Wahrheit über den Islam zu sagen. Man stellt sie unter Verfassungsschutzbeobachtung, diffamiert sie, grenzt sie gesellschaftlich aus und versucht ihre berufliche Existenz zu vernichten. Dies wird einmal in den Geschichtsbüchern des 21. Jahrhunderts als großes Unrecht dargestellt sein.

Im dritten Teil des Gespräches geht Nassim Ben Iman auf die Verhüllung von Frauen und sogenannte „Ehrenmorde“ ein, die auch seiner Meinung nach sehr viel mit dem Islam zu tun haben. Höchst interessant auch seine Beschreibung eines afghanischen Ex-Moslems, der zum Christentum konvertierte und Nassim in Deutschland von seinem neuen Glauben überzeugen wollte, ohne zu wissen, wer er ist. Nassim hörte dem Afghanen interessiert zu und sagte ihm dann, er brauche sich keine Mühe zu geben, denn er sei schon ein Christ.

Außerdem bekräftigt Nassim, dass das Wegschauen von deutschen Politikern beim Thema Islam sehr gefährlich sei. Der moslemische Terror schreite weltweit an allen Schnittstellen mit nicht-islamischen Gesellschaften voran und die ersten Anschläge würden auch in Deutschland nicht mehr lange verhindert werden können.

In diesem dritten Teil des ausführlichen Gespräches mit einem der führenden deutschen Islam-Aufklärer geht es auch um die Initiative des russischen Präsidenten Vladimir Putin, der eine Allianz westlicher Führer gegen die weltweite Christenverfolgung fordert:

Teil 1 des Gespräches mit Nassim Ben Iman

Teil 2 mit Schwerpunkt auf die unangemessene Verfassungsschutz-Beobachtung der FREIHEIT

(Kamera und Videoschnitt: Manfred Schwaller)




Regierung plant Staatskraftwerk

Der 1. April ist vorbei, aber offenbar meint die WELT das wirklich: Die Bundesnetzagentur hält die Stromversorgung Süddeutschlands im Winter mittelfristig nicht mehr für uneingeschränkt sicher. Der Grund ist, dass immer mehr konventionelle Kraftwerke im Zuge der Energiewende aus dem Markt gedrängt werden. Deshalb empfiehlt die Aufsichtsbehörde über den Energiemarkt der Bundesregierung, den Bau eines Reservekraftwerks „administrativ“ zu veranlassen, um Stromausfälle im Winter 2017/2018 zu verhindern. Die Ausschreibung zum Bau des ersten staatlichen Kraftwerkprojektes der Nachkriegszeit wird von der Behörde bereits vorbereitet…

Das darf doch wohl nicht wahr sein! Mit einem Federstrich könnte man einfach zum Nulltarif die Laufzeit der Atomkraftwerke verlängern oder einem Kraftwerksbetreiber billig ein bestehendes Kohle- und Gaskraftwerk abkaufen und fertig! Was natürlich nichts daran ändert, daß die ganze Energiewende von A bis Z ein idiotisches Desaster ist!