imageBekir Yilmaz [Foto r.], der Präsident der Türkischen Gemeinde zu Berlin, schrieb auf Facebook: “Gunnar Schupelius ist ein ‘Brandstifter’ wie er im Buche steht…” Das war am 28. September um 21.47 Uhr. Ich forderte Herrn Yilmaz auf, diesen Eintrag zu erklären. Daraufhin schrieb er mir am 1. Oktober per E-Mail, er habe das Wort Brandstifter “bereits entfernt”. Warum hat mich der Präsident der ehrwürdigen Türkischen Gemeinde so aggressiv beleidigt?

Das kam so: Am 24. September hatte das Bundesarbeitsgericht der evangelischen Kirche recht gegeben, die von einer muslimischen Angestellten verlangt hatte, während der Arbeit das Kopftuch abzulegen. Bekir Yilmaz erklärte daraufhin öffentlich per Presseerklärung, dieses Urteil führe zu “Ausgrenzung und Isolation der Muslime in Deutschland”, denen nun weniger Rechte zugesprochen würden als dem “gemeinen Bürger”.

Dagegen argumentierte ich, die Kirche habe doch wohl das Recht, von ihren eigenen Mitarbeitern Zurückhaltung zu verlangen. Außerdem sei die Behauptung schlichtweg falsch, das Urteil würde die Rechte der Muslime in Deutschland beschneiden. Ich warf Herrn Yilmaz vor, das Augenmaß zu verlieren und äußerte die Vermutung, die Funktionäre der Türkischen Gemeinde würden sich fundamentalistisch geben wollen.

Für diese Meinungsäußerung beschimpfte mich Herr Yilmaz als „Brandstifter“. Er warf mir außerdem vor, “dämliche Kolumnen” zu schreiben und über meine “falschen Behauptungen” eine “Art Abstimmung vollführen zu lassen”, womit er die Leserbefragung in meiner Kolumne meint.

Yilmaz schließt seine Mail mit dem Hinweis, er hoffe, dass ich “in Zukunft nichts schreiben” werde, “was das Zusammenleben gefährdet”. Das hatte ich auch nicht vor, denn das habe ich noch nie getan. Ich äußere frei meine Meinung. Damit scheint Herr Yilmaz Schwierigkeiten zu haben.

Offenbar vergreift er sich auch nicht nur mir gegenüber im Ton. Den Berliner CDU-Politiker Burkhard Dregger griff er an, als der einen “Sechs-Stufen-Plan zur Bekämpfung des Islamismus” vorlegte. Am 24. Juli 2014 postete Yilmaz, Dregger wolle Muslime “für eigene Interessen separieren” und fügte hinzu: “Wer die Sorgen der Muslime nicht teilt, der braucht auch mit deren Solidarität nicht zu rechnen.”

Am selben Tag wurde Yilmaz noch ausfälliger. Wieder auf Facebook, dieses Mal gegen den Berliner Muslim Ahmad Mansour, der gegen Antisemitismus kämpft. “Sie haben es nötig, gegen die Werte der Muslime zu hetzen”, schrieb Yilmaz und fügte hinzu: “Wenn sich einer einmal verkauft, dann steht er immer zum Verkauf bereit…”

Die Türkische Gemeinde zu Berlin ist ein Dachverband, dem rund 80 Organisationen angehören, nicht nur muslimische, sondern auch weltliche, denn weder empfinden sich alle Türken in Berlin als religiös noch sind auch alle Muslime. Wer sich wiederholt solche Entgleisungen erlaubt, wie Bekir Yilmaz, sollte der Präsident dieses großen Dachverbandes bleiben oder muss er abgelöst werden? (Hier geht es zur Schupelius-Kolumne!)

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58 KOMMENTARE

  1. Yilmaz schließt seine Mail mit dem Hinweis, er hoffe, dass ich “in Zukunft nichts schreiben” werde, “was das Zusammenleben gefährdet”.

    Die übliche mohammedanische Drohung bemerkt, notiert und gespeichert.

  2. Bin mal gespannt, wie lange Schupelius sich noch hält. Denke, das Schicksal von Nicolas Fest wird auch ihn ereilen. Bild und BZ werden von den Mommies noch nicht mal 1 oder zwei schreibende Feigenblätter gegönnt.

  3. Ich wünsche mir für die Zukunft, daß vom Islam und den Moslems nichts geschieht, was das Zusammenleben mit uns Bio-Deutschen und all den anderen Migranten, von denen es keine täglichen Schlagzeilen gibt, gefährdet.

  4. #3 Nina (06. Okt 2014 10:57)
    Habt Ihr eigentlich gesehen, dass der FC Bayern auf Facebook seinen muslimischen Fans zum Opferfest gratuliert hat? Der Beitrag hat 124.000 gefällt-mir Angaben. https://www.facebook.com/FCBayern/photos/a.169308173085882.45784.141973839152649/999671813382843/?type=1&theater
    ………………………………

    Was das wieder Rolexuhren einbringt, respektive kostet!
    Vielleicht gelingt es uns dadurch, Katar endlich in die Pleite zu treiben, indem alle Bayernfans geschlossen die Frequenz der Islamspeichelleckungen auf 5mal pro Tag erhöhen und dass wir aus jedem Bayernfan einen authentischen Rummenigge oder Kaiser Beckenbauer machen mit Anspruch auf je 2 Rolex und 14 Tage Präsidentensuite in Doha, pro Arm versteht sich.

    Und Sklavenarbeit, auch die gibt’s nicht die Spur in Katar, genausowenig wie Dauer-EPO-Eigenblut-transfusionen für Islamischen Terrorismus. Do hoat d’r Beckenbauer sowas von recht, Hauruck, Islam marschiert uff Fürstenfeldbruck! Oder hätte einer von uns sowas je gesehen?

  5. Islam schafft Probleme, die wir ohne Islam nicht hätten. Wie schön waren die Zeiten, als der Islam noch nicht zu Deutschland gehörte …

  6. Ist doch klar dem türkischen Herrenmenschen haben alle Untertan zu sein. Was regt man sich auf über das Herrenmenschengehabe?
    Was macht denn der Ober-Guru aller Türken, der ist doch genau der selbe Trampel. Ein Träumer von einem osmanischen Reich. Die haben doch alle das selbe Ziel: ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT!

    Es sind offenbar viele zu doof um zu erkennen was Integration ist. Die Nichtanpassung und Forderung immer neuer religiöser Rücksichten ist jedenfalls das Gegenteil und jeder Islamgipfel in Berlin ist einer zu viel, denn danach wird sich immer noch weniger integriert.
    Sagt denen doch endlich mal ganz klar RELIGION IST PRIVATSACHE und nicht dazu da um die staatliche Exekutive zu drängen auf religiösen Blödsinn Rücksicht zu nehmen!!!

  7. Der Diplom-Kaufmann Yilmaz kam 1979 als 13-Jähriger nach Deutschland, machte in Wedding das Abitur und studierte Betriebswirtschaft. Heute ist er Chef einer Gebäudereinigungsfirma, mit rund 70 Mitarbeitern. Neben ihm sind im jetzigen Vorstand zehn von zwölf Mitgliedern neu. Sie sind überwiegend im Kindesalter nach Deutschland gekommen oder hier geboren.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/ein-kaufmann-auf-reformkurs-die-tuerkische-gemeinde-hat-einen-neuen-vorstand/1091744.html

    Klarer Fall von Sippen-/Ketteneinwanderung nach Deutschland, obwohl spätestens (!) mit dem Anwerbestop 1973 sämtliche türkischen „Gastarbeiter“ wieder in ihre Heymat hätten retournieren sollen.

    Auch die Türkische Gemeinde Berlin ist – wie alle tausende Türkverbände inkl. Ditib – nichts anderes als eine 5. Kolonne Ankaras, die an der Islamisierung und Türkisierung Deutschlands wühlt.

  8. Neuer Hetzmuezzin der Türkischen Gemeinden noch vortrefflicher als Kolat.

    Den begnadeten Hetzer Kenan Kolat durch einen entsprechenden Nachfolger zu ersetzen, war für die Türkischen Gemeinden Berlin wohl kein einfaches Geschäft, und doch muss man jetzt, nach dem die Schonzeit für Füchse nun vorüber ist, mit Anerkennung und einem Anflug von Bewunderung feststellen, dass es der diesbezüglich recht anspruchsvollen Türkischen Gemeinde exzellent gelungen ist, in dieser Angelegenheit wieder einen ebenso begnadeten Griff in die Jauchegrube zu tätigen:
    Bekir Yilmaz, der Präsident der Türkischen Gemeinde zu Berlin.
    Ein absoluter Hattrick der Mann: er kam, sah und siegte!

    Nehmen Sie nur mal zum Beispiel diesen Orginal Yilmaz-Käse-Börek hier, ein Präziose an Frommbeter-Lynch-Justiz, ein echtes Kleinkunstwerk eines Hetzer-Bilal-Rufs; und die VERFÜGBARKEIT dieses engagierten Mannes, und seine f(l)unkelnden Verlautbarungen allerorten, ein wahrer ‘Sesam Öffne dich‘.
    Nur halt die fehlende Mund-und Klauenseuchenhygiene!!

  9. #2 Biloxi (06. Okt 2014 10:52)

    „Was für eine abstoßende Visage.
    (Ui, ui, hoffentlich ist das jetzt nicht „rassistisch“.)“

    Ich würde seine Gesichtszüge als haßerfüllt
    beschreiben.

  10. Hier der dazu passende Witz des Tages:

    Der Pisser

    von Sibylle B. am 21. November 2002 in Definitionen, Für Erwachsene, Kind & Kegel

    Die Lehrerin kommt in die Klasse, als sie vor der Tafel eine große Pfütze findet. Sie setzt ich und fordert die Kinder auf: So, Kinder wir schließen jetzt alle die Augen und in dieser Zeit hat der Täter, der diees Pfütze gemacht hat Zeit sie wegzumachen.

    Als alle Augen zu waren hörte man das Rutschen eines Stuhles, anschließend ein Tappen Richtung Tafel, danach einen Reisverschluß etwas plätschern wieder einen Reißverschluß und ein Quitschen. Danach wieder ein Tappeln und das Rutschen eines Stuhles. Alle öffneten nun die Augen und was sahen sie alle vor der Tafel. Eine zweite Pfütze und an der Tafel stand: Der unheimliche Pisser hat wieder zugeschlagen.
    http://www.witz-des-tages.de/definitionen/der-pisser/

  11. Man kann es nicht oft genug wiederholen:
    Die Islamverbände vertreten den Islam, es gibt nur einen Islam!
    Die Islamverbände Lösen keine Probleme sie sind ein großteil des Problems.
    Fazit, alles was aus Richtung dieser sogenannten Verbände kommt Dient immer und ausschließlich den Interessen des Islam.
    Heimat lose Schurken wissen gar nicht was ein gesundes Gemeinwesen ist.
    Wo ist eigentlich der Beitrag zur Integration? (Ist eine Bringschuld liebe Islamische Brandstifter.)
    Doch wohl nicht der Tag der offenen Moschee am Tag der Deutschen Einheit?

  12. Frage an den Yilmaz: Werden demnächst von DITIB, „Milli Görüs“ oder „Muslimbrüdern“ in Deutschland deutlich sichtbar praktizierende Christen eingestellt? Diese unverschämten Forderungen liegen immer schön auf der Linie des Systems Einbahnstraße. Die dummen Mehrheits“kartoffeln“ sollen gefälligst das Anspruchsdenken mohammedanischer Orientalen erfüllen. Wieso treten eigentlich die orientalischen Christen hierzulande nicht ansatzweise so dreist auf?

  13. Schupelius sollte nun wirklich wissen, dass „Brandstifter“ ein wissenschaftlicher Fachbegriff ist, mit dem geschützte Gruppen sowohl ihre Interessen als auch ihr stets und immer positives Selbstbild gegen jede Kritik von Außen verteidigen.

    Wir wissen inzwischen, denn die Wissenschaft hat das festgestellt,dass wir Fremdes annehmen, wertschätzen und respektieren müssen ohne zu fragen was wir da eigentliche annehmen, wertschätzen und respektieren.

    Erst kürzlich machte Wolfgang Benz uns darauf aufmerksam. dass jede Frage, jeder unerlaubte Blick hinter den Vorhang nichts als Hass auslöst, der automatisch in Vernichtung endet.

    Regeln:

    Es gibt am „Anderen“ nichts zu hinterfragen oder gar zu kritisieren. Der „Andere“ ist entweder so wir wir (also wir) oder besser als wir (eigentlich immer).

    Wir sind niemals die „Anderen“, denn WIR sind unter den Anderen niemals der zu respektierende „Andere“, also immer zum Abschuss durch die „Anderen“ freigegeben.

    Der von keiner Sympathie getrübte Blick der „Anderen“ auf uns macht uns besser, da er unsere Hässlichkeit enthüllt – unsere Sicht auf die „Anderen“ und uns selbst ist nur durch die Augen der „Anderen“ zulässig, da der Blick auf uns selbst und die „Anderen“ durch unsere Augen nur Ismusse und eurozentrischen oder gar deutschen Chauvinismus erzeugt, der zwangsläufig zu Ausgrenzung und zur Vernichtung der „Anderen“ führt.

    Es wundert mich fast, dass Schupelius sich so bildungsfremd gibt, aber ab und an muss man den dummen Leser ja mitnehmen indem man ein Stück weit auf ihn zugeht um ihn dann bei der Hand nehmen und ins Licht führen zu können.

  14. Bekir Yilmaz „…hoffe, dass ich ‚in Zukunft nichts schreiben‘ werde, ‚was das Zusammenleben gefährdet … Wer die Sorgen der Muslime nicht teilt, der braucht auch mit deren Solidarität nicht zu rechnen.‘ ”

    Bekir Yilmaz – ein vorbildhafter Landnehmer, wie er im islamischen Eroberungshandbuch steht: unverschämt u. undankbar, jammernd u. anklagend, drohend u. hetzend; andernsfalls hätte er es auch nicht zum Präsidenten der Türkischen Gemeinde zu Berlin e.V. gebracht.

  15. #4 7berjer (06. Okt 2014 10:59)
    #2 Biloxi
    ———————-

    Ein neuzeitiger Janitschare, Typ: Graues Wölfchen

    :mrgreen:
    ________________

    Jedenfalls kein Gott Adonis, dann doch eher Isis!

    Aber einigen wir uns auf einen ausgewachsenen mausgrauen Chiwawa. Jenes scheue Hunde-Reh unter den Grauen Wölfen mit dem treu-doofen ‚damit ich dich besser Fressen kann‘-Blick.

    Und sicher leidet der unter einer Kläff- und Beiß-Profilneurose mit Zwangsstörung im Dauer-Männchenmachen.

  16. Das liegt an dieser „Religion“, die vollkommen auf weltliche Macht ausgerichtet ist. Die Menschen, die diesen Kult verinnerlicht haben und ihm folgen, sind von diesem Ungeist vergiftet. Wenn man sich die Islamischen Gesellschaften anschaut, ihre Agressivität und Primitivität, dann sieht man die Früchte und wie dieser Kult das Zusammenleben zerstört.

  17. Ich frage mich, warum Leute wie Yilmaz, Mazyek oder Kolat immer so aussehen, dass man mit ihnen ohne weitere Maske sofort die Rolle des Bösewichts in einem Gangsterfilm besetzen kann.

  18. Wie’s scheint,
    formieren sich nun
    so langsam die Fronten.
    Der Kulturkampf kann nun endlich
    beginnen. Und der ist längst überfällig.
    Andernfalls ergeht es uns, wie im
    Strategem 36 von Sun Tsu
    vorgezeichnet – nämlich
    Den Wirt zum Gast
    machen !

  19. Wenn in nicht allzu langer Zeit diese tausenden,uns im Nacken sitzenden und ständig fordernden Gemeinden,ihr Ziel erreicht haben,dann könnten sie sich um ihren Kopf schreiben,Herr Schupelius.

  20. Ich glaub ich muss mich jetzt entschuldigen: Ich hab gerade das ganze in schwerem materiellen und vor allem geistigen Pauperismus dahinsiechende Prole-und Prekariat beleidigt, in dieser einen Person Yilmaz, verdammt. Und schlimmer noch, die ganze Rasse aller Muslime, und die großartige Kültüri-Nation Türkiye. Dabei wollte ich mit meinem eigenen bisher ungeschächteten Kopf gar nicht mehr so unislmisch unvorsichtig umgehen. Sorry Türken sorry Muslime, mein Fehler!!!

    Deshalb möcht ich nochmal festgestellt wissen, ganz offiziell: Niemand kann was für seine Unbildung, Nichtschulabschlüsse, angeborene oder etwa religiös gar zuerworbene Dummheit. Das ist wohl so gottbefohlen und unabänderlich als wie am aller ersten Tag. Wie halt ein jeder Mist wirklich Echtes aus Natur oder Gott und so.

    Deshalb ein tiefes dreifaches Mea culpa meinerseits! speziell an unser muslimischen Mitbürger, und ganz speziell auch aus Türkyie.

    Lediglich für seine Bildung trägt der Mensch als solcher Verantwortung! Und nur sowas ist notfalls als Schuld zuschreibbar, zum Beispiel bei ganz Hartnäckigem Kuffrtum!

  21. #26 Rohkost (06. Okt 2014 12:27)

    Besonders typisch für dieses politbestellte Stück Toilettenpapier aka „Studie“:

    Bereits vor der Untersuchung wurden die Forscher dazu verpflichtet, die Fragen der Studie mit dem Zentralrat der Sinti und Roma in Deutschland abzustimmen.

    Ist so, als würden ein Häusler und ein Benz dazu verpflichtet, sämtliche ihrer „Studien“ über Rächtz mit der NPD-Spitze abzustimmen.

  22. Ich ließe mich mit einem Muselmanen gar nicht erst auf eine Diskussion ein. Wenn es dem Osmanen hier nicht paßt, dann kann er zum Bosporus zurückkehren, aber schnell!

  23. DAS ist ein WAHRER MUSLIM!
    Schaut euch den aggressiven Gesichtsausdruck des Koran Gläubigen an!

  24. @#28 Babieca (06. Okt 2014 12:37)

    Genau deshalb werden solche Studien als ‚Auftragsstudien‘ bezeichnet.
    Es ist schon sehr selten, dass dieses Vorgehen mal so offenbart wird. Denn die Wissenschaftler verbauen sich ja zukünftige Drittmittelprojekte dieser Art, auf die sie aber wegen der Unterfinanzierung der Forschung angewiesen sind.

  25. Typische Reaktion für diese intellektuell eher unauffälligen Zeitgenossen.

    Kein Wunder,hat doch diese Ethnie auf Grund der engen Blutlinien durch Verwandtenheirat einen allenfalls durchschnittlichen IQ.

    Das sollte man bei einer Kritik doch entschuldigend berücksichtigen.

  26. OT

    Ein neuer Text von Hamed Abdel-Samad über die Bande der deutschen Islamfunktionäre:

    Drei Jahre lang saß ich mit Vertretern der Islamverbände in der Islamkonferenz an einem Tisch. Das Thema Kampf gegen Radikalisierung und Antisemitismus war eins der Themenbereiche der zweiten Islamkonferenz. Die Islamverbände haben kaum Impulse und keine Lösungsansätze für diese Probleme entwickelt, beschwerten sich sogar ständig, dass diese Themen überhaupt zur Konferenz gehören. Auch das Thema Gleichberechtigung von Mann und Frau war für sie ein Leidthema. Der Zentralrat der Muslime blieb der Konferenz fern, weil er sowohl gegen die Themenauswahl als auch gegen die Teilnahme von Islamkritikern war.

    Also genau der Aiman Mazyek, der jetzt ununterbrochen jault, daß die Polizei/“der Staat“ nicht mehr gegen die „Radikalisierung“ tut, weil die armen, armen Mohammedaner das nicht schaffen, da sie nur ehrenamtlich arbeiten.

    In der neuen Auflage der Islamkonferenz wurden all diese Themen auch gestrichen, als hätte man sie alle schon gelöst. Jetzt wird nur über Islamunterricht, Imam-Ausbildung, muslimische Seelsorge und Wohlfahrtsverbände geredet

    Also genau der Aiman Mazyek stemmt das mit seinem Laden mühelos, der (jetzt kommt der Refrain von oben) aber ununterbrochen jault, daß die Polizei nicht mehr gegen die „Radikalisierung“ tut, weil die armen, armen Mohammedaner das nicht schaffen, da sie nur ehrenamtlich arbeiten. Die Islamisierung schaffen sie ganz ehrenamtlich aber ohne die geringsten Probleme.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article132932718/Das-Funktionaersproblem-im-deutschen-Islam.html

    Islam ist Islam.

  27. Anzahl der Mitglieder der politischen Parteien in Deutschland.

    Grafik:
    (Stand 31.12.13)
    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1339/umfrage/mitgliederzahlen-der-politischen-parteien-deutschlands/

    Die Piraten hatten in ihrer Hochzeit im Jahre 2012 gut 34000 Mitglieder von denen aber nur ein Drittel Mitgliedsbeiträge gezahlt haben soll.
    Die nichtzahlenden Mitglieder waren mit Sicherheit Leute ,die auf ein bedingungsloses Grundeinkommen spekuliert haben, für das die Piraten eintraten.

    Für die AfD ist auf jeden Fall bei den Mitgliedszahlen eine Menge Platz nach oben.
    Siehe „Grüne“ und „Linke“ .

  28. UNBEDINGT LESEN !!!!!!!!!!!!

    Die Macht konservativer Islamverbände
    ( Von Hamed Abdel-Samad )

    Drei Jahre lang saß ich mit Vertretern der Islamverbände in der Islamkonferenz an einem Tisch. Das Thema Kampf gegen Radikalisierung und Antisemitismus war eins der Themenbereiche der zweiten Islamkonferenz. Die Islamverbände haben kaum Impulse und keine Lösungsansätze für diese Probleme entwickelt, beschwerten sich sogar ständig, dass diese Themen überhaupt zur Konferenz gehören. Auch das Thema Gleichberechtigung von Mann und Frau war für sie ein Leidthema. Der Zentralrat der Muslime blieb der Konferenz fern, weil er sowohl gegen die Themenauswahl als auch gegen die Teilnahme von Islamkritikern war.

    In der neuen Auflage der Islamkonferenz wurden all diese Themen auch gestrichen, als hätte man sie alle schon gelöst. Jetzt wird nur über Islamunterricht, Imam-Ausbildung, muslimische Seelsorge und Wohlfahrtsverbände geredet: Also nur über das Geschäft. Mit dem Einfluss auf die Lehrinhalte und Lehrer in der Schule gewinnen die Islamverbände die Kontrolle über die muslimischen Kinder. Durch die Seelsorge wird ihnen Zugang zu den Gefängnissen gewährt. Mit den Wohlfahrtsverbänden ist ihnen die Kontrolle über die älteren Muslime sicher. Und somit halten sie die gesamte muslimische Familie fest im Griff. Der Staat liefert somit die Mehrheit der Muslime diesen Organisationen aus und vertieft somit die Islamisierung. All das geschieht im Namen der Integration.

    Die Gefahr endet auch nicht hier. Die meisten dieser Verbände predigen einen konservativen Islam mit traditionellen Rollenvorstellungen. Auch wenn die meisten von ihnen nicht direkt zur Gewalt aufrufen, wird Dschihad prinzipiell nicht abgelehnt. Sie können ihren Anhängern nicht sagen, dass ihr größtes Ziel, die Miete für die Moschee- und Verwaltungsräume jeden Monat pünktlich zu bezahlen, sei. Um Spenden aus den Reihen der Migranten und aus den reichen Golfstaaten zu sichern, müssen die Verbände das Gefühl vermitteln, dass sie ein großes Pan-Islamisches Projekt anstreben und dass sie die Vorhut der islamischen Revolution seien.

    Da sie dies nur predigen aber nie in die Tat umsetzen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich an deren Rändern Radikale zusammentun und eigene Initiativen gründen. In den 90er-Jahren spaltete sich die Sekte des Kalifat-Staates unter der Führung des Predigers Metin Kaplan in Köln von der türkischen Millî-Görü?-Bewegung ab. Kaplan ernannte sich zum Kalifen und rief zur Ermordung von Halil Ibrahim Sofu auf, einen weiteren Prediger, der sich in Berlin zum Gegen-Kalifen ausrief.

    Heute sind Salafisten und Dschihadisten das Ergebnis des Spagats der Islamverbände zwischen staatstragender Politik und revolutionärer Rhetorik.

    Bei Rhetorik bleibt es allerdings nicht immer. Zum Islamrat (Mitglied des Zentralrats der Muslime) gehört auch die Islamische Glaubensgemeinschaft Deutschlands (IGD), der deutsche Flügel der Muslimbrüderschaft. Aus dem Kreis der Familien der deutschen Islamisten Samuel W. und Max P. erfahren wir, dass sich die beiden Studenten aus Sachsen erst radikalisiert hatten, nachdem sie Kontakt zum islamischen Zentrum in Dresden hatten und dort einige Tage übernachtet haben. Kurz danach sind sie verschwunden und tauchten als islamische Kämpfer in Syrien auf. Das islamische Zentrum Dresden pflegt laut Verfassungsschutz beste Kontakte zu der Muslimbruderschaft.

    Außergewöhnliche Zeiten brauchen außergewöhnliche Maßnahmen. Eine wehrhafte Demokratie muss neue Wege finden um der Radikalisierung junger Muslime entgegenzuwirken. Das Recht auf Religionsfreiheit muss genauer definiert werden. Die Vorzüge des Rechtsstaats dürfen nicht pervertiert werden, um radikale Strömungen und Individuen vor Verfolgung zu schützen. Moscheen sollten künftig nur mit staatlichen Lizenzen arbeiten. Die Moschee die Hass und Dschihad predigt muss sofort geschlossen werden.

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article132932718/Das-Funktionaersproblem-im-deutschen-Islam.html

    gruss

  29. … dass man mit ihnen ohne weitere Maske sofort die Rolle des Bösewichts in einem Gangsterfilm besetzen kann.
    #21 KDL

    Vor einigen Jahren sah ich mal eine Talkshow, in der ein Theatermann gefragt wurde, welche Rolle man mit welchem Politiker besetzen könnte. Er meinte:

    Trittin = Robespierre (sehr treffend!)

    Merkel = Elisabeth III. o. ä., was von Shakespeare (sorry, da bin ich etwas schwach)

    Steinmeier = da biete sich eigentlich nichts so richtig an, der könnte aber gut einen Knappen geben (hehe!)

    Westerwelle = dazu falle ihm nur die Rolle des Schlawiners ein. Hehehehehe!

    Übrigens kommt mir in der öffentlichen Diskussion viel zu kurz, daß es Westerwelle war, dem die FDP ihren Exitus zu verdanken hat.

  30. Lesenswert auch die Kommentare da drunter

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article132932718/Das-Funktionaersproblem-im-deutschen-Islam.html

    wie z.B

    Eine Religion, die ihren Anhängern so viele Vorschriften macht, wie der Islam, kann ich schwerlich noch als Religion verstehen. Und wenn man sich die neueren Suren so anschaut, die ja die älteren ersetzen, bleibt von Friedfertigkeit nicht viel übrig.
    Eine Vereinigung deutscher Bürger, die die Aussagen in der Satzung hätte, wie sie im Koran stehen, wäre nach 24 Stunden verboten und die Mitglieder wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung verhaftet.

    Gruss

  31. Bekir Yilmaz erklärte daraufhin öffentlich per Presseerklärung, dieses Urteil führe zu “Ausgrenzung und Isolation der Muslime in Deutschland”, denen nun weniger Rechte zugesprochen würden als dem “gemeinen Bürger”.

    Wer ist denn hier der Brandstifter?

    Yilmaz ist es, der erklärt, dass sich Mohammedaner von der Gesellschaft, in die sie alle aus freien Stücken eingewandert sind und um Aufnahme gebeten haben, distanzieren, wenn unsere Gesellscjhaft ihre mitgebrachten mohammedanischen Regekn und Vorschriften nicht berücksichtigen will.

    Ausserdem, was soll das Geschwätz von Rechten?
    Ein Deutscher bzw. Nichtmohammedaner darf, sollte er so schräg im Kopf sein, das zu wollen, doch das Kopftuch in diesem Krankenhaus auch nicht tragen.
    😉

    Und wie ist das?

    In welchen Moschee arbeiten ein Nichtmohammedaner und in welchen türkischen Kültürvereinen arbeiten Deutsche?

    Und warum brauchen Türken in Deutschland zwei Präsidenten?

    Fragen über Fragen…und keine sichtbare Integration dieser Leute in die Gesellschaft, welche sie selbst um Aufnahme gebeten haben.

  32. Warum wird eigentlich das Zusammenleben gefährdet wenn eine Mohammedanerin in einem evangelischen Spital die Kopfwindel abnehmen muss?

    Das Zusammenleben wird in erster Linie durch Organisationen wie die Türkische Gemeinde oder islamische Glaubensgemeinschaften gefährdet, deren einziges Ziel es ist Integration zu verhindern und Islamisierung zu betreiben!

  33. Als SW-Bild und ohne Kinnbart erinnert mich irgendwie ….. ach nein, das ist ja schon gut 80 Jahre her. Obwohl von der Retorik her …

  34. boah eye, ein Moslem verlangt, dass in einer kirchlichen Einrichtung ein islamisches Kopftuch zu akzeptieren zu sein hat. Zeigt ja echt viel Respekt der Moslems vor der christlichen Kultur ihrer Wirte.

  35. Wenn ich es richtig gelesen habe, ist Yilmaz Vorsitzender und Sprecher für über 80 Muslimische Vereine.
    Meine Frage an Herrn Yilmas

    Wieviele Christen und Juden arbeiten für Ihre Gemeinden und Moscheen?
    Was sagen die Muslime wenn diese ( Nichtvorhandenden) Mitarbeiter mit großem Kreuz an der Kette oder Kippa zur Arbeit kommen.
    Diese Beten dann dort natürlich regelmäßig.
    Die Christin mit Kniefreiem Rock, Sexy Top und dem Kreuz über die gut sichtbaren Wölbungen des Tops.
    So betete die vor dem Essen im Gemeinschaftsraum um dann in Ruhe Ihr Schweineschnitzel zu Essen.

    Lieber Herr Yilmas, und andere, sobald dieses Normalität in den Muslimischen Gemeinden ist, dürft Ihr Euch gerne darüber beschweren das in Christlichen Einrichtungen Kopftücher nicht gerne gesehen sind. Bis dahin kann ich Ihnen nur sagen: “ halten Sie Ihr unverschämtes, rassistisches Maul“

  36. Ist der da oben auf dem Foto etwa ein Onkel von Mesut Özil ?

    Eine gewisse Ähnlichkeit ist da wahrhaftig vorhanden 🙂

  37. #16 JeanJean

    Stark! Denk- und Herangehensweise erinnerten mich, tatsächlich und ohne jede Ironie, an Nietzsche. Jedenfalls kam mir dieser Name in den Sinn.

    II
    Ist so, als würden ein Häusler und ein Benz dazu verpflichtet, sämtliche ihrer “Studien” über Rächtz mit der NPD-Spitze abzustimmen.
    #28 Babieca

    Ja, Treffer! Was für eine Farce.

  38. Die halten uns kollektiv für strohdumm und glauben, wir würden diese schleichende Unterwanderung nicht durchschauen. Unverschämtheit.

    Der Islam ist der gefährlichste Rechtsextremismus der Welt

    beweisen Sie das Gegenteil, Herr Gemeinderat, oder verschwinden Sie.

  39. #39 antivirus
    Oh, der Kommentar gefällt mir. Bin immer auf der Suche nach kurzen eingänglichen Vergleichen.
    Eine Religion, die ihren Anhängern so viele Vorschriften macht, wie der Islam, kann ich schwerlich noch als Religion verstehen. Und wenn man sich die neueren Suren so anschaut, die ja die älteren ersetzen, bleibt von Friedfertigkeit nicht viel übrig.
    Eine Vereinigung deutscher Bürger, die die Aussagen in der Satzung hätte, wie sie im Koran stehen, wäre nach 24 Stunden verboten und die Mitglieder wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung verhaftet.

    ——————–
    Man fasse sich an den Kopf, dass manche die gewaltverherrlichenden Surren vielleicht noch als „temperamentvoll“ bezeichnen.
    Wenn nur wenige Deutsche dies erkennen können/wollen…. sind wir dann eine Minderheit? Genetisch bedingt? Werden wir, wenn der Vernichtungstag naht, alle zusammen gen Osten ziehen mit unseren Wagen? Oder vorher ins Weite fliegen? Solche Vorstellungen habe ich fast täglich. 🙁 🙁

  40. Warum hat mich der Präsident der ehrwürdigen Türkischen Gemeinde so aggressiv beleidigt?
    ————————————————
    Ich überlege gerade, wo es wohl „ehrwürdige“ türkische Gemeinden in D geben könnte.

  41. „Warum hat mich der Präsident der ehrwürdigen Türkischen Gemeinde so aggressiv beleidigt?“

    Kurz gesagt deshalb: Weil JEDE islamische Forderung (aus Sicht der Rechtgläubigen) gerechtfertigt ist, und jede Ablehnung durch die Kuffar eine grobe Bleidigung der islamischen Herrenmenschen.
    Außerdem möchte er sich bei seinem Vorgesetzten Sultan Erdogan als gestrenger Statthalter in Bürlin empfehlen.

  42. Typisch für fast alle Muslime. Frech und dreist ein Lüge behaupten, dann abwarten was passiert. Passiert nichts kommt bald die nächste Dreistigkeit hinterher. Schlägt ihnen Gegenwind ins Gesicht, machen sie den Rückzieher und versuchen etwas Anderes.

    Meistens werfen sie ihren „Gegenern“ genau ihre eigenen Unzulänglichkeiten vor und nehmen das Gute für sich in Anspruch: „Islam sei Frieden“.

    Also wer hat eigentlich damals Herr Schupelius sein Auto in Brand-gestiftet?

  43. Absolut zu begrüssen ist das Abstimmungsergebnis in der BZ:

    Über 2000 (93,46%) „Schupelius hat Recht“-Stimmen zu ca. 140 (6,54%) Gegenstimmen.

    Yilmatz raus!
    😉

  44. Kopftuch in kath. Einrichtung? Da hätte man doch auch im Bikini zum Tag der offenen Moschee gehen können, so tolerant wie die sind.

  45. Am 24. September hatte das Bundesarbeitsgericht der evangelischen Kirche recht gegeben, die von einer muslimischen Angestellten verlangt hatte, während der Arbeit das Kopftuch abzulegen. Bekir Yilmaz erklärte daraufhin öffentlich per Presseerklärung, dieses Urteil führe zu “Ausgrenzung und Isolation der Muslime in Deutschland”, denen nun weniger Rechte zugesprochen würden als dem “gemeinen Bürger”.

    Darf man bzw. frau denn ohne Kopftuch in eine Moschee gehen? Hat wohl noch keine versucht. Wäre aber mal einen Versuch wert von wegen „Ausgrenzung und Isolation“ der Christinnen bzw. Atheistinnen bzw. usw.

  46. Na sieh mal an: Über 93% der BZ-Leser stehen auf Seite von Herrn Schupelius! Ich hoffe, diese 93% wären auch im Falle eines Rausschmisses von Herrn Schupelius konsequent genug, die BZ nicht mehr zu lesen.

  47. Heulsusensammelbecken wie diese islamischen Verbände bekommen immer mehr Rederechte und dürfen ihre Meinung auch stärker formulieren. Sie tragen zwar nicht zum Gemeinwohl bei, aber produzieren die meisten Kinder…

  48. Warum hat mich der Präsident der ehrwürdigen Türkischen Gemeinde so aggressiv beleidigt?

    Sehr einfach: Weil sich solche Leute in Deutschland nicht daran gewöhnen möchten, Contra zu kriegen.
    Sie sind zu verwöhnt.

  49. OT

    Viel schlimmer als dieser Mensch sind türkische Intellektuelle inDeutschland, manche besitzen gar schon die deutsche Staatsbürgerschaft, was sie aber nicht daran hindert, sich als Türke vorzustellen. So jemand wie z.B Ekrem Senol.
    Gründer und Chefredakteur von MiGAZIN.

    Für ihn ist der Satz “ Ja, selbstversätndlich bin integriert “ eine Phrase ohne tieferen Sinn. Seine Deutschkenntnisse sind begrenzt, weil er sonst nicht die Frage stellen könnte “ Wohin sind sie integriert ? „.
    Das er überhaupt nicht weiß, was Integration überhaupt bedeutet, zeigt sich an dem Beispiel, dass er der zuvor angeführten Frage
    folgen läßt.“ Ist ein arbeitsloser Hochschulabsolvent mit perfekten Deutschkenntnissen integrierter ( eigentlich besser integriert ) als ein ausländischer Gastarbeiter am Fließband, der nur spärlich Deutschspricht und im Alltag nur die(seine) Muttsprache bevorzugt ? „.

    Dieser Mann, 1975 in Gummersbach geboren, hat rein gar nichts verstanden. Integration mißt sich doch nicht darin ob jemand arbeitslos ist oder einer Arbeit am Fließband nachgeht.

    “ Wir müssen uns nicht integrieren „, dass ist dann seine Quintessenz, was auch nicht so sonderlich erstaunlich bei dieser Geisteshaltung.
    Die Türken und Muslime müssen sich nicht integrieren, “ denn Deutschland ist nicht nur ein demokratischer und sozialer Rechtsstaat.Er ist auch ein freiheitlicher Staat, der Ihnen das Recht auf freie Entfaltung Ihrer Persönlichkeit gibt „.

    Statt der Integration empfielt er ein Art Symbiose.“ Sie bezeichnet die Vergesellschaftung von Individuen unterschiedlicher Arten ( !!! ), diefür beide Partner vorteilhaft ist.

    Dabei hat dieser intellektuelle Blindgänger vergessen, dass die Integration die Voraussetzung für die freie Entfaltung der Persönlichkeit darstellt.

    Qulle: Manifest der Vielen-Deutschland erfindet sich neu, Hrsg.: Hilal Sezgin
    s.53- 62 SELBSTBEWUßTSEIN-eine GEBRAUCHSANWEISUNG ( Wir müssen uns nicht integrieren ).

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