meckelDie Wirtschaftswoche – eine weitere deutsche Zeitschrift, die jetzt im linken, grünroten Mainstream untertauchen wird! Nach Roland Tichy, der immer wieder für einen mit normalem Menschenverstand geschriebenen, nichtideologischen, marktwirtschaftlichen Kommentar gut war, kommt jetzt als politkorrekte Quotentante die substanzlose Heulsuse Miriam Meckel, nur als lesbische Partnerin von Anne Will bekannt, als  Chefredakteuse an die Spitze der Wirtschaftswoche. Man kann sich ihre nichtssagenden, Regierungs- und EU-folgsamen, weinerlichen, grünrot angestrichenen Kommentare bereits vorstellen. Jetzt wird ihr traumatisches Burnout-Syndrom auch noch vom ZDF verfilmt! Die Story geht so:

Junge, erfolgreiche Frau lernt durch körperlichen Zusammenbruch, dass sie sich in ihrem Berufs- und Privatleben lange vollkommen überfordert hat. Schauplätze seien Berlin und Umgebung, so der Sender. Im Film, so das ZDF, ordnet auch die Hauptfigur die Beziehung zu ihrer Lebensgefährtin dem Job unter. In der Sendungsankündigung heißt es: „Schmerzhaft hat sie als kleines Mädchen die liebevolle Zuwendung ihrer Mutter vermisst, die auch heute noch – todkrank – ihrer Tochter gegenüber keine Gefühle zulässt. Zwischen gewöhnungsbedürftigen Gruppentherapien, Schlafentzug und bröckelnder Distanz zu ihren Mitmenschen beginnt Toni, sich wieder selbst zu spüren.“

Wer solchen verschwulen, persönlichen Seelenmüll nicht hören will, kann seinen Link auf die Wirtschaftswoche beruhigt löschen und künftig gleich Queer.de anklicken!

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69 KOMMENTARE

  1. „Man kann sich ihre nichtssagenden, Regierungs- und EU-folgsamen, weinerlichen, grünrot angestrichenen Kommentare bereits vorstellen.“

    kewil , einfach köstlich….

  2. Unerträgliches jeden Tag, ich WILL MEIN NORMALES LAND ZURÜCK!

    Hier ein OT der ganz wichtig ist:
    http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/schlachtet-die-unglaeubigen-ab-is-krieger-ruft-in-deutscher-sprache-zum-mord-auf_id_4182798.html
    —————–
    Es kommt wie es kommen musste, ganz nach Schlieffen. Wann endlich wird die unkontrollierte (moslemische) einwanderung gestoppt. Haupteinwanderung ist u.a. aus Tscheschenien!
    —————–
    Frau Merkel wird als Bundeskanzlerin in die Geschichte eingehen als größte Versagerin aller Zeiten. Sie hatte die (zeitlich) letzte Chance gehabt, das Land vor dem Ergebnis der Grün-roten Kulturmarxisten zu sanieren. Sie ist gescheitert und hat darüberhinaus Europa und Deutschland mit dem Euro-Gemurkse ins Mark geschwächt.

  3. Schade – unter Tichy war die Wiwo noch ganz lesenswert.
    Das wird sich vermutlich unter dieser Quotenlesbe nun ändern.

    Zum Glück gibt es Alternativen….

  4. Wurde der Film aus den von uns gezahlten GEZ-Zwangsgebühren, aus von uns mit Steuermitteln finanzierten Filmförderungsfonds oder aus beiden Quellen finanziert?
    PS.
    Hat sie Herpesbläschen an den Lippen?

  5. Schade, mit Roland Tichy verliert die Wirtschaftswoche einen der wenigen Journalisten, die hartnäckig den Eurorettungswahnsinn kritisiert haben. Es liegen Welten oder Lichtjahre zwischen Tichy und Meckel.

    Miriam Meckels Gedankenwelt kreist hauptsächlich um sich selbst, wie ein Artikel in der SZ aus 2010 gut zeigt:

    (..) Ich musste mittwochs abends darüber nachdenken, welche Jeans ich wohl vierzehn Tage später auf einer Party in Berlin anziehen wollen würde und welche Schuhe zu dem grüngrauen Abendkleid passen könnten, das beim Botschaftsempfang am Vorabend erwartet würde.“(…)

    http://www.sueddeutsche.de/leben/miriam-meckel-frau-nimmersatt-und-ihr-burn-out-1.11141-3

    Mit dieser Frau an der Spitze wird die Wirtschaftswoche wohl keiner mehr lesen wollen.

  6. Hoffentlich rührt sie die Kolumne von Bettina Röhl nicht an. Die ist für mich das Dienstagshighlight.

  7. Das ist eine traurige Entscheidung der Wirtschaftswoche, den mutigen und vernünftig denkenden Roland Tichy seines Amtes zu entheben, und die Medienmacherin und sexuelle Gespielin von Anne Will in diese Amt zu setzen. Das Zeichen ist klar:
    Die WiWo soll ihr regierungs- und eurokritisches Schreiben unterlassen, und analog zur Medienh#re Anne Will die Regierungspolitik Merkels als das Nonplusultra verkaufen.

  8. Oh nee – welch eine Horrornachricht. Die regelmäßigen Kommentare/Kolumne von Roland Tichy auf Seite 3 in der WiWo waren das beste, was eine Mainstreamzeitung geboten hat. Jeder seiner Kommentare hätte hier bei PI gefeiert werden können.

    Und jetzt diese Kehrtwendung um 180 Grad. Bereits die letzten Kommentare (von diversen Verfassern) waren belanglos, um es freundlich auszudrücken. Aber mit ihr wird es sicher noch schlimmer.

    Weiß zufällig jemand warum Herr Tichy gegangen ist: Wurde er wegegemobbt oder ist er einfach in den wohlverdienten Ruhestand gegangen?

  9. Ihre einzige Qualifikation ist wohl das sie lesbisch ist und Anne Will kennt.

    Zu ihrem schweren Trauma kann ich nur sagen: Ich kenne niemanden mit einer schweren Kindheit oder schweren Problemen der diese freiwillig an die Öffentlichkeit bringen möchte oder sogar seine Probleme verfilmt haben möchte.

    Wenn jemand wirklich schlimme Erinnerungen hat oder sonstige Probleme möchte er doch das damit DISKRET umgegangen wird.

    Diese selbsterfundenen Traumatas dienen doch nur dazu Mitleid zu erheischen die in dieser bunten Republik wieder zu besseren Karrierechancen führen.

  10. Na, wenn die so wenig Mammiliebe bekommen hat die Arme in der Phase, wo ihr Größenselbst reifen sollte und deshalb zum Grüßenwahn-Ego sich ausformte nach Erzieher-Herrinnen Art, dann darf die zur Wiedergutmachung jetzt ihren Gummidödel sich umschnallen bei der Wirtschaftswoche und uns aber sowas von durchknallen mit ihrer journalistischen Ausklärung, dass uns aber dermaßen das Hören und Sehen vergeht, woher der Bartel den Most holt.

    Bei jedem (Medien-)Missbrauch , so lehrt uns nicht nur Alice Schwarzer, kommt es aufs Machtgefälle an , also wer wen mit welcher Journaille-Kannallie wohin penetriert, um ihm gewaltsam ins Hirn zu scheißen.

  11. #12 der dude (06. Okt 2014 13:00)
    ….
    Zu ihrem schweren Trauma kann ich nur sagen: Ich kenne niemanden mit einer schweren Kindheit oder schweren Problemen der diese freiwillig an die Öffentlichkeit bringen möchte oder sogar seine Probleme verfilmt haben möchte.
    ——————–

    Doch, zum Beispiel Siggi Gabriel: Sein Vater war auch schon Nazi!

  12. Dass manche Zeitgenossen ihre Krankheiten und Befindlichkeiten auch noch vergolden wollen. Wenn interessiert das eigentlich?

  13. #17 MO_uffs-KLO

    Das ist die allerschlimmste Sorte Menschen.
    Die dann noch ihre Eltern,ihre Freunde und ihre ganze Familie an die Medien verkaufen, für etwas Aufmerksamkeit und Mitleid.

    Wie heisst es so schön: Wer solche Freunde (Söhne) hat….

  14. .
    Mamma ist/war schuld!
    .
    Ich kann es nicht mehr hören!
    .
    Widerlich. Nicht einmal die Todkrankheit der Mutter bringt die Person dazu, eine angemessene Zurückhaltung zu üben. Als Medienprofi weiss sie genau, wie man das macht: sich eine profitable Opfer-Rolle zuzulegen …
    .
    Mann, bin ich froh, dass nicht in der Wirtschaftswoche arbeiten muss.

  15. >>Jetzt wird ihr traumatisches Burnout-Syndrom auch noch vom ZDF verfilmt!<<

    Och nö, ernsthaft? Beim Durchlesen habe ich das anfangs für einen Scherz gehalten…

  16. Das Blatt hatte ich mal vor gefühlten 25 Jahren abonniert, bis mir das Einwanderungs-Begrüßungs-Trommelfeuer zu viel geworden ist und ich das Blatt entnervt abbestellt habe. Ich habe die Wirtschaftswoche schon lange nicht mehr gelesen, aber gefühlt kann da nicht mehr viel versaut werden…

    Ich hoffe nur, wenigstens das Handelsblatt hält noch eine Weile durch…

  17. #15 Gast100100 (06. Okt 2014 13:03)

    Damit sind Frau Roehls Tage gezählt

    Das fürchte ich auch, die „politisch unkorrekten“ Beiträge jeden Dienstag von Bettina Röhl werden dann auch Geschichte sein.

  18. #2 Leserin

    Frau Merkel wird als Bundeskanzlerin in die Geschichte eingehen als größte Versagerin aller Zeiten.
    —————-

    Wie sagte einst Helmut Kohl so treffend über sie:

    „Frau Merkel konnte ja nicht richtig mit Messer und Gabel essen. Sie lungerte bei den Staatsessen herum, sodass ich sie mehrfach zur Ordnung rufen musste.“

  19. OT

    Unser Leben in der Matrix – Mach die Augen auf

    Europa ist nicht das Paradies. Europa wird zur Hölle, wenn wir alle zusammen den Größenwahn der Eurokratur nicht stoppen. Mehr Europa bedeutet, mehr Einfluss der USA und Verlust der nationalen Souveränität. Doch es gibt noch vernünftige Europäer, auch wenn es zumeist Altpolitiker sind, oder auch warnende Stimmen aus den alternativen Medien, die diesen Weg eines abhängigen, ausverkauften Europas nicht mitgehen wollen.
    http://www.contra-magazin.com/2014/10/unser-leben-der-matrix-mach-die-augen-auf/

  20. In der Sendungsankündigung heißt es: “Schmerzhaft hat sie als kleines Mädchen die liebevolle Zuwendung ihrer Mutter vermisst, die auch heute noch ihrer Tochter gegenüber keine Gefühle zulässt.

    Obwohl jede/r zweite Homosexuelle in etwa das gleiche über das gleichgeschlechtliche Elternteil (übrigens unaufgefordert) erzählt, hat dieser Lebensumstand nichts mit deren Homosexualität zu tun. Und zwar exakt gleich wenig wie IS mit Islam.

  21. #7 johann

    Hehe, tolle Ausgrabung!
    Ja, ja, so sind sie nun mal, die Frauen:

    … welche Jeans ich wohl vierzehn Tage später auf einer Party in Berlin anziehen wollen würde und welche Schuhe zu dem grüngrauen …

    Aber nicht alle. Merkel zum Beispiel nicht. Deshalb wird sie ja auch gern das Merkel genannt. – Oder vielleicht täuscht man sich wieder in ihr?

    „Welchen Hosenanzug soll ich denn nächste Woche beim Deutschen Handwerkstag anziehen,
    Joachim? Den pinkfarbenen mit dem gewagten Kragen? Oder hast du den etwa noch nicht aus der Reinigung zurückgeholt, Joachim?“
    http://www.bild.de/politik/inland/joachim-sauer/65-geburtstag-wie-tickt-der-merkel-mann-35628116.bild.html

  22. Noch ist Bettina Röhl bei der Wiwo ja dabei.
    Und falls nicht mehr, muss man sehen,
    wo sie hinwechselt.

  23. #12 der dude (06. Okt 2014 13:00)

    Ihre einzige Qualifikation ist wohl das sie lesbisch ist und Anne Will kennt.

    Zu ihrem schweren Trauma kann ich nur sagen: Ich kenne niemanden mit einer schweren Kindheit oder schweren Problemen der diese freiwillig an die Öffentlichkeit bringen möchte oder sogar seine Probleme verfilmt haben möchte.

    Wenn jemand wirklich schlimme Erinnerungen hat oder sonstige Probleme möchte er doch das damit DISKRET umgegangen wird.

    Diese selbsterfundenen Traumatas dienen doch nur dazu Mitleid zu erheischen die in dieser bunten Republik wieder zu besseren Karrierechancen führen.

    Doch, ich kenne viele Homosexuelle die das sehr gerne und unaufgefordert tun.
    Aber das genau dieser Umstand mit ihrer Homosexualität zu tun haben könnte, wollen viele (auch Heterosexuellle) weder wissen noch hören.

  24. Miriam Meckel ist geizig.

    Video:
    http://www.youtube.com/watch?v=KVjWIopVMq4

    Herausforderung:
    Wer sich einen Eimer kaltes Wasser über den Kopf gießt spendet 10 Euro zur Erforschung einer Nervenkrankheit.
    Wer die „Herausforderung“ verweigert muß 100 Euro spenden.
    Miriam Meckel hat sich für Variante Nummer Eins entschieden.

    Schwach !

  25. Schmerzhaft hat sie als kleines Mädchen die liebevolle Zuwendung ihrer Mutter vermisst

    Ist das jetzt nicht homophob und regenbogenfamilienfeindlich?
    😉

    Immerhin vermittelt diese Biographie einmal mehr, dass Kinder Mutter und Vater brauchen.

    Und ein weiterer Aspekt ist, ob ihre Homosexualität nicht doch von der Sehnsucht nach der nicht erhaltenen Mutterliebe ausgelöst wurde und dass man möglicherweise doch „homosexuell gemacht“ werden kann.

    Dann hätten Konservative nämlich Recht und Linke, Queere und Genderisten Unrecht mit der Haltung zu Adoptionen durch gleichgeschlechtliche Paare.

  26. Nächster Schritt der medialen Gleichschaltung. Wie sagt Willi Wimmer, 33 Jahre im Bundestag und Vizepräsident bei der OSZE: Wenn das State Department bei der FAZ vor Drucklegung noch anruft, kommt der gewünschte Artikel noch am nächsten Tag! Zur Ergänzung, ich rede von der FAZ und nicht von Bild oder der Welt. Heute kommt übrigens eine klasse Leserzuschrift eines Ex-Verfassungsrichter in der FAZ. Es geht um die Verfassungswidrigkeit von TTIP. Sie höhle, so der EX-Richter, die dritte Gewalt aus.

  27. Es hatte sich bereits vor Jahren abgezeichnet, dass man irgend wie anders gewickelt sein muss um bei den Medien die Erfolgsleiter erklimmen zu können. So waren es erst die öffentlich rechtlichen Sender, bei denen eine überaus hohe Quote von Schwulen, Lesben, oder anderen seltsamen Menschen zu verzeichnen war. Noch besser war natürlich Bi-Sexuell, jüdisch, mit Migrationshintergrund. Inzwischen hat jede Redaktion seine Quoten-Lesben, Quoten-Schwulen und sonst irgend wie noch seltsamen Paniker.
    Das Ergebnis sieht man ja täglich in Presse, Film und Fernsehen und hat mit der „normalen“ Welt ja kaum noch etwas zu tun. Der Genderwahn ist dann wohl noch der Irrsinn, der aus solcher Saat erwachsen konnte. Diese Hybridfrucht wird jedoch nicht so aufgehen, wie es sich so einige gedacht hatten, denn dieser Schwachsinn ist nicht keimfähig und „das ist gut so“!!!

  28. Wohl eine Story, die eher in eine Strick- und Häckelgazette à la Tin*a oder Bri*gitte gehört hätte. Bezeichnend jedoch für das kümmerliche Nichts an Kultur, zu dem Blödmichel heutzutage noch fähig ist. Das Volk der Dumm-Wähler, manischen Wort-Wiederholer und Ja-Sager wird seinem Ruf als degenierierte Ex-Wohlstandsnation einmal mehr als gerecht!

  29. Im vierten folge-monat weltweiter
    Wirtschaft in richtung Keller !
    is das letzter was wir brauchen
    uns zu beschäftigen mit solch
    einen Senfblatt !

  30. #18 Made in Germany West (06. Okt 2014 13:05)

    Dass manche Zeitgenossen ihre Krankheiten und Befindlichkeiten auch noch vergolden wollen. Wenn interessiert das eigentlich?

    Wofür kämpft denn die Homo-Lobby? Genau dafür. Sie haben das äusserst treffend formuliert mit ihrem Kommentar.
    Mich interessiert es darum schon, da wir deren Vergoldung bezahlen.

  31. #32 FreieMeinung1

    Ja, Willy Wimmer ist ein guter Mann, der Klartext redet! Etwa, was die Rolle der USA betrifft, so auch hier:

    Natürlich hatte man in Bonn und anderen europäischen Hauptstädten dabei die Rechnung ohne den amerikanischen Wirt gemacht. Warum verhandeln, wenn man die Welt im Nahen und Mittleren Osten sowie am südlichen Rand des Mittelmeeres nach eigenem Gutdünken würde neugestalten und dazu das eigene Militär verwenden können?

    Auf diese Weise wurde nicht nur den europäischen Interessen entgegengewirkt, die Zuwanderungswellen in erträgliche Formen lenken zu können. Die Probleme wurden ins Uferlose verschärft und heute stellen sich dadurch die Fragen, die unter Hinweis auf Frankreich in europäische Bürgerkriegsdimensionen reichen.

    http://www.heise.de/tp/artikel/42/42949/1.html

  32. #31 nicht die mama (06. Okt 2014 13:37)

    Schmerzhaft hat sie als kleines Mädchen die liebevolle Zuwendung ihrer Mutter vermisst

    Ist das jetzt nicht homophob und regenbogenfamilienfeindlich?
    😉

    Immerhin vermittelt diese Biographie einmal mehr, dass Kinder Mutter und Vater brauchen.

    Und ein weiterer Aspekt ist, ob ihre Homosexualität nicht doch von der Sehnsucht nach der nicht erhaltenen Mutterliebe ausgelöst wurde und dass man möglicherweise doch “homosexuell gemacht” werden kann.

    Dann hätten Konservative nämlich Recht und Linke, Queere und Genderisten Unrecht mit der Haltung zu Adoptionen durch gleichgeschlechtliche Paare.

    Queere und Genderisten haben nicht Unrecht, sie wissen es, und fördern somit die Homosexualität.

  33. Hört der Dame doch mal zu!

    „Wenn keine Gewinne erwirtschaftet werden, dann steht alles andere infrage, die Legitimation des Unternehmens im gesamten, die Arbeitsplätze, jegliches soziale(s) Engagement.“
    (Sonntagszeitung 20.07.2008)

    Dies ist ihre Messlatte für Staat und Wirtschaft.

    Wir dürfen uns daher auf kritische Kommentare zu Merkels Schuldenpolitik und Migrationspolitik, zur Politik der EZB und weiteres freuen!

  34. Diese K(r)ampflesbe wird die Wirtschaftswoche auf den Weg schicken, den die FR schon gegangen ist und den andere grünrote Schmierblätter auch noch gehen werden. Friede ihrer Asche.

  35. für diesen Dreck werden meine GEZ Zwangsgebühren verbraten. Eine Zumtung!

    Warum müssen die Lesben/Schwulen ihr Privates immer so in die Öffentlichkeit zerren, nach dem Motto „seht her ich bin schwul/lesbisch, hallo hier!!!!“

  36. OT zum Thema schleichende Islamisierung:

    http://www.median-kliniken.de/de/standorte/median-kliniken-bad-oeynhausen/profil-des-reha-zentrums/

    Rehabilitation muslimischer Patienten

    Die MEDIAN Kliniken Bad Oeynhausen verfügen über ein spezielles Klinikkonzept, das sich an alle muslimischen Bevölkerungsgruppen richtet, die in Deutschland leben. Die Schwerpunkte des Konzeptes werden vor allem von den zu berücksichtigenden kulturellen und religiösen Bedürfnissen geprägt.

    Einige wesentliche Faktoren im Überblick:
    Betreuung durch eine muslimische türkischsprachige Sozialarbeiterin
    Bei Bedarf wird bei ärztlichen Gespräche und Untersuchungen übersetzt
    Für Patienten wird die Wassergymnastik geschlechterspezifisch ermöglicht
    Es besteht die Möglichkeit, sich bei den Therapien von Mitarbeitern gleichen Geschlechts behandeln zu lassen.

    Mit Hilfe von Piktogrammen wird die Kommunikation im Klinikalltag sowie der Umgang mit dem Individuellen Therapieplan für die analphabetischen Patienten erleichtert.

    Es werden Helal-Speisen angeboten, die im Speiseplan gekennzeichnet sind. Auch das Fleisch wird von einem muslimischen Schlachter bezogen.
    Auf allen Zimmern ist das türkische Fernsehprogramm TRT zu empfangen. Am Kiosk sind türkische Zeitungen erhältlich.

    Wenn keine medizinischen Gründe dagegen sprechen, kann selbstverständlich im Ramadan gefastet werden. Speisen und Getränke werden dann zu den erlaubten Zeiten angeboten.
    Muslimische Patienten erhalten auf Wunsch einen Gebetsteppich und einen Tesbih. Da alle Patienten in Einzelzimmern untergebracht sind, können sie dort ungestört beten.
    Für das Freitagsgebet wird auf Wunsch ein Transport zu einer der Moscheen am Ort organisiert.

    Wäre doch ein Artikel wert?

  37. Prinzipiell müsste man schon fragen, ob eine ausgebrannt Lesbe für einen Chefredakteursjob überhaupt geeignet ist, denn Belastbarkeit ist hier ja eine sehr wichtige Grundvoraussetzung.

  38. Wer zu larmoyantem Seelenexhibitionsimus neigt, ist eigentlich für verantwortliche Positionen per se disqualifiziert. Das hat was mit Charakter zu tun….

  39. OT
    zu Altkanzler Helmut Kohls Aufzeichnungen.

    http://www.rp-online.de/politik/deutschland/helmut-kohl-nur-verachtung-fuer-angela-merkel-und-christian-wulff-aid-1.4575755

    *halbtotlach*
    Hier die beste seiner Aufzeichnungen:
    Dem zeitweiligen Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse von der SPD attestiert Kohl, ein „Volkshochschulhirn“.

    Vermutlich wusste Helmut Kohl, dass Wolfgang Thierse sein Abitur (hat er überhaupt eins?) auf einer DDR-Volkshochschule gemacht hat.

    Man munkelt auch, dass er sein Jodel-Diplom erst im 2. Anlauf geschafft hat!

    http://www.youtube.com/watch?v=zNRSp9M3b0g

  40. Wer solchen verschwulen, persönlichen Seelenmüll nicht hören will, kann seinen Link auf die Wirtschaftswoche beruhigt löschen und künftig gleich Queer.de anklicken!

    Exakt. Ich habe machmal die Wirschaftswoche angeklickt, aber das ist jetzt Geschichte. Damit hat die WiWo eins gemeinsam mit der TAZ: eine linke Kampflesbe.

  41. Lesbische Heulsuse Miriam Meckel wird Chefredakteurin der Wirtschaftswoche
    ++++

    Offensichtlich möchte der Verleger die WiWo mit Gewalt pleite machen!

  42. -das hier massenweise Migranten reinkommen kein Wunder – angesichts der irren Gutmenschen, die sich von vorn bis hinten veräppeln lassen – die schlagen sich auf die Schenkel angesichts dieser Naivität – dümmer wie diese Grünlinge und Co. kann man nimmer sein – unglaublich – unglaublich –

  43. Au weia!
    Ein ham’wa noch: Kurzer Clip, 2 Minuten:
    „Das flexible Geschlecht“ – Miriam Meckel
    Im Grunde redet die Frau nur Unsinn: Aha, sie habe ausgediente WEIBLICHE Schaufensterpuppen entdeckt. Und die hätten alle so einen „erfrorenen Gesichtsausdruck“. Und DARAUS leitet sie dann ihren Ansatz für die feministische Frauenbewegung, die die Quote dringend bräuchte, ab!!! (= in der CSU gäbe es keine weiblichen Landräte, das hätte sie gerne geändert!)
    http://www.youtube.com/watch?v=WBNJX-Jk7iI
    HERR WIRF HIRN VOM HIMMEL!!! DAS DARF DOCH NICHT WAHR SEIN, SO EINEN ABGRUNDTIEFEN BLÖDSINN als hochbezahlte Rednerin zu verzapfen und die Schafe klatschen auch noch Beifall.
    Das Gegenteil ist nicht nur meinen Beobachtungen zufolge der Fall, überall „Gleichstellungsbeauftragte“, Gender-Quatsch, Frauenfrühstück, Treffen von Frauengruppen (WÄHREND der Arbeitszeit wohlgemerkt!), Frauen hier, Frauen da, Frauen überall…
    Und solche Bevormundungs, Gender-Wahnsinnigen werden in höchste Ämter gehievt, traurig, traurig…

  44. #37 cruzader (06. Okt 2014 13:50)

    Dann wird die Zeitung künftig wohl Planwirtschaftswoche heißen.

    lach und lol 🙂

  45. #49 ratloser (06. Okt 2014 14:42)

    Das Problem an links-dystopischen Gesellschaftsgebilden ist es, dass die fach- und sachliche Disqualifikation zur ideologischen Qualifikation erhoben wird.

    Jeder Linksstaat schafft sich ab. Sichtbar.

  46. Ha, ha, ha!…
    Das Dr. Miri Meckel wird die Wirtschaftswoche leiten.
    Sind deren Herausgeber von allen guten Geistern verlassen?
    Die Dame hat „was mit Medien“ studiert und in Teipeh zudem ein paar chinesische Schriftzeichen auf ’s Papier gekrakelt, weshalb sie vom rotgrünversifften (© by Kewil) Wikipedia als „Kommunikationswissenschaftlerin“ – immerhin mit Doktor-Titel…, aber was heißt das schon bei diesem Fach?… – und studierte Sinologin verkauft wird.
    Obendrein hat sie irgendwas und irgendwer irgendwo zur „Professorin“ geadelt (wieso muß ich da an Consul Weyer denken? Habilitiert ist sie jedenfalls nicht…). Die Liste der „Publikationen“ dieser „Professorin à la Bolognese“ ist übersichtlich: „2010 veröffentlichte Meckel ein Buch, in dem sie ihre eigene Erfahrung mit dem Burnout-Syndrom darstellt.“ (Quelle hier. Dort geführt unter „Wirken“ (!!!) :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: )
    Gott sei Dank gibt es noch das Handelsblatt!
    PS: Daß die komische Trulla eine Lesbe ist, nehme ich erleichtert zur Kenntnis. Immerhin bleibt sie damit uns Männern vom Hals.

    Don Andres

  47. „“Schmerzhaft hat sie als kleines Mädchen die liebevolle Zuwendung ihrer Mutter vermisst““

    Man braucht keine 12 Semester Psychologie, um zu blicken, weshalb o.g. lesbisch wurde:
    Über Sexbeziehung zu einer Frau will sie sich die mangelnde Liebe ihrer Mutter nachträglich holen und einverleiben.

  48. Ich schau mir auch lieber Mother Angelica auf EWTN-TV an, bevor ich mir eine wie die Meckel antue.

    Gestern hat es Mother Angelica übrigens sehr anschaulich erklärt, wieso manche einen Burn Out bekommen.

    Meistens liegt es am sündhaften Verhalten der entsprechenden Personen.

    Zwar hat Gott uns Menschen mit einem freien Willen geschaffen, aber nicht alles ist gut für uns.

    Gott der uns geschaffen hat, weiß am besten, was gut für uns ist.
    Wenn wir uns aber von seinen Geboten entfernen = sündigen, werden wir die Konsequenzen tragen müssen und das ist halt dann mal auch ein Burn Out.

    Zum Glück können wir aber beichten und wieder neu mit Gott anfangen.
    Wenn man Gott aber von vornherein ausklammert, wie die Meckel, wirds aber auch schwer werden den Burn Out zu überwinden.

  49. Cato.

    Selten so einen Schwachsinn gelesen.

    —————————————–
    Stimme zu, religiöser Unfug!

    Zum Thema: Warum ist der Roland Tichy nicht mehr dabei? Wer weiß das?

    Mit diesr „Frau“ wird das Blatt, das eigentlich ziemlich gut war, garantiert untergehen.

  50. kommt jetzt als politkorrekte Quotentante die substanzlose Heulsuse Miriam Meckel, nur als lesbische Partnerin von Anne Will bekannt,

    Jetzt wird ihr traumatisches Burnout-Syndrom auch noch vom ZDF verfilmt!

    Mir tut die hübsche Blondine leid.

    Wenn es zum traumatischen Burnout-Syndrom gekommen ist, dann stimmt irgendwas nicht in ihrer Beziehung mit Anne Will (die auch hübsch ist).
    Wird sie von Anne nicht befriedigt und / oder ist Anne zu dominant und die Liebesspielchen zu hart (irgendwie kann ich mir das bei Anne vorstellen)?

    Der armen Frau muss geholfen werden.
    Ich erwarte eine Talk-Show von Anne Will zu diesem Thema mit allen schmutzigen Einzelheiten und Live-Demonstrationen aller Praktiken, damit das Volk kluge Ratschläge im Forum geben könnte.

    Solche Sendung würde ich ausnahmsweise anschauen.

  51. #5 Marie-Belen (06. Okt 2014 12:43)
    PS.
    Hat sie Herpesbläschen an den Lippen?

    Nein,
    ich vermute, sie wurde von Anne beim Liebespiel zu hart gebissen.

  52. Ich mache mir Sorgen um Bettina Röhl. Ihre Kolumne ist/war(?) immer wie eine Achterbahnfahrt mit viel menschlichen Verstand, sodass man sich am Ende irgendwie eingenordet fühlte oder verwirrter war als vorher. Wenn sie „beschnitten“ wird, wird die WiWo wohl die nächste „NoGoArea“ für vernunftbegabte Menschen. Jetzt beobachte ich die Sache noch penibler als vorher.

  53. Eine der letzten Bastionen von aufrichtigem Journalismus wird nun folgerichtig im Labersumpf grüngutmenschlicher Attitüde verschwinden; Lesben an die Front- Anne Will wird es richten! Dieses Land ist nicht mehr zu retten, Dummheit und Dogma schließen einen Unheilpakt!! Rette sich wer kann!

  54. Um in Buntschlands Breitbandmedien Karriere zu machen muß man als Frau heute die richtige Frau lecken, und seine Familie schlecht machen.

    Lösche die WiWo App vom Schmartpfon!

    semper PI!

  55. Partnerin von Anne Will(…) an die Spitze der Wirtschaftswoche

    In der Wirtschaftswoche wurden bislang auch mal erfrischend kritische Texte veröffentlicht – mit ebenso viel, erfrischend qualifizierter Leserzustimmung.
    Das scheint irgendeinem Club nicht zu passen.
    Jetzt drehen sie auch dieses Medium auf links, auf Linie, so mein Eindruck.
    Manchmal sind Vorurteile nicht unberechtigt – wir werden sehen.

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