cicero-3Im August brachte der Cicero ein Sonderheft mit dem Titel „Ist der Islam böse? Isis, Hamas, Hisbollah: Gewalt im Namen des Propheten“ heraus. Online gibt es daraus den Artikel „Die Blutspur des Propheten“. Darin wird aufgezeigt, dass die blutige Geschichte des islamischen Dschihad wie ein roter Faden vom Propheten Mohammed bis zu den aktuellen barbarischen Zuständen im Islamischen Staat Irak reicht. So langsam tut sich etwas in der Medienszene: Ein Journalist nach dem anderen kommt aus der Deckung und robbt sich an den Kern des Problems heran.

(Von Michael Stürzenberger)

Autor Gilles Kepel schreibt:

Die Attentate vom 11.September seien geplant als Reaktion gegen das Unvermögen der Dschihadisten, die muslimischen Massen für sich zu mobilisieren, erklärt Zawahiri in seinem Manifest „Ritter unter dem Banner des Propheten“. Der spektakuläre Charakter des Angriffs, der sich der Zeichensprache von Hollywood bedient, sichert ihm weltweite Wirkung und soll zeigen, dass Amerika ein Koloss auf tönernen Füßen sei, unfähig, die Verbündeten in der arabisch-muslimischen Welt zu verteidigen. Die Massen der Gläubigen sollen die USA nicht mehr fürchten, Mubarak und Konsorten stürzen und aus den Trümmern den islamischen Staat errichten.

Gleichzeitig wird in der sunnitischen dschihadistischen Weltanschauung der Angriff gegen New York und Washington nach dem Sieg über die sowjetischen Truppen wie ein Remake der heiligen Geschichte des Islam erlebt: Die Ritter des Propheten und seiner Nachfolger besiegten hintereinander die beiden Supermächte der damaligen Zeit, erst das Sassaniden-, dann das byzantinische Reich. Die Fantasie der Gläubigen wird derart stark angeregt, dass der 11.September für viele Berufungen verantwortlich ist und Al Qaida eine hohe Zahl von jungen islamistischen Rekruten weltweit sichern konnte – wenngleich er nirgends zur Errichtung eines islamistischen Staates beitrug.

Die Kamikaze-Dimension des Angriffs, bei dem der Dschihadist sein Leben für den heiligen Terrorismus opfert, wurde innerislamisch kritisiert, vor allem von dem Saudi-Arabien treu ergebenen salafistischen Establishment. Der Schlüsselbegriff, um den so erbittert gerungen wird, ist der Dschihad. Er bezeichnet im Islam die religiöse Pflicht, den Glauben zu verbreiten. Der Prophet, der alle islamischen Tugenden vereint, war bezeichnenderweise beides, ein entschiedener Krieger und ein Staatsgründer. Die heiligen Texte des Islam dokumentieren in großer Ausführlichkeit seine Schlachten und seine Unbarmherzigkeit gegenüber den Feinden, besonders wenn diese als „Ungläubige“ oder „Apostaten“ zum Tode verurteilt wurden. Die wörtliche Auslegung eines solchen Brachial-Islam liefert die Rechtfertigung für die Gewaltakte der Dschihadisten, vom Afghanistan der achtziger Jahre bis hin zum neu ausgerufenen „Islamischen Kalifat“ von IS im Juli 2014.

Auch die Attentate von Nairobi, Bali, Madrid, London, die die Welt zu Beginn des 21.Jahrhunderts in Angst und Schrecken versetzen, finden in Saudi-Arabien keine Zustimmung: Der Islam, heißt es, verbiete den Selbstmord. Durch ihre Radikalität fordern die Terroristen die saudische Vormachtstellung über den sunnitischen Islamismus heraus. So bedrohte Al Qaida zwischen 2003 und 2006 auf der Arabischen Halbinsel die Riad-Monarchie durch eine umfassende terroristische Kampagne. Die eindrücklichsten Selbstmordaktionen sind aber der palästinensischen Hamas und der schiitischen libanesischen Hisbollah zuzuschreiben. Beide sind mit dem Iran verbunden und verbessern so die Position Teherans im Kampf um die muslimische Hegemonie gegenüber den sunnitischen Feinden aus den Ölmonarchien in der Golfregion.

heiliges-buch

Die Saudis begehen einen Denkfehler: Ein Märtyrer, der sich inmitten von Feinden in die Luft sprengt, ist kein Selbstmörder, sondern ein Dschihadist, der im Kampf gegen die verhassten Ungläubigen eben sein Leben verliert. So, wie es der Koran fordert: „Sie töten und werden getötet“. Für den Verlust des irdischen Daseins gibt es zur Belohnung das Paradies im Jenseits mit 72 Jungfrauen und ewigen Freuden. Das Konzept zieht heute wie vor 1400 Jahren – es wird tatsächlich geglaubt.

dschihad

Hier geht es zu dem dreiseitigen Artikel des Cicero. Wenn man das ganze Sonderheft „Ist der Islam böse?“ lesen will, kann man es für 8,50 Euro zzgl.Versandkosten bestellen.

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49 KOMMENTARE

  1. Irgendwann können die Eliten eben nicht mehr wegsehen. Allem dank gilt den Islam aufklärern, auch dir Michael…

  2. „Ist der Islam böse?“

    Mein Gott, Cicero!!

    Eine vorsintflutliche Fragestellung, was Islamskepsis angeht! Die richtige Frage wäre gewesen „Ist der Islam nicht böse?“.

    Tja, PI-Leser wissen NOCH mehr. :mrgreen:

  3. Mag sein, daß manchen Journalisten allmählich ein Licht über den Charakter des Islam aufgeht. Aber man darf sich nicht zu vorschnell freuen.

    So hat Michael Stürzenberger erst kürzlich den taz-Türken Deniz Yücel wegen ein paar pseudokritischen Bemerkungen zum Islam bejubelt.

    Derselbe Schmierfink beschimpt jetzt in der „taz“ Wolf Biermann als „Zonen-Siegfried“. Noch widerlicher ist nur das: „Die DDR war der schlechtere, weil deutschere Staat.“

    Solche „Verbündete“ können mir gestohlen bleiben!

  4. Eine Religion, die das höchste Geschenk, das ein Mensch erhalten kann – nämlich das Leben, so in den Dreck wirft, kann wohl kaum gut sein.

    ___
    Wie kann man denn Kommentare zu schnell schreiben, wenn ich mehrmals klicken muss?

  5. Es ist mir hier in Deutschland ,in unserer Heimat sowas von Rille was vor Urzeiten irgend ein Tropf möglicherweise auf eine Ziegenhaut gepinselt hat,es geht uns nichts an,denn unsere Geschichte/Kultur ist eine andere.Uns jetzt einen Strick aus unserer Gutmütigkeit , ergo der Aufnahme perspektivloser Vorderasiaten zu drehen ist ein Witz der Geschichte,und Abbild strunzdummer ,unfähiger Politiker.Konnten die nicht wissen?komisch H.Schmid hat es gewusst was auf uns zu kommt.Jetz haben wir den Salat,kein Tag an dem uns diese realitätsvergessene ,ewig beleidigte (noch) Minderheit vor uns her scheucht,keine Minute ohne Anklagen von diesen Nimmrods,keine Frechheit frech genug.Tjaa ,wie wird man solch miese undankbare,uns hassende Gäste wieder los,diese Frage ist für den deutschen Steuerzahler legitim,weshalb soll er sich auf dem Heimweg von der Nachtschicht in SEINEM LAND vorsichtig ängstlich umschauen.Regeln dass nicht volksabgeordneten Penner ,regeln wir es ,es ist genug,es reicht,Hilfe von den Hools ,dankbar angenommen,und kommt uns nicht mit falschen Freunden,die hatten wir in euch ,stocktaub ,und ignorant.

  6. Entschuldigung für meine Fehler,liebe PI,ler,war halt zornig ,und hab es in die Tastatur geprügelt.Seit milde und seht es mir nach.

  7. Nichtmal die ehrlichen Zahlen über die Kosten dieses Blödmannsexperiment an unserem Volke zu wissen ,trauen sie uns zu.Nichts solllen wir über ihre Machenschaften wissen,alles geheime Verschlusssache ,ausser dem Schaden ,oh auch der wird noch statistisch verlogen.Wenn das eine Demokratie ist,wie mag dann eine Diktatur aus schauen.Nennt endlich die Höhe der Kosten welche uns durch euer unfähiges Herumfuchteln entstanden ist,was hat uns euer Multimist bisher gekostet,wie lange musste ein deutscher Arbeitnehmer bisher für euer pefiedes Spiel bluten,und wie lange noch.Sagt uns die Wahrheit ,was habt ihr mit uns vor.

  8. Die Fragestellung des Cicero ist naiv-falsch. Richtig wäre etwa:

    Ist der Islam gar nicht friedlich?
    Ist der Islam der heutige Faschismus?
    Wieviel Islam verträgt der Westen?
    Ist der Islam überhaupt eine Religion?

    Aber immerhin, ein bescheidener Anfang ist gemacht. Die spannende Frage ist nur, welche Konsequenzen die Medienmacher und Politiker ziehen werden, wenn die richtigen Antworten auf die obigen Fragen gegeben wurden.

    Ich befürchte, daß die meisten den Kopf in den Sand stecken in der Hoffnung, daß es sie schon nicht treffen wird.

  9. Der Islamfunk (ehemals Deutschlandfunk) bringt gerade einen Bericht über Nordnigeria und Boko Haram.
    Fazit: 1.Boko Haram ist eine Terrororganisation, hat aber nichts mit dem Islam zu tun.
    2. Die meisten Opfer sind Moslems, (gerade wurde eine Moslemin interviewt).

    Das läuft, genau wie im WDR5, 25 Stunden täglich (mittags wird durchgesendet). Vor allem im WDR5 wird uns bezüglich der „Flüchtlinge“ pausenlos ein schlechtes Gewissen eingehämmert. „Ihr Deutschen sitzt immer noch in eurer warmen Dreizimmer-Wohnung oder sogar im eigenen Haus. Die Flüchtlinge haben nichts, außer Iphone 7, und noch nicht einmal das Neueste. Wann seid ihr bereit zum tauschen?“

  10. Beiträge ‚vom feinsten‘.Kriege schon wieder ‚Gänsehaut‘.Euch,allerherzlichsten Dank für die Zeilen !!

  11. Noiiin, der Islam ist doch nicht böse…!
    Er wird nur böse missverstanden, …von den einschlägigen MohammedanerInnen, – den Boka Haramas und Islamische StaterInnen.
    Und wenn man z.B. AN der Uni Erlagen mal an Einrichtungen wie „Institut für Medienverantwortung“ nachfragte, dann erführe man dass die Islam-Probleme daherrühren, weil die Nichtgläubigen, also Kuffar (Lebensunwürdige) ständig „Säkularität“ und „Säkularismus“ verwechselten, – pfui auch !
    Finde, man muss den halsabschneidenden TheokratInnen und TheokratInnen auch die Chance geben, sich eventuell auf die Schönheit der letzten Rechtschreibreform, sowie auch die Gender-Schrift und -Sprache einzulassen. Dann wird´s sicher auch was kuffarmässig-Gutes mit den Boka Haramas und Boko Haramos in der Nachbarschaft und der Fussgängerzone.

  12. Alle Propheten ziehen eine Blutspur hinter sich, auch diejenigen, die selbst das Gegenteil predigten. Ihre Anhängerschaften sorgen zuverlässig dafür, daß die Anhänger aller anderen Propheten zu Feinden erklärt werden. Scheint eine tiefliegende menschliche Eigenschaft zu sein.

  13. „Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“

    Imam Scheich Omar al-Bakri Muhammad

    Finde, das klingt friedlich .

  14. #1 Bunteskanzlerin (12. Nov 2014 01:06)
    Irgendwann können die Eliten eben nicht mehr wegsehen. Allem dank gilt den Islam aufklärern, auch dir Michael…
    ++++
    In Deutschland gibt es nur Eliten in der Wissenschaft und der Industrie!
    Während die Politik und der Journalismus hauptsächlich mit Wichtigtuern und
    Totalversagern besetzt ist!

  15. Wie lange noch wollen die linksgrünen DressurelitInnen das Lügengebäude des Multikulturalismus aufrecht erhalten?

    Spielen die DresseusInnen Journalistenmikado, bei dem verliert, wer sich zuerst bewegt?

    Erst ganz wenige mutige Journalisten trauen sich aus der Deckung, die anderen hätten wohl auch im November 1989 noch Jubelmeldungen für das Neue Deutschland, Zentralorgan des elenden Rests der Drachenbrut, geschrieben!

  16. „Mehr Taqqyia wagen“

    heute:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/salafisten-taeuschen-ueberfall-in-duisburg-vor-staatsschutz-ermittelt-id10027448.html

    Salafisten täuschen Überfall in Duisburg vor – Staatsschutz ermittelt

    Ein Unterstützer der Salafisten-Bewegung „Siegel der Propheten“ gibt vor, im Duisburger Norden von einer Gruppe Jesiden überfallen worden zu sein. Die radikalen Islamisten geben auch den Medien die Schuld für diesen Vorfall. Der ist nach Ermittlungen der Polizei aber vorgetäuscht und nie passiert.

  17. Blutspur bis zum Mond
    Wenn man die 270 Mio. Opfer im Abstand von 2 Metern hintereinander legt, ergibt das 540’000 km
    Das reicht von der Erde bis zum Mond
    und zusätzlich noch 4x rund um den Äquator.

    Damit erhält das Symbol vom Islam, die Mondsichel eine neue Bedeutung.

    (google: „Tränen des Dschihad“)

  18. #23 Synkope (12. Nov 2014 08:10)

    Noch vor den SozialistInnen

    Stalin,
    Mao,
    Kim I+II+III,
    Pol Pot
    Hitler!

    Kein Wunder, dass sich Rechtgläubige und SozialistInnen so gut verstehen!

  19. Dass immer mehr Journalisten sich aus der Deckung trauen und endlich wahrheitsgemäss über diesen übelen arabischen Kult berichten, heisst für mich vorallem , dass wir Islamkritiker von Anfang an recht hatten!

  20. Die Widerlegung dieser faschistischen Ideologie ist auf zahlreiche Arten möglich:

    Beispiel: Abrogation

    Sure 16:101

    „Wenn wir einen Vers austauschen durch einen anderen – und Gott weiß am besten, was er herniedersendet -, dann sagen sie: „Das erfindest Du doch nur!“ Doch die meisten von ihnen haben kein Wissen“

    Weshalb sollte der Allwissende Verse heruntersenden, die er innerhalb von weniger als 10 Jahren austauschen bzw. korrigieren muss.

    Solches ist nur bei Eurokraten möglich, die den Maastricht-Vertrag unterzeichnen und kurz Zeit danach feststellen, dass sie sich nicht daran halten wollen.

  21. Es gibt die Theorie, dass die Eroberungen unter der ausserislamisch kaum belegten und daher historisch fragwürdigen Figur Mohammed durch die Schwäche der damaligen Machtpole Byzanz und Persien, quasi aus einem Machtvakuum heraus hervorgegangen sind.
    Byzanz und Persien hatten in erbitterten Kriegen ihre Kräfte aufgerieben und konnten von ihnen einst beherrschte Gebiete nicht mehr halten.
    Die Methode, einst verfeindete Wüstenstämme dadurch zu einen, dass man den Willen eines gekaperten jüdischen und christlichen Gottes behauptete, daraus eine neue Religion machte und sich gleichzeitig über alle „Ungläubigen“ erhob, erscheint politisch als guter Schachzug.
    Ein Engel verkündete genau die göttlichen Befehle und Anweisungen, die der politischen und militärischen Expansion dienlich waren, er legitimierte Gewalt, stellte Gesetze des Alltags auf. Eine Prise Religionsfetzen aus entstelltem Judentum und Christentum dazu und der Koran war fertig.
    Spätere islamische Herrscher legitimierten ihre politischen Absichten dadurch, dass sie zusätzlich Überlieferungen über den „Propheten“ für wahr erklärten. Das sind heute die Hadithen.
    Mit diesem Gemenge betreibt man heute „Islamwissenschaft“.

    Sowas würde ich natürlich niemals behaupten und ich distanziere mich ausdrücklich und mit aller Toleranz von solchen rassistischen und menschenverachtenden Theorien. Besonders als Deutscher – bei unserer Vergangenheit!

  22. Wenn die Stimmung einmal kippt wird so mancher schleimige „Dschurnalist“ auf den anfahrenden Zug des Enthüllungsjournalismus aufspringen, quasi als Enthüllungstrittbrettfahrer. – Besser so als gar nicht!

  23. Moin, auch ich begrüße das Banner oben. Die rechte Blonde mit den Puscheln, das bin ich. Falls mich jemand am Samstag in Hannover im „Schuhladen“ sucht.

    Es wird Zeit, dass die Medien viel mehr bringen über die Furcht und den Terror, den der Islam mit sich bringt.
    Und Michael Stürzenberger muss es doch quälen, wie er gestraft wurde für Dinge, die nun in der „seriösen“ Presse stehen.
    Michael, ich sag mal du, du bist wie ein Vitamingetränk, dessen Wirkung man nicht als Effekt sieht, sondern was nach und nach im gesamten Wesen erst wirkt.
    ———-
    #33 James Cook
    die Zeitung Morgenpost
    ———-

  24. Jetzt geht es aber los:
    Der Islam ist Frieden und Gut,
    laut oberster Wahrheitsbehörde, Basta.
    Böse sind Patrioten, Deutsche die Ihr Land, ihre Heimat behalten wollen,
    die wollen das Ihre Kinder in den Schulen Deutsch Lernen und später auch ohne
    Sozialstaat „ihren Weg machen“, die das wollen sind alle BÖSE,BÖSE,BÖSE

    laut oberster Wahrheitsbehörde.
    Der Islam ist nur nach unseren Vorstellungen Böse.
    Er gehört einfach nicht in eine Zivilisierte Gesellschaft sondern
    sollte als das gesehen werden was er ist ,
    eine (Religion) Diktatur für Barbaren der Wüste und Einöde!

  25. 5to12 jubelte um 8.45 Uhr zu Recht:

    „Es ist nun jedes mal eine Freude, die
    Pi Seite zu öffnen und die islamophoben
    Cheerleader zu sehen!“

    Und jetzt kommt das Allergeilste: Die schwarzhaarige Dame rechts oben ist TUNESIERIN! Sie hat – wie auch das von ihr hochgehaltene Plakat unmissverständlich verkündet – mit dem Islam überhaupt nichts am Hütchen! Folglich wird sie von der geballten Gutmenschenmeute denn auch heftigst angegiftet…

    Einer ihrer anderen Wahlsprüche lautet (in Anlehnung an den ihrer blonden Freundin links oben):

    SANGRIA STATT SCHARIA !

    Allerdings habe ich ihr – das darf ich hier wohl verraten – empfohlen, ihr hier verkündetes Motto etwas abzuändern: entweder

    ISLAMOPHOB IST SEXY

    oder

    ISLAMOPHOB UND SEXY

    Die Verbindung mit “aber” passt meines Erachtens nicht so ganz.

  26. Bei der taz erkennt man gut, daß sie in den Fußstapfen von Josef Goebbels marschieren. Schließlich war Adolfs Partei die NSDAP eine nazional SOZIALISTISCHE deutsche ARBEITER Partei. Eine LINKE Bewegung gegen das verhasste RECHTE Bürgertum.
    Wenn man das weiß, bekommt das aktuelle staatlich-buntländische Programm „Krampf gegen Rechts!“ eine neue Bedeutung: es soll die bürgerliche, arbeitende und Steuer zahlende Schicht vernichtet werden. Im Sinne einer internationalen Proletardiktatur. Unter Führung der gelernten Sozialistin Merkel…

  27. #Michael Stürzenberger Kommentar

    Hallo Michael. Was heißt denn das?

    Die Saudis begehen einen D E N K F E H L E R….

    Die begehen k e i n e n Denkfehler. Die nehmen gerade mal etwas Deckung, weil sie den Westen immer noch im Kampf gegen die schiitische Achse brauchen.
    Es ist doch absolut auffällig, dass Saudis wenn sie zur Zeit Staatsbesuche im Westen machen nicht mehr ihre traditionelle Tracht tragen, sondern sich mit westlichen Anzügen tarnen. Oder sehe ich das falsch?

  28. #32 James Cook (12. Nov 2014 08:59)

    Der Islam ist abartig böse!
    Meiner Ansicht nach ist er ein Monster.

    Was denn für eins, Krümel? Islam mit seinen GruselmännerInnen ist eine effiziente Ideologie mit einem einzigen Ziel: Unterwerfung von Allem und Jeglichem, das mit ihm in Kontakt kommt. Ein Hammer, zum Einschlagen von Nägeln. Das Monströse daran ist die unerhörte Zahl von Nägeln, die zur Verfugung steht und sich einschlagen laesst.

  29. Ja und Später werden dann all die „Journalisten“, die jetzt aus den Löchern der Politischen Korrektheit krauchen, behaupten das hätten sie doch schon immer gesagt…!!!

    Seit Jahren werden Islamaufklärer wie Herr Stürzenberger und Herr Mannheimer für solche Berichte wie jetzt im Cicero Medial fertig gemacht und als Rassisten, Islamhasser usw. verunglimpft!

    Aber gut, ein Anfang scheint nun in den MSM gemacht!
    Mal sehen wie lange das anhält!!!

  30. # max
    Diesem verständlichen Wutausbruch ist nichts mehr hinzuzufügen. Gnade Gott diesen Mischungen aus Dummheit, Korruption und Verlogenheit!

  31. „Mein Kampf“ wurde (zu Recht) verboten.
    Warum wird der „Koran“ nicht verboten?
    Gründe gibt es genug, alle im Koran zu finden:
    – Aufruf zum Krieg (Djihad) = Volksverhetzung
    – Anstachelung zum Mord („Tötet die Ungläubigen“)
    – Viele Regeln nicht vereinbar mit dem Grundgesetz.

    Der Koran gehört nicht zu Deutschland!

  32. #49 METAH (13. Nov 2014 00:31)

    Das Buch ist m.W. nicht verboten, nur das Urheberrecht ist noch nicht abgelaufen. Das ändert sich nächstes Jahr, 70 Jahre nach dem Ableben des Autors. Es wird interessant, wenn erst einmal breit damit angefangen wird, diese beiden vergleichend zu studieren.

  33. #25 5to12 (12. Nov 2014 08:19)

    WO IST EDATHY?

    Der hängt wieder einmal onanierend vor „künstlerischen Werken“ auf seinem Laptop rum.

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