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PEGIDA: Ein beherzter Däne in Malmö

c-seierDiese Rede, in der ein Däne den Schweden und ihren neuen zugereisten „Freunden“ die Leviten las, lohnt es, angehört zu werden. PEGIDA-Schweden/Skandinavien ist meist ein kleiner mutiger Haufen, der immer einem riesigen Heerlager von Linksextremen Arm in Arm mit Muslimen gegenübersteht – nur getrennt von viel Polizei. Wenn die nicht wäre… Am 27. Juni demonstrierte PEGIDA mit nur etwa 10 Mann aber mit zwei hochkarätigen Rednern in Malmö. Einer davon war der Däne Peter Seier Christensen, ein Chemiker PhD. Zum Auftritt sagte er: „Es war das erste Mal, dass ich eine politische Rede vor so einem großen Publikum hielt. Das war ein interessantes Erlebnis. Über 99% der Zuhörer hassten mich.“

(Von Alster)

Das Wesentliche der Rede, in der er auch meint, dass PEGIDA`s Ziele noch viel härter sein müssten, und die Dänen sich demnächst eine Grenze zu Schweden wünschten. (In Klammern Anmerkungen der Autorin).

Liebe Demonstranten .. danke für die Einladung… Ich fühle, dass es besonders in Schweden meine Pflicht ist, die wenigen mutigen Männer und Frauen zu unterstützen, die sich trauen, die Political Correctness zu kritisieren. Es braucht viel Mut in Schweden, das zu unterstützen. Schaut Euch um: Tausende rabiate rote Faschisten, die uns davon abhalten wollen, unser Anliegen vorzubringen. [..] Warum sind hier heute so viele Polizisten? Ist es, weil wir gewalttätig sind? Nein, wir würden unseren politischen Gegnern nie etwas antun. Es sind die undemokratischen Gegendemonstranten, weswegen die Polizei hier sein muss. Es ist der moderne Faschismus in Europa. Das sehen wir auch in Dänemark. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, darüber zu sprechen, warum ich und viele andere in Dänemark entsetzt miterleben, was in den letzten Jahren in Schweden geschieht. Wie unverantwortlich Politiker zusammen mit unverantwortlichen Medien die Zukunft des Landes untergraben. [..]

Ihr habt aber nicht das Recht, die Demokratie zu beseitigen. Die skandalöse Dezember-Vereinbarung, wo Ihr den positiven Parlamentarismus beseitigt habt (hier bei PI von Schwedenhappen gut erklärt) mit der Absicht, einen großen Teil der Bevölkerung vom demokratischen Einfluss auszuschließen, ist ein (dunkler) Fleck auf Schweden. Es ist der erste Schritt weg von der Demokratie. [..] Mit dieser Vereinbarung habt Ihr einen ungeheuerlichen Schritt gemacht.

In einer aktuellen Umfrage erreichten die Schwedendemokraten 22 Prozent. Das sind 22 Prozent der Einwohner, die Ihr von der Einflussnahme ausgeschlossen habt. Diese 22 Prozent können nichts tun, nur zuschauen, wie die regierenden Politiker das Land blitzschnell verändern, ohne an die Konsequenzen für die Bürger des Landes zu denken. Und von Dänemark aus beobachten wir verwundert und mit Furcht, wie Schweden sich in ganz wenigen Jahren in ein rechtfreies Land im Norden verändert hat. [..]

In dieser letzten Woche habe ich über Schießereien und explodierende Bomben gelesen, Autobomben und Granaten wurden in Schweden geworfen. Schweden hat weltweit die zweithöchste Vergewaltigungsrate, nur noch übertroffen von Lesotho in Südafrika. Die Vergewaltigungsrate ist zehnmal so hoch wie jene in Dänemark. Zehnmal! Malmö`s Gericht war zweimal Ziel von Bombenanschlägen im letzten Jahr. Kürzlich sprach die schwedische Polizei von 55 No-Go-Zonen, über die sie keine Kontrolle mehr hat. Das sind 300.000 Menschen, die in Schweden nicht unter dem schwedischen Recht oder Schutz des Staates leben. Sie leben in gesetzlosen Gebieten. Der Chef der Ambulanzfahrer hat um polizeilichen Schutz gebeten, um in diese Gebieten sicher fahren zu können. Auf ihn wurde geschossen. Ist das wirklich das Schweden, das Ihr Euren Kindern hinterlassen wollt? In Schweden sperren sie Künstler ein. Dan Park (über Dan Park weiter unten mehr) saß vier Monate im Gefängnis. Der Besitzer seiner Galerie bekam zwei Jahre auf Bewährung, nur weil er Dan Park`s Bilder gezeigt hat. Eine ältere Frau erzählte mir, dass Mamado Yallow sie Nazi geschimpft hat, weil sie zur Galerie ging, um die Bilder anzuschauen. Diese ältere Frau hat den Nazismus als Kind aus erster Hand erlebt, sie wurde sehr wütend.

Wollt Ihr so für die freie Meinungsäußerung für Eurer Bürger kämpfen? Indem Ihr sie durch Angst zum Schweigen bringt? Und ist Schweden ein Land, das wir anderen nordischen Staaten als Nachbarn wünschen? [..] Wir haben eine Pass-Union im Norden. Die Bürger können sich innerhalb der Länder frei bewegen. Schweden verhält sich zu unverantwortlich, um auf längere Sicht diese Vereinbarung beizubehalten. Wir möchten irgendwann die Grenzen zu Schweden schließen. Glaubt mir, das WIRD geschehen. Wir fangen an, die Auswirkungen in Dänemark zu spüren. Die Anzahl der Anzeigen gegen Schweden, die nicht in Dänemark leben aber dort Verbrechen begehen, ist seit 2010 um 80 Prozent gestiegen. 80 Prozent! [..]

Die Polizei und Politiker sind überrascht. Ich nicht! Weil Eure Politiker keinerlei Verantwortung zeigen. F. Reinfeldt (der vorherige Ministerpräsident Schwedens) ist der Meinung, dass Ihr noch viel mehr Asylanten aufnehmen sollt, er sagt „ist Schweden etwa voll? Ist der Norden voll?“ [..] Sollen denn die „Flüchtlinge“ nicht dorthin, wo man leben, essen und integriert werden kann? Weiß er nicht, dass das Geld kostet? Und wo kommt das Geld her? Die Verantwortlichen für die Immigration werden allein 157 Milliarden schwedische Kronen nur für die Ankunft von „Flüchtlingen“ in den nächsten Jahren verbrauchen. Reinfeldt hat auch gesagt „Schweden gehört nicht den Schweden“. Wem gehört dann das Land? Der ganzen Welt? Das muss das erste Mal in der Weltgeschichte sein, dass ein Regierungschef den Bürgern eines Landes gesagt hat, dass sie nicht das Recht auf ihr eigenes Land haben. Shocking!

Schweden erhielt 81.000 Asylsuchende in 2014. Das ist dreimal soviel im Verhältnis zur Population wie in Dänemark. Ich bin aktiv in der Kommunalpolitik, so dass ich weiß, welche Last das für Dänemark bedeutet. [..] Die Kommunen sind verzweifelt. Wir haben keine Wohnungen für die Asylsuchenden und müssen absurde Entscheidungen fällen.

Ich stehe hier im Namen von PEGIDA. Ich bin nicht immer mit allem von PEGIDA einverstanden. Meiner Meinung nach sind Ihre politischen Ziele nicht scharf genug. Aber lasst mich schließen, indem ich ein paar Ihrer politischen Punkte erwähne. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen. Für Menschen, die politische und religiöse Gewalt fürchten müssen. PEGIDA ist GEGEN frauenfeindliche und gewalttätige politische Ideologien. PEGIDA ist GEGEN die Radikalisierung von Religion und Politik. [..] PEGIDA ist gegen religiöse als auch politische Hasspredigten. Klingt das nach Rassismus? Klingt das nach Faschismus? Nein, ist es nicht! Das ist Realismus! Weil wir in einer sicheren Gesellschaft leben wollen. In einem sicheren Schweden und einem sicheren Dänemark, wo jeder die gesetzlichen Rechte genießen und in der Lage ist, sich frei auszudrücken. So wie ich heute hier mein Anliegen vorgetragen habe – weil es mein Recht ist. Danke!

Hier kann man die ganze Rede auf Dänisch mit englischen Untertiteln hören:

Anmerkung:

Der Künstler Dan Park wurde mehrmals wegen Kritik am Islam in Schweden inhaftiert. Hier tritt Dan Park auch am 27 Juni 2015 bei PEGIDA-Schweden mit dem gelben Judenstern auf. Seine Rede ist ebenso hörenswert. Er beginnt:“ Hallo Malmö! Lasst mich euer Geschrei hören! Schreit, ihr dürft es! .. have a dream…




Erpresst die DITIB Schutzgeld? Video + TV-Tipp

ditib-vorstandsmitgliedNach gemeinsamen Recherchen von Report München und der FAZ gibt es bei der Ditib Funktionäre, die offen mit dem Islamischen Staat sympathisieren. Die Ditib ist ein Ableger der staatlichen Religionsbehörde Dyanet der Türkei. Sie unterhält in Deutschland zahlreiche Moscheen.

Die Zentrale des Ditib-Dachverbands befindet sich in Köln. Ein in den ARD-Tagesthemen ausgestrahltes Kurz-Video dokumentiert den Zusammenhang zwischen einem Ditib-Vorstandsmitglied in Dinslaken und dem IS. Ditib-Chef Bekir Alboga wird mit entsprechenden Bildern konfrontiert (Foto). „Wir werden das nicht mehr zulassen“ sagt er. Doch das Dinslakener Vorstandsmitglied ist nach wie vor im Amt.

In Baden-Württemberg sollen bereits fünf Ditib-Mitglieder in den Dschihad aufgebrochen sein. Der Verfassungsschutz stellt fest, dass es der Ditib offenbar an Kompetenz mangele, mit dem Salafismus umzugehen.

Die Ditib wäre nicht die Ditib, wenn sie darauf nicht sofort mit einem Ruf nach Geld reagieren würde. Ein seriöses Eigeninteresse besteht offenbar nicht. Es wird verhandelt wie auf dem Basar. Offen droht Alboga damit, dass die Ditib „allein auf ehrenamtlicher Ebene“ nichts machen könne.

Eine islamische Schutzgelderpressung, vorgetragen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen im Juli 2015? Dabei ist die Ditib als gemeinnützig anerkannt. Das türkische U-Boot profitiert also bereits vom deutschen Staat.

» Programm-Tipp: heute (13.07.) ARD 22.50 Uhr Terrorkrieg im Internet
» FAZ: Dschihadisten in DinslakenMit dem Gestus der Salafisten
» BR-Video: Cyber-Dschihad




Video: 34. PEGIDA-Dresden

Heute Abend wird PEGIDA in Dresden von den Leipziger Patrioten der LEGIDA unterstützt. Sie sorgen auch mit ihrem Equipment für einen Livestream. Alle, die es einrichten können, sollten sich natürlich persönlich zum Altmarkt aufmachen, um gegen die vorherrschende Schleuser- und Islamisierungs-Politik zu protestieren. Ein Spaziergang und Gedankenaustausch mit jenen, die noch selber denken. Für alle anderen wird PI den Livestream hier einbetten.

» Liveticker bei Epoch-Times




EU soll Tunesiens Grenzen bewachen!

polizeiNur dass das nicht untergeht! Die EU hat keine Probleme. Es gibt kein bankrottes Griechenland, keinen Asylrun in unsere Sozialsysteme aus dem Balkan, aus Nahost und Afrika, keinen von der EU mitangezettelten Bürgerkrieg in der Ukraine samt Staatspleite, kein Afghanistan, nein, wir haben noch Kapazitäten frei. Unser Außenminister Steinmeier will, dass die EU Tunesiens Grenzen bewacht – gegen die Terroristen des Islamischen Staats, damit die Touristen wieder sonnen können! Erst destabilisiert die EU ganz Nordafrika, dann bewachen wir die Grenzen! Demnächst auch in Libyen und Ägypten? Warum sind alle unsere Politiker mit dem Klammerbeutel gepudert?




Philipp Mißfelder gestorben

missfelderDer Bundestagsabgeordnete Philipp Mißfelder (CDU, Foto) ist in der Nacht auf heute, mit nur 35 Jahren an einer Lungenembolie verstorben. Er hinterlässt eine Ehefrau und zwei Kinder. Mißfelder war von 2002 bis 2014 Vorsitzender der Jungen Union Deutschlands, seit 2005 Bundestagsabgeordneter und seit 2009 außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion. Er galt als Verfechter eines konservativen Leitbildes und positionierte sich gegen Abtreibung und für ein konsequentes Verbot aktiver Sterbehilfe. Mit Philipp Mißfelder starb auch ein großer Freund Israels.




Der Deal: Sonntags frische Brötchen in Athen

merkels-teure-naechteWährend der Steuermichel schlief, hat Mutti die Nacht mit zwei ausländischen Sozialisten und einem EU-Apparatschik verbracht. Als um 07.01 Uhr der Michel seine Butterbrote für die Arbeit schmierte, meldete der Focus: Die „Big Four“ Angela Merkel, Francois Hollande, Alexis Tsipras und Donald Tusk haben sich wieder zu intimen Gesprächen zurückgezogen. Mehr als 50 Prozent seiner Arbeitskraft wird der Michel auch heute wieder Mutti zur Verfügung stellen. Einer talentlosen Frau, die für Hedgefonds alle paar Monate eine Party spendiert und die sonst nichts auf dem Kasten hat. Der brave Michel ist aufgestanden und zur Maloche gegangen. 09.50 Uhr: Der Michel macht gerade Frühstückspause.

Während er in seine Aldi-Stulle beißt, hat der griechische Playboy Merkel gerade 86 Milliarden Euro abgenommen. 54 Milliarden fließen zurück in das kriminelle Schneeballsystem. 25 Millarden in die griechischen Banken damit man dort weiter Geld abheben kann. Mit dem Rest finanziert Michel den laufenden griechischen Staatshaushalt (Rechnungen, Beamtenlöhne, Renten). Der Preis, den das griechische Volk dafür zahlt: Sonntags gibt es ab sofort frische Brötchen!

Im Land der Baguettes zeigt man sich mit den Verhandlungen unzufrieden. Jean-Luc Mélenchon behauptet, Deutschland würde nun zum dritten Mal Europa zerstören.

Kurzmitteilung an den Bundestag:

Die Bundesregierung bittet den Bundestag nach der Einigung beim Griechenland-Krisengipfel darum, Verhandlungen über ein neues Rettungspaket für Athen zuzustimmen. Sie könne eine „Aufnahme von Verhandlungen aus voller Überzeugung empfehlen“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Montag nach einem 17-stündigen Krisengipfel der Staats- und Regierungschefs der Euro-Länder in Brüssel.

Bei Bild, FAZ, Focus, Welt und Spiegel kann man sich in der Mittagspause bei Erbsensuppe und trocken Brot weiter auf dem Laufenden halten. Reaktionen diverser Politiker sammelt der Tagesspiegel.




Griechenland in Auschwitz! Schäuble strebt Holocaust an!

Selten war sich Griechenlands Presse – von ganz links bis ganz rechts – so einig wie heute: Die Medien sind wütend und angewidert von den Forderungen der Gläubiger. Das spiegelt auch die Gefühle vieler Griechen wider. Selbst die glühendsten Euro-Unterstützer, die sich bislang hinter die Troika stellten, sagen, die Geldgeber wollten Griechenland demütigen. Die rechte Tageszeitung „Dimokratia“ hat die eindeutigste Titelseite des Tages: „Griechenland in Auschwitz – Schäuble strebt einen Holocaust in Europa an“… (Und das alles, weil es inzwischen ein europäisches Menschenrecht ist, vom deutschen Steuerzahler alle paar Monate hunderte Milliarden Euro geschenkt zu kriegen!)




Al Hayat TV: Islam gefährdet den Fortschritt

Khloud Bariedah aus Saudi-Arabien verließ den Islam und setzt sich für die Frauenrechte ein. Sie sagt: „Ich werde besonders in Staunen versetzt, wenn Europäer mich fragen, wieso ich als Saudi-Araberin den Islam verlassen habe? Mich verwundert ebenso, wenn ich sehe, wie eine westliche Frau zum Islam konvertiert und sich verschleiert, oder wenn einer, der nie in seinem Leben den Koran gelesen hatte, mir sagt: „der Islam ist schön, jedoch die Muslime haben ihn entstellt“.

Ich bin seit einigen Monaten in Deutschland und möchte gerne meine Erfahrung über den Islam mit der deutschen Gesellschaft teilen. Es betrübt mich sehr, wenn ich sehe, wie einige Muslime im Westen versuchen, das wahre und schlechte Gesicht des Islams zu verbergen und den Menschen einen anderen Islam vermitteln. Sie nützen die Gutgläubigkeit und die Sehnsucht einiger Europäer nach innerem Frieden aus. Aus Mangel an Islamkenntnissen konvertieren viele Europäer zum Islam, da sie die islamischen Lektüren, die Exegese Bücher und Biographie des Propheten nicht auf Arabisch lesen können.

Wir leiden unter der Vorgehensweise dieser Religion, die die größte Bedrohung für die Menschheit bildet und unsere Entwicklung und Fortschritt gefährdet.

Es gibt in Saudi- Arabien einige schöne Seiten, von denen viele Menschen, selbst viele Saudis, nie was gehört haben. Daneben gibt es auch die dunkeln Seiten, besonders in den Gefängnissen. Ich halte es für sehr wichtig, dass die Welt davon erfährt, damit den Gefangenen, von denen ich Mal selbst eine war, geholfen werden kann“.

(Mehr Videos von Al Hayat TV gibt es auf der Internetseite von islam-analyse.com oder auf der Facebook-Seite.)




Friedrichshafen: CDU-Vize ein „grauer Wolf“?

AlemdarogluBesser als Ömer A., so scheint es, kann man kaum integriert sein. Der türkischstämmige Mittvierziger – hauptberuflich Brandschutzexperte beim ZF-Konzern – engagiert sich in Friedrichshafen ehrenamtlich auf vielen Feldern. Seit Jahren sitzt er im Integrationsausschuss der Stadt, er fördert den muslimisch-christlichen Dialog und organisiert das internationale Stadtfest mit. 2009 absolvierte er als erster Bürger mit türkischen Wurzeln den Lehrgang für den freiwilligen Polizeidienst und darf seither Uniform tragen. Beim CDU-Ortsverband, auf dessen Liste er 2014 für den Gemeinderat kandidierte, wurde er erst vor wenigen Monaten als stellvertretender Vorsitzender bestätigt.

[..] Was der Fraktionschef Wolf und angeblich auch der CDU-Ortsvorsitzende nach eigenem Bekunden nicht wussten: ihr Parteifreund gehört einer Organisation an, die mehrfach in Antworten der Regierung auf Anfragen der Landtags-CDU auftauchte – dem türkischen Arbeitnehmerverein Friedrichshafen. Die Fraktion gibt sich nämlich als Chefaufklärer in Sachen „Graue Wölfe“, wie die Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland (ADÜTDF) landläufig genannt wird. Und als Mitglied dieses Dachverbandes gilt dem Landesamt für Verfassungsschutz, das von einem „Sammelbecken“ extremer türkischer Nationalisten spricht, auch der 1966 von den ersten Gastarbeitern gegründete Friedrichshafener Verein; daher wird er von der Behörde offiziell beobachtet. [..]

Der Verfassungsschutz registriert bei der ADÜTDF schon länger Versuche, Parteien oder Institutionen zu unterwandern. Bürger mit türkischem Migrationshintergrund würden „dazu aufgerufen, in die politischen Parteien des Aufenthaltslandes einzutreten und dort verantwortungsvolle Ämter zu übernehmen“, heißt es im aktuellen Bericht des Landesamts. [..]

Die ADÜTDF-Vereine seien nur „scheinbar um die Integration ihrer Mitglieder in die deutsche Gesellschaft bemüht“, konstatiert das Bundesamt für Verfassungsschutz; tatsächlich förderten sie „als Träger der türkisch-nationalistischen Ideologie die Bildung einer Parallelgesellschaft“. [..]

Er und seine Mitstreiter zeigten den mit den Fingern der rechten Hand geformten Wolfsgruß, laut Verfassungsschutz ein „Erkennungszeichen“ der „Grauen Wölfe“? Man verwende das uralte türkische Symbol völlig „unpolitisch“, nicht als Ausweis einer bestimmten Richtung, beteuert Cakmak – etwa so wie den bayerischen Löwen oder den Bundesadler. In diesem Sinne sei auch die Fahne mit dem Wolfszeichen im Vereinsheim zu verstehen. (Auszug aus einem Artikel über Ömer Alemdaroglu (Foto) in der Stuttgarter Zeitung)

Wer sich höflich und sachlich bezüglich der Mitarbeit von türkischen Rechtsextremisten bei der Friedrichshafener CDU erkundigen möchte, kann dies auf der Internet-Seite oder bei Facebook tun.

Die türkischen rechtsextremen „Grauen Wölfe“ sehen Deutschland als türkische Kolonie, und terrorisieren hier und in der Türkei die indigenen Völker Kleinasiens. Im April trafen sich ohne größere mediale oder politische Aufmerksamkeit an die 10.000 „Grauen Wölfe“ in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen. Bei den im Juni 2015 stattfindenden türkischen Parlaments-Wahlen erhielt die Graue-Wölfe Partei MHP 9,8 Prozent der von Türken in Deutschland abgegebenen Stimmen.




Lesbos: Täglich kommen 1000 Illegale an

Die griechische Insel Lesbos liegt nur etwa 25 km von der türkischen Westküste entfernt, in rund drei Stunden kann man das mit einem Schlauchboot gut schaffen. Und weil es so einfach ist, in der Türkei sie niemand daran hindert zu gehen und vor Griechenland keiner sie aufhält, kommen seit Wochen täglich bis zu 1000 Asylforderer auf diesem Weg in die EU. Was sich auf der Insel abspielt ist nur als Albtraum zu beschreiben. Und auch wenn uns immer noch das Märchen von den „syrischen Flüchtlingsfamilien“ erzählt wird, die gibt es auch, aber die Mehrheit der Eindringenden sind junge Männer aus Afghanistan, Somalia, Eritrea, Nigeria und Pakistan, die meist schon laut plärrend von ihren Booten im eroberten Europa einfallen.

(Von L.S.Gabriel)

Griechenland ist aufgrund seiner wirtschaftlichen Lage außer Stande die Massen zu versorgen und schon gar nicht sie medizinisch zu betreuen. Fehlt es doch in den Krankenhäusern des Landes mittlerweile sogar schon an Medikamenten und medizinischem Versorgungsmaterial für die eigene Bevölkerung. Seit Einführung der Kapitalverkehrskontrollen ist es noch schwieriger. Viele Zulieferer zu den Lagern, wie etwa Cateringfirmen wurden seit Wochen nicht bezahlt. Finanzielle Hilfe leistet Griechenland nicht mehr, alles was an Geld für die Invasoren ausgegeben wird kommt von der EU.

Rund 80.000 Illegale kamen seit Anfang des Jahres schon über die Türkei mit Booten auf die nahen Inseln wie Lesbos oder Samos.

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Alle sind sie, nach eigenen Angaben verfolgt, arm und hilfsbedürftig. Nur das Smartphone ging seltsamerweise in den Kriegswirren nie verloren oder kaputt. Handyladestation:

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Die Lager sind heillos überfüllt. Stellenweise gleicht die „Urlauberinsel“ einem einzigen großen Müllhaufen.

Die wenigen Touristen, die noch da sind, kommen bestimmt nicht wieder.

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Der Mob zieht plündernd und randalierend über die Insel. Fahrzeuge, die mit Lebensmittel beladen zu den Unterkünften unterwegs sind, werden gewaltsam gestoppt, ausgeraubt und demoliert. Obwohl das Essen sehr wohl noch für alle reichen würde, sie wollen nicht darauf warten, ein Eroberer stellt sich nicht um Essen an. Nachts dringen die „armen nach Frieden Suchenden“ in Firmen ein, brechen Tresore auf und verwüsten die Räumlichkeiten. Anwohner und Zulieferpersonal sind gleichermaßen verzweifelt.

Die meisten wollen natürlich weg von der Insel. Wohin? Deutschland – hört man auch da am häufigsten.

Hier Videos, die die Invasion belegen:




Mit Phantombildern gesuchte Sextäter

phantombilder-sextaeterMit fortschreitender Buntheit der Gesellschaft werden auch die Phantombilder bunter. Hier einige Einzelfälle™. Die Täter dürften noch frei herumlaufen und somit ihren „Hobbies“ weiterhin bei uns nachgehen können.

Freiburg, 19.Februar 2013: Kindesmissbrauch

Das Mädchen, das aus einer Gemeinde im Umland stammt, fuhr am Dienstag, 19. Februar, kurz vor 13 Uhr mit der Straßenbahnlinie 3 von der Johanneskirche nonstop über den Bertoldsbrunnen in die Bissierstraße. Dort stieg das Kind aus und wurde offenbar von einem Unbekannten verfolgt. Als das Mädchen im Anwesen Bissierstraße 18 den Aufzug betrat, stieg der Mann auch ein und fuhr zusammen mit dem Kind in das Kellergeschoss. Dort kam es zu einem sexuellen Übergriff.

Täterbeschreibung: 165 bis 180 Zentimeter groß, zwischen 20 und 30 Jahren alt, dunkler Teint, arabisches Aussehen, markanter und dunkler Oberlippen- und Kinnbart.

Warendorf, 4. Oktober 2013: Sexuelle Nötigung einer 23-Jährigen

Laut Polizeiangaben hat sich die Tat bereits am Freitag, 4. Oktober, gegen 19 Uhr an der Ems in Warendorf ereignet. Demnach habe die junge Frau eine hölzerne Emsbrücke in der Nähe eines Altenheims überquert, als sie hinter sich zwei Männer hörte, die sich auf englisch miteinander unterhielten.Unmittelbar hinter der Brücke sei die junge Frau von den beiden Männern überfallen und sexuell genötigt worden, berichtete die Polizei am MIttwoch. Bevor die Beiden von ihr abließen und flüchteten, habe die 23-Jährige noch gehört, wie einer der beiden Täter das englische Wort „car“ (Auto) benutzte.

Die beiden Unbekannten werden wie folgt beschrieben: Ein Täter war etwa 25 bis 40 Jahre alt und hatte eine stämmige Figur. Seine Gesichtsfarbe war sehr dunkel und er hatte erkennbare Aknenarben. Die schwarzen Haare waren sehr kurz, etwa drei Millimeter lang. Zur Tatzeit trug der Mann ein helles T-Shirt und er roch nach Schweiß.

Zu dem zweiten Täter wurde ein Phantombild erstellt. Dieser war laut Polizeiangaben etwa 27 bis 33 Jahre alt gewesen und hatte eine muskulöse Figur. Die Gesichtsfarbe war sehr dunkel und er hatte seine etwa fünf Zentimeter langen dunklen Haare mit Gel oder Spray frisiert. Dieser Mann habe auffällig nach Parfum gerochen oder After Shave.

Aachen, 4. November 2014: Joggerin vergewaltigt

Eine erwachsene Joggerin lief in Aachen gegen 19 Uhr auf der linken Seite der Vaalser Straße stadteinwärts. Auf der Höhe des Westfriedhofs rannte plötzlich ein Mann von der anderen Straßenseite über alle vier Fahrspuren auf die Frau zu. Er packte die Joggerin, zog sie in ein angrenzendes Gebüsch und vergewaltigte sie!

Der Mann ist etwa 170 cm groß, 25-30 Jahre alt und stämmig. Er wird als südländisch beschrieben, hatte einen Dreitagebart und trug einen schwarzen Mantel und einen blauen Rucksack.

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Hildesheim, 30.10.2014: Sexuelle Nötigung einer 19-Jährigen

Die junge Frau war zu dieser Zeit allein in der Hildesheimer Fußgängerzone (Hoher Weg) unterwegs. Ungefähr in Höhe des Modegeschäfts „H&M“ wurde sie von dem Unbekannten erst auf Französisch und gleich darauf auf Englisch nach dem Weg zum „Goschentor“ gefragt. Nachdem die Frau die Wegstrecke beschrieben hatte, wurde sie von dem Unbekannten aufgefordert, ihn dorthin zu begleiten. Das lehnte die Frau aber ab und ging weiter in Richtung Kaiserstraße. Plötzlich jedoch wurde die 19-Jährige von hinten überrascht. Der besagte Mann umklammerte fest Ihre Oberschenkel und trug die junge Frau zügig in die dort einmündende Jakobikirchgasse hinein. Nachdem er sie nach wenigen Metern wieder abgesetzt hatte, schlüpfte er mit seinen Händen unter die Kleidung der 19-Jährigen und hielt sie gleichzeitig durch einen Griff am Gesäß fest. Danach entblößte sich der Unbekannte unterhalb der Gürtellinie, führte die Hände des Opfers zu seinem männlichen Geschlechtsteil, und forderte manuellen Verkehr. Nachdem die junge Frau das verweigert hatte, wollte der Täter plötzlich Oralverkehr. Dieser Forderung widersetzte sie sich ebenfalls – und nur einen kurzen Moment später gelang es ihr, sich loszureißen und davonzulaufen. Der jungen Frau war während der Tat teilweise der Mund zugehalten worden, um Hilferufe zu unterdrücken.

Nachdem die 19-Jährige in die Almsstraße geflüchtet war und glaubte, den unbekannten Mann abgeschüttelt zu haben, nahm sie ihr Handy in die Hand, um Hilfe zu rufen. Aber kurz darauf überraschte der Täter die junge Frau abermals von hinten. Er war ihr gefolgt, riss ihr das Mobiltelefon aus der Hand und lief im Anschluss mit dem entwendeten Handy in Richtung Arnekengalerie davon.

Dortmund, 12.05.2015: Sextäter überfällt 48-Jährige

Die Dortmunderin war gegen 4.30 Uhr in der Innenstadt unterwegs und wollte nach Hause gehen. Bereits auf dem Burgwall sprach sie ein unbekannter Mann an. In englischer Sprache teilte er ihr mit, sie küssen zu wollen und hielt sie fest. Sie konnte sich jedoch von dem Mann lösen und weitergehen.

Offenbar folgte er ihr jedoch. Denn als sie in der Nähe des Hauptbahnhofes kurz hinter einer Unterführung von der Leopold- in die Münsterstraße einbog, tauchte der Mann erneut auf. Er zog die 48-Jährige auf einen dortigen Grünstreifen und fing an sie gegen ihren Willen auszuziehen. In der Folge versuchte er die Frau zu vergewaltigen.

Offenbar konnte nur ein Zeuge, der an der Stelle vorbeikam, den Mann davon abhalten. Denn als er diesen bemerkte, ließ er von der Frau ab und flüchtete in unbekannte Richtung.

Bad Rappenau, 14.05.2015: 35-Jährige im Kurpark von Sextäter überfallen

In der Nacht von Samstag, 13. Juni, auf Sonntag, 14. Juni 2015, wurde eine Frau im Kurpark von Bad Rappenau von einem bislang Unbekannten überfallen. Nach den bisherigen Ermittlungen muss davon ausgegangen werden, dass der Täter die Absicht hatte, sein Opfer zu vergewaltigen. Durch die massive Gegenwehr und weil sich vermutlich weitere Personen dem Ort des Geschehens näherten, ließ der Mann von der 35-Jährigen ab und entfernte sich. Durch die Tat erlitt die Frau mittelschwere Verletzungen. Bei dem mutmaßlichen Sexualstraftäter handelt es sich um einen etwa 45 bis 50 Jahre alten Mann. Dessen Körpergröße wird auf 175-180 cm geschätzt. Die Figur wird als normal beschrieben, allerdings nicht trainiert. Der polnisch sprechende Mann hat hellblond-gräuliche Haare, auffallend blaue Augen und machte insgesamt einen gepflegten Eindruck.

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Bonn, 20.6.2015: 16-Jährige an der Madbach-Talsperre überfallen

Am Dienstag, den 30.06.2015, gegen 21:00 Uhr attackierte ein noch unbekannter Mann eine 16-Jährige im Verlauf des Eichener Wegs (Rundweg Madbach-Talsperre). Die 16-Jährige leistete gegen den offensichtlich auch sexuell motivierten Angriff Widerstand und konnte schließlich mit leichteren Verletzungen vom Ort des Geschehens fliehen. Der Täter raubte einen pinkfarbenen IPod 5 und flüchtete schließlich zu Fuß in Richtung Parkplatzgelände.

Täterbeschreibung: ca. 50 Jahre – ca. 175 – 180 cm – schlanke Statur – südländischer Typus – schwarze Haare

Mönchengladbach, 12.10.2014: Sextäter greift Frau in der Altstadt an

Die 29-Jährige war nach einem Altstadtbesuch auf der Aachener Straße alleine zu Fuß auf dem Nachhauseweg. Als sie sich in Höhe der Gemeinschaftshauptschule Aachener Straße 179 befand, hörte sie erstmals Schritte hinter sich und bemerkte in einigen Metern Abstand einen Mann hinter sich. Sie wechselte daraufhin mehrmals die Straßenseite und musste feststellen, dass ihr der Mann möglicherweise folgte. Als sie sich in Höhe der Kreuzung Aachener Straße/Monschauer Straße befand, lief der Unbekannte auf sie zu, griff ihr in die Haare und drückte sie neben der dortigen Litfaßsäule zu Boden. Die 29-Jährige schrie daraufhin laut auf und setzte sich mit Tritten und Kratzen zur Wehr. Dennoch zerrte der Mann sie in das dortige, vor der Lärmschutzwand befindliche Gebüsch. Ein Anwohner, der durch die Schreie der Frau aufmerksam wurde, aber durch die Lärmschutzwand keinen Sichtkontakt zu der Situation hatte, machte sich lautstark bemerkbar und warf zudem einen Teller aus einem Fenster seiner Wohnung über die Lärmschutzwand. Vermutlich aufgrund dieser Reaktion ließ der Unbekannte von der 29-Jährigen ab und flüchtete zu Fuß in Richtung Bahnstraße.

Täterbeschreibung: etwa 35 Jahre alt, 182- 185 cm groß und kräftig, möglicherweise Kraftsportler. Osteuropäer, der mit Akzent spricht. Weiter hat der Gesuchte dicke, fleischige Lippen, dunkle Augen und längere, dunkle Koteletten.

Mannheim, 06.07.2015:

Der Unbekannte hatte am Montagabend, gegen 17.35 Uhr im Käfertaler Wald eine 18-jährige Joggerin auf dem Alten Frankfurter Weg bis zu der Bahnunterführung in der Nähe der Lilienthalstraße, mit teilweise heruntergelassener Hose, verfolgt und ihr dabei das T-Shirt zerrissen, das er vermutlich an sich nahm. Der unbekannte Täter wurde wie folgt beschrieben:

Ca. 30 Jahre, ca. 175 cm, schwarze, kurze Haare, normale Statur, Oberlippenbart, südländisches/orientalisches Aussehen. Er war zu Beginn mit einer schwarzen ¾ langen Hose und einem schwarzen T-Shirt bekleidet.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei.

weitere Fahndungen:

14.11.2014 Neu Wulmstorf: Südländer vergewaltigt 17-Jährige
22.03.2015 Bremen: Afrikaner greift 26-Jährige an
08.04.2015 Viersen: Afrikaner belästigt Mädchen
18.04.2015 Recklinghausen: Südländer entblößt sich vor 7-Jähriger
19.04.2015 Offenbach: Nordafrikaner vergewaltigt Fotografin
20.04.2015 Gießen: Südländer belästigt Joggerin
21.04.2015 Dresden: Asylbewerber belästigen Mädchen
24.04.2015 Hamburg: Dunkler Sextäter greift Passantin an
25.04.2015 Dortmund: 20-Jährige wehrt sich gegen Osteuropäer
25.04.2015 Stuttgart: Onanierender Südländer an der Bushaltestelle
01.05.2015 Dortmund: Südländer steht Schmiere bei Vergewaltigung
02.05.2015 Hockenheim: Onanierender Afrikaner am Friedhof
05.05.2015 Nürtingen: Sittenstrolch onaniert am Ruderclub
07.05.2015 Itzehoe: Iranischer Pädo-Krimineller bekommt Bewährung
07.05.2015 Haltern: Südländer onaniert im Zug
11.05.2015 Bad Berleburg: Dunkler Mann onaniert auf dem Friedhof
12.05.2015 Lennestadt: Südländer sucht intimen Kontakt zu 11-Jähriger
13.05.2015 Darmstadt: Südasiatischer Exhibitionist treibt sein Unwesen
15.06.2015 Schwandorf: Sextäter verfolgt junge Frauen
04.07.2015 Memmingen: Joggerin entkommt knapp einer Vergewaltigung

Kein Anspruch auf Vollständigkeit!