illegale-einreisen1 Die Zahl der illegalen Einreisen hat sich seit 2013 von 32.500 auf 63.000 verdoppelt. Als illegal Eingereiste gelten Personen aus Drittstaaten, die von der Polizei bzw. Bundespolizei aufgegriffen werden und kein Visum bei sich haben. Die betreffenden Personen erhalten umgehend ein Aufenthaltsrecht, wenn sie das Wort „Asyl“ sagen. Daher muss man nicht nur von illegaler Einreise, sondern von illegaler Einwanderung sprechen.

Für die Bundespolizei bedeutet dies eine extreme Belastung, wie T-online schreibt:

Jörg Radek – bei der GdP zuständig für die Bundespolizei – beklagte, die Behörde bekomme ständig neue und komplexe Aufgaben, habe dafür aber nicht ausreichend Personal und Ausstattung. „Die Zustände in der Bundespolizei kann man nur noch als grob fahrlässige Misswirtschaft bezeichnen“, sagte er.

Die Beamten seien extrem überlastet, die Zahl der Fehltage sei groß. Hinzu kämen heruntergekommene Dienststellen und veraltete IT-Technik. Langsame Rechner und Überlastung der Beamten seien auch der Grund für die Probleme bei der Erfassung von Flüchtlingen.

Wobei die Frage ist, was man eigentlich erfassen will. 80 Prozent der Personen führen keinerlei Papiere mit sich (PI berichtete). Außer einer Personendurchsuchung und der Abnahme von Fingerabdrücken kann die Bundespolizei nicht viel machen. Die gescannten Fingerabdrücke werden mit der Verbrecherkartei verglichen und – laut Dienstanweisung – wieder gelöscht.

Die meisten Illegalen geben an, aus dem Bürgerkriegsgebiet in Syrien zu stammen. Am zweithäufigsten erwischen die Beamten illegale Schwarzafrikaner, die als Herkunft Eritrea nennen.

illegale-einreisen-2

In der Schweiz wurde festgestellt, dass Eritreer nicht nur eifrig von Afrika nach Europa reisen, sondern auch umgekehrt.

20 Minuten berichtet:

Aktuelle Zahlen des Staatssekretariats für Migration (SEM) zeigen, wie oft Flüchtlinge ins Ausland reisen: Seit Anfang 2011 stellte der Bund 40’500 Reiseausweise für anerkannte Flüchtlinge aus. Hinzu kommen 9500 Reisedokumente für vorläufig Aufgenommene und Asylsuchende. Mit Abstand am meisten Reisegesuche stellten Eritreer (15’158), gefolgt von Somaliern (7118) und Irakern (3786).

Die «rege Reisetätigkeit» der Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommenen ist SVP-Nationalrätin Sylvia Flückiger-Bäni ein Dorn im Auge. Sie geht davon aus, dass viele Eritreer in der Heimat Ferien machen oder Verwandte besuchen. Dass Eritreer und Somalier in das Land zurückkehrten, in dem sie «angeblich an Leib und Leben bedroht» sind, sei der hiesigen Bevölkerung schwer zu erklären, schreibt Flückiger-Bäni in einem Beitrag auf der Website der SVP. Wer in der Heimat reisen könne, habe das Anrecht auf Asyl verwirkt und gehöre «mit einem einfachen Flugticket zurück nach Eritrea» geschickt.

(…) Von illegalen Reisen ins afrikanische Land berichtete aber die «NZZ am Sonntag» schon vor einigen Monaten unter Berufung auf die eritreische Diaspora. Das eritreische Generalkonsulat in Genf organisiere Reisen nach Eritrea und zurück in die Schweiz, um an Devisen zu kommen. Die Eritreer würden dabei in die Botschaften anderer Länder bestellt, etwa in Italien, Ägypten oder im Sudan, und mit Papieren für die Weiterreise ausgestattet, sodass die Schweizer Behörden nichts von der Reise erführen. Die Flugzeuge in die Hauptstadt Asmara seien im Sommer jeweils gut besetzt. (…)

Toni Locher, Frauenarzt und eritreischer Honorarkonsul, sagt: «Die eritreische Diaspora in Europa ist gross. Die Mehrheit der Reisen ist auf den Besuch von Verwandten etwa in Schweden oder Deutschland zurückzuführen.» Daneben gebe es aber eine stattliche Zahl vorwiegend junger Männer, die «gegen das Schweizer Gesetz verstossen und in ihre Heimat reisen». «Sie haben oft Heimweh. Zudem finden sie Frauen vorwiegend in ihrer Heimat. Der Heiratsmarkt ist in Asmara», sagt Locher, der von Partys in der eritreischen Hauptstadt berichtet.

Gemäss Locher, der freundschaftliche Kontakte zum eritreischen Regime pflegt, geht die Reise meist über Italien oder den Sudan. «Von Mailand aus gibt es Linienflüge in die Hauptstadt. Die Botschaften Eritreas stellen die Reisedokumente aus.» Die Reisetätigkeit zeige, dass Eritreer längst nicht mehr an Leib und Leben bedroht seien. «Eritrea ist nicht das Nordkorea Afrikas.» (…)

Das Staatssekretariat für Migration kann keine Angaben über die Zahl der Missbrauchsfälle bei Auslandreisen machen. Laut Sprecherin Céline Kohlprath wird bei Flüchtlingen ein Verfahren für einen Widerruf des Asyls eröffnet, wenn eine Person nachweislich oder mutmasslich in einen Verfolgerstaat gereist ist.

Bei news.ch erfährt man, dass die UNO-Angaben zur Menschenrechtslage in Eritrea auf der Befragung von 550 Personen basieren, von denen 160 eine schriftliche Erklärung abgaben.

» Studie: Nur 14 Prozent der Afrikaner fliehen vor Krieg oder politischer Verfolgung

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!
TEILEN
Vorheriger ArtikelWas kostet der Asyl-Irrsinn?
Nächster ArtikelHodenkrebs und Intelligenz

46 KOMMENTARE

  1. Warum hört man nichts von „unseren“ Parteien.?
    Weder die REP, Freiheit, PRO oder AfD haben sich bis jetzt über Flyer an die Bürger gewendet.
    Ich weiß nicht worauf sie warten.
    Die wenigsten kennen sich bei PI aus bzw. sie haben kein Internet.
    Das Einzigste was regelmäßig kommt sind Bitten um eine Spende.

  2. Solange, die Illegalen nicht an den Türen des Bürgertum klopfen geschieht nichts.

  3. Die illegale Einreise wäre ja noch zu verkraften. Aber rotgrüne Irre erklären jeden der seinen Fuß auf deutschen Boden setzt zu traumatisierten Flüchtlinge, die von der einheimischen Bevölkerung lebenslänglich zu alimentieren sind.

    Die rotgrüne Irren-Ideologie sagt ganz klar, jeder der es schafft unsere Grenze zu überqueren hat Anspruch auf lebenslänglich Hartz4, umsonst Wohnung, gratis Krankenversicherung, freie Rechtsanwälte um gegen die Einheimischen zu klagen und Strafmilderung bei Mord und Totschlag gegen Einheimische.

    Dazu kommt noch, dass die meisten illegalen Einwanderer eine extrem gefährliche Religion aus dem Morgenland mitbringen.
    🙂

  4. Vor allem Ostdeutschland ist noch „zu weiß“:

    Anetta Kahane fordert mehr schwarze und bunte „Deutsche“

    (….)“Wir brauchen die zweite Wende – kulturell und emotional“

    Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, gab Kretschmann – „von seinen vermutlich egoistischen Motiven abgesehen“ – recht. Sie hält die geringe Präsenz von Flüchtlingen in den Ostländern für ein großes Problem: „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind. Und es gibt einen Strukturwandel, ganze Gegenden entvölkern sich“, sagte Kahane. „Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, würde ich sagen: Es ist Zeit für die zweite Wende und einen neuen Aufbau Ost, infrastrukturell, emotional, kulturell.“
    Ein Drittel Deutschlands blieb weiß

    Das bedeute aber auch größeres Engagement: „Das muss man wollen, man muss sich darüber klar werden, dass es im Osten mehr Unerfahrenheit mit Fremden, mehr Abwehr gibt“. Es sei „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“ gewesen, dass sie zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“. Kahanes Stiftung engagiert sich seit Jahren gegen Rassismus und für den Aufbau demokratischer Gegenstrukturen, vor allem in den östlichen Bundesländern. „Willy Brandt sprach vom Zusammenwachsen dessen, was zusammengehöre, und meinte die weißen Deutschen“, sagte sie. „Das hat einen nationalistischen Auftrieb ausgelöst. Ein paar Millionen andere wurden glatt vergessen. Wenn damit jetzt Schluss wäre, fände ich das ausgezeichnet.“

    http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-es-ist-zeit-fuer-einen-neuen-aufbau-ost/12062620.html

  5. Solange es Billigbier, Aldi-Fertigessen, RTL und halbwegs keine Randale vor der Haustür gibt, ist der Michel zufrieden. Hauptsache Ruhe und sich „lieber nicht einmischen“.

    Wieso eigentlich Multi-Kulti? Ich sehe nur Zuwanderung von Moslems und Zigeunern. Haben wir mit diesen Ländern irgendwelche Vereinbarung bzw. kulturelle Verbindungen?

    Vielleicht sollten da mal Saudi-Arabien und die VAE ihren sprenggläubigen Glaubensbrüdern aushelfen.

  6. Als „politisch verfolgt“ in einem Land Asyl zu beanspruchen um kurz danach das Land der politischen Verfolgung als Tourist zu besuchen toppt nun wirklich alles an Unverschämtheiten, was man bisher miterleben durfte.

    Diese Schweizer Nationalrätin hat übrigens mehr E*er in der Hose als der gesamte deutschen Buntestag. Da verzeiht man der Dame Sylvia Flückiger-Bäni sogar ihren Doppelnamen.

  7. Dann möchte ich nicht wissen, wieviele die Polizei nicht aufgreift, und zwar nicht die, die es halt unbemerkt schaffen, sondern diejenigen, die per „Dienstanweisung“ am Gesetz vorbeigelassen werden.

  8. UiUiUi! Es gibt doch keine illegal Einreisenden.
    „Kein Mensch ist illegal!“, ihr erinnert euch?

    Illegal Einreisende gibt es nur in der Tierwelt. Marderhunde und Waschbären, zum Beispiel. Die werden dann nach illegaler Einreise sofort – auf Betreiben der europäischen Grünen – erschossen.

    Die Viecher müssten es ja auch besser wissen. Anders als Menschen kennen sie doch „Borders“ und „Nations“ sehr genau!

  9. Buntesprädikant Gauck:

    „Brauchen wir nicht einen Teil dieser Menschen, obwohl sie nicht asylberechtigt sind? Ich glaube, viele brauchen wir.“
    http://www.dw.com/de/keine-offene-kritik-gaucks-an-malta/a-18422105

    De Misère-Maizière belohnt Geduldete, wie den Deutschlandhasser Türke Turgay Ulu(Radikal-marxistischer Revoluzzer, Amnesty-Buhl, Volksverhetzer, Asylanten-Aufwiegler, Schmarotzer):

    „“Erleichterungen soll es für die rund 125.000 Geduldeten in Deutschland geben – also für jene Menschen, deren Asylantrag keinen Erfolg hatte, die aus verschiedenen Gründen aber nicht abgeschoben werden. Sie bekommen nun die Chance auf ein sicheres Bleiberecht. Voraussetzung ist: Der Betroffene lebt schon seit Jahren im Land, spricht ausreichend Deutsch und kann seinen Lebensunterhalt selber sichern.

    Mehrere zehntausend Menschen sollen davon profitieren…““
    http://www.huffingtonpost.de/2015/07/02/alles-was-sie-zur-neuen-asylrechts-verscharfung-wissen-mussen_n_7716918.html

  10. Jetzt sucht schon die HAZ nach Gründen, um Information über das Ausmaß des Asylirrsinns zu verhindern!!!!!!

    „Auch Reichertshofen auf der Googlemaps eingezeichnet
    Asylgegner verbreiten Karte mit Heimen

    Asylgegner haben eine Google-Karte mit allen Asylbewerberheimen in Deutschland ins Netz gestellt. Aktivisten fordern, dass Google sie aus dem Netz nimmt, aber die Suchmaschine zögert. Auch das Heim in Reichertshofen ist darauf verzeichnet. Nach dem Brandanschlag dürfte sich der Druck erhöhen.“HAZ

    http://www.haz.de/Nachrichten/Medien/Netzwelt/Nach-Brandanschlag-in-Reichertshofen-Karte-mit-Asybewerberheimen-weiter-online

  11. #4 johann (16. Jul 2015 12:24)

    Vor allem Ostdeutschland ist noch „zu weiß“:

    Anetta Kahane fordert mehr schwarze und bunte „Deutsche“

    (….)“Wir brauchen die zweite Wende – kulturell und emotional“

    Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, gab Kretschmann – „von seinen vermutlich egoistischen Motiven abgesehen“ – recht. Sie hält die geringe Präsenz von Flüchtlingen in den Ostländern für ein großes Problem: „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind.

    Stand im Tageslügel. Und folgender Tageslügel-Kommentar eines Gutmenschenultras ist einfach „zu schön“ um ungepostet zu bleiben. Oder: man muß so etwas lesen um es zu glauben.

    „Es ist Zeit für einen neuen Aufbau Ost“

    Lassen wir alle Polemik beiseite, dann muss man sagen, die Idee kann nur gut sein.

    Sie erinnert an die Zeiten der brandenburgischen Kurfürsten, die Fremde, Heimatlose, Vertriebene in das Land holten, um es zu bevölkern und durch deren Wissen und Elan es auch zu bereichern.

    Das sollte in einer aufgeklärten Zeit umso mehr möglich sein. Die ganze Bundesrepublik ist aufgerufen. Das Argument, in den neuen Bundesländern ist noch besonders Platz für viele Menschen, die ein neues Leben beginnen möchten, besticht doch.

    Natürlich haben an dieser Herkules-Aufgaben alle gemeinschaftlich mitzuwirken.

    Natürlich muss der Bund dafür Geld bereitstellen; Umwandlung des Soli für Flüchtlinge. Natürlich muss der Bund auch für die Sicherheit (Bundespolizei) sorgen. Natürlich müssen die „Einheimischen“ mitgenommen werden.

    Noch ein Punkt sind die Flüchtlingskinder!

    Ist es verwegen, zu fordern, dass nach Art der SOS-Kinderdörfer entsprechendes in Deutschland etabliert wird? – In jedem Bundesland ein Kinderdorf; mit entsprechendem Personal.
    Hier könnte Deutschland zeigen, ob es ein Herz hat – für Kinder.

  12. #10 Eurabier (16. Jul 2015 12:43)
    Das sieht mir auch nach perfekter Inszenirung von seiten der Asyllobby aus. Natürlich wollten Merkels Leute auch was schönes inszenieren, haben vermutlich die Akteure der Asylindustrie unterschätzt.

  13. Dem Wahnsinn sind Tür und Tor geöffnet. Zustände wie in der Dritten Welt, in jeder deutschen Stadt, in den Dörfern, überall.
    Und diese ideologieverseuchten Linken und Gutmenschen erklären uns, dass wir das auch noch unbedingt bräuchten. Kann Ideologie die Sicht auf Tatsachen so verändern, dass sie sich ins Gegenteil verkehren, dass derjenige nicht mehr sieht, was wirklich um ihn herum vorgeht? Leider ist diese Frage zu bejahen, ich kenne genug Fälle aus dem eigenen Familien- und Bekanntenkreis, wo die geistigen Scheukappen derart ausgeprägt sind, dass eine ganz andere, schöngefärbte „Realität“ wahrgenommen wird. Der Medienmainstream wird kritiklos übernommen, nicht zuletzt auch deshalb, weil das viel leichter geistig zu verdauen ist, als der brutalen Realität ins Auge zu sehen, was einen an den Rand der Verzweiflung bringen kann.
    Und die Zahlen? Werden schlichtweg ignoriert, beiseite geschoben, interessieren nicht. Kosten? Na ja, jetzt am Anfang kosten die eben, aber wenn die erst alle arbeiten und in die Sozialkassen einzahlen… – das glauben die wirklich, unsere Gutmenschen! Und der Männerüberschuss? Antwort: Die brauchen keine Frauen, die sind erstmal froh, dass sie hier in Sicherheit sind – ja klar. Und die Kriminalität? Davon habe ich nichts gehört, woher hast du denn das? Meine Antwort (natürlich nicht PI, sonst heißt es gleich: „ach so, die Rechten“): Internet-Recherche. Erwiderung: Na die paar Einzelfälle…
    Kurz und gut, wessen Hirn ideologiegetränkt ist, der muss erst durch gnadenlose persönliche Erfahrung aufwachen, aber auch das hilft bei vielen nicht. Deshalb wird es noch etwas dauern, bis sich in Deutschland etwas tut. Aber wenn Gutmenschen erwachen, dann wird es wirklich heftig, wenn die merken, dass sie jahrelang einem gigantischen Betrug auf den Leim gegangen sind. Warten wir es ab.

  14. Dank den vielen Fachkräften wird Deutschland nächstes Jahr die USA und VRC als führende Wirtschaftsnationen einholen. Ihr werdet sehen. (io)

  15. Echt unglaublich:
    Skandal: Machen Flüchtlinge aus Eritrea Ferien zu Hause?

    Eritreer stellten beim Bund in den letzten vier Jahren gut 15’000 Reisegesuche. Laut der SVP führen die Auslandreisen nicht selten in die Heimat.

    Aktuelle Zahlen des Staatssekretariats für Migration (SEM) zeigen, wie oft Flüchtlinge ins Ausland reisen: Seit Anfang 2011 stellte der Bund 40’500 Reiseausweise für anerkannte Flüchtlinge aus. Hinzu kommen 9500 Reisedokumente für vorläufig Aufgenommene und Asylsuchende. Mit Abstand am meisten Reisegesuche stellten Eritreer (15’158), gefolgt von Somaliern (7118) und Irakern (3786).

    Die «rege Reisetätigkeit» der Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommenen ist SVP-Nationalrätin Sylvia Flückiger-Bäni ein Dorn im Auge. Sie geht davon aus, dass viele Eritreer in der Heimat Ferien machen oder Verwandte besuchen. Dass Eritreer und Somalier in das Land zurückkehrten, in dem sie «angeblich an Leib und Leben bedroht» sind, sei der hiesigen Bevölkerung schwer zu erklären, schreibt Flückiger-Bäni in einem Beitrag auf der Website der SVP. Wer in der Heimat reisen könne, habe das Anrecht auf Asyl verwirkt und gehöre «mit einem einfachen Flugticket zurück nach Eritrea» geschickt.

    «Der Heiratsmarkt ist in Asmara»

    Das Gesetz gestattet Reisen in die Heimat nur vorläufig Aufgenommenen ohne Flüchtlingsstatus und Asylsuchenden ausnahmsweise – etwa bei schwerer Krankheit oder eines Tods von nahen Familienangehörigen. Von illegalen Reisen ins afrikanische Land berichtete aber die «NZZ am Sonntag» schon vor einigen Monaten unter Berufung auf die eritreische Diaspora. Das eritreische Generalkonsulat in Genf organisiere Reisen nach Eritrea und zurück in die Schweiz, um an Devisen zu kommen. Die Eritreer würden dabei in die Botschaften anderer Länder bestellt, etwa in Italien, Ägypten oder im Sudan, und mit Papieren für die Weiterreise ausgestattet, sodass die Schweizer Behörden nichts von der Reise erführen. Die Flugzeuge in die Hauptstadt Asmara seien im Sommer jeweils gut besetzt. Auch die «Weltwoche» schilderte den Fall eines Eritreers, der ein krankes Familienmitglied in seiner Heimat besuchte.

    Toni Locher, Frauenarzt und eritreischer Honorarkonsul, sagt: «Die eritreische Diaspora in Europa ist gross. Die Mehrheit der Reisen ist auf den Besuch von Verwandten etwa in Schweden oder Deutschland zurückzuführen.» Daneben gebe es aber eine stattliche Zahl vorwiegend junger Männer, die «gegen das Schweizer Gesetz verstossen und in ihre Heimat reisen». «Sie haben oft Heimweh. Zudem finden sie Frauen vorwiegend in ihrer Heimat. Der Heiratsmarkt ist in Asmara», sagt Locher, der von Partys in der eritreischen Hauptstadt berichtet.

    Gemäss Locher, der freundschaftliche Kontakte zum eritreischen Regime pflegt, geht die Reise meist über Italien oder den Sudan. «Von Mailand aus gibt es Linienflüge in die Hauptstadt. Die Botschaften Eritreas stellen die Reisedokumente aus.» Die Reisetätigkeit zeige, dass Eritreer längst nicht mehr an Leib und Leben bedroht seien. «Eritrea ist nicht das Nordkorea Afrikas.»

    Quelle: 20Min

    http://www.denken-macht-frei.info/skandal-machen-fluechtlinge-aus-eritrea-ferien-zu-hause/

  16. der Hass steigt:

    Die Anwohner rund um die Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung am Fliegerhorst schlagen Alarm. Sie beklagen, dass die Flüchtlinge trinken, Müll hinterlassen, Frauen und Kinder belästigen. Um die Lage zu entschärfen, wird jetzt eine Bushaltestelle verlegt. Schilder mit Piktogrammen sollen Asylbewerber von Privatgrund fernhalten.

    Seit Oktober sind 600 Asylbewerber in der Dependance des Münchner Erstaufnahmelagers auf Fursty untergebracht. Die Anwohner im Gebiet rund um die Eschenauer-, Kögel- und Günther-von-Maltzahn-Straße haben inzwischen die Nase voll. Bei einer Anliegerversammlung, zu der Landrat Thomas Karmasin geladen hatte, machten sie ihrem Ärger Luft – in einem Ausmaß, das Florian Schlämmer, bei der Regierung von Oberbayern zuständig für die Asyl-Erstaufnahmen, nach eigener Aussage noch nicht gehört hat. Angst um die Sicherheit.

    http://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck/damit-zusammenleben-besser-klappt-asylbewerber-5252970.html

    Viele fühlen sich durch die Präsenz der Flüchtlinge aus Afrika und dem Osten bedroht. Sie sprechen von einer Völkerwanderung zu den Supermärkten in der Maisacher Straße. Flüchtlinge würden Frauen und Kinder ansprechen und belästigen. „Mir sind zwei Männer hinterhergelaufen, ich traue mich abends nicht mehr aus dem Haus“, sagt eine Frau unter Tränen. Andere Anwohnerinnen berichten, sie würden nicht mehr in den umliegenden Geschäften einkaufen und ihre Kinder zum Bus begleiten. Ein Mann erzählt von einer Schlägerei vor seinem Haus. „Die Polizei hat 25 Minuten gebraucht, bis sie da war.“

  17. OT, aber thematisch aus dem dunst/dreckkreis
    kiel-gaarden, dem spd-multikulti-soziallabor

    „Lärm, Müll, kein Respekt, kein Anstand.“
    Ohne auch nur eine Sekunde zu überlegen, gibt eine Gaardenerin Antwort auf die Frage, was ihr zum Haus Kirchenweg 34 einfällt. Drei bis vier Menschen leben dort in einem Zimmer, gut und gern 150 mögen es im ganzen Haus sein

    … Was damals für zum Beispiel türkische Werftarbeiter gedacht war, wird heute oft von europäischen Zuwanderern aus dem Balkan bewohnt. Das wäre kein problematisches Thema..

    Nicht verwunderlich ist es deshalb für die „Wohnwert“-Leute, dass sich die überwiegend aus Rumänien und Bulgarien stammenden Bewohner möglichst viel im Freien aufhalten.

    http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Kiel/News-Aktuelle-Nachrichten-Kiel/150-Menschen-leben-im-Kirchenweg-34-in-Kiel-Anwohner-fuehlen-sich-belaestigt

    nb: die „problemviertel“ an kiels ostufer sind der vorgarten von reporter martin geist, der hiermit erneut seine hohe journalistische
    qualitaet im mohammedanisch-monokulturellen,
    rot-linksgruenen prekaermiljoeh beweist.

  18. Man sollte nicht zu negativ denken. Bei allen Problemen gibt es auch positive Seiten. Unsere Gesellschaft ist längst total dekadent, krank und dem Untergang geweiht. Jetzt bekommt die Gesellschaft, bzw. jedes einzelne Individium die Möglichkeit die lebensnotwendigen Eigenschaften neu hervorzubringen.

    – Soziale Kompetenz (vor allem die Fähigkeiten in Gruppen zu überleben)
    – Mut (inkl. Angst und Vorsicht) und Kampf (im wörtlichen Sinne) ums Überleben
    – Strategische und taktische Fähigkeiten entwickeln um Wasser, Nahrung, Waffen, Wissen, etc. zu erwerben und einzusetzen

    Die Überlebenden haben die Möglichkeiten alles besser zu machen. Die Erfahrungen müssen natürlich auch weiter gegeben werden. Ein Trost bzw. Hinweis noch, – Viele werden erstaunt sein, welche Fähigkeiten noch in einem steckt und nur durch die Zivilisation zugeschüttet wurden. Jetzt, wenn wir auf unserer Entwicklungsstufe zurückgehen müssen in das Mittelalter und evtl. noch weiter, kommen bei Vielen diese ererbten Fähigkeiten wieder zum Vorschein.

    (Denkt an Eure Erlebnisse in der Vergangenheit bei Unglücken oder Notsituationen, wie plötzlich die Menschen anfangen zusammen zu halten und unscheinbare Menschen plötzlich zu Helden werden)

  19. FOELLIG OT, aber aufschlussreich:

    „Eines der ältesten aktiven Kreuzfahrtschiffe der Welt hat in der Nacht zum Donnerstag den Nord-Ostsee-Kanal passiert…
    Von 1960 bis 1985 fuhr die „Stockholm“ als „Völkerfreundschaft“ und wurde für die DDR-Staatsreederei DSR zu Kreuzfahrten eingesetzt. Danach war das 160 Meter lange Kreuzfahrtschiff mal Wohnschiff für Asylbewerber, mal Kreuzfahrtschiff für deutsche Urlauber und mal als Urlauberschiff in Kuba eingesetzt.

    Die „Azores“ fuhr für deutsche Veranstalter wie Neckermann, Transocean …(nu kommts !)
    … oder die SPD-nahe Ambiente Kreuzfahrten“

    http://www.kn-online.de/News/Nord-Ostsee-Kanal/News-Nord-Ostsee-Kanal/Azores-passiert-Nord-Ostsee-Kanal-Der-Oldtimer-unter-den-Kreuzfahrtschiffen

    wenn sie mit verlagen, druckereien und sogar kreuzfahrten politfernes geld verdient:
    wieso regt sich die ehem arbeiter-PARTEI SPD
    ueber den goldhandel der afd auf ?

  20. BÜRGERDIALOG MIT DER BUNDESKANZLERIN

    Angela Merkel bringt Flüchtlingsmädchen zum Weinen

    So hat sich die Bundeskanzlerin das bestimmt nicht vorgestellt.

    „Gut leben in Deutschland“ – das ist das Motto des Bürgerdialogs, den die Bundesregierung mit der Bevölkerung führen will.

    So suchte Angela Merkel (60, CDU) am Mittwoch das Gespräch an einer Schule in Rostock. Es ging vor allem um Flüchtlingspolitik. Die Schülerin Reem erzählte von ihrer ungewissen Zukunft und der schwierigen Situation als Flüchtling in Deutschland.

    Das palästinensische Mädchen, das mit seiner Familie aus dem Libanon geflüchtet ist, zur Bundeskanzlerin: „Wir haben jetzt gerade in letzter Zeit eine schwere Zeit gehabt. Wir waren kurz davor, abgeschoben zu werden.“

    Reem berichtet, dass die Lage für die Familie mehr als schwierig sei. Auch in der Schule ging es dem Flüchtlingsmädchen nicht gut. Zu groß die Angst, wieder abgeschoben zu werden. Doch sie wünscht sich eine Zukunft in Deutschland, will hier studieren.

    Merkel holt etwas aus. Ihre Antwort trifft die Schülerin offenbar schwer.

    Die Bundeskanzlerin erwidert deutlich: „Wir werden nicht alle Menschen, die im Libanon in Flüchtlingslagern sind, aufnehmen können.“ Als Grund gibt sie auch an, dass es andere Flüchtlinge gibt, die „direkt aus den Kriegsgebieten“ kommen.

    Die Kanzlerin: „Bloß, dass es nicht so lange dauert, bis die Sachen entschieden sind“, dafür wolle sie sich einsetzen. Sprich: Die Asylanträge sollen schneller bearbeitet werden.

    Merkel: „Aber es werden auch manche wieder zurückgehen müssen.“

    Kamera-Schwenk: Fokus auf die Bundeskanzlerin, die eigentlich weiterreden will. Merkel hält inne. Sie sieht, dass das Mädchen aus dem Libanon weint und geht zu ihm hin. Etwas unbeholfen versucht sie, die Schülerin Reem zu beruhigen. Lobt, dass sie doch alles prima gemacht habe.

    Der Moderator schaltet sich ein und sagt der Kanzlerin, dass es dem Kind wohl kaum darum gehe, ob es die Situation gut gemeistert habe. Sondern um das ungewisse Schicksal als Flüchtling in Deutschland.

    Angela Merkel versucht Reem zu trösten und sagt, dass sie sie verstehen könne. Die Schülerin habe die schwierige Situation auch anderer Flüchtlinge in Deutschland gut dargestellt.

    An den Tränen des Mädchens ändern auch die warmen Worte der Kanzlerin nichts. Reem muss von ihrer Sitznachbarin beruhigt werden.
    ???
    Auf Twitter empört sich die Netzgemeinde unter dem Hashtag #merkelstreichelt über die Kanzlerin.

    http://www.bild.de/politik/inland/bundeskanzlerin/angela-merkel-bringt-fluechtlingsmaedchen-zum-weinen-41811280.bild.html, Bild, 16.07.2015 – 12:20 Uhr

    Die ganze „Flüchtlings“-Kiste ist vertrackt. Natürlich hängen immer Schicksale dran. Was hätte Frau Merkel machen sollen? Dem Mädchen zusagen, dass sie und ihre Familie in Deutschland bleiben und sie hier studieren kann?

    Die Situation wird entgleiten und ist schon entglitten, jedenfalls in Hamburg. Da sind im Erstaufnahmelager Harburg auf einer Etage über 250 „Flüchtlinge“ in Etagenbetten untergebracht, ohne Sichtschutz, Männer und Frauen gemeinsam, verschiedene Ethnien gemeinsam, Behinderte auch noch, die gar nicht betreut werden können (Bericht im Fernsehen).

    Was soll das denn? Wenn die Bude voll ist, ist sie voll. Aber nein, Hamburg nimmt auf und auf und auf. Egal. Unfassbar.

  21. #6 Niederschlesien2012 (16. Jul 2015 12:25)
    Solange es Billigbier, Aldi-Fertigessen, RTL und halbwegs keine Randale vor der Haustür gibt, ist der Michel zufrieden. Hauptsache Ruhe und sich „lieber nicht einmischen“.
    —————————
    Genau so ist es!

    Und schön die CDU wählen

  22. knapp 8.000 davon alleine in 1 Woche G7 Gipfel, wo man mal wieder temporär Grenzkontrollen eingeführt hat. Die Zahl wäre um das 10 fache mal X höher, wenn man regelmäßig oder permanent kontrollieren würde.

  23. Betrifft:
    Google Maps mit eingetragenen Asylwohnheimen.

    Auf dieser Landkarte sieht man ausser sehr vielen roten Markierungen überhaupt nichts.

    Davon abgesehen: Was ist denn an einer Landkarte mit eingetragenen Asylwohnheimen verwerflich? Hat sich da etwa ein sehr tiefes, Lügenpresse-Sommerloch aufgetan?

  24. @ #32 Made in Germany West

    „Die ganze „Flüchtlings“-Kiste ist vertrackt. Natürlich hängen immer Schicksale dran. Was hätte Frau Merkel machen sollen? Dem Mädchen zusagen, dass sie und ihre Familie in Deutschland bleiben und sie hier studieren kann?“

    Die haben da wieder eine tolle Inszenierung hingelegt, genau so, wie das Bild aussehen soll, richtig gut geeignet, um uns allen ein schön schlechtes Gewissen zu machen. Und die Bunteskanzlerin spielt das Spiel natürlich mit, selbst wenn sie dabei nicht so gut wegkommt. Aber das ist sie ja gewöhnt, insofern auch das nichts neues …

  25. #11 Stefan Cel Mare (16. Jul 2015 12:43)

    Danke für den Beitrag. Hier lernt man ständig was Neues dazu. 🙂

    Den „Grünen“ ist die Verordnung aus Brüssel noch viel zu lasch:

    Die Verordnung war überfällig und ist in vielen Punkten ein wichtiger Schritt für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Kritisch zu sehen sind die im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens als Kompromisse verhandelten Abschwächungen.

    Das ist insofern absurd, als ein großer Teil der invasiven Arten, die bereits ihr Unwesen in Europa treiben, eben genau auf Grund dieser Wirtschaftsinteressen ins Land geholt worden waren.

    http://www.gruene-bundestag.de/themen/biologische-vielfalt/bekaempfung-in-bruessel-beschlossen_ID_4391544.html

    Der Schenkelklopfer des Tages. 🙂 Unfassbar, was aus den „Grünen“ geworden ist. Ich empfinde nur noch Abscheu und Ekel für diese Partei.

  26. @ #31 Pi-Hasser (16. Jul 2015 13:40)

    Eine „Endzeit“ ist etwas absolutes und es gäbe keine Fortsetzung.

    Aber es gibt auch Zyklen.
    Im Moment sind im saturierten Westen die Esoteriker und Spinner, die Politik als Selbstbestätigung ihrer Macht und nicht als Verantwortung gegenüber von Menschen betreiben.
    Z. B.
    – Gendermainstreaming mit unhaltbaren Thesen (definitiv Unwissenschaftlich), aber mit krimineller Energie in Gesellschaften etablieren wollen
    – Menschenexpirimente in Kindergärten, Schulen, Gesellschaft – die Erschaffung eines neuen Menschen (haben alle verbrecherische Ideologien proklamiert und durchzuführen versucht)
    – Gesellschaftsexperimente (Umsiedlung und/oder Genozide von Menschengruppen) zur Schaffung einer neuen Gesellschaft
    – Verhinderung von Bildung und freier Forschung (Vernichtung des deutschen Bildungssystemes, welches weltweit führend war)
    – Ächtung von Wissenschaft und Technikfeindlichkeit
    usw.

    Zur Zeit wird Alles gegen die Wand gefahren und die Substanz von dem man lebt ist Endlich …

    Dieses System ist am Ende, es folgt ein Anderes – Eine totale Vernichtung der Menschheit und damit der Eintritt in eine „Endzeit“ wird hoffentlich nicht stattfinden, es gibt ja bescheidene, aber hoffnungsvolle Gegenentwicklungen.

  27. Unsere Volksverräter wollen Grenzen in Afrika schützen….?

    Berlin plant EU-Grenzschutzmission für Tunesien
    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/nach-anschlag-auf-touristen-berlin-plant-eu-grenzschutzmission-fuer-tunesien/12042252.html
    11.07.2015 03:56 Uhr

    Deutschland will das durch den Terroranschlag auf Urlauber erschütterte Tunesien unterstützen. Geplant sei eine EU-Grenzschutzmission. Zudem sollen gezielte Initiativen den drohende Einbruch beim Tourismus auffangen.

    Mit Unterstützung aus Großbritannien und Frankreich habe Steinmeier für den nächsten Außenministerrat am 20. Juli einen entsprechenden Beschluss vorbereitet. Eine Grenzschutzmission würde es Tunesien erleichtern, seine langen Grenzen nach Algerien und insbesondere nach Libyen besser zu schützen.

    Und hier strömen die Invasoren täglich zu Tausenden ein und werden willkommen geheissen und fürstlich alimentiert….?!
    [Wen meinen die überhaupt mit Deutschland?]

    Die alltägliche antideutsche Hetze über unseren Rassismus soll andererseits Touristen davon abhalten, herzukommen….

  28. wer glaubt, dass diese menschen der gesellschaft etwas zurückgeben werden ist abgrundtief naiv, ich meine sogar verrückt. klar wird es unter den hunderttausenden flüchtlingen auch gute, leistungswillige menschen geben, die gute deutsche werden wollen. müssen wir dafür aber soviele leistungsunwillige ins land holen!?

    diese menschen werden mit hartz-4 schon ein einkommen erzielen, das sie sich nicht erträumt hätten. zwang sich zu integrieren oder ihren kindrn leistungswillen vorzuleben wird es nicht geben, da alle grundbedürfnisse gedeckt sind. die gescheiterten kinder, die uns in 10-15 jahren probleme machen werden, werden mit dem grün-industriellen-asyl-komplex vorheulen, dass man diese menschen in gehttos verfrachtet hätte und nichts für ihre integration getan habe, so dass aus diesen gründen nichts hätte aus den kindern werden können. genau das werden wir uns von den grünen anhören müssen, denen es nicht schnell genug ging hundertetausende asylanten hierein zu verfrachten ohne daran zu denken, wie es in zukunft weitergehen soll.

  29. #35 Cendrillon (16. Jul 2015 14:00)

    Sie müssen „Kein Asylantenheim in meiner Nähe“ bei Google eingeben und den Link von Google Maps anklicken. Dann können Sie die Karte vergrößern. Wenn Sie die Marker anklicken, erscheint in einem Fenster, was sich hier befindet. Allerdings habe ich schon festgestellt, es sind nicht alle Asylunterkünfte angegeben.

  30. #4 johann

    Also ich halte es eher für einen Skandal, dass sich antiweiße/antideutsche Rassisten in der BRD durch Steuergelder weißer Deutscher finanzieren lassen.

    Als linker antiweißer/antideutscher Rassist wäre ich zu stolz um mich von Weißen bezahlen zu lassen. Aber da nehmen sich eingewanderte religiöse und autochthone politische antiweiße/antideutsche Rassisten nichts, beide nehmen das Geld der verhassten weißen Deutschen Steuerzahler gerne um davon zu leben. Es sind halt verlogene prinzipienlose Heuchler, die sollten schon so konsequent sein und auf unser weißes deutsches Steuergeld verzichten.

  31. Der Front ist zwar zusammengebrochen, der bunte Wahnsinn geht aber unverändert weiter.

    Sieg oder Untergang!
    (da beim bunten Wahn Sieg sogar theoretisch nicht möglich ist, bleibt halt nur der Untergang).

  32. „Unverschämtheit“

    Bayrischer Landtag:
    „Der CSU-Fraktionsvorsitzende Thomas Kreuzer machte SPD und Grünen mitverantwortlich für die hohen Asylbewerberzahlen im Land“.
    „Hintergrund ist die Weigerung von SPD und Grünen, Albanien, Kosovo und Montenegro zu „sicheren Herkunftsstaaten“ zu erklären. Die CSU hatte das Thema unter dem Motto „Klartext statt Schönreden“ auf die Tagesordnung gesetzt.

    Kreuzers Rede wurde immer wieder von wütenden Zwischenrufen der Opposition unterbrochen und war zeitweise kaum zu verstehen.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/asylpolitik-wuester-streit-im-bayerischen-landtag-13705709.html

  33. Was anderes kann unsere Polizei auch nicht mehr!

    Hier wieder eine Lachnummer, ohne Worte!!!

    Unerklärlicher Angriff auf Polizisten

    Ort: Leipzig, OT Plagwitz, Naumburger Straße
    Zeit: 15.07.2015, 01:50 Uhr bis 03:00 Uhr

    Als Polizist muss man sich vieles gefallen lassen. Dazu gehören unter anderem Beleidigungen und letzten Endes geht alles nach deinem Kopf: Steine, Flaschen, Äste, Brandsätze … Wenn du Glück hast, bleibst du unverletzt und kommst dank deiner Kollegen irgendwie aus der Situation wieder raus. Was solche Bedrängnis psychisch auslöst, fragt kaum einer. Im besten Fall wurde der Vorfall noch mit einem Video festgehalten und du kannst dich morgen bei Youtube dabei beobachten, wie du vor einer Meute davon gerannt bist. Was für ein Bild. Doch was tust du, wenn du nicht wegrennen kannst?

    In der letzten Nacht wurde die Polizei in Plagwitz zu einem so genannten ruhestörenden Lärm gerufen. Das heißt, dass es noch gegen halb 2 so laut war, dass die Anwohner eines Mehrfamilienhauses nicht schlafen konnten. Die Polizei war bereits zum zweiten Mal am Ort und musste feststellen, dass der Lärm innerhalb weniger Minuten noch lauter wurde. Zu viert begaben sich die uniformierten Kollegen in das zweite Obergeschoss des Hauses und klopften an der Tür zu einer Wohngemeinschaft. Tatsächlich wurde geöffnet und es entspann sich schon im nächsten Moment eine Diskussion, die aggressiv von einem der Mitbewohner angeheizt wurde, der nicht einsichtig gegenüber der Maßnahme der Polizei war, die nun, da es noch immer nicht leiser wurde, die Personalien der Anwesenden erheben wollte. Irrig nahm der Mann an, die Polizei dürfe erst nach dem dritten Erscheinen die Personalien erheben. Vorher wäre das keine rechtmäßige Handlung. Denkste! Die Polizei darf zum Zwecke der Verfolgung einer Ordnungswidrigkeit (denn das ist ein ruhestörender Lärm) jederzeit die Personalien der Verursacher erheben und ist dabei nicht an einen routinemäßigen Ablauf gebunden, der jedes Handeln ad absurdum führen würde, wenn keinerlei Einsicht beim Betroffenen zu erkennen ist. Die Rechtsgrundlagen finden sich hierfür im sächsischen Polizeigesetz, dem Ordnungswidrigkeitengesetz und der Strafprozessordnung. Der geneigte Leser kann sich hierzu über die Sachlage anhand der Paragraphen § 111 und § 117 OWiG und § 163b StPO näher informieren.

    Letzten Endes verlief das Schauspiel so ab, dass eine der Frauen in der WG doch ihren Ausweis vorzeigte, woraufhin sie von einem anderen Mitbewohner aufgefordert wurde, ihn wieder zurück zu nehmen und das Notizbuch des Polizisten, der sich den Namen soeben notierte, gleich mit. Gesagt getan, doch das Vorgehen wurde durch die Kollegen verhindert. Die Polizisten wollten daraufhin die Wohnung verlassen, was ihnen jedoch von den fünf anwesenden Mitbewohnern verwehrt wurde. Irgendwie schafften es die Uniformierten in den Treppenflur des Mehrfamilienhauses, wo dann einer von ihnen von den Fünf umzingelt und umklammert wurde. Die anderen Kollegen wollten ihm helfen, doch war es so eng, dass einer von ihnen gestoßen wurde und dadurch die Treppe hinunter fiel. Er erlitt Prellungen und eine schmerzende Verletzung am Knie. Der Kollege in der Umklammerung wollte weiterhin eine Eskalation der Situation verhindern und sprach mit lauter Stimme auf die Fünf ein. Die wiederum zogen an seiner Kleidung und kratzten ihn. Ein dritter Polizist verletzte sich am Ellenbogen, als er dem umklammerten Kollegen helfen wollte. Endlich gelang es seinen Kollegen jedoch, ihn für einen kurzen Moment zu befreien, woraufhin er sein Pfefferspray zog und wohlwissend, dass er in dem engen Gebäude selbst Leidtragender sein werde, sprühte er das Spray in Richtung seiner Widersacher. Hierdurch ergab sich ein Moment der Flucht für die Polizisten. Die WG-Bewohner setzten ihnen jedoch nach. Es folgte ein neuerlicher Sprühstoß des Reizgases und die Beamten rannten auf die Straße zu ihren Fahrzeugen, sprangen hinein und fuhren davon. Nicht jedoch, um klein bei zu geben; nein. Es wurde Verstärkung angefordert. Das gesamte Geschehen war überdies durch einige der Mitbewohner mit dem Handy gefilmt worden. Die Polizisten erlangten daher über ein Telefonat zur Bereitschaftsstaatsanwältin den Beschluss zur Durchsuchung der Wohnung und Beschlagnahme sämtlicher Mobiltelefone. Das darauf befindliche Material solle als Beweismittel gegen die Täter erhoben werden. Beim dritten Mal rückte die Polizei nun in weitaus größerer Zahl an. Die Personalien sämtlicher Personen wurden erhoben und insgesamt neun Mobiltelefone beschlagnahmt. Eine Person zeigte sich den neuerlichen Maßnahmen gegenüber sehr uneinsichtig und aggressiv. Dieser Herr (26) wurde durch die Polizei ins Gewahrsam gebracht, um dort identifiziert zu werden. Nachdem er sich beruhigt hatte und die Polizei seinen Namen kannte, wurde er gegen 04:00 Uhr entlassen und konnte sich wieder nach Hause begeben. Ihn und die anderen aus der Runde (m 23, m 34, w 22, w 23) erwartet nun ein Anzeigenpaket wegen Beleidigung, gefährlicher Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Nötigung und Widerstand gegen Polizeibeamte. Am Ende steht die Frage, ob das alles wegen zu lauter Musik nötig gewesen wäre? (KG)

  34. 2700 an einem Tag
    „Es waren insgesamt 13 Boote, auf denen sich die mehr als 2700 Flüchtlinge drängten, ehe sie von den Rettern in Sicherheit gebracht wurden. Alle Einsätze fanden nach Angaben einer Sprecherin der italienischen Küstenwache circa 55 Kilometer vor der libyschen Küste statt. Die italienischen Einsatzkräfte hatten internationale Unterstützung bei den Einsätzen. So kam das Versorgungsschiff „Werra“ der Bundesmarine zwei der Flüchtlingsboote zu Hilfe. Die Marine ist seit Mai mit mehreren Schiffen zwischen Süditalien und der nordafrikanischen Küste im Einsatz, um Flüchtlinge aus Seenot zu retten.(…)“ http://www.dw.com/de/wieder-2700-fl%C3%BCchtlinge-aus-dem-mittelmeer-gerettet/a-18586505

Comments are closed.