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Video: Afrikanermob blockiert Straße nach Mailand – Sie wollen Papiere und Wohnungen

bresso1Heute Morgen kurz nach 9 Uhr blockierten rund 150 Illegale Eindringlinge aus einer Zeltstadt in Bresso bei Mailand die Viale Fulvio Testi, die Zufahrtsstraße zum Norden der Hauptstadt der Lombardei. In dem Lager leben derzeit etwa 400 meist junge Männer aus Gambia, Mali, Ghana und dem Senegal. Sie beschweren sich darüber, dass sie zu acht in einem Zelt schlafen müssen, das Essen passt ihnen nicht und sie wollen Papiere und eine Aufenthaltsgenehmigung. Jetzt!

(Von L.S.Gabriel)

In Italien leben derzeit 108.000 Asylforderer (von denen man weiß). Allein am vergangen Wochenende kamen 4.700 neue Eindringlinge an den Küsten Italiens an.

Maurizio Gussoni, Präsident des Roten Kreuzes der Lombardei sagt: „Ich kann verstehen, dass das Leben in einem Zelt über einen längeren Zeitraum für viele nicht einfach ist.“ Es habe „Ressentiments“ gegeben, was das Essen betrifft aber er denkt, das eigentliche Problem sei eben das Leben im Zelt, ein Problem, das wir alle hätten.

Angriff auf einen Kameramann:

Polizei drängt die Illegalen zurück ins Lager:

Außenminister Paolo Gentiloni hält unterdes auch die chaotischen Szenen an der mazedonischen Grenze für eine echte Gefahr für die Reisefreiheit innerhalb der EU. Eine Vertiefung der Migrationskrise drohe die „Seele“ der Europäischen Union zu zerreißen, so Gentiloni.

Die „Europäische Union“ hat keine Seele, sie hat nur den tiefen Willen die Nationalstaaten und deren Identitäten zugunsten einer zentralistisch geführten faschistischen Diktatur zu zerstören. Die Flutung mit gewalttätigen kultur- und wertefremden Menschen ist dabei durchaus Hilfreich.

Bei den Ausschreitungen des Allahu Akbar-Mobs in Suhl am 19. August wurden deutschen, nur beobachtenden Bürgern, bei Androhung von Beugehaft Platzverweise erteilt. Was ist der nächste Schritt? Ausnahmezustand? Ausgangssperren?

Aufmärsche und Kundgebungen vor Illegalenheimen sind bestimmt mehr kontraproduktiv als der Asylkritik hilfreich und mit Sicherheit ist es der Polizei auch ein Anliegen, dass unbeteiligte Personen nicht verletzt und in die Gewaltorgien verwickelt werden. Aber wenn Anwohner unter Haftandrohung von der Straße gescheucht werden, weil die nun vom Asylmob übernommen wurde zeigt das, in welcher Lage wir uns mittlerweile befinden.

Hier weitere Fotos der illegalen Forderer in Bresso:

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Video: PEGIDA-Dresden vom 24.8.2015

Illegalenterror in Suhl, eine neue Horror-Prognose für 2015: 800.000 Asylforderer und vieles mehr brach vergangene Woche wieder über uns herein. Grund genug Gesicht zu zeigen bei PEGIDA. In Dresden am Altmarkt haben heute wieder alle Patrioten Gelegenheit dazu. Wer kann nimmt mindestens einen mit und ist vor Ort. Alle anderen können die Reden hier im Livestream mitverfolgen.

» Live-Ticker bei epochtimes




Planwirtschaft wie beim Pharao

windkraftDie deutschen Windkraftanlagen und die ägyptischen Pyramiden haben einiges gemein. Zum Beispiel die Höhe. Aber auch die gigantische Verschwendung von Ressourcen beim Bau.Pyramiden und Windkraftanlagen dienten oder dienen der baulichen Verkörperung einer religiösen Überzeugung. Die Pharaonen glaubten mit Hilfe der Pyramiden in den Himmel fahren zu können und ewig zu leben. Bundeskanzler Angela Merkel glaubt mit Windmühlen das Weltklima zu retten. Beide Überzeugungen halten einer wissenschaftlichen Betrachtung nicht stand.

(Von Wolfgang Prabel)

Gemeinsam ist Pyramiden und Windkraftanlagen auch der Gigantismus und die menschliche Hybris. An der Cheops-Pyramide mußten etwa 10.000 Leute 20 Jahre lang sechs Tage in der Woche arbeiten, Wenn wir den heutigen Mindestlohn von 8,50 € ansetzen, sind 0,68 Mio € am Tag verbaut worden, und das 6.240 Tage lang. Macht 4,2 Milliarden € für eine Pyramide. Davon wurden im Alten Reich mehrere gebaut mit dem Ergebnis, daß das Reich zerfiel. Die genaueren Umstände sind unbekannt, wir dürfen jedoch vermuten, daß der immense Aufwand des Pyramidenbaus das Land schwer belastet hat. Deutschland wird durch die Windkraftbauten auf Dauer genauso ruiniert werden.

Die größte Pyramide in Giseh war 146 m hoch. Das ist für viele Windkraftanlagen (WKA) heute gerade mal die Nabenhöhe.

Der Gigantismus in Zahlen: In den 1990er Jahren übertraf der Rotordurchmesser der Windkraftanlagen selten 50 Meter. 2014 betrug der durchschnittliche Rotordurchmesser schon 99 m und die durchschnittliche Nabenhöhe 116 m. Die größten Rotoren von WKA haben inzwischen bis 170 m Durchmesser, was fast dem Aufstandsmaß der Cheops-Pyramide entspricht. (Weiterlesen auf deutscherarbeitgeberverband.de)




Britain First-Demo am 5. September in Rotherham – Der Widerstand lebt

britain firstEuropa erlebt eine noch nie dagewesene nichteuropäische Invasion, die mit einem unglaublichen Masochismus seitens der Europäer gepaart ist. Tag für Tag werden uns durch die Medien erschreckende Bilder und Zahlen vorgeführt, die aber nicht als aufweckende Gefahr sondern mit einer systematischen Bevorzugung des Fremden und somit Schwächung unserer Abwehrkräfte einhergeht.

(Von Alster)

Neben dem Weitergeben politisch inkorrekter Informationen sollten wir jede gute Nachricht, die wir finden, feiern – zur Stärkung als Opposition zu den destruktiven Kräften!

„Britain First“, eine patriotische englische Partei, zeitigt durch intensive Aktivitäten großen Zulauf. Im Februar 2015 berichtete PI, wie sie sich die mitverantwortlichen Politiker und Polizisten für die massenhaften Vergewaltigungen durch muslimische Banden (Rotherham-Skandal) im Rathaus vorknöpften.

Am 15. August 2015 ging „Britain First“ für die britischen LKW-Fahrer in Dover auf die Strasse. Bekanntlich ist am Euro-Tunnel Calais – Dover die Lage derart chaotisch, dass auch einige deutsche Speditionen den Tunnel gar nicht mehr anfahren.

britain_first_truckerdemo

Gab es da deutsche Parteien, die sich für unsere LKW-Fahrer eingesetzt haben? Immerhin berichtete Epoch Times: „Flüchtlingsattacken: Trucker wollen nicht mehr nach England fahren“ und PI berichtete mehrfach über die Zustände in Calais, wo Illegale täglich versuchen nach Großbritannien zu gelangen und schon heute Gebietskämpfe verfeindeter afrikanischer Invasoren um europäisches Territorium stattfinden.

Inzwischen sollen britische und französische Polizisten künftig von einem gemeinsamen Einsatzzentrum in Calais aus gegen Schleuser am Eurotunnel vorgehen. Es leben aber schon rund 3000 Migranten in einem Zeltlager bei Calais, und schon gibt es Befürchtungen, dass mehr Sicherheit in Calais das Problem in andere Städte verlagern könnte…

Die Aktivitäten von „Britain First“ sind beeindruckend

Gerade hat sich „Britain First“ gegen ein geplantes Asylantenheim nahe eines Kindergartens und einer Grundschule in Kent eingesetzt. Wie oben geschildert demonstrierten sie für ihre LKW-Fahrer „Support our Truckers“ nicht ohne vorher in Calais vor Ort gewesen zu sein. Sie konfrontierten die hochgradig im Rotherham-Skandal involvierten Taxifahrer im Vorfeld zur Demonstration am 5. September in Rotherham, weil diese sich weigerten, CCTV -Überwachung zu installieren. Sie konfrontierten den Hassprediger Anjem Choudary, der gerade verhaftet wurde. Sie besuchten Moscheen und demonstrierten dagegen „No more Mosques“. Sie demonstrierten gegen die Islamisierung von Luton. Sie demonstrierten gegen „Halal“ und patrouillierten für die jüdischen Mitbürger. Alles das und mehr, nie ohne Informationen zu verteilen. Am YouTube-Kanal von „Britain First“ gibt es viele Videos von den Aktivitäten der Gruppe.

Selbstverständlich wurde Britain First von den Medien und Politikern behindert. Fast jede Demonstrations-Genehmigung musste erkämpft werden, die Demo-Route zum 5.September wurde verlegt.
Das ist in dieser linken von marxistischen Ideen verseuchten EU so gewollt – nur keine souveränen Bürger.

Gerade hat EU-Kommissionschef Juncker den Populismus der EU-Staaten kritisiert, von nationalen Lösungen hält er nichts: „Das ist nicht das Europa, in dem ich leben will.“

Aber das ist doch die Lösung! Alle Verantwortlichen für den Multikulturalismus und die Masseneinwanderung müssen gehen, damit wenigstens für unsere Nachkommen die Grundlagen für einen Neuanfang, für eine Renaissance der europäischen Zivilisation, geschaffen werden können.

Junckers Europa:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück
mehr gibt.“

Wir werden Geschrei machen und den Widerstand beleben, versprochen Herr Juncker.

Hier Videos:

Attacked in Luton

„Support the Dover Truckers“ und ein Besuch in Calais

» Homepage
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„Rechten Mob abräumen und wegsperren“

imageIn Heidenau hinter Dresden gab es drei Abende lang rechte Proteste gegen das neue Asyllager dort. Wie üblich in solchen Fällen standen natürlich auch jedes Mal linke Schlägertrupps bereit, wie immer in Überzahl. Und die Polizei dazwischen. Und wie immer in solchen Fällen flogen Flaschen und Feuerwerkskörper. Es gab wenige Verletzte bei der Polizei. Das reichte der roten Lügenpresse und linken Politikern aber völlig aus, um hyperzuventilieren, wobei sie ungeniert ihre diktatorische linke Fratze zeigten, die mit einem Rechtsstaat aber auch gar nichts zu tun hat!

So fordert ein Politkommissar von der WELT namens Ulrich Clauß: Der Mob von Heidenau gehört abgeräumt! Wohin man ihn räumen soll und ob er vorher noch erschossen werden muss, steht nicht genau da! SPD-Chef Gabriel (Foto oben heute bei einem Besuch in Heidenau) will das Rechte Pack wegsperren! Die grüne Stallwache Katrin Göring-Eckardt warnt vor einem neuen NSU, und der Berliner Piratenabgeordnete Gerwald Claus-Brunner will russische Panzer über die Rechten rollen lassen und fertig! Natürlich nennt die linke Lügenpresse die Antifa-Schläger dabei durchgängig liebevoll „Aktivisten“! Wem diese dreiste politische Voreingenommenheit und unverschämte Ungleichbehandlung nicht auffällt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Vor wenigen Tagen überfielen Hunderte von rotgrünen Umwelt-Terroristen völlig ohne jedes Recht den Tagebau von RWE in Garzweiler, besetzten unverschämt das Gelände und Maschinen und legten die Produktion lahm. Kein einziges Schmierblatt kritisierte diesen total illegalen Überfall, stattdessen wurden die Polizei, RWE und deren Sicherheitsdienst kritisiert und heruntergemacht, weil sie unter anderem RWE-Geländefahrzeuge benutzen mußten, um überhaupt auf das Terrain zu kommen. Was für verlogene Dreckspatzen in unserer Journaille, bei denen jede linke Lumperei regelmäßig vor dem Recht geht! Lügenpresse, halt die Fresse!




Heinsohn spricht von Kolonisation Europas

imageAuszug eines Interviews der Basellandschaftlichen Zeitung mit dem Soziologen Prof. Gunnar Heinsohn. BZ: Herr Heinsohn, ist die Migration aus Afrika nach Europa eine Völkerwanderung? Gunnar Heinsohn: Ja, weil hinter dieser Migrationsbewegung sehr hohe Geburtenraten stehen. Sie haben die Bevölkerung in Afrika zwischen 1950 und heute von 220 Millionen auf 1,2 Milliarden Einwohner ansteigen lassen.

Gibt es Vergleiche mit der Vergangenheit?

Gunnar Heinsohn: Bei der Eroberung der Neuen Welt zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert verliessen rund zehn Millionen Europäer ihre Heimat, um vorrangig in Amerika zu siedeln. Heute wollen allein 540 Millionen aus Afrika und dem arabischen Raum auswandern. 2050 werden es bei der Fortrechnung dieser Wünsche 950 Millionen sein, also 50- oder 100-mal mehr als bei Europas Unterwerfung von 90 Prozent der Erde.

Eroberungszüge waren von Gewalt begleitet. Und die hier?

Gunnar Heinsohn:Die Eroberer siegten oder wurden geschlagen. Die Kolonisation von heute ist unblutig.

Wodurch werden Völkerwanderungen wie diese angetrieben?

Gunnar Heinsohn: Vorrangig dann, wenn die Geburtenzahlen die Karrieremöglichkeiten weit übertreffen: Man darf nicht vergessen, dass Europa im 16. bis 19. Jahrhundert Geburtenraten wie heute Westafrika erreichte. Also durchschnittlich fünf oder mehr Kinder pro Frau.

Dann verlässt man seine Heimat, weil es neben all den anderen an Platz und Perspektiven mangelt?

Gunnar Heinsohn: Platz hat Afrika reichlicher als wir. Doch schauen wir noch einmal zurück. Als Europäer zwischen Alaska und Neuseeland siegten und ausmordeten, führten sie permanent auch zu Hause Krieg oder starben an Seuchen. In Europa führte man den 30-jährigen Krieg und holte sich zugleich Gebiete in Übersee. Das ist heute ähnlich: Während viele Millionen wegwollen, sind in Afrika nach Abzug der Kolonialherren rund 18 Millionen in Kriegen und Genoziden gestorben.

Nun gibt es neben den sogenannten Wirtschaftsflüchtlingen auch noch die an Leib und Leben bedrohten. Eine komplett verwirrende Situation.

Gunnar Heinsohn: Das 1946 eingeführte Menschenrecht auf Asyl wurde für Europäer geschaffen, die nicht in ihre nunmehr kommunistischen Heimatländer zurückwollten. Seither ist die Weltbevölkerung von damals 2,4 auf 7,4 Milliarden gewachsen. Keiner konnte sich damals vorstellen, wie gewissermassen über Nacht ungezählte Millionen asylberechtigt geworden sind.

(Zu dem kompletten Interview mit Prof. Heinsohn geht es hier lang)


Angesichts dieser Völkerwanderung, die aus der völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion von Dritte-Welt-Ländern resultiert, verweisen wir nochmals auf den PI-Artikel: „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Definition?“




Ursachen von Migrantenunruhen in Europa

imageIm spanischen Salou kam es in den vergangenen Tagen zu Unruhen von Schwarzafrikanern, nachdem sich der vor Polizisten fliehende Senegalese Mor Sylla bei einem Sturz tödlich verletzt hatte. Der Tote bewegte sich spanischen Medienberichten zufolge im Milieu der Organisierten Kriminalität bzw. in der Straßenhändlerszene, die in spanischen Touristenorten gefälschte Produkte verkauft. Für ein Fehlverhalten der Polizisten gibt es bislang keinerlei Anhaltspunkte.

Bei den anschließenden Unruhen, an denen sich mehrere hundert vor Ort ansässige Schwarzafrikaner beteiligten, entstand umfangreiches Videomaterial, das einige Aspekte solcher Unruhen näher beleuchtet, die in der deutschen Diskussion bislang zu kurz kommen.

Hinweise, die rassistisch motivierte Gewalt gegen Schwarze als Motiv der an den Unruhen beteiligten Personen plausibel machen würden, finden sich in dem Videomaterial nicht. Das Material stammt in vielen Fällen von diesen Personen selbst, die in der Regel Smartphones mit sich führen, und man kann davon ausgehen, daß ein ausgesprägtes Interesse vorhanden war, eventuelle Übergriffe gegen Schwarze zu dokumentieren. Tatsächlich dokumentiert wurden jedoch nur Übergriffe von Schwarzen auf weiße Passanten, die sichtbar um Deeskalation bemüht sind:

Auch die sonstigen bekannten Umstände legen nahe, daß auch diese Unruhen nichts mit ungerechtfertigter Behandlung schwarzer Migranten durch die sie aufnehmende Gesellschaften zu tun haben, sondern Teil der Konfliktdynamik multiethnischer Gesellschaften sind, die in dieser spezifischen Form weitgehend unabhängig von sonstigen Bedingungen dort zu beobachten ist, wo schwarzafrikanische Minderheiten auf europäisch geprägte Gesellschaften treffen.

Kriminalität gegen die aufnehmende Gesellschaft wird im Rahmen dieser Dynamik häufig als legitimer Weg zur Förderung der materiellen Interessen der eigenen Gruppe wahrgenommen, da man über keine Bindung an diese Gesellschaft verfügt und sich das Verhältnis zu ihr auf den Wunsch nach Erlangung materieller Vorteile beschränkt. Sie ist im besten Fall Mittel zum Zweck.

Im ungünstigeren Fall ist sie eine bloße „Beutegesellschaft“, wie der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban es am Beispiel des Verhältnisses bestimmter nahöstlicher Migranten gegenüber der deutschen Gesellschaft formulierte, bzw. eine „Nutte, die man bis zur Erschöpfung ficken muß“, wie es der in Frankreich lebende, von Antirassismus-Organisationen unterstützte schwarzafrikanische Rapper Monsieur R über das Land sagte.

Teil dieses Musters ist auch die Wahrnehmung, daß das Vorgehen der Polizei dieser Staaten gegen Kriminelle aus diesen Gruppen einen ungerechtfertigten Angriff auf die eigene ethnische Gruppe und deren als legitim wahrgenommene Interessen darstelle. Diese wird, wie im aktuellen Fall, mit ideologischen Stichwörtern gerechtfertigt, die meist europäischstämmige Linksaktivisten zur Verfügung stellen, und die seitens der Medien meist ungeprüft und unhinterfragt als angebliches Motiv für die Unruhen übernommen werden.

Die Annahme, daß solche Unruhen durch objektiv ungerechte Behandlung (etwa in Form des unterstellten „Rassismus“) ausgelöst würden, ist unabhängig davon schon deshalb unplausibel, weil die betreffenden Migranten sich ja bewußt europäische Länder als Ziel ausgesucht haben und nicht etwa andere schwarzafrikanische Länder, in denen sie dieser Argumentation zufolge ja bessere Behandlung zu erwarten hätten. Fälle, in denen schwarzafrikanische Migranten vor der behaupteten rassistischen Polizeigewalt aus Europa geflohen seien, sind bislang jedoch keine bekannt, und Europa scheint für diese Gruppe eher in zunehmendem als in abnehmendem Maße als Migrationsziel attraktiv zu werden.

Die ethnische Konfliktdynamik, die solchen Unruhen zugrundeliegt, ist auch Sicherheitsbehörden in Deutschland bekannt. In kleinem Maßstab finden ähnliche Unruhen im Zuge der laufenden Migrationswelle auch in Deutschland bereits statt, wenn etwa Angehörige bestimmter ethnischer Gruppen, insbesondere auch Schwarzafrikaner, Forderungen durchsetzen wollen, etwa nach besserer Unterbringung oder anderen Leistungen. Solche Unruhen sind bislang aber auf das unmittelbare Umfeld der Unterkünfte oder anderer Einrichtungen beschränkt und umfassen bislang meist nicht mehr als mehrere Dutzend Beteiligte.

Behördenmitarbeiter berichten von bei den Angehörigen dieser Gruppen im Vergleich zu anderen häufig eher schwach ausgeprägter Fähigkeit zur Impulskontrolle bzw. hoher Emotionalität und ausgeprägter Bereitschaft, Unmut zumindest lautstark und aggressiv, aber auch gewaltsam zu äußern. Man lerne zudem rasch, daß man seitens der deutschen Polizei oder anderer Behörden nicht mit ernsthaftem Widerstand oder Sanktionen zu rechnen habe.

Die linke Szene würde gegenwärtig gezielte Radikalisierung unter Migranten betreiben, unter denen verbreitetet Enttäuschung vorhanden sei, weil die Ansprüche bzgl. der in Europa erwarteten materiellen Vorteile oft höher seien als das, was man tatsächlich vorfinde. Diese Unzufriedenheit nehme zu, weil die Fähigkeiten der Behörden zur Versorgung der großen Zahl der Migranten zunehmend überdehnt seien. Die Bereitschaft, gegen „rassistische“ Deutsche aktiv zu werden, die man dafür verantwortlich macht, daß sich die eigenen Ansprüche nicht verwirklichen, nehme ebenfalls zu.

(Auszug eines sehr lesenswerten Artikels von Thomas Schmidt bei sezession.de)




Multikulti braucht mehr Geld

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Wenn SPD-Genossen etwas analysieren, hapert es meist an der Logik. Jeder normal denkende Mensch hätte das obige Zitat anders beendet.

Nämlich so:

… Deshalb fordere ich von Frau Merkel einen Einwanderungs-Stopp!

Es gibt aber noch einige normal Denkende in Marxloh. Sie fordern mehr Polizei und härtere Strafen für Kriminelle. Brigitte V. (Rentnerin, 64) bietet Merkel ihre Wohnung an:

„Das ist nicht mehr mein Marxloh. Bis in die Nacht lärmen Kinder auf der Straße, Autos fahren mit 180 km/h durchs Viertel, der Müll wird auf die Straße gekippt. Frau Merkel sollte selbst mal eine Woche hier leben – vielleicht würde sie dann etwas gegen die Verwahrlosung unternehmen“

Merkel hatte jahrelang Zeit, die Multikulti-Verwahrlosung zu bremsen. Nichts geschah. Im Gegenteil: es ist alles noch viel schlimmer geworden.

Rückblende 2010 – zwei Politschwätzer:

multikulti

Merkel wird das Multikulti laufen lassen und aussitzen, so wie sie es mit allen Problemen macht. Es wird am Dienstag in Marxloh das passieren, was die Regie für den „Bürgerdialog“ vorgesehen hat:

Am Dialog in Marxloh werden unter anderen Kulturschaffende, Ehrenamtliche, Moscheenvertreter und lokale Unternehmer teilnehmen. Sie wurden von örtlichen Initiativen vorgeschlagen.

Ein paar Vorzeigemigranten dürfen über ihre gesponserten „Projekte“ labern. Ganz toll. Sicherlich wird auch ein Zigeuner-Mädchen in Großaufnahme zu sehen sein, das unter Tränen erzählt, dass es in Marxloh endlich das ABC lernen durfte.

Es wird in dem inszenierten „Bürgerdialog“ auf jeden Fall gejammert und gefordert werden, dass sich die Balken biegen. Das ist Merkel aber lieber, als einen ungefilterten Dialog mit deutschen Bürgern zu führen. Davor wird sie sich drücken bis zum Schafott.