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Video: Mutiger Professor stört Merkel-Rede

merkel_zwischenrufBei einer Veranstaltung linker oder allgemein regimetreuer Organisationen unbequeme Fragen zu stellen oder gar Statements abzugeben ist seit einigen Jahren in Deutschland ein Garant dafür, von der Polizei oder der Security abgeführt zu werden. Kritiker sind per se Störer, auch wenn sie noch so recht haben und die Kritik höflich, vielleicht sogar als Frage daher kommt. Wenn man Glück hat, bleibt es beim Rauswurf, wer Pech hat oder gar die ganz falschen Personen „gestört“ hat, muss bei uns mit beruflichen Konsequenzen rechnen. Das erfährt gerade Prof. Dr. Thomas Rödel, Chemieprofessor an der Hochschule Merseburg. Er hat heute die Invasions-Kanzlerin mit der Sorge um die Zukunft seiner Kinder belästigt. Das schreit nun direkt nach Repressalien.

(Von L.S.Gabriel)

Angela Merkel hat in einer der schlimmsten Zeiten für Deutschland seit 1945 so wichtige Aufgaben in ihrem Terminkalender wie die Einweihung des neuen Fraunhofer-Instituts. Klar, so etwas muss Chefsache sein, egal ob es Wichtigeres gäbe. Aber wenn sie schon einmal da ist, warum sollte man ihr dann als Bürger dieses Staates in Auflösung und als Familienvater nicht sagen dürfen, dass man aufgrund ihrer Politik Angst um die Zukunft seiner Kinder hat? Das dachte sich wohl Prof. Rödel auch. Er stand während der Rede der Kanzlerin auf und sagte: „Ich habe Angst um die Zukunft meiner Kinder. Meine Kinder sind zwei, vier und neun Jahre alt. Sie machen einen Versuch und wissen nicht wie das Experiment ausgeht. Ich mache mir ernsthaft Sorgen. Von Ihnen als Physikerin erwarte ich eigentlich verantwortungsvollere Entscheidungen.“ Merkel antwortete darauf sehr herablassend und mit aller ihr zu Gebote stehenden Arroganz: „Ok, danke schön. Ich werde meiner Verantwortung gerecht und werde auf alles achten, dass Deutschland eine gute Zukunft hat.“

Dann wurde Rödel vom Sicherheitsdienst hinausbegleitet.

Jetzt soll dieser Auftritt aber ein juristisches Nachspiel für den Vater haben. Sein Dienstgeber, die Hochschule Merseburg, will es nämlich nicht dabei bewenden lassen, sich ohnehin schon ausgiebig von den Aussagen des Professors distanziert zu haben. Rektor Jörg Kirbs ist der Ansicht, Thomas Rödel habe der Hochschule damit großen Schaden zugefügt und will rechtliche Schritte prüfen lassen: „Die Hochschule wird dieses Verhalten aufarbeiten, wobei auch eventuelle juristische Schritte geprüft werden müssen“, erklärte er.

Auch vor der Halle gab es Protest gegen Merkel, eine Gruppe Gegner hatte sich entlang der Anfahrtsstraße aufgestellt. Die Menschen hielten Plakate mit Aufschriften wie: „Merkel muss weg“, „Merkel? Verhaften!“, „Die Königin der Schlepper“ und „Mutti Multikulti“ hoch.

Wer dem mutigen Professor den Rücken stärken will, kann das hier tun. Wir brauchen Menschen wie ihn, die sich nicht buckelnd dem Irrsinn ergeben.

» thomas.roedel@hs-merseburg.de

Hier das Video des mutigen Professor-Auftritts:




Invasoren hetzen Vater mit Baby fast in den Tod

Mordkommission-ermittelt-Mann-mit-Baby-aus-Teich-gerettet_pdaBigTeaserDie Nachrichten der Übergriffe durch Migranten werden täglich abscheulicher. So haben jetzt in Hamburg am Lohmühlenteich (Eißendorf) zwei Ausländer einen 24-jährige Mann überfallen und ihn mit seinem Säugling beinahe in den Tod gehetzt. Gegen 22.30 Uhr hatten Anwohner die Hilferufe des Mannes gehört und die Rettungskräfte alarmiert. Polizisten versuchten zunächst, den Mann mit einer Rettungsleine ans Ufer zu ziehen. Wenig später konnten Taucher der Feuerwehr den 24-Jährigen retten.

Der 24 Jahre alte Vater gab an, er sei am späten Montagabend auf der Flucht vor den Angreifern ins Eis eingebrochen. Das Baby, das von Rettern wiederbelebt werden musste, liegt im Uniklinikum Eppendorf auf der Intensivstation. Der Vater war unterkühlt und hatte mehrere Stichverletzungen, teilte die Polizei am Dienstag mit und liege auch in einer Klinik.

Nach eigener Angabe war der Mann mit seiner Tochter spazieren gegangen, als ihn zwei Unbekannte angriffen und schlugen. Die Männer hätten von ihm Geld und Handy gefordert und ihn mit einem Messer angegriffen, da er keine Wertgegenstände bei sich trug.

Die Mordkommission ermittelt. Bei den Tätern soll es sich um zwei etwa 30 Jahre alte Männer gehandelt haben; einer von ihnen ist 170 bis 175 cm groß, hat dunkle Haare, sprach eine „unbekannte Sprache“ und trug eine dunkle Kapuzenjacke mit Fellbesatz. Sein Komplize ist etwa 10 cm größer, hat ebenfalls dunkle Haare und sprach auch kein Deutsch.

Deutsche Bürger lassen sich ausrauben, vergewaltigen und unterjochen. Und die Politiker fördern, die Medien verschleiern und die Kirchen bekreuzigen dies. Sollten die Täter tatsächlich gefasst werden, dürfen wir sicher „kultursensible“ Urteile erwarten.




Rom verhüllt wegen Mullah antike Statuen

Nella combo a sinistra la Venere Capitolina, e a destra la statua coperta durante la visita del presidente iraniano Hassan Rohani. Roma, 26 gennaio 2016. ANSA/Während eines kurzen Besuchs des iranischen Präsidenten Hassan Rohani in den Kapitolinischen Museen von Rom haben die italienischen Behörden mehrere nackte Statuen hinter schrankähnlichen Konstruktionen versteckt. Es sollte so Respekt für die iranische Kultur und den islamischen Glauben des Gastes demonstriert werden, wie die Nachrichtenagentur Ansa meldet. Aus dem gleichen Grund sei beim Staatsdiner kein Wein serviert worden. Nicht mitgeteilt wurde, ob Sittenwächter aus Teheran um Rat gefragt wurden oder ungefragt Rat erteilt hatten.

Rohani hatte am Montagabend Italiens Regierungschef Matteo Renzi auf dem Kapitol getroffen, später trat er in den Museen vor die Presse. In Italien entbrannte eine scharfe Polemik um die Verhüllung der Statuen. Mehrere Parteien rügten eine «lächerliche Unterwerfung» gegenüber dem Islam. «Die Verneigung der italienischen Regierung vor Rohanis Iran und der Beschluss, nackte Statuen zuzudecken, sind einfach peinlich», kritisierte der Mitte-Rechts-Abgeordnete Daniele Capezzoni. Als «verrückt» bezeichnete der Chef der ausländerfeindlichen Lega Nord, Matteo Salvini, den Beschluss. Die Rechtspartei «Brüder Italiens» behauptete, mit dem Beschluss, die Statuen zu verhüllen, sei ein Signal der Unterlegenheit westlicher Kultur gegenüber dem Islam gesendet worden. Das sei unannehmbar. (Kopiert aus NZZ! Natürlich ging es auch um Milliarden-Business mit den Mullah-Verbrechern!)




Österreich: Lehrerin macht aus Gott „Allah“

allahs_liebe„Gottes Liebe ist so wunderbar“, ist ein christliches Kinderlied, das auch gerne bei Kindergottesdiensten gesungen wird. Eine Lehrerin der Volksschule (entspricht der deutschen Grundschule) Vogelweide im Oberösterreichischen Wels hat nun in vorauseilender Unterwerfung den Text an den Islam angepasst und „Gott“ durch „Allah“ ersetzt. Das Notenblatt mit dem Liedtext hatte sie, nachdem sie die gedruckte Version handschriftlich „verbessert“ hatte, im Rahmen des Musikunterrichtes an Schüler einer vierten Klasse verteilt. Der Mutter eines christlichen Kindes war das Blatt in die Hände gefallen und sie forderte eine Erklärung.

(Von L.S.Gabriel)

Die Schule spricht von einem Versehen, es habe zwei Versionen gegeben, eine für christliche und eine für moslemische Kinder. Dass ein römisch katholischer Schüler den Allah-Text bekommen habe sei so nicht gewollt gewesen, heisst es

Bleibt aber immer noch die Frage, warum unser christliches Liedgut nicht bleiben darf wie es ist, sondern der Gewalt- und Hassideologie angepasst werden muss. Wenn man sich den Text genauer ansieht weiss man warum:

Gottes Liebe ist so wunderbar,
Gottes Liebe ist so wunderbar,
Gottes Liebe ist so wunderbar,
so wunderbar groß.

So hoch, was kann höher sein?
So tief, was kann tiefer sein?
So weit, was kann weiter sein?
So wunderbar groß.

Gottes Güte ist so wunderbar …
Gottes Gnade ist so wunderbar …
Gottes Treue ist so wunderbar …
Gottes Hilfe ist so wunderbar ..

„Allahu akbar – Allah ist größer“, darum geht es wohl. Das kann niemals der Gott der Kuffar sein. Wären die moslemischen Kinder mit so einem Zettel nach Hause gekommen, hätten vermutlich einige koranhörige Väter die Schule gestürmt. Wie so etwas ausgehen kann, können wir uns mittlerweile anhand unzähliger Beispiele, wo Lehrerinnen u.a. geohrfeigt wurden, ausmalen. Aber genau das ist der Punkt, der Islam dringt wie ein Krebsgeschwür in unsere Gesellschaft ein, nährt sich zwar aus ihr, verdrängt sie aber gleichzeitig von innen heraus.

Diesem Prozess nachzugeben bedeutet, wie beim Krebs, den Tod. Erst den Tod unserer Kultur, unserer Lebensweise und am Ende unserer Gesellschaft insgesamt.

Dem Ganzen noch die Krone aufgesetzt hat dann aber die Reaktion der Direktorin, Ulrike Fellinger. Laut Kronen Zeitung hat Schulinspektorin Karin Lang sowohl mit der Lehrerin als auch der Direktorin ein Gespräch geführt. Daraufhin wurde das Lied zur Gänze aus den Unterrichtsmappen entfernt und Ulrike Fellinger sagte:

„Ich wusste nicht, dass die Lehrerin das so handhabt. Solche Lieder haben künftig außerhalb des Religionsunterrichts nichts zu suchen.“

„Solche Lieder“, damit meint sie offenbar christliche Lieder. Bisher war es kein Problem in christlich geprägten Ländern an Schulen Kinder im Musikunterricht ebensolche Lieder singen zu lassen. Und das sollte es auch weiterhin nicht sein. Es ist eben Teil unseres Kultur- und Liedgutes und gehört somit auch in den Musikunterricht.

Kontakt:

Volksschule 8 Wels-Vogelweide
Direktorin: Mag. Ulrike Fellinger
Dr.-Breitwieser-Straße 1
A – 4603 Wels
E-Mail: vs8.wels@eduhi.at


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Baden-Württemberg: 4500 Russlanddeutsche demonstrierten gegen Ausländergewalt

russlanddeutsche1Viele gehen davon aus, dass die größte aus dem Ausland immigrierte Gruppe Türken sind. Dieser Eindruck ist nachvollziehbar, weil diese Ethnie auch am auffälligsten und meist sehr fordernd auftritt. Die größte in den letzten Jahrzenten nach Deutschland eingereiste Gruppe besteht aber aus Spätaussiedlern, im Besonderen sind es Russlanddeutsche. Seit dem Mauerfall sollen ungefähr 3 Millionen Menschen aus dem Osten Europas, meist aus Russland, nach Deutschland gekommen sein – Aussiedler insgesamt seit 1950, sogar über 4,5 Millionen. Auch wenn die meisten mittlerweile voll in der heutigen deutschen Mehrheitsgesellschaft aufgegangen und nicht mehr von dieser unterscheidbar sind, so haben sich viele Werte erhalten, die für die klassischen deutschen Tugenden stehen.

Und so ist es nicht verwunderlich, dass am Wochenende allein in Baden-Württemberg nach Medienangaben (Zahl wahrscheinlich deutlich höher) über 4.500 „Russlanddeutsche“ auf die Straße gingen um gegen Ausländergewalt zu demonstrieren.

„Respekt für deutsche Kultur“

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Im Südwesten gab es laut Innenministerium über 20 Demonstrationen. Allein in Villingen-Schwenningen (Schwarzwald-Baar-Kreis) demonstrierten rund 1.300 Russlanddeutsche unter dem Motto „Gegen Gewalt und für mehr Sicherheit in Deutschland“.

Demozug durch Villingen:

Auf Transparenten stand: „Ich habe Angst um meine Enkel“ oder „Respekt für deutsche Kultur“.

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In Rastatt trafen sich etwa 400 Menschen vor dem Rathaus, ebenso in Lahr (Ortenaukreis), wo nach Angaben der Polizei vorwiegend Spätaussiedler auf dem Rathausplatz zusammen kamen. Dort musste sich der Oberbürgermeister hitzigen Diskussionen stellen und Fragen der rund 350 Demonstranten zur Flüchtlingsproblematik beantworten. Teilweise wurden die Proteste bis vor die Asylunterkünfte getragen. In Ellwangen (Ostalbkreis) zählte die Polizei zunächst 150 Menschen auf dem Marktplatz. Die Polizei berichtet: „Von dort begann ein Marsch durch Ellwangen, der schließlich vor den Eingangspforte zur Landeserstaufnahmeeinrichtung endete“. Bei dem Gang durch die Stadt schlossen sich immer mehr Bürger dem Protestzug an, sodass am Ende 500 Menschen vor der ehemaligen Kaserne Ellwangens Position bezogen.

Auf dem Weg durch Ellwangen:

Auch in Bayern, Hamburg und Berlin, wo nach Medienangaben 700 Menschen vor dem Bundeskanzleramt demonstrierten, gab es Proteste. In Bayern versammelten sich in Augsburg etwa 200 Demonstranten auf dem Rathausplatz. Sie forderten eine Verteidigung „deutscher und christlicher Werte“. In teils auf Russisch vorgetragenen Redebeiträgen wandten sie sich gegen gewalttätige Flüchtlinge. In Nürnberg, Erlangen, Ansbach und Neustadt an der Aisch protestierten zwischen 40 und 400 Russlanddeutsche.

Die gesamte Demonstration und Kundgebung in Berlin auf Video:

Das schmutzige Spiel der Medien

Die Medien versuchen in den Meldungen weitere Proteste damit im Keim zu ersticken, dass es ja nur deshalb zu den Demonstrationen kam, weil die Menschen einer Falschmeldung über ein in Berlin vergewaltigtes russisches Mädchens aufgesessen seien.

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Wer die Proteste verfolgt hat, erkennt allerdings schnell, dass diese Vergewaltigung, ob sie nun stattgefunden hat oder nicht, nur der Tropfen war, der das Fass zum überlaufen gebracht hat. Längst hat es durch Köln und an vielen weiteren Orten in Deutschland und Europa genug Zeugen der Gewalt durch Rapefugees gegeben.

Reanimation der Westdeutschen

Es scheint so, als ob diese Deutschen ihre Werte und ihren Widerstandsgeist in den weiten Russlands konserviert und bewahrt haben und jetzt dem erlahmten westdeutschen Wesen wieder Leben einhauchen könnten. Der Osten, insbesondere Dresden hat gezeigt wies geht. Jetzt zieht der Westen nach. Danke liebe Deutsche aus dem noch ferneren Osten!

Bilder aus Villingen (Fotos Schwarzwälder Bote):

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Im Gespräch mit dem Landesvorsitzenden der „Jungen Alternative“ Baden-Württemberg, Markus Frohnmaier (3. von re.):

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Wahlbetrug bei Landtagswahlen am 13. März?

wahlbetrugAm 13. März finden bekanntlich in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt Landtagswahlen statt. Nach aktuellen Umfragen ist die AfD aktuell drittstärkste Kraft mit bundesweit über 13 Prozent und wird voraussichtlich aus dem Stand in alle drei Landesparlamente einziehen, womöglich sogar in zweistelliger Höhe. Das ist einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik.

(Von PI-Pforzheim)

Sämtliche Versuche der Blockparteien und ihres faktisch gleichgeschalteten Medienkartells, die AfD zu dämonisieren, sind kläglich gescheitert. Zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte formiert sich gegen die Altparteien massiver Widerstand. Eine herrschende Machtclique sieht ihre Felle davonschwimmen. Die AfD macht sich sogar daran, die SPD bei der Zustimmung der Wähler zu überholen. Das aber hat eine noch nie dagewesene Medienkampagne gegen die AfD in unseren Medien ausgelöst. Das Wort “Lügenpresse” hat bei dieser extrem einseitigen und sogar teilweise unwahren Berichterstattung seine volle Daseinsberechtigung. Muss man daher bei den Triplewahlen am 13. März 2016 mit massiven Wahlmanipulationen rechnen?

Um es vorwegzunehmen: Die Gründungsväter der Bundesrepublik alles daran gesetzt, Wahlbetrug in Deutschland so schwierig wie möglich zu machen. Da gibt es einige Hürden für Wahlbetrüger zu überwinden. Theoretisch ist Wahlbetrug in Deutschland praktisch ausgeschlossen. Kann man sich jetzt aber zurücklehnen und sagen, es sei alles in Ordnung. Auf keinen Fall! Alleine letztes Jahr wurden zwei Fälle von Wahlfälschungen bundesweit publik.

Gerade der aufgeflogene Wahlbetrug bei der Bürgerschaftswahl in Bremen 2015 hat gezeigt, dass dies durchaus im Bereich des Möglichen ist. Das Verwaltungsgericht Bremen hatte offiziell festgestellt, dass das Ergebnis der Landtagswahl vom 10. Mai durch ehrenamtliche Helfer – bis auf einen Wahlleiter allesamt Schüler zwischen 16 und 18 Jahren – massiv manipuliert worden sei. Die AfD wurde durch die Wahlfälschung um einen Sitz betrogen. Doch es gab noch einen Skandal nach dem Skandal: Der CDU-Abgeordnete des Hessischen Landtags, Hartmut Honka, kommentierte das Geschehen auf Twitter lapidar: „Was ist schlimmer? Schüler fälschten Wahl oder ein Sitz mehr für die AfD?”

Ein weiteres Beispiel von Wahlbetrug: Köln 2015. Da wurde allerdings die CDU betrogen. Die Stadt Köln ging nun nach dem korrigierten Ergebnis davon aus, dass bei der Ergebnisfeststellung für den Bezirk 20874 im Mai 2014 die Stimmen für die CDU und die SPD angeblich vertauscht worden waren. Insider wissen aber, dass eine versehentliche Vertauschung von Wahlergebnissen nicht möglich ist. Immer werden Wahlergebnisse gegengerechnet, gegengezeichnet und von mehreren Personen kontrolliert. Im Fall Köln muss daher von Vorsatz ausgegangen werden.

Und das ist nur die Spitze des Eisberges. Schon im Jahre 2011 forderte die BIW (Bürger in Wut) in Bremen OSZE-Wahlbeobachter an. Die BIW musste sich letztinstanzlich bis zum Bremer Staatsgerichtshof durchklagen, um eine teilweise Neuauszählung durchzusetzen. Letztendlich musste in einem Wahlbezirk die Wahl wiederholt werden und die BIW bekamen einen Sitz mehr.

Die drei Fälle zeigen: Wahlbetrug ist in Deutschland durchaus möglich und ein beliebtes Mittel, unangenehme Parteien klein zu halten. Allerdings muss man auch sagen, dass der Rechtsstaat in Deutschland ab und zu noch richtig funktioniert. Immerhin wurden viele Entscheidungen der Blockparteien-Politiker oder Wahlergebnisse auf dem Gerichtsweg kassiert.

Deshalb hier eine kleine Abhandlung, wie man als mündiger Bürger massiven Wahlbetrug schon im Vorhinein verhindern kann:

Wahlbetrug wird vor allem dadurch verhindert, dass möglichst viele Augen bei der Auszählung dabei sind. Natürlich wird es schwierig, wenn sich linke Gruppierungen abgesprochen haben, mit viel krimineller Energie das Ergebnis zu manipulieren. Deshalb sind die Auszählungen öffentlich. Das Dabeisein ist ein Bürgerrecht. Einem deutschen Bürger darf der Zutritt zum Wahllokal bei der Auszählung der Wahlurnen nicht verwehrt werden. Möglichst viele PI-Leser sollten daher bei der Auszählung dabei sein. Einfach vor der Schließung der Wahllokale am Wahlabend kurz vor 18 Uhr erscheinen und dem Wahlleiter mitteilen, dass man als Wahlbeobachter dabei sein wolle. Der Wahlleiter hat nur das Recht, am Personalausweis zu überprüfen, ob man deutscher Staatsbürger ist. Solange man sich absolut passiv verhält, kann man nicht aus des Wahllokals verwiesen werden.

Ganz wichtig: Die Wahlergebnisse notieren. Die müssen am nächsten Tag in der örtlich erscheinenden Presse als vorläufiges Wahlergebnis veröffentlicht werden. Man vergleicht einfach die Zahlen in der Tageszeitung mit dem notierten Ergebnis. Sollten die Zahlen von den notierten abweichen, sofort die Staatsanwaltschaft einschalten und einen Strafantrag stellen. Auch ist es nützlich, die Ergebnisse der einzelnen Parteien und die ungültigen Stimmen zusammenzuzählen. Die Summe muss die Anzahl der abgegebenen Stimmen sein.

Gerade das Für-ungültig-Erklären eines Wahlzettels eröffnet Wahlbetrug Tür und Tor. Sollten z. B. ausschließlich Wahlzettel für die AfD für ungültig erklärt werden, dann sollten die Alarmglocken anfangen zu läuten. Das Wahlgesetz erklärt Wahlzettel für ungültig, die nicht eindeutig den Wählerwillen wiedergeben. In der Praxis bedeutet dies aber, dass schon eine schriftliche Bemerkung, ein gemaltes Bild oder ähnliches den Wahlzettel ungültig machen kann. Daher hier eine Bitte an alle Leser von PI. Keine blöden Bemerkungen auf die Wahlzetteln kritzeln. Keine Blumenbilder oder ähnliches in der Wahlkabine auf den Wahlzettel malen. Nur ein Kreuz für die Erststimme für den Kandidaten und ein Kreuz für die Partei setzen. Auch sollte sich das Kreuz überwiegend auf den vorgedruckten Kreis auf dem Wahlzettel beschränken. Alle nicht korrekt abgegebenen Stimmen machen einen Wahlzettel ungültig.

Jeder weiß, dass man Bleistift ausradieren kann. Wer sicher gehen will, sollte einen Kugelschreiber mit zur Wahl bringen. Das bedeutet aber keinesfalls, dass Bleistifte verboten sind oder Bleistifte Wahlzettel automatisch ungültig machen. Schwierig wird es jedoch, wenn jemand aus Versehen sein Kreuz bei der falschen Partei macht, sein Wahlzettel noch nicht in die Wahlurne eingeworfen hat und einen neuen Wahlzettel verlangt. Das ist möglich. Aber das Geschehen muss protokolliert werden. Der Wahlleiter muss zum Schluss die Rechtmäßigkeit und das vorläufige Ergebnis mit seiner Unterschrift bestätigen. Wahlfälschungen sind daher auch stets Urkundenfälschungen. Das deutsche Strafgesetzbuch sieht Wahlfälschungen als eigener Straftatbestand vor.

Im Paragrafen 107 Strafgesetzbuch steht:

(1) Wer unbefugt wählt oder sonst ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeiführt oder das Ergebnis verfälscht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer das Ergebnis einer Wahl unrichtig verkündet oder verkünden lässt.
(3) Der Versuch ist strafbar.

Das Auszählen der Wahlurnen am Wahlabend geht relativ schnell. Es müssen immer nur zwei Stimmen (Kandidat und Partei) auf dem Zettel ausgezählt werden. Erfahrungsgemäß dauert das bei Landtagswahlen nie länger als ca. eine Stunde. Ausgezählt wird, wie schon erwähnt, vor Ort. Vor allem in sog. „Bananen-Republiken“ wird dagegen zentral ausgezählt. Dort verschwinden erstaunlicherweise ganze Wagenlandungen von Urnen oder die Urnen werden auf dem Transport ausgetauscht.

Wer eine Stunde seiner Lebenszeit entbehren kann, der ist bei der Auszählung der Stimmen am 13. März persönlich mit dabei. Oder er meldet sich schon im Vorfeld als Wahlhelfer an. Diese bekommen eine Schulung und werden sogar noch finanziell mit einer Auffwandsentschädigung entlohnt. Und man ist unmittelbar vor Ort dabei. Bei Verdacht auf Wahlfälschung sollte man unverzüglich den Wahlleiter verständigen, Beweise sichern und unabhängig davon einen Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft stellen.




Dresden: Autos nahe PEGIDA-Demo in Flammen

Die Gewaltbereitschaft gegen nicht regimekonform denkende Bürger spitzt sich immer weiter zu. Dass der Heimweg nach Pegida-Demonstrationen für die Teilnehmer oft ein Spießrutenlauf zwischen gewalttätigen linken Straßenterroristen ist, ist nichts Neues und die Polizei bereitet in den meisten Fällen einen gesicherten Abgang für die Menschen vor. Nun geht man wohl neue Wege und vergreift sich am Hab und Gut der Demonstranten. Am Montagabend wurden auf dem Parkplatz bei der Marienbrücke in der Pieschener Allee, wo viele Pegidaanhänger ihre Fahrzeuge parken, zehn Autos in Brand gesteckt. Die Feuerwehr musste mit mehreren Löschfahrzeugen anrücken, trotzdem wurde der Großteil komplett zerstört. Lutz Bachmann sagte den Geschädigten sofort jeweils 500 Euro Unterstützung aus der Pegida-Kasse zu. Obwohl das Risiko einer Wiederholung dieser oder ähnlicher Taten enorm hoch ist, wird der Parkplatz seitens der Stadt auch während künftiger Pegida-Demos unbewacht bleiben.




Schweden: „Flüchtling“ ersticht Asylhelferin

alexandra_mezherIn einem schwedischen Flüchtlingsheim hat ein minderjähriger Asylbewerber eine Mitarbeiterin mit einer Stichwaffe tödlich verletzt. Die 22 Jahre alte Alexandra Mezher (Foto l.) sei im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen, teilte die Polizei mit. Der Vorfall ereignete sich in einem Flüchtlingsheim in Mölndal bei Göteborg. Zur Identität und Staatsangehörigkeit des mutmaßlichen Täters machte die Polizei keine näheren Angaben. In dem Heim sind 14- bis 17-jährige unbegleitete Asylbewerber untergebracht.

(Von Alster)

Das ist nur eine der vielen aktuellen Meldungen der täglichen gewalttätigen Übergriffe im neuen Schweden. Auch das geschah am 25. Januar: „Ein Mann“ wird gesucht. Er hat ein sieben Jahre altes Mädchen mit dem Messer bedroht, um es von der Sofielundschule in Malmö wegzuführen.

Gleicher Tag: „Ein Kind wurde im Eriksdalsbad in Stockholm vergewaltigt“ oder „In Södertälje wurden ein Mann und eine Frau ermordet aufgefunden“ oder „Vier 18-Jährige bedrohten Mitarbeiter eines Geschäfts mit pistolenartigen Gegenständen und erbeuteten eine kleine Summe Bargeld.“

Kommentar in einer schwedischen Zeitung: „Zivile Opfer auf dem Altar der Gutheit, an nur einem Tag – heja wie das geht! Eine permanente Bedrohung!“

Der schwedische Polizeichef Dan Eliasson sagte, in Asylbewerberheimen gebe es zahlreiche „Verstöße gegen die öffentliche Ordnung“. Dadurch würden mancherorts „beträchtliche Ressourcen der Polizei gebunden“. Und nun warnt die schwedische Polizei, dass der Hauptbahnhof Stockholms unsicher geworden sei, nachdem er von Dutzenden marokkanischen „Straßenkindern“ eingenommen wurde. Die Polizei sei nicht mehr in der Lage, ihre Arbeit zu tun. Die kriminellen jungen Männer in und um Stockholms Hauptbahnhof binden große Ressourcen einer bereits angespannten Polizei. Hunderte von jungen Männern aus Marokko und anderen Ländern in Nordafrika befinden sich im Moment in Schweden. Diese Gruppe ist ein Riesenproblem für die Polizei und andere Behörden. Einige Mitglieder der Banden sind nicht älter als neun, durchstreifen Tag und Nacht das Zentrum von Stockholm und lehnen die vorgesehene Hilfe der schwedischen Behörden ab. Die Polizei berichtet, dass sie stehlen und die Sicherheitsleute schlagen. Sie nehmen die Mädchen zwischen die Beine und geben ihnen Ohrfeigen, wenn diese sich weigern. Die gesamte Polizei weiß darüber Bescheid. Sie nimmt die gleichen Jungs immer wieder fest, diese werden aber stets wieder freigelassen, da sie nicht über eine Identität verfügen oder ein genaues Alter angeben. Das wiederholt sich die ganze Zeit. Die Arbeitssituation der Polizeibeamten in Stockholm wird als katastrophal bezeichnet.

Schweden, ein Land, das durch eine bemerkenswerte ethnische Homogenität und ein sehr starkes Gefühl der Zugehörigkeit gekennzeichnet war – alles, was das „Folkhemmet“, der schwedische Wohlfahrtsstaat, so einzigartig in der Welt damals repräsentierte – hat sich in ein paar Jahrzehnten in eine morbide Multikulti-Gesellschaft gewandelt, in der die Gemeinschaftsbande zwischen den Menschen erheblich geschwächt ist. Immer mehr fragen sich, wie man jemals an so einen Humbug glauben konnte. In Schweden hat man sich inzwischen an eine Schutzlosigkeit gewöhnt. Frauen müssen nach Einbruch der Dunkelheit zu Hause bleiben, an jeder Straßenecke sitzen Bettler, „unbegleitete junge Flüchtlinge“, eigentlich junge Erwachsene, koordinieren massenhafte Übergriffe – diese Liste wird immer länger.

Schweden und andere europäische Länder haben ihr „Köln“ erlebt, vor islamischem Terror wird gewarnt. Wie lang muss die alltägliche islamische „Gewalt-Liste“ in Europa werden, bevor die Grenzen geschlossen werden und diese schon hier marodierenden Horden zurücktransportiert werden?




Wie Zersetzungsideologien Europa vernichten

aufloesungMasseneinwanderung, Islamisierung, Gender Mainstreaming und die Verachtung der Familie – all das hat eine gemeinsame Ursache: In der Moderne ist eine Ideologie der Zersetzung entstanden, die statt Selbstbehauptung eine Dekonstruktion aller europäischen Kulturerrungenschaften und damit einen geistigen Selbstmord predigt. Dagegen Widerstand in Form von Protest auf der Straße und einen energischen Kampf um die Köpfe zu leisten, ist die selbstgestellte Aufgabe des jungen Publizisten Georg Immanuel Nagel (Foto), dessen erstes Buch eine bemerkenswerte Kampfschrift geworden ist.

Nagel war an PEGIDA in Österreich beteiligt und ist Obmann von OKZIDENT, einem von ihm gegründeten „Verein zur Förderung von Rechtsstaatlichkeit“. Doch aller Aktivismus ist zum Scheitern verurteilt, wenn er nur auf Symptome reagiert und die Wurzeln der heutigen Probleme nicht freilegen kann.

Aus diesem Grund ist Nagels erstes Buch „Die Auflösung. Wie Ideologien der Zersetzung Europa vernichten“ so wichtig. Emotional und mitreißend versucht der Wiener Philosophie-Student darin zu vermitteln, wer unserer Zivilisation den Krieg erklärt hat. Nagel führt dabei aus:

Durch alles populäre Denken unseres Zeitalters zieht sich ein Prinzip der Auflösung, das alle Lebensbereiche erfasst. Unser Kampf ist deshalb ein Kampf der Ideen und als solcher ein Kampf, der alleine innerhalb der weißen Welt von Weißen gegen andere Weiße ausgetragen wird. Der Ansturm aus der Dritten Welt ist das Symptom und nicht das Problem an sich. Der Unmut, den der tägliche Kontakt mit den Eindringlingen hervorruft, ist verständlich und natürlich, doch die kulturfremden Ausländer sind nicht unser eigentlicher Gegner. Unsere Feinde sitzen in den Universitäten, Verlagen und Medienhäusern. Hier entsteht das ideologische Gift, das auf unzähligen Kanälen in die Köpfe der Menschen gepresst wird. Es ist ein natürlicher Vorgang, dass schwache Völker von anderen verdrängt werden. Der Untergang Europas und der weißen Welt ist nicht der Stärke der eindringenden farbigen Völker geschuldet, sondern lediglich der moralischen Schwäche, der ideologischen Verirrung der Europäer selbst.

Das Buch ist soeben in der Schriftenreihe BN-Anstoß als siebter Band erschienen, umfasst 100 Seiten und kostet 8,50 Euro. Hier kann es bestellt werden.




Nürnberg: Trauerredner seiner Ämter enthoben

trauerrednerZur Zeit wird in Nürnberg eine Art öffentliche Hinrichtung zelebriert. Ernst Cran (Foto), der mit nur wenigen, aber sehr guten Reden zum Publikumsliebling bei Pegida Nürnberg avancierte und sogar nach Dresden zum Pegida-Mutterschiff eingeladen war, muss nun für seinen Mut und Einsatz teuer bezahlen. Selbsternannte Gutmenschen und „Demokraten“ zerstören gerade sein Leben. Die komplette Schwulen- und Künstlerszene wurde gegen ihn aufgewiegelt. Kunden, die vor Kurzem noch seine Trauerreden in den höchsten Tönen gelobt haben, bezeugen nun Ekel und Abscheu. Ein drittklassiger fränkischer Künstler fordert sogar sein Geld zurück, das er für die Trauerrede zu Ehren seines Bruders, nach uns vorliegenden Information ein schwuler Aktivist, bezahlt hatte.

Die Nürnberger Presse, die sehr eng mit linken Aktivisten verknüpft ist, teilweise soll es sogar persönliche Überschneidungen zu Organisationen geben, die Pegida, AFD und weitere bekämpfen, kam nicht umhin Ernst Cran in mehreren Artikeln (z.B. hier und hier) massiv zu kritisieren und anzugreifen.

Derzeit letzte Höhepunkte sind ein quasi Berufsverbot – Ernst Cran wird nicht mehr als Trauerredner bei Nürnberger Friedhöfen gelistet. Zudem wurde er mit massiver Kritik gezwungen den Posten im Vorstand der „Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerfeier“ – dem Berufsverband der Trauerredner aufzugeben. Der 59-jährige Trauerredner gehörte mehrere Jahre dem Vorstand der „Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerfeier“ als Beisitzer sowie Presse- und Medienbeauftragter an.

Nun erfuhren wir auch noch, dass der Wirt eines Lokals, in dem er monatliche Stammtische veranstaltet, ihm die Reservierung storniert hat. Ob Cran noch weiter als Redner für Pegida auftreten wird, ist zur Zeit nicht absehbar. Wir wünschen ihm jedenfalls das Beste und hoffen, dass er seinen Mut nicht verliert und sein Einsatz sich eines Tages gelohnt haben wird.

Hier eine seiner Reden bei der Pegida Nürnberg:

Und hier ein Auftritt von Cran im SWR-Nachtcafé (ab 1:30 min):




Neuer Höchstwert: AfD bundesweit bei 13%!

insaAlle Diffamierungen und Ausladungen haben nicht gefruchtet: Die Alternative für Deutschland (AfD) legt in der Wählergunst weiter stark zu. Wäre am Sonntag Bundestagswahl, käme die Partei auf 13 Prozent und wäre damit drittstärkste politische Kraft in Deutschland hinter den Altparteien CDU/CSU und SPD. Das geht aus einer Insa-Umfrage hervor, die von der „Bild“-Zeitung veröffentlicht wurde. Damit verbessert sich die Partei noch einmal um 0,5 Punkte zur Vorwoche und erreicht einen neuen bundesweiten Höchststand. Mitte März wird in Sachsen-Anhalt, Rheinland Pfalz und Baden-Württemberg gewählt. In allen drei Bundesländern wird mit einem sicheren Einzug der AfD in die Länderparlamente gerechnet.




Saarland: Syrer onaniert vor Frauen in Sauna

sauna_frauenIm St. Ingberter blau hat ein 17 Jahre alter syrischer Asylbewerber vor vier Frauen und einem Mann onaniert. Die Polizei bestätigte gestern auf SZ-Nachfrage den Vorfall, der sich am 8. Januar ereignet hat. Sie erklärte, dass ein Ehepaar den Bademeister gerufen habe, weil ein Mann in der Sauna vor dem Paar und drei Frauen onaniert habe. Der Bademeister habe die Personalien dieser Person aufgeschrieben und sie dann aus dem Schwimmbad geworfen. Die alarmierte Polizei ermittelte den 17 Jahre alten Syrer. Der in St. Ingbert untergebrachte Asylbewerber habe eine Anzeige wegen Exhibitionismus erhalten. (Quelle: saarbruecker-zeitung.de)