Wer ist der Guteste im Norden? Klar doch, Schweden wähnt sich weit vorne. Die schwedische Öffentlichkeit befindet sich mental in einem gänzlich anderen Universum. Dort, wo der schwedische Polizeichef Dan Eliasson über die schlimmen Zustände in gewissen Gebieten völlig überrascht ist: „Wir haben die Ressourcen, wir handeln, aber in diesen Bereichen ist es schwierig, ich kann keine Sicherheit überall garantieren.“ In Schweden nimmt die Heuchelei und Verstellung astronomische Ausmaße an – viel größer als in Norwegen oder Dänemark. Aber die „Guten“ in Norwegen bewundern den großen Bruder Schweden, und möchten hinter den schwedischen Zuständen nicht zurückstehen.

(Von Alster)

Im Januar hat das dänische Parlament mit großer Mehrheit eine Verschärfung des Asylgesetzes beschlossen, das Dänemark zu einem weniger attraktiven Ziel für Flüchtlinge und Migranten machen soll. Das Gesetz erlaubt es Polizeibeamten, die Wertsachen von Flüchtlingen zu konfiszieren, um ihren Aufenthalt in Dänemark während des Asylprozesses zu finanzieren. Die asylantenfreundliche Empörung war groß, und die Dänen haben für dieses sogenannte „Schmuckgesetz“ vor allen Dingen medial viel Prügel einstecken müssen.

Inzwischen hat die norwegische Regierung ähnlich wie die dänische schärfere Asylgesetze vorgeschlagen, die die Rechte von Flüchtlingen beschneiden würden. Daraufhin kamen norwegische „Prominente“ auf die schmucke Idee, ihre liebsten Schmuckstücke zugunsten der armen „Flüchtlinge“ zu verschenken. So wollten sie zeigen, wie gut und tolerant die Nordmänner sind – im Gegensatz zu den bösen Dänen. Die geschäftstüchtige norwegische Organisation für Asylsuchende, NOAS, hat deshalb eine Kampagne gestartet: „etsmykkeforenflyktning“ (ein Schmuckstück für einen Flüchtling). Der Schmuck soll also an die norwegische Asyllobby gehen und im Mai auf Auktionen veräußert werden.

Zur Werbung hat NOA ein Video hergestellt, in dem eine Schauspielerin, ein Komiker und ein Autor ihr persönliches Schmuckstück zeigen:

Tränenreich und sentimental will man sich für Fremde von alten Erbstücken und persönlich wertvollen Geschenken trennen; oder will man nur zeigen, wie viel besser man als die bösen Dänen ist? Abgesehen davon, dass sie damit möglicherweise Nachkommen enterben, erinnert das doch an die Pharisäer, die anderen gaben, damit man sehen sollte, wie gut sie waren.

Es gibt aber auch immer wieder vereinzelt Künstler, die uns wirklich etwas zu sagen haben:

Bezugnehmend auf die Schmuck-Aktion für „Flüchtlinge“ sagt die erste Person: „Ich habe meine Arme für die armen Flüchtlinge weggegeben, damit sie sich an der Zukunft, die sie nicht haben, festhalten können. Ich vermisse sie schon.“

Die zweite Person (Mitte): „Ich habe Teile meines Gehirns weggegeben, soviel, damit sie sich hier oben im kalten Norden zu einem neuen Leben denken können. Mein Gehirn bedeutet mir sehr viel.“

Die dritte Person (alter Mann): „Um wirklich etwas zu geben, das ich vermisse, sind das die Augen. Mir bleibt ja nicht mehr viel Zeit, um zu schreiben, das können nun die Flüchtlinge tun. Sie haben ja eine un-beschreibliche Zukunft.“

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92 KOMMENTARE

  1. Hunderten deutscher Seniorinnen wurden bereits auf der Straße die Ketten vom Hals gerissen. Die Polizeiberichte sind voll davon. Das wird in Norwegen sicherlich nicht anders sein.

    Wie wäre es denn, die Prominenten ersetzten den Seniorinnen den Schaden? Wahrscheinlich gilt man aber als Nazi, wenn man den eigenen Landsleuten hilft…

  2. Die meisten Norweger, die ich kenne, würden eigentlich die meisten Flüchtinge wieder nach Hause schicken.
    Die, die so Aktionen starten, sind Linksverdrehte aus den Städten.
    Die meisten finden finden auch die neue Einwanderungsministerin aus der FrP ok, die einen ganze harten Kurs führen will, damit keiner mehr auf die Idee kommt, nach Norwegen zu kommen, und speziell nicht über Russland.

  3. Schweden und Norwegen sind sozialistische Wohlfahrtsstaaten, die keine Kolonialvergangenheit haben und keinen Krieg begonnen hatten.

    Beides scheint nicht notwenidg zu sein, um Autogenozid zu betreiben!

  4. In manchen Gegenden in Afrika sollte man keinen Schmuck tragen, da dieser einem sonst sehr schnell „abgenommen“ wird. Die Räuber gehen dabei sehr rücksichtslos vor und nehmen jegliche Form von Verletzung, etwa beim Abreißen von Ohrringen in kauf. Ähnliche Zustände könnten hier auch aufziehen, falls wir nicht endlich den Erwartungen der Wirtschaftsflüchtlinge nachkommen: Geld, Haus, Auto!

  5. Satire! Bitte, bitte bestätige mir hier jemand, dass es sich hier um SATIRE handelt!!!

    Nein?

    Seit Monaten befinde ich mich im Zustand, die meisten Artikel im Web als Satire zu empfinden, nur um hinterher festzustellen: Nein, es ist Realität!
    Geht das sonst niemandem so?
    Ich will zurück in das andere Paralleluniversum!

  6. Sollen die ideologisch verblendeten Gutmenschen doch ihr letztes Hemd verschenken.
    Gefahr in Verzug ist, wenn auch die Gegner des Willkommensdiktats von den Buntromantikern zum Beispiel per Gesetz dazu gezwungen werden.

  7. Tja, unsere wahrheitsfördernde Lügenscheißpresse , grade eben noch zugegeben daß man jahrelang belogen wurde in der Täterbenennung… ZACK – fangen sie schon wieder an mit dem Verschweigungsprogramm an, und weiter wird GELOGEN, VERSCHWIEGEN, SCHÖNGEREDET.

    In Köln hat man einem 17-jährigen gestern das Gesicht mit einem Messer zerschnitten , und auch beraubt worden.

    Der KölnerStadtAnzeiger VERSCHWEIGT ERNEUT BEWUSST daß es sich um ’südländisch aussehende‘ handelte.
    Das stand nämlich kleinlaut zumindest noch in der KölnerRundschau.

    Bravo, KölnerStadtAnzeiger, ….Ihr seid eine Schande, ganz ganz erbärmlich und absolut verachtenswert !!!
    Pfui , Baaaaah.. !!!!!

  8. #2 Aussteiger (14. Feb 2016 12:55)
    Ich kann noch Klopapier spendieren für die sog. Flüchtlinge.Aber mehr habe ich nicht.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Das wird wohl nichts denn die Illegalen nützen am liebsten den syrischen Wüstensand der aber auch von den Spuckern gern genommen wird.

  9. Vielleicht ein Werbegag der Schweizer Firma ORS…

    Die ORS verdient sich dumm und dämlich an der florierenden Asylindustrie und wird wiederum von der britischen Barcley Bank kontrolliert.

    Die Barcley Bank gehört zum Rothschilds-Imperium.

    Hat da jemand einen besseren Durchblick? Mir ist das alles zuviel.

  10. Ich habe noch gebrautes Klopapier das ich den armen Invasoren spenden könnte.
    Es wird auch geruchsneutral eingeschweißt verschickt (wegen der Transporteure) und per Nachnahme zugestellt.

  11. Was für eine ekelerregende, agitative und auf die Tränendrüsen zielende Refugee-Propaganda.

    Ein Paradebeispiel für die Widerwärtigkeit des moralisch selbstgerechten linksgrünen Gutmenschentums, das gerade in den nördlichen Wohlstandsländern Europas weit verbreitet ist.

    Das hat nichts mehr mit Nächstenliebe, nichts mehr mit Menschlichkeit und Mitgefühl zu tun. Das ist einfach nur ekelhaft, verlogen und manipulativ.

  12. 1.) Norwegen: In einem Land, in dem der Kronprinz (Haakon) eine drogenkonsumierende Partyschlampe mit Bankert heiraten darf, ist alles möglich, was dem indigenen Volk schadet

    2.) Schweden: In einem Land, in dem das Trampeltier, die Kronprinzessin, einen kränkelnden Bespaßungstrainer(aus schwed.-finn. Adelsgeschlecht Svinhufvud) heiraten darf u. auf Schwulen-Galas Schwulitäten adelt, ist auch alles möglich. Immerhin treiben es – zumindest zwischendurch – Victoria u. Daniel hetero, Zwillinge seien unterwegs.
    http://www.gala.de/royals/skandinavier/prinzessin-victoria-victoria-von-schweden-ehrt-schwulen-des-jahres_874588.html

    Zwillinge in der Röhre?
    http://www.bild.de/unterhaltung/royals/kronprinzessin-victoria/erwartet-sie-zwillinge-43753618.bild.html

  13. Der Schmuckgeschenk-Irrsinn und anderes in dieser Richtung gehört alles unter die Kategorie: Wir bezahlen unseren eigenen Untergang, beschenken die Invasoren, füttern sie sozialstaatlich durch, machen uns winzig, fühlen uns schuldig, minderwertig, besoffen vom tödlichen Gutmenschengehabe : Eine kollektive, irrwitzige, suizidale psychotische Episode des kranken Gutmenschentums, die katastrophal enden wird. Das „Gute“ setzt sich halt durch.

  14. OT

    Gütersloh (ots) – Gütersloh (HB) Am frühen Samstagmorgen (13.02.16) kam es in einer Gütersloher Bäckereifiliale zu einem Sexualdelikt.

    Gegen 07.00 Uhr betrat ein bislang unbekannter Täter die Filiale an der Kahlertstraße. Unter Vorhalt eines Messers drängte er die allein anwesende 49 jährige Angestellte in einen hinteren Raum. Dort kam es zu einem sexuellen Übergriff. Aus noch nicht geklärten Ursache ließ er plötzlich von seinem Opfer ab und flüchtete zu Fuß.

    Die 49-Jährige wurde bei der Tat verletzt. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht, welches sie aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben: 165-170cm, normale Figur, 25-35 Jahre, dunkle Haare. Nach Angaben des Opfers könnte es sich um einen Süd- bzw. Osteuropäer gehandelt haben. Zur Tatzeit trug er helle Turnschuhe, eine dunkle Jogginghose und dunkle Oberbekleidung mit Kapuze.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/3250951

  15. OT

    Polizeiinspektion Northeim/Osterode
    POL-NOM: Körperverletzung/Sachbeschädigung/Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
    14.02.2016 – 07:39

    Uslar (ots) – Uslar (rö), Nacht zum Sonntag, 14.02.2016, gegen 04.00 Uhr, Uslar, Neustädter Platz 30, dortige Gaststätte.

    Ein 23-jähriger Bewohner der Uslarer Notunterkunft für Flüchtlinge geriet in stark betrunkenem Zustand mit anderen Gästen in Streit, nachdem er eine 20-jährige Frau aus einem Uslarer Ortsteil belästigt hatte.

    Bei einer anschließenden Rangelei wurde er durch einen 29-jährigen Gast aus Uslar leicht verletzt.

    Beim Verlassen der Gastwirtschaft trat der 23-Jährige eine Glastür ein und irrte anschließend auf der Straße umher.

    Durch die hinzugerufen Polizeikräfte und den Rettungsdienst wurde er per RTW in die Universitätsmedizin Göttingen gebracht. Dabei leistete er aktiv Widerstand.

    Gegen beide Männer wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57929/3251044

  16. OT

    Vechta – Zeugenaufruf nach möglicher Belästigung von Minderjährigen

    Die Polizei in Vechta sucht Zeugen bzw. Geschädigte, die möglicherweise von einer älteren männlichen Person, südosteuropäisch wirkend und ein schwarz-weiß karierten Palästinensertuch tragend, angesprochen oder auf unterschiedliche Art und Weise belästigt worden sind. Am Freitagmorgen gegen 7:45 Uhr wurde im Bereich des Dehlenkamp/ Feldmannskamp ein 16-jähriges Mädchen angesprochen und bedrängt. Mit Hilfe der Jugendlichen konnte der Beschuldigte am Freitagmittag ermittelt werden.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70090/3250958

  17. Schweden ist ja noch lange vor uns das Versuchlabor des Mossad geworden.
    Die Menschen sind alle mental in einer Starre und denken, wenn sie keinen Widerstand leisten, wird schon alles gut. Ich hoffe, mit uns wird das nicht genau so !!!
    Aber ich dachte, dass sich sas jetzt in Schweden etwas geändert hätte, da ich regelmäßig dazu recherchiere.

    http://de.gatestoneinstitute.org/7400/schweden-tod-einwanderung
    von Ingrid Carlqvist 9. Februar 2016

    In Schwedens sozialen Medien herrscht nun eine fast revolutionäre Stimmung. Bürger posten Videos von sich selbst, in denen sie die Regierung des Mordes bezichtigen und sie beschuldigen, Schweden mit gewalttätigen Personen zu füllen.

    Als Alexandra Mezher ermordet wurde, war sie in der Unterkunft allein mit zehn Asylbewerbern. Sie wurde von einem der „Kinder“ erstochen, für die sie sorgte.

    Der Chef der Nationalpolizei, Dan Eliasson, bekundete bei einem Auftritt in der Fernsehsendung „Guten Morgen Schweden“ Mitgefühl für den Mörder, sprach aber so gut wie nicht von dem Opfer. Das sorgt in den sozialen Medien für extreme Empörung.

  18. #8 Spree-Athener hat es schon auf den Punkt gebracht : Eine freiwillige Aktion, lasst die Gutmenschen doch machen. Aus dem Beispiel Schwedens scheinen die überhaupt nichts gelernt zu haben. Aber das ist ja nichts Neues, sondern eher die Regel als die Ausnahme.
    Bezüglich der Zustände in Schweden und Norwegen sollte man die entspreche#den Fjordman-Essays gelesen haben. Einfach mal googeln.

  19. OT

    Hagen (ots) – Ein 24 Jähriger wurde im Bereich des CineStar gegen 02:43 Uhr von fünf Männern aufgefordert, stehen zu bleiben. Dieser Aufforderung kam er nicht nach und ging weiter in Richtung Märkischer Ring. Die 5 Täter verfolgten diesen und ergriffen ihn von hinten an der Jacke und hielten ihn fest. Ihm seien die Beine weggezogen worden, sodass er zu Fall kam. Der GES wurde gegen den Kopf mit der Faust geschlagen und mehrfach getreten, als dieser auf dem Boden lag. 2 der Täter hielten ihn fest, während die anderen diesen durchsuchten und das Portmonee aus der rechten Hosentasche und das Handy aus der linken Hosentasche entwendeten. Der GES ließ die Tat über sich ergehen. Anschließend entfernten sich die Personen über den Vorplatz des CineStars in Richtung Rückseite des Kino-Komplexes.

    Die Personen werden alle als

    – männlich
    Südländer
    – 16-22 Jahre alt
    südländischer Akzent
    – dunkel gekleidet beschrieben

    Auffälligkeiten seien nicht vorhanden. Weitere Details konnte er nicht nennen.

    Eine Fahndung in Tatortnähe verlief negativ.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/3250810

  20. Als abgetakelter Schauspieler was spende komme ich wieder in die Schlagzeilen und vielleicht erinnert sich einer seiner und der bekommt eine kleine Rolle. Alles bekloppt und dumm. ich denke jeder Mensch sollte seine Heimat nicht aufgeben deshalb, Und Tschüs !

  21. Schweden, das Vorzeigeland der Psychopathen, das Land der Vergewaltigungen und der ASYLHIMMEL
    http://de.gatestoneinstitute.org/7057/schweden-asyl-chaos
    von Ingrid Carlqvist 15. Dezember 2015

    Die Einzigen, die an der schwedischen Grenze überprüft werden, sind diejenigen, die angeben, dass sie kein Asyl beantragen wollen.
    Um zu vermeiden, dass er irgendwelche Papiere zeigen muss, braucht ein Terrorist, der nach Schweden reist, um dort Anschläge zu verüben, nur der Grenzpolizei zu sagen, dass er Asyl beantragt. Er wird dann umgehend zur nächsten Einrichtung der Einwanderungsbehörde gefahren. Während diese versucht herauszufinden, mit wem sie es zu tun hat, kann er in der Ruhe des schwedischen Landlebens ungestört seine Anschläge planen.
    „Die Wahrheit ist, dass Personen mit bösen Absichten genau wissen, was sie zu tun haben, wenn sie hierher kommen. Die Information verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Die neuen Grenzkontrollen dienen lediglich dazu, die Öffentlichkeit zu beruhigen. Sie haben absolut keinen Einfluss auf den Zustrom von Migranten“, erklärt ein Grenzpolizist an der Öresundbrücke (zwischen Dänemark und Schweden).

  22. Es ist ein Unding das sich dieses Gesindel auf unsere Kosten permanent besäuft. Führt endlich Alkoholverbot ein und macht was ihr Dumm Menschen bzw. Gutmenschen.

  23. http://de.gatestoneinstitute.org/6878/schweden-anarchie
    Schweden versinkt in Anarchie
    von Ingrid Carlqvist 15. November 2015

    Seit das Parlament 1975 beschlossen hat, dass Schweden nicht mehr schwedisch, sondern multikulturell sein soll, ist die Kriminalität explodiert. Die Zahl der Gewaltverbrechen hat um über 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um unvorstellbare 1.472 Prozent.

    Viele Schweden betrachten die Masseneinwanderung als Zwangsehe: Schweden wird gezwungen, einen Mann zu heiraten, den sie sich nicht ausgesucht hat, und trotzdem wird von Schweden erwartet, dass sie ihn liebt und ehrt, obwohl er sie schlägt und schlecht behandelt. Ihre Eltern (die Regierung) sagen ihr, dass sie liebevoll sein und Solidarität mit ihm zeigen soll.

    Es war einmal ein Land, das Schweden genannt wurde, und das ein sicherer Wohlfahrtsstaat war, wo kaum jemand seine Haustür abschloss.

    Heute ist dieses Land ein Nachtwächterstaat – in dem jeder sein eigener Nachtwächter ist, ganz auf sich allein gestellt.

  24. Im bunten Pforzheim gilt jetzt die Affen-Scharia!

    Leopoldplatz: Pakistaner trinkt Alkohol und wird dafür von Muslimen verprügelt

    Pforzheim (ots) – Ein 28-jähriger Mann aus Pakistan ist am Donnerstag gegen 19 Uhr auf dem Leopoldsplatz von drei Männern schwer verletzt worden. Er trank dort zusammen mit zwei Freunden Wein, als er von vier afghanischen Männern auf diesen Umstand angesprochen wurde.

    Sie gaben ihm zu verstehen, dass er als Muslim keinen Alkohol trinken dürfe und dies außerdem in dieser Stadt auch verboten sei. Als der 28-Jährige wiedersprach, schlugen ihn drei der Unbekannten mit der Faust ins Gesicht, so dass er schwere Verletzungen erlitt und in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Bei den Tätern handelte es sich um 20 bis 30 Jahre alte Afghanen mit Bärten und schwarzer Kleidung.

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Leopoldplatz-Pakistaner-trinkt-Alkohol-und-wird-dafuer-von-Muslimen-verpruegelt-_arid,1078064.html

    Der irren Kanzlerin sei Dank!

    🙂

  25. #7 Zentralrat_der_beleidigten_Steuerzahler (14. Feb 2016 12:59)

    „Seit Monaten befinde ich mich im Zustand, die meisten Artikel im Web als Satire zu empfinden, nur um hinterher festzustellen: Nein, es ist Realität!
    Geht das sonst niemandem so?
    Ich will zurück in das andere Paralleluniversum!“

    Mir geht das genauso. Bin seit 2010 bei PI – und es ist immer schlimmer geworden, was berichtet wird. Ich denke die Flüchtlingsinvasion von 2015 hat den ganzen Wahnsinn auf die Spitze getrieben.

    Leider haben wir kein Paralleluniversum, in das wir flüchten können. Wir müssen hier ausharren und irgendwann gegebenenfalls kämpfen, wenn wir nicht untergehen wollen.

  26. #1 Cendrillon

    Und das meint Juwelen-Eddy: Wertloser Klunker.

    Vielleicht machen es die Norweger Schmuckspender wie viele deutsche Supermärkte bei den Tafeln: Entsorgen ihren wertlosen Strass-Kram und ernten als Zugabe eine ehrenvolle Erwähnung in den Medien. Eine Win-Win-Situation!

  27. Nachdem bereits an der Uni Dortmund die Moslems einen neutralen Gebetsraum für Ihre Zwecke missbraucht hatten und dort anfingen, die Scharia einzuführen, inchl, Geschlechtertrennung etc., siehe

    http://www.focus.de/regional/dortmund/gebetsteppiche-und-korane-gelagert-muslime-machten-sich-breit-tu-dortmund-schliesst-nach-religionsaerger-raum-der-stille_id_5264970.html

    greift die gleiche Schose jetzt auch an der Uni Essen um sich. Auch dort sieht man sich gezwungen, den Gebetsraum zu schließen.

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/klagen-ueber-repressalien-uni-essen-schliesst-gebetsraum-id11557753.html?google_editors_picks=true

    und

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/aus-fuer-gebetsraum-in-essen-entsetzt-islamische-studenten-id11560937.html?google_editors_picks=true

    Nein, eine Islamisierung findet nicht statt!

  28. #7 Zentralrat_der_beleidigten_Steuerzahler (14. Feb 2016 12:59)

    Satire! Bitte, bitte bestätige mir hier jemand, dass es sich hier um SATIRE handelt!!!

    Nein?

    Seit Monaten befinde ich mich im Zustand, die meisten Artikel im Web als Satire zu empfinden, nur um hinterher festzustellen: Nein, es ist Realität!
    Geht das sonst niemandem so?
    Ich will zurück in das andere Paralleluniversum!

    +++++++

    Unsere Aera ist die Welt der reell gewordenen Absurditaeten…= Absurdistan
    die Liste ist zu lang…

    das mit dem Paralleluniversum haben wir angeblich Ende 2012 verpasst… wir befinden uns auf der Rutsche in die Hölle…

    ich selbst fühle mich fast nur noch in meinen Traeumen wohl…

  29. #16 lenzkirch (14. Feb 2016 13:10)
    ……jetzt wird mir manches klarer

    Merkel hat auch ihr Gehirn weggegeben-

    Entschuldige wenn ich dich korrigiere. Sei bitte nicht böse.

    Die blöde Kuh hat noch nie ein Gehirn gehabt. Wie sowas an die Macht kommen konnte werde ich nie begreifen.

  30. München – Seit Jahresbeginn sind schon 100 000 Flüchtlinge über die bayerische Grenze nach Deutschland gekommen.
    Das teilte Bayerns Sozialministerin Emilia Müller in München mit. Dies zeige klar und deutlich, dass sich der Zugang von Asylbewerbern absolut erhöht habe.

    „Das bedeutet für uns, dass wir die Eine-Million-Grenze in diesem Jahr, wenn es so weitergeht, weit überschreiten werden“, sagte die CSU-Politikerin.

    http://www.idowa.de/inhalt.bayern-bayernschon-100-000-fluechtlinge-in-diesem-jahr.0b4e81d3-817d-4486-a6c6-f4edc24d4540.html

  31. Erst ist Schweden das esrte Versuchslabor des Mossad gewesen, was die Zerstörung der schwedischen Homogenität betraf und nun ist es das Versuchslabor der HAARP-Technologie zur Bevölkerungsreduzierung über eine sogenannte Energiebox, dadurch sind wir vorgewarnt und sollten nicht in ides Falle tappen, denn ich bin mir sicher, dass das auch in Deutschland kommt.
    http://gandhi-auftrag.de/energybox.htm Schwedens landweites Bevölkerungsreduzierungsprogramm:
    In Schweden wird nun die HAARP-Technologie über den häuslichen Stromzähler verbreitet!
    Schweden hat jetzt die stärkste, größte und furchtbarste Waffe der Welt!!!
    In alle Haushalte wird eine sogenannte „Energybox“ eingebaut.
    Erste Wirkungen:
    Viele körperliche und seelische Beschwerden bei Menschen, ungeheure Schlafstörungen, andauernder kurzer Stromausfall, Lampen explodieren, Mobilverkehr teilweise zusammengebrochen, Telefone funktionieren nicht, Stromstärke und Strahlung in der Stromleitung unglaublich gestiegen,
    Computer knacken furchtbar, Internet und Mailverkehr humpelt, Lampen flackern die ganze Zeit usw.
    Auch die El-Allergiker fallen haufenweise um und fühlen sich sterbend.
    Viele zeigen jetzt schon Persönlichkeitsveränderungen und andere Bewusstseinsstörungen, besonders im Bezug auf das Gedächtnis.
    Es scheint gut zu funktionieren, denn jetzt fängt man an auch in anderen EU-Länder Reklame für die Energybox zu machen. Deutschland und Holland haben die auch bald.
    Wir müssen absolut die Box verweigern und auch den Nachbarn, Freunde usw. darüber aufklären 3G (UMTS) war schon immer im Grunde ein reines Waffensystem und die 3G Handys sind nur Nebenerscheinungen (zur Tarnung!)
    Quellenangaben: http://www.fraktali.biz
    Dipl.Ing.Agr. Frank Monderkamp, Büro Monderkamp & Partner
    Tel.: 05286-990757 Mobil: 0170-1832170 Fax: 05286-990757, URL: http://www.ing-monderkamp.de
    mitgeteilt von : Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f. Naturheilverfahren. Homöopathie. Leydelstr.
    35, D-47802 Krefeld.

  32. #15 Lichterkette (14. Feb 2016 13:09)

    “ Nach Angaben des Opfers könnte es sich um einen Süd- bzw. Osteuropäer gehandelt haben….“

    +++++++

    ich reisse mir die Haare vom Kopf…

    „…er sprach in einer Osteuropaeischen Sprache…“ usw.

    ES GIBT KEINE Osteuropaeische Sprache….
    genau wie keine OSTEUROPAER…

    diese Kriminellen heissen ZIGAEUNER !!!! ….. Mann oh Mann..

    oder gibt es eine Westeuropaeische Sprache?? (mitunter Deutsch, Französisch, Englisch,…usw.)

    oder Westeuropaer???

    diese Ignoranz in der Epoche des Internets ist beinahe kraenkend…

    Ja, auch hinter Wien (und vor Moskau) leben Nationen mit sehr wohl gepraegter Sprache und Kultur, die man LEICHT voneinander unterscheiden … könnte, wenn man wollte…

  33. http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/25-Jaehriger-tot-in-Fluechtlingsunterkunft-in-Linden-gefunden

    Ein 25-jähriger Mann ist in einer Flüchtlingsunterkunft an der Badenstedter Straße tot aufgefunden worden.

    Seine Mitbewohner entdeckten den Mann und verständigten die Polizei.
    Derzeit gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

    Der Polizei liegen Hinweise auf Vorerkrankungen vor.
    Der 25-Jährige soll unter Alkohol und Drogeneinfluss gestanden haben.

    In den nächsten Tagen soll eine Obduktion Gewissheit über die genaue Todesursache bringen.<<

    .

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3250922

    Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, hatten ein 25-jähriger Wieslocher und dessen 24-jährige Begleiterin in einem Bus Platz genommen, als eine Personengruppe von sechs jungen Männern das Fahrzeug betrat und den späteren Geschädigten "dumm" anmachte.

    Zur Klärung des Sachverhalts seien alle wieder ausgestiegen. Plötzlich und unvermittelt hätte das Sextett angefangen auf den 25-Jährigen einzuprügeln und einzutreten, bis dieser am Boden lag.

    Auch dessen Begleiterin wurde körperlich angegangen.
    Die südländisch aussehenden und dunkel gekleideten Angreifer seien dann in verschiedene Richtungen geflüchtet. <<

    .

    http://www.focus.de/regional/stuttgart/zu-hart-zugeschlagen-fuer-zivilcourage-bestraft-22-jaehriger-wegen-koerperverletzung-verurteilt_id_5282298.html

    Die Richterin war trotzdem davon überzeugt, der Mann habe bei seiner Hilfe übertrieben.

    „Das Ausmaß dieser Nothilfe war so nicht erforderlich“, heißt es. Bei dem Urteil könnte auch eine Rolle gespielt haben, dass der Verurteilte bereits zuvor wegen Körperverletzung mit dem Gesetz in Konflikt gekommen war. <<

    Have a nice day.

  34. @ paula

    Da haben sie Recht; wenn man aufmerksam mal alles überschaut in der ausländischen Presse wird weit mehr informiert als hierzulande.

    Und beizutragen wäre noch die positive Tatsache daß dieses Monster von mittlerweile Staatslenkern aus allen Himmelsrichtungen als negatives Subjekt wahrgenommen wird.

  35. Schmuck verschenken? Pah,ihr menschenverachtenden Geizhälse! WIR verschenken ganze Häuser,neue und historische. WIR verschenken unsere Frauen,jung und alt! WIR verschenken unsere Zukunft! Unser ganzes Land! Schmuck? Jämmerlich!

  36. #26 AtticusFinch (14. Feb 2016 13:30)

    Mir geht das genauso. Bin seit 2010 bei PI – und es ist immer schlimmer geworden, was berichtet wird. Ich denke die Flüchtlingsinvasion von 2015 hat den ganzen Wahnsinn auf die Spitze getrieben.

    Danke – das beruhigt mich. Manchmal zweifele ich wirklich schon an meiner Wahrnehmungsfähigkeit („Geisterfahrer-Effekt“?) Ich bin neu bei PI und lese erst seit September 2015 mit. In meiner Familie wurde zwar schon immer viel politisch diskutiert, dennoch haben wir alle die letzten Monate festgestellt, dass man sich allgemein die letzten Jahre dennoch zu wenig mit den tatsächlichen Inhalten beschäftigt hat, die die Politiker über die reinen MSM-Schlagzeilen hinaus von sich geben bzw. durchdrücken.

    Leider haben wir kein Paralleluniversum, in das wir flüchten können. Wir müssen hier ausharren und irgendwann gegebenenfalls kämpfen, wenn wir nicht untergehen wollen.

    Ja, leider haben Sie da recht! Der momentan noch wichtigste Kampf ist meiner Meinung nach die Aufklärung bzw. die Befähigung der „jüngeren Generation“ wieder hin zu kritischem Denken und Hinterfragen. Das wurde mir noch beigebracht, ich sehe aber die letzten 10-20 Jahre eine deutliche, m.E. nach absichtliche und gewollte Verdummung der Jugend durch entsprechende Lehrpläne etc. wie auch leider durch die entsprechenden Eltern (natürlich nicht alle), die (aus Faulheit?) ihre Kinder nicht mehr ermutigen, selbst kritisch zu denken und auch eigene Meinungen gegen die Masse zu vertreten – das fängt schon im Kleinen an wie „ich brauche aber genau DIESEN Rucksack, weil ALLE haben so einen“ zu „ich finde meinen Rucksack toll, egal, was die anderen dazu sagen“. Klingt banal, führt sich jedoch in alle weiteren Bereiche fort.
    Den anderen „Kampf“ will ich nicht, aber ich fürchte, er wird früher oder später auf alle zukommen, die sich nicht unterordnen wollen.

  37. #5 Eurabier (14. Feb 2016 12:58)
    „Schweden und Norwegen sind sozialistische Wohlfahrtsstaaten, die keine Kolonialvergangenheit haben und keinen Krieg begonnen hatten.“
    Schweden und kein Krieg???
    Oh, da hatten Sie aber einen miserablen Geschichtslehrer!!

  38. #26 AtticusFinch

    Leider haben wir kein Paralleluniversum, in das wir flüchten können.

    Seien Sie mal froh, dass wir hier in der Realität leben. Die häufig genannten Paralleluniversen sind wohl mittlerweile Bestandteil des Handelns unseres polit-medialen Systems, allen voran bei Merkel. Es wäre einmal interessant zu erfahren, ob besagte Dame auch mal bei erfahrenen Politikexperten oder vom BND irgendwelchen Rat einholt oder nur aus dem Bauch heraus entscheidet. Ich glaube eher an Letzteres.
    In den letzten Wochen und Monaten war ja im Zusammenhang mit deutscher Politik und Medien häufig von Paralleluniversum und Scheinwelt die Rede. Ich habe mal das Internet bemüht, einiges sortiert und bin schließlich beim Eskapismus gelandet, eine Krankheit, die ausschließlich die deutsche Nomenklatura befällt, oder, um es mit Bismarck in abgewandelter Form zu sagen:
    Der Eskapismus ist eine politische Krankheit, deren Verbreitung leider auf Deutschland begrenzt ist!

  39. Das ist ja krank, die können echt nichts dafür. Für dieses orientalische Räuber-, Mörder- und Vergewaltiger-Lumpenpack opfern sie ihre liebgewordensten persönlichen Wertsachen. Daran sieht man, gehirngewaschen durch desinformierende Medien die armen Skandinavier sind.

  40. @#19 ivy
    „Schweden ist ja noch lange vor uns das Versuchlabor des Mossad geworden.“

    Was hat denn der Mossad damit zu tun? Ist das eine miese, judenfeindliche Verschwörungsaussage? Wenn ja, wie schäbig! Der Mossad beschützt Israel und unterwandert nicht Schweden, sondern das macht das irre Gutmenschenbiotop – genau wie bei uns – schon selber. Ihre Äußerung erinnert an den penetranten, rassistischen Beschuldigungswahn gegenüber Israel aus dem arabischen Raum – von angeblichen Haiangriffen Israels auf Touristen in Ägypten bis zu allgegenwärtigen Verschwörungsirrsinn gegenüber Israel für wirklich jedes Ungemach in der arabischen Welt. Die Wahrheit ist aber, dass das einzige Land, welches freiheitlich und rechtsstaatlich da unten existiert, Israel ist. Der große arabisch muslimische Rest ist durchweg faschistoider, zivilisatorischer Dreck.

  41. Norwegen als superreiches ölförderndes Land (2 Billionen Euro Guthaben bei 4 Mio. Einwohnern) hat’s ja. Mich würde mal interessieren, wer hinter solch perfiden „Flüchtlings“-Lobbyisten und ihren Organisationen steckt, sie nicht nur durch Mitleid erregen sollende Filmchen finanziert und organisiert.

  42. Hamburg

    Flüchtlingsunterkünfte.
    Polizei im Dauereinsatz.

    Im Januar gab es 299 Einsätze.
    Bei hohen Gefährdungslagen waren bis zu 23 Streifenwagen im Einsatz.
    In der zentralen Erstaufnahme in Hamburg-Bahrenfeld (2684 Plätze) gab es im Schnitt einen Polizeieinsatz täglich.

    Polizeisprecher:
    „Die Zahlen zeigen, daß die zentralen Erstaufnahmen vom Personaleinsatz eine Dauerbelastung für die Polizei sind und absehbar auch bleiben.“

    http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article207039839/Wo-die-Hamburger-Polizei-besonders-haeufig-schlichten-muss.html#

  43. Ich dachte, die Schweden seien auf dem Weg der Selbstheilung?

    Norwegen hat eigentlich nur das Problem, dass es – wegen der eigenen Öleinnahmen – zu viel Geld hat. Wohlstand macht dekadent und undiszipliniert.

  44. #17

    „Aus noch nicht geklärten Ursache ließ er plötzlich von seinem Opfer ab und flüchtete zu Fuß.“

    Die „Ursache“ wird wohl gewesen sein, dass es sich bei dem bedauernswerten Opfer um eine Frau gehandelt hat, und nicht wie vom Täter gewohnt um einen Esel oder ein Schaf…

  45. #33 Paula

    Hohe Wellen in Großbritannien, weil Merkel und ihre Hofhunde sich aufführen, als ob sie die Chefs von Europa wären…

    Da hätte ich einen Vorschlag für die Briten: David Cameron soll publikumswirksam Petry und/oder Meuthen zu informellen Gesprächen nach London einladen. Das wäre die perfekte Retourkutsche. Ich versuche mir gerade die Reaktionen unserer Polit- und Medien-‚Elite‘ vorzustellen.

  46. schon gehört,

    OT,-.….Meldung vom 14.02.16 – 10:33 Uhr

    NRW-Lagebericht: 78.000 Polizeieinsätze in Asylunterkünften im Jahre 2015

    Wie das Innenministerium in Nordrhein-Westfalen mitteilt, kam es in dem Bundesland zu fast 78.000 Einsätzen in Asylunterkünften.

    Fast 90 Prozent der Fälle hatte präventiven Charakter, in zehn Prozent der Einsätze reagierte die Polizei „aufgrund eines konkreten Anlasses“, wie zum Beispiel Straftaten oder Hilfeersuchen. Die meisten Taten wurden vornehmlich unter Flüchtlingen verübt, so der vertrauliche Lagebericht des Landesamtes für Polizeiliche Dienste in NRW. Bei den Straftaten handelt es sich überwiegend um Diebstahl und Körperverletzun http://www.shortnews.de/id/1190183/nrw-lagebericht-78-000-polizeieinsaetze-in-asylunterkuenften-im-jahre-2015

  47. #34 Animeasz (14. Feb 2016 13:34)

    Unsere Aera ist die Welt der reell gewordenen Absurditaeten…= Absurdistan
    die Liste ist zu lang…

    das mit dem Paralleluniversum haben wir angeblich Ende 2012 verpasst… wir befinden uns auf der Rutsche in die Hölle…

    ich selbst fühle mich fast nur noch in meinen Traeumen wohl…

    Ich stimme zu! Bei mir gilt das allerdings nur für die Tagträume. Nachts bin ich schon mehrfach schweißgebadet aufgewacht, vor allem seit Anfang Januar eine 120-Mann-schwere maghrebinische Niederlassung in der Nachbarschaft eröffnet wurde.

  48. Also die Meldung ist für mich echt unglaublich.

    „Schaut her ihr Neuankömmlinge dieser Welt! Wir Ungläubige sind total verblödet. Das ist aber nicht schlimm, den wir sind hier trotzdem zu Geld gekommen, was wir z. B. Form von Schmuck zu Hause in unseren Schränken aufbewahren. Sollte unsere Geistesschwäche uns nicht dazu bringen es euch freiwillig zu schenken, wäre es ganz leicht es sich zu holen. Wir sind einfach die Schafe und ihr die Wölfe“

  49. Es geht an die letzten Reserven, um das Regime noch am Leben zu halten.

    Aber die Idee ist nicht neu: Zu Nazizeiten mussten Eheleute ihre Eheringe hergeben. Die „Flüchtlinge“ dürfen ihre Eheringe allerdings behalten – egal wie wertvoll -, damit keine Analogie hergestellt werden kann.

  50. Unglaublich, was man in diesem Clip sieht. Ich dachte, schlimmer als die Gut-Deutschen kann man kaum sein – Irrtum!

  51. Die Schweden also auch? Zumindest ein bißchen…

    „Karl XII., der Alexander des Nordens (…) seine Unterhandlungen waren Befehle, seine Schlachten Siege.“ Sagte Friedrich der Große über den letzten großen König der Schweden, nach dessen Tod dämmerten die Schweden tatenlos dahin. Doch nun machen sie wieder ein wenig von sich reden und so will die „schwedische“ Regierung nun ganze 80,000 fremdländische Eindringlinge aus dem schönen und kalten Land werfen. Von dieser Ankündigung ist zwar wenig zu halten, aber daß sie gemacht werden muß, zeigt, daß sich auch in Schweden der Widerstand mächtig zu rühren beginnt. Wir und die Schweden, also? Wir Deutschen laufen sowieso ein wenig außer Konkurrenz, da unser schönes Land noch immer von den Kriegsknechten des VS-amerikanischen Landfeindes besetzt ist, es sich bei unserer angeblichen Regierung um bloße Handpuppen der VSA handelt und wir obendrein der Umerziehung genannten psychologischen Kriegführung der VSA unterworfen sind. Werden die Schweden also Erster, so hatten einen leichteren Weg…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  52. Händchen falten, Köpfchen senken und an den Räffjutschie denken!

    Bei allem, was man sagt und macht,
    wird an Räffjutschies nur gedacht!
    Auch wenn wir hungern und verrecken –
    für sie soll sich das Tischlein decken!
    Kräht der Räffjutschie: „Jud‘ ins Gas!“
    dann lächeln wir: Der macht nur Spaß!
    Und wenn er „Ficki Ficki“ schreit,
    macht deutsches Weib die Beine breit.
    Wenn er dann Omas Tasche klaut
    und Opa krankenhausreif haut,
    wenn er ins Badebecken scheißt,
    Schnapsflaschen aus dem Fenster schmeißt,
    vor Schülerinnen masturbiert,
    im U-Bahn-Wagen uriniert –
    das alles akzeptier‘ ich gern,
    denn Fremdenhass liegt mir ganz fern!

    Und tritt mir einst so’n edler Gast,
    weil meine Nase ihm nicht passt,
    mit fünf, sechs and’ren seiner Sorte
    an einem x-belieb’gen Orte
    mal eben so den Schädel ein –
    werd‘ ich darob nicht sauer sein.
    Mich über so was zu beklagen,
    das sollte besser ich nicht wagen.
    Stattdessen wird mein letztes Röcheln
    begleitet sein von einem Lächeln.
    Denn andernfalls wär ich ein Rechter,
    was soviel heißt wie: ein ganz Schlechter…

  53. Deutschland wird bald den ersten Platz als Land der unbegrenzten Dämlichkeit verlieren, wenn die Wikinger so weitermachen. Donnerwetter, was hat man denn diesen idiotischen Gutmenschen in Europa ins Essen getan? Ich glaube das alles manchmal nicht.

  54. #14 Jens Eits (14. Feb 2016 13:06)

    Was für eine ekelerregende, agitative und auf die Tränendrüsen zielende Refugee-Propaganda.

    Ein Paradebeispiel für die Widerwärtigkeit des moralisch selbstgerechten linksgrünen Gutmenschentums, das gerade in den nördlichen Wohlstandsländern Europas weit verbreitet ist.

    Das hat nichts mehr mit Nächstenliebe, nichts mehr mit Menschlichkeit und Mitgefühl zu tun. Das ist einfach nur ekelhaft, verlogen und manipulativ.

    Stimmt, das ist eine Hysterie, es ist wahnhaft, der Wahn, „gut“ sein zu wollen, besser als alle anderen, um jeden Preis. Diese hirnbefreiten, trieb- und wahnhaften Idioten weigern sich völlig, die Realität zu sehen. Sie ignorieren geflissentlich das, was jeder sehen kann, der es sehen will, nämlich dass wir es zu 95 % mit mohammedanischen Wirtschaftsflüchtlingen – davon wiederum 75 % junge, aggressive, männliche Exemplare – zu tun haben, die einfach nur ein geiles Leben im Westen haben wollen, möglichst ohne eigenes Zutun. Und die vielfach strenggläubig und extrem gewaltaffin sind. Einen Arschtritt müssten die bekommen, zurück dahin, wo sie hingehören, in die Länder, die sie selbst versaut haben. Stattdessen werden sie von den Besten der Guten zu heldenhaften, edlen Schutzbedürftigen erklärt und verhätschelt, bis ihnen der Zucker aus dem Hintern quillt. Aber wehe – und da sind die Guten nun doch nicht so gut – irgendwelche Autochthonen, die für ihren eigenen Lebensunterhalt schwer zu kämpfen haben und sich auch nach einer kleinen Zukunftschance für sich und ihre Familien sehnen, mahnen zum Realismus, die würde man dann am liebsten Zerstückeln und den Rapefugees zum Fraß vorwerfen. Schließlich handelt es sich hier um eine Art neuer Heilslehre und die Realisten sind die Ketzer, die Ungläubigen.
    Der widerwärtig-selbstgerechte, überaus hysterische Umgang der Guten und Hochedlen hierzulande mit Pegida und der AfD, die einfach nur für die Prinzipien von Realismus, bürgerlicher Moral und gesundem Menschenverstand stehen, steht auf demselben Blatt.

  55. Um das mal in der schlicht-deutsch-skandinavischen Lingua Norska in neuer Versform und korrekt zu sagen ;). :

    „Et storste smykke
    for en flyktning
    et en tannlykke.“

    (Ja, ich weiß, im Original heiß das anders)

  56. Vollkommen irre, auf welch fruchtbaren, bereiteten, bestellten Boden Machenschaften von Globalisten wie George Soros und Konsorten fallen. Dazu ist eine linksliberalistische Denke notwendig, die sich im Westen seuchenhaft ausgebreitet und unser Sozialsystem (Steuern- und Abgaben) von innen aushöhlt und bis in Mark zerfrissen hat, bis wir statt vorgeblicher „Demokratie“ den muslimischen Polizeistaat haben.

    Hatte heute nacht zwei Videos gepostet, die man sich aufmerksam ansehen sollte, wenn man des Englischen mächtig ist. Dort warnt ein hoher Sicherheitsbeamter der US-Regierung in einer bekannten TV-Sendung davor, daß man nach 9/11 auf keinen Fall 20.000 Moslems in wehrfähigem Alter, kriegserpobt und kampferfahren aus Syrien in die USA lassen dürfe, wie Obama das vorhabe. Dies würde einen Angriff („threat“) auf die Vereinigten Staaten darstellen.

    Leute, die Frauen und Homosexuelle, freies Denken und Demokratie zum Teufel wünschen. Die das Gegenteil unserer ihrer Gesellschaft wollten, dazu nur auf Kosten der Steuerzahler leben. Es sei vom Aufwand her vollkommen unmöglich, diese Typen zu „monitoren“, d.h. geheimdienstlich ihre Identität und ihre Pläne zu kontrollieren, überprüfen und überwachen, sagt er.

    Das die große pausenlos kriegführende Nation mit den leeren Taschen, die den ganzen Irrsinn im Nahen Osten angerichtet hat. Seit Gründung der USA hat sie nur 20 Jahre davon keinen Krieg geführt, um sich zu finanzieren. Das nur nebenbei zum angeblichen „Verbündeten“, der unsere Telekommunikation überwacht und unser „Medien“ durch gekaufte Journalumpen (Ulfkotte) und Knebelverträge steuert.

    Merkel und ihren ganzen wahnhaften linksverblödeten Zombies haben letztes Jahr bereits 1,5 Millionen (wahrscheinlich mehr) nach Deutschland gelassen, das nicht mal so groß wie Texas ist. Wir haben weder CIA noch FBI. Wir haben weder einsatzfähige Bundeswehr noch Polizei. Dieses Jahr sollen nochmal so viele reingelassen werden – ohne effektiv abzuschieben – und dann die ganzen Millionen Nachzügler.

    Da faßt sich jeder an den Kopf. Sogar die Moslems selber, die sich aus strategischen Gründen ruhig und bedeckt (2008) halten, bis das Islamgift vollständig in den Westen eingedrungen ist und sie sich in der Majorität befinden.

  57. HRM (14. Feb 2016 14:00)
    Volle Zustimmung. chemEs ist nicht zun ersten Mal, dass dieser Seltsame IVY hier mit Antisemitischem aufwartet. Der hat sicher zuviel von seinen „energy-boxes“ abbekommen…

  58. Wir verschenken keinen Schmuck, wir verschenken unseren Wohlstand und unsere Zukunft,die Innere Sicherheit und unseren Staat,da können die anderen,mit ihren paar Klunkern aber so was von einpacken…
    Manchmal glaubt man es kaum…

  59. Das alles macht nur Sinn, wenn man das zu erreichende Ziel dahinter kennt: Ordnung – NWO – aus dem Chaos zu schaffen errichten. Paßt genau auf: Wir werden über kurz oder lang syrische, afghanische, irakische, libysche, jugoslawische und ukrainische Verhältnisse auch bei uns haben und für das „normalste der Welt“ halten. Unsere Politiker sind Marionetten und gekaufte Systemfiguren, die vom Volk ausgetauscht werden müssen.

  60. @ Babieca (14.40 Uhr):

    Leider habe ich in den letzten Jahrzehnten mein Norwegisch zugunsten anderer Sprachen arg vernachlässigt; ich vermute jedoch, der Spruch bedeutet soviel wie:

    „Der größte Schmuck eines Flüchtlings ist eine Zahnlücke“.

    Wie lautet denn das Original? „Der größte Schmuck eines Boxers…?“

    https://www.youtube.com/watch?v=5N9gsWtUguw

  61. Wer hätte sich vor 20 Jahren die endlosen „Rettungspakte“ der Angela Merkel ersponnen? Nur ein Wahnsinniger. Wer hätte sich die sogenannte „Flüchlingskrise“ albgetraumt? Mit Turnhallen voller Moslems und Massenbelästigungen auf öffentlichen Plätzen?

  62. #7 Zentralrat_der_beleidigten_Steuerzahler (14. Feb 2016 12:59)

    „Seit Monaten befinde ich mich im Zustand, die meisten Artikel im Web als Satire zu empfinden, nur um hinterher festzustellen: Nein, es ist Realität!
    Geht das sonst niemandem so?
    Ich will zurück in das andere Paralleluniversum!“
    Es geht mir genau so. Jeden Morgen will ich den Irrsinn vergessen. Spätestens beim Nachrichten hören, geht die Irrenrepublik weiter!
    Liebe mein Land so und was wollen wir machen!

    Bei der nächsten EM entdecken alle wieder ihr Land, alle die so den Gutmenschen raushängen lassen. Überall dann Deutschland-Fahnen, auch auf der letzten Arschbacke!

    Wie widerwärtig! Hoffe die public viewing-Veranstaltungen werden zur Ficki-Ficki-Area!Oder es gibt sie nicht, wie die abgesagten Karnevalsumzüge.
    Es sei denn, die terrorisieren Frankreich vorher und alles fällt aus!

  63. #2 Aussteiger (14. Feb 2016 12:55)
    Ich kann noch Klopapier spendieren für die sog. Flüchtlinge.Aber mehr habe ich nicht.
    —————————————————–

    Viele würden gar nicht wissen was damit anzufangen ist. Müssten erst im Gebrauch desselben eingeweiht werden! Im Ernst!

  64. @ #17 Lichterkette (14. Feb 2016 13:09)

    Kahlertstraße?

    Ach, die ist lang und führt zum Problemviertel u. zur Turnhalle Schulzentrum Nord, die mit Fremdlingen belegt wurde:
    http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/20636815_Sporthalle-der-Hauptschule-Nord-in-Guetersloh-fuer-Fluechtlingsunterbringung-hergerichtet.html

    Unterwegs zu rechter Hand, wenn man die K.straße hinausfährt, ist auch gleich die DITIB-Moschee mit Minarett), (https://de.wikipedia.org/wiki/Selimiye-Moschee_%28G%C3%BCtersloh%29). Daneben das Freibad.

    Zu linker Hand Mohnspark mit Freilichtbühne, Spielplätzen und gutbürgerlichen Häusern.

    Da gibt es m. E. zwei Bäckereien.

  65. Halb OT

    „Hier in Europa gibt es dumme Nutten en masse.“ Er meint Frauen, die kurze Röcke tragen und angeheitert durch die Stadt ziehen.

    Silvester-Übergriffe in Köln : „Ist doch niemand gestorben“

    Die Spur der Verdächtigen aus der Silvesternacht führt zu marokkanischen Kriminellen. Schuldbewusstsein sucht man dort vergeblich.
    Mohammed findet das iPhone geil. Vielleicht klaut er bald wieder eins, um es zu verkaufen. So sorgt er nicht nur für sich, sondern auch für seine Familie in Marokko, bezahlt deren Miete und das Essen, das dort abends auf dem Tisch steht.
    Mohammed ist vor etwa vier Monaten in Köln-Kalk angekommen – aus Süditalien, wo er für einen Hungerlohn bei der Olivenernte half. Für ihn sah es auf WhatsApp und Facebook so aus, als gäbe es in Deutschland was zu holen.

    „Wir lungern herum, so wie zu Hause.“ Er lässt die weichen Schultern hängen, vergisst einen Moment lang, den Bauchansatz einzuziehen.
    Doch schnell besinnt er sich, drückt den Rücken durch und sagt:
    „Hier in Europa gibt es dumme Nutten en masse.“ Er meint Frauen, die kurze Röcke tragen und angeheitert durch die Stadt ziehen. Die gibt es zwar auch in Marokko, in Köln aber bilden sie eine kritische Masse, vor allem an Silvester. „Ich habe aber niemanden begrapscht, ich musste arbeiten, leider.“ Er macht eine Geste – dreht die Hand einmal nach rechts um. Arbeiten heißt hier: klauen.

    Eine Untersuchung des Kölner Kriminalkommissariats 41 ergab: Von den mehr als 800 Marokkanern, Algeriern und Tunesiern, die zwischen Oktober 2014 und November 2015 in der Auswertung erfasst wurden, begingen 40 Prozent eine Straftat. Zum Vergleich: Bei Syrern lag die Quote bei unter 1 Prozent, bei Irakern bei 2 Prozent.

    Einige geben sich als Syrer aus, kommen mal in Flüchtlingsunterkünften unter, mal bei Bekannten, bisweilen finden sie Unterschlupf in einer Moschee, schlafen dort ein bisschen. Wenn der Muezzin ruft, flüchten sie auf die Straßen und an die Bahnhöfe, in die Parks und Einkaufszentren. Der öffentliche Raum, der jedem zur Verfügung steht, ist ihr Revier. Nicht wenige führen sich auf, als hätten sie hier das Sagen.

    „Sie behandelten uns wie Freiwild“, so beschrieben einige Opfer der Silvesternacht die Vorfälle. „Eine Ehefrau mit gültigen Papieren oder einer EU-Staatsbürgerschaft, das ist der Jackpot“, erklärt Mohammed. Es kommt ihm nicht in den Sinn, dass der Griff nach dem Busen alles andere ist als ein zielführender Annäherungsversuch. Mohammed wundert sich vielmehr, als er erfährt, dass die Öffentlichkeit über die Ereignisse in Köln bestürzt ist. „Es ist doch niemand gestorben oder so“, entgegnet er.

    In Marokko ist Mohammed der Sohn, von dem seine Mutter stolz erzählt. Er schickt ihr regelmäßig 100 oder 200 Euro, mit harter Arbeit verdient, behauptet er ihr gegenüber. Vielleicht macht er ihr weis, er habe ein Restaurant eröffnet oder eine Anstellung in der Fabrik bekommen. Er will nicht ins Detail gehen. Seine Mutter glaubt ihm. Solche Märchen vom Erfolg und dem besseren Leben in Europa erzählt man sich in den Wellblechhütten der Slums von Casablanca. Deshalb machen sich noch mehr junge Männer auf den Weg.

    Zwei Bäckereien, ein Restaurant und ein Versandshop, das ist das „marokkanische Viertel“ von Köln-Kalk. Die Community hier ist überschaubar.

    Die Männer im bunt gekachelten Gemeindezentrum der Düsseldorfer Omar-Ibn-al-Khattab-Moschee, ein paar Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt, können ebenfalls ein Lied singen von den marokkanischen Stressmachern. Die Hauptstraße heißt hier Nador-Straße, weil die meisten ihrer Einwohner aus der nordmarokkanischen Stadt Nador kommen.
    „Irgendwann fing es damit an, dass Schuhe geklaut wurden“, erzählt Moustapha Barkouki, Vorsitzender des Gemeindevereins. Sein schwarzer, flauschiger Bart ist von grauen Haaren durchzogen.
    Zwischendurch klopfen Mädchen mit Kopftüchern an die Tür und fragen, ob die Koranrezitationen aus den Lautsprechern etwas leiser gedreht werden könnten.

    Drei der ungezählten marokkanischen Taugenichtse Nordrhein-Westfalens haben Gleis 15 des Düsseldorfer Hauptbahnhofs zu ihrem speziellen Betätigungsort gemacht. Dort verkehren die Regionalexpresse mit großer Verspätung, sodass sich oft viele Leute auf dem schmalen Bahnsteig drängeln. Aus der Handtasche einer jungen Frau lugt eine Marlboro-Schachtel heraus. Sie telefoniert, ist unaufmerksam. Mimoun geht dicht an ihr vorbei, streift sie, ohne dass sie es bemerkt, und befördert mit den Fingerspitzen die Zigaretten in die eigene Hosentasche. Mimoun heißt in Wahrheit anders, doch selbst seinen Vornamen will er nicht verraten. „Sie hat nur zwei geraucht!“, ruft er, als er die Packung öffnet. Fünf Sekunden Triumph, bevor die Jungs die erste Zigarette anzünden. Mimoun trägt eine billige Jeans, eine grüne Jacke mit kunstfellgerahmter Kapuze. Seine Sportschuhe sind von einer preiswerten Marke. Die Hände sind flink, der Blick ist geschärft. Noch während er raucht, checkt er bereits die nächsten Opfer am Gleis. Der Bahnhof von Düsseldorf ist für ihn ein reich gedeckter Tisch.

    Aber Freitagabend ist hier nichts los. Keine Frauen weit und breit, keine iPhones zum Klauen. Mohammed starrt auf den Asphalt.

    „Was machst du hier, Mohammed?“

    Er blickt langsam auf: „Ich weiß es nicht.“

  66. #78 Maria-Bernhardine (14. Feb 2016 16:10)

    So sieht es auch in den Turnhallen und einer leerstehenden Fabrikhalle in meiner Stadt aus.
    Auf den Fotos sieht man, dass in der Sporthalle nicht mal der Boden mit einem Schutzboden oder -teppich ausgestattet wurde. Der Hallenboden mit den ganzen Markierungen für Sportarten wird nach Auszug der jungen Männer total beschädigt sein. Sind da so bescheuert?

  67. Unter Vorhalt eines Messers drängte er die allein anwesende 49 jährige Angestellte in einen hinteren Raum. Dort kam es zu einem sexuellen Übergriff. Aus noch nicht geklärten Ursache ließ er plötzlich von seinem Opfer ab und flüchtete zu Fuß.

    Vermutlich bekam der Ölaugen Schlappschwanz keinen hoch. Als er das merkte, wurde seine Attacke überflüssig und er brach ab. So ist ja auch die Rede von einem Übergriff, nicht einer Vergewaltigung.

  68. Testlauf für die Aktion Organspenden für Frau Merkels Gäste. Gern darf vorher das Sparbuch, das Häuschen oder sonstwas gespendet werden. Schließlich wird das deutsche Volk gerade ausgestorben und braucht solchen wertlosen Tand nicht mehr.

  69. Erinnert stark an „Gold gab ich für Eisen“. Nur war das Eisen damals nicht für die Selbstabschlachtung, sondern zur Abwehr gedacht.

  70. #81 Logixx

    Vermutlich bekam der Ölaugen Schlappschwanz keinen hoch. Als er das merkte, wurde seine Attacke überflüssig und er brach ab.

    Vielleicht hat er festgestellt, dass er an Claudia Roth geraten war…

  71. #74 Tribalist
    Guter Kommentar! Man muss ab und an wirklich ein paar Jahrzehnte in der bundesrepublikanischen Geschichte zurückgehen und aus dem Blickwinkel der damaligen Zeit die heutigen Verhältnisse betrachten. Dann erkennt man vielleicht den ganzen Verfall der politischen Moral und Ethik und den gegenwärtigen Irrsinn in unserem Land.
    War/ist die SPD-Regierungs’verantwortung‘ auf Länderebene schon schlimm genug, so war doch das Ins-Boot-holen der Grünen der Sargnagel für die deutsche Gesellschaft.

  72. #86 HKS

    Die Zeitlupe im Zeitraffer zeigt das Froschprinzip.

    Besseres kann kein Volk vererben
    als der eigenen Väter Brauch.
    Wenn des Volkes Bräuche sterben,
    stirbt des Volkes Blüte auch.

  73. Es paßt nicht in diese Diskussion – oder anders gesagt, es paßt eigentlich in jede Diskussion.

    Die Europäer wissen sehr wohl, daß sie mit der Einwanderung von soviel kulturfremden Mohammedanern allmählich in ein schlimmes Schlamassel hineinkommen, aus dem es im Grunde genommen keinen Weg mehr heraus gibt, jedenfalls nicht auf die Art, mit der damit umgegangen wird.

    Die allgemeine verordnete Mohammedanerfreundlichkeit wird auch nicht heraushelfen, sie wird sogar die Probleme noch verstärken, denn am Ende kassieren die Mohammedaner unsere Kultur.

    Das alles hat das Potential für einen dritten Weltkrieg. Soll nur keiner glauben, daß unsere Zeit viel zu aufgeklärt wäre für so etwas. Wir erleben doch jeden Tag, wie strunzdumm man auch in der Gegenwart ist und die Katastrophe regelrecht provoziert wird.

  74. #86 HKS

    PS: Schaut man sich Fotos aus Persien oder Afghanistan der 60er an, hat man denselben Effekt.

  75. Tja, so funktioniert gutmenschlicher Moralporno.

    Sie selber geben irgendeinen wertlosen Ramsch, aber von den anderen Leuten verlangen sie, dass die die Zukunft ihrer Kinder und Enkel verschenken, denn wo sollte ein Norweger aufwachsen, leben und seine Kultur pflegen, wenn nicht in einem norwegisch geprägten Norwegen?

    Ein Somalia hat die Welt bereis, ein Nigeria auch, Syrien gibt es auch schon und Afghanistan ist auch irgendwo.

    Und ehrlich gesagt, keines dieser Länder ist so toll, dass es seine Bewohner woanders nochmal gründen müssten.

  76. #89 nicht die mama (14. Feb 2016 19:05)

    … keines dieser Länder ist so toll, dass es seine Bewohner woanders nochmal gründen müssten.

    :)))

    Ein wahrer Satz, gelassen ausgesprochentippt.

  77. #59 Tritt-Ihn (14. Feb 2016 14:17)

    Deutschland ist kein Ponyhof.

    Grünen-Chefin Simone Peter (Fundi) entsetzt über Boris Palmer (Realo).

    http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-gruenen-chefin-peter-palmer-spielt-rechten-hetzern-in-die-haende/12959638.html

    Wir erinnern uns.
    Er hatte inhaltlich nichts anderes gesagt als Frauke Petry.

    Wobei man zu der Frau Simone Peters sagen muss, dass sie ja zum stark SED-unterwanderten Hauptflügel der „Grünen“ gehört – obwohl (oder weil!?) nicht ost-sozialisiert.

    Die ostsozialisierten Kommunisten scheinen mir eher bei der „SPD“ untergekommen zu sein. Siehe Manu Schwesig alias Küstenbarbie. Was immerhin auch sehr interessant ist, angesichts des von der bundesrepublikanischen SPD in früheren Jahren vielbejammerten Handschlags zwischen Wilhelm Pieck und Otto Grohtewohl.

    Die Grünen teilen jedenfalls weitgehend das Schicksal der CDU. Beides stark etatistische, staatsselige Parteien. Beamtenwahlvereine eben. Beide unterwandert aus den Ex-Machthabern des Ostens.

    Bei den Grünen nicht so verwunderlich. Aber hätte man einem CDU-ler in den 60-ern erzählt, seine Partei würde einmal von einer SED-Funktionärin gelenkt – der hätte einem die Jungs mit den weißen Jacken gerufen : – )

  78. Da können nur noch die Einherier helfen…..
    ….Oder die lebenden müssen sich an ihre alten Wurzeln erinnern…..

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