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Gauck: Die Eliten sind gar nicht das Problem – die Bevölkerungen sind das Problem

Bundespräsident Joachim Gauck hat der ARD ein Interview gegeben aus Anlass seiner Entscheidung, keine zweite Amtszeit als Bundespräsident mehr anzutreten. Laut „bericht aus berlin“-Moderatorin Tina Hassel hätte ihn die Mehrheit der Deutschen gerne weiter in dieser Rolle gesehen und ein Seitenhieb auf die „rechtspopulistische AfD“ durfte natürlich auch nicht fehlen. In seiner Erklärung zu seiner Entscheidung grinste er und beruhigt die Bürger, dass es kein Grund zur Sorge sei, wenn nun ein anderer Bundespräsident käme.

Diese Überheblichkeit trieb er dann im Interview noch auf die Spitze, als er, im Zusammenhang mit dem neu erstarkenden Nationalbewusstsein und der Gefahr des Zerbrechens der EU erklärte: „Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem.“ (siehe Video oben – hier das gesamte Interview) Man müsse es den Menschen nur besser erklären, so Gauck sinngemäß weiter. Anstatt dem Volk zu dienen, erhebt sich dieser Mann darüber und sieht seine „Arbeitgeber“ als DAS Problem. Nein Herr Gauck, das Problem sind Politiker wie Sie, die die Menschen belügen, bevormunden und beleidigen. (lsg)




Antifa-Bild übermalt – Staatschutz ermittelt!

grenzen_rettenAm 2. September 2015 ertrank der dreijährige syrische Junge Aylan Kurdi (PI berichtete mehrfach) auf der Überfahrt eines „Flüchtlingsbootes“ von der Türkei nach Griechenland. Sein Vater, der bereits mehrere Jahre in der Türkei gelebt hatte, wollte über Griechenland illegal nach Deutschland reisen, um sich dort neue Zähne machen zu lassen. Merkels Grenzöffnung für Flüchtlinge hatte auch ihn ermuntert, die gefährliche Reise zu wagen und das Leben seiner Familie aufs Spiel zu setzen.

Neben seiner Frau ertranken bei dem Versuch auch seine zwei Söhne, von denen der eine öffentlichkeitswirksam fotografiert und in den Medien herumgereicht wurde, mit freundlicher Zustimmung des Rabenvaters, der ein fehlendes Visum für den Tod seiner Familie verantwortlich machte:

Die Menschen dürfen nicht wegsehen, was schreckliches passiert auf dem Weg nach Europa, nur weil man uns vorher kein Visum geben will.

Diese Meinung teilten auch zwei Graffity-Sprayer, nach eigenem Verständnis „Künstler“, die das Bild schön lebensecht auf eine weiße Wand im Frankfurter Osthafen sprühten. Die versteckte Botschaft:

„Ihr seid schuld, wenn kleine unschuldige Kinder sterben müssen, weil ihr keine Luftbrücke aus den Elendsquartieren dieser Welt nach Deutschland einrichtet, ihr bösen Deutschen.“ Gemalt wurde das Bild im Stile des nordkoreanischen sozialistischen Realismus in bunt auf Mauer.

Eine andere als diese Meinung vertraten unbekannte Aktivisten und schrieben quer über das „Kunstwerk“: „Grenzen retten Leben!“, so ihre Beurteilung.

Sie meinen damit, dass bei geschlossenen Grenzen der Vater nicht ermuntert worden wäre, die gefährliche tödliche Reise mit seiner Familie anzutreten. Der Sohn Aylan Kurdi wäre nicht ertrunken, der zweite Sohn wäre nicht ertrunken, die Ehefrau wäre nicht ertrunken, hätte sich der Vater mit dem Schutz in der Türkei zufrieden gegeben.

Normalerweise rühmen sich ja besonders linke Künstler damit, dass sie einen Dialog in Gang setzen wollen und kontroverse Meinungen provozieren möchten. Das Kunstwerk dürfe nicht statisch sein, solle sich entwickeln und würde im Idealfall den Prozess der Meinungsbildung wiederspiegeln und zum Nachdenken anregen und so weiter. Hier nicht.

Zerstört wäre ihr „Gemälde“, heulte die Hessenschau auf, als sie eine andere als die intendierte Meinung sehen mussten. Die schöne Ästhetik war dahin und die lebensechte Abbildung, gestört durch eine Brechtsche Verfremdung und Ernüchterung. Weg war er, der schöne Propagandaeffekt.

Aber damit nicht genug. Diejenigen, die normalerweise eine Fehlinterpretation linken Weltverständnisses schnell wieder zurechtrücken, indem sie mit Knüppeln und Pflastersteinen „falsche“ Meinungen korrigieren, also die primitiven Schlägertrupps der „Antifa“, sie wurden neben der vernünftigen und realistischen Aussage über die Grenzen auch noch beleidigt: „Fuck Antifa“ hatten die Unbekannten (für die „Künstler“: „Schmierer“) noch über die Rotfaschisten geschrieben. Dies wurde von den „Künstlern“ sofort als „Angriff von Rechts“ entlarvt:

„‚Fuck Antifa‘, wenn das kein rechtsradikaler Hintergrund ist“, sagte Künstler Sen am Mittwoch zu hessenschau.de. Becker und er wollten die Parolen wegstreichen, wie Sen sagte. „Aber wir haben es uns anders überlegt: Die Leute sollen es erstmal sehen und ertragen, dass auch das Teil unserer Demokratie ist.“

So ganz auf sich beruhen lassen wollten sie so eine Beleidigung der paramilitärischen linken Schlägerbanden jedoch nicht. Ist da nicht Gefahr in Verzug, im Neuen Deutschland, wenn ehrliche rotbraune Faschisten einfach so mit „Fuck“ beleidigt werden dürfen? Geht das? Es ist nur konsequent, dass sich sogleich der Staatsschutz einschaltete, denn, so die Hessenschau:

Der Spruch wird von der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuften Identitären Bewegung verwendet. Klein daneben stehen die Worte „Fuck Antifa“.

Das zuständige Revier habe Anzeige wegen Sachbeschädigung durch Graffiti aufgenommen, sagte die Polizeisprecherin zu hessenschau.de.

Ja, der Staatsschutz. Er wird aktiv, wenn man „Fuck Antifa“ schreibt. Oder „Grenzen retten Leben!“ schreibt, eine Politik, die vor Australiens Küsten („No way!“) praktisch zum Stillstand bei den Ertrinkenden-Zahlen geführt hat. Das beschäftigt in Deutschland den Staatsschutz. Ebenso wenn Schweineblut auf dem Gelände einer Moschee vergossen wird oder ein Schweinekopf dort liegt. Das ist dann ein „Anschlag“, während die Schändungen von Kirchen in Deutschland kein Thema sind.

Es sind ähnliche Mittel, die bei linken Aktionisten in ihrer Hochzeit in den 60er und 70er Jahren gerne genutzt und damals noch nicht als Gefährdung des Staates empfunden wurden. Jetzt reichen bereits einige Kotellets, abgelegt vor einem Flüchtlingsheim, aus, um den Bestand des Staates in Frage gestellt zu sehen. Aber vielleicht trifft es ja irgendwie doch zu mit dem gefährdeten Staat. Allerdings muss man sich dann fragen, welcher Staat hier als bedroht gesehen wird. Ist es womöglich der „Islamische Staat“?




AfD Hamburg: Vortrag über Salafismus

„Salafismus in Hamburg“ – ein Vortrag von Torsten Voss, Leiter des Verfassungsschutzes in Hamburg, am 20. Juni 2016 im Rathaus Hamburg, auf Einladung der AfD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft im Rahmen der Reihe „AFD-Fraktion im Dialog“. Es erscheinen Prof. Dr. Jörn Kruse, Dr. Bernd Baumann, Dr. Ludwig Flocken, Dr. Alexander Wolf, Thorsten Prenzel und Besucher der Veranstaltung.

» Hamburger Abendblatt: Verfassungsschutz-Chef Voß: Brisanter Auftritt bei der AfD




Berlin: 300 Polizisten schützen 22 Bauarbeiter

rigaer_strasseBerlin-Friedrichshain, der dunkelgrüne Bezirk der unfähigen grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann zeigt wieder einmal wie der linke Irrsinn uns gefangen nimmt. Rund um die Rigaer Straße kommt es immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen auf fremdes Eigentum und zu ebensolchen Auseinandersetzungen der linken Lichtscheuen mit der Polizei. Ein „Schmuckstück“ der Straße ist die Nr. 94. Ein Lokal, in dem seit mehr als 15 Jahren von sogenannten „Linksautonomen“ besetzten Gebäude, soll renoviert werden, damit dort Illegale einziehen können. Den Refugee-Welcome-Terroristen sind die „Schutzsuchenden“ aber nur heilig, wenn sie anders wo Schutz finden. Deshalb werden die Bauarbeiten gewaltsam behindert. Weil die Arbeiter auch schon angegriffen wurden beschützen nun 300 Polizisten 22 Bauarbeiter. Realsatire im Irrenhaus Deutschland. (lsg)




USA: pc-Hexenjagd auf dem Campus

Die Angst geht um auf dem amerikanischen Campus, die Angst der Lehrenden vor ihren Studenten. Schon das männlich konnotierte Wort «Student» birgt, im Deutschen zumindest, was man in den USA eine «microaggression» nennt – einen Mini-Gewaltakt mithin, der die Frauen eliminiert. Mini-Aggressionen sind sprachliche Wendungen, die als verletzend aufgefasst werden könnten. Nach Campus-Richtlinien gehört dazu etwa die Frage, wo man geboren wurde – weil sie impliziere, der oder die Befragte sei womöglich kein(e) richtige(r) Amerikaner(in). Der Satz «I believe the most qualified person should get the job» steht bei kalifornischen Hochschulen ebenso auf dem Index wie «America is the land of opportunity». Immerhin könnte Letzteres andeuten, dass wer seine Chance nicht ergreift, selber schuld sei. (Wer dachte, nur deutsche Studenten seien linksverstrahlt, lese hier den ganzen Artikel in der NZZ)




Visafreiheit für Einbrecherbanden aus Georgien

georgienBundeskanzlerin Merkel ist zusammen mit der EU für die völlige Visafreiheit für Georgien, weil es alle EU-Kriterien erfülle. Vermutlich so wie Bulgarien, Rumänien, Kosovo, Albanien, Moldawien, die Ukraine und die Türkei? Langfristig kommt ja nach der Visafreiheit der EU-Beitritt in Betracht! Die Kanzlerin hat jedenfalls keine Hemmungen, der eigenen Bevölkerung einen weiteren Nachschub von tausenden von Einbrechern und Ladendieben aufzuhalsen, nur um großmächtig Russland einzukreisen.

Die JF hat den geopolitischen Hintergrund bereits beleuchtet, wir möchten aber nochmals den kriminellen Fußabdruck Georgiens in den Focus stellen:

Im Jahr 2014 wurden für das Delikt Ladendiebstahl 3697 Täter mit georgischer Staatsangehörigkeit registriert, im vergangenen Jahr waren es schon 4985 – ein Anstieg um 35 Prozent. Den Schaden allein durch Ladendiebstähle von Georgiern schätzt das Bundeskriminalamt für das Jahr 2014 auf 370 Millionen Euro, für das vergangene Jahr auf 500 Millionen. Für ihre kriminellen Aktivitäten nutzen georgische Banden das deutsche Asylsystem aus. Die Zahl der Asylbewerber aus Georgien ist in den vergangenen Jahren sprunghaft angestiegen. Im Jahr 2011 kamen nur 527 Asylbewerber aus Georgien, im Jahr 2012 waren es 2486 und im vergangenen Jahr waren es schon 3196. Von Januar bis Mai dieses Jahres wurden weitere 1141 georgische Asylbewerber registriert. Die Anerkennungsquote für sie liegt bei nahezu null. Vergangenes Jahr erhielt kein einziger Georgier Asyl, in diesem Jahr war es bisher einer.

Dies ist ein kleiner Auszug aus einem sehr langen und sehr informativen FAZ-Artikel über das kriminelle Georgien, den man lesen sollte, wenn man Merkels Frechheit besser sehen will!




Merkel: Afrika ist das Problem, nicht ich!

wirtschaftsratEs ist unglaublich, welche Plattitüden die Kanzlerin absondert und wie die Schäflein auf dem CDU-Wirtschaftstag sich diese Allgemeinplätze als höhere Weisheit anhören und andächtig lauschen und Beifall klatschen. Es ist geradezu lächerlich, was man da liest, außer in einem Punkt, der wohlweislich nicht genannt wird, nämlich was uns das kostet:

Afrika ist nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel die größte Herausforderung für die Europäische Union in der Migrationspolitik. Die Probleme mit Irak und Syrien könnten in absehbarer Zeit gelöst werden, sagte Merkel am Dienstagabend auf dem Wirtschaftstag der CDU in Berlin.

„Das zentrale Problem ist die Migration aus Afrika mit 1,2 Milliarden Menschen“, sagte sie. Dies liege nicht nur daran, dass über das nordafrikanische Libyen derzeit Flüchtlinge über das Mittelmeer kämen. In Afrika gebe es ein erhebliches Bevölkerungswachstum und gleichzeitig in vielen Teilen keine ausreichende wirtschaftliche Entwicklung. „Wir müssen uns zentral mit Afrika beschäftigen“, mahnte Merkel daher. Ansonsten lasse sich die künftige Migration von Menschen nicht in den Griff bekommen.

Die Digitalisierung sorge gleichzeitig dafür, dass die Menschen in Afrika über Smartphones sehr gut über die riesigen Wohlstandsunterschiede informiert würden. Die USA hätten solche Probleme wegen ihrer geografischen Lage mit zwei Ozeanen im Osten und Westen sowie Kanada als nördlichen Nachbarn nicht. „Wir Europäer haben eine geografisch komplizierte Lage“, sagte sie mit Hinweis auf Afrika und den Nahen Osten. (Süddeutsche)

Oho, Syrien und Irak sind bald „gelöst“, und sie hat was von Digitalisierung gehört. Als sie ihre Willkommens-Selfies im Flüchtlingsstrom machen ließ, leugnete das Merkel die Sogwirkung der Handys noch barsch ab! Und jetzt? Was will sie uns sagen?

Die EUdSSR wird mit Merkels Zustimmung alternativlos hunderte Milliarden Euro unserer Steuergelder nach Afrika überweisen, die dort versickern und den Flüchtlingsstrom noch weiter anheizen werden. 60 Milliarden werden jetzt als erste EU-Tranche angeleiert! Dabei ist dort schon über eine Billion Euro an Entwicklungshilfe erfolglos versickert. Nützen werden die Milliarden auch diesmal nix. Allein für den Klimaschwindel, der angeblich auch für Klimaflüchtlinge sorgt, will Afrika extra 90 Milliarden Dollar pro Jahr!

Warum gibt es immer noch Leute, die Merkel und die EU gut finden? Bin ich total gaga oder die?




Die Beutegesellschaft

gekommenIn keiner anderen Gesellschaft als in jener der Deutschen wären Zustände, wie wir sie aktuell beklagen müssen, denkbar. Die Bevölkerung keines anderen Landes, von ganz wenigen Ausnahmen einmal abgesehen, würde es sich gefallen lassen, so derart von regierender Politik und deren gleichgeschalteten Medien vorgeführt zu werden. Glücklicherweise gelangen immer wieder Bekenntnisse von mutigen Menschen in die noch nicht dem „System“ folgenden Medien, wie beispielsweise dieses hier einer tapferen Polizistin, die detaillierte Einblicke in den täglichen „Dienst am Asylbewerber“ gewährt. Oder auch der Bericht in der BZ über den knallharten Alltag einer weiteren, sehr erfahrenen Beamtin der Exekutive im bunten Berlin ist sehr aufschlussreich.

(Von cantaloop)

Auch wenn es nicht die ersten Meldungen ihrer Art sind, so ist es doch sehr desillusionierend zu lesen, wie machtlos man eigentlich an ein politisches (Unrechts-) System ausgeliefert ist, bei dem alles auf den Kopf gestellt zu sein scheint. Bio-Deutsche werden teilweise mit Hilfe des Staatsschutzes wegen Kleinigkeiten gnadenlos verfolgt – während auffallend viele „Asylbewerber“ im Grunde tun und lassen können, was sie wollen. Schwerer Raub, Vergewaltigungen und Schlägereien mit Schwerstverletzten werden mit beschwichtigenden Euphemismen wie „Antanzen“ oder „Rangelei unter Jugendlichen“ belegt, so dass Großteile der Bevölkerung das wahre Ausmaß und die Konsequenz dieser Delikte unterschätzen. Nicht einmal polizeilich erfasst oder etwa registriert sind viele der zugereisten „Neubürger“, die zumeist muslimischer Provenienz entstammen dürften – und die demnach auch strafrechtlich kaum zu belangen sind.

Sie werden, falls man ihrer überhaupt habhaft wird, meist unmittelbar, oder bestenfalls nach dem „Feststellen der Personalien“, wieder auf freien Fuß gesetzt. Das entbehrt natürlich nicht einer gewissen unfreiwilligen Komik. Geltende Gesetze werden von Politik und Medien bewusst „im Sinne der guten Sache“ missachtet – und wie ja mittlerweile hinlänglich bekannt ist, kann man einer Ideologie, die sich moralisch im Recht wähnt, mit rationalen Argumenten oder gar Fakten ohnehin nicht beikommen.

Auch aufgrund der zahlreichen unter fadenscheinigen Ausreden (…top secret) zurückgehaltenen Meldungen über Waffenfunde im großen Stil bei unseren „islamischen Freunden“, wie sie dieser Tage dem hessischen CDU-Politiker Ismail Tipi und auch Udo Ulfkotte zugetragen wurden, wähnt man sich eher in einem korrupten Dritte-Welt-Land als in einer parlamentarischen Demokratie. Es könnte ja „Teile der Bevölkerung verunsichern“, wenn man wahrheitsgemäß berichten würde – dieses unsägliche Zitat eines Bundesministers (!) ist sicher noch in aller Ohren.

Kurzum, die Gesamtsituation ist weitaus ernster, als es große Teile der angestammten Bevölkerung im Moment wahrnehmen. Noch ist abseits der Großstädte, wo die meisten „Besserverdiener“ und „Wertschöpfer“ in ihren Reihenhaussiedlungen leben, die Welt noch weitestgehend in Ordnung. Der Leidensdruck ist noch gering, außer an den gestiegenen Einbruchszahlen lässt sich dort noch keine signifikante Veränderung der Lebensumstände erkennen. Aber – es herrscht ja gewissermaßen noch die Ruhe vor dem Sturm. Sehr bald werden die Einschläge näher kommen und stärker werden. Jeden Tag „wandert“ bekanntlich ein komplettes muslimisches Dorf bei uns ein – wovon die meisten Bewohner allerdings zornige junge Männer zumeist ohne jede Perspektive sind. Und die sind „hungrig“.

Somit sind die autochthonen Deutschen quasi zum „Abschuss freigegeben“ – als hilflose und unbedarfte Beute von Menschen, denen sie glauben „Schutz“ gewähren zu müssen. So wie der Wolf vor den sieben Geißlein geschützt werden muss. Frauen werden mittlerweile in ihren eigenen Häusern brutal vergewaltigt, in zahlreichen Großstädten ist man als „erkennbarer“ Deutscher auf der Straße ohnehin schon fast Freiwild – und ein renommiertes Magazin konstatiert, dass dieses Jahr noch die unvorstellbare Zahl von über 6 Millionen „Flüchtlingen“ ihren Weg nach Deutschland suchen könnte.

Unsere angestammte Heimat transformiert vom Wohlstands- zum Beuteland. Und falls der Staat, trotz der gigantischen Steuereinnahmen, nicht mehr willens oder auch in der Lage ist, die Unversehrtheit der Menschen zu gewährleisten, so muss man dies, natürlich im Rahmen der geltenden Gesetze, selbst in die Hand nehmen.

Ich möchte mit den klugen Worten Helmut Zotts schließen:

Deutschland der Verbrecherstaat – die Grünen legten diese Saat -, das einst das Land der Denker hieß, ist ein Verbrecherparadies.




Kiel: Rapefugees grapschen und schlägern

Sonntagabend ist es nach Angaben zweier Geschädigter zu einem sexuellen Übergriff mit einer anschließenden Körperverletzung im Bereich der Musikbühne an der Hörn gekommen. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls. Nach Angaben der Geschädigten sei sie gegen 20:20 Uhr von zwei Personen unsittlich berührt worden. Ihr Partner sei dazwischen gegangen und anschließend von den Personen geschlagen worden. Als Täter benannten die beiden eine insgesamt vierköpfige Gruppe Jugendlicher mit vermutlich südländischer Herkunft. Nach Angaben der Geschädigten trugen die Täter die Haare hochgegelt und an den Seiten kahl rasiert. Einer der Täter soll ein gelbes T-Shirt und eine Jogginghose getragen haben, ein weiterer sei komplett rot gekleidet gewesen. Zu den anderen Personen liegt keine Beschreibung vor.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Übach-Palenberg: Am Sonntag (5. Juni) ging gegen 8:30 Uhr eine 32-jährige Frau aus Übach-Palenberg mit ihrem Hund auf einem Feldweg, von der Schildstraße abgehend, in Frelenberg spazieren. Dort hielten sich nach ihren Angaben auch sechs junge Männer auf. Als sie an diesen vorbeigegangen war und ihren Hund frei laufen ließ, kamen die männlichen Personen hinter ihr her und umringten sie. Als sich ihr Hund dazwischen stellte, liefen vier der Personen davon. Mit den beiden übriggebliebenen Männern kam es zu einem Gerangel, wobei sich die Frau leichte Verletzungen am Kopf und einem Arm zuzog. Dann ließen die Angreifer von ihr ab und flüchteten. Die Frau beschrieb die Männer alle als sportlich und schlank. Sie waren nach ihrer Einschätzung im Alter zwischen 20 und 30 Jahren und hatten dunkle Haare bzw. Augen. Sie verständigten sich in einer ihr unbekannten ausländischen Sprache.

Augsburg: Am vergangenen Samstag soll ein 14 Jahre alter Jugendlicher einem 12 Jahre alten Mädchen aus Augsburg im Freibad an der Schwimmschulstraße in eine Duschkabine gefolgt sein und sie dort unsittlich berührt haben. Das Mädchen hatte sich danach der Aufsicht des Bads anvertraut, der wiederum die Polizei verständigte. Der 14-Jährige wurde vom Bademeister der alarmierten Polizei übergeben. … Bei dem beschuldigten Schüler handelt es sich nach Informationen der Augsburger Allgemeinen um einen Deutschtürken aus dem Raum Augsburg.

Freiburg: Eine 13-Jährige wurde am Montagabend in der Hirzbergstraße von einem Unbekannten mit einem Messer bedroht. Das Mädchen trat dem Mann in den Unterleib und konnte fliehen. Die Angehörigen der 13-Jährigen wandten sich am Montagabend an die Polizei. Das Mädchen war zwischen 19 und 19.30 Uhr zu Fuß in der Hirzbergstraße im Freiburger Stadtteil Oberau unterwegs, als es, in Höhe des Hauses Nummer 3, einem unbekannten Mann begegnete. Der Mann packte das Mädchen am Arm und bedrohte es mit einem Messer. Wie die Polizei mitteilt, verpasste die 13-Jährige dem Unbekannten einen Tritt in den Unterleib und konnte flüchten. Dabei verletzte sie sich leicht. Der Angreifer wurde durch das Mädchen folgendermaßen beschrieben: Etwa 30 bis 40 Jahre alt; muskulös; dunkle Haut und braune Haare; unrasiert; und bekleidet er mit einer dunklen Jeans und einer langärmeligen Jacke. Der Mann sprach eine dem Mädchen unbekannte Sprache.

Lohfelden: Eine 38-jährige Frau aus Lohfelden ist in der Nacht zum Montag von drei Männern angegriffen worden. Das Trio versuchte, die Frau zu vergewaltigen. Die beiden Hunde der Frau, eine Schäferhündin und ein Labrador, konnten die Vollendung der Sexualstraftat verhindern, indem sie die Täter in die Flucht schlugen. Möglicherweise wurde einer der Männer von den Hunden gebissen und trägt jetzt einen Verband. … Nach Angaben von Polizeisprecher Torsten Werner war die Frau mit ihren beiden Hunden gegen 1.30 Uhr in der Grünanlage „Grüne Mitte“ im Bereich des Sandkastens/Sandschiffchens in Lohfelden unterwegs. Dort ließ sie ihre Hunde von der Leine.Als diese sich etwas entfernt hatten soll ein Mann sie von hinten umklammert und festgehalten haben, während zwei andere sie begrabschten und zum Sex aufforderten. Auf ihre Schreie aufmerksam geworden, griffen die Hunde die drei Männer an und schlugen sie in die Flucht. … Das Opfer konnte die drei Männer nur vage beschreiben. Sie sollen alle hellbraune Hautfarbe gehabt haben und etwa 1,65 Meter groß gewesen sein. Sie trugen dunkle Sweatshirt-Jacken und unterhielten sich in einer ihr unbekannten Sprache.

Aurich: Eine 15-Jährige hielt sich mit ihrem Freund in der Nacht zu Samstag im Bereich des Auricher Rathauses auf. Gegen kurz nach 03.00 Uhr lief sie mit anderen jungen Leuten in Richtung Fußgängerzone. Ein 31-jähriger Asylbewerber schloss sich der Gruppe an, obwohl er keinen aus der Gruppe kannte. Nach Aussage der Jugendlichen hat der Fremde dann das Mädchen gegen ihren Willen an den Hüften festgehalten und ihren Mund geküsst. Die Jugendliche sagte ihm, dass er damit aufhören solle. Er hielt sie jedoch weiterhin fest und versuchte sie zu nach wie vor zu küssen. Daraufhin rief das Mädchen um Hilfe. Ein anderer Mann ging dazwischen.

Krefeld: Am Sonntag (5. Juni 2016) hat sich ein Mann zwei Kindern auf der Straße „Nördliche Lohstraße“ in schamverletzender Weise gezeigt und ist unerkannt geflüchtet. Gegen 16:15 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei. Er hatte einen Mann beobachtet, der in Höhe der Hausnummer 30 neben einem Fahrrad mit Anhänger stehend, sexuelle Handlungen an sich vornahm. Dies hatten auch zwei Mädchen (10 und 11 Jahre) gesehen. Der Zeuge machte mit seinem Smartphone Aufnahmen vom Täter, der wie folgt beschrieben wird:Er ist ca. 170 cm groß, hat dunkle Haare und einen dunklen Teint. Bekleidet war er mit einem schwarzen T-Shirt mit grünen Ärmeln und einer dunklen Cappy mit weißer Aufschrift (New York Yankee). Er trug eine kurze Jeanshose oder hatte die Hosenbeine hochgekrempelt. Er entfernte sich auf einem Fahrrad mit Kindersitz und rotem Kinderanhänger, in dem sich ein Bierkasten befand.

Cloppenburg/Vechta: Am Sonntag, 05.06.2016, gg. 16.10 Uhr, kam es in einem Schwimmbad in Vechta zu einer sexuellen Annäherung eines 16-jährigen Asylsuchenden an ein 13-jähriges Mädchen. Der 16-Jährige schwamm das Mädchen an und biss ihr leicht in den Arm und in die Hüfte. Die Bikinihose wurde dabei ebenfalls leicht nach unten gezogen. Das Mädchen informierte den Bademeister, der den Täter sofort aus dem Wasser verwies und die Polizei alarmierte. Im Anschluss an die Sachverhaltsaufnahme und die Personalienfeststellung wurde der Täter durch den Bademeister des Schwimmbades verwiesen. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen „Beleidigung auf sexueller Basis“ und „Körperverletzung“ ein.

Diepholz: Ein 13-jähriges Mädchen war am heutigen Freitagabend gegen 18:30 Uhr in einem Freibad an der Straße „Am Neddernfeld“ schwimmen. Im Schwimmbecken wurde sie nach ersten Erkenntnissen von einem 38-jährigen Asylbewerber sexuell belästigt. Kurz darauf wandte sie sich mit ihren Freundinnen an einen Bademeister, der schließlich die Polizei rief.

Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis: Am Montagvormittag zeigte sich ein Exhibitionist einer Reitergruppe in unsittlicher Weise. Die Reiterinnen im Alter von 36 und 34 Jahren waren gegen 10.50 Uhr auf einem Reitweg im Gewann Schaftrieb, zwischen Continentalstraße und Pumpwerkweg unterwegs, als sich ihnen der Unbekannte in den Weg stellte, sich entkleidete und onanierte. Als die Gruppe den Mann passierte, pfiff er ihnen nach ohne das Onanieren zu unterbrechen. Erst als eine der Frauen mit dem Handy die Polizei verständigte verschwand der Mann im Wald. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Der männliche Täter wurde wie folgt beschrieben: Ca. 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kurze schwarze Haare, pummelige Figur, dunkler Teint.

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