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AfD-Führung, es reicht!

Ausgerechnet in einer Situation mit täglich besser werdenden Erfolgschancen und all den Steilvorlagen von Brexit, Trump, Merkel und Gabriel/Schulz stürzt sich die Führung der AfD in eine interne Krise, die noch vor der Bundestagswahl im politischen Selbstmord enden könnte. Das muss alle, die dieser Partei vertrauen, auf sie hoffen, für sie Opfer und Diffamierung auf sich nehmen, wütend machen. Und ich bin einer davon: Ich bin wütend!

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Ich bin wütend, auf einen Parteivorstand, der zur Unzeit ohne ausreichende inhaltliche Legitimation lächerliche Machtkämpfe austrägt und sich dazu geradezu schamlos von jenen Medien treiben lässt, die nichts anderes im Sinn haben, als die AfD zu vernichten.

Ich bin wütend auf ein Vorstandsmitglied, dass ausgerechnet einem geschworenen FAZ-Feind der AfD ein Papier zugespielt hat, das profilierte Mitglieder der Partei als Demokratiefeinde zu denunzieren sucht.

Ich bin wütend auf eine Vorstandssprecherin und ihren neuen Mann, die einen unbequemen Landesvorsitzenden politisch und persönlich wegen Äußerungen niedermachen wollen, die weit bekanntere Persönlichkeiten schon gemacht haben.

Ich bin aber auch wütend auf diesen ansonsten geschätzten Landesvorsitzenden, der offenbar nicht begriffen hat, dass das deutsche Volk derzeit in ganz anderen und viel größeren Nöten steckt als in geschichtspolitischen Verklemmungen.

Ich bin wütend, weil diese gesamte Parteiführung nicht erkennen kann oder will, wie viel wichtiger es wäre, das spätestens seit der Merkel-Invasion und seinen Folgen als asozial und inländerfeindlich erkennbare Hartz 4-System sowie das finanzkriminelle Draghi-System der Sparerberaubung frontal anzugreifen.

Ich bin wütend, weil so viele AfD-Mitglieder und bekennende AfD-Wähler jeden Tag mit ihrer Person und ihrem Ansehen für eine Sache einstehen, die von Führungsmitgliedern offenbar nur als Sprungbrett für politische Karrieren, eigene Profilierung und schäbige Rachsucht missbraucht werden.

Ich bin maßlos wütend über so viel Kurzsichtigkeit und Kleingeisterei. Gewiss, wir Deutschen sind kein politisch sonderlich begabtes Volk. Aber wir haben es trotzdem nicht verdient, dass mit einer der letzten Hoffnungen auf politische Besserung und Änderung so verantwortungslos Schindluder getrieben wird. Verdammt noch mal: Petry, Höcke und alle anderen – reißt euch endlich zusammen! Und wenn es zur Spaltung kommen muss, dann gefälligst nach dem 24. September 2017!




RT: Correctiv – die Facebook-Polizei im Check

Bald schon bekommt die Maas/Kahane-Internetzensur Verstärkung. „Correctiv“ heißt die neue Waffe gegen die Meinungsfreiheit im Internet. Was genau ist „Correctiv“? Wer steckt dahinter und vor allem, wer bezahlt das? RT-Deutsch hat die Hintergründe, Gelbgeber und Empfänger der monetären Zuwendungen der neuen Facebook-Fake-News-Polizei „Correctiv“ recherchiert und in seiner Rubrik 451° durchaus launig analysiert.




AfD-Basis formiert sich für den Zusammenhalt

Nach der viel diskutierten Rede von Björn Höcke am 17. Januar in Dresden (PI berichtete hier, hier und hier) stellte der AfD-Bundesvorstand am 23.1.2017 fest, dass die Äußerungen Höckes „dem Ansehen der Partei geschadet“ hätten und die Einleitung von „parteilichen Ordnungsmaßnahmen erforderlich“ seien. Parteichefin Frauke Petry erklärte gegenüber dem mdr, sie halte einen Parteiausschluss Höckes weiter für denkbar, denn unter die beschlossenen „Ordnungsmaßnahmen“ falle alles – von einer Abmahnung bis eben auch zu einem Parteiausschluss. Man wolle sich aber Zeit für Diskussionen und gründliche Arbeit nehmen. Am Ende werde die Mehrheit entscheiden, so Petry, die aber bereits im Vorfeld klar Position gegen Höcke und für ein Ausschlussverfahren bezogen hatte.

Höcke hingegen hat selbst mächtige Unterstützer in der Partei. Neben seiner Vize-Fraktionsvorsitzenden Wiebke Muhsal weiß er den AfD-Co-Vorsitzenden Jörg Meuthen und die Landeschefs von Brandenburg und Sachsen-Anhalt, Alexander Gauland und André Poggenburg, hinter sich. Internen Informationen zufolge steht auch im Bundesschiedsgericht derzeit die Mehrheit hinter dem Thüringer Landeschef. Allerdings wird beim kommenden Parteitag in Köln das Bundesschiedsgericht neu gewählt und die Petry-Anhänger werden bis dahin alles daran setzen, diese Mehrheiten zu ihren Gunsten zu verändern.

Es scheint also, als türme sich gerade im wichtigen Wahljahr 2017 eine vom politischen Gegner und den Medien künstlich und in Schadensabsicht erzeugte Welle auf, die spätestens bei ihrem Rückzug eine Menge Wähler mit sich fortreißen könnte.

Was es jetzt brauchen könnte, wäre ein Quäntchen Vernunft und Menschen, die die Wogen glätten, anstatt weiter danach zu streben, dass der von außen inszenierte und von innen angenommene Machtkampf weiter Fahrt aufnimmt. Der Streit an sich ist gerade zu diesem Zeitpunkt schon Gift genug für die junge Partei, der Parteiausschluss eines Stimmenmotors wie Björn Höcke käme aber schon einer Selbstdemontage gleich.

Im Kreis Mecklenburg-Schwerin hat sich die Basis deshalb formiert und einen „Ruf zur Räson“ an den Bundesvorstand formuliert (siehe Brief-Ausschnitt oben). Wer Mitglied der AfD ist und diesen Vorstoß des Kreisverbandes Mecklenburg-Schwerin zur Einigkeit im Sinne des Ganzen unterstützen möchte, kann das unter dieser eigens dafür eingerichteten Emailadresse tun:

afd-pro-hoecke@gmx.de

Die Unterstützerliste dient nur parteiinterner Verwendung und wird nicht öffentlich gemacht. Die Initiatoren bitten darum, neben dem Namen unbedingt auch den jeweiligen Kreisverband anzugeben.

Aber auch Nicht-AfD-Mitglieder können aktiv werden, in dem sie die Petition „Kein Parteiausschluss von Björn Höcke“ unterzeichnen. Bislang haben dies schon über 3000 Unterstützer getan.




Rochade bei der SPD: Sigmar Gabriel wird Außenminister, Martin Schulz Kanzlerkandidat

SPD-Chef und Vizekanzler Sigmar Gabriel tritt nach „Stern“-Informationen nicht als SPD-Kanzlerkandidat an. „Wenn ich jetzt anträte, würde ich scheitern und mit mir die SPD.“ Schulz habe „die eindeutig besseren Wahlchancen“, so Gabriel. Der 57-Jährige legt auch den Parteivorsitz nieder. Seine Zukunft sieht er im Auswärtigen Amt als Nachfolger von Frank-Walter Steinmeier. Spitzenkandidat der Sozialdemokraten und Parteivorsitzender soll stattdessen der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments, Martin „Capo“ Schulz, werden.

» Von Storch: „Einen besseren Gegner können wir uns kaum wünschen“

Was bedeutet die SPD-Rochade für die AfD?

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Asylbetrug: Eritreer machen Heimaturlaub

Die Szene spielte sich im Juli 2016 am Flughafen Zürich-Kloten ab. Es ist Ferien­zeit. Tausende von Menschen fliegen in ihren Sommerurlaub. Darunter sind zahlreiche Leute aus Eritrea, Männer, Frauen, ganze Familien. Sie haben Reiseausweise als Flüchtlinge oder als vorläufig Aufgenommene, die trotz abgelehntem Asylantrag in der Schweiz bleiben können. Die Kantone haben die Dokumente ausgestellt, nachdem die Eritreer ein Gesuch eingereicht haben und dies vom Bund geprüft worden ist.

Viele von ihnen fliegen nicht etwa nach Italien, Deutschland oder nach Schweden, wo es grosse Diaspora-­Gemeinden aus Eritrea gibt. Sie fliegen in ihre Heimat. Also in das Land, in dem sie gemäss der Flüchtlingspolitik von Bundesrätin Simonetta Sommaruga «an Leib und Leben bedroht» sind und darum nach einem abgewiesenen Asylantrag zurzeit keinesfalls zurück­geschafft werden können… (Siehe diesen Artikel in der Basler Zeitung. Natürlich ist in Deutschland alles gleich! Wir Einheimischen werden von unseren linkspopulistischen Politclowns für blöd verkauft!)




Deutsche Geschichte – mehr als nur Hitler

Die Debatte um Björn Höckes Aussagen über „Schuldkult“ und Denkmäler zeigt, dass Geschichte in Deutschland ein Minenfeld ist. Dabei ist völlig klar, dass er in einem Punkt Recht hat: Deutschland ist mehr als Nazi-Mörder und Adolf Hitler! Grüne, Rote, aber leider auch einige AfDler wollen das nicht wahrhaben. Der ewige Nazi ist immer noch zu präsent. Einige Linke meinen gar, die deutsche Geschichte laufe zielstrebig auf die NS-Diktatur hinaus. Doch stimmt das?

Natürlich nicht. Die deutsche Geschichte ist wie jede europäische Völkergeschichte abwechslungsreich. Mit Hochs und Tiefs, mit Verbrechen und Leistungen. Leider werden besonders die Aspekte vergessen, die positiver Natur sind. Das ist durchaus im Sinne der Volksabschaffer! Man könnte jetzt meinen: Egal, lassen wir die Geschichte Geschichte sein. Sollen die Roten halt bestimmen, was gestern war. Wir müssen schauen, was morgen ist.

Das ist leider nur teilweise richtig. Die Grundlage jeder Politik wird durch Wissen gebildet. Und durch die Fähigkeit, sich präzise und korrekt auszudrücken. Wenn es um Überzeugungsarbeit geht, ist es egal, ob man keine Ahnung hat oder sich „nur“ nicht angemessen ausdrücken kann: Scheitern wäre die logische Folge.

Hier Abhilfe zu schaffen, ist das Ziel eines Buchs, das nun erschienen ist. Es heißt „Deutsche Daten“. Vom Institut für Staatspolitik gefördert, vom Verlag Antaios unter Götz Kubitschek verlegt und von zahlreichen Autoren aus dem Umfeld der Zeitschrift „Sezession“ gestaltet, liefert dieses Grundlagenwerk das geistige Rüstzeug für Streitgespräche. Klar ist: Hier hat man ein Buch als Immunisierung gegen Verzerrungen in Politik und Medien. Und noch mehr: Es löst den Ansporn zur eigenen Weiterbildung aus.

Angefangen 98 n. Chr. mit dem Erscheinen der „Germania“, endend mit der Euro-Einführung 2002, entfaltet das Buch das ganze Panorama der Zeitläufe, die Land und Leute geprägt haben und noch immer unser heutiges Dasein als Deutsche bestimmen. 12 Jahre prägen Deutschland? Nein: Mehr als 2000!

Bestellinformation:

» Deutsche Daten (220 Seiten, 15 €)




33 Gründe, Angela Merkel nicht zu wählen!

Frau Dr. Merkel, unbekannt ist Ihnen die Definition von „Klima“ als Mittelwert der Wetterparameter einer Region im Verlauf von 30 Jahren. Statistische Werte kann man nicht schützen. Unbekannt ist Ihnen, daß die Klimasensitivität des Kohlendioxids weniger als 1°C beträgt. Kohlendioxid-Emissionen haben deshalb keinen schädlichen Einfluß auf das Klima. Weitere Defizite Ihrer Politik sind:

(Von Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten)

– Sie wollen Deutschland abschaffen.
– Sie spalten Europa.
– Sie streben eine EU-Diktatur an.
– Sie belasten die Beziehungen zu USA.
– Sie gefährden den Frieden mit Rußland.
– Sie gefährden die Sicherheit der Juden in Israel.

– Sie liefern Deutschland der Diktatur des Islam aus.
– Sie ermöglichen die illegale Masseneinwanderung von Moslems.
– Sie bekämpfen die UN-Menschenrechtecharta durch die Legalisierung des Islam.
– Sie beeinträchtigen die Innere Sicherheit durch die Förderung des Islam.
– Sie beseitigen die Denkfreiheit der Universitäten durch islamische Lehrstühle.
– Sie fördern die Islamisierung Deutschlands durch den Islamunterricht an öffentlichen Schulen.
– Sie fördern die Islamisierung unserer Kultur.
– Sie fördern die Entstehung islamischer Parallelgesellschaften.

– Sie unterdrücken die freie Meinungsäußerung.
– Sie manipulieren die öffentliche Meinung durch Gleichschaltung der Medien.
– Sie diskriminieren gesellschaftlich engagierte Bürger.
– Sie diffamieren Verteidiger des Rechtsstaates als Nationalsozialisten.

– Sie torpedieren die Soziale Marktwirtschaft durch planwirtschaftliche Maßnahmen.
– Sie unterdrücken die mittelständische Wirtschaft durch unnötige Vorschriften.
– Sie fördern die Desindustrialisierung Deutschlands.
– Sie ruinieren unsere Stromversorgung.
– Sie haben den Strompreis verdoppelt.
– Sie haben die Staatsverschuldung verdoppelt.
– Sie bestrafen Sparer.
– Sie brechen Gesetze wie die No-Bail-Out-Klausel.
– Sie zwingen die Bürger, korrupte Banken und Staaten zu finanzieren.
– Sie fördern die Verarmung bestimmter Bevölkerungsteile.

– Sie reduzieren die Wehrbereitschaft.
– Sie senken das Bildungsniveau.
– Sie ruinieren die Familienstruktur unseres Volkes.
– Sie sind unfähig, Ihre politischen Maßnahmen rational zu begründen.

Ich befürchte Ihre Wiederwahl und hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens, um Ihre Wahlchancen zu vermindern.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner


Vielleicht fällt unseren Lesern noch der ein oder andere Grund mehr ein, Angela Merkel bei der Bundestagswahl am 24. September nicht zu wählen!




Akif Pirinçci begeistert im Kölner Rathaus

Am Sonntag begeisterte ein gut aufgelegter Akif Pirinçci knapp 200 Zuhörer im Kölner Rathaus. Obwohl die Polizei rund um den Neujahrsempfang der Ratsgruppe von Pro Köln vorsorglich mit einem Großaufgebot präsent war, kam es zu keinerlei Behinderungsversuchen beim Einlass oder irgendwelchen Störungen innerhalb des Rathauses. Erst gegen Ende der Veranstaltung tauchten rund 20 teils als Narren kostümierten „Gegendemonstranten“ vor dem Rathaus auf, was auch von Pirincci dementsprechend launig auf Twitter kommentiert wurde.

Pirinccis Lesung im Rahmen des Pro-Köln-Neujahrsempfanges war für westdeutsche Großstadtverhältnisse eine gelungene Aktion: Provokant-widerständiger Gedankenaustausch in repräsentativen Räumlichkeiten im Herzen der Millionenstadt Köln – und das ohne einen Spießrutenlauf durch linke Hassdemonstranten, wie es in früheren Jahren obligatorisch gewesen wäre. Das Pendel des Zeitgeistes scheint wirklich langsam zurückzuschwingen, wie es auch der neue Sprecher der Ratsgruppe Pro Köln, der 40-jährige Politologe Markus Wiener, in seiner Begrüßungsansprache (siehe Video unten) postuliert hatte.

Während des anschließenden Buffets ergaben sich dann recht interessante Begegnungen, auch über Parteigrenzen hinweg: Neben zahlreichen Mitgliedern und Funktionären von Pro Köln und Pro Deutschland waren auch viele parteilose Kölner Bürger und einige überregional, teils direkt von der Koblenzer ENF-Veranstaltung angereiste Mitglieder der AfD zu Gast. Sogar von der CDU fand eine islamkritisch engagierte Ratsfrau aus dem Ruhrgebiet den Weg ins Rheinland.

Insgesamt also – endlich mal – viele positive Signale und erfreuliche Nachrichten aus der Stadt Köln: Der patriotische Widerstand wächst auch in Westdeutschland, sogar in den multikulturellen Zentren des dunkelroten Nordrhein-Westfalens. Und es wächst auch langsam zusammen, was zusammen gehört.

Videos:

» Mehr Fotos der Veranstaltung auf der Facebookseite von Pro Köln




FAZ-Cover: Donald Trump – „Der Zerstörer“

Seit klar ist, dass es kurzfristig keine Lösung des „Trump-Problems“ für die linke Journaille und ihre politischen Steigbügelhalter geben wird, scheinen alle Dämme zu brechen. Es wird geschimpft, gedroht, gelogen und gehetzt. Kein Tag vergeht, ohne einen neuerlichen Beweis, dass es noch tiefer geht, was Moral und Niveau betrifft. In diesen Tanz der Erschütterten und vom amerikanischen Volk „Abgehängten“ reiht sich nun auch die einst seriöse FAZ mit ihrem aktuellen Cover für das Magazin „Frankfurter Allgemeine Woche“ ein. Und man fragt sich: Kann die FAZ noch tiefer sinken?

(Von L.S.Gabriel)

Unter dem Bild, das Trump wohl in Diktatormanier verzerren soll, heißt es:

Der Zerstörer. Donald Trump legt die Axt an die bestehende Ordnung in Amerika und in der Welt. Wie weit wird er kommen?

Geht das noch als Panik durch oder ist es bloß der hilflose Versuch, die Menschen gegen eine Hassfigur aufzuwiegeln?

Das Cover wird in den Sozialen Medien schon entsprechend kommentiert, die FAZ sah sich darum genötigt es zu erklären. Tragisch genug, wenn ein angebliches Qualitätsmedium seinen Aufmacher exemplifizieren muss, noch tragischer ist es, wenn diese Erläuterung alles nur noch schlimmer macht. Die FAZ redet sich nämlich auf Wählerumfragen raus, die Trump angeblich Charakterschwäche und Dummheit bescheinigten:

Liebe Leser, weil wir viele Hinweise auf den Titel des Heftes bekommen haben, möchten wir Ihnen zur weiteren Erläuterung des Titels „Der Zerstörer“ gerne eine kleine Vorschau auf den Beitrag geben. Im Text heißt es, dass viele von Trumps Wählern laut Umfragen der Meinung waren, er wäre charakterlich und intellektuell dem Amt nicht gewachsen, das müsse er auch nicht sein, denn die Wähler wollten vor allem einen „Zertrümmerer eines verachteten Establishments“. Weiter wird Trump auch als „schöpferischer Zerstörer“ beschrieben. Vielleicht hilft das ein wenig bei einer tiefergehenden Interpretation.

Eine „tiefergehende Interpretation“, in die wir allen Ernstes miteinbeziehen sollen, dass die Amerikaner Trump gewählt haben, weil sie ihn für unfähig, aber schlagkräftig halten. Also nach dem Motto „Dumm schießt gut“? Die FAZ treibt hier nur zur Spitze, was wir seitens der Lückenpresse seit der Wahlnacht erleben. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, ist Trump der hirnlose Nazi, der von ebensolchen gewählt wurde. Dass dieses Wählerbild schon am Morgen nach der Wahl auf die harten Fakten fundierter Wähleranalysen traf, die Gegenteiliges belegten, hat die postfaktische FAZ schlichtweg ausgeblendet.




Syrer angeklagt: Geistigbehinderte vergewaltigt

Soest: Eine 44-jährige Zeugin, die bei ihrer Aussage eine große gelbe Plüschente als Beistand im Schlepptau hatte und ein Richter, der genau diese Zeugin darum bat, den Akt des „Rammelns“ doch bitte mit eben jenem Kuscheltier vorzuführen – nein, es war kein ganz gewöhnlicher Verhandlungstag am Dienstag vor der Großen Strafkammer des Arnsberger Landgerichts. Dabei ging es in dem Verfahren gegen einen 47-jährigen Mann aus Welver keineswegs um Klamauk, dafür waren die Vorwürfe gegen den Angeklagten viel zu ernst: Er soll nicht nur eine junge Frau in Soest bei einem gemeinsamen Trinkgelage im vergangenen Sommer massiv bedrängt und sie dabei auch mehrfach an die Brust gefasst haben, – wenige Tage später soll er, ebenfalls in Soest, auch eine geistig behinderte 44-Jährige auf das ehemalige Strabaggelände gezerrt haben, um sich dort an ihr zu vergehen.

Jugendliche hörten damals die Schreie der Frau, holten Hilfe – und der Mann konnte festgenommen werden. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft. Mit großer Behutsamkeit bemühte sich das Gericht darum, von der Zeugin zu erfahren, was damals genau passiert sei. Der Angeklagte, der aus Syrien stammt, bereits seit 13 Jahren in einer Flüchtlingsunterkunft in Welver lebt und bei beiden Taten stark alkoholisiert gewesen war, hatte zuvor bestritten, die Frau gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen gedrängt zu haben. Genau das aber wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor, sie sieht den Tatbestand der sexuellen Nötigung als erfüllt an.

Große Angst habe sie vor dem Mann gehabt, der im vergangenen Juni in ihrer Wohngruppe im Soester Norden auftauchte, dort flüchtig bekannt war, und sie begleitet habe, als sie in einem nahen Supermarkt Einkäufe erledigen wollte, erfuhr das Gericht von der Frau.

Wegen ihrer Behinderung habe sie sich zunächst verbal nicht wehren können, als der Angeklagte sie schließlich in einer Art Schuppen auf der verlassenen Industriebrache aggressiv sexuell bedrängt habe. Als sie schließlich in ihrer Verzweiflung laut schrie, habe der Mann ihr den Mund zugehalten – zwei Jugendliche in der Nähe wurden trotzdem aufmerksam und holten Hilfe auf dem nahen Sportplatz an der Werkstraße.

Der Angeklagte räumte zwar ein, sowohl bei dem Trinkgelage als auch später auf dem Strabag-Gelände „gute Gespräche“ mit den Frauen gehabt zu haben und im ersten Fall möglicherweise „aus Versehen“ die Brust der jungen Frau berührt zu haben, er stritt allerdings vehement ab, im zweiten Fall der Zeugin den Mund zugehalten zu haben.

Für unsere neueren Leser möchten wir darauf hinweisen, dass selbsternannte „Flüchtlinge“ gezielt in Deutschland vor Behinderteneinrichtungen rumlungern, um behinderte Frauen zu einer Heirat zu bewegen, um somit einen Aufenthaltstitel zu erlangen (Pi berichtete hier).


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Uelzen: In den frühen Morgenstunden des Samstags wollte ein unbekannter Mann mit Migrationshintergrund die Abfuhr nicht akzeptieren, welche ihm eine 18jährige Frau gab. Der Mann sprach die junge Frau in Höhe der Volksbank Gudesstraße an und versuchte, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Als die Frau deutlich machte, dass sie keine Kontaktaufnahme wünsche und in die Schmiedestraße einbog, kam es im Einmündungsbereich Gudesstraße/Schmiedestraße zu einer Körperverletzung, indem der unbekannte Mann die Frau ohrfeigte.

Karlsruhe: Eine junge Frau war am Samstagabend kurz nach 21:00 Uhr mit der Straßenbahn Linie 2 vom Gottesauer Platz in Richtung Südstadt unterwegs. Der 23-Jährigen fiel ein Mann auf, der sie in der Straßenbahn ständig anschaute. Dieser verließ die Straßenbahn an der Haltestelle „Rüppurrer Tor“. Die junge Frau verblieb noch in der Straßenbahn und verließ diese an der nächsten Haltestelle, „Werderstraße“. Als sie zu Fuß in der Morgenstraße – zwischen Rankestraße und Luisenstraße – angelangt war, packte sie der Mann, der sie zuvor in der Straßenbahn ständig beobachtet hatte, von hinten am Arm und drückte sie mit dem Rücken gegen eine Hauswand. Die junge Frau wehrte sich, konnte jedoch nicht verhindern, daß der Täter seine Lippen auf ihren Mund preßte. Erst als eine Passantin mit Hund auf der gegenüberliegenden Straßenseite vorbeiging, konnte sich die junge Frau losreißen. Der Täter flüchtete daraufhin zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Geschädigte konnte den Täter wie folgt beschreiben: 20 – 23 Jahre alt, 170 – 175 cm groß, schlank, dunkles Haar, dunkler Teint, südländisches Aussehen, er trug eine rote Sportjacke und eine graue Strickmütze und führte einen dunklen Rucksack mit sich.

Alzey: Am Freitag, 13.01.2017, wurden zwei junge Frauen aus Alzey und Erbes-Büdesheim Opfer eines Exhibitionisten. Die beiden 17- und 18- Jährigen befanden sich gegen 22.15 Uhr in der Wilhelmstraße in Alzey auf dem Weg zu ihrem geparkten Auto, als ihnen ein Mann auffiel, der ihnen zu folgen schien.Die Frauen stiegen in ihr Auto ein. In dieser Zeit stellte sich der Mann an ein Schild und schien gegen dieses urinieren zu wollen. Als die Frauen losfuhren und der Scheinwerferkegel des Autos den Mann erreichte, drehte sich dieser zu den Frauen um und zeigte in eindeutiger Weise sein Genital. Der Vorfall wurde erst mehrere Tage später zur Anzeige gebracht. Der unbekannte Täter wird als männlich, ca. 40 Jahre alt und schlank beschrieben. Die schwarzen Haare hatte der Mann an den Seiten rasiert und das Haupthaar war mit Gel nach hinten gelegt. Sein Aussehen wurde als südländisch beschrieben.

Vilsbiburg: Ein 54-jähriger staatenloser Asylbewerber hat am Montag (12.12.2016) in Vilsbiburg auf einem Feldweg an der Vils sexuelle Handlungen an einem 15-Jährigen vorgenommen. Die Kripo Landshut hat die Ermittlungen übernommen. Ein 15-jähriger Schüler hat sich am Montag (12.12.2016) gegenüber seinen Eltern offenbart, dass ihn der Mann auf sexuelle Weise bedrängte, indem er den Jungen zunächst umklammerte und schließlich im Genitalbereich berührte. Die Eltern des Jungen erstatteten daraufhin Strafanzeige bei der Polizeiinspektion Vilsbiburg. Der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Landshut erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut Haftbefehl gegen den 54-Jährigen.

Mansfeld-Südharz: Am Freitag gegen 22.00 Uhr wurde eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen an einer Gaststätte im Seegebiet Mansfelder Land, Ortsteil Röblingen am See gemeldet. Nach bisherigem Ermittlungsstand ereignete sich folgendes: Eine 16Jährige aus dem Ort wurde von einem Mann ausländischer Herkunft in der Lokalität unsittlich berührt, was von Gästen bemerkt wurde. In der weiteren Folge kam es zu einer Rangelei zwischen mehreren Personen, die sich vor die Gaststätte verlagerte. Drei Personen wurden bei der tätlichen Auseinandersetzung durch Schläge und Tritte verletzt. Weiterhin wurde ein 21Jähriger mit einem Messer am Oberkörper oberflächlich verletzt. Diese vier Personen sind deutscher Herkunft. Auch der 24Jährige Beschuldigte, der die 16Jährige belästigte, war beteiligt. Der Asylsuchende soll das Messer eingesetzt haben und wurde bei der Auseinandersetzung leichtverletzt. Unter anderem wurden Anzeigen wegen sexueller Belästigung und Körperverletzungen und aufgenommen.

Geisenhausen: Eine 33-Jährige wurde am Dienstag in einer Bar in Geisenhausen von einem Asylbewerber sexuell belästigt, wie die Polizei Vilsbiburg mitteilte. Es war 1 Uhr, als die Frau, bekleidet, in der Bar in der Hauptstraße auf der Toilette vor dem Waschbecken stand. Plötzlich griff ihr ein 21-jähriger Asylbewerber von hinten in den Schritt. Zu dem Zeitpunkt waren beide betrunken. Gegen den Mann wird nun Anzeige wegen sexueller Belästigung erstattet.

Kirchheim: Zunächst hat der Mann drei junge Frauen in der S-Bahn von Kirchheim nach Wendlingen angesprochen. Obwohl die drei jungen Frauen im Alter von 17 und 18 Jahren die Kontaktversuche des Mannes ablehnten, zeigte sich der 25-Jährige unbeeindruckt und wurde schließlich gegenüber den Frauen lautstark und zunehmend aggressiv. Zwei Mitfahrer zeigten Zivilcourage, zogen den Mann von den Frauen weg und alarmierten die Polizei. Der Tatverdächtige wurde von den Beamten des Polizeireviers Nürtingen zur Dienststelle gebracht. Gegenüber den Polizisten sagte der Mann, dass er im Laufe des Abends beabsichtige, Frauen kennenzulernen. Der Tatverdächtige musste wenig später, nachdem die Bereitschaftsrichterin eine Unterbringung im Polizeigewahrsam abgelehnt hatte, wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Gegen 22.30 Uhr kam es dann in der S-Bahn von Wendlingen in Richtung Kirchheim erneut zu einem Zwischenfall mit dem 25-jährigen Kameruner. In diesem Fall setzte sich der Mann in eine Sitzgruppe gegenüber von drei Mädchen im Alter von 15 bis 18 Jahren und versuchte sehr aggressiv, diese in ein Gespräch zu verwickeln. Obwohl die jungen Mädchen die Kontaktversuche vehement ablehnten, belästigte der Mann die Frauen weiter und begrapschte im Verlauf der Gesprächsversuche eines der Mädchen am Knie. In Kirchheim verließen die Mädchen die S-Bahn und liefen in Richtung Busbahnhof. Der 25-Jährige verfolgte die Gruppe weiter, packte eines der Mädchen am Arm und beleidigte sie. Am Busbahnhof wurden die drei vom Vater eines der Mädchen erwartet, der umgehend mit den jungen Frauen die Polizei aufsuchte, um Anzeige zu erstatten. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der 25-Jährige kurze Zeit später festgenommen werden, musste später aber erneut freigelassen werden, da die zuständige Staatsanwaltschaft keinen Haftbefehl beantragte

Heilbronn: Am Samstag (17.12.2016) wurde eine 16-Jährige in einer Stadtbahn Opfer eines Exhibitionisten. Die junge Frau stieg um 18:05 Uhr in Weinsberg in die vollbesetzte S4, um mit dieser nach Heilbronn zu fahren. An der Haltestelle Heilbronn-Trappensee setzte sie sich dann auf einen frei gewordenen Zweiersitz. Kurz darauf setzte sich ein unbekannter Mann neben sie, entblöste sein Geschlechtsteil und begann zu onanieren. Die 16-Jährige sprang daraufhin auf und machte andere Reisende lautstark auf das Verhalten des Mannes aufmerksam. An der Haltestelle Pfühlpark flüchtete der Mann unerkannt aus der Stadtbahn. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige bislang nicht ermittelt werden. Der Mann wird wie folgt beschrieben: ca. 1,80m bis 1,85m groß, schmale Statur, dunkler Teint, braune Augen.

Krefeld: Am Montagnachmittag (12. Dezember 2016) hat sich ein Mann einer Gruppe von Schülern an der Johannes-Blum-Straße in schamverletzender Weise gezeigt. Gegen 13:25 Uhr lief eine 12-jährige Schülerin in Richtung eines Supermarktes und kürzte ihren Weg über eine Grünfläche ab. In einem dortigen Gebüsch sah sie einen Mann. Als dieser das Mädchen bemerkte, wandte er sich ihr zu, zog seine Hose runter und nahm sexuelle Handlungen an sich vor. Selbst als andere Schüler auf ihrem Weg auf den Mann trafen, ließ dieser nicht von sich ab. Die 12-Jährige ging zurück zur Schule und meldete den Vorfall ihrem Schuldirektor. Die Polizei wurde informiert, konnte den Täter aber nicht mehr antreffen. Der Mann soll 30-40 Jahre alt sein, dunkles Haar und einen dunklen Teint haben.