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Turbulente Woche in Israel

Das war eine turbulente Woche im Heldenland, wie Israel von seinen Freunden schon gerne einmal genannt wird: ein US-präsidialer Wirbelwind rauschte durchs Land und die Befreiung und Wiedervereinigung von Jerusalem mit dem erfolgreichen 7-Tage-Krieg von 1967 jährt sich genau zum 50ten Male in diesem Yom Yerushalayim (Jerusalemtag). Er ist Ausdruck der Freude, in dem – im Vergleich zu den Nachbarstaaten in der Tat gelobten – Land leben zu können nach 2000 Jahren in der Zerstreuung unter die Völker und mit Jerusalem als der ungeteilten Hauptstadt. Bei so viel Freude und Begeisterung können selbst Alles falschmachende deutsche Linkspolitiker kaum die Stimmung nachhaltig verderben.

(Eine dem PI-Motto getreu parteiische, aber lügenfreie Reportage aus Israel mit Photos & einem Interview von Mr. Merkava)

Zum Abschied gab‘s für den gemeinen deutschen Israelbesucher noch einen mehr mit auf den Weg: nachdem der vom Volk geliebte Sozi-Koalitions-Präsident erstmal seiner Partei einen Gefallen tat und ergriffen einen Kranz beim Mausoleum des arabischen Herrn Nobelterroristen ablegte, legte der ebenfalls vom Volk bewunderte Sozi-Koalitions-Außenminister noch nach: zur Freude der Israelis lud er auch den iranischen Israel-Hasser Hamidreza Torabi zu einer Friedensveranstaltung ins Auswärtige Amt ein, der am Jerusalem-Haßtag der Moslems („Al Quds-Tag“) in Berlin schon mal nach der Vernichtung Israels rief. Peace on you.

Die weiteren diplomatischen Israel-Künste des hier schon länger lebenden Sozi-Koalitions-Außenministers möchten wir, in Anlehnung an einen besonders herausragenden seinerzeitigen PI-Kommentar, in folgender Analogie darstellen: Der US-amerikanische Vizepräsident Pence besucht Deutschand und möchte selbstverständlich von der im freien Berlin nun schon etwas länger lebenden Kanzlerin empfangen werden. Vorher will er aber Vertreter von Pegida und der Identitären Bewegung treffen und mit ihnen seine Sorge über den in Deutschand stattfindenden Bevölkerungsaustausch diskutieren. Darauf besteht er trotz Warnungen aus dem Kanzleramt, daß die Kanzlerin der hier lebenden Bevölkerung ihn dann nicht empfangen würde. Als er jene Gruppierungen (NGOs) dennoch trifft, kommt es überraschenderweise zu einem diplomatischen Eklat

Der bei der HLP (Hetz- und Lügenpresse) verhaßte Präsident Trump hat sich dagegen mit seinem Kurzbesuch und den substantiellen, geschickten, aber auch warmherzigen Ansprachen z.B. in Yad Vashem sowie im Israel-Museum – speziell aber auch mit seinem „privaten“ Gebetsbesuch der Klagemauer – noch einmal mehr in die Herzen der Israelis gewirbelt – auch weil bestimmte Schallplatte-mit-Sprung-Thesen wie die sog. Zweistaatenlösung mit den sog. Palästinensern gar nicht mehr erwähnt wurden:

Kaum war Trump weg Richtung Befreiungspapst, wurde schon die nächste herausragende Festivität scharf geschaltet: der Jerusalem-Tag – hier allerdings ohne den für Muslime typischen Haß, sondern mit großer Freude – der jedes Jahr zum Gedenken an die  Befreiung und Wiedervereinigung der Stadt im 7-Tage-Krieg 1967 gefeiert wird: Sammeln an der Großen Synagoge und dann ein fröhlich-ausgelassener Zug – übrigens mit Israelfans aus aller Welt – durch die Stadt zur Klagemauer, wo die Abschlußfeier mit Ansprachen  und Musik stattfindet:

Dieses Jahr ist er natürlich ein nochmal ganz besonderes Ereignis, da sich seit 1967 die Befreiung Jerusalems nun zum 50. Male jährt. Bis spät in die Nacht ist die jüdische Altstadt von Feiernden in Beschlag gelegt, unterstützt durch besondere Attraktivitäten wie die historischen Filmshows auf den Stadtmauern Jerusalems:

Getrübt ist die Freude allerdings seit Anfang an durch eine Absurdität, die bei der Geburt des freien Jerusalems 1967 gleich – vom damaligen, übrigens völlig säkularen Verteidigungsminister Moshe Dayan – mit in die Wiege gelegt wurde. Die siegreichen Soldaten hatten gerade ihre Fassung über das Wunder des Beten Könnens an der Klagemauer wiedergewonnen, als aus heutiger Sicht kaum nachvollziehbar dem Kriegsgegner und -verlierer, dem moslemischen Jordanien die Oberaufsicht über das höchste religiöse Heiligtum der Juden, den Tempelberg, übertragen wurde:

Das führte bei den bekanntermaßen toleranten, friedliebenden, Diversity-begeisterten Moslems als Wächter des Tempelberges und seiner Moscheen dazu, daß den Juden das Beten auf dem Tempelberg tatsächlich verboten ist und es von der israelischen (!) Polizei minutiös überwacht wird, daß von den besuchenden Juden bloß keiner auch nur die Lippen bewegt in etwas, das wie ein Gebet aussieht. Das würde nämlich den „moslemischen Tempelberg“ jüdisch „verunreinigen“ meinen die arabischen Friedenspartner.

Auch um diese Absurdität aufzuklären findet PI sich im israelischen Parlament, der Knesset, ein:

Dort ersucht PI den Knesset-Abgeordneten der konservativen Likud-Partei von Regierungschef  Benjamin „Bibi“ Netanjahu, MK Yehuda Glick, um ein Interview zu diesem, aber auch anderen religiös-gesellschaftlichen Themen (in Englisch):

Die Antworten sprechen für sich selber.

Die aktuelle Information, daß Präsident Trump entgegen seinen eindeutigen Wahlkampfzusagen die israelische Botschaft b.a.w. nicht nach Jerusalem verlegt, sieht MK Glick relativ gelassen:

Ach, ja, das ist übrigens der Typ Schokoriegel, den der „hungerstreikende“ arabische Terrorist auf dem israelischen Gefängnisklo verputzt hat:




Verdienst: 30 Milliarden Euro!

Von Damien Engelhart | Auf dem Mittelmeer ist der Irrsinn ausgebrochen, wie seit der Piraten-Zeit der alten Römer nicht mehr. Doch statt wie einst Augustus das Mittelmeer wenigstens für eine Weile zu „säubern“, schwillt heute die Flut illegaler Wirtschaftsflüchtlinge immer mehr an. Und damit offenbar auch das Geschäft der kriminellen Schlepperbanden. Der österreichische Standard zitiert die IOM (Internationale Organisation für Migration): Die Schlepper-Banden verdienen pro Jahr 31,3 Milliarden (!!) Euro mit dem „Flüchtlings-Handel“. Milliarden, nicht Millionen!

Deutsche Schiffe unter Verdacht

Längst sollen sogar Hilfsorganisationen, darunter drei Deutsche NGO‘s (treudoof oder gerissen?) mit diesen Banden gemeinsame Sache machen. Die Staatsanwaltschaft in Catania (Sizilien) und ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss versuchen aufzuklären. Und bekommen heftigst „Feuer“ von den Medien und den Lobbyisten der Flüchtlingsindustrie.

Von den neun Hilfsorganisationen, die mit eigenen Schiffen im Mittelmeer herumdümpeln, hat der Untersuchungsausschuss vor allem die drei deutschen unter Verdacht. „Sea Watch“, „Sea Eye“ und „Jugend rettet“. Deren Einsätze kosten jeden Tag Tausende Euro. Wer zahlt das? Das Recherchenetzwerk „Einprozent“ schreibt: Die Mittelmeer-NGOs bestehen keinesfalls aus „Freizeit-Aktivisten“ oder „engagierten Jugendlichen“ – sie sind professionell agierende und mit mehreren Millionen Euro finanzierte Unternehmen!

Eine Finanzierungsübersicht der Lobby-Organisation „Open Migration“ (hier geht es zur Quelle) zeigt das Ausmaß der Schlepperfinanzierung und die gigantischen Jahresbudgets:

  • SEA WATCH: 1,5 Millionen Euro
  • MOAS (Migrant Offshore Aid Station): 6 Millionen Euro
  • SEA EYE: 500.000 Euro
  • PROACTIVA OPEN ARMS: 2,5 Millionen Euro
  • JUGEND RETTET: 480.000 Euro
  • SOS MEDITERRANEE: (Mindestens) 4 Millionen
  • LIFEBOAT: (Mindestens) 360.000 Euro.
  • SEA EYE: 500.000 Euro. Diese NGO unterhält mit der Sea Eye und der Seefuchs zwei Schiffe, die mit ihrer Transportkapazität Migranten von Libyen nach Italien verschiffen, mehrere bezahlte Angestellte, Geschäftsführer, Presseprofis.
  • SOS MEDITERRANEE: Mindestens 4 Millionen Euro für Schiffe, schicke Büros und einen Geschäftsführer.

Damit steht den Mittelmeer-NGO’s eine satte Summe von mindestens 13 Millionen Euro zur Verfügung!

NGO „Jugend rettet“ kauften für 100.000 Euro Schiff „iuventa“

Ein Blick auf die deutschen NGO’s: „Jugend rettet“ sitzt in einer Kleinstadt bei Berlin und wurde nach eigener Aussage von einer „Gruppe Jugendlicher“ 2015 gegründet. Die – wohl von ihrem Taschengeld – kauften für 100.000 Euro das Schiff „iuventa“. Allein der Unterhalt des Schiffes verschlingt monatlich etwa 40.000 Euro. „Jugend rettet“, die schließlich doch vor dem Parlamentsausschuss aussagte, behauptete dort treuherzig, dass die Finanzierung durch Spenden von kleinen und mittleren, ehrenamtlichen Organisationen erfolge. Einziger „Großspender“ sei die Kreuzberger Kinderstiftung, die zehn Prozent der Kosten trage. Bleibt offen, was Kinder in Kreuzberg mit illegalen erwachsenen Einwanderern aus Afrika zu tun haben.

Der Verein „SOS Mediteranee e.V.“ (Betriebskosten 11.000 Euro. am Tag!) wird von der Arbeiterwohlfahrt (AWO International e.V.) unterstützt. Nein, liebe AWO-Spender, das müssen Sie alles nicht verstehen …

Jedenfalls „Sea Eye“ (2015 gegründet) kam der Einladung zum Untersuchungsausschuss (natürlich?) nicht nach. „Flüchtlingsrettung“ lautet das Motto des Vereins. Das erfüllt er laut offiziellen Behördenangaben aber nur zu fünf Prozent. Denn „Flüchtlinge“ sind unter den „Geretteten“ eine klitzekleine Minderheit. Der Ausschuss will wissen, wie sich der kostenintensive Aufwand mit der nur so geringen Erfüllung des Vereinszwecks in Einklang bringen lässt…

„Sea-Watch“ entstand 2014 und wirkt besonders mysteriös. „Warum segeln die Schiffe dieser Organisation unter fremder Flagge? Auch die deutschen? Was hat die neuseeländische Flagge da zu suchen?“, fragt Staatsanwalt Zuccaro. Es gibt sogar eine fliegende Einheit zur „Luftaufklärung“, die „Sea Watch Air“. Alles „gesponsert“ von der Evangelische Kirche in Deutschland (EKD). Die gerade beim Evangelischen Kirchentag ins Mikro flehte: Bitte spendet, damit unsere Schiffe im Mittelmeer noch mehr Menschen vor dem Ertrinken retten, damit keiner mehr ertrinken muß. Der Mann mit der roten Stola wußte natürlich genau, dass es die Schwangeren, von denen er fast weinend sprach, nicht gab und gibt. Und wenn, dann nur in verschwindender Zahl…

„Watch the Med“, eine Art Callcenter

Ebenfalls „mit im Boot“ der Gutmenschen-Armada ist „Watch the Med“, eine Art Callcenter, das allen Menschen helfen will, die übers Meer nach Europa kommen. Einer der Gründer ist der katholische Priesters Mussie Zerai, der sich selbst gern als „Mose“ bezeichnet. Er gab sogar zu, illegalen Einwanderern nach Italien geholfen zu haben …

Und eben MOAS (Migrant Offshore Aid Station), ist mit 6 Millionen Euro Jahresbudget die finanzstärkste Organisation. MOAS wurde von einem amerikanisch-italienischen Unternehmerpaar gegründet, das vier Millionen Dollar spendete. Das Menschenrechtsnetzwerk „Avaaz“ packte nochmal 500.000 Dollar drauf. MOAS ist mit zwei Schiffen und einem Flugzeug der aktivste Schlepperhelfer im Mittelmer.

Kollege Ramin Peymani schrieb über „Sea-Watch“:

Getrieben von der Utopie einer grenzenlosen Welt, in der alle alles überall dürfen, halten sie sich die Aktivisten nicht mit der Frage auf, wie etwa ein Sozialstaat finanziert werden soll, der die Empfänger seiner Wohltaten nicht mehr selbst bestimmen kann. Verwundern muss das nicht, lässt doch der deutsche „Sea-Watch“-Sprecher Ruben Neugebauer in Interviews durchblicken, sein Leben seinen Idealen zu widmen und sein Hobby „Aktivist“ zu seinem Beruf zu machen. Aktuell studiert er ein wenig. Was dann mal wird? Wer in Deutschland lebt, muss sich darum keine Sorgen machen – das Geld fließt immer irgendwoher. Genug fleißige Menschen, von denen man leben kann, gibt es. Und so kann man sich munter der eigenen Ideologie widmen, die von anderen bezahlt wird.

Demnächst will Senator Latorre, der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses, die Anhörungen abschließen und dem Parlament seinen Bericht vorlegen. PI-NEWS bleibt für Sie dran. Gerade barmte die Grünen-Spitzenkandidatin Göring-Eckardt in der Rheinischen Post: Wir brauchen dringend eine Fährverbindung für Flüchtlinge über das Mittelmeer, müssen ein humanitäres Visum einführen.

Kaum einer wird wieder abgeschoben

Jeder soll das Recht haben, einen Asylantrag zu stellen, auch wenn nicht jeder bleiben darf.
Natürlich weiß die abgebrochene Theologie-Studentin, dass kaum einer wieder abgeschoben wird. Und wenn der Staat es versucht, schicken die GRÜNEN ihre Rollkommandos…

Nochmal Ramin Peymani:

Die libysche Küstenwache sammelt die „Flüchtlinge“ übrigens vor der eigenen Küste ein und bringt sie sicher zurück ans Festland. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag dazu, den Schleppern das Geschäft zu zerstören und sorgt außerdem dafür, dass arbeitsfähige junge Männer dem eigenen Land in einer schwierigen Phase des Neuaufbaus erhalten bleiben, um die Dinge irgendwann zum Besseren zu wenden. Das ist humanitäre Hilfe – nicht die Selbstverwirklichung irgendwelcher Aktivisten, die sich im deutschen Fürsorgestaat gemütlich eingerichtet haben!

Bleibt die Frage: Was können wir tun? Einfach zuschauen, wie Europa untergeht, das kann’s ja wohl nicht sein. Wichtig ist, dass die Wahrheit endlich verbreitet wird, deshalb, liebe Leser, teilen Sie bitte unsere Serie über all ihre Kanäle. Sie können natürlich auch selbst aktiv werden. Lassen sie uns die Aktivisten des Bösen mit ihren eigenen Mitteln bekämpfen. So wie es identitäre Aktivisten bereits tun. Vor einigen Wochen stellten und blockierten identitäre Jungs und Mädels erstmals ein Schlepperschiff im Hafen von Catania. Und das ist erst der Anfang. Die Identitären Bewegungen Frankreichs, Deutschlands, Österreichs und Italiens entwickelten das Projekt DEFEND EUROPE. Idee dahinter: Eine kleine Flotte soll den NGO-Schlepperschiffen folgen, deren unrechtmäßiges Treiben dokumentieren, die Küstenwache informieren und somit für die Wiederherstellung von Recht und Gesetz im Mittelmeer sorgen.

Das sind die Fakten. Wenn Sie mal mal wieder lachen wollen, lesen Sie, wie erbärmlich unsere gebührenfinanzierte „Qualitätspresse“ versucht hat, den „Fall Lampedusa“ passend zu schwurbeln. Zu allem Überfluss erschien der ARD-Artikel auch noch unter der Rubrik „Faktenfinder“.

» Teil 1, Teil 2 – Ende der Serie.




Schäubles gefährliche Falsch-Aussagen zum Islam

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble behauptete am 24. Mai gegenüber dem Deutschlandfunk allen Ernstes, der Islam sei „tolerant“. Damit verschließt er die Augen vor dem totalitären Charakter dieser Religions-Ideologie, die die Erringung der alleinigen weltlichen Macht und die Unterwerfung der Andersgläubigen zum Ziel hat. Je mehr Moslems bei uns leben, desto größer wird die Gefahr – aber genau darin sieht Schäuble eine „Chance“ und ist überzeugt, dass der Islam ein Teil Deutschlands sei. Wer das nicht erkenne, sei kein tauglicher Politiker. Gewalt sei ein „Missverständnis“ von Religion. Mit dieser gefährlich islamverharmlosenden Einstellung ist vielmehr er selber ein untauglicher Politiker und stellt eine Bedrohung für unsere demokratische freie Gesellschaft dar. Ein Video-Kommentar zu den faktenwidrigen Aussagen Schäubles von den beiden Islam-Aufklärern Michael Stürzenberger und Christian Holz.




Berlin: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Von L.S.Gabriel | Am Mittwoch präsentierten die Grünen-Politiker Bertrand Njoume und Kulturstadträtin Sabine Weißler das Ergebnis einer Jury, die sich mit dem Umbenennen von Straßennamen in Berlin-Wedding beschäftigt hatte. Den Vorschlägen zufolge sollte künftig der Nachtigalplatz „Yaa-Asantewaa-Platz“, die Lüderitzstraße „Martin-Dibobe-Straße“ und die Petersallee „Nzinga-von-Matamba-Allee“ heißen.

Adolf Lüderitz und Gustav Nachtigal seien nämlich Kolonialherren gewesen und statt derer müssten jetzt Vertreter der Befreiungsbewegung der Kolonialherrschaft geehrt werden, so die Begründung.

Die Petersallee ist aktuell nach Hans Peters einem Widerstandskämpfer gegen Hitlers Naziregime benannt, der die Juden in Deutschland unterstützte – aber egal auch der muss weg, und zugunsten einer Negerkönigin ersetzt werden. Nzinga von Matamba (1583-1663) war Königin in Angola und bekämpfte die Portugiesen. Gleichzeitig verschiffte sie Zehntausende Sklaven. Hirnlose, fadenscheinige Begründung der Grünen, vor Jahrzehnten war die Strasse nach Carl Peters, einem Afrikaforscher und Kolonialisten benannt gewesen. Nach Sabine Weißler sei es eigentlich eine Würdigung des deutschen Widerstandskämpfers Hans Peters, seinen Namen von dem Straßenschild zu tilgen und ihn durch den einer angolanisch-königlichen Sklavenhänderlin zu ersetzen, der die Deutschen künftig die Ehre zu erbieten haben.

Gustav Nachtigal war Arzt und erforschte die afrikanische Kultur. Sein ihm 1884 von Bismarck eher aufgezwungenes Amt des Reichskommissars für Deutsch-Westafrika missfiel ihm eigentlich und er vertrat es nur für ein Jahr lang, weil er die Hoffnung hegte, durch europäische Intervention den Sklavenhandel beenden zu können.

Yaa Asantewaa (1863-1923, kleines Bild) aus dem heutigen Ghana bekämpfte die Briten und der zu ehrende Martin Dibobe lebte von 1896 bis 1921 in Berlin, war der erste schwarze Zugführer der Hochbahn und setzte sich dafür ein, dass die Menschen der deutschen Kolonien deutsche Staatsbürger würden.

Viele Bewohner des Viertels sind wenig begeistert, darunter auch Geschäftsleute, die bei Änderung eines Straßennamens alle gewerblichen Einträge und Verträge ändern lassen und Werbeträger umgestalten müssen. Manch einer tippt sich ob des grünen Schwachsinns nur an die Stirn, wie Ute Bressler, die seit 70 Jahren da wohnt. Sie nennt das Vorhaben schlicht: Quatscht.

In einigen Wochen soll es für die rund 3.000 Betroffenen eine „Infoveranstaltung“ geben. Was das heißt wissen wir. Bei derartigen Scheingesprächen mit den Bürgern werden meist schon unumstößliche Tatsachen präsentiert, damit man hinterher sagen kann, die Bürger seien doch eingebunden worden. Sie Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Berlin Mitte wird nun über die Namensvorschläge beraten. Sie hat aber noch Spielraum, wie der Berliner Kurier berichtet:

Als Ersatz-Namensgeber wurden Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai (1940-2011) aus Kenia, Rudolf Manga Bell (1873-1914), von den Deutschen hingerichteter König in Kamerun, sowie die südafrikanische Sängerin Miriam Makeba (1932-2008) benannt.

Das betroffene sogenannte afrikanische Viertel hat auch zum Beispiel eine Togo- und eine Kongostraße.

Den Grünen reicht es nicht, dass halb Afrika nach Deutschland will und sich der Teil, der schon hier ist, fast täglich durch seine Gewaltfolklore gegen die ihnen verhassten Deutschen inszeniert. Nein, ganz im Sinne von „Deutschland verrecke! Nie wieder Deutschland!“ und anderen linken Wünschen muss auch möglichst viel, das mit Deutschland auch nur entfernt zu tun hat, verschwinden und am besten, gleichbedeutend mit der Umvolkung, durch mit den neuen Herren über Deutschland Identifizierbares ersetzt werden, schließlich gilt es hier das künftige Wählerpotential anzufüttern.




Bonn weiterhin Hochburg der Salafisten!

Von Verena B., Bonn | Nun ist es auch in den offiziellen Statistiken der Sicherheitsbehörden ausgewiesen, und von einer Entspannung kann keine Rede sein: Von 29 auf 40 Personen hat sich die Zahl der so genannten Gefährder im Visier der Bonner Polizei verdoppelt – und das seit 2015 in nur einem Jahr! Wie viele Gefährder sich sonst noch so illegal herumtreiben, weiß natürlich niemand. Vielleicht wohnen Sie der Wohnung neben Ihnen, lieber Leser (Refugees welcome)!

In Köln gibt es nach offiziellen Angaben insgesamt 13 Gefährder, und deutschlandweit blieb die Zahl mit rund 580 etwa konstant, so dass die Einordnung Bonns als „Hotspot“ mit den aktuellen Daten neue Nahrung erhalten hat. Das berichtet der Bonner General-Anzeiger (GA) vom 31. Mai.

Das sind allerdings nur die Angaben zu den Gefährdern. Die Zahl der Salafisten insgesamt stieg in Deutschland in den vergangenen Jahren jährlich um rund 1.000 Personen. Von den insgesamt offiziell bekannten 2.900 Salafisten in NRW schätzen die Sicherheitsbehörden 685 als gewaltverherrlichend ein. Die Zahl der Gefährder in Bonn bezieht sich räumlich auf den Zuständigkeitsbereich des hiesigen Staatschutzes, reicht also von der belgischen Grenze bis ans Bergische Land. Am linearen und scheinbar ungebremsten Anstieg der Zahlen ändert das gleichwohl nichts. Man darf wohl davon ausgehen, dass die Zahlen weiterhin wie gewünscht rasant steigen werden. Allahu akbar allerseits, mindestens alle fünf Stunden und selbstverständlich bei Terroranschlägen oder Überfällen auf Kafir, wenn der fromme Imam zum Gebet ruft und der Muezzin es laut vom Dach der Moschee brüllt (Musik in den Ohren der toleranten Popen und der multikultibesoffenen Kommunalpolitiker).

Bereits im Januar hatte der Chef des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, Burkhard Freier, gegenüber dem GA davon gesprochen, dass die Behörden insgesamt zehn (offiziell gemeldete) Moscheegemeinden in Bonn und Umgebung der salafistischen Szene zurechnen. Dort dürften nun auch die hinzugekommenen Aggressoren mit Gefährdungspotenzial eine geistige Heimat finden („Refugees, rapefugees and salafists welcome, kein Mensch ist illegal, Deutschland verrecke“).

Sie sind gekommen, um zu bleiben und unser Land zum Positiven zu verändern. Danke Frau Merkel & Co.! Hierzu sei vermerkt, dass es in Bonn zehn eingetragene Moscheen gibt, neun, wenn man die scheidende König-Fahd-Akademie abzieht, darunter u.a. die Bonner Moscheegemeinschaft in der Maxstraße (Dachverband die ISlam-Imperialisten von Milli Görus) und die Al Muhajirin-Protz-Moschee („Die Auswanderer“) in Bonn West, die seinerzeit vom damaligen OB Jürgen Nimptsch (SPD), den islamkriechenden Popen und anderen Honorationen der Stadt als touristische Attraktion und Hort der Harmonie und der Toleranz bejubelt wurde.

Ferner ist die verfassungsfeindliche Al-Ansar-Moschee des Marokkanischen Kulturvereins e.V., gemeinnützig zu unser aller Nutzen, zu nennen, die jetzt unter dem großen Beifall aller islamkriechenden Parteien in der Westraße eine neue Heimat mit allem infrastrukturellen Moslem-Klimbim finden soll. Moscheevorsteher dieser salafistischen Moschee ist Moussa Acharki, BIG-Partei und Rat der (salafistischen) Muslime in Bonn (inzwischen von uns entlarvt und im Nirwana verschwunden). Der strenggläubige Acharki, der noch nie etwas von Christenverfolgungen in islamischen Ländern gehört hat, war am 5. Mai 2012 auch maßgeblich an dem Blutbad (das er natürlich strengstens verurteilte) beteiligt, das seine VIP-Glaubensbrüder vor der König-Fahd-Akademie in Bad Godesberg-Lannesdorf veranstalteten, bei dem zahlreiche Polizisten, zwei von ihnen schwer, verletzt wurden und bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten. Anlass war das Zeigen der von Frau Merkel preisgekrönten Mohammed-Karikatur. Es war aber nicht Frau Merkel, die die Karikatur stolz zeigte, sondern es waren die bösen „Rassisten“ (AdV: Patrioten = Rassisten) von PRO NRW.

Dann gibt es noch zwei DITIB-Moscheen (eine heißt „Fathi-Moschee“ nach dem größten Christenmörder). Der Imam der Godesberger DITIB ist wegen der Durchsuchungen der Moscheen inzwischen verschwunden und konnte daher anlässlich einer Razzia leider nicht befragt werden.

Und es gibt in Bonn auch noch eine Bosniakische Mosche, die sich als Kulturzentrum „Hajr“ e.V. bezeichnet und auch vom VS beobachtet werden sollte.

Warum ist gerade NRW für die Korangläubigen der Arbeitsgruppe „Salafisten“ so attraktiv, dass sie sich dort gerne sammeln?

Die Antwort ist einfach: Weil sie dort weniger Verfolgungsdruck verspüren als anderswo. Und das sagte sogar die Religionswissenschaftlerin Nina Käsehage vor zwei Wochen in der Muppets-Show von Tante Illner, die wie immer aus allen Wolken fiel und ihr hübsches Gesicht schmerzlich verzog, als Nina so rassistisch sprach.

Außerdem ist ihnen (den Salafisten) der bisherige Innenminister Ralf Jäger (SPD) weitgehend gewogen, da dieser lieber Nazis als Salafisten jagt, Taharrushs sexbesessener Frauenverächter aus Arabien und Afrika unter den Tisch kehrt und sein Menschenmöglichstes getan hat, damit der islamische Terrorist Anis Amri nicht etwa ins Gefängnis geworfen wurde, der ja ein Bruder von Herrn Innenminister de Maizière von der multikulturellen, toleranten Flüchtlings-CDU ist!

Das Bonner Polizeipräsidium weiß jetzt nicht mehr, wie seine Beamten all dem noch Herr werden sollen: Wie viele Beamte braucht man, um Zielpersonen im Drei-Schichten-System rund um die Uhr zu observieren? Neben den „Gefährdern“ gibt es in Bonn nämlich auch noch 15 „relevante Personen“, das heißt, Unterstützer von Gefährdern, die auch beobachtet werden müssen, außerdem müssen auch noch die Reichsbürger und die Hooligans, Rocker, imaginäre Rechte usw. usf. beobachtet werden, und außerdem musste man z.B. in Bonn-Friesdorf Polizisten an den Zebrastreifen am Dorfplatz stellen, die jeden Passanten verwarnten, der nicht ordnungsgemäß über den Streifen, sondern daneben herging.

Nicht alle Personen, die in der einschlägigen Kartei verzeichnet sind, halten sich auch tatsächlich im Rheinland auf. So stehen auch Leute auf der Liste, die in den Bürgerkriegsgebieten des Nahen Ostens aktiv sind.

Inzwischen ruft der Islamische Staat seine Anhänger verstärkt dazu auf, in den westlichen Ländern für Angst und Schrecken zu sorgen – so wie es am 16. Dezember Anis erfolgreich in Berlin tat. Frau Merkel ist jetzt regelmäßig „entsetzt“ und „begreift“ es nicht. Nein, die Islamisierungs-Kaiserin begreift wirklich nichts und sollte daher krankheitshalber abdanken und sich in Paraguay erholen, bevor sie vor Gericht gestellt wird!

Bis es soweit ist, lässt Merkel die Mundwinkel hängen und stottert: Das ist der Preis der Demokratie, mit dem Terror müssen wir leben, denn wir sind tolerant und morgen tot im eigenen Land. Das ist alternativlos und wir schaffen das! Das sagte sie nicht, aber das dachte sie vermutlich.




Ein Mann sieht rot und die Journalisten klatschen Beifall!

Von Damien Engelhart | Es kommt selten vor, dass Journalisten spontan applaudieren. Freitagabend, am Nürburgring ist es passiert: Ein älterer Herr im offenen, weissen Slimline-Hemd, irgendwo im fahlen Neonlicht … Eine improvisierte Pressekonferenz: Marek Lieberberg (Foto). Er redet gelassen, fast fatalistisch. Gerade war sein „Rock am Ring“ abgesagt worden. Die Polizei: Terror-Gefahr! 80.000 Fans mußten runter vom Gelände (PI-NEWS berichtete). Sie gingen. Gelassen, geordnet, ruhig. Lieberberg tigerte vor den Journalisten hin und her, blieb plötzlich abrupt stehen, und legte los …

„Ich bin der Meinung, es muss jetzt Schluss sein mit dem ‚This is not my Islam‘. Jetzt ist die Situation, wo sich jeder einzelne dagegen artikulieren muss. Ich möchte endlich mal Demos sehen, die sich gegen diese Gewalttäter richten. Ich habe bisher noch keine Moslems gesehen, die zu Zehntausend auf die Straße gegangen sind und gesagt haben, was macht ihr da eigentlich? Und ich möchte haben, dass in dem Land etwas geschieht, dass Gefährder beispielsweise auch festgenommen werden. Wir zahlen den Preis für den Skandal um Amri.“

Beifall brandet auf, es müssen nicht nur Journalisten geklatscht haben, wahrscheinlich auch jene, die da einfach mitgelauscht hatten, zu laut war der Applaus.

Konzertveranstalter Marek Lieberberg auf der Pressekonferenz nach der Unterbrechung seines „Rock am Ring“-Musikfestivals wegen Terrorgefahr:

Ich veröffentlichte das Video von Lieberbergs Brandrede auf meiner Facebook-Seite gegen 1 Uhr 30. In der Regel gehen solche Beiträge unter; es was Freitagnacht, die meisten Menschen schliefen oder waren unterwegs. Doch morgens um 7 Uhr hatten bereits 200 Menschen Lieberberg einen Daumen hoch gegeben. Das ist, bei nur 2000 Aufrufen, die das Video bis dahin hatte, eine sensationelle Quote. Inzwischen, 11 Uhr: 10.000 Aufrufe und 500 Leiks!!

Marek Lieberberg traf den Nerv vieler Menschen. Facebook und Twitter sind voll mit Lobeshymnen und Danksagungen. Sicher, aus den Reihen der Wirklichkeitsflüchtlinge ist hier und da Kritik zu lesen, aber der Zuspruch überwiegt. Die Menschen, die sich über Lieberbergs „Islam-Ansage“ gefreut haben, eint eine Befürchtung: Dass Liebeberg vom Establishment unter Druck gesetzt, deshalb vielleicht zurückrudern wird.

Auch die Mainstreammedien, die ansonsten die „Rechtpopulismus“-Keule so locker schwingen, wie Bruce Lee einst sein Nunchaku, halten sich mit Kritik zurück. BILD traute sich gerade mal „Rock am Ring-Veranstalter rastet aus!“ zu titeln; die FAZ schreibt neuerdings bei BILD ab, spricht auch nur vom: „Ausraster des „Rock am Ring“-Chefs“; der STERN macht’s mit „Konzertveranstalter kritisiert Behörden“ noch zarter und das Fachmagazin „Musikexpress“ meint nur, dass das „Harte Worte von Lieberberg“ waren. Pharisäer. Wie immer. Und keiner wundert sich, warum ihnen die Leser zu Monat für Monat zu Tausenden weglaufen …

Logisch, bei Lieberberg schwingen alle Keulen, ob „Rassismus“- oder „Nazi“-Keule ins Leere: Er ist Jude. Nicht irgendeiner, Liebebergs Eltern überlebten den Holocaust. Er selbst wurde 1946 in einem US-amerikanischen Lager für vertriebene Juden in der Nähe von Frankfurt geboren. Und Lieberberg war lange SPIEGEL-Redakteur und … links!!

Lieberbergs Worte könnten ein Weckruf in Sachen Islam sein. Nicht der Inhalt, der ist nichts Neues, kurz nach dem Anschlag von Manchester veröffentlichte ich auf Facebook folgende Zeilen:

Ich begreife nicht, warum die Anhänger der „Religion des Friedens“ nicht millionenfach gegen die Massaker demonstrieren, die in ihrem Namen geschehen. Nicht der Opfer wegen, nicht unseretwegen, nein, für I H R E Religion! Um zu zeigen: Das, was da geschieht, ist N I C H T in unserem Sinne. Warum nicht? Könnte es mit der Zahl 80 zusammenhängen? Die las ich eben beim Kollegen David Berger: „Eine Umfrage in Großbritannien hat ergab kürzlich, dass über 60 % der dort lebenden Muslim andere Muslime, die Terrorakte gegen britische Bürger planen, nicht daran hindern würden…

Gut, dann wäre ja alles erklärt, keine weiteren Fragen, Euer Ehren.

Neuster Stand beim „Rock am Ring“ (11 Uhr 38): Die Polizei vernahm drei Verdächtige mit salafistischen Hintergrund, die über einen Subunternehmer aufs Gelände kamen – und ließ sie inzwischen wieder laufen. Die „Verdachtslage hat sich deutlich relativiert“, heißt es aus Polizeikreisen. Das Festival wird heute weitergehen.




Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet!

Von Chevrolet | Angeblich ist ja die Balkan-Route von der Türkei über Griechenland und Serbien nach Deutschland geschlossen, wie die größte Kanzlerin aller Zeiten in ihrer Allwissenheit verkündet hat. Es kommen zwar weniger „Flüchtlinge“ auf diesem Weg ins Land, aber von geschlossen kann nach Angaben der Grenzschutzagentur Frontex nicht die Rede sein.

Besonders populär ist dafür die Route übers südliche Mittelmeer, also von Libyen Richtung Italien. Dort warten ja die Wassertaxis der Gutmenschen und Gut-Regierungen auf die Gäste, um sie möglichst schnell zum deutschen Weltsozialamt zu bringen. Endlich aber gibt es zum Weg über Libyen eine Alternative, meldet der englische „Telegraph“.

Der Weg führt von Marokko nach Spanien. Das ist im Prinzip nichts Neues, denn den Weg über die kleinen spanischen Exklaven Melilla und Ceuta, die mit hohen Zäunen gesichert sind, nehmen die „Flüchtlinge“ ja jetzt schon gerne, weil sie denken, in Melilla oder Ceuta bequem EU-Territorium erreicht zu haben. Doch die allermeisten der ankommenden Neger werden schnell wieder nach Marokko zurückgeschickt. Und versuchen es natürlich weiter.

Was liegt also näher für Gutmenschen und Schlepper als eine andere Route zu suchen, auf der man es halb Afrika ermöglichen kann, zur Geld-Ernte nach Germoney zu kommen!

Ganze 140 Kilometer trennen das marokkanische Ras Tleta Madari und das andalusische Almeria voneinander. Almeria ist in Andalusien und vor allem für seine Früchte bekannt und auch als Reiseziel besonders deutscher Touristen populär.

Die Reisenden der anderen Art haben sich das auch als Ziel ausgewählt. Da trifft es sich gut, dass so ungefähr auf halbem Weg die Felseninsel Alboran liegt, die etwa 0,07 Quadratkilometer groß ist, aber zu Spanien gehört und eine kleine Garnison der spanischen Marine, einen Hubschrauberlandeplatz und einen Sportplatz besitzt. Man muss also die “Flüchtlinge“ nur bis in die Nähe der Insel bringen und sie „retten“ lassen, wie man das ja im südlichen Mittelmeer zur Perfektion geführt hat. Oder man schafft es gar bis an die Strände von Almeria, was angesichts der geringeren Wellenhöhen auch kein größeres Problem darstellt.

Der „Telegraph“ meldet, in den ersten vier Monaten des Jahres 2017 hätten 3300 Invasoren diesen neuen Weg genommen, ein Jahr zuvor seien es 1063 gewesen, so die Internationale Organisation für Migration (IOM), die die spanische Küste erreichten. Alleine in der vergangenen Woche wurden 200 Personen an der andalusischen Küste aufgegriffen, die mit sechs Booten anreisten.

Vor ein paar Tagen wurden 34 Personen „gerettet“, die auf einem Gummiboot vor der Insel Alboran unterwegs waren, dessen Außenbord-Motor in Brand geraten war. Die spanische Marine und lokale Fischer „retteten“ 23 Männer und neun Frauen.

Besonders beliebt ist die neue Reiseroute bei „Flüchtlingen“ aus den Ländern südlich der Sahara, die sich von Mali, dem Sudan, Nigeria und der Zentralafrikanischen Republik aus auf den Weg zu den Geldquellen in Deutschland machen. Aber auch Syrer, die VIP-Gäste der Kanzlerin, seien laut „Telegraph“ bereits gesichtet worden, die diesen Weg nutzen wollten, um zu deutschem und europäischem Geld zu kommen.




Angela Merkel: Das Fenster zu ihrer Seele

Von Hans S. Mundi | Britney Spears tut es, Robbie Williams auch, Elijah Wood, der Frodo aus „Herr der Ringe“. Sogar Gordon Brown (66!), der Ex-Premierminister seiner Majestät tut es. Alle kauen an ihren Fingernägeln. Einer wie Formel 1 Manager Jean Todt sogar bis zum Pflaster. Und Kanzlerin Merkel …

Klar, in der Schule gab es Mitschüler, die an den Nägeln kauten. Sie waren oft nervös, ängstlich, unsicher, manche sogar ein Fall für den Schulpsychologen. Irgendwann, irgendwie verwuchs sich dann alles. Wenn sich aber die angeblich „mächtigste Frau der Welt“, noch mit demnächst 63 die Fingernägel wund knabbert, ist das was anderes. Dann ist das nicht nur besorgniserregend – dann ist das ein Alarmsignal!

Nun hat aber das Volk in einer Demokratie, die auf den Werten von Humanismus und Aufklärung beruht, ein Recht auf Transparenz über den Allgemeinzustand der Regierenden. In Amerika muß der Präsident sogar nachweisen, wie gesund oder krank er ist. Körperlich u n d seelisch. Und auch hierzulande wollen und müssen bestimmte Arbeitgeber wissen, ob der etwaige Mitarbeiter körperlich und seelisch fit ist. Wer will schon psychisch Gestörte, Alkohol- und Drogensüchtige, also Verhaltensgestörte in der Firma haben, vor allem, wenn es um signifikante Risiken bei bestimmten Aufgaben geht?! Wer würde, wenn er es wüßte, in ein Flugzeug steigen, wenn der Flugkapitän mit einem Seelenleiden im Cockpit sitzen könnte, was dann schon mal zu Katastrophen führt?!

Gut, Kinderstar Britney Spears mußte ewig „Jungfrau“ spielen – kein Sex. „Frodo Beutlin“ Wood stand schon ab Sieben und dann non stop vor der Kamera – verlorene Kindheit. Und Ex-Premier Brown ist seit einem Rugby-Unfall auf einem Auge blind, auf dem anderen so gut wie, mußte ein „Frühchen“ im Kindbett betrauern, einer seiner beiden Söhne leidet bis heute an Mukoviszidose … Da kam schon was zusammen für die Seele. Aber Angela Merkel? Papa war Pfarrer. Gut, der überzeugte Kommunist „floh“ als die Tochter ein Jahr war, von Hamburg in die DDR, machte eine Art Parteikarriere. Aber Angela war ja als Pfarrerstochter von der DDR eigentlich „freigestellt“!! Trotzdem trat sie in die FDJ ein, sogar in die Wehrkampftruppe. Freiwillig! Und nach der Wende dann in die „kapitalistische“ West- CDU. Offenbar nagt diese ideologische „Wende“ noch heute an ihrer Seele. Jedenfalls kaut sie Fingernägel …

Hände, Finger waren, sind immer das Fenster zur Seele des Menschen, erst recht einer Frau. Sie verraten ja nicht nur, wie alt man/frau wirklich ist. Wie kann es also in diesem „merkelwürdigen“ Land sein, dass keiner ihrer CDU-Genossen, keines der Medien auf ihre Signale reagierte, reagiert?! Auf die endlos vielen Bilder, die Fotos bei Pressekonferenzen, Empfängen? Auf die Fotogalerien von Merkels bis an die Kuppen abgekauten Nägel, die das Internet füllen.? Dabei ist medizinisch klar: Die Kanzlerin leidet unter einer Verhaltensstörung, deren Ursachen analysiert und öffentlich erklärt gehört. Schließlich sitzt Merkel im „Cockpit der BRD“. Wer ihre Nägel sieht, ahnt, warum die „Flugroute“ oft so unklar ist, mal vor, mal zurück, mal rauf, mal runter. An die Landung mit ihr am Steuerknüppel mag man schon nicht mehr denken. Psychologen, Psychiater ahnen nicht nur, sie w i s s e n, was für psychische Abgründe dahinter stecken.

In der Medizin wird Fingernägelkauen (Onychophagie) als Anzeichen von Neurosen und paranoiden Psychosen gewertet. Wir reden also nicht von Grippe oder Fusspilz. Hintergrund ist eine innere Unausgeglichenheit, eine psychische Ausnahmesituation. Wenn also Frau Merkel im Bundestag an den Nägeln knabbert, bis es selbst dem Zuschauer weht tut – wie eindeutige Fotos beweisen! – dann steht dieses für eine Selbstwahrnehmung in der es die Scham vor Fehlverhalten und anderen nicht mehr gibt. Mit ihrer im Deutschen Bundestag (!!!) vor Volk und Volksvertretern zur Schau gestellten Nagelkauerei demonstriert Merkel ihre Unsicherheit, aber auch Überheblichkeit. Offene Staatsgrenze? Migranten-Flut? Robin Alexander zitiert sie in seinem Bestseller („Die Getriebenen“) aus einer Sitzung im Kanzleramt: „Mir doch egal!“

Psychologen: Ein dramatisch selbstverliebter, egozentrischer Mensch mit krankhafter narzisstischer Persönlichkeitsstörung! Ein Auszug aus dem von Wissenschaftlern und Medizinern definierten Kriterienkatalog für diese bei Merkel zu vermutende Störung liest sich wie eine Erklärung für fast ALLES, was SIE macht oder nicht macht:

* „Ein tiefgreifendes Muster von Großartigkeit, dem Bedürfnis nach Bewunderung und Mangel an Einfühlungsvermögen“

* „Sie erwarten, dass man ihnen entgegenkommt, und sind erstaunt oder wütend, wenn dies nicht geschieht“

*: „Und sie erwarten, alles zu bekommen, was sie sich wünschen oder zu brauchen meinen, ungeachtet dessen, was dieses für andere bedeutet.“

Merkels rechthaberische „Alternativlosigkeit“ wäre vermutlich längst ausgebremst, gäbe es im Reichstag echte Persönlichkeiten und eine seriöse Opposition. Doch vor dieser Ansammlung von Hofschranzen kann Merkel auf der Regierungsbank vermutlich sogar noch an ihren Fussnägeln kauen – Linke und Grüne werden dann womöglich noch ihre flexible Beweglichkeit loben.

Bleib tapfer, Deutschland!




Nicolaus Fest zu Feinstaub und Fakepolitik

Die letzten Tage – ein Traum. Aber Sie haben es sicherlich gemerkt: der Feinstaub, schlimm! Angeblich sterben jedes Jahr 60.000 Deutsche am Feinstaub. Wie genau die Symptome aussehen, kann allerdings niemand sagen – auch auf Totenscheinen steht als Todesursache niemals Feinstaub. (Weiter im Video)




Oldenburg: Schadensbegrenzung nach Ramadan-Mord „wegen Eis“

Die letzte Woche brachte gleich mehrere Einzelfälle, die in ihrer Buntheit einen Querschnitt der bunten Bereicherung hierzulande präsentierten. Da war einmal der Afghane,  ein angeblich integrierter Berufsschüler, der, als er davon ausgehen musste abgeschoben zu werden, jede Zurückhaltung fallen ließ und in sonst seltener Offenheit die Sau raus ließ, er werde zurückkommen und Deutsche töten.

Dann wurde das Urteil gegen einen Kurden gesprochen, der seine Frau in Gegenwart des gemeinsamen Kindes hinter seinem Auto durch Hameln schleifte, um sie grausam zu töten.

Und in Oldenburg erstach jetzt vermutlich aus tiefer Religiosität heraus ein Syrer einen Landsmann in der Fußgängerzone, weil dieser durch das Essen von Speiseeis den Ramadan und ihn selbst verletzt hatte, so erste Mutmaßungen. Die NWZ online berichtet:

Viele Menschen in Oldenburg sind noch immer geschockt von der Bluttat in der Innenstadt. Am Mittwochabend war in der belebten Fußgängerzone kurz vor 18 Uhr ein 33-jähriger Syrer mit mehreren Messerstichen niedergestreckt worden. Mit Polizeihubschrauber und mehreren Streifenwagen hatte man nach den Männern im Stadtgebiet gefahndet. Und bereits eine Stunde später hatte die Polizei zwei der Tat dringend verdächtige syrische Asylbewerber vorläufig festgenommen. […]

Hatte es am Abend des Mordes noch geheißen, religiöse Auseinandersetzungen hätten eine Rolle gespielt, wollte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag dazu nichts sagen. „Die Ermittlungen zum Tatmotiv dauern an“, antwortet Staatsanwältin Gesa Weiß auf Anfrage der NWZ. Am Mittwochabend soll nach Aussagen von Augenzeugen der Streit zwischen den Männern schon auf der Höhe des Lappans begonnen haben. Möglicherweise sei es darum gegangen, dass der Getötete während der Fastenzeit (Ramadan) ein Eis gegessen habe. Bestätigt wurde diese Aussage bislang nicht.

Dieser Fall war nun nicht so abstrakt wie sonst, sondern sehr real, mitten in der Lebenswelt der Gutmenschen, abends gegen 18 Uhr, vor sehr vielen Zeugen, darunter viele Kinder. Hier galt es nun Schaden zu begrenzen und ein ganzes Bündel von Maßnahmen in einer konzertierten Aktion zu ergreifen. Das funktionierte, und jeder wusste, was er zu tun hat:

Polizei will die Sorgen der Bürger ernst nehmen

Und das geht so:

Polizeipräsident Johann Kühme kann verstehen, dass dieses Gewaltverbrechen vor allem die Augenzeugen erschüttert hat. „Oldenburg ist bekannt als eine friedliche Stadt mit freundlichen Menschen. Da rechnen Sie nicht mit so einer Tat in der Fußgängerzone.“ Und das sei unabhängig von der Nationalität der Tatverdächtigen.

Reiner Zufall also, dass es diesmal ein muslimischer Syrer war. Unabhängig von der Nationalität passiert ja so was öfter, dass ein Syrer sich über das Eisessen während des Ramadan empört. Offensichtlich ärgern sich manchmal auch Deutsche in solchen Fällen oder Schweizer, Briten, Russen, Polen, Franzosen, Österreicher, Dänen und Brasilianer. Und der eine oder andere rammt dann auch schon mal seinen Landsleuten ein Messer in den Leib aus lauter Frömmigkeit. Ach ja, Angst soll man deswegen auch nicht haben, denn der Polizeipräsident weiß jetzt schon, dass das nur eine „Einzeltat“ war. Danke, Polizei, für das erhellende „Ernstnehmen der Sorgen der Bürger“!

„Schockierte“ und „naive“ Menschen

Viele Menschen hatten geschockt auf das schreckliche Verbrechen am helllichten Tag in einer der belebtesten Straßen der Oldenburger Fußgängerzone reagiert. Andere wiederum meinten, es sei naiv zu glauben, dass so etwas nicht auch in Oldenburg passieren könne.

Also, wenn jahrzehntelang niemand abends um 18 Uhr in Oldenburgs Innenstadt abgestochen wurde, dann ist es „naiv“ anzunehmen, es werde auch so bleiben? Und „naiv“ sind deswegen alle, die davon geschockt waren?

In einem tieferen Sinne haben die Zyniker ja Recht. Jetzt ist es mittlerweile tatsächlich naiv zu glauben, dass mit dem Abstechen bis nach 18 Uhr gewartet wird, denn muslimischer Radikalismus macht sich nicht zum ersten Male in seiner extremen Intoleranz Luft in Deutschland und wartet auch nicht unbedingt, bis die Shopping-Tour zu Ende ist und die Kinder im Bett sind. Das wird jetzt öfter passieren, naiv zu glauben, es werde wieder friedlicher.

„Kriminalität gibt es überall“

Auch bei den jungen internationalen Gästen, die derzeit eine Tagung der Vereinten Nationen (Olmun) in der Weser-Ems-Halle simulieren, war das Gewaltverbrechen in der Innenstadt Thema. Lili Sarkadi-Nagy (15) kommt aus Ungarn, und sie erklärt: „Man kann nie wirklich sicher sein, überall kann etwas passieren.“ Kriminalität gebe es überall. Sie hat dazu aber eine klare Position: „Es ist wichtig, deshalb keine Angst zu haben“, sagt sie. „Man darf sich nicht unterkriegen lassen.“

Die religiös motivierte Tat wird zur normalen Kriminalität umgedeutet: heute ein Einbruch, morgen ein Raubüberfall, mal Entführung, mal Diebstahl oder religiös motivierter Mord, „Kriminalität“, mehr oder weniger und im Grunde alles dasselbe.  Warum eines der Delikte in der Heimat der jungen Ungarin, in Polen oder der Slowakei nie auftaucht, wird nicht hinterfragt. Kein Zufall auch, dass eine Ungarin diese abstrus verzerrte Wirklichkeit hier vertreten muss. Sie wird für die (indirekte) Botschaft benutzt, dass auch Ungarn – so wie Merkel – für Flüchtlinge und gegen Orban sind.

OB Krogmann ist erschüttert und kümmert sich

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann meinte am Donnerstag, er sei „erschüttert“ über die Ereignisse in der Oldenburger Innenstadt. Die Ermittlungen seien nun Sache der Polizei. „Wir als Stadt sind jetzt dabei, uns im Rahmen der Flüchtlings- und Sozialarbeit um das Umfeld des Opfers zu kümmern.“

Um wen kümmert sich der OB von Oldenburg da noch mal? Um die Augenzeugen des Verbrechens, die schockiert sind? Um die deutschen Kinder, die traumatisiert sind? Nein, „das Umfeld des Opfers“ wird betreut, und wer ist das? Die Familie? Das hätte Sinn. Man muss aber leider annehmen, dass hier die syrischen Freunde betreut und getröstet werden, von psychologischer Hilfe für die eigene Bevölkerung erfährt man nichts.

Religiös motivierter Hass?

Noch ein Wort zum Motiv. Allen Überlegungen  hier lag die These zugrunde, dass es religiös motivierter Hass gewesen sein könnte, der zu dem Verbrechen führte. Anfängliche Meldungen werden aber nunmehr auf Eis gelegt, die Staatsanwaltschaft mauert:

Hatte es am Abend des Mordes noch geheißen, religiöse Auseinandersetzungen hätten eine Rolle gespielt, wollte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag dazu nichts sagen. „Die Ermittlungen zum Tatmotiv dauern an“, antwortet Staatsanwältin Gesa Weiß auf Anfrage der NWZ. Am Mittwochabend soll nach Aussagen von Augenzeugen der Streit zwischen den Männern schon auf der Höhe des Lappans begonnen haben. Möglicherweise sei es darum gegangen, dass der Getötete während der Fastenzeit (Ramadan) ein Eis gegessen habe. Bestätigt wurde diese Aussage bislang nicht.

Selbstverständlich sind auch mehrere andere Motive denkbar, die zur Messerstecherei zwischen zwei jungen Syrern in einer Fußgängerzone um 18 Uhr führen können. Allerdings sind die bisherigen Annahmen plausibel, da es durch Mimik und Gestik in so einem Fall durchaus erkennbar sein kann, worum sich der Streit dreht, arabische Sprachkenntnisse braucht man dafür nicht unbedingt.

Diese letzte Information gehört aber zu den sensibelsten, denn sie beinhaltet, dass Moslems derart verrückt spielen können, dass sie für ihren islamischen Glauben und eine „Beleidigung“ desselben töten. Dies ist in Ländern wie Indonesien oder Pakistan an der Tagesordnung, aber es auszusprechen gehört sich nicht für deutsche Politiker, Staatsanwälte, Polizisten, Oberbürgermeister oder die Presse. Darum bleibt dieser Punkt, der ihnen wohl halb durchgerutscht ist, nach einer ersten Sammlung und vielleicht nach einer deutlichen Ermahnung jetzt unerwähnt.

Und die Presse? Für deutsche Verhältnisse hat hier die NWZ recht ausführlich referiert, vermutlich ging es nicht mehr korrekter, wenn auch natürlich ohne jegliches kritisches Nachfragen (das machen wir von PI-NEWS). Selbstverständlich dürfen dann auch nicht die Leser zu Wort kommen, die in ihren Kommentaren häufig (noch) eine Kontrolle und Ergänzung der unzureichenden  Informationen ermöglichen. Folgerichtig ging die NWZ diesen „unerfreulichen Schritt“, dessen Formulierung man heutzutage schon beinahe auswendig kann:

Anmerkung der Redaktion: Aufgrund zahlreicher Verstöße gegen unsere Netiquette und das große Aufkommen von strafrechtlich relevanten Hass-Kommentaren haben wir bei diesem Artikel die Kommentarfunktion abgeschaltet.