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Güstrow: Behördenversagen – islamische Terrorverdächtige wieder frei!

Von INXI | Noch im Juni sagte der Innenminister Mecklenburg-Vorpommerns, Lorenz Caffier (CDU), in Mecklenburg-Vorpommern seien keine sogenannten Gefährder verzeichnet. Vorausgegangen war eine Anfrage der AfD-Fraktion im Landtag. Gestern nun kam es zum Großeinsatz der Polizei, SEK, GSG9 und dem Munitionsbergedienst des LKA in Güstrow (PI-NEWS berichtete). Es wurden drei sogenannte Islamisten verhaftet, die Verbindungen zum IS haben sollen. Die Behörden beschlagnahmten außerdem nicht näher genannte Chemikalien. Schon der Einsatz der GSG9 deutet darauf hin, dass es sich nicht um Schwarzfahrer oder Ladendiebe handelt. So lautete dann auch die Erklärung von Caffier, es habe eine „schwere staatsgefährdende Tat unmittelbar bevorgestanden“!

Ist der Minister ahnungslos oder dement?

Man sei aufmerksam geworden, weil sich Gewohnheiten und Tagesabläufe der „Verdächtigen“ geändert hätten. Nun, um dies festzustellen, ist eine längere Observation erforderlich; die „Gefährder“ waren also bekannt. Warum sagte dann Caffier, es gäbe keine solchen in Mecklenburg-Vorpommern? Im Übrigen impliziert der krude Begriff „Gefährder“, dass erkannt wurde, dass von solchen Personen eine Gefahr ausgeht. Solche islamischen Verbrecher müssen nicht wochen- oder monatelang aufwendig überwacht werden, sondern gehören sofort verhaftet und abgeschoben. Letztes ist natürlich nicht möglich, da den „Schutzsuchenden“ in ihren Heimatländern schon mal die Todesstrafe ob ihrer Verbrechen droht. Weniger Sorgen machen sich die Behörden freilich ums eigene Volk: Man setzt die Bürger diesen Terroristen aus und die deutschen Steuerzahler dürfen diese Verbrecher auch noch alimentieren! Perfider geht es kaum noch. Oder doch?

Islamische Verbrecher am nächsten Tag wieder frei

Natürlich geht es in Merkels Heimat noch perfider. Das Ordnungsgesetz in Mecklenburg-Vorpommern schreibt vor, dass für die Ausfertigung eines Haftbefehls eine „unverzügliche richterliche Entscheidung“ herbeizuführen ist. Nun sind im Fall der „Schutzsuchenden“ von Güstrow sagenhafte 13 Stunden vergangen! Zu lange, befanden die beiden zuständigen Richter und setzten die Terroristen heute wieder auf freiem Fuß. 13 Stunden Gewahrsam sind also trotz dieser Anschuldigungen für die Hascherl unzumutbar. Sollte bei einem solch behördenübergreifenden Einsatz nicht auch die Justiz in Gestalt der Haftrichter involviert sein? Nein, offenbar nicht. Nicht im Merkelland. Da müssen vielleicht erst Menschen von islamischen Bomben zerfetzt oder von LKWs zermalmt werden, bis für linksversiffte Richter Haftgründe vorliegen. Dann kann sich die Raute des Schreckens und ihre Entourage wieder hinstellen und Betroffenheit und Empörung heucheln, wie im Falle Amri.

Brief und Siegel: Hätte sich der Einsatz beispielsweise gegen „Rechte“ gerichtet, dann wäre ein Richter bereits bei der Festnahme zugegen gewesen, um der Unverzüglichkeit genüge zu tun.




Die Musel-„Rocker“ aus Mönchengladbach

Von OLIVER FLESCH | Dass Muslime Rockerklubs wie die Hells Angels unterwandern, ist nix Neues. Neu ist dagegen, dass Salafisten einen eigenen Klub gegründet haben. Er nennt sich „Germanys Muslims“. Was wie Satire auf Englisch klingt, ist ernst gemeint. Eine Bürgerwehr: „Wir wollen unsere „Brüder und Schwestern vor immer größer werdendem Islam-Hass schützen“.

Organisiert ist der Klub wie seine Vorbilder. Es gibt einen „Presidenten“ und einen „Sergeanten“. Auch äußerlich präsentieren sich die Moslem-Rocker fast wie die Originale, einziger Unterschied: Statt Jeans oder Leder werden sogenannte „Schnellschuss“-Hosen von Adidas getragen. Und während die Hells Angels die Zahl „81“ im Logo haben, was für H (ells) und A (ngels) im Alphabet steht, „schmückt“ das Logo der Muselrocker eine 713 für G (ermans) und M (uslims).

Wie groß der Klub bereits ist, lässt sich schwer sagen. Aber das „Gründungs-Chapter „Germanys Muslims Mönchengladbach“ hat auf Facebook bereits 650 Fans und plant wohl eine Art die Weltübernahme: Die Fanseiten „Germanys Muslims Stuttgart“ und „Germanys Muslims Münster“ wurden bereits eingerichtet.

Motorrad fahren Allahs Söhnchen von „Germanys Muslims“ allerdings nicht. Dafür müssten sie erst mal den Führerschein machen. Geht bekanntlich längst gratis. Und ein „Mopped“ von Moslem-Merkel bestimmt auch bald: Weiterbildung …

Auf einer Facebook-Seite gibt sich der Klub trotz Anfeindungen zahm: „Wir stehen für ein friedliches Zusammenleben zwischen Muslimen und Nichtmuslime (sic!)“. Kratz die Kommentatoren nicht, die Kommentare lesen sich zu 98 Prozent negativ, so wie dieser von „Mark Ho“: „Eine Gruppe Salafisten spielt Bürgerwehr? Hatten wir doch schon mal mit eurer Scharia-Polizei und eurem Freund Sven, der alten Heulsuse! Macht was Positives und besorgt ihm Gleitgel.“

Präsident ist deutscher Konvertit

Hinlänglich bekannt, sind deutschen Konvertiten oft fundamentalistischer als ihre arabischen „Brüder“. Der Präsident der „Germanys Muslims“ ist so ein Klappspaten. In einem, inzwischen wieder gelöschtem, Video jammert er: „Könnt ihr die Moschee schützen, wenn mit Steinen geworfen wird?“ Er und seine Bande wollen für „den Fall der Fälle bereit sein. Die Menschen sollten keine Angst vor ihnen haben, aber Respekt.“
Respekt? Ich fürchte, da friert eher die Hölle zu!

„Die Facebookseite ist uns bekannt. Es hat auch schon ein Gespräch mit dem Gründer gegeben“, so eine Polizeisprecherin am Vormittag in Mönchengladbach. „Wir haben dem Gründer erläutert, dass wir eine Bürgerwehr in Mönchengladbach nicht dulden und ihn auf das staatliche Gewaltmonopol hingewiesen.“

Na, nach diesem Hinweis wird der Gründer bestimmt schwer beeindruckt sein! Kuschelgepräche bringen natürlich nichts, das weiß auch der Verfassungsschutz, der seine Lauscher längst aufgestellt hat, denn: Der „Sergeant“, der friedliebenden Musel-Rocker, ist ein „Gefährder“, der, als die Tour de France durch Mönchengladbach führte, aus Sicherheitsgründen für mehrere Stunden festgesetzt wurde.

Das letzte Wort hat natürlich der große deutsche Musel-Präsident. So viel „Räschpekt“ muss sein: „Ihr werdet euch an meine Worte erinnern, wenn’s draußen knallt.“




Mali: Zwei deutsche Soldaten tot!

Von SARAH GOLDMANN | „Der Tod dieser Männer im Dienste unseres Landes trifft uns alle tief, und er macht uns unendlich traurig“ (Ursula von der Leyen). In Mali sind zwei deutsche Soldaten ums Leben gekommen, ihr Hubschrauber stürzte ab. Die Gründe sind vielfältig, damit die Verantwortungen. Der erste Grund ist, dass wir nicht auserkoren sind, die Welt zu retten.

„Wir sollten uns nicht einbilden, dass alle Probleme irgendwo auf der Welt unsere Aufgabe sind. Wenn andere Leute sich gegenseitig umbringen wollen, dann ist das nicht notwendigerweise unsere Sache, das zu verhindern. Es ist auch nicht unsere Sache, dafür das Leben der eigenen Soldaten aufs Spiel zu setzen.“

Der kluge Kopf, der dies sagte, ist Helmut Schmidt. Ein Bild von ihm, in Uniform, musste auf Gebeiß der Verteidigungsministerin von der Leyen aus der der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität entfernt werden, wo die Offiziersausbildung der Bundeswehr stattfindet (PI-NEWS berichtete). Dafür tat sie das, wovor der Soldat Schmidt warnte, und schickte die Soldaten in den Einsatz, in den Tod. Von der Leyen sollte zurücktreten.

Falsche Strategie

Der zweite Grund ist, dass unsere Soldaten erst recht nicht dort sein sollten, wo perverse Anhänger des Islam mit Waffengewalt für die Ausweitung ihres Glaubens kämpfen. Kein einziger Gläubiger wird sich von seinem Glauben abwenden, wenn er von den eigenen Leuten bedroht und von deutschen Soldaten davor beschützt wird. Wenn man Muslime vor den eigenen Leuten schützt, sorgt man indirekt für Nachschub bei den Extremen. Das was sie bedroht, hat sie vorher vergiftet, Therapie hoffnungslos. Strategie falsch.

Falsches Equipment und Leichtfertigkeit

Dritter Grund: Der Kampfhubschrauber „Tiger“ wurde entwickelt, um unter mitteleuropäischen Klimaverhältnissen unser Land gegen eine Invasion zu verteidigen, nicht um sie in Afrika zu befördern. Aus einem Bericht der ZEIT geht indirekt hervor, dass er wegen der überschrittenen Temperaturobergrenze von 43,26 Grad „zunächst“ am Boden bleiben musste. Die Konsequenzen sind unfassbar:

Bedenken gab es zuletzt wegen der Einsatzbereitschaft der Hubschrauber in der westafrikanischen Hitze. Zunächst mussten sie am Boden bleiben, weil für sie beim Start eine maximale Temperaturobergrenze von 43,26 Grad Celsius galt. Der Inspekteur des Heeres erteilte später eine Ausnahmegenehmigung für den Flug unter hohen Temperaturen – der Maximalwert wurde um fünf Grad angehoben.

Während also in deutschen Städten für die Senkung von Feinstaubwerten gekämpft wird, erhöht dort einfach der Inspekteur des Heeres, Jörg Vollmer [wird im ZEIT-Artikel nicht namentlich genannt], die Toleranzen, damit die Soldaten starten dürfen.

Vollmer sollte zurücktreten, aus demselben Grund wie von der Leyen, wegen leichtfertiger Gefährdung des Lebens der ihm anvertrauten Soldaten. Von der Leyen muss sich im Zusammenhang damit noch folgenden zusätzlichen Vorwurf machen lassen:

Inkompetenz

Vierter Grund: Eine katastrophale Personalplanung und unmenschliche Ausnutzung einzelner Soldaten. Die ZEIT schreibt weiter:

Auch personelle Engpässe waren im Zusammenhang mit dem Hubschrauber-Typ ein Thema: Zuletzt fehlten Piloten, um das Gerät zu fliegen. Der Expertiseverlust werde zunehmend zu einem flugsicherheitsrelevanten Thema, hieß es im Juni in einem internen Bericht des Kommandos Heer, aus dem Der Spiegel zitierte. Eine Handvoll Piloten werde für alle Übungs- und Schießvorhaben sowie Einsätze und einsatzgleiche Verpflichtungen herangezogen. Sie würden der hohen zeitlichen Belastung nicht mehr standhalten, hieß es in dem Bericht.

Verantwortlich: Von der Leyen, der man damit (und dafür) nicht nur eine dröhnende Inkompetenz, sondern auch Gefühlskälte und (un)menschliche Gleichgültigkeit gegenüber ihren Schutzbefohlenen vorwerfen muss. Von der Leyen sollte die Truppe erlösen und endlich zurücktreten!

Textbausteine statt Verantwortung

Es klingt dabei wie Hohn, wenn der Bundespräsident das mit den salbungsvollen Worten kommentiert:

„Dieser tragische Vorfall zeigt einmal mehr, mit welchem hohen persönlichen Risiko der Einsatz unserer Soldatinnen und Soldaten verbunden ist.“

Auch dieser selbsternannte bundesdeutsche Wahljesus könnte und sollte in seinen Worten deutlicher werden, wenn er sie denn in seinem Textbausteinkasten finden könnte.

Leider gehört auch Steinmeier zu den typischen Vertretern der gegenwärtigen politischen Elite in Deutschland, die vor dem grundsätzlichen Problem des Islam die Augen verschließen, die vor den konkreten Problemen in der Bundeswehr die Augen verschließen, die opportunistisch und devot den Mund halten und die im Grunde alle zurücktreten müssten, inklusive ihrer immer still im Hintergrund agierenden geistigen Matrone. Was tut man bloß in einem Lande so voller Idioten?

Hier die hohlen mit Betroffenheitsmiene vorgetragenen Phrasen der „Verteidigungs“-Ministerin:




Die Henkersmahlzeit der EU

Von DR. MARCUS FRANZ | Wir merken es seit längerem und die aktuelle Brüsseler Pommes-frites-Diskussion zeigt es wieder ganz deutlich: Dieses Europa, das wir als rein bürokratisches, ständig mit dem Zeigefinger wackelndes und pausenlos Vorschriften erzeugendes Konstrukt unser eigen nennen, dieses Europa wollen und brauchen wir nicht.  Eine EU, in der die Zusammensetzung, Farbe und Verarbeitung von Pommes frites und Chips jede wichtige Agenda verdrängt und wo sich Expertenkommissionen den Kopf zerbrechen, ob und wie man neue Verordnungen für die Frittier-Küchen Europas etablieren könnte, diese EU hat ihre Daseinsberechtigung verloren. Sie ist überflüssig.

Haarsträubend und lächerlich

Der ganz normale Europäer fühlt sich angesichts der absurden Sorgen, welche die Brüsseler Volksvertreter plagen, nur noch gefrotzelt. Die Chips-und-Frites-Debatte ist das lächerlichste, was die EU seit langem ihren Finanziers (also den Bürgern) antut. Der Streit über die Fritten wirkt ähnlich sinnvoll, wie wenn sich die Delinquenten im Todestrakt vor ihrer Hinrichtung darüber unterhalten, ob ihre Henkersmahlzeit wegen der gesundheitlichen Auswirkungen eh fettarm genug gekocht würde.

Aber vielleicht ist die haarsträubende Diskussion ja ohnehin eine Art von Delinquenten-Gespräch: Über das Mittelmeer kommen täglich abertausende illegal einreisende Afrikaner und Orientalen nach Europa und Millionen weitere illegale Migranten warten am Schwarzen Kontinent, um endlich in die soziale Hochburg Europa eindringen zu können und hier ihre materielle Versorgung zu finden.

Die Transformation hat begonnen

Naturgemäß wollen die neuen Immigranten auch ihre gar nicht nach Europa passende Lebensart mitnehmen. Die Vorboten der europaweiten Transformation merken wir schon ganz deutlich. Uns ist auch klar, dass die rollende Immigrationswelle eine vitale Bedrohung der europäischen Kultur darstellt. Obwohl uns der Hausverstand längst sagt, dass dieses Problem besser heute als morgen zu bekämpfen und zu lösen ist, sitzen die EU-Verantwortlichen zu Tisch, um die „Gefährlichkeit“ von Chips und Fritten zu diskutieren. Geht`s noch?

Ein einziges endloses Versäumnis

Die EU hat in der Migrationskrise bis jetzt nichts, aber auch gar nichts brauchbares zustande gebracht: Es gibt keinen gemeinsam organisierten und wirksamen Schutz der Aussengrenzen, es gibt keine Maßnahmen zur Rückführung der hunderttausende illegalen Migranten, die ohne Bleiberecht auf unbefristete Zeit in den EU-Staaten durchgefüttert werden und es es gibt keine konsistenten Pläne, wie man die in jeder Hinsicht tödliche Mittelmeer-Route am besten schließen könnte. Diese chronische Schwäche der so gerne als „Zentralregierung“ auftretenden Politiker-Riege ist eklatant und bereits jenseits der Erbärmlichkeitsgrenze.

Dinner auf der Titanic

Weil man sonst schon nichts erreicht, sitzen die hohen Damen und Herren eben im kulinarisch orientierten Brüssel zusammen und besprechen in ihren geschützten Werkstätten das „Letzte Menü“ – samt schonend zubereiteter Frites und Chips.  Man gönnt sich ja sonst nichts und wenigstens schaut man auf die Gesundheit. Übrigens: Auf der Titanic gab es beim letzten Dinner vor dem Untergang ebenfalls frittierte Pommes als Beilage.

(Zuerst erschienen auf thedailyfranz.at)


Marcus FranzMarcus Franz (* 6. März 1963 in Wien) ist ein österreichischer Mediziner, Politiker und Blogger. Von Juni 2015 bis März 2016 gehörte er dem Parlamentsclub der ÖVP an. Aus diesem trat er etwas mehr als ein halbes Jahr später wieder aus, nachdem innerparteiliche Kritik an seinen Äußerungen zu Angela Merkel und deren Flüchtlingspolitik laut geworden war. Seit 1. März 2016 ist er parteifreier Abgeordneter.




Münster: „Südländer“rudel prügelt 15-Jährigen ins Krankenhaus

Münster: Am 16.07.2017 gegen 03:00 Uhr wurde ein 15 jähriger Jugendlicher vor einem Schnellrestaurant im Hauptbahnhof Münster von mehreren Tätern attackiert. Er wurde von einer Gruppe (sieben bis acht Personen) niedergeschlagen, mit Reizgas besprüht und am Boden liegend getreten. Die Täter konnten vor Eintreffen der Polizei unerkannt flüchten. Der Jugendliche hatte Rötungen und Schwellungen im Gesicht sowie Prellungen am Körper davongetragen. Er wurde mit einem Rettungstransportwagen einem Krankenhaus zugeführt. Laut Aussage von Zeugen hatten die Täter ein südländisches Aussehen, dunkle Haare, dunkle Kleidung, Kappenträger bzw. Kapuzenträger, Alter ca. 17 – 20 Jahre.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Mengerskirchen: Mehrere bisher nicht bekannte Täter sprühten im Rahmen einer Auseinandersetzung auf dem Kirmesplatz mit Pfefferspray in Richtung eines 16 Jahre alten Geschädigten. Aus der Gruppe heraus wird eine Flasche mit abgeschlagenem Flaschenhals nach dem Geschädigte geworfen. Dieser wurde durch die Flasche getroffen und erlitt eine Schnittverletzung am Hals, welche ärztlich versorgt werden musste. Die Täter flüchteten. Es soll sich bei den Tätern um drei bis fünf Personen, südländischen bzw. nordafrikanischen Aussehens gehandelt haben. Sie seien alle schlank gewesen. Eine Person soll ein weißes T-Shirt mit aufgedruckten Sternen und eine schwarze Basecap getragen haben.

Bad Pyrmont: In den frühen Morgenstunden am 02.07.2017 ereignete sich in Bad Pyrmont, Lortzingstraße, vor einer dortigen Discothek im öffentlichen Verkehrsraum ein versuchtes Tötungsdelikt. Das männliche 53-jährige Opfer gab in seiner Vernehmung an, von zwei ihm unbekannten, männlichen Personen geschlagen und getreten worden zu sein. Weiterhin soll er mit einer Bierflasche auf den Kopf geschlagen worden sein, wodurch dieser sich eine erhebliche Schnittverletzung zuzog.

Zunächst ging die Polizei von einer gefährlichen Körperverletzung aus. Im Rahmen der Ermittlungen konnte eine Videoaufzeichnung des genauen Tatablaufes gesichert werden. Hier wurde erkennbar, dass der Haupttäter das bereits auf der Fahrbahn liegende Opfer gezielt mit zwei Tritten auf den Kopf verletzte. Das Opfer blieb regungslos auf der Fahrbahn liegen und der Täter entfernte sich unbeeindruckt von diesem. Vor Ort befindliche Zeugen alarmierten Rettungskräfte und versuchten, das Opfer von der Fahrbahn zu ziehen. Bei der Sichtung des Videomaterials wurde durch einen erfahrenen Ermittler der Täter eindeutig wiedererkannt, da ihm dieser aus einem anderen Verfahren bereits persönlich bekannt gewesen ist. Auch eine Zeugin erkannte diesen bei einer Wahllichtbildvorlage wieder.

Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 37 jährigen Mann, der vor zwei Jahren in die Bundesrepublik Deutschland eingereist ist. Dieser räumte bei seiner polizeilichen Vernehmung die Tat ein. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover wurde das Delikt hochgestuft auf ein versuchtes Tötungsdelikt und ein Antrag auf Erlass eines Haftbefehls beim Amtsgericht in Hameln gestellt. Nach Erlass eines Untersuchungshaftbefehls wurde der Beschuldigte festgenommen und am gestrigen Tag dem Amtsgericht Hameln vorgeführt. Nach Verkündung wurde der Beschuldigte in eine nächstgelegene Haftanstalt verbracht.

Köln: In der Nacht von Sonntag auf Montag ging ein Reisender über den Bahnsteig in der Trimbornstrasse, um mit einer S Bahn in Richtung Köln Hauptbahnhof zu fahren. Plötzlich traf er auf eine Gruppe mit fünf jungen Männern, die den 51-Jährigen beschimpften und den Weg versperrten. Ein Täter schlug dem Mann mehrfach mit geballter Faust ins Gesicht. Gegen 02:30 Uhr erschien ein Reisender in der Dienststelle der Bundespolizei im Kölner Hauptbahnhof und gab an, vor ca. 45 Minuten durch eine Gruppe von jungen Männern angegriffen worden zu sein. Der Mann aus Viersen wollte seine Reise nach Österreich fortsetzen, als er am Bahnsteig (Haltepunkt Köln Trimbornstrasse) auf seinen Zug wartete. Plötzlich kam eine Gruppe mit fünf Männern auf ihn zu und versperrten ihn den Weg. Dabei wurde er beleidigt und einer der Männer schlug grundlos mit der geballten Faust auf ihn ein. Bevor schlimmeres passieren würde, hielten die anderen den Schläger fest und verließen den Bahnsteig. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: Er ist ca. 25 Jahre alt und 1,70 m groß. Zum Tatzeitpunkt trug er eine olivfarbene Tarnfleckenhose und ein weißes T-Shirt. Er war unrasiert und wird mit einem „orientalischen“ Aussehen beschrieben.

Kamen: Zur o.g. Zeit verließen eine 26-jähriger Kamener mit seinem 25-jährigen Freund eine Gaststätte in der Kamener Innenstadt und gingen in Richtung Derner Straße. In Höhe des Sparkassenplatzes kamen ihnen sechs bis sieben Jugendliche entgegen und fingen an, auf den 26-Jährigen einzuschlagen und einzutreten. Der Begleiter des Geschädigten versuchte noch dies zu verhindern und wehrte sich, konnte die Tätergruppe aber nicht davon abhalten. Die Jugendlichen schlugen und traten weiter auf den mittlerweile am Boden liegenden Geschädigten ein. Anschließend rannten die Täter weg. Die beiden Kamener wurden von Passanten angetroffen, welche die Polizei verständigten. Der Geschädigte erlitt eine Platzwunde am Kopf und wurde mittels eines Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern, alle männlich, vermutlich Ausländer, verliefen negativ.

Esslingen: Ein 34-jähriger Mann ist seinen Angaben zufolge am Dienstagabend, gegen 20 Uhr, am Bahnhof von drei Unbekannten attackiert worden. Die Körperverletzung, die das Opfer erst am Mittwochmorgen, gegen 3.50 Uhr, anzeigte, soll sich an der Haltestelle der Buslinie 113 ereignet haben. Zunächst sei er verbal attackiert, anschließend niedergeschlagen und eventuell auch getreten worden. Zum genauen Hergang und zu den Hintergründen der Auseinandersetzung konnte der zum Zeitpunkt der Anzeigenerstattung alkoholisierte 34-Jährige bislang allerdings keine näheren Angaben machen. Da der Mann Hämatome und Prellungen aufwies und über Schmerzen im Bauchraum klagte, verständigten die Polizeibeamten den Rettungsdienst, der den 34-Jährigen in ein Krankenhaus brachte. Die unbekannten Tatverdächtigen waren zwischen 20 und 25 Jahre alt, 180 – 190 cm groß und hatten kurze, schwarze Haare. Sie flüchteten offenbar in Richtung Zollamt. (Kommentar PI-NEWS: Möchte die Polizei die Schläger nicht finden, oder warum verschweigt sie, trotz einer recht detaillierten Täterbeschreibung, die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit).

Plauen: Am späten Samstagabend eskalierte auf dem Dittrichplatz in Plauen ein Streit zwischen Migranten und einem 17-Jährigen. Der Jugendliche aus Plauen und die Ausländer waren gegen 23 Uhr aneinander geraten. „Die Auseinandersetzung war bereits vorbei, als der Ausländer ein Messer zog und zustach“, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der 17-Jährige wurde nicht lebensbedrohlich verletzt, musste aber zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Der Messerstecher konnte fliehen.

Soltau: Am Bahnhof schlug am Dienstag, um 19:40 Uhr ein 45-jähriger Algerier aus Schwarmstedt einen 16-jährigen Jugendlichen aus Wilhelmshaven mit der Faust auf die Nase. Zuvor wurde gemeldet, dass der Angreifer Personen belästigt haben soll und stark alkoholisiert sei. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,00 Promille. Der Schäger wurde daraufhin dem Polizeigewahrsam zugeführt.

Gütersloh: Auf der Kaiserstraße ist es am Dienstagabend (11.07., 20.55 Uhr) zu einer Streiterei unter drei Personen gekommen, bei der ein 29-jähriger Gütersloher mit einem Messer verletzt wurde. Zeugen berichteten von einer zunächst verbalen Streitigkeit unter drei Männern. In deren Verlauf zog einer der Männer ein Messer und verletzte sein Gegenüber damit am Arm. Anschließend liefen zwei der Männer in Richtung Bahnhof davon. Beide konnten zwischen 20 und 25 Jahre alt beschrieben werden. Sie waren 180cm bis 185cm groß, dunkel gekleidet und vermutlich südländischer Herkunft.




Deutschland ist das Schlachtfeld Europas

Von VÁCLAV KLAUS | Deutschland ist – aus meiner Sicht – das heutige Schlachtfeld Europas. Es ist hier in Deutschland und nicht in den anderen Ländern Europas, wo das heutige europäische Dilemma, der heutige Konflikt über die Zukunft Europas gelöst wird – oder auch nicht. Ich bin mir nur nicht ganz sicher, ob die Deutschen Ihre heutige Rolle und Verantwortung in aller Breite, Tiefe und Wichtigkeit sehen und ob sie sich damit mit voller Aufmerksamkeit beschäftigen. Ob sie fähig sind, die enorme Manipulation und Indoktrinierung, die die heutigen europäischen politischen Eliten vor unseren Augen verwirklichen, zu durchschauen.

Man kann heute ohne Übertreibung über einen Krieg in Europa sprechen. Die Schlachtformationen, die auf beiden Seiten auftreten, sind uns allen gut bekannt: auf der einen Seite, und das ist meine Seite, steht Freiheit, Demokratie, traditionelle Familie und das gewöhnliche, in der Geschichte bewährte, menschliche Benehmen, Souveränität der europäischen Nationalstaaten, Patriotismus, Auslandsreisen und Auslandsaufenthalte statt Migration. Diese Seite ist relativ still, friedlich, höflich und zur Diskussion bereit.

Auf der anderen steht politische Korrektheit, Multikulturalismus und Humanrightismus, Feminismus, Genderismus und die Aggressivität des Homosexualismus, Massenmigration, Frau Merkel, die Herren Juncker und Schulz, nicht freiwillige und nicht spontane Unifizierung, Zentralisierung, Harmonisierung und Standardisierung Europas, Kontinentalismus, und der Kulturmarxismus der Frankfurter Schule. Diese Seite ist arrogant, aggressiv und monologisch. Leider hat sie lautere Sprachrohre und stärkere Artillerie zur Verfügung.

Die ganze Rede von Václav Klaus, dem ehemaligen tschechischen Präsidenten, bei der AfD in Frankfurt am 21. Juli 2017 findet man hier. Wie üblich erscheinen solche Ereignisse und intelligenten Ansichten in der gleichgeschalteten dümmlichen Lückenpresse der Merkel-Republik nicht einmal in Auszügen.

Hier im Video ab min 53.00:

https://www.youtube.com/watch?v=l_soHeqI61s




Österreich: Grüne vor Spaltung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Peter Pilz (Foto) ist der prominenteste Grünen-Abgeordnete Österreichs, sitzt seit 31 Jahren im Parlament und war zeitweise sogar Parteivorsitzender. Jetzt will er die Grünen verlassen und mit einer eigenen Liste bei der Nationalratswahl am 15. Oktober antreten. Streitpunkt waren vor allem seine Kritik an der Massenmigration und dem Politischen Islam, was in seiner Partei nicht geduldet wird. Er soll zahlreiche prominente Grüne hinter sich versammelt haben, so dass diese Abspaltung zu einem ernsten Problem für Österreichs Grüne werden könnte, die derzeit in Umfragen von zuvor zwölf auf nurmehr sieben Prozent abgestürzt sind. Die WeLT berichtet über die seltene Spezies eines klar denkenden Grünen:

Pilz war daran gescheitert, die Grünen im Kampf gegen die rechte FPÖ für linken Populismus zu öffnen, sie näher an die Stammtische zu rücken. Der Politikwissenschaftler Fritz Plasser hält ihn für einen österreichischen Bernie Sanders. Pilz sende Signale an die Linken, aber thematisiere in für Grüne ungewöhnlich kritischer Weise Massenmigration und politischen Islam. „Das sind zwei Akzente, die nur auf den ersten Blick nicht vereinbar sind. Auf den zweiten Blick erkennt man, dass er damit ein breites Angebot schafft“, sagte Plasser den „Salzburger Nachrichten“.

„Die Presse“ meldete die Abwanderungsgedanken des „Spaltpilzes“ Peter Pilz schon Ende Juni:

In der „ZiB2“ sprach er vom Wunsch nach einer neuen Bürgerbewegung, der von Tausenden Sympathisanten an ihn herangetragen worden sei. Die Menschen seien frustriert von der Politik und den „Altparteien“, zu denen er mittlerweile auch die Grünen zählt. Der grüne Klubchef, Albert Steinhauser, plädierte gestern für eine „Trennung mit Anstand“, sollte Pilz tatsächlich gehen. (..)

Inhaltlich könnte die Liste Peter Pilz – ähnlich der „Linken“ in Deutschland – einen linkspopulistischen Kurs fahren, in dem durchaus auch einmal rechts geblinkt wird. In der Zuwanderungs- und Integrationspolitik. Den Kampf gegen den politischen Islam hat Pilz bei den Grünen zuletzt allein geführt, auf diesem Thema würde er auch draufbleiben. Fraglich ist, ob das dann wirklich Stimmen von rechts der Mitte bringt. Denn sonst wäre das Ganze ein Nullsummenspiel für eine linke Mehrheit – wenn Pilz nur den Grünen und der SPÖ etwas wegnimmt.

Bei möglichen Mitstreitern auf einer Liste Pilz fallen oft die Namen der bisherigen grünen Nationalratsabgeordneten Wolfgang Zinggl, Gabriela Moser, Karl Öllinger und Bruno Rossmann. Auch der Anwalt Alfred Noll hat sich mehr oder weniger selbst ins Spiel gebracht.

Diese Abspaltung könnte zu einem ernsten Problem für Österreichs Grüne werden. Eine solche Entwicklung ist derzeit bei den deutschen Grünen unvorstellbar, da sich dort aufgrund massiver linker Denkblockaden kaum jemand mit gesundem Menschenverstand befindet. Aber bei den Umfragen liegen sie ähnlich schlecht, was die Entfernung dieser weltfremden Traumtänzer von den Bürgern dokumentiert, die zusehends weniger Lust daran verspüren, die Folgen einer unverantwortlichen Migrations- und Islampolitik auf der Straße ausbaden müssen.




Düsseldorf: Salafist Lau zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der „heldenhafte“ Allah-Krieger Sven Lau (Foto rechts neben seinem Glaubensbruder Pierre Vogel) zeigte vor Gericht ein ganz anderes Gesicht: Den Bart gestutzt, adrett frisiert und ohne Häkelkäppchen bettelte er unter Heulkrämpfen um ein „gerechtes“ Urteil. Der 36-jährige jammerte, dass ihm die Ermittlungen eines Polizisten „psychisch zugesetzt“ hätten, er in der Untersuchungshaft „angespuckt, beschimpft und bedroht“ worden sei, ihm die Trennung von seiner Frau „arg zusetze“ und seine fünf Kinder in der Schule „gehänselt und gemobbt“ würden.

Nun, all das hätte sich der früher so selbstbewusste Koran-Aktivist und Initiator der „Scharia-Polizei“, mit der er 2014 durch Wuppertal zog und das islamische Recht durchsetzen wollte, vorher überlegen sollen. Wer für Allah in den Kampf zieht, landet in den Ländern der vom Islam als minderwertig angesehenen Kuffar eben häufig im Knast. Noch gilt bei uns das Strafgesetzbuch und nicht die Scharia: Die Staatsanwaltschaft forderte wegen Terror-Unterstützung sechseinhalb Jahre Gefängnis, sein Anwalt Günal beantragte Freispruch, das Oberlandesgericht Düsseldorf verurteilte ihn am Mittwoch zu fünfeinhalb Jahren.

Köpfung von Schiiten gefordert

Vor seiner Verhaftung hatte die Heulsuse, die in der gedruckten Bild heute als „Flenn“ Lau hochgenommen wird, noch ganz andere Töne gespuckt, wie n-tv berichtet:

Lau habe die Kampfgruppe um den späteren IS-Kommandanten Konrad S. drei Mal in Syrien besucht. Er habe sich ihr auch selbst anschließen und mitkämpfen wollen. Seine Sprache sei eindeutig gewesen: „Wir riechen den Duft des Paradieses“, habe er gesagt. Weniger blumige Sätze zeigen laut Merz seine wahre Gesinnung: „Diese Drecks-Schiiten müssen langsam geköpft werden.“

Der Salafist kennt eben Allahs Befehle im Koran zum Köpfen der Ungläubigen (8:12, 47:4), worunter auch die Schiiten fallen, denn sie gelten bei den Sunniten (95% aller Moslems) als Apostaten. Jetzt riecht der Rechtgläubige aber erstmal den Duft hinter Gittern. Mit seinem Gesinnungsgenossen Pierre Vogel hatte Lau, wie es sich für fromme Moslems gehört, eine gemeinsame Pilgerreise nach Mekka gemacht, was vor Gericht auch Thema gewesen sein soll. Vogel bezeichnete ihn als „sehr engen Freund“, will aber bei genauer Befragung von dessen terrorunterstützenden Handlungen nichts gewusst haben, die die Bild wie folgt zusammenfasst:

Das Gericht sah als erwiesen an, dass der deutsche Konvertit zwei Männer für die Terrororganisation Jamwa in Syrien angeworben hat. Er habe sich in vier Fällen der Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung schuldig gemacht, lautete die Urteilsbegründung. Lau brachte Bargeld und Nachtsichtgeräte in das vom Krieg gebeutelte Land.

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) zeigt sich zufrieden über das Urteil:

„Lau gehört zu den bekanntesten geistigen Brandstiftern der extremistischen Salafistenszene. Mit der Haftstrafe sendet unser Rechtsstaat ein deutliches Signal: Unterstützer des islamistischen Terrors gehören hinter Gitter”. Das sei angesichts der unverändert hohen Gefahr, die von extremistischen Salafisten ausgehe, wichtig. Der Szene gehören in NRW rund 2.900 Personen an.

Laus Verteidiger Mutlu Günal hatte neben Freispruch auch noch dreist eine Entschädigung für die Untersuchungshaft von 22 Monaten beantragt. Der Staatsanwalt hätte einen „Rachefeldzug“ gegen seinen Mandanten geführt und ihn zum „Staatsfeind Nr. 1“ erklärt. Lau sei aber unschuldig. Alles klar, Herr Günal. Moslems sehen sich sowieso grundsätzlich als Opfer und die Kuffar immer an allem schuldig an. Lau wandert jetzt aber erstmal nicht ins Paradies, sondern in den Knast. Vielleicht zeigt ihm sein Gott ja aber auch einen Ausweg. Allahu Akbar.




„Defend Europe“-Schiff der Identitären vorerst gestoppt

Von CHEVROLET | Die „Identitäre Bewegung“ (IB), die immer wieder mit kreativen Aktionen gegen Merkels Asyl-Wahn von sich reden macht, ist ein neues Feindbild der Gutmenschen. Die neuste Aktion: Das IB-Projekt „Defend Europe“ der angeblichen „Rechtsextremisten“ wird aufs Korn genommen. Die IB tritt an, um gegen den Menschenschmuggel durch Schlepper und ihre Mitarbeiter bei den „Hilfsorganisationen“ (NGOs) zu kämpfen und „Flüchtlinge“ in ihre Ausgangshäfen in Libyen zurückzubringen. Damit können Tote auf dem Mittelmeer vermieden werden.

Die „C-Star“

Dafür erwarb die IB mit Spendengeldern das Schiff „C-Star“, das sich auf dem Weg ins südliche Mittelmeer machte (PI-NEWS berichtete), was den ideologisch verblendeten Gutmenschen und den Mainstream-Medien ein Dorn im Auge ist. Entsprechend hetzt auch „FOCUS online“ massiv gegen das Projekt.

Am Mittwochmorgen lag die „C-Star“ im Hafen von Famagusta an der Ostküste Zyperns. Der Hafen befindet sich im türkisch besetzten Nordteil der Insel. Dort ist die „C-Star“ offenbar umbeflaggt worden, denn Famagusta lief sie noch unter der Flagge von Dschibuti (ein Kleinstaat in Afrika) an. Jetzt weisen die einschlägigen Schifffahrtsinformationssysteme die Flagge der Mongolei für die „C-Star“ aus.

FOCUS online bedauerte, dass das Schiff im Nordteil der Insel Zypern liege, so könnten die Behörden der EU-Republik Zypern (Also Süd-Zypern) nicht intervenieren oder Kontrollen durchführen. Am Suez-Kanal habe es aber wenigstens bereits einen „Kontrollstopp“ gegeben, heißt es.

Natürlich wird beim FOCUS das positive Projekt gegen Merkels Multikulti-Wahn nur schlechtgemacht. „Diese Aktion ist ein neuer Versuch von braunen Menschenfeinden, in die Schlagzeilen zu kommen“, so Ulla Jelpke, Innenexpertin der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ im Bundestag. Es sei Ausdruck „größter Menschenverachtung, wenn diese Neofaschisten zur Jagd auf Flüchtlinge aufrufen“. Gleich im nächsten Satz schwadroniert sie von „bewaffneten Söldnern“, die im Namen der libyschen Küstenwache die angeblichen Flüchtlinge nach Libyen und in „Gefangenenlager“ brächten, was natürlich einen Zusammenhang zwischen der IB-Aktion und den angeblichen Söldnern herstellen und suggerieren soll.

Ähnlich äußerte sich Enzo Bianco, Bürgermeister von Catania von der linken Partito Demoratico: „Diese ‚Mission‘ scheint den einzigen Zweck zu haben, Konflikte anzustacheln“. Er drohte den IB-Aktivisten damit, das Anlegen des Schiffes zu verhindern. Von einer Verteidigung Europas zu sprechen sei „demagogisch“ meckerte er pflichtgemäß.

C-Star gestoppt – absurder Vorwurf

Letzten Berichten zufolge wurde die „C-Star“ im Hafen in Famagusta festgesetzt und evakuiert. An Bord sollen sich mehr als ein Dutzend ausländische Personen befunden haben, deshalb soll gegen den Kapitän der absurde Vorwurf des Menschenschmuggels erhoben worden sein, das berichtet kathimerin.gr, sowie internationale Medien, teils geifernd vor Freude.

Die Identitäre Bewegung ist aber zuversichtlich und bringt Licht in die zum Teil widersprüchlichen Meldungen:

+++ Trotz Intrigen und Sabotage: Defend-Europe-Mission geht weiter! +++

Für „Defend Europe“ haben wir die C-Star gechartert, ein seetüchtiges Schiff mit erfahrener Mannschaft. Die Crew setzt sich aus verschiedenen Nationalitäten zusammen, wie es bei den meisten Schiffen der Fall ist. Laut dem Charter-Unternehmen befanden sich auch 20 Seemannsanwärter an Bord. Um ihre Ausbildung erfolgreich zu bestehen, müssen diese erst eine gewisse Anzahl an Meilen auf See sammeln. Dazu kaufen sich die Anwärter auf verschiedenen Schiffen ein, was ein vollkommen übliches und rechtlich einwandfreies Verfahren darstellt.

Die Seemannsanwärter hatten vor, in Ägypten von Bord zu gehen, doch eine Planänderung ließ sie ihre Reise auf der C-Star fortsetzen. In Zypern wollten sie dann endgültig die Heimreise antreten.

Wie wir aus Berichten wissen, wurden die Matrosen am Flughafen von NGO-Personal aufgehalten. Den Seemannsanwärtern wurde angeboten, doch in Europa zu bleiben und hier Asyl zu beantragen. Dafür lockten die NGOs mit falschen Versprechungen und viel Geld.
Fünfzehn Seeleute lehnten diese Angebote ab, fünf ließen sich bestechen und beschuldigen nun uns und die Reederei der „Schlepperei“. Dieses unerhörte Vorgehen zeigt uns, wie weit die NGOs gehen, um uns davon abzuhalten mit der C-Star die Situation vor der libyschen Küste aufzuklären. Leider verzögert sich der Beginn unserer Mission damit weiter, wird uns aber nicht daran hindern, dieses Unternehmen zum Abschluss zu bringen.

Bereits beim Passieren des Suez-Kanals hatten NGOs auf ähnliche Weise versucht, unser Schiff an der Weiterfahrt zu hindern. Aber alle Anschuldigungen von Waffen, Drogen bis zu Söldnern erwiesen sich als Lügen und konnten die Fortsetzung der Reise nur kurz verzögern.

Ein Rechtsbruch unsererseits liegt nicht vor. Wir erwarten daher das Ende der Ermittlungen und setzen dann unsere Mission ordnungsgemäß fort.

Defend Europe geht weiter!




Merkels Migranten wollen das ganze Land!

Von HANS S. MUNDI | Schlag auf Schlag, die Einschläge kommen für die deutschen Ureinwohner immer näher. Jüngster Coup der Zuwanderer erster bis dritter Generation: Raed Salehs Buch über die deutsche Leitkultur (PI-NEWS berichtete).

Bitte…?! War wegen derartiger Thesen nicht 2010 der hochbegabte CDU-Bundestagsvorsitzende Friedrich Merz aus allen Ämtern der Partei rausgeflogen, weil er gewagt hatte, laut über Kultur und Eigenarten der deutschen Nation nachzudenken?! Richtig. Aber Raed Saleh (SPD) ist kein gebürtiger Deutscher. Somit auch kein genetisch geprägter Nazi, die man laut „Protestanten-Päpstin“ Margot Käßmann (Hick!) schon gegen den Wind riecht: „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern. Da weiß man, woher der braune Wind weht“.

Alles Deutsche muss raus

Da weiß man sofort, woher der antideutsche Exorzismus kommt und wer sich alles gegen „diejenigen, die schon länger hier sind“ (Angela Merkel) vergendert hat. Die migrantischen Neudeutschen haben diese eindeutigen Signale und Aufforderungen zum Aufstand vernommen. Wurde auch Zeit. Schließlich wird Deutschland vom politisch korrekten Mainstream seit Jahren sturmreif geschossen. Wird höchste Zeit, dass Allahs Söhnchen nicht die Frauen übernehmen, sondern endlich alles. Und das wollen sie auch. Vor allem das Merkel-Regime macht’s möglich, wirkt durch einseitige Initiativen und bewußte Verharmlosungen wie ein Brandbeschleuniger: Zuerst einmal gehört der deutsche Stall von den „Neuen“ aufgeräumt und ausgeräumt, alles Deutsche muss raus!

„Wir müssen endlich einmal sagen, was diese deutsche Leitkultur ist, denn es ist sicher nicht mehr deutscher Wein und deutscher Sang, Hermannschlacht und Loreley! Wann haben Sie zuletzt Goethe gelesen? Oder ein Glas Riesling aus dem Rheingau getrunken?“ (Focus) So holzt sich der SPD-Fraktionschef im Berliner Abgeordnetenhaus Saleh mit der rhetorischen Axt durch den neuen Germoney-Koran „Ich deutsch“ und unser Unterholz. Demnach verbrachten Deutsche Jahrzehnte in der Dunkelheit und warteten auf gebürtige Syrer und andere Muslime, wie Saleh, welche ihnen nun endlich den Weg weisen, mit Salehs neuer Leitkultur, die er als „Chance auf eine große bunte Gesellschaft“ beschreibt, die sich durch verschiedenste Einflüsse weiterentwickelt“.

Wie bei einem Staatsstreich

Es sind vor allem SPD-Genossen, in Federführung aller GRÜNEN und LINKEN, die muslimischen Einwanderern die Haustürschlüssel zum Neuen Deutschland in die Hände drücken … diese Einwanderer regelrecht ums Großreinemachen anflehen. Eigentlich ein Vorgang wie bei einem Staatsstreich.

Ein gerissener Schachzug der antideutschen Neo-Genossen war schon die Installation von Aydan Özoguz (SPD) als „Integrationsbeauftragte“ der Bundesregierung in Merkels GroKo. Zwei Brüder der lupenreinen Muslima sind knallharte Islamisten und bekennende Israel-Hasser. Alles kein Grund für einen Karriereknick der SPD-Genossin Özoguz, ganz im Gegenteil, heute ein Pluspunkt in ihrer SPD-Vita. Schließlich ist der Islam LINKS längst weltweit der neue sozialistischen Bruder.

Bei soviel Blindheit bekommen die Genossen natürlich nicht mehr mit, was diese Integrationsschauspielerin auf Staatskosten so alles von sich gibt: „…eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ Özoguz behauptet unwidersprochen, die Deutschen gibt es gar nicht, womit unsere Abschaffung als bereits vollzogen gilt. Nach welchen Regeln dann hier mit den Einwanderern gelebt werde, das müsse man mit diesen neuen Inhabern des deutschen Ladens laut Özoguz „stets neu aushandeln.“ Sie fordert gleich noch das Wahlrecht für Migranten ohne deutschen Pass – damit unsere komplette Enteignung und Entmündigung durch muslimische Wählerinnen noch schneller werden kann. Und niemand wirft sie aus dem Amt….

Wir werden abgeschafft

Im öffentlich-rechtlichen TV sowieso. Nur ein paar Wochen nach den Silvester-Vergewaltigungen am Kölner Dom, stand ein Mondgesicht namens Lamya Kaddor im TV-Studio. Eine Syrerin, die diesem Land die akademische Karriere verdankt, 1978 als Tochter syrischer Einwanderer in Ahlen geboren, „Islam-Wissenschaftlerin“ (deutsch: Religionslehrerin). Sie schlägt locker jenen Tonfall an, den die volkspädagogischen Gutmenschen ihr und ihresgleichen in Jahrzehnten deutscher Demut mitsamt Schuldkomplex beigebracht haben: „Deutsch sein bedeutet in Zukunft einen Migrationshintergrund zu haben, nicht mehr blaue Augen, helle Haare, sondern dunkelhaarig sein, ein Kopftuch tragen.“

Mit impertinenter Dreistigkeit á la Kaddor wird öffentlich gemacht, dass die deutsche Einwanderung progressiv, irreversibel und ethnisch geradezu revolutionär sei. Bio-Deutsche haben sich gefälligst vor den Pass-Deutschen artig zu verbeugen und sich über deren Eigenarten, beifällig zu erfreuen. Unter fast schon rasenden Applaus der offenbar debilen WDR-Untertanen, die die Abschaffung ihrer Kultur, ihrer Traditionen, ihrer Identität frenetisch bejubeln.

Frau Kaddor, diese Expertin für eine deutschlandvernichtende Zuwanderung hat natürlich beste Referenzen als Islam-Lehrerin: Gleich fünf (!) ihrer Koran-Schüler wurden IS-Kämpfer. Das ganze Programm … Wir haben „verstanden“!
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HALLOOOOOOO !!!!! DEUTSCHLAND !!!!!! IST DA NOCH JEMAND ????




BW: Keine Noten, keine Eignung – „Flüchtlinge“ werden trotzdem versetzt

Die schon 2015 von Bundesinnenminister Thomas De Maizière (CDU) angekündigte Senkung der Bildungsstandards im heimischen Schulwesen, im Zusammenhang mit der „Flüchtlingskrise“ scheint offensichtlich in den Klassenzimmern angekommen zu sein. Wie mittlerweile jeder weiß, sind zahlreiche Minderjährige oder sich als solche ausgebende „Goldstücke“ auf alle Schularten im Land verteilt worden. Dass hier nicht immer nach Qualifikation und Talent entschieden wird, davon können Schüler, Lehrer und Eltern ein Lied singen. So auch in Baden-Württemberg, jenem grün-schwarz regierten ehemaligem Musterländle, aus dem wir den neuesten Irrsinn in Sachen „Flüchtlinge“ aus erster Hand erfahren haben.

Dort wird in Gymnasien tatsächlich eine Praxis gefahren, die jeglichem Leistungsgedanken spottet. Asylforderer, die nicht in der Lage sind dem Unterricht zu folgen, die teilweise sogar nicht einmal Mitschriften während des Unterrichts anfertigen wollen oder es schlicht nicht können, müssen häufig weder die Schulart wechseln noch die Klasse wiederholen.

Keine Noten – egal – trotzdem versetzt

Im aktuellen Fall, der PI-NEWS mit allen relevanten Daten vorliegt, zeigt sich der Sachverhalt wie folgt: Schüler eines Gymnasiums gingen nach der Zeugnisvergabe auf den kaum Deutsch sprechenden Mitschüler zu und fragten diesen nach seinen Noten. Das „Goldstück“ schlug die Zeugnismappe auf und präsentierte – NICHTS. Für kein Fach wurde dem angehenden „Facharbeiter“ eine Note gegeben. Noch völlig konsterniert fragten die Schüler nach, ob er denn im nächsten Jahr die Schule wechseln oder die Klasse wiederholen müsse. Ergebnis: auch im nächsten Schuljahr wird der „Neubürger“ weiter mit in der Gymnasialklasse sitzen dürfen – er wird versetzt, genau so, wie diejenigen, die eine Belobigung oder einen Preis für ihre erbrachten Leistungen erhalten haben.

Nicht versetzt werden hingegen deutsche Schüler, die aufgrund objektiver Bewertung vielleicht nur knapp das Klassenziel nicht erreicht haben. Diese dürfen, nein müssen, entweder eine „Ehrenrunde“ drehen oder auf der Realschule versuchen, zu einem Abschluss zu kommen.

PI-NEWS liegen die Aussagen mehrerer Gymnasiallehrer aus Baden-Württemberg vor, die beklagen, dass die ihnen überantworteten „Flüchtlingskinder“ in den meisten Fällen über keine ausreichende Eignung für das Gymnasium verfügen.

Weiter so Baden-Württemberg, dann wird das vielleicht noch was mit dem letzten Platz im Bildungstest der Bundesländer, nachdem der Südwesten schon im letzten Jahr gegenüber den Vorjahren im Leistungsvergleich ordentlich abgeschmiert ist.