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Der AfD-Spürhund und der verbitterte alte Rechte

Von ALBERT ANDERS | Der FAZ-Redakteur Justus Bender will in einer Branche große Karriere machen, die an Bedeutung und Wirkung tagtäglich immer mehr verliert. Die Konkurrenz um die wenigen Plätze an der untergehenden Pressesonne ist groß, doch der 36-jährige Bender hat auf das richtige Pferd gesetzt, nämlich die AfD. Ohne diese Partei, die er hartnäckig verfolgt und bekämpft, wäre Bender nur ein kleines Licht in der „Zeitung für Deutschland“ und irgendwann vielleicht unter den Opfern der Sparmaßnahmen, die infolge der sinkenden Auflage und Anzeigenerlöse regelmäßig erfolgen.

Am Dienstag hat Bender mal wieder einen großen Tag gehabt: Schlagzeile auf Seite 1 “AfD-Politiker Felser bereut volksverhetzendes Video“ und fast die gesamte Seite 3 mit der Überschrift „Akte Felser“. Peter Felser ist bayerischer Bundestagabgeordneter der AfD und einer der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden. Der FAZ-Redakteur skandalisiert Felsers Rolle bei der Produktion von Wahlkampfvideos der Partei „Die Republikaner“ in den Jahren 2001 und 2003. Zu jener Zeit wegen Mordes verurteilte Personen sind in der Regel heute schon wieder auf freiem Fuß oder stehen kurz vor der Entlassung.

Felser ist weder Mörder, Totschläger noch Vergewaltiger. Aber er hat sich laut Bender an der Produktion „antisemitischer und volksverhetzender“ Videos beteiligt. In den Filmen, deren Ausstrahlung der Sender Freies Berlin und der Hessische Rundfunk seinerzeit ablehnte, wurde auf durchaus fragwürdige Weise Stimmung gemacht gegen die Erhöhung der staatlichen Fördermittel für den Zentralrat der Juden sowie gegen den damals noch medial omnipräsenten Michel Friedman. Felser erklärte gegenüber Bender, dass er das bereue und redet von einem „Missverständnis“. Juristisch belangt oder gar vorbestraft ist er wegen der Angelegenheit nie geworden.

AfD-MdB Peter Felser.

Soweit der Sachverhalt, der eigentlich nur vom isolierten Elend der deutschen Rechten in den Jahren weit vor dem Aufstieg der aus dem bürgerlichen Milieu stammenden AfD zeugt. Die wirkliche Brisanz der aktuellen Bender-Story liegt nicht so sehr im früheren Verhalten des heutigen Bundestagsabgeordneten, sondern in der Person des Kronzeugen gegen Felser. Das ist nämlich Haymo Hoch, der ehemalige langjährige hessische Landesvorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende der „Republikaner“, also einer gescheiterten, inzwischen bedeutungslosen Rechtspartei.

Haymo Hoch, im Berufsleben Verwaltungsbeamter im Regierungspräsidium Darmstadt, ist frustriert und verbittert, dass einer wie Felser nun dort sitzen kann, wo Menschen wie Hoch immer hin wollten, es aber nicht schafften, weil die Zeiten und die Probleme andere waren. Bender schreibt: „Hoch ärgert es, Opfer gebracht zu haben, während andere nun Karriere machten. Wegen seiner Parteimitgliedschaft sei er jahrzehntelang nicht befördert worden. ‚Ich habe meine ganze Karriere dadurch versaut‘, sagt er.“ Seine ehemalige Partei hat der Beamte verlassen, nun befindet er sich politisch wie beruflich im Ruhestand.

Ex-Republikaner Hamyo Koch.

Hoch führt, davon kann Bender gar nicht hämisch genug berichten, genau Buch und Akten über seine früheren Aktivitäten und Bekannten. Felser war unter diesen. Deshalb, so wird es wohl gewesen sein, hat Hoch den AfD-Spürhund der FAZ kontaktiert und ihm Material über den Bundestagsabgeordneten geliefert. Er hat sich sogar vor seinen Akten für die Zeitung fotografieren lassen. Man kann das als die Rache eines unendlich enttäuschten alten Mannes betrachten, der nicht realisiert, wie sehr er sich damit selbst bloßstellt. Das hat auch tragische Züge.
 
Die schäbigste Gestalt in diesem total aufgebauschten „AfD-Skandal“ ist aber Justus Bender. In seiner nimmersatten Gier, der neuen Partei im Bundestag zu schaden und sie als rechtsradikal zu denunzieren, hat der Journalist nicht gescheut, sich eines Mannes zu bedienen, der in seiner Bitterkeit nur noch andere, die politisch mehr Glück hatten, stolpern und fallen sehen will. Es gäbe so viel zu berichten und anzuprangern über den neuen, massenhaft importierten Judenhass in Deutschland. Aber damit macht man in der FAZ und auch sonst in keinem deutschen „Qualitätsmedium“ Karriere. Justus Bender mit dem Kindergesicht weiß das, deshalb ist er sich für keine Lumperei zu schade.




Die Herrscher des öffentlichen Raumes

Symbolbild.

Von CANTALOOP | Laut, offen und unverblümt; eine Armee von jungen, aggressiven und zum Teil kampferprobten „Schwarzköpfen“ hat weite Teile des öffentlichen Raumes erobert – und manifestiert ihren Machtanspruch coram publico. Nicht mehr die gesellschaftliche Partizipation ist von alleinigem Interesse, sondern auch ihre Führungsprämisse soll dadurch bezeugt werden. Die Phalanx des politischen Islam gebärdet sich eben immer wieder in typischer „Besatzer-Mentalität“. Bekanntermaßen entbehrt diese komplett jeder Form der Dankbarkeit, Höflichkeit oder gar Empathie.  Aber gerade deshalb ist sie prädestiniert für die bekannte und oft vom örtlichen Imam induzierte orientalisch-islamische Hybris, dem damit einhergehenden Chauvinismus, um schlussendlich in dem, uns bereits sattsam bekannten, Herrenmenschen-Gebaren zu kulminieren, das teilweise schon 12-jährige Muslim-Milchbärte an den Tag legen.

Alleine schon durch ihre schiere Anzahl dominieren sie bereits vielerorts das Straßenbild, die Fußgängerzonen sowie Einkaufszentren. Gleichwohl sorgen allabendlich nicht wenige von ihnen auf der Suche nach „Respekt“ nicht nur in den hippen Ausgehvierteln der Großstädte für Angst und Schrecken. Nahezu täglich nehmen wir Morde, Vergewaltigungen und andere Kapitalverbrechen zur Kenntnis, oftmals ist hierbei von ominösen „Südländern“ mit „dunklem Teint“ als Täterprofil die Rede. Ein Wochenende ohne die berüchtigten „Streitereien“ unter „Männergruppen“ ist mittlerweile undenkbar. Die beschwichtigenden Medien benutzen jedoch, anstatt Roß und Reiter deutlich zu benennen, zur einseitig verzerrten Darstellung dieser Vorgänge gerne Euphemismen, Chiffres und wenn es nicht anders geht, auch dreiste Lügen. Eine undefinierbare Verschleierungstaktik. In wessen Interesse auch immer.

Nichts soll offenbar diese synthetische und trügerische öffentliche „Ordnung“ stören, auch wenn marodierende Banden von Halbwilden in Kompaniestärke, die darüber hinaus größtenteils auch noch bewaffnet und religiös aufgeladen sind, durch die Innenstädte wüten,  und in ihrer Rage weder gezählt, gemaßregelt oder gar bestraft werden können. Die oft unterbesetzten und eingeschüchterten Polizeikräfte werden der Unholde einfach nicht Herr. Wahrscheinlich ist dies politisch auch gar nicht gewollt.

Ursachenforschung

Es ist kein Geheimnis, dass in höchsten bundesrepublikanischen Kreisen ein offen linksdominiertes Weltbild antizipiert wird, das die oben genannten Zustände natürlich maßgeblich begünstigt, in dem es „Zugewanderte“ stets als Opfer und faktisch als komplett schuldunfähig ansieht. Weil nämlich anstelle von Normalität und gesundem Menschenverstand Ideologie und Weltverbesserungs-Wahnsinn in den Fokus der Wahrnehmung gerückt sind und von den „Eliten“ auch so vorgelebt werden. Eine „christlich-bürgerliche“ Bundeskanzlerin, die offen von bekennenden Linksradikalen und Anarcho-Punks hofiert wird und gleichzeitig fast niemand darüber empört ist, verdeutlicht diese Disparität einmal mehr. Auch dass diese unsäglichen Grünen der vollkommen wesens- und sinnentkernten Kanzlerinnen-CDU zwischenzeitlich näher zu stehen scheinen, als eine wiedererstarkte bürgerlich-liberale FDP müsste eigentlich alle Alarmglocken bei den Bürgern schrillen lassen.

Die grüne Destruktion

Immer wieder erstaunlich – die enorme Macht, der sich scheinbar durch alle Institutionen geputschten Grünen. Denn trotz vergleichbar geringen 8,9 Prozent auf Bundesebene besitzen sie immer noch die Meinungsführerschaft – siehe unsere nahezu komplett umgepolte „Flüchtlingskanzlerin“, sie dominieren vielerorts immer noch den gesellschaftlichen Diskurs und sitzen zugleich in wichtigen Schlüsselpositionen. In Lehrerzimmern ebenso, wie in Redaktionsstuben, Umweltbehörden, Anwaltskanzleien und natürlich in allen bekannten linksradikalen NGOs – namentlich Amnesty, Pro Asyl, Amadeo-Stiftung und wie sie alle heißen mögen.

Die zahlreichen „Geflüchteten“ haben insbesondere seit 2015 innerhalb dieser linksgrünen Zirkel einen dermaßen großen Hype entfacht, dass viele der vermeintlich „Guten“ vielerorts berauscht von sich selbst und ihrem hehren Wesen sind, somit die absurdesten Forderungen jenseits jeglicher politischen Vernunft oder Machbarkeit stellen und auch durchzusetzen im Begriff sind. Einem jeden „Ankommenden“ wird vorbehaltlos geholfen – selbst wenn dieser hochgradig kriminell ist und Unterschlupf bei den bekannten Araber-Clans gefunden hat. Die eigenen, aber andersdenkenden Landsleute indes, werden offen angefeindet, bekämpft, angezeigt oder auch existenziell vernichtet.

Eine Partei, getragen von so viel infantiler Naivität, dass sie jedes Blümchen und jedes Bienchen schützen wollen, im Umkehrschluss aber grausamste Schächtrituale in islamischen Hinterhof- Schlachtereien als Religionsfreiheit ihrer „Schutzbefohlenen“ einstufen, sowie deren Gewalt- und Brutalitätsorgien auf deutschen Strassen mit stoischer Ruhe hinnehmen, stellt sicherlich keine Lösung dar – sondern ist vielmehr ein Teil des Problems. Bündnis 90/die *Flüchtlingspartei* par excellence. Im Pressezentrum des Bundestages diktieren diese mit wenigen Ausnahmen überwiegend deutschfeindlich gesinnten Politiker den anwesenden Journalisten ihre krude Weltsicht in die Blöcke, die Tags darauf zumeist exakt so in den „Qualititäs“-Medien von TAZ, der „Zeit“ bis hin zu Prantls „Süddeutscher“ nachzulesen sind. In elaboriertem Soziologie-Neusprech, versteht sich. Derweil versuchen zwischenzeitlich ganz andere Kräfte ihren Nutzen aus dieser indifferenten Nachrichtenlage zu ziehen.

Wohlfeile Empörung und mit erhobenem Zeigefinger vorgetragene Hypermoral im politischen Feuilleton kennzeichnen die Berichterstattungsrichtlinie zwischenzeitlich. Und immer wieder; das Totschlagargument von Toleranz und Weltoffenheit, einhergehend mit der Warnung vor „Fremdenfeindlichkeit“. Von Objektivität, kritischer Distanz oder gar Neutralität als Redaktionsmaßstab, gibt es indessen nahezu keine Spur mehr. Das kommt wohl davon, wenn man als linksgeprägter Journalist ausschließlich seine eigenen Texte liest und nicht mehr willens, oder in der Lage ist, über den Tellerrand zu blicken. Oder niemals aus der Haustüre geht.

„Strategie der Spannung“

Man könnte fast glauben, dass in den elitären „Machtzirkeln“ bewusst eine sogenannte „Strategie der Spannung“ erzeugt wird, die schlussendlich in bürgerkriegsähnlichen Zuständen mündet und dadurch indigene Bevölkerungsüberschüsse sozialverträglich „abbaut“, um eine neue Gesellschaft zu kreieren.

Niemand kann in Zeiten des Internets mit seinen schier unendlichen Informationsmöglichkeiten so naiv sein und glauben, dass ein Vielvölkerstaat unter einer kommunistisch-islamisch orientierten Führung erstrebenswert sei, oder gar funktionieren könnte. Nichts, was wider der Natur des Menschen und dessen Selbstbestimmungsrecht geht, wird über längere Zeit Bestand haben. Eine universelle Erkenntnis.

Bis dieser Sachverhalt jedoch allen restdeutschen Wahlberechtigten, von denen bekanntlich 2/3 die Systemparteien präferieren, einleuchtet gilt weiterhin die These;

#Deutschland, das Land in dem Kulturfremde gut und gerne leben. Natürlich auf Kosten derer, die schon länger hier sind.




Die Zangengeburt einer neuen Regierung

Von EUGEN PRINZ |“Politische Verantwortung“ heißt die Zuchtrute, die vom Bundespräsidenten geschnitzt, von Merkel goutiert und von den  Medien  willig übernommen wurde, um das zusammenzufügen, was nicht zusammen gehört. Der FDP Vorsitzende Christian Lindner bekam im ZDF Heute Journal beim Interview mit einer schnappatmigen Marietta Slomka die Zuchtrute als erster zu spüren. Alles, bloß keine Neuwahlen, denn es gibt mächtige Interessen, in den nächsten vier Jahren die Umgestaltung Europas zu einer zentralistischen Schuldenunion ohne nationale Handels- Migrations- und Beschäftigungshindernisse massiv voranzutreiben. Nie wieder darf es geschehen, dass ein popliges Regionalparlament beinahe ein internationales Freihandelsabkommen verhindert. Für dieses europäische Projekt, dem Marsch in Richtung Zentralstaat und der Unterminierung des Nationalgefühls der Völker durch Flüchtlingsströme gibt es keine bessere Besetzung als Merkel, Macron, Schulz und Juncker. Mit dieser „erweiterten GroKo“ sähen wir genau jenem Europa entgegen, vor dem das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland die Flucht ergriffen hat und das die Visegrad – Staaten strikt ablehnen.

Zu der Nazi-Keule, einem altbewährten Instrument gegen  Bürger mit unbotmäßiger Gesinnung kommt also nun eine Zuchtrute mit dem Namen „politische Verantwortung“.  Sie dient zum Aufbau von sozialen, medialen und politischen Druck auf jene Parteien,  die zögern, sich an einer Regierung unter der Führung einer Kanzlerin zu beteiligen, deren Urteilsfähigkeit von vielen angezweifelt wird.  Ungeachtet dessen besteht nach dem Duktus der Neuwahlen- Phobiker die politische Verantwortung einer Partei darin, alle Kernpunkte ihres Parteiprogramms über Bord zu werfen, wenn es darum geht, mitregieren zu können. Als ob es eine einzige Partei gäbe, die nicht scharf auf Macht, Dienstwägen und Ministerposten wäre. Mit dem Terminus „Politische Verantwortung“ soll dem Wahlvolk nur das skrupellose über Bord werfen sämtlicher Wahlversprechen als Tugend verkauft und das Gewissen der so handelnden Politiker beruhigt werden.

Was ist politische Verantwortung wirklich?

Politische Verantwortung ist jedoch etwas anderes. Sie besteht für eine Partei nicht darin, sich auf Biegen und Brechen an einer Regierung zu beteiligen, sondern das zu liefern, wofür sie gewählt wurde. Alles andere ist Betrug am Wähler! Wer eine Partei wählt, weil sie Äpfel verspricht, will nicht nach der Wahl Birnen bekommen.

Gegenwärtig wird die SPD mit der Zuchtrute der „politischen Verantwortung“ von außen durch die Medien und von innen durch die Neuwahlen-Phobiker in den eigenen Reihen in Richtung GroKo geprügelt.

Welche Partei wird ihre Wähler betrügen?

Sollte diese zustande kommen, wird es spannend zu erleben, ob es die SPD sein wird oder die CSU, die ihre Wähler schamlos betrügt und Birnen liefert, wo Äpfel bestellt wurden. Die Rede ist von der Aussetzung des Familiennachzugs für Subsidiärflüchtlinge, die mit Ablauf des Monats März 2018 endet, wenn seitens der Regierung nichts unternommen wird. Die SPD ist strikt für den Familiennachzug, die CSU dagegen. Beide stehen bei ihren Wählern im Wort. Dass sich die Sicherheitslage in Syrien soweit verbessert hat, dass man damit anfangen könnte, Flüchtlinge von dort wieder heimzuschicken, statt noch zusätzlich Leute aus dieser Region ins Land zu holen, sei hier nur am Rande erwähnt.  Jedenfalls gehört die weitere Aussetzung des Familiennachzugs zum Kernbestandteil des CSU Programms, während die SPD vehement das Gegenteil vertritt. Normalerweise müsste eine GroKo schon an dieser Frage scheitern, denn hier gibt es nur schwarz oder weiß, Äpfel oder Birnen. Eine Kompromisslösung? Eine solche kann nur darauf hinauslaufen, dass am Ende die Angehörigen  doch kommen.

Die Mär von den sinnlosen Neuwahlen

Gerne wird auch von den Neuwahlen-Phobikern das Argument bemüht, nach einem weiteren Urnengang wäre das Ergebnis wahrscheinlich auch nicht anders. Falsch! Wenn CDU, CSU und SPD mit anderen Spitzenkandidaten in Neuwahlen gingen, was angesichts der krachenden Wahlniederlagen dieser Parteien im September nur natürlich wäre, würde sich am Ergebnis einiges ändern. Wetten? Allerdings wäre für die CDU die Kandidatensuche ein schwieriges Unterfangen, da Merkel in der Vergangenheit jeden möglichen Aspiranten ausgeschaltet hat. Trotzdem gärt es unter der Oberfläche, wie Merkel heute beim Landesparteitag der CDU in ihrem Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern in Kühlungsborn feststellen musste.

Es köchelt unter der Oberfläche

Es war ihr erster Kontakt zur Parteibasis seit dem scheitern der Sondierungsgespräche. In ihrer Rede räumte sie ein, dass sie nicht wisse, wie es jetzt weitergehe.
Da platzte dem Deligierten Wolfgang Grieger der Kragen: „Zwölf Jahre Energiepolitik – eine Farce, Verteidigungspolitik desaströs, Sozial- und Familienpolitik  niederschmetternd“, schrieb er ihr vor versammelter Mannschaft ins Stammbuch und fällte ein vernichtendes Urteil über die Kanzlerin:

„Heute ist der Tag, an dem wir sagen müssen: Die Kaiserin hat keine Kleider an – sie ist nackt. Noch nie war ein Kanzler so machtgeil und unpatriotisch“. Zum Schluß forderte der Deligierte noch den Rücktritt Merkels.

Angesichts dieses unerwarteten Frontalangriffs musste Merkel erkennbar schlucken. Ihr Mienenspiel in den langen Sekunden, die sie benötigte, um den Schock zu verdauen, wollen wir Ihnen nicht vorenthalten:

Selbstverständlich musste Wolfgang Grieger danach von den anderen Deligierten heftige Kritik einstecken. Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) sagte, gegen eine lebhafte Diskussion sei nichts einzuwenden, aber mit seiner Wortwahl habe sich Grieger selbst disqualifiziert.

Lunte damit ausgetreten? Wer weiß… Der Anfang ist gemacht und Grieger hat sicherlich nur das ausgesprochen, was viele in seiner Partei denken. Deshalb kann man davon ausgehen, dass Neuwahlen mit Sicherheit auch in der CDU zu einer heftigen Diskussion über den Spitzenkandidaten führen würde. Zur Not nimmt man halt den Pförtner des Konrad-Adenauer-Hauses, wenn man sonst keinen findet. Selbst der wäre besser geeignet, das Land zu führen, als Merkel.

Es ist jedenfalls in den letzten beiden Tagen deutlich geworden, dass die geschäftsführende Kanzlerin in ihrem unbedingten Willen zur Macht einen möglichen neuen Urnengang scheut, wie der Teufel das Weihwasser. Wenn es mit der GroKo nicht klappt, dann eben eine Minderheitsregierung.  Eines steht allerdings im Falle einer GroKo jetzt schon fest: Die drei beteiligten Parteien werden in vier Jahren an der Wahlurne bitter dafür bezahlen. Das aber ist Merkel egal, denn sie weiß, dass das ihre letzte Legislaturperiode sein wird.

And the winner of GroKo is: AfD

Der AfD kann eine GroKo nur Recht sein. Sie wird damit stärkste Oppositionspartei und hat dann das Recht der ersten Gegenrede. Ja, es läuft gut für die AfD. Wenn sie weiterhin Geschlossenheit zeigt, wird sie in vier Jahren eine 20% plus X Partei sein.




Wien: Syrer schlachtet sein Eigentum vor seinen vier Kindern ab

Von MAX THOMA | „Es lebe der Zentralfriedhof !“ – gemäß diesem Motto verfügte ein „amtsbekannter“ und „anerkannter“ Flüchtling über die Mutter seiner vier Nachkommen und flüchtete daraufhin möglicherweise nach Deutschland. Die Wiener Polizei hatte zuletzt eine Großfahndung nach dem brutalen Messergast eingeleitet, der vor der immensen Gewalt in seiner Heimat geflohen ist. Ein Fahndungsfoto ist derzeit noch nicht verfügbar.

Kein leuchtendes Vorbild: Der Syrer hatte am Freitag sein vermeintliches Eigentum (31) vor den Augen seiner vier Kinder ermordet und befindet sich nun mit den vier gemeinsamen Kindern auf der Flucht. Der Mord ereignete sich im berüchtigten Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus. Die Hintergründe zur Tat „sind noch völlig unklar“. Bei der Wohnungsöffnung fand die Polizei die Leiche der Frau, die vielfältige Hieb- und Stichverletzungen aufwies. Die Tatwaffe sei neben der Toten gelegen, so Polizeisprecherin Irina Steirer.

Amtsbekannter Gewalttäter

Der tatverdächtige Syrer dürfte sich nach dem Mord mit den Kindern im Alter von fünf, sechs, acht und elf Jahren Richtung Ausland, vermutlich nach Deutschland, abgesetzt haben. Er gilt als psychisch labil. Der 40-Jährige sei wegen Gewalt in der Familie amtsbekannt gewesen, sagte Steirer. Einmal sei über ihn ein Betretungsverbot verhängt worden. Nachbarn schildern den österreichisch-orientalischen Lebensfreude-Bereicherer als aggressiv und sehr gewalttätig.

„Zuwanderung als positive Ressource der Multikulturalität“

Der Anteil der ausländischen Bezirkseinwohner im 15. Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus mit mittlerweile über 50% ist der höchste Wert eines Wiener Gemeindebezirks. Bereits im Jahr 2000 waren 35 % der Bezirksbevölkerung nicht in Österreich geboren worden. Die „Multikulturalität“ im 15. Bezirk wird in Wien aber durchaus positiv bewertet. In „Neu-Fünfhaus sei ein „pragmatisch-positiver Leitdiskurs“ erkennbar, „der die Perspektive eines Aufwertungsprozesses artikuliert, in dem die Zuwanderung als positive Ressource bezeichnet wird.“ (wikipedia). Die Wahrnehmung einer „bunten und attraktiven Urbanität durch die Präsenz von Menschen unterschiedlicher Herkunft und qualitativ hochwertiger ethnischer Infrastrukturen“ würde im 15. Bezirk auch von jüngeren Personen ohne Migrationshintergrund geteilt – alles im GRÜNEN Bereich!

Der nun tatsächlich „Geflüchtete“ mit seinen vier Waisen-MUFL wird in Deutschland „mit Sicherheit“ mit offenen Armen aufgenommen werden. Es gilt als eher unwahrscheinlich, dass er nach Syrien gereist ist, um dort seine Heimat wieder aufzubauen, eher erzählt das unverzichtbare Messer-Talent derzeit den deutschen Behörden, wie ihm der IS die Mutter seiner Kinder genommen hat. Die österreichische Regierung könnte ihm dorthin dann die „Mindestsicherung“ nachschicken.

SchariaSyrer for Austria – „Ich war das nicht!“

Im Januar kam es zum Beispiel in Graz zu schrecklichen Szenen im Zuge der Instant-Scharia: Ein 22-Jähriger Syrer war von Eifersucht zerfressen und glaubte fälschlicherweise, dass sich seine hübsche Ehefrau auf eine Affäre eingelassen hatte. Im Zuge dessen trat er der 19-Jährigen mehrmals ins Gesicht und schnappte er sich ein Küchenmesser, einen Schraubenzieher und einen Löffel, erhitzte die Gegenstände am Herd, ging damit ein weiteres Mal auf die zweifache Mutter los und fügte ihr massive Brandwunden am ganzen Körper zu. Zuletzt rasierte der Verdächtige der 19-jährigen auch noch fast zur Gänze die Haare ab. Stichhaltige Reue zeigte der Syrer bei seinen Einvernahmen durch Beamte des Kriminalreferats nicht, vielmehr schmetterte er sämtliche Vorwürfe ab und meinte lediglich: „Ich war das nicht!“ Bereits im Vorfeld der Schreckenstat soll er sich mit einem Brüderpaar geprügelt haben, da er annahm, dass einer der beiden der Geliebte seiner Ehefrau ist.

Im Zuge des unkontrollierten Zuzugs durch „Südländer“ auch in Österreich wird dort wohl immer öfters die inoffizielle Hymne des „Fünfzehners“ erklingen:


Es lebe der Zentralfriedhof, und olle seine Toten
Der Eintritt is für Lebende heit ausnahmslos verboten
Wei da Tod a Fest heit gibt die gonze lange Nocht
Und von die Gäst ka anziger a Eintrittskort’n braucht

Es lebe der Zentralfriedhof, die Szene wirkt makaber
Die Pforrer tanz’n mit die Hur’n, und Juden mit Araber
Heit san olle wieder lustich, heit lebt ollas auf
Im Mausoleum spü’t a Band, die hot an Wohnsinnshammer d’rauf

(Wolfgang Ambros)




Orbán will mit Buchoffensive über US-Milliardär Soros aufklären

Die öffentlich-rechtlichen und sonstigen regierungstreuen deutschen Medien sind in heller Aufruhr: Ungarns verhasster Regierungschef Viktor Orbán will mindestens 5000 Exemplare des Buches „George Soros“ von Andreas von Rétyi verteilen lassen, um über die Machenschaften von US-Milliardär George Soros aufzuklären.

Die vom ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán geführte Regierungspartei „Fidesz“ (Ungarischer Bürgerbund) wirft dem US-amerikanischen Finanzinvestor mit ungarischen Wurzeln seit Monaten vor, aktiv als einer der Drahtzieher den Plan zu unterstützen, mit der Ansiedlung von Millionen Armutsmigranten vom afrikanischen Kontinent in Europa die nationale und christliche Identität der Völker Europas schleichend auszulöschen und die Region dadurch gewollt in Instabilität zu stürzen. Die dpa schäumt den Medien für heute bereits ins Stammbuch:

Im Kampf gegen den liberalen US-Milliardär George Soros greift die ungarische Regierung auf das Buch eines deutschen Verschwörungstheoretikers und Ufologen zurück.

Und genau bei diesem Punkt beginnt das nächste Problem für die Auftragsschreiber und willfährigen Journalisten der öffentlich-rechtlichen und sonstigen Mainstreammedien: Andreas von Rétyi ist als einer der unaufgeregtesten Journalisten Deutschlands bekannt und sein Buch mit dem Titel „George Soros“ über den gleichnamigen US-Milliardär ist herausragend recherchiert und mit Hunderten sauberen Quellenangaben belegt. Aber machen wir uns selbst ein Bild:

Und wie ebenso zu erwarten war, trifft die breit angelegte Medienschelte zugleich auch den verlegenden Kopp-Verlag in Rottenburg, der zuletzt den Bestseller „Kontrollverlust“ von Thorsten Schulte herausgebracht und für reichlich Medienwirbel gesorgt hatte (PI-NEWS berichtete mehrfach).

Wir schließen den Bericht mit der eindringlichen Aufforderung zu eigener Recherche und einem findigen Kommentar, der unter einem Hetzartikel gegen die ungarische Aufklärungsoffensive beim linken Spiegel zu finden ist:

Bestellinformation:

» Andreas von Rétyi: George Soros, Kopp Verlag, Rottenburg 2016. 271 S., 9,99 Euro!




Die AfD, die Grünen, die Fundis und das Problem der Avantgarde

Von PETER M. MESSER | Die AfD wird ja gerne mit den frühen Grünen verglichen, oft unter dem Aspekt, dass sie sich erst mal ihrer Fundis entledigen müsse, um unter der Führung der Realos regierungsfähig und wirklich politisch wirksam zu werden. Im Sinne des konservativen Grundsatzes, die Wirklichkeit vorurteilsfrei in ihrer vollen Komplexität zu erfassen, sei da mal folgende Frage gestellt: Wo sind die ganzen grünen Fundis eigentlich hin?

Von der Bildfläche verschwunden sind sie jedenfalls nicht. Man denke hier nur an Jutta Ditfurth, die die Grünen nach ihrer „realpolitschen Wende“ verließ, aber weiterhin eine vielbeschäftigte und gut wahrgenommene Publizistin, Aktivistin und auch regelmäßiger Talkshowgast im Fernsehen ist. Hier zeigt sich bereits, dass die Trennung der Grünen von den Fundis nur eine organisatorische und parlamentarisch-politische war, nicht aber eine ideologische, kulturelle oder soziale. Eine „scharfe Kante gegen Links“ wurde nicht ausgebildet, man hat sich niemals gegen die alten Genossen und an die Seite der alten Feinde gestellt.

Im wesentlichen haben sich die Linksradikalen der Grünen in zwei Gebiete zurückgezogen: Einmal der Bereich von Medien, Universitäten und Kultureinrichtungen, wo sie ihre Agenda weiter verfolgten und die Konzepte entwickeln konnten, die schließlich doch im parlamentarisch-politischen Bereich umgesetzt werden sollten, man denke etwa an die Gender-Ideologie oder die Dekonstruktion kollektiver Identitäten. Wenn das lange vom braven Bürger übersehen wurde, dann, weil die Linke bekanntlich eine Wende von der klassenorientierten Politik zur Identitätspolitik vollzog. Die Fundis verschwanden also nicht, sondern bewegten sich auf andere gesellschaftliche Felder und wurden dort zu einer Avantgarde, die die Handlungsmöglichkeiten ihrer ehemaligen Parteigenossen erweiterten. Das begann damit, dass sie linke Positionen, die in der parlamentarischen Politik nicht vertretbar gewesen wären, zumindest sagbar sein ließen mit dem Effekt, dass die Realo-Grünen in der allgemeinen Wahrnehmung näher in die politische Mitte rückten, bis diese Randpositionen dort irgendwann doch ankamen und umsetzbar wurden.

Keine Berührungsängste mit Linksextremisten

Eine Avantgarde etwas anderer Art entstand aus jenen gewaltaffinen Linken, aus denen sich der Schwarze Block und die Antifa entwickelten. Die politsche Wirksamkeit ihres Niedertemperaturterrorismus ist nicht zu bestreiten. Man denke an die Zerstörung von Wahlplakaten und andere Behinderungen des Wahlkampfes der AfD, die Repressionen gegen ihre Mitglieder oder auch nur Gastwirte, die der AfD Räume vermieten, oder das Bekämpfen missliebiger Veranstaltungen jeder Art.

Die Reaktion der Realo-Linken und mittlerweile des Establishments überhaupt hierauf reicht von der mehr oder weniger offenen Rechtfertigung solcher Gewaltaktionen, wenn etwa ein Jakob Augstein schreiben kann, dass die G20-Proteste ohne die zeitgleiche Gewalt gar nicht wirklich wahrgenommen worden wären, bis hin zur reinen Ablenkung der ideologischen Verbindungen der etablierten Linken zu den Gewalttätern, wenn man stattdessen alleine das Verhalten der Polizei thematisiert. Auch in den berüchtigten breiten Bündnissen bestehen keinerlei Berührungsängste mit Linksextremisten. Damit macht man sich nicht nur deren Gewalttätigkeiten für die Bekämpfung der Opposition zunutze, sondern bekräftigt gerade durch deren Gesetzesbrüche die höhere Legitimität der eigenen Position, weil linke Gewalt als weniger verachtenswert als rechte Gewalt dargestellt wird und eben keine eindeutige und vorbehaltslose Distanzierung verlangt. Ein bisschen Verständnis scheint fast immer durch.

Grünen haben Fundis nicht ausgestoßen, sondern ausdifferenziert

Die Fundis sind also nur aus den Grünen verschwunden, aber nicht aus der Gesellschaft gewichen, sondern haben dort bestimmte Felder oder, wenn man so will, soziokulturelle ökologische Nischen besetzt, aus denen heraus sie die Gesellschaft weiter stark beeinflussen. Dabei stehen sie nicht nur mit den Grünen, sondern mit dem Establishment in einer Vielzahl schwächerer Verbindungen unterhalb einer organisatorischen Vereinigung, die vom anlassbezogenen breiten Bündnis über diffuse Sympathie bis zur Nichtdistanzierung und schließlich Nichtgleichsetzung mit den Rechten reicht. Die Grünen haben die Fundis nicht ausgestoßen, sondern ausdifferenziert. Die so entstandenen Avantgarden treiben die Agenda der Auflösung, die längst keine rein linke Agenda mehr ist, sondern mit den Interessen eine globalisierten Wirtschaft viele Überschneidungen hat, immer weiter, obwohl sich die Grünen als Partei „gemäßigt“ haben.

Auf konservativer Seite hat der Linkstrend der Union jedoch nicht zur Entstehung locker angebundener Avantgarden geführt. Wer diesen Trend nicht mitmachte, fiel lange Zeit entweder ins politische Nichts oder wurde zu jenen „konservativen Urgesteinen“, die konservative Wähler durch Vortäuschung einer CDU, die so gar nicht mehr bestand, weiter an die CDU banden und als Nachhut diese Entwicklung sichern halfen: Ein Wolfgang Bosbach war sich nicht zu schade, für einen Armin Laschet in den NRW-Wahlkampf zu ziehen.

AfD – mehr Widerspruch und Konflikt aushalten

Würde man also wirklich die Entwicklung der Grünen auf die AfD übertragen, dann müsste man zumindest zulassen, dass aus den ausdifferenzierten AfD-Fundis, wer immer das werden soll, locker angebundene Avantgarden entstünden, und natürlich würde man sich niemals von der Sezession, den Identitären oder Pegida distanzieren. Die scharfe Abgrenzung gegen Rechts kann sich eben nicht auf das Beispiel der Grünen berufen, weil die Grünen eine solche Abgrenzung gegen Links nie vollzogen haben. Die Übertragung dieses Modells auf die AfD scheitert aber daran, dass die gesellschaftlichen Nischen außerhalb der Partei, in denen sich solche Avantgarden bilden könnten, gar nicht im erforderlichen Umfang bestehen. Die aus den Grünen hervorgegangenen Avantgarden mussten sich ihre Lebensräume nicht neu erschließen, sondern zogen sich eher in ihre Ursprungsräume zurück, um sie umso vollständiger zu kultivieren. Denn das linke Klima an den geisteswissenschaftlichen Fakultäten oder die linken Subkulturen gab es ja schon vor den Grünen, die Grünen waren aus ihnen hervorgegangen, nicht umgekehrt.

Ähnliches fehlt auf konservativer Seite. Der AfD bleibt also nur die Möglichkeit, entweder den Weg der CDU der immer schnelleren Anpassung zu gehen oder in sich selbst mehr Widerspruch und Konflikt aushalten zu müssen, was sich vielleicht abfedern ließe, indem man diesen Umstand offensiv propagiert („Anders als die CDU sind wir keine Führerpartei“). Für die Entwicklung der AfD ist die Entwicklung der Grünen jedenfalls ein irreführendes Beispiel, wenn man sie in ihrer ganzen Komplexität und unter Beachtung aller dabei entstandenen politischen Einflussfaktoren betrachtet.




Medien: Karlsruhe-Mörder ist „Bundeswehrsoldat“ – der brave Soldat „Shahriar“

Von JOHANNES DANIELS | Die wortwörtlichen „Schlagzeilen“ der deutschen Medienlandschaft frohlocken in traditioneller klammheimlicher Karlsruher Freude: „Tödlicher Angriff auf Fußballfan – Tatverdächtiger ist ein Bundeswehrsoldat!“

So enthüllt auch die BERLINER ZEITUNG: „Eine Woche nach einem tödlichen Angriff auf einen 35 Jahre alten Fußballfan in Karlsruhe klärt sich das Bild des mutmaßlichen Täters. Wie ein Polizeisprecher am Samstag sagte, handelt es sich bei dem 21 Jahre alten Verdächtigen um einen Bundeswehrsoldaten.“

Das passt perfekt ins klammheimliche Narrenschiff-Narrativ von den notorischen deutschen „Mördern in Uniform“, das seit den berüchtigten „Killer-Urteilen“ des Karlsruher Bundesverfassungsgerichts in der linkslastigen Medienlandschaft der Bundesrepublik kursiert. Das BVerfG hatte 1994/95 darin zwei mal bekräftigt, dass das Zitat „Soldaten sind Mörder“ grundsätzlich straffrei zu verwenden ist und keine Beleidigung per se darstellt, denn doppelt hält in Karlsruhe besser.

Bundes-Wehrmutstropfen: Täter mit „unpässlichem“ Vornamen

Doch leider trübt ein klitzekleiner Wermutstropfen die mediale Euphorie über den brutalen Hooligan in Nazi-Uniform – Flintenmuschi’s Vorzeige-Totschläger heißt Shahriar – und sein Name ist Programm!

Der pakistanisch-stämmige Bürger in Uniform sei schon früher wegen verschiedener „Vorfälle bei der Polizei bekannt gewesen“. Die Polizei räumte nun auch ein, dass der Verdächtige einen „Migrationshintergrund“ habe. Der brave Integrationssoldat (abgekürzt „IS“) Shahriar soll bereits als Jugendlicher wegen Sachbeschädigungen und Körperverletzung aufgefallen sein. Bereits im Februar 2017 wurde er zu 30 Tagessätzen wegen Widerstandes gegen Beamte verurteilt. Davor war es bereits wegen einer Schlägerei zu Ermittlungen gekommen, die allerdings eingestellt wurden, weil sich Shahriar bereit erklärt hatte, ein Anti-Aggressionsprogramm beim Truppen-Psychologen zu besuchen.

Buntes Bundeswehr-Anti-Aggressionsprogramm fruchtete nur „mittelgut“ bei dem Früchtchen

Nach der Samstagspartie des Drittligisten Karlsruher SC gegen den FSV Zwickau befand sich das spätere Opfer auf dem Weg vom Stadion in die Innenstadt. Im Karlsruher – mittlerweile berüchtigten – Schlossgarten schlug der Tatverdächtige ihm unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Der 35-Jährige KSC-Fan verlor darauf das Bewusstsein und verletzte sich bei dem Schlag lebensgefährlich. Zwei Tage später verstarb das Opfer des Soldaten-Angriffs.

Jugendstrafrecht meets Scharia meets Alkohol – eine Frage der „Ehrenmord“-Ehre

Dem Vorfall soll eine „rassistische Beschimpfung“ voran gegangen sein – diesen Ablauf bestätigte die Polizei jedoch noch nicht. Der 21 Jahre alte „Jugendliche“ Shahriar S. wurde von Passanten an der Flucht gehindert und konnte von den verständigten Polizeikräften festgenommen werden. Der Deutsch-Pakistanier stand zur Tatzeit möglicherweise auch unter Alkoholeinwirkung, was sicherlich ebenfalls schuldmindernd von den Karlsruher Scharia-orientierten Richtern zur Kenntnis genommen werden dürfte.

Nun sucht die Kripo nach Zeugen, die nach dem Ende der Fußballbegegnung auf dem Weg zwischen dem Stadionareal und dem Schlossgartensee entsprechende Wahrnehmungen gemacht haben.

Bunte Wehr 2017 – der Migrations-Defiliermarsch durch die Institutionen

Bereits mehr als ein Viertel der Bundeswehrsoldaten im einfachen Dienst haben Migrationshintergrund, bis zu etwa 2.000 Soldaten sind Moslems. Bereits 2015 warnte der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), Christof Gramm, davor, dass die Bundeswehr „als Ausbildungscamp für gewaltbereite Islamisten missbraucht werden könnte“. Man wisse von 20 Ex-Soldaten, die sich dem IS angeschlossen hätten. Die Truppe mit ihren vielfältig gegenderten Integrations-Soldaten und intersexuellen Soldat*X*innen („ISIS“), bunten Nahkampf-Kitas und Nato-oliven Schwangerschaftsuniformen ist bereits ein bisschen islam- und schariaorientiert. „Die Idee ist, dass sie eines Tages nach Syrien zurückgehen und beim Aufbau helfen“, so die geschäftsführende Verteidigungsminister*X*in Ursula von der Leyen. Doch im Zuge der politisch gewollten und faktischen internen Wehrkraftzersetzung habe man sich damit eher den Feind ins eigene Feldbett geholt! „Was für ein Witz, als ob auch nur ein Bruchteil der Asylsuchenden daran denken würde zurückzukehren, um in ihren Herkunftsländern etwas aufzubauen“, schrieb dazu L.S. Gabriel prophetisch auf PI-NEWS.

Dennoch bekräftigt Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen den von ihr lang gehegten Wunsch, „Flüchtlinge“ bei der Armee auszubilden und für Kampfeinsätze zu beschäftigen. Erst kürzlich ließ die Bundesregierung mit dem Vorschlag, die Bundeswehr auch für alle integrationsbemühten EU-Ausländer zu öffnen, aufhorchen. Denn bislang durften nur deutsche Staatsangehörige zur Bundeswehr. Da die Truppe nach der eklatanten Fehlentscheidung des damaligen so genannten Verteidigungsministers, „Krisenbewäl-Tiger“ KT zu Guttenberg, erheblich an Personalmangel leidet, ist der Dienst an der Waffe nun bekanntlich „Offen für Alles und Alle“.

Auch für Allah’s Glaubensbrüder allahdings.

 

Dienst an der Waffe – Uschis Scharia-Schergen haben eher „einen an der Waffel“

André Wüstner, seit 2013 Chef des Bundeswehrverbandes: „Die deutsche Staatsangehörigkeit ist für uns elementar und muss es bleiben — wegen des besonderen gegenseitigen Treueverhältnisses von Staat und Soldat und der gesetzlichen Verankerung.“ Die 26 Prozent Soldaten mit Migrationshintergrund bedeuten im Grunde jedoch ohnehin schon, dass bei bis zu einem Viertel „unserer“ Soldaten die Gefahr besteht, dass sie sich im Ernstfall, wenn es gegen die eigenen Herkunftsländer oder gar „Glaubensbrüder“ geht, sie die Waffen gegen Deutsche und nicht gegen den Feind richten werden.

Die Bundeswehr bietet Ausbildungsmöglichkeiten in über 100 Berufen – auch vom Logistiker bis zum Minenspezialisten und zum Einzelkämpfer, die sprenggläubige Umvolkungstruppe in der Armee steht in strammer Hab-Acht-Stellung zum Morgengebets-Appell. Für die potentiellen auszubildenden Scharia-Dschihadisten ist die brettblonde Mutter der kaputten Zombie-Kompanie zumindest ein „Geschenk Allahs“. Der brave Antiaggressionssoldat Shahriar steht symptomatisch mit seinem guten Namen dafür.

Die Scharia ist das religiöse Gesetz der Religion des Friedens. Wo ein politischer Wille, da ein Weg.

Rührt Euch!


(PI-NEWS-Autor Johannes Daniels ist ausgebildeter Einzelkämpfer und leistete seinen Wehrdienst bei der Kampfkompanie 2./241 der Panzergrenadiere der Bayerischen Gebirgsjäger ab)




NDR giftet gegen PI-NEWS

Von SARAH GOLDMANN | Die Macher vom NDR, offiziell Journalisten, kennen einen Unterschied nicht mehr, der auch ihren antidemokratischen Taktgebern aus der Politik abhanden gekommen ist: Es ist der Unterschied zwischen den Fakten und ihrer Bewertung oder Gewichtung.

Wer nicht im Strom der Zeit mitschwimmt, wer ihre Meinung nicht gehorsamst teilen mag, gilt den Annalenschreibern der Merkel als Fälscher, der neudeutsch „Fake-News“ produziert. Diesen Vorwurf haben sie jetzt PI-NEWS gemacht, weil wir die Trends zu Sternelaufen (Nikolaus), Hasenfesten (Ostern) oder Lichterfesten (Weihnachten) nicht treudoof schlucken und mitmachen, sondern hinterfragen und negativ bewerten. In unserem allgemeinen Beitrag, der neue Entwicklungen zu Weihnachten thematisierte, klang das mit Bezug auf Elmshorn so:

Auch in Elmshorn, einer rund 49.000 Einwohner zählenden Stadt in Schleswig-Holstein, gibt es schon seit Jahren einen „Lichtermarkt“.

Doch die Stadt, die sich offenbar nicht nur christlicher Traditionen, sondern auch ihrer schon länger hier lebenden Einwohner schämt, setzt noch einen drauf. Selbst das einstmals traditionell goldblond gelockte Christkind wurde durch einen kleinen Neger mit braunen Kulleraugen und schwarzem Kraushaar ersetzt.

Sicher, es gibt auch in Afrika viele Christen, nur ist Elsmhorn keine Stadt im Buschland, sondern mitten in Europa. Augenscheinlich halten die Stadtverantwortlichen es für einen Makel, in Deutschland mit Bildnissen, die der angestammten Bevölkerung ähnlich sind, für alte Traditionen zu werben.

So weit der PI-NEWS-Beitrag vom 15. November. Der Elmshorner Bürgermeister Volker Hatje antwortete am Montag in der Nachrichtensendung „NDR//Aktuell“ auf unsere Stellungnahme und auf eine ähnliche frühere von Erika Steinbach, in der auch sie beklagte, Deutschland würde seine Identität zerstören. In dem Fernsehbericht heißt es:

Der Elmshorner Lichermarkt heute am Vormittag, knapp 2 Wochen, nachdem die ehemalige CDU-Politikerin Erika Steinbach mit einem Post eine Hasswelle gegen die Stadt losgetreten hat. Tenor: Deutschland würde seine Identität selbst zerstören.

[Bürgermeister Hatje:]  „Für mich völlig irre und völlig an jeder Realität vorbei. Was mir wirklich Sorgen macht, ist, dass jemand Fake-News verbreiten kann, und dass es so viele Menschen gibt, die diesen Schwachsinn wirklich glauben, ohne sich mal vor Ort zu informieren.

Noch einmal, es geht um zwei Dinge, die Fakten und ihre Bewertung. Das kleine Negerkind mit den Kulleraugen existiert tatsächlich, es wird ja sogar im NDR-Beitrag gezeigt. Dazu muss man sich nicht „vor Ort informieren“. Und auch der Name „Lichtermarkt“ ist weder von Erika Steinbach noch von uns erfunden worden.

Ganz richtig steht auf PI-NEWS, dass der Markt schon seit einigen Jahren „Lichtermarkt“ heißt, keine Erfindung, kein Fake. Als „Reminiszenz an die Geschäftswelt“, die 2007 die Beleuchtung für den Weihnachtsmarkt spendiert hatte, musste die geweihte Nacht verschwinden und dem Marketing weichen. So erklärt der NDR den Namen, kein Fake. Der NDR hat ein Problem damit, dass man nicht kritiklos seine grün-rote, als universell empfundene Wahrheit übernimmt.

Die Hetze des Staatsmediums steht also auf wackligen Füßen und deshalb legt der NDR nach:

Unmittelbar nach dem Post hatte Bürgermeister Volker Hatje eine Stellungnahme geschrieben. Danach tauchte seine Privatadresse mit Foto und Telefonnummer auf einer rechten Fake-News-Internetseite [PI-NEWS] auf und die Hetze begann. Über 100 Mails, Briefe und Anrufe gingen ein …

Also seine Privatadresse wird öffentlich gemacht, ein Einbruch in seine Intimsphäre, so die beabsichtigte Suggestion. Auf seiner Seite „Elmshorn ist mir wichtig“ gibt der Bürgermeister allerdings selbst seine Adresse und seine Telefonnummer (und beides unter seinem Foto) an, vermutlich doch wohl, damit man ihn unter dieser Adresse auch kontaktieren kann. Dass es angeblich Morddrohungen gegen ihn gab, wie der NDR ergänzt, ist natürlich völlig inakzeptabel.

Bei der ganzen Show, die der NDR hier aber mit seinen erlogenen „Fake-News“ und einer öffentlichen „Privatadresse“ etc. abzieht (alles zusammen völliger Unsinn, wie sie natürlich wissen), scheint es nicht ausgeschlossen, dass auch bei den Morddrohungen noch etwas „nachgeholfen“ wurde. Neu wäre so etwas unter Linken nicht.

Eines fehlt noch im NDR-Beitrag, der Beweis, dass hier keine Tradition aufgegeben wird. Dafür haben sie einen älteren Herrn ausfindig gemacht und in Szene gesetzt, der den zehn Jahre jungen Lichtermarkt als „unsere Kultur“ verteidigen muss:

„Das ist unsere Kultur, und das soll auch unsere Kultur bleiben. So seh’ ich das.“ Schließlich heiße der Elmshorner Weihnachtsmarkt seit zehn Jahren Lichtermarkt, eine Marketingentscheidung,

unterstützt der NDR anschließend den Kulturgeschaffenen.

Dass das „Lichterfest“ für einen heute 15-Jährigen, für den NDR und den hier in Szene gesetzten Alten nach zehn Jahren so etwas wie „unsere Kultur“ bedeuten kann, mag sein, heißt aber nicht, dass alle anderen das ebenfalls als „neue Kultur“ begreifen müssen. Andere Meinungen sind nicht gleich falsche Meinungen, auch wenn der NDR sich hier mit seiner Lüge und seiner Propaganda alle Mühe gibt, das so aussehen zu lassen.

Für den NDR-Hetzbeitrag wie für die gesamte Lügenpresse gilt: „Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen. Wir können sie aber dazu zwingen, immer dreister zu lügen.“