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Reutlingen: Gepfefferte Antwort auf sexuelle Nötigung!

Von JOHANNES DANIELS | Warum haben immer mehr Merkelgäste rote Augen beim Sex? – Wegen Pfefferspray! Dieser gespielte Witz wurde in Reutlingen Realität. Ein 27-jähriger Mann hat in der Nacht auf Samstag ein Mädchen (16), in der Donaustraße in Altenburg sexuell belästigt. Der Mann versuchte immer wieder, das Mädchen zu „umarmen und unsittlich“ zu berühren. Das Mädchen warnte ihn des Öfteren.

Reutlingen – Sexuelle Attacke kann ins Auge gehen

Die mutige Schwäbin zeigte sich aber nicht geizig mit einer Pfefferspray-Dosis und verpasste dem Mann eine Ladung „auf die zwölf“, was den 27-Jährigen außer Gefecht setzte. Der Täter musste anschließend zur ärztlichen Versorgung ins Krankenhaus und danach zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam. Gegen ihn wird jetzt wegen sexueller Belästigung ermittelt.

Reutlingen: Pfefferspray etc. ratsam

Im Juli 2016 lief ein 21-jähriger Syrer namens Mohamad in der Reutlinger Innenstadt Amok (PI-NEWS berichtete). Er tötete mit einem Dönermesser sein vermeintliches „Eigentum“ Jolanta K., 45. Danach war der Täter messerschwingend durch die Stadt gerannt und hatte noch fünf weitere Menschen verletzt. Danach wurde der Mörder durch ein Auto gestoppt. Beim Eintreffen des ersten Streifenwagens schrie der Syrer laut Zeugenaussagen „Fuck you Polizei“ und hieb mit der Döner-Machete auf den Streifenwagen ein. Bei den beiden weiteren Verletzten handelte es sich um Zufallsopfer. Einer zufällig in einem roten Auto vorbeikommenden Frau schlug der Mann mit der Machete mehrere Scheiben ein und verletzte die Frau schwer.

Reutlinger Gambier – geschäftstüchtig statt gammeln

Bereits zuvor waren Drogenfahnder in einem Asylheim in Reutlingen tätig geworden. Immer wieder häuften sich dort Hinweise darauf, dass örtliche Drogenkonsumenten in einer Reutlinger Unterkunft für Asylbewerber Marihuana kaufen. Durch die weiteren Ermittlungen konnten unter anderen fünf Männern aus Gambia identifiziert werden. Laut Polizei finanzierten die Männer durch den Verkauf des Rauschgifts im Raum Reutlingen zum großen Teil ihren Lebensunterhalt. Bei dem mutmaßlichen Drahtzieher der illegalen Geschäfte handelte es sich demnach um einen 36-jährigen Asylbewerber aus Gambia, dessen Freundin ihn tatkräftig unterstützte. Seine Komplizen halfen beim Verkauf der Drogen.

Wer denkt, all diese Merkelgäste werden wieder dorthin geschickt, wo der Pfeffer wächst, bei dem ist Hopfen und Malz verloren, denn in Reutlingen liegt der Hase im Pfeffer …




Festakt in Karlshorst – AfD ausgeladen!

Gräberfeld (Symbolbild).

Von INXI | Es war ein wichtiges Abkommen fern der großen Weltpolitik, das im November vor 25 Jahren zwischen dem vereinten Deutschland und Russland unterzeichnet wurde. Die Übereinkunft regelte die Pflege der Kriegsgräber, Mahnmale und Denkmäler auf den Territorien der beiden Staaten für die Millionen Gefallenen der Weltkriege. Die Bundesregierung beauftragte den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit der Aufgabe. Eine Aufgabe, die nicht nur mit Grabpflege zu tun hat, sondern dem Verständnis der beiden Völker dient.

Aus diesem Anlass finden am 12. Dezember eine Gedenkfeier auf dem Parkfriedhof in Marzahn und ein anschließender Festakt im Deutsch-Russischen Museum Karlshorst statt. Im Beisein des russischen Botschafters in Deutschland, Wladimir Grinin, wird mit Wolfgang Schäuble ausgerechnet einer der schärfsten Verfechter der Sanktionen gegen Russland die Festrede halten! Neben Vertretern der Regierung sind auch die aller im Bundestag vertretenen Parteien eingeladen. Aller Parteien? Natürlich nicht! Die AfD wurde freilich nicht eingeladen. Die fadenscheinige Begründung des Vorstandes: Man habe „keine Parteien, sondern Menschen mit Bezug zum Thema“ eingeladen. Wie durchschaubar und billig dieser Erklärungsversuch ist, zeigte sich schon am vergangenen Volkstrauertag.

Zu diesem Anlass findet eine jährliche zentrale Feierstunde im Reichstag statt. Nun, das Interesse der „Volksvertreter“ an dieser Veranstaltung hielt sich bisher in engen Grenzen – um es ganz vorsichtig zu formulieren. Ganz anders freilich in diesem Jahr; rund 50 Mitglieder der AfD-Fraktion hatten ihr Kommen angekündigt. Grund genug für den Vorstand des Volksbundes, die Vertreter des Kartells um ihre Teilnahme anzubetteln. Zu den Unterzeichnern des Bettel- und Diffamierungsbriefes gehören u.a.  Hartmut Tölle, Berufsfunktionär im DGB und Beisitzer im Vorstand sowie die Landessprecherin der Grünen Jugend Baden-Württemberg, Lena Christin Schwelling, Berufsfunktionäre des DGB und linksversiffte Grüne. Natürlich. Eine ebenso unheilvolle wie logische Symbiose im linken Merkel-Deutschland! Besonders Tölle wäre gut beraten, sich um Arbeitnehmerrechte und prekäre Arbeitsverhältnisse zu kümmern, statt dumpfe Linksideologie in Vereine zu tragen.

Volkstrauertag in Mittelsachsen

Dass es zum Volkstrauertag gerade nicht um politische Ideologien gehen darf, hat die AfD Mittelsachsen bewiesen. Wie in jedem Jahr nahm die Regionalgruppe Mittelsachsen-West an der Gedenkstunde auf dem Waldfriedhof in Burgstädt teil:

Vertreter der Regionalgruppe nach der Kranzniederlegung

Grüne, Linke, Gewerkschafter, CDU, SPD, FDP? Fehlanzeige! War wohl zu kalt an diesem Sonntagmorgen….

Es war ein würdevoller Volkstrauertag, auch wenn die Reden der Pfarrerin und des Bürgermeisters (Freie Wähler) arg nahe am Zeitgeist waren. Der Männerchor „Einklang“ und Schüler der hiesigen Oberschule boten ein dem Tag angemessenes Rahmenprogramm. Übrigens, die Spende der AfD-Mittelsachsen für die Kriegsgräberfürsorge wurde gerne entgegengenommen…




Wir brauchen keinen Abbruch und Aufbruch, sondern Konsolidierung

Deutscher Bundestag (Symbolbild).

Unter welchem Oberbegriff müsste sich eine Koalition formieren, die der realen Lage Deutschlands gerecht würde? Dieser Oberbegriff müsste meines Erachtens die „Konsolidierung“ sein. Unter diesem Oberbegriff lassen sich die meisten praktischen und dringlichen Aufgaben fassen:

Sanierung der Staatsfinanzen durch Abbau der Überschuldung; Sicherung des Industriestandorts Deutschland; Befestigung der Grenzen gegen den zunehmenden Druck willkürlicher Massenmigration; Wiederherstellung des deutschen Energiemixes; Sicherung eines ordnungsmäßen Schulbetriebs mit festem Bildungskanon, leistungsgerechten Noten und Schulstufen; Einrichtung eines wirksamen Schutzes des öffentlichen Raumes gegen Gewalt; Wahrung der Errungenschaften unseres Grundgesetzes wie zum Beispiel der Trennung von Kirche und Staat.

Konsolidierung ist auch vielfach im Nahraum der Arbeitswelt und des Privatlebens gefragt – wie viele Menschen im Lande sind jeden Morgen vor allem mit der Sorge beschäftigt, dass ihre Mannschaft halbwegs vollständig und pünktlich überhaupt an Deck ist!

Aber ist Konsolidierung nicht langweilig? Wäre eine solche politische Agenda nicht eine Agenda ohne Ehrgeiz? Ganz im Gegenteil. Denn an diesen Stellen laufen heute die wirklich harten Auseinandersetzungen. Die Beschwörung einer „ganz anderen“ Zukunft ist billig. Wir sind in einer historischen Situation, wo die am härtesten umkämpfte Front dort verläuft, wo es darum geht, das Niveau zu halten und unsere Errungenschaften zu wahren…

Wir müssen lernen, dem trügerischen Versprechen immer neuer Aufbrüche zu widerstehen. Es lenkt von der Abbruchbewegung ab, die das wirkliche Problem unserer Zeit ist…

(Auszug aus dem Aufsatz von Gerd Held bei der Achse: Merkels letztes Aufgebot! Er sieht es völlig richtig: Wir brauchen keinen neuen Aufbruch zu was auch immer, wir brauchen endlich eine solide Konsolidierung der gesamten Entwicklungen der letzten Jahre!)




Wien: Aufruf zum Schlachten der Juden vor US-Botschaft

Islamische Anti-Israel und –Trump-Demonstration vor der US-Botschaft in Wien-Alsergrund.

Wie in vielen Städten der Welt wurde auch vor der US-Botschaft in Wien am Freitag gegen die Entscheidung US-Präsident Trumps, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen protestiert. Offiziellen Angaben zufolge nahmen rund 700 Personen, darunter auch eine Gruppe der israelfeindlichen internationalen Boykottbewegung „BDS“ (Boykott; Desinvestment, Sanktionen),  an dieser Hassveranstaltung gegen Amerika, Israel und die Juden teil.

Es wurden palästinensische und türkische Flaggen geschwenkt, auf einem Schild prangte ein Davidstern und in dessen Mitte ein Hakenkreuz, in Sprechchören wurde eine neue Intifada beschworen und „Kindermörder Israel“, oder „Israel Terrorist“ skandiert.

So weit, so gewohnt. Doch bei dieser als „Kundgebung Jerusalem Hauptstadt Palästinas“ angemeldeten Demonstration moslemischen Herrschaftsanspruches ging man noch einen Schritt weiter. Wie Zeugen via sozialer Medien berichten wurde auch „Khaybar Khaybar ya yahud, jaish Mohammed sa yaoud“ (Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!) skandiert. Das ist die Parole zur Erinnerung an die Schlacht von Chaibar im Jahr 628, wo unter Führung des Psychopathen Mohammed, die islamischen Mördertruppen Juden in der Oase Chaibar angriffen und alle, die sich nicht unterwarfen massakrierten.

Der Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus (FPÖ) zeigte sich entsetzt:

„In Österreich darf dem Antisemitismus kein Raum gegeben werden, worauf gerade bei Kundgebungen besonders geachtet werden muss! Traurig genug, dass es nun wieder zu einem Vorfall gekommen ist. Nun ist die Polizei sowie die Staatsanwaltschaft gefordert, sofort zu handeln und die Akteure ausfindig zu machen.“

Die FPÖ positioniere sich klar gegen jede Form der Judenfeindlichkeit, so Gudenus und forderte auch von der rot-grünen Wiener Stadtregierung ein „klares Bekenntnis gegen Antisemitismus in der Bundeshauptstadt“. Die Wiener FPÖ würde jedenfalls Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft einbringen, meldet die APA.

Es ist nicht das erste Mal, dass in Wien ein moslemischer Mob zum Töten von Juden und Israel zu zerstören aufruft. Wirkliche Konsequenzen haben die Feinde Israels und der Juden in der seit 1945 rot regierten Stadt aber wohl auch diesmal nicht zu befürchten. Michael Häupl (SPÖ), der seit 2008 als längst dienender Bürgermeister die Geschicke der Stadt in Händen hält, sorgt seit bald 10 Jahren dafür, dass die österreichische Bundeshauptstadt bis unters letzte Dach stadteigener Wohnungen mit Moslems besetzt wird.

1529 und 1683 scheiterten die Türken an den Grenzen Wiens. Heute gibt es keine mehr, stattdessen eine islamaffine Politik und submissive Politiker, die das Erbe der tapferen Retter Wiens, vom September 1683, als der polnischen König Johann III. Sobieski und Herzog Karl V. von Lothringen in der Schlacht am Kahlenberg die Osmanen besiegte, zunichte macht, um auf den Gräbern derer, die damals ihr Leben opferten einen Veitstanz zu vollführen. (lsg)




Lörrach: „Südländer“ stößt Elfjährige vom Fahrrad

Lörrach: Am Mittwoch gegen 13 Uhr soll sich in der Brühlstraße an der Engstelle der dortigen Baustelle vor der Schützenstraße folgender Vorfall zugetragen haben. Ein 11-jähriges Mädchen befuhr mit ihrem Fahrrad die Straße in Richtung Wallbrunnenstraße. Plötzlich sei von rechts ein Fußgänger angestürmt gekommen und habe das Mädchen absichtlich vom Fahrrad geschubst. Das Mädchen stürzte und zog sich Verletzungen zu, die eine stationäre Aufnahme in einer Kinderklinik erforderlich machten. Das Mädchen beschreibt den Mann wie folgt: 35-40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, südländisches Erscheinungsbild, ungepflegt, blaue Hose, schwarzes T-Shirt mit weißem Aufdruck, Mantel über dem T-Shirt, schwankender Gang. Möglicherweise war der Mann betrunken.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Freiburg: Am Mittwochabend eskalierte gegen 20:00 Uhr nach einem vorausgegangenen Streit in einer Bar Nahe des Komturplatzes in Freiburg-Zähringen die Auseinandersetzung zwischen einem 55jährigen Mann deutscher Staatsangehörigkeit und einem 21jährigen algerischer Staatsangehörigkeit an der Straßenbahnhaltestelle Komturplatz. Der 21-Jährige stach hierbei mehrfach mit einem scharfen Gegenstand auf seinen Kontrahenten ein, welcher in ein Klinikum gebracht werden musste. Lebensgefahr besteht nach jetziger Einschätzung nicht. Nach unmittelbar eingeleiteter Fahndung konnte der Tatverdächtige durch Streifen des Polizeireviers Freiburg-Nord in der Zähringer Straße/ Höhe Tullastraße festgenommen werden. Der Mann ist bereits mehrfach durch Eigentumsdelikte polizeilich in Erscheinung getreten und wird im Laufe des Tages dem Haftrichter vorgeführt.

Lingen: Am Mittwochabend ist es an der Gleesener Straße im Ortsteil Bramsche zu einer Körperverletzung gekommen. Ein 38-jähriger Mann aus Lingen war dort gegen kurz nach 21 Uhr aus dem Bus gestiegen und lief von dort aus zu Fuß in Richtung Gleesen. Vier junge Männer, die dort ebenfalls aus dem Bus gestiegen waren, sprachen den 38-jährigen an. Sie fragten ihn, ob er Gras haben würde. Als er dies verneinte, schlugen sie mit einem bislang unbekannten Gegenstand mehrfach auf ihn ein. Anschließend flüchteten die Männer in Richtung B70-Unterführung. Dort bogen sie nach rechts in die Rietstraße ab. Das Opfer musste mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Kopfverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Vier Täter werden als etwa 18 bis 25 Jahre alt beschrieben. Sie waren von schlanker Statur und alle augenscheinlich von südländischer Herkunft. Sie sprachen nur gebrochenes Deutsch.

Wiesbaden: Zwischen Freitagabend und Sonntag Morgen wurden bei der Wiesbadener Polizei fünf Körperverletzungsdelikte angezeigt, bei denen die Opfer zum Teil geschlagen und auch getreten wurden. In einem Fall erlitt ein Opfer eine Fraktur des Unterschenkels. Am Freitag, gegen 23:30 Uhr, kam es zunächst in einem Linienbus zu einem Streit zwischen einem 33-Jährigen und drei fremden Männern. Dieser Streit eskalierte an einer Bushaltestelle in der Dotzheimer Straße, wo das Opfer aus dem Bus auf den Gehweg geschubst und anschließend mit Schlägen und Tritten traktiert wurde. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Innenstadt. Am Samstag, gegen 19:15 Uhr, war ein 44-Jähriger mit seiner Partnerin auf dem Belzbachweg in Dotzheim, im Bereich der Unterführung der Ludwig-Erhardt-Straße unterwegs. Hier sei man von einem Mann angesprochen worden, woraus sich eine verbale und schlussendlich auch körperliche Auseinandersetzung entwickelt habe. Währenddessen habe der Fremde auch ein Messer gezogen und den 44-Jährigen leicht verletzt. Der Täter sei circa 1,90 Meter groß, dünn, trage schwarzes, kurzes Haar und einen 3-Tage-Bart. Er sei mit einer Schirmmütze, einer schwarzen Jacke, Jeans und Turnschuhen bekleidet gewesen. Er habe „südländisch“ ausgesehen haben sollen. In allen Fällen hat die Wiesbadener Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Tuttlingen: Am frühen Sonntagmorgen im Zeitraum von 5.15 Uhr bis 5.50 Uhr ist es auf dem Marktplatz zu einem Raub gekommen. Ein 33-Jähriger war gemeinsam mit einem Begleiter auf der Bahnhofstraße in Richtung Innenstadt unterwegs. Auf Höhe des Marktplatzes kam den beiden Männern eine Gruppe von etwa 10 bis 15 Personen entgegen. Aus bislang nicht bekannten Gründen kam es zwischen der Gruppe und dem 33-Jährigen zu einer Rangelei. Hierbei wurde der 33-jährige Mann von Einem aus der Gruppe mit der Faust ins Gesicht geschlagen, woraufhin er zu Boden ging. Dort traten mehrere Personen auf den Mann ein. Kurz darauf ließen die unbekannten Täter von ihrem Opfer ab und machten sich vom Acker. Als der am Boden liegende aufstehen wollte, bemerkte er, dass sein Geldbeutel, welchen er mit einer Kette an der Hose befestigt hatte, fehlte. Der Mann erlitt durch den Schlag und die Tritte zum Glück nur leichte Verletzungen. Die Täter wurden wie folgt beschrieben: etwa 25 bis 30 Jahre alt und von südländischer Herkunft.

Mannheim: Zwei Männer, im Alter von 28 und 30 Jahren, wurden am Sonntagmorgen vor einer Diskothek im Quadrat Q 5 von bislang Unbekannten attackiert und verletzt. Die beiden hielten sich gemeinsam mit einem Bekannten in der Diskothek auf und verließen diese gegen 5 Uhr. Während zwei von ihnen das Auto holten, blieb einer vor der Diskothek stehen und wartete. Der 30-Jährige geriet dort zunächst aus unbekannten Gründen mit zwei Männern in eine verbale Auseinandersetzung. Als kurz darauf dessen Freund zurückkam, um den Streit zu schlichten, schlugen die beiden Unbekannten plötzlich auf den Mannheimer ein. Der 28-Jährige zog seinen Freund von den beiden weg und stieg mit ihm in das Auto des Bekannten ein. Gerade als sie losfahren wollten, zog einer der Unbekannten den Geschädigten wieder aus dem Auto heraus und schlug gemeinsam mit seinem Komplizen erneut auf ihn ein. Als dann der 28-Jährige zum wiederholten Male versuchte die Streithähne zu trennen, bekam auch er einen Schlag ins Gesicht. Erst als dieser einen der Schläger zu Boden bringen konnte, ließen sie von den Geschädigten ab. Die beiden Unbekannten werden wie folgt beschrieben: 1. Täter: ca. 175 cm groß, ca. 25 Jahre alt, orientalisches Aussehen, sprach mit Akzent, schlank, Drei-Tage-Bart, bekleidet mit dunklem Parka, dunkler Jeanshose und einer grauen Mütze. 2. Täter: ca. 170 cm groß, ca. 22 Jahre alt, orientalisches Aussehen, sprach mit Akzent, leicht korpulent, schwarzer Stoppelbart, braune mittellange Haare, bekleidet mit dunkler Jeanshose und einem Sweatshirt.

Berlin – Friedrichshain: Sonntagmorgen griffen drei Unbekannte mehrere Personen am Berliner Ostbahnhof mit Pfefferspray an und flüchteten anschließend unerkannt. Gegen 1 Uhr befand sich ein 43-jähriger Berliner gerade in einer S-Bahn der Linie S7 von Potsdam in Richtung Ahrensfelde, als er sich von der lauten Musik von drei Jugendlichen im Zug belästigt fühlte. Er sprach die Jugendlichen an und forderte sie auf, die Musik leiser zu stellen. Als der 43-Jährige am Berliner Ostbahnhof die S-Bahn verließ, folgten ihm die Jugendlichen und sprühten ihm am Treppenabgang zum Mitteltunnel unvermittelt Pfefferspray ins Gesicht. Nach dem Angriff liefen die drei Unbekannten über den Bahnsteig zurück zu der noch im Bahnhof stehenden S-Bahn und sprühten erneut Pfefferspray durch ein geöffnetes Klappfenster in den Zug. Vier Jugendliche wurden dabei von dem Sprühnebel getroffen. Im Anschluss verließen die drei Unbekannten den Bahnsteig in Richtung des Osttunnels. Der 43-Jährige wurde im Aufsichtsgebäude der Deutschen Bahn erstversorgt, eine weitere medizinische Versorgung durch Rettungskräfte lehnte er ab. Die vier Jugendlichen wurden durch alarmierte Bundespolizisten ins Revier am Ostbahnhof gebracht und dort ebenfalls erstversorgt. Die Beamten übergaben sie im Anschluss an ihre Erziehungsberechtigten. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen Unbekannt ein und sucht nun nach den Tätern. Laut Personenbeschreibungen handelte es sich bei den Angreifern um drei junge Männer, die etwa 170-180 cm groß sind und eine schlanke Gestalt sowie ein südländisches Erscheinungsbild haben.

Ilvesheim/Rhein-Neckar-Kreis: In Ilvesheim artete am Samstagnachmittag ein Streit zwischen einem 29-jährigen Mann und einem 48-Jährigen aus. Die beiden Männer waren in der Brückenstraße, in Höhe eines Lebensmittelmarktes aus unbekannten Gründen in Streit geraten, in dessen Verlauf der 29-Jährige mit einem Fahrrad nach seinem Kontrahenten warf. Zudem beleidigte er diesen als Rassist. Im Rahmen der Fahndung konnte der 29-jährige Mann aus Gambia wenig später auf dem Parkplatz eines nahegelegenen Sportplatzes angetroffen werden. Auf Ansprache durch die Polizeibeamten reagierte er zunächst nicht. Als er erneut angesprochen wurde, warf er das Fahrrad, das er immer noch bei sich hatte, den Polizisten vor die Füße. Im Verlauf der weiteren Kontrolle verhielt er sich widersetzlich und ging schließlich auf die Beamten los. Nachdem er wieder ruhig gestellt worden war, wurde er zum Polizeirevier Ladenburg gebracht. Hier konnten schließlich seine Ausweispapiere eingesehen werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder auf freien Fuß entlassen.

Hamburg: Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei versetzte ein alkoholisierter Mann (m.48) am 01.12.2017 gegen 10.30 Uhr einer Passantin (w.34) im Hamburger Hauptbahnhof völlig grundlos einen Schlag in das Gesicht. Zuvor betrat die Geschädigte die Wandelhalle und wurde von dem ihr unbekannten Mann unvermittelt attackiert. Die Frau konnte den Sicherheitsdienst vor Ort informieren; die Mitarbeiter hielten den Beschuldigten bis zum Eintreffen einer angeforderten Streife der Bundespolizei fest. Der Beschuldigte war stark alkoholisiert und wurde in Gewahrsam genommen. Nach Zuführung zum Bundespolizeirevier stellte ein Arzt die Gewahrsamsfähigkeit des Beschuldigten fest. Der Mann bekam in einer Zelle ausreichend Gelegenheit zur Ausnüchterung. Im Anschluss musste der 48-Jährige wieder entlassen werden. Gegen den eritreischen Staatsangehörigen wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Ein Atemalkoholtest konnte nicht durchgeführt werden. Die Geschädigte aus Hamburg erlitt durch den Schlag Nasenbluten und klagte über Schmerzen. Eine Versorgung durch eine RTW-Besatzung vor Ort lehnte die deutsche Staatsangehörige ab; ggf. wird die Geschädigte im Nachgang einen Arzt aufsuchen.

„SONSTIGES“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

Orientalische „Bereicherungen“ in Essen

Essen:In der Essener Innenstadt sind in der Nacht zum Mittwoch rund 100 Männer aufeinander losgegangen. Nach der Randale wurden elf Männer türkischer, syrischer, libanesischer und irakischer Herkunft festgenommen, teilte die Polizei mit. Vier flüchtige Fahrzeuge wurden gestoppt, die Verdächtigen sitzen in Polizeigewahrsam. Nach Angaben der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung berichteten Zeugen von Männerhorden, die sich über die ganze Straße verteilt hätten. Es sei nicht auszumachen gewesen, wo der Streit begonnen habe. Aufgrund der zeitlichen Nähe vermutete die Polizei zunächst einen Racheakt für einen wenige Stunden zuvor erfolgten Überfall auf eine arabische Teestube, bei dem rund 20 bis 40 Personen die ehemalige griechische Gaststätte „Olympia“ angegriffen hatten. Wenig später revidierte die Polizei die Angaben. „Nach jetzigem Kenntnisstand handelt es sich bei den beiden Vorfällen um zwei eigenständige Sachverhalte“, sagte ein Sprecher. Mehrere Scheiben gingen bei dem Angriff zu Bruch, Teile des Inventars wurden zerstört. Zeugen berichteten von einem Schuß. Wie die Polizei später mitteilte, handelte es sich bei der Waffe um eine Gaspistole. Drei Personen wurden bei dem Überfall leicht verletzt, konnten nach örtlicher Behandlung aber wieder gehen. „Die Vorkommnisse der gestrigen Nacht bestürzen mich“, betonte Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen. „Ich habe volles Vertrauen in Polizei und Staatsanwalt, daß die Täter gefaßt und zur Rechenschaft gezogen werden.“ In Essen war es erst kürzlich zu Übergriffen von rund 200 jungen Männern ausländischer Herkunft auf eine Halloween-Veranstaltung gekommen. (Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT).

Massenschlägerei unter Arabern in Rostock

Rostock: Am Mittwoch kam es gegen 21:30 Uhr in der Rostocker Stadtmitte zu einer Schlägerei zwischen mehreren jungen Männern. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten zwei Gruppen junger Männer in Rostock Am Kabutzenhof zunächst in einen verbalen Streit, der in eine körperliche Auseinandersetzung eskalierte. Ein marokkanischer Zeuge konnte hören, wie sich die beteiligten Männer hierbei auf Arabisch anschrien. Ein anderer Zeuge berichtete, dass etwa 25 bis 30 Personen aufeinander einschlugen. Kurz darauf trafen die alarmierten Polizisten ein und alle Beteiligten flüchteten in unterschiedliche Richtungen.

Dunkelhäutiger verpasst seinen Bus

Marburg-Biedenkopf: Am Donnerstag, 30. November, gegen 15.40 Uhr, bremste in der Neuen Kasseler Straße ein gerade vom Bahnhof losgefahrener Busfahrer wieder ab, weil ein Gegenstand den Bus traf und er sich daraufhin erschrocken hat. Ein Fahrgast konnte sich nicht halten, stürzte und erlitt leichte Verletzungen. Am Bus war kein Schaden erkennbar. Nach ersten Ermittlungen warf offenbar ein Mann mit dunkler Hautfarbe und Rastalocken etwas hinter dem Bus her, den er offenbar gerade verpasst hatte

Iraker randaliert auf dem Amt

Fellbach: Der irakische Staatsbürger erschien zur Verlängerung seiner Duldung am Dienstag auf dem Amt in Fellbach, obwohl gegen ihn ein von der städtischen Ordnungsbehörde ausgesprochenes Hausverbot vorlag. Der aggressive Mann ignorierte das Verbot und begab sich an diesem Tag in die Räumlichkeiten der Ausländerbehörde, um seine benötigten Papiere einzuholen. Nachdem sein Antrag angenommen war, wurde er gebeten, wieder das Amtsgebäude zu verlassen. Bei einem zufälligen Aufeinandertreffen im Foyer des Amts mit einer für die Unterbringung zuständigen Sachbearbeiterin kam es zu einem weiteren Zwischenfall. Hier habe der rabiate Mann der Angestellten mit einer Zeitung ins Gesicht geschlagen. Mit Unterstützung eines zufällig im Rathaus anwesenden Polizeibeamten konnte der 39-Jährige vor die Tür bzw. zum gegenüber befindlichen Polizeigebäude gebracht werden. Zudem steht der 39-Jährige im dringen Verdacht, jedenfalls fahrlässig einen Brand in seinem Zimmer in der Obdachlosenunterkunft in Fellbach verursacht zu haben, weshalb er von der Stadt Fellbach notuntergebracht werden musste. Weil der Mann wohl mit der Folgeunterbringung in einem Obdachlosenheim nicht einverstanden war, tauchte er nach den polizeilichen Maßnahmen am Dienstag erneut im Rathaus auf. Dieses Mal war er mit einem Messer bewaffnet und drohte die Angestellte umzubringen. Die erneut alarmierte Polizei nahm den Mann fest. Wegen des dringenden Verdachts der fahrlässigen schweren Brandstiftung, der Körperverletzung, der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und Hausfriedensbruch sowie Bedrohung beantragte die Staatsanwaltschaft Stuttgart die Vorführung bei einem Haftrichter. Dieser setzte den erlassenen Haftbefehl umgehend in Vollzug, sodass der Mann in eine Justizvollzugsanstalt eingewiesen wurde.

Passanten solidarisieren sich mit Randalierer

Marburg-Biedenkopf: Am Mittwochabend (29. November) endete der Besuch eines Lebensmittelmarktes für einen alkoholisierten, 21-Jährigen in der Gewahrsamszelle. Er war in dem Geschäft im Erlenringcenter negativ aufgefallen und leistete im Anschluss daran der Polizei so massiven Widerstand, dass der Einsatz von Pfefferspray erforderlich war. Bevor es gelang, den im aggressiver werdenden Mann zu überwältigen, stürzten er und ein Polizeibeamter in die Obstauslage des Geschäfts. Durch den Widerstand erlitten beide leichte Verletzungen. Begleiter des jungen Mannes, mit denen er zuvor offenbar noch stritt, solidarisierten sich, bedrängten die Polizei und behinderten die polizeilichen Maßnahmen ebenso wie mindestens zwei Passanten, welche vermutlich in Unkenntnis des vorangegangenen Geschehens den Einsatz der Polizei gegen den Asylbewerber kritisierten. Der 21-Jährige betrat gegen 20.15 Uhr den Markt und fiel zunächst sofort auf, weil er seine Hose herunterließ. Dann beschwerte er sich an der Kasse lautstark darüber, dass man zur Legitimierung des Einkaufs von hochprozentigen Spirituosen den Ausweis erbat. Dabei griff er die Angestellten verbal auf Deutsch an und kommunizierte zudem lautstark mutmaßlich auf Arabisch mit seinen sechs oder sieben Begleitern, was den Anschein eines Streitgesprächs hatte. Der Mann steigerte sich zunehmend in eine Aggressivität, sodass ein Mitarbeiter des Marktes die just zu dieser Zeit dort ankommende Fußstreife der Polizei ansprach. Die Polizei bat den jungen Mann wegen des vom Markt ausgesprochenen Hausverbots nach draußen und versuchte erfolglos, ihn zu beruhigen. Der 21-Jährige blieb aufgebracht und verweigerte nicht nur die Kommunikation, sondern er zeigte sich zunehmend laut und aggressiv und kam keinen polizeilichen Aufforderungen nach. Schließlich wehrte er sich vehement, sodass zur notwendigen Ingewahrsamnahme der Einsatz von Pfefferspray nötig wurde. Die Begleiter, auf die er zuvor noch schreiend zulief und mit denen es scheinbar fast zu einer handfesten Auseinandersetzung kam, sowie andere zufällig anwesende Passanten reagierten danach verbal, teils aggressiv gegen die Polizei und entfernten sich trotz Aufforderung nicht. Erst als eine Beamtin den Einsatz des Schlagstocks androhte, wenn die Maßnahmen weiterhin behindert werden und ein Sicherheitsabstand nicht eingehalten wird, wich man zurück. Letztendlich beruhigte sich die Situation durch eintreffende weitere Einsatzkräfte. Es erfolgten Personalienfeststellungen und Platzverweise. Bei der Durchsuchung des in Gewahrsam genommenen jungen Mannes fand die Polizei noch einen Schlagring. Der Mann blieb nach ärztlicher Untersuchung in der Zelle.

Wachmann in Ausländerbehörde wird Zahn herausgeschlagen

Stralsund: Am 28.11.2017 um 16:35 Uhr wurde der Polizei in Stralsund bekannt das es zu einer Auseinandersetzung in der Ausländerbehörde kam. Zwei männliche Personen befanden sich in der Ausländerbehörde, um finanzielle Forderungen vorzutragen. Als diese nicht bewilligt wurden, störten die beiden Personen den Ablauf vor Ort und waren nicht bereit, das Gebäude wieder zu verlassen. Der hinzugezogene Wachdienst geriet in eine körperliche Auseinandersetzung mit den beiden Personen. Dem Mitarbeiter des Wachdienstes wurde dabei ein Kunstzahn herausgeschlagen. Die beiden Personen konnten nach dem Eintreffen eines zweiten Wachmann und der Polizei aus dem Gebäude gebracht werden, ihnen wurde ein Hausverbot ausgesprochen. Eine Anzeige wegen Körperverletzung wurde durch die Beamten der Stralsunder Polizei aufgenommen.




Hitlers Geburtshaus vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Braunau am Inn. In Österreich beschäftigt ein markantes Kapitel der Zeitgeschichte weiterhin die Gerichte. Es geht um das Geburtshaus Adolf Hitlers in Braunau am Inn, das nach aktueller Rechtslage enteignet wurde. Die frühere Besitzerin will gegen diesen Entscheid, den der österreichische Verfassungsgerichtshof im Juni bestätigte, vorgehen. Ihr Anwalt wird im Lauf der kommenden Woche eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg einbringen.

Presseberichten zufolge betrachtet der Rechtsvertreter der Frau die Enteignung als Verletzung der Menschenrechte. Er brachte zudem in der vergangenen Woche beim Landesgericht Ried einen Antrag auf Festsetzung der Entschädigungszahlung eingebracht, da der Ex-Besitzerin des Hauses die ihr von der Republik zugesprochenen 310.000 Euro zu wenig sind.

Die Prüfung des Falles durch den EGMR könne Jahre dauern. Mit einer baldigen Entscheidung ist nicht zu rechnen. Auch der vom Innenministerium angekündigte Architektenwettbewerb für die Umgestaltung des Gebäudes liegt vorerst deshalb erst einmal auf Eis.

Hitlers Geburtshaus war den ehemaligen Eigentümern 1952 zurückgegeben worden. Der österreichische Staat mietete sich ein und nutzte das Gebäude für verschiedene Zwecke, zuletzt als Tagesheimstätte der Lebenshilfe Oberösterreich. Diese zog im Jahr 2011 aus, seither steht das Haus leer.

Im Vorjahr kam das Innenministerium – nach vergeblichen Gesprächen mit der Besitzerin – zu dem Schluß, daß eine Enteignung notwendig sei, um eine Nutzung des Hauses im Sinne einer „nationalsozialistischen Wiederbetätigung“ ausschließen zu können. Dafür wurde eigens ein Gesetz beschlossen, das im Januar dieses Jahres in Kraft trat. (Genussvoll wörtlich zitiert aus ZUERST! Mal schauen, ob Adolfs Geburtshaus und der Umgang damit gegen die Menschenrechte verstößt.)




Vierfach straffrei! 14-jährige syrische Zwillinge vergewaltigen Chemnitzerin

Von DAVID DEIMER | Doppelt gemoppelt ist vierfach straffrei! Die deutsche Asylindustrie wird zunehmend kreativer, wenn es darum geht, die einheimische Bevölkerung in die Knie zu zwingen – ohne jedwede ernsthaft zu erwartenden Strafsanktionen.

Zwei „14-jährige“ Zwillingsbrüder aus Syrien werden verdächtigt, am 18. Oktober ein „ebenfalls“ 14-jähriges Mädchen gemeinsam gewaltsam sexuell missbraucht zu haben, teilte die Chemnitzer Staatsanwaltschaft relativ zeitnah diesen Freitag mit. Die tatsächlich 14-jährige Chemnitzerin wurde dabei erheblich verletzt – das Mädchen war ein Zufallsopfer der schutzbedürftigen Täter.

Die „minderjährigen“ Brüder sollen dem Mädchen gegen 19.30 Uhr in Chemnitz an einer Brücke nahe dem Deubners Weg aufgelauert haben. Das Mädchen gab zu Protokoll, von einem Unbekannten verfolgt worden zu sein, der sie festhielt. Als sie sich wehrte, sei ein weiterer Mann dazugekommen. Sie sollen das Mädchen gemeinsam überwältigt, missbraucht und geschlagen haben. Als sich eine Fahrradfahrerin näherte, flüchteten die beiden Geflüchteten.

Versuchte Vergewaltigung auch am Folgetag

Einer der tatverdächtigen Merkel-Talente soll aufgrund des Taterfolges einen Tag später in der Nähe des Pfortenstegs – rund 400 Meter entfernt vom ersten Tatort – als kleine Zugabe seines Könnens versucht haben, eine 31-jährige Frau zu vergewaltigen.

Die Anklage gegen die Brüder lautet auf gemeinschaftliche Vergewaltigung in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung. Da sie noch Jugendliche sind, würde im Falle ihrer Verurteilung das deutsche Jugendstrafrecht gelten mit allen Konsequenzen der faktischen Straffreiheit.

Das Benjamin-Button-Syndrom bei der Einreise in den deutschen Jungbrunnen

Der steuerfinanzierte Rechtsanwalt der beiden „Buben“ bestreitet bislang alle Vorwürfe gegen seine traumatisierten Schützlinge. Ähnlich wie der 33-jährige Hussein Khavari, der exakt im Moment seiner Einreise ins deutsche Jungbrunnen-Schlafaffenland um 16 Jahre „verjüngt“ ist, werden die beiden 14-jährigen wohl altersmäßig nicht ganz so taufrisch sein, wie sie bei der Einreise vorgegeben haben. Nach konservativen Schätzungen sollen sich über 46 % der minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge nicht in dem zarten MUFL-Alter befinden, mit dem sie taqiyya-taktisch den deutschen Steuerpflichtigen jährlich um mindestens 80.000 € pro Person betrügen.

Das doppelte Lotterchen im Glück – eine Finesse des deutschen Strafrechts

Praktisch alle Straftäter im gerichtlichen Alter von 14 Jahren gehen in Deutschland selbstverständlich straffrei aus. Im Falle der Chemnitzer Tat kommt eine Finesse des deutschen Strafrechts allerdings erleichternd für die kindlichen Delinquenten hinzu: Wenn eine eindeutige Zuordnung der am Tatort gesicherten DNA-Spur aufgrund des identischen DNA-Musters von eineiigen Zwillingen nicht möglich ist, muss die Staatsanwaltschaft die Haftbefehle gegen beide aufheben.

Exakt wie im Falle des spektakulären Einbruchs in das Berliner Luxuskaufhaus KaDeWe: Die Staatsanwaltschaft Berlin musste seinerzeit das Ermittlungsverfahren gegen die verdächtigen Zwillinge Hassan und Abbas O. einstellen. Die Ermittler hatten alles versucht, um die aus einer schrecklich netten „libanesischen Großfamilie“ stammenden Zwillinge zu überführen – Polizeihunde beschnüffelten Tatortspuren und die Verdächtigen, Telefonanschlüsse wurden überwacht, ein Biometrie-Sachverständiger verglich Bilder der Überwachungskameras mit erkennungsdienstlichen Videobildern der Beschuldigten – doch das Verfahren wurde eingestellt.

Wie übrigens quasi alle Verfahren gegen bereichernde arabisch-stämmige Familienverbände in Berlin, zum Beispiel im Fall des millionenschweren Maple-Leaf-Raubes aus dem Berliner Bode-Museum – die meisten Verdächtigen planen derzeit schon wieder neue Coups gegen Deutschland.

Chemnitz – Hauptstadt der Unterleibs-Bewegung

In letzter Zeit kommt es in Chemnitz verstärkt zu drastischen Übergriffen und sexuellen Zwangshandlungen, nicht zuletzt auf Minderjährige – die Polizei prüfe nun sogar die „Zusammenhänge“, wie die FREIE PRESSE mitteilt:

Entblößer, Grapscher, unverschämte Anmache: Noch nie, so scheint es, hat sich die Chemnitzer Polizei innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit so häufig mit sexuell motivierten Straftaten in der Öffentlichkeit beschäftigen müssen wie in diesen Wochen. Seit Monatsbeginn Oktober wurde bereits rund ein Dutzend solcher Delikte bekannt – bis hin zum handfesten Übergriff durch mehrere Männer, denen die Betroffenen durchaus als versuchte Vergewaltigung empfunden haben dürften. Hinzu kommen Auseinandersetzungen, bei denen es zumindest Anzeichen gibt, dass auch dort Belästigungen sexueller Art eine Rolle gespielt haben könnten.

„Ganz gleich ob jünger oder schon etwas älter: Viele Frauen in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis machen sich ernsthaft Gedanken“, schildert ein Chemnitzer (69). „Da muss doch endlich mal eingeschritten werden.“ So ereigneten sich die jüngsten Übergriffe keineswegs nur abends oder nachts, wenn es dunkel ist und vielen Frauen ohnehin eine gewisse Vorsicht geboten erscheint, sondern etwa zur Hälfte am helllichten Tag. Auch sind die Tatorte nicht immer derart abgelegen, dass Täter sich dort etwa besonders sicher fühlen könnten. Sie suchen sich ihre Opfer nicht nur in Parkanlagen, sondern auch in Fußgängerzonen, an öffentlichen Einrichtungen, Parkplätzen.

Besonders beunruhigend: Beim überwiegenden Teil der Geschädigten handelt es sich um Mädchen und junge Frauen, die noch keine 18 Jahre alt sind. In einem Fall wurde sogar eine Zehnjährige zum Opfer. Im Nachbarstadtteil Kappel begegneten den Ermittlern zufolge drei elfjährige Mädchen einem Entblößer; eines von ihnen gleich an zwei verschiedenen Tagen.

Mit einer Ausnahme „Nicht-Deutsche“

Bei den Tatverdächtigen wiederum ergibt sich ein recht eindeutiges Bild. Die Mehrzahl von ihnen konnte ermittelt werden. Mit einer Ausnahme handelt es sich jeweils nicht um Deutsche, sondern um junge Migranten. In den übrigen Fällen deuten die Täterbeschreibungen ebenfalls zumeist auf ausländische Tatverdächtige hin. Was dies und die augenscheinliche Häufung in den vergangenen Wochen zu bedeuten hat, darauf kann sich auch die Polizei nur bedingt einen Reim machen. „Wir prüfen bei unseren Ermittlungen natürlich, ob es zwischen den einzelnen Taten Zusammenhänge oder Hinweise auf eine Tätergruppe gibt“, sagt eine Polizeisprecherin.

Kann man derlei Vorfällen durch gezielte Prävention vorbeugen? „Die Vermittlung der gesellschaftlichen Werte unseres Zusammenlebens in Vorbereitung auf ein eigenständiges Leben ist sogar gesetzlich vorgeschrieben“, sagt Kay Herrmann von der Arbeiterwohlfahrt Chemnitz, die sowohl einheimische Jugendliche als auch junge Migranten betreut. Der Umgang mit der eigenen Sexualität sei in der Arbeit mit jungen Leuten seit jeher festes Thema, betont er. „Nicht zuletzt auch, damit sie ihre Sexualität unter Kontrolle halten und es nicht zu Übergriffen kommt.“

Vielleicht ist auch die „Chemnitzer Chemische Keule“ eine adäquate Antwort auf die vielfältigen humanitären Fragen der dortigen millionenschweren Asylindustrie. „Einschlägige“ Tipps und Anregungen gerne direkt an die AWO Arbeiterwohlfahrt Chemnitz, Abteilung Flüchtlingssozialarbeit.

Kontakt:

Flüchtlingssozialarbeit
Am Bernsdorfer Hang 14 EG links
09126 Chemnitz
Tel.: 0371 91284870
Fax: 0371 91284538
E-Mail: fluechtlingssozialarbeit@awo-chemnitz.de




Die große Verschleierung (Teil II)

Von EUGEN PRINZ | Im ersten Teil des Beitrages haben wir uns der Frage gewidmet, warum Politik und Medien ein Interesse daran haben, die tatsächliche Anzahl der in Deutschland lebenden Muslime zu verschleiern, beziehungsweise herunterzurechnen.

Im zweiten Teil beleuchten wir, mit welchen Statistik-Tricks dies geschieht. Dazu braucht es einen Zahlenmensch. Da sich der Autor nicht zu dieser Spezies zählt, hat er sich Unterstützung in der Person von Wolfgang Landes gesucht.

Ebenfalls skeptisch, was die offiziellen Zahlen zu diesem Thema betrifft, hat der gelernte Betriebswirt die Sache unter die Lupe genommen und einiges zutage gefördert.

Und los gehts:

„Die letzten verlässlichen Basiswerte sind die Volkszählungen aus den Jahren 1970, 1987 und die Hochrechnung von 1990, da diese Zahlen im Datenabgleich für mich schlüssig sind“, stellt Landes klar.

1970 hatte Deutschland 65 Millionen Einwohner, 1.3%, also rund 850.000 davon waren Muslime.

Beim nächsten Zensus im Jahr 1987 war die Bevölkerungszahl noch dieselbe, allerdings hatte sich die Zahl der Muslime mehr als verdoppelt. Von nach wie vor 65 Millionen Einwohnern waren inzwischen 2,7% also 1,76 Millionen Muslime.

1990, nach der Wiedervereinigung war Deutschland auf 79,75 Millionen Einwohner angewachsen, fast 3 Millionen (2.950.750) davon waren Muslime, das sind 3,7%.

2,6 Millonen Menschen mehr, aber nur 6000 Muslime

Machen wir einen Zeitsprung in das Jahr 2005. Und jetzt wird es sehr, sehr seltsam: Der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung steigt von 1990 bis 2005 (also innerhalb von 15 Jahren!) bei einem Bevölkerungszuwachs von 2,6 Millionen Menschen angeblich nur um knapp 6000, also immer noch knapp 3 Millionen(!). Sie haben richtig gelesen: 2,6 Millionen Menschen mehr, aber die Anzahl der Muslime steigt innerhalb von 15 Jahren angeblich nur um 6000.

Angesichts der unterschiedlichen Reproduktionsraten und der bisherigen Entwicklung ist eine solche lächerliche Steigerung über einen Zeitraum von 15 Jahren hinweg in höchstem Maße unglaubwürdig, ja geradezu lächerlich.

Doch es wird noch viel seltsamer. Von 2005 bis 2010 sinkt plötzlich der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung um 1,6%.

Nur die Moscheegänger gerechnet

Wie geht das denn? Hier die fadenscheinige Antwort der Statistiker:

Die Angaben zu den Muslimen gelten als zu hoch, da sich nach empirischen Untersuchungen nur 20 % bis maximal 50 % der rund 3,2 Millionen Migranten – die als Muslime eingestuft werden, da sie aus einem „überwiegend muslimischen Land“ stammen -, als religiöse Muslime zu bezeichnen sind. In dieser Hinsicht würde sich die Zahl der Muslime auf nur 2,3 % reduzieren und die der Konfessionsfreien auf 37,2 % erhöhen.

Oder einfach ausgedrückt: Man hat jenen Prozentsatz herausgerechnet, von dem man annimmt, dass er nicht regelmäßig in die Moschee geht. Kein Moscheegänger – kein Muslim, alles klar, oder?

Es ist ja bekannt, dass Statistiken gerne ein wenig im Sinne des Auftraggebers gebogen werden. Aber hier wurde mit dem Brecheisen gearbeitet und man hatte nicht mal den Anstand, dabei rot zu werden.

Im Islamarchiv des BAMF findet sich jedoch noch eine ungeschönte Statistik, die im Jahr 2010 veröffentlicht wurde. Nach dieser lebten bereits im Jahr 2009 rund 4,25 Millionen Muslime in Deutschland.

Laut der Asylbewerberstatistiken sind im Zeitraum von 2010 bis 2015 insgesamt 1.533.612 Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Die überwältigende Mehrheit davon (86%), also 1.318.379 Personen, stammt aus dem islamischen Kulturkreis.

Wer es genau wissen möchte, hier die Details: 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015.

Asylbewerber unterschlagen

Wenn also das Islamarchiv des BAMF in seiner Statistik für 2009 bereits 4.25 Millionen Muslime angibt und im Zeitraum bis 2015 weitere 1.3 Millionen Muslime zugewandert sind, wie kommt man dann für 2015 auf eine Zahl zwischen 4.4 und 4,7 Millionen? Jeder mittelmäßig begabte Grundschüler wird hier korrekterweise eine Zahl von 5,55 Millionen errechnen.

Dazu kommt noch der Umstand, dass die höheren Reproduktionsraten von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis in dieser Aufstellung noch nicht einmal berücksichtigt wurden.

De facto dürfte es also wesentlich mehr als 5,55 Millionen sein.

Es wird übrigens argumentiert, dass sich die Geburtenrate der länger hier lebenden Mohammedaner an jene der einheimischen Bevölkerung angleichen würde. Genau. Deshalb sieht man ja so selten hochschwangere, ca.  20 jährige Muslimas mit einem Kind an der einen Hand, mit der anderen noch  einen vollen Kinderwagen schieben. Natürlich nicht allein, sondern in einer Gruppe von von Kolleginnen, die nicht anders daherkommen.


Derzeit prüft der Betriebswirt Wolfgang Landes, ob man anhand der verfügbaren Statistiken über die Religionszugehörigkeit im Ausschlußverfahren eine Hochrechnung über die tatsächliche Anzahl der Muslime in Deutschland erstellen kann. Falls dies möglich ist, wird es in Kürze einen Teil III zu diesem Bericht geben.