1

Frankfurt: Vergewaltigungs-Angst an Goethe-Universität

Von JOHANNES DANIELS | Penetrieren geht über Studieren ! Möglicherweise hat ein junger Geflüchteter die „Offensive für Asylsuchende – das Academic Well-Cum Program for Highly Qualified Rapefugees (AWP)“ am Goethe Welcome Center (GWC) in Frankfurt komplett falsch verstanden.

Die „Frankfurter Schule“ – schon vier Vergewaltigungen oder Versuche

Bei Student*Innen und weiblichen Lehrkörpern der Goethe-Uni geht seit Wochen die Angst um. Seit Oktober wurden auf dem Campus Westend und in dessen Nähe bereits vier Studentinnen sexuell genötigt oder vergewaltigt. Ausgerechnet an der Wiege der 68-Studentenbewegung und Wirkungsstätte von Salon-Marxisten wie Jürgen Habermas, Daniel Cohn-Bendit oder „Polizistenmord-Joschka„, die im Übermaß auch für die Entstehung der rot-grün-versifften Vernichtungs-Ideologie gegen die eigene Bevölkerung in Deutschland verantwortlich sind.

Die Präsident*In der Goethe-Universität, Prof. Birgitta Wolff, 52, verschickte am Freitag einen Warnbrief an alle Mitarbeiter und Studierende. „Der oder die Täter sind trotz polizeilicher Ermittlungen noch nicht gefasst. Vor diesem Hintergrund möchten wir Sie bitten, bei Aktivitäten rund um den Campus vor allem in den Abend- und Nachtstunden besondere Vorsicht walten zu lassen.“

Der Polizeipressestelle sind drei Strafanzeigen bekannt. Am 6. Oktober, 29. Dezember und 6. Januar sei es demnach zu Fällen sexueller Nötigung oder entsprechenden Versuchen gekommen. Der angegebene Tatort lag jeweils im Bereich der Siolistraße. Es soll sich in allen Fällen um denselben Mann handeln. Er soll versucht haben, die Frauen in ein Gebüsch zu zerren, sie dort zu vergewaltigen.

Nafri goes Uni – kein #Aufschrei!

Bei dem brutalen Gast-Studenten soll sich um einen NAFRI handeln. Ein Polizeisprecher bestätigt die Angriffe: „Der Tatverdächtige wurde übereinstimmend von den Geschädigten als Nordafrikaner beschrieben. Er ist etwa 1,65?m klein, schlank, hat schwarze, lockige Haare und trug eine dunkle Kapuzenjacke. Das Fachkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen.“

Der Täter habe deutsch mit starkem Akzent gesprochen. In zwei Fällen ist den Opfern die Flucht gelungen. In einem Fall ist es zur Vollendung der Vergewaltigung „gekommen“. Zu weiteren Details des Tatablaufs gibt die Polizei derzeit noch keine Auskunft – aus ermittlungstaktischen Gründen.

Kommt Zeit, kommt menschlicher Unrat – Vier Monate Schweigen in Frankfurt!

Der Pressesprecher der Goethe-Universität, Olaf Kaltenborn, berichtet von einem vierten Fall – in der Nacht zum 26. Januar griff der Triebtäter eine weitere Frau an. Das Opfer wurde bei der Tat verletzt, kam ins Krankenhaus. Die betroffene Studentin sei zudem auf der Flucht vor dem „Geflüchteten“ schwer gestürzt.

Erst nachdem die Unipräsident*In von diesem Vorfall erfahren habe, seien ihr auch die vorangegangenen Übergriffe bekannt geworden. Daraufhin seien nun erhöhte Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet worden.

Warnschreiben: „Sexuelle Übergriffe auf dem Campus Westend und in dessen Umfeld.“

In dem Rundbrief werden diese Maßnahmen aufgezählt. Der Sicherheitsdienst der Goethe-Universität sei jetzt insbesondere nachts verstärkt auf dem Campus präsent, schreibt Unipräsident*In Wolff:

„Darüber hinaus können Sie innerhalb des Campusgeländers unseren Begleitservice anfordern, um sich sicher zu Gebäuden, Fahrzeugen oder einem der Ausgänge begleiten zu lassen. Dieser Service sei 24 Stunden und sieben Tage die Woche zu erreichen.“

… auf Kosten des Steuerzahlers wohlgemerkt.

Studieren in Zeiten der Umvolkung!

Außerdem empfiehlt Wolff bei Dunkelheit auf dem Campusgelände die Hauptwege zu benutzen, die stärker ausgeleuchtet seien als die Nebenwege. „Auch in Gruppen sind Sie vor möglichen Übergriffen besser geschützt.“ Unileitung und Polizei hoffen, dass sich nun Zeugen oder mögliche weitere Opfer von sexuellen Angriffen melden, um die Fälle aufzuklären. Auch anonyme Hinweise seien möglich. Die Uni hat ebenfalls eine Liste mit Beratungs- und Unterstützungsangeboten für weitere Erlebende des großen 68-er bzw. „69-er“ – Austausches zwischen den Kulturen veröffentlicht.

Für den Campus Westend und Riedberg gibt es jetzt sogar ein Faltblatt „Sicher über den Campus“, in dem u.a. Wege mit „guter Beleuchtung“ markiert sind. Der Begleitservice für Frauen ist unter 069-79832250 erreichbar– sieben Tage in der Woche 24 Stunden lang. Hinweise zum Serientäter an den Kriminaldauerdienst: 069-755-53111.

Rainer Wendt: „Lebenswirklichkeit holt Uni ein“ – Goethe-Uni kämpft gegen „Rächts“

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt reagiert jetzt auf die Warnung vor sexuellen Angriffen auf dem Campus der Goethe-Uni mit spöttischer Kritik. „Jetzt hat die Lebenswirklichkeit die Uni eingeholt“, schreibt er auf seiner Facebook-Seite und erinnert an die umstrittene Absage seines zuwanderungskritischen Vortrags, den er an der Frankfurter Goethe-Uni halten wollte. Mehrere Dozenten hatten in einem offenen Brief gegen den für Ende Oktober geplanten Vortrag von Rainer Wendt erheblich protestiert – im vermeintlichen AntiFa-Kampf gegen die „Polizei-Nazis“.

„Ein ungutes Gefühl“ – ein Notfallplan.

Er sollte über den „Polizeialltag in der Zuwanderungsgesellschaft“  sprechen, die üblichen linksverdrehten Kritiker warfen ihm „Rassismus“ vor. Sie unterstellten Wendt unter anderem, für „Racial Profiling“ einzutreten, also für polizeiliche Kontrollen, die sich nach Hautfarbe und Herkunft der kontrollierten Personen richten, nicht nach verdächtigem Verhalten. Wendt wies dies zurück und schreibt nun auf Facebook:

„Polizeialltag in der Zuwanderungsgesellschaft, so war der Titel des Vortrages, den ich an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main halten sollte. Bekanntlich wurde dies nach Protesten einiger Krawallmacher und von rund 60 Dozenten verhindert. Jetzt hat die Lebenswirklichkeit die Uni eingeholt und ich bin alles andere als froh darüber. Bleibt zu hoffen, dass man die Polizei ihre Arbeit machen lässt, das bedeutet nämlich aufwändige Ermittlungen und hartnäckiges Nachfragen.“

„Wenn jetzt das Augenmerk auf der Suche nach einen Nordafrikaner liegt, ist das kein Racial Profiling, nur damit das schon mal klar ist, liebe Professorinnen und Professoren!

Genau das hätte ich vortragen wollen, man wollte es nicht hören. Ich vertraue auf die Professionalität meiner Kolleginnen und Kollegen, die mit der Realität des Lebens umzugehen wissen, jedenfalls besser, als die Damen und Herren Unterzeichner des schäbigen Denunziantenbriefes über mich.“

z.B. München …

Universitäten sind beliebte Plätze für Perversitäten von Merkel-Gästen und brutalen Migranten. An der Elite-Universität LMU im Herzen von München vergewaltigte eine Merkel-Bestie namens „Süleyman D“, 26, letztes Jahr eine 25-jährige Studentin brutalst und brach ihr danach den Arm. Er wurde wegen einer weiteren Vergewaltigung verurteilt.

Z.B. Bochum …

Ebenfalls letztes Jahr wurde der zweifache Bochumer „Uni-Vergewaltiger“, der Jesside Ziyad K. verurteilt. Die Merkel-Bestie aus dem Irak hatte zwei chinesische Studentinnen auf extrem brutale Art und Weise vergewaltigt – außerdem versuchte er sie bei der Tat zu strangulieren. Die Bochumer Staatsanwaltschaft sah darin allerdings keinen Mordversuch bei dem jessidischen Liebling der Justiz und erteilte einen braven Strafrabatt für den Gast der Kanzlerin.

Seitdem geben Chinesische Regierung sowie Botschaft Reisewarnungen für Reisen nach Deutschland und hier lebende Austausch-Studentinnen aus, denn bei der Sicherheitslage habe es seit 2015 eine „große Veränderung“ gegeben.

Die Angst der Frankfurter Goethe-Studentinnen im Merkel-Jahr 2018 ist also durchaus berechtigt.

Mit „Summa cum laude“ – sozusagen!




Bundestag: Erklärbär auf Arabisch geht baden

Von ZEUS | Im Internetauftritt des (Deutschen) Bundestages gibt es einen mehrsprachigen Service, im Zeichen der Unterwerfung natürlich auch auf Arabisch. Für einfache Deutsche bietet das Untermenü „Leichte Sprache“ dagegen so etwas wie „Bundestag für Dummies“ an. Im Erklärbär-Stil wird hier zum Beispiel darüber informiert, was und wann Bundestagswahlen sind. Aktuell (Februar 2018) heißt es dort: „Die nächste Wahl ist im Jahr 2017“.

Wir wissen nicht, ob der Erklärbär auch auf Arabisch streckenweise dummes Zeug erzählt. Sicher ist nur, dass der Internetauftritt auf Arabisch seinen Zweck verfehlt hat. Er sollte „den Menschen in den arabischen Staaten helfen, Freiheit und Demokratie zu erringen und eine parlamentarische Kultur aufzubauen“, sagte sein Erfinder Ex-Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert beim Freischalten der arabischen Seiten im Juni 2011. In seinem Grußwort an die arabischen Internetbenutzer hatte Lammert damals „seine Bewunderung und große Hoffnung“ zum Ausdruck gebracht, wie sich in vielen Staaten Nordafrikas und des arabischen Raumes „die Menschen ihre Freiheit erkämpfen“.

Nun, der Arabische Frühling endete vielfach im Desaster, und die arabischen Bundestags-Seiten müssen in Syrien oder Libyen als 1001 Nacht wohl missverstanden oder vielleicht falsch übersetzt worden sein. Statt für Demokratie und parlamentarische Kultur zu kämpfen, begingen junge wehrfähige Leute nämlich massenhaft Fahnenflucht ins verheißungsvolle Deutschland, nur mit dem Nötigsten am Leib, dem Smartphone neuester Generation. Womöglich, um mit Lammert unterwegs über Demokratie zu chatten. Und libysche Freiheitskämpfer wechselten ins maritime Transportgeschäft, nachdem sie Muammar al-Gaddafi entsorgt hatten. Ein Notruf bei „Sea-Watch“, und schon pflügen deutsche „Seenotretter“ zu Hilfe. Insofern ging der arabische Erklärbär mit dem Ansinnen seines Schöpfers sprichwörtlich baden.

Geben schon Lammerts arabische Märchen Rätsel auf, so wächst der Fragebedarf noch bei der Rubrik „Leichte Sprache“. An wen wenden sich diese Seiten? An den „einfachen“ deutschen Bürger etwa, an Kinder vielleicht, an Erwachsene mit IQ-Defiziten? „Der Bundestag ist der Name für eine Gruppe von Menschen, die in diesem Haus arbeiten…. Man nennt sie auch Abgeordnete“, verlautet es dort sprachlich schlicht. Versteht Jeder. Und weiter heißt es für alle User, die an dieser Stelle geistig noch nicht überfordert sind: „Die Abgeordneten werden alle vier Jahre gewählt… Die nächste Wahl ist im Jahr 2017“. Und ein paar Seiten weiter steht: „Die nächste Bundestagswahl ist im Jahr 2021“. Ja, was denn nun? Und wenn es Neuwahlen gibt? Alles Fake News oder was?

Aufschlussreich sind die Ausführungen über Gesetze. „In den Gesetzen steht, was man in Deutschland tun darf. Und was man nicht tun darf.“ Ob das alle Neubürger, die „wertvoller als Gold“ sind (Martin Schulz), richtig verstanden haben? Oder wurde das nicht richtig ins Arabische übersetzt?

Vollkommen korrekt wird dagegen das Gesetzgebungsverfahren zeitlich dargestellt. „Die Abgeordneten sagen: Wir möchten ein neues Gesetz. Danach wird lange darüber gesprochen. Es soll ja für alle Menschen gut sein“. Ist ja bei Koalitionsverhandlungen neuerdings auch nicht anders.

Wie wird jemand Kanzlerin? Der Ratgeber „Leichte Sprache“ weiß es: „Die Kanzlerin muss etwas versprechen. Das nennt man: einen Eid schwören. Wenn sie sich nicht an ihr Versprechen hält, kann sie dafür bestraft werden“. Potztausend – da hat der Erklärbär einmal hundertprozentig ins Schwarze getroffen.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, wusste schon Lenin. In „Leichte Sprache“ übersetzt: „Der Bundestag passt auch auf, was die Bundesregierung macht. Dazu muss er wissen, was die Regierung tun will“. Im September 2015 wusste er es leider nicht oder hat ein wohlverdientes Nickerchen im Parlament gehalten.

Wenn es um Geld geht, kennt der Erklärbär aber wirklich keinen Spaß und schreibt den Abgeordneten ins Stammbuch: „Der Bundestag muss auch wissen, wofür die Regierung Geld ausgeben will. Denn das Geld gehört allen Menschen in Deutschland. Es sind ihre Steuern“.

Nachdem der Arabische Frühling gescheitert und Prof. Lammert in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist, käme vielleicht in Betracht, den arabischen Sprach-Service aus dem Internetauftritt zu streichen. Aber Präsidenten-Nachfolger Schäuble wird es wahrscheinlich wie seine Chefin halten: Nun ist er mal da. Und arabische Dolmetscher können sich weiter eine goldene Nase verdienen.




PI-NEWS-Statistik: Januar 2018 – Rekordstart ins neue Jahr!

Von WSD | Es ist leider traurig: je schlechter es Deutschland geht, desto besser die Zahlen für PI-NEWS. […] Über eine Million Zugriffe an einem einzigen Tag (23.01.2018) ist nur ein neuer Rekord für PI-NEWS. Auslöser hierfür war die Berichterstattung über den Messermord an Leon in Lünen. Am gleichen Tag wurden auch die Statistik-Rekorde für Nutzer und Besuche gebrochen. Die neuen Tages-Top-1-Zahlen: 121.679 Nutzer, 200.177 Besuche und 1.029.729 Zugriffe.

Weiterhin in der PI-News-Allzeit-Statistik ist der Monat Januar 2018 der neue Top 1 mit durchschnittlich 155.096 Besuchen (Sitzungen) täglich, Top 2 mit durchschnittlich 773.689 Zugriffen (Seitenaufrufe) täglich. Neuer Rekord auch im „Global-Ranking“ von Alexa, dort steht PI-NEWS international auf Platz 7.575 und im „German-Ranking“ auf Platz 242 (Stand laut Alexa vom 01.02.2018).

In absoluten Monatszahlen fanden 1,28 Millionen Nutzer (im Monat nur einmal gezählt) im Januar 2018 zu PI-NEWS, diese hatten 4,81 Millionen Sitzungen (Besuche) und haben dabei 23,98 Millionen Seitenaufrufe (Zugriffe) getätigt. Das ganze PI-NEWS-Team bedankt sich dafür.

(Weitere Statistik-Details hier)




Videobotschaft von Rafi Eitan an AfD

Am Freitag haben wir auf das Treffen der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag mit Vertretern der jüdischen Gemeinde Berlin hingewiesen. Bei der Veranstaltung wurde auch eine Videobotschaft der israelischen Geheimdienstlegende Rafi Eitan gezeigt, in der er der Alternative für Deutschland seine Anerkennung für ihre politische Arbeit zollte. Die Videobotschaft ist jetzt auf Youtube verfügbar und wir reichen sie hiermit nach. Wenn die AfD sich jetzt noch dazu durchringt, einen einheitlichen Antragsentwurf zu formulieren, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird, eine Verlegung der deutschen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem vorzunehmen, werden es die Altparteien-Vertreter in Zukunft äußerst schwer haben, die Legende von der angeblichen „Nazipartei AfD“ aufrechtzuerhalten.

Lesen Sie hier das vollständige Grußwort von Rafi Eitan in deutscher Übersetzung (Quelle: AfD):

„Sehr geehrte Freunde in der AfD – Alternative FÜR Deutschland,

ich übermittele Ihnen meine besten Grüße aus Israel, ganz besonders Ihren Vorsitzenden Dr. Alexander Gauland und Dr. Alice Weidel, und Beatrix von Storch, deren Vorbereitung und vertrauensvolle Zusammenarbeit diesen Abend möglich gemacht hat.

Auch grüße ich herzlich Frau Irina Rodnina, stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für internationale Angelegenheiten der Duma; meinen Freund Michael Kleiner und den ehrwürdigen Rabbi Dr. Haim Rozwatzki, die heute Abend Teil Ihrer Veranstaltung sind.

Ich bedauere zutiefst, dass ich im letzten Moment nicht an diesem wichtigen Ereignis Ihrer Fraktion im Bundestag in Berlin teilnehmen konnte. Die AfD ist eine große Hoffnung für viele Menschen, nicht nur in Deutschland, sondern auch für uns in Israel und vielen westlichen Ländern, vor allem damit die falsche und gefährliche Politik der offenen Grenzen gestoppt wird. Die Politik der offenen Grenzen wirkt sich destabilisierend auf die gesamte westliche Welt aus. Konservative Deutsche, die ihr Land sicher und ihre Grenzen kontrollieren wollen, die an Demokratie und Freiheit glauben und stark gegen Antisemitismus – genau wie Sie sind – haben mehr Freunde in der Welt, als sie denken.

Am 27. Januar, dem internationalen Holocaust-Gedenktag, veröffentlichte die AfD eine Erklärung, daß das Judentum zu Deutschland gehört und geschützt werden muss. Insbesondere gegen die neue und gewaltsame Bedrohung durch Islamisten gegen die jüdische Bevölkerung. Das Gleiche sagte die AfD im Bundestag, als die AfD geschlossen für die Resolution zur Verurteilung des Antisemitismus stimmte. In der Diskussion um die Resolution bezeichnete die AfD jede Form von Antisemitismus als Schande und versprach alles zu tun, um das jüdische Leben in Deutschland zu schützen. Die AfD-Fraktion im Bundestag hat sich sehr deutlich gegen Antisemitismus ausgesprochen.

Dies war ein starkes öffentliches Signal.

Dies ist die Zeit, um sich an die Geschichte zu erinnern, aber es ist auch die Zeit, sich der Herausforderung der Gegenwart und der Zukunft zu stellen. Es gibt immer noch den alten Antisemitismus, aber es gibt auch einen neuen. Der Antisemitismus hat heute ein anderes Gesicht als in der Vergangenheit, aber er ist nicht weniger gefährlich. Der islamische Antisemitismus ist heute aggressiv und bedroht nicht nur Juden, sondern auch Christen und alle friedlichen Bürger. Diese Ideologie ist nicht vereinbar mit einer offenen und friedlichen Gesellschaft wie der heutigen deutschen.

Die deutsche Gesellschaft ist heute eine demokratische und pluralistische, die von vielen Menschen auf der Welt bewundert wird. Aber ohne den Blick auf die Realität und die Vorbereitung zur Verteidigung der Freiheit sind diese demokratischen Werte in Gefahr. Auf lange Sicht kann Freiheit ohne Sicherheit nicht überleben. Die Grundlage der nationalen Sicherheit sind Grenzkontrollen. Jede Regierung hat die Pflicht, die Grenzen ihres Landes zu kontrollieren. Jede Regierung hat die Pflicht zu kontrollieren, welche Einwanderer ins Land dürfen und welche nicht.

Wo Einwanderung außer Kontrolle gerät, sind Verbrechen, Gewalt und Terrorismus ebenso außer Kontrolle. Der immense Zustrom muslimischer Einwanderer in den letzten Jahren nach Deutschland beunruhigt viele Menschen – nicht nur in Deutschland, sondern auch in den Nachbarländern und bei Deutschlands politischen Verbündeten.

Als ein Freund Deutschlands gebe ich Ihnen meinen Rat:

1. Schließen Sie Ihre Grenzen so schnell wie möglich gegen die muslimische Masseneinwanderung.
2. Erstellen Sie internationale Allianzen, die Lösungen für die Asylbewerber außerhalb Ihres Landes anbieten.
3. Muslimischen Flüchtlingen sollten Sie die humanitäre Lösung in einem geeigneten muslimischen Land für sie erleichtern.

Es gibt keinen anderen Weg, um Ihr Land sicher zu halten!

Zu glauben, daß Europa die Probleme der muslimischen Welt lösen könne, indem es Millionen von Muslimen erlaubt nach Europa einzuwandern, ist eine gefährliche Illusion. Die muslimische Welt und ihre Kultur unterscheiden sich deutlich von der westlichen. Wo es jetzt Muslime gibt, in jedem europäischen Land, können wir Gewalt und Terror als Resultat erwarten.

Vor etwa einem Jahr hat der islamische Terrorismus Deutschland hart getroffen, als ein junger Asylbewerber Dutzende unschuldiger Opfer im Herzen Berlins auf dem berühmten Breitscheidplatz neben der symbolischen Gedächtniskirche ermordete und verwundete, wo Hunderte von Menschen friedlich den traditionellen Weihnachtsmarkt genießen wollten. Andere europäische Länder, darunter Frankreich und Großbritannien, litten im vergangenen Jahr auch unter tödlichen islamischen Terroranschlägen. Es ist kein Geheimnis, daß es in Deutschland und anderswo in Europa mittlerweile so viele gefährliche Terroristen gibt, wie den Terroristen von Berlin. Viele von ihnen kamen als Flüchtlinge und Asylbewerber.

Obwohl es den Sicherheitskräften im letzten Jahr in Deutschland, wie auch in anderen europäischen Ländern, gelungen ist, viele tödliche Terroranschläge zu verhindern, so ist die potentielle Gefahr ähnlicher tödlicher Terroranschläge islamistischen Hintergrunds immer noch da!

Die Geschichte zeigt, dass das Böse wächst, wenn demokratische Gesellschaften schwach sind. Die Grenzkontrolle aufzugeben ist ein Zeichen der Schwäche. Schwäche ist eine Einladung an Aggressoren. Das können wir aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen. Wenn Sie versuchen, mit den radikalen Islamisten Kompromisse zu schließen, werden diese nicht aufhören, mehr und mehr zu forden. Sie werden Ihre freie und demokratische Gesellschaft in etwas anderes verändern. Der Islam verändert nicht nur die Wahrscheinlichkeit von Terroranschlägen. Er verändert das tägliche Leben so, wie wir es nicht wollen.

Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie stark genug sein werden, um die Politik der offenen Grenzen zu beenden, die weitere Islamisierung Ihres Landes zu stoppen und Ihre Bürger vor Terrorismus und Verbrechen zu schützen. Sicherheit und Souveränität brauchen und wollen wir für unsere Länder. In Israel, in Deutschland, in Europa. Lassen Sie uns das zusammen tun.

Nicht zuletzt nutze ich diese besondere Gelegenheit nach dem Internationalen Gedenktag des Holocaust als Vertreter der jüdischen Generation, die aus der Asche des Holocaust erstand und den jüdischen Staat neu aufbaute, um die Regierungen Hollands, der Slowakei und Polens als auch mein Land Israel aufzufordern, Russland in den internationalen Ausschuss aufzunehmen, der beauftragt ist, das Museum auf dem Gelände des Todeslagers Sobibor zu bauen.

Lassen Sie uns die Erinnerung an den 2. Weltkrieg abseits von politischen Auseinandersetzungen bewahren. Die Erinnerung an den Rote-Armee-Helden, Leutnant Pechersky, der mutig die Rebellion im Todeslager Sobibor führte und Leben und Freiheit für viele dutzende Gefangene ermöglichte, die sonst in Sobibor zum Tode verurteilt waren. Dieser Held Pechersky ist das Herz der Sobibor Geschichte. Diese heroische Tatsache, geschichtliche Wahrheit, verpflichtet uns heute, Russland in das Denkmalprojekt von Sobibor und sein Museum einzubeziehen.

Vielen Dank.“

Video-Zusammenfassung der AfD-Veranstaltung am 1. Februar 2018:

+++Unterstütze jetzt die AfD-Fraktion und teile diesen Beitrag!+++Anlässlich der Veranstaltung der AfD-Fraktion gegen Antisemitismus forderte der frühere israelische Minister und Operationsleiter des Mossad Rafi Eitan Deutschland auf, die Grenzen zu schließen und die muslimische Masseneinwanderung nach Europa zu stoppen. Eitan, der als Operationsleiter Adolf Eichmann in Argentinien verhaftet hat, wünschte der AfD Erfolg, lobte den politischen Ansatz der AfD zur Sicherung der Grenzen und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass „die AfD nicht nur eine Alternative für Deutschland sein wird, sondern eine Alternative für Europa.“ Der Rabbiner Dr. Chaim Rozwaski, der seit 1998 in der jüdischen Gemeinde in Berlin wirkt, berichtete der AfD über seine Erfahrungen mit antisemitischen Angriffen, die vor allem von jungen Muslimen ausgingen. Auf derselben Veranstaltung sprach sich die stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der Russischen Duma Irina Rodnina gegen die Ausgrenzung Russlands aus dem offiziellen Gedenkprojekt zum Konzentrationslager Sobibor aus. AfD-Fraktionschef Alexander Gauland freut sich über die Unterstützung aus Israel und aus der jüdischen Gemeinde in Berlin: "Es zeigt wieder einmal, dass wir als AfD auf dem richtigen Weg sind."

Posted by AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag on Saturday, February 3, 2018




Bundeskriminalamt: 100 Angriffe auf Christen in Deutschland 2017

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das Bundeskriminalamt (BKA) teilt mit, dass es im vergangenen Jahr 100 gezielte Angriffe auf Christen in Deutschland gegeben habe.

Darunter ein Mord, neun Körperverletzungen und ein Fall von Brandstiftung. Die weltweite Christenverfolgung, die in islamischen dominierten Ländern exzessiv erfolgt, wird über die mohammedanische „Flüchtlings“-Invasion nun massiv nach Deutschland importiert.

Der Focus meldet:

In rund einem Viertel der Fälle wurden demnach Kirchen und christliche Symbole angegriffen. In mindestens 14 Fällen seien „christenfeindliche Straftaten“ zwischen Asylbewerbern und Flüchtlingen begangen worden. Der Mordfall hatte sich im April 2017 in Prien am Chiemsee ereignet und werde momentan vor Gericht verhandelt. Ein afghanischer Flüchtling hatte in Prien eine Landsfrau erstochen – möglicherweise weil sie zum Christentum konvertiert war.

Über diesen Mord berichtete Collin McMahon von Journalistenwatch ausführlich vor Ort und führte auch ein Video-Interview mit der Schwester des Opfers, in dem sie klar aufzeigte, dass Farimah aufgrund der islamischen Scharia-Regel „Wer die Religion verlässt, den tötet“ vom afghanischen Moslem Hamiduallah M. umgebracht wurde.

Wir haben es mit einem Verbrechen gegen das deutsche Volk (inklusive der ausländischen integrierten nicht-moslemischen Mitbürger) zu tun, dass die etablierte Politik weiterhin alle Schleusen sperrangelweit für die Masseneinwanderung von Mohammedanern geöffnet hält.

Für jeden noch einigermaßen normal denkenden Politiker müsste klar sein, dass man sich damit den Hass des Islams auf alle Andersgläubigen, insbesondere auf Juden und Christen, ins Land holt. Hierzu reicht ein Blick auf den weltweiten Christenverfolgungsindex, der von moslemischen Ländern dominiert wird:

Ihr allzeit gültiges Befehlsbuch fordert von Moslems den Kampf gegen Christen und Juden, bis sie sich unterwerfen:

„Bekämpft diejenigen der Schriftbesitzer, welche nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen.“ (Koran, Sure 9, Vers 29)

Christen und Juden werden im Koran verflucht:

„Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie doch irregeleitet!“ (Sure 9, Vers 30)

Der islamische „Gott“ Allah diffamiert Christen und Juden als minderwertige Wesen:

„Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift: sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ (Sure 98, Vers 6)

Nun gibt sich ausgerechnet derjenige, der in Bayern die konsequenten Islamkritiker seit Jahren massiv verfolgt und als potentielle „Verfassungsfeinde“ darstellt, obwohl sie mit belegten Fakten genau vor dieser Gefahr warnen, als Bewahrer des christlichen Abendlandes aus:

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte den Funke-Zeitungen, Integration in Deutschland bedeute, „ohne Wenn und Aber“ die christlich-abendländische Wertekultur zu tolerieren. „Wer hier leben will, muss sich zwingend von einer christenfeindlichen Gesinnung verabschieden“, sagte Herrmann und fügte hinzu: „Sonst ist er in unserem Land schlicht nicht willkommen.“ Das sei kein bloßer Wunsch an die Flüchtlinge, „sondern eine zwingende Forderung“.

Wer nicht beide Augen fest vor der massiven Christenverfolgung in islamischen Ländern verschlossen hatte, konnte eins und eins zusammenzählen, was durch den Import von knapp zwei Millionen Moslems aus genau diesen Ländern bei uns passiert. Alle Warnungen von Christen aus diesen Ländern wurden zugunsten der idiotischen Willkommenskultur ignoriert:

In der CDU regt sich nun auch zaghafter Widerstand gegen den Islam-Dschihad, der freilich aus politisch korrekten Gründen nicht als solcher benannt werden darf:

Der Innenpolitiker und Justiziar der Unionsfraktion im Bundestag, Ansgar Heveling (CDU), begrüßte, dass jetzt „Klarheit über das Ausmaß“ der Übergriffe bestehe. Er sagte den Funke-Blättern, die Zahl von fast 100 festgestellten christenfeindlichen Straftaten sei „alarmierend“. Es sei nun wichtig, alles zum Schutz von Christen und christlichen Einrichtungen zu unternehmen.

Der wichtigste Schutz wäre, sofort alle Grenzen gegenüber der moslemischen Massen-Invasion zu schließen und alle illegalen Mohammedaner in ihre islamischen Heimatländer zurückzuschaffen. Wenn man nicht will, dass solche Attacken bald auch in Deutschland an der Tagesordnung sind:

Aber solche effektiven Maßnahmen kommen diesen Realitätsverweigerern natürlich nicht in den Sinn. Bezeichnend, dass der Focus ausgerechnet unter diesen Artikel über die importierte Christenverfolgung in Deutschland ein Video gestellt hat, in dem der Linken-Chef Dietmar Bartsch der Union die „Familienfreundlichkeit“ abspricht, da sie sich für eine Begrenzung des Familiennachzugs einsetzt. Im Hamburger Abendblatt kontert die AfD-Bundessprecherin Alice Weidel völlig zurecht:

AfD-Fraktionschefin Alice Weidel befand angesichts der Zahlen: „Gegen christenfeindliche Übergriffe helfen nicht fromme Appelle, sondern ein Ende der ungeregelten Einwanderung, die Christenhasser ins Land bringt.“ Es sei eine richtige Entscheidung von Innenminister Thomas de Maizière (CDU) gewesen, christenfeindliche Straftaten gesondert erfassen zu lassen. Auf die gewonnenen Erkenntnisse müssten jetzt „Taten statt Sprüche“ folgen, sagte Weidel in Berlin.

Linke, SPD und Grüne hauen sich die Nägel selber tief in ihre politischen Sargdeckel, wenn sie weiterhin Mohammedaner in Massen nach Deutschland fluten wollen. Aber das kapieren sie aufgrund ihrer dicken ideologischen Bretter nicht, die sie vor ihren Köpfen hängen haben.

Sollen sie aber ruhig so weiterfuhrwerken. Wenn bei der Umfragetendenz alles so weiterläuft wie bisher und die Bevölkerung in Bezug auf die islamische Bedrohung immer mehr aufwacht, dürfte die AfD die SPD bald überholen, insbesondere auch in Bayern. Sobald die Bürger darüber hinaus auch merken, dass die CSU bei diesem Thema eine verlogene Heuchelei an den Tag legt und keinesfalls richtig durchgreifen will, ist ein Heranrücken der AfD an die ehemalige bayerische Dominanzpartei ebenfalls zu erwarten. Bei den Grünen sammeln sich die schlimmsten realitätsleugnenden Toleranzfetischisten und Islamkollaborateure, was den Wählern den Überblick über die Volksgefährder erleichtert.

Die CSU muss in Bayern nun gerade im Vorfeld der Landtagswahl mächtig Druck bekommen. Dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann kann man mitteilen, dass er die völlig unberechtigte Verfassungsschutzbeobachtung von konsequenten Islamkritikern im Freistaat unverzüglich beenden sollte, da er damit die dringend notwendige Aufklärungsarbeit zum Schutze der Bevölkerung massiv behindert. Und sich so auch an den Christen und allen anderen Nicht-Moslems in Bayern versündigt:

» minister@stmi.bayern.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Ene, mene, meck, und BILD ist weg

Von PETER BARTELS | Ein Abschiedsbrief wie für’s Poesiealbum … Eine Vorstands-Erkenntnis, wie einst bei Paulus … Ist die „Alternativlose“ endlich weg? … Säuft der Hundertprozentige doch wieder Hochprozentiges? Alles leider … Die Chefredakteurin von BILD – PI-NEWS berichtete bereits – merkelt nicht mehr …

Dabei wollte doch Kai Diekmann mit „Hänsel & Gretel“ endlich schaffen, was er selbst 15 Jahre nicht geschafft hat: Tanit Koch und Julian Reichelt sollten den BILD-Karren wieder aus dem Dreck ziehen, in den er ihn bis weit über die Radnaben gebuddelt hatte. Tanit als erste BILD-Papier-Kommandeuse, Julian als BILD-Online-Capo. Natürlich wollte Totengräber Kaischi mit dieser Blendgranate hauptsächlich davon ablenken, dass er unmittelbar vor seiner dritten Auflagen-Schallmauer stand: 4 Millionen, 3 Millionen, 2 Millionen.

Und es klappte. Magazine wie SPIEGEL oder STERN, die früher jedes Auflagen-Hüsteln von BILD barmend zur Schwindsucht keuchten … Blätter wie die süddeutsche Alpen Pravda, FAZ oder ZEIT … sie alle litten und leiden längst selbst an galoppierender Schwundsucht. Und so zogen sich die „Blöd“-Verächter die Decke über den Kopf, lobten stattdessen pflichtschuldigst die „innovative“ Frauen-Quote bei BILD und BamS. Und der Totengräber atmete durch, grapschte sich den nächsten hochdotierten Schranzen-Job – diesmal beim US-Taxi-Giganten Uber.

Doch Hänsel & Gretel verrannten sich bald im Wald der Wirklichkeit. Zwar hatten beide BILD im Sandkasten gelernt – in der „Springer-Akademie“, die früher bescheiden Journalistenschule hieß. Da lernten die Volontäre einst, dass BILD eine Zeitung für die Masse, die Mehrheit ist. In der neuen „Akademie“ erfuhren die „Studenten“ nun, was Merkels Mainstream lesen wollten. Auf keinen Fall wollten sie lesen von „Flüchtlingen“, die zum Kassieren nach Germoney kamen, oder Fickificki. Merkels Mainstream wollte lesen, dass Putin und Trump die Apokalypse sind. Also sah auch BILD die Welt bald durch grün/rote Brillengläser.

In einem legendären, von Diekmann inzenierten „Dreier“ für den KRESS-Report, durfte Julian Reichelt dem wohlwollenden Diekmann huldigen, dass er als „eigentlich Linker“ bei BILD sein darf. Und Tanit Koch himmelte den Kaischi an, „weil sie ihm ALLES verdankt“. Sogar zwei Jahre Vorzimmerdame.

Schon bald raunte der Flurfunk: Hü oder Hott – wohin denn jetzt? Wenn der Kutscher auf dem Bock einst „Hü!“ rief, wußten die Ochsen: Er will nach links. Kommandierte er „Hott!“ wollte er nach rechts. So ging es auch bei BILD eine Weile hin und her. Bis Bibel-Leser Döpfner ein Machtwort verkündete. Er ernannte Reichelt zum „Chefredakteur der Chefredakteure“. Damit war der embedded Kriegsberichterstatter Julian – der einst heldenhaft beim Tee unter syrischen Arkarden den fernen Geschützdonner erlitt, wie die syrischen Verpisser auf dem Kudamm in Berlin – auch Tanits Oberkommandierender.

Und frei nach dem Motto: Was kümmert mich mein dummes Geschwätz von gestern … schrieb er nun ganze Wandzeitungen in Tanits BILD. Plötzlich sogar auch mal für Trump und gegen Merkel. Sogar markante GroKo-Gegner wie Ralf Schuler durften, wie gerade eben, auf BILD-ONLINE Merkels GroKo-Genossen Nikolaus Blome in Grund und Boden argumentieren/schreiben. Was Nick-Esel Nikolausi natürlich nicht hinderte, auch für das Tanitle einen kritischen Kommentar zur GroKo zu kritteln, als hätte er bei Schuler abgeschrieben.

Vorbei. Freitag früh schniefte sich Tanit im Stil eines Poesialbums aus Redaktion und Verlag:

„Wenn zwei Menschen professionell (sie meinte beruflich!) nicht harmonieren, läßt sich das eine Zeitlang durch Kompromisse ausgleichen. 2017 war davon geprägt, bis meine Kompromissbereitschaft an ihre Grenzen gelangte … Hinzu kam die Erkenntnis, dass sich BILD nicht durch Kompromisse auszeichnet, sondern durch Klarheit …“

„Die Liebserklärung gelingt mir (‚nach 13 großartigen Jahren‘…) deshalb nicht in aller Kürze: Mein Herz schlägt BILD-rot, es schlägt für Euch … Euren ausgeprägten Sinn für Unsinn“ … „BILD ist einzigartig. Einzigartig ist auch die Position … für die ich … allen voran Kai Diekmann, unendlich dankbar bin.“… „Ich lächle, während ich diese Zeilen schreibe … mit Euch zu arbeiten sollte vergnügungssteuerpflichtig sein …“

BILD – keine Kompromisse? Nur Klarheit? Der Quatsch wird immer quätscher bis er quietscht: BILD war i m m e r Kompromiss. Wie auch anders? 52 Prozent der Käufer waren Sozis, der Rest CDU, FDP und ein „Rest“, über den man schon damals nicht sprach, wie Franz Josef Strauß. Aber BILD war immer „klar“ konservativ – ob Rot oder Schwarz . Denn BILD war die Mehrheit der Deutschen. Sogar 1 zu 1! Erfolgreiche Chefredakteure wie Peter Boenisch, Günter Prinz oder „Rambo & Django“ haben sich darum auch jeden Tag gequält: Worüber reden die Menschen, was will die Mehrheit morgen lesen? Das, Mädel, ist der kleine, gewaltige Unterschied: IHR habt bei Kaischi nur gelernt: Wie können wir Merkel und Mainstream gefallen. Und dabei habt Ihr vergessen, dass weder Merkel noch Mainstream Zeitungen kaufen, BILD schon gar nicht.

Tanit Koch enthüllt, wo ihr Herz schlug: Beim „ausgeprägten Sinn für Unsinn“. Niedlich, nur warum sollen Leser für diesen Unsinn täglich umgerechnet fast 2 Mark bezahlen? Und warum trifft Friedes Wachturm Mathias erst jetzt der Blitz der Erleuchtung, wie einst den Paulus auf dem Weg nach Damaskus?

„Die Verantwortungskonstellation in der Chefredaktion … hat in der Praxis nicht funktioniert, weil dies nicht zu BILD passt. BILD braucht ganz klare Verhältnisse.“

Das hat schon vor „148 Jahren“ bei Rambo & Django nicht „funktioniert“. Und die beiden waren wirklich erfolgreich, verkauften 5 Millionen Bild-Zeitungen. Täglich. Hänsel & Gretel haben in knapp zwei Jahren gut 600.000 Käufer vertrieben, hat noch schlappe 1,3 Millionen. Und wer die angeblich 300.000 BILD-Online-Leser abzieht weiß, warum Tanit Koch in Wahrheit zum Poesiealbum griff …

Die letzte Schallmauer nach unten, die allerletzte Million ist ganz, ganz nah. Und Tanit hat alles, „wirklich alles“ bei Kai Diekmann gelernt.

Ene, mene meck, denn BILD ist weg. Daran ändert auch Döpfners Julian „Steiner“ nix mehr.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Crönert gibt den Volkserzieher

Phoenix-Reporter Claudius Crönert kommentierte am Freitag für den Ereignissender von ARD und ZDF die Erste Beratung im Bundestag des von der AfD-Fraktion eingebrachten Entwurfs eines Dritten Gesetzes zur Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes.

Bereits nach dem ersten Redebeitrag des AfD-Abgeordneten Dr. Gottfried Curio, der die Altparteien-Vertreter und hier zuvorderst Antonia Hofreiter mächtig zum Schwitzen brachte (PI-NEWS berichtete), verließen den ausgebildeten Philosophen und Kunstgeschichtler seine Analyse- und Denkfähigkeit.

Vielmehr gerierte sich Crönert gleich im Anschluss an Curios Rede als überheblicher Volkserzieher, damit bloß kein Zuschauer aufgrund der vom AfD-Vertreter ausgesprochenen Wahrheiten ins Grübeln gerät (hier im Video bei 5:48 min):

„Ja, meine Damen und Herren, das war die Rede von Gottfried Curio und der Kommentator muss sagen – da fällt mir nicht viel zu ein. Das ist ein Weltbild, das ich kaum kommentieren kann, so fremd ist es und so eigenartig, auf Deutschland bezogen.“

War es nur die Curio-Formulierung „ein zur Regel entarteter Doppelpass“, die den Phoenix-Reporter hier aus der Fassung brachte? Eine Wortwahl, die – wie 2014 bei der Lucke-Diskussion bekannt wurde – schon Altkanzler Helmut Schmidt und auch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble benutzten, weswegen Letztgenannter – sehr zum Missfallen der Grünen – auch keinerlei Anstalten machte, Curio zu maßregeln. Wohl kaum, denn Crönerts eigene schriftstellerischen Texte könnte man dann genauso gut (und genauso unberechtigt) mit Blut- und Boden-Ideologie in Verbindung bringen: “Verkauftes Land”, “Die Herren der Schwerter”, “Das Kreuz der Hugenotten”, „Rachemelodie“, „Freyas Land“ oder „Siegeszeichen“.

Warum also hat das hier nicht funktioniert mit dem Kommentieren? Deshalb: So wie immer, wenn die überheblichen Moralisten sich vornehmen, „die AfD inhaltlich zu stellen“, geraten sie in große Verlegenheit, sich inhaltlich mit der AfD auseinandersetzen zu müssen. Und das ist schwer, wenn man statt moralisch inhaltlich reagieren soll. Welche Teile des Weltbildes sind für Crönert “so fremd und eigenartig, auf Deutschland bezogen“, dass er „kaum kommentieren kann“? Ist es, dass

– jemand, der deutscher Staatsbürger werden will, vorher eine Integrationsleistung erbringen soll,
– dass die dann als Voraussetzung für den Erhalt der deutschen Staatsbürgerschaft angesehen wird,
– dass ein definitives und ausschließliches Bekenntnis zu Deutschland ebenfalls Voraussetzung für die Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft sein soll,
– dass die Staatsbürgerschaft nicht ohne solche Voraussetzungen an in Deutschland Geborene automatisch vergeben („verschenkt“) werden soll,
– dass die Rechtslage bis 2014 noch die Optionspflicht vorsah, danach der Doppelpass auf Dauer kam und
– dass die AfD dies rückgängig machen will und somit auf eine ältere Gesetzeslage, eine ältere CDU-Linie abhebt, die bis dahin nicht unter Nazi-Verdacht stand?
– Ist es, dass die Anhäufung mehrerer Staatsbürgerschaften eine begründete Ausnahme bleiben soll, wie Dr. Curio sagte,
– oder dass wir in Deutschland auch nicht zwei, drei oder vier Ehefrauen für einen Mann akzeptieren wollen, wie das in primitiven und unzivilisierten Gesellschaften noch immer der Fall ist, aus denen das grüne Klientel massenhaft zu uns strömt?

Crönerts Aussage nach Curios Rede, es falle ihm nichts mehr dazu ein, soll ausdrücken, dass hier so Unerhörtes geschehen sei, dass einem die Worte fehlen. Das heißt, er qualifiziert damit auf maximale (und gleichzeitig einfachste) Weise die Aussage des AfD-Redners ab, um dem zusehenden Publikum die von der (grünen) Politik gewünschte Sichtweise auf AfD und ihre Positionen nahe zu bringen. Inhaltlich kann er nicht reagieren.

Wir bieten allerdings (wie bei uns üblich) dem angehenden Philosophen, Kunstgeschichtler und Phoenix-Kommentator Crönert gerne an, seine Überlegungen auf PI-NEWS ungekürzt und unzensiert en détail auch inhaltlich auszubreiten. Da aber, wie eingangs erwähnt, die „inhaltliche Auseinandersetzung mit der AfD“ vermutlich doch wohl eher nur der rhetorisch übliche Topos der einfacher gestrickten AfD-Gegner ist, wird er darauf nicht eingehen. Unseren Lesern ist es aber unbenommen, dem Philosophen und Angestellten des staatlichen Gebühren-Fernsehens diese Frage zu stellen:

Welche Teile der Rede von Gottfried Curio sind denn hier „fremd und eigenartig, auf Deutschland bezogen“?

Er wird vermutlich nicht antworten. Aber piesacken Sie den grünen Volkserzieher gern mit der Nachfrage, die ihm seine Unfähigkeit zur Reflexion, seine Überheblichkeit in der Moral und seine einfache Denkungsart und billige Ausrede für die Diskursverweigerung vor Augen führen wird.

Kontakt:

» post@claudius-croenert.de
» info@phoenix.de




Tagesschau über Calais: “Wir haben Kriegsszenen gesehen“

Von JEFF WINSTON | Während das ficktive RTL-„Dschungelcamp“ im Schläferland Deutschland Traumquoten von 43 Prozent Marktanteil einfährt, hat Frankreich mit einem sehr realen „Dschungelcamp“-Kriegsschauplatz in Calais zu kämpfen. Denn im verbliebenen „Heerlager von Macron’s neuen Heiligen“ eskalierte die Gewalt gegen Flüchtlinge durch Flüchtlinge am Donnerstagnachmittag zu „noch nie zuvor gesehen Szenen“ und sorgte selbst im mittlerweile migrationsabgebrühten Frankreich für blankes Entsetzen! Frankreichs Innenminister sprach von einem „nie gekannten Ausmaß“ der Gewalt. Bislang habe es aber noch keine Festnahmen gegeben, um die Gewalt nicht weiter zu schüren …

Nun hat auch die „Tagesschau“ ihr non-fiktionales Dschungelcamp und zeigt sich komplett überrascht von den gewalttätigen marodierenden Flüchtlings-Horden, die ihre angebeteten „Merkel-Schulz-Juncker-&-Macron“ persönlich nach Europa gebeten haben.

Tagesschau-Trottel verblüfft: „Wie konnte es dazu kommen?“

„Wir haben Kriegsszenen gesehen. Ich verstehe das nicht. Wirklich nicht“, zitiert tagesschau.de Loane Torondelle, einen verwunderten Flüchtlingshelfer aus Calais. „Diese Eskalation habe selbst ihm zugesetzt“, so der GEZ-verseuchte Schwarze Kanal der zwangsfinanzierten Erben „Sudel-Edes“. Irgendwann kapiert es sogar der Dümmste, welcher menschliche Schrotthaufen nach Europa angeschwemmt wurde. Die ARD frägt nun heuchlerisch: „Wie konnte es dazu kommen?“. Na, wie wohl? Einfach PI-NEWS lesen, liebe Kollegen von den Schwindelmedien.

Nutella ist allé: 22 Schwerverletzte – Schusswunden – Eisenstangen – verletzte Polizisten

Der „Streit“ hatte offenbar bei einer Essensausgabe Donnerstagnachmittag begonnen. Rund hundert „Schutzsuchende“ aus Eritrea und – wie immer – 30 Afghanen lieferten sich eine heftige „Schlägerei“. Als die französische Polizei dazwischen ging, brach die Gewalt kurz darauf fünf Kilometer weiter noch brutaler aus. Videos zeigen mit Stangen und Steinen bewaffnete Migranten, die aufeinander losgehen. Später fallen sogar Schüsse – die Bilanz ist verheerend: 22 Invasoren wurden verletzt, davon mehrere durch Schüsse, vier schweben in Lebensgefahr. Mehr als Tausend Polizisten waren im Einsatz, auch von ihnen wurden einige verletzt. Auch afghanische Schlepper nahmen laut Behörden aktiv an den Schießereien auf „ihre eigene Ware“ teil.

Calais – Le Trou de Merde – Die Invasion der Normandie 2018

Natacha Bouchart, die gequälte Bürgermeisterin von Calais, forderte, alle Migranten, die sich an Gewaltaktionen beteiligt hätten, sofort aus Calais zu entfernen. „Wir können so etwas nicht länger dulden. Es reicht. Wir können diese Migranten sich nicht länger untereinander bekämpfen lassen“ – und natürlich nicht gegen das französische Volk, denn Calais ist mittlerweile zum kriminellsten Shithole neben der nordafrikanischen Enklave Marseille geworden: Calais – Le Trou de Merde!

Frankreichs Innenminister Gérard Collomb begab sich noch Donnerstag Nacht an den neuen Umvolkungs-Kriegsschauplatz in der Normandie – D-Day 2.0: „Heute wird hier das Recht des Stärkeren mit Schusswaffen durchgesetzt. Das ist außerordentlich schwerwiegend. Wir müssen und werden in den kommenden Wochen Maßnahmen ergreifen, dieses Problem zu lösen“: Als erste Maßnahme teilte der treue Macron-Mann der Regionalzeitung „La Voix du Nord“ am Freitagvormittag mit, dass es bislang noch keine Festnahme gegeben habe um den Bogen nicht zu überspannen. Allerdings werden derzeit vorsichtshalber zwei Kompanien Bereitschaftspolizisten und französische „Eliteeinheiten“ in die Hafenstadt entsandt.

Wild-Anfütterung durch Gutmenschen-NGOs – Kulminationspunkt der Gewalt

Innenminister Collomb erklärte den Medien, dass es sich nicht um „spontane Phänomene“ handle und legte einen Zusammenhang mit Aktivitäten von Schleuserbanden nahe. In SEINEN Schuldzuweisungen heizten Schleppernetzwerke und NGOs die brutale Gewalt erst recht an. Die Hilfsorganisationen spielten ihnen etwa mit ihren unkontrollierten Essensausgaben in die Hände, weil sie so Migranten in die wilden Camps nach Calais lockten, nachdem der „Dschungel von Calais“ mit bis zu 10.000 „Schutzsuchenden“ im Oktober 2016 mehr oder weniger aufgelöst wurde: „Ich appelliere an die Vernunft der Unterstützer: Es darf keine wilde Organisation außerhalb des Gesetzes geben“ – ein Gruß an Madame Merkel.

Christian Salomé, Präsident der Hilfsorganisation L’Auberge des Migrants, sah am Morgen im Radiosender France Info die Verantwortung dagegen, wie es sich für Linksextreme gehört, auf staatlicher Seite: „Die Gewalt hat schon zwei Tage früher begonnen, als morgens Polizisten die armen Migranten aus ihren Zelten vertrieben haben. Viele mussten mit ansehen, wie ihr ganzes Hab und Gut zerstört wurde. Dadurch haben die Spannungen, hat die Gewalt begonnen.“

L’Etat c’est Macron – „En Marche“ am Arsch – J’accuse!

Derweil hält Macron weiter blumige Europa-Reden, während sein Innenminister Gérard Collomb der willfährige Vollstrecker einer Politik ist, die kompromissloser als die aller Vorgänger ist. Einstige Unterstützer und ehemalige Mitglieder seines Wahlkampfteams kritisieren den Präsidenten deshalb aufs Schärfste für diese Flüchtlings-Doppelstrategie: „Monsieur Macron, Ihre Politik widerspricht dem Humanismus, den Sie predigen“, lautete die Überschrift ihrer Anklage.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will um jeden Preis das Entstehen eines neuen „Dschungels 2.0“ verhindern. In Calais sammeln sich seit Jahren Migranten, die illegal nach Großbritannien gelangen wollen. Der Staat hatte im Oktober 2016 das als „Dschungel von Calais“ bekannte riesige inoffizielles Flüchtlingscamp geräumt und verhindert seitdem die Enttarget=_blankstehung neuer – von den Afrikanern selbst gewählter – Elendslager. Die meisten der knapp 10.000 Flüchtlinge haben sich darauf hin nach vielfach bestätigten Berichten ins deutsche Sozialsystem abgesetzt, wo sie selbstverständlich auch sicherer vor Abschiebungen sind als in Frankreich.

Die Normandie nach 2015: Terroristen statt Touristen!

Die meisten Franzosen sehen nicht mehr ein, warum sie trotz Brexit die britische Grenze auf französischem Boden mit Steuergeld weiter schützen sollen. Der Hafen, von dem Fährschiffe nach Dover ablegen, ist aber streng abgeschirmt – erst kürzlich hatte „Mutter Theresa“ May Frankreich etwa 50 Millionen Euro für neue Grenzschutzmaßnahmen zugesagt. Trotzdem halten sich nach Schätzungen einige tausend neue Migranten in der Region auf und terrorisieren die Einwohner von Calais und der ehemals pittoresken kleinen Normandie-Städtchen, bei den nun die essentiellen Touristen ausbleiben.

Während die Flüchtlinge vorher im sogenannten Dschungel 1.0 unter suboptimalen hygienischen Verhältnissen gehaust haben – sich dort aber offenbar wie zuhause fühlten und nur gewaltsam in Richtung „deutscher Grenze“ evakuiert und vertrieben werden konnten, werden ihre Nachfolger im Reatity-Dschungelcamp nach Angaben von Hilfsorganisationen jetzt „wie Wild gejagt“. Nur Essen dürfen Hilfsorganisationen noch austeilen. Doch beim Essen versteht man in Frankreich keinen Spaß – dieser kleine Funke genügt bei einigen hundert „Traumatisierten“, um einen veritablen Bürgerkrieg auszulösen, wie ihn Frankreich seit den blutigen Jakobiner-Tagen von 1789 nicht mehr erleben durfte. En Marche … en Désastre!

Oder wie es der große französische Staatsphilosoph Francois Hollande einmal ausdrückte: “Vive la Ménstruation – Hauptsache es fließt Blut“.




Schaf aus Berliner Zoo geschächtet – Das Schweigen der Lämmer!

Von JOHANNES DANIELS | Es war einmal ein Land, in dem Schafe gut und gerne lebten… Aus einem Tiergehege in Berlin-Neukölln haben Unbekannte zwei Schafe gestohlen – eines davon töteten sie. Mitarbeiter des Streichelzoos fanden nur noch die ausgeweideten Überreste. Die Polizei ermittelt. Ein weiterer brutaler „Härtefall“ aus einem Streichelzoo im Babylon Berlin.

Unbekannte Täter kletterten in der Nacht zum Freitag über den Zaun des idyllischen Tierparks Neukölln, der vor allem für die Großstadtkinder eine Heile-Welt-Oase inmitten Berlins war. Sie fingen ein zweijähriges Jungtier und ein trächtiges Mutterschaf ein, warfen beide Tiere über die Einzäunung und schächteten das erwachsene Schaf in einem angrenzenden Gebüsch an der Rixdorfer Höhe. Am Jungtier vergriffen sie sich physisch nicht ersichtlich, es erlitt aber beim Wurf über den über zwei Meter hohen Zaun größere Verletzungen und ist seit dem Einzelfall „apathisch“.

„Wölfe im Schafspelz“

Die Tierpfleger des kleinen, von einer gemeinnützigen GmbH im Auftrag des Bezirks Neukölln betriebenen Streichelzoos sind noch immer fassungslos. „Wir trauern um Rosé, auf deren Lamm wir uns schon gefreut hatten“, sagt Gruppenleiter Gerrit Harre. Das trächtige Tier gehörte zur kleinen Herde der ostfriesischen Milchschafe. Rosé sei nach der Schächtung gehäutet worden – der Kopf wurde halal abgetrennt. Alles was an dem Schaf verwertet werden konnte, hätten die Täter herausgetrennt. Nun überlegt das Team des Tierparks, wie die Gehege in der Nähe des Haupteingangs der Hasenheide am Hermannplatz eventuell noch besser gesichert werden könnten. Der Hermannplatz liegt an der Sonnenallee, der berüchtigten Berliner Scharia-Al-Arab – der Straße der Araber – in der sich selbst lange hier lebende türkische Mitbürger nicht mehr sehr wohl fühlen.

Schutzzaun mit Metallstacheln versehen – Fachkundige Schnitte

Nach ersten Ermittlungen der Polizei überwanden die Täter den 2,40 Meter hohen Zaun, obwohl dieser am oberen Rand mit Metallstacheln versehen ist. Nachdem sie das Mutterschaf ausgeweidet hatten, ließen sie nur dessen Klauen, den Kopf, das Fell und die Organe zurück. Es seien saubere, kundige Schnitte gesetzt worden, erläuterte Polizeisprecher Petersen. Alles deutete auf eine professionelle Schlachtung hin. Weshalb die Täter das Jungtier Emma verschonten, ist noch unklar.

Polizei und Tierpark bitten nun mögliche Zeugen des Geschehens, sich zu melden. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls und Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. “Einen ähnlichen Vorfall hat es nach meinem Wissen in der jüngsten Vergangenheit nicht gegeben“, sagte Petersen. Von den Tätern fehlt nach wie vor jede Spur – es ist aber anzunehmen, dass es sich um grau importierte „Wölfe im Schafspelz“ handelt.

Der Tierpark Neukölln gehört seit etwa sechs Jahren zur gemeinnützigen „USE gGmbH“. Das soziale Unternehmen beschäftigt rund 30 Menschen im Streichelzoo, die vom Arbeitsamt aus verschiedenen Gründen besonders gefördert werden. Hinter den Zäunen gibt es Damwild, Weißstörche, Geflügelrassen, Ponys (!!) und neben den ostfriesischen Schafen schottische Soayschafe. „Unser Schwerpunkt“, sagt Tierpfleger Gerrit Harre, „liegt auf alten, bedrohten Haustierrassen.“ Dazu gehört im Zuge der Umvolkung nun auch das Berliner Hausschaf.

Der Tierpark Hasenheide im gleichnamigen Volkspark in Neukölln züchtet vom Aussterben bedrohte Haustierrassen und versucht mit dem Kleintiergehege, auch Stadtkindern die Tierwelt näher zu bringen. „Gerade das macht die Sache mit den Schafen nochmal schlimmer“, sagt der Tierpfleger. Zum Teil hätten die Kinder und die Mitarbeiter zu den Tieren eine enge Beziehung. Die Tat würde sie besonders hart treffen – ein „Härtefall“.

Schänder-Studies: Auch Ponys werden zu Opfern des angewandten Merkelismus

Es ist bereits der zweite bekannt gewordene „Härtefall“ in einem Berliner Streichelzoo in den letzten Wochen. Ein zoophiler Syrer, 23, bereicherte ein Pony des „Kinderbauernhofs im Görlitzer Park“ sexuell, da gerade kein anderes deutsches Vergewaltigungsopfer von 8 bis 88 am helllichten Tag greifbar war. Der Merkelgast soll zudem „psychisch verwirrt“ gewesen sein und eine „Meise unterm Pony“ haben, daher befindet er sich auch schon wieder auf freiem Fuß. Aber ganz Berlin ist bekanntlich ein bunter Ponyhof.

Als Passanten die syrische „Bereitungs-Fachkraft“ bei seiner durchaus interkulturellen Besamungsarbeit störten, flüchtete der Geflüchtete sozusagen „volles Rohr“ in den Görlitzer Park. Doch noch vor der verplanten Berliner Polizei konnten Parkbesucher den sattelfesten Trieb-Täter-Gast der Kanzlerin dingfest machen.

Im Gegensatz zu Milchschaf Rosé hatte das Pony Glück im Unglück: Einer Fatwa des iranischen Ayatholla Khomeini zufolge hätte das nun „harame“ Reitgerät nach dem Geschlechtsakt fachmännisch geschlachtet werden müssen – so wie im aktuellsten Streichelzoo-Fall geschehen.

„Ein Mann kann Sex mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen und so weiter haben. Er soll jedoch nach dem Orgasmus das Tier töten. Er soll das Fleisch nicht an die Menschen in seinem eigenen Dorf verkaufen, soweit er dies jedoch im Nachbardorf verkauft, ist nichts dagegen zu sagen.“ (Zitate aus den “Tahrirolvasyleh”).

Charles Darwin war übrigens hinsichtlich der „Natur der menschlichen Seele“ der festen Ansicht, dass letztendlich das „Moralische Gefühl“ den Unterschied zwischen dem Mensch und den niederen Tieren ausmache.