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PI-NEWS-Interviews mit AfD-Politikern zum sabotierten Frauenmarsch

Von JOHANNES DANIELS | Berlin: Friedlich demonstrierende Frauen wurden behandelt wie Kriminelle – staatlich geförderte Frauen-Verarschung statt Berliner Frauenmarsch! Und das mit der mittlerweile von allen abhängigen Medien, Systemparteien und Institutionen „klammheimlich“ angefachten Brutalität der üblichen Demokratieschädiger – angeführt durch Abgeordnete der LINKEN.

Das aktuelle PI-NEWS-Video schildert die dramatischen Umstände rund um den Berliner Frauenmarsch vom letzten Samstag – die Selbstaufgabe des Rechtsstaates an diesem historischen Tag, die enge Kooperation der Berliner Polizei mit der AntiFa und die jetzt tatsächlich offen gelegte „Weimarer Verhältnisse“ in der Bundesrepublik. Mit den Aussagen der AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Proschka, Roman Reusch, Hans-Jörg Müller und Stephan Brandner, die teils auch Augenzeugen dieses traurigen „Angriffs auf den Rechtsstaat durch den Rechtsstaat“ selbst waren.

Nicht nur, dass weit über 2.000 Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Marsches vereint durch AntiFa UND Berliner Polizei – die sich weigerte, eine widerrechtliche Sitzblockade zu räumen – an ihrem gesetzlich verbrieften Demonstrationsrecht gehindert wurde: Friedlich demonstrierende Frauen wurden auch durch gezielte Steinwürfe „von links“ attackiert und verletzt.

Es scheint, dass sich die scharia-inspirierten Sitten und Gebräuche der Linksradikalen mit denen ihrer importierten Schützlinge aus allen Shitholes der Welt langsam aber sicher asozial assimilieren.

Man muss sich dies nochmals vorstellen: Es wurden bei einer angemeldeten Demonstration tatsächlich Steine gegen Frauen geworfen, nur weil diese es wagten, auf die massive Zunahme sexueller Übergriffe in der Öffentlichkeit hinzuweisen. Nebenbei wurde diesbezüglich auch das Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit und freie Meinungsäußerung ausgesetzt.

Und alle Mainstream-Medien jubeln frenetisch der Abschaffung dieses weiteren Verfassungsrechts zu: Deutschland im Jahr 2018 – exakt 75 Jahre nach der Hinrichtung von Hans und Sophie Scholl durch die vorletzte Meinungsdiktatur auf deutschem Boden, auch diese trug das menschenverachtende Schandattribut „Sozialistisch“ im Namen.

Polizei geht gegen Frauen vor – nicht gegen Linksradikale

1.000 linksextreme Randalierer von GRÜNEN, LINKEN und AntiFa, unterstützt von linken Bundestagsabgeordneten, haben den Weitermarsch der angemeldeten friedlichen Kundgebung mit Gewalt gestoppt: die Berliner Polizei ging nicht GEGEN die Chaoten vor, sondern STOPPTE willkürlich den Frauenmarsch:

„Ein gewaltsames Durchsetzen des Versammlungsrechtes durch die Polizei“ wäre „nicht verhältnismäßig“, teilte die rot-grüne Berliner Polizeidirektion mit und kesselte sodann den Zug zum Kanzleramt ein und löste ihn auf – ausgerechnet am ebenfalls geschichtsträchtigen Checkpoint Charlie. Dort skandierten die Links-Chaoten in spät-stalinistischer Ostalgie: „Wir sind die Mauer – das Volk muss weg“. Ehrlicher geht’s nicht.

Daraufhin bedankte sich die Berliner Polizei per Tweet sogar artig bei der AntiFa: „Wir wissen die Beteiligung sehr zu schätzen und bedanken uns dafür.“ Auf die mannigfaltigen Nachfragen, ob dieses Dankschreiben der Polizei an die AntiFa-Community mit dem sinnigen Namen „ichbinhier“ wirklich von der Berliner Polizei stamme, kam jedes mal die gleiche Antwort:

„Ja, tut es“.

Laut Initiatorin Leyla Bilge stand der Berliner Frauenmarsch am 17. Februar unter dem Motto: „Wir sind kein Freiwild“ – „Nein, wir geben uns NICHT mehr damit zufrieden, mit Charity-Armbändern durch die Gegend rumzulaufen, um uns gegen sexuellen Missbrauch von muslimischen Flüchtlingsmännern hier zu schützen. Auch lassen wir uns nicht gefallen, dass man uns in Beduinenzelten zu Silvester unterbringen möchte“, so die mutige Leyla Bilge.

Beispielhaft für die Berichterstattung der gesamte Systempresse hier der Tagesspiegel – besser bekannt als „Tages-Lügel“:

Rechter Frauenmarsch wegen Blockade abgebrochen

Mehrere Wochen hat die AfD-Politikerin Leyla Bilge zuvor mobil gemacht, etwa 550 Teilnehmer versammeln sich schließlich am Halleschen Tor in Kreuzberg, um über die Friedrichstraße zum Kanzleramt zu laufen. Mehr als 1.000 Menschen blockieren zwischenzeitlich auf der Friedrichsstraße den Marsch. Früher war Bilge eine gefragte Gesprächspartnerin, weil sie sich für vom IS bedrohte Christen und Jesiden einsetzte und Hilfsgüter in Flüchtlingslager in Syrien und im Irak brachte. Dann trat sie in die AfD ein und profiliert sich dort als „Frauenrechtlerin“.




Pawlows Hunde würden Altparteien wählen

Von SCHERBENGERICHT | Wer hat in seiner Schulzeit nicht von ihnen gehört, den berühmten Hunden des Mediziners Iwan Petrowitsch Pawlow. Wir erinnern uns, dass durch ständige Wiederholung von äußeren Reizen eine gewünschte Reaktion eingeübt und später automatisch abgerufen werden kann.

Im Fall der pawlowschen Hunde wurde über längere Zeit durch Glockenschläge die bevorstehende Fütterung angekündigt. Die Hunde fingen schon bald an allein auf den Klang der Glocke hin Speichel abzusondern. Die Versuchstiere wurden also auf den eingeübten Reiz, den Ton der Glocke, erfolgreich konditioniert.

Leider funktioniert dieses Prinzip nicht nur bei Tieren, sondern auch bei Menschen. Relevante Teile der Nomenklatura haben vor langer Zeit beschlossen, dass das Land bunter werden soll. Veredelt durch Angehörige eines Kulturkreises, der nicht unbedingt durch Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und starke liberale Gesellschaftsschichten aufgefallen ist. Alle Umfragen zeigten zwar schon vor Jahrzehnten, dass die Mehrheit des Volkes partout nicht an diesem Experiment teilnehmen will, aber Millionen Menschen aus islamischen Staaten ließ man trotzdem in das Land einsickern. Das Thema wurde, wenn Wahlen drohten, als für den Wahlkampf „ungeeignet” auf später verschoben. Irgendwann jedoch muss man Farbe bekennen. Da hilft es, wenn man die Not zur Tugend erklärt.

Wie weiter? Man schafft sich Begriffe, die, je nach Zweck, positiv oder negativ besetzt werden: Man gibt die Parole aus, dass die „bunte Vielfalt” das ist, was dem Land am dringendsten fehlt. Nun ist dieser Neologismus ausgesprochen infantil und nichtssagend, aber durch ständige Wiederholungen und Abwandlungen wie „bunte Gesellschaft”, „kulturelle Vielfalt”, etc. sorgt man dafür, dass sich diese Worthülsen als positiv besetzte Begriffe in der Wahrnehmung der breiten Masse festsetzen. Erst recht bei der nachwachsenden Generation, die in der Schule damit ungefiltert indoktriniert wird. Man reklamiert weitere Begriffe wie Toleranz, Zukunft, Frieden, Miteinander für die eigene Sache und verknüpft sie mit den längst konditionierten Begriffen.

Gleichzeitig schafft man negativ besetzte Wortschöpfungen, wie Rechtspopulist. Überhaupt wird alles, was irgendwie gefährlich oder gesellschaftlich nicht wünschenswert ist, als rechts gebrandmarkt. Gewalt wird gefühlt rechts eingeordnet, ebenso die störende Meinung. Parteien und Politiker, die aktiv gegen die offizielle Doktrin ankämpfen, werden in die Nähe des Rechtsextremismus gebracht. Unerwünschte Tatsachen gelten als Propaganda. Rechte Propaganda. Rechts ist schlecht, ein Synonym für das Böse schlechthin.

Diese Worthülsen wirken, je öfter sie gebraucht werden, auf der Gefühlsebene wie die Glocken im pawlowschen Versuch. Die erlernten Floskeln können nicht mehr infrage gestellt werden, sondern tauchen in der eigenen Gedankenwelt wie von Zauberhand auf. Da hilft es auch nicht, dass eine störende „rechte” Meinung schlicht die Realität beschreibt und der offizielle Diskurs eine operettenhafte Scheinwelt beschwört. Die antrainierten Filter lassen eine objektive Überprüfung der Wirklichkeit kaum mehr zu. Reflexartig wehrt sich das Ich mit Schuldübertragung oder Umdeutungen gegen die Realität und deren Verkünder, wenn sie mit der konditionierten Lehrmeinung nicht in Übereinstimmung zu bringen ist.

Politiker und Journalisten kennen dieses Phänomen nur zu gut. Es wirkt bei allen und jedem. Wer aber dieses Phänomen kennt, sich diese Gefahr regelmäßig bewusst macht, ist schon teilweise immunisiert und wird nicht auf Kommando mit dem Schwanz wedeln. Sorry, liebe Hunde!




Yücel vs. AfD: Wer nicht da ist, den bestraft der Wähler!

Von PETER BARTELS | Da belegt ein kluger, der Sprache mächtiger AfD-Rhetor namens Dr. Gottfried Curio im Reichstag, warum der Bundestag den Türken Deniz Yücel verurteilen muß. Und dann kommt es zur namentlichen Abstimmung… Und ausgerechnet die “halbe” AfD ist nicht da.

Von den 92 gewählten Abgeordneten waren nur 78 anwesend, höhnten danach die Merkel-Medien. Es fehlten 14!! Gut, es war spät, schon nach 18 Uhr. Eigentlich Feierabend. Der Magen knurrt. Der eine oder andere sucht noch nach einer Bleibe in Berlin, Termin beim Makler – es gibt viele Gründe, warum besonders neue Abgeordnete zuweilen nicht da sein können. Aber w e n n sie schon einen für die AfD und Deutschland “Skandal” zurecht auf die Tagesordnung setzen, wie die aufgegeilte Deutschland-Verachtung des Türken Deniz Yücel, dann gilt auch für eine neue Partei, was für die alten Kader seit jeher gilt: Anwesenheitspflicht! Sogar Fraktionszwang!

Da muß Aldi halt mal warten, der Elternsprechtag ausfallen, das Date am Stammtisch verschoben werden. Was auch immer. Dann geht’s um Deutschland u n d die AfD. Dann reicht es einfach nicht, dass vorn bei Gauland oder hinten bei Bystron nur die hocke, die immer da hocke. Da gilt nur eine einzige Entschuldigung – das eigene Begräbnis!

Es kann natürlich sein, dass ein paar der 14 mit leeren Stühlen glänzenden AfD-Abgeordneten lieber in der Kantine die arme Frauke Petry trösten wollten. Das Hohe Haus hatte ihr gerade genussvoll die Immunität entzogen; schließlich muß der Staatsanwalt ja wegen Meineid gegen die frühere AfD-Chefin ermitteln. Was er sich natürlich beim Meineid der sogenannten Kanzlerin in Bezug auf ihren Amtseid (Schaden vom Volk und so…) nie trauen würde, obwohl Tausende Klagen vorliegen.

Schlimm, klar. Typisch auch. Genauso typisch wie das kollektive, waidwunde Aufheulen des freiwillig zwangsvereinten Volkssturms der Merkel-Parteien gegen den AfD-Yücel-Antrag. Stattdessen durften die in Scharen von CDU, CSU und SPD zu eben jener AfD geflüchteten Wähler sich darum sorgen, ob dem Spätzle-Türken Özdemir die rotgebrüllte Birne gleich im Plenum oder erst später beim Riesenschnitzel im “Borchardt” platzt.

Man muß nicht wiederholen, was JUPITER oder Wolfgang Hübner treffend auf PI-NEWS schrieben. Jeder weiß, was für ein Deutschland-Hasser dieser Türke ist, nicht satirisch, sondern satyrisch. Vielleicht hätte Yücel sich den Rübenacker verkniffen, hätte er gewußt, dass schon ein Herr Morgenthau (nomen est omen) nach dem Krieg so was ähnliches mit Deutschland vorhatte: Acker in alle Ewigkeit. Geschenkt. Nicht aber das 15-fache Schwänzen der AfD-Abgeordneten … das heißt, eigentlich waren es ja “nur” 14. Einer machte von seinem Recht der “Stimmenthaltung” Gebrauch. Einer aus Schleswig-Holstein!! Im schwarz-rot-grünem Land zwischen den Meeren kommt Blau so gut wie nur am Himmel vor. AfD? Ferner liefen …

Nein, nein: Die AfD wollte ein Zeichen setzen für Deutschland. Die Merkel-Parteien haben den Spieß höhnisch und verlogen keifend umgedreht, mit Mann und Maus dagegen gebrüllt und gestimmt. Das wußte jeder vorher. Darum wäre das Fähnlein der 92 AfD-Aufrechten so wichtig gewesen. Ob in der Tagesschau oder nur bei PI-NEWS. Wer nicht da ist, den bestraft der Wähler …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Deggendorf: „Pizza Taharrush“ bei pakistanischem Liefer-Service!

Von MAX THOMA | Pizza „Arrabbiata“! Eine „Pizza-Connection“ der eher arabisch-rabiaten Art steht seit Freitag im niederbayerischen Deggendorf vor Gericht – allerdings ohne den altgedienten Umvolkungs-„Pizza-Connection-Boy“ Peter Altmaier. Ein 44-jähriger Chef eines Pizza-Lieferdienstes mit pakistanischer Staatsangehörigkeit aus dem Landkreis Deggendorf muss sich seit heute vor der Strafkammer des Landgerichts Deggendorf unter anderem wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung verantworten – der Prozess könnte länger andauern.

„Jagdszenen in Niederbayern“!

Laut Anklageschrift soll eine frühere Angestellte des Pizzadienstes im Oktober 2016 nach ihrer Lohnbescheinigung nachgefragt haben. Darauf führte der Pizza-Pakistaner die Frau in seine Abstellkammer, wo zwei 28 und ein 38 Jahre alte „Männer“ die Frau auf eine Couch drängten und ihre Arme festhielten, während der Chef sie vergewaltigte. Einige Monate nach diesem Vorfall soll er sie mit einer persönlichen Information erpresst haben, wieder bei ihm zu arbeiten.

Als die Frau darauf einging und einige Monate nachts in der Pizzeria putzte, soll sie der 44-Jährige bei diesen Gelegenheiten immer wieder geschlagen haben und später damit gedroht haben, sie umzubringen, falls sie die Taten öffentlich mache – klassisches Dhimmi-Stockholm-Syndrom in Niederbayern. Auch die mutmaßlichen Taharrush-Mitarbeiter stammen aus Pakistan.

Chef aus Pakistan: „Jetzt pack I’s dann“!

Zwei der Angeklagten streiten die Vorwürfe ab, alle drei Angeklagte pakistanischer Herkunft wollen vor Gericht keine weiteren Angaben machen. Es sind insgesamt fünf Verteidiger auf Steuerzahlerkosten zugange. Mammut-Prozess: Es sind insgesamt 14 Zeugen geladen und bereits vier Fortsetzungstermine angesetzt worden. Die Verteidigung des mutmaßlichen Opfers hat ein ärztliches Attest vorgelegt, demzufolge die Frau nicht im Beisein der Angeklagten aussagen kann. Die Ärztin soll am 9. März zum Zustand des Opfers befragt werden, bis dahin ist die Verhandlung unterbrochen. Das Strafverfahren soll mindestens bis in den April hinein dauern, PI-NEWS wird über den weiteren Verlauf der Verhandlungen berichten.

Die drei Angeklagten befinden sich seit ihrer Festnahme im Juli 2017 in Untersuchungshaft in verschiedenen bayerischen Justizvollzugsanstalten auf Kosten des deutschen Steuerzahlers – 7.000 € pro Merkelgast und Monat – macht bis zur Urteilsverkündung insgesamt 210.000 € Verwahrungskosten – soviel wie 28.000 Pizzen „mit allem“.

Deggendorf: Kooperation von Kirche und Gutmenschen für angewandte Umvolkung

Es ist kein Zufall, dass Katrin Ebner-Steiner, die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bayern, in ihrem Wahlkreis Deggendorf mit knapp 20 Prozent das beste Ergebnis bei der Bundestagswahl in Westdeutschland für die neue Volkspartei erzielte – denn der niederbayerische Landkreis leidet besonders unter dem „historischen multiethnischen Sozialexperiment“ des Merkelregimes:

2015 wurden im Landkreis bis zu 10.000 neue „Geflüchtete“ pro Tag von der hilfsbereiten Bevölkerung betreut, vor wenigen Wochen erfolgte ein von Gutmenschen, Flüchtlings-Aktivisten, Caritas und evangelischer Kirche aufgestachelter „Protestmarsch“ von 200 illegalen Asylforderern aus Sierra Leone! Staatsgelder für die Deggendorfer „Fluthilfe“ wurden für die Errichtung von „Fluchthilfe“-Massenunterkünften zweckentfremdet und Kirchen und Caritas profitieren im ehemals hochkatholischen Deggendorf bestens von der gewinnbringenden Migrationsindustrie.

Vergewaltigungsprozess-Festwoche in Deggendorf – Pakistaner und Schweine-Priester

Derzeit geben sich Vergewaltiger und mutmaßliche Vergewaltiger aus diesem Lager beim Landgericht Deggendorf regelrecht die Türklinke in die Hand: Erst am Donnerstag wurde in Deggendorf ein ehemaliger Kirchenmann zu achteinhalb Jahren Haft für versuchte Vergewaltigung, schweren sexuellen Missbrauchs in 45 Fällen und sexuellen Missbrauchs in 63 Fällen verurteilt.

Die ehemalige „Geißel Gottes“ missbrauchte seit Mitte der 90er-Jahre fünf Buben bei insgesamt etwa 100 Gelegenheiten schwer. Außerdem versuchte der Ex-Priester, eine 18-Jährige zu vergewaltigen. Verurteilt wurde er zudem wegen vorsätzlicher Körperverletzung, Urkundenfälschung und Besitzes von jugendpornografischen Materials. Die Taten erfolgten im Raum Mainz und im Landkreis Deggendorf. Der umtriebige Gottesmann der tätigen Nächstenliebe hatte von 2003 bis 2009 wegen Sexualstraftaten schon einmal für fünfeinhalb Jahre im Gefängnis gesessen.

Martin Sperrs klassisches Bühnenstück „Jagdszenen in Niederbayern“ spielt in Deggendorf. Heute herrscht dort eine „unheilige“ Pizza-Connection aus profitierenden Altparteien, Kirchenasyl-Forderern, Migrationsindustrie, unterleibsgesteuerten Ex-Gottesmännern und schwarzen Schäfchen, denn gleich und gleich gesellt sich gern.




„Sea Changes“ – Das Buch des Widerstands

Wer das „Heerlager der Heiligen“ von Jean Raspail kennt, wer Michel Houellebecqs „Unterwerfung“ schätzt – der muss jetzt aufpassen. Denn es kommt der ultimative Roman auf den deutschen Markt, der beide Romane in sich vereint und doch darüber hinausgeht!

Sea Changes“ von Derek Turner ist jetzt erschienen und lieferbar. Der Roman erzählt die Geschichte eines einzelnen Vorfalls innerhalb des langsamen Selbstmords einer europäischen Nation. Ob England, Frankreich oder Deutschland – die Entwicklungen gleichen sich. Es geht um „Refugees“ und ihrer oftmals verständlichen Suche nach einem besseren Leben.

Die Täter des Romans sind wie im echten die arroganten Eliten, die für „Vielfalt“ und „Toleranz“ trommeln und die eigenen Opfer ignorieren bis verhöhnen. Der Roman erzählt die Geschichte der Multikulti-Durchsetzung souverän und detailverliebt. Einer der wichtigsten US-Konservativen und Motoren der Trump-Wende – der legendäre Publizist Taki Theodoracopulos – fasst den Roman so zusammen:

Sea Changes ist ein an vielen Stellen lyrisches und wohlbedachtes Gegengift zu den Gaunern der politischen Korrektheit, die ihr eigenes schlechtes Gewissen erleichtern, indem sie normale Menschen dazu bringen, dass sie sich in ihrer Haut nicht mehr wohlfühlen – das perfekte Korrektiv zu einer nationalen Neurose.

Auch Ilana Mercer, Autorin eines Trump-Buches und Vordenkerin der konservativen Amerikaner, lobt „Sea Changes“ aufgrund seiner Bedeutung für das westliche Abendland und seine nötige Verteidigung:

Gut geschrieben sowie akribisch recherchiert und durchdacht, vollbringt es Sea Changes meisterhaft, die typischen Figuren in der Tragödie des Westens zum Leben zu erwecken, die die Masseneinwanderung darstellt.

Die Konfliktlinie des Buchs, die Konfliktlinie unseres Lebens, wird klar benannt: konservative Kleinstädter und Leistungsträger gegen linksliberale Kosmopoliten aus der Großstadt. Grundanständige Leute vom Land gegen arrogante, selbstgefällige Linke, die über Mediendominanz verfügen, die gegen den normalen Bürger kämpfen und die Standhaftigkeit ihrer Gegner zerschlagen wollen. So dass man am Ende den Halt verliert und aufgibt.

Doch wer, ganz im Gegenteil, Halt sucht in diesen Zeiten, wird ihn auch in Büchern finden können. Sie sind manchmal die nötigen Rettungsanker in absurden Zeiten. Richard Spencer, Aktivist der ALTRight in den USA, ist davon überzeugt. Er hat deshalb ein Vorwort zu „Sea Changes“ beigesteuert, das es in sich hat. Er berichtet von den Verhältnissen in den USA und in Deutschland, zieht Linien von Multikulti zu Köln 2015/16, vergleicht und untersucht.

Und: Er wirbt. Sein Freund Derek Turner, Autor von „Sea Changes“, wird für seinen Mut und seine literarische Leistung beglückwünscht. Spencer schließt seinen Text – es ist der erste deutsche Spencer-Text überhaupt! – wie folgt:

Unser Vater Europa liegt fünf Faden tief und ist kaum wiederzuerkennen. Doch er wird verwandelt, und am Ende werden wir zweifellos einen anderen Mann vorfinden. Sea Changes zeigt uns nicht, wie das neue Europa aussehen wird, aber es beschreibt den Augenblick und die Stimmung, in denen die Wandlung sich vollzieht.

Und es zeigt Wege auf, die Wandlung zu verstehen, um sie zu überwinden. Politische Bildung und Lesevergnügen: Beides in einem Buch ist so selten vereint, wie sonst kaum etwas. Umso besser, dass mit „Sea Changes“ eine rare Ausnahme vorliegt. Eine Empfehlung für alle, die mit Bildung und Courage den Kampf gegen die Politische Korrektheit annehmen.

Bestellinformation:

» Derek Turner: „Sea Change« – hier bestellen.
» Jean Raspail: »Das Heerlager der Heiligen« – hier bestellen.




Lückenmedien pur: Kein Debattenbericht in „Tagesschau“

Von WOLFGANG HÜBNER | Donnerstag, 22. Februar im Jahr 13 nach Merkel. In der ARD von 20 bis 20.15 die „Tagesschau“. Was sehen und hören wir? Diesel-Urteil vertagt, Syrien-Horror in Islamisten-Hochburg, Waffen-Trump, Jahrestag Weiße Rose, Olympia, Wetter.

Doch was sehen und hören wir nicht? Kein einziges Bild, kein einziger Ton von der ganztägigen Bundestagsdebatte. Kein Bericht über Merkels Drohung, Ländern EU-Gelder zu streichen oder zu kürzen, wenn sie sich der muslimischen Invasion verweigern. Kein Ausschnitt von Gaulands Rede dazu, in der Merkel der „Erpressung“ beschuldigt wird. Kein Bild, kein Ton zu Debatten um Frauendemo und Hasstexten des Parteienkartell-Idols Yücel.

Stattdessen kostenlose Propagandaminuten für Greenpeace, Amnesty International, US-Waffengegner, syrische Kopfabschneider. Wer da noch von „Qualitätsjournalismus“ zu sprechen wagt, lebt entweder selbst gut vom Manipulationsgeschäft oder ist unheilbar qualitätsdement.

Selbstverständlich ist diese riesengroße Lücke in der „Tagesschau“-Berichterstattung keiner Nachlässigkeit geschuldet, sondern hat einen ganz konkreten Grund: Weil die brillanten AfD-Redeauftritte von Gauland, Weidel, Brandner und dem überragenden Curio nicht ganz zu vermeiden gewesen wären, kam die „Qualitätsredaktion“ in Hamburg auf die geniale Idee, wegen der AfD-Gefahr gleich die ganze Bundestagsdebatte auszugrenzen.

Das muss man sich vorstellen: Die unermüdlichen Kritiker von Putin, Trump, Erdogan, China und so weiter – sie unterschlagen eiskalt und eigenmächtig Millionen gebührenzahlenden Deutschen auch nur zehn Sekunden Bericht aus dem höchsten, demokratisch gewählten Parlament der Republik! Mit solchen Methoden wird allerdings der Übergang von den Lückenmedien zu den Lügenmedien nachweisbar dokumentiert. Im Jahr 13 nach Merkel befindet sich Deutschland auf direktem Weg in eine Demokratur mit dem bösartigsten Feminat aller Zeiten an den Spitzen von Regierung und Regierungsparteien. Ab jetzt wird offener und offensiver Widerstand zur Pflicht!

Kontakt:

Tagesschau-Chef
Kai Gniffke.

NDR/tagesschau.de
Chefredaktion
Dr. Kai Gniffke
Hugh-Greene-Weg 1
22529 Hamburg
Telefon: 040 / 4156-0
Fax: 040 / 4156-7419
redaktion@tagesschau.de

 


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Bremerhaven: CDU-Politiker unterstützt Türken-Offensive in Syrien

Bis zu 700 türkische Nationalisten versammelten sich am vergangenen Samstag in der Bremerhavener Innenstadt, um sich für die türkische Militäroffensive in Syrien stark zu machen. Besonders pikant: Unter ihnen auch der Bremer Landtagsabgeordnete Turhal Özdal (45, CDU).

Die aus einem Meer von türkischen Fahnen geprägte Versammlung fand unter dem Motto „Gegen den PKK-Terror und gegen die Unterstützung sämtlicher Terrororganisationen in Deutschland“ weitestgehend friedlich statt.

Der Ex-Grüne und heutige CDU-Abgeordnete Turhal Özdal soll auf diversen Fotos eindeutig zu erkennen sein, wie er eine Türkei-Fahne mit sich trägt.

Auch die Bremerhavener Nordsee Zeitung berichtet in ihrer Freitag-Ausgabe über die Demo-Teilnahme des umtriebigen CDU-Parlamentariers.

Turhal Özdal ist nicht das erste Mal als vehementer Erdogan-Unterstützer auffällig geworden. Im Rahmen einer Parlamentsdebatte im November 2016 über den Umgang mit der Türkei machte der studierte Jurist und niedergelassene Rechtsanwalt mit einem bemerkenswerten Zwischenruf auf sich aufmerksam, wie der Weser Kurier seinerzeit berichtete:

Als etwa der FDP-Abgeordnete Peter Zenner sagte, dass es keine triftigen Gründe für die Inhaftierung der kurdischen Parlamentarier gebe, rief der CDU-Abgeordnete Turhal Özdal dazwischen: „Lassen Sie doch die Staatsanwaltschaft ermitteln!“ An dieser Stelle verzeichnet das Parlamentsprotokoll „Unruhe bei SPD und Bündnis 90/Die Grünen“.

Die in Erklärungsnot befindliche Bremer CDU-Führung hat sich bisher nicht zu dem Vorfall geäußert.

Video der Demonstration:




AfD wirkt im Bundestag wie ein Defibrillator

Von JUPITER | Es wird immer deutlicher, dass die AfD im Bundestag wie ein Defibrillator für die notleidende parlamentarische Demokratie wirkt. Ihre Abgeordneten legen den Finger dort in die Wunde, wo das politische Kartell aus Taktik, Scham oder Kadavergehorsam schweigt. Sie treiben die Parteien in die moralische Ecke, sie entlarven deren verlogene Moral von Presse- und Meinungsfreiheit. In die Enge gedrückt verlieren links-grüne Sportpalastredner wie Cem Özdemir dann völlig die Beherrschung und können nur noch verbal um sich schlagen.

Bei der Bundestagsdebatte um die menschenverachtenden Äußerungen des türkisch-deutschen Journalisten Deniz Yücel bezeichnete Özdemir die AfD-Abgeordneten als Rassisten und rückte sie in die Nähe einer fünften Kolonne Erdogans. Sie verachteten Deutschland und seien „aus demselben faulen Holz geschnitzt“ wie der türkische Präsident und ein Ableger seiner Partei AKP. Zur Sache sagte der Grüne nichts.

Die Hasstiraden von Yücel gegen Deutschland und den Buchautor Thilo Sarrazin liegen schwarz auf weiß wie in Stein gemeißelt vor. Daran gibt es nichts zu deuteln. Trotzdem ließ die Bundesregierung dem Menschenverächter eine diplomatische Vorzugsbehandlung zukommen und adelte den Deutschlandhasser noch mit der Bezeichnung „deutscher Patriot“ (O-Ton Sigmar Gabriel). Billigt die Bundesregierung etwa die Äußerungen Yücels, wollte die AfD von den Altparteien wissen?

„Das hohe Lied, das zu Deniz Yücel angestimmt wurde, kann den Missklang seiner Äußerungen nicht übertönen“, brachte für die AfD Dr. Gottfried Curio die moralische Zwickmühle der Bundesregierung treffsicher auf den Punkt. Er fächerte „Highlights“ aus dem hasserfüllten Schaffen Yücels auf und stellte sie den Bemühungen von Merkel und Gabriel um den „lieben Deniz, der Ikone des linken Journalismus“, geschickt gegenüber. „Deutschland solle zwischen Frankreich und Polen aufgeteilt oder in einen Rübenacker verwandelt werden“, zitierte Dr. Curio beispielhaft einen Text Yücels: Das nennt Gabriel einen „Brückenbauer“.

https://youtu.be/hpZYrlGCiNI

Mit Verweis auf die angebliche „Satire“ Yücels mutmaßte Dr. Curio die Einführung einer Zwei-Klassen-Redefreiheit. Eine für Establishment-nahe Antideutsche und eine für patriotische Normaldeutsche. „Äußere der antideutsche Linke Hass, sei es Satire, äußere der Normalbürger Kritik an der Regierung, sei es Hass“, spottete der AfD-Abgeordnete über die neudeutsche Form der Rede- und Meinungsfreiheit. Zu Deniz Yücel urteilte er: „Wenn er den Abgang der Deutschen beschleunigt sehen will, dann könne er dazu beitragen, wenn er seine deutsche Staatsbürgerschaft abgebe. Das wäre ehrlich und überfällig.“

Das Altparteienkartell reagierte wunschgemäß auf den AfD-Scoop mit der üblichen konzertierten Beschimpfungs- und Klatsch-Aktion. Alle gegen einen. Kein Wort der Kritik an der Bundesregierung, dafür jede Menge Schläge unter die Gürtellinie für die Alternativen. Auch Wolfgang Kubicki (FDP) zeigte ein widersprüchliches Rechtsverständnis, wenn er dem AfD-Antrag die Verfassungsmäßigkeit absprach. Die Bundesregierung sei zur Missbilligung aus rechtlichen Gründen gar nicht befugt. Und wo war Kubicki, als die Kanzlerin seinerzeit Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ scharf kritisierte?

Mangels Argumenten griffen die Redner von SPD, FDP, Linke, Grünen und CSU dabei tief in den verbalen Dreckbeutel – erbärmlich, niederträchtig, dümmlich waren die gängigsten Attribute – und logen sich ansonsten die hässlichen Texte Yücels als „Satire“ zurecht. Unterstützt wurden sie dabei vom Phoenix-Kommentator Gerd-Joachim von Fallois, der ungefragt von „satirischen und besonders bissigen Texten“ sprach und dann nochmal nachlegte: Yücels Texte seien „ganz klar als Satire gekennzeichnet“ gewesen, und das sei eine „Spielart durch das Grundgesetz geschützt“. Solch unverschämte Fehlberichterstattung hört man auch bei den Öffentlich-Rechtlichen nicht jeden Tag. Deshalb zur Klarstellung: In der taz erschienen Yücels Texte unter der Rubrik „Kolumne“. Diese journalistische Form hat per se nichts mit „Satire“, „Glosse“ oder neuerdings „Polemik“ zu tun. Aus welchem Journalistenhandbuch von Fallois seine Weisheiten hat, bleibt das Geheimnis des Phoenix-Experten. Offenbar ist der mediale Mainstream auch dabei, journalistische Grundsätze und Formen etwas „bunter“ zu machen. Motto: Was Satire ist, bestimmen wir!

Natürlich brachte die AfD ihren Antrag am Ende nicht durch. Er wurde mit 552 gegen 77 Stimmen abgelehnt. Mit Ja votierten ausschließlich AfD-Parlamentarier. Ein Abgeordneter enthielt sich: Bruno Hollnagel aus Schleswig-Holstein, AfD. Für parlamentarische Beobachter war es eine Lehrstunde, wenn gerichtlich festgestellte Menschenverachtung (die taz wurde wegen Yücels Sarrazin-Text zu 20.000 Euro Strafe verurteilt) und Deutschlandhass von der Mehrheit des Bundestages im Sinne der grundgesetzlich gesicherten Presse- und Meinungsfreiheit verteidigt wird.




Hamburg: 18-Jährige vergewaltigt

Hamburg: Die Polizei Hamburg fahndet nach einem bislang unbekannten Täter, der am frühen Samstagmorgen eine 18-Jährige überfallen und sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen hat. Die Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) führt die weiteren Ermittlungen. Die 18-Jährige ging zu Fuß durch den Mimeweg, als sie plötzlich von hinten angegangen wurde. Der Täter sprühte ihr dann unvermittelt Pfefferspray ins Gesicht und zog sie in ein Gebüsch. Hier nahm er sexuelle Handlungen an ihr vor. Nachdem der Täter zwischenzeitlich von ihr abgelassen hatte, gelang der 18-Jährigen die Flucht. Sie vertraute sich zu Hause ihren Eltern an, die schließlich die Polizei verständigten. Im Verlauf der Tat entwendete der Täter der Geschädigten auch noch Bargeld aus ihrer Handtasche. Die mit mehreren Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme des Täters. Dieser kann wie folgt beschrieben werden: -männlich -kurze, schwarze Haare – möglicherweise südländisches Erscheinungsbild.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2018 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017/2018 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.#

Freiburg: Wie bei der Polizei nachträglich angezeigt wurde, kam es am Montag, 05.02.2018, zwischen 18:00 Uhr und 18:30 Uhr, zu einem versuchten Sexualdelikt zum Nachteil einer 19 Jahre alten Frau. Sie lief den Fußweg vom Busbahnhof in Richtung Rheinufer hinunter. An einer Erhöhung traf sie auf drei Männer. Diese umkreisten sie und drückten die Frau in eindeutig sexuellen Absichten auf den Boden. Die Frau bekam ein in ihrer Jackentasche mitgeführtes Pfefferspray zu fassen und sprühte in die Richtung der drei Täter. Hieraufhin ließen diese von ihrem Opfer ab und die Frau konnte flüchten. Die Männer folgten nicht. Die Geschädigte entschloss sich am Donnerstag zur Anzeigenerstattung. Die Frau beschreibt die Männer wie folgt: schätzungsweise alle im Alter zwischen 20 und Ende 20, mit dunklen Haaren und dunklem Teint. Sie unterhielten sich in einer der Frau nicht bekannten Sprache.

Lippe: Am 15. Januar (Montag) ist eine 33-Jährige in der Nordstraße in Horn von einem Täter angegangen worden, der sie zu sexuellen Handlungen nötigen wollte. Das Opfer war beruflich zu Fuß unterwegs und wurde gegen 04.30 Uhr in Höhe der Hausnummer 1 von dem unbekannten Mann angesprochen. Er verwickelte die 33-Jährige in ein Gespräch und ging sie plötzlich körperlich an, wobei er keinen Zweifel daran ließ, dass er sexuelle Absichten hatte. Das Opfer wehrte sich und konnte sich befreien, was den Täter veranlasste, sofort das Weite zu suchen. Zwischenzeitlich konnte mit Unterstützung des Landeskriminalamtes NRW ein Phantombild vom dem Mann angefertigt werden, das per Gerichtsbeschluss zur Öffentlichkeitsfahndung freigegeben ist. (Kommentar Pi: Das Phantombild dürfte eine „Merkel-Fachkraft“ zeigen).

Uedem-Keppeln: Ein 39-jähriger Syrer zeigte sich am Nachmittag des 7. Februar 2018 gegen 15.10 Uhr gegenüber einer 16-jährigen Xantenerin in schamverletzender Weise. Die 16-Jährige hatte sich von einer an der Dorfstraße gelegenen Reithalle zur Straße begeben, da sie dort abgeholt werde sollte. Der 39-Jährige, der zuvor schon in Richtung der jungen Xantenerin gestikuliert und gepfiffen hatte, hielt sich zu diesem Zeitpunkt im Bereich des Weges an einem Lkw auf. Aus Angst lief die 16-Jährige bei Feststellung des Mannes zurück zur Reithalle und konnte beim Umdrehen sehen, dass der 39-jährige Mann hinter ihr onanierte. Eine 34-jährige Gocherin, die sich an der Reithalle aufhielt, wurde auf die 16-Jährige aufmerksam. Sie verständigte die Polizei und beide folgten dem 39-Jährigen im Auto der Gocherin. Noch in Tatortnähe konnte der 39-Jährige durch eine Streifenbesatzung angetroffen werden. Nach Durchführung kriminalpolizeilicher Maßnahmen erfolgte die zwangsweise Einweisung des 39-jährigen in eine psychiatrische Klinik.

Zierenberg (Landkreis Kassel): Erleichtert und dankbar zeigte sich eine 41-jährige Mutter aus Zierenberg, Grund dafür war ein schneller Ermittlungserfolg der Bundespolizeiinspektion Kassel. „Ich habe meine Ansichten geändert, es war auf jeden Fall richtig, sofort zur Polizei zu gehen und Strafanzeige zu erstatten!“, sagte die Mutter. Was war geschehen? Ihre beiden 14 und 16 Jahre alten Töchter waren Anfang Januar dieses Jahres Opfer einer sexuellen Belästigung geworden. Der Vorfall ereignete sich in einer Regiotram, während der Fahrt nach Kassel. Der zunächst Unbekannte soll die Schülerinnen verbal und mit deutlichen sexuell ausgerichteten Gesten belästigt haben. Nach der Ankunft in Kassel erzählten die Teenager den Vorfall sofort einer Streife der Bundespolizei. … Im geschilderten Fall hat die Auswertung des Bildmaterials zur Ermittlung des Tatverdächtigen geführt. Nur drei Stunden, nachdem das Material vorlag, stand der mutmaßliche Täter fest. Bei dem Mann handelt es sich um einen 25-jährigen Aserbaidschaner, ein Asylbewerber aus Wolfhagen.

Überlingen: Noch Zeugen sucht die Polizei zu einem Vorfall, der jetzt erst bei der Polizei angezeigt wurde. Wie ein 15-jähriges Mädchen schilderte, das sich aus Scham erst Tage später seinen Eltern offenbart hatte, war es am vergangenen Freitagnachmittag gegen 13.10 Uhr auf dem Bahnsteig Stadtmitte von einem unbekannten Mann unvermittelt an die Brüste gefasst und gegen das Geländer einer Treppe gedrückt worden. Gleichzeitig versuchte der Unbekannte mit Wucht, sein Knie zwischen die Beine des Opfers zu drücken. Dabei fügte der Mann dem Mädchen schmerzende Hämatome im Schambereich und an einem Bein zu. Der Täter flüchtete anschließend über die Haupttreppe am Bahnhof nach oben. Obwohl sich etwa 10 bis 15 Personen auf dem Bahnsteig aufhielten, reagierte niemand auf den kurzen Vorfall, hat diesen möglicherweise auch nicht mitbekommen. Der unbekannte Mann soll 30 bis 35 Jahre alt und etwa 175 cm groß sein. Er hat eine stämmige Figur, einen dunklen Teint und sehr breite, nahezu einander berührende Augenbrauen.

Baden-Baden: Aufgrund seines unangebrachten Verhaltens ermitteln seit Donnerstagmorgen die Beamten des Polizeipostens Baden-Baden-Mitte gegen einen 30 Jahre alten Mann aus Westafrika. Eine 52-jährige Frau war gegen 9 Uhr zu Fuß auf der Lange Straße unterwegs, als der 30-Jährige ihr unmissverständliche sexuelle Avancen machte und diese mit entsprechenden Gesten untermalte. Schutzsuchend begab sich die Fußgängerin anschließend in ein nahegelegenes Lebensmittelgeschäft, vor welchem sich der aufdringliche Verehrer postiert hatte und verständigte die Polizei. Zu einer unmittelbar körperlichen Belästigung oder Handgreiflichkeiten kam es nach derzeitigem Erkenntnisstand nicht.

Goch: Am Mittwoch (31. Januar 2018) gegen 21.40 Uhr sprach ein unbekannter Mann am Gocher Busbahnhof eine 16-jährige Jugendliche an. Der Unbekannte umarmte die 16-Jährige plötzlich und griff ihr ans Gesäß. Als ein zweiter Mann dem Täter etwas in einer für das Opfer fremden Sprache zurief, liefen beide Männer in Richtung Innenstadt weg. Der Täter war etwa 23 Jahre alt, rund 1,70m groß, schlank und hatte eine dunkle Hautfarbe. Er hatte dunkle, kurze, lockige Haare und war dunkel gekleidet.

Bonn: Die Bonner Polizei veröffentlicht ein Phantomfoto des Unbekannten, der am vergangenen Sonntag, 28.01.2018, gegen 21.05 Uhr, in Bonn-Tannenbusch eine 67-jährige Frau sexuell bedrängt, sich vor ihr entblößt und deren Mobiltelefon gestohlen haben soll ( siehe unsere Pressemeldung vom 29.01.2018 ). Im Zuge der Ermittlungen durch Beamte des Kriminalkommissariats 12 hat sich bislang kein konkreter Tatverdacht gegen eine Person ergeben. Deshalb fertigte ein Spezialist des Landeskriminalamtes nach den Angaben der Zeugin ein Phantombild des Tatverdächtigen. Er wurde wie folgt beschrieben: 1,60- 1,70 cm groß, ca. 20 Jahre alt, Sprach gebrochenes Deutsch, zierlich – dunkelhaarig, bekleidet mit einer Jeans, einer dunklen Jacke und weißen Turnschuhen.

Dortmund: Ein Unbekannter hat in der Nacht zu Freitag (26.1.) auf der Leopoldstraße eine Frau mittels Messerstich verletzt. Nun sucht die Polizei Zeugen. Ersten Erkenntnissen zufolge war die 35-Jährige gegen 0.30 Uhr zu Fuß auf der Leopoldstraße unterwegs. Etwa in Höhe der Hausnummer 51 – an einem dortigen Spielplatz – sprach sie ein unbekannter Mann an und belästigte sie. Nachdem die Frau ihn mehrfach zurückgewiesen hatte, zog der Tatverdächtige ein Messer und verletzte die 35-Jährige damit am Bauch. Anschließend suchte die Frau in einem nahegelegenen Restaurant nach Hilfe – wenig später kam sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Mann flüchtete. Der Tatverdächtige war demnach etwa 180 cm groß, „jüngeren Alters“, dunkelhäutig, schlank, hatte kurze Haare und einen kurzen Bart.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Stuttgart-Mitte: Eine 21 Jahre alte Frau ist Samstagmorgen (10.02.2018) gegen 03.30 Uhr am Rotebühlplatz belästigt worden. Die junge Frau fuhr von der S-Bahn Haltestelle Stadtmitte auf der Rolltreppe in Richtung Calwer Passage als ihr drei bislang unbekannte Männer folgten und sie unsittlich ansprachen und beleidigten. Nach Erreichen der Passage packte das Trio die Geschädigte und begrapschte sie im Brust- und Genitalbereich. Aufgrund der Gegenwehr ließen die drei von ihrem Opfer ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Tatverdächtigen sollen 25 – 30 Jahre alt und 170 – 180 cm groß sein. Sie alle hatten dunkle Haare, einen Dreitagebart, trugen dunkle Winterbekleidung und sprachen akzentfreies Deutsch.

Speyer: Vor dem Haupteingang der Stadthall in der Oberen Langgassen wurde eine 17-jährige Jugendliche von einem Mann belästigt. Dieser habe sich von hinten unbemerkt genähert und ihr unvermittelt und überraschend mit der Hand an den Po gegriffen. Die junge Frau drehte sich um und stieß den Unbekannten mit ihrem Ellbogen von sich weg und flüchtete in Richtung Bahnhofstraße. Den Täter kann sie wie folgt beschreiben: ca. 165 cm groß, kräftige Statur, eher beleibt, nicht trainiert, schwarze Oberbekleidung mit Kapuze.

Griesheim: Ein bislang noch unbekannter Mann hat sich am Sonntagnachmittag (04.02.) in einer Straßenbahn entblößt. Gegen 14 Uhr saß eine 33 Jahre alte Frau in Begleitung in der Straßenbahn Linie 9 von Griesheim in Richtung Darmstadt. Hier bemerkte sie einen älteren Mann, der sich entblößte und sexuelle Handlungen an sich vornahm. An der Haltestelle „Maria-Göppert-Straße“ stieg er schließlich aus, nachdem er ertappt wurde. Er wird als „über 50 Jahre alt“ mit grau-gelblichem, vollem Haar beschrieben. Laut Zeugenaussage hatte er einen Vollbart, eine auffallend große Nase und war mit einem grau-beigen oder lilafarbenen Anorak bekleidet. Hinweise nehmen die Ermittler der Kripo (K 10) in Darmstadt entgegen (06151/969-0).

Braunschweig: Eine unangenehme Begegnung erlebte eine Braunschweigerin am Donnerstag Abend. Die 21-jährige machte sich nach einem Restaurantbesuch zu Fuß auf den Weg nach Hause. Im Eingang zum Museumspark stand im dämmrigen Licht ein ca. 20-30 Jahre alter Mann, der ungefähr 180 cm groß war. Die junge Frau bemerkte, dass der Mann, der einen Dreitagebart trug, ganz offensichtlich an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Sie ging daraufhin schnell weiter, ohne den Unbekannten, der kurze Haare hatte und dunkel gekleidet war, näher anzuschauen.Sie konnte noch erkennen, dass sich der Verdächtige in den Museumspark hinein entfernt hatte und rief die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief jedoch ergebnislos.

Darmstadt: Ein 15 Jahre alter Junge ist am Montagnachmittag (29.01) in der Zeit zwischen 16.30 Uhr und 16.40 Uhr von einem bislang unbekannten Mann in der Mauerstraße aus einem Auto heraus, auf unsittliche Art und Weise, angesprochen worden. Wie der 15-Jährige berichtete, befand sich der Fremde dabei in einem silberfarbenen Kleinwagen und fuhr langsam neben dem Jungen her. Bei dem Auto könnte es sich um einen Volkswagen handeln. Der Ansprecher soll zirka 40 bis 45 Jahre alt sein, von kleiner Statur und mit einem dicken Bauch. Er hat ein rundes Gesicht und kurze schwarze Haare sowie einen schwarzen „Stoppelbart“. Zum Tatzeitpunkt trug er einen blauen Pullover. Die Kriminalpolizei in Darmstadt (Kommissariat 10) ermittelt in diesem Fall und sucht in diesem Zusammenhang dringend Zeugen.