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Cottbus: 5.000 Demonstranten gegen die Gewaltinvasion

Von L.S.GABRIEL | Seit Angela Merkel Deutschland zur Heimat der Gewalttäter aus aller Welt erklärt hat leben Bürger im ganzen Land in Angst und nicht wenige von ihnen schon mit der persönlichen Erfahrung, wie es sich anfühlt wenn die Gäste der Kanzlerin ihre „Kultur“ und Ideologie frei und gerne bei und an uns ausleben.

Es gärt in ganz Deutschland, aber viel zu wenige Menschen stehen bisher auf. Doch mancherorts beginnt der Unmut sich zu sichtbarem Protest zu formieren: in Dresden schon lange, aber auch in Freital [1] und nun in Kandel [2] gehen die Menschen auf die Straße. Auch im brandenburgischen Cottbus [3] beginnt sich seit den jüngsten Angriffen von sogenannten syrischen „Flüchtlingen“ auf deutsche Jugendliche und ein Ehepaar (PI-NEWS berichtete [4]) nicht mehr zu übersehender Widerstand zu bilden.

Am Samstag versammelten sich mehrere tausend Menschen [5] am Oberkirchplatz in Cottbus, um ein eindrucksvolles Zeichen zu setzen, gegen die Invasion der Gewalt und die dafür verantwortliche Politik, samt ihrer Verursacher. Die Systempresse spricht von rund 2.000 Menschen, der Veranstalter „Zukunft Heimat [6]“ von etwa 5.000. Wer das Video oben sieht, weiß wer hierbei lügt. Ein eindrucksvoller Menschenzug bewegte sich durch Cottbus.

Auch Lutz Bachmann solidarisierte sich mit Cottbus und war mit dabei

Es war eine Demonstration, die hoffen lässt, dass nun auch in vielen anderen Städten immer mehr Menschen den Mut finden Gesicht zu zeigen, aufzustehen gegen die Untergangspolitik der Altparteien, sich laut zu wehren. Dass immer mehr Mütter [7] und Väter sich offen schützend vor ihre Kinder, Männer vor ihre Frauen und junge Menschen vor die Alten der Gesellschaft stellen, um zu zeigen, dass wir uns nicht wie Lämmer zur Schlachtbank führen lassen werden.

Unter den vielen zum Teil beeindruckenden Rednern befand sich auch Lutz Bachmann, der nach Cottbus gekommen war, um das Pflänzchen des Widerstandes in der Stadt mit zu unterstützen. Auch Bürger aus Kandel, wo erst vor kurzem die 15-jährige Mia Valentin [8] von einem afghanischen Moslem brutal abgeschlachtet worden war und wo am 28. Januar das „Frauenbündnis Kandel [9]“ eine Demonstration auf die Beine gestellt hatte,  waren angereist.

Gutmenschen, linker Pöbel, Dhimmi-Verteter und die Lügenpresse

Natürlich kann es in diesem kranken Land [10] keine Veranstaltung zum Wohle der Bürger geben, ohne Gegendemonstration der linken Schreikinder, Bahnhofsklatscher und idiotischen Teddybärenwerfer. Diese waren aber mit knapp 600 Teilnehmern diesmal deutlich in der Minderzahl. Initiiert und angemeldet hatte die bunte Luftballon-Gegenveranstaltung ein syrischer VIP-Gast der Kanzlerin. Er wurde eifrig von „Cottbus Nazifrei“, einer der vielen Finde-den-Nazi-Gruppen unterstützt. Die zwanghaft Toleranten versammelten sich unter dem Motto „Leben ohne Hass – gemeinsam gegen die Angst“. Schon im Namen wurde damit hervorgestellt, dass all jene, die sich nicht kampflos unterwerfen und von Einzelfall- und Mordmigranten dahinmetzeln lassen wollen, eigentlich nur unter irrationaler Angst leiden, dass sie es sind, die Hass verbreiten würde und nicht jene, die mit Messern, Macheten, Prügeln und sonstigem auf wehrlose Menschen losgehen.

Die Sprüche des linken Pöbels waren die altbekannten – gegen die AfD, deren Wähler und Mitglieder als „Nazischweine“ tituliert wurden und gegen Deutschland per se. Also nichts Neues in diesem Bereich. In den Köpfen derer aus „Helldeutschland“ ist es eben nach wie vor ziemlich finster.

Dietmar Woidke, Brandenburgs Ministerpräsident (SPD) macht sich auch weniger Sorgen um die Bürger seines Landes, als um seine linke Agenda. Er warnte vor einer Spirale aus „Angst, Hass und Gewalt“, von der nur „rechtsextremistische Hassprediger“ profitierten.

Der Spiegel [11] blendete in einer seiner Headlines das eigentliche und für uns alle brisante Thema des Tages komplett aus und titelte:

Nach Übergriffen – Hunderte Menschen demonstrieren in Cottbus für Weltoffenheit

Die WeLT [12] ortet Probleme mit der Balance in Cottbus:

Cottbus hat das Gleichgewicht verloren

Und die Süddeutsche [13] gab sich wie so oft im Stürmermodus:

Cottbus zwischen Herz und Hetze

Schon die Einleitung zum Artikel der SZ ist so aufgebaut, dass der Eindruck entstehen soll, die Gewalt ginge erst einmal immer von Deutschen aus und wenn die gewalttätigen „sich nach Frieden Sehnenden“ dann auf Cottbuser Bürger einstechen, kann das ja wohl nur Notwehr sein. Der Propaganda-Artikel blendet die durch Messerattacken und andere Angriffe Geschädigten vollkommen aus, stilisiert stattdessen die Eindringlinge zu Opfern der Demonstranten.

Fakt aber ist, dass am Samstag in Cottbus die Vernunft und die Hoffnung für die Zukunft die Straße für sich eingenommen hatte. Es war ein großer Erfolg, dem aber noch viele weitere Demonstrationen, verteilt auf ganz Deutschland, folgen müssen.

Hier die Reden (ab 1:29:00 Lutz Bachmann):

Weiteres Video des Demozuges:

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