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Video: Merkel bei Anne Will

Heute Abend um 21.45 Uhr ist Angela Merkel zu Gast bei Anne Will in der ARD. Thema der Sendung ist der eben in Kanada zu Ende gegangene G7-Gipfel, dem US-Präsident Donald Trump noch nach seiner Abreise seinen persönlichen Stempel für „gescheitert“ aufdrückte, indem er sich nach Beendigung des Zusammentreffens mit den Vertretern von Kanada, Japan, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien der gemeinsame Abschlusserklärung via Twitter verweigerte. Nachdem Kanadas Premierminister Justin Trudeau in einer Pressekonferenz Vergeltungszölle gegen die USA angekündigt hatte twitterte Trump:

Aufgrund von Justins falschen Aussagen in seiner Pressekonferenz und der Tatsache, dass Kanada unsere US-Farmer, Arbeiter und Unternehmen mit massiven Zöllen belastet, habe ich unsere US-Vertreter angewiesen, das Kommuniqué nicht zu unterstützen.

Damit ließ Trump die anderen zu guter Letzt auflaufen. Er reiste auch schon am Samstag gegen 10 Uhr, mehr als fünf Stunden vor Ende des Treffens, ab und ersparte sich damit die Arbeitssitzung zum Klimaschutz und ein Treffen mit Staats- und Regierungschefs aus rund zehn Entwicklungs-, Schwellen und Shitholeländern.

Trump beschrieb sein Verhältnis zu den anderen sechs als großartig. Das hieße aber nicht, dass er mit allem einverstanden sei. Die EU sei brutal zu den USA, rechtfertigte er die US-Strafzölle auf Aluminium und Stahl aus der EU. Grundsätzlich sei er aber der Auffassung, dass es das Beste wäre, wenn es innerhalb der G7-Nationen überhaupt keine Zölle mehr gäbe: „Keine Zölle und keine Hemmnisse“ aber auch keine Subventionen, das habe er auch so vorgeschlagen. Er beklagte das, seiner Ansicht nach, zutiefst ungerechte Welthandelssytem. „Wir sind das Sparschwein, das jeder plündert, und das hört jetzt auf“, so der US-Präsident. Und er hatte die G7-Partner vor Vergeltungsmaßnahmen gewarnt. Da nun aber Kanada als auch die EU genau das vorhaben, erklärte er den Gipfel mit seiner Verweigerung zur gemeinsamen Abschlusserklärung kurzerhand als gescheitert. Darüber wird Merkel sich heute ausgiebig auslassen können.

Wird Susanna auch Thema sein dürfen?

Gespannt können wir sein, ob zumindest am Rande das jüngste von Merkel verschuldete Mordopfer, Susanna Feldmann Thema sein wird. Merkel wäre es zuzutrauen zu diktieren, dass das Blut an ihren Händen nicht thematisiert werden dürfe. Ob sie und die ARD in der Tat so dreist sein werden? Die Fragen des Talks hat sie bestimmt schon davor erhalten und ihre Phrasendrescher haben wohl, auch gerade wenn es um das Blut auf ihren Händen geht, die entsprechenden Textbausteine vorgefertigt. Einige hat sie ja bereits am Rande des G7-Treffens abgesondert: „Dieser abscheuliche Mord hat ganz Deutschland und auch mich berührt. Wir leiden mit der Familie.“ Der Fall sei ein Auftrag, Integration sehr ernst zu nehmen, so Merkel. Als sie das sagte war sie aber wohl nur erleichtert, dass sie wegen des Blutes deutscher „Köter“, das durch unser Land rinnt nicht wie in den vergangenen Jahren nach dem Messerangriff in Hamburg oder dem Sprengstoffanschlag in Ansbach ihren Urlaub zumindest im Geiste unterbrechen musste, um „gedanklich bei den Opfern“ zu sein und so tun zu müssen, als berühre sie das irgendwie.

Vor Anne Will wird ein Krimi aus der Reihe Polizeiruf 110 gesendet. Dafür hat man einen Film aus dem Jahr 2017 ausgegraben, in dem es um den Mord an einer „rechtpopulistischen“ Politikerin geht, die als Kandidatin ihrer Partei für die Wahl der nächsten Oberbürgermeisterin von Rostock antreten sollte. Sie soll im Umfeld von „völkischen Siedlern“ und deren „braunen Idealen“ agiert haben soll, wie es in einer der zahlreichen Beschreibungen dazu heißt.

Wenn die Zuschauer mit so viel Propaganda aufgeheizt werden, ist wohl damit zu rechnen, dass auch der Mord an Susanna zumindest peripher erwähnt werden wird, um klarzustellen, dass nun vor allem wichtig sei, dass das tote Mädchen nicht von „Rechten“ instrumentalisiert werde. (lsg)

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Wagenknecht und die nationale Option der deutschen Linken

Von MANFRED ROUHS | Rund 70 Prozent der Wähler der Partei „Die Linke“ lehnen eine Politik der „offenen Grenzen“ ab. Viele von ihnen sind gelernte DDR-Bürger – da wäre alles andere ja auch irgendwie makaber. Aber der Bundesparteitag der Linken verabschiedete am 9. Juni eine Resolution des Parteivorstandes um Katja Kipping, die ausdrücklich fordert, was das linke Wahlvolk nicht will: Grenzen auf für alle!

Sahra Wagenknecht wurde von der Parteitagsmehrheit ausgebuht für den Satz: „Den Hungernden in Afrika nützen offene Grenzen nichts, weil sie gar nicht die Mittel haben, sich auf den Weg (nach Europa) zu machen. Die Allerärmsten der Welt brauchen unsere Hilfe vor Ort.“

Ja, „Helfen vor Ort“ ist vielleicht das einzige, was Afrika und durchaus auch Europa noch retten kann, aber genau das wollen die Linken nicht. Sie sind Gefangene einer internationalistischen Ideologie, die im 19. Jahrhundert unter Voraussetzungen entstand, die lange schon hinfällig sind, und unter Annahmen, die mit dem Opfer von Millionen Menschenleben widerlegt wurden, von denen aber immer noch etwas herumspukt in den Köpfen ideologisch weltfremder Beschwörer alter Gespenster.

Karl Marx schrieb im Kommunistischen Manifest: „Die Arbeiter haben kein Vaterland. Man kann ihnen nicht nehmen, was sie nicht haben. (…) Die nationalen Absonderungen und Gegensätze der Völker verschwinden mehr und mehr schon mit der Entwicklung der Bourgeoisie, mit der Handelsfreiheit, dem Weltmarkt, der Gleichförmigkeit der industriellen Produktion und der ihr entsprechenden Lebensverhältnisse.“

Der Religionsstifter der sozialistischen Internationale sprach damit genau jenen Verhältnissen zu, die heute der Globalisierungskapitalismus zu erzwingen versucht – gegen den erbitterten Widerstand der Völker. Marxismus und Globalisierungskapitalismus bilden die beiden Seiten ein- und derselben Medaille des materialistisch-hedonistischen Weltbildes, das die Völker auslöschen und den einzelnen Menschen reduzieren will auf seinen materiell definierbaren Nutzen für den Gott des neuen, vermeintlich goldenen Zeitalters, den Shareholder Value.

Wer aus dem Dualismus dieser beiden kulturzerstörerischen Ideologien ausbrechen will, muss sich zunächst einmal von den geistigen Ketten der materialistischen Ideologie befreien, die die gemeinsame Basis, sozusagen den gemeinsamen bösen Kern von Marxismus und Liberalismus bildet.

Kann Sahra Wagenknecht das? Schafft sie den Sprung über die Grenzen, die ihr derzeit noch von ihrem marxistischen politischen Horizont gesetzt werden?

Nach einer Umfrage des Instituts Insa können sich 25 Prozent der wahlberechtigten Deutschen vorstellen, ihr Kreuz bei einer „Liste Sahra Wagenknecht“ zu machen. Setzen wir dieses Potential in eine Beziehung zu 30 Prozent Wählerpotential der AfD, das nicht nur Thilo Sarrazin sieht, sondern beispielsweise auch der Jenaer Sozialforscher und AfD-Gegner Matthias Quent, dann ergibt sich daraus auch nach dem Abzug einer Schnittmenge von sicher um die zehn Prozent eine Perspektive für grundstürzende politische Veränderungen in Deutschland: für eine neue Mehrheit jenseits der Altparteien.

Die irische, die baskische, die katalanische Nationalbewegung sind ausdrücklich linksgerichtet. Warum sollte nicht auch in Deutschland eine post-marxistische, linke Nationalbewegung entstehen können, die den sozialen Protest der Verlierer wie der ideologischen Gegner des Globalisierungskapitalismus in konstruktive Bahnen lenkt?




Packt sie am Geldbeutel!

Von EUGEN PRINZ | Dr. Norbert Schwarzer, promovierter Physiker und Buchautor (The Theory of Everything: Quantum and Relativity Is Everywhere – a Fermat Universe), gehört zu jener geistigen Elite unseres Landes, die ihre Stimme erhebt und ungeachtet der gesellschaftlicher Nachteile die Zustände in Merkel-Deutschland anprangert.

Wie die Gemeinsame Erklärung 2018 zeigt, gibt es bei den Intellektuellen nicht wenige, die das tun. Dagegen hört man sowohl aus der Wirtschaft als auch aus der Finanzwirtschaft nur dröhnendes Schweigen.

Während die Banken Auslöser und Nutznießer der Nullzinspolitik der EZB sind, wurden die Lebensversicherer dadurch um ihr Geschäftsmodell gebracht (von der schleichenden Enteignung der Versicherten  wollen wir gar nicht reden).

Wenn die Lebensversicherer die wirtschaftlichen Einbußen in Folge der Euro- und Griechenlandrettung von Merkels Gnaden stillschweigend hinnehmen, brauchen sie mein Geld auch nicht, dachte sich wohl Dr. Schwarzer, kündigte all seine diesbezüglichen Policen und antwortete auf den üblichen „Wir-bedauern-sehr“ Brief des betreffenden Konzerns mit folgenden Zeilen:

An den Vorstand der X-Versicherung*

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich danke für Ihr Schreiben in welchem Sie meine Kündigungen bedauern und nach Gründen für meinen so massiven (multiplen) Weggang fragen. Zunächst möchte ich betonen, dass ich mich durch die Vertretung in X-Stadt* stets sehr gut betreut sah und dort mitnichten auch nur der geringste Anlass zur Klage oder für meine Kündigung zu suchen ist.

Die Gründe liegen in der zukunftsvernichtenden Politik der aktuellen Regierung dieses Landes und der Europapolitik insgesamt, welche Sie als Vorstand einer der größten Versicherer mindestens stillschweigend tolerieren obgleich Sie Mittel und Methoden haben die katastrophalen Folgen, welche sich aus diesem regelrechten Genozid gegen die autochthone Bevölkerung ergeben, leicht eruieren können.

Dass Sie hierzu schweigen – wie all ihre Marktteilnehmer auch – beweist ihr Desinteresse an einer nachhaltigen Politik für Ihre Kunden. Vermutlich „reißen“ Ihre Vorstände ihre wohldotierte Dienstzeit einfach nur so runter um anschließend wahlweise die fetten Pensionen oder unerträgliche Abfindungen genießen zu können. Wir, die Kunden, sind Ihnen doch herzlich egal. In der Zwischenzeit – so der Anschein für Ihre Kunden – wälzen Sie sich träge mit den Eidesbrechern und Verrätern an den Interessen der Völker Europas in trauter Einigkeit und schamloser Distanzlosigkeit.

Beweis: Wie können Sie zu so einer Politik der Unrechts und der Vernichtung der Zukunft für unsere Kinder (und deren Versicherungen habe ich gekündigt) schweigen?
Ihre Nachfrage für die Gründe meiner Kündigung erscheinen mir daher scheinheilig und beinahe schon dreist.

Sie wollten wissen, was Sie ändern können, damit ich wieder zurück kehre?
Brechen Sie Ihr Schweigen!

Nutzen Sie Ihre Prognosemöglichkeiten (Stichwort Versicherungsmathematik) und machen Sie die Ergebnisse öffentlich!

Hören Sie auf sich an den Lügen der Politik und des Mainstream zu beteiligen!
Setzen gerade Sie, der Sie in der Lage sind auf längerfristige Vorhersagemodelle zuzugreifen, ein Zeichen und unterschreiben Sie die „Gemeinsame Erklärung 2018“ oder das „Manifest der Frauen von Kandel“ oder…!

Seien Sie ehrlich zu Ihren Kunden!

Helfen Sie mit das Unrecht an denen, deren Geld Sie schließlich haben wollen zu beenden!

Mit freundlichen Grüßen
Norbert Schwarzer

Dr. rer. nat. habil. Norbert Schwarzer
18569 Ummanz / Rügen
Germany

(*Name und Anschrift des Versicherungskonzerns sind der Redaktion bekannt)

Angesichts des unausweichlichen Zusammenbruchs des Finanzsystems, ist es nicht unklug, sein Kapital in Edelmetalle oder anderen Werten, die man anfassen kann, zu investieren.  Denn alles andere sind nur elektronische Buchungsposten, die mit einem Tastendruck jederzeit um einige Nullen gekürzt oder gar vollständig gelöscht werden können. Denken Sie mal drüber nach, wie es sich anfühlen würde, alles, was man sich ein Leben lang erarbeitet hat, auf einen Schlag zu verlieren…

Übrigens ist auch die Frau von Dr. Schwarzer ein streitbarer Charakter. Das zeigte sich in einem Brief, in dem sie beim BAMF politisches Asyl für sich und ihre Familie beantragte. Wir werden den Brief von Frau Schwarzer eventuell noch in einem späteren Beitrag veröffentlichen.

» Für Interessierte: Dr. Norbert Schwarzer bei Hagel Grell




Umvolkung: Die wahren Gründe

Von C. JAHN | Kein einziges Argument der von der Staatsführung vorgebrachten Rechtfertigungsgründe für die Umvolkungspolitik ist glaubwürdig, wie sich im zweiten Teil dieser PI-NEWS-Serie (Teil 1 hier) erkennen ließ. Alles nur Vorwände, Täuschungen, Lügen und Märchen. Im dritten und letzten Teil soll es nun um die wahren Gründe gehen, weswegen Deutschland und Westeuropa so radikal umgevolkt werden.

1. Umvolkung als Mittel zur kulturrevolutionären Selbstzerstörung

Ende der 60er und zu Beginn der 70er Jahre wurden in ganz Westeuropa die zuvor zeitlich befristeten Gastarbeiterprogramme in dauerhaft unbefristete Siedlungsprogramme, d.h. inklusive Famliennachzug und Anspruch auf Wohnrecht auch im Falle von Arbeitslosigkeit, umstrukturiert. Arbeitskräftemangel bestand zu dieser Zeit in Westeuropa bekanntlich schon lange nicht mehr. Die Gründe für die seinerzeitige Neuausrichtung der einstigen Gastarbeiterpolitik waren daher auch nicht mehr pragmatisch, sondern ausschließlich ideologisch und sind in engstem Zusammenhang mit den ab den späten 60er-Jahren in der gesamten westlichen Welt rasant an Einfluss gewinnenden Gedankenwelten der sogenannten „68er Bewegung“ zu sehen.

Die 68er standen in der Geistestradition der chinesisch-maoistischen Kulturrevolution von 1966 und proklamierten genau wie ihr maoistisches Vorbild in Rotchina die Schaffung eines „neuen“ Menschen durch Zerschlagung aller „alten“ Kulturelemente. Zu den zahllosen Spielarten von „Gegenkultur“, die sich nach 1966, verstärkt ab 1968 in der westlichen Welt entwickelten, zählte auch die politisch gewollte Ansiedlung außereuropäischer Kulturen als soziopolitischem Gegenelement zur „alten“, aus kulturrevolutionärer Perspektive nun ausschließlich negativ bewerteten Kultur Europas. Die Ansiedlung von Türken im seit 1968 politisch zunehmend nach links driftenden Westdeutschland wandelte sich somit von einem rein praktischen Programm zur Behebung von Arbeitskräftenangel zu einem weiteren Mittel unter vielen anderen zum Zweck der Zerstörung der „alten“, d.h. traditionellen deutschen Kultur in Deutschland. Ausgehend von diesem kulturrevolutionär-maoistischen Hintergrund prägte spätestens seit den 70er Jahren der generell jede Umvolkungspolitik kennzeichnende aggressive Wille, d.h. eine sich bewusst gegen die einheimische Bevölkerung wendende Zielgerichtetheit der staatlichen Siedlungsmaßnahmen, die Denk- und Handlungsweisen großer Teile der politischen Szenerie im damaligen Westdeutschland. Auch wenn sich dieser zielgerichtete Wille ursprünglich nur bei sehr kleinen radikalen Randgruppen, den „68ern“ und der Partei der sogenannten „Grünen“ als deren parlamentarischer Manifestation, erkennen ließ, hat sich dieses Gedankengut im Lauf der Zeit bis auf Regierungsebene durchgesetzt. Der Staat mag heute jede Menge andere Gründe seiner Siedlungspolitik vorschützen: All diese vorgebrachten Gründe ändern nichts an der Tatsache, dass das Fundament seiner Politik eine ideologisch radikale Ideologie darstellt, deren politisches Ziel es letztlich ist, mit Hilfe von Siedlungsmaßnahmen das über Jahrhunderte gewachsene traditionelle Kulturgefüge in Deutschland schlagartig zu zerstören. Ein solches Ziel ist unverkennbar ein feindseliger, gegen die kulturelle und ethnopolitische Selbstbestimmheit der Deutschen in ihrem angestammten Land gerichteter staatlicher Akt.

2. Umvolkung zwecks „Nie wieder Deutschland“

Während der kulturrevolutionäre Hintergrund der Siedlungspolitik nahezu niemals offensiv thematisiert wird – wohl auch da die kulturrevolutionär-maoistische Tradition der 68er zum Teil in Vergessenheit geraten ist – , wird das Ziel einer „Abschaffung Deutschlands“ insbesondere im linken und damit äußerst einflussreichen Spektrum klar und deutlich propagiert. „Nie wieder Deutschland!“, „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“, „Deutschland verrecke!“ sind beliebte Parolen in diesem Milieu. Der solchermaßen artikulierte Hass richtet sich gegen das Land „Deutschland“ in seiner jahrhundertealten Definition als Land der Deutschen. Aus Sicht dieser hasserfüllten, bekennend anti-deutsch radikalisierten Szene, der sich bekanntlich auch namhafte Vertreter des Establishments wie die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth, gern zugesellen, gilt es genau diese Zuschreibung Deutschlands als Land der Deutschen mit Hilfe der Umvolkungspolitik zu ändern: Sobald die Deutschen in Deutschland nur noch eine ethnische Minderheit darstellen, entfällt natürlich jede Rechtfertigung für einen Landesnamen „Deutschland“. Auch die gegenwärtigen sprachlichen Tendenzen, das Wort „Deutschland“ schon heute in öffentlichen Verlautbarungen durch anonymisierte Begriffe wie „unser Land“ oder „unsere Republik“ zu ersetzen, deuten ganz unverkennbar in diese Richtung: Auf die Verdrängung des Landesnamens aus dem offiziellen Sprachgebrauch wird im Zuge des ethnischen Umbaus auch die formelle Abschaffung dieses Landesnamens folgen, dies ist nur eine Frage der Zeit. Die unverhohlene Deutlichkeit, mit der der Hass auf „Deutschland“ insbesondere im mächtigen, staatstragenden linken Milieu artikuliert wird, macht es dabei leicht, diese ganz direkt gegen die Deutschen und deren besondere historische Rechte auf Deutschland gerichtete Stoßrichtung der staatlichen Siedlungspolitik als eindeutig feindselig zu enttarnen.

3. Umvolkung zur Beseitigung der Nationalstaaten in der „EU“

Neben der Gedankenwelt der 68er bildet die politische Grundproblematik der sogenannten „Europäischen Union“ einen weiteren, ganz wesentlichen Gesichtspunkt der derzeit in ganz Westeuropa praktizierten Siedlungspolitik. Die angestrebte „Einigung Europas“, sofern das überhaupt jemals möglich ist, kann wohl tatsächlich nur gelingen, indem die einzelnen Staaten immer weiter entmachtet werden und letztlich eine politische Struktur in Europa entsteht, die dem Österreichisch-Ungarischen Imperium des 19. Jahrhunderts ähnelt: ein polyethnisch besiedeltes Gebiet mit einheitlicher Währung und Verwaltung, in dem sich die Siedlungsräume der einzelnen Völker nicht klar abgrenzen lassen. Solange letzteres noch nicht der Fall ist, werden die Grenzzäune zwischen den einzelnen Staaten, auch wenn sie in der Landschaft nicht mehr sichtbar sind, in den Köpfen der Menschen fortbestehen und bei nächster Gelegenheit wieder emporwachsen. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Die Grenzen in Europa sind mit Ausnahme der Schweiz und dem fragilen Kunststaat Belgien keine willkürlich gezogenen Grenzen, sondern allesamt gewachsene Grenzen zwischen unterschiedlichen Völkern. Und da der Mensch ein Gruppenwesen ist und sich stets nach der eigenen Gruppe orientiert, werden diese Grenzen Bestand haben, solange diesseits und jenseits dieser Grenzen weiterhin unterschiedliche Völker leben.

Aus Sicht der „EU“ gilt es daher genau diese Unterschiedlichkeit der Völker Europas zu beseitigen: Die innereuropäischen Grenzen werden erst dann endgültig hinfällig, wenn beidseits dieser Grenzen eine nahezu identische ethnische Struktur erreicht ist. Da es allerdings Jahrhunderte dauern kann, bis sich Holländer, Franzosen und Deutsche allein durch die Personenfreizügigkeit zwischen diesen Ländern ethnisch vollständig angeglichen haben, bildet die möglichst flächendeckende Ansiedlung anderer, außereuropäischer Völker ohne Frage den schnellsten Weg zur Herstellung einer auch großräumig so weit angeglichenen ethnischen Struktur, dass sich die Binnengrenzen nicht mehr ethnopolitisch rechtfertigen lassen. Dass diese Zielsetzung in bestimmten Regionen bereits erreicht wurde, lässt sich heute vor allem in der Grenzregion zwischen Deutschland, Holland und Belgien beobachten: Aachen, Lüttich und die südholländischen Städte sind längst allesamt weitgehend arabisch-türkisch geprägt, die einheimische deutsch-flämisch-niederländische Bevölkerung bildet nur noch die jeweils lokale Folklore. Ein Zitat aus dem Vietnam-Krieg kommt einem in den Sinn: „Zerstören, um zu retten“. Man zerstört das europäische Europa, um eine Einigung Europas herbeizuführen, obwohl dieses geeinigte Europa dann nichts mehr mit Europa zu tun hat. Auch in diesem Fall zielt die ethnische Siedlungspolitik in der Hauptsache erkennbar auf eine territorialpolitische Abdrängung der Einheimischen, es handelt sich daher ganz eindeutig um eine politisch zu verurteilende Umvolkungspoltik.

4. Umvolkung als biologisches Zuchtprojekt

Ohne die staatliche Ansiedlung von Afrikanern, Arabern und Afghanen würden die Deutschen „in Inzucht degenerieren“. Dieses Zitat stammt nicht von irgendeinem versponnen Verschwörungstheoretiker, sondern von Wolfgang Schäuble höchstpersönlich, einem der wichtigsten Vertrauten Angela Merkels und ganz klar führenden Vordenker in ihrer engsten Clique. Ein solcher Mann schwatzt nicht drauflos, sondern hat in jahrelanger politischer Kernerarbeit gelernt, jedes Wort sorgsam abzuwägen, bevor er es artikuliert. Schäubles Hinweis auf diese biologistische Motivation der staatlichen Siedlungspolitik ist daher ernstzunehmen. Auch unmittelbar nach der Massenansiedlung von jungen arabischen Männern im Herbst 2015 wurden Teilnehmer der zahlreichen amtlich und halbamtlich organisierten „Flüchtlingstreffs“ den Eindruck nicht los, dass die dort von städtischen Bediensteten oder Kirchenleuten in die Wege geleitete Verkupplung arabischer Männer mit jungen deutschen Frauen nicht völlig frei von politischen Zielsetzungen erfolgte. Besonderen Ekel angesichts solcher biologistischer Ideologien und der damit verbundenen halbseidenen Praktiken von Staat und Kirche ergreift den Beobachter allerdings angesichts der geistigen Nähe der Schäubleschen Zuchtpolitik zu den arischen Zuchtzielsetzungen im Dritten Reich. Zwar sind die Zielsetzungen aus der engsten Merkel-Clique den Zielsetzungen aus der Zeit des Dritten Reiches diametral entgegengesetzt – möglichst „arische“ Züchtung damals, möglichst keine „arische“ Züchtung heute – aber beide Motive und Praktiken sind desselben Geistes Kind. Derartigen Gedankengängen staatlicher Bevölkerungskonstrukteure sollte man damals wie heute am besten ins Gesicht spucken.

5. Umvolkung zur Ansiedlung von Wählern der Systemparteien

Bevölkerungsstrategisch gesehen befinden sich die alten Systemparteien und die in ganz Westeuropa neu emporstrebenden rechten, rechtsliberalen und freiheitlich-konservativen Parteien in einem Wettlauf. Dass die in Westeuropa angesiedelten Araber jemals Le Pen, die FPÖ, die Lega oder die AfD wählen werden, ist extrem unwahrscheinlich. Die staatstragenden Parteien haben diese Chance auf Erschließung zusätzlichen Wählerpotenzials durch Ansiedlung früh erkannt: Vielzitiert ist Daniel Cohn-Bendits legendäre Aussage, die Grünen müssten so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland holen, dann für deren Wahlrecht kämpfen und so jene Stimmenanteile für die grüne Partei erreichen, die nötig sind, um Deutschland zu verändern. Dieser politische Fahrplan der Grünen – und nach deren Vorbild später auch der übrigen Parteien – wurde bekanntlich genau so umgesetzt. Tatsächlich prägt die ethnopolitische Machtverschiebung zugunsten der Siedler die politische Landschaft Westeuropas schon heute: In Österreich wäre bei der Bundespräsidentenwahl 2016 der Kandidat Alexander von der Bellen ohne die Stimmen der in Österreich angesiedelten Türken, nur mit den Stimmen der einheimischen Deutsch-Österreicher, niemals Bundespräsident geworden, sondern der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer.

Dieser Wettlauf zwischen den Systemparteien einerseits, die sich von der Massenansiedlung mehr Wählerstimmen versprechen, und andererseits den neu aufstrebenden, sich gegen eine solche Politik zur Wehr setzenden Oppositionsparteien ist noch keinesfalls entschieden. Jedes Jahr siedelt die Bundesregierung etwa eine halbe Million Araber und Afrikaner an, inklusive Familiennachzug – alles Wähler der CDU, der sonstigen Systemparteien sowie der auch in Deutschland wie in ganz Westeuropa in den Startlöchern stehenden neuen islamischen Parteien. Diese halbe Million Wähler pro Jahr entspricht einem Stimmenanteil von etwa 4%, um den die AfD jede Legislaturperiode wachsen müsste, um allein diese Bevölkerungsverschiebung auszugleichen. Auch wenn daher die allgegenwärtigen Schattenseiten der Umvolkung der AfD in die Hände spielen und diese Partei unter den Deutschen in Deutschland an Zuspruch gewinnt, ist noch keinesfalls gesagt, dass es der AfD gelingen wird, die Siedlungspolitik der Systemparteien auszubremsen, bevor die ethnischen Mehrheitsverhältnisse in Deutschland endgültig gekippt worden sind und die Systemparteien mit ihrer dann vorwiegend aus Kolonisten bestehenden Wählerschaft doch noch als Sieger der Geschichte dastehen.

Auch diese Motivation, durch ethnische Siedlungspolitik eine Änderung der ethnischen Mehrheitsverhältnisse zum Nutzen bestimmter Parteien zu schaffen, ist ganz eindeutig als eine gegen die einheimische Bevölkerung gerichtete Umvolkungspolitik zu bezeichnen und entsprechend politisch zu verurteilen.

6. Umvolkung zur Profitmaximierung der Asylindustrie

Neben diesen fünf ideologisch bedingten und politstrategischen Motiven gibt es mit Sicherheit auch ein ganz profanes Motiv hinter der Siedlungspolitik, das in seiner Bedeutung für das heutige Geschehen nicht unterschätzt werden sollte. Die schiere Dimension des ethnischen Umbaus eines ganzen Kontinents, die zügige Ansiedlung von Millionen Menschen, die nahezu gleichzeitig nach Westeuropa und Deutschland eindringen und hier versorgt werden wollen, hat in den vergangenen Jahren den Aufbau einer engen Verflechtung von Staat, Kirche, Nichtregierungsorganisationen sowie einer ganzen Reihe von individuellen Kriegsgewinnlern geführt, die allesamt gleichermaßen auch finanziell von der Umvolkung profitieren. Jedes Jahr fließen etwa 50 Milliarden Euro aus dem deutschen Steuerhaushalt in die Taschen der an der Umvolkung beteiligten Personenkreise: nicht nur in die Taschen der Siedler selbst, sondern auch in die Taschen ihrer deutschen Helfershelfer. Als Asylanwalt oder privater Betreiber einer Unterkunft für die angeblichen „Flüchtlinge“ der Bundesregierung ist es heutzutage fast unmöglich, nicht reich zu werden. Auch auf indirektem Weg, als korrupter Mitarbeiter in der städtischen Ausländerbehörde oder als korrupter Asylrichter, gibt es für jeden, der sich nicht allzu dumm anstellt, einiges zu holen. Würde der Strom der Eindringlinge plötzlich ausbleiben, würden Zigtausende von staatlich gesponserten deutschen Nutznießern einen wesentlichen Teil ihres Einkommens, vielleicht sogar ihre Arbeit oder sonstige Geschäftsgrundlage verlieren, müssten auf ihre Beförderung oder größere Abteilung verzichten und sich im schlimmsten Fall ihr nächstes Auto eine Nummer kleiner kaufen. Kein Wunder also, dass insbesondere die mit Abstand größten Profiteure der Umvolkung, die Kirchen, nicht müde werden, das Paradies einer polyethnischen Bevölkerungsstruktur in Deutschland zu predigen: Schon Jesus hätte Israel umgevolkt, lautet die Botschaft.

Man darf daher lebensnah davon ausgehen, dass es ungeachtet der teils sehr unterschiedlichen ideologischen Ziele den unmittelbar an dieser Politik beteiligten Personen letztlich ganz gewiss auch um das viele Geld geht, das in diesem Geschäft zu holen ist. Dieses ganze System trägt sich von selbst: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

Kein anderes Motiv für die Umvolkungspolitik, den staatlich organisierten Hochverrat an den Deutschen, ist niederträchtiger als Geld, kein anderes Motiv aber vermutlich so ausschlaggebend.

Fazit:

Nicht ein einziges der von staatlicher Seite üblicherweise vorgebrachten Argumente zur politischen Rechtfertigung der ethnischen Siedlungspolitik hat sich als tatsächlich begründet und überzeugend herausgestellt, wie sich bereits im zweiten Teil dieser Serie erkennen ließ. Politisch schlüssig sind – neben dem zuletzt genannten Argument profaner Profitgier – allein die oben diskutierten ideologischen und strategischen Motive. All diesen Motiven ist trotz ihrer teils erheblichen politischen Unterschiede eines gemeinsam: Die geistige Stoßrichtung richtet sich in letzter Konsequenz immer gegen die Deutschen, ihre Kultur, ihr Recht auf ein eigenes Land, den von ihnen bewohnten zusammenhängenden Siedlungsraum, ihre biologisches Gen-Pool, ihren machtpolitischen Spielraum. Die Ansiedlung anderer Völkerschaften in Deutschland ist daher grundsätzlich immer ein Mittel zum selben Zweck, den Einheimischen in der ein oder anderen Form zu schaden und ihren politischen Einfluss im eigenen Land zu beschneiden. Genau durch eine solche Zielsetzung wird der Begriff der Umvolkung definiert. Was wir in Deutschland seit Jahrzehnten erleben, ist somit tatsächlich nichts anderes als eine klassische, aggressiv gegen die einheimische Bevölkerung gerichtete Umvolkungspolitik, auch wenn der staatliche Akteur in diesem Fall kein fremder Staat ist, sondern der eigene. Im Ergebnis macht es für ein von Umvolkung betroffenes Volk keinen Unterschied, ob die siedlungspolitische Aggression ursprünglich von einem fremden Staat oder ihrem eigenen Staat ausging. Am Ende stehen die Menschen dieses Volkes gleichermaßen als politisch einflusslose Minderheit im ehemals eigenen Land, den staatlich angesiedelten Kolonisten machtlos ausgeliefert, auf der historischen Verliererseite.


Das Buch zum Thema ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.




Pfeifen im Stadion als Zeichen für Stimmungswandel im Mainstream

Die Pfiffe gegen die türkischstämmigen deutschen Fußballnationalspieler Gündogan und Özil, live in jedes Wohnzimmer übertragen, wirken auch wie ein Angriff auf die Schweigespirale des „Politisch Korrekten“ und haben Bedeutung weit über den Fußball hinaus. Die Pfiffe zeigen an, aus Latenz wurde Präsenz, aus gefühltem Unmut wurde artikulierter Protest.

So was kann zum Selbstläufer werden – alle Revolutionen beginnen so – und auch diejenigen anspornen, die sich bislang nicht trauten den Mund aufzumachen und vom Charakter eher Mitläufer sind. Allmählich der Sicherheit der Masse beraubt, suchen sie sich neue Orientierungspunkte, was gleichzeitig bewirkt, dass dem Mainstream nicht mehr vertraut werden kann, er ist möglicherweise keiner mehr.

Nun bin ich ja kein Fußballfan, habe die Spiele der Nationalelf gegen Österreich oder Saudi-Arabien auch nicht gesehen, nur im Radio ein paar Ausschnitte mitbekommen. Doch das Pfeifen war deutlich, auch die Kommentatoren mussten darauf eingehen und erklären. Eine gewisse Hilflosigkeit war ihnen anzumerken. Das Treffen mit Erdogan wäre eine Dummheit gewesen, und die Spieler hätten sich ja zu den Werten unserer Gesellschaft bekannt, doch vor allem hätten sie die Wirkung ihres Handelns unterschätzt.

Nichts an diesen Erklärungen ist falsch, nichts an diesen Erklärungen ist richtig, sie wirken hilflos in der Beschreibung von etwas, was sie nicht begreifen: den Stimmungswandel. Wie genau dieser aussehen wird, ist momentan noch nicht ersichtlich, es überwiegt derzeit noch der Unmut, über das was ist. Pfiffe zeigen Fehler an, das was falsch läuft, eine Unzufriedenheit – mehr nicht.

Allerdings wirken die Pfiffe auf mich nicht wie das Pfeifen eines Ventils, dass den Überdruck im Kessel reguliert und dafür sorgt, dass dieser uns nicht um die Ohren fliegt, nein, dieses Pfeifen ist unkontrolliert, eher wie ein Riss in der Staumauer. Ein Tabu wurde gebrochen, das Diktat der Politischen Korrektheit wurde hinweggefegt.

Die hilflosen Erklärungsversuche der Kommentatoren und Moderatoren in TV und Radio zeigen auf, was sie sich noch nicht zu denken getrauen und dass ein Dammbruch in der Gesellschaft bevor steht. Und der hat überhaupt nichts mit Fußball zu tun, hier zeigen sich nur die ersten Risse. Jedenfalls für diejenigen Mitläufer und Opportunisten, die diese Risse in der Gesellschaft bislang nicht sehen wollten. Nun wurden sie auf ihren Sofas damit konfrontiert, die Pfiffe waren nicht zu überhören.

(Der Text von Quentin Quencher ist im Original auf dem Blog „Glitzerwasser“ erschienen, gefunden auf „Achgut“)




Facebook: 30 Tage Sperre wegen Eintrag zu Pegida-Rede über Merkel

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Montag hielt ich eine Rede bei Pegida in Dresden, in der ich ausführlich auf die intensive Kritik der BILD-Zeitung gegenüber Bundeskanzlerin Angela Merkel eingegangen bin. Die Chefredakteurin der BILD am Sonntag hatte sie als Verantwortliche für den BAMF-Skandal bezeichnet. Nicht nur das: Das gesamte Asyl-Versagen sei Merkels Versagen. Diesen Skandal werde sie nicht aussitzen können, den könne sie auch nicht bei Seehofer abwerfen, diese Suppe müsse sie selbst auslöffeln.

Dies erinnert stark an die massive Kampagne, die die BILD Anfang 2012 gegen den damaligen Bundespräsidenten Wulff startete, als jener in den Verdacht der Vorteilsannahme im Amt geriet. Wenige Wochen später musste er zurücktreten, was maßgeblich auf den Druck zurückzuführen ist, den die BILD aufgebaut hatte. Ähnliches scheint sich jetzt anzubahnen. In meiner Rede in Dresden sagte ich:

„Das klingt so, als ob sie jetzt zum Abschuss freigegeben ist. Das ist so ähnlich wie damals beim Wulff, der massgeblich durch eine BILD-Kampagne abgesägt wurde.

Freunde, wir wissen alle, dass die BILD auch schon viel Blödsinn über Pegida und die AfD geschrieben hat. Aber hier können wir denen echt die Daumen drücken:

Viel Erfolg, MERKEL zum Abschuss freizugeben!

Falls jetzt die Staatsanwaltschaft Dresden schon wieder in den Startlöchern steht und manche linksverdrehten Pressefritzen ihre Feder wetzen sollten:

Zum Abschuss freigeben heißt natürlich journalistisch, mit schönen, gepfefferten Artikeln.“

Es bleibt kein Spielraum für eine Falsch-Interpretation. Bei Facebook kündigte ich meine Rede mit einem kurzen Einführungssatz an, da diese Einträge gleichzeitig auf Twitter erscheinen und dort nur 140 Zeichen für den reinen Text erlaubt sind. Den Begriff „Abschuss“ setzte ich bewusst in Anführungszeichen, damit es klar ist, dass es sich um einen sinnbildlichen Ausdruck handelt, der die Beendigung ihrer Amtszeit bedeutet (siehe Titelbild).

Trotzdem ordneten die Facebook-Zensoren dies als Hassrede ein und sperrten mich für 30 Tage. Hier meine Dresdner Rede, in der keine Spur von „Hass“ enthalten ist:

Unterdessen zieht sich die Schlinge immer enger um Merkel: In der WeLT ist zu lesen, dass das BAMF offensichtlich ihren Erfolg bei der Bundestagswahl 2017 sichern sollte. Es habe Anweisungen aus dem Bundeskanzleramt an BAMF-Chef Jürgen Weise gegeben:

Das BAMF sollte dafür sorgen, dass die Flüchtlingskrise bei der Bundestagswahl 2017 für die Kanzlerin Merkel keine Gefahr mehr darstellt. Interne Schreiben zeigen, wie das Tempo immer weiter erhöht wurde – und sich das Chaos breitmachte. (..)

Gegenüber der „NZZ“ sprach Weise von einem „Notruf“ der Regierung. Der Auftrag habe gelautet: „Weise, stellen Sie das ab, die unendlichen Wartezeiten und die schlimmen Bilder.“

Der „stern“ wiederum schrieb von einer „hochpolitischen“ Mission: Weise habe dafür sorgen sollen, dass sich Bilder des Kontrollverlusts nicht wiederholten, die Merkel „im Bundestagswahlkampf 2017 auf keinen Fall“ gebrauchen könne.

Die Befürworter eines Untersuchungssausschusses zum BAMF-Skandal, den AfD und FDP fordern, werden immer zahlreicher. Nur so kann der Sumpf aufgedeckt werden, der es ermöglichte, zigtausende unberechtigte Asylbewerber rechtswidrig an die Sozialtöpfe unseres Landes andocken zu lassen. Gleichzeitig könnte damit auch das ganze Unrecht aufgedeckt werden, das Merkel mit ihrer einsamen Entscheidung zur ebenfalls illegalen Schleusenöffnung für alle Eindringlinge, die nur halbwegs fehlerfrei das Wort „Asyl“ stammeln können, auslöste. Solch ein Untersuchungssausschuss ist natürlich zeitaufwendig, aber am Ende könnten Merkels Tage gezählt sein.

Wie soll ich aber nun mit der aus meiner Sicht völlig ungerechtfertigten Facebook-Sperre umgehen? Ein Medienanwalt, der auf Facebook spezialisiert ist, teilte mir mit, dass die Chancen für einen erfolgreichen Einspruch in diesem Fall sehr hoch seien. Aber ein solches Verfahren dauere länger als die Sperre. Zudem koste der Vorgang insgesamt etwa 2500 Euro. Daher habe ich mich entschieden, in diesem Falle die Sperre „auszusitzen“. Zumal auch noch mein Einspruch gegen die Löschung meines Youtube-Kanals läuft, was ein viel wichtigeres Verfahren ist und ebenfalls einiges an Geld kostet.

Denn es gilt, diesen versenkten Schatz der Islamkritik wieder zu heben. Die knapp 2000 Videos, die sich dort über einen Zeitraum von zehn Jahren angesammelt haben, dürfen auf keinen Fall verloren gehen. Sie sind Dokumente der Zeitgeschichte. Dieser Kanal muss im Sinne der journalistischen Aufklärung über die gefährlichen Bestandteile des Islams unbedingt wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Für gleichgeschaltete deutsche Medien existiert Italien nicht mehr

Von KEWIL | Seit in Italien die 5 Sterne-Bewegung und die Lega die Wahlen gewonnen haben und in Rom an der Regierung sind, existiert dieses Land für die deutsche Presse nicht mehr und ist quasi Luft. Jüngstes Beispiel der G7-Gipfel in Kanada.

Nachdem US-Präsident Trump auch wieder Russland dabei haben und zum alten G8-Format zurück will, meldete die Systempresse sofort, sämtliche anderen G7-Mitglieder seien sich mit Merkel einig und dagegen. Putin müsse wegen der Krim noch länger büßen.

Der politisch einigermaßen Informierte rieb sich die Augen. Ist denn da in Italien nichts passiert? Dort ist die Regierung doch gegen Merkel und eher für Trump, gegen die EU und Brüssel, gegen die Diktatur des Euro und so weiter? Und dabei gehört Italien zu vielen internationalen politischen Organisationen und den Gründungsmitgliedern der EU und ihrer Vorläufer.

Erst ein Blick in die ausländische Presse zeigt, dass Italien natürlich zusammen mit Trump für die Rückkehr Putins in die G7/G8 war. Nur die deutschen Medien meinten, sie müssten Merkel als Führerin Europas präsentieren, der alle unwidersprochen folgen.

Man hat aber eher den gegenteiligen Eindruck: Große Teile Europas haben die Schnauze voll von Merkels deutschen Rezepten! Die Welt wollte noch nie am deutschen Wesen genesen, höchstens an deutscher Knete. (Lesen Sie dazu auch Don Alphonsos kenntnisreichen Artikel über das heutige Italien!)




BAMF-Skandal: Bremen ist überall – auch in Istanbul!

Hiermit möchte ich meiner Empörung über den politischen und medialen Umgang mit dem sog. BAMF-Skandal, insbesondere aber über das Wegschieben von Verantwortlichkeiten zum Ausdruck bringen. Wie Sie sicher ahnen, stellt der sog. Skandal um das BAMF in Bremen nur die Spitze des Eisbergs dar. Um zu helfen, das ganze Ausmaß zu erfassen, möchte ich Sie über die Rolle des BAMF im Ausland informieren.

Ich bin Mitarbeiter des BAMF und wurde 2016 für mehrere Monate an das Deutsche Generalkonsulat in Istanbul abgeordnet. Mit mir waren noch ca. 20 weitere Kollegen aus ganz Deutschland dort, um (angeblichen) Flüchtlingen nationale Visa zu beschaffen und so die Einreise nach Deutschland zu ermöglichen. Dort wurde zu diesem Zweck extra ein mehrstöckiges Containergebäude errichtet, das sogar „Haus Damaskus“ genannt wurde.

Unterstützt wurden wir von ca. 20 weiteren arabischsprachigen, örtlichen Mitarbeitern. Bei der Bearbeitung der Fälle wurden ständig und ganz bewusst bestehende Rechtsvorschriften verletzt. Mehrfach wurden Visa für minderjährige Mädchen erteilt, die zu ihrem „Onkel“ sollten, obwohl uns eine Eheurkunde vorlag, die bewies, dass es sich tatsächlich um den Ehemann handelte. Täglich wurden uns ge- und verfälschte Identitätsurkunden vorgelegt.

Manchmal wurden sogar an mehreren Tagen hintereinander, unterschiedliche, auf dem Schwarzmarkt erstandene Fälschungen von der gleichen Person vorgelegt. Es wurden mehrfach syrische Pässe vorgelegt, von denen anhand der Seriennummer nachvollzogen werden konnte, dass sie als Blanco-Dokumente vorher vom IS erbeutet wurden. Das spielte alles keine Rolle.

Um den Flüchtlingen trotzdem die Einreise nach Deutschland zu ermöglichen, wurde ihnen, entsprechend ihrer eigenen Angaben zur Identität, einfach deutsche Reiseersatzpapiere ausgestellt, in die die Visaetikette eingeklebt wurden. Immer wieder meldeten die Dokumentenberater der Bundespolizei oder die Mitarbeiter der sog. Fachdienststelle Bedenken an. Alle Einwände, auch unsererseits, wurden mit den Worten „Das ist politisch so gewollt!“ abgebügelt.

Dabei standen wir gleich dreifach unter enormem Druck. Erstens durch die schiere Masse an Anträgen. Diese wurden meterhoch in Wannen auf den Fluren gelagert, so dass sogar die Brandschutzbestimmungen außer Kraft gesetzt werden musste. Zweitens durch unrealistische, zeitliche Zielvorgaben, die eine eingehende Tiefenprüfung völlig unmöglich machte. Und drittens durch ständige „Sachstandsabfragen“ von Anwälten, Bundestagsabgeordneten wie z.B. Sevim Dagdelen und Dietmar Bartsch, die unverzüglich beantwortet werden mussten, sowie sog. Flüchtlings- und Menschenrechtsorganisationen, die mit Vorhergenannten oft eng zusammenarbeiteten.

Meines Wissens arbeiten bis heute Kollegen des BAMF in Istanbul. Falls im sog. BAMF-Skandal wirklich Interesse an Aufklärung besteht, so rate ich Ihnen dringend, auch dieser Sache nachzugehen. Zugleich bitte ich um Verständnis, dass ich lieber anonym bleiben möchte.




Geert Wilders in London: „Lasst Tommy Robinson frei!“

Am Samstag fand in London eine Groß-Demonstration mit über 20.000 Teilnehmern statt, die für die Freilassung von Tommy Robinson aus dem Gefängnis protestierten. Der britische Islamkritiker war am 25. Mai im britischen Leeds verhaftet worden, weil er über einen Vergewaltigungsring berichtet hatte. Der niederländische PVV-Chef Geert Wilders forderte in seiner Rede die sofortige Freilassung von Tommy Robinson: „Tommy Robinson ist der größte Freiheitskämpfer in Großbritannien dieser Zeit. Und wir werden nicht schweigen, bis er wieder frei ist!“

Hier das komplette Video vom Demo-Livestream und nachfolgend Text-Auszüge aus der Rede von Wilders, veröffentlicht auf Breitbart UK (vom englischen Original-Text übernommen):

Massive crowds turned out in London on Saturday to rally for free speech and hear Dutch firebrand Geert Wilderd demand the release of Tommy Robinson from prison.

“It’s so good to see so many of you here today, you are all heroes for being here today,” said the Freedom Party leader, an outspoken critic of radical Islam who rose to second place in the Dutch national elections last year.

Wilders told the crowd he had come to Britain to tell Robinson’s supporters they “will never walk alone” and to “tell the world, and the UK government in particular: Free Tommy Robinson!”

“At this very moment, thousands of people all over the world are demonstrating in front of British embassies, from LA to Sydney, and over half a million people have already signed the petition for Tommy,” he told the crowd.

“And all with the one important message: Free Tommy!

“So, Downing Street is just around the corner, so maybe once again, as loud as possible as we can, let them hear our message: Free Tommy Robinson!” he cried, prompting extended chants of ‘Oh, Tommy Tommy, Tommy Tommy Tommy Tommy Robinson!’ and ‘We want Tommy out!’

“Listen to us Theresa May, listen to us Sajid Javid, listen to us Sadiq Khan,” he continued, each name provoking passionate boos.

“Listen to us, all you in power: we want the release of Tommy Robinson!

“Tommy Robinson is the greatest freedom fighter of Britain today. Tommy Robinson is a freedom fighter. He says what no-one dares to say. He has guts. He has courage.

“And that is more than we can say for all those people that govern us. Because our governors sold us out with mass immigration, with Islamisation, with open borders. We are almost foreigners in our own land,” he declared.

“And if we complain about it, they call us racists or Islamophobes — but I say, no more. And what do you say?” Wilders asked the assembled crowds.

“No more!” they shouted back.

“That’s right. Enough is enough. We will not be gagged anymore. No more tyranny.

“My friends, 75 years ago, your fathers and grandfathers liberated my country from tyranny,” he continued.

“My country, the Netherlands, is a free country today, because the British brave boys and men, people like you, liberated us.

“And do you know how we used to call these British soldiers? We called them Tommies!” he exclaimed.

“But today your government has put a Tommy in jail. Freedom is behind bars. Tommy is behind bars.

“And that is totally unacceptable, and that is why we say: Set him free!” Wilders shouted.

“Tommy is in jail while the British state looked the other way for years, when thousands — thousands — of English children and girls were brutally raped by those grooming gangs.

“They were your daughters. The daughters of the brave Tommies. The daughters of the hard-working, decent people of Britain, who made this beautiful country so great.

“But for years, and years, the police, the politicians, the prosecutors did nothing, and looked the other way.

“They refused to listen to the victims. They arrested fathers who tried to liberate their daughters. They left children in the hands of those gangs.

“But Tommy, my friends, Tommy acted. Tommy didn’t look in the other direction. He refused to ignore the problem. He gave voice to millions of Britons who were abandoned by the authorities.

“And when Tommy protested, the same authorities could not be fast enough to jail him and to gag the media.

“And I tell you: that is not democracy. That is not freedom. That is what they do in Saudi Arabia.

“So I ask you: Do you want to be Britain, or Saudi Arabia?

“My friends, it was not Tommy who was breaching the peace, it was your government who was breaching the peace!” he declared.

“And we cannot, and we will not, accept it any longer. We want freedom, and it is our duty to speak out against rape, against grooming gangs, against Sharia law, against barbarism — and we demand the release of Tommy Robinson.

“So here we stand in full solidarity with Tommy, because, like him, we are sick and tired from being silenced.

“And I tell you, today we have a message for all the government of the world, and our message is: ‘We will not be silenced! We will not be intimidated! And we tell the government, we are not afraid of you!

“We will never surrender! We will stand strong and do our duty, we will defend our civilisation, and we will protect our people.

“And I tell you, to the governments, you can throw us in jail, but you will never defeat us.

“Because, my friends, for every Tommy whom you imprison, thousands will rise up.

“So take notice Theresa May, take notice Dutch prime minister Rutte, take notice, Mrs Merkel and President Macron.

“Take notice: The future is ours, and not yours. We will defeat you politically — because we, my friends, we are the people.

“And every day, more people are joining our cause. The cause of freedom. Every day our members grow, and our demands are right and just.

“This is what we want. First, and most important: Free Tommy Robinson!

“But we also want you to give our countries back to us. Stop selling us out. Stop the mass immigration. Protect your own people. Stop gagging us. Restore the freedom of speech.

“My friends: long live Great Britain,” he concluded.

“Allow me, long live the Netherlands.

“Long live freedom.

“But most of all, long live Tommy Robinson!”