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Massive Gewalt in Ottrau: „Der Schwarze hat mich vergewaltigt!“

Von JOHANNES DANIELS | Ein 25-jähriger so genannter „Asylbewerber aus Ostafrika“ hat am Donnerstag in Ottrau/Hessen eine 39-jährige Frau, die schwarze Merkel-Bestie hilfsbereiterweise per Autostopp mitgenommen hatte, brutal vergewaltigt. Das war der Dank – auf die bereichernde Art der Millionen neuen Menschengeschenke für Deutschland!

Wie die Polizei am Samstag mitteilte, sitzt der Triebtäter inzwischen vorübergehend in U-Haft. Die Marburger Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen zur Tat übernommen. Sie versucht jetzt den genauen Hergang der Tat zu klären.

Durch Hinweise aus der Bevölkerung geschnappt

 Nach bisherigen Erkenntnissen war die 39-jährige „Erlebende des Großen Sozialexperiments“ der Systemparteien am Donnerstagmorgen mit ihrem Auto unterwegs und hat dann den Tatverdächtigen dankenswerterweise mitgenommen. Das war fast ihr Todesurteil! Bei Ottrau (Schwalm-Eder-Kreis) soll er sie dann gegen ihren Willen ausgezogen und geschlagen haben – dann sei es schließlich zum erzwungenen Geschlechtsverkehr gekommen, so die Polizei. Der „schutzbedürftige Geflüchtete“ flüchtete danach, aber nur wenige Stunden später ging er den Beamten im Rahmen einer Großfahndung und durch Hinweise aus der Bevölkerung „ins Netz“. Und zwar in unmittelbarer Tatortnähe am Friedhof in Ottrau.

Die exakte Herkunft des afrikanischen Blutdiamanten war am Freitagnachmittag noch nicht abschließend geklärt. Bereits im Wagen versuchte der Afro-Anhalter, „seine Chauffeuse“ erheblich sexuell zu nötigen – möglicherweise aufgrund eines frankophonen Sprachproblems. Als das nicht den Vorstellungen des Merkel-Orks entsprach, begann er, sie während der Fahrt zu attackieren und auf die Fahrerin einzuschlagen.

In der Feldgemarkung von Ottrau geschah dann die brutale Tat: Der Angreifer zog die Frau aus dem Auto und vergewaltigte die 39-Jährige unter „massiver Gewaltanwendung“.

Eine Augenzeugin schilderte, dass sie in Friedhofsnähe ein Wimmern wahrnahm, schließlich entdeckte sie das Opfer. Die Frau kauerte am Donnerstagmittag vor einem Hauseingang in Ottrau. „Sie weinte bitterlich und sprach von der Tat.“ Die 39-Jährige habe immer wieder ausgestoßen:

„Der Schwarze hat mich vergewaltigt.“

Während eine andere Anwohnerin per Handy Polizei und Rettungskräfte alarmierte, kümmerte sie sich um das Opfer, „sie war total zusammengeschlagen, das Auge angeschwollen, die Arme wiesen deutliche Spuren der massiven Gewalt auf“.

Nach Information der Augenzeugin war der Tatort oberhalb des Ottrauer Friedhofs, in der Nähe wurde der Vergewaltiger dann am frühen Abend von Beamten gefasst. Dort sollen die Polizisten auch Kleidungsstücke des Opfers sichergestellt haben, so der Kenntnisstand der Zeugin. Bevor die Polizei zugreifen konnte, hatte der Täter angeblich eine andere Ottrauerin „um Wasser“ gebeten, diese hatte daraufhin die Polizei informiert und die Beamten so offenbar auf seine Spur gebracht. Die Zeugin zeigte sich gegenüber unserer Zeitung am Freitagabend erschüttert: „Man muss Angst haben, als Frau alleine herumzulaufen.

Viele Ottrauer hatten am Donnerstag einen großen Polizeieinsatz bemerkt. Mehrere Streifenwagen, Zivilstreifen, ein Rettungswagen und ein Notarzt seien um die Mittagszeit durch das Dorf gefahren, berichten Passanten übereinstimmend. Eine Frau fügt an, die Einsatzkräfte seien dann zu einer Stelle oberhalb des Friedhofs in die Straße „Am Pfaffenbusch“ gefahren.

Im Pfaffen-Busch: Gerüchte um gewalttätiges Genital-Goldstück

Im Laufe des Nachmittags beobachteten Ottrauer Polizeiwagen auf Feldwegen rund um das Dorf. Es habe ausgesehen, als seien die Beamten auf der Suche nach jemandem gewesen, sagt eine Ottrauerin. Zunächst ging man in dem Örtchen von einem Unfall oder auch einem Delikt wie einem Einbruch aus.

Im Lauf des Nachmittags machten dann erste schlimme Gerüchte die Runde. Er habe abends in der Kneipe von der Vergewaltigung gehört, erzählt ein Mann, und eine Dorfbewohnerin gibt an, „dass man auch beim Blutspendetermin in der Mehrzweckhalle am Abend über das Verbrechen gesprochen habe“, so die HNA.

Dass eine solche Tat möglicherweise am helllichten Tag passierte, sei schon sehr verstörend, meint eine Frau im örtlichen Metzgerladen: „Da macht man sich schon so seine Gedanken.“ Sie habe das Gefühl, solche Vorfälle nehmen auch auf dem Land zu, sagt eine Ottrauerin: „Das erste was ich gestern Abend zu meiner Tochter gesagt habe: Geh nicht mit dem Hund raus.“ Und eine andere Frau berichtet, dass sie zumindest am Donnerstagabend nur mit sehr mulmigen Gefühl im Bauch zum Gartenhaus gegangen sei: „Ich hatte Angst.“

Etwas kompakter hat die mit 8.000.000.000 Euro GEZstapo-zwangsfinanzierte ARD-„hessenschau.de“ den Bericht über die brutale Sexualstraftat des afrikanischen Umvolkungs-Ehren-Gastes von Dr. Angela Merkel und ihrem kriminellen Terrorregime gegen des deutsche Volk zusammengefasst. Sie haben den Polizeibericht aufwändig „ethnisch gesäubert“, um die schon-länger-hier-lebende Bevölkerung nicht zu verunsichern – gerade in Zeiten der „Merkeldämmerung“!

ARD-hessenschau:

„25-Jähriger in U-Haft

Haftbefehl nach schwerer Vergewaltigung

Ein 25-Jähriger sitzt wegen des dringenden Tatverdachts der besonders schweren Vergewaltigung einer 39 Jahre alten Frau in Untersuchungshaft.

Wie die Ermittler am Freitag mitteilten, hatte die Frau den Mann in Ottrau (Schwalm-Eder) in ihrem Auto mitgenommen, wo es zu ersten sexuellen Übergriffen kam. In der Folge soll der Mann die Frau unter massiver Gewaltanwendung vergewaltigt haben, hieß es zu der Tat vom Donnerstag“.

Finde den/die „Fehler“!!




Von Storch: Merkel, ein laufendes ein Meter sechzig-Hindernis

Während Merkel in ihrem aktuellen Podcast starrsinnig weiter von einer „europäischen“ Lösung für die von ihr inszenierte Völkerwanderung Richtung Europa schwadroniert, faste die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch, bei ihrer Rede am Freitag im Bundestag, eine solche Lösung im Sinne des gesunden Menschenverstandes ganz anders, in kurzen treffsicheren Worten zusammen, auch wenn sie davon ausging, dass der besagte gesunde Menschenverstand im Bundestag nicht überproportional vertreten sei, sie Grüne, Linke und SPD ganz davon ausnahm. Den Abgeordneten pauschal rief sie zu: „Nur Mut! Machen sie mal den Rücken gerade, das ist gar nicht so schwer, wie es aussieht!“ Dabei gebe es aber offensichtlich ein großes Hindernis: „Ein laufender Meter sechzig – Angela Merkel“, so von Storch.

 




Messerstadt Hannover: Türke ersticht Frau auf offener Straße

In Deutschland sitzen die Messer locker. Neben der Messerattacke heute Morgen in Berlin-Prenzlauer Berg, bei dem zwei junge Touristen schwer verletzt wurden (PI-NEWS berichtete), gab es fast zur selben Zeit auch eine Messertote.

Am Samstag gegen 5.30 Uhr wurde eine 35-Jährige Frau in der Oststadt von Hannover auf offener Straße erstochen.

Der Tat soll ein Streit zwischen dem flüchtigen verdächtigen Türken Bülent Icel (57) vorausgegangen sein.

Anwohner hätten die schwer verletzte Frau gefunden. Sie blutete aus mehreren Stichwunden am Oberkörper. Das Opfer verstarb bald darauf im Krankenhaus. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus.

Mittlerweile muss man in unseren Straßen offensichtlich stetig und überall damit rechnen über blutende oder sterbende Menschen zu stolpern. In Merkel-Deutschland 2018 kann man schon von Glück sprechen, wenn man selbst nochmal heil nach Hause gekommen ist.




Patrioten in Mödlareuth, Gutmenschen in Aufruhr

Von LINDA AMON | Der brutale Mord an Susanna aus Mainz, die Vergewaltigung einer 13-Jährigen durch acht Männer – täglich gibt es neue Gründe, gegen Merkels fatale Asylpolitik auf die Straße zu gehen. Die Patrioten der AfD-internen Gruppe „Der Flügel“ und der Frauenbewegung „Kandel ist überall“ rufen für kommenden Sonntag, dem ehemaligen Tag der deutschen Einheit, im historischen Mödlareuth zu einer Kundgebung auf.

Hier, im fränkisch-thüringischen Grenzgebiet hat sich jahrzehntelang das Schicksal Deutschlands als Mikrokosmos widergespiegelt: Ab 1952 war das winzige 40-Einwohner-Dorf durch eine Mauer getrennt.

Die Demo ruft natürlich sofort den gutmenschlichen Widerstand auf den Plan: 19 Bündnisse und Allianzen aus drei Bundesländern haben sich zusammengerottet, um gegen die „hetzerischen Parolen“ der AfD – dem Inbegriff alles Bösen – ihr kunterbuntes Toleranz-Gesicht zu zeigen. Unterstützt wird das Ganze wie gehabt von grünen und linken Politikern, die die Heuchelei zur Staatsräson erhoben haben.

Jahrelang war der 17. Juni der sogenannte „Tag der deutschen Einheit“. Das Datum ging auf den Volksaufstand der DDR im Jahr 1953 zurück, als über eine Million Bürger auf die Straße gingen, um gegen das Regime zu demonstrieren. Der Aufstand wurde von sowjetischen Panzern blutig niedergeschlagen, mehr als 50 Menschen verloren ihr Leben, tausende landeten hinter Gittern. Die AfD hat den 17. Juni jetzt zum „Tag der Patrioten“ erklärt.

„Immer mehr Menschen erkennen, dass uns „die da oben“ abschaffen und durch ein buntes Völkergemisch ersetzen wollen“, sagt Dr. Christina Baum, AfD-Landtagsabgeordnete in Baden-Württemberg und Mit-Organisatorin von „Kandel ist überall“.

„Uns – das sind wir – das deutsche Volk, dessen angestammte Heimat Deutschland ist. Aber wir lassen uns diesen Angriff auf unser Territorium nicht gefallen! Wir lassen uns nicht aus unserer Heimat vertreiben, niemals!“ Gerade hat Christina Baum, die in der ehemaligen DDR geboren wurde und die Unfreiheit am eigenen Leib erfahren hat, eine Niederlage im Stuttgarter Landtag einstecken müssen. Sie hatte beantragt, anlässlich der unzähligen Übergriffe auf Frauen und Mädchen eine Schweigeminute einzulegen. Doch die Kartellparteien lehnten den Antrag geschlossen ab.

„Man wirft uns mal wieder vor, wir würden ein Verbrechen für unsere Politik instrumentalisieren“, so Christina Baum. Fragt sich nur, was ist eigentlich das Gegenteil dieses vermeintlichen „Instrumentalisierens“? Totschweigen?

» Beginn der Mödlareuth-Demo: 12 Uhr am Deutsch-Deutschen Museum, Hauptredner ist der thüringische AfD-Chef Björn Höcke




Deutschland starb an einem Freitag …

Von PETER BARTELS | So also hört es sich an, wenn einem Staat die Stunde schlägt. Es wird gelogen und betrogen – geheuchelt und gemeuchelt. Bis zuletzt. Die einen haben nichts gewußt, die anderen wollten nie was wissen. Und alle haben es nur gut gemein. Schuld? Immer die anderen …

“Die Letzten Tage von Rom”, bevor das Weltreich unterging, müssen ähnlich gewesen sein, wie die letzten Tage im Reichstag. Dort Senatoren – volle Bäuche, leere Köpfe. Hier Volksvertreter – volle Wampen, leere Birnen. Damals und heute: Überall Fronten, aber volle Konten. Damals flüchteten die Bürger vor den Barbaren … Heute rennen die Frauen vor Merkels Muslimen. Der Anfang war längst da, jetzt ist das Ende nah.

Auch an diesem Freitag waren sie fast alle da zum Begräbnis. Die blonde Grüne mit dem Heuschnupfen-Blick … Die zugekleisterte SPD-Eumelin, die bei Trauerreden so gerne schäkert … Der junge CSU-Riese mit dem Babyface, der den BAMF-Skandal per Wiedervorlage vertuschen wollte …  Alle waren da. Nur SIE nicht, mit der alles angefangen, die Deutschland das Kreuz gebrochen hat. Immerhin ER, der alte Riese, der jeden Ländler mit IHR drehte, war da. Er will wieder vom Suppenhuhn zum Adler werden. Jetzt tut er so, als wollte er retten, was nicht mehr zu retten ist. Natürlich Bayern zuerst. Zuallererst aber seinen eigenen Arsch.

Und der Phoenix-Reporter, der zu denen gehört, die jene trieben, wo sie in vorauseilender Unterwerfung sowieso hin wollten, stöhnte: “Ich habe sowas noch nicht erlebt … Könnte man nicht wenigstens noch zwei Wochen warten, nachdem man  drei Jahre verplempert hat??” Frei nach Schiller: Willst Gnade mir geben, so gib mir drei Tage Zeit, bis ich die Merkel doch noch dem Gatten Deutschland gefreit?? So etwa, Zausel?

Einer nach dem anderen, stöckelte, latschte über den Laufsteg Reichstag, semantelte am Pult die Banane gerade. Unsortierter Auszug aus der Laber-Liste:

Ein wohlgenährter SPD-Innensenator, der, wie immer ohne rot zu werden, mit voller Wucht in die Wolken log: “Abgelehnte Migranten müssen das Land wieder verlassen! … Der Sozi schämte sich nicht, obwohl er dafür sorgt, dass in seiner Pleite-Stadt noch keiner abgeschoben wurde, weil er und seine rot-rot-grünen Selbstbediener nun mal die Umvolkung wollen…

Die auf jung gedarbte GRÜNEN-Oma mit der rotgefärbten Trümmerfrauenfrisur, olivgrünem Fummel und Mädchenstiefeletten: “Hier wird die Menschenwürde mit Füssen getreten …” Natürlich meint sie nicht die Menschenwürde der Mülltonnen-Rentner, der Pfand-Omas, nur die Würde der moslemischen Sozial- und Sex-Schnorrer.

Zwischendurch PHOENIX und der Minister der Misere, der – Stutz … Staun … Stöhn … zwar zugibt, die BAMF-Verantwortung getragen zu haben, “aber  Staat, Gesellschaft und Medien auch”. Welcher Staat? Merkels l’etat  c’est moi? Welche Gesellschaft? Die Migranten-Mafia um Antifa-Sozis, Kreuz-Verleugner, Jussuf-Justiz, Gender-Gewerkschaft, Mittelmeer-Mafiosi , Sandalen-Sozialisten? Welche Medien? Merkels Zentralkomitee? Also alle? …

Nach dem feigsten Innenminister aller Zeiten bläst ein VIZE-Bundestagspräsident die bayerischen Backen auf: “Es war völlig ausserhalb meiner Vorstellungskraft, wie damals Hunderttausende die Grenzen fluteten…” Am Abend vor der Wahl werden halt selbst die Faulen von der CSU fleissig: Was kümmert das Gut-Menschen-Geschwätz von gestern. Die AfD steht dank der CSU-Toren vor den Toren der Macht in Bayern. Darum also: Auf, zu den Waffen, jedes Schwanken, jedes Zögern … Bayern MUSS doch endlich versödern!!

Die Krönung des PHOENIX-News-Schnipsels dann aber Merkels Fresssack im Hemd am Verhandlungstisch – sein Nacken kann es längst mit jedem Mastochsen aufnehmen. Natürlich hatte der grüne Hulk nix mit dem tausendfachen BAMF-Betrug zu tun, nix mit der Immigration, die eine Invasion war. Nein, er saß auch nicht in Merkels Gehörgang, wie soll das auch geh’n bei 3 Zentner Lebendgewicht? Eben!! Und darum schweigt er, watschelt er jedem Mikro aus dem Weg…

Zurück im Reichstag mimt die GRÜNE Blondine mit den wässrigen Augen die enttäuschte Ex-Geliebte der Liberalen: “Liebe FDP, was mich wirklich schockt … Sie wollen jetzt alle Flüchtlinge abweisen … Aber kein Flüchtling fällt vom Himmel … Flüchtlinge nützen vielmehr Europa  … Wir möchten doch mit der FDP weiter für Europa  kämpfen …

Die ewige SPD-Feuchtlippe mit den Glubschaugen hinter der Brille kann endlich den Schlaumeier geben, wozu er vor lauter Lehrerstudium nicht kam: ”Verantwortung kommt von Antwort geben … Welche Antwort geben wir einer Flüchtlingsmutter (- schnell ‘n Schluck Wasser –), die ihre Kinder im Krieg zurücklassen mußte? Natürlich kommt das Männlein aus Wuppertal nie auf die einfachste Antwort: Der Krieg ist aus, also ab nach Haus. Oder: Was ist das für eine Mutter, die ihre “Kinder” im Stich läßt??…

Ein CDU- Dickerchen wirft den Patrioten erfundene Messer-Morde und Kopftuchmädchen vor, himmelt posthum den einzig wahren Patrioten, Helmut Kohl, an, dem Deutschland Bimbes, Euro und Asylanten verdankt… Und dann winkt Claudia Roth, Vize-Präsidentin eines “Miesen Stück Scheiße” die nächsten Flüchtlingswellen durch, die längst schwappen. Demnächst offiziell noch 1000 im Monat extra. Für jene, die sowieso abgeschoben werden müssen. Pardon, müßten … Und natürlich darf’s auch ein bißchen mehr sein, verspricht die SPD jetzt schon. Stockholm Syndrom? Die SPD hat in Sachsen noch 9 Prozent, ist im Bund aber immer noch klar “Volkspartei”. Mit 17 Prozent …

Dann kriegt GroKo-Partner CDU/CSU von der schiefsten Schiefnase der SPD doch noch Haue: Sie haben uns gestern vier Stunden geklaut, heute haben Sie uns wieder aus der Sitzung geholt, wo es um humantäre Flüchtlingspolitik ging – Sie haben Muffensausen vor dem Wahlkampf. Ein  CSU-Anwalt höhnt zurück: DIE SPD ist für Null Abschiebungen, machen sie weiter so, dann werden sie bei der Wahl 0 bis 1 Prozent bekommen … Dann resignierende Nabelschau: Die Leute glauben uns halt nichts mehr ….

Dann noch die herrlich gelockte FDP-Blondine, für die man beten möchte, sie möge nie allein im Park joggen: Wir können den Schwesterkampf CDU/CSU nicht aufhalten. “Aber wir müssen die Fluchtursachen in den Ländern lösen … mit Europa.” Also nie … Um mehr geht’s Moslem- Merkel doch auch nicht, schönes Mädel.

Und so  fleht schließlich auch noch der CDU-Karnevalist aus der NRW-Bütt: Wir brauchen noch zwei Wochen Zeit … Wir werden Schengen nicht aufgeben … der Herr Spahn darf seine Meinung haben, aber die CDU “steht”. Die bleiche ZDF-Dame mit dem Truthahnhals ergänzt säuerlich: … extrem unter Druck!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Geert Wilders: Mohammed besucht das niederländische Parlament

In diesem Jahr wird das niederländische Parlament zur Stätte eines einzigartigen historischen Ereignisses. In den geschützten Räumen meiner Partei, der Partei für die Freiheit (PVV), im Abgeordnetenhaus in Den Haag sind wir die Gastgeber eines internationalen Mohammed Karikaturen Wettbewerbs. Das genaue Datum des Wettbewerbs wird noch bestimmt, aber der amerikanische Karikaturist Bosch Fawstin, der im Mai 2015 einen ähnlichen Wettbewerb in Garland, Texas, gewonnen hat, hat bereits unsere Einladung angenommen, uns in den Niederlanden bei der Auswahl des Gewinners zu helfen. Der Wettbewerb steht allen Nationalitäten offen. Jeder, der einen Mohammed Cartoon zeichnen möchte, kann uns sein Werk zusenden (muhammadcartoons@pvv.nl).

Dieser Wettbewerb soll niemand provozieren oder beleidigen. Wir organisieren ihn, weil die Redefreiheit unsere wichtigste Freiheit ist und weil diese Freiheit heute von zwei Seiten angegriffen wird. Sowohl der Islam als auch unsere eigenen westlichen politischen Eliten versuchen, diese Freiheit zu beschränken. Beide Seiten wollen uns zum Schweigen bringen.

Der Islam verbietet jede Art von Islamkritik. Der Islam verbietet auch, seinen Gründer Mohammed darzustellen. Aber wir im Westen sollten keine ideologischen Beschränkungen unserer Redefreiheit akzeptieren. Es ist unsere Pflicht, die Redefreiheit immer und überall zu nutzen. Die Tatsache, dass der Islam sich von Kritik beleidigt fühlt, darf nicht zu einer Zensur führen. Davon abgesehen ist das wirkliche Problem nicht, dass der Islam schnell beleidigt ist. Das wirkliche Problem ist, dass der Islam sich berechtigt fühlt, diejenigen zu ermorden, die ihn kritisieren oder durch die er sich beleidigt fühlt.

Das hat dazu geführt, dass der niederländische Filmemacher Theo van Gogh 2004 ermordet wurde. Das ist der Grund, warum es Angriffe gegen Karikaturenzeichner gegeben hat. Das ist der Grund, warum Menschen wie ich gezwungen wurden, aufgrund islamischer Todesdrohungen jahrelang versteckt zu leben. Und das ist auch der Grund, warum der britische Islamkritiker Tommy Robinson in ernster Gefahr ist.

Jedoch sollten wir uns trotz der Gefahren nicht aus Angst zum Schweigen bringen lassen. Einer der amerikanischen Gründungsväter Benjamin Franklin sagte, dass „Diejenigen, die ihre Freiheit aufgeben, um dadurch Sicherheit zu gewinnen, keines von beiden verdienen, und beides verlieren werden“. Je mehr unsere Redefreiheit bedroht ist, desto entschiedener müssen wir sie ausüben. Das ist wichtig. Wir müssen dem Islam zeigen, dass die freiheitsliebenden Völker des Westens sich niemals seinen Drohungen beugen werden, und dass sie niemals ihre Redefreiheit einschränken lassen.

Unser zweites Problem ist, dass die westlichen politischen Eliten den Islam beschwichtigen möchten, indem sie seine Kritiker zum Schweigen bringen. Das ist der wahre Grund, warum die britischen Behörden so schnell dabei waren, Tommy Robinson ins Gefängnis zu werfen, nachdem er über eine Gerichtsverhandlung gegen vornehmlich islamische Kindervergewaltiger berichtet hat. Das ist auch der Grund, warum ich in meinem Heimatland bereits zweimal vor Gericht gezerrt worden bin. Das ist der Grund, warum die so genannten „Hassrede“–Gesetze, die gegen Islam Kritiker angewandt werden – überall im ganzen Westen eingebracht wurden, mit Ausnahme der Vereinigten Staaten, in denen der 1. Zusatzartikel zur Verfassung (First Amendment) die Redefreiheit garantiert.

Der Islam möchte uns knebeln, und unsere Führer möchten dem gefällig sein. Daher ist es an der Zeit, dass wir uns dagegen erheben. Indem wir unsere Meinung sagen oder Karikaturen zeichnen, verleihen wir unserer Redefreiheit Ausdruck. Was wir einst als selbstverständlichen Bestandteil unserer Existenz, unseres Geburtsrechts betrachtet haben, das ist nun etwas, um das wir wieder kämpfen müssen. Unser Weg ist absolut gewaltfrei. Wir nutzen nicht das Schwert, sondern die Schreibfeder und die Zeichenfeder des Karikaturisten.

Anfang dieser Woche gab die niederländische Anti-Terror Behörde NCTV grünes Licht für den Mohammed Karikaturen Wettbewerb in unseren Parlamentsbüros. Wir werden nun mit unseren Vorbereitungen beginnen. Mohammed darzustellen, ist eine Befreiungstat — ein Tribut an die Freiheit.

Die Partei für die Freiheit (PVV) ist die zweitgrößte Partei der Niederlande. Sie legt Wert darauf, das Leben der niederländischen Menschen zu verbessern. Wir treten für wirtschaftliches Wohlergehen, niedrigere Steuern, bessere Gesundheitsfürsorge, angemessene Pensionen ein. Aber wir wissen, dass die Freiheit immer der wertvollste Besitz unseres Volkes war. Die Redefreiheit war immer ein Kennzeichen der Niederlande. Sie hat die Niederlande groß gemacht.

Jedoch hat die politische Korrektheit in den vergangenen Jahrzehnten begonnen, sie zu unterminieren. Die PVV möchte sie zu ihrer früheren Ehre zurückbringen, und das ist der Grund, warum wir die Redefreiheit mit einem Mohammed Karikaturen Wettbewerb ehren möchten.

(Geert Wilders ist der Chef der Partei für die Freiheit (PVV), der zweitgrößten Partei in den Niederlanden, die gleichzeitig größte Oppositionspartei ist. – Übersetzung von breitbart.com durch Renate)


Bei der Ausstellung zum Mohammed-Karikaturen-Wettbewerb in Garlan,  im US-Bundesstaat Texas im Mai 2015 kam es zu einem Islamanschlag auf Geert Wilders und die Initiatorin Pamela Geller (PI-NEWS berichtete damals ausführlich).




24 Städte feiern den „Tag der Patrioten“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am morgigen Sonntag werden überall in Deutschland Nägel in den Sarg des sterbenden Merkel-Regimes gehauen: 24 Städte sind dabei, um den 17. Juni zu dem Symbol des Widerstandes gegen alle Mißstände zu machen, die sich in unserem Land durch den linksextremen 68er Geist breitgemacht haben und der mittlerweile auch von der durch Merkel nach links umgepolten CDU verkörpert wird. Der 17. Juni soll in den kommenden Jahren immer intensiver zum Nationalfeiertag aller Patrioten werden.

Vor 65 Jahren, am 17. Juni 1953, sind die Bürger der DDR gegen die sozialistische Diktatur aufgestanden, die sich jetzt unter anderen Vorzeichen unterschwellig erneut anschickt, das deutsche Volk zu knechten. Jetzt gibt es allerdings noch demokratische Verhältnisse in unserem Land, die einen Widerstand möglich machen. Keine Kommunisten-Panzer werden morgen gegen uns anrollen, kein Stasi-Agent uns abführen und kein Polizist uns verhaften, sondern die Durchführung unserer Kundgebungen überall gewährleisten. 1953 war es brandgefährlich, gegen die linksextremen Herrscher aufzustehen, heute ist es im Vergleich dazu eher harmlos. Es gibt keine Ausreden, morgen nicht irgendwo in Deutschland an den friedlichen Protesten teilzunehmen und anschließend gemeinsam das Spiel unserer deutschen Nationalmannschaft anzusehen.

Ja, unserer DEUTSCHEN NATIONALMANNSCHAFT. Der kastrierte Begriff „Die Mannschaft“, den der DFD politisch hochkorrekt einführte, ist umgehend wieder umzuwandeln. Es ist kein Problem, wenn patriotisch eingestellte Fußballer mitspielen, die ihre Wurzeln im Ausland haben. Aber wer erkennbar mit seinem Kopf und seinem Herzen woanders beheimatet ist wie ein Mesut Özil, hat in diesem Team, das unser Land repräsentieren soll, nichts verloren. Wir werden am Sonntag auch genau hinschauen, wer um 17 Uhr unsere Hymne mitsingt und wer nicht. Gegen Österreich war nur Özil stumm, gegen Saudi-Arabien, wo Özil verletzt war, sangen alle mit. So sollte es auch ganz selbstverständlich sein.

Die Zeichen für einen geistig-moralischen Wandel zum derzeit durch den von den Altparteien und Mainstream-Medien vorgegebenen linksgrünen Zeitgeist sind überall spürbar. Der Tag vor dem Showdown in Berlin, wo möglicherweise die Zeit für den schlechtesten und auch gefährlichsten deutschen Kanzler seit Adolf Hitler abläuft, könnte nicht besser gewählt sein. Die Stimmung im Volk ist gekippt, was jetzt auch die CSU offensichtlich erkannt hat.

Freilich kommt das Aufbegehren der bayerischen Schwarzen viel zu spät und ist auch völlig unglaubwürdig. Die CSU hat fleißig mit auf die AfD eingedroschen, die jahrelang exakt das Gleiche forderte, was nun (Dreh)-Seehofer und Söder opportunistisch übernommen haben. Wir vergessen auch niemals, dass der neue Bayerische Ministerpräsident noch 2012 in Nürnberg ein Loblied auf den Islam und die DITIB sang. Das wird ihm vorgehalten bis zu dem Tag, an dem er sich öffentlich davon distanziert und Klartext spricht. Jetzt führt lediglich die nackte Angst vor der Landtagswahl am 14. Oktober dazu, dass die „Christ“-Sozialen von ihrem politkorrekten Kurs umschwenken.

Bei den Medien findet so langsam ein Umdenken statt. So reagieren sie mittlerweile auch nicht mehr so hysterisch auf die patriotisch-demokratischen Bürgerbewegungen wie in früheren Zeiten, was beispielsweise der Bericht der Frankfurter Neuen Presse zeigt, die in Bezug auf die Tag der Patrioten-Veranstaltung in Frankfurt „Rechte Demo auf Paulsplatz angemeldet“ titelt:

Am Sonntag will ein rechtes Bürgerbündnis auf dem Paulsplatz demonstrieren. Angemeldet ist die Kundgebung als Gedenkfeier für die Opfer des antikommunistischen Volksaufstands am 17. Juni 1953 in der DDR. Die Frankfurter Anti-Islamisierungs-Aktivistin Heidi Mund ruft in einem Internet-Video zur Teilnahme und gleichzeitig zum Widerstand gegen die Politik der offenen Grenzen auf.

Unter dem Titel „Frankfurt – Eine Stadt erhebt sich“ knüpft sie an den blutig niedergeschlagenen DDR-Aufstand an. Die Bundesdeutschen heute seien so gefährdet wie die DDR-Bürger damals. Die Regierung mache, was sie wolle, aber das Volk scheine zu schlafen. Mund schwant die Islamisierung der Gesellschaft, sie ruft auch Ausländer, „die so viele Jahre hier mit uns in Frieden gelebt haben“, zur Teilnahme auf.

So allmählich registrieren es also auch die Mainstream-Medien, dass sich in der patriotisch-demokratischen Bewegung Deutschlands viele Menschen befinden, die ihre Wurzeln im Ausland haben, was auch der Aufruf zum Tag der Patrioten von Imad Karim, Laleh Walie, Serge Menga, Hyperion und Feroz Chan eindrucksvoll unterstreicht. Die Nazi-, Ausländerfeind- und Rassismus-Keule ist so idiotisch, dass sie fast nur noch von den verblendetsten und ideologisch verbohrtesten Antifa-Straßenterror-Gruppen geschwungen wird. Jeder, der sie benutzt, offenbart damit seine geistige Unzurechnungsfähigkeit.

Auch der „Blick nach Rechts“ begnügt sich mit den Begriffen „Rechtspopulisten“ und „Islamfeinde“:

Bist Du Patriot – sei dabei am 17.Juni.“ Das ist der zentrale Satz eines Videos, in dem bekannte rechte Blogger für den kommenden Sonntag zur Teilnahme an Demonstrationen quer durch die Bundesrepublik mobilisieren. Vor einigen Wochen hatten die Rechtspopulisten Michael Stürzenberger und Thomas Böhm unter dem Motto „17. Juni 2018 – Tag der Patrioten – Eine Republik geht auf die Straße“ zu den Protesten aufgerufen.

Stürzenberger ist regelmäßiger Autor der islamfeindlichen Onlineplattform „Politically Incorrect“. Gemeinsam mit Thomas Böhm war er in der mittlerweile aufgelösten rechten Kleinstpartei „Die Freiheit“ aktiv. Böhm gründete später die Plattform „Journalistenwatch“, die von der Wochzeitung „Die Zeit“ als „einflussreiche Plattform der Neuen Rechten“ klassifiziert wurde.

Stürzenberger und Böhm stellen in dem Aufruf die aktuellen rechten Aktivitäten mit den Protesten am 17.Juni 1953 in der DDR auf eine Stufe. „65 Jahre nach dem Aufstand in der DDR ist es wieder nötig, auf die Straße zu gehen“, heißt es in dem Werbevideo. Im rechtspopulistischen Duktus wird der 17.Juni 2018 als „Kampftag gegen eine Entdemokratisierung unseres Landes im System Merkel“ bezeichnet.

Die Proteste sind dezentral geplant. Die Gruppen, die die Aktionen in den Städten vorbereiten, sollen die für sie wichtigen Themenfelder aussuchen. Es handelt sich um ein Potpourri der jüngsten rechten Bewegungsversuche. „Egal ob dieser bundesweite, dezentrale Protest sich gegen die Politik Angela Merkels richtet, ob gegen den Moscheebau demonstriert wird, ob sich Frauen treffen, um gegen die Gewalt auf die Straße zu gehen, ob sich der Zorn gegen den Bürgermeister, die Masseneinwanderung, Islamisierung und Migrantengewalt richtet, oder gegen das NetzDG – je größer das Themen-Spektrum dieser Freiheitsbewegung sein wird, desto besser und spektakulärer ist sie und könnte die verkommene Berliner Politik in ihren Grundfesten erschüttern“, heißt es großsprecherisch in dem Aufruf.

Morgen wird erschüttert. Im Geiste der heldenhaften Patrioten vom 17. Juni 1953:

Hier die komplette Liste aller Veranstaltungsorte:

Berlin:
14 – 16 Uhr, Willy-Brandt-Strasse 1, Bundeskanzleramt (Merkel muss weg)

Bitterfeld:
10:30 – 12 Uhr, Robert-Schumann-Platz, Bitterfeld-Wolfen

Bottrop:
14 Uhr, Cyriakuskirche (Mütter gegen Gewalt)

Chemnitz:
10 Uhr, am Nischl, Karl-Marx-Denkmal, Brückenstraße (Pegida Chemnitz)

Cottbus:
14:00 – offenes Ende, Mühlenstrasse 44 (Zukunft Heimat e.V.)

Dresden:
14 Uhr, Wiener Platz, Hauptbahnhof (Pegida Dresden) u.a. mit Jens Maier

Frankfurt:
11 Uhr, Paulsplatz (Heidi Mund)

Halle:
15 Uhr, Am Markt (Sven Liebich)

Hamburg:
17 Uhr, Lohbrügger Wasserturm, Richard-Linde-Weg 21f (Ludwig Flocken)

Hannover:
14 Uhr, Platz der Weltausstellung,Kreuzung Karmarstraße und Osterstraße (Hagida)

Jüterborg:
14 Uhr, Am Markt

Lahr:
14 – 16 Uhr, Haupteingang Landesgartenschaugelände, Ecke Römer-/ Vogesenstraße gegenüber der neuen DiTiB-Moschee

Mainz:
13 – 15 Uhr, Mainzer Schloss, Helmut Kohl Platz

Mödlareuth:
12 Uhr, thüringischer Stadtteil (Kandel ist überall)

München:
11 -15 Uhr, Siegestor, Leopoldstr. 1 (Bürgerbewegung Pax Europa)

Nürnberg:
13 Uhr, U-Bahn Aufsessplatz (Pegida Nürnberg)

Offenburg:
13:30 – 15 Uhr, Freiburgerstr. 29 (Patriotische Demokraten)

Pulsnitz:
14 Uhr, Marktplatz (AfD Kreisverband Bautzen) u.a. mit Karsten Hilse und Jörg Urban

Rastatt:
14 Uhr, Marktplatz (Bürgerinitiative Rastatt für Sicherheit und Recht und Freiheit)

Rathenow:
14-16 Uhr, Märkischer Platz (Bürgerbündnis Havelland)

Salzgitter:
12:30 – 15:30 Uhr, Zur Gowiese. Treffpunkt Parkplatz zum Hallenbad (AfD)

Schwetzingen:
Samstag, 16. Juni, 9 bis 13 Uhr, Kleine Planken, Infostand

Wittlich:
11 Uhr, Berliner Mauer-Denkmal, zwischen Parkplatz Rommelsbach und Lieserbrücke (AfD, u.a. mit Uwe Junge)

Zittau:
14 Uhr, Platz des 17. Juni (AfD)

Sei auch Du dabei. Morgen wollen wir unseren Teil dazu beitragen, dass diese Republik wieder vom kranken Kopf auf gesunde Füße gestellt wird.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Berlin: Drei Verletzte nach Messerattacke

UPDATE 16.30 Uhr | Bei den Verletzten handelt es sich um zwei junge Touristen aus Mexiko im Alter von 19 und 21 Jahren und ihre 37-jährige deutsche Begleiterin. Dem Angriff mit einem „unbekannten Stichwerkzeug“ soll im S-Bahnzug der Linie S41 zwischen den Bahnhöfen Prenzlauer Allee und Greifswalder Straße ein Streit mit dem immer noch flüchtigen Täter vorausgegangen sein.

Die Messerattacke gehört zu Deutschland. Am Samstagmorgen gegen 6 Uhr soll ein bisher nicht näher beschriebener Täter am S-Bahnhof Greifswalder Straße in Berlin-Prenzlauer Berg auf drei Menschen eingestochen und dabei zwei Männer schwer verletzt haben. Eine Frau habe leichte Verletzungen erlitten. Der Angreifer ist flüchtig. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Indes wollte ein Sprecher der Polizei bisher nicht einmal den Einsatz eines Messers bestätigen. Ermittlungen der Mordkommission wurden eingeleitet. PI-NEWS bleibt dran.




Berlins Verbrecher bekommen Tablets um 1,3 Mio. Euro

Berlins grüner Justizsenator Dirk Behrendt, der uns erst im April durch die geniale Idee, mehr Verbrecher früher aus der Haft zu entlassen auffiel, hat schon wieder probiert zu denken und noch einen großen Wurf gelandet. Er lässt 1,3 Millionen Euro Steuergeld springen, um Häftlinge der Justizvollzugsanstalt Heidering mit Tablets zu erfreuen. Ein Tablet zu bekommen fällt im Rahmen des grünen Denkvermögens unter „Resozialisierung“.

35 Verbrecher des Berliner Männergefängnisses können sich so nun zum Beispiel weiterbilden und „Wer wird Millionär“ schauen, Emails schreiben und was die meisten ganz bestimmt auch sofort machen werden, eine Sprache lernen.

Ein „pädagogischen Forschungsprojekt“ sei das, heißt es und Behrendt möchte es bis zum Ende der Legislaturperiode noch ausweiten. Bis dahin sollen alle Inhaftierten ein kostenloses Tablet erhalten. Derzeit handelt es sich um eine dreimonatige Testphase mit 35 Knastbrüdern.

Der Internetanschluss sei aber auf ausgewählte 20 Websites begrenzt. Die meisten der Insassen der JVA  Heidering verbüßen Haftstrafen wegen Diebstahls, Körperverletzung, Erpressung und Betruges, auch Internetbetrug. Anstaltsleiter Christian Reschke scheint irgendwie klar zu sein, dass der eine oder andere in der Lage sein könnte, die Sperren zu umgehen, meint aber locker dazu, sollte jemand eine Sicherheitslücke auf den Tablets „entdecken“, werde man dafür dankbar sein. Ganz nach linker Manier ist natürlich auch klar, dass das keine Bestrafung nach sich ziehen würde.

„Wir wollen das Leben im Gefängnis dem Leben in Freiheit angleichen“, erklärt Behrendt sein teures Geschenk an jene, die dieser Gesellschaft Schaden zugefügt haben und denen es nun dafür an möglichst wenig mangeln soll. (lsg)




Gehört der Münchner Westpark noch den Münchnern?

Von MEDIA-WATCH | Der Münchner Westpark ist eine Parkanlage im Stadtbezirk Sendling-Westpark. Er wurde für die Internationale Gartenbauausstellung 1983 angelegt. Es gibt hier schöne Freizeitangebote. Dazu zählen  Spiel- und Sportplätze, Grillgelegenheiten, zwei Biergärten, ein Restaurant sowie Spazier- und Fahrradwege. Das Gelände mit der Nepalpagode am Westparksee wurde im Laufe der Jahre zum meistbesuchten städtischen Park Münchens.

Jedoch hält sich der schon länger hier lebende Münchner immer weniger dort auf. Warum?  Weil er sich dort nicht mehr heimisch fühlt. Weil sich an den Wochenenden zunehmend Kulturen aus überwiegend orientalischen Ländern etablieren. Während es in unserem Land schon Orte gibt an denen man islamkonform in aller Öffentlichkeit Ziegen grillt (PI-NEWS berichtete) bereitet die Zuwanderung hier in München diese Verhältnisse an den Grillplätzen gründlich vor.

Rauchschwaden ziehen durch den Westpark

Orientalische Großfamilien breiten sich hier nicht nur großflächig sondern flächendeckend aus. Einheimische Münchner trifft man an den schönen Plätzen um den großen Westparksee so gut wie gar nicht. Sie wurden hier regelrecht verdrängt. Wer will schon neben einer orientalischen Sippe mit ebensolcher Beschallung Sonnenbaden? Da der Münchner eher gutmütig und tolerant ist setzt er sich dem erst gar nicht aus und meidet diesen Ort.

Für Ordnung sorgen im Park soll ein privater Wachdienst, der kultursensibel überwiegend mit orientalischem Personal ausgestattet ist. Nicht selten legen die Mitarbeiter beim Rundgang bei ihrer Sippe einen Pit-Stop ein, man grüßt sich, man kennt sich, saugt genüsslich an der Shisha bevor der Wachgang weiter geht.

Selbstverständlich thronen orientalische Paschas mit ihren Zweit- und Drittfrauen auf der Wiese, als wären sie schon immer ein Teil des Parks. Wen es interessiert, der kann hier das Sozialverhalten, der in Camping-Stühlen thronenden Moslemmachos und ihres Schariagefolges studieren.

Ganz offensichtlich hat bei diesen Besuchern Integration nicht stattgefunden. Damit das auch so bleibt wird der Nachwuchs frühzeitig an die orientalischen Bräuche gewöhnt.

Traditionelle Kopftücher, verhüllte Frauen, Shishas und laute orientalische Klänge.

Damit das mit der Umvolkung klappt braucht es Nachwuchs. Den bringt die Zuwanderung nicht nur mit, sondern hält uns im Westpark auch vor Augen, dass die Umverteilung unserer Steuergelder in diese Richtung wirkt. Der orientalische Nachwuchs, bestens eingebettet in der Münchner Rundumversorgung, während einheimische Münchner am Hautbahnhof und am Ostbankhof Pfandflaschen sammeln, um über die Runden zu kommen.

Der Münchner Westpark ist aber keine Einzelerscheinung dieser Art. Diesen Trend kann man von Wien bis Hamburg beobachten. Zunehmend werden Einheimische aus dem öffentlichen Raum verdrängt. In unseren Parks, an unseren Badeseen und Flüssen. Das setzt sich fort in Kultureinrichtungen, an unseren Schulen, in Kitas und an unseren Arbeitsplätzen. Was wir hier vor Augen haben ist eine Entwicklung, die unseren Untergang beschreibt, wenn wir nicht dagegen wirken. Die Regierenden haben für diese Verhältnisse gesorgt. Jetzt sehen wir die Auswirkungen. Unter dem Deckmantel „Globalisierung“, „Arbeitskräftemangel“ oder „Humanität“ wurden uns diese Zustände beschert. Die „Globalisierung“ fiel genauso wenig vom Himmel wie die Einwanderungswelle 2015. Nun zeigt sich, dass diese Entwicklung überhaupt nicht human ist, jedenfalls nicht gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Der BAMF-Skandal, zu dem die AfD einen Untersuchungsausschuss beantragt hat, ist nur die Spitze des Eisberges.




Invasion barrierefrei – Spanien will Grenzzaun entschärfen

Von L.S.GABRIEL | Erst vergangene Woche stürmten wieder rund 400 Versorgungssuchende den Grenzzaun der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta. Es ist ein immer wiederkehrendes Schauspiel, die Afrikaner klettern die sechs Meter hohen doppelten Zäune an den Grenzen von Melilla und Ceuta hoch, um auf europäisches Territorium zu gelangen. Einige davon verletzen sich dabei, wie zu erwarten an den Klingen des Nato-Drahtzaunes. Der Großteil derer, denen es gelingt feiert danach die Erstürmung des Beutekontinents.

An diesem Tag sei es aber marokkanischen und spanischen Sicherheitskräften gelungen, die meisten der Eindringlinge abzuwehren, hieß es. Das ist für die spanischen Grenzbeamten gar nicht so einfach, denn richtig schützen dürfen sie die Grenze gar nicht. Im Februar 2014 waren 14 Afrikaner ertrunken als die Beamten, die von den einbrechenden gewalttätigen, mit Knüppeln bewaffneten Horden immer wieder zum Teil auch schwer verletzt werden, diese mit Gummigeschoßen zurückdrängten. Das führte dazu, dass sogar der Einsatz von Gummiprojektilen untersagt wurde.

Der Stacheldraht muss weg – Innenminister will Invasion nicht behindern

Nun will die neue spanische sozialistische Regierung unter Ministerpräsident Pedro Sánchez, es den Invasoren noch etwas leichter machen sich illegal den Weg nach Europa zu bahnen. Innenminister Fernando Grande-Marlaska will künftig nicht etwa für die Unversehrtheit seiner Beamten sorgen, sondern für die der Illegalen. Er werde „alles dafür tun“, damit der Stacheldraht entfernt werde. Dies sei eine der obersten Prioritäten seines Ministeriums, erklärte Grande-Marlaska am Donnerstag in Madrid. „Wir sprechen von Solidarität, von Respekt für die Würde der Menschen. Kontrolle der Migration könne nicht bedeuten, „den anderen zu behindern“, so der Minister, der ganz offensichtlich nicht verstanden hat, dass die „Behinderung“ bei illegalem Eindringen in fremde Länder der Sinn eines Grenzzauns ist.

Für Spaniens Sozialsystem ist die Willkommensgeste des Innenministers aber ein kalkuliertes Risiko, denn die meisten der Eindringlinge werden wohl nicht länger als 18 Monate in Spanien bleiben. Nach dieser Zeit gibt es nämlich keine Sozialleistungen mehr für die Asylbetrüger. Auch bietet Spanien nur wenigen eine Unterkunft an. Reihenhäuser, Neubauwohnungen oder Luxushotelzimmer gibt es auch nicht, also ziehen die, die es nicht gleich gemacht haben, spätestens nach eineinhalb Jahren zuhauf weiter nach Deutschland.

PI-Reportagen über die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla:

» Zaunqualifikation – Immigration nach Europa
» Ceuta – ein weiteres Einfallstor für Afrika