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Wie radikal sind die Bunten Republikaner?

Von W. SCHMIDT | Vor acht Jahren erklärte Ex-Bundespräsident Christian Wulff die Bundesrepublik zur „Bunten Republik“. Seither arbeitet das bunte Machtkartell von CDU, SPD, FDP, Grünen und SED (Die Linke) mit allen rechtlichen und unrechtichen Mitteln daran, Deutschland so schnell wie möglich umzuvolken. Kritikern dieses Projekts wird „Radikalität“ vorgeworfen: die AfD sei eine „radikale“ Partei. Aber sollte man den Spieß nicht umdrehen? Ist nicht das Vorhaben der Bunten Republikaner, ein ganzes Land ethnisch umzuvolken, höchst „radikal“?

Es hat auch bei PI-NEWS bisher nicht an Versuchen gemangelt, die ideologischen Grundlagen der Bunten Republikaner zu verstehen, um ihre Politik rational nachzuvollziehen (hier, hier und hier). Wirklich schlüssig sind diese Erklärungsversuche nur zum Teil. Soll Deutschland nur deshalb umgevolkt werden, weil die Deutschen ihrer intellektuellen Elite auf die Nerven gehen – „liebe Ausländer, lasst uns mit den Deutschen nicht allein“? Geht es um die Erschaffung eines neuen, mehrheitlich nicht-europäischen Einheitsvolkes in Deutschland und Europa, damit die europäischen Eingeborenen mit ihren jeweils eigenen Nationen dem Superstaat der „EU“ nicht mehr im Weg stehen? Oder wird Deutschland umgevolkt, damit die politisch so verhassten Deutschen mit Hilfe junger Männer aus dem Orient und Afrika zunächst weggezüchtet und am Ende von den massenhaft angesiedelten edlen Wilden schlichtweg weggemordet werden – eine Art Ethnozid, gefolgt vom Genozid, auf Raten also?

Wir werden diese Fragen nie wirklich zufriedenstellend beantworten können. Denn die besondere Schwierigkeit beim Verständnis der ideologischen Zielsetzungen der Bunten Republikaner – und das ist der Hauptunterschied zu anderen Ideologen: Marxisten, Leninisten, Maoisten, Islamisten, Faschisten – ist ja gerade der Umstand, dass ihre bunte Ideologie nirgendwo ausformuliert ist. Es gibt kein Lehrbuch des „Buntismus“, kein buntes „Kapital“, keinen bunten „Mein Kampf“, keinen bunten „Koran“, keine bunte Mao-Bibel. Für die Bunten Republikaner ist dies von Vorteil. Da ihre Ideologie nicht greifbar ist, lässt sich jeglicher Erklärungsversuch jenseits der offiziellen Regierungspropaganda („alles Flüchtlinge“) als verschwörungstheoretische Albernheit abtun: So ist das doch gar nicht gemeint, das ist nichts als ein Missverständnis, die Umvolkung ist ja nicht Ziel, sondern nur ein Nebeneffekt.

Statt also wie etwa im Fall der Kommunisten die politischen Handlungen der herrschenden Ideologen aus einem konkreten Theoriengebäude heraus zu verstehen – nur Arbeiter haben ein Recht auf die Produktionsmittel, daher Enteignungen –, bleibt zum näheren Verständnis und einer politischen Beurteilung des Denkens der Bunten Republikaner kein anderer Weg, als genau umgekehrt aus ihren Handlungen heraus ihre Ideologie anzuleiten. Auch die in der Überschrift gestellte Frage nach der Radikalität ihres Denkens lässt sich, anders als bei den kommunistischen, islamischen oder faschistischen Ideologien, nicht über eine Auseinandersetzung mit ihrer nie wirklich greifbaren Gedankenwelt ableiten, sondern muss bei dem ansetzen, was in der Sache nachweisbar ist: dem Ergebnis ihrer Handlungen. Statt der Frage „Denken die Bunten Republikaner radikal?“, die sich niemals eindeutig beantworten lassen wird, muss die Frage nach ihrer Radikalität notwendigerweise lauten: „Handeln die Bunten Republikaner radikal?“

Wenn wir uns heute insbesondere manche westdeutschen Städte anschauen, dann ist die Folgewirkung dieser buntideologischen Handlungen im allgemeinen Lebensumfeld unübersehbar. Indigene Deutsche sind vielerorts längst zur ethnischen Minderheit geworden. An westdeutschen Schulen bekommen indigene deutsche Kinder tagtäglich zu spüren, was das konkret bedeutet, eine ethnische Minderheit zu sein, vor allem wenn es sich bei der ethnischen Mehrheit um Anhänger des Islam handelt: als Angehöriger einer indigenen Minderheit ist man macht- und schutzlos, Lehrer schauen ängstlich weg, einen Ansprechpartner gibt es nicht, der Staat versagt jegliche Hilfe, man ist völlig allein den oft genug gewalttätigen Launen der Mehrheit ausgeliefert.

Dass die Zustände gerade in Westdeutschland so weit gekommen sind, liegt bekanntlich an der Umvolkungspolitik pharaonischen Ausmaßes, die die Bunten Republikaner dort in den letzten Jahrzehnten betrieben haben – und die sie nun versuchen, auch dem Osten aufzuzwingen. Und trotz des in Westdeutschland bereits unübersehbaren Zusammenbruchs des gesellschaftlichen Gefüges, der inneren Ordnung, der Schulqualität, der alltäglichen Sicherheit, werden jeden einzelnen Tag weiterhin etwa 1000 neue Siedler aus Afrika, Nahost und Afghanistan nach Deutschland geholt. Noch immer gibt man diesen Leuten Geld, baut ihnen Häuser und Wohnungen, damit sie auf jeden Fall hierbleiben und möglichst weitere Siedler nachholen. Eine Trendumkehr – das hat uns gerade erst Seehofers vergeblicher Versuch, zumindest einen winzigen Teil dieser Siedler an der Grenze zurückzuweisen, gelehrt –, ist nicht in Sicht.

Auch wenn die Bunten Republikaner das Vorhaben einer totalen Umvolkung stets abstreiten, sich ihre Ideologie nie genau fassen lässt, ist doch im Ergebnis ihres politischen Handelns besonders in Westdeutschland eine ganz konsequente und systematisch vorangetriebene ethnische Siedlungs- und Umvolkungspolitik gegenüber den Deutschen unverkennbar. Eine solche Politik aber, in großem Stil völlig neue Völkerschaften anzusiedeln, aus welchen Gründen auch immer, und diese Politik auch dann nicht abzumildern, wenn die indigene Bevölkerung in eine ethnische Minderheitenposition gerät, mit allen politischen Konsequenzen und Gefahren, die sich daraus für die Indigenen ergeben – eine solche Politik ist schon aufgrund ihrer Dimensionen und tiefgreifenden bevölkerungspolitischen Umwälzungen nicht als gemäßigt zu bezeichnen. Eine solche Politik hat jedes Maß verloren, sie ist ihrem ganzen Wesen nach extrem. Völlig zu Recht lässt sich daher eine solche Politik durchaus mit dem Begriff der Radikalität beschreiben.

Wie alle Extremisten zeigen auch die Bunten Republikaner natürlich auf der Suche nach Feindbildern mit dem Finger auf andere – um unbequeme Kritiker mundtot zu machen und gleichzeitig von eigenem Versagen abzulenken. Schon unter Stalin, Hitler und Mao galt jeder, der Kritik am Extremismus der Regierung und den unerträglichen Zuständen äußerte, wahlweise als „Revisionist“, „Landesverräter“ oder „konterrevolutionäres Element“. Traditionell wurde also in der Historie radikaler, extremistischer Regime schon immer derjenige als „radikal“ bezeichnet, der sich angesichts der ausufernden politischen Eskapaden der jeweils herrschenden Clique für politische Mäßigung einsetzte. Dabei schien sich ebenfalls traditionell die Hysterie, mit der dieser Vorwurf Kritikern entgegengehalten wurde, immer mehr zu steigern, je mehr die herrschende Clique aufgrund der unübersehbar skandalösen Sachlage im Land in die Defensive geriet. Die Neigung eines extremistischen Regimes, angesichts sich fortwährend verschlimmernder Zustände auf jede Form von Opposition, statt Selbstkritik zu üben, mit noch mehr Radikalität zu antworten, ist somit ebenfalls nichts Neues.

Genau diese Situation erleben wir auch heute wieder im Umgang der Bunten Republikaner mit der AfD als einziger Oppositionspartei. Das Wahlprogramm der AfD ist bekanntlich nahezu identisch mit den Wahlprogrammen der CDU der 80er und 90er Jahre. Genau genommen steckt in diesem Programm neben einer kleinen Prise Freigeist sogar eine ganze Menge bürgerlicher Langeweile. Es sollte uns alle sehr nachdenklich stimmen, dass eine Programmatik, die unter Helmut Kohl zu Recht noch als klassisch-bürgerlich galt, von den heutigen Machthabern als „radikal“ beschimpft wird – das erinnert tatsächlich in vielerlei Hinsicht an den Umgang mit bürgerlichen Überzeugungen durch die berüchtigten linksextremistischen Regime des 20. Jahrhunderts.

Tatsächlich ist das Programm der AfD insgesamt kaum mehr als ein einziger lauter Ruf nach politischer Mäßigung. In Fragen der ethnischen Siedlungspolitik setzt sich die AfD für eine Rückkehr rechtsstaatlichen Grenzschutzes ein, sie plädiert für eine Verlangsamung der Siedlungspolitik und angesichts der katastrophalen Zustände gerade in westdeutschen Großstädten für eine ethnopolitische Kurskorrektur. Sie setzt sich in der Energiepolitik für Augenmaß ein, statt für überzogenen Öko-Aktionismus. Sie sorgt sich in der EU-Politik um die Wahrung der demokratischen Prozesse, statt noch mehr Macht an ein System abzugeben, das seit Jahrzehnten unter einem „Demokratie-Defizit“ leidet und – wenig vertrauenserweckend – nicht die geringsten Anstalten macht, dieses demokratische Defizit zu beseitigen. All diese AfD-Positionen sind mäßigend, es sind Aufrufe zu einem allgemeinen politischen Innehalten, zu Besonnenheit, Verantwortungsbewusstsein und einer Rückkehr zu einer maßhaltenden Politik, die sich insbesondere in puncto Siedlungspolitik ernsthaft und selbstkritisch mit den realexistierenden Zuständen im Deutschland des Jahres 2018 auseinandersetzt. „Radikal“ ist daher nicht die AfD, die für Mäßigung und eine Widerherstellung von Recht und Ordnung in einem Staatswesen des Kontrollverlustes plädiert. „Radikal“ sind ganz im Gegenteil all jene, die aus ideologischer Verbohrtheit nach einem „Weiter-so!“ brüllen und die Umvolkung selbst angesichts der unverkennbar zunehmenden ethnischen Spannungen in Deutschland über jede Schmerzgrenze hinaus, über alle Leichen hinweg weiter vorantreiben, teils sogar noch beschleunigen wollen.

Die AfD sollte sich von diesen Hetzern und Scharfmachern aus dem Machtkartell der Bunten Republikaner nicht irre machen lassen. Sie sollte konsequent bei ihrem Kurs einer vernunftorientierten Mäßigung bleiben. Radikal ist nicht die AfD. Radikal sind die Fanatiker der totalen Bunten Republik.




Erinnerung an 9/11 – die Mutter aller islamischen Terroranschläge

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 11. September 2001 wachten viele Menschen im Westen auf und erkannten, welche ungeheure Bedrohung sich mitten unter ihnen ausbreitete. Keine neue Gefahr, aber eine längst vergessene. Die 19 Moslems um Mohammed Atta weckten insbesondere in Europa die Erinnerungen an finstere Zeiten im Mittelalter, als osmanische Heere unter „Allahu Akbar“-Rufen ihre kriegerischen Eroberungen weit in unseren Kontinent hineintrugen und unsere Vorfahren bis ins Mark erschütterten. Von der beinahe kompletten Auslöschung des orientalischen Christentums in den Jahrhunderten zuvor ganz zu schweigen.

Auch die Mutter aller islamischen Terroranschläge fiel nicht überraschend aus dem blauen Herbsthimmel von New York. Schon acht Jahre zuvor, am 26. Februar 1993, gab es den ersten Versuch, das als Symbol des ungläubigen Westens verhasste World Trade Center in New York in die Knie zu zwingen. 700 Kilogramm Sprengstoff in der Tiefgarage, dessen Explosivkraft durch Druckgasbehälter mit Wasserstoff verstärkt wurde, sollte den Nordturm auf den Südturm stürzen und ihn mit in die Tiefe reißen. Zwar wurde die Inneneinrichtung im Keller stark beschädigt und ein 30 x 60 Meter tiefer Krater ins Fundament gerissen, aber die tragende Statik hielt. Dieser Anschlag kostete sechs Menschen das Leben, über 1000 wurden verletzt.

Einer der zehn identifizierten Attentäter, Mahmud Abouhalima, war häufig in der „Vierten Moschee“ in München-Freimann zu Gast, dem früheren Stützpunkt der Muslimbrüder, die auch Imam Bayrambejamin Idriz als erste Anlaufstation diente, als er aus Mazedonien nach Deutschland kam.

Ebenfalls 1993 fand der Testlauf für einen Flugzeug-Anschlag statt. Wie bei 9/11 waren es 1993 in Algier vier Terroristen in einer Maschine und wollten sich auch vollbetankt auf ein wichtiges Symbol der „Ungläubigen“ stürzen, in diesem Fall das der Franzosen, den Eiffelturm. Um dadurch auch korankonform möglichst viele minderwertige „Kuffar“ töten zu können. Am Heiligen Abend 1994 kaperten vier Dschihadisten den Air-France-Flug 8969 mit 173 Fluggästen an Bord. Sie exekutierten drei Passagiere, bevor dann eine französische Spezialeinheit die Maschine bei einer Zwischenlandung in Marseille stürmte und die vier Allah-Krieger erschoss.

Die Terror-Attacken auf die USA setzten sich am 7. August 1998 fort, als zwei zeitgleiche Bombenanschläge auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania erfolgten. In Nairobi jagten Mohammedaner eine 1000 kg TNT- Bombe mit Aluminiumnitrat und Aluminiumpulver in die Luft, was ebenfalls ein gewisser Vorläufer von 9/11 war, denn die Flugzeuge bestanden auch zu 30% aus Aluminium, das in erhitzter flüssiger Form in Verbindung mit Wasser explodiert. In Nairobi wurden 213 Menschen getötet und 4500 verletzt.

Sieben Minuten später explodierte ein Sprengsatz in Daressalam, Tansania, bei dem elf Menschen starben und 85 verletzt wurden. Ein zufällig geparkter Wassertankwagen milderte die Explosion ab, sonst hätte es noch viel mehr Tote gegeben. Der damalige US-Präsident Bill Clinton veranlasste Vergeltungsschläge auf ein Ausbildungslager in der Nähe der ostafghanischen Stadt Chost. Am 20. August 1998 wurden bei der Operation Infinite Reach mit 75 Marschflugkörpern zwischen 6 und 22 Terroristen getötet. Osama Bin Laden hatte Glück, denn er verließ mehrere Stunden vor dem Einschlag das Lager.

Der Al-Quaida-Chef bekannte sich nach dem 11. September stolz zu dem großen Erfolg seines spektakulären Terroranschlags. Auch das Datum des Anschlags richteten die Allah-Gläubigen nach dem alles erklärenden Koranvers 9:111 aus:

Der 20-Jahres-Plan der Al-Quaida von 2000 bis 2020 nahm seinen verhängnisvollen Verlauf. Viele Islamkritiker, die aus der islamischen Welt stammen und früher selber Moslems waren, sprechen die Nähe dieser „Religion“ zum todbringenden Terror aus:

Hamed Abdel-Samad, Sohn eines ägyptischen Imams und ein früherer Muslimbruder, nimmt ebenfalls kein Blatt vor den Mund:

Der türkischstämmige in Berlin lebende Autor Zafer Senocak hat 2007 in seinem aufsehenerregenden Artikel „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“ auch Klartext gesprochen.

In dem folgenden Video sind die zahlreichen Koranverse, die die apokalyptische Szenarien im Kampf gegen die „Ungläubigen“ fordern, so wie sie sich auch am 11. September zeigten, mit den Aufnahmen des fürchterlichen Terroranschlags verbunden. Wir werden niemals vergessen:

Aber bis heute halten sich diverse Verschwörungstheorien, dass es die Amerikaner selber waren, die ihr World Trade Center sprengten und das Pentagon mit einer Cruise Missile beschossen, um anschließend einen Krieg gegen das Wüstenloch Afghanistan führen zu können. Hier Teil zwei meines Gespräches über diese Verschwörungstheorien mit dem Kameramann und Redakteur Stefan Bauer, das wir am Tag der Protestdemo in Lenggries zuvor am Mittag aufzeichneten:

Ich halte diese Verschwörungstheorien nicht nur für falsch und teilweise nachgerade absurd, sondern auch schädlich für unsere patriotische Bewegung. Erstens lenken sie von dem tatsächlichen Aggressor, dem Islam, ab. Zweitens könnten Teile unserer Bewegung in die Nähe von Spinnern gerückt werden, denen man dann auch die realen Warnungen vor der Islamisierung und der unverantwortlichen „Flüchtlings“-Politik der Bundesregierung nicht mehr abnimmt. Drittens nähren sie eine Feindseligkeit gegenüber den Vereinigten Staaten, die unserem transatlantischen Bündnis schädlich sind. Mit diesen Theorien unterstellt man den USA eine völlig abartige Menschenverachtung, die in einem Massenmord an der eigenen Bevölkerung gipfelt, was angesichts des amerikanischen Patriotismus völlig ausgeschlossen ist.

Abgesehen von der totalen Unlogik einer solch irren Bomben-Aktion ist es auch auszuschließen, dass ein amerikanischer Präsident sein eigenes Leben aufs Spiel setzt, indem er so etwas befiehlt. Im Falle des Aufdeckens, was bei einer solch abartigen Verschwörung höchst wahrscheinlich wäre, würde er mit Sicherheit gelyncht werden. Ebenso alle verantwortlichen Beteiligten, sei es bei FBI, CIA, sonstigen Geheimdiensten und vermeintlichen anderen Interessengruppen. Es würde in den USA kein Stein mehr auf dem anderen bleiben.

Bei Anwendung des gesunden Menschenverstandes lassen sich alle Verschwörungstheorien, wenn man sie konsequent bis zum Ende durchdenkt, ad absurdum führen. Sie sollten auch aus den Köpfen der Menschen verschwinden, damit sich unsere Bewegung auf das wahre Ziel konzentrieren kann und keine Energien sowie Zeit verschwendet.

Man kann die USA jederzeit bei ihren Fehlern in der Weltpolitik kritisieren. Da gibt es schließlich genügend, beispielsweise in der Syrienpolitik, dem Krieg gegen den Irak, der militärischen Unterstützung der Gaddafi-Gegner in Libyen etc.pp. Aber in der grundsätzlichen Ausrichtung bleiben sie ein demokratisches Land, das seit 1945 an unserer Seite steht. Ein konstruiertes Feindbild USA, gerade auch angesichts eines der patriotischen Bewegung Europas wohlgesonnenen Präsidenten Trump, führt politisch in eine gefährliche Sackgasse. Russland macht unter Präsident Putin zwar vieles richtig, gerade auch in Syrien, bleibt aber trotzdem eine Supermacht, die ihre eigenen Interessen verfolgt. Insbesondere auch das Bündnis mit der islamischen Diktatur Iran ist für die westliche Welt hochbedenklich. Dies schließt aber eine weitere Annäherung und Freundschaft Deutschlands mit Russland nicht aus.

(Kamera Diskussion: Armon Malchiel)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Maaßen soll für Merkel brennen

Von BEOBACHTER | Am Anfang war das Wort – nämlich das von Kanzlerin Angela Merkel und Regierungssprecher Steffen Seibert. Und es war falsch. Die Systempresse saugte deren „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ begierig auf wie Drogensüchtige den Joint. Nach dem Kick stehen die Fake news-Partner unglaubwürdig-nackt und auf Entzug da und haben schon ein neues Narrativ für ihre Lügensucht im Spritzbesteck. Das heißt Hans-Georg Maaßen.

Der Präsident des Bundesverfassungsschutzes hat nur seinen Job gemacht, aber im Interview einen unverzeihlichen Fehler im Deutschland des Jahres 2018 begangen: er hat die Wahrheit gesagt. Es habe in Chemnitz keine Hetzjagden gegeben! Als Überbringer politisch unkorrekter Botschaften soll er jetzt brennen. Zuvor wird er noch ein bisschen gefoltert. Maaßen soll gestehen, wo es nichts zu gestehen gibt. Der politische Hexenhammer verlangt von ihm, dass er die Anwesenheit des Teufels – sprich Hetzjagden – hätte zugeben sollen, wo doch sämtliche Experten – außer der Kanzlerin und ihrem Lügenbaron* -keine Hetzjagden wahrgenommen haben.

Maaßen hat geringe Chancen, die Tortur heil zu überstehen. Die große Fake-news-Allianz klebt im Unrecht aneinander wie Pech und Schwefel. Mitgehangen, mitgefangen. Zuzugeben, dass man sich sträflich geirrt hat, käme einer Niederlage mit unabsehbaren Folgen gleich. Entweder siegt man gemeinsam oder geht gemeinsam unter. Rettung in letzter Sekunde verheißt nur eine Flucht nach vorn nach der Devise: Haltet den Dieb!

Der mediale Kadavergehorsam verlangt nach Belohnung. Kaum ist die von Maaßen verlangte Rechenschaft via Innenministerium im Kanzleramt angelangt, wird sie schon durchgestochen. Die Kernpassagen gelangten umgehend zum Spiegel, der Süddeutschen und zur FAZ, von welchem Leak auch immer. Der Hauptadressat, Bundesinnenminister Horst Seehofer, hatte am Montag nach eigenem Bekunden noch kein Wort gelesen, da bekam er bereits Einzelheiten und Interpretationen serviert: Maaßen rudert zurück, er relativiert seine Aussagen. Die Deutungshoheit ist ein verderbliches Gut und muss schnell verarbeitet werden, da sind Merkel und Seibert Meister.

Dem obersten Verfassungsschützer wird medial vorgeworfen, er habe die Echtheit eines Videos aus Chemnitz infrage gestellt, obwohl seine Fachleute die Authentizität noch gar nicht überprüft hätten. Hallo? Und was ist mit Merkel, Seibert und den Medien selbst? Haben die die Echtheit des berüchtigten Zeckenbiß-Videos überprüft, als sie „Hetzjagden“ und „Zusammenrottungen“ regierungsamtlich herausposaunten und sich auf diese wenigen Sekunden (ungeprüfte) Filmaufnahmen bezogen? Deutschlands oberster Verfassungsschützer hat sich immerhin vorsichtigerweise ein verbales Hintertürchen offen gelassen, während die Presse u.a. „Hetzjagden“, „Mob“, „marodierende Horden“ als unumstößliche Tatsachen propagierte. Um vom Mord an Daniel Hillig abzulenken, wie man inzwischen unterstellen muss.

Maaßens Rettungsanker heißt Seehofer. Bisher hat er ihn gestützt, was – nüchtern betrachtet – nicht viel heißt. Sollte er ihn aber fallen lassen, so kurz vor der Bayern-Wahl, fällt er vermutlich mit.

*Angesichts der Debatte über die Deutungshoheit von „Hetzjagden“ könne man „Lügenbaron“ als eine semantische Variante von Regierungssprecher ansehen, meint das Wissenschaftsportal ScienceFiles.




Video: Jasinna analysiert „Hetzjagd“-Video von Chemnitz

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der kurze „Hetzjagd“-Videoclip aus Chemnitz dürfte in die Mediengeschichte als ungerechtfertigte Grundlage für eine der übelsten Diffamierungskampagnen gegen völlig zurecht demonstrierende Bürger einer Stadt eingehen. Die dreiste Lügenpropaganda von vermeintlichen „Hetzjagden“ oder gar „Pogromen“ durch „Rechte“ auf Ausländer diente vielen Mainstream-Medien, dem Regierungsapparat und einigen linksgestörten Politikern als hochwillkommenes Ablenkungsmanöver vom eigentlichen Skandal, dem Mord an einem deutschen Bürger durch drei „Flüchtlinge“.

Die Youtuberin Jasinna analysiert dieses Video an den entscheidenden Stellen und zeigt auf, dass die beiden Migranten überhaupt keine Angst vor den Patrioten hatten, sondern sich ihnen zuwendeten und vermutlich im verbalen Disput befanden. Es dürfte zu Provokationen gekommen sein, worauf ein Deutscher etwa zehn Meter einem Migranten hinterherrennt, einen Arschtritt versucht und dann stehenbleibt. Alle anderen blieben auch ganz ruhig stehen. „Hetzjagden“ sind etwas völlig anderes.

Wenn man sich ansieht, welch dreiste Beleidigungen sogenannte „Schutzsuchende“ in Chemnitz gegenüber Deutschen aussprachen, beispielsweise dieser Libanese, der in Chemnitz Bürgern und Polizisten „Ihr Arschlöcher“ und „Ich ficke diese Stadt“ entgegenschrie, kann man schon nachvollziehen, dass dem Patrioten in dem besagten Video mal kurz der Fuß juckte. Obwohl natürlich jede Form von Gewalt, und sei sie noch so unbedeutend, zu verurteilen ist.

Diese völlig unspektakuläre Szene wurde von „Antifa Zeckenbiss“ allen Ernstes als Beleg für frei erfundene „Hetzjagden“ überall in der Stadt auf alles, was eine dunklere Hautfarbe habe, verwendet. Enorm viele Medien übernahmen diese Fake News ungeprüft und sorgten mit dieser üblen Phantasie von verlogenen Linksradikalen nicht nur für einen nationalen, sondern auch internationalen Skandal. Der Käse wurde geglaubt und massenhaft weiterverbreitet. Zu gerne wollte man mit diesem Popanz von blutsaufenden Nazis den aufsässigen Sachsen eins reinwürgen. Es wird eine Zeit dauern, bis dieser Imageschaden für den derzeit mutigsten deutschen Volksstamm wieder behoben ist.

Hier das gesamte Video von Jasinna zu den Ereignissen rund um Chemnitz, andere Ermordungen durch „Flüchtlinge“ und die lückenhafte Berichterstattung durch die „Tagesschau“:

Auch am Dienstag sorgte der Videoclip aus Chemnitz noch für Schlagzeilen. So hat Verfassungsschutzpräsident Maaßen gegenüber Bundesinnenminister Seehofer erklärt, dass er das Video nicht als „Fälschung“, sondern als „Falschinformation“ bezeichnet habe. Zudem zeige es eben keine Hetzjagd und könne daher auch kein Beweis für weitere in der Stadt sein. In meiner Rede bei Pegida Dresden am Montag bin ich auch auf meine Erlebnisse in Chemnitz eingegangen:

(Kamera Dresden: Armon Malchiel)




„Hetzjagd“-Debatte: Maaßen – Mittwoch letzter Arbeitstag?

Von PETER BARTELS | „Maaßen rudert zurück“, jauchzte BILD Dienstag früh. Tagesschau, heute-journal, Doof-TV summten und brummten schon Montagabend. Heute wird der anschwellende Bocksgesang zum Bocksgeheul: Wir haben ihn!! Halali! Halali! Mittwoch liegt der „Bock“ Maaßen endlich auf der Strecke. Die Gärtner jubeln in „klammheimlicher Freude“ schon heute …

Was hat der Verfassungsschutzpräsident wirklich gesagt? Nichts Neues. Nur, damit es auch der letzte Schnappatmer der rot-linken Fanatiker um Merkel herum endlich kapiert: Es sei unzulässig gewesen, aus dem Video auf „Hetzjagden“ in Chemnitz abzuleiten!!

Mehr nicht. Daraufhin hatte Merkels Meute auf Deubel komm raus verkürzt und verfälscht: Maaßen habe gesagt, das Video ist „gefälscht“. Wie denn? Wir haben das Wackel-Video doch alle gesehen, sehen es doch jetzt noch und nöcher bei jeder noch so unpassenden Gelegenheit. Und alle schnappatmeten (und tun es noch immer) das „Mach-Werk“ von „Antifa-Zeckenbiss“ zur Apocalypse hoch: Von der Kanzlerin bis zu ihrer tumben Tröte Seibert, von BILD bis SPIEGEL, von der SÜDDEUTSCHEN Alpenpravda bis zur längst aus der Zeit gekommenen ZEIT: DAS ist der Beweis, SAchsen ist verloren! … Deutschland erwache!… Nur Innenminister Drehhofer drehte mal wieder die hinlänglich bekannte Pirouette (immerhin!): „Die Migration ist die Mutter aller Probleme!“ Was schon „Schnaub“ und „Keif“ genug war, für die rot-grünen „Ritter der Schwafelrunde“.

Aber dann: Der Generalstaatsanwalt von Sachsen dementierte … der Landespolizeichef … Der Chefredakteur der lokalen Zeitung auch: Keine Menschenjagd in Chemnitz!! Ohne Wenn und Aber. Und dann auch noch (endlich) der Verfassungsschutzpräsident. Dieser Hans-Georg Maaßen (55) gab tatsächlich den „Pater Brown des Gesunden Menschenverstands“. Dabei tat er nur seine Pflicht, nichts als seine Pflicht: „Es liegen keine Belege dafür vor, dass das im Internet kursierende Video zu diesem angeblichen Vorfall authentisch ist.“

Und dann kommt auch noch „ausgerechnet“ (BILD) Boris Palmer, der GRÜNE Oberbürgermeister von Tübingen. Er stellt die Gretchenfrage: „Wem glaube ich jetzt eher? Antifa Zeckenbiss oder dem Präsidenten des Verfassungsschutzes …“ Und: „Wie ein Video, dessen Urheber nicht verifizierbar ist, ungeprüft ganz Deutschland in eine solche Debatte treiben konnte, das begreife ich nicht.“

Nicht mal der liebe Gott, Herr Palmer. Aber Maas und Murkel. Nur das zählt. Und das kleine aber mächtige Heer der Herren der Welt!! Die GRÜNEN knurrten: Palmer, halt endlich die Fresse! Die SED-Roten, die den Kadavergehorsam bei Ulbricht und Honecker 40 Jahre eingeatmet hatten, zeterten: „Treten Sie zurück, Herr Maaßen!“ Für die sterbenden Sozis blökte das mopsige Mondkalb: Er muß weg, wenn… Er nicht zu Kreuze kriecht, natürlich …

Es darf einfach nicht sein WAS IST, es muß sein, WAS WIR WOLLEN. Antifa? Zeckenbiss? Wackel-Video ohne Gesicht und Gewähr? Egal: Es sieht jedenfalls so aus! Gefühlte Wahrheit ist wahre Wahrheit. Nicht WIR, die wir die Deutungshoheit haben, müssen irgendwas BEWEISEN – der Abweichler, der Konterrevolutinär, der mit seinen Experten, Zeugen, vor allem mit gesundem Menschenverstand zweifelt, muss es: Karten auf den Tisch. Salomon auf dem Kopf: Wer lauter keift, kriegt das Kind …

Und so wird Maaßen, der Überbringer der „schlechten“ Nachricht, am Mittwoch vor dem Gericht der Verlogenen und Verschlagenen stehen. Und die Pharisäer werden heulen: Der Widerspenstige muss gezähmt werden. Wer nicht unserer „Wahrheit“ folgt, sich nicht an unsere Sprachregelung hält, MUSS WEG. Jeder rheinische Büttenredner darf vorweg schon mal mit Heuchel-Granaten Nebel werfen: „Seehofer spricht die Saddam Hussein-Sprache“, schwafelt der lasche Laschet (Thema: „Migration ist die Mutter aller Probleme“).

Erst posaunte BILD Dienstag früh siegestrunken in die weite Welt hinaus: „Hetzjagd-Debatte: Maaßen rudert zurück!“ (in der URL noch zu erkennen: https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/maassen-rudert-zurueck-57180684.bild.html). Wenig später korrigierte das Blatt langatmig aber offenbar juristisch belastbarer: „Hetzjagd-Debatte: Maaßen erklärt seine Aussage zu Vorfällen in Chemnitz.“ Ein Hundsfott, der Schlechtes oder sich überhaupt was dabei denkt … Und dann zitiert BILD offenbar aus dem Durchschlag „des schriftlichen Berichtes mit seinen Einschätzungen zu den Chemnitzer Ereignissen“ an das Kanzleramt. Das Original hatte natürlich first Maaßen-Chef Seehofer bekommen.

BILD auf brav gezähmt:

Kern des Maaßen-Berichts ist der Widerspruch zwischen den behördlichen Erkenntnissen vor Ort, nach denen es KEINE Hetzjagden gegeben hat – und dem Internet-Video „Menschenjagd in Chemnitz“. Für Maaßen zeigt das Video keine Hetzjagd und kann daher kein Beweis für (eine) solche sein.

Für MAAßEN nicht. Für Seehofer nicht (falls er nicht Mittwoch wieder mal zum Drehhofer wird). Die Deutungs-Dogen der gefühlten und gewünschten Wahrheit WERDEN das morgen gaaanz anders sehen. Genau andersherum: Es war, ist und bleibt Menschenjagd. Antifa hin, Zecke her. Wozu werden die denn von SPD-Stegner gepampert?! Vom schwarz-roten Reptilienfonds „Kampf gegen Rechts“ mit Millionen gefüttert?!

„Honecker: Mittwoch letzter Arbeitstag“ hieß es im Oktober 1989 in „unserer“ BILD. Erich war pünktlich. Morgen ist wieder ein Mittwoch. Diesmal für Maaßen, den Verfassungsschutzpräsidenten. Diesmal werden GRÜNE, SED-LINKE, Salon-Sozis und die Schlaffis der Halbmond-CDU pünktlich sein …

„Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt“, flehte einst Oberbürgermeister Ernst Reuter (SPD!!) auf den Trümmern von Berlin. Heute geht es um mehr: Ihr Völker der Welt, schaut auf dieses Land …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




AfD-PK: Demokratieverständnis der Altparteien besorgniserregend

Von BEN NICKELS | Die aktuelle Sitzungswoche im Bundestag startete am Dienstag mit einer bemerkenswerten Pressekonferenz der parlamentarischen AfD-Spitze. Die Fraktionsvorsitzenden Dr. Alice Weidel und Dr. Alexander Gauland sowie der parlamentarische Geschäftsführer Dr. Bernd Baumann bezogen Stellung zu den politischen Vorfällen der letzten zwei Wochen.

Themenschwerpunkte waren das Besorgnis erregende Abgleiten des Demokratieverständnisses der Altparteien, die Vorfälle in Chemnitz und Köthen sowie die unfassbaren Reaktionen von Systemmedien und Politik darauf; die mutigen Aussagen des Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen; die Veröffentlichung des Chemnitzer Haftbefehls; der von den Altmedien viel beschworene „Rechtsruck“ der AfD und die Forderung vieler Politiker des Merkel-Regimes, die AfD „verfassungsschutzrechtlich zu beobachten“.

Es gebe keine deutsche Partei außer der AfD, die ihre Mitglieder nach extremistischer Vergangenheit überprüfe. Bei den linken Parteien befänden sich viele ehemalige Extreme (z.B. ein Ex-Kommunist als Ex-SPD-Bundespräsident und zwei Ex-Kommunisten als Ministerpräsidenten eines Bundeslandes, Anm. d. Verf.). Des Weiteren wurde Alexander Gauland zu seinem FAZ-Interview zur „Friedlichen Revolution“ in Deutschland analog 1989 angesprochen. Bei der allfälligen „Friedlichen Revolution“ gehe es analog „1989“ gerade um die Restitution der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Deutschland.

Gauland wurde auch zu einer möglichen Zusammenarbeit mit PEGIDA Dresden in den Landtagswahlkämpfen im nächsten Jahr angesprochen. Dabei erfolgte ein kurzer Gauland-Gau bezüglich der Einschätzung des PEGIDA-Gründers Lutz Bachmann. Dieser war entweder wahltaktischen Gründen geschuldet oder mangelnder Kenntnisse über das tatsächliche Verhältnis der bürgerlich-freiheitlichen PEGIDA-Dresden-Bewegung zu anderen so genannten „Pegida-Trittbrettorganisationen“, die sich unautorisert des geschützten Namens bedienten.
Hier herrscht noch großer Aufklärungsbedarf innerhalb der parlamentarischen Fraktion, die ja auch erst wenige Monate im Dienst ist. Gauland distanzierte sich grundsätzlich von Pegida-Trittbrett-Organisationen – machte hinsichtlich „PEGIDA Dresden“ eine explizite Ausnahme. Man müsse dabei eine „spezifische ostdeutsche Situation“ berücksichtigen.

Alice Weidel kritisierte auf Nachfrage die dubiose Rolle der so genannten „Kirchen“ in Deutschland. Die Amtskirchen hätten sich – ähnlich wie im Dritten Reich – ihrem laizistischen Auftrag der Religionsvermittlung aus der Bibel entzogen und spielten nun eine unrühmliche Rolle im Merkelsystem der unchristlichen Unterdrückung Andersdenkender mit gesundem Menschenverstand.

Bernd Baumann bezog Stellung zu den unfassbaren linksradikalen Verwerfungen nach dem Migranten-Mord von Chemnitz mit den deplatzierten Tweets des „Bundespräsidenten“ Frank Walter Steinmeier für die Tötungs- und Vergewaltigungsaufrufe der diversen Musikbands beim „Konzert gegen Rassismus“ („#Wir sind mehr“) gegen Polizisten, Journalisten und deutsche Frauen. Bei dem „Blutkonzert“ in Chemnitz traten Gruppen auf wie FSF-filet oder K.I.Z., die sich in einem strafbaren Bereich bewegen und durch linkspolitische Radikalität geprägt sind. Der „Bundespräsident“ steht in der Kritik, seit er das Konzert offiziell medial unterstützt hat. Das „musikalische Gesamtwerk“ von FSF-filet oder K.I.Z. zeichnen sich durch Texte über „Bullenhelme“ aus, die ihren Trägern vom Kopf geknüppelt werden müssen, über „Journalistenfressen“, in die Messer gerammt werden sollen und über deutsche Frauen wie Eva Hermann, die „grün und blau“ vergewaltigt werden müssten.

Eine durchaus bemerkenswerte Pressekonferenz zum Start in einen heißen politischen Herbst.




Hessens oberster Opportunist heißt Volker Bouffier (CDU)

Von WOLFGANG HÜBNER | Die so stark nach links gerutschte FAZ kann sich vor Begeisterung kaum fassen: Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier hat auf dem Landesparteitag seiner CDU „in bisher unbekannter Schärfe“ die AfD angegriffen und ihre Vertreter, oft ehemalige CDU-Mitglieder, als „Brandstifter im karierten Sakko“ bezeichnet. Ob das bei der Landtagswahl Ende Oktober in Hessen etwas bewirken wird, kann nach den jüngsten Umfragen mehr denn je bezweifelt werden. Nicht zu bezweifeln ist hingegen, dass Bouffier ein politischer Opportunist ist, der nur ein Ziel kennt: Um jeden Preis an der Macht und im Amt zu bleiben.

Bekanntlich regiert der CDU-Politiker an der Spitze einer Koalition von CDU und Grünen. Das würde er auch sehr gerne weiterhin tun, doch die guten Umfrageergebnisse der AfD verheißen nichts Gutes für die gewünschte Fortführung dieser Koalition, die nach dem Wahltag entweder die FDP als dritten Partner benötigen wird oder die CDU zwingen könnte, mit der maroden SPD eine Koalition einzugehen, die weder groß noch sexy wäre. Also prügelt der ehemalige Grünen-Fresser Bouffier wild auf die AfD ein, um mit dem Mittel der Verteufelung und Diskriminierung doch noch zum Wunschergebnis zu gelangen.

Der Verfasser dieses Textes erinnert sich in dieser Situation an einen Abend in Frankfurt des Spätherbstes im Jahr 1998: Da war er Besucher einer CDU-Veranstaltung, in der ein pessimistischer, sichtlich ratloser Politiker namens Volker Bouffier, Mitglied im Landesvorstand der Hessen-CDU, die nicht allzu zahlreich erschienenen Mitglieder und Anhänger seiner Partei auf die drohende Niederlage bei der kommenden Landtagswahl im Februar 1999 einzustimmen suchte. Obwohl weder CDU-Mitglied noch überzeugter CDU-Wähler, meldete ich mich damals zu Wort und schlug vor, die Ablehnung der von der neuen rot-grünen Bundesregierung beabsichtigten generellen doppelten Staatsbürgerschaft im Wahlkampf zum Thema zu machen.

Weder Bouffier noch sein Landesvorsitzender Roland Koch waren offenbar auf diese seinerzeit eigentlich ziemlich naheliegende, aber auch waghalsige Idee gekommen. Der heutige Ministerpräsident notierte sich nach meinem Beitrag etwas auf seinem Schreibblock, was auch immer. Was dann kam, ist jedenfalls bekannt: Koch startete im Wahlkampf die heftig vom linken Spektrum angefeindete Kampagne gegen die doppelte Staatsbürgerschaft und gewann mit der CDU sensationell die Wahl gegen den Amtsinhaber Hans Eichel und die SPD. Bouffier wurde langjähriger Innenminister und 2010 auch Nachfolger Kochs. Er war neben Koch der große Profiteur einer Kampagne, von der er heute sicherlich nichts mehr wissen möchte.

Ich hätte meinen bescheidenen Anteil am CDU-Wahlsieg 1999 gewiss schmunzelnd für mich behalten, wenn Bouffier sich nicht in solch diffamierender und bösartiger Weise über eine konkurrierende Partei äußern würde, die heute nichts anderes tut als das, was die CDU einst tat, um zum Wahlsieg zu kommen. Es dürfte aber einen wesentlichen Unterschied zwischen den durchweg honorigen Landtagskandidaten der AfD, die sich fortlaufend gegen Proteste, Drohungen und auch Gewalttätigkeiten wehren müssen, und Bouffier geben: Dieser hängt sein politisches Fähnchen nach dem Wind – mal Unterschriften gegen doppelte Staatsbürgerschaft, mal im kuscheligen Koalitionsbett mit den größten Anhängern derselben.

Wer in Hessen demnächst wählen geht, sollte wissen, wer sich ihm da als Retter vor der baldigen Machtergreifung der AfD präsentiert. Volker Bouffier ist in dieser Heldenrolle jedenfalls eine mehr als fragwürdige Besetzung. Und das weiß übrigens niemand besser als er selbst.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Afghanen-Terrorangriff in Paris mit sieben Verletzten – „kein Terror“

Von JEFF WINSTON | Bei einem Messerangriff in Paris sind am Sonntag sieben Menschen verletzt worden. Bei dem Attentäter handelt es sich um einen 31-jährigen asylsuchenden Afghanen. Laut Zeugenberichten wollte er „soviele Menschen wie nur möglich töten oder verletzen“. Ein terroristisches Motiv können Polizei, Justiz und Macron-Medien im Moment „ausschließen“!

In La Villette im 19. Arrondissement, keine vier Kilometer vom Tatort der schrecklichen Szenen der islamischen „Bataclan-Hinrichtungen“ entfernt, hatte der mit einem Messer und einer Eisenstange bewaffneter Afghane Passanten „wahllos angegriffen“ und dabei sieben Menschen verletzt – vier von ihnen schwer. Zeugen standen unter Schock nach dem Anschlag. Laut französischen und deutschen Mainstreammedien deute allerdings rein gar nichts auf ein terroristisches Motiv hin.

Hetzjagden auch in Paris – Macron-Ork am Canal de l’Ourcq

Der islamische „Macron-Ork“ stach bezeichnenderweise am „Canal de l’Ourcq“ vor einem der beiden beliebten MK2-Kinos zunächst auf drei Personen ein. Couragierte Franzosen, die in der Nähe Boule spielten, versuchten, ihn mit gezielten Pétanque-Würfen zu stoppen. Die Pariser warfen „vier oder fünf schweren Metallkugeln“ auf den Angreifer, die ihn zwar trafen, aber nicht außer Gefecht setzten konnten. Nicht umsonst ist das Boule-Spiel in Frankreich „haram“ und für wahabitisch-salafistische Anhänger der Religion des Friedens strengstens verboten.

Nach der „rassistischen Hetzjagd“ der Petanque-spielenden Ausländerhasser auf den schutzsuchenden Afghanen konnte dieser aber seinen Auftrag weiter ausführen und weitere Passanten angreifen. Die Polizei nahm den Messerstecher schließlich fest.

Der afghanische Asylbewerber kommt aus Saracha Ali Khan in der Jalalabad-Region an der Grenze zu Pakistan. Er wurde durch die fremdenfeindlichen Übergriffe am Kopf verletzt und ins l’Hôpital de Tenon transportiert, wo er sich nun von den traumatisierenden Ausschreitungen der Boule-Pariser erholen kann. Über die Hintergründe der Tat liegen sonst keine offiziellen Informationen vor. Die Kriminalpolizei ermittelt nach Angaben aus Justizkreisen wegen „versuchten Totschlags“. Der Tatort liegt beim Bassin de la Villette, das gerade in den Sommermonaten abends sehr frequentiert ist. Die Tat ereignete sich kurz vor 23.00 Uhr.

Messerattacken häufen sich – „kein Terror“

Unter den Verletzten waren auch zwei Touristen aus Großbritannien. Das britische Außenministerium erklärte, es untersuche den Vorfall und stehe in engem Kontakt mit den französischen Behörden. Der Wachmann von einem der beiden MK2-Kinos berichtete, der Täter habe zunächst Menschen angegriffen und sei dann von zwei couragierten Männern verfolgt worden, die versucht hätten, ihn zu stoppen. Der Verdächtige habe dann eine Eisenstange auf seine Verfolger geworfen und dann sein Messer gezückt, sagte der Wachmann.

Ein weiterer Augenzeuge, Youssef Najah, sagte, er habe einen Mann mit einem 25 bis 30 Zentimeter langen Messer rennen sehen. „Da waren ungefähr 20 Leute, die ihn jagten“, sagte der 28-Jährige. Der Angreifer sei dann in eine Gasse abgebogen, wo der Terrorist „versuchte, sich hinter zwei britischen Touristen zu verstecken. Wir riefen: ‚Passt auf, er hat ein Messer‘. Aber sie reagierten nicht.“ Nicht alle Franzosen sprechen englisch – und umgekehrt. Der Angreifer habe die beiden dann in Tötungsabsicht attackiert.

„Nicht-Terror-Attacken“ in Paris häufen sich – Attaques au Couteau non-terroristes

In jüngerer Zeit hatten in Frankreich mehrfach Messerattacken für Schlagzeilen gesorgt. Im August hatte ein 36-jähriger polizeibekannter Salafist im Umland von Paris seine Mutter und seine Schwester umgebracht und einen weiteren Menschen schwer verletzt. Die Polizei erschoss den Täter, der laut den Behörden jedoch „psychische Probleme“ hatte. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die Gewalttat für sich, die französischen Ermittler gingen aber nicht von einem terroristischen Motiv aus. Bei einer Messerattacke im Zentrum von Paris im Mai, wo ein „Mann“ einen Menschen getötet und vier weitere verletzt hatte, bevor die Polizei ihn erschoss, reklamierte ebenfalls der IS die Tat für sich.

Sieben unschuldige Passanten erlitten am Sonntag in Bataclan-Nähe durch den afghanischen Messer- und Stangenattentäter teils schwerste Verletzungen. Das Wort „Terror“ darf in diesem Zusammenhang in den Medien nicht fallen. Terror bedeutet „Verbreitung von Angst und Schrecken durch Gewaltaktionen“. Terror war es laut Medien nicht, eine Beziehungstat auch nicht, da sich Opfer und Täter noch nicht persönlich kannten. Es muss sich wohl um einen Unfall handeln.

In Frankreich dürfen schon Terror-Angriffe nicht mehr beim Namen genannt werden, in Deutschland heißt Mord „erweitertes Herzversagen“ … Hochachtung den couragierten Zeugen, die den Täter verfolgt und mit Boulekugeln am Kopf getroffen haben – sie haben sicher Schlimmeres verhindert. Aus Ungarn und Polen kennt man solche Verbrechen nicht.

„Allahu Akbar – wir stechen euch alle ab“

Die WeLT berichtet über die neuesten islamischen Mordversuche übrigens unter „Panorama / Vermischtes“! Über die letzten „kriegsähnlichen Angriffe“ mit Eisenstangen von über zwanzig Invasoren auf einen Musikclub vor genau zwei Wochen in Frankfurt/Oder wurde jedoch in Deutschlands Mainstreammedien überhaupt nicht berichtet. Außer in PI-NEWS und in den Freien Medien.

Wenn aber in Chemnitz angeblich ein jüdisches Lokal „an seinem Ruhetag“ ohne etwaige weitere Zeugen oder Verletzte von „Schwarz-Vermummten“ überfallen wird, dann ist dies ein internationales Terror-Ereignis und wird indirekt oder direkt der AfD in die Schuhe geschoben.

Incroyable!