Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Mutter aller Islamterror-Anschläge am 11. September 2001 hatte einen Vorläufer, der in Vergessenheit geraten, aber wegen seiner typischen Vorgehensweise und Grausamkeit wichtig ist. Wie bei 9/11 waren es 1993 in Algier vier Terroristen in einem Flugzeug und sie wollten sich auch vollbetankt auf ein wichtiges Symbol der „Ungläubigen“ stürzen, in diesem Fall das der Franzosen, den Eiffelturm. Um dadurch auch korankonform möglichst viele minderwertige „Kuffar“ töten zu können.

Das erschütternde Dokumentations-Video, in dem viele Originalaufnahmen enthalten sind, beruht auf wahren Tatsachen und zeigt auf, wie gewissenlos, menschenverachtend, völlig enthemmt und tötungswillig diese Allah-Krieger vorgehen.

Am Heiligen Abend 1994 kaperten vier Dschihadisten den Air-France-Flug 8969 in Algier mit 173 Fluggästen an Bord. Drei Jahre zuvor hatten islamische Fundamentalisten die Wahlen in Algerien gewonnen und einen Islamischen Gottesstaat errichtet. Um die damit verbundenen barbarischen Entwicklungen zu stoppen, putschte das Militär, ähnlich wie in Ägypten 2013.

Die Islam-Terroristen, die sich zunächst als vermeintliche Polizisten ausgegeben hatten, waren mit Kalaschnikows, Uzis, Handgranaten und Dynamit bewaffnet. Sie wollten zunächst zwei Politiker der „Islamischen Heilsfront“ freipressen, die sich in Haft befanden.

Als die algerische Regierung diesen Forderungen nicht sofort nachkam, erschossen die Mohammedaner einen Passagier nach dem anderen. Einzeln wurden sie aus ihren Sitzen herausgeholt, vor den Augen aller Passagiere zum Ausgang befördert und auf der Gangway von hinten mit Kopfschuss getötet. Erst einen in zivil gekleideten Beamten der algerischen Polizei, dann einen vietnamesischen Diplomaten und anschließend auch noch einen Koch der französischen Botschaft.

Alle Frauen im Flugzeug wurden gezwungen, sich ein Kopftuch aufzusetzen, die Flagge des fundamentalen Islams. Es passte den Mohammedanern auch nicht, dass sie neben Männern sitzen. In dem Film ist das korankonforme Verhalten der Islam-Terroristen gut dokumentiert. Mit hocherhobenen Maschinengewehren schrieen sie (Im Video ab 5:05):

„Wir werden Siegen, so Allah will!“
„Wir sind Volks-Mudschahedin. Allah hat uns ausgewählt, zu sterben. Ihr sterbt mit uns!“

Diese radikalen Moslems leben in einer ideologisch abartigen Welt. So wollten sie die Passagiere mit diesem „Argument“ beruhigen:

„Habt keine Angst. Allah erwartet uns alle im Paradies“

Dies entspricht der islamischen Vorstellung, dass jeder Moslem, der im Dschihad getötet wird, als von Allah geliebter Märtyrer ins Paradies kommt. In Sure 9 Vers 111, an der sich auch die 19 Terror-Moslems vom 11. September 2001 orientierten, ist dies festgeschrieben:

Als vom Tower stundenlang keine Abfluggenehmigung kam, schrieen sie ins Mikrofon, während sie in ihren Händen Sprengstoffbomben hielten:

„Wir jagen das Flugzeug und sämtliche Insassen in die Luft!“
„Wir jagen die Welt in die Luft!“
„Wir sind Gotteskrieger und bereit zu sterben!“

Nachdem die Identität eines Terroristen bekannt wurde, holten die algerischen Behörden seine Mutter an den Flughafen, um ihn zum Beenden zu bewegen. Da rief er ins Mokrofon:

„Mutter, ich liebe Dich. Aber Allah liebe ich noch mehr!“

Wikipedia beschreibt, wie der Horror weiterging, was auch in der Video-Dokumentation original nachempfunden wurde:

Auf Druck von Frankreichs Premierminister Balladur gestattete Algeriens Präsident Zéroual 39 Stunden nach Beginn der Geiselnahme schließlich den Abflug der Maschine. Da während der gesamten Zeit das Hilfstriebwerk gelaufen war, hatte der Airbus nicht mehr genügend Treibstoff, um das ursprüngliche Flugziel Paris zu erreichen. Stattdessen steuerte die Maschine den Flughafen Marseille an, wo sie aufgetankt werden sollte.

Die vorerst nach Mallorca beorderte GIGN-Einheit war bereits nach Marseille geflogen und probte die Erstürmung des entführten Flugzeugs. Nach dessen Landung um 3:33 Uhr früh dirigierten die französischen Behörden es zu einem abgelegenen Bereich des Flughafens. Die Entführer verlangten 27 Tonnen Treibstoff, obwohl für die Strecke nach Paris bereits zehn Tonnen ausgereicht hätten.

Die französischen Behörden hatten mittlerweile Hinweise erhalten, dass die Maschine als fliegende Bombe auf Paris stürzen sollte. Sie verzögerten den Weiterflug und ließen am Abend das Flugzeug durch 30 Mitglieder der GIGN stürmen. Im Laufe eines 20-minütigen Feuergefechtes töteten diese die vier Entführer. Acht GIGN-Gendarmen wurden zum Teil schwer verletzt, einige Passagiere erlitten leichte Blessuren, der Kapitän eine Schusswunde am Ellbogen und Oberschenkel. Der Airbus wurde so schwer beschädigt, dass er außer Dienst gestellt werden musste.

Im Video ist diese Stürmung der Maschine ab Minute 35 zu sehen. Dabei sind auch viele Originalaufnahmen enthalten. Kurz zuvor hatten die Islamterroristen unter lautem „Allahu Akbar“-Geschreie wie wild mit ihren Maschinengewehren auf den Tower geschossen, was für die Antiterror-Einheit der Auslöser war, die Befreiungsaktion jetzt zu beginnen. Bei Minute 38:15 ist auch zu sehen, wie der Copilot während der Stürmung aus dem Seitenfenster des Cockpits springt. Bei 40:00 sieht man, wie ein Mann der Spezialeinheit auf der Gangway getroffen und rückwärts die Treppe hinunterkatapultiert wird. In dem 20-minütigen Inferno kam aber glücklicherweise keiner der 173 Passagiere und kein Mitglied der Spezialeinheit ums Leben.

Nach 54 Stunden war der Albtraum zu Ende. Die somalischstämmige Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali hat diese Killer-Ideologie in einem kurzen Satz prägnant zusammengefasst:

Am kommenden Mittwoch werden die Bürger in der Münchner Fußgängerzone von 14-20 Uhr an der St. Michaelskirche von der Bürgerbewegung Pax Europa wieder über die ideologischen Grundlagen informiert, die zu dem Terror führen, mit dem die Menschheit seit 1400 Jahren konfrontiert ist. Der Kampf gegen den Politischen Islam, der mittlerweile von der Österreichischen Regierung aktiv geführt wird, ist ein wichtiger Anfang, um die Grundlagen für Gewalt, Mord, Kampf und Krieg im Auftrag einer „Religion“ endgültig zu beseitigen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.

Like
Beitrag teilen:
 

34 KOMMENTARE

  1. Mit einem Unterschied. Der Anschlag auf die AirFrance1993 war kein Opfer. 9/11 war ein Opfer fuer Moloch zum endgueltigen einlaeuten der NWO.
    Der AirFranceTerror war echt.

  2. Ist es nicht erstaunlich, wie die damaligen französischen Politiker und Sicherheitskräfte reagierten, während heute die Franzosen nur Waschlappen sind, trotz der vielen Toten des isslamischen Terrors im eigenen Land.

  3. Frankreich am:

    Freitag, den 12. Juli 2013 kurz nach 17 Uhr: Ein Intercity-Zug Richtung Limoges entgleist mit fast 140 Stundenkilometern im Bahnhof von Brétigny-sur-Orge ungefähr 20 bis 30 Kilometer südlich von Paris. Ein Wagen stürzt auf den Bahnsteig und reißt dessen Überdachung mit sich. Sofort wird die Alarmstufe „rot“ ausgerufen. Die Rettungskräfte (fast 300 Feuerwehrleute und 20 Notarzt-Teams sowie Polizei-Einheiten) sind rasch am Ort. Sie befreien etwa 30 Verletzte aus dem Chaos verbogener Bleche und bergen sechs Todesopfer. Dabei beobachten sie, dass sich eine Gruppe von etwa 50 „Jugendlichen“ aus einem benachbarten Sozialghetto unter die Retter mischt.

    Zuerst denken diese, die jungen Männer seien gekommen, um ihnen zu helfen. Doch bald werden sie gewahr, dass es die überwiegend farbigen Jugendlichen auf die Handtaschen mit den Smartphones und Geldbörsen der Opfer abgesehen haben. Als Polizisten und Feuerwehrleute versuchen, die Leichenfledderer zur Rede zu stellen, werden sie mit Steinen beworfen. Am Ende werden die Plünderer von der polizeilichen Eingreiftruppe CRS vertrieben. Die Presse berichtet von nur vier Festnahmen.

    Nathalie Michel, Sprecherin einer Polizeigewerkschaft, machte beim privaten Rundfunksender Europe 1 ihrer Entrüstung über die Plünderer Luft. Dieses Verhalten sei „inqualifiable, monstrueux“ (unerhört, ungeheuerlich), rief sie aus. Der örtliche sozialistische Abgeordnete Jérôme Guedj nannte die Plünderer auf Twitter „düstere unmenschliche Kretins.“

    Diese Empörung ist verständlich, weil der Vorfall in Brétigny nicht aus heiterem Himmel kam. Im März dieses Jahres hatte in Grigny, nicht weit von Brétigny, eine Gang 15- bis 17-Jähriger unter Androhung von Gewalt die Reisenden eines mithilfe der Notbremse angehaltenen Regionalzuges abkassiert. Alle Wertgegenstände wie Schmuck, Smartphones, Kreditkarten und Bargeld mussten diese aushändigen. Schon im Juni standen die jungen Schwarzen vor Gericht. Doch die Richter zeigten offenbar allzu großes Verständnis für ihre sozialen Nöte. Sie ließen sie nach einer „feierlichen Ermahnung“ laufen. Dadurch konnten sich ihre Altersgenossen in Bretigny nur ermuntert fühlen.

    Fréderic Cuvillier, der sozialistische Verkehrsminister in Paris, hat sofort versucht, die Plünderungs-Szenen kleinzureden, indem er sie als „isolierte Akte“ bezeichnete. Doch die Beobachter vor Ort fühlten sich an Szenen erinnert, die im September 2001 nach der verheerenden Explosion eines Ammoniumnitrat-Lagers in der Nähe der südwestfranzösischen Großstadt Toulouse abliefen.
    Bei der größten Industriekatastrophe der Nachkriegszeit, hinter der noch heute islamistische Terroristen vermutet werden, wurden durch die Druckwelle Autos von einer nahe gelegenen Autobahnbrücke geblasen und in der Großstadt gingen die meisten Fensterscheiben zu Bruch. Jugend-Banden nutzen damals die Situation für ausgiebige Beutezüge. Ähnliches war vor wenigen Wochen auf Pariser Prachtstraßen zu beobachten, als der dem Scheichtum Katar gehörende Fußballclub Paris-Saint-Germain den Sieg im Endspiel um die französische Meisterschaft feierte.

    Die Aufregung über die unglaublichen Szenen am Bahnhof von Brétigny hatte sich noch nicht gelegt, da kam es vom 20. bis zum 22. Juli in Trappes in der Nähe der noch immer schicken Königsstadt Versailles westlich von Paris nach dem Versuch von Polizisten, die Identität einer Burka tragenden Konvertitin festzustellen, zum nächtlichen Angriff eines muslimischen Flash-Mobs gegen die örtliche Polizeistation.

    Trappes hatte bereits im Jahre 2005 von sich reden gemacht, als im Zuge der inzwischen schon legendären Vorstadt-Intifada das Bus-Depot der Stadt samt den darin geparkten Bussen in Flammen aufging. Dieses Mal wurden Dutzende von Pkw und Müllcontainern abgefackelt. Die Polizisten wurden mit Feuerwerkskörpern angegriffen. Nur einer der Aufrührer wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, aber sofort wieder freigelassen, da die französischen Strafanstalten zurzeit aus allen Nähten platzen.

    Die Häufung solcher Ausschreitungen, die meistens ungesühnt bleiben, könnten dem jungen Journalisten unter dem Pseudonym Laurent Obertone recht geben, der in einer im Frühjahr 2013 erschienenen aufrüttelnden Dokumentation Hunderter von ähnlichen und noch schlimmeren Vorfällen Frankreich mit dem schockierenden Kubrick-Film „Clockwork Orange“ vergleicht. Der Autor zeigt darin an zahlreichen der Regionalpresse entnommenen Beispielen, wie der Leichengeruch der sterbenden christlch-abendländischen Kultur barbarische Aasfresser aus der ganzen Welt anzieht.

    Die nun schon Jahrzehnte währenden Menschenexperimente von Sozialingenieuren haben in den Ballungsgebieten Frankreichs zu einem hoch explosiven Gebräu von gutmenschlichem Kulturrelativismus und Kapitulantentum auf der einen Seite und islamistischer Gewaltverherrlichung auf der anderen Seite geführt.

    Quelle: #47 deutsch2015 (23. Nov 2015 22:06)

    https://www.pi-news.net/2015/11/p492047/

  4. Weltweiter Terror trägt nur noch die Handschrift von Links-Islamistisch! Kein Opfer, kein Anschlag, kein Gewaltakt darf jemals in Vergessenheit geraten!

  5. Ich habe immer das Gefühl, dass beim Gedanken an 9/11 bei den linksgrünen Faschisten riesige Freude und Genugtuung aufkommt.
    Ob 9/11 tatsächlich ein islamistischer Anschlag, oder von den Amis selbst inszeniert war, lässt sich nie 100%ig klären, aber ich werde niemals die ekelhaften Bilder aus dem gesamten arabisch, türkischen Raum vergessen, wo die Kinder vor laufender Kamera demonstrativ zur Freude darüber wie an einem Geburtstag was ganz besonders Leckeres bekamen, und die scheußlichen, fetten Kopftuchweiber hysterisch kreischend mit ihrer eklig rotierenden Zunge in den Straßen jubelten.

  6. Drei Jahre zuvor hatten islamische Fundamentalisten die Wahlen in Algerien gewonnen und einen Islamischen Gottesstaat errichtet.

    Über diese entsetzliche Zeit berichtet kenntnisreich und unverschnörkelt Samuel Schirmbeck in seinem Buch „Der islamische Kreuzzug un der ratlose Westen“.

    https://www.ofv.ch/sachbuch/detail/der-islamische-kreuzzug-und-der-ratlose-westen/102806/

    Schirmbeck arbeite für AFP und baute ab 1991 das ARD-Studio Algier auf. Er lebte damals in der islamischen Hölle und hatte täglich Angst um sein Leben. Es ist ihm unverständlich, warum die komplette Linke, die Schickeria, die Nomenklatura in Deutschland sich diesen Massenmördern – und dem Islam – an den Hals wirft und ihn liebevoll füttert, betüddelt und ermutigt.

    Sehr lesenswert. Das Buch ist inzwischen als kostenloser Download im Netz:

    https://hunraghnall.firebaseapp.com/der-islamische-kreuzzug-und-der-ratlose-westen-warum-wir-eine-selbstbewusste-islamkritik-brauchen-B01LYB4UAA.pdf

  7. Schade dass ich in Wien wohne. Hätte gerne ein Foto mit Michael Stürzenberger gemacht 🙁

  8. I am from Austria 11. Juni 2018 at 13:27

    Schade dass ich in Wien wohne. Hätte gerne ein Foto mit Michael Stürzenberger gemacht
    ————————–
    „Schade“ ? Das verstehe ich jetzt nicht so ganz 😉
    Ihr macht wenigstens was aber die Ösis waren ja schon immer die besseren Deutschen.

  9. Die neue Regierung in Italien greift durch:

    Erst die „Aquarius“, als Nächstes die „Sea Watch 3“? Italiens Innenminister Matteo Salvini hat nach der Hafensperre gegen ein Flüchtlingsboot mit mehr als 600 „geretteten“ Migranten an Bord einem weiteren Schiff mit einem Anlegeverbot gedroht.
    Salvini schreibt auf Facebook, am Montag warte auch das Schiff „Sea Watch 3“ vor der libyschen Küste darauf, „die zigste Ladung Einwanderer nach Italien zu bringen“. Italien aber sage dazu Nein. Das Land habe „aufgehört, seinen Kopf zu senken und zu gehorchen“.

  10. @Babieca
    Sehr lesenswert. Das Buch ist inzwischen als kostenloser Download im Netz:

    Man sollte aber erwähnen, dass man sich anmelden muss um das Buch herunterzuladen. Vergisst man die 1-monatige Testmitgliedschaft zu kündigen, hat man ein Abo von 50 Euro im Monat am Hals.

  11. In Franken, unseren Heimatland Hr.Stürzenberger, gibt es vor der LT-Wahl anscheinend neue Anweisungen von oben, um die Bevölkerung ruhig zu stellen.
    Dies ist schon der 2.-te Fall heute.

    OT
    Unbekannter vergeht sich in Bamberg an 14-Jähriger
    Polizei sucht nach sexuellem Übergriff Zeugen
    „…Dort lernte sie einen Mann kennen …“ – das war es mit der Täterbeschreibung.
    http://www.nordbayern.de/region/bamberg/unbekannter-vergeht-sich-in-bamberg-an-14-jahriger-1.7687759

    Beim Gassigehen am Bayreuther Siegesturm vergewaltigt
    „…Wie die Polizei mitteilte, erhofft man sich nun Hinweise aus der Bevölkerung.
    Dazu sei es nicht relevant, welchen Dialekt der Täter sprach…“
    http://reporter-24.com/2018/06/beim-gassigehen-am-bayreuther-siegesturm-vergewaltigt/

  12. Entführung der Lufthansamaschine nach Somalia auch schon vergessen ? Entführung von weiteren 3 Maschinen in die Wüste und dort die Sprengung auch vergessen ? Dafür werden diese Terroristen und Verbrecher jetzt hoffiert und werden mit Milliarden EUR belohnt in die Westbank und Gaza

  13. Da kann man von Glück im Unglück sprechen.
    Alle brutalen Schwerstverbrecher (keine Terroristen oder Freiheitskämpfer) wurden anständig behandelt und konnten ihr Leben durch eine schnell verlaufende akute Bleivergiftung beenden.
    Eigentlich sollte man jedem auffälligen Moslem eine Zyankalikapsel mit Fernsteuerung verpassen. Verhält er sich normal, kein Problem, dreht er durch und fängt Dschihad an, platzt die Kapsel und sorgt für eine happy End des Dschihads.

  14. Placker 11. Juni 2018 at 13:50

    Seltsam. Sexueller Übergriff im Aufzug und keine details außer „Mann“ zur Täterbeschreibung? Das 14jährige Mädchen war offensichtlich taubstumm und blind…..

  15. DumSpiroSpero 11. Juni 2018 at 13:49

    Man sollte aber erwähnen, dass man sich anmelden muss um das Buch herunterzuladen. Vergisst man die 1-monatige Testmitgliedschaft zu kündigen, hat man ein Abo von 50 Euro im Monat am Hals.

    Danke für die Ergänzung. Das hatte ich noch gar nicht überprüft. *Schäm*

  16. @Babieca
    Gern. Hätte es mir selbst gern heruntergeladen. Trotzdem danke für den Tipp. Werde es mir wohl kaufen.

  17. DumSpiroSpero 11. Juni 2018 at 14:07

    Werde es mir wohl kaufen.

    Ein guter Entschluß. Ich habe es mir auch gekauft und verschlungen. Auch, wenn man nicht mit allen (utopischen) Forderungen Schirmbecks („Der Islam muß sich vom Islamismus trennen“; „er müßte ein übergeordnetes humanistisches Prinzip entwickeln, theologisch fundiert, das eine hala/haram-Automatik außer Kraft setzt“) einverstanden ist. Das stört aber bei diesem Buch kaum, denn seine große Stärke ist die ungeschminkte Schilderung des Islams, wie er IST, wenn er herrscht. Und die Abrechnung mit Grünen und Linken, daß sie diese Ideologie feiern.

    Ich habe es auch deshalb verschlungen, weil ich über die zehn Jahre Islamterror in Algerien, beginnend 1991, sehr wenig wußte. In der Zeit, der Dekade, war ich nämlich vollauf mit der deutschen Wiedervereinigung beschäftigt. Da war damals meine Baustelle. Der Islam grollte nur leise im Hintergrund, ehe er 9/11 ins Wohnzimmer platzte.

  18. Babieca 11. Juni 2018 at 14:30

    DumSpiroSpero 11. Juni 2018 at 14:07

    In der Zeit, der Dekade, war ich nämlich vollauf mit der deutschen Wiedervereinigung beschäftigt. Da war damals meine Baustelle. Der Islam grollte nur leise im Hintergrund, ehe er 9/11 ins Wohnzimmer platzte.
    ——————–
    Bei mir am Arbeitsplätzchen. Wir hatten TV im Büro. So etwas gab es damals!
    Der Klöppel von RTL hat fast 24 durchmoderiert. Man stelle sich heute eine Anja Reschke in der gleichen Situation vor. Oder meine absolute „Lieblingsmoderatorin“ aus dem Frühstücksfernsehen ….Dummja… mit dem BVK.
    Was mich absolut wütend macht :
    In der Terror-Uni (TU) im Hamburger Asylanten-Stadtteil südlich der Elbe, wo die Spackos damals herkamen und herangezüchtet wurden, machen die fröhlich und unbekümmert weiter.

  19. Nochmal zu Algerien: In diese Zeit der Islamherrschaft (1991 bis 2001) fällt auch die Vernichtung christlicher Klöster, die Gemetzel an Mönchen, an allen „Ungläubigen“. Ein eindrucksvoller Film, der hier auf PI immer mal wieder in den Kommentaren auftaucht, ist „Von Menschen und Göttern“. Er erzählt die (wahre) Geschichte der Ermordung von sieben katholischen Mönchen des Klosters Notre-Dame de l’Atlas 1996.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Von_Menschen_und_G%C3%B6ttern

  20. @Babieca 11. Juni 2018 at 14:40
    Dieses unsägliche in die Länge gezogene Gutmenschendrama habe ich mir nur angetan, weil im Filmmagazin sinngemäß stand: „Die Mönche … wurden von den Islamisten verschleppt und ermordet. Das ist zumindest die offizielle Version.
    Natürlich wollte ich wissen, was denn wirklich geschah, und was kam? Nichts! Der Film endete mit der Entführung. Keine weiteren Erklärungen. Auf Youtube würde man zu sowas Clickbait sagen.

  21. Und weiter geht das MORDEN:

    Bluttat in Viersen: Frau stirbt nach Angriff mit Messer

    Viersen Die Polizei fahndet in Viersen nach einem ➡ MANN, der eine junge Frau mit einem Messer getötet haben soll. Der Tatort liegt mitten in der Stadt.
    ➡ BILD: „Nach Polizeiangaben trägt der Mann dunkle Kleidung, hat „nordafrikanisches Aussehen, schwarze glänzende Haare“.“

    https://rp-online.de/nrw/staedte/viersen/viersen-frau-stirbt-nach-angriff-mit-messer_aid-23343853

  22. Merkel-Gäste morden weiter. Das Schlachten in diesem Sommer hat noch gar nicht richtig angefangen.

    Bluttat in Viersen: Frau stirbt nach Angriff mit Messer

    https://rp-online.de/nrw/staedte/viersen/viersen-frau-stirbt-nach-angriff-mit-messer_aid-23343853

    Es werden langsam täglich deutsche Frauen von moslemische Merkel-Gäste vergewaltigt und ermordet! Selbst die rotgrüne Systempropaganda kann das nicht mehr unter den Teppich kehren oder gar relativieren 🙂

  23. Danke, dass das noch mal thematisiert wird.
    Aber zur „Mutter aller Islamterror-Anschläge“ oder deren Vorläufer gehören auch die Landshut und das Olympiazentrum.

  24. Oh, oh, dieses viele Blut hier.
    Was können denn die merkelschen Goldstücke dafür, dass
    hier in Deutschland die Frauen und Mädchen für sie
    nackt rumlaufen und deshalb natürlich als Huren auch gefickt
    werden wollen. Dass es immer öfter tödlich endet, haben
    schließlich das die Nazis der AfD zu verantworten.
    In den Heimatländern der Goldstücke sehen sie
    ja meist nur schwarze meist dicke Mülltüten mit Sehschlitz.
    Das ist nicht erotisch und immer die Ziege ?
    Ich stelle mir gerade bildlich vor, dass die Rothe Grüne
    mit Sehschlitz-Mülltüte als Bundestagsvizepräsidentin
    der AfD erklärt, dass alles nix von nix war, ist und bleibt.
    Basta. Würg. Kotz.
    Eine aus dem Hohen Hause ist aber besser.
    Die FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, nein
    nicht nur zu Stasi-1-Zeiten, sondern jetzt zur Zeit der
    widerlichen Diktatur : DES MERKELS NEUE KLEIDER.
    Die Lakaien des Baldachins über der Schwarzen Raute
    sind alle doch so schön bunt : großmaulBLAUWEIß,
    vorneidGELB, unkrautGRÜN, shariaROT und stasiROT.
    Und schon wieder so viel rot – wie das Blut.

  25. Es waren die schrecklichen Jahre in Algerien wo jede Woche Massaker im Namen Allahs verübt wurden.
    Schulbusse wegen nicht nach Geschlechtern getrennten Transportes von Mädchen und Jungs angezündet, Schülerinnen und Schüler dabei getötet, Mädchen in der Klasse die Kehle durchgeschnitten wurden, zur Abschreckung, weil sie kein Kopftuch tragen wollten, und tausende angeblich „falscher“ Muslime von „waren“
    umgebracht, algerische Schriftsteller, Satiriker, Maler, Musiker, Journalisten, Wissenschaftler –
    alle muslimischen Glaubens – zusammen mit nicht muslimischen Ausländern als „Feind des Islams“ per Kopfschuss oder mit einem Schnitt durch die Kehle getötet wurden.

  26. … ich hoffe, dass Staats- und Verfassungsrechtler bald eine Klage zum Verbot des Islams ausarbeiten!
    Diesem gottverfluchten Islam gehört das Privileg einer Religion entzogen!
    Würde der Gründer des Islams, dieser Drecksmohammed, mit seinen Schergen heute leben, Menschen ausrauben, massakrieren und versklaven, hätten ihn die Amis schon längst mit ihren Drohnen mitsamt seinem Allah in ein verkotetes Rattenloch rein gebombt!
    Der Welt wäre damit ein hundertmillionenfacher Mord erspart geblieben!

  27. … tja, OT zeigt einmal mehr, dass der Islamterror nicht mit amerikanischen Bomben zu erklären ist!

Comments are closed.