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Die Gewalt der Schüler gegen die Lehrer! Und der lügende Teppich …

Von PETER BARTELS | „Aufschrei der geprügelten Lehrer“, titelt die eine den Zorn der französischen Lehrer. Ein paar Seiten weiter, rät eine andere deutschen Paukern mit ähnlichen Sorgen: Zieht euch einfach schicker an!

Martina Meister beschreibt die neue #Mee Too-Bewegung im Land der Gallier: „Hunderte brechen das Schweigen, berichten über Gewalt von Schülern gegen Lehrer, die seit Jahren unter den Teppich gelogen wird …“

Inga Michler dagegen lässt die OECD von deutschen Lehrer fordern: Mehr Motivation für Schüler! Und einen Ober-Lehrer sagen: Zieht euch besser an! Wörtlich: „Wer sich kleidet wie Pubertierende“ darf sich nicht wundern …

Beide Damen schreiben in der WELT. Die Frankreich-Story wird mit dem Foto einer offenbar hübschen, langhaarigen Lehrerin in der Klasse illustriert; Bleu-Bluse, dunkle Jeans, die Schüler offenbar über eine Klassenarbeit gebeugt. Die Deutschland-Geschichte heißt: „OECD fordert mehr Disziplin in Schulen“. Und zeigt dazu einen hübschen, blonden, gekämmten Jungen, konzentriert über sein Schulheft gebeugt. Es muss einer der letzten biodeutschen Kids sein, den der Fotograf gefunden hat. Im Fernsehen haben ja längst alle südländischen bis dunklen Teint …

Anlass der Frankreich-Story war das Video, das die Grande Nation bis rauf zu Merkels Macrönchen getroffen hat. Gymnasium Créteil (Paris): Ein Schüler (15) hält seiner Lehrerin eine Knarre an den Kopf (PI-NEWS berichtete). Er duzt sie, verlangt, dass sie ihn als „anwesend“ eintragen soll, obwohl er Stunden zu spät zum Unterricht kam. Ein anderer geht durchs Bild, zeigt der Lehrerin mehrmals den Stinkenfinger, im Hintergrund lachen die Mitschüler, auf moslemisch, was sonst. Bis zu 40 Monate Haft „drohen“ dem „Schüler“ jetzt, begöschert die Presse das Pack. Jeder Clochard weiß, dass auch in Frankreich für Pass-Franzosen das Scharia-Recht auf Bewährung gilt. Wie in Deutschland …

In kürzester Zeit 50.000 Tweets auf Twitter. Eine Lehrerin, die auf dem Schulflur von einem Schüler geschlagen worden war: „Er bekam nicht mal einen Verweis. Rat der Schulleitung: Ich soll mir das nicht so zu Herzen nehmen…

Doch diesmal brach ein Sturm los. Natürlich nicht in den Zeitungen, die sind in Frankreich inzwischen genauso fanatisch blind, wie in Deutschland. Aber auf Twitter und Facebook. Hashtag pasdevague, fatalistisch: Nur keine Aufregung … Alles schön weiter unter den Teppich …

Die Klagemauer der Lehrer: Demütigungen … Beleidigungen … Hohn … Respektlosigkeit … Gewalt. Nicht nur von Schülern, auch von ihren Eltern. Am meisten empört d i e Franzosen, dass ausgerechnet die Schuldirektoren jahrelang die Lehrer im Stich ließen, schlimmste Fälle von Demütigungen nicht vor die Schulkommission brachten/bringen, um die Schule nicht in „Verruf“ zu bringen…

• Eine Lehrerin: Der Schüler hat mich beleidigt, mit der Faust bedroht. Ich bin zitternd zur Direktorin gegangen. Ihre Antwort: Ich sei nicht autoritär genug. Ich musste weinend in die Klasse zurück …

• Eine Mathematiklehrerin: Als ich die Beleidigungen eines Schülers meldete, sagte man mir: Ich müsse einfach strenger sein…

• Eine Schulleiterin glaubte der Lehrerin nicht, dass der Schüler sie wiederholt als „dreckige Schlampe“ beleidigt hatte. Erst als viele Schüler es bezeugten, gab sie nach …

• Ein Lehrer: Es wird uns zu verstehen gegeben, das Problem liegt nicht beim Schüler, sondern beim Lehrer. Ein anderer: Warum sollen die Schüler vor uns Respekt haben, wenn nicht mal unsere Vorgesetzten uns respektieren?

Die Reaktion von Erziehungsminister Blanquer? Ein „Strategiekommitee“. Und einen „ehrgeizigen Aktionsplan“. Aber sofort! Denkt jemand an Merkels Füchtlings-Verteilung? Fluchtursachen-Bekämpfung? Je nun…

Zum Glück passt auf Deutschlands Schulen die OECD auf. Doch der geht es hauptsächlich um Chancengleichheit für Schüler aus sozial benachteiligten Familien. Und das si-hi -nd? Genauuu! Die Kinder auf dem Olymp, also die von Merkels Gästen. Biodeutsche Ommas und Oppas haben weder schulpflichtige Kinder noch Zeit wg. Pflandflaschensammeln. Die jüngeren „Kartoffeln“, die sich spät oder versehentlich ein Kind getraut haben, schicken es lieber auf eine Schule, in der (noch!!) Deutsch gesprochen wird.

Ansonsten rät die OECD zu mehr „Disziplin“. Und mehr „Motivation“ der Schüler durch die Lehrer. Damit würde der Anteil der „resilienten“ Schüler um (sagenhafte!) sieben Prozent (7!!) steigen. Resilienz? Widerstandsfähigkeit gegen das analphabete Zuhause …

Jürgen Böhm, Realschullehrer-Ober-Chef, hat sofort verstanden: Die „Grundtugenden“ – Disziplin, Ordnung, Fleiß- müssen wieder her! Handy-Verbot, bleistiftsweise. “Von Lehrern, die sich duzen lassen“ hält er jedenfalls wenig: „Es muss eine gesunde Distanz zu den Schülern geben!“

Der Rest ist Mischen und Mischen und Mischen … Sozial natürlich. Dann klappst vielleicht doch noch mit Merkels „Facharbeitern“, Martins „Goldstücken“ und Göring-Eckardts „Menschengeschenken“. Für die goldene Rente für Merkel und ihre Menschheitsretter arbeiten derweil die blonden Biokartoffeln. Und Ali macht sich in die Hose vor Lachen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




„Wölfe“-Fan gibt Trikots an Manager Jörg Schmadtke zurück

Dankbarkeit für langjährige Mitgliedstreue in guten wie in schlechten Zeiten darf man beim VW-Club VfL Wolfsburg wohl nicht erwarten.

Stattdessen bekommt man vom Manager höchstpersönlich und in aller Öffentlichkeit einen verbalen Tritt vors Schienbein und wird als Zuschauer unerwünscht erklärt, wenn man in der Wahlkabine AfD angekreuzt hat oder dies noch tun will.

Kürzlich berichtete PI-NEWS über das schlimme Foul des Managers des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg, Jörg Schmadtke, wonach AfD-Wähler in der Volkswagen-Arena nicht willkommen sind.

Ein Leser* und langjähriger VfL-Fan (*Name der Redaktion bekannt) hat daraufhin seine VfL-Trikots und -Schals empört Jörg Schmadtke auf die Geschäftsstelle geschickt.

Dieser solle die VfL-Insignien vielleicht an die weiterreichen, denen er die Hand geben würde. (RB)

Hier der Wortlaut des Begleitschreibens:

„Sehr geehrter Herr Schmadtke,

ich bin seit meinem Zuzug nach Wolfsburg in den 80er-Jahren VfL-Fan. Ich habe noch in der Oberliga die Spiele der Wölfe besucht. Man konnte damals noch beinahe jeden Zuschauer per Handschlag begrüßen (was Sie heute nicht mehr bei jedem Zuschauer tun würden).

Ich habe nun aus der Stadionzeitung und aus der Presse erfahren, dass AfD-Wähler beim VfL nicht mehr erwünscht sind. Ihre diesbezüglichen Aussagen erinnern mich an ein Interview mit dem früheren amerikanischen Außenminister Henry Kissinger. Er war Deutscher und ist ein in Fürth geborener Jude. Der inzwischen 95-Jährige erzählte in dem Interview, dass er als Kind und Jugendlicher ein begeisterter Fan der Spielvereinigung Fürth war. In den 30er-Jahren wurde dann seitens des Vereins (unterstützt durch die Regierung, Presse, Kirche u.a.) verkündet, dass Juden im Stadion nicht mehr willkommen sind…. Offenbar sind wir mal wieder so weit!

Vielleicht können Sie nachvollziehen, dass ich meine VfL-Trikots auch außerhalb des Stadions nicht mehr tragen möchte. Diese gebe ich hier nun zurück. Vielleicht können Sie diese an welche weiterreichen, denen Sie die Hand geben würden. Mit sportlichem Gruß“




Von Islam und Linken geplagte Hamburger suchen Erholung in Dresden

Von HAMBURGERIN | Was macht ein Hamburger, wenn er dringend meinungsfreiheitliche Luft atmen muss? Wenn er nicht die verpestete Luft durch Islam-Demos in der Stadt einatmen will? Er fährt nach Dresden, wo er neben Frustabbau auch noch reichlich aufbauende Kultur genießen kann. Diesmal (das vierte Mal) haben wir uns schon am Vorabend  musikalisch auf die Pegida-Geburtstagsparty einstimmen lassen. Im umgestalteten Kulturpalast genossen wir Haydn und eine Messe von Bruckner. Die Tickets waren ungleich leichter und preiswerter zu haben als eine Karte für die Elbphilharmonie in Hamburg. Anschließend sorgten wir auch sonst noch für einen guten Umsatz im vermeintlich durch Pegida eingebrochenen Tourismus in Dresden.

Am Sonntag waren dann neben den vielen kulturliebenden Japanern bestimmt tausende Pegidisten unterwegs, die ihr Erarbeitetes und Erspartes in der schönen Stadt investierten. Wir haben sogar  Eierschecken im Cafe der Bäckerei Heberer an der Frauenkirche zum Frühstück verspeist, während die alimentierten herangekarrten schwarzgekleideten Ungewaschenen sich wahrscheinlich ein Ditsch im Bahnhof vom erhaltenen Regierungsgeld holten.

Die Sonne schien, und im Wechsel flanierten wir auf der Brühlschen Terrasse (wo man auf den wohl extra anberaumten Marathonlauf hinuntersehen konnte), am größten Wandbild der Welt mit 35 Fürstenbildern und deren tollen Beinamen (etwa Dietrich der Bedrängte, Friedrich der Gebissene, Friedrich der Streitbare oder Friedrich der Sanftmütige) vorbei zum Neumarkt, wo man den Pegida-Übertragungswagen startklar machte.

An der Seite des großen Platzes gab es Bänke; von dort aus sah ich eine kleine schwarz gekleidete Gruppe, die auf Steinbänken am Eingang zur Tiefgarage (mitten auf dem Platz) mit einem Polizisten sprachen. Na?, dachte ich und stellte mich so nah es ging dazu. Es waren eindeutig linke Dampfplauderer, die über politisch korrektes Verhalten diskutierten, und leider war der Polizist mit ihnen einig. Er bedauerte zwar die Pegida-Demos, müsse allerdings neutral bleiben. Eine Polizistin holte den schnackfreudigen Beamten dort weg, und nun fragten sie mich, warum und was ich denn so mithören wollte. Ich sagte, dass sie anscheinend politisch korrekt Angst vor der Meinungsfreiheit hätten und doch wohl eher zum Postplatz gehen sollten. Tja, da kam es auch schon: Freital, und Bachmann sei wegen Antisemitismus vorbestraft usw.

Ich stellte einiges klar, und dann waren wir schnell beim Thema Islam. Sie hatten keine Ahnung, dichteten dem Islam kurzerhand die Aufklärung hinzu, indem sie den Koran mit der Bibel verglichen usw. Als ich meinte, die Bibel ist dank Aufklärung auch durch Religionskritik nicht unser Gesetzbuch, man müsse den Koran unseren Grund- und Freiheitsrechten gegenüberstellen, wurden sie grantig. Als ich weiter sagte, der Koran sei ein Gesetzbuch und Grundlage der Scharia, weil der Islam niemals eine Aufklärung erlebt hat, da bis heute keine Islamkritik erlaubt sei, wurden sie noch grantiger. Einer outete sich als Antifa, woraufhin ich sie noch mit Dhimmis betitelte, mich aber lieber in Richtung der eintrudelnden Geburtstagsgäste entfernte. Sie gingen auch – in Richtung Postplatz oder direkt vor die Frauenkirche, von wo sie in Sicht- und Hörweite unsere Veranstaltung mit ihren Gewerkschaftstrillerpfeifen stören sollten.

Der Neumarkt war randvoll und die Reden laut genug, um die Pfeiferei zu übertönen. „Der Schreihals, aber er hat ja recht,“ sächselte ein Stehnachbar, als Michael Stürzenberger loslegte. Als der „Hamburger Brief“ (er war nicht von uns) vorgelesen wurde, ward uns warm ums Herz, denn wir haben am eigenen Leib erlebt, wie gefährlich es in der rot/grünen Antifa-Hochburg ist, wenn man als Regierungs- und oder Islamkritiker auf die Straße geht.

Der Brief (zum Vergrößern anklicken):

Als die Party vorbei war, rückten einige Antifanten vor, um den Abbau des Pegidawagens mit ihren immer wiederkehrenden wenigen Schlachtrufen zu begleiten. Gutgelaunt stieg Sigi auf die Leiter und forderte sie auf: „Mal was Anderes!“ Direkt dahinter amüsierten sich darüber Pegidateilnehmer in Sichtweite an den Tischen eines Italienischen Cafes. Von dort fotografiert:

Einer war aber ganz traurig an diesem Tag. Heiko Maas twitterte: „Der 4. Geburtstag von Pegida ist ein trauriger Tag für unser Land. Es ist aber gerade kein Tag, die Hände in den Schoß zu legen. Super, dass heute erstmals alle Protest-Initiativen in Dresden gemeinsam demonstrieren. Wer Zeit hat: ab nach Dresden!“

Wir fanden es prima! Bis bald.

Gruß aus Hamburg




Warum die AfD keine Angst vor dem Verfassungsschutz haben sollte

Von WOLFGANG PRABEL | Derzeit haben tatsächlich einige AfD-Funktionäre Angst vor Merkels Schwarzem Mann in Gestalt des Verfassungsschutzes. Es sind meistens Leute aus den Alten Ländern, die die Bedingungen der Arbeit in der Illegalität noch nie selbst erlebt haben.

Einige Vorstandsmitglieder missbrauchen die Verfassungsschutzdebatte aber auch nur, um innerparteiliche Gegner wie Höcke zur Strecke zu bringen.

Man erkennt wieder die zwei Strategien, die miteinander streiten: Die einen, die die Illusion haben, man könne sich bei den Mainstreammedien doch noch Lieb Kind machen, um die bürgerliche Mitte zu erreichen. Und die anderen, die diese vage Hoffnung angesichts des immer enger werdenden legalen Meinungskorridors lange aufgegeben haben.

Es ist deshalb an der Zeit, anhand historischer Beispiele nachzusehen, was staatliche Repression für Ergebnisse bringt. Sechs Beispiele:

Exempel 1: Der Kulturkampf mit der katholischen Kirche (1871 bis 1878)

Der so genannte „Kanzelmissbrauch“ wurde im § 130a untersagt, der am 10. Dezember 1871 in das Strafgesetzbuch eingefügt wurde:

„Ein Geistlicher oder anderer Religionsdiener, welcher in Ausübung oder in Veranlassung der Ausübung seines Berufes öffentlich vor einer Menschenmenge; oder welcher in einer Kirche oder an einem anderen zu religiösen Versammlungen bestimmten Orte vor Mehreren Angelegenheiten des Staates in einer den öffentlichen Frieden gefährdenden Weise zum Gegenstande einer Verkündigung oder Erörterung macht, wird mit Gefängniß oder Festungshaft bis zu zwei Jahren bestraft.“

Bei Beendigung des Konflikts (1878) waren 1.800 katholische Pfarrer inhaftiert und Kircheneigentum im Wert von 16 Millionen Goldmark beschlagnahmt worden. Zu den auf Grund dieser Gesetze Verurteilten zählten unter anderem der Erzbischof von Posen, Mieczyslaw Halka von Ledóchowski, und der Trierer Bischof Matthias Eberhard. Ledóchowski wurde zur Höchststrafe von zwei Jahren verurteilt. Eberhard wurde als zweiter preußischer Bischof am 6. März 1874 verhaftet und zu einer Geldstrafe von 130.000 Mark und neun Monaten Haft verurteilt.

Soweit Wikipedia. Natürlich waren die vielen Inhaftierten in den Augen ihrer Anhänger Märtyrer. Das katholische Zentrum hatte bei Ausbruch des Konflikts 63 Abgeordnete im Reichstag, bei Beendigung der offenen Feindseligkeiten im Jahr 1878 waren es bereits 94. Auch die Polnische Fraktion im Reichstag wuchs von 13 (1871) auf 14 (1878) an.

Das Projekt der Spaltung der Katholischen Kirche war nach sieben Jahren Unterdrückung gescheitert. Der Grund für die Beendigung des Kulturkampfs war der beabsichtigte Feldzug gegen die Sozialdemokratie. Einen Zweifrontenkrieg gaben die Verhältnisse im Reichstag nicht her.

Exempel 2: Die Sozialistengesetze (1878 bis 1890)

Aufgrund des zunächst auf zweieinhalb Jahre befristeten und danach regelmäßig verlängerten Sozialistengesetzes wurden Unterverbände, Druckschriften und Versammlungen der Sozialdemokraten, namentlich der Sozialistischen Arbeiterpartei (SAP) und ihr nahestehender Organisationen, vor allem Gewerkschaften, verboten. Verstöße gegen das Gesetz wurden oft mit Geldstrafen oder auch mit Gefängnishaft geahndet. Viele Sozialisten setzten sich unter dem politischen Druck des Gesetzes ins ausländische Exil ab, vor allem nach Frankreich, der Schweiz oder England.

Nach § 28 des Sozialistengesetzes wurden 797 Sozialdemokraten als „Agitatoren“ aus Orten ausgewiesen, in denen der „kleine Belagerungszustand“ verhängt wurde, darunter als Hochburgen der Sozialisten Berlin, Leipzig, Hamburg und Frankfurt am Main.

Der „rote Postmeister“ Julius Motteler.

Ein wesentliches Ziel des Sozialistengesetzes, die Reduzierung der Stimmen für die Sozialdemokraten bei den Reichstagswahlen, wurde nicht erreicht – im Gegenteil: Hatten die Sozialdemokraten 1881 nur 311.961 Stimmen erhalten, waren es 1884 bereits 549.990, 1887 763.128 Stimmen, 1890 sogar 1.427.000 Stimmen.

Soweit wieder Wikipedia. 1878 hatten die Sozialdemokraten neun Sitze im Reichstag, bei Beendigung der Verfolgung 1890 waren es 35. Erneut waren Märtyrer und Helden produziert worden, die wie der „rote Postmeister“ Julius Motteler legendären Ruf erlangt hatten.

Exempel 3: Der Nationalsozialismus (1933 bis 1945)

Der Nationalsozialismus machte keine halben Sachen. Die Wünsche der Jugendbewegten nach Parteifreiheit wurden 1933 zu 100 % erfüllt und alle politischen Organisationen außer der Staatspartei verboten. Wer sich widersetzte, kam ins KZ oder bekam Berufsverbot. Als 1949 erstmals wieder gewählt wurde, hatten alle demokratischen Parteien ein deutlich besseres Ergebnis als im Januar 1933.

Die SPD verbesserte sich von 18,3 auf 29,2 Prozent, die christlichen Parteien erreichten statt 15 stattliche 38,3 Prozent und die Liberalen wuchsen von knapp zwei auf 11,9 Prozent.

Die Vergleichbarkeit ist dadurch beeinträchtigt, daß in den neuen Ländern 1949 nicht mitgewählt wurde und daß viele Wähler noch im Ausland weilten, insbesondere versprengte Vertriebene und Kriegsgefangene.

Der ganze staatliche Druck hatte am Ende nichts gebracht. Man hatte sich in Berlin buchstäblich totgesiegt. Kurt Schumacher und Konrad Adenauer hatten wegen den gegen sie ergriffenen Maßnahmen in ihren Parteien und darüber hinaus Heldenstatus.

Exempel 4: Der Stalinismus (1945 bis 1990)

Beim Brandt-Besuch im Frühjahr 1970 in Erfurt zeigte sich exemplarisch die Wirkungslosigkeit der politischen Hetze. Seit der Bundestagswahl im September 1969 lief in der Zone die ideologische Kampagne gegen den Sozialdemokratismus auf Hochtouren. Ohne Wirkung. Die Polizeikette auf dem Erfurter Bahnhofsvorplatz wurde durchbrochen und die Willy Brandt-Fans standen so dicht, daß niemand umfallen konnte. Natürlich gab es hinterher Repressalien, aber die Betroffenen waren wieder mal die Helden. 16 Jahre später war der Stalinismus am Ende, Glasnost und Perestroika kamen in Moskau in Mode.

Die Zahl der politischen Gefangenen in der DDR wird auf knapp eine Viertelmillion geschätzt, der Kulturkampf und das Sozialistengesetz waren Kindergeburtstage dagegen. Trotzdem alles umsonst. Der Sozialismus in seinem Lauf wurde vom sächsischen Ochs und vom thüringischen Esel aufgehalten, nachdem der russische Bär sein Interesse an der Käfighaltung der Deutschen verloren hatte.

Exempel 5: Die „Normalisierung“ (1968 bis 1989)

Nach dem Einmarsch der Sowjetarmee in die Tschechoslowakei bekam der frisch ernannte Statthalter Gustav Husak 1969 den Auftrag, die Gesellschaft zu „normalisieren“, das heißt, die Verhältnisse der 50er- und frühen 60er-Jahre zu rekonstruieren. 500.000 unzuverlässige Mitglieder wurden aus der Partei rausgeworfen, 500.000 Leute verloren ihren Job und wurden Heizer wie Jiri Dienstbier, Gärtner oder Straßenkehrer.

Das Prager Terrorregime war nicht nachhaltig. Am 17. November 1989 begannen die Unruhen in Prag. Eine Demo von 50.000 Leuten wurde noch zusammengeprügelt. An den Folgetagen versammelten sich jeweils 800.000 Tschechen in Prag, bis sie die verhasste Regierung weggeputscht hatten. Der größte Triumph für Tschechen und Slowaken war der Tag, als der Reformer Dubcek auf dem Balkon stand, aus der Versenkung wieder auftauchte.

https://www.youtube.com/embed/fNXsdQaUmyw

Ein bewegendes Bild.

Exempel 6: Das Kriegsrecht (1981 bis 1983/89)

1980 kam es auf der Danziger Leninwerft zu „Störungen im Arbeitsrhythmus“, wie das „Neue Deutschland“ die Streiks nannte. Die Demokratiebewegung weitete sich schnell auf ganz Polen aus. Die Ostberliner Statthalter schlossen sofort die polnische Grenze um Ansteckung zu vermeiden.

Das Kriegsrecht in Polen 1981–1983 (stan wojenny) war eine Maßnahme des Warschauer Satrapenregimes unter Wojciech Jaruzelski, um die Gewerkschaft Solidarno?? zu zerschlagen. Es war mit der Militarisierung von Verwaltung, Wirtschaft und Medien, der Aufhebung von Bürgerrechten sowie einer das ganze Land erfassenden Verhaftungs- und Repressionswelle verbunden.

Mehr als 3000 Personen wurden sofort in Haft genommen, darunter fast die gesamte Führung der Solidarno??, viele oppositionell eingestellte Intellektuelle, aber auch einige frühere Spitzenfunktionäre der PVAP, darunter Edward Gierek. Die Solidarno?? selbst wurde verboten. Die Fernsehnachrichten verlasen Offiziere in Uniform. Die Bewegungs- und Versammlungsfreiheit wurde eingeschränkt, Schulen und Universitäten geschlossen. Für das ganze Land galt eine Ausgangssperre. Die Telefonverbindungen zwischen den Großstädten wurden nach Verhängung des Kriegsrechts für 29 Tage vollständig abgeschaltet. Im Laufe der Zeit wurden etwa 10.000 Helden interniert.

Alles für die Katz. Als 1989 die halbfreien Wahlen ausgezählt waren, stellte die Gewerkschaftsliste 99 von 100 Senatoren. Ganz Polen stand wie ein Mann hinter der Gewerkschaft.

Zusammenfassung:

Es gibt zumindest in Europa kein besseres Konjunkturprogramm für die Freiheit, als staatliche Repression. Alle staatlichen Versuche oppositionelle Bewegungen zu schwächen, haben zu deren Stärkung geführt. Egal aus welcher politischen Richtung die Gewaltakte und Zersetzungsmaßnahmen kamen. Die AfD sollte die Beobachtung durch den Verfassungsschutz nicht provozieren. Sie sollte aber auch keine Angst vor dem Papiertiger im Hosenanzug haben.

Jedwede gerne herangeführte Vergleiche mit der NPD und den Republikanern sind nicht zielführend, weil diese Parteien durch zahlreiche Spitzel des Staats verdeckt gelenkt wurden. Ein NPD-Verbot scheiterte vor Gericht just an diesem Umstand.

So wie im Nationalsozialismus und Stalinismus kann die Merkelkamarilla nicht wüten, weil Deutschland in die Institutionen der EU eingebunden ist. Irgendwo wird eine Grenze des guten Geschmacks erreicht werden, wo unsere europäischen Freunde der egomanischen Haßkanzlerin und ihren spezialdemokratischen Helfern in den Arm fallen werden. Bereits jetzt sind einige wenige Oppositionelle ins Ausland emigriert. Der Osten Deutschlands befindet sich nicht mehr unter einer hermetisch dichten Käseglocke wie in den 80ern, die von Leonid Breshnjew und Egon Bahr zugehalten wurde.

Eher sind die derzeitigen Verhältnisse mit dem Kaiserreich vergleichbar. Damals wurde in Rom, in der Schweiz, in Dänemark und in London katholischer und sozialdemokratischer Gegenwind erzeugt. Der Papst ernannte den im preußischen Zuchthaus sitzenden Posener Erzbischof zum Kardinal. Die Londoner Druckerpressen rotierten fleißig, um sozialdemokratische Pamphlete zu drucken. Europa war immer wieder nützlich, wenn in Berlin letztlich erfolglos am großen Rad der Geschichte gedreht wurde.

Beim großen Rad und dem verbeamteten Verfassungsschutz, fällt mir natürlich der Vers des Ostberliner Bänkelsängers Biermann ein:

Und sagt mir mal: Wozu ist gut
Die ganze Bürokratenbrut?
Sie wälzt mit Eifer und Geschick
Dem Volke über das Genick
Der Weltgeschichte großes Rad
– die hab ich satt!


(Dieser Beitrag erschien im Original bei prabelsblog.de)




Bremen: Räuber spannen Seil, um Radfahrer auszurauben

In Bremen-Gröpelingen spannten Räuber nachts in Halshöhe Seile über einen beliebten Radweg, um Radfahrer zu Fall zu bringen  und dann auszurauben.

Das passierte insgesamt dreimal, soweit bekannt. Aber erst jetzt ging die Polizei in die Offensive.

Bereits am 7. Oktober wurde die perfide Falle zwischen zwei Bäumen aufgebaut. In der Dunkelheit ist das Seil praktisch nicht zu sehen. Ein 23-Jähriger kam zu Fall und wurde sofort von drei Männern attackiert, die Handy und Bargeld forderten. Er wehrte sich heftig, die Täter flüchteten. Das Opfer kam verletzt ins Krankenhaus.

Kein Einzelfall. Am Tag zuvor geriet ein anderer Mann um 10 Uhr in die Falle, berichtet das TV-Magazin „Brisant“.  Er konnte gerade noch ausweichen und kam zu Fall. Sein Glück, dass er ein Rohr zur Hand hatte. Das Werkstück wollte er für seinen Bruder schweißen. Die Täter verschwanden, ohne ihn  auszurauben.

Am Dienstag dieser Woche entdeckten Einsatzkräfte gegen 4.30 Uhr erneut ein Seil im Grünzug West. Dieses war im Bereich eines Rondells in Höhe Stralsunder Straße über den dortigen Geh- und Radweg gespannt. Es sei davon auszugehen, dass dies der Versuch eines weiteren Raubes war.

Die drei Tatverdächtigen sollen etwa 20 bis 25 Jahre alt gewesen sein. Sie hatten schwarze Haare, einer von ihnen an den Seiten kurz rasiert, meldet die Polizei, ohne weitere nützliche  Angaben zur Ethnie oder zur Sprache zu machen. Schließlich hatten die Täter Bargeld und Handy gefordert. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen verzichtete außer den  Altersangaben  ganz auf weitere polizeiliche Hinweise.

Anwohner sind verunsichert.  Im Dunkeln traue sich keiner mehr in diese Gegend, sagte eine Frau in die Kamera. Gegen die Täter wird wegen versuchten schweren Raubes, gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt. Hinweise unter Telefon 0421/362-3888.

Videobericht von radiobremen:




Video: Diese Rede bei Pegida Dresden soll „Volksverhetzung“ sein?

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Sonntag versammelten sich mindestens 6000 Patrioten auf dem vollgepackten Neumarkt vor der Frauenkirche, in der völlig naive und unwissende Christenschäfchen zum Protest gegen das vierjährige Jubiläum von Pegida ein „Friedensgebet“ winselten. Vor der Fassade hing ein großes Transparent „Selig die Frieden stiften“, womit gleichzeitig die Pegida-Anhänger als vermeintliche Gefährder des Friedens verleumdet wurden.

Angesichts der unbarmherzigen Christenverfolgung in islamischen Ländern, des Hasses gegen Christen und alle Andersgläubigen im Koran sowie der nahezu Auslöschung des Christentums im Orient müsste es für diese lächerlichen Bet-Geschwister heißen: „Selig die Armen im Geiste“. Der klare Islamkritiker und Reformator Martin Luther, dessen Statue direkt vor der Frauenkirche steht, würde sich im Grabe rumdrehen, wenn er mitbekäme, was seine unwürdigen Nachfolger für ein widerliches Appeasement mit jener faschistischen Ideologie betreiben, die den Christen weltweit an die Gurgel geht.

Ein Heinrich Bedford-Strohm, der zusammen mit seinem katholischen Kollegen Reinhard Marx aus vorauseilender Unterwerfung vor dem alleinigen Machtanspruch des Islams sein Kreuz auf dem Tempelberg ablegte, sollte verinnerlichen, was der Begründer der evangelischen Kirche schon vor Jahrhunderten über den Islam und sein brutales Befehlsbuch Koran wusste:

Der Prophet Mohammed war für ihn „vom Lügengeist besessen“, der „Teufel“ habe „durch seinen Koran die Seelen ermordet“ und „den Christenglauben zerstört“ sowie „mit dem Schwert die Liebe gemordet“. Der „türkische Glaube“ sei nicht „mit Predigen und Wunderwerk“, sondern mit „dem Schwert und Morden“ so weit gekommen.

Luther wusste schon vor fast einem halben Jahrtausend Bescheid, er hatte den Koran von der ersten bis zur letzten Seite durchgelesen und sprach die Tatsachen aus, was heute aufgrund der von oben verordneten Politischen Korrektheit geradezu kriminalisiert wird. Die Fakten werden auf dem Altar des rückgratlosen Appeasements, der erbärmlichen Kulturrelativierung, der kompromisslosen Willkommenskultur, der totalen Toleranz und der realitätsleugnenden Islamverharmlosung geopfert. In erster Linie von Altpolitikern, linksgrün durchdrungenen Journalisten und opportunistischen Kirchenfunktionären, die in der Geschichte schon immer das Lied der sie fütternden Mächtigen gesungen haben, was unter den National-Sozialisten auch nicht anders war. Die wiederum mit dem Islam paktierten, womit sich die Kreise schließen.

Aber nicht nur das, diese steuergeldschmarotzenden Kirchenfunktionäre (Kardinal Marx 12.526 Euro pro Monat, mietfreies Palais Holnstein) lassen keine Gelegenheit aus, gegen Islamkritiker zu hetzen, egal ob sie von der AfD oder Pegida kommen. Von ihren üppigen Gehältern können sie auch noch mal so eben 50.000 Euro für die Schlepperunterstützer von Lifeline mitsamt ihres auch bereits von der bayerischen SPD geförderten Kapitäns Claus-Peter Reisch spenden, siehe Kardinal Marx und der Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker. Letzterer nahm die Kohle bezeichnenderweise aus dem „Katastrophenfonds“ des Erzbistums, damit Typen wie Reisch weiter hauptsächlich Versorgungssuchende, darunter sehr viele Mohammedaner, übers Mittelmeer nach Europa shutteln können.

Martin Luther würde diese scheinheiligen Heuchler mit seiner knallharten Sprache vermutlich als vollgefressene Verräter am Christentum, Kollaborateure des Islamfaschismus und Axtanleger an der europäisch-abendländischen Kultur bezeichnen und sie aus ihren Palästen jagen. Wenn sich Jesus wieder auf Erden blicken ließe, würde er dabei wohl an seiner Seite stehen, genauso wie er Händler und Geldwechsler aus dem Jerusalemer Tempel vertrieb.

Es hat eine hohe Symbolkraft, dass sich die etwa 250 „Anti“-Faschisten bei ihrem Protest gegen Pegida direkt vor dem Eingangsportal der Frauenkirche versammelten

und ein Plakat mit der Aufschrift „Antifaschistische Kirchen“ hochhielten:

Diese Wirrköpfe wollen „Menschenrechte“ statt „rechter Menschen“, ohne auch nur im Geringsten zu ahnen, dass der Islam all ihre Menschenrechte mit Füßen tritt und sie zu minderwertigen Unterworfenen degradiert. Aber Islamkritiker sind in den Augen dieser geistig Blinden „abgehängt“, „frustriert“ und natürlich „rassistisch“:

Diese Gegendemo war inhaltsleer und argumentationslos, aber dafür im Beleidigen ganz groß:

In meiner Dresdner Rede habe ich mich noch zurückgehalten, aber selbst das wird nun laut Aussage der Polizei Dresden auf den Tatbestand der „Volksverhetzung“ geprüft. In allen Zeitungsberichten über diese imposante Pegida-Veranstaltung, sei es bei BILD, WeLT, mdr oder der Jungen Freiheit findet sich der Hinweis:

Die Rede des Rechtspopulisten Michael Stürzenberger soll darauf geprüft werden, ob sie den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt, hieß es.

David Berger von Philosophia Perennis hat hierzu am Dienstag ein Interview mit mir geführt:

David Berger: Im Polizeibericht, den die Dresdner Polizei kurz nach der Veranstaltung veröffentlichte, heißt es auch: „Weiterhin wird der Beitrag eines Redners auf der Versammlung des Pegida Fördervereins e.V. auf strafrechtliche Relevanz geprüft.“ – Die großen Medien gehen alle davon aus, dass es sich dabei um Ihre viel beklatschte Rede handeln muss. Ich habe mir Ihre Rede noch einmal angesehen und mich gefragt, um welche Passage es sich wohl handelt, die den Zorn der Ordnungshüter hervorrief. Haben Sie bereits Informationen der Justiz oder eine eigene Idee?

Michael Stürzenberger: Was die vermeintliche „Volksverhetzung“ anbelangt, darf man sich wirklich fragen, was da jetzt „untersucht“ werden soll. Vielleicht ist es bis jetzt noch nicht bis zur Polizeiführung Dresdens durchgedrungen, dass es sich vollkommen im Rahmen der Meinungsfreiheit bewegt, den Islam als faschistische Ideologie zu bezeichnen.

David Berger: Aber es wäre ja nicht das erste mal, dass Sie wegen einer „Gesinnungsstraftat“ vor Gericht stehen?

Michael Stürzenberger: Der Gerichtsprozess, der mir im vergangenen Jahr dazu in München ans Bein gehängt wurde und der in der zweiten Instanz vor dem Landgericht München zu einem Freispruch in allen Punkten führte, hat jedenfalls internationale Aufmerksamkeit erlangt.

Aber es wird derzeit wieder verstärkt versucht, mich auf juristischem Wege mundtot zu machen. Ich muss momentan viel Zeit für die Begründung meiner Aussagen gegenüber Kripo und Staatsanwaltschaft verbringen. Der Zweck der Übung ist klar:

Durch diese Anzeigen soll ich mürbe gemacht und durch Gerichtsverfahren finanziell ausgeblutet werden, damit ich irgendwann zur Aufgabe der so wichtigen journalistischen Aufklärung über die wahre Natur dieser „Religion“ gezwungen werde, die de facto zu einem hohen Prozentsatz eine totalitäre politische Ideologie mit alleinigem Machtanspruch, Gewaltlegitimation und eigenem Rechtssystem ist.

David Berger: Das klingt fast ein bisschen, als ob die Zermürbungstaktik schon erste Erfolge gehabt hätte?

Michael Stürzenberger: Wenn es in diesem Kampf David gegen Goliath keine Solidarität und Unterstützung durch die patriotische Familie gibt, könnten es die jetzt immer aggressiver auftretenden Zensurwächter der politischen Korrektheit irgendwann schaffen, einen Islamkritiker nach dem anderen aus dem Weg zu räumen.

David Berger: Aber ich komme noch einmal darauf zurück, weil das unsere Leser besonders interessiert: Wie sieht es nun konkret aus? Waren Sie überhaupt gemeint und wenn ja, warum genau?

Michael Stürzenberger: Ich habe bisher noch keine Post von der Staatsanwaltschaft Dresden erhalten. Falls ja, bekommen sie die gleiche Beweisführung über den Inhalt der islamischen Ideologie auf den Tisch gelegt, wie deren Kollegen aus München. Die im Übrigen auf eine Revision des Verfahrens im vergangen Jahr verzichtet haben, was höchst erstaunlich ist.

Denn in den vergangenen sechs Jahren, in denen ich jetzt durch die Gerichtssäle geschleift werde, haben die immer bis zur letzten Möglichkeit versucht, mich juristisch ans Kreuz zu nageln. Dies führte dazu, dass einige Prozesse inklusive Revisionen und Zurückverweisungen an andere Kammern durch fünf Instanzen gingen.

David Berger: Im letzten Jahr hat es dann freilich einen gewissen Wandel gegeben…

Michael Stürzenberger: Ja, 2017 markierte erfreulicherweise einen Wendepunkt in diesem „Kampf vor Gericht“, denn es gab insgesamt drei Freisprüche in ganz wichtigen Verfahren, in denen es um die Beurteilung des Islams ging.

Vermutlich fürchtete die Staatsanwaltschaft und das ihr die Weisungen gebende CSU-geführte Justizministerium die Öffentlichkeitswirksamkeit dieses Prozesses, der auch von vielen internationalen Medien als massives Unrecht und versuchte Knebelung der Meinungsfreiheit empfunden wurde.

David Berger: Die ganze Aktion mit der Anzeige könnte also ebenfalls zum Eigentor für die Staatsanwaltschaft und die „interessierten Kreise“ werden?

Michael Stürzenberger: Das ist möglich. Denn indem ich bei diesen Gerichtsverfahren auch immer das Bündnis zwischen Islam und National-Sozialismus darstelle, inklusive der sich gegenseitig bestätigenden Aussagen führender Funktionäre beider Ideologien, treffe ich einen äußerst wunden Punkt, den man nur zu gerne unter den Teppich kehren würde. Insofern würde ein Prozess in Dresden im Sinne unserer Aufklärungsarbeit sogar förderlich wirken.

Das gesamte Interview mit David Berger, in dem es auch um die phantastische Atmosphäre bei dieser Jubiläumsveranstaltung, die verzerrende Medienberichterstattung darüber, die wahre Natur von Pegida Dresden und die Bedrohung durch die Islamisierung sowie die „Flüchtlings“-Flutung aus Islamien ging, bei Philosophia Perennis.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 25 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Doppelcharakter der AfD: Chance statt Dilemma

Von WOLFGANG HÜBNER | Rechtzeitig wenige Tage vor der Hessenwahl durfte sich Justus Bender, unermüdlicher Sonderermittler gegen die AfD, einmal mehr in einem Leitartikel auf der Titelseite der FAZ vom 23. Oktober mit Zustand und Perspektive der Partei beschäftigen. Da Bender zweifellos ein karrieregeiler Kotzbrocken Journalist ist, müsste das keine weitere Beschäftigung mit seinen neuerlichen Auslassungen wert sein, wäre in diesen nicht doch ein Problem behandelt, das tatsächlich existiert: Nämlich der Doppelcharakter der AfD als Parlamentspartei im politischen Spektrum einerseits, als fundamentaloppositionelle Bewegungspartei andererseits.

Bender, der diesen Doppelcharakter schadenfroh als „Dilemma der AfD“ diagnostiziert, macht es sich in seiner Argumentation leicht: Hier die leider allzu stillen vernünftigen Kräfte des „wutbürgerlichen Professorenvereins“, der 2013 in Oberursel bei Frankfurt am Main gegründet wurde. Und dort die bösen Rechten um den dämonischen Oberstudienrat Björn Höcke, die ein zweites 1933 für Deutschland vorbereiten. Muss sich die AfD nun für den einen oder den anderen Weg entscheiden?

Laut Bender „hat die AfD nur diese Wahl. Es gibt keinen Mittelweg.“ Und warum? „Extremisten können Gemäßigte aus taktischen Gründen tolerieren, umgekehrt geht das nicht.“ Denn, so schreibt Bender: „Ein gemäßigter, der Extremisten toleriert, ist kein Gemäßigter mehr, er bezahlt dafür mit seiner Glaubwürdigkeit.“ Worauf der FAZ-Sonderermittler hinaus will, wird im weiteren Text schnell klar: So lange Höcke, dessen Gesinnungsgenossen oder auch Sympathisanten des notorischen Antisemiten Wolfgang Gedeon noch nicht aus der AfD ausgeschlossen sind, muss die Partei als unglaubwürdig und letztlich als extremistisch angesehen werden.

Das ist nichts anderes als die dringende Aufforderung, die AfD endlich vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen, mit allen negativen Konsequenzen für ihre Mitglieder und Mandatsträger. Bender ist eben weit mehr Denunziant als Journalist. Alles keine Überraschung. Und doch berührt er Punkte, über die nachzudenken und zu diskutieren ratsam ist – innerhalb wie außerhalb der AfD. Denn tatsächlich gibt es in der Partei sehr unterschiedliche, sogar nicht miteinander vereinbar erscheinende Strömungen und Tendenzen. Diese Problematik lässt sich nicht leugnen.

Im völligen Gegensatz zu Bender, der darin ein Dilemma und Unvereinbares schon deshalb zu erkennen glaubt, weil er genau das den FAZ-Lesern vermitteln will, ist gerade dieser Doppelcharakter eine besondere Chance für die AfD, wenn sich daraus unter kluger Führung ein politischer Mittelweg finden lässt.

Selbstverständlich ist dieser Mittelweg, den Bender so kategorisch ausschließt und den sicher auch mancher in der AfD nicht für machbar oder für zumutbar hält, möglich. Es gibt jedenfalls nur schlechte Gründe, warum in diesem Stadium der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung in Deutschland die sogenannten „Gemäßigten“ und die sogenannten „Radikalen“ in der AfD unterschiedliche organisatorische Wege gehen sollten. Das Ergebnis wäre eine existenzgefährdende Schwächung auf beiden Seiten. Wer kann das wollen? Allein die Feinde und Gegner der Partei, allen voran der FAZ-Sonderermittler!

Dieser Mittelweg ist zur Aufrechterhaltung des schon geschilderten Doppelcharakters der AfD, nämlich als Parlamentspartei in der in Deutschland gegebenen Parteienkonkurrenz sowie als fundamentaloppositionelle Bewegungspartei, auch unabdingbar. Ohne gewisse Abgrenzungen nach beiden Seiten hin geht es allerdings nicht: Die AfD darf auch als Parlamentspartei, vertreten im Bund, den Ländern und Kommunen wie auch im EU-Parlament, nicht den öden Ritualen des Parteienkartells verfallen. Deshalb können und dürfen diejenigen, die eigentlich nur eine bessere CDU, nationalere FDP oder eine traditionellere SPD suchen, in der AfD nicht glücklich werden.

Das gilt auch für diejenigen, meist in der sogenannten „Alternativen Mitte“ und in Landesverbänden wie Berlin zu finden, die jede Gelegenheit nutzen, um sich von den „Radikalen“ öffentlich zu distanzieren. In der extrem schwierigen, vielfältig gefährdeten Situation der AfD ist das auf Dauer unerträglich. Allerdings haben die „Gemäßigten“ das Recht, auf einer Trennung der „Radikalen“ von extremistischen Elementen in der Partei zu bestehen. Wer die Gründung einer jüdischen Gruppe in der AfD für „überflüssig wie ein Kropf“ oder gar als mögliches zionistisches Manöver einschätzt, hat nichts begriffen und schadet der Partei.

Ebenso, wer törichte Kontakte oder Nähe zu meist fremdgesteuerten Rechtsextremisten und NS-Nostalgikern nicht scheut. Und wer zu große Schwierigkeiten damit hat, dass auch Menschen mit anderer Hautfarbe gute deutsche Patrioten sein oder werden können, der sollte sich in der AfD sehr unwohl fühlen. Denn in Zukunft werden solche Menschen aufgrund der massiven Einwanderung und demografischen Entwicklung ein viel größerer Faktor sein als gegenwärtig noch. Bei den entscheidenden Themen der kommenden Jahrzehnte wird nicht die Hautfarbe, sondern die politische Überzeugung und das Bekenntnis zum Nationalstaat zählen.

Was aber ist nun mit Höcke, seinen zahlreichen Bewunderern und gewiss ebenso zahlreichen Kritikern und Feinden? Wenn die AfD nicht leichtfertig ihren fundamentaloppositionellen Charakter aufgeben will, muss und kann sie die Höckes in ihr nicht nur dulden, sondern auch als besonders kämpferische Weggenossen schätzen. Unter einer Bedingung: Dass von ihnen weder in der Themen- noch der Wortwahl Töne angeschlagen werden, die sich außerhalb einer erregten Versammlung von Gleichgesinnten nicht erfolgreich verteidigen lassen. Das geht übrigens am besten, wenn solche Themen und Worte einem aufgeklärten, reflektierenden „Radikalen“ erst gar nicht in den Sinn kommen.

Ein echter Radikaler, und von denen braucht die AfD viele, ist nämlich einer, der die politischen Probleme und Aufgaben sowohl tief durchdenkt als auch griffig formuliert. Ein schlechter „Radikaler“ hingegen schwadroniert und polarisiert verantwortungslos. Und ein schlechter „Gemäßigter“ möchte am liebsten eine AfD, die möglichst viele nett finden, aber doch nicht wählen. Beides führt nicht zu dem Mittelweg, den die AfD mit ihrem Doppelcharakter beschreiten muss, um langfristigen politischen Erfolg zu haben.

An diesem Mittelweg sind die vielen Benders in Politik und Medien aus verständlichen Gründen keineswegs interessiert. Sie wollen die Lähmung und Vernichtung der einzigen Partei, die derzeit wirklich eine Alternative zu allen anderen sein will und sein kann. Die doppelte AfD darf ihnen diesen Gefallen nicht erweisen.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Akif Pirinçci: Wenn Frau sich mit Dummheit solidarisiert

In früheren Zeiten hat man dem Adelsgeschlecht entstammenden jungen Damen Konversationsunterricht und ein bißchen Bildung zuteilwerden lassen. Allerdings nicht deshalb, damit diese dem Manne geistig gleichgestellt sein mochten, sondern damit der künftige Ehemann nach den Freuden der Fickerei nach den ersten Ehemonaten nicht das Interesse an seiner Frau verlor und aus dem Haus flüchtete, sobald sie wieder mit ihrer Schnatterei der gansartigen Art anfing. So konnte er mit ihr auch was bequatschen, sei es auch nur über die schönen Künste.

Heute verhält es sich kein Gramm anders. Nur daß die Schnatterei der Weiber in der Tat selbst zum Adelsstand gehoben und so getan wird, als besäße das, was sie durch die Medien von sich geben, in irgendeiner Weise Substanz, Logik, Tiefe und Originalität. Das betrifft sowohl die Politik als auch kulturelle Dinge. Alle müssen infolge politisch korrekter Order so tun, als sei des Weibes wirre Verlautbarungen irgendwas Sinn- und Wertvolles. Besonders ausgeprägt ist diese Geisteshaltung bei den Grünen, deren Frauen ohne Sinn und Verstand wirklich den allerletzten Scheiß schwafeln können, ohne daß die Medienwelt in ein brüllendes Gelächter losbricht: “Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt” Katrin Göring-Eckardt zur Flüchtilanteninvasion.

Das ist allerdings auch wenig verwunderlich, sind doch die Medien selbst von Frauen, insbesondere Fräuleins infiltriert, welche beim Versuch geradeaus zu denken auf einen Einpark-Assistenten fürs Hirn angewiesen sind, doch da es diesen leider noch nicht gibt, immer wieder schlimmen mentalen Blechschaden verursachen. Eine von ihnen ist Eva Reisinger (obere Reihe) die sich regelmäßig bei der ZEIT zu Wort meldet und über die ich schon einmal etwas geschrieben habe, worauf sie mich prompt wegen Beleidigung verklagte. Aber egal. Am 21. Oktober fühlt sie sich mittels eines Zwischenrufs auf ze.tt bemüßigt, ausgerechnet für die Lachnummer der Nation Partei zu ergreifen: Das palästinensische Reh Sawsan Chebli.

Nun muß man wissen, daß die Chebli ein Running Gag im Netz ist. Jeder, der schlechte Laune hat oder dem es langweilig ist, schießt eine Spott- und Hohn-Salve auf sie ab. Sie provoziert es geradezu. Obwohl die Tochter eines besonders dreisten Asylbetrügers und analphabetischen Moslems mit sage und schreibe 13 Kindern sich mit diversen oberwichtigen Titeln wie “Stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amts” und “Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement” schmückt oder geschmückt hat, weiß niemand so genau, was diese Frau wirklich treibt. Ihre öffentlichen Auftritte die Arbeit betreffend sind das reine Kabarett. Niemand kann sich auch vorstellen, was diese Dumm- und Dreist-Rednerin dazu qualifiziert, seit Jahren in den obersten Etagen der deutschen Politik so leichtfüßig hin- und herzulustwandeln, als hätte sie eine Ahnung von irgendwas. Sie ist der fleischgewordene Ausländerbonus, der inzwischen zum reinen Moslembonus umgewandelt worden ist, und die Goldmedaille-Trägerin im Kartell der Steuergeldsäufer im King-Size-Format. Eher schafft das Personal der Hartz-IV-Dokus von RTL Wohlstand für dieses Land als die stets perfekt bis grotesk geschminkte Chebli. Im Gegenteil, die Sippe Chebli muß dem deutschen Steuerzahler seit ihrem Willkommen vor Jahrzehnten zig Millionen gekostet haben.

Unsere Eva von der ZEIT sieht das aber nicht so und vermutet hinter den spöttischen Angriffen aus dem Netz auf die privilegierte Swanson, die sich im Tagesrhythmus gern um Kopf und Kragen twittert, antifeministische und, total verabscheuungswürdig, antiislamische Ressentiments. Neulich gab es wieder Anlaß dazu – im Zusammenhang mit Chebli und Rolex. In ihrem Artikel “Sollten Politiker*innen auf Statussymbole wie eine Rolex-Uhr verzichten?” schreibt Eva:

„Es ist ein Foto aus dem Jahr 2014. Sawsan Chebli spiegelt sich in einer Scheibe. Ihre Hände verschränkt sie unter der Brust und blickt selbstbewusst in die Kamera (…) Bisher hat sich niemand groß für die teure Uhr an ihrem Arm interessiert. Bis am vergangenen Freitag ein Facebook-User dieses Bild hervorholte, eine Fotomontage daraus machte und mit den Worten ‘Alles was man zum Zustand der deutschen Sozialdemokratie 2018 wissen muss’ veröffentlichte. Seither tobt in den sozialen Medien ein Shitstorm gegen Chebli.”

Das ist nicht ganz richtig, denn ein Shitstorm tobt gegen Chebli allzeit, geschätzt jeden zweiten Tag. Das ist das Tagesgeschäft von der Frau. Zu den Chemnitzer Vorfällen twitterte sie “Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft (…) Wir sind zu wenig radikal.” Wer ist “zu wenig radikal”, die Grün-links-Versifften, die Antifa, die Moslems, die Regierung? Oder: “Scharia heißt übersetzt: Weg zur Quelle, also der Weg zu Gott.” Das islamische Recht regele zum größten Teil das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen und sei deshalb auch “absolut kompatibel” mit Demokratie und Alltag in Deutschland. Aha, das islamische Recht, bei dessen Vollzug so manch einer völlig ausgeblutet ist, weil ihm ein paar Gliedmaßen, zuweilen auch der Kopf weggesäbelt wurden, regelt also das Verhältnis zwischen Allah und “den Menschen” und gehöre irgendwie, irgendwo “absolut” zur Demokratie. Hat Allah auch die Sache mit der 7300-Euro-Rolex geregelt, wohlgemerkt ein Produkt aus Christenhand? Und so weiter und so fort.

Wie gesagt, das Twitter-Tennis zwischen Chebli und ihren “Hatern” ist in der Netzgemeinde längst Volkssport. Sie selbst trifft dabei die geringste Schuld. Denn was soll eine von diesem Abfall an Regierung mit einem Top-Manager-Gehalt alimentierte, arbeitslose Frau, die so tun muß, als würde sie arbeiten, denn sonst den ganzen Tag anstellen, als Schwachsinn zu twittern? Auch auf den Vorwurf, in Gedanken ganz sozialdemokratisch bei Chancengleichheit, Gerechtigkeit und diesen armen Pennern zu sein, die die Kohle für ihre Rolex zusammenverdienen müssen, während sie völlig gegenständlich mit dem teuren Stück posiert, hat sie die passende chebliske Antwort parat. Sie twittert, vermutlich zwischen einem Friseur-Termin bei Udo Walz am Kurfürstendamm und gleich ein paar Schritte weiter bei BVLGARI:

„Wer von Euch Hatern hat mit 12 Geschwistern in 2 Zimmern gewohnt, auf dem Boden geschlafen&gegessen, am Wochenende Holz gehackt, weil Kohle zu teuer war? Wer musste Monate für Holzbuntstifte warten? Mir sagt keiner, was Armut ist. #Rolex”

Ja, der werfe den ersten Stein! Diese Hater wollen es einfach nicht kapieren: Damals hat die Familie Chebli komplett von deutscher Sozialhilfe gelebt, und das tut die Rolex-Sawsan heute auch. Bloß daß sich das bei ihr nicht Sozialhilfe nennt, sondern Beamtenvergütung nach Blabla oder so, kenne mich da nicht so aus. Das Ergebnis ist das Gleiche: Man wartet am Ende des Monats immer auf die Holzbuntstifte, die die Deutschen erstmal durch ihre Hände Arbeit für einen ranschaffen müssen. Außerdem geht es hier um eine verschissene Rolex und nicht um eine 80-Meter-Yacht mit Hubschrauber-Landeplatz. Die kommt noch, wenn in ein paar Jahren Moslem-Politiker ohne deutsche Kartoffelkontrolle direkt in die Staatskasse greifen dürfen wie in ihren Heimatländern auch.

Doch Eva, die Teufelsjournalistin, ist da anderer Meinung:

„Beobachtet man die Diskussion im Netz, wird schnell klar, dass sie all die Kritik und den Hass nicht wegen ihrer Uhr bekommt. Sondern weil sie eine Frau und Muslima ist, weil sie Migrationshintergrund hat und weil sie verdammt selbstbewusst ist. Das passt so einigen gar nicht und darum muss nun – vier Jahre später – ihre Rolex herhalten, um sie angreifbar zu machen. Die derzeitige Diskussion rund um die Frage, ob Chebli nun eine Rolex tragen darf oder nicht, ist sinnlos und könnte abgekürzt werden: Ja, natürlich darf sie!”

Nö, darf sie nicht, denn es ist nicht ihre Kohle, mit der sie die Rolex erworben hat, sondern diese wurde hart arbeitenden Menschen geraubt, um einen Quoten-Moslem und eine Quoten-Frau zu beschenken, die nixer als nix kann und vielleicht wegen ihres guten Aussehens im hoffnungslos verfilzten SPD-Paternoster zur Oberschicht der Polit-Rolexianer befördert wurde. Vorzeige-Migrationshintergründler sollen durch das brave Aufsagen von abgedroschenen Gerechtigkeits-Textbausteinen, Islam-ist-Frieden-Geseire, Frauenbenachteiligungs-Scheiße und last not least Antirassismus-Spruchschablonen nach außen hin den Eindruck vermitteln so irre schlau wie die Ureinwohner des Wirtsvolks zu sein, wenn nicht sogar schlauer. Nur im naturwissenschaftlichen Sektor will es damit noch nicht so klappen, weil Schwermaschinen, 3er BMWs und Krebsmedikamente nicht dadurch herzustellen sind, indem man diesen zu Ramadan gratuliert.

Und das willst du einfach nicht verstehen, Eva, die Leute im Netz neiden dieser als Politikerin verkleidete Komödiantin nicht ihre Edeluhr. Genauso wenig dem Self-Made-Millionär seinen Ferrari. Sie fragen sich bloß, wie jemand, der wie kein anderer himmelschreiende Inkompetenz, dreistes Opfer-Kabuki und gemeingefährliche Islam-Verharmlosung in Personalunion darstellt, sich wie du es schreibst “selbstbewußt” in die Pose der Gucci-Chanel-und-Rolex-Mademoiselle schmeißen und gleichzeitig frech bei jedem zweiten Tweet darüber wimmern kann, was für rassistische Arschlöcher doch die Deutschen sind. Deine Solidarität mit dieser Geschlechts- und Ideologiegenossin ist hier völlig fehl am Platz, denn schon in naher Zukunft wirst du dich als Frau durch die verlogenen Appeasement-Cheblis dieser Welt in jener Hölle wiederfinden, in der die Frauen in Sawsans Palästina bereits jetzt schmoren. Okay, schnattern dürft ihr dann auch dort weiterhin – gedämpft hinter viel Tuch.

(Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de)




Studentin presst Afghanen aus Abschiebeflug frei – jetzt droht Knast

Von L.S.GABRIEL | Die schwedische Studentin Elin Ersson stieg mit der Absicht die Abschiebung eines Afghanen zu verhindert am 23. Juli 2018 in Göteborg in ein Flugzeug der Turkish Airlines Richtung Istanbul. Sie weigerte sich ihren Sitzplatz einzunehmen, ehe der Asylbetrüger nicht die Maschine wieder verlassen dürfe. Die Crew versuchte sie vergeblich zur Einsicht zu bringen, bis der Kapitän der Erpressung nachgab und der Afghane aussteigen musste. Ersson filmte die Aktion mit ihrem Handy und streamte die Aufnahme live ins Internet (PI-NEWS berichtete). Die linke Asylunterstützerin war danach von der linken Szene und Mohammedanern im Internet gefeiert worden. Nun hat die Sache ein Nachspiel.

Am Freitag kündigten die schwedischen Staatsanwälte an, dass Ersson wegen „Verbrechens gegen das Luftfahrtgesetz“ strafrechtlich verfolgt werde. Ihr drohen dafür bis zu sechs Monaten Gefängnis, berichtet der Guardian.

Die linke DummmenschIn, die sich vor allem für Afghanen einsetzt, sieht aber bis heute nicht ein, dass sie gegen das Gesetz verstoßen habe, sondern macht was Linke gerne machen, sie erkennt Gesetze, die ihr nicht in den Kram passen einfach nicht an: „Mein Ausgangspunkt ist, dass er ein Mensch ist und es verdient zu leben. In Schweden haben wir keine Todesstrafe, aber die Abschiebung in ein Land im Krieg kann den Tod bedeuten.“ Wenn jemand ein Verbrechen begangen habe, könne er dafür ja in Schweden inhaftiert werden, rechtfertigt sie ihre Tat und sagt: „Wenn es sein müsste, würde ich es wieder tun.“

Dass sie nun dafür ins Gefängnis soll versteht sie nicht. Zudem wollte sie ja eigentlich einen ganz anderen Mann freipressen. Die Studentin war davon ausgegangen, dass sich auch der 21-jährige Ismail Khawari aus Afghanistan an Bord befände. Seine Familie hatte davor das linke Netzwerk „Sittstrejken“, in dem Ersson aktiv ist, kontaktiert, damit es helfe die Abschiebung zu verhindern. Khawaris Abschiebung war aber von Stockholm aus geplant gewesen und wurde auch am Tag darauf durchgeführt.

Auch der 52-Jährige, der an diesem Tag die Maschine wieder verlassen durfte und der in Schweden schon wegen Körperverletzung rechtskräftig zu einer Haftstrafe verurteilt worden war, wurde bald darauf abgeschoben. Ersson erklärte später, ihr Fokus liege nicht darauf, was der Mann in seinem früheren Leben getan habe. So einfach ist das für linke Dummköpfe.

Gudrun Romeborn von der Gruppe „Sittstrejken“ sagt: „Elins Mut hat viele Menschen inspiriert.

Ja, Verbrechen ist eben inspirierend für Linke.

Hier noch einmal das Video der Aktion:




Krefeld: 84-Jährige stirbt nach Südländerattacke

In einer gemeinsamen Erklärung der Staatsanwaltschaft und der Polizei Krefeld wurde nun bekanntgegeben, dass eine 84-jährige Krefelderin nach einem brutalen Raubüberfall durch zwei „Südländer“ am vergangenen Mittwoch ihren schweren Verletzungen erlegen ist. Die Täter sollen die alte Dame, die gestützt auf einen Rollator unterwegs war, bereits am 4. Oktober auf dem Hanninxweg in Krefeld überfallen haben.

Die stark Gehbehinderte habe gegen 17.30 Uhr in der Sparkasse an der Kölner Straße 600 Euro abgehoben und danach im benachbarten Supermarkt eingekauft. Auf ihrem Heimweg traf die Seniorin dann auf die Täter.

Die beiden sollen auf Fahrrädern mehrfach in ihr vorbeigefahren sein und sie beobachtet haben. Ein erster Versuch ihr die Handtasche vom Rollator zu reißen misslang zwar aber die gebrechliche Frau stürzte und verlor das Bewusstsein. Nun konnten die Täter in Ruhe die am Rollator festgebundene Handtasche rauben und flüchten. Ihr Opfer ließen sie einfach liegen.

Ein Zeuge alarmierte den Rettungsdienst, die 84-Jährige kam ins Krankenhaus, wo sie erst fünf Tage später von der Polizei vernommen werden konnte.

Am vergangenen Mittwoch aber erlag die Seniorin ihren schweren Verletzungen. Eine Obduktion am Freitag habe bestätigt, dass die Verletzungen aus der Tat todesursächlich gewesen seien. So funktioniert die Umvolkung noch schneller: Zwei Südländer eingeschleppt – eine Deutsche tot!

Die Angreifer wurden wie folgt beschrieben:

Ein Mann ist etwa 26 bis 30 Jahre alt, circa 1,65 bis 1,70 Meter groß und von stämmiger Statur. Er hat einen dunklen Teint, mittellange, dunkle Haare und unreine sowie stark vernarbte Haut (wie von Akne). Der Mann trug eine dunkle Strickjacke, eine verwaschene Jeanshose, und Sportschuhe, die wie Hallenschuhe aussahen. Er war mit einem älteren, froschgrünen Damenfahrrad unterwegs.

Der zweite Täter ist etwa 20 bis 27 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und von schlanker Statur. Er hat einen dunklen Teint, ein schmales Gesicht, einen Dreitagebart sowie dunkle Haare, die zu einem Sidecut geschnitten sind. Sein Erscheinungsbild wird als ungepflegt geschrieben. Der Mann trug ein weißes Langarmshirt, darüber eine schwarze Sweatjacke mit Kordeln, eine dunkelblaue Jeans, die am Fußsaum auffällig abgetreten war. Zudem trug er Sportschuhe, die Sportschuhen der Marke „Nike Free“ ähnlich waren. Er war mit einem älteren, silbernen Fahrrad mit Korb auf dem Gepäckträger unterwegs.

Die Zeuginnen beschreiben das Aussehen der beiden Täter als „südländisch“.

Die Polizei veröffentlichte zwei Phantombilder. Hinweise werden erbeten an die Polizei Krefeld unter der Telefonnummer 02151 6340 oder per E-Mail an hinweise.krefeld@polizei.nrw.

Wieder musste ein Mensch sterben, weil wir offenbar auf keinen ausländischen Gewalttäter verzichten können. Wir werden sie auch nicht wieder los – laut Kanzlerin, sind sie nun halt da. Die alte Dame hatte sicher nur einfach Pech, Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erklärte uns ja erst kürzlich wieder, Deutschland sei eines der sichersten Länder der Welt und  außerdem, „wegen einer Straftat bricht die Gesellschaft nicht zusammen“.