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Akif Pirinçci: Der globale Migrationsfuck

Von AKIF PIRINCCI | Am 10. und 11. Dezember 2018 soll in Marrakesch ein für die gesamte Menschheit epochales Ereignis stattfinden: der “Globale Migrationspakt”, der “Vertrag für die sichere, geordnete und reguläre Migration”, soll von über 190 UNO-Mitgliedern, darunter Deutschland, mit großem Tamtam unterzeichnet werden. Es sei angeblich kein verbindlicher Vertrag, sondern besäße nur einen Bekenntnischarakter. “Eine Absichtserklärung, mehr nicht” wird umso nachdrücklicher verlautbart, je mehr ungeheuerliche Details der Quasi-Verpflichtung auf den letzten Metern ans Tageslicht sickern. Komisch mutet es allerdings schon an, weshalb man sich zu etwas bekennt, was man eh nicht einzuhalten gedenkt.

Zwei Dinge stehen diesbezüglich bereits fest.

1. Genauso wie bei den einstigen Nicht-so-ernst-gemeint-Verträgen zwischen der EU und den einzelnen Mitgliedsstaaten, welche sich binnen Monaten nach ihrer Unterzeichnung als derart ernst entpuppten, daß sogar die jeweiligen nationalen Rechtsprechungen zugunsten der Schizoscheiße von anonymen Justizbürokraten vom Arsch der Welt ruckzuck pulverisiert wurden, so wird auch dieser von Hottentotten, Buschnegern und Koran-Irren ausgedachte Reparationsvertrag wegen nix nach seiner Unterzeichnung unverzüglich mit allen katastrophalen Konsequenzen in Kraft treten. Die Bekenntnis- und Absichtslüge ist nichts weiter als eine Lüge, um das Volk, wenn es denn tatsächlich davon erführe, wonach es dank des ohrenbetäubenden Schweigens der grün-links versifften Medien hierzulande nicht aussieht, zu täuschen und ruhigzustellen.

2. Der Pakt wird in den folgenden Jahren dafür sorgen, daß Europa, vornehmlich aber Deutschland mit Hunderten Millionen von Analphabeten, Unzivilisierten, Blöden und Doofen, Soziopathen, Berufsfaulenzern, Kulturlosen, Gewohnheitsmördern, Schmarotzerexistenzen, Sex-Irren, Frauenverächtern, Nonstop-Vergewaltigern, Kinderfickern und Kaputten zugeschissen wird. So brachial, daß die Invasion von 2015 einem Furz in einem Orkan gleichkommt. Aber gemach.

Interessant zu wissen ist zunächst einmal, welche überflüssigen Drecksstaaten, die der als sakrosankt geltenden und den Menschenrechten bis zum Gutschein für einen Puffbesuch verpflichteten UN angehören und sie sogar dominieren. Diese haben nämlich den verbrecherischen Migrationspakt initiiert, vermutlich über Handzeichen, weil selbst ihre Spitzenbeamten in dem Kackverein kaum Lesen und Schreiben können. Selbstverständlich befinden sich fast sämtliche failed states Afrikas darunter, wo sich die Leute bei ihrem irren Kindermach-Tempo vermutlich bald gegenseitig auffressen müssen, um nicht zu verhungern. Aber auch solche Oasen der Menschenrechte wie Ägypten, wo 92 Prozent der Frauen genitalverstümmelt sind. Hat die UNO dort die abgesäbelten Kitzler, Schamlippen und zugenähten Vulven bereits rückoperieren lassen, so daß sie keine anderen Sorgen mehr umtreibt, als uns diese Bestien zu schicken? Eritrea ist ebenfalls so ein UN-Mustermitglied, dessen Bevölkerung zu einem Viertel als geistesgestört gilt. Jemen, dessen durchschnittlicher Volks-IQ 70 beträgt, also ein Wert, bei dessen Feststellung man hierzulande Anspruch auf einen Betreuer hat, und dessen Wirtschaftsleistung ausschließlich aus ganztags Kokablätter-Kauen und Kacken besteht, entscheidet ebenso über dieses Migrations-Dingens.

Dann natürlich der gesamte Islam-Gürtel. Angefangen mit Saudi-Arabien, das – wirklich wahr und ohne Scheiß – aktuell die UN-Kommission für Frauenrechte leitet, vermutlich deshalb, weil Frauen dort inzwischen dieselben Rechte wie Kamele genießen dürfen. Iran darf selbstverständlich ebenfalls nicht fehlen, ein Land, in dem Frauen auf, äh nee, unter Steinen gebetet werden und Homos das Fliegen lernen, lediglich verbunden mit einem Sicherheitsseil an einem Baukran. Selbst das schönste Kinderficker-Land der Welt Afghanistan und Kuwait, wo Gastarbeiter-Sklaven so viel Menschenrechte besitzen wie Scheißhausratten, bekennen sich zu den UN-Statuten. Wer da nicht lacht, der ist schon tot, wahrscheinlich erschlagen von einem Nigerianer, weil man ihm am Kottbusser Tor das Handy nicht schnell genug vermacht hat und dessen Heimat selbstredend auch ein ganz doller UN-Fan ist.

Der Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration 

All diese Arschloch-Menschen bei der UNO, die sich ansonsten hauptberuflich und extrem eifrig mit Verurteilungsresolutionen gegen Israel beschäftigen, da dort die einzigen schlauen und vernünftigen Menschen inmitten ihrer Müllhalde-Regionen leben, haben also jetzt den “Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration” ausgeheckt, der Europa in die Steinzeit prügeln und echte Europäer weißer Hautfarbe zu Arbeitssklaven für Minderbemittelte, Vergewaltigungsfutter, Intensivstation-Patienten, Heimatlosen und Harfe-Spielern im Himmel machen soll. Und unsere Drecksregierung wird ihn in knapp eineinhalb Monaten unterschreiben und dann schnell Punkt für Punkt abarbeiten. Hier das aus dem Englischen übersetzte Original.

Nun ist der Text bewußt sehr sperrig gehalten, damit der Leser die Halunkereien darin nicht sofort als solche erkennt. In Nebensätzen verstecken sich Aussagen, die viel brisanter sind als die in den Hauptsätzen. Auch strotzt die Scheiße so arg vor Widersprüchen und Schwachsinniaden, daß man den Eindruck erhält, als wäre sie von Halbaffen ausgedacht worden. Ich werde nicht auf jeden Punkt eingehen, sondern je nach Auffälligkeit einzelne Perlen aus dem Besiegelungsdokument des europäischen, insbesondere des deutschen Volkstodes herauspicken. Doch alles in allem kann man resümieren, daß der Zweck der Übung darin besteht, die europäische weiße Rasse mit allen Mitteln zu negroidisieren, den Kontinent, wiederum hier verstärkt Deutschland bis zum letzten Cent auszuplündern und darin den Islam als die alles beherrschende totalitäre Ideologie zu inthronisieren.

Erzählt hier keinen Scheiß

(Präambel) 1. Dieser Globale Pakt beruht auf den Zielen und Grundsätzen der Charta der Vereinten Nationen.

Lüge! In der Charta der Vereinten Nationen wird Völkermord unter dem Artikel II unter anderem in den Punkten c, d und e wie folgt beschrieben: “Vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen / Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind / gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe”. Und “Es macht sich also schon jemand des Völkermordes schuldig, der lediglich beabsichtigt, also den Vorsatz hat, eine Menschengruppe zu vernichten. Ist eine der Taten von Artikel II a bis e der Konvention tatsächlich durchgeführt worden in Vernichtungsabsicht, dann ist es unerheblich, ob oder wie viele Mitglieder der Gruppe wirklich vernichtet worden sind.”

Es ist glasklar abzusehen, daß die Massenmigration in der Dimension von zig Millionen Kulturfremder wie es der Pakt vorsieht in ein dichtbesiedeltes Land wie Deutschland mit begrenzten Ressourcen zwangsläufig eine “körperliche Zerstörung ganz oder teilweise” des indigenen Volkes zur Folge haben wird. Zum Teil geschieht dies heute schon ohne ganz “Pakt” und steigert sich tagtäglich, indem Deutsche von keinem geringen Teil nämlicher Invasoren täglich abgeschlachtet und vergewaltigt werden. Auch wird es dadurch sehr wohl zu einer “Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe” kommen. Das Unvermögen der meisten Migranten zur Wohlstandsschaffung und Selbstversorgung wird die ausländerbesoffene Regierung dazu zwingen, das Minus über Erhöhung von Steuern und Abgaben und durch direkte und indirekte Konfiszierung von Vermögen der Indigenen zu kompensieren, so daß diese wenige bis gar keine Kinder mehr in die Welt setzen werden. Und schließlich findet doch eine “gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe” statt, da ja keine rein deutsche Schulen und Bildungsanstalten existieren, im Gegenteil, ausländische Kinder schon heute sich qua Masse anschicken, die kommenden Generationen zu übernehmen. Völkermord kann man auch über Bande spielen. Also erzähl hier keinen Scheiß, UNO!

8. … Migration war schon immer Teil der Menschheitsgeschichte, und wir erkennen an, dass sie in unserer globalisierten Welt eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung darstellt und dass diese positiven Auswirkungen durch eine besser gesteuerte Migrationspolitik optimiert werden können.

Wieder gelogen! Zu 95 Prozent beruhte die Migration in der Menschheitsgeschichte auf bestialische Gewalt, Vertreibung und den auf dem Fuß folgenden Genozid. Die Konstantinopeler haben bestimmt vor Begeisterung “positiv” gejauchzt, als die Osmanen ihr Territorium einnahmen, ihre Frauen massenvergewaltigten, ihre Babys aufspießten und ihre Männer erst tagelang folterten und dann köpften. Und die Indianer Nord- und Südamerikas kriegten sich mit Sicherheit vor Freude gar nicht mehr ein, als die Weißen sich mal so eben ihre Kontinente unter den Nagel rissen, diese besiedelten, die Ureinwohner bis auf einen kleinen Rest ausmerzten und zu von Krankheiten befallenen Alkoholikern und Pennern machten.

„Eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung“

Die moderne Form der Migration beruhte dagegen auf strenge Menschenauslese nach dem Viehmarkt-Prinzip und keineswegs auf Lockrufe zur Einwanderung in die leckeren Sozialsysteme des Westens nach dem Motto “Wer hat noch nicht, wer will nochmal?” Daß die Migration in der heutigen Form und auf Europa bezogen “eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung darstellt”, haben sich die Volltrottel von der UN wohl bei ihrem gemeinsamen Puff-Ausflug gegenseitig als Witz erzählt, und der Humorloseste unter ihnen hat diesen Witz für voll genommen und so in den Deppen-Pakt reingeschrieben. Im Gegenteil, die größte Bedrohung für Europa und wiedermals vor allen Dingen für Deutschland ist zur Zeit die bereits vollzogene und unablässig weiterhin erfolgende Migration von Ungebildeten, Niedrig-Intelligenzlern, Gewaltaffinen und in nicht minder Zahl Mohammed-Kult-Anhängern, welche mit der Moderne nicht kompatibel sind und auch niemals sein werden. Abgesehen von dem kleinen Detail, daß ihre Unterhaltung uns bald den kompletten Staatsetat kosten wird.

10. … Wir haben gelernt, dass Migration ein bestimmendes Merkmal unserer globalisierten Welt ist, Gesellschaften innerhalb aller Regionen und über sie hinaus verbindet und alle unsere Länder zu Herkunfts-, Transit- und Zielländern macht.

Aha, wenn also ein deutscher Ingenieur nach Kanada auswandert und dort seinen Lebensunterhalt und den seiner Familie mit eigener Leistung bestreitet, ist es das Gleiche wie wenn ein afghanischer Analphabet sich nach Deutschland reinmogelt und auf Lebenszeit vom deutschen Steuergeld lebt, weil dieser Akt ja “alle unsere Länder zu Herkunfts-, Transit- und Zielländern macht”? Nach dieser Logik kann man auch 6-jährige ficken, weil Loch ist Loch. Ach, das sehen einige Migranten tatsächlich so …

Beim Wort genommen.. 

13. … Wir müssen für Staaten, Gemeinschaften und Migranten gleichermaßen mehr Planbarkeit und Rechtssicherheit schaffen. Zu diesem Zweck verpflichten wir uns, eine sichere, geordnete und reguläre Migration zum Wohle aller zu erleichtern und zu gewährleisten.

Okay, dann wollen wir dich mal beim Wort nehmen, UNO: Hiesige Hartz-IV-Empfänger und ähnliche Prekäre beschließen eines Tages, nach Saudi-Arabien und nach Katar zu migrieren, weil diese Länder ja a) sehr reich (Bruttoinlandsprodukt von 124.529 US-Dollar pro Kopf) und b) beide UN-Mitglieder sind, die den Pakt bestimmt unterschreiben werden. Es versteht sich von selbst, daß sowohl die Saudis als auch die Katarer diesen Leuten erstmal menschenwürdige Unterkünfte, Versorgung mit Nahrung und Kleidung und überhaupt alles Nötige auf dem dort vorherrschenden Niveau bereitstellen müssen. Es kann ein bißchen dauern bis Kevin und Chantalle sich akklimatisiert haben, erst recht auf dem Arbeitsmarkt, denn “Hauptschulabbrecher” ist ja kein richtiger Beruf. Zudem muß eine gigantische Migrationsindustrie erschaffen werden, die den Neuankömmlingen von Dolmetscher bis Betreuer jeden Wunsch von den Augen abliest. Vorsichtshalber sollte man dort, sagen wir mal, 1000 Kirchen bauen, denn auch wenn diese Sorte deutscher Migranten eher einen Gott namens “Krombacher” anbetet, so ist es nicht ausgeschlossen, daß einige unter ihnen sich wegen eines Wüsten-Kollers ganz nostalgisch nach heimatlichen Orten der Besinnung zurücksehnen und eine anständige Messe zu Gemüte führen möchten. Überhaupt muß die saudische und katarianische Regierung alles Erdenkliche dafür tun, daß die Kultur der Migranten unangetastet bleibt und Pflege durch den Aufnahmestaat erfährt, koste es was wolle. Ach, ganz wichtig: Auch wenn sich die deutschen Migranten am Ende sowohl finanziell als auch bereicherungsmäßig als Flop, wenn nicht sogar als Katastrophe entpuppen sollten, darf Saudi-Arabien und Katar nur mit den Schultern zucken und die ganze Bagage trotzdem bei sich behalten.

Für wie realistisch hältst du diese Vision, die ja eigentlich deine Vision ist, UNO? Für nicht so realistisch? Warum schwafelst du dann aber pausenlos von Migration und machst eine Wissenschaft daraus, wo es doch in Wahrheit ausschließlich um das Abwerfen von überflüssigem Menschenballastes irre gewordener “Shithole Countries” muselmanischer und afrikanischer Fasson zu unserem Nachteil geht? Hältst du uns für blöd? Nein, das tust du nicht. Du hast nur die Gewißheit, daß unsere ihr eigenes Volk hassenden Dreckspolitiker dämonisch genug sind, die Scheiße gegen aller Widerstände durchziehen werden.

Alle Macht der UNO

15. … i) Gesamtregierungsansatz. Der Globale Pakt trägt dem Umstand Rechnung, dass Migration eine multidimensionale Realität darstellt, die nicht von einem Regierungsressort allein behandelt werden kann. Die Erarbeitung und Umsetzung wirksamer migrationspolitischer Maßnahmen und Verfahren erfordert einen Gesamtregierungsansatz, der eine horizontale und vertikale Politikkohärenz quer über alle staatlichen Bereiche und Ebenen hinweg gewährleistet.

Mit anderen Worten, die UNO bestimmt ab jetzt, wieviele Millionen in unser Land einfallen dürfen. Arsch offen oder was?! Der Grund, weshalb zig Millionen Neger und Moslems sich unbedingt zu uns nach Europa retten müssen, wird uns ein paar Sätze weiter trickreich und immer und immer wieder um die Ohren gehauen: Klimawandel! Den Analphabeten dieser Welt wird es einfach zu warm in ihren Ländern, weshalb sie hier einer lebenslangen Hartz-IV-Dusche bedürfen. Dieser Klimawandel ist auch ein richtiges Arschloch, denn offenkundig verschont er Israel und die blühenden südafrikanischen Farmen, deren weiße Besitzer aktuell massenhaft von klimageschädigten Schwarzen massakriert werden. Ja, auch Wetterphänomene können böse Menschen sein.

Keine einzige Zeile über Überbevölkerung und religiösem Wahn. Nein, in diesen Abteilungen läuft alles prima, und wenn ein Afro-Frau bis zu 5 Kinder im Leben bekommt und ein Moslem sich den ganzen Tag damit beschäftigt, ob sein Nachbar auch in die richtige Richtung betet, anstatt in die Hände zu spucken, dann ist das die normalste Sache der Welt. Da fragt man sich, warum man unbedingt geistig behindert sein muß, um bei der UNO eine Anstellung zu bekommen.

Im “Ziel 11” wird schließlich die Katze endgültig aus dem Sack gelassen. Die Überschrift “Integriertes, sicheres und koordiniertes Grenzmanagement” (Seite 18) soll sich nach hammerhartem Grenzschutz anhören, meint aber das exakte Gegenteil. Unter den Punkten a bis g wird mittels allerlei Phrasen wie “Menschenrechtsnormen”, “Verfahren zur Prävention von Familientrennungen”, “völkerrechtlichen Verpflichtungen” usw. haargenau und “nichtdiskriminierend, geschlechtersensibel und kindergerecht” erklärt, weshalb die Abweisung von Migranten an der Grenze nicht möglich, erwünscht, kurz verboten ist. Nach dem Motto “Jeder Jeck ist anders” überreicht man dem Eindringling damit eine reiche Palette an Argumenten, die in jede erdenkliche Lebenslage paßt und von denen er sich jeweils eine aussuchen kann, um seine Einreise ins Wunschland, also Deutschland zu erzwingen.

Mit der gleichen Methode wird beim “Ziel 15” für das einheimische Volk ein ausbruchsicherer Käfig mit dem Namen “Gewährleistung des Zugangs von Migranten zu Grundleistungen” (Seite 21) gebaut, in dem es den lieben langen Tag für das Wohlergehen der armen Migranten schuften darf, selbst wenn dieser vermögend ist. Zum Beispiel derweise:

Wir werden … den gesundheitlichen Bedürfnissen von Migranten im Rahmen der nationalen und lokalen Gesundheitspolitik und -planung Rechnung tragen, indem beispielsweise die Kapazitäten für die Leistungserbringung verstärkt werden, ein bezahlbarer und nichtdiskriminierender Zugang gefördert wird, Kommunikationshindernisse abgebaut werden und die Leistungserbringer im Gesundheitswesen in kultureller Sensibilität geschult werden, um die körperliche und geistig-seelische Gesundheit von Migranten und Gemeinschaften allgemein zu fördern, einschließlich unter Berücksichtigung der einschlägigen Empfehlungen des von der Weltgesundheitsorganisation entwickelten Framework of Priorities and Guiding Principles to Promote the Health of Refugees and Migrants (Rahmen der Prioritäten und Leitprinzipien zur Förderung der Gesundheit von Flüchtlingen und Migranten).

Bedeutet: 1. Noch mehr Kohle für die Migrantengesundheit. 2. Jedem Migrantenpatienten muß ein Dolmetscher zur Seite gestellt werden. 3. Migrantenfrauen dürfen nur von Ärztinnen behandelt werden und männliche Migranten nur von Ärzten (kulturelle Sensibilität). 4. Die “geistig-seelische Gesundheit von Migranten” muß permanent von Psychologen überwacht werden, am besten mit der Diagnose “Arbeitsunfähig”. 5. Alles für lau. 6. Für jede erdenkliche Erkrankung bei Einheimischen ist Aspirin zu verschreiben. 7. Auch UNO-Mitarbeitern, wenn sie an Darm- und Gebärmutterhalskrebs erkranken. 8. Worüber ich nicht traurig wäre.

Beim “Ziel 17” hat man auch an die eventuellen Kritiker dieses migrantenösen Wahns gedacht. Sie sollen alles sagen dürfen, nur nicht etwas gegen die Eroberung, Kolonisierung und Ausplünderung ihrer Heimat durch Migranten. Sonst soll es Haue geben, aber heftig. Unter “Beseitigung aller Formen der Diskriminierung und Förderung eines auf nachweisbaren Fakten beruhenden öffentlichen Diskurses zur Gestaltung der Wahrnehmung von Migration” (Seite 23) unter Punkt a) heißt es:

“Rechtsvorschriften erlassen, umsetzen oder aufrechterhalten, die Hassstraftaten und schwerere Hassstraftaten, die sich gegen Migranten richten, unter Strafe stellen, und Strafverfolgungs- und andere Beamte darin schulen, solche Straftaten und andere Gewalttaten, die sich gegen Migranten richten, zu erkennen, zu verhindern und darauf zu reagieren sowie den Opfern medizinische, rechtliche und psychosoziale Hilfe zu leisten.”

Was das bedeuten soll, ist schwer zu verstehen. Die deutsche Justiz und der Verfassungsschutz beschäftigen sich mit nix anderem mehr, geschweige denn der mediale Mainstream. Sie sind ganztags ausgelastet damit, auch den unwichtigsten Hanswurst, der auf Facebook den Spruch “Ausländer raus!” geliked hat, zu stellen und wegen Volksverhetzung vors Gericht zu zerren.

Und wie ist es mit Haßstraftaten, die sich gegen Einheimische richten? Gerade kürzlich wurde eine deutsche Studentin in Freiburg von 15 migrantischen Ballastexistenzen zum arabischen Spermasilo umfunktioniert, also ohne daß sie vorher verlangt hätte “Fickt mich zum Krüppel”, jedenfalls nicht unter Zuhilfenahme eines staatlich alimentierten Dolmetschers, was sich für die Täter vor Gericht bestimmt strafmildernd auswirken wird. Okay, das war jetzt kein Haßverbrechen, sondern ein simpler Pumpvorgang. Mit Haß hatte das gar nix zu tun, eher mit Liebe. Ich finde allerdings im Globalen Pakt nichts dazu, bis auf diesen einen in der Tat unglaublichen Satz:

Freiheitsentziehung bei Migranten nur als letztes Mittel und Bemühung um Alternativen.

Vielleicht könnte man als Alternative Weiße-Fotzen-ficken-bis-sie-bluten-egal in Betracht ziehen, wogegen die Gefickte die Strafzettel für ihr falsch geparktes Auto nach ihrem Krankenhausaufenthalt trotzdem bezahlen muß. Das heißt, wenn sie es überlebt hat.

Geht aber weiter – aber recht komödiantisch:

Wir verpflichten uns ferner, in Partnerschaft mit allen Teilen der Gesellschaft einen offenen und auf nachweisbaren Fakten beruhenden öffentlichen Diskurs zu fördern, der zu einer realistischeren, humaneren und konstruktiveren Wahrnehmung von Migration und Migranten führt. Wir verpflichten uns außerdem, im Einklang mit dem Völkerrecht das Recht der freien Meinungsäußerung zu schützen, in der Erkenntnis, dass eine offene und freie Debatte zu einem umfassenden Verständnis aller Aspekte der Migration beiträgt.

Ich habe da mal eine Frage: Was ist, wenn der auf “nachweisbaren Fakten beruhende öffentliche Diskurs” nicht zu “einer realistischeren, humaneren und konstruktiveren Wahrnehmung von Migration und Migranten” führt? Was ist, wenn die “Erkenntnis” nicht zum “umfassenden Verständnis aller Aspekte der Migration beiträgt”? Was ist, wenn sich das Gegenteil bewahrheitet? Ich meine, soll das eine ergebnisoffene Diskussion werden oder so ein Gut-daß-wir-darüber-gesprochen-haben-Ding? Was passiert, wenn die “nachweisbaren Fakten” sagen, daß Migration in der im Pakt dargelegten Form scheiße ist? Müssen die Migranten dann alle raus? Es ist zum Kringeln, daß diese studierten Blödmänner und Blödfrauen von der UNO nicht einmal rhetorisch in der Lage sind, ihre verbrecherischen Absichten mit cleverer Wortakrobatik zu verschleiern. Laßt mich mal ran, ihr Nieten, dann klappt`s auch mit der Brachialmigration. Und ich habe nur einen Hauptschulabschluß!

Gut, “Ziel 18” soll uns nicht weiter interessieren. Da geht es darum, die Migranten auch ordentlich auszubilden und so. Bekanntlich kommen aber nach Deutschland nur Fachkräfte, insbesondere nach Freiburg. Doch “Ziel 19” und “Ziel 20” verdienen unsere Aufmerksamkeit.

Wir werden … e) gezielte Förderprogramme und Finanzprodukte entwickeln, die Investitionen und die unternehmerische Betätigung von Migranten und der Diaspora erleichtern, unter anderem durch administrative und rechtliche Unterstützung bei der Unternehmensgründung, Gewährung von Startkapital-Zuschüssen, Auflage von Diaspora-Anleihen, Diaspora-Entwicklungsfonds und Investitionsfonds und die Veranstaltung spezieller Handelsmessen … (Ziel 20) Wir werden … a) einen Fahrplan erstellen, um bis 2030 im Einklang mit Ziel 10.c der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung die Transaktionskosten für Rücküberweisungen von Migranten auf weniger als 3 Prozent zu senken und Überweisungskorridore mit Kosten von über 5 Prozent zu beseitigen.

Zu kompliziert? Nö. Es soll eine eigene künstliche Schattenwirtschaft geschaffen werden, selbstverständlich finanziert durch Steuergelder, in der die Bereicherer, nachdem sie Lesen, Schreiben und Rechnen gelernt haben, Unternehmer spielen dürfen, allerdings ohne Risiko einer Pleite oder Haftung. Die letzteren Posten übernimmt der deutsche Staat. Selbst eigens für sie separierte Transaktionswege sind in Planung. Natürlich könnte man nun einwenden, daß so etwas verboten sei, weil es gegen den Gleichheitsgrundsatz verstößt und den einheimischen Startuper und Bankkunden, der Geld ins Ausland überweist, massiv übervorteilt. Und man kann geradezu riechen, welcher in Clans beheimatete Menschschlag in diesen “Wirtschaftssektor” dick einsteigen wird, um fett abzukassieren. Doch da man das deutsche Ochsenvolk inzwischen ausnahmslos auf die Formel “Alle Tiere sind gleich, aber manche Tiere sind gleicher” abgerichtet hat, wird man auch hier ein Äuglein zudrücken. Es ist wirklich jammerschade, daß ich so früh in dieses Land gekommen bin und an der geilen Parasitenparty nicht teilnehmen konnte!

Doch dann plötzlich der Schock:

Ziel 21: Zusammenarbeit bei der Ermöglichung einer sicheren und würdevollen Rückkehr und Wiederaufnahme sowie einer nachhaltigen Reintegration.

Kapiere ich nicht, erst bereichern uns die Migranten wie bekloppt, mehr noch ohne Migration würden wir noch auf den Bäumen leben und nur Grunz-Laute in unsere Smartphones ausstoßen, unser Leben wäre zwar ohne Migration möglich, aber sinnlos – und nun sollen die Goldstücke wieder zurück dahin, wo der Pferrer wächst?! Nee, war nur Spaß. Die Genies von der UN haben das am Ende nur reingeschrieben, damit diejenigen, die bei der Pakt-Lektüre einen Schwächeanfall erleiden, durch Hoffnung auf bessere Tage schnell wieder gesunden.

Es werden jedoch gleich 9 Bedingungen für eine mögliche Rückführung der so wertvollen Migranten gestellt (Seite 27). Neun zuviel, denn alle diese Bedingungen kann man zu einer einzigen zusammenfassen: Erst wenn es in Afrika und in Islamistan genau so aussieht wie bei uns, genau die gleichen Rechte vorherrschen wie bei uns, dort genau die gleiche Höhe an Sozialleistungen ausgezahlt wird wie bei uns, die gleiche Infrastruktur vorhanden ist wie bei uns, das Gesundheitssystem die gleiche Qualität besitzt wie bei uns, vor allem gratis ist, die gleichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt und Arbeitslosenmarkt gegeben sind wie bei uns, die gleichen “Finanzdienstleistungen” vom Staat an sie berappt werden wie bei uns und, okay, das steht jetzt nicht drin, das gleiche Volumen an unverschleiertem, naivem Mösenmaterial zur Verfügung steht wie bei uns, ja erst dann kann man über eine Rückführung nachdenken – vielleicht.

Am Schluß wird es richtig pathetisch, aber auch irgendwie schizo:

Wir verpflichten uns, einander durch verstärkte internationale Zusammenarbeit und eine neu belebte globale Partnerschaft bei der Verwirklichung der in diesem Globalen Pakt festgelegten Ziele und Verpflichtungen zu unterstützen, wobei wir im Geist der Solidarität die zentrale Bedeutung eines umfassenden und integrierten Ansatzes für die Erleichterung einer sicheren, geordneten und regulären Migration bekräftigen und anerkennen, dass wir alle Herkunfts-, Transit- und Zielländer sind.

Mehr noch, wir anerkennen auch, daß wir alle Jacke wie Hose sind, Nutte und Nonne, Nordpol und Äquator, Obdachloser und Bill Gates, Jäger und Beute, Mozart und Bohlen, ja, wir anerkennen sogar, daß wir durch diesen Globalen Migrationspakt aber so richtig die Gefickten sind. Aber das macht nichts, denn eine Leiche kann man ja bekanntlich nur für eine begrenzte Zeit ficken.


(Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de)




„Dieses Parlamentarische, mit Parteien und so, da halt’ ich nicht so viel von!“

Gerne und oft wird ja Konservativen unterstellt, sie wollten eine andere Republik. In gewisser Weise stimmt das sogar, denn sie wollen die Republik zurück, in der Recht und Gesetz über den Parteien und Einzelmeinungen standen, etwas, das unter der Regierung Merkel immer mehr zugunsten einer Gesinnungsdiktatur abgeschafft wurde, hin zur „Herrschaft des Unrechts“ (Horst Seehofer).

Die Reaktion der Regierung (inklusive Seehofer) ist natürlich keine Änderung des undemokratischen Gebarens und Wiederherstellung von Recht und Ordnung. Stattdessen wird jeder Stock umgedreht und Ausschau nach sogenannten „Reichsbürgern“ gehalten, die die Republik bedrohen würden. Nicht in den Blick genommen werden dagegen in der Regel die vielen, die von linker Seite ganz offen für die Abschaffung unserer Demokratie kämpfen und für ein Utopia, das ihre krausen Gedanken beherrscht.

Zwei solcher Exemplare beschreibt der NDR in dem Feature „Wofür Klimaaktivistinnen kämpfen“. Es wird beleuchtet, wie faschistoide linke Verrückte versuchen, sich in „soziale Bewegungen“ einzubringen, um diese dann für ihre Zwecke zu benutzen, hier konkret die Widerstandsbewegung beim Hambacher Forst.

Der NDR liefert mit seiner Sendung seltene Einblick in die unausgegorene Gedankenwelt von linken Verrückten, die gerne das Alte zerschlagen möchten, um dann gemäß ihren diffusen Gedanken (die sich nicht um solche Banalitäten wie Erwerbsarbeit kümmern müssen) die bessere Welt zu schaffen. Die eine heißt „Scholeh“, 58, und ist Tochter eines kommunistischen iranischen Flüchtlings, der schon vor Jahrzehnten nach Deutschland floh. Scholeh ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die andere will „Liv“ genannt werden. Sie ist 28 und hat „ein Studium“ beendet. Hier der NDR-Beitrag ab 5:36:

Wofür stehen die Aktivistinnen Scholeh und Liv? Ein Annäherungsversuch:

[Scholeh:] „Der Hambacher Wald ist so ne Kristallisationspunkt davon. Das ist ja so was wie, wenn so ein Komet landet, dann hat er ja’n Schweif. Und das ist ja so’n bisschen die Idee, wenn du an einem Punkt was schaffst, was man anfassen kann und was man sehen kann und worum man konkret kämpfen kann, dann kommt dadurch einfach so viel in Bewegung.“

Scholeh und Liv wollen nicht nur die Stromerzeugung in Deutschland verändern. Sie stellen die gesellschaftliche und politische Ordnung grundsätzlich in Frage.

[Liv:] „Dieses Parlamentarische, mit Parteien und so, da halt’ ich nicht so viel von, weil man halt immer in so’m Gesamtpaket irgendwie wählen darf, alle 4 Jahre, und das ist dann die politische Entscheidung, die man mit beeinflussen darf. Das ist mir zu wenig. Und dann wird sich noch nicht mal dran gehalten am Ende?!“

Liv schüttelt den Kopf, blickt auf das Transparent am Boden. Das Wort „Kapitalismus“ ist halb ausgemalt.

[Liv:] „Wir haben Politiker*Innen, die sitzen im Parlament, die sind alle superalt, die werden den Klimawandel überhaupt nicht mehr so erleben wie wir, die jüngere Generation. Gleichzeitig sind die aber auch nicht betroffen von der Luftverschmutzung, weil die nicht vor Ort wohnen, zum Beispiel im Rheinland. Und trotzdem sind das diejenigen, die dann die Entscheidungen treffen. Das find’ ich halt total absurd.“

Liv geht wählen. Aber nicht, weil sie an die deutsche Demokratie glaubt.

[Liv:] „Doch, ich war wählen die letzten Male. Aber eher zur Verhinderung des Schlechteren. Es ist jetzt … ich empfinde das nicht als besonders politisch, wählen zu gehen.“

Scholeh wählt auch, aus einem Pflichtgefühl ihrem Vater gegenüber.

[Scholeh:] „Der hat immer gesagt: ‚ Solange du wählen kannst, musst du wählen gehen.’ Und dann denk’ ich ok … Dann mach’ ich das eben. Aber nicht aus Überzeugung.“

Die 58-jährige Scholeh engagiert sich bei „Ende Gelände“, weil sie das Gefühl hat, dass dort Alternativen zum aktuellen Gesellschafts-entwurf ausprobiert werden.

[Scholeh:] „Also, dass wir versuchen, Strukturen zu entwickeln, in denen es nicht keine Hierarchien gibt, weil ich glaube, das geht gar nicht. Es wird immer Hierarchien geben und das ist auch sinnvoll. Wichtig ist, find’ ich  für mich, dass diese Hierarchien demokratisch entwickelt werden und dass sie transparent sind. Und dass es auch immer Möglichkeiten gibt, diese Hierarchien wieder zu verändern. Nicht so wie in der Politik, dass da um Pöstchen gekämpft wird. Also für mich ist das zum Beispiel auch so’n Leitsatz zu sagen: ‚Traue niemandem, der Geld dafür bekommt‘, weil ich glaube, in dem Moment sind wir erpressbar.“

Überhaupt, dieses Geld. Scholeh würde unsere Wirtschaft am liebsten auf den Kopf stellen.

[Scholeh:] „Ich möchte, dass wir immer mehr Strukturen entwickeln, in denen wir vielleicht wieder tauschen oder so kleinteilig verbunden sind in unseren Wirtschaftsweisen, dass es vielleicht gar kein … oder dass es `ne andere Form von Währung gibt, die einfach vielleicht heißt, äh, „Gemeinwohl“. Also, dass wir einfach die Dinge tun, die wir tun, und, ähm, weil wir wissen, dass tut jetzt allen gut und das ist auch von allen gewollt und da braucht es kein Geld mehr für und braucht es kein Eigentum mehr für.“

Im Privaten nutzt Scholeh diese Währung schon im Ansatz, wobei das „Gemeinwohl“ bei ihr ein noch nicht ganz zur kommunistischen Reife entwickeltes „Meinwohl“ ist. Ihr Mann, der Bernd, arbeitet für eine internationale Immobilienfirma (Scholeh: „Das ist Scheiße hoch drei“) und sorgt mit den guten Einkünften aus dieser Arbeit für das gemeinsame Wohl der beiden. „Scholeh ist ehrlich“, lobt der NDR ihr Bekenntnis gegen den Gatten und Brötchengeber.

Liv, die mit 28 vegan lebt und bereits ein „Studium“ beendet hat, ist auch ehrlich, aber bescheidener. Eine eigene Zahnbürste, ja, die hätte sie schon gerne (ab Minute 10.12) gibt sie mit einem leicht verlegenen Lachen zu. Ansonsten ist eigener Besitz für Liv, von der wir nicht erfahren, was sie arbeitet, ein „überholtes Konzept“.

Und – natürlich – auch das politische System („Kack-System“, Minute 12.02). Wenn Gesetze zu alt sind, zum Beispiel von 1978, dann, so „definiert sie für sich“, ist es legitim, dagegen zu sein. Außerdem müssten daneben die Bewohner der Malediven in die Gesetzgebung über Braunkohleabbau im Hambacher Forst mit einbezogen werden, weil sie von dessen Folgen betroffen seien. Aber weil es nationale Grenzen gebe, passiere das nicht, so Liv (14:15).

[Liv:] „Also wenn ich ein Gesetz nicht als legitim empfinde, dann finde ich es auch wichtig, dagegen aktiv zu sein und diese Gesetze zu überschreiten.“

Gewalt gegen Menschen, auch gegen Polizeikräfte, lehnen die beiden Frauen ab. Das heißt für Scholeh aber nicht, dass sie sich dem deutschen Sicherheitsapparat nicht entgegenstellt. 

[Scholeh:] „Wenn es um Konfrontation mit der Polizei geht, stehe ich ganz gerne direkt vorne in der ersten Reihe“, lobt sich die Gattin des Immobilienmaklers.

Sie habe gerne Augenkontakt mit den Polizisten und könne damit gut umgehen. Ob sie auch Augen- oder Sprechkontakt mit denen hat, die aus ihren Reihen heraus mit Stahlkugeln und Molotow-Cocktails versuchen Polizisten zu ermorden, erzählt die Scholeh nicht. Vermutlich ist das von untergeordneter Bedeutung in ihrer schönen neuen Welt.

Hier das ganze Gespräch als Audiodatei:




Pittsburgh: Donald Trump, der Antirassist

Von ARENT | Seit Tagen laufen unsere Zeitungen Sturm: Nach dem antisemitischen Anschlag von Pittsburgh versuchen sie auf Biegen und Brechen, dem mit Abstand israelfreundlichsten Präsidenten der USA diesen Anschlag irgendwie in die Schuhe zu schieben.

Es ist eine Provokation: Die Verlegung der Botschaft nach Jerusalem, die Streichung der Gelder für die UNHCR, also die tatsächlich judenhassende Hamas, der jüdische Schwiegersohn – und jetzt auch noch, kurz vor den Midterms, ein antisemitischer Anschlag von einem erklärten Trump-Hasser.

Das ist der Super-Gau für Linke. Donald Trump als glaubwürdiger Kämpfer gegen Antisemitismus? Donald Trump der… Antirassist?

Kein Wunder, dass unsere Schreibtischtäter durchdrehen. Das hört sich bei Clemens Wergin in der WELT dann etwa so an: „Richtig, das bezog sich vor allem auf Hispanics und Muslime, judenfeindliche Motive hat Trump im Wahlkampf 2016 meist nur in kodierter Form benutzt.[…]“

So, so, judenfeindliche Motive in ‚kodierter Form‘. Dummerweise ist Trumps Politik & Privatleben so offen judenfreundlich, dass Wergin irgendetwas erfinden muss, um seinen Privatfeldzug führen zu können.

Noch abstruser ist Hannes Steins Artikel, ebenfalls in der Welt erschienen: „Gewiss, er hat einen jüdischen Schwiegersohn. Gewiss, es gibt Juden in der amerikanischen Regierung. Gewiss, Trump hat den längst überfälligen Umzug der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem vorangetrieben. Aber […]“

Übersetzt: Gewiss, Trump ist völlig glaubwürdig, aber das passt mir nicht in den Kram. Es sind gerade Midterms und wenn Trump die gewinnt, dann stehen die Linken mit heruntergelassenen Hosen da.

Genau dasselbe gilt übrigens auch für die AfD hierzulande. Jedes Mal, wenn sie die Forderung stellt, man möge Jerusalem als Hauptstadt anerkennen, jedes Mal, wenn sie verlangt, man solle der UNHCR die Gelder streichen, springen die Linken im Dreieck.

Dazu die widerlichen Gegendemos: Anschlag in Berlin – die Linken demonstrieren für den Attentäter. Mord in Chemnitz – die Linken feiern eine Party. Vergewaltigung in Freiburg, München, Italien – die Linken finden’s geil und verletzen Polizisten.

Die AfD als die Guten? Als aufrechte Kämpfer gegen Judenhass, Rassismus, Frauenfeindlichkeit, Homophobie? Und die Linken als fiese Helfershelfer von IS und Hamas, Mördern und Vergewaltigern?

Kein Wunder, dass Anton Hofreiter & Co. im Bundestag immer öfter der Kopf platzt.




Eritreer in Freiburg: Drei Frauen vergewaltigt – Tiere sexuell missbraucht

Von MAX THOMA | Selbst hart gesottene PI-NEWS-Leser kommen derzeit aus dem Staunen über die immer perverseren Verwerfungen der uns aufoktroyierten Umvolkung durch Merkel-System, „Gottesmänner“ und Asylindustrie, EU- und UN-Deutschlandhasser nicht mehr heraus. Denn „Saudumm und Gomorrha“ lief es für einen 28-jährigen erstaunten Eritreer, als in Freiburg die Handschellen (vorläufig) klickten.

Das Geheimnis seiner (vorübergehenden) Festnahme war kein rassistischer „Großer weißer Zauber“ gegen Dunkelhäutige – sondern war schlichtweg den unbarmherzigen Gesetzen einer forensischen Täterschutz-neutralen DNA-Analyse geschuldet: Der illegale Afrikaner soll sich laut DNA-Spuren und Polizeibericht an mehreren Frauen sexuell vergangen haben. Zudem soll er verschiedene Tiere im Breisgau „bestiegen“ und missbraucht haben.

Eine DNA-Spur Uwe Böhnhardts wurde seitens der Ermittlungsbehörden in diesem Fall nicht festgestellt.

Sodom und Gomorrha im Vergewaltigungs-Mekka Freiburg

Der 28-jährige „Flüchtling“ soll laut Polizei zwischen Mai und August drei Frauen „in sexueller Absicht angegangen haben“. Gemäß verifizierten DNA-Spuren beging der importierte Merkel-Zombie einen sexuellen Übergriff am 11. Mai diesen Jahres auf eine 30-jährige Frau im Breisgau. Die DNA-Spuren an der vergewaltigten Freiburgerin stimmten mit einer anderen DNA-Spur überein. Die beiden anderen Opfer sind 20 und 31 Jahre alt.

Diese Spuren führten die Ermittler zu ihrem Erstaunen zu einem brutalen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Demnach hatte Merkels Genital-Goldstück im letzten Jahr auch Schafe und Ziegen auf einem Hof in Freiburg „in sexueller Absicht angegangen“, wie die Polizei den sodomistischen Akt umschreibt.

Die übereinstimmenden Spuren konnten zunächst keinem Täter zugeordnet werden. Nachdem eine 31-Jährige im Juni 2018 bei einem Spaziergang m Bereich des Schlossbergs „sexuell angegangen“ (tatsächlich: körperlich schwer attackiert mit Vergewaltigungs-Versuch) wurde – und eine weitere 20-jährige Frau einen schweren Übergriff im Juli in einem Hauseingang überlebte – verdichteten sich die Hinweise auf den Asylanten.

Danach wurde der 28-jährige „Schutzsuchende“ aus Eritrea festgenommen. Eine entnommene DNA-Probe stimmte mit den Übergriffen am 11.05.2018 und mit den Übergriffen auf Tiere überein.

Der Mann aus Freiburg wurde dem Haftrichter vorgeführt, der die Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt anordnete – auf Antrag der Staatsanwaltschaft entschied der Richter, den „Schutzsuchenden“ einstweilig in Untersuchungshaft zu nehmen.

Die Freiburger Polizei hat derzeit alle Hände voll zu tun – insbesondere mit Vertuschungen besonders schwerer Fälle. Nach der bestialischen Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen (RTL: „Massenvergewaltigung“) beschäftigt die Justiz in Freiburg nun auch der Fall des Frauen- und Tierliebhabers vom „Horny Horn“ von Ostafrika. Beide Fälle haben zumindest gemeinsam, dass sie tage- oder wochenlang nach Bekanntwerden von den Freiburger Behörden verschwiegen wurden. Insbesondere vor der letzten Landtagswahl …

„Gen-POOL-Position“: DER Integrations-Traummann für Claudia Fatima und Wolfgang Schäuble mit Schwiegersohn

Immer häufiger kommt es seit 2015 zu einfachen Vergewaltigungen, Mehrfach-Vergewaltigungen, „Massen“ – und Gruppenvergewaltigung an deutschen Frauen, Haus-, Nutz- und Zootieren (PI-NEWS muss mittlerweile fast täglich berichten …)

Ob der eritreische Kultur-Bereicherer in Deutschland weitere brutale Vergewaltigungen beging, ist noch unklar, wird aber behördenintern mittlerweile vermutet. Er versuchte zumindest ganz im Sinne des renommierten Eugenik-Experten Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble den degenerierten und inzestösen deutschen Gen-Pool bei inländischem Mensch und Tier aufzufrischen.

Sein Schwiegersohn, Thomas Strobl, CDU, ist Vize-Ministerpräsident und Innenminister im grün-schwarzen Baden-Württemberg und setzt sich speziell für die Finanzierung und Umsiedlung von archaischen Kulturen aus der Dritten Welt im „Ländle“ ein. Gemeinsam mit den Verantwortlichen des Merkel-Systems darf man sie kausal, juristisch und politisch korrekt wohl als „Mittäter“ bezeichnen.




Merkel … Augstein … Die Ratten verlassen das sinkende Schiff

Von PETER BARTELS | Raub-Ameisen? Wenn alles kahl ist, ziehen sie weiter! Ratten? Wenn der Kahn sinkt, springen sie vom Schiff … Die Rede ist von einer Dame namens Merkel, einem Herrn, der sich Augstein nennt. Und von „Einem Käfig voller Narren“ …

SIE schwor viermal in 13 Jahren, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Alles Meineide! In Wahrheit zerstörte sie Deutschland, wie keiner seit Hitler. Ohne Bomben! Nur mit Messern, Lastern und Moscheen. Und jedesmal knabberte sie ihre Fingernägel etwas kürzer, zog einen Flunsch, sagte dann trotzig: „Alternativlos!“ Schließlich: „Mir doch egal“.

Und alles funktionierte nur deshalb Jahre wie geschmiert, weil alles, von Migranten-Mafia bis zur Antifa-SA, aus den Reptilienfonds der „Notopfer Stasi“ geschmiert war – bis hin zu Facebook. Vor allem: Weil es Raub-Ameisen des Gesunden Menschenverstandes wie Jakob Augstein gab. Manifest: Am linken Wesen muss erst Deutschland … und morgen die ganze Welt genesen: „Wir schaffen das!“

Und so sabbelten und sabberten sie sich „Muttis“ rot-grüne Welt schön. Diese Welt war zwar nur aus Feigheit, nicht aus Überzeugung geboren. Aber sie wurde so lange zur Ideologie gehimmelt, bis selbst der letzte Knarzer aus Baden, der allerletzte Vize-Landrat aus Württemberg es mit stechendem Blick glaubten. Schließlich sogar Muttchen selbst. Aber die glaubte ja immer, was der Fünfjahresplan verlangte. Von der Alpenpravda SZ bis zur Rentnerband FAZ … Und alle Hagestolze der Glotze wie Claus Kleber, alle Übelkrähen wie Marietta Slomka, krächzten und keiften wohlgefällig. Ihr ZDF-Chef war ja schließlich via Muslima irgendwie längst ein bisschen Moslem… Dann aber machte sich Merkel nach der dritten Wahlklatsche hintereinander über Nacht aus dem Staub. Freilich, in Raten. Harry Potters Wurmschwanz hat ja vorgemacht, wie Abtauchen geht …

Und schon bläst eine ZDF-Lesbe namens Dunja Hayali die abgeschminkten Backen auf. Nach dem letzten „Einzelfall“, in dem wieder von „Muttchen“ persönlich geladene Gäste sich im Dutzend in eine 16-Jährige entleert hatten, twitterte Hyäne Haylali: Gesetzesbrecher müssen abgeschoben werden! … Donner, aber auch!! Haben die Frauen auf den Straßen von Chemnitz sich ihre Angst … vielleicht … eventuell … irgendwie … doch nicht eingebildet? Hüstel …

Und jetzt auch noch „Kuckuck“ Jakob Augstein, den ein Schriftsteller namens Martin Walser dem großen und wahren Rudolf Augstein einst ins Nest gelegt hatte. Redakteure aus der Zeit, als der „Spiegel“ noch der SPIEGEL war, nennen ihn „Nennsohn“. Deutsch: Rosstäuscher! Ein Adoptiv-Adliger also, wie Frederic von Anhalt, vulgo: Hans-Robert Lichtenberg, Sauna-Club. Dieser Jakob Augstein haut beim „Spiegel Online“ in den Sack. Er will seine „SpOn-Kolumne“ nicht mehr schreiben. Erstmal. Sabbat-Jahr? Merkel als Caddie auf dem Golfplatz? Millionärs-Sorgen! Keine Bange, alles bleibt derweil: Merkels Gäste, die Migranten-Mafia, sammelt weiter die Milliarden, Deutschlands Rentner weiter Flaschen …

Unter seine letzte Kolumne schrieb der Adoptiv-Augstein nach acht Jahren lapidar: „Danke für Ihre Aufmerksamkeit“. Titel seiner letzten Kolumne: „Am Ende“. Natürlich geht’s nicht um ihn, es geht um Merkel. Denn er bleibt ja mit seiner Kolumne im schwindsüchtigen „Papier-Spiegel“: Im Zweifel links! Und als drittklassiger Politclown „Tünnes“ und Partner von BILD-Blome „Schäl“ in der Phoenix-Bütt. Tätää-Tätää! In nomine Patris et Filii et Spiritus sancti …

Und dann springt da auch noch ein ganzer „Käfig voller Narren“ vom Schiff: ZEIT, FOCUS, STERN, SPIEGEL: Die Inglorious Bastards haben sich zwar n i c h t abgesprochen (Kartell! Kartell!), wollen aber – zufällig gleichzeitig – künftig nicht mehr verraten, wie sie die Woche über von ihren Lesern verprügelt wurden, wieviele schon wieder „in‘ Sack“ gehauen, deutsch: weggelaufen sind. Keine wöchentliche IVW mehr! Keine Bilanz der Titel, die wieder mal mit voller Wucht in die Fresse ihrer Leser getreten wurden. Nur noch einmal im Quartal. Das soll der Werbekundschaft reichen. Der Exodus-Schock nur noch subkutan dosiert. Viermal im Jahr.

In der Zwischenzeit muss die Werbung trotzdem Zahlemann & Söhne machen. Einer, der mal 20 Jahre in der Werbung gearbeitet hat (heute macht er AfD): “Wie will man Anzeigenraum verkaufen ohne Auflagenzahlen? Wahnsinn!“ Aber mit Methode, Genosse: Im goldenen Westen versetzt Grüner Glaube goldene Berge: 2+2=5. Mathe á la Claudia Roth!

Fazit: Überall einstürzende Neubauten … Weil Muttchen, wie viele welke Teddy-Tussis, im Angesicht Millionen strammer junger „Männer“ schwüle Gedanken bekam … Weil sie sich dann aus Angst vor inszenierten Kinder-Bildern an der Grenze in der veröffentlichten Öffentlichkeit lieber feige unter die Daunendecke verkroch … Weil die CDU-„Männer“ längst im Röckchen beim Gender-Kurs waren, oder am kostenlosen BRD-Büfett eine Diät nach der anderen machten … Weil eine Schreitante der Sozis und ihre Schreitunte aus Deutschland eine Villa Kunterbunt machen wollten … Weil andere GRÜNE nur noch unterm Regenbogen Inka-Lilien züchten wollten … Last but not least: SED-Genossen sich endlich für den Zusammenbruch ihres sozialistischen Ausbeuterstaates rächen wollten … Über allem das Banner der Bekloppten: Schweinedeutschland, verrecke!

Ob Warze Roth, Finsterling Stegner, Wurmschwänzin Özoguz‘, Raffzahn Cheblis – alle haben die Rechnung ohne den Bauer Bolte gemacht. Der hatte seinen prallen Sack voller Korn vor der Mühle abgestellt. Der Sack salbaderte sofort würdevoll los: „Verneigt Euch tief … Was wäret ihr, wenn ich nicht wär? Sanft rauschten die Ähren: Du wärst ein leerer Schlauch, wenn wir nicht wären.“

Wilhelm Busch? LINKE kennen nicht mal Brecht … Ganz alte Sozis vielleicht noch Hermann Claudius … Die CDU kennt nur noch Erdowahn … Die CSU aber den Fressnapf „Käfer“ … Und die GRÜNEN gendern gerade Gott … Nur die AfD scheint noch zu wissen, wer „Sack“, wer „Ähre“ ist. Noch. Die Sachsen wissen es auf jeden Fall …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Grüne verschickten in Bayern üble Wahlwerbung per Post an Erstwähler

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Ein Bürger aus Niederbayern gab mir vor wenigen Tagen eine Wahlwerbung der Grünen, die seine Tochter auf dem Postweg zugeschickt bekam. Er wunderte sich nicht nur über den dreisten Text auf der Karte, sondern auch woher die Grünen ihre Adresse hatten. Als er zu recherchieren begann, stieß er auf §50 des Bundesmeldegesetzes, in dem Meldebehörden tatsächlich erlaubt wird, Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene bis zu einem halben Jahr vor dem Wahltag Auskunft aus dem Melderegister zu geben. Dies betrifft die Daten von Gruppen der Wahlberechtigten, für deren Zusammensetzung das Lebensalter bestimmend ist.

Das heißt, jede Partei kann alle Adressen von Erstwählern, Rentnern oder anderen altersbezogenen Gruppen abrufen. Die Gemeinde darf hierzu eine Gebühr pro Adresse verlangen.

Ich habe am mir vorliegenden Beispiel des 6590 Einwohner zählenden Ortes Velden im niederbayerischen Landkreis Landshut beim zuständigen Einwohnermeldeamt nachgefragt. Dort wurde mir die Auskunft erteilt, dass nur die Grünen Daten abgefordert hätten. Sie bekamen 488 Adressen von Erstwählern und bezahlten hierfür 7,5 Cent pro Datensatz. Die Aktion in Velden kostete die Partei also 36,6 Euro plus Porto. Hierzu nutzten die Grünen den Service „Dialogpost“, was 28 Cent kostet, also nochmal 136,64 Euro ausmacht. Insgesamt investierten die Grünen also 173,24 Euro für die Erstwähler-Indoktrination im kleinen Ort Velden.

Die Botschaft dieser Wahlwerbung ist skandalös. So suggerierten die Grünen dem Jungwähler, dass im Landtag „zu viele alte Männer“ sitzen, die über seine „Zukunft“ entscheiden würden, also nach Meinung der Grünen keine gute Politik für die Jugend machen. Dann wird es richtig spannend, als die Grünen mit ihrer linken Ideologie dem Jungwähler einreden, in „welcher Gesellschaft“ wir denn künftig leben wollen:

Lass uns gemeinsam gegen Nazis und braunes Gedankengut kämpfen. Wir wollen einen menschenwürdigen Umgang mit Geflüchteten und die Abschiebepraxis der CSU beenden.

Dieser Absatz dürfte vor allem die CSU interessieren, deren „Abschiebepraxis“ durch den unmittelbaren Zusammenhang damit indirekt in Richtung „Nazis“ und „braunes Gedankengut“ gerückt wird. Natürlich soll damit auch die AfD diffamiert werden. So fördern die Grünen unter jungen Menschen die aufgeheizte Stimmung, die dann zu völlig irren Demonstrationen führt, bei denen bürgerliche Patrioten von AfD und Pegida in einem geradezu psychopathischen Wahn vor allem von blutjungen Menschen als „Nazis“ niedergeplärrt werden.

Auf solch unlautere Art und Wiese scheffelten die Grünen ihre Stimmen. Zudem versprachen sie den Erstwählern, die besonders leicht zu beeinflussen sind, kostenlose Bus- und Bahntransporte, schürten die Klimahysterie und versprachen schnelles Internet für jeden Ort:

In jedem Ort soll es schnelles Internet geben und auch eine Bus- oder Bahnverbindung überall hin, für junge Menschen natürlich kostenlos. Wenn wir unser Klima retten wollen, müssen wir jetzt handeln.

Hier das Machwerk, das nach diesem niederbayerischen Vorbild vermutlich in zehntausende, vielleicht sogar mehr Briefkästen junger Menschen gewandert ist:

In Bayern gibt es unter den knapp 9,5 Millionen Wahlberechtigten immerhin 600.000 Erstwähler, was 6,3% der Gesamtstimmen bedeutet.

Das erdrutschartige Ergebnis der Grünen bei der bayerischen Landtagswahl kam, genauso wie jetzt auch in Hessen, vor allem durch die indoktrinierende Dauerpropaganda von linksgründominierten Medien sowie gleichgesinnten Lehrern und Professoren in Schulen und Universitäten zustande. „Grün“ ist mittlerweile Lifestyle und Mainstream geworden. Welcher junge Mensch ist nicht für Klimaschutz, saubere Energie, Naturschutz und Humanität sowie gegen „Nazis“, wenn er nicht weiß, was dahintersteckt?

Dieses ideologische Wolkenkuckucksheim kann nur durch den Aufprall in der knallharten Realität zum Platzen gebracht werden. Beispielsweise durch steigende Strompreise der ineffektiven alternativen Energien oder auch durch massive Kriminalität der von den Grünen geradezu in einen Heiligenstand erhobenen „Flüchtlinge“ aus Islamisch-Arabien und -Afrika. Es ist eine völlige Verantwortungslosigkeit der Grünen, dass sie die hochnotwendige sachliche Aufklärung über die Gefahren des Islams als „Rassismus“ und Fremdenfeindlichkeit“ diffamieren und somit die von ihnen Manipulierten ganz bewusst dumm halten.

Ich habe Anfragen an dutzende bayerischer Gemeinden verschickt, welche Parteien bei ihnen Adressen von Erstwählern abgefragt haben, wieviele Adressen herausgegeben und welche Gebühren pro Adresse berechnet wurden. Jeder in Bayern wohnende PI-Leser kann ebenfalls beim Einwohnermeldeamt seiner Gemeinde nachfragen und das Ergebnis im Kommentarbereich posten. In Kürze werde ich über die Ergebnisse berichten.

Mit dem Landesverband der bayerischen Grünen kann man sich zudem über den Inhalt dieser Wahlwerbung für Jungwähler austauschen:

» landesverband@bayern.gruene.de

Hinweis: Trotz aller verständlicher Empörung bei den Zuschriften bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Faktencheck Freiburg: Von „friedlich“ bei linken Gegendemos keine Spur

Von BEOBACHTER | Wie gewalttätig ging es bei den Demonstrationen und Gegendemonstrationen am 29.10. in Freiburg aus Protest gegen die Horden-Vergewaltigung von sieben Syrern und einem Deutschen an einer 18-jährigen Studentin tatsächlich zu? Oder blieb alles weitgehend friedlich, wie die Polizei bilanzierte? Und wenn Gewaltausbrüche, von wem ging die Aggression aus? Ein Faktencheck am Tag zwei nach den Demos.

Was bisher bekannt ist:

Die Abschlussmeldung (auszugsweise) der Polizei Freiburg vom 29.10., 22.58 Uhr:

  • „Der Aufzug der AfD wurde mehrmals durch Gegendemonstranten kurzzeitig aufgehalten. Durch Polizeikräfte konnte die Aufzugsstrecke jederzeit freigemacht werden. Obwohl Gegendemonstranten teilweise zur Seite abgedrängt werden mussten, waren glücklicherweise keine schwerwiegenden Zusammenstöße zu beklagen. In einem Fall musste Pfefferspray eingesetzt werden.
  • Gegen 21 Uhr verließen die Versammlungsteilnehmer nach Ende der Abschlusskundgebung den Rathausplatz. Wege, die von Gegendemonstranten besetzt waren, mussten kurzfristig freigemacht werden.
  • Drei Polizeibeamte erlitten nach derzeitigem Stand ohne Einwirkung Dritter leichte Verletzungen.
  • Nach jetzigem Kenntnisstand wurde die Identität von vier Personen wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Versammlungsgesetz und anderer Straftaten festgestellt. Zwei Personen machten bislang Verletzungen aufgrund polizeilicher Maßnahmen geltend.“

https://youtu.be/QUZCTcQ2rA8

Die Badische Zeitung bilanzierte anderntags, 30.10. Um 14.02 Uhr:

  • „In Sozialen Netzwerken kursieren Gerüchte von „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“. Das dementiert die Polizei. „Ja, das war eine aufgeheizte Demo“, sagt Sprecher Clark, „aber alles war im Rahmen, es gab keine Gewaltausbrüche.““

Der stets gut informierte Internetblog Philosophia Perennis berichtet am 30. Oktober:

  • „Augenzeugenbericht aus Freiburg: Vermummte Linke sollen mit Eisenstangen auf Demonstranten eingeschlagen haben“

https://youtu.be/uQgoK2yyGU4

Die Polizei Freiburg dementiert am 30.10., 05.29 Uhr auf Twitter: :

  • „Es handelt sich nach derzeitigem Kenntnisstand um eine Falschmeldung – zumindest hat sich bislang niemand gemeldet, der mit Eisenstangen angegriffen wurde.“

Und rudert dann um 9.45 Uhr zurück:

  • „Dazu gibt es auch Neuigkeiten. Es liegt uns jetzt tatsächliche eine Anzeige vor. Was genau geschildert wurde, gilt es jetzt noch zu abzuwarten. Wir werden den Sachverhalt prüfen und ggf. Morgen die Fakten liefern.“

Philosophia Perennis schreibt am 30.10. in eigener Sache :

  • „Inzwischen habe ich die Information bekommen, dass der Polizei in der Sache nicht nur eine, sondern mehrere Anzeigen vorliegen. Die detaillierte Presse-Anfrage, die ich der Polizei in der Sache geschickt habe, ist bislang noch unbeantwortet.“

https://youtu.be/uaGIhW1xDRU

Dass es im Rahmen der Gegendemonstration nicht gewaltfrei zugegangen ist, berichtet auch die „Welt“ am 30.10. Nach Auflösung der AfD-Demo sei folgendes passiert:

  • „Ein Mann und eine Frau kommen vom Platz, offenbar AfD-Anhänger, sie werden schneller, als sie die Gegendemonstranten sehen, sie laufen durch die Franziskanerstraße, und zwei Männer rufen hinterher: „Lauft, ihr Arschlöcher, ihr seid scheiße!“ Sie rennen ein paar Schritte hinterher, bleiben dann stehen.“

PI-NEWS hatte am 30.10. den Vergleich zur Chemnitzer „Hetzjagd“ gezogen und die Frage aufgeworfen, warum kein Aufschrei durch die Medien geht, wenn linke Gewalttäter AfD-Anhänger durch die Straßen jagen.

https://youtu.be/88CJojR2Uuk

Nach dem Wissensstand aus öffentlich zugänglichen Quellen ist derzeit zu bilanzieren:

  • Die Freiburger Demonstrationen verliefen keinesfalls friedlich. Aggression und Gewalt gingen von der Gegendemonstration aus. Die AfD-Demonstranten wurden mehrfach in ungesetzlicher Weise blockiert. Dem o.a.  Welt-Bericht zufolge kamen in der Gegendemonstration Kommunalpolitiker von SPD, CDU und Grünen mit linksradikalen Antifa-Leuten zusammen.

Kommt die ganze Wahrheit wie in Köln erst nach und nach ans Tageslicht?

» Jouwatch: Augenzeugenbericht „Wer nicht hüpft, der ist ein Nazi“




Österreich steigt aus UN-Migrationspakt aus

Von JOHANNES DANIELS | Österreich ist raus aus dem geplanten „Globalen Migrationspakt“. Heinz-Christian Strache (FPÖ) und Sebastian Kurz (ÖVP) haben damit erheblichen Schaden von ihrem Land abgewendet. Österreich wird den UN-Migrationspakt als viertes von 193 Ländern NICHT unterschrieben. Der stark umstrittene „Nationen-Umsiedlungs-Pakt“ will eine neue Ära der weltweiten Wanderungsströme unter für Migranten deutlich besseren Bedingungen nach Europa einleiten, denn Migration wird darin als so genanntes „Menschenrecht“ von der UN befürwortet. Auch die USA, Ungarn und Australien werden dem Abkommen der weltweit milliardenschweren Asyl- und Schlepperindustrie nicht beitreten.

Kanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Heinz-Christian Strache erklärten, dass der Pakt nicht geeignet sei, um Migrationsfragen zu regeln. In einer Ministerratssitzung soll im Laufe des Mittwochs ein entsprechender Entschluss gefasst werden. Man befürchte den Verlust österreichischer Souveränität in der Migrationspolitik und ein Verwischen der Unterschiede zwischen legaler und illegaler Migration, hieß es. Das angeblich „rechtlich nicht bindende Abkommen“ soll Grundsätze für den Umgang mit Flüchtlingen und Migranten festlegen und bei einer UN-Konferenz in Marokko im Dezember angenommen werden:

Am 11. Dezember 2018 soll der „Globale UNO-Vertrag für sichere, geordnete und reguläre Migration“ in Marokko unterzeichnet werden, insbesondere auch vom deutschen Merkel-System. Der Pakt besteht aus 23 Zielen, bei 17 davon kann die österreichische Regierung nicht folgen, heißt es in einer entsprechenden Erklärung aus Wien.

Viele der Ziele sind absichtlich allgemein und schwammig gehalten. So sollen etwa „Fluchtursachen minimiert, Schwachstellen in der Migration angegangen und reduziert“ werden. Festgehalten ist auch, den Schutz und die Rechte von illegalen Migranten zu stärken, etwa durch Zugang zum Arbeitsmarkt und zum Sozialversicherungssystem. Kurzum: Aus Illegalität Legalität machen – das größte Ziel der multikriminellen Kanzlerin in ihrer noch verbleibenden Ablaufszeit.

„Ich habe als Vizekanzler in unserer Freiheitlichen Regierungsverantwortung sichergestellt, dass der UN-Migrationspakt, welchen wir in wesentlichen Passagen aus inhaltlichen Gründen ablehnen, nicht unterfertigt und abgelehnt wird“, so Österreichs FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache.

No Cash for MarraKesh!

Kanzler Kurz und Vizekanzler Strache betonten, dass Österreich souverän über die Migration in sein Staatsgebiet entscheidet und lehnen ein Menschenrecht auf Migration, wie im Pakt gefordert, ab. Es wird auch kein österreichischer Regierungsvertreter nach Marrakesch entsandt, die österreichische Regierung wird ihren heutigen Ministerratsbeschluss den „Nicht-Beitritt Österreichs zum UN-Migrations-Compact“ schriftlich der UNO erklären und ausdrücklich nicht zustimmen. Für Österreich tritt damit der UN-Migrationspakt nicht in Kraft und wurde erfolgreich abgewendet.

Dazu H.C. Strache:

„Ich bedanke mich bei Sebastian Kurz, dass er meine massiven Bedenken und inhaltlichen Ablehnungsgründe ernst genommen hat und wir gemeinsam den UN-Migrationspakt für Österreich und seine Bevölkerung verhindert haben. Es ist meine und unsere gelebte Freiheitliche Verantwortung in der Regierung die österreichische Bevölkerung zu schützen und unsere österreichische Souveränität, Verfassung und Entscheidungshoheit in Fragen der Migration zu wahren und sicherzustellen.

Österreich nimmt hier eine selbstbewusste Vorreiterrolle für die Selbstbestimmung in Europa ein. Wer nach Österreich kommt, bestimmen auch künftig wir Österreicher selbst.

Ich stehe zu meinem Wort und bin ausschließlich der österreichischen Bevölkerung und unserer staatlichen Souveränität verpflichtet!“

Im linksgrün-dominierten Bundestag lehnte der Petitionsausschuss hingegen mit hanebüchener Begründung die Veröffentlichung einer AfD-Petition gegen den „Global Compact for Migration“ ab.

Beim „Global Compact for Migration“ wollen die Bundesregierung und die Verantwortlichen des Petitionsausschusses ALLES vermeiden, was dem Thema oder gar einer Opposition gegen den „Willkommens-Pakt“ zu einer breiten Öffentlichkeit verhilft.

Prof. Meuthen: Österreich schafft Fakten – Nein zum Migrationspakt der UNO

Den Ausstieg Österreichs aus dem globalen Migrationspakt der UNO kommentiert der EU-Abgeordnete und Bundessprecher der AfD, Prof. Dr. Jörg Meuthen, wie folgt:

Während sich die deutsche Bundesregierung in entscheidender Zeit lieber mit sich und ihrer eigenen Unfähigkeit beschäftigt, werden in Österreich zum Wohle des Volkes Fakten geschaffen: Österreich wird dem globalen Migrationspakt der UNO nicht beitreten und damit seine Souveränität und Entscheidungshoheit in Fragen der Migration wahren. Wer künftig nach Österreich kommt, bestimmen die Österreicher selbst. 

Damit nimmt Österreich neben Ungarn und den USA eine selbstbewusste Vorreiterrolle in der Gegnerschaft zu diesem versteckten Umsiedlungsprogramm für Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge ein. Insbesondere Vizekanzler Heinz-Christian Strache und seine FPÖ haben diese Positionierung forciert und damit ein wichtiges Signal für nationale Souveränität in Fragen der Migration gesetzt. Ich gehe davon aus, dass weitere vernunftbegabte Regierungen diesem Beispiel noch folgen werden. 

Die deutsche Bundesregierung darf diesem Migrationspakt nicht zustimmen. Die Beschleunigung und Vervielfachung der Zuwanderung muss verhindert werden, um irreversible Schäden vom Volk abzuwenden.

» Alles Wissenswerte zum Thema findet sich auf der AfD-Spezialseite zum UN-Migrationspakt




Ex-Bundespräsident Wulff und Frau trennen sich wieder

Es ist schon wieder alles aus! Der frühere Bundespräsident Christian Wulff (59) und seine Frau Bettina (45) haben sich erneut getrennt.

Die beiden hatten 2008 standesamtlich geheiratet und gingen das erste Mal 2013 getrennte Wege. Zur Scheidung kam es nicht, weil sich das Glamour-Paar im Wonnemonat Mai 2015 wieder näher kam und sich sogar kirchlich trauen ließ.

Vor einem Monat versursachte Bettina Wulff bei einer Alkoholfahrt mit zwei Promille einen Unfall (PI-NEWS berichtete). Sie hatte mit ihrem Porsche einen Baum an einer Landstraße bei Burgwedel, ihrem Wohnort, gerammt. Sie blieb unverletzt, die Staatsanwaltschaft ermittelte.

2012 war Wulff („Der Islam gehört zu Deutschland“) als Bundespräsident zurückgetreten. Vom Verdacht der Vorteilsannahme als niedersächsischer Ministerpräsident wurde er später freigesprochen.

Die Wulffs haben einen gemeinsamen zehn Jahre alten Sohn. Sie brachte einen älteren Sohn in die Ehe mit. Aus seiner ersten Beziehung hat Wulff eine erwachsene Tochter.

Wie üblich unter Prominenten fiel die Trennungs-Mitteilung juristisch perfekt aus: Man habe sich einvernehmlich getrennt und alle Fragen übereinstimmend geregelt. Natürlich wolle man die Verantwortung für die Kinder gemeinsam und in voller Übereinstimmung wahrnehmen. Im Übrigen würde nichts Weiteres erklärt und man bitte die Privatsphäre zu respektieren, vor allem wegen der Kinder. (RB)




Die große Heimkehr & die Lüge vom Fachkräftemangel

Was haben japanische Verkaufsautomaten, der Aufbau Syriens und Schäuble miteinander zu tun? Die Antwort darauf in dem neuen Video des österreichischen Identitären Martin Sellner. Mehr Videos von Sellner gibt es auf Martin-Sellner.at. Sein Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ kann beim Antaios Verlag bestellt werden.