Symbolbild, aufgenommen in einem Asylbewerberheim.

Von EUGEN PRINZ | Mit Platz 39 im globalen Ranking der Bevölkerungsdichte ist Deutschland eines der am dichtesten besiedelten Länder der Erde. Insbesondere in den Ballungszentren wird es immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Das hindert die Regierenden jedoch nicht daran, weiterhin jedes Jahr eine Großstadt voll Menschen aus den Krisengebieten dieser Erde in unser Land zu lassen.

Nachdem diese einen wie auch immer gearteten Aufenthaltsstatus erhalten haben, drängen sie als Konkurrenten der Geringverdiener, Rentner und allein Erziehenden auf den Wohnungsmarkt. Die Situation wird noch verschärft durch das deutsche Mietrecht, das es dem Hausbesitzer so gut wie unmöglich macht, einen unliebsamen Mieter wieder los zu werden.

Hausbesitzer scheuen zunehmend der Risiko der Vermietung

Kein Wunder, dass viele ihre Wohnungen lieber leer stehen lassen, weil sie sich diesem Risiko nicht aussetzen wollen. Und wiederum kein Wunder, dass diese Hausbesitzer heftig kritisiert werden. In dem Beitrag „Die andere Seite“, der am 12. Dezember in der Landshuter Zeitung erschienen ist, meldet sich nun eine Hausbesitzerin zu Wort und berichtet freimütig über ihre Erfahrungen mit Zuwanderern als Mieter. Legt man die hygienischen Zustände, die oftmals in den Asylbewerberheimen anzutreffen sind zugrunde, so ergibt sich kein sehr positives Bild hinsichtlich der Wohnkultur jener, die neu in unser Land gekommen sind. Gutmenschen entschuldigen das mit der großen Anzahl von Menschen, die in Asylbewerberunterkünften auf engem Raum zusammen leben. Aber ist das wirklich der einzige Grund? Die Erfahrungen der vorher erwähnten Landshuter Hausbesitzerin lassen daran zweifeln.

In deren Haus befinden sich vier kleine und eine große Wohnung. Eines der Appartements war gerade frisch renoviert worden. Zunächst hatte die Hausbesitzerin (nennen wir sie „Frau Schmidt“, da sie nicht will, dass ihr richtiger Name veröffentlicht wird) gewisse Bedenken, an einen 18-jährigen Syrer zu vermieten. Doch dann ließ sie sich doch breitschlagen. „Der war mir dringend ans Herz gelegt worden als ein ganz Lieber“, erzählt sie der Landshuter Zeitung.

Frisch renoviertes Appartement innerhalb kürzester Zeit ruiniert

Schon nach kurzer Zeit fing die Hausbesitzerin an, ihr Entgegenkommen zu bereuen. Obwohl der Syrer das Appartement alleine bewohnte, waren ständig andere Menschen in der

Hier ein Ausriss aus dem Artikel der Landshuter Zeitung. Offen berichtet darin eine Vermieterin über ihre Probleme mit Zuwanderern.

Wohnung, von denen er behauptete, sie wären nur zu Besuch. Zusammen mit diesem „Besuch“ schaffte es der Syrer, die frisch renovierte Wohnung innerhalb kürzester Zeit in einen Saustall zu verwandeln. „Er hat nie gelüftet oder geputzt“, beklagt sich Frau Schmidt. Eine Besichtigung fördert schließlich das wahre Ausmaß des Schadens zutage: Dicke Maden wälzen sich auf dem Fußboden, an den Wänden kriecht der Schimmel hoch, die völlig verkrustete Herdplatte ist mit einer verkohlten Alufolie bedeckt und die neu eingebaute Singleküche hat nur noch Schrottwert.

Anderer Zugewanderter, selbe Erfahrung

Aber auch mit einem 40-jährigen Tunesier, dem Mieter einer anderen Wohnung im selben Haus, hat Frau Schmidt kein Glück. „Er hat immer ins Waschbecken uriniert“, beklagt sich die Hausbesitzerin. Dann zeigt sie der LZ ein Foto des Kühlschranks aus der betreffenden Wohnung. Auf ihm hatte der Tunesier eine mobile Herdplatte abgestellt, mit der er die Deckplatte des Kühlschranks in ein Häufchen Holzkohle verwandelte. „Da hätte das ganze Haus abbrennen können“, ist sich Frau Schmidt sicher. Dass auch diese Wohnung wie ein Saustall aussah, muss nicht extra erwähnt werden.

Das Problem an der Sache ist, dass es heutzutage beinahe unmöglich geworden ist, einen unliebsamen Mieter wieder loszuwerden, wenn er (oder das Sozialamt) die Miete pünktlich bezahlt. Frau Schmidt griff schließlich nach dem einzigen Strohhalm, der einem Hausbesitzer in so einem Fall bleibt: Sie meldete Eigenbedarf an. „Sonst hätte ich die Leute nie rausgebracht“, beklagt sich Frau Schmidt. Da eine Eigenbedarfskündigung notfalls einer gerichtlichen Überprüfung standhalten muss, war sie gezwungen, „The whole nine yards“ zu gehen, wie die Amerikaner so schön sagen. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als das Haus, in dem sie und ihre Familie bisher wohnte, zu verkaufen. Nach einer umfassenden Renovierung werden sie und ihre Angehörigen nun in das andere Haus einziehen. Eigenbedarf erfüllt. Die Mieter ist sie auf diese Weise inzwischen los geworden. Und sie ist kuriert: „Ich will nie wieder vermieten.“

Andere Länder, andere Wohnkultur. Auch bald bei uns.

Selbstverständlich gibt es auch unter den Deutschen solche Fälle, auch weibliche. In dem Artikel in der LZ wird auch ein entsprechendes Beispiel genannt. Doch die reichhaltigen Erfahrung auf diesem Gebiet aus den Asylbewerberheimen zeigt, dass man nördlich und südlich der Sahara, sowie in Afghanistan und Pakistan zum Teil eine etwas andere Auffassung von Sauberkeit und Hygiene im Wohnbereich hat, als bei uns. Zudem dürften die männlichen Mieter aus diesem Kulturkreis daran gewöhnt sein, dass entweder die Frau oder die Mama die Wohnung sauber hält. Das sollten Immobilienbesitzer bedenken, wenn es um die Auswahl der Mieter geht. Und wie eingangs bereits erwähnt, werden gerade die neu Hinzugekommenen mit aller Macht auf den Wohnungsmarkt streben. Und wer mal drin ist, den kriegt man nicht so schnell wieder heraus, wenn überhaupt.

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101 KOMMENTARE

  1. Ich hatte irgendwo im Netz einmal ältere Artikel aus der alten Bonner Republik aufgeschnappt, in denen Hausbesitzer ihre Erfahrungen mit Türken aus der Osttürkei schilderten, die sie mit denen als Mieter machten…viel gelernt scheint man daraus bis heute nicht zu haben.

  2. Dicke Maden wälzen sich auf dem Fußboden, an den Wänden kriecht der Schimmel hoch, die völlig verkrustete Herdplatte ist mit einer verkohlten Alufolie bedeckt
    .
    „Er hat immer ins Waschbecken uriniert“, beklagt sich die Hausbesitzerin. Dann zeigt sie der LZ ein Foto des Kühlschranks aus der betreffenden Wohnung. Auf ihm hatte der Tunesier eine mobile Herdplatte abgestellt, mit der er die Deckplatte des Kühlschranks in ein Häufchen Holzkohle verwandelte.
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    Schäuble: „Wir können von Muslimen lernen“

  3. Vermieter können sich ihre Mieter doch aussuchen! Einfach Ausweis und (idealerweise) Verdienstbescheinigung und evtl Schufa vorlegen lassen. Warum man seine Wohnung dann lieber gleich ganz leerstehen lässt, verstehe ich nicht!

  4. Selbst ein im Kulturkreis des Mieters als unrein betrachtetes Schwein wäre im Gegensatz zu der hier geschilderten Vermietererfahrung reinlich und daher amS einer Anvertrauung eines Wohnraumes vorzuziehen.

  5. Asylanten als Mieter = Fuchs im Hühnerstall

    Wer holt sich freiwilllig Nigeria oder den Islam in seine Immobilie? Kann man so dumm sein?

  6. Warum ist das so.?. Was macht das für einen Sinn?
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    Das Merkel-Regime holt hunderttausende Zigeuner in unser Land die ganze Stadtviertel zu ekelhaften rattenverseuchten Slums (z.B. Duisburg, Dortmund u.a.) verwandeln.
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    Jetzt noch dazu Millionen Syrer/Moslems die ebenfalls Wohnungen und Unterkünfte zum verseuchten Saustall verkommen lassen.
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    Wozu ist solche Spezies für eine Gesellschaft nützlich?
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    Deutschland bald Dritte Welt-Land und die Politik findet es Klasse!!

  7. Wie eine Vermieterin aus der Wohnungssuche eines Geflüchteten Profit schlägt

    Heilbronn – Hassans Wohnung ist in einem schlechten Zustand. Die Küche ist alt, das Bad schimmlig, Farbe bröckelt von den Wänden. Doch seine Vermieterin kassiert von ihm viel Geld. Trotzdem ist Hassan froh, nicht mehr in einer Sammelunterkunft leben zu müssen.

    Die Einnahmen aus der Drei-Zimmer-Wohnung, knapp 80 Quadratmeter groß, nahe der Fußgängerzone in Heilbronn, haben sich schlagartig erhöht. Um stolze 45 Prozent. 750 Euro betrug die Kaltmiete bis vor gut einem Jahr. Einen Eigentümer- und Mieterwechsel später waren es fast 1.100 Euro. Sämtliche Zimmer hat eine Frau, die 60 Kilometer von Heilbronn entfernt wohnt, einzeln vermietet ? jeweils zum Höchstsatz, den das Jobcenter an Hartz-IV-Empfänger für eine Wohnung bezahlt.

    https://www.stimme.de/themen/wohnungsnot/Wie-eine-Vermieterin-aus-der-Wohnungssuche-eines-Gefluechteten-Profit-schlaegt;art142169,4116447

  8. n.p., mit dem MIETERFÜHRERSCHEIN werden die geschenkten Menschen geholfen:

    25 Flüchtlinge haben im Landkreis Regensburg den „Mieterführerschein“ erworben. Wie idowa berichtete, bot der Landkreis in Zusammenarbeit mit der VHS Regensburger Land e.V. einen sogenannten „Mieterführerschein für Neuzugewanderte“ an. Das Zertifikat bestätigt dem Vermieter, dass der Geflüchtete richtig mit einer Mietwohnung umzugehen weiß. (…)

    https://www.idowa.de/inhalt.landkreis-regensburg-25-fluechtlinge-erwerben-mieterfuehrerschein.62ec6823-c0dc-4987-86a4-3b79aca680d4.html

    IRRENHAUS

  9. Heilbronn – Wenn er noch einmal eine Wohnung suchen müsste, sagt Hassan, würde er als erstes bei deutschen Vermietern suchen. Die seien als verlässlich bekannt.

    „Es gibt gerade viele Großfamilien, die legen ihr ganzes Geld zusammen, kaufen sich ein Haus oder eine Wohnung und holen finanziell heraus, was sie nur können“, klagt Renate Rückert. Ohne Hilfe von Ehrenamtlichen findet kaum ein Flüchtling eine Wohnung. „Und am Ende müssen sie einfach nehmen, was sie bekommen können.“ Egal, wie der Zustand einer Wohnung ist.

    https://www.stimme.de/themen/wohnungsnot/Wie-eine-Vermieterin-aus-der-Wohnungssuche-eines-Gefluechteten-Profit-schlaegt;art142169,4116447

  10. Hat sich die gute „Frau Schmidt“ nicht vorher im Internet informiert? Dort gibt es zahlreiche Negativbeispiele, von der Stunde Null an.

    Diesen jungen „Männern“ fehlt nur eine Frau die etwas Ordnung hält. Etwa in der Art: 15 Jahre alt, Anfangsbuchstabe Vorname: M (sehr beliebt zur Zeit)

  11. Frankoberta 13. Dezember 2018 at 17:04
    „… Das Jobcenter zieht vor Gericht freiwillig und ohne Urteil den Kostenbescheid aus einer Flüchtlingsbürgschaft zurück.“

    https://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Jobcenter-zieht-Kostenbescheid-f%C3%BCr-Bonnerin-zur%C3%BCck-article3999408.html

    Ist das nicht ein Paradies für Gutmensch*Innen? Erst Verträge unterschreiben, und wenn es dann um’s bezahlen geht… flugs, man ist zu arm, um seiner Verpflichtung nachzukommen! Und zack, das linksverschissene Gericht verfügt, dass die Rechnung der malochender „Nazi“ mit seinen abgepressten Steuergeldern bezahlt! Derselbige, der auch diese „Juristen“ alimentiert!
    Ha, und wenn man zu arm ist GEZ zu zahlen, dann wartet schon ein „warmer“ Knast auf einen!
    Geiles Land! Oder?

  12. Mit vielen Vermietern habe ich kein Mitleid – viele wollten und wollen immer noch das große Geld machen mit heruntergekommenen Häuser als Renditeobjekt der Asylindustrie

    Aus dem Saarland und Rheinland Pfalz haben mir Verwandte erzählt, dass SPD geführte Gemeinden Langzeitmietverträge mit Hauseigentümern abgeschlossen haben über 10 Jahre Vermietung.

    In den Verträgen wurde auch vereinbart, dass die Hauseigentümer Geld aus der Gemeindekasse bekommen, auch wenn die Wohnung plötzlich unbewohnt ist und nach Ablauf von 10 Jahren soll die Wohnung dann noch mal auf Kosten der jeweiligen Gemeinde grundsaniert werden.

    Da witterten viele Parteisoldaten der SPD auf kommunaler Ebene die Lizenz zum Gelddrucken, dass viele Wohnungen aber binnen kürzester Zeit in einem solchen Zustand sind wie hier berichtet hätten sich diese Absahner wohl nicht gedacht.

    Es kann jedenfalls nicht sein, dass der Steuerzahler für die Sanierung dieser privaten Renditeobjekte der Asylindustrie aufkommen soll.

    Viele Asylanten zerstören diese Wohnungen auch, weil sie denken, dass sie dann in eine Villa kommen oder in eine größere Stadt, wo es im Gegensatz zum Dorf viel mehr breitbeinige und allzeit willige linksbunte Flüchtlingsentspannerinnnen gibt.

  13. Ein Marburger SPD Gewächs hat im Osten der Republik ein Mietshaus, dieses hat ihn vor Jahren an den Rand des Ruins gebracht.
    Mittlerweile sind alle Wohnungen vermietet.
    Im Erdgeschoss befand sich ein ehemaliges Ladenlokal in extrem desolaten Zustand. Unbewohnbar.
    Jetzt suchte die Stadt in der das Mietshaus steht, eine ebenerdige Wohnung für eine Flüchtlingsmutter mit behindertem Kind.
    Besagter SPD’ler traf dann mit der Stadt eine Vereinbarung und die Wohnung wurde komplett saniert (Heizung, Innenputz, Elektrik, Sanitäreinrichtung, Fussböden, Fenster und Türen, frisch tapeziert, neue Küche und eine Grundmöblierung) selbstredend alles auf Kosten der Stadt.
    Es wurde ein Mietvertrag mit langer Laufzeit vereinbart, sowie ein Weiterlaufen der Miete, sollte die Wohnung unbelegt sein.
    Außerdem und darauf war der Marburger SPD’ler ganz besonders stolz, wenn der Vertrag ausläuft muß die Wohnung in dem frisch renovierten Zustand an den Eigentümer übergeben werden.
    Das ganze hat er öffentlich in 2016 erzählt.

  14. Ich vermiete auch Wohnungen und inseriere nur mit Chiffre,damit sich die Wohnungssuchenden schriftlich bewerben..
    So kann ich sortieren,ohne an den rechten Rand gestellt zu werden..Vorher telefoniere ich dann mit den Leuten,die ich für eine Wohnungsbesichtigung einlade,um auch sicher zu gehen,wen ich denn da einlade..
    Es geht hier nicht darum,dass ich kein Ausländer zu Besichtigungsterminen einlade..
    Ich habe auch schon an Asiaten vermietet,die sehr sauber sind und sich in der Wohngemeinschaft einfügen..
    Ich würde aber nie Bewerber aus dem arabischen oder afrikanischen Raum eine Wohnung vermieten..Und auch keine,aus Rumänien,oder Bulgarien,usw.. da diese Typen auch nur Schwierigkeiten machen..
    Ich nehme an,dass viele Vermieter so denken,da diese wie ich ja nicht wollen,dass die Immobilie versaut wird,oder man an Kriminelle vermietet,die keiner wirklich kennt,siehe ohne Pass oder falscher Identität eingereist..
    Diese Masseneinwanderung wird gerade auf dem Wohnungsmarkt unseren regierenden Ideologen um die Ohren fliegen..

  15. Die Vermieterin tut mir nicht leid, im Gegenteil, ich freue
    mich über den Saustall, den Ihr „ganz lieber“ hinterlassen hat.
    Hat Sie etwas über Ihre Mieteinnahmen gesagt ?
    Sie weiß schon warum Sie Ihren Namen nicht preisgibt.
    Alles Schmarotzer im Dienste der Vaterlandsverräter !!!

  16. VivaEspaña 13. Dezember 2018 at 17:20
    n.p., mit dem MIETERFÜHRERSCHEIN werden die geschenkten Menschen geholfen:

    25 Flüchtlinge haben im Landkreis Regensburg den „Mieterführerschein“ erworben. Wie idowa berichtete, bot der Landkreis in Zusammenarbeit mit der VHS Regensburger Land e.V. einen sogenannten „Mieterführerschein für Neuzugewanderte“ an. Das Zertifikat bestätigt dem Vermieter, dass der Geflüchtete richtig mit einer Mietwohnung umzugehen weiß. (…)

    https://www.idowa.de/inhalt.landkreis-regensburg-25-fluechtlinge-erwerben-mieterfuehrerschein.62ec6823-c0dc-4987-86a4-3b79aca680d4.html
    IRRENHAUS

    Kein Mensch, der noch alle beieinander hat (selbstverständlich ausser verstrahlte und psychisch kranke Gutmenschen) vermietet an schwarzafrikanische und mohammedanische Fremdkulturen.

  17. Afghanenrotte lockt in Augsburg 15jähriges Schulmädchen ins Asylheim zum Gruppenvergewaltigen

    Eilmeldung+++Eilmeldung+++Eilmeldung+++Eilmeldung+++Eilmeldung+++Eilmeldung+++

    Angela Merkels Menschenmüll aus Afghanistan lockte 15jähriges Schulmädchen in Augsburg in ihre Asylkaschemme, dann wurde sie von der ganzen Rotte vergewaltigt.

    Das Mädchen konnte flüchten und irrte traumatisiert und orientierungslos in der Augsburger Innenstadt!

    https://web.de/magazine/panorama/augsburg-schuelerin-fluechtlingsunterkunft-missbraucht-worden-33465262

    Augsburger organisiert euch – sorgt dafür dass von diesen Asylbunkern keine Gefahr mehr für eure Mädchen und Frauen ausgehen kann!


    Ausgangssperre für Afghanen und SYRER sofort, bis zu ihrer Abschiebung!

  18. Heute schon gelacht?
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Hochqualifizierte Migranten verlassen Deutschland

    .
    Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) fordert eine Migrationspolitik, die künftig mehr qualifizierte Zuwanderer dauerhaft in Deutschland hält.
    .
    Hochqualifizierte verlassen Deutschland
    .
    Im vergangenen Jahr seien zwar rund 1,4 Millionen Ausländer nach Deutschland gezogen – 708.000 seien 2017 aber auch abgewandert, darunter zahlreiche hochqualifizierte Menschen, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten IW-Studie.
    .
    Von den 1,39 Millionen Zuwanderern 2017 kamen 850.000 aus einem Land der Europäischen Union – 410.000 EU-Ausländer verließen Deutschland im vergangenen Jahr.
    .
    Immer mehr Migranten ziehen wieder weg
    .
    Von 2012 bis 2016 habe sich die Zahl derjenigen, die fortzogen, von 332.000 auf 771.000 verdoppelt. Laut Studie hat vor allem die Zahl der Ausländer zugenommen, die das Land in den ersten drei Jahren ihres Aufenthaltes wieder verließen.
    .
    https://web.de/magazine/politik/hochqualifizierte-migranten-verlassen-deutschland-33464990

  19. “ null_peilung 13. Dezember 2018 at 17:16
    Vermieter können sich ihre Mieter doch aussuchen! “

    Nicht mehr lange 😉

    Oder wozu wohl der umfassende Zensus, sowie das nun turnusmäßig gar alle 10 Jahre ? Der Plan geht schon noch auf mit dem hiesigen Dummvolk.

  20. OT

    Wo ist denn unsere Heta abgeblieben? Seit Haremhab sie auf unterirdischster Weise beleidigt hat, scheint sie sich PI nicht mehr anzutun…

    Schade! So werden die geistreichen Leute hier von den Geistlosen vertrieben. Und ein anderer User hier verdirbt mir zunehmend die Lektüre der Kommentare, weil er mitunter in einem Strang zwei Dutzend Links zu einer islamischen Koran-Website bringt.

  21. @Frankoberta 13. Dezember 2018 at 17:20
    +++++

    Blöde Frage mal zu Ihrem Kommentar:

    Flüchtlinge können Wohnungen/Häuser kaufen? KAUFEN?

    Welches „Status“ muss man denn eigentlich haben, um hier Grund&Boden und was da drauf gebaut wurde erwerben zu dürfen?

    Es ist alles kaum noch auszuhalten und es wundert mich gar nichts mehr, wenn es darum geht, sämtlichen Shitholies hier in D Vorteile einzuräumen, die es sonst nirgends auf der Welt für sie gäbe und gibt.

  22. Während den Schutzsuchenden in den Wohnheimen den ganzen Tag über Putzdienste zur Verfügung stehen, versinken in Niedersachsen Schulen im Dreck!

    .
    Bezahlartikel

    „Wennigsen
    Keine Reinigung

    Zu dreckig: KGS-Leitung droht mit Schließung der Schule
    KGS-Leiterin Birgit Schlesinger will die „unzumutbaren Zustände“ in ihrer Schule nicht mehr hinnehmen. Tagelang werden ganze Trakte nicht gereinigt. Nun droht sie mit der Schließung der Schule.

    Wennigsen
    „Die KGS ist unter hygienischen Aspekten unzumutbar“, sagt KGS-Leiterin Birgit Schlesinger und fordert: Es muss sich etwas ändern – und zwar jetzt. Denn die beauftragte Reinigungsfirma putze teilweise tagelang ganze Trakte nicht. Weder werden Toiletten gereinigt noch Böden gewischt oder Tische abgeputzt. Derzeit steht Schlesinger in Kontakt mit der Landesschulbehörde, bei der sie Sicherheitsbedenken angemeldet hat. „Es geht jetzt ganz aktuell um die Schließung der Schule.“
    Von katastrophalen Zuständen ist die Rede, von Leistungsverweigerung, von mangelnder Hygiene. Jeden Tag wird stichprobenartig geprüft, ob die Räume gereinigt wurden. Die Liste des heutigen Tags umfasst mehrere dutzende Räume, die offensichtlich nicht gereinigt wurden. „Unter anderem ist an einem Tag im gesamten Neubau nichts passiert“, sagt Schlesinger. „Ich trage die Verantwortung für meine Schüler und aus gesundheitlicher Sicht sind die Zustände nicht tragbar.“ Zudem berichtet Schlesinger auch von Drohungen, die die Reinigungskräfte gegenüber den Hausmeistern, die die Mängel aufschreiben, ausgesprochen werden. „Aber all das wird von den Arbeitern ja bestritten.“ Bisher hat die Firma keine Stellungnahme abgegeben, die Anfrage dieser Redaktion blieb unbeantwortet.
    Schon lange beklagen Schüler und Lehrer, dass die Reinigungsfirma die Räume nur unzureichend, zum Teil sogar gar nicht reinigt. Die Mängellisten, die fast täglich geschrieben werden, sind lang. Ganze Trakte sehen tagelang weder Besen noch Lappen, kritisiert Schlesinger, deren Geduld nun endgültig aufgebraucht ist. Auch Fachbereichsleiterin Ulrike Schubert bestätigte im Bildungsausschuss, dass die Situation unbefriedigend sei. „Wir prüfen in alle Richtungen, was möglich ist“, versicherte sie und stellte in Aussicht, dass es zum kommenden Schuljahr eine Lösung geben werde.
    So langsam müsse man die Firma dort treffen, wo es weh tut, forderte Joachim Batke (CDU) bereits vor Wochen im Ausschuss. Auch Schlesinger betonte, dass schon viel zu lange einfach zugeschaut werde, wie die Firma ihre Aufgaben nicht erfüllt. „Wir haben eine dreckige Schule die nachweislich seit Jahren nicht richtig geputzt wird“, sagte die KGS-Leiterin. Seit mittlerweile dreieinhalb Jahren dokumentiert Schlesinger die Reinigung – zwischenzeitlich wurde das Unternehmen gewechselt, an dem Dreck änderte das allerdings nichts.
    Auch in der Kita Vogelnest ist es dreckig
    Auch in der Kita Vogelnest herrschen ähnliche Zustände, berichtete Ingo Klokemann (SPD). Er verstehe nicht, dass all die Beschwerden nicht dazu führen, dass dem Unternehmen gekündigt wird. Das ist auch zahlreichen weiteren Vertretern aus der Politik unverständlich.
    Auch Reinhard Wiens (SPD) weiß von Mängeln zu berichten. An der Bredenbecker Grundschule habe er unter anderem beobachtet, wie mit pechschwarzem Wasser gewischt wurde. „Man sollte mal einen Experten beauftragen, der sagt, wann die neuen Böden wegen unsachgemäßer Behandlung ausgewechselt werden müssen und das dem Unternehmen dann in Rechnung stellen“, sagte er. Barbara Krüger (Grüne) sprach sich dafür aus, dass feste Kräfte aus dem Ort eingesetzt werden, die sich auch mit ihrem Arbeitsplatz identifizieren. „Wir müssen gucken, dass wir von diesen großen Firmen und den Leiharbeitern weg kommen“, sagte sie.
    Weiter auf eine Lösung warten, will Schlesinger aber nicht mehr. Sie sei lange genug geduldig gewesen, doch die Gesundheit ihrer Schüler und der Lehrkräfte will sie nicht länger gefährden.
    Von Lisa Malecha“

    http://www.haz.de/Umland/Wennigsen/KGS-Wennigsen-wird-nicht-ausreichend-gereinigt-KGS-Leitung-droht-mit-Schliessung-der-Schule

  23. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 13. Dezember 2018 at 17:25
    […]

    Viele Asylanten zerstören diese Wohnungen auch, weil sie denken, dass sie dann in eine Villa kommen oder in eine größere Stadt, wo es im Gegensatz zum Dorf viel mehr breitbeinige und allzeit willige linksbunte Flüchtlingsentspannerinnnen gibt.

    Das Problem ist, dass es sogar stimmt.
    Viele der sogenannten „Flüchtlinge™“ haben ein völlig irres Bild vom Leben in Europa, respektive Deutschland.
    Die denken, man bekommt sofort einen Profivertrag nebst Stammplatz bei Bayern München, alle Deutschen leben in schicken Reihenhäusern, haben zwei Mittelklassewagen vor der Tür und brauchen nicht zu arbeiten.
    Spiegel-TV hatte sich vor Jahren in Marokko nahe der grenze zu Ceuta mal unter den „Flüchtlingen™“ umgehört, was man konkret an ein Leben in Europa, respektive Deutschland für Erwartungshaltungen hat.

  24. Lösungen anbieten..
    .
    Wir dürfen nicht immer gegen Merkels Asylanten wettern, wir müssen Lösungen anbieten.
    .
    Es wird uns ja immer vorgeworfen wir hätten keine Lösungen..
    .
    Doch.. Die einzige Lösung ist sofortige Abschiebung.
    .
    Problem gelöst!

  25. Irgendein Vollhonk namens Stephen Smith – ein fanatischer Journo, Befürworter und Verfechter von „in 30 Jahren wird ein Viertel von Europas Einwohnern aus Afrikanern bestehen“ erzählt im Welt-Interview hinter einer Bezahlsperre:

    „Europa afrikanisiert sich, bislang ohne Drama

    Ich möchte den für seinen Schwachsinn gerade kielholen.

  26. @ Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 13. Dezember 2018 at 17:27

    Orientierungslos weil sie zugekifft war?
    Sie ist ja freiwillig zum Kiffen ins Asylantenheim.
    Gesunder Menschenverstand und natürliche Angst vor Gefahren
    ist vielen abhanden gekommen. Hauptsache an Drogen rankommen.

  27. @Kirpal

    Meines bescheidenen Wissens gibt es da keinerlei Einschränkung. In Deutschland herrscht weitgehend Vertragsfreiheit. Woher das Geld kommt fragt sowieso niemand!

  28. Viele kommen aus dem Dreck, haben auch keinen Respekt vor anderer Leute Eigentum,
    und unter Mülltrennung verstehen die, daß die einen den Müll vorne und die anderen den
    hinten aus dem Fenster werfen…
    Aber sie sind ja so bunt und lebensfroh,das muss doch einem Kultursensibelen Menschen einfach
    ans Herz gehen!
    Allerdings und ich wiederhole mich mal, 83% der Bevölkerung scheinen diese Verhältnisse
    wohl nichts auszumachen und opfern sich nötigenfalls noch als Sahnehäubchen oben drauf,
    vor allem die jungen Mädchen, sie werden von allen im Stich gelassen,sogar von den eigenen
    Eltern,die durch entsprechendes Wahlverhalten, viel für die Sicherheit ihrer Kinder tun könnten…

  29. „Ohne Hilfe von Ehrenamtlichen findet kaum ein Flüchtling eine Wohnung. „Und am Ende müssen sie einfach nehmen, was sie bekommen können.“ Egal, wie der Zustand einer Wohnung ist.“

    Mein Gott, die Armen. Ich kann die Tränen kaum noch an mich halten. So geht das übrigens auch der arbeitenden Bevölkerung in deutschen Großtstädten. Die einzige Ausnahme: die bezahlen durch ihre Steuern noch die Verknappung der Wohnungsnot, welche sie dann später erfahren müssen.

    Falls die Wohnungssituation dem armen Flüchtling nicht passt: Heimreise!
    Sonst noch Probleme in Deutschland? Heimreise.
    Zu warm, zu kalt, zu wenig Geld? Heimreise.
    Es gibt eine Antwort auf alles.

  30. Kirpal 13. Dezember 2018 at 17:33
    @Frankoberta 13. Dezember 2018 at 17:20
    +++++

    Blöde Frage mal zu Ihrem Kommentar:

    Flüchtlinge können Wohnungen/Häuser kaufen? KAUFEN?[…]

    Er meint nicht die Flüchtlinge, sondern idR sind es meistens Türken oder Kurden, die stark renovierungsfällige Mehrfamilienhäuser aufkaufen und dann vermieten, ohne sich weiter um den Zustand der Häuser zu kümmern.
    Die Haustechnik wird idR ohne die übliche Zweijahreswartung auf Vollverschleiß gefahren, an der Bausubstanz wird ebenfalls nichts gemacht – egal in welchem Zustand sie sich befindet.
    Hier in Hessen wurden nach Schliessung der Kasernen der US-Army einige ehemalige Soldaten-Wohnblocks von Türken gekauft als der Bund sie als Eigentümer zum Verkauf anbot und kurz darauf zogen nach und nach die deutschen Mieter aus.
    Gerüchten zufolge zogen die Deutschen zum einen wegen des immer schlechteren Zustandes der Bausubstanz und Haustechnik aus und zum Zweiten sollen damals die neuen Besitzer Schlägerbanden auf die deutschen Mieter angesetzt haben, um sie aus den Häusern zu kriegen, damit de Sippen aus der Heimat in die Wohnungen können.
    Wieviel am zweiten Zeit der Gerüchte dran ist, weiss ich konkret nicht, was ich jedoch bestätigen kann, dass man um diese Blocks grundsätzlich einen großen Bogen machen sollte.

  31. Babieca 13. Dezember 2018 at 17:35
    Irgendein Vollhonk namens Stephen Smith – ein fanatischer Journo, Befürworter und Verfechter von „in 30 Jahren wird ein Viertel von Europas Einwohnern aus Afrikanern bestehen“ erzählt im Welt-Interview hinter einer Bezahlsperre:

    „Europa afrikanisiert sich, bislang ohne Drama“

    Ich möchte den für seinen Schwachsinn gerade kielholen.

    Die Überschrift war mir ebenfalls aufgefallen – die werden genau gewusst haben, warum die den Artikel hinter eine Bezahlschranke packten – denen wären die Kommentare rechts und links um die Ohren geflogen.

  32. „Frau Schmidt“…. gegen die Pegida im Osten bösartig hetzen, die AfD verabscheuen, für den “ freundeskreis Asyl “ ständig ein offenes Ohr haben, im “ breiten Bündnis gegen Nazis “ ihre Stimme erheben, Ordnung lieben, im Keller mit einem Glas Cognac in der Hand bevorzugt Leni Riefenstahl Filme gucken und heimlich bei verschlossenen Fenstern ( damit es die Nachbarn nicht mitkriegen ) in der guten Stube im Liegesessel Wehrmachtslieder von “ Heino “ hören aber, „Ich will nie wieder ( an Flüchtlinge ) vermieten.“

  33. Das_Sanfte_Lamm 13. Dezember 2018 at 17:45
    […] Wieviel am zweiten Zeit der Gerüchte dran ist, […]

    Zeit Teil

  34. @Das_Sanfte_Lamm 13. Dezember 2018 at 17:45
    ++++++

    Das ist mir auch schon zu Ohren gekommen.
    Diese Käufer, Türken, Kurden… haben dann aber ja bestimmt (bereits) deutsche Pässe bzw. sind Doppelpassler…

  35. Ich hatte eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Ein Yugoslawe vermietete an das Sozialamt, dem besten Mieter. Der belegte die Wohnung mit einer Kosovarin. Die Kinder wurden nicht erzogen. Wenn die Putzfrau am Freitag fertig war, war das Treppenhaus wieder verdreckt wenn die Kinder vom Spielen kamen.
    Eines Tages hatten wir immer Wasser in der Tiefgaragedecke. Niemand wußte, wo kommt es her. Nach einigen Monaten meldete der Nachbar der Kosovarin Schimmel an den Wänden, die Kosovarin bald auch. Was war passiert?
    Die Kosovarin entsorgte Speiseöl über den Ablauf der Dusche. Der verstopfte es abkühlen das Abwasserrohr. Der Yugoslawe stellte den Durchfluss wieder her, dabei rutschte aber ein Rohr nach unten und bald war das Rohr wieder dicht. Nun aber lief das Wasser in den Estrich und durchfeuchtete die Wände und die Kellerdecke, deswegen das Wasser in der Tiefgaragendecke. Zudem beklagten sich die Mitbewohner wg ständiger Parties bis in die Nacht. Die Dame musste ja nicht arbeiten. Meine Erfahrung: In einem Mehrfamilenhaus reicht EIN schwarzes Schaf um das ganze Haus nur noch eingeschränkt bewohnbar zu machen.

  36. Drohnenpilot 13. Dezember 2018 at 17:13

    „Er hat immer ins Waschbecken uriniert“, beklagt sich die Hausbesitzerin.

    Hoffentlich hat er sich dabei wenigstens hingesetzt und nicht im Stehen gepinkelt.

  37. Unser Mieter ist ein deutscher selbstständiger Handwerker.
    Von dem hören wir nie:“Dies ist und Das ist kaputt. Dieses und Jenes muss gemacht werden.“
    Der repariert alles selbst und hält das Haus tip top in Ordnung und den Garten ebenso.
    Vorher hatten wir ein Lehrerehepaar als Mieter.
    Die wurden uns mit vererbt.
    Katastrophe!
    Aber jetzt: Ein Glücksgriff!
    Ausländische Mieter.
    Niemals.
    Mir gehen schon die Italiener, die über unserem Büro wohnen, auf die Nerven.
    Immer nett und freundlich, aber viel zu laut.
    Die Kinder laut, der ständige Besuch laut und die Unterhaltungen laut.
    Aber, natürlich viel besser als Araber oder Afrikaner.

  38. Ja nach Lage ist es nicht einfach, vernünftige Mieter zu finden. Ich würde niemals an Afrikaner oder Moslems vermieten. Das kann nur nach hinten losgehen. Selbst lebe ich einer guten, nicht ganz billigen Lage in einem Mietshaus. Der Eigentümer achtet auf ordentliche DEUTSCHE Mieter. Wir haben bei uns alles vertreten. Rentner, junge Familie, Singles im mittleren Alter, Paare und eine Studentinnen-WG. Es gibt niemals Stress und Theater. Der Vermieter schätzt seine solventen, ordentlichen Mieter und weiß genau, daß die verschwinden würden, sobald der erste Musel oder Afrikaner einzieht. Denn in so einem Fall könnte er das Haus nach kurzer Zeit abreißen.

  39. SOLCH EINE HINTERLASSENSCHAFT GÖNNT MAN DEN VERMIETERN VON GANZEM HERZEN!!
    NUR SO LERNEN SIE!!
    Altes deutsches Sprichwort:
    DURCH SCHADEN WIRD MAN KLUG!

    Das bekommen sie ALLE wenn sie an diese Leute vermieten!!

    Und die Vermieter brauchen sich bloß nicht einzubilden, das sähe anders aus wenn eine „Frau“ in den Räumen mit hauste! Dann wird noch mehr gekocht, und das sogar weit nach Mitternacht! Da kann es schon passieren, dass die Nachbarn nachts um vier von penetrantem Essensgestank erwachen, und die vom Kochen feuchte Wohnung wird mit noch mehr Müll zugeklebt! Wo Frauen sind, da sind auch Kinder, da kommt noch mehr Besuch. Die kommen dann auch noch dazu, machen Lärm bis nach Mitternacht und länger!

    Wer sie über sich hat, dem trampeln sie (meist eine ganze Kompanie) auf dem Kopf herum Tag und Nacht, und wer sie unter sich hat, dem wackelt das Bett zu Nacht schlafender Zeit. Wer sie neben sich hat, kann wenigstens noch in einen anderen Flügel des Hauses flüchten.

    Bei Reihenhäusern sieht es schon anders aus. Da gibt es kein Flüchten mehr. In einem schönen Nachbargarten läuft der Grill von März bis November auf Hochtouren, lockt alle deren Besucher aus ganz Deutschland an, und das orientalische Gedudel wird zur normalen Geräuschkulisse, wogegen jede andere Art von Musik keine Chance mehr hat! – Und Ruhe wird es dort NIE MEHR GEBEN!! Weder am Tag noch in der Nacht!

    Viel Vergnügen!

    Wohl dem Nachbarn, der wenigsten vom Ungeziefer verschont bleibt, das sich dort zusätzlich einnistet!

    Und wenn sie dann irgendwann ausziehen, dann sieht es dort aus wie nach dem Krieg!
    Das als Geschenk an den Vermieter!

  40. BePe 13. Dezember 2018 at 18:02
    Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 13. Dezember 2018 at 17:27
    Babieca 13. Dezember 2018 at 17:35
    Drohnenpilot 13. Dezember 2018 at 17:

    Es wird noch schlimmer kommen, sehr viel schlimmer.

    „EU-Henker Timmermans: Juncker-Nachfolger plant Hinrichtung Europas“
    .
    Er will die Vereinigung Europas mit Afrika mit Brachialgewalt erzwingen
    .
    West- und Osteuropäer sollen gezwungen werden Millionen Afrikaner aufzunehmen-(…)

    Mehrkill: Migrationspakt gilt für alle, auch für Ablehner:
    https://www.mmnews.de/politik/105283-merkel-migrationspakt-gilt-fuer-alle-auch-fuer-ablehner

    Merkel antwortet frech und überheblich auf die Frage von Martin Hebner (AfD) zum UN-Migrationspakt
    https://www.youtube.com/watch?v=rrRs8eTpR78#action=share

    Als Physikerin geht es mir bei den Zahlen um die Wahrheit
    (Merkel, AD, 12.12.2008)

  41. Korr sry 2008 = 2018

    Als Physikerin geht es mir bei den Zahlen um die Wahrheit
    (Merkel, AD, 12.12.2018)

  42. Das Problem ist doch, daß gierige Vermieter, die auf die gute und schnelle Kohle vom Amt scharf sind nie Lehrgeld zahlen müssen. Die angerichteten Schäden bezahlt auch „das Amt“ – also wir alle.

    Ich habe weder Mitleid noch Verständnis für Leute, die mit der Einwanderungswelle die schnelle Mark machen wollen.

  43. Kann es sein, dass „Frau Schmidt“ an die Gemeinde vermietet hat, die horrende Beträge zahlt, um Flüchtlinge unterzubringen? So mancher Eigentümer ist gerade besonders gierig und macht es genau so, weil er so am meisten rausholen kann. Überall wird von den Gemeinden massiv Wohnraum gekauft und gemietet – zu irren Höchstpreisen. Und einheimische haben deshalb kaum noch eine Chance, eine Wohnung zu finden, schon gar nicht der Durchschnittsverdiener. Wenn es so war, geschieht es ihr recht, kein Mitleid. Damit dürfen sich gerne alle rumschlagen, die an der Flüchtlingspolitik mitverdienen wollen.
    Allerdings gibt es Mietnomaden auch unter Deutschen. Und die wirken angeblich bei der Vorstellung sehr seriös und sympathisch und geben immer vor, dass Geld keine Rolle spielt.
    Meistens ist es doch aber so, dass die entsprechenden Wohnungen oder vielmehr Häuser bei Deutschen nicht an einen Mieter mit normalem Einkommen abgegeben wurde, sondern an einen, der einen Mordsverdienst vorgegaukelt hat. Auch hier: Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

  44. @haremhab 18:05

    durchgefallen???
    verhindert!!!
    r e i n fallen werden die anderen –
    irgendwann und das ist sicher.

  45. Nun, es gibt zweifellos auch unter uns Ferkel, denen es nichts ausmacht, sich die Wohnung mit Maden zu teilen.
    Unterstellen wir mal, dass der prozentuale Anteil der Ferkel unter den Mietern bei Einheimischen genauso hoch ist wie bei Merkels Gästen (eine Untersuchung dazu wäre gewiss rassistisch und demzufolge verboten).
    Die meisten von uns wissen, dass man im Winter 2x täglich die Fenster für kurze Zeit weit aufreißen sollte, was sogar Heizkosten spart. „Südländer“ hingegen dürften im Winter ihre Fenster verrammeln und nicht einmal ahnen, dass in jeder Zimmerecke die Pilzsporen Freudenfeste feiern. Hätte ich eine freie Wohnung im Haus, würde ich auf´s Annoncieren verzichten. Vermutlich wäre jeder 3. Anrufer „südländisch“ und eine Absage aus Angst vor verschimmelten Wänden rassistisch. Zudem könnte es sogar strafbar sein, Deutsche zu bevorzugen (nicht aber, sie abzulehnen). Was bleibt wäre, abzuwarten, bis der Buschfunk zu einem Mietinteressenten durchgedrungen ist. Man verliert eventuell ein paar Monatsmieten. Aber die Chance, seine Nerven zu behalten, dürfte ungleich höher und viel mehr wert sein.

  46. Da kann man nur sagen=Liebe Leute seid so nett,scheisst in Loch und nicht aufs Brett!Kann gar nicht soviel fressen,wie ich in dem Saustall DE kotzen muss.

  47. Die BRD ist mit 231 Menschen/qkm eines der am dichtesten besiedelten Länder der Erde. Besudelt als Ausdruck wäre übrigens auch nicht schlecht. Frankreich mit 104 Menschen/qkm müsste etwa 60 Millionen Flüchtlinge aufnehmen, um auf die Bevölkerungsdichte Deutschlands zu kommen. Außerdem liegt Frankreich nicht in der Mitte Europas, wo Jeder und von allen Seiten kommend auf den Straßen Deutschlands kostenlos herumgurken kann. Eine Maut zu erheben ist für Deutsche verboten, das hat der Komintern so befohlen. Gelegentliche Versuche einer demokratischen Gleichstellung wurden mit fadenscheinigen Begründungen abgebügelt und deshalb von botmäßigen deutschen Politikern nicht weiter verfolgt. Danach sprach keiner mehr davon. Der Schaden, den Frau Merkel in und für – besser gegen – Deutschland angerichtet hat, wird – wenn überhaupt – in Generationen nicht wieder gut zu machen sein.

  48. Wie weiss die Vermieterin, das er ins Waschbecken pinkelt.
    Ich mach das in der Dusche, meine Frau hat das noch nicht bemerkt.
    Und die sieht, hört und weiss eigendlich immer alles.

  49. Wer denkt es kann nicht noch schlimmer werden der irrt gewaltig. Marrakesch wirkt. Nach dem neuen Zuwanderungsgesetz sollen nicht nur qualifizierte Ausländer kommen sondern auch Hilsarbeiter. Auch ohne Arbeitsvertrag. Und we nach sechs Monaten keine Arbeit hat wird wieser ausgewisen. Wenn das alles nicht so traurig wäre müsste ich lachen. Von Zzt. 1,6 Millonen „Flüchtlingen“ hat nur 20 % eine Berufsausbildug.

    Frau Ferkel zerstört nachhaltig unser Land.

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article185423686/Zuwanderungsgesetz-Das-ist-eine-Einladung-an-die-Falschen.html
    In der Union gärt es. Die Innenpolitiker der CDU/CSU-Fraktion verlangen deutliche Korrekturen am geplanten Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Die unionsinternen Kritiker weisen in ihrem Brandbrief zu Recht darauf hin, dass – anders, als der Name suggeriert – das Gesetz keineswegs vor allem auf qualifizierte Ausländer abzielt.

  50. Vermieter sollen auch von der normalen Gesellschaft GEZwungen werden,nicht an Invasoren zu vermieten,weil sie sich Schuldig machen,wenns hier knallt,oder ein weiterer Allahu Akbar Anschlag passiert!
    Ach ja:
    Das Eu Scheusaal hat uns nun auch noch offiziell den GEZwang aufGEZwungen! Nur noch die AfD kann uns den überbezahlten Klüngelfunk vom Briefkasten schaffen.

  51. Saturn 13. Dezember 2018 at 18:43

    Ich gehe davon aus, daß er nach dem Pinkeln kein Wasser hat nachlaufen lassen und sich im Laufe der Zeit Urinstein im Waschbecken gebildet hat und dementsprechend roch.

  52. Sklave 13. Dezember 2018 at 18:37

    Ich gehe davon aus, daß die Globalistenverbrecher die Niederlande mit 413 Einwohner pro Quadratkilometer als Maßstab ansetzten. Demnach haben in deren kranken Hirnen sowohl die BRD, Frankreich und Co. noch viel Luft nach oben.

  53. Zu Hause macht die Mama die Drecksarbeit und putzt hinter den lieben Kindern her – schon wieder ein Argument für den Familiennachzug.

  54. Kein Mitleid, die Frau ist selber schuld! Eine kurze Recherche im Internet hätte genügt, um zu wissen, dass man bestimmte Gruppen einfach nicht als Mieter nimmt.

  55. Man muss den verdeckten Terroristen jede Minute das Gefühl geben, dass sie hier nicht geduldet sind! Nur das hilft! Wer an Araber oder Afrikaner bzw. Bulgaren etc. vermietet, kann sein Vermögen gleich auf den Müll werfen.
    ______________________________

    siehe weiter oben……….

    Immer mehr Migranten ziehen wieder weg
    .
    Von 2012 bis 2016 habe sich die Zahl derjenigen, die fortzogen, von 332.000 auf 771.000 verdoppelt. Laut Studie hat vor allem die Zahl der Ausländer zugenommen, die das Land in den ersten drei Jahren ihres Aufenthaltes wieder verließen.
    .
    https://web.de/magazine/politik/hochqualifizierte-migranten-verlassen-deutschland-33464990

  56. So gewährt die Stadt Ulm Vermietern einen einmaligen Sanierungszuschuss für die Instandsetzung ihrer Wohnung. Die Stadt Leinfelden-Echterdingen tritt gar als Mieterin auf und mietet Wohnungen direkt von den Eigentümern. Stuttgart wiederum bietet Vermietern eine Mietausfallgarantie und übernimmt eventuelle Renovierungskosten, um die Risiken der Vermieter zu minimieren. Offenburg wirbt mit Prämienzahlungen pro akquirierter Wohnung.
    https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.loerrach-vermietern-aengste-nehmen.a8926903-9dec-4781-b485-be7208c2c9d3.html

    Geld regiert die Welt!

  57. null_peilung 13. Dezember 2018 at 17:16; Und auf keinen Fall die Ablehnung irgendwie begründen, wir haben uns für einen anderen Bewerber entschieden, ist völlig ausreichend.

    Frankoberta 13. Dezember 2018 at 17:19; Die Frage ist, wie sah die Wohnung vor Bezug aus. Dass diese Typen es regelmässig schaffen eine frisch renovierte Wohnung innerhalb weniger Wochen zu einem Sanierungsfall zu machen, sollte sich mittlerweile rumgesprochen haben. Sollte es so sein, wärs sehr schön, wenn sie den Schaden selbst berappen muss.

    Marie-Belen 13. Dezember 2018 at 17:33; Hm, zu meiner Schulzeit kams mir so vor, als würde einmal putzen die Woche völlig ausreichen. Gilt natürlich eher im Sommer und dort, wo man nicht unbedingt
    vollen Dreck macht. Klar im Winter oder wenn alles nass ist, muss man schon täglich sauber machen, weil man den ganzen Dreck von der Strasse verteilt. Aber klar, als Schüler kriegt mans natürlich gar nicht mit, welche Heinzelmännchen und wohl überwiegend Frauchen, nachdem alle Schüler und Lehrer weg sind, sich da zu schaffen machen.

    Anita Steiner 13. Dezember 2018 at 17:43; Heute kam auch wieder, die Strompreise werden teils drastisch um bis zu 10% erhöht, angeblich sinds die 2höchsten in Europa, was ich aber nicht glaube. Da wurde behauptet, die wimre Dänen würden noch mehr bezahlen. Ich geh jedoch davon aus, dass diese ein deutlich höheres Nettoeinkommen wie wir hier haben. Demzufolge zahlen wir die höchsten Strompreise Europas, wahrscheinlich sogar der Welt.

    Haremhab 13. Dezember 2018 at 18:05; Ich versteh überhaupt nicht, wenn einer Partei der Witzesitz gesetzlich zusteht, warum die Abstimmung da drüber nicht nur in dieser Partei stattfindet. Wie ist denn das eigentlich mit den 4 Türmen. Da hiess es doch, die AfD müsste als 3 stärkste Partei irgendwo weitab vom Schuss ein paar runtergekommene Büros beziehen. Normalerweise müsste die schwächste Partei ihren Turm sofort räumen und der AfD überlassen. Meinetwegen könnten sich die 2 schwächsten ja zusammenraufen und sich einen Turm teilen.

    VivaEspaña 13. Dezember 2018 at 18:22; Das dürfte neuer Rekord sein, in 11 Worten, 4 fette Lügen unterzubringen.

    Sklave 13. Dezember 2018 at 18:37; Diese 231 sind Schnee von anno dunnemals. Da kannst du locker noch 30 draufpacken, für diejenigen, die bloss in den letzten 4 Jahren hier reintsunamiet sind.

  58. Ich weiß aus dem persönlichen Umfeld, dass gerade die gierigsten VERMIETER mit den höchsten getätigten INVESTITIONEN am ENDE die bitteren Verlierer sind!!! Anwaltskosten, Räumungskosten, Gerichtskosten, NEU-Renovierung etc. kosten ein Vielfaches der getätigten Einnahmen (über Jahre). Ihre private Ehe kann auch kaputt sein, wegen Nerven-Kollaps. Der größte IRRSINN und Trugschluss ist es an Ausländer oder Migranten zu vermieten oder an Behörden. Die haben nur noch eines im Sinn: MIGRANTEN SUCHEN zum Mieten! Behörden als Mieter sind mithin die schlimmsten Vermögensvernichter. Eine NEURENOVIERUNG kostet heute ca. 1.500,- EURO je qm ohne zusätzliche Kosten. Da muss sehr lange Miete fließen. Wer Pech hat kann obigen Betrag 2 x in wenigen Jahren bezahlen. Dann kann er ggf. BANKROTT sein oder vor der PRIVATINSOLVENZ. Boris Becker lässt grüßen.
    Also Achtung, liebe Gutmenschen und Idioten von Vermietern!!
    Noch ein Tipp: Passt auf, sonst habt ihr ein Messer eines Mieters am Hals. Das machen eigentlich keine deutschen Mieter!

  59. An denen wird schon auch gut verdient. In München sind Fälle bekannt, wo das Amt bis 1200 Euro Miete übernommen hat, weit mehr als bei anderen Bedürftigen. Wer also eine eh schon abgerockte Wohnung hat, verdient sich damit eine goldene Nase. Die Schäden übernimmt das Amt zuverlässig. Auf der Strecke bleiben unsere Geringverdiener im Verdrängungskampf um Wohnraum.

  60. Art 14, Abs 2 Grundgesetz: ‚Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.‘ Es ist nicht schwer vorherzusagen, dass störische Vermieter irgendwie gezwungen werden…..

  61. Wir hätten eigentlich genug Platz für diese Art von Mietern in Deutschland und zwar dort, wo sie in ihren Heimatländern auch leben. Aufgrund der vielen Müllerverbrennungsanlagen in Deutschland gibt es für sie aber hier weder geeigneten Wohnraum noch eine Beschäftigung.

  62. Oh shit, Frau Schmidt! Da waren Sie aber reichlich naiv. Da nehmen Sie Obambis „Freiheitskämpfer“ aus IS-lamien bei sich auf, bei denen es noch nichtmal Usus ist, einem Haus seine 4 Wände zu lassen (Raqqas ISlamische Dreiwandhäuser sind legendär) und Sie glauben allen Ernstes hier in Deutschland fangen die an, ihren Müll zu trennen, im Sitzen zu pinkeln (und zwar in die Toilette und nicht daneben) und am Wochenende das Treppenhaus so gründlich zu wischen wie Frau Klör in „Werner Beinhart“? Reichlich naiv.

  63. Zum Glück wird nur Westeuropa afrikanisiert und selbst dort bloß einige besonders dumme Gesellschaften. Schade, das gerade mein geliebtes Vaterland Deutschland darunter ist. Denn der zwangsläufige Zusammenbruch trifft jeden im Lande; auch den mutigen Patrioten, der für seine Heimat kämpft.

  64. Wegen des beschissenen „Antidiskriminierungsgesetz“ , das wir der Drecks EU zu verdanken haben, muß man auch als privater Kleinvermieter aufpassen , was man einem Kuffnucken sagt, wenn er die Wohnung nicht bekommt. Möglicherweise verlangen die mit Hilfe von Gutmenschenanwälten dann noch Schadensersatz.
    Wie beschrieben am besten Chiffrenanzeige oder Anzeige nur mit spezieller E-mail-Adresse.
    Fragen stellen und schauen, wer auf deutsch anwortet, kann aber sein daß ein Gutmensch die Antwort schreibt und nicht der Kuffnuck selber.
    Kein Bewerber hat übrigens ein Recht, daß er erfährt, warum er nicht genommen wurde. Mietinterssenten anschauen und mitteilen, daß man sich meldet, wenn er zum Vertragsanschluß kommen soll.

    Wie so oft eben: Reden ist Silber(papier), Schweigen ist Gold .

  65. Barry 13. Dezember 2018 at 20:53; Also, wenn ich die Auswahl hätte zwischen nem anständigen Ausländer aus Spanien, Italien, Fronkreisch und z.B. nem deutschen Journhalunken oder Anwalt, dann nähm ich auf jeden Fall den Ausländer.

    alter weisser Mann 13. Dezember 2018 at 23:52; Richtig, Ich/wir haben uns für einen anderen Interessenten entschieden, ist vollkommen ausreichend. Auch wenns mancher als unhöflich empfinden mag.

  66. Ein bekannter von mir ist mit herz und haar grün-wähler….der freagte mich ob ich meine kellerwohnung an einen flüchtling vermieten wolle….(ich werd da den teufel tun)

    selber vermietet dieser typ auch, allerdings nur an deutsche…
    soviel zu „grünen“

  67. Aus beruflichen Gründen habe ich meine Eigentumswohnung an eine Familie mit Migrationshintergrund vermietet. Die Wohnung wurde im Jahr 2004 in einem einwandfreien Zustand an diese Familie übergeben.
    Bei der Wohnungsrückgabe (2012) musste ich leider feststellen, dass diese Familie einen erheblichen Schaden (über 20 000 €) verursacht hat.
    Ich habe deshalb eine Schadenersatzklage eingereicht.
    Mein Anwalt war davon überzeugt, dass wir die Klage gewinnen werden, weil
    wir eindeutige Beweise vorlegen konnten.
    Diese Schadenersatzklage wurde vom zuständigen Richter abgewiesen.
    Der Kommentar von diesem linksgrünen Richter:
    „Sie waren ja nicht gezwungen ihre Wohnung an diese Familie zu vermieten“.
    Im Nachhinein wurde mir folgendes klar:
    Der migrantenfreundliche Richter hatte von Anfang an die Absicht die Schadenersatzklage abzuweisen.
    Er war zudem offensichtlich zu faul sich mit diesem Fall zu beschäftigen.
    Eine Schadenersatzklage abzuweisen ist ja viel einfacher.
    Es hat ihn überhaupt nicht interessiert, dass von der Gegenseite gelogen wurde, dass
    sich die Balken biegen.
    Meine ehemaligen Mieter haben vor Gericht die armen Migranten gespielt.
    Im Nachhinein musste ich feststellen, dass meine ehemaligen Mieter gar nicht so arm sind.
    Sie fahren einen Audi Q7 und besitzen ein grosses Grundstück am Meer in der Türkei.
    Das Schlimmste daran ist:
    Ich werde von meinen ehemaligen Mietern auch noch ausgelacht.
    Sie freuen sich natürlich darüber, dass sie den Rechtsstreit gewonnen haben.
    Da meine ehemaligen Mieter nur innerhalb der Gemeinde umgezogen sind, kann
    ich leider eine Begegnung (z.B.: beim Einkaufen) mit ihnen nicht vermeiden.
    Mein Fazit:
    Eine Vermietung an Migranten oder Flüchtlinge ist nicht zu empfehlen!!!

  68. Warum sollte man aus Tatsachen etwas lernen? Wir sind doch angeblich alle gleich! Da wird man schnell noch einen „Deutschen“ finden, der seine Wohnung ebenfalls in einen Saustall verwandelt hat – und schon stimmt die Welt der Gutie’s wieder.
    Vergessen wird dabei, dass die netten Orientalen schon als Kleinkind zum Pascha erzogen werden und niedrige Tätigkeiten, wie AUFRÄUMEN UND PUTZEN, als unmännlich abstossend eingetrichert bekommen. Wichtiger sind da die Markenklamotten, die Frisur, also die lächerlich peinliche Fassade. All diese arabisch gerägten „jungen Männer“wollen etwas darstellen, was sie real niemals sind und sein werden, weil ihnen meist der Intellekt und das „normal verdiente Geld“ fehlt.

  69. Rabiator 13. Dezember 2018 at 21:52
    Nie würde ich als Vermieter einem Neger, Kuffnucken oder Musel etwas vermieten!“
    ******************
    Dieser Satz (sogar der bloße Gedanke) ist sicher bald strafbar! Und zwar drastisch…

  70. hhr 14. Dezember 2018 at 10:08
    Rabiator 13. Dezember 2018 at 21:52
    Nie würde ich als Vermieter einem Neger, Kuffnucken oder Musel etwas vermieten!“
    ******************
    Dieser Satz (sogar der bloße Gedanke) ist sicher bald strafbar! Und zwar drastisch…
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    an Neger Kuffnuken und Musels würde ich auch nicht vermieten .. eher würde ich die Wohnung anstecken …

    ich wohne in Potsdam, da ist der Wohnungsmarkt sehr angespannt .. bezahlbare Wohnungen .. Platte — selbst kaum noch zu finden …

    mittlerweile müssen die kommunalen Wohnungsgesellschaften leer stehende Wohnungen de Stadt melden … die gehen gar nicht mehr an Interessenten. Gerade kleine und preiswerte Wohnugnen gehen dann an „junge Mufel, Neger “ … bei mir im Haus wohnen jetzt schon 2 Neger … keine Arbeit, kein nix .. da ist ständig wechselnder Besuch

  71. Ballermann 14. Dezember 2018 at 10:45

    mittlerweile müssen die kommunalen Wohnungsgesellschaften leer stehende Wohnungen de Stadt melden … die gehen gar nicht mehr an Interessenten. Gerade kleine und preiswerte Wohnugnen gehen dann an „junge Mufel, Neger “ … bei mir im Haus wohnen jetzt schon 2 Neger … keine Arbeit, kein nix .. da ist ständig wechselnder Besuch

    Es reicht doch, wenn Sie Arbeit haben und brav Steuern und Abgaben zahlen. Da ist die weitere Finanzierung doch gesichert.

    „Teilen ist das neue Haben…“

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