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Der Hammelsprung von Hamm

Von JEFF WINSTON | Deutschland wird immer bunter und „grüner“. Speziell die Sekten-Anhänger von „Pädo90/Die Irren“ plädieren im erweiterten Rahmen der Ehe-für-Alle-mit-Allem für vielschichtige neue Begattungsformen, jenseits des derzeitigen Sexualstrafrechts und der diskriminierenden Gender-Heteronormativität.

Auch die Durchsetzung eines modernen gesetzlichen Anspruchs auf eine legitime Partnerschaft zwischen Mensch und Tier ließe in Deutschland noch immer auf sich warten – eine kläffenden Gerechtigkeitslücke, sozusagen (UN Global Compact for the Intercourse of Things). Im Rahmen der „ARD-Themenwoche Toleranz“ wurde das seit 2013 in Deutschland bestehende Zoophilie-Verbot in der Sendung „Animal Lovers“ des Hessischen Rundfunks bereits kritisch zwangsgebührenfinanziert hinterfragt. Während früher die Tollwut unseren possierlichen vierbeinigen Freunden arg zusetzte, ist es heute die wütende Toleranz der intoleranten Sexual-Apologeten im Tollhaus Deutschland.

Der Hammer von Hamm

„Angst, Ekel, Wut!“ Das empfindet Hobby-Schäferin Monika Panksy (38), aus Hamm, wenn sie sich vorstellt, was der dunkel gekleidete Einbrecher mit ihrem Schaf Didi gemacht haben könnte. Die Schäferin erwischte am 29. Dezember einen Mann in ihrem Stall beim „Schäferstündchen“ mit Didi. Vermutlich war er nicht „gekommen“, um mit den wolligen Zotteltieren ein weihnachtliches Krippenspiel anlässlich der Geburt unseres Herrn zu zelebrieren.

Vielmehr war Woll-Lust sein Begehr – und das ausgerechnet in der eisigen Schafskälte von Hamm-Bockum-Hövel. „Von all meinen Schafen ist Didi am zutraulichsten. Das muss er ausgenutzt haben“, erklärt die zweifache Mutter die lammfromme Schafsgeduld ihres kuscheligen Lieblings in treudeutscher „Duldungsstarre“.

Woll-Lust vs. #Mäh-too-Debatte

Gegen 22 Uhr wollte die Schäferin nach einem hochträchtigen Tier sehen, doch sie fand einen dunkel gekleideten Mann mit offenem Hosenstall im Schafstall vor. Es war ausnahmsweise nicht Daniel Cohn-Bendit, Vordenker der GRÜNEN, der bekanntlich gerne über offene Hosenstall-Fragen öffentlich reflektiert. „Sündenbock“ Cohn-Bendit war 20 Jahre EU-Abgeordneter und befasste sich dort eingehend mit Fragen der ökologischen Landwirtschaft, der angewandten Pädophilie in der EU und der Tierseuche BSE.

Monika Panksy zur aktuellen Tat in ihrem Stall: „Er hatte Didi mit einem Band an die Futterraufe gebunden“. Das Tier wurde auf diese Weise bewegungsunfähig. Ob er sich zuvor an dem Tier vergehen konnte, weiß Monika Panksy nicht sicher. Polizeisprecher Christopher Grauwinkel, Hamm: „Bisher handelt es sich um einen Einzelfall.“

Der Mann ergriff daraufhin die Flucht und rannte in Richtung Römerstraße davon. Der „mutmaßliche Schaf-Sodomist“ soll zwischen 25 und 30 Jahre alt sein, etwa 1,75 Meter bis 1,80 Meter groß sein und eine hagere Statur haben. Seine Haare seien laut Angaben der Polizei dunkel und lang, aber nicht schulterlang. Zudem habe er während der Flucht einen längeren Anorak getragen, jedoch keine Hose.

Der Gesuchte soll am 29.12. gegen 22 Uhr über den Weidezaun an der Erlenfeldstraße gestiegen und in den Stall – und dann in Paarhufer Didi – eingedrungen sein. Die Polizei Hamm leitete gegen den Tierquäler ein Ermittlungsverfahren nach dem Tierschutzgesetz ein und bittet nun um Hinweise unter der Telefonnummer 02381 916-0.

Sodomistische Taten hatte es in Hamm seit 2005 nicht mehr gegeben, beziehungsweise „sind seit Jahren nicht mehr angezeigt worden“. Die letzten bekannt gewordenen Fälle trugen sich 2005 ebenfalls in Bockum-Hövel zu. Damals verging sich ein Mann zunächst im Juni an Ziegen, zwei Tage später kam es zu einem Übergriff auf zwei Pferde. Ein „Vorreiter“ der bunten Ehe-für-Alles-Bewegung.

My little Pony

Aggressionsforscher Dr. Christoph Paulus von der Universität des Saarlandes dazu: „Geschätzte 80 bis 90 Prozent aller extremen Gewalttäter haben vorher bereits Tiere gequält.“ Über den Zusammenhang von Tierquälerei und Gewalttaten klärt die Organisation PETA in der Broschüre „Menschen, die Tiere quälen, belassen es selten dabei“ auf, die als Informationsquelle für Staatsanwälte, Richter, Polizeibeamte, Integrationsbeauftragte und Sozialarbeiter dient.

Seit 2017 muss PI-NEWS vermehrt über zoophile „Übergriffe“ berichten, wie im missverstandenen „Streichelzoo“ des Berliner Görlitz Parks: Dort bestieg ein syrischer Araber-Hengst ein kuscheliges „Shetty“ im galoppierenden Willkommes-Wahnsinn – vor den Augen von Kindern. Der archaische Merkel-Gast erhielt daraufhin ein drastisches Hausverbot, das Verfahren kam nie zur Anklage in Berlin: Ehe-für-Insch’allah-Alle! Unbekannt ist auch, ob der schutzsuchende „Pferdenarr“ das Tier nach Vollzug heiraten oder schlachten musste.

Die deutschen Schlafschafe und die Schwarzschafe …

Im November 2018 bestieg ein „Schwarzes Schaf“ unter den Ehrengästen der Systemparteien im niederbayerischen Velden/Vils ein anderes Schaf. Dem Bauern fiel nachts um 4.45 Uhr auf, dass sich die Schafe nicht im Stall aufhielten, sondern bis auf eines alle auf der Weide standen.

Mit einer Taschenlampe untersuchte der Landwirt deshalb den Schafstall und entdeckte dabei einen etwa 25-jährigen dunkelhäutigen Mann, der gerade den Geschlechtsakt mit einem Schwarzkopfschaf vollzog. Vom Lichtstrahl der Taschenlampe aufgeschreckt, ließ der Afrikaner von dem wehrlosen Tier ab und ergriff die Flucht. Dabei kam er noch in Kontakt mit dem Elektrozaun der Schafweide – einer technischen Einrichtung, die ihm bisher nicht persönlich bekannt war: Wahrscheinlich wieder ein Voodoo-Zauber des bösen weißen Mannes, der den deflorierenden Flora- und Fauna-Bereicherer zumindest mit seinem Steuergeld mästet.

Und das Lamm schrie: Hurz!

Der afrikanische rammelnde Hammel konnte – wie so oft – unerkannt entkommen. Auf der Flucht verlor der Geflüchtete eine Socke und ein Smartphone-Headset, das ihm zur musikalischen Umrahmung des „Tete-à-Tete“ mit der bayerischen Tierwelt diente (PI-NEWS berichtete).

Eine Tierärztin stellte daraufhin fest, dass der Enddarm des geschändeten Geschöpfes durch den „Akt“ gerissen war und das Tier nicht mehr gerettet werden konnte. Es musste an Ort und Stelle geschlachtet und fachgerecht ausgeweidet werden, analog den steuerzahlenden deutschen Schlafschafen durch die Altparteien.

Richtstellung: BILD schreibt über den „Einzelfall“ von Hamm:

 „Mit heruntergelassener Hose erwischte Panksy Ende Dezember einen Mann in ihrem Stall!“

PI-NEWS stellt klar: Nicht Frau Pansky erwischte mit heruntergelassener Hose den fluchtsuchenden Sodomisten, sondern der Hammel von Hamm hatte sich zuvor seines Beinkleides entledigt.

Zumindest machte ihm die Hobby-Schäferin die Hammelbeine lang …




Döbeln: Kugelbomben können töten

Von LUPO | Nach und nach wird deutlich, dass in Döbeln nur durch Glück keine menschlichen Opfer zu beklagen sind. Es hätte durchaus Verletzte oder sogar Tote beim Terroranschlag auf das AfD-Büro in der Nacht zum 3. Januar geben können. Die drei Tatverdächtigen zündeten eine Kugelbombe der Kategorie F4, die tödliche Wirkung entfalten kann. Sie nahmen damit bewusst die Tötung von Menschen billigend in Kauf, wie Vergleichsfälle in Hamburg und Österreich unterstreichen.

PI-NEWS hatte bereits angesichts der Trümmer und der erheblichen Schäden im Umfeld des AfD-Büros richtigerweise von einer Bombe und Terroranschlag geschrieben, während die meisten Mainstream-Medien noch den lebensbedrohenden Terrorakt verharmlosten, hervorgerufen durch eine „unbekannte Substanz“ und „starken Böller“.

Bild online hat nun in der Samstagausgabe der journalistischen der Not gehorchend verbal gleichgezogen. Sie schreibt „von einer in einer Mülltonne platzierten Kugelbombe Kategorie F4 – sie gilt als besonders gefährlich und darf nur von professionellen Feuerwerkern transportiert werden.“

Wie gefährlich solche Sprengkörper sein können, zeigt ein aktueller Fall aus Österreich. Dort wurde ein 17-Jähriger durch eine F4-Kugelbombe getötet.

Bei F4 handelt es sich um die höchste Kategorie bei den Feuerwerkskörpern mit den dementsprechend höchsten Auflagen, berichtet OE24. Feuerwerkskörper der Kategorie F4 dürften nur von Personen mit einem Bescheid der Bezirkshauptmannschaft erworben werden. Offenbar habe der 17-Jährige die Wucht der Rakete unterschätzt, die laut Analyse mit 80 Meter pro Sekunde – was 288 km/h entspricht – in die Höhe schoss. Der Teenager, der sie gezündet hatte, „befand sich mit dem Oberkörper in der Flugbahn“. Für ihn sei jede Hilfe zu spät gekommen.

Bereits im Juni 2017 hatte sich ein 29-Jähriger in Wilhelmshaven bei der Explosion einer Kugelbombe F4 lebensgefährlich verletzt. Vorsorglich waren zwei Wohnhäuser kurzfristig evakuiert und eine Straße gesperrt worden.

Wie bereits von PI-NEWS berichtet, sind die durch einen Zufall schnell ermittelten Tatverdächtigen von Döbeln (29, 32, 50 aus Döbeln) inzwischen wieder auf freiem Fuß, weil laut Staatsanwaltschaft keine Fluchtgefahr besteht. Die durch offensichtliche Milde bei Urteilen wegen Gewalt, die sich gegen „rechts“ richtet, in die Kritik geratene Justiz wird durch solche Praktiken nicht glaubwürdiger. Immerhin ist in Döbeln nicht wegzudiskutieren, dass die Täter „schwere Verletzungen oder Schlimmeres von Menschen billigend in Kauf genommen haben.“ Innenminister Roland Wöller (CDU): „Wir haben es hier mit einer ganz neuen Qualität von Gewalt gegen Vertreter der Politik zu tun.“

Etliche Foristen in diesem Blog haben bereits den Vergleich zum Moschee-Urteil vom August 2018 hingewiesen. Darin wurde ein 31-Jähriger zu fast zehn Jahren Haft verurteilt wegen versuchten Mordes, Herbeiführens von Sprengstoffexplosionen und versuchter besonders schwerer Brandstiftung. Verletzte bei seinen Taten auf eine Moschee und das Kongresszentrum 2015 in Dresden gab es keine, der Schaden hielt sich in Grenzen.

Vergleich der Anschläge in Dresden auf die Moschee (l.) und in Döbeln auf das AfD-Büro.

Motivlage, mutmaßliche versuchte Tötungsabsicht, Sprengstoffanschlag, versuchte besonders schwere Brandstiftung sind mit dem Döbelner Anschlag vergleichbar. Das Schadensausmaß in Döbeln liegt vermutlich höher, weil die Kugelbombe in eine Mülltonne geworfen wurde und eine verheerende Wirkung entfaltete.

Nun stellt sich die Frage, ob auch die mutmaßlich linksextremistischen Gewalttäter von Döbeln mit gleicher Elle gemessen werden. Über Einzelheiten des Täterhintergrundes und der Motive lassen sich Polizei und Justiz bisher nicht aus. Wahrscheinlich handelt es sich um vereinsamte, an den Rand gedrängte Männer, die nicht anders konnten als zu bomben.




Moslemische US-Abgeordnete am ersten Tag: „Motherfucker“ Trump

Von KEWIL | Man stelle sich vor, eine Abgeordnete des Bundestags würde Bundespräsident Steinmeier in aller Öffentlichkeit einen „Scheißkerl“ nennen. Ihre Tage in der Politik wären gezählt, eine Gerichtsverhandlung würde folgen. In den USA ist das aber offensichtlich kein Problem – mehr.

Die neu gewählte Rashida Tlaib (42) hat an ihrem ersten Tag als Kongressabgeordnete bei einer Veranstaltung vor jubelnden Unterstützern in aller Öffentlichkeit versprochen, man werde ein Amtsenthebungsverfahren (impeachment) gegen den „Scheißkerl“  (motherfucker) Donald Trump einleiten. „Motherfucker“ kann man auch „Hurensohn“, „Arschloch“ und ähnlich übersetzen.

Tlaib, die ihren Amtseid in palästinensischer Tracht auf den Koran geschworen hat, ist selbstredend Mitglied der Demokraten und eine der beiden ersten muslimischen Frauen, die in den Kongress gewählt wurden (unsere Relotius-Medien empfinden dieses Weib natürlich als multikulturelle Leuchte). So fiel dann die Kritik der Parteifreunde sehr verhalten aus.

Nancy Pelosi, die neue Anführerin der einstigen Kennedy-Partei im Repräsentantenhaus und mit 78 eine alte weiße Frau, ließ nur wissen, sie sei nicht im Zensur-Geschäft. Andere bezeichneten Trump wieder mal als Hitler. Man kann sowieso davon ausgehen, dass die Linken und Linksextremen – es gibt sogar eine US-Antifa – von Hollywood, Kalifornien, bis zum Kapitol in Washington D.C. Trump bereits mit jedem unflätigen Schimpfwort belegt haben.

Viel schlimmer ist aber, dass anscheinend die Hälfte der amerikanischen Politiker und Wähler nichts dabei findet, ähnlich wie Merkel Millionen von illegalen Einwanderer einfach unkontrolliert ins Land zu winken. Vor einer sicheren Grenze schrecken sie zurück.  Klar, in den USA winkt kein Hartz IV wie bei uns, trotzdem ist diese Geringschätzung der Grenzen, wie bei uns, früher oder später der sichere Weg in den Untergang.




Sensation: Ex-SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz wurde angerufen!

Von REALSATIRE | „They never come back“,  heißt es bei Preisboxern. Aber Martin Schulz, der kleine Ex-Buchhändler aus Würselen, ist schon ein harter Hund, beweist Nehmerqualitäten. Obwohl ihn die eigenen Genossen schmachvoll ausmusterten und durch seine linke Partnerin Andrea Nahles ersetzten, hat er sich ständig in Erinnerung der Menschen gehalten. Nach dem Motto „Bad news are good news“ rastete er zwischendurch mal im Bundestag aus oder brachte sich für eine Spitzenrolle beim EU-Wahlkampf ins Gespräch.

Dann kam wie aus heiterem Himmel das sensationelle Datenleak, das zwar schon seit Dezember grassierte, aber bis dato von Merkels stellv. Regierungssprecherin Martina Fietz (früher Focus, „Fakten, Fakten, Fakten“) noch nicht freigegeben worden war. Als politischer Bluthund witterte er sofort die Chance, sich wieder ins Bewusstsein der Menge zurück zu beamen. Denn erst Anrufe bei Martin Schulz machten das Datenleck wirklich zum Skandal.

Dabei soll es sich um Unbekannte gehandelt haben, die just for fun mal eben die Handy-Geheimnummer von Martin anwählten und wohl testen wollten, ob sich der Ex-Promi noch in Würselen oder schon wieder auf einem wichtigen Posten in Brüssel befindet; zum Beispiel beim Morning Drink bei Jean-Claude Juncker, dem alten Saufpartner von früher, der jetzt an üblem Ischias leidet und vor Schmerz Frauenhaare wuschelt.

Die fremden Anrufer sollen dabei nicht unfreundlich gewesen sein, kolportieren die Sicherheitsbehörden, der Ton der Unterhaltungen wird als „weder bedrohlich noch beleidigend“ beschrieben. Auch da sieht man wieder die Cleverness des ehemaligen Kanzlerkandidaten („100 % Schulz“), der möglichen künftigen Wählern partout nichts Kriminelles andichten will, man weiß ja bei der SPD nie, was noch kommt.

Prompt erklärte ihn daraufhin die Welt zum mutmaßlichen Retter der Nation. „Erst Anrufe bei Martin Schulz deckten Datenleck auf“, lautete die Schlagzeile. https://www.welt.de/politik/deutschland/article186585806/Massiver-Datendiebstahl-Kritik-am-zustaendigen-Bundesamt-waechst.html Nun fragt sich halb Deutschland, was über Martin Schulz noch alles gespeichert wurde. Die Handynummer kann doch nicht alles gewesen sein. Da geht sicher noch was!




Video: „Freie Medien“-Infostand vor WDR-Zentrale

Von WIDERSTAND STEIGT AUF! | Die Initiative „Widerstand steigt auf!“ richtet im Rahmen seiner Kampagne „Freie Medien“ am Samstag, den 5. Januar 2019 von 14 bis 16 Uhr den ersten Informationsstand im neuen Jahr und den zweiten überhaupt in Köln (PI-NEWS berichtete hier rund hier) aus. Ort ist der Wallrafplatz im Kölner Zentrum – zwischen Dom und WDR.

Unser Ziel ist es, Freie Medien bekannter zu machen und ein Gegengewicht zu den staatlich gelenkten Medien zu schaffen. Dazu werden wir in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Freien Medien ausgewählte Artikel bekannter Autoren aus dem Internet auf Flugblätter drucken und diese an unseren Infoständen auslegen. Diesmal bieten wir Beiträge von PI-NEWS, Philosophia Perennis, Okzident Media, Journalistenwatch und Die Unbestechlichen an.

Wie wichtig eine unabhängige Berichterstattung ist, haben wir in Chemnitz gesehen, als die gleichgerichtete Propaganda von Regierung und Medien zur Entlassung des Präsidenten des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, geführt hat.

Uns liegt am Herzen, Treffpunkte für Information und Diskussion außerhalb des Internets anzubieten. Hier können Gedanken und Meinungen frei ausgetauscht werden ohne Gefahr zu laufen, von Denunzianten verfolgt und von staatlicher oder halbstaatlicher Zensur zum Schweigen gebracht zu werden.

Wie gehen die Altmedien mit der Spiegelaffäre um Claas Relotius und dem von US-Präsident Trump befohlenen Rückzug der amerikanischen Truppen aus Syrien um? An Diskussionsthemen herrscht kein Mangel!

Wir freuen uns auf Euch!
Euer Widerstand steigt auf!

Wer nicht zu uns kommen kann, dem bieten wir wie bisher die Möglichkeit an, unsere Flugblätter hier herunterzuladen. Der Infostand wird außerdem auf dem Youtube-Kanal PatriotOnTour von 14 bis 16 Uhr live übertragen.


Vereinigung der Freien Medien e. V. i.Gr. – www.deutschlandsfreiemedien.de

PI-NEWS, PoliticallyIncorrect – http://www.pi-news.net
Philosophia Perennis/Dr. David Berger – https://philosophia-perennis.com
Okzident Media – https://okzident.info/de
jouwatch – https://www.journalistenwatch.com
Die Unbestechlichen – https://dieunbestechlichen.com
Widerstand steigt auf! – https://vk.com/widerstand_d




Döbeln soll zum Fanal werden – AfD wegsprengen!

Von BEOBACHTER | Am Tag danach ist klar: Der Bomben-Anschlag von Döbeln in Sachsen war nur letzter Höhepunkt für offen gewaltsame Aktionen gegen die AfD. Allen voran linksfachistische Aktivisten und deren Helfershelfer hält es nicht länger im ideologischen Hinterzimmermief, ruhig mitanzusehen, wie die einzige funktionierende konservativ-demokratische Kraft in Deutschland von Erfolg zu Erfolg eilt. Insbesondere in Sachsen, wo die AfD bei den Landtagswahlen in diesem Jahr auf dem Weg zur stärksten Kraft ist. Sachsen soll deshalb im Superwahljahr (Landtagswahlen, EU) für Polit-Kriminelle zum Fanal für ganz Deutschland werden. Mit militanter Gewalt sollen die AfD-Demokraten buchstäblich von der politischen Bühne weggesprengt werden. Politische Konkurrenz und Medien schauen gelassen zu, während die internationale Presse Witterung aufgenommen hat und über den Anschlag berichtet.

Hirngespinste? Übertreibungen? Wegbereiter und Pusher krimineller politischer Gewalt sind mitten unter uns. Ein Klick im Internet, und schon bekommt man lupenreine Gewaltaufrufe frei Haus. Zum Beispiel hier:

  • Der linksfaschistische Blog „loslegen – fight AfD“ nennt sich „Militante Offensive gegen die AfD Sachsen“. In einem „Aufruf“ hetzt er: „Diskussionen und öffentliche Debatten bringen nichts mehr… Was uns bleibt ist die offene Konfrontation… Auf allen Ebenen, mit allen Mitteln!“
  • Wer nachlesen will, wie „erfolgreich“ die AfD bislang bekämpft wurde, bekommt unter „Aktionen“ einen einprägsamen Überblick. Von März 2018 bis 3. Januar 2019 sind 17 (!) militante Aktionen gegen die AfD in Sachsen aufgelistet. Der Bürger fragt sich, warum der systematische Terror von den Medien weitgehend verschwiegen wird, warum die Staatsmacht (Sachsens Vize-MP Martin Dulig, SPD: „Gewalt gehört nicht zu den Mitteln der Demokratie.“) nicht zu Potte kommt und stattdessen die drei Tatverdächtigen des Döbelner Anschlags auf das AfD-Büro in der Bahnhofstraße schon wieder wegen „nicht ausreichender Haftgründe“ laufen ließ? Und warum terrorunterstützende Seiten wie oben noch im Netz stehen, wo doch Heiko Maaß jedes Pillepalle auf Facebook löschen lässt.
  • Auf dem linksextremistischen Blog Indymedia wird der Gewaltaufruf noch verbreitet: „Das Ziel unseres militanten, antifaschistischen Kampfes ist es, die Faschist_innen in unserer Nachbarschaft zu bekämpfen und zurückzudrängen.“
  • Offensichtlich geht in Döbeln die Saat linker verbaler Gewalt auf. Wie PI-NEWS berichtete schrieb der taz-Korrespondent Ralf Sotscheck in seinem Kommentar am 30.12.2018, dass Faschisten früher in England von einer „Gruppe 43“ verprügelt worden wären. Sein Fazit: »Heutzutage bräuchte man sehr viele „Gruppen 43“«. Also Aktivisten, die bereit sind, Leute wie den im Kommentar explizit erwähnten Alexander Gauland und seine Anhänger dort zu verprügeln, körperlich zu attackieren, wo sie angetroffen werden.
  • Der SPD-Top-Politiker Ralf Stegner schrieb am 8. Mai 2016 auf Twitter: „Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind!“ Am 3. März 2017 ruderte Stegner zurück: „Friedlicher Protest gegen Rechtspopulisten ist gut! Keine Gewalt! Keine Demokratiefeinde im Landtag!“ Zu spät, sein demokratiefeindlicher Schuss war draußen.

Auch Friedrich Merz unter den Anheizern gegen AfD

Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Götz Frömming, trifft den Nagel auf den Kopf, wenn er via Pressemitteilung sagt, dass Döbeln „Ausdruck einer Mechanik der Gewalt“ sei, die die etablierten Parteien mit in Gang gesetzt hätten. „Politisch motivierte Gewalt entsteht nicht aus dem Nichts. Es gibt immer jemanden, der dieser Gewalt psychologisch das Klima bereitet.“

Wenn zum Beispiel Friedrich Merz (CDU) sage, die AfD sei „offen nationalsozialistisch“ und Vertreter aller etablierten Parteien sagten, die AfD sei keine demokratische Partei und dann zum ‚Kampf für die Demokratie‘ aufrufen, erscheine der in Wirklichkeit demokratisch legitimierte politische Gegner als Feind der Demokratie, so Frömming.

Und Jörg Urban, AfD-Fraktions- und Landesvorsitzender, erklärt: „Seit wir im Landtag vertreten sind, gab es insgesamt ca. 80 Attacken auf unsere Bürgerbüros und Privathäuser. Offensichtlich genießen die linken Chaoten in Sachsen Narrenfreiheit. In der linksextremen Hochburg Leipzig wurden in den letzten Jahren regelmäßig Polizeistationen, staatliche Einrichtungen und die Bundeswehr angegriffen. Erst Silvester attackierten linke Gewalttäter den Bundesgerichtshof. Von Gegenmaßnahmen des CDU-Innenministeriums ist so gut wie nichts zu spüren. Bisher wurde fast nie ein Täter gefasst oder gar verurteilt.“




Hyperion: Warum Vielfalt unsere Schwäche ist

In seinem neuen Video befasst sich der Youtuber „Hyperion“ diesmal mit dem linksgrünen Mantra, wonach „Vielfalt“ etwas per se Gutes ist und unsere Gesellschaft bereichert. Gleich zu Anfang des Videos wird in einem Interview-Einspieler deutlich, dass die Einstellungen und „Werte“ von Männern aus islamischen Ländern mit unseren völlig inkompatibel sind.




Demnächst Pflichtverteidiger für minderjährige Rolltreppentreter

Von DAISY | Deutschland gratis Irrenhaus. In Hannover haben drei jugendliche Fachkräfte einen 47-jährigen Streitschlichter rücklings mit voller Wucht von einer Rolltreppe getreten. Der Mann liegt schwer verletzt im Krankenhaus, bei den brutalen Tätern hieß es nach kurzer polizeilicher Einvernahme „und tschüss“. Künftig sollen solche Typen – wenn es nach Bundesjustizministerin Katharina Barley (SPD) geht – sogar noch auf Steuerzahlerkosten einen Pflicht-Anwalt zur Seite gestellt bekommen.

Die Attacke durch Ausländer auf einen Deutschen ereignete sich am Mittwoch mitten in der City, wie jetzt bekannt wurde. Die migrantischen Schläger, 15, 16 und 18 Jahre alt, angeblich Griechen, hatten gerade einen 37-Jährigen im Prügel-Visier, als sich der 47-Jährige streitschlichtend einmischte. Nun richtete sich die Wut von Merkels Fachkräften gegen den couragierten Mann selbst. Sie verfolgten ihn, und einer der Täter trat ihn mitten auf einer Rolltreppe „mit voller Wucht“ (Polizei) in den Rücken. Der Mann stürzte, brach sich die Schulter und wird sicher so schnell nicht wieder Zivilcourage zeigen können.

Merkels Dauer-Gäste waren dagegen schnell wieder auf freiem Fuß, weil bei Minderjährigen die Hürde für Untersuchungshaft besonders hoch ist, berichtet die Hannoversche Allgemeine. Selbst der 18-jährige Haupttäter käme vermutlich nach Jugendstrafrecht davon. Fluchtgefahr, Verdunkelungsgefahr und ein fehlender fester Wohnsitz und natürlich dringender Tatverdacht als Haftgründe dürfen sich nicht verleugnen lassen, ehe manch deutscher Haftrichter juristische Courage zeigt und Haftbefehl beantragt. Sonst droht womöglich EDEKA – Ende der Karriere.

Kein Wunder, dass das Ansehen der Justiz in Deutschland dramatisch schwindet. Nur noch knapp 41 Prozent aller Bundesbürger haben großes oder sehr großes Vertrauen in die Justiz. Demgegenüber stehen etwa 45 Prozent, deren Vertrauen in die Justiz gering oder sehr gering ist. In den neuen Bundesländern trifft dies sogar auf rund 52 Prozent der Menschen zu, hat Focus aktuell ermittelt.

Es kommt aber künftig noch „schöner“. Die Richtung Brüssel entschwindende Justizministerin Katarina Barley plant schnell noch vor ihrem Abgang eine Revolution im Jugendstrafrecht. Kriminelle Jugendliche sollen mehr Rechte erhalten. Beschuldigte unter 18 Jahren sollen künftig deutlich bessergestellt werden und sogar einen Pflichtverteidiger bekommen. Anders als jetzt müssen sie künftig schon „ab der ersten Stunde“ von einem Rechtsanwalt vertreten werden. Falls sie keinen Wahlverteidiger haben, muss der Staat ihnen einen Pflichtverteidiger zur Seite stellen. Das gilt spätestens dann, wenn die Polizei Jugendliche in einem Verfahren zu Beschuldigten erklärt und wenn ihnen eine Jugendstrafe – auch zur Bewährung – droht. Ohne Rechtsbeistand dürfen sie in der Regel nicht vernommen oder zu Gegenüberstellungen herangezogen werden. Bis Sommer 2019 soll das von der EU eingeforderte Recht umgesetzt werden.

Im Fall der asozialen hannoverschen Rolltreppentreter würde das bedeuten, dass die minderjährigen Kriminellen gegebenenfalls noch mit ihren steuerbezahlten Anwälten protzen könnten. Sie könnten sogar sofort gegen Erziehungsmaßregeln oder Zuchtmittel unterhalb einer Jugendstrafe Beschwerde einlegen dürfen. Zum Beispiel, wenn ihnen die Dauer eines Arrests, die Höhe der Geldauflage oder die Anzahl der verhängten Arbeitsstunden nicht passt. Bislang besteht diese Möglichkeit nicht.

Verantwortungsbewusste Juristen laufen deshalb Sturm gegen die beabsichtigten Änderungen im Jugendstrafrecht, die die Kosten erhöhen, die Bearbeitungszeiten verlängern, die mit Asylverfahren überlasteten Gerichte noch mehr belasten und Zivilcourage-Opfer unter Umständen zum Deppen machen. Denn in Verfahren gegen Jugendliche ist die Nebenklage heute nur im engen Rahmen des § 80 Abs. 3 JGG bei zum Beispiel schweren Verbrechen zulässig.