Am Samstag von 14-16 Uhr findet ein Infostand der Freien Medien auf der Kölner Domplatte (4711-Haus) statt.

Von der Aktionsgruppe WIDERSTAND STEIGT AUF! | „Der eigentliche Kampf gegen den Migrationspakt beginnt erst heute“, schreibt David Berger in einem Artikel vom 10. Dezember 2018. Widerstand steigt auf! startet am Samstag (15.12.) mit einer neuen Kampagne „Freie Medien“.

Unser Ziel ist es, Freie Medien bekannter zu machen und ein Gegengewicht zu den staatlich gelenkten Medien zu schaffen. Dazu werden wir ausgewählte Artikel bekannter Autoren aus dem Internet auf Flugblätter drucken und diese an unseren Infoständen auslegen. Die Meinungsfreiheit wird nicht nur durch das NetzDG immer weiter eingeschränkt.

Verfolgung Andersdenkender in Deutschland

Andersdenkende werden ausgegrenzt und deren Konten auf Facebook und Twitter unter dem Vorwand von Hass und Hetze gelöscht. Der UN-Pakt für Migration fordert, dass die Medien nur positiv über Migration sprechen. Wer sich nicht daran hält, dem werden die finanziellen Mittel entzogen.

Mit dieser Kampagne möchten wir die Freien Medien stärken, die keine finanzielle Unterstützung erhalten und durch willkürliche Löschungen oder Strafanzeigen gegen ihre Betreiber in ihrer Existenz bedroht werden.

Zensur des Internets: Neue Räume schaffen

Flyeraktion vor dem Kölner Dom.

Umso wichtiger ist es, dass wir neue Räume außerhalb des Internets in Form von Infoständen, Salons, etc. schaffen. Diese Treffpunkte sind ein Ort, an dem Gedanken und Meinungen frei ausgetauscht werden können. Es besteht die Möglichkeit, sich kennenzulernen und sich miteinander zu vernetzen.
 
Unser erster Infostand findet am Samstag, den 15.12.18, von 14-16 Uhr in Köln auf der Domplatte (Blau-Gold- bzw. 4711-Haus) statt. Kommt vorbei! Wer nicht zu uns kommen kann, dem bieten wir die Möglichkeit an, unsere Flugblätter herunterzuladen.


Vereinigung der Freien Medien e. V.i.Gr . (http://www.deutschlandsfreiemedien.de) Philosophia Perennis/ Dr. David Berger (https://philosophia-perennis.com/) PI-NEWS, PoliticallyIncorrect (http://www.pi-news.net/ ), Journalistenwatch (https://www.journalistenwatch.com/) Okzident-Media https://okzident.info/de/, Widerstand steigt auf! (https://vk.com/widerstand_d ), Flugblätter (https://vk.com/flugblaetter)

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33 KOMMENTARE

  1. „Andersdenkende werden ausgegrenzt und deren Konten auf Facebook und Twitter unter dem Vorwand von Hass und Hetze gelöscht.“

    Meine Seite hatte in der Spitze 20.000 Besucher am Tag und wurde ohne Rechtsgrundlage durch einfachen „Zuruf“ durch die Staatsanwaltschaft in Koblenz von meinem Provider 1&1 abgeschaltet.

    Auf meine Beschwerde bei 1&1 erhielt ich -1- Anruf der Rechtsabteilung durch eine Dame und als ich diese gebeten habe eine E-Mail mit dem Grund für die „Abschaltung“ zu nennen hat sie aufgelegt!

    Seitdem ist mir klar: wir leben in einem totalitären Regime nach dem Strickmuster NORDKOREAs… aber die unsichtbaren Fesseln bemerkt nur derjenige welcher die Grenzen der „Freiheit“ erreicht… und das geht GANZ schnell A.D. 2018!

  2. Um den Bekanntheitsgrad und den Zugang zu alternativen
    Veröffentlichungen zu erhöhen, könnte pi am rechten Rand
    fortlaufend die wichtigsten Links einstellen !

  3. Super Aktion, schwebte auch mirschon vor! Hier mein Briefwechsel mit lsg:

    Servus, lsg,

    was hältst du von einem PI-Artikel zur Werbung für die PI-News? Wir könnten auf meine Motivegalerie hinweisen. Dabei könnten wir intensiv die Verteilung des Blatts WARNUNG VOR MÄNNERN AUS FREMDEM KULTURKREIS erreichen. Du weißt ja, dass ich darin auch das Ende des Abtrainierens der Fremdenangst durch linke Lehrer fordere. Näheres können wir evtl am Tel besprechen, falls du die Sache für sinnvoll hältst. Mir schwebt nämlich a Aktion mit 100 Mio. Bladln vor. Hauptaufgabe der PI-Gruppen sollte nämlich die Steigerung der Bekanntheit der PI-Gruppen sein. Dass immer nur wir selber die Horrormeldungen lesen, hat ja keinen Zweck, sondern wir müsse neue Leser gewinnen. Also müssen die PI-ler selber ins Freie zum Bladlnverteilen, anstatt immer nur daheim bequem die PI-News zu lesen. Damit die Politmeute vor uns zittert, dürfen wir net 120.000 bleiben, sondern müssen wir eine Mill-ION werden! DURCH Bladlverteilungen. 100 Mio. Bladln kosten 20.000€. Spendet jeder 6. PI-Leser einen Euro, ist die Kostenfrage geklärt.

    Servus Holze“

  4. Guten Appetit!

    Ja, freie Medien brauchen wir dringender denn je!

    .

    Vorgestern Ebola-Verdacht in Hannover, weil eine zufluchtsuchende Negerin sich beim Heimaturlaub in Afrika möglicherweise mit Ebola angesteckt hat, arabische junge Männer als Praktikanten im Kindergarten mit offener TBC…….

    .

    Heute TBC im sensiblen Nahrungsmittelbereich!
    ICH WILL WISSEN, WAS DAS FÜR LEUTE SIND; DIE MIT OFFENER TBC DORT EINGESTELLT WURDEN!

    .

    „TBC-Fälle

    Schlachthof-Mitarbeiter stirbt an Tuberkulose

    Ein Mitarbeiter eines Schlachthofes in Cloppenburg ist an Tuberkulose gestorben. Zwei weitere Angestellte des Betriebs sind ebenfalls mit TBC infiziert. Das Fleisch der Firma sei jedoch ungefährlich, erklärt der Landkreis.

    Cloppenburg
    In einem Schlachthof im Landkreis Cloppenburg sind mehrere Mitarbeiter an Tuberkulose (TBC) erkrankt. Von aktuell drei Betroffenen sei ein Patient bereits gestorben, teilte der Landkreis am Freitag mit. Zuvor hatten mehrere Medien über die Fälle berichtet.
    Kein Infektionsrisiko durch Fleisch
    Von dem im Betrieb verarbeiteten Fleisch gehe nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnisse kein Infektionsrisiko aus, erklärte die Behörde. TBC ist eine weltweit verbreitete, ansteckende Erkrankung.
    Die Lungentuberkulose als häufigste Form wird durch eine Tröpfcheninfektion übertragen. Daher wurden 96 Kontaktpersonen der Erkrankten getestet, davon erhielten 55 einen positiven Befund. Ein positives Testergebnis zeigt eine Reaktion des Immunsystems. Es bedeute aber nicht zwangsläufig, dass eine aktive oder ansteckende Tuberkulose vorhanden ist, betonte der Landkreis. Es seien weitere Untersuchungen erforderlich, um eine aktive Tuberkulose auszuschließen.
    Hunderte Fälle von Tuberkulose in Niedersachsen
    Das niedersächsische Landesgesundheitsamt hatte im Jahr 2017 landesweit 348 Tuberkulosefälle registriert. Die Krankheit ist meldepflichtig.“

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Tuberkulose-Schlachthof-in-Cloppenburg-Mitarbeiter-stirbt-an-TBC

  5. Wooow … eine super Idee !!! Wünsche allen Helfern viel Erfolg und …. Standhaftigkeit gegen die rote Brühe !

  6. Marie-Belen 14. Dezember 2018 at 10:20

    In den Schlachthöfen herrschen (ohnehin) Zustände, die man kennen sollte, jetzt mal von mit Antibiotika verseuchtem Fleisch und Tbc-Mitarbeitern (wahrscheinlich aus Rumänien, Bulgarien) abgesehen.

    https://www.tierschutzbuero.de/schlachthof-unzensiert-neue-undercover-recherche-deckt-auf-wie-die-realitaet-in-deutschen-schlachthoefen-aussieht/

    Über mehrere Wochen haben Aktivisten den Rinderschlachthof der Standard-Fleisch GmbH & Co. KG in Oldenburg observiert, die dort anhaltenden Zustände mit versteckten Kameras dokumentiert und das Material an uns übergeben. Und was dort zu sehen ist, lässt jeden erschaudern. Die entstandenen Videos zeigen, wie eine Vielzahl von Rindern und ausgedienten Milchkühen unzureichend und nicht fachgerecht betäubt wurden und, obwohl sie augenscheinlich bei Bewusstsein waren, noch lebend gestochen und getötet wurden. Darüber hinaus wurden Tiere illegal bis zu 28 Mal mit Elektroschockern malträtiert, mit Treibpaddeln oder anderweitig gewaltsam aus ihren Boxen getrieben und unnötigerweise Verletzungsgefahren ausgesetzt. Die Zustände haben wir natürlich umgehend bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht! Jetzt ist es an den zuständigen Behörden, diesen Horror-Schlachthof umgehend zu schließen! Denn sonst leiden auch in Zukunft unglaublich viele Tiere unter den Zuständen in Oldenburg. Denn der Schlachthof ist nicht irgendeiner, sondern gehört zu den zehn größten Rinderschlachtbetrieben in ganz Deutschland.

  7. @ Marie-Belen 14. Dezember 2018 at 10:20

    Wer vegan lebt, kann sich so nicht anstecken.

    Denkt immer an Infektionswege. Viren und schädliche Bakterien können leicht über Lebensmittel verteilt werden.

  8. Haremhab 14. Dezember 2018 at 10:40

    “ Viren und schädliche Bakterien können leicht über Lebensmittel verteilt werden.“

    Deswegen nehme ich nach jeder Mahlzeit einen doppelten Zliwowitz.

  9. @ Marie Belen,

    das Personal in den Schlachthöfen wird oftmals über semikriminelle Personalvermittler, um nicht zu sagen Menschenhändler rekrutiert.

    Würde mich nicht wundern, wenn die Clan-Familien auch schon in diesem Geschäft mit drinn sind.

  10. @Marie-Belen 14. Dezember 2018 at 10:20

    Lecker!

    Ein Arbeiter auf einem Schlachthof in Emstek (Landkreis Cloppenburg) ist an Tuberkulose (TBC) gestorben. Dies hat der Landkreis dem NDR bestätigt. Zwei weitere Mitarbeiter des Betriebes seien ebenfalls erkrankt. Alle drei Fälle seien bereits vor mehreren Monaten, im September und Oktober, gemeldet worden. Weitere TBC-Fälle gebe es auch an einem Schlachthof in Essen (Landkreis Cloppenburg).

    Dabei handele es sich um LEIHARBEITER, die im Landkreis Osnabrück wohnen. Die genaue Zahl sei bislang nicht bekannt.

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Schlachthofmitarbeiter-an-Tuberkulose-gestorben,tuberkulose152.html

  11. Freya- 14. Dezember 2018 at 11:48

    „Warum sind vor allem Deutsche bis heute so islamophil und versessen auf den Islam?“

    Jahrzehntelange Propaganda und Dressur. Jedenfalls in Westdeutschland. Wenn man denen die Gemeinsamkeiten von Islam und Nationalsozialismus, bzw. die beiderseitige Verbundenheit aufzeigt, – Google hilft dabei – laufen sie rot an.

  12. Es waere schoen welch solche Aktionen schon vorher bekannt gemacht wuerden und nicht mit einer Vorlaufzeit von einem Tag
    Das ist zu kurz fuer viele die sich gezielt informieren wollen

  13. Wir brauchen gute Patrioten in NRW. Macht mit! Helft den freien Menschen im Kampf um die Heimat. Geht in Gruppen dorthin, um nicht schutzlos zu sein.

  14. Diese Aktion ist sehr gut und sollte von den PI-Lesern unterstützt werden. Die Medien desinformieren und verharmlosen immer dreister.

    Im Deutschlandfunk meinte eine Journalistin heute vormittag während einer Diskussion über „gute“ und „schlechte“ Nachrichten (s.u.) tatsächlich, dass die Wahrscheinlichkeit, durch einen Kugelschreiber oder einen kranken Rentner am Steuer umzukommen ein vielfaches höher wäre als durch einen Terroranschlag ……………

    Dr. Maren Urner, Gründerin und Chefredakteurin von Perspektive Daily

    Lebenszeit

    In erster Linie Negativschlagzeilen
    Berichten Medien zu selten über positive Ereignisse?

    https://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html

  15. @ KoelnerBuerger 14. Dezember 2018 at 12:24

    Wenn die Termine früher bekanntgemacht werden, kommen sicher Terroristen von der Antifa vorbei. Sowas soll wohl verhindert werden. Darum vernetzt euch.

  16. Habe morgen etwas Stress, versuche aber trotzdem irgendwie mal kurz zur Domplatte zu kommen.
    Achja…
    Der Titel „#wir sind noch mehr“ ist derzeit bei Amazon Bestseller Nr. 1 in der Kategorie „Lexika, Hand- & Jahrbücher der Politik“. Sehr gut! 🙂

  17. Einfach nur noch irre:

    Einwanderungsgesetz

    „Nettozuwanderung von 400.000 Personen pro Jahr nötig“
    Stand: 13:35 Uhr | Lesedauer: 4 Minuten

    Die Bundesregierung will mit ihrem Einwanderungsgesetz die legale Zuwanderung von ungelernten Nicht-EU-Bürgern ausbauen. Der Sachverständigenrat für Migration unterstützt das – obwohl es hierzulande keinen Mangel an solchen Arbeitskräften gibt.
    28

    Wie stark soll Deutschland die Zuwanderung von nicht europäischen Arbeitsmigranten mit und ohne Ausbildung erleichtern? Über diesen Kernpunkt ihres geplanten Einwanderungsgesetzes berät die schwarz-rote Koalition zurzeit – und bekommt für ihr Vorhaben Unterstützung vom Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Migration (SVR). Dieser ist ein einflussreiches Expertengremium mit eigenem Forschungsbereich, das die Politik zu Fragen der Migration und Integration berät. Es wird von Volkswagen-, Mercator-, Bertelsmann-, Bosch- sowie weiteren großen Stiftungen finanziert.

    Zwar habe Deutschland seine „zuwanderungsrechtlichen Bestimmungen im Bereich der Erwerbs- und Bildungsmigration in den letzten zehn Jahren erheblich liberalisiert“, heißt es in einer Studie des SVR. Doch bislang hätten vor allem Akademiker und Ausgebildete von der Liberalisierung profitiert. Legale Zuwanderungsmöglichkeiten für Nicht-EU-Ausländer ohne in Deutschland verwertbaren Abschluss seien hingegen knapp bemessen, schreiben die Migrationsforscher in einer am Freitag veröffentlichten Studie.

    Im Jahr 2017 seien 41.000 Nicht-EU-Ausländer über einen Aufenthaltstitel zu Ausbildungszwecken – vor allem Studium, aber auch Berufsausbildung, Praktikum und Weiterbildung – eingereist. Weitere 48.000 hätten dies zum Zweck der Erwerbstätigkeit getan. Unter ihnen waren demnach 20.000 Fachkräfte (Personen mit einer Berufsausbildung), 8000 Arbeitssuchende, 2000 mit einer „Blauen Karte EU“ für Akademiker und Hochqualifizierte – und schließlich auch 18.000 unqualifizierte Arbeitsmigranten.

    Der hohe Anteil Ungelernter liegt an der 2016 eingeführten Westbalkan-Sonderregelung; mit dieser können Menschen aus den sechs Staaten Albanien, Bosnien-Herzegowina, dem Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien für jede Art von Beschäftigung eine Aufenthaltserlaubnis erhalten. Die im Gegenzug zu Asylverschärfungen eingeführte Regelung erfordert weder Qualifikationen noch Deutschkenntnisse.

    Ausreichend sind der Nachweis eines Jobangebots sowie die Zustimmung zur Beschäftigung durch die Bundesagentur für Arbeit (BA), womit eine Vorrangprüfung und eine Prüfung der Arbeitsbedingungen verbunden ist. Allerdings handele es sich „hierbei oftmals um eine Zustimmungsfiktion“, schreiben die SVR-Forscher: In vielen Fällen finde keine Prüfung statt, weil die Zustimmung zur Arbeitsaufnahme als erteilt gelte, wenn die BA innerhalb einer Frist von zwei Wochen nicht aktiv widerspreche.

    Ob diese bis Ende 2020 befristete Regelung maßgeblich dazu beigetragen hat, den Zuzug über das Asylsystem zu senken: unklar. „Die Annahme, dass sich irreguläre durch legale Migration reduzieren“ lasse, sei „empirisch bislang nicht belegt“, schreiben die SVR-Forscher. Auch im aktuellen Jahr liegt die Zahl der Asylanträge aus den Westbalkanstaaten noch deutlich über dem Niveau von vor 2009, als die Visumpflicht für Mazedonien, Montenegro und Serbien wegfiel; 2010 war das auch für Albanien und Bosnien der Fall. Allein für Serbien verzwanzigfachte sich die Zahl der Asylanträge nach dem Wegfall der Visumspflicht. Vor allem Roma aus den sechs Staaten haben die Einreiseliberalisierung genutzt, um über das Asylsystem nach Deutschland einzuwandern; seit 2014 haben dies auch vermehrt andere Bürger der Balkanstaaten getan.

    Laut der SVR-Studie steuert Deutschland „gemäß langfristiger Arbeitskräfteprognosen im Bereich der Gering- bis Mittelqualifizierten nicht auf generelle Engpässe zu“; im Gegenteil würden in den kommenden Jahren als Folge der Digitalisierung und Automatisierung sogar Arbeitsplätze in diesem Bereich wegfallen. Trotzdem raten die Wissenschaftler dazu, über die schon heute mögliche legale Zuwanderung von ungelernten EU-Bürgern und Balkanbewohnern hinaus auch mehr gering qualifizierten Nicht-EU-Bürgern die Arbeitsmigration zu erlauben – wie es das Einwanderungsgesetz der Bundesregierung vorsieht.

    Die Begründung der Forscher: Eine umfassende Politik müsse nicht nur arbeitsmarktpolitische, sondern auch entwicklungs-, ordnungs- und außenpolitische Interessen miteinander in Einklang bringen. So bestehe die Hoffnung, dass durch mehr legale Migrationswege das Asylsystem entlastet werde. Die Herkunftsländer könnten von Rücküberweisungen der hier arbeitenden Migranten profitieren. Zudem könnten mehr legale Zuwanderungsoptionen die Kooperationsbereitschaft anderer Länder etwa bei der Rücknahme abgelehnter Asylbewerber fördern.

    Der deutsche Arbeitsmarkt sei dennoch vor allem auf ausgebildete Zuwanderer angewiesen, schreiben die Forscher: 2017 hätten gut zwei Drittel der insgesamt 1,2 Millionen unbesetzten Stellen einen beruflichen Abschluss vorausgesetzt.

    Dagegen war nur für rund ein Fünftel der unbesetzten Stellen kein beruflicher oder akademischer Abschluss nötig. Fast die Hälfte der insgesamt knapp 2,5 Millionen im Jahr 2017 arbeitslos Gemeldeten habe keinen Berufsabschluss gehabt. Der Angebotsüberschuss bei Geringqualifizierten bei gleichzeitigem Angebotsmangel bei Fachkräften werde beispielsweise in der Pflegebranche deutlich: „2017 kamen auf 100 offene Stellen für Altenpflegehelfer in Deutschland insgesamt 522 Arbeitslose. Für Altenpflege-Fachkräfte waren es auf 100 Stellen nur 29 Arbeitslose.“

    Grundsätzlich befürworten die SVR-Forscher eine dauerhaft starke Einwanderung. So schreiben sie: Um das Erwerbspersonenpotenzial auf heutigem Niveau zu halten, wäre langfristig jährlich „eine Nettozuwanderung von insgesamt 400.000 Personen nötig. Ein Großteil hiervon wird aus Drittstaaten kommen müssen, da das innereuropäische Zuwanderungspotenzial begrenzt ist.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article185527326/Arbeitsmigranten-Sachverstaendigenrat-will-Einwanderungsgesetz.html

  18. Sorry, aber jemand, der noch vor kurzem freie Medien bekämpft und Kopfgelder ausgesetzt hat, ist bei so einer Veranstaltung sicher fehl am Platz.

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