Das Opfer Eduard Neumeister und die Spuren des Gemetzels

Von EUGEN PRINZ | Im Jahr 2010 erfüllte sich der in Salzburg geborene Eduard Neumeister (67) zusammen mit seiner Frau Margit Riebler (62), seinen Lebenstraum und eröffnete im ländlichen Südafrika, in dem kleinen Ort Balgowan in der Provinz KwaZulu-Natal, ein Restaurant mit deutschen Spezialitäten wie Bratwurst, Eisbein und Sauerkraut.

Neumeister ging ein gefährliches Wagnis ein, denn seit dem Ende der Apartheid wurden bis zum Jahr 2016 in Südafrika bereits 2000 Weiße, vor allem Farmer, auf den Höfen und abgelegenen Großgütern Südafrikas von Schwarzen ermordet. „Farmmorde“ nennen Bauernverbände das brutale Phänomen, manche sprechen schon von einem „Genozid“.

Neumeister, das aktuellste Opfer des schwarzen Rassismus

Inzwischen musste auch Eduard Neumeister dran glauben. Am Morgen des 10. Juni ging er nach draußen, um seine beiden Rottweiler zu füttern, als er plötzlich von einem Schwarzen mit einer Sturmhaube und einer rasiermesserscharfen Machete angegriffen wurde. Es kam zu einem Kampf auf Leben und Tod, bei dem der Täter mit dem Buschmesser auf den Gastwirt einstach und einhackte.

Nach Berichten seiner Frau, die Zeugin der Attacke wurde, brach Neumeister schließlich in einer großen Blutlache zusammen. Die 62-Jährige war davon überzeugt, dass ihr Mann tot sei und lief, verfolgt vom Angreifer, ins Haus.

In der Küche bekam dieser sie zu fassen, packte sie am Hals, würgte sie und verlangte ihr ganzes Geld:

“Give me all the money or die”.

Ein törichter Held

In diesem Moment torkelte der schwer verletzte, blutüberströmte Eduard Neumeister in die Küche und unternahm den ebenso tapferen, wie törichten Versuch, seiner Frau beizustehen.

Der Schwarze ließ von der 62-Jährigen ab und ging erneut mit der Machete auf Neumeister los. Er richtete ihn so zu, dass später seine Leiche kaum mehr identifiziert werden konnte. Die Polizeibeamten, die zur Spurensicherung eintrafen, gaben übereinstimmend an, noch nie so grauenvolle Verletzungen an einem Menschen gesehen zu haben. Der Gastwirt wurde im wahrsten Sinne des Wortes in Stücke zerhackt.

Eduard Baumeister, seine Tochter Sylvia und seine Frau Margit Riebler.

Die mutige Tat des 67-Jährigen verschaffte Margit Riebler die Möglichkeit, zur nahe gelegenen Straße zu fliehen und einen Autofahrer anzuhalten. Der brachte sie zur örtlichen Schule, wo sie Hilfe herbeirufen konnte. Der Täter ist bisher unerkannt und flüchtig.

Schwarzer Rassismus

Während auf der ganzen Welt Menschen auf die Straße gehen, um gegen die angeblich rassistischen Polizisten in den USA zu demonstrieren, werden in Südafrika Weiße zu Tausenden wegen ihrer Hautfarbe und ihres Besitzes kaltblütig ermordet. Das Töten in Südafrika hat solche Ausmaße angenommen, dass sich dieses Land inzwischen auf Platz acht der globalen Mord-Rangliste wiederfindet. Sogar Australien, das eine rigide Flüchtlingspolitik verfolgt, hat inzwischen den weißen Farmern Südafrikas Asyl angeboten. „Südafrikas verfolgte Farmer brauchen Hilfe“, sagt Australiens Einwanderungsminister Peter Dutton.

Weiße schotten sich inzwischen in Südafrika in sogenannten „Gated Communities“ ab. Das sind Siedlungen hinter Zäunen und Mauern mit einem Wachdienst und einer Einlasskontrolle.

Kommentar: 

Es wird höchste Zeit, auch den Rassismus Schwarzer gegen die weiße Minderheit in Südafrika zu thematisieren. Da geht es deutlich drastischer zur Sache, aber es ist halt nicht politisch korrekt, darüber zu reden und zu schreiben. Auch nicht politisch korrekt ist, darüber nachzudenken, welche Folgen es haben könnte, dass wir so viele Menschen aus Subsahara-Afrika in unser Land lassen. Wollen wir wirklich, eingedenk der Aussage von Peter Scholl-Latour, dass derjenige, der halb Kalkutta aufnimmt, nicht Kalkutta hilft, sondern zu Kalkutta wird, Verhältnisse bei uns etablieren, wie sie Schwarzafrika vorherrschen?


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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204 KOMMENTARE

  1. .

    1.) Das Konzept der Humanethologie (Irenäus-Eibl-Eibesfeldt 1928-2018)

    2.) auf grauenhafte Weise bestätigt.

    3.) Guten Morgen Herr Prinz; Respekt vor Ihrem frühen (Uhrzeit !) Schaffensdrang.

    .

  2. Ich habe Angst, daß es nach dem Zusammenbruch der Schundwährung Euro und dem Kollaps des buntenländer Sozialsystems auch hier zu furchtbaren Zuständen kommt.

    Unser Scheinwohlstand und unsere Scheinsicherheit werden wohl nicht mehr lange halten.

  3. Kill the boer !

    Südafrikanischer Schlachtruf , um von der von schwarzen Politikern im eigenen Land angerichteten Misere abzulenken .

    Russland hat den weißen Farmern Asyl angeboten und siedelt sie an . Das dt. Außenministerium zeigte sich an dieser Frage nicht interessiert !

    Ein Skandal erster Güte !

    https://www.youtube.com/watch?v=e8UexMrHKDA

  4. Der Relotius-Spiegel bekommt ordentlich Gegenwind. Grund: die Veröffentlichung des Hetzartikels „Die Zeit der Neutralität ist vorbei“ auf spiegel.de

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article209519125/Johannes-Boie-Hat-der-Journalismus-das-Aushalten-verlernt.html

    Für mich ist der linksfaschistoide Spiegel ein Grund für die Spaltung in diesem Land. Und das unter Messias Obama 2013/2014/2015 ebenfalls die US Nationalgarde bei Unruhen im eigenen Land eingesetzt worden sind, verschweigt das ehemalige Nachrichtenmagazin geflissentlich.

    Wenn Haltung Hirn ersetzt.

  5. Es wird höchste Zeit, auch den Rassismus Schwarzer gegen die weiße Minderheit in Südafrika zu thematisieren.

    Es wird Zeit, Rassismus als natürliche Abwehrreaktion zu begreifen, die der Selbsterhaltung dient.

    Wo sind unsere Kämpfer gegen Rassismus, wenn es um echten Rassismus geht? Die kämpfen lieber gegen den herbeigeredeten Rassismus.

  6. Übrigens zählen Zulu den größten Rassisten überhaupt.

    Die anderen Neger, die nicht Zuli sind, lösen können davon ein Lied singen. Und ja die Apartheid rettete hundert Tausende Menschen leben

  7. Herr Prinz „irrt“. Das nur die Rache für die jahrzehntelange Apartheid. Es ist also das gute Recht der Neger, alles „weiße“ in Südafrika zu zermetzeln und sich am Familienschmuck zu bedienen. Gruß, Ihr Team vom SPIEGEL.

  8. .
    .
    Gated Communities in Deutschland
    .
    Wenn die millionenfache illegale Invasion von Moslems und Neger nach DE weiter so anhält werden immer mehr Gated Communities auch in Deutschand entstehen und das zu recht.
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    Wenn dieser Staat uns Bürger nicht mehr schützen kann oder will, müssen wir es eben selber machen. Mit allen Mitteln.
    .
    Warum eigentlich zahlt der dt. Mittelstand, der dieses kranke und degenrierte Land am Kacken hält immer noch Steuern oder geht arbeiten? Werden doch seine Rechte und sein Schutz immer weiter eingeschränkt und vernachlässigt.
    .
    .
    Niemand will illegale ausländische und aggressiven Invasoren neben sich wohnen haben.
    .
    .

  9. Irgendwann wird auch die Geschichte der Apartheid wieder richtig geschrieben werden. Ich hoffe es zumindestens.

    Apartheid war der verzweifelte Versuch die ich seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bekannte verheerende Demographie in den Griff zu bekommen.

    Es ist so! Die Neger überfluteten Südafrika nicht trotz der Apartheid sondern wegen der Apartheid.

  10. Die verbliebenen Weissen sollten das Angebot Australiens annehmen. Südafrika ist längst auch ein Shithole State. Und das mit bisher eher geringen Islam-Anteilen.

  11. schmibrn 14. Juni 2020 at 07:51
    BLM – Es gibt mittlerweile hunderter solcher Videos.

    https://www.breitbart.com/europe/2020/06/13/london-blm-supporters-mob-and-seriously-assault-people-suspected-of-being-far-right/?fbclid=IwAR0Qk50ggazBkjndFVYSSspucUfpWtDwj6z_egS8ertF0KCtxDaU2O_KB7Q
    .
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    Genau das ist der Neger-Terror gegen Weiße den ARD und ZDF nicht zeigen.
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    Sie zeigen auch nicht die verwüsteten US-Stadtteilen die Neger geplündert, gebrandschatzt und verwüstet haben. Das passt nicht in ihr Multi-kulti-Weltbild..
    .
    Wenn man einer Primitiv-Kultur ein entwickeltes Land überlässt, wird sie es zerstören. Siehe USA..

  12. Endlich wird sich wieder dieses Themas angenommen.

    05.2007 Südafrika: Schwarze schlachten sich gegenseitig in denTownships ab (Süd- gegen Zimbabwe-Afrikander inkl. „Necklacing“ (mit Benzin angefüllter Reifen wird dem Opfer übergestülpt und angezündet).

    Farmermorde in dieser Brutslität sind an der Tagesordnung, nicht ohne vorher oft zu foltern.

    Seit der ANC dran ist, ruft das ehem. Mitglied Julius Malema, jetzt Chef der EFF (Economic FreedomFighters) auch schon offen zur Tötung der Buren auf

    https://mobil.nwzonline.de/meinung/oldenburg-das-politische-buch-toetet-den-buren_a_50,2,2139412905.html

    WLM „white lives matters“? Ich höre nichts davon.

  13. ghazawat 14. Juni 2020 at 07:24
    Übrigens zählen Zulu den größten Rassisten überhaupt.
    +++
    hallo, einen morgendlichen Gruß ghazawat.
    Zur südafrikanischen Geschichte sei einmal gesagt, daß die Buren (Bauern vornehmlich aus Holland und DE) ihre Länder in einem menschenleeren Ödland besiedelt haben. Etliche Großgebiete wurden auch durch Kaufverträge von Stammesfürsten erworben.

    Nun ist es aber so eben gekommen, wie im ehemals serbischen Kosovo:

    Gewisse Bevölkerungsgruppen vermehren sich wie Ratten, Pilze, Typhus oder Ebola, da diese Vermehrung nicht mehr selber mit allen negativen Konsequenzen getragen werden muß, sondern vor allem mit den vom Munde abgesparten Ressourcen des „bösen weißen Mannes“ zu finanzieren bleibt.
    Natürlich ist in der Sozinazi-Presse untergegangen, daß Rusland ( der Name stammt übrigens von den Rus: Wikingern, die sehr viele Städte gegründet hatten [Nijni Nowgorod, Tiflis, Kiew, Jerewan, Handelshafen heute St.Petersburg u.s.w.] den maltraîtierten Farmern ein Aufnahmeangebot unterbreitet hatte, einerseits, um diese vor Raub und Mord zu schützen, andererseits um ein erkleckliches Potential an fähigen Land-Managern zu gewinnen.
    „Unsere Sozifugalpresse“ befindet sich weiterhin nicht in der Lage, Fakten als solche darzustellen.
    Nazis raus…Nazis raus…Nazis raus…Nazis raus…Nazis raus…

  14. ghazawat 14. Juni 2020 at 07:24
    Übrigens zählen Zulu den größten Rassisten überhaupt.
    +++
    hallo, einen morgendlichen Gruß ghazawat.
    Zur südafrikanischen Geschichte sei einmal gesagt, daß die Buren (Bauern vornehmlich aus Holland und DE) ihre Länder in einem menschenleeren Ödland besiedelt haben. Etliche Großgebiete wurden auch durch Kaufverträge von Stammesfürsten erworben.

    Nun ist es aber so eben gekommen, wie im ehemals serbischen Kosovo:

    Gewisse Bevölkerungsgruppen vermehren sich wie Ratten, Pilze, Typhus oder Ebola, da diese Vermehrung nicht mehr selber mit allen negativen Konsequenzen getragen werden muß, sondern vor allem mit den vom Munde abgesparten Ressourcen des „bösen weißen Mannes“ zu finanzieren bleibt.
    Natürlich ist in der Sozinazi-Presse untergegangen, daß Rusland ( der Name stammt übrigens von den Rus: Wikingern, die sehr viele Städte gegründet hatten [Nijni Nowgorod, Tiflis, Kiew, Jerewan, Handelshafen heute St.Petersburg u.s.w.] den maltraîtierten Farmern ein Aufnahmeangebot unterbreitet hatte, einerseits, um diese vor Raub und Mord zu schützen, andererseits um ein erkleckliches Potential an fähigen Land-Managern zu gewinnen.
    „Unsere Sozifugalpresse“ befindet sich weiterhin nicht in der Lage, Fakten als solche darzustellen.
    Nazis raus…Nazis raus…Nazis raus…Nazis raus…Nazis raus…

  15. Diejenigen, die für Weißen töten, nehmen Hermes das Argument, man hätte ihnen das Land gestohlen. Nur: Sie wissen nicht, wie man richtig bewirtschaftet. Davon abgesehen waren die Trecks der Buren Niemandsland (außer z.B. den San, Ureinwohner)

  16. Vernunft13
    14. Juni 2020 at 08:08
    Endlich wird sich wieder dieses Themas angenommen.

    05.2007 Südafrika: Schwarze schlachten sich gegenseitig in denTownships ab (Süd- gegen Zimbabwe-Afrikander […]
    =====
    Nachtrag: Sie kämpften gegeneinander, weil die Zimbabwer weniger als Tagelöhner verlangten als die Südafrikaner.

    Ich war damals in Kapstadt. Über das TV wurde über das Gemetzel berichtet inkl. Aufnahmen.

    Ein Taxifahrer berichtete uns schon 05.2007, daß er permanent Angst hätte wie auch seine Frau, besonders nachts, wenn er fahren würde. (Schwarze)

    Er war tief frustriert und wünschte sich Frederik Willem de Klerk, den letzten weißen Präsidenten zurück (der auch die Apardheit abschaffte).

  17. .
    .
    Schon mal aufgefallen?
    .
    Neger wollen meist keine Weißen heiraten
    …. das liegt in ihrer Kultur
    .

    Moslems wollen meist keine Weißen heiraten
    … das liegt in ihrer Religion.
    .
    Asiaten wollen meist keine Weißen heiraten
    … das liegt in ihrer Kultur
    .
    Weiße Europäer wollen meist keine Neger oder Moslems heiraten
    … dann können wir nur Rassisten oder Nazis sein.
    .
    .
    Merkt ihr was?

  18. Korrektur, t’schuldigung:
    Vernunft13
    14. Juni 2020 at 08:13
    Diejenigen, die die Weißen töten, nehmen das Argument, man hätte ihnen das Land gestohlen. Nur: Sie wissen nicht, wie man richtig das Land bewirtschaftet. Davon abgesehen waren die Trecks der Buren damals im Niemandsland (außer der dort lebenden z.B. San, Ureinwohner)

  19. Die Zustände in Südafrika sind den Politikern hier und den Medien seit Jahren bekannt, und keinen Kritik
    von den linken Moralmedien zu vernehmen, es ist die Ausgeburt eines verlogenenen
    linken schizo-Journlalismus besonders in D/ der versucht die ganze Welt anzustecken
    Hier in Europa wird es bald soweit kommen, dass man auf der Strasse keinen kriminellen
    Neger mehr auf Drogen filzen darf, und falls man einen vor Gericht bringt, dann bekommt er nach den Islambonus
    auch noch einen Rassismusbonus

  20. .
    .
    Seltsame Verlogenheit. …
    .
    Wenn amerikanische weiße oder negride Polizisten von Negern erschossen werden interessiert das die dt. Politiker sowie ARD und ZDF überhaupt nicht.. Es ist den Verantwortlichen völlig egal. Halt Pech gehabt.!
    .
    ABER… wenn kriminelle, plündernde oder gewalttätige Neger von weißen Polizisten erschossen werden, dann drehen deutsche Systemmedien völlig durch. Wenn die Neger sich in Gang-Kriegen gegenseitig abknallen ist es den dt. Systemmedien auch egal… aber wenn ein weißer Polizist seinen Job macht.. dann ist bei ZDF und ARD was los..

    .
    ++++++++++++++++++++++++++++
    .

    Polizist erschießt Schwarzen
    .
    Wütende Proteste in Atlanta

    .
    Ein neuer Fall von Polizeigewalt in den USA sorgt für Entrüstung. Nach dem Tod eines Schwarzen in Atlanta kam es zu Ausschreitungen. Ein Polizist wurde entlassen, die Polizeichefin reichte ihren Rücktritt ein.
    .
    Nach dem erneuten Tod eines Schwarzen durch Polizisten in den USA ist es in Atlanta zu gewaltsamen Protesten gekommen. In der Nacht zum Sonntag brannte das Schnellrestaurant, vor dem am Abend zuvor ein 27-Jähriger von einem Polizist erschossen worden war. „Das Restaurant steht voll in Brand und grenzt an eine Tankstelle. Keine Berichte von jemandem innerhalb des Gebäudes“, twitterte die Feuerwehr in Atlanta. Löschkräfte stünden bereit, könnten aber nicht sicher an das Gebäude rankommen, hieß es weiter.
    .
    https://www.tagesschau.de/ausland/atlanta-polizei-gewalt-101.html

  21. schmibrn 14. Juni 2020 at 07:51
    BLM – Es gibt mittlerweile hunderter solcher Videos.

    https://www.breitbart.com/europe/2020/06/13/london-blm-supporters-mob-and-seriously-assault-people-suspected-of-being-far-right/?fbclid=IwAR0Qk50ggazBkjndFVYSSspucUfpWtDwj6z_egS8ertF0KCtxDaU2O_KB7Q
    ______________________________________________________________________

    Das ist nichts anderes als MENSCHENJAGD! In Chemnitz hat das Hasi-Video eine mittlere Staatskrise ausgelöst, in London ist es legitimer „Anti-Rassismus Protest“. Oder besser noch: Retourkutsche für Minneapolis. Und die Systempresse schweigt dazu. Ein Trauerspiel.

  22. Neger sind halt so. 🙁
    Aber auch wenn er zehnmal ein Neger ist, dass hätte er nicht gedurft! 🙁

  23. Moin,…..sobald die Währung, die Wirtschaft u. somit das Vermögen inkl. des Sozialsystems kollabiert ist, also die Armutsgrenze in der Gesellschaftsstruktur sich immer weiter ausdehnt, wird es unweigerlich zu solchen beschriebenen Zuständen in unserem Lande kommen. Denn Fakt ist nunmal das Merkels Gäste relativ wenig Probleme damit haben werden, die Defizite oder das Ausbleiben ihres sonst so gesicherten Einkommens von Seiten der Steuerzahlenden Bevölkerung, nun direkt und mit etwas forcierterem u. massiveren Nachdruck ausgleichen zu wollen. Mit diesem Gedanken darf man sich ruhig schonmal anfreuden, denn alleine der drohend aufziehende alles ruinierende Sozialismus wird dafür sorgen das dieser Zustand mit absoluter Sicherheit eintritt.

  24. Wenn Neger killen,wird das fast schon als normal genommen.Wenn Moslemprimaten töten,sind das nur geistig verwirrte.Wenn Weiße töten, geht das wochenlang in den Medien!

  25. Leider haben wir Deutsche keine Kolonien mehr.
    Wir haben nur noch unser kastriertes Land.

  26. Leider muß man wohl festhalten, daß auch dieser „Lebensträumer“ den selben Irrtümern aufgesessen war, sonst hätte er sich zumindest einen anderen Erdteil ausgesucht. Nun kann er das Gelernte nicht mehr weitergeben.

  27. „Es wird höchste Zeit, auch den Rassismus Schwarzer gegen die weiße Minderheit in Südafrika zu thematisieren.“
    **************
    Es wird höchste Zeit, denn schwarzen Rassismus in amerikanischen Buchhandlungen zu thematisieren. Leider habe ich mir die ganzen Titel der schwarzen Rassismus Bücher bei meinem letzten US Aufenthalt nicht aufgeschrieben. Aber die Auswahl ist erheblich.

  28. Ewald Harms
    14. Juni 2020 at 08:52

    „Leider haben wir Deutsche keine Kolonien mehr.
    Wir haben nur noch unser kastriertes Land.“

    Die Kolonien waren ein richtiger finanzieller Verlust. Es gab damals schon vernünftige deutsche die der Auffassung waren Negerland in Neger Hand und sich raushalten.

    Aber es gab auch damals schon die Gläubigen, die der völlig erregen Auffassung waren man muss den Neger nur das Christentum bringen und sie werden zur besseren Menschen.

    man sollte die Möglichkeit benutzen, in Deutschland Missionsmuseum zu sehen bevor die letzten geschlossen werden.

  29. Klar wird Kritik an Südafrika unterlassen. Dieses Land hat ja auch Heiland Mandela zu einem schwarz-weißen Musterland aufgebaut. Hat er nicht auch den Nobelpreis erhalten?

  30. Die Neumeisters müssen ziemlich blind in ihr Verderben gegangen sein.
    Ich kenne Südafrikaner die bereits zu Ende der 70er Jahre, noch zu Zeiten der Apartheid, statt in Immobilien zu investieren HOPCHSEEJACHTEN gekauft bzw. selbst gebaut haben. Damit sie im Falle der Übernahme des Landes durch die Neger abhauen und sich, ihre Familie und ihr Eigentum retten konnten. Die wußten was kam und hatten Recht.

  31. „Am Morgen des 10. Juni ging er nach draußen, um seine beiden Rottweiler zu füttern, als er plötzlich von einem Schwarzen mit einer Sturmhaube und einer rasiermesserscharfen Machete angegriffen wurde“
    **************
    Sind Rottweiler nicht dazu da das Leben ihres Herrchen zu schützen? Da hat er wohl einen Fehler gemacht.

  32. ghazawat 14. Juni 2020 at 09:01

    Bevor jetzt irgendwelche nichtsnutzigen linkgrünen Spinnernden auf die Idee kommen sollten, das Schlachschiff Bismarck zu versenken:

    https://www.bpb.de/apuz/202989/bismarck-und-der-kolonialismus

    Bismarck und der Kolonialismus
    „Ich will auch gar keine Kolonien. Die sind bloß für Versorgungsposten gut. (…) Diese Kolonialgeschichte wäre für uns genauso wie der seid(e)ne Zobelpelz in polnischen Adelsfamilien, die keine Hemden haben.“[1]

    Während Bismarck als europäischer Machtpolitiker und Architekt der deutschen Reichseinigung im kollektiven Gedächtnis immer noch präsent ist, wird seine Bedeutung für die Geschichte des deutschen und europäischen Kolonialismus und damit für die Globalgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts kaum erinnert. Dabei sind gerade auf diesem Gebiet Spuren seines Handelns bis heute zu finden, ist er doch Geburtshelfer des modernen, nationalstaatlich organisierten Afrika und der Begründer des deutschen Kolonialreiches. Bismarck selbst war kein Kolonialenthusiast. Er wollte keine Kolonien, dafür war er viel zu sehr Realist. Schon am Vorabend der Reichsgründung versuchte er sich gegen die immer stärker werdende koloniale Begeisterung in deutschen Landen zu stemmen:

    „Einerseits beruhen die Vortheile, welche man sich von Colonien für den Handel und die Industrie des Mutterlandes verspricht, zum größten Theil auf Illusionen. Denn die Kosten, welche die Gründung, Unterstützung und namentlich die Behauptung der Colonien veranlaßt, übersteigen (…) sehr oft den Nutzen, den das Mutterland daraus zieht, ganz abgesehen davon, daß es schwer zu rechtfertigen ist, die ganze Nation zum Vortheile einzelner Handels- und Gewerbszweige, zu erheblichen Steuerlasten heranzuziehen. (…) Endlich würde der Versuch, Colonien auf Gebieten zu gründen, deren Oberhoheit andere Staaten, gleich ob mit Recht oder mit Unrecht, in Anspruch nehmen, zu mannigfachen und unerwünschten Conflikten führen können.“ [2]

  33. Das missionsmuseum in Sankt ottilien am Ammersee ist durchaus eine längere Anfahrt wert.

    Es ist schwer vorstellbar mit wie viel Einsatz, die Mission versuchte nicht nur halten zu bekehren sondern ihnen auch lesen und schreiben beizubringen.

    Aber überall schimmert durch, dass es ein völlig hoffnungsloses unterfangen war, weil man die Genetik der Menschen damit nicht ändert.

    Und was bei der ganzen Missionsarbeit unterschlagen wird, eines der wichtigsten Ziele der Christianisierung war, den Negern die Angst vor dem Neger zu nehmen. die Neger waren in einem einzigen blutigen Bürgerkrieg seit Jahrtausenden.

    Genauso alt die Sklaverei. Natürlich unter den verschiedenen Neger Stämmen, wobei der nächste Stamm einfach nur der nächste Kral war. Und jeder Kral ein schwe befestigtes und bewaffnetes Wehrdorf. Gegen die Neger vom Nachbar Dorf.

    Sie dürfen getrost annehmen, dass in der Geschichte Afrikas so gut wie alles gefälschtes was nur gefälscht werden kann.

    Noch vor 120 Jahren wusste man sehr genau, wieso sich „wilde“ von „zivilisierten“ unterscheiden. Mann war völlig fassungslos über diese Eingeborene Bestialität. Heute ist diese ganze Literatur „bereinigt“, weil diese Erzählungen angeblich nicht nachprüfbar von Weißen geschrieben waren.

    Sie finden nicht mal bei Google Hinweise, wie man Menschen Fleisch vor dem Kochen richtig mürbe macht. Vor 100 Jahren wusste man das noch

  34. Es gibt nur Rassismus gegen Latinos, Schwarze und Asiaten und keinen gegen Weiße. Das wissen wir jetzt schließlich. Weiße müssen sich demnach abstechen, zerstückeln und abknallen lassen und es hat nichts mit nichts zu tun.

    Was für eine perverse Gedankenwelt, die uns täglich durch Politik und öffentliche Medien vermittelt wird.

  35. Es kann sich bei dieser Geschichte doch nur um eine Verschwörungstherorie handeln. Unsere Schweinemedien gaukeln uns doch dauernd vor, dass Neger mit Heiligen gleichzusetzen sind.

  36. .
    .
    Gefahr +++ Gefahr +++ Gefahr
    .
    Die INVASION von Illegalen geht weiter.
    .
    Europa und europäische Städte/Gesellschaften sollen zerstört werden.
    .
    Schützt eure Familie, mit allen Mitteln, vor den Fremden.. Sie werden es euch danken, in dem sie weiter leben dürfen.
    .
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    .

    Frontex :
    .
    Zahl der Flüchtlinge auf dem Weg
    .
    nach Europa steigt wieder

    .

    Die Corona-Krise hatte für einen Rückgang der Flüchtlingszahlen im Mittelmeer gesorgt. Im Mai hat die Grenzschutzagentur Frontex allerdings wieder 4300 unerlaubte Grenzübertritte registriert.
    .
    Die Zahl der Flüchtlinge auf dem Weg Richtung Europa steigt wieder an: Wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichten, verzeichnete die EU-Grenzschutzagentur Frontex im Mai auf den Hauptmigrationsrouten in Europa fast 4300 unerlaubte Grenzübertritte. Das sind fast drei Mal so viele wie im Vormonat.
    .
    Die aktivste Fluchtroute war laut dem Bericht auch im Mai das östliche Mittelmeer. Der Anstieg folgt auf einen deutlichen Rückgang bei den Flüchtlingszahlen während der Corona-Krise. Im April war die Zahl der unerlaubten Grenzübertritte auf ein Rekordtief gesunken.
    .
    https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/frontex-zahl-der-fluechtlinge-auf-dem-weg-nach-europa-steigt-wieder-16814073.html
    .
    .
    Wenn die Zustände in Europa sind wie in Afrika, dann sind alle Multi-Kulti-Liebhaber endlich zufrieden, nur dann geht es ihnen und ihren Kinder selber an den Kriagen.
    .
    “Ein Land ohne Grenzen ist der Acker jeden Unkrauts.“

  37. hhr
    14. Juni 2020 at 09:04

    „Klar wird Kritik an Südafrika unterlassen. Dieses Land hat ja auch Heiland Mandela zu einem schwarz-weißen Musterland aufgebaut. Hat er nicht auch den Nobelpreis erhalten?“

    Ja zusammen mit einem Weißen, der den Nobelpreis wirklich verdient hat, der aber ständig unterschlagen wird. Mandela Anteil war ein Vorzeige Krimineller

  38. Hier gab es vor einiger Zeit einen Link zu den Erfahrungsberichten eines Professors (meine ich),
    der einige Jahre in verschiedenen Ländern Afrikas Schwarze unterrichtete.Leider finde ich diesen Artikel nicht mehr.
    Seine Erzählungen beschreiben nüchtern,wie diese Leute ticken und daß sie ein völlig anderes Gefühlsleben haben.Für viele Wörter aus unseren Sprachen gibt es kein Adäquat in deren Sprache.
    Auch die Grausamkeit und die fehlende Empathie für andere Menschen werden beschrieben.Die afrikanische Kultur ist völlig anders als die der Weißen.
    Hat jemand diesen Bericht archiviert und kann ihn hier verlinken?

  39. @ ghazawat 14. Juni 2020 at 09:01
    >> „Leider haben wir Deutsche keine Kolonien mehr.
    >> Wir haben nur noch unser kastriertes Land.“
    >> Die Kolonien waren ein richtiger finanzieller Verlust.

    Die Sache mit den Kolonien. Zu Schulzeiten wurde uns vorgerechnet, dass die Kolonien für die Mutterländer ein Minusgeschäft war. Also auch für England.

    Ich habe mich mit der Frage nie ausführlich beschäftigt, aber wenn man nach England reist und sich die Gebäude anschaut, die in der relevanten Zeit von ca. 1750 bis 1900 entstanden sind, dann habe ich mir oft die Frage gestellt, ob das wirklich stimmt. UK, Agrarland, vom Klima nicht sonderlich stark begünstigt, von der Geschichte mit dem Golfstrom mal abgesehen. Aber auch frühe Industrialisierung, klar. Wo kam dieser ungeheure Reichtum her, den ich an den Bauten meine ablesen zu können?

    Wer weiss, ob diese Fragen mal ideologiefrei durchgerechnet worden sind? Für UK, für DE, für NL, für F? Vielleicht hat sich ja mal ein Wirtschaftswissenschaftler damit beschäftigt. Vielleicht so ca. in den 60er Jahren, als die Kolonialzeit so gut wie vorbei, aber die 68er noch nicht zugeschlagen hatten?

  40. @ Marie-Belen 14. Juni 2020 at 08:16
    zu Ihrem Post mit Boris Becker:
    „Boris Becker: Meine Kinder erleben Rassismus einmal die Woche“
    ———————–
    Kann es nicht sein, dass gerade Boris Becker eine Vorliebe für dunkelhäutige Frauen hat?
    Ist diese Vorliebe nicht auch schon etwas auf Rasse geprägt?

  41. .

    Betrifft: Rassismus Schwarzer untereinander

    Betrifft: Völkermord in Ruanda: 4.4.-15.7.1994, 1.000.000 Tote in 100 Tagen

    .

    1.) Es ist nicht immer: schwarz gegen weiß, bzw. umgekehrt.

    2.) Schwarze „Hutu“ (= 75% Bevölkerungsmehrheit) ermordeten

    3.) 1 Mio. schwarze „Tutsi“ in nur 100 Tagen.

    .

  42. Ich habe mal eine geführte Tour durch Windhoek mitgemacht und da ging es auch in das Township „Katutura“, wo China einst Genossen Sam Nujoma eine Hospital schenkte. Der Guide sagte entsetzt, dass binnen weniger Wochen viele medizinischen Geräte gestohlen wurden…..

  43. seegurke
    14. Juni 2020 at 09:27

    „Seine Erzählungen beschreiben nüchtern,wie diese Leute ticken und daß sie ein völlig anderes Gefühlsleben haben.“

    Ja davon kann jede Frau berichten, die einen Afrikaner geheiratet hat. So nennen das die Frauen, die einen Schwarzen heiraten.

    In allen Berichten finden sich dasselbe Muster: der Egoismus der Neger auch beim Sex ist grenzenlos und die Gefühlswelt der Frau interessiert niemanden. Aber es ist natürlich rassistisch, das überhaupt zu thematisieren.

    Ja Neger ticken anders. es gibt aber keine Rassen und dafür haben die Neger den Rhythmus im Blut

  44. Und jetzt lese ich gerade in der BILD: AfD sorgt für Sexismus Skandal weil ein Abgeordneter bei Nadine Julitz etwas über die Länge ihres Kleides gesagt hat. Wenn ihr das alles zu sexistisch ist, soll sie doch Latzhosen tragen, dann kommt keiner auf die Idee, sie mit einer Frau zu verwechseln.
    Mir gefallen Frauen in kurzen Kleidern aber wenn es nur darauf abzielt, bewundernde Blicke als sexistisch zu werten, dann ist das gezielte Provokation. Glücklicherweise gibt es auch noch Frauen, die sich als Frauen fühlen und ein Kompliment nicht als Belästigung empfinden.
    Sorry für den OT aber ich habe mich gerade sehr aufgeregt über diese Hetze – natürlich von Seiten der AfD.

  45. Primitiv, gewalttätig, Raubmörder…. also ich habe das 2010 schon gewusst
    als „gelernter“ Rassist. Als solcher hättem mich die zwei Österreicher auch angezeigt, und die Richter verurteilt. Dumm gelaufen, ich lebe noch. Die Gutmenschen sind die ersten die aussterben.

  46. ghazawat 14. Juni 2020 at 09:14

    – Missionsmuseum in Sankt Ottilien –

    Schön, daß das jemand kennt. Ich habe diese vergessene Kleinod mit großem Gewinn einige Male besucht und schwanke seither immer, ob ich groß darüber schreibe oder nicht. Wenn der rasende Bilderstürmer-Mob in Deutschland davon Kenntnis hätte, würde er garantiert die komplette Erzabtei niederbrennen.

  47. Das ist nicht neu!
    1904 erhoben sich die christlich geprägten HERRERO Stämme in DEUTSCH SÜDWEST AFRICA, dem heutigen NAMIBIA und töteten überraschend auf bestialische Art und Weise hunderte von DEUTSCHEN Farmern und plünderten deren Besitz.
    Dort siedelnde Buren und Engländer verschonten sie mit dem Hintergedanken später nach TRANSVAAL fliehen zu müssen.
    Meinee Tante ANGELA wanderte mit ihrer Familie nach dem Krieg nach SOUTH AFRICA aus.
    Aber schon in den 1960igern wurde es ihnen dort zu „ungemütlich“ ob der rasanten Vermehrung der Schwarzen sowie deren Mentalität und sie kamen zurück in die Heimat.
    Mir unverständlich wie ein erwachsener Mensch heutzutage auf die Idee kommen kann in derartige SHITHOLES auch nur zu reisen, geschweige denn sich dort niederzulassen?

  48. Die dunkle Bedrohung!

    Wer so etwas macht, der ist kein Mensch! Sondern ein in der Evolution zurückgebliebener Affe, der dem Menschen weiter entfernt nicht sein könnte, aber den schlimmsten Raubtieren des Dschungels am nächsten steht.

    Animalisch und von den Impulsen des Triebes und Instinktes geleitet.


    Vernunft, Intelligenz, Liebe und Empathie sind nicht vorhanden.


    Das sind Barbaren.

  49. Capt. 14. Juni 2020 at 09:41

    „Die Blauäugigen, könnte dereinst ein Historiker schreiben, waren fürs Überleben zu blauäugig.“
    – Michael Klonovsky

  50. Das spätere Mordopfer wird sich wohl nicht umsonst 2 Rottweiler gehalten haben, die er draußen füttern wollte. Also leben die Rottweiler draußen, um aufzupassen. Wieso haben die Rottweiler ihrem Herrchen nicht geholfen?

  51. Ich erinnere bei dieser Glegenheit an die bestialischen Morde an den beiden jungen skandinavischen
    Frauen die als unverbesserliche BESTMENSCH_INNEN Riffkabylen zum Opfer fielen.
    Und denen nach brutaler MULTIPLER SCHÄNDUNG der Kopf bei lebendigem Leibe abgeschnitten wurde.

  52. Ich wünschte mir , ebenso radikal in Deutschland zu protestieren , wenn Migranten unsere Frauen, Kinder und Alte masakrieren ! Am Besten bei den Medien anfangen damit Ihre Verlagshäuser auch mal in Flammen aufgehen . Vielleicht werden Sie dann einsichtiger und werden die Taten auch als das Ansehen was es wirklich ist , ein Verbrechen von Marodeure und Vandalen .

  53. Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße. Jedenfalls steht es so seitenweise im Internet.
    Für den linken weißen Schlafmichl ist alles gut und er träumt weiter von einer „wir-haben-uns-
    alle-lieb-Welt“.

  54. Babieca
    14. Juni 2020 at 09:41

    ghazawat 14. Juni 2020 at 09:14

    „Schön, daß das jemand kennt. “

    ich habe mich praktisch seit meiner Kindheit mit Kolonialgeschichte beschäftigt und dürfte auch Südafrika noch zur glücklichen Zeiten kennen lernen.

    Es ist erstaunlich, wie grundlegend sich die Sicht auf Afrika ändert, wenn man sich mit der Kultur etwas intensiver beschäftigt.

  55. OT

    Matrixx12 14. Juni 2020 at 08:40

    In Chemnitz hat das Hasi-Video eine mittlere Staatskrise ausgelöst

    Chemnitz aktuell: Kuffnucken auf Menschenjagd:

    Brutale Attacke nahe des Chemnitzer Karl-Marx-Kopfes! Ein Mann (29) ist am Freitagabend von einer Gruppe angegriffen worden. Laut ersten Erkenntnissen der Polizei wurden der Mann von einer Vierergruppe gegen 23.45 Uhr erst zu Boden geschlagen und dann zusammengetreten. Die Polizei konnte bereits zwei Verdächtige – einen Iraner (19) und ein Afghanen (21) – ermitteln.

    https://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/chemnitz-gruppe-schlaegt-mann-an-karl-marx-kopf-zusammen-71241758.bild.html

    Das Interessante an all den linkstickenden Spinnern, die diese Leute millionenfach im Land haben wollen, ist für mich immer: Die finden das vollkommen normal. „Das ist eben deren Kultur, sie können nicht anders.“ Sie erkennen also genau so klar wie Realisten, wie „wir“, daß hier ungeheure, unbehebbare zivilisatorische Defizite vorliegen. Aber wir, die wir diese Primaten hier genau deshalb hier nicht wollen, sind die Bösen…

  56. Merkel sei Dank, diese fröhlichen bunten Zustande von Weltoffenheit und Vielfältigkeit werden wir auch noch in der BRD bekommen.

    Die Frage bleibt allein, wer wen bereichert: Werden es auch einheimische Banditen sein, oder aber fremde Neusiedler, die den anderen den Hals abschneiden?

  57. Ich finde ok, wenn der Schwarze den Weißen nicht mag.
    Ich mag den Schwarzen auch nicht. Wenn alle mal ehrlich wären, muss auch keiner entrüstet sein.
    Afrika ist der Kontinent der Schwarzen. Da gehören sie hin, da sollen sie bleiben.
    Wenn ich in ein fremdes Land auswandere, muss ich mit Ablehnung rechnen. Für mich passt das so.

    Es liegt an mir, mich zu integrieren. Wenn ich dann auf Grund meiner trotzdem Hautfarbe mit (Vor-) urteilen kämpfen muss, kann ich jederzeit wieder gehen.

  58. Eurabier
    14. Juni 2020 at 09:36
    Ich habe mal eine geführte Tour durch Windhoek mitgemacht und da ging es auch in das Township „Katutura“, wo China einst Genossen Sam Nujoma eine Hospital schenkte. Der Guide sagte entsetzt, dass binnen weniger Wochen viele medizinischen Geräte gestohlen wurden…..
    ======
    Das ist nicht weiter verwunderlich.

    Auch Windhoek, 2009: Wir vergaßen nach dem Hinflug die teure Kameratasche (Wert 3.500 EUR!) im Taxi.
    Der schwarze! Taxifahrer brachte sie uns vorbei, lediglich. gegen die übliche Taxigebühr.ich gab hier nat. ein ordentliches Trinkgeld.

    Es gibt auch solche.

  59. Drohnenpilot 14. Juni 2020 at 08:00

    schmibrn 14. Juni 2020 at 07:51
    BLM – Es gibt mittlerweile hunderter solcher Videos.

    https://www.breitbart.com/europe/2020/06/13/london-blm-supporters-mob-and-seriously-assault-people-suspected-of-being-far-right/?fbclid=IwAR0Qk50ggazBkjndFVYSSspucUfpWtDwj6z_egS8ertF0KCtxDaU2O_KB7Q
    .
    .
    Genau das ist der Neger-Terror gegen Weiße den ARD und ZDF nicht zeigen.
    .
    Sie zeigen auch nicht die verwüsteten US-Stadtteilen die Neger geplündert, gebrandschatzt und verwüstet haben. Das passt nicht in ihr Multi-kulti-Weltbild..
    .
    Wenn man einer Primitiv-Kultur ein entwickeltes Land überlässt, wird sie es zerstören. Siehe USA..


    Unsere britischen Freunde hätten den Euro-Tunnel besser rechtzeitig mit Beton vollgepumpt, dann wäre ihnen diese Plage erspart geblieben.

  60. @chemikusBLN 14. Juni 2020 at 09:32
    Die Sache mit den Kolonien. Zu Schulzeiten wurde uns vorgerechnet, dass die Kolonien für die Mutterländer ein Minusgeschäft war. Also auch für England.
    Ich habe mich mit der Frage nie ausführlich beschäftigt, aber wenn man nach England reist und sich die Gebäude anschaut, die in der relevanten Zeit von ca. 1750 bis 1900 entstanden sind, dann habe ich mir oft die Frage gestellt, ob das wirklich stimmt. UK, Agrarland, vom Klima nicht sonderlich stark begünstigt, von der Geschichte mit dem Golfstrom mal abgesehen. Aber auch frühe Industrialisierung, klar. Wo kam dieser ungeheure Reichtum her, den ich an den Bauten meine ablesen zu können?
    __________________________________________________________________________________
    Das die Kolonien ein Minusgeschäft waren ist doch totaler Quatsch – vor allem nicht im britischen Fall.
    Vielleicht, aber auch nur vielleicht, waren es Minusgeschäfte für den britischen Staat und wie so oft, waren die wirklichen Gewinner lediglich die privaten Gesellschaften und Unternehmer, die die jeweiligen Länder bis auf den letzten Penny ausbluteteten wenn sie konnten (und auch britische Bürger!).
    Die Britische Ostindien-Kompanie oder besser bekannt unter East India Company, hat ganz bestimmt nicht all die Jahrhunderte Geld in die Kolonien gepumpt sondern aus ihnen raus.
    Die Devise Gewinne privatisieren – die Verluste auf den Staat abwälzen galt auch da schon.

  61. Alle flüchten aus Südafrika, aber der weiße Österreicher lässt sich dort nieder. Er will ja kein Rassist sein!
    Und so wie es in Südafrika zugeht, so ist es in den USA genauso!

    FOCUS
    Die tägliche Trump-Hetze:
    Samstag 13.06.2020
    „Beim Joggen eine Kugel in den Rücken
    Als weißer Europäer kann man nicht nachvollziehen, wie es sich anfühlt, als Schwarzer in Amerika zu leben. Mütter liegen wach im Bett, wenn ihre Söhne nachts ausgehen. ….“

    Der Focus sollte besser schreiben:
    „Als weißer Europäer kann man nicht nachvollziehen, wie es sich anfühlt, als Weißer in Amerika zu leben. Mütter liegen wach im Bett, wenn ihre weißen Söhne nachts ausgehen aus Angst sie könnten in ein schwarzes Gebiet geraten oder der falschen Person irgendwo begegnen mit einer Kugel im Rücken enden. Weiße US Mütter sagen ihren Söhnen wenn sie das Haus verlassen nicht „See you later“ sondern: „Dont get into any trouble!“

    Wie wäre es denn einmal mit der Wahrheit, der Realität?
    Warum können diese Mütter ihren Kindern nicht erzählen: Nimm keine Drogen, auch nicht von deinem besten Freund oder Bruder und fass keine Pistole an! Gehe einfach nicht nachts aus! Gehe lieber tagsüber in die Schule! Solange wir schwarzen intensiv Drogen konsumieren, die männlichen Exemplare von Schule und Büchern „gelangweilt“ sind, nicht mal richtig die eigene englische Sprache beherrschen, in einem seltsame Kauderwelsch sprechen, da wird sich nichts bessern!“

    Warum müssen diese Jugendlichen nachts überhaupt ausgehen?
    Darum:
    Brennende Autos, Plünderungen, Barrikaden in mehr als 140 Städten! Der Randale wegen und zum Klauen!

    Fixiert auf Luxusartikel, Sex und Drogen mit viel Wut im Blut suchen sie die Schuld nie bei sich selbst! „Ohne Fleiß kein Preis!“ Diese weiße Weisheit scheint dort so wie in Südafrika noch nicht angekommen.

    Kritikunfähig, schuldunfähig, unverbesserlich aber immer anklagend!

    Wegen dieser Leute wird nun auch noch der Welt Kultfilm „Vom Winde verweht!“ verboten! Ein unverbesserlicher Jammer!

    Gestern trat die Polizeichefin von Atlanta nach Todesschüssen auf einen Schwarzen zurück. Danach wurde gleich ein Schnellrestaurant in Brand gesetzt und die ganze Nacht Randale. (BILD) Wie viele Vorstrafen der Erschossene hatte, das wurde bisher nicht verraten.

    Wer tritt zurück wenn ein Weißer oder ein Polizist von einem Schwarzen heimtückisch und brutal erschossen wird?

  62. Hat jemand eine Ahnung, was mit Jouwatch los ist?. Seit ihrem neuen Kommentarverwaltungssytem löschen die Beiträge nach Lust und Laune. Einige haben sich beschwert. Die zugenagelten Herrschaften auf hohem Ross antworten nicht einmal, wenn man sie anschreibt.

    Das hätte es bei Herrn Böhm nicht gegeben.

  63. jeanette
    14. Juni 2020 at 10:05

    „Wie wäre es denn einmal mit der Wahrheit, der Realität?
    Warum können diese Mütter ihren Kindern nicht erzählen:“

    Da gibt es einen Hintergrund, den man erfahren kann, wenn man will den man aber nicht erfährt, wenn man nicht danach sucht.

    das Verantwortungsgefühl der Neger ist, um es vorsichtig auszudrücken deutlich unterentwickelt.

    70 % der Kinder in Eger Familien wachsen ohne ihren Vater auf und kennen ihn meistens nicht. 70 %!!!

    Schuld allerdings ist der Weiße, der diese Missstände mit seinen Steuern tatsächlich bezahlt.

  64. Mal davon abgesehen das es eine Schnapsidee war in dieses Scheißland zu gehen, es war auch töricht unbewaffnet aus dem Haus zu gehen.

  65. Außerdem war Südafrika unbesiedelt, als die Buren und andere Einwanderer
    Südafrika besiedelten, es aufbauten, Ackerbau u. Viehzucht betrieben, sowie
    Straßen u. Schienennetz aufbauten. Die Mohren, Neger, Schwarze kamen
    dann so peu à peu ins gemachte Land.

  66. Die Schwarzen stellen in Südafrika 79,5 Prozent der Gesamtbevölkerung dar.

    In den USA beläuft sich der Anteil der Afroamerikaner erst auf 13 Prozent und schon so viel Ärger.
    Halb Amerika brennt, New York City ist vollständig ausgeplündert!
    Und was wird gemacht? Die Polizeiwache wird abgeschafft!
    Der Mann von „Law & Order“ wird zum Hauptfeind ernannt.

    Es ist wie in jedem Katastrophenfilm, in dem keiner auf die Experten hören möchte!

  67. @ Marie-Belen 14. Juni 2020 at 08:16
    „Boris Becker: Meine Kinder erleben Rassismus einmal die Woche“
    ———————–
    Ja und ?
    Ich bekam früher mehrmals die Woche ein „Scheiß-Deutscher“, „Schweinefleischfresser“ oder
    „Scheiß-Kartoffeln“ zu hören.
    Hat niemanden interessiert.

  68. ghazawat 14. Juni 2020 at 10:16
    70 % der Kinder in Eger Familien wachsen ohne ihren Vater auf und kennen ihn meistens nicht. 70 %!!!
    ————————-

    Und die Hälfte von den 70 % sitzt wahrscheinlich im Gefängnis.
    Eine Amnesty für diese Väter könnte dann die nächste Forderung werden in diesem gegenwärtigen Wahn!

  69. Schwaebische Maultaschen
    14. Juni 2020 at 10:21

    „Die Mohren, Neger, Schwarze kamen
    dann so peu à peu ins gemachte Land.“

    Ja und so einfach zwischendurch brachten sie auch noch die Urbevölkerung um. Auch ein Genozid. Und der größte Genozid in Südafrika wird nicht mal verschwiegen sondern der geisteskranke Massenmörder wird auch heute noch gefeiert: Shaka kaSenzangakhona.

    Ein Tip! Verzichten sie darauf, Wikipedia zu dem Thema zu fragen, genausowenig sollten sie bei Wikipedia nachforschen, ob Professor Banard nur der Helfer eines Negers, war, der der Fachmann für Herztransplantationen war. Sie halten das für einigermaßen unmöglich?

    Sie kennen Südafrika nicht! dort bekam er für seinen Beitrag an der Herztransplantation die Ehrendoktorwürde nachträglich. Er hat natürlich weder einen Schulabschluss noch irgendein Studium überhaupt.

  70. Ein Neger zu Negerfamilien (der schwarze Amerikaner Shelby Steele, Schriftsteller) in der Alpenprawda 2010:

    In den Sechzigern kam die Idee des Rollenmodells auf. Schwarze Kinder versagten, weil sie keine schwarzen Lehrer hatten. Nun, wir haben schwarze Lehrer bekommen und schwarze Kinder versagen immer noch. Dann hieß es, es liegt daran, dass wir keine schwarzen Bürgermeister haben. Wir haben schwarze Bürgermeister in jeder größeren Stadt bekommen, die Großstadtschulen schneiden schlechter ab als je zuvor, und die Prüfungsergebnisse schwarzer Schüler fallen immer mehr ab.

    Die Probleme beginnen in der Familie. Es gibt eine Rate von siebzig Prozent unehelicher Geburten, in manchen Großstadtzonen wie etwa in South Central Los Angeles oder Compton, Teilen der South Side von Chicago und so fort schnellt diese Zahl auf 80 und 90 Prozent empor. Die schwarze Familie ist schlicht tot in diesen Bezirken. Schwarze Frauen heiraten nur halb so oft wie weiße Frauen, werden aber doppelt so oft geschieden. (…) Hinzu kommt die in solchen sozialen Schichten verbreitete Art, Kinder aufzuziehen. (…) Für uns Schwarze ist dieses Leben immer noch neu. Wir haben noch eine Menge Arbeit vor uns, unsere Kinder von Geburt an zu erziehen, sie zu stimulieren, ihnen vorzulesen, mit ihnen zu reden, ihnen gegenüber positiv eingestellt zu sein.

    https://www.sueddeutsche.de/politik/schwarze-in-den-usa-die-schwarze-familie-ist-tot-1.108320

    Gleiches sagt 2020 der schwarze Harvard-Professor Glenn Loury in der NZZ:

    … aber viele (Probleme) haben mit der Kultur und dem Verhalten der Schwarzen selber zu tun. Ich rede vom Graben in der Bildung, von der höheren Kriminalitätsrate, ich rede von der Zerstörung der schwarzen Familien. Sieben von zehn schwarzen Kindern werden ausserhalb der Ehe geboren. Es ist eine Tatsache, dass eine Familienstruktur, in der eine Mutter, aber kein Vater vorkommt, für das Einüben normativer Praktiken in der Gesellschaft ungesund ist, sozial ungesund, weil es verhaltensauffällige Jugendliche produziert.

    Wir müssen unseren Blick viel stärker darauf richten, wie sich die Leute die Techniken, die Fähigkeiten und Verhaltensweisen aneignen, die aus ihnen produktive Mitglieder der Gesellschaft machen. Ich nenne das Entwicklung. Da kann es um Bildung gehen, aber auch um Verhaltensweisen, um emotionale, psychologische und soziale Entwicklung. Da lernt man Zurückhaltung, Geduld, das Aufschieben von Belohnung und solche Dinge. Wenn ich mir Statistiken anschaue und hohe Quoten von Schulversagen feststelle, den niedrigen Anteil an Berufen wie Anwalt oder Mediziner, Ingenieur oder Wissenschafter, wenn ich die die hohe Rate bei Gesetzesverstössen und Gewalt sehe, die in schwarzen Gemeinschaften horrend ist, dann sehe ich ein Versagen in der Entwicklung, im Erreichen des menschlichen Potenzials.

    .
    Wir stellen fest, dass Immigranten, woher sie auch immer kommen, nicht annähernd so schlechte Erfolgsquoten haben wie gewisse Afroamerikaner. Das zeigt doch, dass ein wesentlicher Grund dafür ist, dass diese Gruppen mit einer anderen Kultur ankamen, andere wertorientierte Erwartungen an das Verhalten ihrer Mitmenschen hegen.

    https://www.nzz.ch/international/proteste-in-den-usa-der-rassismus-erklaert-nicht-was-passiert-ld.1559746

    Wenn ich jetzt noch damit komme, was Hegel im 19. Jhd. über Negerfamilien geschrieben hat… dann bewegt sich Hegel auf den gleichen Erkenntnisniveau wie die beiden Schwarzen Steele und Loury im 21. Jhd. OK, hier ist Hegel:

    Bei den Negern sind aber die sittlichen Empfindungen vollkommen schwach, oder besser gesagt, gar nicht vorhanden. Die Polygamie der Neger hat häufig den Zweck, viel Kinder zu erzielen, die samt und sonders zu Sklaven verkauft werden könnten, und sehr oft hört man naive Klagen, wie z. B. die eines Negers in London, der darüber wehklagte, daß er nun ein ganz armer Mensch sei, weil er alle seine Verwandten bereits verkauft habe.

    Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte

  71. Es gibt nichts schlimmeres auf dieser Welt als Neger.
    Jedes Land geht unter das Neger aufnimmt. JEDES !

  72. Drohnenpilot 14. Juni 2020 at 07:41.
    Gated Communities in Deutschland.
    ———-
    Das wird man uns nicht erlauben.
    Die hassen uns. Und fühlen sich im Recht.

  73. Die Apartheid war eine gut durchdachte Lösung der Rassenprobleme. Auch u.a. das „busing“ in den Südstaaten der USA. Linksradikale Elemente und aufgehetzte Neger haben das kaputtgemacht.
    Ein gewaltfreies Zusammenleben von Weißen und Negern scheint unmöglich, wie man auch heute wieder auf der ganzen Welt sieht.
    Genausoschlimm ist es übrigens auch in Deutsch-Südwest („Namibia“), da werden ganze weiße Familien grausamst abgeschlachtet.
    Wir Deutschen büßen angeblich für einen „Genozid an den Herero“, welchen es allerdings nie gab.
    Wer’s nicht glaubt: nachprüfen! Z.B. bei einem der besten Kenner der schwarzen Historie– Dr. Claus Nordbruch.

  74. Solange arabischer, türkischer, schwarzafrikanischer und sonst welcher Rassismus noch immer nicht thematisiert wird, nicht werden darf, sind die üblichen, Rassismus „immer nur bei Weißen“ ausmachenden „Antirassimuskampagnen“ schwarzer, moslemischer und linksextremer Lobbygruppen als das zu entlarven, was sie sind: rassistische und zugleich repressive Kampagnen gegen Weiße, hierzulande vornehmlich Deutsche, die deren Unterwerfung unter ihr jeweiliges Klientel und deren Interessen, wie deren Unterhalt und andere Vorrechte, einfordern.

    Das hat mit „Menschlichkeit“ nicht das geringste zu tun. Ganz im Gegenteil, wie dies gerade die in die Tausenden gehenden rassistischen Farmermorde in Südafrika gezeigt haben und weiterhin zeigen, in denen zum Teil ganze Familien bestialisch abgeschlachtet worden sind, und das nicht bloß, weil der anschließende Raub ihres Eigentums ihrem Mördern besonders lukrativ erschien, sondern schlicht und ergreifend deswegen, weil sie „Weiße“ waren.

    Andere hat man von ihrem Besitz vertrieben. Zahlreiche weiße Bürger des Landes erhalten, weil sie „weiß“ sind, keine Arbeit und haben ihre Existenz verloren. Die kaum weniger rassistisch agierende so Veranstaltung namens „Europäische Union“ siedelt zwar massenweise Afrikaner und vor allem Araber nach Europa um, insbesondere nach Deutschland, hat aber diesen Menschen ein politisches Asyl bisher verweigert.

    Schon der Anlaß der neuesten Rassenunruhen, die die „üblichen Verdächtigen“ gerne nach Europa transportieren möchten, weil sie die Leute gegen das Bestehende aufhetzen wollen, ist so verlogen wie nur etwas verlogen sein kann. Wenn wir uns in Minneapolis überhaupt über etwas zu unterhalten haben, ist das das Thema einer möglicherweise überzogenen Polizeigewalt. Diese Gewalt war jedoch zumindest nicht rassistisch motiviert, wie die der einfache Umstand nahelegt, wonach der betreffende Polizist selber mit einer Asiatin verheiratet ist.

    Allein das Unterstellen aber, das die automatische Gleichung „Weißer vergeht sich an Schwarzem = Rassismus“ bedient, ist reinster Rassismus in sich, denn sie unterstellt negative Eigenschaften pauschalisierend als „weißes“ Rassemerkmal. Auch die Statistiken, die in den Staaten immerhin noch geführt werden, sprechen eine ganz andere Sprache. Rassismus besteht immer auch dann, wenn Morde oder andere Straftaten von „Weißen“ oder „Deutschen“ (letztere häufig per Paßbesitz unterstellt) gegen Menschen anderer Herkunft aufgebauscht, Morde und andere Taten, die sich gegen Weiße oder Deutsche richten, aber verschwiegen, verharmlost oder verharmlosend „relativiert“ werden.

    Diesen Rassismus, der in den „offiziösen“ Medien und den Altparteien, vorrangig aber unter den maoistischen Grünen, den marxistischen Roten und den Tiefroten grassiert, gilt es zu entlarven. Diesen (aus meiner Sicht) volksverhetzenden Verbrechern und Menschenfeinden muß die Maske des Biedermannes, mit der sie sich tarnen, endlich vom Gesicht gerissen werden, bis jedermann endlich die Fratze des Totalitären erkennt, die dahinter ist.

  75. Heute antirassismusdemo in Der
    Reichshauptstadt .
    Vielleicht kann Mitstreiter Bin Berliner mal heimlich was Filmen und hier einstellen.
    Würde mich sehr freuen.

  76. Aufgestachelte, wildgewordene Neger neigen zu unvorstellbaren Grausamkeiten.
    Besonders dann, wenn Alkohol und Drogen im Spiel sind–und das ist in den USA ja in den meisten Fällen so. Es ist vollkommen unmöglich „deeskalierend“ auf sie einzuwirken.
    Das einzige todsichere Gegenmittel: härteste Gegengewalt! Der Neger fürchtet von Natur aus nichts so sehr wie körperliche Schmerzen und geregelte Arbeit…
    Glücklicherweise sind in den US-Südstaaten auch viele Privatpersonen schwerbewaffnet, haben also die Möglichkeit ihr Leben und das ihrer Liebsten vor marodierenden Junkies und Gangstern zu verteidigen.
    Die Deutschen Deppen hat man dagegen komplett entwaffnet und somit zu Schlachtopfern erklärt.

  77. Die Weissen gehören nicht auf den schwarzen Kontinent. Es war ein Fehler, dort zu siedeln. Genau so bin ich gegen Rückwärts-Kolonialismus als Revanche für die Ausbeutung durch europäische Industrielle. Die Industriellen hatten damals damals abgesahnt, die Spätfolgen sind an den einfachen Menschen hängen geblieben. Sollen die Schwarzen dort glücklich werden.
    Wer jedoch glaubt, dort leben zu müssen, sollte wissen, wie man mit einer Waffe umgeht. Kein Weisser in Südafrika, einschliesslich Namibia, ist waffenlos. Das hat mit Rassismus zu tun. Ja. Und zwar Rassismus gegen Weisse.

  78. Hallo –
    ich hatte bereits mehrfach auf die Kulturunterschiede hingewiesen.

    Entscheidend ist nicht die Hautfarbe oder Rasse, entscheidend ist die Kultur einschl. der individuellen Erziehung, Bildung und geistigen Fortentwicklung eines Menschen.
    Es scheint so zu sein, dass in bestimmten Kulturen die Tötungs-Hemmschwelle (bezogen auf Mitmenschen, aber auch auf Tiere) niedriger ist als in anderen. Oft sind hierbei auch pseudo-religiöse Rituale maßgeblich und für ein Individuum lebens- und handlungsbestimmend.
    Beispiel:
    Rituelle Schächtungen (= qualvolles Abstechen, z. B. von Opfertieren) im (oft erwünschten) Beisein von kleinen Kindern, die sich daran gewöhnen sollen! Diese Schächtungen finden leider auch in Deutschland zunehmend statt.
    In manchen Kulturen ist das alles ganz normal. Man schreckt noch nicht einmal davor zurück, junge Mädchen „zu beschneiden“, und zwar im Rahmen eines Rituals, das auch in Deutschland mancherorts verdeckt „gepflegt“ wird.
    „Kinderschänderei“ gehört ebenfalls dazu. Brutal werden z. B. 12jährige Mädchen als Ehefrauen regelmäßig vergewaltigt. Es soll davon in Deutschland alleine unter Merkels Gästen rd. 1.200 geben. Alles verdunkelt und es kümmert sich so richtig niemand darum.
    Aber dies nur nebenbei (obwohl es ein Grauen ist) angemerkelt. Um dieses Grauen weltweit und bei uns anzuprangern geht kein links-grüner Neofaschist auf die Straße – dort hört für diese „Gutmenschen“ dier sog. „Menschlichkeit“ auf. Ein Skandal, den weder Spiegel noch TAZ sich wagen, zu erörtern. Von den GEZ-Sy<stem-Medien ganz zu schweigen.

    Und auch Miss Erken von der SPD, die u. a. nahezu ungescholten alle deutschen Polizisten unter Rassismusverdacht stellt, schweigt zum Grauen der „Frieden-Kulturen“ – auch in Deutschland. Hat sie es also verdient, dass manche sie nun „Essig-Fresse“ nennt? Zu harmlos?

    Entwicklungshilfe kann letztlich nur darin bestehen, andere Tötungs-Kulturen umzudrehen, und zwar primär in deren Heimatland – und nicht hier bei uns.
    Herr Mandela, der angebliche Friedensbringer in Südafrika? Nein – er hat es mit auf dem Kerbholz, dass in den vergangenen 10 Jahren rd. 70.000 Weiße dort bestialisch ermordet wurden.
    Die afrikanische Tötungs-Kultur nimmt weiter ihren Lauf – ungehemmt vom „Westen“ und von den ach so christlichen Kirchen-Fürsten wie Bedford-Strom (evgl.) oder Marx (kath.).

    Aber bitte, nicht jeder aus einer anderen Kulktur ist ein Verbrecher. Es gibt auch einen Teil zivilisierter Teil-Kulturen und ebensolcher Menschen in Afrika, was häufig nicht bedacht wird.

  79. Jetzt geht es richtig los:

    gestern wurde in Atlanta/Georgia ein besoffener, gewalttätiger Neger erschossen…

    „Bei dem Polizeieinsatz in Atlanta sei es nach Angaben der Polizei zu einem Kampf gekommen. „Zeugen berichten, dass das männliche Subjekt während des Kampfes den Taser (eines Polizisten) ergriff“. Im Kampf um dieses Elektroimpulsgerät, mit dem Verdächtige außer Gefecht gesetzt werden können, habe ein Beamter mit seiner Pistole auf den Afroamerikaner geschossen. Er starb den Angaben zufolge kurze Zeit später im Krankenhaus.“

    Atlanta brennt, die Polizeichefin trat zurück!! (warum?)

  80. suebia 14. Juni 2020 at 10:31
    @ Marie-Belen 14. Juni 2020 at 08:16
    „Boris Becker: Meine Kinder erleben Rassismus einmal die Woche“
    ———————–
    Ja und ?
    ———————-
    Ein Weißer erlebt diesen „Rassismus“ erst gar nicht, so dass er danach davon berichten könnte, denn er wird gleich erschlagen wenn er nur dumm guckt oder „zur falschen Zeit am falschen Ort“ aufkreuzt!

  81. Marie-Belen 14. Juni 2020 at 08:16
    Solche Gräueltaten sind keine Schlagzeile in den MSM wert.

    Aber:
    Boris Becker barmt mal wieder….

    „Boris Becker: Meine Kinder erleben Rassismus einmal die Woche“
    _______________________
    Der Kerl geht mir schon lange auf den Sack. Wenn seine Kinder jeden Tag Rassismus erleben, dann frage ich mich wo der Vater ist. Becker ist nie erwachsen geworden, hat nie gelernt, seinen Schwanx auch mal in der Hose zu lassen. Aber heh, wir sind ja sooo tolerant. Becker wird trotz seiner pathologischen Bindungsunfähigkeit von der Presse vergöttert, weil er ja sooo eine tolle „Patchwork“, also Flickenfamilie hat. Und sein größtes Plus: Er kommt nicht klar in Deutschland. Wegen Rassismus. Und nicht etwa wegen der hohen Steuern.

  82. Fakten 14. Juni 2020 at 10:59
    ***MOD: gelöscht****
    _________________________________
    _________
    Ja, wieso hat die 62-jährige Österreicherin nicht ihrem Mann das Leben gerettet? Hat die noch nie was von Cat Woman gehört?
    Da fällt einem nichts mehr ein!

  83. @ PamPam 14. Juni 2020 at 09:52

    Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße. Jedenfalls steht es so seitenweise im Internet.

    Auch diese Behauptung ist rassistisch, und zwar in Reinkultur, da sie dieselben Taten über die „Rasse“ unterschiedlich gewichtet, im Falle „weißer“ (oder auch nur unterstellter weißer) Täter aufbauscht und hochschreibt, im umgekehrten Fall aber möglichst gleich ganz verwinden lassen will.

  84. Allelieb 14. Juni 2020 at 11:13
    Alarm !

    Im TV_ BR 3; Stammtisch ==> Claudia Roth;
    ______________________
    Danke für die Warnung. Habe sofort die Kiste abgeschaltet.

  85. Thema Neger in Afrika … … hier der Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse

    „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen EINE SUB-RASSE sind. Sie haben weder die, INTELLEKTUELLEN, GEISTIGEN oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unter legenen. Denn WANN IMMER EIN WEIßER MANN SUCHT UNTER IHNEN ZU LEBEN, WERDEN SIE IHN ENTWEDER ZERSTÖREN ODER VERSCHLINGEN. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören. Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt.
    Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie wer den Dich zerstören. „

    Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/06/24/albert-schweitzer-ueber-die-afrikanische-herrenrasse/

  86. Fakten 14. Juni 2020 at 10:59

    Gruseliges Frauenbild.
    Und angesichts der geschilderten Geschichte vollkommen weltfremd.

    MOD: Wir haben den Kommentar von gelöscht.

  87. Drohnenpilot 14. Juni 2020 at 07:41
    .
    .
    Gated Communities in Deutschland
    .
    Wenn die millionenfache illegale Invasion von Moslems und Neger nach DE weiter so anhält werden immer mehr Gated Communities auch in Deutschand entstehen und das zu recht.

    Das ist ein zweischneidiges Schwert. So wissen eventuelle Teilhabe-Aspiranten ganz genau, wo es etwas zu holen gibt. Für Füchse und Marder sind Hühnerhäuser mit vielen Hühnchen und Nestern konzentriert auf einem Haufen auch immer ein Fest.

    Buntländer Wachschutz-Opas werden keine sonderlich effektive Leibgarde sein und junge, fitnesscentergestählte „Rambos“ mit Kontakten zum Clanmilieu könnten Lust auf Insider-jobs haben.

    Die Zäune von Ceuta halten nicht und der Jägerzaun vor Oberstudienrat Linksgrün-Meiers Reihenhaus wird auch nicht halten.

    Ich mache mir keine Illusionen mehr über Sicherheit und Zusammenleben im „reichen Land“. Ich fürchte eher, daß es bestialisch knallen wird.

  88. @fakten
    Was stimmt mit Ihnen nicht .
    Medikamente vergessen oder was!

    MOD: Das fragen wir uns auch. Wir haben den Kommentar gelöscht.

  89. Muna38 14. Juni 2020 at 09:40
    So weit mir bekannt ist, soll diese SPD-lerin ein sehr kurzes Kleid getragen haben. Scheinbar stimmt das, weil man beim TV-Bericht die Länge des Kleides nicht sehen konnte. Bin auch eine Frau und der Meinung, dass sich Politikerinnen im Bundestag an eine gewisse Kleiderordnung zu halten haben. Ein AfD-Politiker hat das zu Recht krititsiert. Mit Sexismus hat das nichts zu tun.

  90. Marie-Belen 14. Juni 2020 at 08:16
    Schön langsam bekomme ich Mitleid mit dem Bobbele. Ich frage mich immer wieder, warum er nicht nach Afrika auswandert, weil dort haben sich alle liebe und es gibt keinen Rassismus.

  91. Schön, dass die Linke Szene, die sich als Mainstream betrachtet, jetzt das Thema Rassismus in Deutschland entdeckt hat. Endlich wieder ein Thema, mit dem sich von den Zuständen in Deutschland ablenken lässt. Auch dieser Schuß geht gefährlich nach Hinten los. Das liegt daran, dass auch der letzte Mensch in Deutschland verstanden hat, wie hier in welche Richtung Meinung gemacht werden soll. Natürlich ganz nach Links. So wird Rassismuss erzeugt und befeuert. Auch Boris Becker darf hier nicht fehlen. Wäre sein Sohn weis, dann dürfte man ihm in Deutschland sagen, was man von Ihm hält. Ein faules, arrogentes, ungepflegtes und alimentiertes Subjekt. Als Dunkelhäutiger genießt er hier Generalabsulution. Stellvertretend für alle Anderen. Auch diese Ungleichbehandlung geht ganz böse nach Hinten los. Danle, dass PI wieder über Realitäten in Südafrika berichtet. Linke Idioten haben sich auch Südafrika ins Land geholt. Möge also mit denen genauso umgegangen werden …

  92. OT

    USA ZUM NACHDENKEN
    13% Neger, ob auch Mulatten mitgezählt sind, ist unklar;
    o.g. begehen die Hälfte aller Straftaten;
    trotzdem werden zigmal mehr Weiße durch Polizeigewalt getötet;
    schwarze Cops sind brutaler, als weiße;
    tödliche Angriffe auf Polizei übersteigen die Zahlen der umgekehrten Fälle.

    Sehr schwer zu gugeln. Die linksversifften Google u.
    Wikipedia – Was nicht sein darf, das nicht sein kann

    Blue Lives Matter is a countermovement in the United States advocating that those who are prosecuted and convicted of killing law enforcement officers should be sentenced under hate crime statutes.[1]…

    Criticism
    Some critics of Blue Lives Matter state that one’s job can never reach a deep identity significance and source of solidarity that one’s racial identity can.[13]…
    Rotfaschist „kritisiert“:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Blue_Lives_Matter#/media/File:2020-06-02-MarinCity-Protest-BlackLivesMatter-GeorgeFloyd_402.jpg

    In Anlehnung an Black Lives Matter wurde von Polizisten der Hashtag #BlueLivesMatter ins Leben gerufen.[168] Einige Kritiker beschuldigten Black Lives Matter außerdem eines „anti-white and anti-police radicalism“ (Deutsch „anti-weißen und anti-Polizei-Radikalismus“).[169] Demonstranten, die ein BLM-Banner nutzten, wurden bei Sprechchören „Pigs in a blanket, fry ’em like bacon“ (Deutsch „Würstchen im Schlafrock, brate sie wie Speck“) am Minnesota State Fair gefilmt. Strafverfolgungs-Gruppen äußerten, dass dieser Sprechchor den Tod von Polizisten anpreise. Die Organisatoren der Demonstration widersprachen dieser Interpretation.[170] Die Blue Lives Matter-Bewegung wurde von Außenstehenden kritisiert, weil sie eine berufliche Identität mit Hautfarbe gleichsetze und es außerdem in den USA keine Geschichte einer systemischen Polizeifeindlichkeit gebe.[171] Eine Untersuchung des Online-Magazins Snopes konnte zeigen, dass eine Vielzahl von Facebook-Seiten, die pro-Blue Lives Matter-Inhalte veröffentlichten, von einem kosovarischen Netzwerk betrieben worden und möglicherweise Teil einer größeren Misinformationskampagne seien.[172]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Black_Lives_Matter#Polizei

  93. Es war nichts übrig, um es in einen Sarg zu legen
    „Sein Gesicht war abgeschnitten und er wurde in Stücke gehackt und uns wurde gesagt, dass es zu grausam sei, als das jemand versuchen könnte, ihn zu identifizieren, weil es einfach unmöglich war zu sagen, wer er war“, berichtet die Tochter des Opfers, die in Kapstadt lebt. Auch die Rettungskräfte und die Polizei erklärten, dass sie einen derartigen Horror noch nie gesehen hätten. Wie der Täter, der bislang noch flüchtig ist, den Elektrozaun überwinden konnte ist noch ungeklärt. Auch Gemeindevertreter wie Sandile Mnikati zeigten sich erschüttert von der Tat. Die Tochter des Ermordeten hofft nun, dass das grausame Verbrechen endlich dazu führt, dass Überfalle und Morde, wie sie in Südafrika regelmäßig gegen weiße Farmer verübt werden, endlich stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken und wirksamer gegen sie vorgegangen wird.

    *https://www.wochenblick.at/bestialischer-macheten-mord-an-salzburger-in-suedafrika/

    Elektrozaun, angeblich 2 Rottweiler – also ich möchte nicht dort leben, wo ich mich im bis an die Zähne bewaffnen muss. Aber anscheinend haben manche Grünlinksbunte nicht das logische Vorstellungsvermögen, wie es in D einmal aussehen wird mit den vielen „Gästen“ aus gleichen oder ähnlichen Kulturkreisen.

  94. „Während auf der ganzen Welt Menschen auf die Straße gehen, um gegen die angeblich rassistischen Polizisten in den USA zu demonstrieren“
    – – – – –
    Ein guter Teil von den „Demonstranten“ sind vom gleichen Schlag wie die, welche beim G8-Gipfel in Hamburg tätig waren. Leider wurden die kriminellen Zerstörungen von Denkmälern in England gestern bei uns zur Primetime im Zwangsgeldfernsehen falsch etikettiert „mit Sklaverei zu tun …. dass man das so lange übersehen konnte …“. Gerade förderlich für die Entwicklung eines gesunden Rechtsempfindens beim jungen Zuschauer ist das nicht.

  95. Waidmann 14. Juni 2020 at 08:47
    Moin,…..sobald die Währung, die Wirtschaft u. somit das Vermögen inkl. des Sozialsystems kollabiert ist, also die Armutsgrenze in der Gesellschaftsstruktur sich immer weiter ausdehnt, wird es unweigerlich zu solchen beschriebenen Zuständen in unserem Lande kommen. Denn Fakt ist nunmal das Merkels Gäste relativ wenig Probleme damit haben werden, die Defizite oder das Ausbleiben ihres sonst so gesicherten Einkommens von Seiten der Steuerzahlenden Bevölkerung, nun direkt und mit etwas forcierterem u. massiveren Nachdruck ausgleichen zu wollen. Mit diesem Gedanken darf man sich ruhig schonmal anfreuden, denn alleine der drohend aufziehende alles ruinierende Sozialismus wird dafür sorgen das dieser Zustand mit absoluter Sicherheit eintritt.

    Ich glaube es war Adorno, der sich einmal diebisch über die in seinen Augen „herrliche“ Aussicht freute, es „möchten die Horst Güntherchen in ihrem Blut sich wälzen“.

    Die Sven-Maltes, die Lea-Sophies und das gendermäßig noch unentschlossene Alexander-Marie haben beste Chancen, so etwas live, bunt und in Farbe zu erleben.

    Wenn die Jagd auf die „reichen“ Nahtzieh-Deutzen eröffnet ist wird es lustig.

  96. Glaubt hier Jemand dass es in Deutschland so etwas nicht geben wirt?
    Abwarten, nur noch 15 bis 20 Jahre, dann werden unsere Städte brennen und sich die aus ihren Häusern gezerrten und erschlagenen Deutschen in den Straßen türmen.

  97. Ich war 1982 für 5 wochen in südafrika (in allen landesteilen)….hab auch gegenden besucht, wo ich ahnte wenn die austicken….

    die apartheit hat so einiges an gewalt und brutalität verhindert

    heut würd ich wahrscheinlich nicht mal weiß besiedelte zonen besuchen

  98. Die meisten, eigentlich alle, rassistischen Verbrechen in Südafrika werden von Zulunegern begangen. Das ist eine besondere Negergattung, die besonders groß, kräftig und dominant ist. Opfer sind neben Weißen auch Inder und besonders gerne die kleinwüchsigen Gastarbeiter aus Mosambique.

  99. Hallo –
    ich möchte generell etwas zu A. Schweitzer anmerken. Er war ein beeindruckender Mensch und Arzt. Wenn die oben aufgeführten krassen Zitate stimmen, hat auch er die geschichtlich einzuordnenden negativen Eindrücke über Afrikaner nur wiedergegeben und (leider unwissenschaftlich) als seine „Erfahrungs“-Meinung ganz individuell kommentiert. Sicher sein gutes Recht.

    A b e r:
    Eine Verallgemeinerung ist unzulässig.

    Ob die Intelligenzleistungen von Afrikanern und Europäern beispielsweise anatomisch-physiologisch so unterwschiedlich sind – wie man es bei Schweitzer liest, hat bisher niemand wissenschaftlich exakt belegen können. Das wird auch niemand tun, weil es keine freie Wissenschaft mehr gibt.

    Es ist auch letztlich nicht von Belang. Bei der Intelligenz gilt auch die Gauss´sche Normalverteilung – egal welche Hautfarbe.

    Pathologische Idioten gibt es in jeder Rasse. Ein anlagemäßiger Dummkopf bleibt ein Dummkopf, auch wenn er studiert. Er ist dann ein studierter Dummkopf. Das hat mit der Hautfarbe nichts zu tun.

    Ich lese im Moment eine Publikation von Dambisa Felicia Moyo (* 2. Februar 1969 in Lusaka, Sambia), sie ist promovierte Diplomvolkswirtin und hochintelligent. Mir ist es völlig egal, ob sie rote, gelbe, weiße oder schwarze Haut „trägt“.

    Bitte also gerechter und differenzierter argumentieren.

    Ich wiederhole meinen bereits abgegebenen Kommentar insofern nochmals:

    Nicht die Hautfarbe tötet, sondern die Kultur ist mitverantwortlich dafür, wie jemand „sich benimmt“.

    Und was wir erleben, das ist ein Kampf der Kulturen, wobei vermutlich die zivilisierte Kultur den Kampf- und Tötungs-Kulturen leider unterliegen wird.

  100. Babieca 14. Juni 2020 at 10:40

    Ein Neger zu Negerfamilien (der schwarze Amerikaner Shelby Steele, Schriftsteller) in der Alpenprawda 2010:
    ================
    ich war vor einigen jahren in vilseck bei nürnberg, wo offentsichtlich eine amerikanische garnison stationiert ist
    die wollten nach nürnberg…am fahrkartenautomaten….die übersahen offensicht das es eine englischsprachige anleitung gibt…
    der versuch denen zu helfen ist absoltut gescheitert
    beim eintippen des ü in nürnberg meinte er im agressiven ton ob ich ihn verarschen wolle….

    strohdoof ist wohl noch geschönt

  101. Die schwarze Bevölkerung hat zwei riesige Problem, die Promiskuität und die Drogen.
    Daran wird sich vermutlich auch nichts ändern. Dies einhergehend mit einem Mangel an Gehorsam und Respekt für die hiesigen Gesetze, wie anderer Leute hart erarbeitetes Eigentum! Erschwerend kommt hinzu der Fokus auf Luxusartikel (Goldener Sarg!).

    Über Generationen muss der vor hunderten vor Jahren praktizierte Sklavenhandel als Entschuldigung für alles herhalten, alles im Wort Rassismus als drohende Forderung enthalten.

    Mit steigender Bevölkerungszahl steigen diese Probleme.

  102. White Lives Matter!
    Es gibt keinen Rassismus der Weißen gegen Schwarze, sondern IMMER nur den Rassismus der Schwarzen gegen die Weißen.

    Es fängt meistens damit an, das Schwarze in ihrem Hass gegen die Weißen gewalttätig oder sonst wie kriminell werden, und wenn der Weiße sich dann wehrt, wird das als Rassismus gegen die Schwarzen verkauft, mit fatalen Folgen für die Weißen.

    Wie jetzt in Atlanta, wo die Polizei einen Schwarzen erschossen hat, der zuvor gewalttätig gegen die Beamten war, ihnen den Teaser klaute, und damit wegrannte, bis die Polizei ihn nach einer über 40 Minuten lange Widersetzung der Festnahme durch den Schwarzen, erschossen hat, als er mit dem geraubten Teaser flüchten wollte.

    Wenn man sich die Fälle abseits der medialen Stimmungsmache durch die Lügenmedien genau anschaut, ist es fast Immer so, dass der Schwarze aus Rassenhass zuvor etwas gegen den Weißen getan hat, dass er dann angeblich von den Weißen rassistisch behandelt worden sein soll…

    Der Fall in Atlanta hätte sich hundertprozentig anders abgespielt, wären die Polizisten Schwarze gewesen, weil eben der kriminelle Schwarze Schwarzen gegenüber Respekt zeigt, weißen Polizisten aber mit Hass und Verachtung begegnet! Nur verkauft die Lügenpresse und die kriminelle Black Lives Matter-Bewegung dies dann als Rassismus der Weißen gegen Schwarzen, obwohl es genau das Gegenteil darstellt!

  103. Es gibt Neger, die sich der Eigenschaften ihrer näheren Verwandten bewußt sind und auch der Zustande des Heimatlkontinents. Die sind aber meistens ruhig, da sie sich sonst dem Konflikt des Verrates an der „schwarzen Sache“ aussetzen, der sie eigentlich entrinnen wollen. Solche zu erkennen wird obendrein durch die Schauspielgabe der „bösen“ Neger erschwert, die solche imitieren können. Hoffnungslos.

  104. Da meines Wissens hier auch englischsprachige Leser eingeloggt sind, übersetzte ich meinen Kommentar von heute (12.15 Uhr) ins Englische. Ich hoffe sehr, dass man mir dies nicht übel nimmt.
    ********************************************************************************

    Hi –
    I would generally like to comment on A. Schweitzer. He was an impressive person and doctor. If the blatant quotations listed above are correct, he too has only reproduced the historically categorized negative impressions about Africans and (unfortunately unscientificly) commented on his „experience“ opinion individually. Certainly his right.

    But:
    A generalization is not permitted.

    So far, no one has been able to scientifically prove whether the intelligence services of Africans and Europeans are anatomically and physiologically so different – as one reads at Schweitzer. Nobody will do that either because there is no free science anymore.

    Ultimately, it doesn’t matter. Gaussian normal distribution also applies to intelligence – regardless of skin color.

    There are pathological idiots in every race. A systematic fool remains a fool even if he studies. Then he is a studied fool. That has nothing to do with skin color.

    I am currently reading a publication by Dambisa Felicia Moyo (born February 2, 1969 in Lusaka, Zambia). She has a PhD in economics and is highly intelligent. I don’t care whether she „wears“ red, yellow, white or black skin.

    So please argue fairer and more differentiated.

    I repeat my comment so far:

    It is not the color of the skin that kills, but the culture is jointly responsible for how someone “behaves”.

    And what we are experiencing is a clash of cultures, although civilized culture will probably be subject to the struggle and killing cultures.

  105. 70 % der US amerikanischen Neger kennen ihren Vater nicht.
    In Schwarzafrica ist es niccht ungewöhnlich das eine Mutter 10 Kinder von diversen Vätern hat.
    In HAITI hat jeder Erwwachsene durchschnittlich 20 Sexualpartner.
    Mutter Natur hat zum Ausgleich dafür manche ihrer Kinder nur mit einem durchschnittl. IQ von 56 (Westafrica lt. UN Studie) bis 73 (Tanzania lt UN Studie) ausgestattet zu haben deren fertilisatorischen Fähigkeiten besonders gefördert durch eine entsprechende reichliche „Ausstattung“.

  106. Vielleicht ist der Machetenmann ja schon in Deutschland: Papiere weg, geboren am 1.1, wir glauben alles und nehmen jeden.

  107. pro afd fan 14. Juni 2020 at 11:36
    Muna38 14. Juni 2020 at 09:40
    So weit mir bekannt ist, soll diese SPD-lerin ein sehr kurzes Kleid getragen haben. Scheinbar stimmt das, weil man beim TV-Bericht die Länge des Kleides nicht sehen konnte. Bin auch eine Frau und der Meinung, dass sich Politikerinnen im Bundestag an eine gewisse Kleiderordnung zu halten haben. Ein AfD-Politiker hat das zu Recht krititsiert. Mit Sexismus hat das nichts zu tun.

    Die „Schlampisierung“ in der „Damen“-Mode und die Unfähigkeit sich an traditionelle Dresscodes zu halten, nimmt in dieser „Gesellschaft“ überhand.

    Mangelnder Stil geht in der Regel auch noch unverschämter Dreistigkeit einher.

  108. Johannisbeersorbet 14. Juni 2020 at 12:33

    Traurig, ist aber so. Eine entsprechende Streuung regt erst mal am anderen Ende zum Nachdenken an, so, dass man Distanz zwischen sich und dem Hero bringen kann.
    Kleines Zugeständnis an die One-World Faktion: Verwendung abgasarmer Patronen.

  109. Bundeskalifat 14. Juni 2020 at 11:51
    Schön, dass die Linke Szene, die sich als Mainstream betrachtet, jetzt das Thema Rassismus in Deutschland entdeckt hat. Endlich wieder ein Thema, mit dem sich von den Zuständen in Deutschland ablenken lässt. Auch dieser Schuß geht gefährlich nach Hinten los. Das liegt daran, dass auch der letzte Mensch in Deutschland verstanden hat, wie hier in welche Richtung Meinung gemacht werden soll. Natürlich ganz nach Links. So wird Rassismuss erzeugt und befeuert. Auch Boris Becker darf hier nicht fehlen. Wäre sein Sohn weis, dann dürfte man ihm in Deutschland sagen, was man von Ihm hält. Ein faules, arrogentes, ungepflegtes und alimentiertes Subjekt. Als Dunkelhäutiger genießt er hier Generalabsulution. Stellvertretend für alle Anderen. Auch diese Ungleichbehandlung geht ganz böse nach Hinten los. Danle, dass PI wieder über Realitäten in Südafrika berichtet. Linke Idioten haben sich auch Südafrika ins Land geholt. Möge also mit denen genauso umgegangen werden …

    Südafrika und Namibia wurden in den letzten Jahren von der Reiseindustrie als „must-have-Schicki-Micki“- Traumziele intensiv beworben. Meine Partnerin hat bei einem Preissauschreiben so eine Reise gewonnen. Auf mein rigoroses Abraten hin, hat sie den Preis nicht angenommen.

    Das „Schöne“ an der Sache war nämlich, daß man mit einem Mietwagen „individuell“ tausende von Kilometern durchs Land hätte reisen können. So einen Wahnsinn würde ich niemandem empfehlen, der in Buntland sozialisiert wurde und mit völlig falschen Vorstellungen von der Welt und den Menschen aufgewachsen ist.

    Allenfalls hätte ich so eine Tour im Casspir gemacht.

  110. Bobbele, kauf dir vom restlichen Geld `ne Ranch in Südafrika für deine Patchworkfamilie und genieß´ die Zeit, die dir noch bleibt .-)

  111. Harpye 14. Juni 2020 at 11:59
    Es war nichts übrig, um es in einen Sarg zu legen
    „Sein Gesicht war abgeschnitten und er wurde in Stücke gehackt und uns wurde gesagt, dass es zu grausam sei, als das jemand versuchen könnte, ihn zu identifizieren, weil es einfach unmöglich war zu sagen, wer er war“, berichtet die Tochter des Opfers, die in Kapstadt lebt. Auch die Rettungskräfte und die Polizei erklärten, dass sie einen derartigen Horror noch nie gesehen hätten. Wie der Täter, der bislang noch flüchtig ist, den Elektrozaun überwinden konnte ist noch ungeklärt. Auch Gemeindevertreter wie Sandile Mnikati zeigten sich erschüttert von der Tat. Die Tochter des Ermordeten hofft nun, dass das grausame Verbrechen endlich dazu führt, dass Überfalle und Morde, wie sie in Südafrika regelmäßig gegen weiße Farmer verübt werden, endlich stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken und wirksamer gegen sie vorgegangen wird.

    *https://www.wochenblick.at/bestialischer-macheten-mord-an-salzburger-in-suedafrika/

    Elektrozaun, angeblich 2 Rottweiler – also ich möchte nicht dort leben, wo ich mich im bis an die Zähne bewaffnen muss. Aber anscheinend haben manche Grünlinksbunte nicht das logische Vorstellungsvermögen, wie es in D einmal aussehen wird mit den vielen „Gästen“ aus gleichen oder ähnlichen Kulturkreisen.

    Die Jüngeren werden es vielleicht am eigenen Leib erleben. Ob sie es auch überleben hängt von verschiedenen Faktoren ab.

    Alle, die ihre Hoffnungen in „gated communities“ und die „Sicherheitskräfte“ setzen, sei gesagt: Dem Gastwirt haben seine erhöhten Sicherheitsmaßnahmen wenig genutzt.

  112. Johannisbeersorbet 14. Juni 2020 at 12:45
    Allenfalls hätte ich so eine Tour im Casspir gemacht.
    ____________________________
    Bin selbst mal mit so einem Monstrum in Namibia im Rahmen meiner Arbeit herumgefahren, voll integrierte Verkehrsregeln. Wer den Sprit nicht zahlen muss…
    Apropos- Strassen in Namibia sind saugefährlich. Endlos gerade Strecken, laden zum Dösen ein, und plötzlich sitzt ein Kudu auf dem Beifahrersitz.

  113. @Heisenberg73 14. Juni 2020 at 12:54

    Der älteste Sohn ist ein arbeitsscheuer Schmarotzer. Andere verklagen und davon leben, ist nicht normal.

  114. @hhr
    „ Sind Rottweiler nicht dazu da das Leben ihres Herrchen zu schützen? Da hat er wohl einen Fehler gemacht.“

    Das hat er wohl. Wären das richtig erzogene Rottweiler oder andere Schutzhunde gewesen, hätte der Angreifer das nicht heil überstanden.

    Aber vielleicht war er auch ein Gutmensch und hatte gar keine Rottweiler, sondern Rottweilerinnen und Rottweiler. Oder gar Rottweilende?

  115. Friedolin 14. Juni 2020 at 12:25
    Es gibt Neger, die sich der Eigenschaften ihrer näheren Verwandten bewußt sind und auch der Zustande des Heimatlkontinents. Die sind aber meistens ruhig, da sie sich sonst dem Konflikt des Verrates an der „schwarzen Sache“ aussetzen, der sie eigentlich entrinnen wollen. Solche zu erkennen wird obendrein durch die Schauspielgabe der „bösen“ Neger erschwert, die solche imitieren können. Hoffnungslos.

    Ich bin geneigt zu denken das die Ereignisse der letzten Wochen dazu fuehren koennte das viele US-Schwarze sich besinnen und heimlich Trump waehlen koennten, weil sie zurueck schrecken von eine Revolution a la BLM und sich realisieren was sie besitzen: einen Platzbeweiss fuer eine noch mehrheitlich weisse Gesellschaft.

    https://www.infowars.com/check-yo-self-negro-cornel-west-explodes-on-leo-terrell-during-hannity-debate-about-defunding-police/

  116. .
    Der Haß
    und mehr noch
    die Grausamkeit bei
    denen ist größer als die
    Vorstellungskraft bei den
    Unsrigen. Aber das werden
    wir in dieser historischen
    Lektion am Ende dann
    umfassend wieder
    gelernt haben.
    Die Zukunft
    wird rot —
    blutrot.
    .

  117. In Seattle (USA) haben die BLM eine „unabhängige Zone“ errichtet und mit Barrikaden versehen.
    Jeder Weisse der da rein will oder darin lebt, hat jedem Schwarzen 10 Dollar zu geben!
    So, jetzt wisst, ihr um was es da geht.
    Infos auf zerohedge.com

  118. Der Oberlinke vom Dienst in US-Fernsehen und anti-Trump Agitator Bill Maher ist leise verzweifelt ueber das Benehmen der Demokraten und ihre Forderung „to defund“ die Polizei:

    https://www.youtube.com/watch?v=_IUqr6Tfgqg

    Fuerchtet das Trump wieder die Wahlen gewinnen koennte.
    Lassen wir hoffen das Maher Recht bekommt.

  119. Tomaat 14. Juni 2020 at 13:05

    Glaube ich auch. Ebenso wie etliche Weiße ihr „going black under the skin“-Erlebnis haben. Verrückte Zeiten. In den Niederlanden kennt ihr das Thema ja schon ein paar Jahre länger als wir hier.

  120. Der Film aus den sechziger Jahren „Africa addio“ sagt und zeigt fas alles! Nichts für schwache Gemüter!
    Gruß – LL

  121. Es gibt Dinge, die wir „hassen“, aber mit denen wir leben müssen

    Beispiel Energie
    Atomkraftwerke produzieren strahlende Abfälle die möglicherweise über Jahrhunderte und Jahrtausende das Erbgut unserer Nachfahren zerstören.
    Jahrzehnte haben ursprünglich Grüne, später eher Rote dagegen protestiert (und bei der Gelegenheit ihr Feindbild, die Polizei verprügelt).

    Kohlekraftwerke produzieren jede Menge CO2, die möglicherweise unser Klima beeinflußt.
    In letzten Jahren haben ursprünglich Grüne, später eher Rote dagegen protestiert (und bei der Gelegenheit ihr Feindbild, die Polizei verprügelt).

    ABER
    Privathaushalte und Industrie braucht Energie.
    Windräder und Solarenergie können im Schnitt in Deutschland 40% erzeugen, das ist ein guter Fortschritt, aber zu manchen Zeiten (dunkel, windstille) eher Richtung 0%, also in den Zeiten fast 100% durch Kohle, Atom, …

    Ich will sagen:
    Der Wunsch ist verständlich, keine Atom (Strahlung), keine Kohle (CO2).
    ABER die Realität sieht nun mal anders aus.

    Wie ist das nun beim Rassismus?
    Mich würde die Grundsatzdebatte und Grundsatzforschung interessieren, ob es bei diesem „Rassismus“ (was auch immer das genau ist und wer das definiert) auch solche Grenzen gibt.
    Natürlich müssen wir uns alle anstrengen und pauschale Antipathien unterdrücken. Aber es gibt eben einen Bereich, wo das trotz gutem Willen nicht so recht funktionieren will.
    Da sollten unsere Politiker nicht noch unnötig Öl ins Feuer schütten.

    Im Energiebereich gibt es übrigens eine Lösung:
    das Perpetuum Mobile.
    Aber immer wieder behaupten ewig gestrige und minderwertige Rassisten Physiker, das würde nicht funktionieren …
    :mrgreen:

  122. ich habe den Eindruck die Neger kämpfen audrücklich FÜR Apartheit.
    Sie grenzen sich ab und wollen nur unter sich bleiben. No-Go areas are normal in Amerika, Caribic und auch Venezuela, selbst die gutesten Gutmenschen sagen: Selber schuld wenn du in IHRE Viertel gehst, da haste nix verlohren. Ich war das halbe Leben kein Rassist, das musste ich erst unter Schmerzen Lernen.

  123. Die Diskussion, die das Angebot der Australier in Australien ausgelöst hat, finde ich auch unverständlich. Sowohl seitens der Befürworter, als auch der Kritiker.

    Die Kritiker fragen (verkürzt) „Sind weiße Farmer etwa mehr wert als afghanische Irgendwas?“ und die Befürworter sagen „Nein, natürlich nicht.“

    Was soll dieser Unsinn? Natürlich wissen beide Seiten, daß ein weißer, südafrikanischer Farmer für die australische Gemeinschaft mehr wert ist, als ein Ziegenhirte, der in den meisten Fällen selbst zum Ziegen hüten nicht zu gebrauchen ist, nur Kosten verursacht und Unruhe in die Gemeinschaft bringt.

  124. schwarzer Rassismus

    Wr müssen da besser unterscheiden,
    a) es gibt den bösen Rassismus, der geht von Weißen aus und richtet sich gegen den Rest der Welt. Das liegt darin, dass in der Rasse der (kapitalistischen, i pfui) Weißen so ein Nazigen steckt.

    b) dann gibt es noch den Ehren-Rassismus, dieser Rassismus hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit ehrenvollen Aktivisten.
    Sicherlich hatte der böse Weiße aus Salzburg diesem ehrenvollen Schwarzen irgend was böses getan, vielleicht auch nur etwas Böses gedacht.
    Da ist es doch für jeden verständlich, dass der ehrenvolle bunte Aktivist ein Zeichen gesetzt hat gegen diesen Rassismus von den minderwertigen Weißen.

    Oder die ehrenvollen Aktivisten von den „Anti“Faschisten die für das Gute in der Welt kämpfen und dabei minderwertige Polizisten mit Steinen, Glasflaschen und Exkrementen bewerfen. Die haben das ja auch pauschal verdient, weil die einen Staat vertreten, der nicht ihre erleuchtete politische Einstellung vertritt. Weil sie selbst die Guten sind, folgt damit ja logisch, dass die anderen Schlechter sind und es nicht besser verdient haben.
    Es ist also kein Hass auf die Polizei, sondern Ehren-Hass
    Das ist eine Variante von Ehren-Rassismus und hat nichts mit dem minderwertigen Hass und Rassismus der Weißen zu tun.

    Manche sind eben gleicher.
    :mrgreen:

  125. Hm, mal sehen: Warschau, Prag, Budapest, Bratislava, Zagreb… Wie kommt es, dass die Regierungen dort, irgendwie keine Rassenunruhen vermelden?

  126. Hallo –
    oben fragt mich Kollege „Böser Wolf“ (12.16 Uhr):
    ZITAT: „Sind Sie der Meinung, dass Intelligenz nicht auch von Genen abhängt?“ ZITAT ENDE

    Meine Antwort:
    Ich bin nicht nur der Meinung, sondern kann dies auch wissenschaftlich belegen:

    Intelligenz ist auch vererblich, das heißt, die Anlage zu intelligentem Handeln und Denken liegt in den vererbbaren Genen.

    Das Gen-Potenzial wird aber entscheidend durch die Umgebungskultur und das Lernen beeinflusst bzw. gefördert. Dadurch können sogar genetisch bedingte Unterschiede teils ausgeglichen werden.

    Wenn also (angenommen) genetisch gleich ausgestattete Individuen in unterschiedlichen Kulturen mit erheblich abweichenden „Intelligenz-Forderungen“ (sprich: Bildung) aufwachsen, ergeben sich die Unterschiede teils sehr krass. Wir haben im Deutschen den wunderbaren Satz: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!“

    So ist es: Wo die kindlichen Intelligenzanlagen nicht zivilisiert durch Bildung richtig gefördert werden, erlahmt das Hirnpotenzial und bleibt in einer gewissen Entwicklungsstarre.

    A B E R:

    Unzulässig ist, daraus den Schluss ziehen zu wollen, deshalb sei beispielsweise das Genpotenzial bei Weißen den anderen Rassen überlegen. Das ist nicht beweisbar. Was man beweisen kann: Das vorhandene Intelligenz-Potenzial wird in manchen Kulturen durch eine Art „Volksverdummung“ schon beim Kleinkind eingedämmt, also nicht trainiert oder durch ständig wiederholende Indoktrination einseitig geprägt.

    Grob gesprochen: Trotz guter Gene, dominiert dann die „Dummheit“ – mit der z. B. logisches Denken schwer fällt und letztlich zivilisierte Vernunft und kultiviertes Verhalten im Alltag schwierig werden kann.

    Ein Beispiel für antrainierte „Hirndefekte“ sind die sog. Kindersoldaten Afrikas (was Ähnliches hatten wir auch bei der HJ unter Hitler – bitte nicht vergessen): Diese Kinder werden hirnmäßig und verhaltensmäßig „auf Feind und Töten gedrillt“.
    Haben sie ihr erstes Opfer z. B. erstochen oder erschossen, so ist die Hirnschranke „Tötungshemmung“ (die jeder Mensch ursprünglich besitzt) hinfällig. Sie bleiben im Zweifel ein Leben lang höchst gefährlich.
    Gleiches gilt natürlich für „normale“ Mörder, deren ursprüngliche Tötungshemmung durch Trieb, Gier oder Hass ausgelöscht wurde und die lebenslang gefährlich bleiben.

  127. @ Babieca
    Ich erinnere mich an die von Ihnen angeführten Artikel.
    Es kommt mir so vor, dass im Quartalsabstand von den Machern (Politik, Medien etc.) ein neues Schwein durch‘s Dorf getrieben wird:
    – Klimahysterie (CO2)
    – Dieselhysterie
    – Rassenhysterie
    mal gucken, was als nächstes kommt
    Ich bestreite energisch, dass es in Deutschland ein wie immer gearteten „“Rassismus“ gibt.
    In meiner erlebten Lebenswirklichkeit (dazu gehören enge Freunde, die Schwarze, Braune etc. sind) gab und gibt es das nicht.
    Typische Eigenarten wurden toleriert.
    Und jetzt kommen irgendwelche Halbgewalkten (Politiker, Medien etc.) und reden mir „Rassismus“ ein, wenn ich nicht ihre Meinung teile.
    WIR haben ein Problem.
    Das Problem heisst „Politik“ und „Medien“.
    Für beide gilt das Prinzip: „Bist du nicht meiner Meinung, bist du ein Rassist und ein Nazi!“
    In kommenden Geschichtsbüchern werden diese Kanallien ihre Rolle finden.
    Der Fehlgriff Gauck sagte einmal: „Nicht die Eliten sind das Problem, sondern das Volk ist das Problem“ https://m.youtube.com/watch?v=_5pkwEFi1nE
    Kann mir bitte jemand sagen, wer in der deutschen Politik die Bezeichnung „Elite“ verdient????????

  128. Seit Jahrtausenden war der Sklavenhandel eine innerafrikanisches Angelegenheit.
    Raubstämme, z.B. die FULBE aus KAMERUN, überfielen nächtens die Nachbarn und brannten deren Kraal nieder.
    Die „brauchbaren“ Gefangenen wurden an die arabischen Sklavenhändler verschachert.
    Die Schwangeren, Alten und die kleinen Kinder entweder erschlagen oder aufgefressen.
    Manche Stämmer veranstalteten regelrechte Menschenjagden.
    Wie wir das von den INCAS und ATZTEKEN kennen.
    Die Sekte der PHANTERLEUTE, in Schwarzafrika seinerzeit weit verbreitet, zerrte nachts Schlafende aus ihren Hütten und veranstaltete grausame Schlachtzeremonien mit Phanterkrallen aus Eisen und anschließendem Kanibalismus.
    Sogar nahe Verwandte blieben nicht verschont.
    Trotz aller versuche der DEUTSCHEN SCHUTZTRUPPE und der Kolonialverwaltung konnte der Kanibalismus in DEUTSCH-OSTAFRIKA, TOGO, KAMERUN, KAISER WILHELMS LAND/PAPUA & NEU GUINEA sowie im BISMARK ARCHIPEL nicht ausgerottet werden.
    Besonders die Papuaneger frönten diesem Brauch (wie auch etliche AUSTRALNEGERSTÄMME sowie einige Süd- und Nordamerikanische Indianerstämme) und und auf Märkten wurde Menschenfleisch feilgeboten.
    Einzig im DEUTSCHEN SCHUTZGEBIET SAMOA war Kanibalismus unbekannt.
    Niedrige Intelligenz verbunden mit fehlender Emphatie ist Vorraussetzung für derartige Unsitten.
    Selbst im Tierreich findet man höchst selten Kanibalismus unter Artgenossen.

  129. Ich verstehe auch nicht, wieso etliche Weiße heutzutage nach Südafrika auswandern.
    Bei Goodbye Deutschland sieht man hin und wieder solche Familien.
    Das einzige gute daran ist, dass die Personen, die das Land verlassen, dumme Käufer finden.
    In Neuseeland habe ich einen Südafrikaner, indischer Abstammung, getroffen, der auswanderte.
    Er sagte mir, dass er für sich persönlich keine Angst hatte, aber trotzdem aus Angst um seine Kinder und deren Zukunft auf Nummer sicher gehen wollte.

  130. Eurabier 14. Juni 2020 at 09:46

    Capt. 14. Juni 2020 at 09:41

    „Die Blauäugigen, könnte dereinst ein Historiker schreiben, waren fürs Überleben zu blauäugig.“
    – Michael Klonovsky

    .
    Kann ma
    noch besser
    ausdrücken —
    etwa so: Die große
    Schwäche der Blonden
    ist nun mal deren
    Blauäugigkeit
    .
    .

  131. schmibrn 14. Juni 2020 at 13:56
    Hm, mal sehen: Warschau, Prag, Budapest, Bratislava, Zagreb… Wie kommt es, dass die Regierungen dort, irgendwie keine Rassenunruhen vermelden?

    Dort sind bestimmt lauter Nahtziehs an der Macht.

  132. Hallo!
    Diese Rassismus-Diskussion und ungerechte Selbstanschwärzung bei uns in dieser inzwischen sehr leidvollen „Gesinnungs-Demokratur“ durch links-grüne Neofaschisten und Einheits-GEZ-Medien ist hasserfüllt oder mindestens emotional verräuchert.

    Soweit ich das analysieren kann, spielt bei einem wutenbrannten Satz wie
    „diesen scheiß Neger soll der Teufel holen!“
    gar nicht die Hautfarbe die entscheidende Rolle,
    sondern das GESAMT-Verhalten des Betreffenden.

    Alternativ gesehen:
    Wenn Leute aus Tatralien mit weißer Hautfarbe hier bei uns mehr oder weniger invasorisch durch Merkels Einladung einfielen und überwiegend unkultivierte Umgangsformen pflegen würden sowie ungehemmt an öffentlichen Plätzen Drogen dealen würden, wäre der Ausspruch ähnlich.

    Es hieße dann nur nicht „Neger“, sondern „Tatrale“.

    Das aber ist kein Rassismus, sondern eine berechtigte – auf Beweisen fußende – kritische Sichtweise von mündigen Bürgern.

    Und wenn die Ordnungskräfte dann solche „Tatralen“ unter notwendiger Anwendung von Zwnagsmaßnahmen festnehmen, dann ist dies im Sinne des Steuer zahlenden Bürgers.

    Wenn dabei einem – vorher angespuckten – Polizisten refelexartig mal ein Fuß locker sitzt und er jemanden spontan in den Ar… tritt, ist das verständlich, angemessen und nicht zu beanstanden.

    Das ist kein Rassismus, sondern eine normale Reaktion. Das sollte auch Frau Esken von der SPD begreifen.

    Was bei einem „Tatraten“ (oder auch einem kriminellen Deutschen!) demnach normal wäre, kann bei einem „Neger“ (unter gleichen Sachverhaltsfakten) doch nicht rassistisch sein.

    Da liegt das Missverständnis, dort setzt Verleumdung von links-grünen Neofaschisten an.

  133. Video einer „Rede“ vor über 8000 Personen – ohne Abstand – auf dem Frankfurter Römer

    „Sie haben das Problem nicht verstanden“
    #https://youtu.be/NWfkJA3IIHE
    veröffentlicht am 07.06.2020, 10.57 min

    zur Person: 12/1983 in Teheran/Iran geboren, Eltern flohen wg. pol. Verfolgung 1985 nach FFM

    Wer die Nerven hat, sich die „Vorwürfe“ gegen uns (= Ureinwohner Ds/Einheimische, deren Vorfahren und sie selber dieses Land in Jahrhunderten harter Arbeit dahin gebracht haben, wo es jetzt ist – mit Ausnahme der sich und dieses Land hassenden + unsere Heimat zerstörenden …geigen) anzuhören und ihr aggressives Rumgefuchtle anzuschauen, möge es /sich an/tun.

  134. Der übermütige junge Bursche würde gut in Merkels einzigartiges Experiment passen.

  135. ghazawat 14. Juni 2020 at 09:01; Richtig, zumindest im Fall Deutschlands wars so, dass die einzigen die davon profitiert haben (und nach wie vor profitieren) die Neger waren. Die ganze Infrastruktur wurde doch dort von „uns“ aufgebaut. So ziemlich alle anderen Länder haben die dagegen nach Strich und Faden ausgebeutet.Wenigstens hab ich schon häufig gelesen, dass einzig die Deutschen die geschlossenen Verträge auch eingehalten haben.

    Neunzehnhundertvierundachtzig 14. Juni 2020 at 11:09; Der Spinner soll erstmal seine Schulden abbezahlen und danach darf er dann wieder auf die K… hauen. Hat Mio Schulden aber reist in der Welt rum, Und findet immer Zeit um auf uns Deutsche einzuprügeln. Wenn unsereiner Schulden hat, dann ist er nicht in der Lage grosse Reisen zu unternehmen.

    Heisenberg73 14. Juni 2020 at 12:54; Du hast die Schulden vorm M vergessen. Ab und zu denke ich mir, dass Sippenhaftung doch nicht ganz so schlecht wär.

  136. ChrisOausH 14. Juni 2020 at 14:01

    Danke für die Antwort.
    Ich habe es immer so gehalten: Leute, mit denen ich gut klarkomme, also auf einer Wellenlänge liege (egal ob weiß, schwarz, gelb, grün) haben die Chance, in meinen Freundeskreis aufgenommen zu werden.

    Leute, mit denen ich nicht gut klarkomme (weiß, schwarz, gelb, grün) haben – jenseits der täglichen, selbstverständlichen zivilisatorischen Höflichkeit – keinen Zugang zu meinem inneren Zirkel.

    So einfach ist das. Und wenn bestimmte Gruppen (weiße Antifanten, primitive Neger, mörderische Islamer aller Hautfarben) sich durch ihr tägliches intolerantes Gewaltverhalten selbst als @!?&%!*#! markieren, will ich mit denen nichts zu haben.

    Und wenn ich durch deren tägliches, normales latent gewaltbereites Verhalten lerne, daß da Vorsicht angebracht ist; und wenn sich da bei den Leuten, vor denen man sich hütet, bestimmte Merkmale wie „Neger“ oder „Moslems“ häufen, bin ich denen gegenüber erstmal – milde ausgedrückt – seeehr vorsichtig.

    Oder, wie es gerade A. von Steinberg 14. Juni 2020 at 14:25 geschrieben hat:

    Soweit ich das analysieren kann, spielt bei einem wutenbrannten Satz wie„diesen scheiß Neger soll der Teufel holen!“ gar nicht die Hautfarbe die entscheidende Rolle, sondern das GESAMT-Verhalten des Betreffenden.
    Wenn Leute aus Tatralien mit weißer Hautfarbe hier bei uns mehr oder weniger invasorisch durch Merkels Einladung einfielen und überwiegend unkultivierte Umgangsformen pflegen würden sowie ungehemmt an öffentlichen Plätzen Drogen dealen würden, wäre der Ausspruch ähnlich. Es hieße dann nur nicht „Neger“, sondern „Tatrale“. Das aber ist kein Rassismus, sondern eine berechtigte – auf Beweisen fußende – kritische Sichtweise von mündigen Bürgern.

    So isses.

  137. Vor längerer Zeit erschien dieser Artikel, der die Zustände an amerikanischen Schulen mit schwarzen Schülern aus Sicht eines Lehrers beschreibt. Absolut lesenswert.

  138. Die ganzen weissen Farmer, die in Affrika getötet worden sind nicht vergessen!
    In Atlanta wurde heute der 2 . Schwarze von der Polizei erschossen..

  139. verlorener Posten 14. Juni 2020 at 15:09

    Danke für die Erinnerung. Ich habe den Artikel damals – 2008 – verschlungen. Und dieser Absatz des weißen, ex-gutmenschlichen amerikanischen Lehrers, der mit voller Absicht und sehr idealistisch an eine amerikanische Negerschule ging, blieb mir in Erinnerung, nein, er hat sich mir eingebrannt:

    Meine Schüler waren manchmal unfähig, die Welt anders als durch die Linse ihres eigenen Schwarzseins zu sehen. In einer Klasse hatte ich einen deutschen Austauschschüler. Eines Tages machte er eine Power Point Präsentation über berühmte deutsche Sehenswürdigkeiten sowie auch über seine Schule und seine Familie. Von Zeit zu Zeit schrien Schwarze während der Präsentation: “Where da black folk?!” Der verzweifelte Deutsche versuchte mehrmals zu erklären, dass es da, wo er in Deutschland lebt, keine Schwarzen gibt. Die Schüler glaubten ihm nicht. Ich sagte ihnen, dass Deutschland in Europa liegt, wo Weiße herkommen, und dass es Afrika ist, wo Schwarze herkommen. Sie bestanden darauf, dass der deutsche Schüler rassistisch sei und sich vorsätzlich weigere, mit Schwarzen zusammen zu sein.[Anm.d.Ü.: genau das wird er vermutlich seither tun]

    https://nixgut.wordpress.com/2016/02/08/christopher-jackson-was-heit-es-schwarze-schler-zu-unterrichten/

    2008.

    Kurz darauf ging in Deutschland das immer gigantischer anwachsende Negerdrama mit den illegalen Neger-Lampedusen los. HH und der Scholzomat haben da übrigens eine ganz und gar unrühmliche Rolle gespielt…

  140. T.Acheles 14. Juni 2020 at 13:29
    Es gibt Dinge, die wir „hassen“, aber mit denen wir leben müssen …

    Kurz #AntiRassisumsUtopie

    Zur Klärung,
    ich bin nicht „für Rassismus“
    sondern für Realismus und Pragmatismus
    und gegen Utopien, die nicht funktionieren und letztlich nur zerstören (siehe #RedHolocaust100Mio)

    Wenn man zwischen verschiedenen Gruppen nur Ablehnung verspürt, dann entflechten.
    Besser entflechten, als sich zerfleischen oder einer Utopie nachjagen.
    Bisher sind alle kommunistischen Utopien gescheitert.
    MultiKulti ist gescheitert, absolut gescheitert [Zitat Merkel!]
    Natürlich ist das auch nicht einfach, wenn eine Gruppe von 20% der Bevölkerung abgelehnt wird und von 19% willkommen geheißen wird …
    Aber dann kann man noch differenzieren nach Wertesystem, Kriminalität, (vorhandenem) Einkommen …
    Vielleicht entwickelt sich ja die Menschheit weiter und eines Tages wird alles besser.
    In 100 Jahren (oder 1000 oder 100.000 …)

  141. Zu dem von einem Neger zerhackten Österreicher sehe ich gerade, daß auch Tichy ihm einen Artikel widmet. Geschieben von Sabine Johnson, einer Bekannten von Eduard Neumeister, die ebenfalls in Südafrika lebt:

    Während man sich in Europa mit Begriffen wie Genderism, Hautfarbe und Herkunft herumschlägt, erleben wir hier in Südafrika brutale Gewalt gegen Weiße, die man bei den Leitmedien nicht auf dem Radar hat.
    Man bekommt das besonders zu spüren, wenn man wie ich, in KwaZulu-Natal lebt, und plötzlich eine Schlagzeile liest: Älterer Mann ›zu Tode gehackt‹ in einer Midlands-Gaststätte […] als die Crews ankamen, fanden sie den Körper des Besitzers, der mit einem Buschmesser (Panga) zerhackt worden war. Und wenn man dann ganz zufällig Stunden später erfährt, das war ja ein Freund von mir, dann ist die Schlagzeile “Black lives matter” schwer zu verdauen.

    https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/rassismus-ist-keine-einbahnstrasse/

  142. Friedolin 14. Juni 2020 at 13:23
    Tomaat 14. Juni 2020 at 13:05

    Glaube ich auch. Ebenso wie etliche Weiße ihr „going black under the skin“-Erlebnis haben. Verrückte Zeiten. In den Niederlanden kennt ihr das Thema ja schon ein paar Jahre länger als wir hier.

    Die meisten hier sind von „2015“.

    Ich bin schon seit 2002 dabei. Nach ein Jahrzehnt freiberuflich in die BRD gearbeitet zu haben, konnte ich es mir leisten ein Jahr lang hinter meinen Windows 3.1 Bildschirm zurueck zu ziehen und 10.000 oder mehr Posts zu schreiben in niederlaendischen Pim Fortuyn Forums.

    Wir haetten den ersten populistischen Premier-Minister der westlichen Welt haben koennen, wurde aber abgeschossen von einer Gruen-Linke:

    https://www.spreekbuis.nl/wp-content/uploads/2017/05/telegraaf.jpg

    Moerder: Volkert van de Graaff:

    https://cdn-kiosk-api.telegraaf.nl/7054320e-7fa4-11e9-9d64-0255c322e81b.jpg

    Der laeuft schon wieder Marathons!!! 🙁

  143. Wie krank ist das denn? Im letzten Lebensabschnitt als Ösi in Südafrika ’ne deutsche Kneipe aufmachen, mit Eisbein & Sauerkraut. Sorry, ganz dicht war der arme Kerl nicht.

  144. A. von Steinberg 13:57

    zwei Fragen
    Warum geht es in Afrika zu wie es in Afrika zugeht?
    Wie viele Jahre lebten sie in Afrika?

  145. Klammerbeuteltier 14. Juni 2020 at 14:43

    Wer die Nerven hat, sich die „Vorwürfe“ gegen uns (= Ureinwohner Ds/Einheimische, deren Vorfahren und sie selber dieses Land in Jahrhunderten harter Arbeit dahin gebracht haben, wo es jetzt ist – mit Ausnahme der sich und dieses Land hassenden + unsere Heimat zerstörenden …geigen) anzuhören und ihr aggressives Rumgefuchtle anzuschauen, möge es /sich an/tun.

    Ich frage mich nur, was werden soll, wenn der deutsche Arbeits- und Zahlblödel trotz größter Anstrengung und Ausbeutung nicht mehr alle ernähren kann. Nicht jeder ist so pflegeleicht und brav wie die nach Strich und Faden verarschten Rentner.

    Aus meiner Sicht ist sowieso jeder mit dem Klammerbeutel(-tier) gepudert, der in der heutigen Zeit für diese „Solidargemeinschaft“ noch groß anschaffen geht und naiv zahlt.

  146. Über diesen barbarischen Fall schweigen die großen Scheißmedien natürlich mal wieder. Laut den ganzen Linksidioten ist „Rassismus“ ja eine Einbahnstraße.

  147. @ schmibrn 14. Juni 2020 at 13:56

    Hm, mal sehen: Warschau, Prag, Budapest, Bratislava, Zagreb… Wie kommt es, dass die Regierungen dort, irgendwie keine Rassenunruhen vermelden?

    In den Visegrád-Staaten sind eben vernünftige Leute an der Regierung, welche von der langen Ostblock-Knechtschaft unter der UdSSR vom Kommunismus die Schnauze gestrichen voll haben.

  148. Hallo – oben fragte jemand (BX744 – 16.58 Uhr),

    „wie lange ich in Afrika gelebt hätte“.

    Durchaus verständlich die Frage, denn ich hatte hier bei PI News verschiedene Kommentare getextet, die sich auch direkt auf Afrikaner bezogen.

    Allerdings bitte ich sehr um Verständnis dass ich hier nicht meine komplette Biografie veröffentlichen werde.

    Nur soviel:

    Afrika ist ein Kontinent mit zahlreichen sehr stark differierenden Kulturen und mit Menschen unterschiedlicher Abstammung. Das reicht vom Nordafrikaner bis zum Äthiopier – mit zahlreichen Verästelungen. Ich bin weit davon entfernt, mich als Afrikakenner zu definieren.

    Meine Teil-Kenntnisse stammen aus einem Forschungsaufenthalt in Kenia. Dort wurden Parasiten untersucht sowie die Wechselwirkungen/Infektionsübertragungen zwischen Menschen und Menschenaffen. Damals gab es (neben tausenden anderen tropischen Parasiten-Arten) noch den sog. Guinea-Wurm, ein lästiger Parasit, der sich in Blutgefäße einschleicht, bis zu zwei Meter lang werden kann und von Befallenen sozusagen stückweise aus den Adern „herausgepflückt“ wird.
    Eine recht eklige Angelegenheit, aber wissenschaftlich höchst interessant.

    Um Befallene ausfindig zu machen, fuhren wir über Land. So lernte ich Afrika und die Menschen kennen. Fast ausnahmslos sehr freundliche, aber erklärlicherweise auch wenig gebildete Menschen, denen Hygiene u. Ä. weitgehend unbekannt war (und auch heute teils noch unbekannt ist).

    So freundlich die Menschen dort auftraten, so begierig hatten sie alles im Auge, was „nicht niet- und nagelfest“ war. Es war in einigen Dörfern üblich, außen am Landrover eingehakte Reservekanister ungefragt als Gastgeschenk zu betrachten und folgerichtig (!) zu entwenden.

    Blutige Gewalt gegen Menschen habe ich nirgendwo beobachten können, allerdings wurden Tiere jämmerlich gehalten und drangsaliert.

    Als Eigenschutz trugen wir 9mm-Revolver mit sechs Schuß sowie 24 Schuß-Reserve-Munition am Körper. Das war üblich.

    Die Menschen dort waren weitgehend bildungsfern aufgewachsen und nicht gewohnt, irgendwelche intellektuellen Sachverhalte zu erörtern. Abstrakte Erörterungen waren gar nicht möglich, nur die greifbare Realität kam zur Geltung – vom Wetter bis zur Jagdbeute.

    Allerdings hatten die wenigen einheimischen Akademiker, die ich kennenlernte, durchaus einen gehobenen Bildungsstand und teils sogar ein erstaunlich breites Fach- und Allgemeinwissen. Oft verfügten sie über beachtliche Sprachkenntnisse (afrikanische Dialekte und europäische Sprachen).

    Dies zu meinen bescheidenen Afrika-Kenntnissen. Warum es in Afrika insgesamt so kläglich einhergeht, hat zahlreiche Gründe, die auch gebietlich sehr unterschiedlich sind.

    Man sollte allerdings berücksichtigen, dass viele der Menschen, die aus Afrika „angeblich flüchtend“ zu uns kommen, wohl mehrheitlich aus verstädterten Gebieten stammen, in denen sie ihre Schlepper finden und ansehnlich bezahlen. Das sind in der Regel nicht die von links-grünen Propagandisten so verklärt dargestelletn „armen Menschen vom Land“ (die wirklich teils große wirtschaftliche und gesundheitliche Existenzängste zu früchten haben), sondern zu uns kommen nicht wenige „Abzocker“, die keinerlei Asylkriterien erfüllen, aber offenbar dennoch als Merkels Gäste m. E. rechtswidrig geduldet und reichlich ausgestattet werden.

  149. Der Fall George Floyd

    Anmerkungen zu einer Geschichte, die gerade die Welt bewegt
    René Nehring
    11.06.2020

    Am 25. Mai wird in Minneapolis der Schwarze George Floyd von vier weißen Polizisten derart brutal ruhiggestellt – unter anderem, indem ein Polizist ihm minutenlang von hinten das Knie in den Hals drückt –, dass er kurz darauf verstirbt.

    Die Empörung darüber ist groß. Schnell ist die Rede vom alltäglichen Rassismus in den USA, von weißer Polizeigewalt gegen Farbige und von der permanenten Diskriminierung von Minderheiten. Prominente Farbige wie die Sängerin Beyoncé Knowles, die Talkshowmoderatorin Oprah Winfrey und der Profiboxer Floyd Mayweather äußern ebenso ihre Wut darüber wie hunderttausende Demonstranten weltweit in den folgenden Tagen.

    Ein fragwürdiger Held

    Während der globale Protest wächst, setzt in seiner Heimat die Verklärung George Floyds ein. Auf der ersten von drei (!) Trauerfeiern ruft der farbige Prediger und Bürgerrechtler Al Sharpton mit großer Gestik und brillanter Rhetorik vor dem in einem goldenen Sarg aufgebahrten Toten, dass dieser Fall sinnbildlich für die jahrhundertelange Unterdrückung von Schwarzen in den USA stehe…

    Vorab: Der Polizeieinsatz in Minneapolis ist durch nichts zu entschuldigen. Kein Mensch hat es verdient, so behandelt zu werden wie George Floyd. Andererseits haben die Beamten keineswegs einen unbescholtenen Bürger aufgegriffen, sondern einen mehrfach vorbestraften Intensivtäter, der unter anderem wegen bewaffneten Raubüberfalls verurteilt war.

    Auch am 25. Mai begann das Drama damit, dass Floyd versuchte, in einem Laden mit Falschgeld zu bezahlen – und somit erneut eine Straftat beging. Hinzu kommt, dass er Widerstand gegen seine Verhaftung geleistet hatte, sodass die Polizei keineswegs aus reiner Willkür versuchte, ihn ruhigzustellen. Hinzu kommt nicht zuletzt, dass sich im Körper des Verstorbenen zum Tatzeitpunkt die Drogen Methamphetamin, Cannabis sowie Fentanyl befunden haben. Angesichts dessen sei die Frage erlaubt, ob die Empörung auch so groß ausgefallen wäre, wenn es sich bei George Floyd um einen Weißen handelte?

    Aufschlussreich ist auch ein Blick auf die allgemeine Statistik. Laut dem Portal „statista.com“ wurden in den letzten fünf Jahren in den USA jeweils mehr Weiße von der Polizei getötet als Schwarze und Latinos zusammen. Und eine Studie der University of Maryland und der Michigan State University kommt zu dem Ergebnis, dass die meisten von der Polizei erschossenen Schwarzen von schwarzen (!) Polizisten erschossen werden – und eben nicht von weißen.

    Das Geschäft für die gute Sache…
    https://paz.de/artikel/der-fall-george-floyd-a1034.html

  150. A. von Steinberg 18:50

    Steht noch eine Antwort aus,
    warum geht es in Afrika zu wie es in Afrika zugeht?

    Ein mögliches Indiz: in 100 Jahren kein schwarz-afrikanischer
    Nobelpreisträger in wissenschaftlichen Disziplinen?

  151. Tomaat 14. Juni 2020 at 15:58

    Glückwunsch zum freien Jahr oder mehr – das Beste, was man noch tun kann. Von dem Attentat hat man hier gehört. Habe schon viele Deiner Kommentare gelesen. Alles Gute weiterhin!

  152. > Kadiem
    Vergessen Sie mal nicht, dass Russland seinerzeit den ANC, also die Partei jener Gewaltgangster, unterstützt hat. Genau wie der Westen z.B. Schweden hatten seinerzeit die Buren keine Freunde, weder dort noch im Westen. Nur Europäer handeln immer wieder gegen eigene ethnische Interessen. Das Russland hier als Nutznießer von hochqualifizierten weißen Migranten auftritt ändert daran nichts. Schwarze haben in Europa nichts verloren.

  153. Ergo !
    Auch in Europa werden zuständen wie dort entstehen !
    Und bei zuschauen und abwarten wird es hier nicht bleiben !
    GARANTIERT NICHT !

  154. Es gibt unzensierte Videoportale, bei denen die Schwarzen nicht gut wegkommen. Die Brutalität ist unglaublich. Der Konflikt zwischen Hutu und Tutsie ist ein weiterer Hinweiß. Wie kann das sein? Warum ist das so? Ist es die betonte Körperlichkeit bei Schwarzen? Mit strukturellen Rassismus kann das nichts zu tun haben. Natürlich gibt es auch Schwarze, welche anders sind. Aber die Häufungen von körperbetonten Grausamkeiten unter Schwarzen sind zumindest aus meiner Sicht deutlich auffällig gegenüber anderen Rassen, wie zum Beispiel bei Asiaten unter sich.

  155. Der geschilderte Fall gegen Weiße in Südafrika ist (so irrsinnig das klingt) noch nicht einmal als besonders grausam zu nennen. Warum ist das so? Andere Kolonien in Asien haben sich anders und friedlicher entwickelt.
    Auch untereinander sind die verschiedenen Stämme von Schwarzen in Afrika oft sehr grausam. Wollen wir das hier auch haben? Solche Fragen müssen erlaubt sein, wenn es um Einwanderung geht.

  156. BX744 14. Juni 2020 at 19:33
    „Steht noch eine Antwort aus,
    warum geht es in Afrika zu wie es in Afrika zugeht?
    Ein mögliches Indiz: in 100 Jahren kein schwarz-afrikanischer
    Nobelpreisträger in wissenschaftlichen Disziplinen?“
    *****************************************
    Hallo –
    Afrika hat 1,3 Milliarden Einwohner in 55 Staaten – darunter sehr viele junge Menschen –
    bis 2050 werden es vermutlich insgesamt dort 2,5 Milliarden Menschen sein.

    Als Naturwissenschaftler verknüpfe ich primär URSACHE und WIRKUNG.
    Die Ursachen für unhaltbare Zustände in Gesamt-Afrika fachlich exakt zu analysieren, das ist nicht mein Metier – ich kann nur eher amateurhaft etwas dazu sagen.

    Was m. E. fehlt, das sind vor allem FORTSCHRITTE im wirtschaftlichen Bereich (Stichwort: Unternehmer, die Arbeitsplätze schaffen) und BILDUNG sowie rechtssichere Strukturen.

    Die überwiegende Zahl der afrikanischen Länder sind „Entwicklungs“-Länder – immer noch seit langer Zeit. Sie müssen sich erst noch entwickeln. Aber ich denke, dass man die gigantische europäische geistige und wirtschaftliche Entwicklung – sagen wir etwa seit dem europäischen Mittelalter (und in diese Zeit muss man manche Teile Afrikas wohl noch einordnen) gar nicht nach Afrika übertragen kann.

    Afrika muss sich selbst entwickeln.

    Außenhilfe gibt es reichlich, aber es läuft vieles in die falsche Richtung, Geld fließt in dunkle Kanäle!

    Hinzu kommen (wie z. B. in Tansania) eigentümliche „Machthaber“ mit krausen Vermehrungs-Ideen (Zitat: „Frauen, gebt Eure Eierstöcke frei!“).

    Nebenbei: Eigentümliche „MachthaberInnen“ kennen wir auch aus dem heimischen Bereich zur Genüge.

    Dass sich Afrika eigens und auch anders als Europa entwickeln muss, hat auch spezielle menschliche Gründe. Die Mentalität vieler Afrikaner scheint mir noch sehr im engen „Stammesdenken“ mit Egoismen zu liegen. Größere Gemeinschaftsstrukturen und entsprechend einzuhaltende Vorschriften sind rar oder werden teils durch Korruption („Egoismen!“) zerstört.

    Die Zahl der Milliardäre (also Menschen, die über mehr als 1.000 Millionen Euro verfügen) steigt in Afrika stark an, man schätzt sie auf etwa 25. Eine kleine Schicht dominiert dort die große Unterschicht.

    Es wird m. E. (neben der notwendigen Individualbildung) gesellschaftspolitisch sowie juristisch sehr viel Arbeit und strikte Lenkung nötig sein, um Afrika voranzubringen. Die Mentalität vieler Menschen dort muss sich gravierend ändern.

    Man darf allerdings nicht vergessen, dass es in Afrika in grauer Vorzeit auch bereits starke Hochkulturen gab. Vor allem in Nordafrika, z. B. in Ägypten. Unsere Zahlen in Europa sind arabische Ziffern. Warum? Weil dort in Nordafrika in historischer Zeit die mathematische Wissenschaft in Blüte stand – aber später unterging.

  157. Hallo –
    ich möchte im Zusammenhang mit „Afrika“ und im Hinblick auf aktuelle Diskussionen zum Begriff „Rasse“ anmerken, dass aus biologischer Sicht eine „Rassen-Einteilung“ bei homo sapiens schwierig begründbar und deshalb streitig ist.

    Der fachlich richtige Begriff, um insbesondere phänotypisch unterschiedliche Gruppen zu definieren, ist
    „Population“.

    Dabei ist allerdings aktuell (was vielen Diskutanten unbekannt ist) folgende Gen-Differenzierung interessant:
    Die afrikansiche Population unterscheidet sich von allen nicht-afrikanischen Populatione dadurch, dass in der afrikanischen Population keine Neandertaler-Genreste nachzuweisen sind.

  158. E r g ä n z u n g zu meinem vorherigen Kommentar betr. der Neandertaler-Gene bei Afrikanern:

    Joshua Akey, Prof. an der Princeton University (New Jersey/USA) hat nun im Fachblatt „Cell“ eine von den bsiherigen Erkenntnissen abweichende neu Analyse veröffentlicht:

    Danach sollen doch wohl etwa 0,3 Prozent der Gene afrikanischer Menschen von Neandertalern stammen.

    Man sieht daran, dass die Forschung stets fließend ist und wirklich Genaues erst nach zahlreichen Analysen als gesichert gelten kann.

  159. Diese Zustände wie zur Zeit in Südafrika werden die Europäer in 100 Jahren auch erleben.

  160. Unser Lügen- und Betrüger Medien verschweigen diese Zustände in Südafrika,während sie alles was man gegen Weise vorbringen kann extrem aufbauschen.

  161. In kurzer Zeit wurden zwei Neger von der US-Polizei getötet. In beiden Fällen wurden berichtet, dass die Männer Widerstand geleistet hatten. Hätten sie sich also rechtmässig festnehmen lassen, würden sie heute noch leben.

  162. Stechrochen 14. Juni 2020 at 23:50
    Diese Zustände wie zur Zeit in Südafrika werden die Europäer in 100 Jahren auch erleben.

    So lange wird es nicht dauern.

  163. <b<Im Jahr 2010…
    Mir versuchten schon die Neger 1996 dort den Arsch aufzureißen.
    Und allgemein war klar, daß das Land Hochrisikogebiet ist!
    Wer trotzdem Selbstmord machen will, eigene Entscheidung.
    Als totaler Rassist habe ich den Angriff auf mich damals
    besser abwehren können. Lieber Sau als Tot!!

  164. @ brontosaurus 14. Juni 2020 at 14:04
    „Sklavenhandel eine innerafrikanisches Angelegenheit…“

    Der Haken ist nur, daß es in Südafrika keine Neger gab!
    Die wanderten dort erst ein, als der Handel längst
    abgeschafft worden war!
    Die Ureinwohner (Hottentotten) wurden von ihnen mehr
    oder weniger ausgelöscht!

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