Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Einfluss der Muslimbrüder in Deutschland und Europa nimmt zu. PI-NEWS hat am Sonntag auf die skandalöse Finanzierung dieser fundamental-extremistischen Moslems durch die EU aufmerksam gemacht. Unterdessen warnen die Verfassungsschützer in Deutschland, dass die Gefahr durch die Muslimbrüder wachse.

Ziel dieser Islam-Fundamentalisten sei es, westliche Gesellschaften zu unterwandern und einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Das Bundesamt für Verfassungsschutz teilte den Stuttgarter Nachrichten auf Nachfrage mit, dass man eine „kontinuierliche Ausbreitung der Muslimbrüder in Deutschland“ feststelle. Man gehe von „mehr als 1000 Anhängern“ aus. Eine „dreistellige Anzahl von Organisationen und Moscheen“ sei dem verdeckt operierenden Netzwerk zuzurechnen. Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) hat diese gefährlichen Entwicklungen in der 16. Folge ihrer neuen Videoreihe „Islam kompakt beleuchtet (Video oben).

Einige Verfassungsschutzämter halten die Muslimbrüder sogar für gefährlicher als Terroristen. Ihre Ziele wollten sie in Deutschland derzeit nicht mit Gewalt, sondern mit einem „Marsch durch die Institutionen“ erreichen.

Das ähnelt der Strategie von Linksextremisten, die auch seit den 68ern ihren „Marsch durch die Institutionen“ durchführen und viele wichtige Positionen in Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbänden besetzen, wodurch sie die politische Ausrichtung in unserem Land maßgeblich beeinflussen können. Das Gleiche streben offensichtlich die Muslimbrüder an.

Katar spiele hierbei eine wesentliche Rolle. Die mit immensen Geldmitteln ausgestattete Organisation „Qatar Charity“ soll europaweit rund 140 Moscheen und Islamzentren aus dem Muslimbrüder-Spektrum mit fast 72 Millionen Euro finanzieren. Auch nach Deutschland soll Geld geflossen sein. Den beiden französischen Journalisten Christian Chesnot und Georges Malbrunot wurden aus Katar umfangreiche Insider-Informationen mit Belegen der Geldbewegungen übermittelt. Sie fassten ihre wichtigsten Recherche-Ergebnisse in der 90-minütigen TV-Dokumentation „Katar – Millionen für Europas Islam“ zusammen, die der TV-Sender arte am 24. September 2019 ausstrahlte.

Bis Ende 2016 sollen mehr als 5 Millionen Euro in vier Projekte nach Deutschland geflossen sein. Das Meiste, 4,4 Mio, in ein Islamisches Zentrum nach Berlin. 400.000 Euro gingen an die „Dar an Salam“-Moschee in Berlin, 300.000 an eine Moschee in Dinslaken und – was besonders bedeutsam ist – 96.000 Euro an das Münchner Forum für Islam.

„Münchner Forum für Islam“ des Imams Idriz von Katar finanziert

Dessen Gründer und Vorsitzender ist Imam Bajrambejamin Idriz, der sich zwecks des netteren Klangs für westliche Ohren „Benjamin“ nennt. Er entstammt einer viele Generationen zurückreichenden Familie von Imamen und wurde seit seiner Kindheit im mazedonischen Skopje islam-fundamentalistisch erzogen. Mit 11 Jahren konnte er den Koran auswendig, in Damaskus ging er auf ein Scharia-Gymnasium. Seine erste Anlaufstelle in Deutschland war das Islamische Zentrum in Freimann, das früher als Zentrum der Muslimbrüder in Europa galt. 1995 wurde er Imam der Islamischen Gemeinde im oberbayerischen Penzberg und ließ dort mit Geldern aus Schardscha, dem in der Scharia-Ausführung strengsten Land der Vereinigten Arabischen Emirate, eine Moschee bauen.

Imam Idriz stand von 2007 bis 2010 wegen Kontakten „zu mehr als problematischen Personen“ aus dem Bereich des islamischen Extremismus unter Beobachtung des bayerischen Verfassungsschutzes. Die Penzberger Gemeinde wurde 1993 mit Unterstützung der radikal-islamischen Vereinigung Milli Görüs gegründet, bei der Idriz selbst bis März 2006 Mitglied gewesen ist.

Gefährliche Verbindungen von Imam Idriz zu den Muslimbrüdern

Imam Idriz hielt beispielsweise enge Kontakte zu Ibrahim el-Zayat, der damals Vorsitzender der Islamischen Gemeinde Deutschland war und als Chef der Muslimbrüder in Deutschland gilt. El-Zayat betrachtet die Muslimbruderschaft als „die wichtigste islamische Reformbewegung im 20. Jahrhundert“. Um die Bedeutung einer solchen Überzeugung einordnen zu können, muss man sich die Grundsätze der Muslimbrüder ansehen:

„Allah ist unser Ziel, der Prophet unser Vorbild, der Koran unsere Verfassung, der Dschihad unser Weg und der Tod für Allah unser höchstes Trachten.“

Diese Leitsätze verwenden die Muslimbrüder bis zum heutigen Tag als Motto. Sie unterwerfen sich unter diese Ziele und üben absoluten Gehorsam gegenüber der Führung der Bruderschaft aus. Der Gründer der Muslimbrüder, Hassan al-Banna, formulierte den totalitären Anspruch seiner Bewegung:

„Es liegt in der Natur des Islam zu herrschen und nicht beherrscht zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine Macht über den gesamten Planeten auszuweiten.“

Der Chefideologe der Muslimbrüder, Sayyid Qutb, forderte in seinem Buch „Zeichen auf dem Weg“, das auch in der Bibliothek von Imam Idriz in Penzberg steht, einen kompromisslosen Kampf gegen alles nicht-islamische:

„Wir müssen zerstören, was immer im Konflikt mit dem wahren Islam steht. Zertrümmert alle Staaten und Organisationen, die von Menschen errichtet worden sind. Absolute Rebellion gegen alles auf Erden, was mit dem Islam im Konflikt steht, ist ein Muss, Wir sollten mit aller Macht ausmerzen, was Allahs Revolution im Weg steht.“

Die Muslimbrüder trugen 2012 entscheidend zum Sturz der Regierung Mubarak in Ägypten bei und waren wesentlicher Bestandteil bei der Errichtung einer Scharia-Regierung. Nach dem Militärputsch 2013 gegen die Islam-Hardliner wurde selbst in dem islamischen Land Ägypten die Muslimbruderschaft per Gerichtsbeschluss am 23. September 2013 verboten und im Dezember 2013 von der ägyptischen Regierung als Terrororganisation eingestuft.

Ibrahim El-Zayat wurde schon einige Jahre vorher, im März 2007, von einem ägyptischen Militärgericht zusammen mit 39 Funktionären der Muslimbruderschaft der „Nutzung terroristischer Methoden zur Durchsetzung ihrer Ziele“ angeklagt. Am 15. April 2008 wurde El-Zayat schließlich in Abwesenheit zu 10 Jahren Haft wegen Geldwäsche zugunsten einer verbotenen Organisation verurteilt. Auf der Liste der verurteilten Muslimbrüder, die auf der Website der Muslimbruderschaft veröffentlicht wurde, ist er die Nr. 4.

In Deutschland wurde Ibrahim El-Zayat folglich vom Verfassungsschutz genauestens beobachtet. Dessen Telefonüberwachung ergab im Jahr 2007, dass Imam Idriz in einem Befehlsempfängerverhältnis zu diesem mutmaßlichen Muslimbruder-Chef stand. Zudem kündigte El-Zayat in Gesprächen mit anderen Extremisten an, dass er Idriz mehrere wichtige Geldquellen schließen werde, wenn jener ihm nicht so exakt folgen sollte, wie er sich das vorstelle. Nicht wenige deutsche Politiker sehen aber bei diesem unheilvollen Treiben zu oder unterstützen es auch noch:

Seitens der deutschen Regierung bestand ein großes Interesse, diesen Imam wieder reinzuwaschen, denn Idriz plante in München ein riesiges 10.000 Quadratmeter großes Zentrum für den Islam in Europa und das Geld dafür – 30 Millionen Euro – wollte er aus Katar bekommen.

Die deutsche Regierung wiederum wünscht sich gute Beziehungen zu Katar, denn dieses schwer öl- und gasreiche arabische Land ist einer der größten Aktionäre im Leitindex Dax. Wegen seiner milliardenschweren Beteiligungen an deutschen Unternehmen wie Volkswagen, der Deutschen Bank, Siemens oder Hapag Lloyd stellt Katar einen enormen Wirtschaftsfaktor dar. Deutschland ist nach den USA und China der wichtigste Handelspartner Katars weltweit. Über 200 deutsche Unternehmen sind wiederum in Katar aktiv. Katarisches Öl wird jährlich für 1 Milliarde Euro nach Deutschland importiert und Kanzlerin Merkel betonte immer wieder das deutsche Interesse auch an Katars Flüssiggas.

Aus Katar finanziertes Münchner Islamzentrum „im Interesse Deutschlands“

So wundert es nicht, dass die parlamentarische Staatssekretärin im Auswärtigen Amt, Cornelia Piper, im Jahr 2012 betonte, der geplante Bau des Europäischen Islamzentrums in München liege im Interesse Deutschlands. Und zwar aus außenpolitischen, wirtschaftlichen und touristischen Gründen. So sei München bei Arabern auch ein beliebtes Urlaubsziel, viele kämen zur medizinischen Behandlung und würden sich über ein „repräsentatives muslimisches Gotteshaus“ freuen.

Wegen seiner guten Verbindungen nach Katar und auch weil man in Deutschland einen halbwegs vorzeigbaren scheinbar moderaten Anzug- und Krawatte-Moslem brauchte, stellte man Imam Idriz in Aussicht, dass er nicht mehr im Verfassungsschutz erwähnt werde, wenn er keine belegbaren Kontakte mehr mit Islam-Extremisten unterhalte.

Zwielicht-Imam Idriz von deutschen Politikern hofiert

So zog sich Idriz die Tarnkappe über und verhielt sich unauffällig. Seitdem wird er scharenweise von Vertretern der etablierten Politik hofiert. So waren beispielsweise Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann am 2. Dezember 2019 in dessen Moschee in Penzberg, um ihm dort ihre Wertschätzung zu zeigen. Ausgerechnet Innenminister Herrmann, der noch 2010 sagte, dass Imam Idriz lüge und zu Recht unter Verfassungsschutzbeobachtung stehe. Mit dem CSU-Landtagsabgeordneten Josef Schmid, ehemals Münchens Zweiter Bürgermeister, ist Idriz sogar per Du.

Politische Schmierenkomödie ersten Ranges

Deswegen wurde auch alles versucht, das Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum von Imam Idriz zu torpedieren, das knapp 64.000 Münchner Bürger unterschrieben hatten. Letztlich scheiterte der Bau des Islamzentrums dann aber doch, weil Idriz das Geld nicht zusammenbekam. Zum Schluss wollte er es sich auch noch aus dem fundamentalistischen Mutterland des Islams Saudi-Arabien holen.

Dieser verkappte Wolf im Schafspelz wird bis heute protegiert. Im Kuratorium des Münchner Forums für Islam sitzen 40 Persönlichkeiten aus Politik, Religionsgemeinschaften, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Darunter der ehemalige Bayerische Landtagspräsident Alois Glück und der Vorsitzende der Evangelischen Kirchengemeinde Deutschland Heinrich Bedford-Strohm. Den Vorsitz führt der ehemalige Münchner Oberbürgermeister Christian Ude, SPD.

Extremisten im Kuratorium des „Münchner Forums für Islam“

Bei diesem Kuratorium lohnt es sich genau hinzusehen, was sich dort alles an Moslems tummelt. Neben Aiman Mazyek, dem Vorsitzenden des Zentralrates der Moslems, der laut Verfassungsschutz den Muslimbrüdern nahe stehen soll, auch noch der ehemalige Großmufti von Bosnien und Herzegowina, Prof. Dr. Mustafa Ceric. Er hatte 2008 in einem Aufsatz für das Dezember-Heft der Zeitschrift „European View“ des Brüsseler „Zentrums für Europäische Studien“ eine zutiefst antidemokratische und verfassungsfeindliche Aussage gemacht:

„Die islamische Verpflichtung auf die Scharia ist immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet“.

Dies bedeutet den klaren Vorrang der islamischen Gesetze vor den in Parlamenten auf demokratische Weise verabschiedeten Gesetzen. Mustafa Ceric ist übrigens ein enger Vertrauter von Imam Idriz und gilt als dessen Mentor.

Das Spinnennetz der Islam-Extremisten geht noch weiter. So hat Imam Idriz von 1994 bis 1998 ein Bachelor-Fernstudium an der Europäischen Fakultät für Islamische Studien im „Europäischen Institut für Geisteswissenschaften“ im französischen Château-Chinon absolviert. Es handelt sich hierbei um eine private islamische Hochschule zur Ausbildung von Imamen in Frankreich, die der Muslimbruderschaft nahesteht und dessen Abschlüsse in Frankreich nicht staatlich anerkannt sind.

Den Vorsitz des wissenschaftlichen Beirats des Institutes hat Yusuf al-Qaradawi inne, der auch Präsident des „Europäischen Rates für Fatwa und Forschung“ ist. Al-Qaradawi gilt als Vordenker der extremistischen Muslimbruderschaft und lebt seit 1961 in Katar. Ihm wird vorgeworfen, durch seine Predigten den islamischen Terrorismus zu befördern.

„Adolf Hitler ist die gerechte Strafe Allahs gegen die Juden“

Al-Qaradawi befürwortet Selbstmordattentate im Kampf der Palästinenser gegen Israel als erlaubten Märtyrertod. Er ist extrem judenfeindlich, hält Adolf Hitler für die gerechte Strafe Allahs gegen die Juden und wünscht sich einen neuen Holocaust, der dann von Moslems ausgeführt werde. Al-Qaradawi befürwortet die Todesstrafe für Abkehr vom Islam und für außerehelichen Geschlechtsverkehr. Er ist auch für das Schlagen von Frauen, wenn sie sich dem Mann verweigern, und für Polygamie, da sie der Natur des Mannes entspräche. Al-Qaradawi sieht das Kopftuch als weibliche Pflicht, rechtfertigte noch im Jahr 2007 die Genitalverstümmelung bei Frauen und hält Homosexualität für eine „geschlechtliche Abartigkeit“, die wie Prostitution mit 100 Peitschenhieben bestraft werden müsse.

Zur Erinnerung: An dem Institut, an dem Al- Qaradawi dem wissenschaftlichen Beirat vorsitzt, studierte Imam Idriz. Für die Marburger Religionswissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann war schon 2010 klar:

„Wer dort studiert hat, ist ideologisch von islamistischem Gedankengut geprägt“

Imam Idriz hat dort studiert. Aber er wird bis heute als scheinbar „moderater“ und „moderner“ Imam in der Gesellschaft herumgereicht.

Geldströme aus Katar auch zu Moscheen in Baden-Württemberg

Aus Katar fließen die Geldströme der Muslimbrüder nach Deutschland. Die Stuttgarter Nachrichten melden, dass auch Moscheen in Baden-Württemberg um Zuschüsse bei Quatar Charity gebeten hätten. Zum Beispiel der „Al-Maghreb-Kulturverein“ im Stuttgarter Süden, der um 410.000 Euro für eine Moschee bat. Dort würden extremistische Prediger auftreten und es fände sich radikal-islamische Literatur wie das Buch „Die islamische Eroberung Spaniens“. Aus Katar sei die Anfrage wohlwollend beantwortet worden.

Auch der „Arabisch-Deutsche Verein“ in Ulm habe Quatar Charity um eine Spende für einen Moscheebau gebeten. Der Verfassungsschutz ordnet diesen Verein in den Bereichen Salafismus und Muslimbrüder ein.

Das europaweite Netz der Muslimbrüder, gefüllt mit dem Geld aus Katar, das auch noch eine Zusammenarbeit mit Milli Görüs betreibt, hinter der der türkische Präsident Erdogan steht, der wiederum ein enger Partner Katars ist – diese Verbindungen sind für die deutsche Demokratie brandgefährlich. Leider schaut die etablierte Politik hierzulande wegen wirtschaftlicher Interessen bisher weg.

Die deutschen Politiker, die gemeinsame Sache mit Katar machen, müssten für ihr unverantwortliches und geradezu verbrecherisches Verhalten viel stärker angeprangert werden. Sie heucheln Demokratie und Menschenrechte und legen sich mit den schlimmsten Feinden unserer freien Gesellschaft und freiheitlichen Lebensweise ins Bett.

Darüber hinaus täuschen sie die deutsche Bevölkerung, indem sie Beschönigung und Beschwichtigung betreiben, die nur auf fruchtbaren Boden von völlig uninformierten Menschen fallen kann.

Solche Politiker gehören von aufgeklärten Bürgern sofort abgewählt. Dass dieses radikal-islamische Land auch noch die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 austragen darf, ist der nächste Skandal. Es dürfte nicht der letzte bleiben.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.

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42 KOMMENTARE

  1. „Die deutschen Politiker, die gemeinsame Sache mit Katar machen, müssten für ihr unverantwortliches und geradezu verbrecherisches Verhalten viel stärker angeprangert werden. Sie heucheln Demokratie und Menschenrechte und legen sich mit den schlimmsten Feinden unserer freien Gesellschaft und freiheitlichen Lebensweise ins Bett.“

    deutschland einig moslemland.

  2. Schlimm, sollen die doch ihre Moscheen in Katar bauen, da kann der Muezzin dann ungestört schreien, Tag und Nacht, bis die Kamelhöcker wackeln. – Aber in diesem einen Fall müssen wir deutschen Steuerzahler das ausnahmsweise mal nicht selber blechen.

  3. vor etwa einem jahr las ich (die quelle kann ich leider nicht mehr nennen) , dass katar mehr land in england besitze als die englische königin…

  4. Vielleicht reißt der Muezzin ja tatsächlich die 90 Prozent an Schlafschafen aus ihren bunten Träumen. Dann wird sehr schnell wieder alles gut…

  5. Der Staat bezahlt genauso Moscheebauten und anderes. Moslems sind trotzdem nicht zufrieden, denn die wollen mehr.

  6. .
    .
    Angela Merkel:
    .
    „Juden sollen sich frei und sicher fühlen“

    .

    Das Merkel-Regime finanziert moslemische Judenmörder in Palästina/Beirut und schaut zu wie sich die moslemische Terror-Vereinigungen der Muslimbrüder/Moscheen und der Grauen Wölfe (extreme Judenhasser) immer weiter in DE ausbreiten.
    .
    Das ist an Ekel kaum zu überbietet.

  7. „Nurhan Soykan, in der Türkei geboren, wurde vom Auswärtigen Amt zur Beraterin für das Referat 612 „Religion und Außenpolitik“ bestellt. Nach Bekanntwerden der Berufung wurde massive Kritik laut: Soykan ist Generalsekretärin des „Zentralrats der Muslime“ (ZMD). Der Verein ZMD steht nicht nur der islamistischen, antisemitischen Muslimbruderschaft nahe. Der Bundesverfassungsschutz ordnete kürzlich offiziell den ZMD-Mitgliedsverband „ATIB – Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa“ der türkisch-rechtsextremistischen „Ülkücü-Bewegung (Grauen Wölfe) zu. Der strammen Muslimin Soykan mit korrekter islamischer Kopfbedeckung wurde zudem vorgeworfen, dass sie sich antisemitisch und israelfeindlich in einem früheren Interview geäußert habe.“

  8. In Bielefeld hat sich ein grüner Milli-Görüs(Muslimbruder)-Mann von seinen Parteifreunden auf die Kandidatenliste zur anstehenden Kommunalwahl im September wählen lassen, obwohl es aus dem Inneren der Partei tw. erhebliche, aber zahlenmäßig zu schwache Vorbehalte gegen ihn gab. Die Lokalmedien berichteten. Der Mann hat, als der Druck zu stark wurde, seine Funktionen in der örtlichen MG-Moschee aufgegeben – damit war für die Grünen alles paletti. Ob er auch seine islamistische Gesinnung behalten hat, das interessierte nicht weiter. Der MG-Mann hat jetzt einen Freifahrtschein zur fröhlichen Unterwanderung – wenn er denn tatsächlich gewählt werden wird. Das zu verhindern – daran kann man ja noch arbeiten …

  9. Man sollte sich ein Beispiel an Ägypten (zweifellos ein muslimisches Land) nehmen – da hängen die Muslimbrüder an den Hälsen. In kaum einem mehrheitlich muslimischen Land wird übrigens die Fremdsteuerung von Moscheen geduldet – deshalb ist Deutschland ein Paradies für die Terroristen.

  10. Alleine dieser Stürzenberger-Artikel sollte einen Aufruhr in der Bevölkerung erzeugen – tut er aber nicht.
    Dieses lethargische Volk sollte mehr lesen, vor allem den Koran!

    Und diese Fußball WM-Vergabe an Katar war ja auch die reine Farce, sicherlich erkauft und ermauschelt.
    Hoffentlich wird das noch abgesagt. Die halten Arbeitskräfte wie Sklaven, zahlen keinen Lohn und die Hitze wird den Spielern arg zu schaffen machen.
    „Die FIFA hat die Anstoßzeiten für die Weltmeisterschaft in Katar 2022 bekannt gegeben. Das Eröffnungsspiel wird am europäischen Vormittag angestoßen, in der Vorrunde gibt es stets vier Spiele am Tag.“
    *https://fussballweltmeisterschaft.online/
    *https://www.nzz.ch/international/katar-monatelang-kein-lohn-fuer-arbeiter-im-fussball-wm-stadion-ld.1560733?reduced=true

  11. „Er ist extrem judenfeindlich, hält Adolf Hitler für die gerechte Strafe Allahs gegen die Juden und wünscht sich einen neuen Holocaust, der dann von Moslems ausgeführt werde.“
    ————–
    Warum findet sich bei diversen Knoppens und unter Regisseuren wie Spielberg denn niemand, der darüber Filme, Serien und Dokus durch den Äther jagt? Tagtäglich auf mindestens 3 Kanälen parallel? Merkwürdig daß es sowas nicht gibt, bei DER Gefahr……. daß es geht, wissen wir doch.

  12. In den zwangsfinanzierten Medien,werden Moslems immer positiv und äußerst diszipliniert dargestellt.

  13. Marburg: Eine Stadt liebt die Muslimbrüder

    Orientbrücke und Islamische Gemeinde Marburg feiern Jubiläum – Marburger Offizielle feiern mit

    In Marburg residiert seit vielen Jahren die Islamische Gemeinde Marburg. Jetzt ist das nicht irgendeine islamische Gemeinde, sondern eine islamische Gemeinde, die der Muslimbruderschaft nahe steht. Die größte Organisation der Muslimbruderschaft in Deutschland ist die Islamische Gemeinde in Deutschland (IGD). An der gleichen Adresse ist auch der Verein Orientbrücke e.V. eingetragen. Beide Einrichtungen fanden hier schon Erwähnung:

    *https://vunv1863.wordpress.com/2016/10/29/kaderkinder/

    https://vunv1863.wordpress.com/2016/11/25/marburg-eine-stadt-liebt-die-muslimbrueder/

    Marburg: Eine Stadt liebt die Muslimbrüder II

    Die 500 geladenen Gäste der Marburger Stadtgesellschaft feiern heute also mit einem Verein, der der Muslimbruderschaft nahe steht. Die Mehrzahl der Gäste wird davon nichts ahnen, denn z.B. der lokale Runde Tisch Religionen erwähnt die Problemzonen des Vereins mit keiner Silbe. Nur warme Worte:

    *http://www.runder-tisch-marburg.org/index.php?option=com_content&view=article&id=6&Itemid=7

    Nicht jeder, der eine Einladung bekommt, wird einmal googeln. Immerhin kommen ja der bekannte Ulrich Kienzle und der Herr Oberbürgermeister, da schaut man dann eher nicht mehr nach. Die wenigsten werden sich also informieren, denn es gibt durchaus auch Presseberichte zu der Einrichtung.

    Auf der Feier wird dann vor 300 Gästen die Wahrheit arg strapaziert. So behauptet El Zayat gegenüber der Oberhessischen Presse, man habe von der Organisation, von der der ursprünglich geladene Imam Taha Amer stamme, nicht gewußt, dass sie vom Verfassungsschutz beobachtet werde. Der Mann ist Akademiker. Amer sei schon häufiger dort gewesen, was man ihm allerdings unbesehen glauben kann. Ganz bunt wird es bei der Rede des Oberbürgermeisters Thomas Spies, der dem Verfassungsschutz „Spekulationen, Verdächtigungen und Verschwörungstheorien“ unterstellt.

    *http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Muslime-wollen-ungetruebt-feiern

    Gilt das dann auch für rechte Extremisten, die nett zum Herrn Oberbürgermeister sind oder eine Kirchenlobby haben? Wohl kaum. Spies scheint darauf zu bauen, dass er die Gemeinde in Marburg hat und Wiesbaden fern ist. Für einen Sozialdemokraten eine falsche und nahezu unerträgliche Wahl nachdem er aufgeklärt wurde. Er hat sich persönlich für die Verleugnung entschieden und sich an die Seite der muslimbrudernahen Einrichtung gestellt. Man muss einmal festhalten, dass Spies Marburg zur Zone erklärt hat, in der die Beobachtung durch den Verfassungsschutz keine Bedeutung hat. Zumindest dann, wenn es um Islamisten geht, mit denen man schon Schnittchen aß.

    Dass der Verein seit Jahren schon so eng eingebunden ist trotz der problematischen Grundausrichtung, ist auch dem früheren Oberbürgermeister zu verdanken, der den Runden Tisch der Religionen Marburg mit ins Leben rief:

    *http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kreis-giessen/landkreis/moschee-als-bollwerk-gegen-radikalisierung-in-marburg-soll-2016-fertig-sein_16247194.htm

    Warum Egon Vaupel, ebenfalls Genosse, auch so schlecht informiert war oder schlicht die Ideologie der Muslimbrüder und ihre Herangehensweise an Politiker nicht kennt, ist gleichfalls rätselhaft. Auch er ist jetzt durch den HR mindestens informiert, denn er hält in drei Tagen gleich die nächste besinnliche Feierstunde unter Beteiligung der IG ab:

    *http://universitaetskirche.de/2016/11/10-jahre-runder-tisch-der-religionen-marburg/

    Andere Akteure der Marburger Stadtgesellschaft mögen da weniger kenntnisarm sein und mehr Übersicht haben, wie der Verein einzuordnen sei. Sie wissen, was sie tun und deshalb muss man es ihnen auch voll zurechnen.

    Das neue Zentrum der Islamischen Gemeinde Marburgs wird eine Menge Geld kosten. Um die Bausumme aufzubringen, hat man einen Förderverein ins Leben gerufen. Vorsitzender des Fördervereins ist Prof. Dr. Albrecht Fuess.

    *http://www.foerderverein-moschee-marburg.de/

    https://vunv1863.wordpress.com/2016/11/26/marburg-eine-stadt-liebt-die-muslimbrueder-ii/

  14. Grade mit dem aktuellen Corona Hype, würd ich von allem was auch nur entfernte Ähnlichkeit mit Katar(h) (altmodischer Name für Schnupfen) hat Abstand gewinnen.

  15. Über die 1928 gegründete Moslembruderschaft (Islam Islam Islam) weiß man alles, wenn man die Pamphlete ihres Gründers Hasan al Banna gelesen hat. (Tariq Ramadan ist übrigens sein Enkel). Der nichts anders tut, außer Koran, Hadithe und Sira wiederzukäuen. Sayyid Qu?b war Bannas Weggefährte. Er wurde 1966 in Ägypten aufgehängt, also schon damals sowas wie Al Sisi gegen Mursi, damals war es Nasser gegen Moslembrüder. Von Qutb stammt das Buch „Zeichen auf dem Weg, englisch „Milestones“, die erweiterte Verfassung – neben Koran, Koran, Koran der Moslembrüder. Frei im Netz:

    http://holybooks.lichtenbergpress.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/Milestones.pdf?596349

    Wo Islam draufsteht, ist Islam drin.

    Franchise-Unternehmen der Moslembrüder sind die Hamas, Al Qaida, Al Nusra, die Scheichs von Katarrh und die Türkei unter Erdolf. In der türkischen Variante der Naqshbandi und Milli Görüs.

  16. Die Muslimbrüder gehen strategisch vor bei ihrer Eroberung der Staaten für den Islam der Salafisten. Jeder Staat und in ihm jede Region, jede Organisation, jedes Medium wird der Zielgruppe entsprechend agitiert.

    14. AUGUST 2011.
    Das „Projekt“ der Muslimbruderschaft, die islamische Internationale
    http://eussner.blogspot.com/2011/08/das-projekt-der-muslimbruderschaft-die.html

    In diesem Projekt ist Alt-Bundespräsident Christian Wulff ein wichtiger Multiplikator.

    5. JANUAR 2012. Bundespräsident. Des Sonntags, wenn man Unruh‘ hat, truderidera
    https://eussner.blogspot.com/2012/01/bundesprasident-des-sonntags-wenn-man.html

    Was macht eigentlich ein Altbundespräsident? 26.04.2019
    *http://www.christian-wulff.de/was-macht-eigentlich-ein-altbundespraesident/

    1. Oktober (2017): Doha, Katar, Deutsch- Katarisches Kulturjahr, politische Gespräche mit dem Vize-Emir, dem Finanz-, dem Wirtschafts- und dem Außenminister. Eröffnungen der Ausstellungen von Volkswagen „Driven by German Design“ und der Deutschen Bank, Gegenwartskunst, gemeinsam mit Scheikha Al Mayassa bin Hamad Al Thani

  17. Sawsan Chebli Muslimbruder*In

    Laut Sausan war ihr ältester Bruder
    (insgesamt 13 Geschwister, sie das
    Zweitjüngste), ihr Vorbild u. Imam
    in Schweden. Er verstarb 2018 (1 Jahr
    nach ihrem Vater Mohamed Chebli).
    Beileid twitterte ihr der Bruder ihres Mannes:
    https://twitter.com/sawsanchebli/status/1043801182773366789?lang=de

    Sausan nannte nie den Namen ihres Bruders.
    Damit niemandem auffalle, wohin die Strippen
    führen, nämlich zur Muslimbruderschaft??? 😐

    Sausans Bruder, Imam Ayoub Chibli, Muslimbruderschaft

    „Allerdings gibt es im Arabischen keine Konsonante*,
    die Namen werden in Europa angepasst.“

    „… Separierung durch eigenes Rechtssystem
    Unabhängig von dem Familienverhältnis hat Ayoub Chibli eine interessante Laufbahn: Bereits Anfang der 1990er war er in muslimischen(ISLAMISCHEN!) Gruppen aktiv und arbeitete sich hoch bis zum Imam der Moschee in Malmø, etablierte sich dort offensichtlich als „Familienberater“, quasi Schiedsrichter im Bereich Familienrecht und machte sich als solcher einen Namen.

    In Schweden geht das legalistische Konzept auf, d.h., die Scharia durch den Marsch durch die Institutionen in der (schwedischen) Gesellschaft zu etablieren. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist die Errichtung von Schiedsstellen und deren Akzeptanz durch die Mehrheitsgesellschaft, vor allem durch Politik und Justiz.

    Die Folge ist eine muslimische(ISLAMISCHE!) Parallelwelt, die eher einer zumindest partiellen Kolonialisierung gleich kommt. Wie das in der Praxis aussieht, lässt sich in Großbritannien beobachten (tp-Artikel Ariana Grande). Aber auch in zahlreichen europäischen Städten, auch in Deutschland….“
    https://frauenstandpunkt.blogspot.com/2018/12/der-imam-dem-schwedens-sozialdemokratie.html
    (Viele wichtige Infos & Bilder, wenn auch v. Linker)

    ++++++++++++++++++++

    *Vokale

    Im Hocharabischen existieren nur die drei Vokale a, i und u, die jeweils kurz oder lang sein können, sowie die zwei Diphthonge ai und au. Die Aussprache der Vokale wird von den umgebenden Konsonanten beeinflusst und variiert stark. Beispielsweise sind ?[???]?, ?[?a?]? und ?[?æ?]? mögliche Allophone des Phonems /a/.
    Konsonanten

    Das Hocharabische verfügt über 28 Konsonantenphoneme. Die Halbvokale ?[?w?]? und ?[?j?]? werden in der Grammatiktradition der westlichen Arabistik als „konsonantische Vokale“ gezählt.
    (WIKI)

  18. WM-Eröffnungsspiel am Montag
    Ein Kuriosum der Katar-WM ist das Eröffnungsspiel: Das Turnier beginnt nicht wie bei der WM in Brasilien 2014 oder in Russland 2018 an einem Freitag, sondern an einem Montag, genau am 21. November 2022, bereits um 11 Uhr.

    Fussball in der Adventszeit , wer hat sich DAS ausgedacht?

  19. Wenn man manche Linke heute so reden hört, scheint ihnen die Aussicht auf einen neuen Anlauf zur Judenvernichtung gar nicht so furchtbar schrecklich zu sein. Und sie müssen sich nicht einmal selbst die Hände schmutzig machen, wie überaus opportun. Sie werden jedenfalls den Teufel tun, den Moslems dabei in den Rücken zu fallen. Daß sie selber dann die nächsten sein werden, soweit denken sie nicht.

  20. und deswegen sind wir heute Abend auch alle für Leipzig. Ich habe schon drei Kreuze gemacht, als ManCity wieder ausgeschieden sind.

  21. Das Interessante an den Moslembrüdern ist ja wieder das übliche System des Islams als Werkstoffgedächtnis: Es schnalzt immer wieder auf Ursprung zurück.

    Die Moslembruderschaft war die Antwort auf islmische Despoten, die kraft ihrer Despotie etwas weniger Islam wollten (wobei sie immer islmisch blieben, siehe auch Al Sisi, der auch mit der fetten islamischen Gebetsbeule rumrennt – sonst wäre er wohl schon tot). Mal wieder ein Beispiel für das islamische Perpetuum mobile: Islam gibt es langfristig nur in der vollen primitiven Gewaltpackung des 7. Jhds. Reform ist da nicht vorgesehen.

  22. Taqiyya-Meisterin Chebli

    Sawsan Chebli @SawsanChebli 13 Std.
    Freue mich. Mein Vorschlag, dass alle Schüler einmal eine KZ-Gedenkstätte besucht haben sollen, wird nun von der CDU-Spitze aufgegriffen. Hab Schulen bei diesen Besuchen begleitet u. erlebt, wie wichtig diese Erfahrung für sie ist. +https://juedische-allgemeine.de/?p=2100092 via @JuedischeOnline
    https://twitter.com/SawsanChebli?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor
    Man muß den Schülern immer zeigen,
    wie böse die weißen Deutschen sind, gell!
    Aber WIR braunen Deutschen, wie ICH
    Muslima Sausan sind DIE wahren Guten:

    Angehefteter Tweet
    Sawsan Chebli @SawsanChebli 24. Feb. 2019
    Woher kommen Sie?
    – „Aus Deutschland“
    – „Woher genau?“
    – „Berlin“
    – „Nein, ich meine genau?“
    – „Moabit“
    – „Schon klar, ich meine die Wurzeln“
    – „Vater Dorf bei Safed, Mutter Dorf bei Haifa.“
    – „Also Israel?“
    – „Meine Eltern sind Palästinenser“
    #vonhier

  23. @Maria-Bernhardine 18. August 2020 at 14:03
    Taqiyya-Meisterin Chebli

    Mich würde mal interessieren , wo hat Madame Chebli ihr Kind gelassen?
    War sie nicht mal schwanger?
    Müsste ja jetzt im 11.Monat sein.

  24. Zur Angabe „der geplante Bau des Europäischen Islamzentrums in München liege im Interesse Deutschlands“ sei an die damaligen Aktivitäten der Münchner Lokalpolitiker erinnert:
    „Im vergangenen Jahr (Anm. 2011) stattete eine Delegation aus Katar dem Rathaus und Bürgermeister Hep Monatzeder (Grüne), der das Projekt auf städtischer Seite begleitet, einen Besuch ab. Monatzeder bekam im April eine schriftliche Einladung zum Gegenbesuch in der katarischen Hauptstadt Doha. Bei dem Besuch im Diwan, der Staatskanzlei Katars, sollte es um die Zusammenarbeit zwischen München und Katar gehen sowie um „die politische und moralische Unterstützung“ des Ziem, heißt es in der Einladung.“
    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/spende-fuer-geplantes-islam-zentrum-der-emir-muss-warten-1.1533883

  25. @ Mantis 18. August 2020 at 14:25

    Ist sicher ein behindertes Kind geworden wegen Verwandtenheirat.

  26. Der Bau von Moscheen wird von allen Parteien außer der AfD gefördert.
    Was aber ist eine Moschee? Sie ist jedenfalls keine Kirche! Aber sie ist der „Ort der Niederwerfung“ vor Allah! Dieser Allah ist eine Wüsten-Gottheit, die mit drei Töchtern sowie etwa 360 anderen Götzen schon vor dem Auftreten Muhammads in der Kaaba in Mekka verehrt wurde.
    Dem „letzten und größten aller Propheten“ gelang es dann, diesen Allah in blutigen Kämpfen als einzige höchste Gottheit durchzusetzen und eine neue Gesellschaftsordnung, den Islam (=Unterwerfung), einzuführen.
    In der Schari´a, der religiös verbrämten islamischen Gesellschaftsordnung, ist das private und staatliche Leben bis ins Einzelne geregelt und entspricht Wort für Wort den Lehren des Koran. Das „heilige“ Buch der Muslime nennt auch das Ziel der „Unterwerfung“: „Er (Allah) ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden anderen Glauben siegreich zu machen …“ (Sure 48,28). Wie das gegebenenfalls geschehen soll, erfahren wir in Sure 9:111: (Denen gehört das Paradies), „die auf dem Wege Allahs streiten, die töten und getötet werden; ihnen gehört die wahre Verheißung“.
    Von dieser Art gibt es mehr als 200 Suren-Verse, die sich gegen die „Schriftbesitzer“ (Juden und Christen) richten und keinen Zweifel auch an einer gewaltsamen Ausbreitung des Islam lassen. Da der Koran als das „authentische“ Wort Allahs gilt, darf es weder kritisiert noch verändert werden. Im Islam bilden Staat und Religion eine untrennbare Einheit. Deshalb lehnt der Islam auch eine demokratisch-freiheitliche Gesellschaftsordnung als „unislamisch“ ab. Dennoch billigen unsere Politiker dem Islam die Artikel 4 und 7 Grundgesetz als Schutz zu, obwohl diese Artikel ausdrücklich nur die „Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit“ (Art. 4) sowie den (christlichen) Religionsunterricht an den öffentlichen Schulen schützen (Art. 7 GG).
    Eine Moschee ist mit ihren Minaretten das augenfälligste Symbol für den Herrschaftsanspruch des Islam – vor allem in Gebieten, wo die islamische Herrschaft noch nicht durchgesetzt ist.
    Bestätigt wird das durch den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, der sich sehr oft und ungerügt in die inneren Angelegenheiten unseres Landes einmischt und selbst Türken mit deutschem Pass weiterhin als türkische Bürger betrachtet, die sich nicht assimilieren sollen. In öffentlichen Reden – auch hier in Deutschland – zitiert er gerne ein Wort des Dichters Ziya Gökalp, das in jedem türkischen Lesebuch zu finden ist: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette und die Gläubigen sind unsere Soldaten!“ Seine Einstellung zur Demokratie ist auch kein Geheimnis, obwohl doch die Türkei dem „Christenclub“ Europa beitreten will: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“
    Der frühere schleswig-holsteinische Ministerpräsident H.P. Carstensen (CDU) war da jedoch ganz anderer Meinung. Bei der Einweihung der großen Moschee mit zwei 26 Meter hohen Minaretten 2010 in Rendsburg strahlte er: „Ich bin stolz, eine solche Moschee in m e i n e m Bundesland zu haben … Die Moschee wird ein Symbol für Frieden und Freiheit sein.“ Er freue sich, dass man hier seinem „Herrgott“ dienen und zu ihm beten kann. Mit keinem Wort appellierte er an die vermeintliche Toleranz der „Religion des Friedens“ gegenüber den verfolgten und leidenden Christen in islamischen Ländern.
    Wer hat denn nun Recht? Der Koran gibt darüber Auskunft – aber bitte keine windelweichen Auslegungen lesen! In mehr als 200 Suren-Versen fordert er unmissverständlich zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ (Christen und Juden) auf: „Schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen …“ (Sure 8:55) Und: „Kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah glaubt!“ (Sure 8:39).
    Zum „Jihad“, dem „heiligen Krieg“, siehe einen ausführlichen Beitrag im Blog der Islamwissenschaftlerin Dr. Hiltrud Schröter >www.schroeter.wordpress.com<

  27. @ Mantis 18. August 2020 at 14:25

    …mindestens!

    Vor paar Wochen meldete sich Sausan (44),
    per Twitter, aus einem außereuropäischen
    Urlaubsland zurück. Wo sie war, twitterte sie
    nicht, obwohl sie sonst gerne mit ihren Reisen
    angibt. Wäre das Kind gut gelungen, hätte
    sie schon längst ihren Erfolg gemeldet, um
    sich feiern zu lassen.

    Den Tod ihres Vaters u. Imam-Bruders, Besuche
    u. Berufe ihrer Nichten, Kopftuchprobleme ihrer
    Schwestern, wer alles in ihrer Familie Mohamed
    heiße, auch sie selbst – alles hat sie stets auf Twitter
    breitgetreten. Wäre ihr Baby verstorben, hätte
    sie auch dies mitleidheischend verbreitet. Also

    tippe ich auf eine geistige u. oder schwere
    körperl. Behinderung, die man sogar schon einem
    Säugling ansieht. Ich meine, es müßte um 8
    Wochen alt sein, wenn ihre Januarangabe 5. Mon.
    stimmte, wo die Schwangerschaft schon sehr
    deutlich zu sehen war.

    Und von ihren eigenen, also außer ihr, noch lebenden 11
    Geschwistern ist bestimmt das eine oder andere behindert.
    Wie verwandt ihre Eltern waren, wissen nicht. Ihre Mutter,
    die Wurfmaschine, die also 13 Kinder lebend geboren hat,
    über Fehlgeburten u.ä. schweigt man bekanntlich, lebt noch.

    Dez. 2016
    „Der Islam hat in ihrer Familie mit den Jahren jedenfalls eine immer wichtigere Rolle gespielt. Ihr Bruder ging als Imam nach Schweden, berät dort die Regierung. (2018 gest.)

    ➡ Und ihre Mutter lernte irgendwann Lesen – um den Koran besser zu verstehen.“
    +https://www.welt.de/politik/deutschland/article160171830/Das-Bild-von-der-erfolgreichen-Migrantin-hat-Risse.html

    Als Sausan sich noch nicht die Haare
    https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/de-asitcp-ir-bz-data-prod/data/uploads/2017/08/image1_1502656237.jpg
    glattzog, um eine Stirnglatze zu bekommen:
    https://bilder.bild.de/fotos-skaliert/sawsan-chebli-mit-ihren-eltern-200651757-54396154/3,w=1280,c=0.bild.jpg

  28. Maria-Bernhardine 18. August 2020 at 17:10

    Es gibt Menschen (Männer) in Marokkos Bergen, denen wäre es egal wenn die „deutsche“ Staatssekretärin da im Zelt gedenkt zu übernachten. Die wäre fällig.

    Sawsan Mohammed Chebli, steht bei wiki.

  29. Das tut Katar schon lange seit vielen Jahren, in Deutschland wurden die meisten Moscheen gebaut gefolgt von England.

  30. Twitter
    SawsanChebli schreibt:
    Habe so manchen Wahlkampf mit bestritten und weiß, dass ich verschiedenste Menschen erreichen und überzeugen kann. Am besten im „Nahkampf“, am Infostand, beim Gang von Tür zu Tür. Und ich verspreche: Ich werde mich reinhängen mit all meiner Leidenschaft.#teamchebli

    …..
    was meint sie denn mit „Nahkampf“?
    falls sie ein Kind hat , sollte sie sich darum kümmern, egal ob es krank oder behindert ist.
    sollte das Kind verstorben sein, ist jetzt Trauerarbeit angesagt und kein Wahlkampf und kein Nahkampf.
    die Frau ist einfach echt gruselig.

  31. Der Pferdefuss von dem hochgelobten Vertrag zwischen Israel und Katar (Golfstaaten) ist, dass sie seit jahrzehnten mit riesigen Geldsummen alle islamischen Organisationen, Personen, Moscheen unterstuetzen, die an der totalen Uebernahme von D bzw. generell jedem Staat, in der Musleme den Fuss setzten arbeiten.
    Sie wissen genau, dass die beruechtigte Muslembruderschaft bereits in den 20ziger Jahren des letzten JH die Plaene und Strategie fuer die komplette Landnahme ausarbeiteten.

    Mit Unterstuetzung der Altparteien des Merkelkartells die derartige, nachweisbare Entwicklungen todschweigt, ja untertsuetzt, ist die Chance, dass diesmal die Islamisierung gelingt hoeher als jemals zuvor.

  32. Unsere Politiker aller FARBEN haben vor vielen Jahren LAUTHALS die Klappe gehalten. Heute stehen 98% da und sagen, so haben wir uns das nicht vorgestellt. Das natürlich nur hinter vorgehaltener Hand. Heuchlerische, Doppelmoralische (MORALLOSE) Lebewesen auf 2 Beinen in Politik, Establishment, Geldadel rund um den Globus verteilt, gehört einfach abgemahnt. Das schnellstens per Wahlen!!

  33. Man verfolge gewisse TV – Sender um den Globus und man erkennt die Maulhuren und vor allen Dingen die, die sich kaufen lassen. Ach, dazu gehören immer 2. Einer der sich kaufen lässt und einer der kauft. Dazu kommen natürlich die gezielt eingesetzten Services in der ganzen Welt. Immer gut mit Finanzmitteln ausgestattet und dann wird zugeschlagen. Der TANGO KORRUPTI wird rund um den Globus gespielt. Wie ein KRAKE!

  34. Sehr geehrter Herr Stürzenberger,

    Herzlichen Dank für Ihren fulminanten, sehr gut recherchierten Beitrag!
    Er sollte von jederman(n) aufmerksam gelesen werden!

    Ich schüttele immer wieder meinen Kopf und denke über die Politiker: …und sie wissen nicht, was sie tun!

  35. @ Sputnick 18. August 2020 at 21:09

    glauben Sie wirklich im Ernst, dass hier Abmahnung irgend eine Reaktion ausloest.
    Wahlen werden bekanntlich heutzutage von Regierungsseite manipuliert,je naeher eine Regierung einer Diktatur gleicht, umso sicherer diese Taktik.

    Man haelt sich mit Klauen und Zaehnen an der einmal erlangten Macht und Privilegien fest und will diese nicht mehr aufgeben.

    Konsiquenz, da sind Bewegungen wie anno 1989 noetig, um in D einen ECHTEN Neuanfang zu bekommen, unter diesen Kartell ist Hopfen und Malz verloren, ein guter alter Deutscher Spruch.

  36. „Die Mullahs und die Hisbollah: Meister des Drogenschmuggels“

    – Wenn Regierungen oder Organisationen, die unter der Legitimität eines Staates operieren, sich am Drogenschmuggel beteiligen, können die negativen Folgen für andere Nationen verheerend sein. Das iranische Regime und sein Stellvertreter, die Hisbollah, scheinen ihre Bemühungen zu verstärken, illegale Drogen in andere Länder zu schmuggeln, insbesondere in den Westen.
    – Vor kurzem wurde ein libanesischer Staatsbürger namens Ghassan Diab von Zypern an die Vereinigten Staaten ausgeliefert, weil er für die Terrorgruppe Hisbollah Drogengelder gewaschen haben soll. Nach Angaben des US-Justizministeriums wird Diab vorgeworfen, „sich der Konspiration zum Zwecke sowie der Beteiligung an Geldwäsche von Drogenfinanzen schuldig gemacht zu haben, indem er die Schwarzmarkt-Peso-Börse zur Unterstützung des globalen kriminellen Unterstützungsnetzes der Hisbollah benutzte“.

    Artikel weiter lesen ….
    \_ https://de.gatestoneinstitute.org/16369/iran-hisbollah-drogenschmuggels

  37. So wird es bald wohl keinen Fleck in Deutschland mehr geben wo man sich das fürchterlich tierische Geheule und Gejaule nicht anhören muss. Deshalb bin ich froh nicht in Deutschland zu leben.

  38. Ist der Autor des Artikels nicht derjenige der extra Kohle einsackt jeden Monat von ganz bestimmten Leuten? Hab ich unter anderem mal bei dem Michael-Mannheimer gelsen.
    Da kann man den Leuten ja nur Spass mit dem Artikel wünschen.

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