Von PETER BARTELS | Lachen? Weinen? Kotzen? Eine Nacht drüber schlafen: Unsereiner hat das Video von Mathias Döpfner gesehen. Da begründet der Springer-Boss, warum er BILD-Chef Julian Reichelt feuern „musste“. Bekenntnisse eines Pharisäers …

Ein erbärmliches Video: Der von Springer-Witwe Friede zum Milliardär hochgeblasene, gelernte Flötist, Chef von „16.500 Mitarbeitern in mehr als 40 Ländern“ kommt mit einer Art Corona-Selfie, was offenbar Demut vor dem Zeitgeist signalisieren soll; Perspektive schräg von unten, Pferdekopf, braune Augen, dünner, lichter Schopf:

„Guten Morgen, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter! Bevor ich heute nach Washington fliege, um die neuen Kolleginnen und Kollegen von POLITICO zu begrüßen, möchte ich mich an euch wenden, um über den Compliance-Fall Julian Reichelt zu sprechen … Und ich möchte ganz transparent teilen, was wir über diesen Fall wissen und wie wir das sehen…“

„Wenn man den Medienberichten der letzten Tage folgt, hat man den Eindruck, es geht hier um mehrere Fälle von Sexismus, sexuellem Übergriff, sexuellem Missbrauch – das war zu keinem Zeitpunkt Teil der Vorwürfe. Es ging um einvernehmliche Beziehungen mit Mitarbeiterinnen von BILD… Das ist allerdings, wenn eine Führungskraft eine solche Beziehung mit einer abhängig Beschäftigten unterhält und das nicht transparent macht, nicht akzeptabel …“

„Eine große Rolle spielte dabei eine ehemalige Partnerin von Julian Reichelt, mit der er zwei Jahre zusammen war, die aber nicht bei Axel Springer beschäftigt war – diese Beziehung war auch bekannt – und um vier Fälle von Beziehungen, angeblichen Beziehungen mit Mitarbeiterinnen von BILD, die dadurch berufliche Vorteile bekommen haben sollen… Im Hintergrund wirkten Männer, die erkennbar das Vorgehen organisierten, das waren allesamt ehemalige Mitarbeiter von BILD. Die Motive waren sehr klar, es ging darum, Reichelt wegzubekommen; dabei wurde ein sehr drohender, teilweise fast erpresserischer Ton angeschlagen…“

Hat Reichelt wirklich „gelogen“?

Deswegen habe Springer eine aushäusige Anwaltskanzlei (Freshfields) eingeschaltet. Das Ermittlungs-Ergebnis sei „sehr zwiespältig“ gewesen, aber in einem Fall konnte eine „einvernehmliche Beziehung mit einer Mitarbeiterin belegt werden“ … Der Pharisäer Döpfner wagt es tatsächlich zu heucheln: (Diese Beziehung) „allein war für uns (schon) ein schwerer Fehler“. Man habe das in Vorstand und Aufsichtsrat diskutiert und sei zum Ergebnis gekommen: „Ein schwerer, kein unverzeihlicher Fehler; Julian Reichelt sollte eine zweite Chance bekommen“…

Der Springer-Pharisäer Augendeckel klappernd in die Corona-Kamera: „Jetzt … erschien ein Bericht in der New York Times, sehr einseitig … der aus den Protokollen der Frauen, die damals diese Vorwürfe erhoben haben, zitierte; Protokolle, die uns bis zum heutigen Tag nicht vorliegen, die wir nie eingesehen haben … Parallel gab es eine Recherche von Buzzfeed, in der im Zusammenhang behauptet wurde, es bestehe auch weiterhin noch eine Beziehung zu einer Mitarbeiterin von BILD… Julian Reichelt hat das bestritten … Wir haben dann zwei sehr glaubwürdige Zeugenberichte bekommen, die dargelegt haben, dass es diese Beziehung sehr wohl gibt … Wir haben Julian Reichelt daraufhin damit konfrontiert, er hat es dann eingeräumt. Und damit war klar: 1. Er hat aus den Fällen von damals nichts gelernt. 2. Er hat uns nicht die Wahrheit gesagt. Und damit war klar: Wir mussten sofort handeln.“

Unsereiner fasst sich an den Kopf: Aufruhr im Kloster? Luther bumst wieder eine Nonne? Döpfner ist 58, also eigentlich erwachsen. Reichelt ist 41, also auch erwachsen … Hat der junge Mann wirklich „gelogen“? Wollte er vielleicht sein Mädchen schützen, sich selbst, ihre Liebe in einem entsetzlich verlogenen, lautlosem, grün-roten Orwell-Orkan? Und natürlich sagt der Pharisäer Döpfner kein Wort darüber, wie unfaßbar gut Julian Reichelt nach seinem „Sabbatjahr“ der zwölf Tage im Frühjahr den Springer TV-Kanal von Null durch die Schallmauer schoss. Und aus dem Stand nicht nur das Staats-TV pulverisierte, die Merkel-Mischpoke von Corona bis Kohle, die Luftleimerei Sonne und Wind. Dann die Molotowcocktails gegen die rotgrün befohlene Auto-Katastrophe (VW feuert 30.000!), die E-Auto-Umwelt-Lüge, die Morde, Vergewaltigungen von „Muttis“ jungen Männern, die Billionen für den EU-Inflations-Moloch. Natürlich auch kein Wort darüber, dass Merkels Ehemann, der Herr Professor Joachim Sauer, seit Jahr und Tag im Kuratorium der Friede Springer-Stiftung jährlich 10.000 Euro kassiert, wie der „Spiegel“ daselbst enthüllt hatte.

Von Axel Springer bis Reinhard Mohn …

Stattdessen sagt der Pharisäer Döpfner: „Diversität, Inklusion, Respekt ist mir … sehr wichtig“. Dann ruft er die Redakteure*Innen dazu auf zu werden, was auch Hitlers Nazis und Honeckers Stasis stets verlangten: Denunzianten! Döpfner: „Bitte meldet jeden nicht ‚respektvollen‘ Umgang … wir m ü s s e n ein Vorbild sein für respektvolle, diverse Unternehmenskultur“… Schlussendlich versucht er auch noch, sich aus den für ihn offenbar peinlichen Döpfi-Leaks zu winden: Er hatte in einer SMS Merkels Corona-Knast in Deutschland mit der DDR verglichen: „Dazu muss ich sagen, eine private SMS ist kein Tweet, ist kein Post, keine öffentliche Rede. Und wenn man das aus dem Zusammenhang reisst, ist das eine Grenzüberschreitung.“

Lieber PI-NEWS-Leser, wenn Sie fertig sind mit Lachen, kommen Sie mit zu des Pudels Kern: In dieser vom Moralin besoffenen Muff und Mief-Republik, die Merkel auf DDR-Bohnerwachs-Linoleum 16 Jahre im Westen zwangsverlegt hat, ist jetzt schlußendlich auch verboten, was nicht nur Deutschland, sondern auch Zeitungen und Verlage nach der Stunde Null wieder zum Leben erweckt haben – die Liebe. Zum Leben. Zum Lesen. Zum Lieben:

Bertelsmann-Gründer Reinhard Mohn entdeckte seine Liz als Sekretärin am verlagseigenen Schreibtisch … Der verheiratete Axel Springer holte Friede, sein „Sylter Kindermädchen mit Abitur“ ins Lotterbett … BILD-Chef und Mauer-Rammbock Peter Boenisch zeugte seiner Autorin Zwillinge … BILD-Auflagen-König Günter Prinz heiratete seine kluge, schöne Fotografin … BILD-Chef „Django“ machte seine langbeinige Redaktions-Biene erst zur Chefsekretärin, dann zur Mutter seiner beiden Söhne; Hubert Burda, „Hodentöter“ (SPD-Wehner) Jürgen Todenhöfer, Helmut Markwort kamen mit dem Hubschrauber zur Trauung in die Heide… BILD-Totengräber Kai Diekmann machte seine Miezen-Texterin, eine gelernte Zahnärztin zur Ehefrau (Einheits-Kanzler Kohl war Trauzeuge) … Helmut Markwort, der mit Burdas FOCUS den SPIEGEL bis zum vorletzten Blutstropfen quälte, machte sein blondes „Gspusi“ zur BUNTE-Chefin; der Alterspräsident (84) des Bayerischen Landtags ist immer noch ohne Trauschein in Liebe mit Patricia Riekel (72) zusammen …

Was dann, Axel Springers Betthupferl?

Und die anderen? Zum Beispiel der legendäre Senator Franz Burda (Papa vom Hubertle)? … Henri Nannen, der Chefredakteur vom anderen STERN? Alle (!!) keine Heiligen. Rudolf Augstein vom SPIEGEL natürlich auch nicht. Allerdings ließ die Hasch-Pfeife (die mehr als den halben SPIEGEL an seine damals schon halbirre Redaktion verschenkte) zu, dass sich seine eigene Frau auf seinem eigenen Sofa vom Schriftsteller Martin Walser einen Kuckuck ins Nest schieben ließ. Tragikomische Pointe: Der Bankert, die spätere Heimsuchung des Gesunden Menschenverstands, mauserte sich zum Walser-Klon. Irgendwann bemerkte auch Rudi das „Gen-Wunder“ und machte Jakob per Adoption schnell zum Nenn-Sohn…

Friedes Flötenspieler, der angeblich täglich in der polnischen Bibel liest, war schlauer. Der besessene Sammler intimer Vagina-Kunstwerke, machte seinen amourösen Sidestep bei Springer über die Kunst: Mitte 30, attraktiv, reiche Fabrikanten-Tochter, Kunsthändlerin. Gut, dass ein erfahrenes „Kindermädchen“ wie Friede sich in Berlin vorher noch schnell zur Grundstücks-Nachbarin mit Gartentor, Frau Döpfner gekauft hatte … Und mit ein paar Millionen „eingreifen“ konnte … Weiß der Teufel, ob Julian Reichelt seine „Redaktions-Mieze“ dereinst zum Traualtar führt …Beide einfach nur eine Weile glücklich miteinander sind? Was dann, Herr Pharisäer? Was dann, Axels Betthupferl?


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor. Kontakt: peterhbartels@gmx.de.

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83 KOMMENTARE

  1. DÖPFNER SCHÄMEN SIE SICH!
    SIE REDEN VON RESPEKT aber BESPITZELN DAS INTIMLEBEN IHRER JÜNGEREN MITARBEITER!

    Sind wir im Mittelalter, wo man seine Beziehungen verstecken muss?
    Jeder weiß, dass die Arbeitsstellen die größten KONTAKTBÖRSEN, die größten HEIRATSMÄRKTE sind. Wie viele Menschen lernen sich am Arbeitsplatz kennen?

    Noch viel schamloser ist es vom Management, hier von Herrn Döpfner, das Intimleben seiner Mitarbeiter auszuspähen. Er besitzt nicht nur die Frechheit, seinem um viele Jahre jüngeren vitaleren Angestellten eine Erklärung über sein Intimleben abzuverlangen, sondern jetzt hat er auch noch die Unverschämtheit, REICHELTS INTIMLEBEN in ganz Deutschland an die große Glocke zu hängen, das alles nachdem er dem jungen Rivalen die Existenz vernichtet hat, ihn in listiger Altmannesart heimtückisch „weggebissen“ hat, um ihn danach noch wie ein eifersüchtiger Hengst zusätzlich den Medien zum Fraß vorzuwerfen. Wäre es ein Blutmord, dann würde man von „übertöten“ sprechen!

    Das ist alles unfassbar!
    Was für ein SAUSTALL!
    Was für ein SAUKERL!

    Die wahre Schande bei BILD ist DÖPFNER!!

    Er diskutiert Reichelts Beziehungen in der Öffentlichkeit MIT ZEUGENBERICHTEN!
    Was für eine schamlose Schweinerei!
    Dem gehört wirklich die Faust in die vertrocknete, verlebte Visage!
    WAS IST DÖPFNER FÜR EIN MANN??
    IST ER ÜBERHAUPT EIN MANN??
    In anderen Berufen nennt man solche Leute „Kameradenschwein“!

  2. Der größte Lump im ganzen Lanz, ist und bleibt der Denunziant.

    Danach kommen die Gutmenschen mit ihrer Hypermoral.

    Man kann froh sein, wenn die nur Dreck am Stecken haben.
    Die meisten haben Stecken am Dreck.

  3. viel wichtiger wäre mir eine polizei die auch funktioniert, hier kreiste heute abend ein polizei suchschrauber cirka eine halbe stunde über unseren ort, dazu tatütata an allen ecken, keiner weiß was los ist. die polizei reutlingen hat wahrscheinlich bereits feierabend, zumindest erfährt man von dort NICHTS.
    in den sozialen medien wird von ein mann mit messer gemunkelt. suchschrauber wieder weg, sprit aus oder leberkäsweckla holen. so sieht deutsche polizeiarbeit aus.

  4. letztes jahr gleiche komödie, allerdings bei tag. suchschrauber kreist und kreist, polizei allenthalben. banküberfall, der dilletant konnte ohne beute mit geklautem fahrrad entkommen. ein streifenwagen totalschaden. bei der verfolgung in den strassengraben geschanzt. kein witz.
    ich bete jeden tag das wir vor schlimmerem verschont bleiben.

  5. Solche Methoden werden verwendet, um Kritiker loszuwerden. Regierungskritiker sind hier Staatsfeinde und werden auch so behandelt. Wer einiges in der Politik hinterfragt, wird fertiggemacht. Da kommen solche Anschuldigungen ohne Beweise.

  6. Es ist UNGLAUBLICH ,was dieser asoziale Trottel da von sich gibt erinnert in übelster Form an ORWELL 84 * Gewiss wurde das Topic Reichelt schon überall thematisiert , in schriftlicher Form oder aber in Talkrunden unbeteiligter – zumindest mir ist weiter nichts zu Gesicht gekommen.
    Was der Vollpfosten Döpfner hier von sich gibt ist richtig übel ,das toppt ja noch jedes DDR Politbüro Niveau und läßt schlimmes für die Zukunft erwarten. Mal davon ausgehend das das dieser Fall anderen als Blaupause dient !
    Was geht das Privatleben der Beschäftigten den Arbeitgeber an ? Absolut nichts ! Denke ich mal kurz quer ,heute geisterte eine Message durch`s Internet das eine große US Firma nur noch Nichtraucher einstellt. Dazu gab es dann auch juristische Meinungen : unisono die Antwort ,in Deutschland ,der EU völlig unmöglich – da bereits die Frage im Einstellungsbogen unredlich ist kann jeder Raucher ohne Konsiquenzen befürchten zu müssen Nichtraucher hineinschreiben.
    Man darf also lügen ,wenn der Arbeitgeber unredliche ,rechtswidrige Fragen stellt.
    Diese ganze Compliance Diktatur ,dürfte was den zwischenmenschlichen Bereich betrifft völlig unredlich sein – das der Ganeff das auch noch als „moderne Unternehmenskultur“ bezeichnet ist eine adoziale Sauerei.
    Besonders schockierend dabei – vor diesem bizarren Interview ,ging ich wie sicher jeder normale Mensch davon aus das eine wirtschaftliche Begünstigung auf BILD Firmenkosten von Reichelt für seine Geliebte der eigentliche Kündigungsgrund gewesen sei.
    Das das scheinbar kaum eine Rolle gespielt hat macht diesen Fall so volksschädlich – allein der Satz das Reichelt seine Beziehung nicht transparent gemacht hat war ein Fehler zeigt das Döpfner und Co reine Psychopathen sind. Gemeingefährliche Irre …

  7. Döpfner ist ein Heuchler übelster Sorte!
    Er gibt vor, ein Frauenbeschützer zu sein.

    Unter dem scheinheiligen Vorwand, sich angeblich für Frauen einzusetzen, treibt er sein Unwesen, gibt diesem Treiben listig einen legitimen Anstrich!

    Falls es sich mit den vermeintlichen Liebschaften so verhält wie Döpfner vorgibt , hat er vielleicht dabei auch eine Minute an Reichelts „illegitime Geliebte“ gedacht? Die junge Frau, die sich jetzt für den Rausschmiss ihres Freundes verantwortlich fühlt, der wie es aussieht nur weil er seine Freundin auf Befehl weder verlassen noch genauso wenig weiter verleugnen wollte, seinen Job jetzt verlor?

    Döpfner ist kein Frauenfreund!
    Offenbar niemands Freund, außer sein eigner Freund!

  8. Das ist lustig nebulös. Welche Frauen haben denn Vorwürfe erhoben? Diejenigen, die befördert wurden, doch sicher nicht.
    Es scheint also noch welche zu geben, die trotz Körpereinsatz nicht befördert wurden 🙂

  9. EddyGavon1 21. Oktober 2021 at 22:11

    Es ist UNGLAUBLICH ,was dieser asoziale Trottel da von sich gibt erinnert in übelster Form an ORWELL 84 * Gewiss wurde das Topic Reichelt schon überall thematisiert , in schriftlicher Form oder aber in Talkrunden unbeteiligter – zumindest mir ist weiter nichts zu Gesicht gekommen.
    ——————————

    Das sind alles höchst vertrauliche Angelegenheiten, die dieser Vogel in die ganze Welt ausposaunt, seinem gefeuerten Mitarbeiter die Zukunft auch noch damit verderben will, dass er ihm Schmutz hinterher wirft, ihm Steine in den weiteren Lebensweg wirft.
    Hat Döpfner keine Vertraulichkeitsvereinbarung unterschreiben müssen?

    Reichelt wird DÖPFNERS FALL NOCH ERLEBEN!
    Der fährt jetzt nach Washington, fühlt sich wie Mr. President.
    Die Amerikaner durchschauen Charakterschwächlinge auf einen Blick.
    Bei denen kann er nichts werden. Ein Blick in die Visage und die wissen Bescheid.

    Reichelt wird dessen Fall noch erleben, meistens dann, wenn es ihn gar nicht mehr interssiert.

    Reichelt sollte sich dieses dreckige Döpfner Video aufheben, soll es nach Washington schicken……. mit englischen Untertiteln……. den Mitarbeitern des neuen Unternehmens zur Freude und Unterhaltung zur Verfügung stellen! – Damit die dort gleich wissen mit welcher Figur sie dort verhandeln.

    Das kann er auch anonym machen.
    Die freuen sich!!

  10. Antonia1 21. Oktober 2021 at 22:27
    Das ist lustig nebulös. Welche Frauen haben denn Vorwürfe erhoben? Diejenigen, die befördert wurden, doch sicher nicht.
    Es scheint also noch welche zu geben, die trotz Körpereinsatz nicht befördert wurden
    ————————————–

    Mobbing!

  11. Haremhab 21. Oktober 2021 at 22:00

    Solche Methoden werden verwendet, um Kritiker loszuwerden. Regierungskritiker sind hier Staatsfeinde und werden auch so behandelt. Wer einiges in der Politik hinterfragt, wird fertiggemacht. Da kommen solche Anschuldigungen ohne Beweise.

    ——————————–
    Ja, genau!
    Traurig!

    Wenn man das mit ansieht, das tut einem immer wieder in der Seele weh!

  12. OT – Cancel Culture

    Der nächste Kotau: Kaffeehaus ändert nach Rassismusvorwürfen Logo

    Das nächste Unternehmen hat ein Einsehen: Das berühmte Wiener Kaffeehaus und Delikatessengeschäft Julius Meinl am Graben ändert nach Rassismusvorwürfen sein umstrittenes Logo. Das Motiv – das Profil eines schwarzen Jungen mit traditioneller Fes-Kopfbedeckung – sei nicht mehr zeitgemäß gewesen, sagt Co-Geschäftsführer Herbert Vlasaty. Das neue Logo zeigt nur noch die als „Meinl-Hut“ bekannte Fes-Kopfbedeckung.

    https://www.n-tv.de/der_tag/Der-Tag-am-Donnerstag-den-21-Oktober-2021-article22878057.html

  13. .
    Mein Gott,
    was sieht der
    M.O.C. alt aus —
    und ist noch keine
    60 ! Und dann auch noch
    das affige Bekenntnis von ihm
    „Diversität, Inklusion, Respekt ist
    mir sehr wichtig“. Voll zu Kreuze gekrochen,
    wohl um seine Haut zu retten. Obwohl
    zu seim 50., der in London gefeiert
    wurde, machte er ja auch einen
    auf Transe, also falsche Frau,
    wohl zur Belustigung des
    illustren Publikums. Es
    soll auch sehr schwer
    gewesen sein, für
    ihn in passender
    Größe Pumps
    zu besorgen.
    Das hab ich
    so gehört,
    von der
    Gu.
    .

  14. Wir haben ja gerade lesen dürfen, wie mit Akif Pirincci mittlerweile umgegangen wird.

    Jeder Kritiker der illegalen Migrationsscheiße wird künftig kaltgestellt werden.

  15. Was für ein kluger, edler und „transparenter“ Mensch der Herr Döpfner sein muss…
    …jedenfalls so lange, bis er irgendeinem noch mächtigeren Wixxer nicht mehr in den Kram passt.
    Dann findet man auch über ihn irgendwas, er kassiert seine Abfindung und ein anderer vergoldeter Lümmel darf den Moralischen geben.

    Die schmierige, heuchlerische und völlig abgehobene Welt des hinten und vorne gekauften „Qualitätsjournalismus“, der so tief im Hintern der Herrschenden steckt, dass er bereits angewachsen ist.

  16. Was diese Affäre Reichelt betrifft:
    Diesem Chefredakteur sollte eigentlich klar gewesen sein, dass er auf einem Pulverfass seine Texte verfasst – sobald sie als kritisch gegen den Mainstream fungieren.
    Wenn man also solch eine Position innehat, muss man in jeder Beziehung korrekt agieren – und sich vor allem „Weibergeschichten“ ersparen.

    Das Gleiche gilt übrigens für AfD-Funktionäre:
    Wehe, wenn irgendwann einmal jemand von der AfD in die Sexfalle tappt. Und solche Fallen werden aufgestellt sein oder noch kommen. Das Beispiel Strache sollte jeder kennen.

  17. Wenn man sich diesen Döpfner nochmal anhört dann muss man fast lachen.

    Der zählt alle Geliebten auf, da kann man kaum mitzählen, eine hier, vier da, dann schon mal eine, noch eine gegenwärtige Affäre und noch eine außer Haus, und der alte verlebte Gockel sitz da mit hängendem Kamm und muss immer zugucken. Bleibt ihm nur noch von Moral zu reden, das Synonym für lang anhaltende unfreiwillige Abstinenz in die Waagschale zu werfen.

  18. eo 21. Oktober 2021 at 22:38

    .
    Mein Gott,
    was sieht der
    M.O.C. alt aus —
    und ist noch keine
    60
    ——————–

    verlebt, verbraucht
    Lebenswandel

  19. Hat „BILD“ bisher zur Hälfte gelogen, lügt sie nun eben zu 99%. Wo ist da der Unterschied? Ein Systemblatt wird noch systemkonformer. Mehr ist nicht passiert.
    Zu befürchten ist hingegen, daß die Pressefreiheit in Bälde insgesamt eingeschränkt werden wird. Mit der neuen volksfeindlichen Koalition wird der BRD-Staat deutlich verbrecherischer, das zeichnet sich bereits ab.

  20. Manchmal werden Menschen aus einem Dreckhaufen rausgespült, weil sie dort nicht hinpassen, von allein nicht gehen würden.
    Dann ist der Aufprall heftig. Erst hinterher merken sie welche Erlösung ihnen zugute kam, aus derartiger Gesellschaft herausgenommen worden zu sein.

  21. Die Linkspresse jault heute besonders laut und bestätigt witzigerweise mit jedem Satz die Vorwürfe.

    https://www.rnd.de/kultur/teilnahme-rechter-verlage-an-frankfurter-buchmesse-sorgt-fuer-scharfe-kritik-2U2HVX46WFOI2ZSIP2JILVU6HY.html

    Die Buchmesse rechtfertigte am Mittwoch die Entscheidung, rechte Verlage nicht auszuschließen: „Meinungs- und Publikationsfreiheit stehen für uns an erster Stelle.“ Alle Verlage, die sich im Rahmen der Rechtsordnung bewegten, dürften in Frankfurt ausstellen – „auch wenn wir ihre Ansichten nicht teilen“. Verlage oder ihre Produkte zu verbieten, sei in einem Rechtsstaat Aufgabe von Gerichten.

    https://www.rnd.de/medien/goldene-kartoffel-geht-an-buergerlich-medien-fuer-ihre-identitaetspolitik-LC64GCVKOSPCH2D5O3XD6X4RSU.html

    Berlin. Der Negativpreis der Neuen deutschen Medienmacher, die „Goldene Kartoffel“ 2021, geht in diesem Jahr an die Debatte über „Identitätspolitik” in bürgerlichen Medien, die “rechtsradikale Thesen normalisiert und salonfähig gemacht hat“, wie die Journalistenorganisation am Donnerstag in Berlin erklärte.

    Die „Wahnvorstellung“, dass Ausländer die Diskurshoheit übernähmen, autoritäre Minderheiten Sprechverbote erteilten und linke Aktivisten an den Schaltstellen der Macht sitzen, könne man getrost als „neurechtes Geschwafel abtun. Nicht so das deutsche Feuilleton“, erklärten die Neuen deutschen Medienmacher. <<<<<

    *https://www.spiegel.de/kultur/mathias-doepfner-analyse-seiner-texte-und-reden-a-2d9a76a6-5c25-4e9e-ab86-bfda4bb7b5d0

    Am 1. März 2021 diskutierten Döpfner und Stuckrad-Barre per Kurznachrichten über einen Kommentar Reichelts, der scharf mit der Corona-Politik der Bundesregierung abrechnete. Zur Verteidigung Reichelts schrieb Döpfner, dieser sei »halt wirklich der letzte und einzige Journalist in Deutschland, der noch mutig gegen den neuen DDR-Obrigkeitsstaat aufbegehrt.«
    Die meisten anderen Journalisten, schrieb Döpfner, seien zu »Propaganda-Assistenten« geworden.

    Am 2. November 2019 erschien ein langes Gespräch mit Döpfner im SPIEGEL über Meinungsfreiheit, unter anderem ging es um die Debatte über die Klima-Aktivisten von Extinction Rebellion und der Unterstellung, diese wollten eine Öko-Diktatur errichten. Die scharfe Auseinandersetzung findet Döpfner in Ordnung: »Na, dann ist doch gut. Wenn Sie meinen, dass hier genug Mut und Nonkonformismus bei Politikern und Journalisten bewiesen wird. Aber warum sagen 41 Prozent in den neuen Bundesländern, dass sie heute nicht mehr Meinungsfreiheit haben als früher? Warum sagen denn 58 Prozent der Ostdeutschen laut einer ›Zeit‹-Umfrage, dass sie sich heute vor Staatswillkür nicht besser geschützt fühlen als zu DDR-Zeiten? Das ist objektiv Unsinn.«

    Nur angedeutet wird, was Döpfner da schon seit Jahren umtreibt, was man, liest man seine Texte und Reden aus den vergangenen Jahren, verharmlosend als seinen Fimmel bezeichnen könnte, oder treffender: als kaum verhohlene Islamophobie. Döpfner hat Angst vor einer schleichenden Übernahme des christlichen Abendlandes durch den Islam.

  22. Wenn „Pharisäer“ Döpfner „Diversität, Inklusion, Respekt ist mir sehr wichtig“ sagt, dann ist das an seine Kundschaft in Amerika adressiert, gestern wurde Springers „Politico“-Deal perfekt gemacht, Kostenpunkt: 630 Million Dollar (weiß die FAZ), also nicht eine Milliarde, wie allerorten kolportiert wurde.

    Die neuerdings in den USA tonangebende Wokeness verlangt nach Pharisäertum, siehe Ex-NYT-Kolumnistin Bari Weiss gestern in der „Welt“: „Die Woke-Revolution hat die wichtigsten sinnstiftenden Institutionen des amerikanischen Lebens erfolgreich erobert: Unsere Zeitungen. Unsere Zeitschriften. Unsere Hollywood-Studios. Unsere Verlagshäuser.“

    Komisch, dass bei Döpfner von „einer Recherche von Buzzfeed“ die Rede ist und nicht „von Ippen“, denn es war schließlich das Ippen-„Investigativ-Team“, das (in wessen Auftrag?) Reichelt und Döpfner monatelang hinterhergeschnüffelt hat. Und wer hat Ben Smith, den Medienkolumnisten der „New York Times“, mit Döpfners privaten E-Mails gefüttert?

    Der (vermutete) Hauptdrahtzieher der Ippen-Recherche, Daniel Drepper (davor Chefredakteur von „Buzzfeed D“, „Correctiv“-Mitgründer, neuer Vorsitzender von „Netzwerk Recherche“), sitzt gleich bei Markus Lanz, wo über die armen Opfer toxischer Männlichkeit lamentiert werden soll. Drepper hat in New York studiert.

  23. Diesen ganzen transatlantischen Medienfilz kann man sich inzwischen schenken. Ausser den Sportergebnissen und dem Datum der aktuellen Ausgaben ist dort nichts, was man noch für bare Münze nehmen kann.

  24. Das ist allerdings, wenn eine Führungskraft eine solche Beziehung mit einer abhängig Beschäftigten unterhält und das nicht transparent macht, nicht akzeptabel…

    Also nagelt Döpfner die Namen und Telefonnummern seiner „Beziehungen“ in der Firma ans schwarze Brett oder die Klotüre?

    In der Tat, sehr moralherrenmenschlich und diskret.

  25. MULATTEN – TRAUM JEDES LINKEN MENSCHENZÜCHTERS

    Google Deutschland hat einen alten Mulatten ausgegraben
    und widmet ihm ein Doodle:
    Theodor Wonja Michael (* 15. Januar 1925 in Berlin; † 19. Oktober 2019 in Köln) war ein deutscher Schauspieler, Journalist, Beamter des Bundesnachrichtendienstes und Zeitzeuge des Nationalsozialismus.

    Theodor Wonja Michael wurde 1925 in Berlin als jüngster Sohn des Kameruner Kolonialmigranten Theophilius Wonja Michael und dessen deutscher Ehefrau Martha (geb. Wegner) geboren. Er hatte drei Geschwister: James (1916–2007), Juliana (1921–2013) und Christiane.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Wonja_Michael

    Es gibt häßliche u. böse Deutsche. Aber Deutsche
    können einfach nicht so aussehen, allenfalls deutsche
    Bürger/Paßdeutsche sein.
    https://kurzelinks.de/cg2b

    Nur mal so:
    Weshalb sollen z.B. Yanomami-Indianer
    reinrassig bleiben, wir aber nicht?

  26. Einfach unappetitlich,die ganze Aktion!
    Und wenn Reichelt mit allen Damen des Hauses ein Verhältnis gehabt hätte,bleibt das letzten Endes seine Privatsache.
    Punkt.

  27. MKULTRA 21. Oktober 2021 at 23:10

    „Der Axel-Springer-Chef hatte den damaligen „Bild“-Chef Julian Reichelt als letzten Journalisten bezeichnet, der gegen den „neuen DDR-Obrigkeitsstaat“ aufbegehre.“
    Die Obrigkeit ist BILD und Welt oder gab es Politiker die vor Reichelt nicht gekuscht haben?

  28. @ seegurke 22. Oktober 2021 at 00:39

    Der Paragraph „Unzucht mit Abhängigen“ wurde doch
    auf Druck des linken Zeitgeistes längst abgeschafft.
    Jetzt wird er plötzlich wiederentdeckt…

  29. Bis ca. 03:30 des Videos wäre eine plausible und ausreichende Begründung für die Trennung gewesen. Ein Verhältnis mit einer unterstellten Person führt heutzutage überall zu dem beschriebenen Ablauf. Legt der Mitarbeiter das offen, wird die unterstellte Person versetzt auf eine Stelle, von der aus sie keinen Schaden anrichten kann. Dann gilt das Motto: Wo die Liebe hinfällt.

    Die Whataboutism-Vergleiche von Herrn Bartels sind fast alle nicht aus der heutigen Zeit und auch sonst daneben.

    Im Rest des Videos disqualifiziert sich Herr Döpfner jedoch in einer Weise, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Bei der ohnehin linksgrün unterwanderten WELT kann er mit bunt, divers usw. wohl noch punkten, bei der BILD ganz sicher nicht.

    Herr Reichelt war einfach nur blöde und wird sich berappeln.

    Herr Döpfner hat sich selbst irreparabel beschädigt und sollte durch diesen Angriff auf das letzte Sturmgeschütz der Demokratie bei den MSM seinen eigenen politischen Tod eingeleitet haben.

    🌈

  30. Betr. Maria-Bernhardine 22. Oktober 2021 at 00:28

    Weshalb sollen z.B. Yanomami-Indianer
    reinrassig bleiben, wir aber nicht?

    In unserem Falle lege ich Deutschsein natürl.
    großzügig aus, d.h. Weißsein inkl. Ost-, West- u.
    Südeuropäer. Nordeuropäer eh, inkl. Lappen/Samen.
    Aber mongolische u. negride Gesichter eben nicht.
    Ein Dutzend Ausnahmen interressiert natürl. keinen.
    Weshalb auch? Dies, damit die hier mitlesenden
    Linken nicht gleich einen Herzinfarkt bekommen.
    Ich meine es ernst.

  31. Die Brits melden laut Worldometer heute über 52.000 New Cases. Über die Themse gegangen weitere 115, auf eine Million Einwohner gerechnet sind das jetzt 2.036 Tote. Das bei weit fortgeschrittenen Doppel- und Dreifach-Impfungen und lokalen Lockdowns, die aber jetzt anders heissen.

    Die verbliebenen Impfunwilligen müssten längst herdenimmun sein, ausser vielleicht in ländlichen Gegenden, wo das Virus noch gar nicht war.

    Es drängt sich also der Verdacht auf, dass die New Cases überwiegend und mit steigender Tendenz Impflinge sind, die sich jetzt gegenseitig infizieren, auch wenn die offiziellen Verlautbarungen andere Auskünfte geben.

    🦇 🦇 🦇

  32. Die Vorsitzende des Arbeitsrechtsausschusses des Deutschen Anwaltvereins, Nathalie Oberthür, erläutert in diesem langen Artikel die rechtliche Seite zum Liebesleben am Arbeitsplatz.
    Eine Beziehung zwischen Mitarbeitern oder mit dem Chef darf nicht verboten werden. Es müssen aber einige Regeln beachtet werden:
    .
    LIEBE AM ARBEITSPLATZ
    „Eine normale Liebesbeziehung darf man haben“
    Interview von Nina Jerzy
    24. November 2019
    […]
    Die einvernehmliche Liebesbeziehung mit einer Angestellten hat McDonald’s-Vorstandschef Steve Easterbrook den Job gekostet. Die Entlassung des US-Managers wirft die Frage auf: Wie sieht es bei Liebe am Arbeitsplatz rechtlich in Deutschland aus? Nathalie Oberthür ist Vorsitzende des Arbeitsrechtsausschusses des Deutschen Anwaltvereins. Die Expertin gibt mit Blick auf den Fall Easterbrook grundsätzlich Entwarnung. Sie rät Paaren aber dringend zur Zurückhaltung – und sieht Frauen häufig in der schwächeren Position.
    […]
    WirtschaftsWoche: ……. Eine solche Entlassung wäre in Deutschland nicht möglich, korrekt?
    Nathalie Oberthür: Nein, solche Vorgaben, die das Privatleben von Mitarbeitern betreffen, sind in Deutschland nicht zulässig.
    […]

    https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/liebe-am-arbeitsplatz-eine-normale-liebesbeziehung-darf-man-haben/25245746.html

  33. Wenn das nicht irre ist was denn sonst … dieser Konzern gibt sich „ Compliance -Regeln um hernach dagegen selbst zu verstoßen . Herr Bartels hat das schön heraus gearbeitet und hat diesen Widerspruch in sich noch erweitert , dass gar eine Überwachung durch private Organisationen dabei beteiligt waren . Diese Bespitzelung ist m. E. strafbar und verstößt gegen die Menschenrechte und Würde ; allein das öffentlich zu machen ist ein Skandal erster Hüte und müsste zur sofortigen Entlassung des Verantwortlichen führen !!
    Reichelt sollte das Wissen und möglichst rechtzeitig ein Antrag auf strafrechtliche Prüfung stellen und falls erforderlich auch Strafantrag !! Der Spiegel ist kein rechtsfreier Raum und muss sich fragen lassen , wie kann solch ein Kodex überhaupt zu dieser Firma gehören ??

  34. Der ahnt schon was kommen wird:

    Weitere Millionen an Steuergelder für die Lügenpresse (wie Springer) von der neuen Bundesregierung
    Von Politikern gekaufte Presse schon jetzt (…mit all den Anzeigen)
    Kunden brauchen diese Zeitungen nicht mehr
    Die Kosten übernehmen die Steuerzahler
    Damit der ganze Gender-Hirn-Schiß auch am Zeitungsständer steht

  35. Demnächst also wieder die Rot-Grüne Scheiße bei Bild/Welt/Springer.
    War klar.

    So war es auch bei Merkel und der Unterstützung ihrer Asyl/Öko-Diktatur durch Spinger/Bild.
    Erst als abzusehen war, dass Merkel geht wurde etwas Kritik gesendet. Da hat man versucht etwas Geld zu verdienen.

    Man muss einfach schauen wer dahinter steckt. Solche Zeitungen sind nicht frei. Sie gehören zur Besatzungsmacht.

  36. Ein Hauch von „Stromberg“ weht durch die Kolumne, die alten (oder noch aktuellen?) Zeiten, wo der Arbeitsplatz die statistisch betrachtet größte Heiratsbörse des Landes war, kommen hoch.

    Aber realistisch betrachtet:
    Wenn die Leute nicht immer zuerst ihre Firma heiraten würden und ihr Wohnzimmer im Büro aufschlagen würden, hätten sie genug Zeit, Partner außerhalb der „company“ zu finden.

    Firmenfi.x bringt Unglück!
    Never fu.x an office chick!
    Nie den Füller in Firmentinte tunken
    etc.
    Die Regeln sind uralt.
    PS: Und aus eigener Erfahrung nach über 30 Jahren „office“: Es sind in der Regel die Frauen, die berufliches und privates nicht trennen können und die Initiative starten!
    PPS: Habe auf die Firmenauslage zum Glück nie zurück greifen müssen. Schnaps ist Schnaps und Dienst ist Dienst.

  37. Wenn ein Chefredakteur von einen MSM-Verlag xxx sich nicht den linken Zeitgeist unterordnet, der hat schlechte Karten, er hat die ganze Regierung gegen sich, wenigsten hat sich daß noch nicht über die BRD hinaus in Europa eingebürgert. Allein schon der Wahlausgang macht deutlich, wie die mediale Gehirnwäsche bestens funktioniert

  38. @Herr Bartels
    Todentöter ist nicht!!!
    Den CDU-Abgeordneten Jürgen Wohlrabe titulierte Wehner als „Herr Übelkrähe“, Jürgen Todenhöfer als „Hodentöter“.

  39. Anita Steiner 22. Oktober 2021 at 07:53

    TV-Hinweis
    Hallo Anita, heute wird um 20:15 Uhr auf Servus TV
    eine Dokumentation „von Bozen bis Meran“ gezeigt.
    Auch dabei die Rittner Bahn eine von wenigen
    Gebirgs-Straßenbahnen Europas.

  40. arminius arndt 22. Oktober 2021 at 07:09
    „Ein Hauch von „Stromberg“ weht durch die Kolumne, die alten (oder noch aktuellen?) Zeiten, wo der Arbeitsplatz die statistisch betrachtet größte Heiratsbörse des Landes war, kommen hoch.“
    ——————————————-
    Stromberg dereinst zu einem männlichen Untergebenen über den Umgang mit Frauen im Büro:

    „Haben Sie ´n Schwanz in der Hose oder irgend so ´ne weiche Nudel ? 🙂

  41. Was für ein mieses Geheuchel! Gekündigt aufgrund des Privatlebens… 🙁

    Übrigens sind die neuen IVW-Zahlen seit heute da!

  42. Interessant bei dem Döpfner-Video ist auch die visuelle Seite: Sieht so ein triebgesteuerter Lebemann, von zahllosen Exzessen gezeichnet, aus? Ich möchte nicht wissen, wie viele Vorzimmerdamen der schon zum „Diktat“ gebeten hat. Wo waren da die Compliance-Leute? Im Urlaub oder in der Kantine oder was?

  43. @Heidewitzka Herr Kapitaen 22. Oktober 2021 at 09:10

    „Was für ein mieses Geheuchel! Gekündigt aufgrund des Privatlebens…“
    Na wen das Privatleben bestimmt wer eingestellt und wer befördert wird….

  44. Felix Austria 22. Oktober 2021 at 08:18

    Anita Steiner 22. Oktober 2021 at 07:53

    TV-Hinweis
    Hallo Anita, heute wird um 20:15 Uhr auf Servus TV
    eine Dokumentation „von Bozen bis Meran“ gezeigt.
    Auch dabei die Rittner Bahn eine von wenigen
    Gebirgs-Straßenbahnen Europas.
    ———————-
    Danke für den Tipp, werde ich mir Aufzeichnen, weil ich auf diesen Sender hier, nur zu empfangen in Italien,
    Tennis schaue
    https://www.supertennis.tv/
    Der überträgt alle Damenurniere ohne zu Bezahlen, und Alle Herrenturniere ATP 250 und 500 Turniere, von den
    1000-atp und Grandslam gibts im Tag danach Aufzeichnung, so etwas gibts leider in der BRD nicht!!
    Ich schaue deshalb, weiL Janik Sinner Vater mit mir die Schulbank gedrückt hat und weitere 3 Brüder und 2 Tanten in Niederdorf hat
    Und was Bahn betrifft , mein Freund hat ein tolles Video auf YOU-Tube Eisenbahnromantik
    150 Jahre Pusterlalbahn, durch das schönste grüne Tal in den Alpen
    https://www.youtube.com/watch?v=ckumUAt0BoU

  45. Was auch immer der Herr Bartels schreibt: Spätestens nachdem zweiten Satz muss ich aufhören zu lesen, da der Schreibstil unerträglich ist. Ich meine nicht den Inhalt, über den kann ich nichts sagen. Bitte, Herr Bartels, teilen sie Ihren Gedanken jemandem mit, der das dann für Sie in verständlicher, lesbarer Form niederschreibt.

  46. Gestern bei LANZ:
    Thema BILDZEITUNG und REICHELT

    Es ging um „Frauen im Machtgefällen“
    Schnell wurde die These aufgestellt:
    Eine Affäre führt manchmal zur Beförderung und manchmal dazu, fallen gelassen zu werden.

    Die Frauen wären alle in Angst gewesen, hieß es. Die Dame vom Spiegel nannte es kurz es ging um „fuckability“, ob sie es wert seien „rangenommen zu werden oder nicht“, und kündigte den Spiegel Artikel zu dem Thema für Montag an. (Wer bekommt die Rose, das stellt man sich ziemlich stressig vor).

    Eine andere in der Runde Rosalie oder so ähnlich, die angab, auch schon mal für Springer gearbeitet zu haben (in ihrer Jugend) hätte damals 1 ½ Horrorjahre erlebt. Herr LANZ versuchte nun erbittert herauszufinden worin der Horror bestand, ob sie sich damals auf eine Affäre eingelassen hätte. Dies gab sie stillschweigend zu, aber die Horrorgeschichte behielt sie für sich, woraus sich leicht schließen lässt, dass dem ersten „fuck“, die „fuckability“ oftmals sprunghaft nachlässt. Rosalie führte gleich die harten Strafen in den USA an, für viel weniger drastische Vergehen bei sexuellen Delikten. In den USA werden aber auch Mörder, die ihre Frauen umbringen zu 50 und zu 100 Jahren Gefängnis verurteilt, nicht mit Bewährungsstrafen verwöhnt. Nicht mit Deutschland zu vergleichen.

    Auch die zahlreichen jungen Damen, die den Hahn im Korb REICHELT umgaben, meist Praktikantinnen und Volontärinnen, die das Nachrichtenschiff über kurz oder lang wieder verließen, machten sich seine Popularität zunutze, pardon, er nutzte seine Popularität ihnen gegenüber aus. Dem interessierten Zuschauer flashten sofort die Clinton & Praktikantin Bilder auf den gedanklichen Schirm.

    Ein Daniel Prepper recherchierte und stelle fest: In der BILD Redaktion gibt es Hierarchien mit Frauen in Machtgefällen, worunter die Frauen gelitten hätten.

    Früher nannte man das allerdings schlicht: Lehrjahre sind keine Herrenjahre.
    Und wo der Champagner bei der Arbeit fließt, leiden die jungen Frauen selbstverständlich ganz besonders.

    Immer wieder versuchte LANZ vergeblich herauszufinden: WORIN BESTEHT DIE ANGST DER FRAUEN? Werden sie unter Druck gesetzt?
    Die Antwort blieb man ihm schuldig. Hinterher hieß es einfach: BILD VERNICHTET. Immerhin hieß es nicht: REICHELT vernichtet. Aber Reichelt musste gehen.
    Herr LANZ wollte es genau wissen. Ein attraktiver Mann wie Lanz, um den sich die Frauenwelt tummelt, baut vor, nicht dass ihm irgendwann ähnliches passiert.

    Dann wurde das Döpfner VIDEO in Etappen eingespielt, dass hier schon bei PI zu sehen waren. Die unangemessene Aufmachung für ein so großes Unternehmen wurde als erstes bemängelt. Döpfner hätte (in dem Saustall) in Schlips und Krawatte dasitzen sollen.
    Döpfner wollte glauben machen Reichelt sei einem Komplott aufgesessen, der sich zusammenbraute. Andeutungsweise rotteten sich alle Ex-Affären mit Reichelts Rivalen zusammen, um ihn von der Bildfläche zu verjagen.

    Eine bleibt jedoch übrig. Die NOCH dort beschäftigte Freundin.
    Was macht man mit ihr. Die muss doch mit ihm gefeuert werden, denn sie könnte Reichelt weiterhin Firmeninterna ausplaudern. Die muss somit auch noch weg. Aber das wird schwierig, gehört sie doch zu der weiblichen ausgebeuteten OPFERGRUPPE.

    Auf jeden Fall wird es noch spannend werden!

  47. OT

    Mein Sohn war gestern zum Schnelltest in „seiner“ Apotheke. Testergebnis: negativ. Online hatte er einen Termin buchen müssen. Kosten 11,50 Euro, hat er sich heute in dieser Apotheke zurückgeholt, denn die Krankenkasse muß bezahlen, wenn jmd. coronagrippekrank ist/war. Den Quarantänenachweis hatte er heute dabei.

    Danach hat er gestern das Ergebnis ans Gesundheitsamt weitergleitet,
    um aus der Quarantäne entlassen zu werden.

    Heute früh um 8.30 Uhr warf ihn eine Erbsenzählerin des Gesundheitsamtes telefonisch aus dem Bett, der (negative) Test sei einen Tag zu früh u. zähle daher nicht. Sie wollte dann noch die Gruppenleitung einschalten, warf meinem Sohn vor, er verweigere den Test usw.

    Also fuhr mein Sohn heute wieder eine viertel Stunde zur Apotheke hin, vorher online Termin ausgemacht. Das Ergebnis bekam er online. Und kann es jetzt ans Gesundheitsamt weiterleiten. Bin gespannt, ob die Amtsschimmel am Freitagmittag noch was tun.

    Abgenommen hat er ca. 5 bis 7 kg. Genau weiß er es nicht, weil er sich nicht ständig wiegt. Bestimmt ist er nun mager, da er schon zuvor kaum Fett hatte, durch Fitness, mäßiges Bodybuilding, wenn auch tägl. …

  48. Maria-Bernhardine 22. Oktober 2021 at 12:54

    OT

    Mein Sohn war gestern zum Schnelltest in „seiner“ Apotheke. Testergebnis: negativ.
    ———————-

    Erst mal herzlichen Glückwunsch!

    Der Test war zu FRÜH?

    Hat hier eine Krankheit nun soundso lange zu dauern?

    Es wird hier immer schlimmer!
    Warum hat er überhaupt aufgemacht.
    Man soll die Tür gar nicht aufmachen.
    Er hätte sie durch die Tür wegschicken sollen, sie soll sich telefonisch anmelden.

  49. Maria-Bernhardine 22. Oktober 2021 at 12:54

    OT

    Mein Sohn war gestern zum Schnelltest in „seiner“ Apotheke. Testergebnis: negativ.
    —————

    Oh, pardon übersehen die rief an.

    Da ist er wohl verpflichtet ans Telefon zu springen.

  50. DAS EIGENTLICHE KERNPROBLEM ist dieses ganze zinszionistisch gesteuerte globale Dreckspack das in dutzenden Ländern parasitär marodierend immer auf die Regularien des Landes baut die ihnen grade am nützlichsten erscheinen um die welt global zu zertrümmern.
    Unter dem BILD Logo heißt es „unabhängig ,überparteilich“ – klang ganz sinnvoll ,in der Annahme das es sich auf Deutschland bezog – in der parasitären Globalvariante klingt es eher an Orwell 84 erinnernd bedrohlich.
    Es geht schon mit dem Compliance Zionismus los – ist BILD eine deutsche Zeitung oder ein globales One World Propaganda Produkt das „unabhängig“ von nationalstaatlichen Regeln -scheinbar von Zionsbook ,Sugarbergl Cuttin Cocks animiert , „überparteilich“ heute als über dem Nationalstaat stehend interpretiert !?
    Was heißt der Compliance Dreck eigentlich !? Es heißt doch nichts anderes das Regeln in Auswirkung nahe am Gesetzesrang erschaffen werden , die all die völlig gesetzeskonformen Dinge betreffen die einem global marodierendem Parasitärunternehmen missfallen.
    Ich bin sicher ich verstehe die abartigen Ganeffs schon richtig – da agieren sie in sage ich mal 5 Ländern nennenswert ,allsamt mit unterschiedlichen Gesetzen. In Land A ist das ,in Land B jenes günstiger für die Globalratten – jetzt kommt man mit „Menschenrechten ,“What ever“ und klaubt sich aus allen im Beispiel 5 Ländern die Gesetzespunkte zusammen die für das Unternehmen am günstigsten sind. Um diese wider den Landesgesetzen nutzen zu können erfindet ein geschickter Cuttin Cock Zinser Winkeladvokat eigene Gesetze im Sinne des Unternehmens die durch eine Unterschrift bei Einstellung unter die Compliance Diktatur Vertragsteil werden.
    ***
    Quergedacht wissen die zinszionistischen Nepper ,Schlepper ,Bauernfänger natürlich genau das die Anbahnung der Sexualität sich zu hohem Prozentsatz am Arbeitsplatz bei Großbetrieben abspielt – also schafft man ein Klima mittels Gummi Compliance Regeln das auf Transparenz gleich Offenlegung der Sexualität der Mitarbeiter setzt.
    Natürlich ein leichtes bei knapp 20.000 Mitarbeitern zu berechnen wieviel Fälle versus Compliance es ungefähr geben dürfte. Gehe ich einmal von 5% aus ,verstossen durchgängig 500×2 = 1000 Mitarbeiter gegen den Bullshit und minimum die 4 fache Anzahl von Mitarbeitern weiss über irgendeinen Fall Bescheid ,getuschelt wird immer.
    Von sich aus Transparenz zu zeigen dürfte eher Seltenheitswert haben. Selbst wenn ein Paar heiratet und das Verhältnis dadurch transparent macht wäre es ja bereits ein Compliance Verstoss,da es ja weltfremd wäre davon auszugehen das „beide unbefleckt in die Ehe gehen“
    ***
    Ich empfehle zum Topic die großartige US 60 iger Jahre Serie „Mad Men“ – was gab es früher noch für gute ,bessere Zeiten …in der Tendenz liegt die Serie mit Schauplatz einer großen Werbefirma sicher klar erkennbar richtig.

  51. @ jeanette

    Danke!

    Gestern liefen zwar die zwei Wochen Quarantäne
    ab, aber der Test mußte von heute sein. So
    ein Blödsinn, wo der Test doch schon gestern
    negativ war!

    Natürl. war er sauer, telefon. herausgeklingelt
    zu werden. Bis vorhin als ich anrief, ca. 12.30 Uhr hatte
    er noch nichts gegessen. Erschöpft ist er noch, spricht
    aber wieder klarer u. will ab Montag arbeiten.
    Vorher zum Hausarzt/in.

    Was mache alte Leute, die nicht Autofahren, keinen PC
    haben, mit dem Handy nicht virtuos umgehen können?
    Angebl. schickt dann das Gesundheitsamt jemanden.

  52. @EddyGavon1 22. Oktober 2021 at 13:17:

    Und wen genau meinen Sie mit „zinszionististischem Dreckspack“? Würden Sie uns bitte aufklären? Dürfte auch den PI-Mod interessieren.

  53. Maria-Bernhardine 22. Oktober 2021 at 13:20
    @ jeanette
    ——————————————–

    Schrecklich.
    Wenn man merkt, dass man krank wird, dann darf man gar keinen Test machen. Höchstens einen DM-Selbsttest, den man im Haus hat, vielleicht mehrere vorrätig.
    Man muss sich selbst kurieren wie bei einer Grippe und hoffen, dass man nicht den Notruf braucht.
    Auf Ärzte kann man sich auch nicht verlassen. Da darf man ja nicht hin, die kommen offenbar auch nicht, melden das höchstens weiter.
    Das Gesundheitsamt im Haus, das ist ja wirklich das Allerletzte.
    Das braucht man wie ein Loch im Kopf solche stumpfsinnigen Kontrolleure!
    Unglaublich was die sich alles herausnehmen.

    Ihr Sohn hat keinerlei Hilfe gehabt, war sich vollkommen selbst überlassen!!
    Nur hat er auch noch das Gesundheitsamt und seine dreisten Kontrolleure am Hals gehabt.
    Hätte er das gewusst, dann hätte er vermutlich gar keinen Test gemacht.
    Wenn jemand krank wird und nicht mehr riechen und schmecken kann, dann weiß er von allein dass er Corona hat. Test ist überflüssig, der bringt einem nur Ärger.

  54. @jeanette 22. Oktober 2021 at 12:32:
    Ein Daniel Prepper recherchierte und stelle fest: In der BILD Redaktion gibt es Hierarchien mit Frauen in Machtgefällen,…

    Das ist nicht „ein“ Daniel Prepper, sondern „der“ Daniel Drepper vom Ippen-„Investigativteam“, das monatelang hinter Reichelt und Döpfner hergeschnüffelt und die ganze Chose erst ins Rollen gebracht hat. Davor war Drepper Chefredakteur von „Buzzfeed News D“ (von Ippen übernommen), er war „Correctiv“-Mitgründer und ist neuer Vorsitzender von „Netzwerk Recherche“.

    Lustig fand ich, dass Caroline Rosales, die schwer unter ihrem Verhältnis mit irgendeinem Chef gelitten hat, jetzt Redakteurin bei „Zeit online“, ihre Redaktion für die „sehr moderne offene Unternehmenskultur“ lobt. Offen und modern heißt demnach, dass jeder rotgrüne Zeitgeistquatsch veröffentlicht wird. Fehlte nur noch, dass „Mehr Frauen in die Redaktionen!“ gefordert wurde. Was dabei rauskommt, kann man bei FAZ.net studieren: korrekte Langeweile. Hanna Bethke, die einzige vielversprechende weibliche FAZ-Neuerwerbung, hat es vorgezogen, bei der „Neuen Zürcher“ anzuheuern.

  55. Warum haben sich Doepfner oder Reichelt gestern bei Lanz nicht gewehrt? Sie wurden doch eingeladen. Lanz ist jeder Gast recht der Quote bringt. Wenn sie nicht vor Ort in Hamburg bei der Aufzeichnung dabei sein konnten aus zeitlichen Gründen dann eben per Videoschalte und der Rechtsanwalt sitzt im Hintergrund.
    Statt dessen überließ man der Hassfrau Rosalie das Feld, welche Geschichten von anne dunnemals erzählte und nur auf ihr Pamphlet (Buch) verwies. Wovon war die schwanger wenn sie Männer so hasst? Selbstbefruchtung?

  56. Heta 22. Oktober 2021 at 13:56
    @jeanette 22. Oktober 2021 at 12:32:
    Ein Daniel Prepper recherchierte und stelle fest: In der BILD Redaktion gibt es Hierarchien mit Frauen in Machtgefällen,…
    Lustig fand ich, dass Caroline Rosales, d…
    —————————————

    Die Frauen fühlen sich von solchen Männern wie Reichelt magisch angezogen, so wie die Motten vom Licht. Er ist aufgrund seiner Position schon charismatisch, hat innerliche Stärke und ist jung und dynamisch sieht ok aus. Jede will eine ROSE von ihm haben!

    Dies besonders in einer Männerlandschaft wo es vor Weichlingen, Duckmäusern und Angsthasen und hässlichen degenerierten Vögeln nur so wimmelt. Jemand, der es so leicht hat wie er, soll er allen Frauen einen Korb geben?

    Reichelt war dort als Hahn im Korb. Die konnten froh sein, wenn er sie überhaupt beachtete.
    Geht es mit der Rose in die Hose, fühlen sie sich alle beleidigt, entehrt und benachteiligt.

    Spruch: „Die Hölle ist nichts im Vergleich zur Rache einer Frau!“
    Und für die Männer war er ein junger RIVALE! Wo er hinkam, da mussten die anderen nehmen, was er übrig ließ.

  57. gonger 22. Oktober 2021 at 14:10

    Warum haben sich Doepfner oder Reichelt gestern bei Lanz nicht gewehrt? Sie wurden doch eingeladen.

    ——————————
    Mano! Die sind im schwebenden Verfahren! 🙂

  58. Mit Mathias Döpfner stehe ein „Mann von zweifelhafter Weltsicht“ an der Spitze des Springer-Verlags, heißt es in der neuen „Spiegel“-Titelgeschichte. Was man an der Hamburger Ericusspitze unter „zweifelhafter Weltsicht“ versteht, hat „Spiegel“-Redakteurin Melanie Amann gestern bei „Lanz“ erläutert: Döpfner vertrete die Ansicht, sagte Amann,

    – dass es hierzulande „eine abgehobene politische Elite gibt, die nicht mehr auf das Volk hört“;

    – dass es nur noch „angepasste unkritische Journalisten“ gibt;

    – dass uns „ein Kampf gegen den Islam bevorsteht“ und „ein Bürgerkrieg droht“ und:

    – dass „wir jetzt für die Demokratie kämpfen müssen, sonst wird sie untergehen“.

    Lauter weltfremde Ansichten, wie man sieht, und keiner widersprach. Bari Weiss zitierte in der „Welt“ Douglas Murray, „das Problem“, sagte der, „ist nicht, dass das Opfer ausgewählt wird. Das Problem ist, dass die Leute, die seinen Ruf zerstören, dies durch die Komplizenschaft, das Schweigen und das Wegschleichen aller anderen tun können.“

  59. @ D Mark 22. Oktober 2021 at 15:30

    …vollkommen zurecht eine dicke fette Abfindung,
    die er sogar einklagen könnte.

  60. Der „Perlentaucher“ schreibt heute:

    Der neue Chefredakteur der „Bild-Zeitung“ heißt bekanntlich Johannes Boie. Ein ganzes Autorenteam des „Spiegel“ kann es gar nicht fassen, dass Wege von der „Süddeutschen“ zur „Bild“ führen können: „Erstaunlich für einen Mann, der sich in der Feuilleton-Redaktion der ,Süddeutschen Zeitung‘ als Autor von klugen Essays und Denkstücken über die Digitalisierung und ihre Folgen für die Gesellschaft einen Namen gemacht hatte. Doch schon früh beschlichen Kolleginnen und Kollegen Zweifel, ob er auch meinte, was er schrieb. ,Johannes hatte diese leise, fuchshafte Art, mit der er auf sich aufmerksam machte‘, sagt ein Ex-Kollege.“ An dem stimmte was nicht!

    https://www.perlentaucher.de/9punkt/2021-10-22.html

    Aber „fuchshaft“ ist ein treffendes Attribut, wenn ich Boie sehe, werde ich automatisch an den englischen Schauspieler Linus Roache erinnert, der sechzig Folgen lang den Staatsanwalt bei der Amiserie „Law & Order“ gemimt hat:

    https://www.today.com/popculture/law-orders-linus-roache-returns-svu-1C9380561

  61. @ jeanette 22. Oktober 2021 at 13:46

    Den 14-tägigen Quarantänenachweis
    braucht er für den Arbeitgeber für die Lohnfortzahlung,
    die noch bekommt, wer coronagrippekrank ist.

    Aber er war alleine nach
    dem durchgeimpften europ. Südland geflogen.

    Vorm Ausfliegen aus Deutschland brauchte er bereits
    einen Schnelltest, dieser war negativ gewesen,
    der bei der Einreise auch.

    Gesundheitsamt (u. Ordnungsamt?) hat nachgeforscht,
    mit wem er vor Krankheitsausbruch Kontakt hatte, im
    Südland vermutl. nicht. Ob die Passagiere in beiden
    Flugzeugen (Hin- u. Rückflug) wohl nachverfolgt wurden?

    Letztes Wochende wäre fast die Notärztin gekommen.
    Hatte sein Vater veranlaßt. Filius lehnte aber ab;
    sie rief ihn an u. sie besprachen die Sachlage.

    Den einen Tag hatte ebenfalls in der Früh das Gesundheitsamt
    paarmal angerufen, aber er war da noch so krank, daß er gar
    nicht ans Telefon ging.

    Durch seine Berufstätigkeit hat er jetzt ca. acht Schnelltests,
    zwei oder drei Selbsttests u. zwei PCR-Tests.

    Der zunächst lasche Laschet führte für NRW im Sommer ein,
    jeder, der mehr als 5 Tage vom Arbeitsplatz in der Firma weg
    war, sei es wegen Urlaub oder Heimarbeit, braucht einen Selbsttest
    unter den Augen eines geschulten Kollegen, Mitarbeiter oder Chefs,
    wenn er in die Firma zurückmöchte bzw. -muß.
    Mit geschult wird es wohl nicht so ernst in einigen
    Firmen genommen. Große Betriebe haben eh einen Betriebsarzt,
    Krankenschwester oder Sanitäter.

    Alle obigen Angaben prüfte ich nicht nochmal nach, daher ohne Gewähr.

  62. BRASILIANISCHE VERSUCHSKANINCHEN

    Zum Pfizer-Impf-Experiment mit einer ganzen Stadt, nämlich Toledo in Brasilien. Wo alle Bürger über 12 J. vollgeimpft u. ein Jahr beobachtet werden sollen, wie Ratten im Labor, was so mit ihnen passiere.

    Deshalb hier eine Kurzform zu diesem barbarischen Großversuch/Experiment an Menschen.

    Warum Pfizer eine ganze Stadt impfen lassen will

    Es ist die erste Pfizer-Studie dieser Art: Der Pharmakonzern will in der brasilianischen Stadt Toledo testen, wie sich das Coronavirus im echten Leben verhält – in einer Bevölkerung, die zu 100 Prozent durchgeimpft ist.

    Von Nicola Abé, São Paulo
    22.10.2021, 09.43 Uhr |

    https://www.spiegel.de/ausland/corona-in-brasilien-warum-pfizer-eine-ganze-stadt-impfen-lassen-will-a-90574c8f-5dc4-4ce1-88cf-6a40d347530e

    DIE TURK-ISLAMISCHE BRÜHE IN BRASILIEN

    Heute, 11:39 ? Marion Schlegel Impfstoff von BioNTech und Pfizer
    Experiment startet im November (in Toledo, Brasilien)

    Wie der Spiegel berichtet, soll die Stadt Toledo im Südwesten Brasiliens zum Versuchslabor für die Welt werden…

    https://www.deraktionaer.de/artikel/pharma-biotech/impfstoff-von-biontech-und-pfizer-experiment-startet-im-november-20239516.html

  63. was will den dieser schmieren-journalist mit politico? das ist angeblich qualitätsjournalismus.

    da kann doch ein meinungsmaipulator und propagandatrompeter gar nichts mit anfangen.

  64. Maria-Bernhardine 22. Oktober 2021 at 17:07

    @ jeanette 22. Oktober 2021 at 13:46

    Den 14-tägigen Quarantänenachweis
    braucht er für den Arbeitgeber für die Lohnfortzahlung,
    die noch bekommt, wer coronagrippekrank ist.

    ———————

    Richtig, die Krankmeldung.

    Hauptsächlich auf die Berufstätigen können sie jeden erdenkliche Zugriff nehmen.
    Ich fragte mich schon was passiert wäre wenn er eine Magen Darm Grippe angegeben hätte, ob das dann auch so ein Ausmass angenommen hätte.

    Wenn er mit negativem Test aus dem Ausland eingereist ist, dann sollte das Thema Urlaub automatisch erldigt sein. Aber warum einfach wenn es kompliziert und umständlich geht.

  65. @ jeanette 22. Oktober 2021 at 18:02

    Also hier noch eine kleine Korrektur meiner Angaben:
    Das heutige Theater mit dem Test zum Ende der
    Quarantäne war, daß gerechnet wurde, wann das
    Gesundheitsamt das positive Testergebnis von vor
    zwei Wochen bekam u. das war eben Freitag u. nicht
    Donnerstag. Aber heute Freitag mit dem negativen
    Testergebnis ist mein Sohn immernoch nicht frei,
    sondern erst morgen!! Die Gesundheitsamtstussi

    war heute Nachmittag endlich freundlich. Ich vermute,
    daß ihre Teamleiterin ihr gesagt hat, so pingelig hätte
    sie nicht sein müssen. Die Erbsenzählerin war auch die,
    die ihm neulich das Ordnungsamt auf den Hals schickte.

    Gegessen hat er heute schon: Zwei Spiegeleier,
    ein Dinkelbrötchen, ein Bröckle Schafskäse, eine kleine
    rohe Karotte u. eine rohe Paprika, außerdem ein bißchen
    Hühnerbrühe mit Reis. Alles schmeckt ihm noch zu salzig
    oder zu süß, jenachdem. Richtig sprechen kann man nun
    mit ihm, d.h. er kann einer Unterhaltung wieder folgen
    u. versteht auch, wie wichtig ein Arztbesuch ist, um die
    Lunge abzuchecken.

  66. Lieber PETER BARTELS, weniger wäre mehr gewesen. Wer mit wem, wann und wo, ist doch völlig wurscht, wegen mir auch zeitgenössisch halal- oder veggie-wurscht.

    Die neostalinistischen Anschuldigungen wegen sexueller Übergriffe, rassistischer Verfehlungen, politisch unkorrekter und „rechter“ Äußerungen („Globalisierer“, „Autobahn“ oder was auch immer) usw. sind doch genauso beliebig austauschbar und gezielt existenzvernichtend, wie der Vorwurf in den Dreißigerjahren in der Sowjetunion „Trotzkis“ oder „Faschist“ zu sein!
    Was bleibt, ist doch, dass Mathias Döpfner als millionenschwerer Geschäfts- oder Geschlechtsführer bei Springer den Reichelts Julian als „einen der letzten Journalisten“ gegen das ZEIT-genössische DDR 2.0-Regime zunächst befördert hat, was allein schon skandalisiert wird, weil wir gemäß den ZEIT-genössischen Blockpartei- und Medienfunktionären „schließlich keinen Schießbefehl“ haben: Hatte das DDR-Original ja auch nicht, jedenfalls offiziell …

    Letztendlich war doch Reichelt mit seiner „Machtkonzentration“ mit Bild-TV dem DDR 2.0-Regime im Weg und wurde gezielt hingerichtet. Die „Gründe“ dafür sind dabei genauso scheißegal wie die „Begründungen“ bei den Moskauer Prozessen mit ihren „trotzkistisch-faschistischen Verschwörungen“!
    Was bleibt, ist das Geschleime und der entwürdigende Kotau vor dem DDR 2.0-Regime von Mathias Döpfner:

    Stattdessen sagt der Pharisäer Döpfner: „Diversität, Inklusion, Respekt ist mir … sehr wichtig“. Dann ruft er die Redakteure*Innen dazu auf zu werden, was auch Hitlers Nazis und Honeckers Stasis stets verlangten: Denunzianten! Döpfner: „Bitte meldet jeden nicht ‚respektvollen‘ Umgang … wir müssen ein Vorbild sein für respektvolle, diverse Unternehmenskultur“… Schlussendlich versucht er auch noch, sich aus den für ihn offenbar peinlichen Döpfi-Leaks zu winden: Er hatte in einer SMS Merkels Corona-Knast in Deutschland mit der DDR verglichen: „Dazu muss ich sagen, eine private SMS ist kein Tweet, ist kein Post, keine öffentliche Rede. Und wenn man das aus dem Zusammenhang reisst, ist das eine Grenzüberschreitung.“ (PETER BARTELS)

  67. Ganz ausgezeichnet übrigens die Leserbriefe im „Cicero“ zur Causa Julian Reichelt, Jovan Du?i? schreibt:

    Ich habe in Osteuropa gelebt, wir lebten in Diktaturen unter ideologischem Druck. Was in den letzten Jahren im Westen passiert, empfinde ich jedoch als weitaus schwerer als z.B. die Zustände im damaligen Jugoslawien. Dunkle Wolken der Intoleranz haben sich wie ein Nebel in die Gesellschaft eingeschlichen. Andersdenkende riskieren Denunziation, Demütigung, Vergeltung.

    Es geht mir nicht um die Person Julian Reichelt, seinen Journalismus mochte ich nicht, sondern um sein Recht, anders zu denken und zu handeln, ohne dafür diffamiert zu werden! Früher war man „Staatsfeind“, weil man „gegen das Volk… die Partei… den Kommunismus“ war und man verlor seine Arbeit, sein Hab und Gut, landete im Gulag…, in Sibirien etc. Heutzutage wird man anders „erledigt“, Männer z.B. mit der „MeToo“-Methode und dabei hat ein Mann kaum eine Chance (siehe Kachelmann)… Früher musste man an der Wand ein Foto vom „Führer“ hängen haben, heute signalisiert man mit der Regenbogenfahne freiwillig seine „richtige“ Gesinnung.

    https://www.cicero.de/kultur/julian-reichelt-die-morderische-frage-wer-mit-wem-schlief-bild-zeitung?utm_source=cicero_nl&utm_medium=cicero_nl&utm_campaign=newsletter

    Wie der Rewe im Frankfurter Grüneburgweg. Interessant auch die Leserbriefe von Frauen, die kennen ihre Geschlechtsgenossinnen.

  68. Norbert Bolz erinnert an die DDR-Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley, die vor dreißig Jahren hellsichtig sagte:

    Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.

    Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.
    https://twitter.com/NorbertBolz

    Siehe auch Chaim Noll, ein Freund Bohleys, auf der „Achse“:
    https://www.achgut/die_frau_die_es_voraussah

  69. Man kann sich auf die Globalsten-Presse nicht verlassen.

    Wer dem jetzt noch zustimmt (und seine Vorteile hat), wird demnächst weg geworfen wie gebrauchtes Klopapier.

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