Der AfD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Friedhoff hat ein spannendes Buch über Afrika geschrieben.

Von DIETMAR FRIEDHOFF | Wer heute an Afrika, insbesondere an Subsahara-Afrika, denkt, hat vor allem die dortigen Krisenerscheinungen vor Augen, die nie so schlimm waren wie heute – Hunger, Bürgerkrieg, Korruption, fragile und gescheiterte Staaten. Diese Sichtweise ist richtig und vor allem unter Patrioten weit verbreitet. Ebenso oft stößt man jedoch auf die Haltung: „Was geht uns Afrika an? Haben wir nicht genug eigene Probleme?“ – Wer so denkt, verkennt die ungeheuren Potentiale Afrikas, den Rohstoff-, Identitäts- und Kulturreichtum, auf den die Afrikaner zurecht stolz sind und der Afrika zu einem Chancen-Kontinent macht – gerade für Europa.

Die primäre Ursache für die Krisen und Konflikte, die unser Afrika-Bild prägen, wird dabei vom linksgrünen Mainstream konsequent ausgeblendet. Wir müssen sie umso klarer benennen: Die Probleme des Kontinents ergeben sich aus der explosiven Demographie, der ungebremsten Bevölkerungszunahme, die auch für uns zur Schicksalsfrage werden wird. Die Kinderweltbevölkerung hat sich in den letzten 80 Jahren verschoben: Prognosen zufolge werden im Jahr 2040 nicht weniger als 40 Prozent aller Kinder in Afrika geboren werden.

Angesichts dieser Perspektive muss eines klar sein: Wenn wir die zu erwartenden Migrationsbewegungen nach Europa verhindern wollen, muss das Leben für die Afrikaner in Afrika lebenswerter werden. Das geht nur durch den wirtschaftlichen Aufbau, die infrastrukturelle Erschließung, die Industrialisierung und Elektrifizierung des Kontinents – Ziele, die auch von den Afrikanern selbst angestrebt und vorangetrieben werden. Schaut man sich jedoch an, was die westliche Entwicklungshilfe in den vergangenen 60 Jahren dazu beigetragen hat, die Lebensqualität in den afrikanischen Ländern zu verbessern, packt man sich mitunter an den Kopf: Wir Deutschen stellen Inklusionstoiletten für Rollstuhlfahrer in die Wüste des Tschad (wo weit und breit niemand ist, der sie benutzen könnte), wir finanzieren klima-neutrale Moscheen in Marokko unter Verwendung von quecksilberhaltigen Energiesparlampen, für die es dort keinerlei Entsorgungskonzepte gibt, und wir bauen Schulen und Spielplätze, die binnen kürzester Zeit vermüllen und verfallen, weil die ansässige Bevölkerung kein Bewusstsein für deren Erhalt hat und keine Verantwortung für sie übernimmt.

Unsere Entwicklungshilfe ist bis ins Detail durchideologisiert und gekennzeichnet von einem Bevormundungswahn, der mit wirtschaftlichem Kalkül oft Hand in Hand geht. Ex-Diplomat Volker Seitz, der wohl prominenteste Kritiker der Entwicklungshilfe im deutschsprachigen Raum, brachte es auf den Punkt, als er – am 22.10.2019 auf dem Blog Achse des Guten – schrieb, Entwicklungshilfe bewirke in der Regel das Gegenteil dessen, was sie eigentlich erreichen will. Sie führe zu einer „Kultur der Abhängigkeit“. „Ein nachhaltiger Entwicklungsprozess kann nur von innen heraus gestaltet werden. Wir können (…) Afrika nicht von außen retten.“

Genau deswegen ist es überfällig, der Entwicklungshilfeindustrie, die vor allem sich selbst ernährt, den finanziellen Boden zu entziehen. Stattdessen müssen wir eine wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den afrikanischen Staaten auf bilateraler Ebene und auf Augenhöhe anstreben: Handel statt Almosen, lautet die Devise. Insbesondere muss es darum gehen, Wertschöpfung vor Ort – in Afrika für Afrika – zu ermöglich, um einerseits den Irrsinn des Welthandels einzudämmen, andererseits die Entstehung eines afrikanischen Mittelstandes zu fördern. Dabei kommt der Frauenbildung besondere Bedeutung zu, da Frauen den Motor des gesellschaftlichen Fortschritts darstellen und – so die einschlägige Erfahrung – umso weniger Kinder gebären, je höher ihr Bildungsstand ist.

Bislang ist es vor allem die Volksrepublik China, die sich als mächtiger Partner des post-kolonialen Afrikas profiliert und inszeniert, bei den Afrikanern aber auch immer mehr Skepsis hervorruft, da die Chinesen die Durchführung gigantischer Infrastruktur-Programme mit der Verfolgung eigener geostrategischer Ziele und der rücksichtslosen Ausbeutung von Rohstoffen verbinden. Für uns Deutsche und Europäer, die wir mit Chinas Wirtschaftsmacht nicht konkurrieren können, stellt sich daher zunehmend die Frage, was wir den Afrikanern überhaupt anbieten können. Aus meiner Sicht kommen an dieser Stelle unsere hohen Qualitätsstandards ins Spiel, unsere sprichwörtlich gewordene Gründlichkeit und Expertise, aber auch das deutsche Handwerk, das – verbunden mit dem zugrundeliegenden Arbeitsethos – ein Exportschlager sein könnte.

Hierbei spielt auch die Wertevermittlung eine Rolle, die nur durch selbstbewusstes Auftreten vor Ort erreicht werden kann: Denn die Wirtschaftsmacht Deutschland verdankt ihren Erfolg ja gerade ihrem einstmals hervorragenden Bildungssystem sowie bestimmten Werten und Tugenden, von denen auch andere profitieren können, wenn sie es denn wollen. Durch Vermittlung dieser Werte und Tugenden (Fleiß, Pünktlichkeit, Ordnung usw.) können wir einen Beitrag zur Selbstentwicklung Afrikas leisten, das heißt zur Förderung der Selbsthilfe, der Selbstverantwortung und des Selbstmanagements. Gleichzeitig darf man nicht aus den Augen verlieren, dass eine zukunftsfähige Zusammenarbeit immer zu beiderseitigem Nutzen angelegt sein muss. Unsere über das Wirtschaftliche hinausgehenden Interessen und Ziele müssen dabei klar definiert sein: einerseits Begrenzung des Bevölkerungswachstums, andererseits Eindämmung der Migration nach Europa.

Damit wäre schon viel gewonnen. Ein prosperierendes Afrika aber könnte Deutschland darüber hinaus ein neues Wirtschaftswunder bescheren, insbesondere der deutschen Automobil-Industrie, dem Maschinenbau und der Energie- und Umwelttechnik. Dazu freilich ist es nötig, jetzt die Initiative zu ergreifen und zu handeln, bevor das chinesische Gewicht in Afrika zu groß wird, um uns noch Raum zu lassen.

» Dietmar Friedhoff: „Denken wir Afrika“, 127 Seiten, ISBN 978-3-87336-721-0, Klappenbroschur, DIN A5, Preis: 16,80 Euro
» Podcast zum Buch


Dietmar Friedhoff.

Dietmar Friedhoff, geboren 1966 in Hagen (Westfalen), verheiratet, drei Kinder. Seit 2017 sitzt Friedhoff für die AfD im Deutschen Bundestag und ist u.a. deren afrikapolitischer Sprecher. 2021 veröffentlichte er im GHV-Verlag das Buch Denken wir Afrika. Es enthält nicht nur eine Abrechnung mit 60 Jahren fehlgeleiteter deutscher und westlicher Entwicklungshilfepolitik, sondern auch eine konservative Grundsatzstrategie zur Selbstentwicklung unseres Nachbarkontinents.

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44 KOMMENTARE

  1. Die armen Neger! 🙁

    Da muss Doitscheland noch viel tun!

    Wir haben viel Platz und sind reich!

    Her mit den Negern! 🙂

  2. Warum zum Teufel sollen wir Afrika helfen ? Zu holen gibt es da für uns sowieso nichts mehr. China frisst den Kontinent im doppelten Sinne des Wortes auf, so weit er nicht weiter schamlos durch die Franzmänner ausgebeutet wird. Auch Vietnam und Russland spielen noch eine gewisse Rolle. Die Türkei allenfalls durch ISIL.

    Welche deutsche Autoindustrie soll da Märkte finden ? Welche Handwerker dort arbeiten, die hierzulande fehlen ?
    Mit welcher Ausbildung ? Gender-Sprache ? Noch nicht mal lesen, schreiben und rechnen können unsere Ingenieure der neuen Generation. Ordnung ? Disziplin ? Genauigkeit ?

    Schluss mit der Gutmenschlichkeit, die auch in der Alternative immer mehr um sich greift.

    🖤

  3. Und wieder dieses Verschwurbeln, dieses Vernennen von Ursachen.
    Es geht mit der Überbevölkerung in Afrika darum, die Einflußnahme des Vatikans zu brechen, der seit mehr als 40 Jahren in fast allen afrikanischen Ländern Verhütung und Abtreibung bekämpfte, mit dem Ziel, eben eine solche Überbevölkerung zu erzeugen, welche als Migrantenströhme nach Europa zu dessen völliger Zerstörung geleitet werden können. Gleichzeitig wurde alles getan, um Verhütung und Abtreibung in Europa zu legalisieren, die wahnsinnigen Politikdarsteller Im Bundestag wollen ja nun sogar Abtreibung im neunten Monat erlauben- ausgerechnet das intelligenteste Volk Europas, immer noch trotz der zwei Genozide das intelligenteste, soll verschwinden aus unserer Welt- wen wundert das? Das ist alles ein Genozid, ein Kampf gegen die weiße Rasse an sich.
    Und nein: Das geht auch ohne Kirchen, zum Netzwerk des Vatikan gehören viele Institutionen.
    Wann endlich wird medial Klartext gesprochen, wer für die Kriege der letzten 500 Jahre verantwortlich zeichnet und wer all diese malignen Entwiclkungen unserer Zeit zu verantworten hat?
    So, wie die Polen jetzt eine fünf Meter hohe Mauer bauen, werden wir irgendwann eine Mauer um das ganze nichtislamische Europa haben, wobei der westlichste Teil Europas vorerst verloren sein wird, diese mauer wird irgendwo durch Spanien hindurchgehen, irgendwo durch Frankreich hindurchgehen- das wird alles ganz übel für jene, die dort zu Hause waren und nicht weg können mangels Mittel. Diese mauer wird kommen, weil es gar nicht anders gehen wird, ein Gemetzel der Superlative zu verhindern. 10 Mio Tote im ersten Weltkrieg, 80 Mio im zweiten- diversen Köpfen ist das viel zu wenig gewesen, jetzt soll man richtig ‚durchgekehrt‘ werden, mit allem, was nur irgendwie geht.
    Dieser morbide Zynismus, diese herzlose Bosheit- ich bin mir aus irgendeinem Grund sicher, daß das jetzige Zerstörungswerk, das ja schon läuft, diesmal auf die Verursacher zurückschlägt und zu ihrer dauerhaften Entmachtung führen wird. Was mich darin so sicher macht, weiß ich nicht, es kommt mir nicht wie Wunschdenken vor..

  4. Was Herr Friedhoff schreibt, ist sicher gut gemeint, aber grenzenlos naiv. Afrika zerfasert sich nicht nur in Länder, sondern diese Länder zerfasern sich auch in Stammmeszugehörigkeiten, die sich spinnefeind sind. Grundübel war die Grenzziehung der ehenaligen Kolonialmächte, die darauf nicht Rücksicht nahmen. Dazu kommt eine individuelle sozaile Verwahrlosung sowohl der Regierungen als auch der Bevölkerung. Wer wie ich fast 2 Jahre aus beruflichen Gründen in Nigeria war, weiss wovon er redet.
    Um Afrika eine Mauer und in 100 Jahren nochmal nachsehen, was daraus geworden ist. Alles andere ist ein Illusion.

  5. .
    Als Kind
    hab ich mich
    immer gefragt,
    warum Afrika eben
    Afrika heißt ?! Valleicht
    weil dort die Afriks leben.
    Oder hat es gar etwas
    mit Affen zu tun ?!
    Aber dann würde
    es ja mit zwei F
    geschrieben
    werden …
    .

  6. Ich habe heute bei AJ English Online eine sehr interessante Reportage über Riten in der Elfenbeinküste gesehen. Diese Menschen werden niemals kompatibel zu unserer Zivilisation werden. Niemals.

  7. Die WHO teilt in der ICD-10 (Kapitel V F7) Intelligenzminderung wie folgt ein:

    Leichte Intelligenzminderung oder leichte geistige Behinderung, ICD-10 F70, IQ 50 bis 69. Personen mit einer leichten geistigen Behinderung können im Alter von 18 bis 19 Jahren das Niveau eines Grundschulabschlusses erreichen. Dies entspricht beim Erwachsenen etwa dem Intelligenzalter eines neun- bis zwölfjährigen Kindes. Prävalenz: 2,5 %. Intelligenzminderung geringer Ausprägung führt zu Schwierigkeiten im Aneignen von Kenntnissen sowie beim Handeln und Denken (bedingt durch Konzentrationsstörungen oder Gedächtnisschwäche), beschränktes Interesse und eine verzögerte intellektuelle Reife. Betroffene sind schulbildungsfähig, meist allerdings nur in Förderschulen für Lernbehinderte. Zusätzlich kann zur Intelligenzminderung noch eine soziale und emotionale Unreife hinzukommen, so dass die Betroffenen eigenständig den Anforderungen einer Ehe oder einer Kindererziehung nicht nachkommen können. Der früher verwendete Begriff war Debilität.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenzminderung

  8. sorry, aber Afrika interessiert mich nicht die Bohne. Und ja, die Leute, die sagen „ein jeder kehre vor seiner eigenen Tür“, haben vollkommen recht und „verkennen“ nicht die Lage. Ich bin auch nicht an der Religioten-geförderten Karnickelei schuld, die sie dort betreiben.
    Und nein, auch das muß man nicht zu seinem Problem machen. Grenze dicht (wie das in jedem normalen Staat normalerweise auch ist) und fertig.
    Vor allem möchte ich nicht für den gestörten Negerspleen vieler Weißer mitbezahlen müssen. Und DAS ist ein ganz gewaltiger Spleen, ich hatte schon Afrikaner, die sich bei mir ausgeheult haben, weil ich die einzige Weiße war, die sich in Anwesenheit diverser Farbiger NICHT wie eine Gestörte aufgeführt hat…

  9. In dem Artikel wird der richtige Schluß gezogen, und die guten Ideen sollte man verwirklichen. Aber wie?
    Das A und O muß sein, Schulen zu errichten und den Afrikanern von Kind an Erziehung und Bildung zu geben. Darauf kann sich dann etwas anderes aufbauen.
    Also keine Entwicklungshilfe in irgendwelche Projekte, sondern der Aufbau eines umfassenden Schulsystems muß es sein.
    Ich gestehe zu, daß das eine ad-hoc-Überlegung von mir ist; es kann vielleicht auch andere Wege geben, aber mir scheint das jetzt am Sinnvollsten.
    Parallel dazu sollte man wieder unsere Einreisevorschriften und Einwanderungsgesetze durchsetzen. Mit der widerrechtlichen Einwanderung ohne Erlaubnis sollte Schluß sein. Auch diejenigen, die es ideologisch anders sehen, müssen doch erkennen, daß das so wie jetzt auf Dauer nicht funktionieren kann. Das tut uns und unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft nicht gut, und denen, denen ihre Wurzeln entrissen werden, auch nicht.

  10. Oxenstierna
    28. Januar 2022 at 13:45

    Das A und O muß sein, Schulen zu errichten und den Afrikanern von Kind an Erziehung und Bildung zu geben.
    ++++

    In Baumschulen? 🙂

  11. Wenn wir anfangen uns Gedanken über Afrika zu machen,
    hat China den Sack längst zugemacht

    Wir können nicht mal Flughafen oder ne Bahn bauen, seht es endlich ein, unsere technischen Möglichkeiten sind knapp hinter Burkina Faso ein zu stufen, nur die Selbstherrlichkeit längst vergangener Zeiten lässt uns die Nase nach oben strecken

  12. Wenn schon helfen, warum kommt niemand mal auf die Idee, den beiden europäischsten Ländern auf dieser Erde, nämlich Uruguay und Argentinien, zu helfen ? Die bewahren mehr europäische Kultur und Zivilisation als alle Staaten Mitteleuropas.

    Und in Argentinien herrscht eine echte Hungersnot.

    🇺🇾 🇦🇷

  13. Eilmeldung ++++++
    Meuthen ist von allem Ämtern zurückgetreten und aus der AfD ausgetreten. Seiner Aussage nach gibt er den Kampf gegen die Radikalen in der Partei als verloren auf.

  14. Oxenstierna
    28. Januar 2022 at 13:45

    In dem Artikel wird der richtige Schluß gezogen, und die guten Ideen sollte man verwirklichen. Aber wie?
    Das A und O muß sein, Schulen zu errichten und den Afrikanern von Kind an Erziehung und Bildung zu geben. Darauf kann sich dann etwas anderes aufbauen.

    Xxxxxxxx

    Ja klar, Schulen, Kinder, wie die SOS Kinderdörfer, von uns bezahlt

    Wenn ich hier schreibe wie dieses System läuft, bin ich in einer Stunde an Corona gestorben durch einen Autounfall…
    Da ist soviel Korruption dabei, das kann sich Niemand Normaler vorstellen, und ja, ich hatte ( leider ) Einblick….

  15. Ist bekannt, dass rinderzüchtende Herero infolge einer längeren Dürreperiode um 1830 (Herero bedeutet ursprünglich Viehbesitzer) ihre Weidegebiete immer stärker nach Süden ausdehnten und dabei die dort seit 1700 siedelnden Nama verdrängten . Wie viele Nama sind dabei gestorben und ermordet worden?
    Und was ist mit den Buschmännern (San) ? Das waren die ersten Opfer der schwarzen Eindringlinge.
    Ja, das sind die Nama. Es gibt verschiedene Namen. Das Wort „San“ geht auf eine Bezeichnung der Nama Südafrikas zurück und bedeutet so viel wie „jene, die etwas vom Boden auflesen“. Die San und die sprachverwandten Khoikhoi werden oft als Khoisan zusammengefasst.

    Ist bekannt, dass ihre Vorfahren die eigenen Leute einfingen und an jeden der Geld mitbrachte verkauften? Wissen sie, dass auch Weiße in die Sklaverei verkauft wurden? Wissen sie, dass Weiße die Sklaverei nicht erfunden, sie aber zumindest im Westen beendet haben? Und das es immer noch Sklaverei gibt? Und das es immer noch Sexsklaven gibt, die auch von Schwarzen gehalten werden? Nur einen Teil der Geschichte der Sklaverei zu erzählen, bedeutet letztlich, zu lügen.

    1,25 Millionen Weiße wurden von Arabern und Afrikanern in die Sklaverei verkauft!

  16. . Wir müssen sie umso klarer benennen: Die Probleme des Kontinents ergeben sich aus der explosiven Demographie, der ungebremsten Bevölkerungszunahme, die auch für uns zur Schicksalsfrage werden wird.

    Interessant ist hier, dass an der explodierenden Demographie in der Tat das weisse Europa nicht ganz unschuldig ist;

    Es begann bereits in der Kolonialzeit, als man den Eingeborenen Stämmen Heiratsrituale untersagte, die sie nach den europäischen Moralvorstellungen unsittlich erschienen – besonders traf das die Zulu, wo junge Männer erst heiraten und somit Kinder bekommen durften, wenn sie eine Zahl von harten Prüfungen durchlaufen und bestehen mussten. Was für die Europäer als unsittlich und verderbt galt, war für die Eingeborenen eine Überlebensstrategie, indem man eine knallharte Positivauslese betrieb uns sich dadurch nur die Besten fortpflanzten, was die Population gering, jedoch aber stabil hielt.

  17. schon gehört

    OT,-….Meldung vom 28.01.2022 – 13:45

    Meuthen verlässt die AfD

    Jörg Meuthen ist aus der AfD ausgetreten und legte damit auch seinen Parteivorsitz mit sofortiger Wirkung nieder. Das bestätigte er gegenüber WDR, NDR und dem ARD-Hauptstadtstudio. . . .alles eitere … klick !

  18. Oxenstierna 28. Januar 2022 at 13:45
    […]
    In dem Artikel wird der richtige Schluß gezogen, und die guten Ideen sollte man verwirklichen. Aber wie?
    Das A und O muß sein, Schulen zu errichten und den Afrikanern von Kind an Erziehung und Bildung zu geben. Darauf kann sich dann etwas anderes aufbauen.
    Also keine Entwicklungshilfe in irgendwelche Projekte, sondern der Aufbau eines umfassenden Schulsystems muß es sein.
    […]

    Negativ.
    Also wenn man eines in Afrika versuchte, dann war es der Bau von Schulen und man bohrte denen Brunnen, dass der Boden in vielen Gegenden einem Schweizer Käse glich. Die dazugehörigen Filteranlagen, um sauberes Trinkwasser zu haben, nicht zu vergessen.

  19. Endlich ist Meuthen raus: Bitte nimm die „Heisenberg 73s“ mit

    Jetzt gilt es aufzupassen, wer der nächste Meuthen (Petry, Pretzell, Lucke, Henkel) wird. Er/Sie ist bestimmt schon da und wird aktiviert werden. Vermutungen gibt es…

  20. Barackler
    28. Januar 2022 at 13:28

    Warum zum …..

    Xxxxxxxxx

    Vor allem wer soll unseren Elektroschrott auf 4 Gummirädern dort am Laufen halten?

    Wir haben ja hier nur noch Probleme mit diesen Schrottkarren, seit dem BUS System sind diese Autos nur noch Müll. Nachhaltig hahahaha Elektroautos sind nach 6 Jahren nur noch Sondermüll, wir sind alle auf dem Weg nach unten….da ist es egal wer uns letztendlich den Rest gibt….

  21. @ Waldorf und Statler 28. Januar 2022 at 13:57
    schon gehört

    OT,-….Meldung vom 28.01.2022 – 13:45

    Meuthen verlässt die AfD …

    **********************

    Weitere werden folgen.

  22. @ Waldorf und Statler 28. Januar 2022 at 13:57
    schon gehört
    OT,-….Meldung vom 28.01.2022 – 13:45
    Meuthen verlässt die AfD …

    Sehr gut !
    Curio, Weidel und Storch an die Spitze !

  23. @Waldorf und Statler 28. Januar 2022 at 13:57

    Meuthen geht. Sein Auftreten war zuletzt von destruktiver, überheblicher Eitelkeit geprägt.
    Wäre ihm am Wohl der Partei gelegen gewesen, hätte er intern konstruktiv gestritten oder zumindest seine Kritik den feindlichen Medien gegenüber an konkreten Sachpositionen festgemacht.
    Es blieb jedoch nur bei Geraune.
    Diesem Verhalten bleibt er bis zuletzt treu:

    Teile der Partei stehen seiner Meinung nach „nicht auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung“. Er sieht „ganz klar totalitäre Anklänge“.

    Dummes Zeug! Keine Konkretisierung, keine Untermauerung dieses Geraunes. Nicht im Ansatz durch irgendetwas belegt.
    Eine perfekte Vorlage für die Gegner der AfD. Ab heute gehört Meuten wohl auch dazu. Ab heute wenigstens offen. Der Zeitpunkt erscheint kalkuliert, denn die AfD gewinnt gerade wieder an Zustimmung.

    Dass er geht, ist richtig. Die AfD braucht keine Führer oder Schulmeister. Bin trotzdem etwas traurig. Hatte Meuthen falsch eingeschätzt.

  24. Nur zur Erinnerung: Ruanda 1994-in 100 Tagen 1000000 Menschen abgeschlachtet (im wahrsten Sinne des Wortes). Noch Fragen?

  25. Naja, das mit den vielen Kinderlein ist ein Kültürdings, das Stammesdenken, welches dafür sorgt, dass nicht der Beste den Job bekommt, sondern der Bruder, Neffe oder Schwippschwager, ebenfalls.

    Und ihre Kültür finden sie alle ganz doll, da werden sie kaum rangehen und diese Kültür hinterfragen und ggfs. opfern.

    Hierbei spielt auch die Wertevermittlung eine Rolle, die nur durch selbstbewusstes Auftreten vor Ort erreicht werden kann: Denn die Wirtschaftsmacht Deutschland verdankt ihren Erfolg ja gerade ihrem einstmals hervorragenden Bildungssystem sowie bestimmten Werten und Tugenden, von denen auch andere profitieren können, wenn sie es denn wollen. Durch Vermittlung dieser Werte und Tugenden (Fleiß, Pünktlichkeit, Ordnung usw.) können wir einen Beitrag zur Selbstentwicklung Afrikas leisten, das heißt zur Förderung der Selbsthilfe, der Selbstverantwortung und des Selbstmanagements.

    Ja, das machte man schon mal.
    Ist aber Pfui-Bäh, weil Kolonialismus.

    Damals wurden in den Schutzgebieten eine Verwaltung und eine Infrastruktur samt Schulen und Krankenhäusern aufgebaut und die Einheimischen wurden zum Aufbau herangezogen und konnten lernen, wie man das macht und später wurden sie ebenfalls miteinbezogen und geschult, dass sie diese Infrastruktur auch erhalten können.

    Die Neger wurden nicht auf die „niederen“ Arbeiten beschränkt, die, die die nötigen Fähigkeiten dazu hatten, waren in den Ämtern und Behörden, den Krankenhäusern und Schulen vollständig eingebunden.

    Natürlich kann man über die Methoden beim Umgang mit unwilligen Einheimischen diskutieren und darüber, dass es Fremdbestimmung und „Ausbeutung“ war, denn aus reiner Negerfreundlichkeit wurden diese Kolonien natürlich nicht errichtet.

    Aber das ändert alles nichts daran, dass die Infrastruktur und eine geordnete Staatlichkeit am Ende des Kolonialismus vorhanden war, aber von den Negern heruntergewirtschaftet wurde, anstatt sie zu erhalten und auszubauen.

    Chance vertan, würd ich sagen.

  26. Artikel: „Wenn wir die zu erwartenden Migrationsbewegungen nach Europa verhindern wollen, muss das Leben für die Afrikaner in Afrika lebenswerter werden.“
    ———————————
    Falsch! Wenn wir die zu erwartenden Migrationsbewegungen nach Europa verhindern wollen, brauchen wir lediglich sehr guten und entschlossenen Grenzschutz.
    Und was die Afrikaner (dann) machen, ist ihre Sache, das geht uns nichts an.
    Der Satz aus dem Artikel hätte ja direkt von Angela Merkel stammen können. Etwas ungewöhnlich in einem PI-Artikel.

  27. Denken wir Afrika
    ————————–
    Ich dachte in der Tat gerade an Afrika. Wenn die Impfpflicht wirklich kommt, wäre eine Option die Flucht. Von der Leyen will die Impfpflicht ja europaweit, in dem Fall müßte man dann ja ganz Europa den Rücken kehren. Gut, soweit sind wir glücklicherweise noch nicht, aber wer weiß? In Afrika wäre es jedenfalls warm, da könnte man ein Zelt aufschlagen. Na ja, vielleicht etwas zu romantisch gedacht. Aber ja, ich dachte gerade an Afrika. „Ich hatte eine Farm in Afrika“ – Die berühmten Anfangsworte von „Jenseits von Afrika“, geschrieben von einer Dänin.

  28. @ Eistee 28. Januar 2022 at 15:19

    Richtig ist eine Festung Europa, wo kontrolliert wird, wer reinkommt oder rausgeht. Wenn Afrikaner im Shithole leben wollen, ist es deren Sache. Uns geht das nichts an. Für Wohlstand oder anderes müssen Afrikaner selbst sorgen.

  29. wanda 28. Januar 2022 at 13:36

    Und wieder dieses Verschwurbeln, dieses Vernennen von Ursachen.
    Es geht mit der Überbevölkerung in Afrika darum, die Einflußnahme des Vatikans zu brechen, der seit mehr als 40 Jahren in fast allen afrikanischen Ländern Verhütung und Abtreibung bekämpfte, mit dem Ziel, eben eine solche Überbevölkerung zu erzeugen, welche als Migrantenströhme nach Europa zu dessen völliger Zerstörung geleitet werden können.

    Nö.

    Das würde ja dann heissen, dass nur die christlichen Neger karnickeln.

    Die karnickeln aber alle, unabhängig ven der Religion.

  30. Zu Afrika nur so viel:

    Afrika 2020 ca. 1,3 Milliarden Einwohner – Europa 0,75 Milliarden Einwohner
    Afrika 2050 ca. 2,5 Milliarden Einwohner – Europa 0,71 Milliarden Einwohner
    Afrika 2100 ca. 4,3 Milliarden Einwohner – Europa 0,63 Milliarden Einwohner

    Was das für Europa mit seinen löchrigen Grenzen bedeutet dürfte klar sein. Wenn die europäischen Völker überleben wollen können sie nur eins machen, 1. Ihre linksliberalen EU-Altpolitiker in die Rente schicken,

    2. Europas Außengrenzen robust sichern.
    3. Einwanderung aus Afrika gegen Null senken.
    4. Alle illegalen Einwanderer aus Afrika in ihre Heimat zurückschicken.
    5. eigene Geburtenraten durch massive Förderung steigern.

    Wenn das nicht passiert, und die Einwanderung aus Afrika und Asien in dem Tempo weiterläuft bedeutet dies, dass Westeuropas Völker bis 2040 zwangsläufig untergehen werden, Osteuropa kann sich vielleicht noch retten. Die BRD-Altpolitiker sollten daher dem deutschen Volk die Wahrheit sagen, nämlich, dass das deutsche Volk durch das massive Einwanderungsförderprogramm der neuen linken BRD-Regierung praktisch im Jahr 2040 als ausgelöscht betrachtet werden kann. Denn 2040 werden die deutschen U18-jährigen in der BRD noch maximal als 30% Minderheit existieren, Tendenz stark fallend.

    So etwas wie einen deutschen Kulturraum gibt es 2040 dann schon länger nicht mehr, diese Entwicklung sieht man ja schon heute in den BRD-Großstädten. Selbst die deutsche Sprache wird diese deutschfeindliche Masseneinwanderungspolitik der BRD-Altpolitiker wahrscheinlich nicht überleben.

    https://www.populationpyramid.net/de/afrika/2100/

  31. OT: In Nordafrika sollten ´mal tausende Solarpaneele aufgestellt werden und über Supraleiter im Mittelmeer Strom nach Europa liefern. Davon höre ich Nichts mehr. Mich wunderte eh, wie das funktionieren sollte, denn die Sahara ändert täglich ihre Topografie und die Solarpaneele sind dann binnen eines Tages unter Wüstensand begraben, wo sie keinen Strom mehr produzieren.

  32. Eistee 28. Januar 2022 at 15:19

    „Artikel: „Wenn wir die zu erwartenden Migrationsbewegungen nach Europa verhindern wollen, muss das Leben für die Afrikaner in Afrika lebenswerter werden.““

    Das Gegenteil, ist der Fall, je mehr Geld die Afrikaner haben, desto mehr kommen nach Europa.

    “ Falsch! Wenn wir die zu erwartenden Migrationsbewegungen nach Europa verhindern wollen, brauchen wir lediglich sehr guten und entschlossenen Grenzschutz. “

    So ist es! Und natürlich auch die Abschiebung aller illegal eingewanderten Afrikaner, mindestens der letzten 10, besser der letzten 20 Jahre. 20 Jahre(?), JA, ins Kosovo wurden ja auch Albaner abgeschoben die schon ca. 20 Jahre illegal hier waren. Die Amis haben sogar einen Deutschen abgeschoben der ca. 70 Jahre in den USA gelebt hat, und ich habe keine Kritik an der Abschiebung von Seiten der antideutschen BRD-Altpolitiker an der Abschiebung des Deutschen (jetzt US-Bürger) gehört!

  33. Islam go home 28. Januar 2022 at 17:29

    “ und die Solarpaneele sind dann binnen eines Tages unter Wüstensand begraben“

    Dies gilt nur für die Sandwüsten. Es gibt aber genug Flächen wo dies nicht der Fall ist. Allerding sin alle Staaten Nordafrikas islamische Staaten und seit Jahrzehnten so instabil und unzuverlässig wie Wind- und Sonnenstrom in der BRD.

    Mein Rat wäre, anstatt langfristig weiter zig Milliarden Steuergelder jenseits der 500 Milliarden Schallmauer für die ungesteuerte Masseneinwanderung zu verschwenden, diese Steuergelder umschichten und massiv in die Grundlagenforschung und Anwendungsforschung investieren.

  34. In den letzten Zehn Jahren hat der Afrikanisch Kontinent $ 4.100 Milliarden Entwicklungshilfe
    erhalten wer glaubt mit Geldzahlungen die Invasion Europas zu stoppen ist
    unheilbar krank wie die Politdarsteller.
    Brüsseler Krankheit im EU-Parlament:
    „Wir von der EU denken für euch, weil wir es besser wissen“

  35. So wie es jetzt ausschaut holen wir uns weniger die Potentiale und Chancen Afrikas ins Land sondern mehr die Probleme. Da kommt dann eine ordentliche Last für die kommende Generation zusammen.

    Das werden alles mal die heutigen Kinder und Jugendlichen ausbaden müssen. Die werden ihren Elten und Großeltern dafür sicher sehr dankbar sein.

  36. Afrika ist eine andere Welt, ein anderes Klima, ein anderer Rhythmus. Das ist weder abwertend, noch aufwertend gemeint. Meine Meinung: „Wir“ müssen den Afrikanern gar nichts mehr „beibringen“. Alles, was die „müssen“, ist ihre Minderwertigkeitskomplexe ablegen, aus der ständigen Abhängigkeits- und Opferhaltung herauskommen, die viele weiße, westliche Bessermenschen Schwarzen auch permanet noch ans Bein schrauben.
    Auch China betreibt gerade Ausbeutung Afrikas unter dem Label „Entwicklungshilfe“. Afrika, Afrikaner müssen endlich ihr eigenes Ding machen, komplette Verantwortung für ihr Land und ihr Leben übernehmen. All die Hilfsgelder, Kleiderspenden und Programme von außen sind in diesem Sinne nur noch kontraproduktiv. Afrika hat nicht nur in der Welt begehrte Bodenschätze und Rohstoffe, die haben auch fruchtbare Regionen. Afrika kann und muss Afrika helfen.

  37. „Wir“ müssen gar nichts und Afrikaner müssen gar nichts. Was wir tun müssen, ist unsere Grenzen zu schützen. Was wir tun können und auch tun sollten, ist in Afrika Bildung zu unterstützen.

    Diese ganzen invasionsartigen Migrationsbewegungen Gesunder und nicht bedrohter Männermassen, gegen jedes Recht und gegen jede Vernunft halte ich für Geopolitik weniger nie gewählter Global Player, die sich für die neuen Weltgestalter halten.
    Durfte zum Thema im Jahr 2017 hier schon mal einen Text veröffentlichen:
    https://www.pi-news.net/2017/07/die-armen-neger-kommen/
    Diese wenigen selbsternannten „Weltgestalter“ sind unsere wirklichen Feinde, denn selbst die Masseneinwanderungen in unsere Sozialsysteme nutzen Afrika nicht die Bohne. Die Probleme dort bleiben gleich.
    Selbst die wenigen echten Fachkräfte, die aus Afrika nach Europa kommen, werden in ihrer Heimat noch dringender gebraucht, als hier. Kommen sie her, fehlen sie dort.
    Was 2017 in der Welt passierte, war schon irre, unsinnig und auf vielen Ebenen zerstörerisch. Doch im Vergleich zu heute waren das noch relativ gute Zeiten. Viele „Verschwörungstheorien“ sind heute dunkler Alltag.

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