Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Irfan Peci setzt in seinem 18. Islam-Wochenrückblick eine hochinteressante Erkenntnis auf Platz vier seiner „Hitliste“: in der Zeit erschien am 22. Februar ein Interview mit der Kriminologin Britta Bannenberg, die am Beispiel des Attentäters von Hanau erklärte, dass man gleichzeitig rechtsextrem und psychisch krank sein kann. Wahnhafte Vorstellungen, die man einer paranoiden Schizophrenie zuordnen könne, würden dazu führen, dass man sich bedroht fühle und dadurch andere Menschen häufig als gefährlich wahrnehme. Nicht wenige würden Feindseligkeiten und Hass auf ihr Umfeld entwickeln, auf Teile der Gesellschaft bis hin zu der Vorstellung von einer universellen zu bekämpfenden Weltverschwörung. Bei einer schweren paranoiden Schizophrenie mit Gewaltfantasien und Hassgedanken würden diejenigen keine Empathie für andere Menschen oder potenzielle Opfer aufbringen können.

Daraus habe sich beim Beispiel Hanau ein Hass gegenüber Zuwanderern, Flüchtlingen und Menschen mit Migrationshintergrund entwickelt, die durch die rechtsextreme Einstellung des Täters, die durch die Präsenz „rechter“ und feindlicher Äußerungen in Medien, im Netz und durch das Vorbild früherer Gewalttaten genährt worden sei, habe die Art der Radikalisierung beeinflusst und damit auch, welche Taten begangen worden seien und gegen wen. „Rechte“ Haltungen in der Gesellschaft würden dies fördern. Man müsse gegen jede Form von Rassismus aufs Schärfste eintreten und auch gegen Hetze in Medien oder im Netz vorgehen. Dadurch würden ja nicht nur psychisch kranke Menschen radikalisiert.

In Internetforen würden radikale Täter ihre Taten ankündigen, Manifeste verfassen, Bombenanleitungen teilen und sich für Waffen austauschen. Diese Foren würden davon zeugen, dass wir in unruhigen, aufgeheizten Zeiten leben würden, in denen Hass und Feindseligkeit präsent seien. Die Kriminologin Bannenberg plädiert dafür, Menschen rechtzeitig in die Psychiatrie einzuliefern, bei denen Anzeichen für solche Psychosen erkennbar werden. Hierbei liege ihr Mitleid stärker auf der Seite der Opfer und bei den Angehörigen.

Diese Analyse lässt sich selbstverständlich eins zu eins auf radikal-islamische Attentäter übertragen, was auch der Islam-Experte Irfan Peci feststellt. Auch hier liegen von der Ideologie des Politischen Islams klare hasserfüllte Feindbilder vor, die sich ins Wahnhafte steigern können. Hierzu sollte die Zeit ein weiteres Interview mit Frau Bannenberg durchführen.

Aber es ist durchaus vorstellbar, dass die Kriminologin „politisch korrekt“ genug eingestellt ist, um sich hierzu nicht so klar zu äußern. Denn sie legt Wert in dem Interview Wert darauf zu betonen, dass die Medien „dazugelernt“ hätten und in der Berichterstattung über radikal-islamische Terror-Anschläge „sensibler“ geworden seien. Was natürlich ihrer Meinung nach bedeutet, möglichst diesen radikal-islamischen Terror-Hintergrund nicht zu erwähnen, die Herkunft des Täters zu verschleiern und die Tatmotive komplett in die Psycho-Ecke zu schieben. Wozu es mittlerweile einen gewaltigen Erfüllungs-Apparat gibt, der nicht nur Medien, sondern auch Kriminalpolizei, Justiz und Politik umfasst.

Platz drei des Wochenrückblicks belegt die Überlegung der Stadt Essen, die DITIB als Träger der freien Jugendhilfe zu fördern. Damit bekäme die von Erdogan gesteuerte Organisation eine bevorzugte Stellung bei partnerschaftlichen Beziehungen mit öffentlichen Trägern, zudem Einfluss auf die Jugend- und Sozialarbeit in der Ruhrgebietsstadt und damit auch erleichterten Zugang zu Fördermitteln der öffentlichen Hand – also Steuergeldern.

Die Entscheidung soll bezeichnenderweise kurz nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen erfolgen. Für Irfan Peci ganz klar eine weitere Station auf dem Weg der islamischen Unterwanderung Deutschlands. Er zeigt auf, welch radikale Funktionäre und Überzeugungen in der DITIB bereits bekannt wurden. Wenn sich die Stadt Essen zu dieser Zusammenarbeit entscheiden würde, wäre dies ein geradezu grotesker Anschlag auf das Gemeinwesen und den sozialen Frieden.

Auf Platz zwei landet die Steinigung eines Pärchens, das vorehelichen Geschlechtsverkehr hatte, durch die Taliban in Afghanistan. Zwei Behördenvertreter äußerten, es habe keine Zweifel daran gegeben, dass sie eine „illegale Beziehung“ geführt hätten. Sie hätten gestanden, zwei oder drei Mal miteinander geschlafen zu haben, daher hätten sie gesteinigt werden müssen und seien nun tot. Durchgeführt wurde die Steinigung der beiden jungen Menschen in der Provinz Badachschan im Nordosten Afghanistans. Irfan Peci betont, dass diese Strafe keine Erfindung der Taliban ist, sondern der islamischen Gesetzgebeung, der Scharia, entspringt. Steinigungen wegen Ehebruch und vorehelichem Geschlechtsverkehr wurden auch schon durch den Propheten Mohammed angeordnet und legitimiert.

Platz eins ist die Allahu Akbar-Messerattacke von Dresden, die jetzt wohl auch in die Psycho-Schublade verschoben und das radikal-islamische Motiv vertuscht werden soll. Der afghanische „Flüchtling“ Milad A. ging am 13.8.2021 im Dresdner Hauptbahnhof wahllos auf Reisende los, stach mit einem Messer auf sie ein, jagte einen durch Bahnhof und schrie dabei „Allah ist am Allergrößten“. Doch ein Gutachten hält den 24-jährigen Moslem nicht für einen Terroristen. Laut eines „islamwissenschaftlichen Gutachtens“ des Landeskriminalamts gebe es bei dem Afghanen „keine Hinweise auf Extremismus“. Vor drei Jahren ist der Moslem übrigens schon einmal wegen einer Messer-Attacke im Bahnhof zu 16 Monaten auf Bewährung verurteilt worden.

Irfan Peci stellt völlig zu Recht die Frage, nach welchen Kritieren festgelegt wird, wann ein Anschlag als islamisch motiviert eingeordnet wird. Wahrscheinlich würde hierzu eine notariell beglaubigte IS-Mitgliedschaft benötigt.

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Die Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.

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20 KOMMENTARE

  1. Man sollte aufhören, sich weiter selbst was vorzumachen;

    Das weiße Westeuropa wird es nicht mehr lange geben – eigentlich gibt es das bereits nicht mehr.
    Demographisch und politisch sind mittelfristig die Weichen in Richtung Unterwerfung gegenüber dem Islam und dem Multikulturalismus gestellt.

  2. .
    .
    Putin kann die fieseste aller Massenvernichtungswaffen gegen den Westen einsetzen.
    .
    Die Migrationswaffe!
    .
    Er schickt einfach Millionen Tschetschenen nach DE und Europa und dann brennt hier die Luft! .
    .
    Dann ist Putin ein großes Problem los und in DE herrscht der blanke Terror in unseren Städten wie jetzt in Anfängen auch schon.
    .
    Warum ist der Westen so blöde?
    .
    .

  3. Ich kann es nicht mehr hören, dass der Attentäter von Hanau ein Rechtsextremer gewesen sei.
    Der ist in einem Links-Grünen Elternhaus groß geworden und entsprechend sozialisiert worden.

  4. Drohnenpilot 27. Februar 2022 at 12:45
    […]
    Er schickt einfach Millionen Tschetschenen nach DE und Europa und dann brennt hier die Luft! .
    […]
    Warum ist der Westen so blöde?

    Tschetschenien hat gerade mal 1,5 Mio. Einwohner, macht aber nichts.

  5. Dann wird das gelbe Elend in Bautzen zum Sanatorium umgebaut und reaktiviert?

    Und kommen da dann auch paranoid-schizophrene Linksextremisten rein, denen der Hass auf das eigene Volk eingetrichtert wird und die gerne erleben würden, dass Bomber Harris Dresden und die Dresdner nochmal einäschert?

    Dann wird es aber leer im Politikbetrieb.

  6. .
    .
    Ist das Kiewer Regime am Ende, dass es jetzt MÖRDER und
    Schwerkriminelle kämpfen lassen muss?
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Kiew lässt Gefangene und Verurteilte
    .
    für Kampf gegen Russland frei

    .
    KIEW – Im Krieg gegen Russland sollen nun auch Gefangene für die Ukraine kämpfen. Mehrere ehemalige Soldaten seien bereits aus der Haft entlassen worden und kämpften an der Front, sagte Andrij Synjuk von der Generalstaatsanwalt dem Sender Hromadske am Sonntag. Darunter seien auch verurteilte Mörder. Voraussetzungen für eine Entlassung seien Kampferfahrung, Verdienste und aufrichtiges Bedauern. Auch zwei ehemalige Kommandanten nationalistischer Freiwilligenverbände, die wegen Ermordung und Folter von Gefangenen verurteilt worden waren, hätten entsprechende Gesuche gestellt. Darüber sei aber noch nicht entschieden worden, sagte Synjuk.
    .
    https://www.volksblatt.li/nachrichten/International/Politik/sda/6401948/kiew-lasst-gefangene-und-verurteilte-fur-kampf-gegen-russland-frei

  7. Hallo grüne Meeresschuetzer und Ukraine-Versteher :
    Russen-Schiff ohne Antrieb treibt in Elbmuendung, Schlepper darf nicht helfen

    „Ukraine-Krieg: Warum der russische Rohrleger „Fortuna“ vor Helgoland liegt

    Der Krieg in der Ukraine wirkt bis nach Helgoland. In Sichtweite der deutschen Nordseeinsel ankert das russische Rohrlegeschiff „Fortuna“. Der 170 Meter lange Koloss war am Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 beteiligt und sollte zu einem neuen Auftrag geschleppt werden. Doch jetzt hängt es fest.
    HAttps://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Russischer-Nord-Stream-Rohrleger-Fortuna-haengt-vor-Helgoland-fest

    Quelltext

    „Die Auswirkungen der Ukraine-Krise sind jetzt auch von der Nordseeinsel Helgoland aus sichtbar. Knapp acht Seemeilen südwestlich von ihr ankert das russische Rohrlegeschiff „Fortuna“ – und kommt nicht mehr weg. Der Koloss war bis zum Herbst am Bau der russischen Gaspipeline Nord Stream 2 beteiligt. Danach wurde das Schiff auf Reede vor Kaliningrad für eine längere Seeverschleppung vorbereitet. Der russische Hochseeschlepper „Katun“ sollte es zu einem neuen Einsatzort schleppen.
    Rohrlegeschiff „Fortuna“: Die Stürme verschlugen es in die Deutsche Bucht

    Zunächst war der Schleppverband Anfang Februar mit Ziel Rotterdam unterwegs. Während der Stürme der vergangenen Wochen geriet der Schleppzug jedoch aus der niederländischen Wirtschaftszone in die Deutsche Bucht und landete schließlich vorige Woche in der Zufahrt zur Elbe bei Helgoland. Dort beobachten die deutschen Behörden jetzt wachsam die weiteren Bewegungen der „Fortuna“. „Der Schleppverband mit der ‚Fortuna‘ ist dort vor Anker gegangen. Es geht zum jetzigen Zeitpunkt keine Gefahr von der ‚Fortuna‘ aus“, teilt das Wasserstraßen-Schifffahrtsamt Weser-Jade-Nordsee auf Anfrage mit.

    Der Grund für den Kurs in die Elbmündung liegt bei dem russischen Schlepper „Katun“. Das Schiff sollte wegen einer Klasseuntersuchung durch einen anderen Schlepper abgelöst werden. „Der Schlepper möchte deshalb nach Cuxhaven, da seine Klasse erneuert werden muss“, so der Sprecher der Verkehrszentrale Wilhelmshaven. Bei der Klasse handelt es sich um den Schiffs-TÜV. Ohne diese Klasse-Zertifikate dürfen Schiffe nicht fahren. Kurzfristig hat sich die Lage dann zum Wochenende geändert: „Der als Ablösung für die ‚Katun‘ angekündigte italienische Schlepper ist aber nicht gekommen. Das könnte eine Folge der aktuellen Entwicklung in der Ukraine sein“, so der Sprecher.
    Geeignete Schlepper werden sich von der „Fortuna“ derzeit fernhalten

    Aufgrund der Größe darf die „Fortuna“ nicht ohne Schlepper in der Deutschen Bucht liegen. Das 169 Meter lange und 40978 BRZ große Schiff hat keinen eigenen Antrieb. Für die Reisen sind Schlepper mit einer Zugkraft von 175 Tonnen vorgeschrieben. Doch einen solchen Schlepper findet die Reederei der „Fortuna“ derzeit offenbar nicht. Die meisten geeigneten Schlepper liegen entweder in den Niederlanden, Großbritannien oder Norwegen. Sie werden sich nach dem Stand vom Wochenende von der „Fortuna“ fernhalten.

    Die EU hatte am Freitag nämlich ein umfassendes Paket an Sanktionen gegen Russland beschlossen. Dazu gehören auch Strafmaßnahmen für die Zusammenarbeit mit Unternehmen der russischen Öl-, Gas- und Transport-Industrie.

    Die „Fortuna“ steht bereits auf der Sanktionsliste der USA
    Die zur St. Petersburger Reederei KVT-RUS gehörende „Fortuna“ würde darunterfallen und könnte beim Einlaufen in einen EU-Hafen sofort festgesetzt werden. Mit Strafmaßnahmen müssen auch Unternehmen rechnen, die dem Schiff helfen. Die 2010 in China gebaute „Fortuna“ ist in Murmansk beheimatet und wurde im Januar 2021 bereits mit Sanktionen der USA belegt. Sie hatte seitdem größtenteils in internationalen Gewässern Arbeiten ausgeführt.

    Wie schnell russische Schiffe gestoppt und festgesetzt werden, hatte sich am Sonnabend im Ärmelkanal gezeigt. Frankreich hatte den russischen Schwergutfrachter „Baltic Leader“ zum Einlaufen nach Boulogne-sur-Mer gezwungen. Dort soll das Schiff untersucht werden.“

    Russland koennte einen 175t Pfahlzug Schlepper von SMIT-TAK umflaggen …

  8. Wie nennt man etwas, das bis zur völligen Selbstaufgabe die übrige Welt retten will – egal was es kostet, welche Nachteile es für das eigene Land bedeutet ?

  9. Die 25.000 bewaffneten Zivilisten in Kiew gelten kriegs-und völkerrechtlich als Partisanen.
    Wie mit solchen zu verfahren ist, ist international geregelt.

  10. Kriminologin Britta Bannenberg
    paranoiden Schizophrenie … Hass … Gewaltfantasien und Hassgedanken

    Der Marburger Biologie- und Medizinhistoriker Prof. Dr. Armin Geus …
    jahrelangen Forschungen zum Gründer des Islam, Mohammed. Nach Auffassung von Geus enthalten Koran und Hadith zahlreiche gesicherte Hinweise, dass Mohammed „seit der ersten Offenbarung an einer paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen erkrankt war.“ Geus stützt sich in seinem Buch „Die Krankheit des Propheten. Ein pathographischer Essay“, das er im eigenen Basilisken-Verlag veröffentlicht hat, auf seine Interpretation von Koran und Hadith sowie auf Fachliteratur – rund 600 Titel – aller einschlägigen Disziplinen.

    https://www.regensburg-digital.de/vortrag-die-krankheit-des-propheten/12102015/

    Wenn paranoid-schizophrene und gewaltbereite Täterinnen den
    paranoid-schizophrenen Gewalttäter Mohammed als Vorbild verehren,
    dann kann es zu Verstärkungseffekten führen…

    Dschihad ist die kollektive Pflicht aller schiziphrenen Verehrer vom schizophrenen Messerstecher, Terroristen und Massenmörder Mohammed.
    Siehe wiki/Dschihad

  11. Platz 1: … Messer, Dresden:
    Die Wissenschaft hat festgestelt, festgestellt, festgestellt,
    dass Terrorist kein Terrorist enthält,
    Terrorist enthält.

    Ach so.
    Dann gehört dieser Verehrer vom politischen Messerstecher Mohammed zu den unpolitischen und friedlichen Mohammedanern.

    Wie beruhigend :mrgreen:

  12. Platz 4: Schizophren …

    Oh ihr Ungläubigen!
    Das ist doch soooo was von egal!
    Ihr müsst Euren Blick abwenden vom irdischen und zeitlichen!
    Wichtig ist doch nur, ob der gläubige Aktivist seine verdiente Belohnung, also ewige Flatrate im Mohammed-Puff mit 72 Nutten erhält.
    Gibt es dazu schon eine Fatwa?
    Nicht das die Aktivisten verunsichert werden!

  13. Untypische Ukrainer an der Grenze UKR-POL im Daily Telegraph

    „Middle Eastern citizens arrive by bus to a supermarket …“ Kopftuchfrau mit Balgen
    „A man looks for clothes at an aid point with donations “ Schwarzer
    „Nigerian citizens, Victoria and her daughter, Elvira arrive by bus to a supermarket“
    „Men look for clothes in their size at an aid point with donations“ Schwarze
    „A woman arrives by bus to a supermarket parking lot…“ 1x Kopftuch, 2x Schwarze
    „A woman holds her suitcases after arriving by bus to a supermarket…“ Schwarze, 2x

    HAhttps://www.dailymail.co.uk/news/article-10555203/British-man-describes-terrifying-CRUSH-Polish-border-one-woman-believed-DIED.html

  14. Komisch das man von „Bedenke“ zu solchen Themen kein Wort hört! Ist „Bedenke“ eventuell nur ein Anti-Putin U-Boot? Traurig wenn Terroristen immer nur als psychisch gestört dargestellt werden! Aber darauf zäheln diese Monster! Die Buntschland Justiz ist nur mehr lächerlich!

  15. .Acheles 27. Februar 2022 at 14:17

    Platz 4: Schizophren …

    Oh ihr Ungläubigen!
    Das ist doch soooo was von egal!
    Ihr müsst Euren Blick abwenden vom irdischen und zeitlichen!
    Wichtig ist doch nur, ob der gläubige Aktivist seine verdiente Belohnung, also ewige Flatrate im Mohammed-Puff mit 72 Nutten erhält.
    Gibt es dazu schon eine Fatwa?
    Nicht das die Aktivisten verunsichert werden!

    ———————————————————————————————————————————-

    Oder wars ne 72 jährige Nutte? Ich glaub die wissen das selber schon nich mehr so genau.

  16. Bullshitdetector 27. Februar 2022 at 17:30
    T.Acheles 27. Februar 2022 at 14:17
    Platz 4: Schizophren …

    Mohammed Puff 72 Nutten

    72 jährige Nutte …?

    Die wäre dann inzwischen 1472 Jahre alt …
    Mir auch nicht klar, ob diese einzige und 1472-jährige Nutte für alle Ehrenselbstmordatentäter zuständig ist.
    Dann würde jeder Ehrenmann nur alle paar 100 Jahre mal dran kommen mit seiner verdienten Belohnung.

    Der Ehrenlügner Mohammed ist ja für seine Tugend der Taqiyya bekannt, wenn es um Frieden, Güte, Gerechtigkeit und Reinigung der Menschheit von den minderwertigen Ungläubigen geht.
    Kann sein, dass er da ggü. seinen Gläubigen auch etwas zu viel versprochen hat, sozusagen etwas geflunkert hat – fürs Gute versteht sich?!

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