Plant die NATO sich künftig stärker in den Ukraine-Konflikt einzumischen? Am Mittwoch und Donnerstag trafen sich die Außenminister der Allianz in Brüssel. Auch wenn es niemand einräumen will: Vieles deutet darauf hin, dass sich das Bündnis künftig stärker in den Konflikt einmischen will. Vielleicht in einer Art und Weise, die in Moskau durchaus als Kriegstreiberei bewertet werden könnte. Und damit herzlich willkommen zu COMPACT.Der Tag am 8. April. Das sind einige der Themen:

  • NATO – Baerbocks gefährliche Kriegsspiele – Was plant das Militärbündnis?
  • Österreich – Alpenrepublik nur noch halbe Demokratie? Das peinliche Ergebnis eines aktuellen Berichtes.
  • GEZ-Medien – Freddy Ritschel fordert: Lügner in die Produktion
  • Das Letzte – Impfpflicht gescheitert: War es ein Sieg der Proteste?
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12 KOMMENTARE

  1. Uninteressant schon mit der Anmoderation. Selbstverständlich ist Dodo-Schland schon lange Kriegspartei.

    Rest des Videos verweigert.

  2. Uschi Leyen stellt der Ukraine die EU-Mitgliedschaft in kürzerer Zeit in Aussicht. Da wird wieder vieles wichtige übersprungen. Derzeit haben die Menschen dort wichtigeres zu tun.

  3. Die Frisur sitzt:
    Public Viewing mal anders…, Leichensäcke anschauen zu Fotozwecken, passt zu von der Leyen.
    Als Bundesministerin der Verteidigung hat sie die Bundeswehr ruiniert, mit der EU setzt sie ihr Tagwerk fort.

    Ich wette Uschi hat ihren Reisebefehl von Angela erhalten, die weilt derweil im sonnigen Süden.

  4. Jeder mit normalen Menschenverstand weiß, dass das angebliche Massaker von Butcha inszeniert ist. Die Asow-Regimenter und die Bandera-Faschisten plündern sogar Leichenhallen um diese auf die Straßen zu legen und wenn es irgendwo an Leichen mangeln sollte, würden sie auch Zivilisten erschießen, nur um es den Russen in die Schuhe zu schieben. Der Kriegsverbrecher Selenski selbst hat Kollaborateure mit den Russen mit dem Tode bedroht und reiht sich damit in die unrühmliche Tradition der ukrainischen Massaker ein. Die Ukraine hat sich verabschiedet von der Genfer Konvention zur Behandlung von Kriegsgefangenen und russische Kriegsgefangene dürfen jetzt ganz offiziell misshandelt, gefoltert und ermordet werden. Davon machen die ukrainischen Faschisten reichlich Gebrauch. Im Donbass werden Separatisten gekreuzigt und bei lebendigem Leibe verbrannt. Jeder, ich wiederhole, jeder, der mit diesen Faschisten sympathisiert oder Waffenlieferungen unterstützt, auch ideologisch, macht sich mitschuldig an den Gräueltaten dieser Faschisten. Die Ukraine ist ein durch und durch faschistisches Land. Solange dieses Land nicht völlig gesäubert ist von diesen Elementen würde ich niemals mich in eine blau – gelbe Fahne hüllen, schließlich würde ich auch niemals mir eine Hakenkreuzfahne um den Körper legen. Dieser Ruf Slawa Ukraina ist gleichbedeutend mit Heil Hitler. Nur dumme, ignorante Politiker wie die Grünen können darüber lachen, weil sie selber Faschisten sind. Aber alle Altparteien sind Mietlinge der Neuen Weltordnung und Diener SATANS.

  5. Dieses grüne verdrehte Etwas ist die falsche Hohlbirne zur falschen Zeit

  6. Mit ihrem Anheizen des Konflikts und ihren Waffenlieferungen machen die Grünen ihre „Klimaziele“ ganz schön zunichte.

    Da wird doch an einem Tag mehr verballert und verbrannt als Buntland in einem Monat einsparen kann.

  7. Ukrainer waren im Weltkrieg treue Waffenbrüder des Reiches. Sei es als XX Waffen-Grenadiere an der Front oder als Wachpersonal bei rückwärtigen Diensten. Die Grünen wollen diese Treue halt nun vergelten und anerkennen.

  8. Scholz hat sich verplappert, der Krieg war langfristig geplant und ist „ausgebrochen worden“.

  9. Die Eltern sind schuld:
    „Lasst uns dieses Europa gemeinsam verenden“
    Baerbock:
    Mit Eltern auf Gorleben-Demos:
    „In meinem Kinderzimmer hing das Greenpeace-Plakat ‚Erst wenn der letzte Baum gerodet…‘ und die Umwelt-AG war selbstverständlich“, sagte sie vor einigen Jahren in einem Interview für die Serie „Wege in die Politik“ des Deutschen Bundestages. Zusammen mit einer Freundin habe sie zum Unmut ihrer Mitschüler durchgesetzt, dass als Protest gegen den Irak-Krieg kein Fasching gefeiert wird, sagte Baerbock. Das sei sicherlich auch stark durch ihre Eltern geprägt worden, sagte sie. Die hätten sie auch mit auf Demos genommen – etwa zu den Protesten in Gorleben.

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