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Kuhs: „Die Geister, die man rief, wird man nun nicht mehr los“

Am Wochenende haben israelfeindliche Demonstranten in Berlin bei judenfeindlichen Ausschreitungen unter anderem einen BILD-Reporter als „dreckigen Juden“ und „Scheißjude“ bepöbelt (PI-NEWS berichtete [1]).

Dazu sagte der Sprecher der „Christen in der AfD“, Joachim Kuhs: „Die Außenministerin Annalena Baerbock [2] besucht den ungewählten Palästinenser-Präsidenten Mahmud Abbas, der den Juden die Schuld am Holocaust gibt, und schüttelt ihm die Hand, während seine Behörde zu Ausschreitungen am Tempelberg aufruft.

Der EU-Vertreter Sven Kühn von Burgsdorff [3] finanziert mit unserem Steuergeld illegale arabische Schwarzbauten [4], nennt Israelis „Siedler“ und „Besatzer“ und steht lächelnd daneben, während Palästinenser-Vertreter Israelis die „neuen Nazis“ nennen [5].

Die Heinrich-Böll-Stiftung [6] der Grünen finanzierte den Mörder von Rina Shnerb [7] und finanziert immer noch sein Netzwerk [8] von Volksbefreiungsfront PFLP-nahen NGOs, obwohl Israel diese zu Terrorgruppen erklärt hat.

Und die rot-rot-grüne Regierung in Berlin fördert ein ganzes Netzwerk an Terroristen-Hilfsorganisationen wie Samidoun, Addameer und Al-Haq, die Mörder wie Rasmea Odeh einladen.

Solange die Grünen und die SPD diese Terroristen hofieren und massenweise Judenhasser nach Deutschland holen, bleiben alle Betroffenheitsbekundungen zu solchen Skandalen wie am Wochenende leeres Gerede. Die Geister, die man rief, wird man nun nicht mehr los.“

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„Hunter Biden wird eingesperrt, Joe Biden zurücktreten“

geschrieben von Emma Gret am in USA | 52 Kommentare

Der deutsch-finnische Internetpionier Kim Schmitz [9] alias „Kim Dotcom“ hat angekündigt, dass Wikileaks nun über eine Kopie von Hunter Bidens Laptop verfüge und diese Kopie auch der Presse zur Verfügung gestellt hat. Laut Schmitz würden die Enthüllungen Joe Biden das Amt kosten und Hunter Biden ins Gefängnis bringen. Die Daten würden außerdem enthüllen, welche Mainstream-Medien ein Interesse an der Wahrheit haben und welche Pädophile in höchsten Kreisen decken würden, so Schmitz.

Er kündigte auf Twitter an „mit dem Team aus Datenforensikern zu arbeiten, die in der Schweiz die Daten von Hunter Bidens Laptop auswerten.“ Er kündigte „bald eine große Enthüllung“ an, die „zahlreiche Verbrechen“ bewiesen: „Hunter Biden wird eingesperrt werden. Joe Biden wird zurücktreten.“

Alle Daten von Hunter Bidens Laptop, inklusive aller gelöschter und wiederhergetellter Dateien, befänden sich nun bei Wikileaks. Der Zweck seiner Tweets sei es „den Druck vom Schweizer Datenforensikteam zu nehmen, die an den Daten arbeiten.“ Es gehe um über hunderttausend E-Mails, Handybackups, SMSen und verschlüsselten Zip-Dateien, die alle sorgfältig analysiert werden und (ohne Bilder von Kindern) im Kontext veröffentlicht werden, so Schmitz.

Der Ex-Comoderator von Steve Bannon, Jack Maxey, [14] befindet sich mit seiner Kopie von Hunter Bidens Laptop in der Schweiz, und behauptet, 450 GB an gelöschten Daten wiederhergestellt zu haben. Es war nicht klar, ob Schmitz sich auf Maxeys Team bezieht.

Jack Maxey im Gespräch mit Urs Gehriger von der „Weltwoche“: [15]

Laut Schmitz wurden die Laptopdaten „vor Monaten“ großen Medienhäusern zur Verfügung gestellt. Dies sei „Teil des Plans, diejenigen bloßzustellen, die diese Daten hatten, aber nichts damit gemacht haben bzw. sogar verschleiert haben“, so Schmitz. „Sie sind Mittäter. Sie helfen und schützen Verbrecher.“

Der Laptop von Hunter Biden, den dieser am 12. April 2019 [17] in einem Reparaturladen abgegeben und dort vergessen hatte, enthalte „Beweise von Kindesmissbrauch der schlimmsten Sorte“, so Schmitz. Einer der Datenanalysten habe ihm gesagt, er müsse häufige Pausen einlegen, weil das Material „so widerwärtig“ sei. Damit stelle sich die Frage, ob die Medien und Nachrichtendienstler, die den Laptop als „russische Desinformation“ dargestellt hatten, mitgeholfen haben, Pädophile zu decken.

Die Whistleblower-Organisation Wikileaks [18] sei nun im Besitz der Daten des Laptops und hätten sie mit ihren Medienpartnern geteilt. Wikileaks arbeitete in der Vergangenheit mit einem Netzwerk an Medienhäusern [19] wie dem Spiegel, der ARD und der Süddeutschen Zeitung zusammen. Es war nicht klar, ob Schmitz damit suggerieren wolle, diese Medien hätten Verbrecher beschützt.

Ein Kamerateam von Tucker Carlson [20], dem erfolgreichsten Nachrichtenmoderator der USA, befinde sich nun in der Schweiz, um darüber zu berichten, so Schmitz laut Infowars [21].

 

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Joachim Kuhs: „Herr Lauterbach, stoppen Sie diese unsinnige Impfpflicht!“

geschrieben von Emma Gret am in Video | 44 Kommentare

Von JOACHIM KUHS, MdEP* | Im Oktober 2021 hat sich unser Gesundheitsminister Karl Lauterbach als Prophet versucht und vorhergesagt, bis März seien alle Bundesbürger „geimpft, genesen oder bis März 2022 leider gestorben, weil ungeimpft“. Nun ist der März vorbei und Millionen von Ungeimpften sind immer noch da. Im alten Israel wäre Herr Lauterbach gesteinigt geworden, weil seine Vorhersagen nicht eingetroffen sind und er sich dadurch als falscher Prophet erwiesen hat.

Unverdrossen drängt er indessen auf eine europaweite Pflicht zur vierten Impfung. Will er davon ablenken, dass er viel zu viel Impfstoff eingekauft und erneut Milliardenbeträge verschwendet hat?

Szenenwechsel: Die anderen Parteien drängen im Bundestag immer noch auf eine bundesweite Impfpflicht, obwohl der insbesondere von Herrn Lauterbach heraufbeschworene Super-GAU durch Omikron ausblieb. Derweil mehren sich die wissenschaftlichen Anzeichen für schwerwiegende Nebenwirkungen durch Corona-Impfstoffe.

Eine Studie aus Hongkong fand im November bei BioNtech-geimpften jungen Männern in ein von 2700 Fällen eine Herzmuskelentzündung. Die Datenbank der EMA zu Corona-Impfschäden verzeichnet in der EU-Bevölkerung fast 1,4 Millionen Fälle von Nebenwirkungen, darunter 400.000 schwerwiegende Nebenwirkungen und 21.251 Todesfälle.

Dr. Arne Burkhardt, der 18 Jahre lang das Pathologische Institut in Reutlingen leitete, hat bei über 80 Prozent der von ihm in den letzten Monaten obduzierten 36 Personen, die „plötzlich und unerwartet“ nach einer Impfung verstorben sind, Auffälligkeiten gefunden.

Laut Dr. Burkhardt finden sich nach der Impfung die Spike-Proteine in allen Organen, nicht nur im Oberarm-Muskel – sondern vor allem im Herzmuskel, der Lunge, der Leber, den Lymphknoten, den Eierstöcken und Hoden und sogar im Gehirn. Bei diesen Feststellungen, die jederzeit überprüft werden können, frage ich mich: warum weigern sich die meisten Pathologen, die mögliche Kausalität der Impfung bei vielen unerwarteten Todesfällen zu untersuchen? Ist man nicht bereit, der sich aufdrängenden Wahrheit ins Gesicht zu sehen? Will man nicht zugeben, dass man seit zwei Jahren die Augen vor der der immer deutlicher zu Tage tretenden Tatsache verschließt, dass die Impfung mehr Todesfälle und mehr Gesundheitsschäden verursacht als die Krankheit, die die Impfung bekämpfen soll?

Und jeder, der die Impfpflicht kritisiert – oder die „Impfzögerlichkeit erhöht“, wie es heißt – wird, wie ich es selbst erlebt habe, in den sozialen Medien zensiert.

Denn ich hatte bereits am 16. September 2021 im Plenum des EU-Parlament die Statistik des Paul-Ehrlich-Instituts zitiert, nach der es mehr Impftote im Zusammenhang mit der Corona-Impfung gab, als bei allen anderen Impfungen der letzten 20 Jahre. Dieses Video ging viral [22], bevor es auf Facebook gesperrt wurde [23]. Gottseidank finden Sie es noch auf meiner Parlamentsseite und auf Youtube.

Das muss man sich mal vorstellen: Wer die „Impfzögerlichkeit erhöht“, wird zensiert – ganz egal, ob seine Aussagen richtig oder falsch sind oder ob die Rede in einer Volksvertretung gehalten wurde oder nicht. Und die meisten Medien haben diese zensierende und unwissenschaftliche Linie ebenfalls übernommen. Das alles hat mit seriöser Wissenschaft nichts mehr zu tun.

Lieber Herr Lauterbach, liebe Volksvertreter und liebe Journalisten: Bitte kehren Sie auf den Boden der Tatsachen zurück, beenden Sie die Panikmache und stoppen Sie diese unsinnige Impfpflicht! In der Hoffnung, dass am Ende das Licht der Wahrheit bald die Verfinsterung des Verstands vertreibt grüße ich Sie, Ihr Joachim Kuhs.


*Im Original erschienen auf der Facebookseite von Joachim Kuhs [24]

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Urlaub verboten: Tommy Robinson bei Einreise nach Mexiko verhaftet

geschrieben von Emma Gret am in Großbritannien | 19 Kommentare

Der Islamkritiker und führende politisch Verfolgte Europas, Tommy Robinson, ist bei seiner Einreise nach Mexiko am Freitag festgehalten worden, wie er auf GETTR [25] berichtet. Er wollte mit seinen drei Kindern Urlaub in Cancun machen.

Die mexikanische Grenzpolizei konnte keine Gründe für Tommys Festnahme nennen. „Geheime Anweisung aus Mexiko-Stadt“, sei der Grund, sagte ein Beamter. Tommy, der mit bürgerlichem Namen Stephen Yaxley-Lennon heißt, hat bereits zwei mal ohne Vorfall in Cancun Urlaub mit seiner Familie gemacht.

Später sagten ihm Beamte, er werde auf Wunsch der britischen Regierung an der Einreise gehindert. „Ich werde in einem ausländischen Auffanglager auf Wunsch der britischen Regierung festgehalten“, so Robinson. „Wenn dir das keine Angst macht, weiß ich auch nicht. An die Linken und die Medien: Wenn sie es mit mir machen können, können sie es auch mit euch machen.“

Robinson wurde von seinen Kindern getrennt, die bestürzt waren über die grundlose Verhaftung ihres Vaters im Familienurlaub. „Eben haben sich die Leute noch furchtbar darüber aufgeregt, dass Kinder aus Mexiko beim illegalen Grenzübertritt in die USA von ihren Eltern getrennt werden. Ich bin legal eingereist und werde jetzt auf Wunsch der britischen Regierung illegal von meinen Kindern getrennt.“

Die führenden sogenannten „Menschenrechtsorganisationen“ Amnesty International und Human Rights Watch sowie Reporter ohne Grenzen schwiegen wie üblich zur willkürlichen Festnahme von Robinson.

Robinson ist bereits vielmal wegen minimaler Delikte wie Darlehensbetrug, Einreise mit einem falschen Pass oder Livestreamen vor einem Gerichtsgebäude zu mehrmonatigen Haftstrafen im Hochsicherheitsgefängnis verurteilt worden, wo er mehrfach Mordanschlägen und -drohungen von Muslimen ausgesetzt war.

Robinson hat angekündigt, juristisch gegen den Willkürakt vorzugehen.

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Hunter Biden finanzierte Forschung mit tödlichen Erregern in Ukraine

geschrieben von Emma Gret am in Allgemein | 77 Kommentare

Der Sohn von US-Präsident Joe Biden, Hunter Biden, hat seit 2014 mit seiner Firma Rosemont Seneca Technology Partners (RSTP) in US-Biolabore in der Ukraine investiert, wie PI-NEWS [26] kürzlich berichtete. Diese Biolabore unternahmen Forschung, um „tödliche Erreger zu isolieren“. RSTP hängt auch mit dem Labor in Wuhan zusammen, wie National Pulse [27] herausfand.

Hunter Biden war seit 2009 Geschäftsführer von RSTP, gemeinsam mit dem Stiefsohn des demokratischen US-Senators John Kerry, Chris Heinz, Erbe der Heinz-Ketchup-Dynastie, und dessen Schulfreund Devon Archer. RSTP war seit 2014 an der Bioforschungsfirma Metabiota aus San Francisco beteiligt, wie archivierte Online-Übersichten [28] zeigen.

RSTP warb 2015 24 weitere Investoren [29] für Metabiota und sammelte 30 Mio. $ an Kapital von Firmen wie Goldman Sachs und Morgan Stanley ein. In diesem Zusammenhang schrieb RSTP-Geschäftsführer John DeLoche an Hunter Biden, Devon Archer und andere und fragte, wen man in Washington fragen kann „ob Metabiota in Regierungskreisen als legitim angesehen wird“. Außerdem fragte DeLoche: „Wem haben wir sie in Washington vorgestellt?“. Das Vorstandsmitglied und ehemalige Clinton-Beamter Rob Walker antwortete: “Ich werde einen Kumpel bitten, diskret das Pentagon zu fragen.“

[30]
Die Email von RSTP-Geschäftsführer John DeLoche.

Laut des offiziellen Haushaltsportals der US-Regierung [31] bekam Metabiota den Zuschlag für 23,9 Mio. $ von der US-Regierung, darunter 307.901 $ für „ukrainische Forschungsprojekte“.

Die Biolabore, die Metabiota in der Ukraine finanzierte, forschten für das US-Verteidigungsministerium an „hochgefährlichen Erregern [32]“. Die Existenz solcher US-finanzierten Biolabore galt als „russische Propaganda“, bis die US-Staatssekretärin im Auswärtigen Amt, Victoria Nuland [33], am 8. März vor dem Auswärtigen Ausschuss des US-Senats zur Kenntnis nahm: „Die Ukraine hat biologische Forschungseinrichtungen und wir sind sehr besorgt, dass russische Streitkräfte diese einnehmen könnten.“

Am 3. und 4. Oktober 2016 trafen sich in Lemberg (Lviv) amerikanische, polnische und ukrainische Militärs und Biofoschungsexperten auf Einladung des „Science and Technology Center in Ukraine [34]“ (STCU)  mit Mitarbeitern von Metabiota, um die „Zusammenarbeit bei der Überwachung von Prävention von hochgefährlichen ansteckenden Krankheiten, darunter zoonotischen Krankheiten, in der Ukraine und Nachbarländern“ zu besprechen.

Anwesend waren dabei laut STCU Vertreter der Defense Threat Reduction Agency (DTRA), des Pentagon, K. Garrett, G. Braunstein, W. Sosnowski und Joanna Wintrol [35], die die meisten Pentagon-Aufträge für Bioforschung in der Ukraine unterschrieb; Vertreter der Pentagon-Auftraggeber Black & Veatch und Metabiota D. Mustra, Dr. M. Guttieri, S. Anderson, T. Borth und andere; sowie STCU-Leiter Curtis “BJ” Bjelaja und Chefexperte Vlada Pashynska.

[36]
Bericht über das Trilateral-Meeting 2016 in Lemberg.

Bei dem Treffen ging es unter anderem um die Forschungszusammenarbeit bei einer Reihe gefährlicher zoonotischer (von Wildtieren stammenden) Krankheiten, so wie Vogelgrippe, Leptospirose, Krim-Kongo-Fieber und Brucellose. Mit dabei waren auch europäische Vertreter, die mit Metabiota, STCU und dem Pentagon an der Schweinepest forschten, so die Unterlagen.

Bei der vom Pentagon DTRA finanzierten Forschung isolierten die Forscher tödliche Erreger wie die Afrikanische Schweinepest, wie in der Forschungsarbeit [37]„Vollständige Genomsequenz des virulenten Afrikanische Schweinepest Virus von einem Hausschwein in der Ukraine” 2019 berichtet wird.

In einer Arbeit von 2014 [38] von Metabiota-Mitarbeiter Artem Skrypnyk werden „Raum-Zeit Muster von Milzbrand bei Nutztieren in der Ukraine“ erforscht. Skrypnyk war dabei daran beteiligt, mit Mitteln des DTRA-Programms nach Milzbrand-Erregern bei Wildschweinen zu suchen. Skrypnyk war zuerst tierärztlicher Leiter bei Metabiota, bevor er zur WHO als Laborleiter Technik [39] wechselte. Laut einer Arbeit von 2017 [40] zur Afrikanischen Schweinepest unterhielt Metabiota sogar ein „Regionales Büro“ in Kiew.

Wie National Pulse im Juni 2021 enthüllte, [41] arbeitete Metabiota auch mit dem Wuhan-Institut für Virologie und der EcoHealth-Alliance von Peter Daszak zusammen, die ebenfalls an hochansteckenden zoonotischen Krankheiten forschten und im Verdacht stehen, eine wesentliche Rolle bei der Entstehung der Corona-Pandemie gespielt zu haben.

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Hunter Biden und die US-Bioforschung in der Ukraine

geschrieben von Emma Gret am in Ukraine,USA | 40 Kommentare

Die Daily Mail [42] hat E-Mails veröffentlicht, nach denen der Sohn des US-Präsidenten, Hunter Biden, seit 2014 am Bau von Biolaboren in der Ukraine für das Pentagon beteiligt war. Die amerikanischen und deutschen Mainstream-Medien ignorieren den bisher größten Skandal der Biden-Regierung komplett. Nur die New York Post [43] berichtet in USA.

Die New York Post [44] hatte am 14. Oktober 2020 Fotos und E-Mails von Hunter Bidens Laptop veröffentlicht, die der schwer drogenkranke Präsidentensohn in einem Reparaturladen in Delaware vergessen hatte. Auf dem Laptop befanden sich unter anderem Amateurpornos mit Minderjährigen, Bilder von Drogenmissbrauch und Hunter Bidens geschäftliche Korrespondenz.

Diese skandalöse Enthüllung kurz vor der Wahl wurde ohne Belege als „russische Desinformation“ diffamiert und von allen amerikanischen und deutschen Mainstream-Medien [45] und den Internet-Riesen in einem beispiellosen Akt von Wahlmanipulation unterschlagen. 50 Prozent der Biden-Wähler sagten, sie hätten vor der Wahl nichts von dem Skandal gewusst. 17 Prozent sagten, sie hätten anders gewählt, wenn sie von der Laptop-Affäre gewusst hätten.

Die E-Mails dokumentieren, wie Hunter Biden mutmaßlich als Strohmann für seinen Vater fungierte und ohne Qualifikationen mehrere hochdotierte Aufsichtsratsposten innehatte, bei Firmen und Menschen, die Zugang zu seinem Vater suchten. Dabei schrieb Hunter Biden, zehn Prozent seiner Einnahmen würden an „The Big Guy“ („Den Großen“) gehen, und beklagte sich an anderer Stelle, dass er „immer 50 Prozent an seinen Vater abführen“ musste. Hunter Biden zahlte Mieten und Renovierungskosten für seinen Vater aus diesem Geld.

Nun enthüllen die Daily Mail und New York Post, wie Hunter Biden ab dem Maidan-Umsturz in der Ukraine 2014 daran beteiligt war, Biolabore für das US-Verteidigungsministerium nahe an der Grenze zu Russland zu bauen. Hunters Investmentfirma Rosemont Seneca Technology Partners RSTP investierte danach 500.000$ in eine Biotech-Firma aus San Francisco namens Metabiota, die wiederum Subunternehmer für den Pentagon-Dienstleister Black & Veatch beim Bau und Betrieb der Biolabore in der Ukraine wurde. RSTP-Geschäftsführer John DeLoche schrieb am 10. März 2014, „Metabiota verhält sich dabei zum US-Landwirtschaftsministerium wie (Sicherheits-Dienstleister) Palantir [46] zur CIA.“

Dabei ging es wohl nicht nur um Wissenschaft und Forschung, sondern ausdrücklich um militärische Verteidigung. So schrieb die Metabiota-Vizepräsidenten Mary Guttieri am 4. April 2014 an Hunter Biden: „Ich habe ein Memo mit einem Überblick über die Arbeit von Metabiota angehängt, unserem Engagement in der Ukraine und wie wir möglicherweise unser Team, Netzwerk und Konzept potenzieren können, um die kulturelle und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Ukraine von Russland und weitere Integration in den Westen zu forcieren.“

Hunters Investment in Metabiota und seine „Vermittlung“ im Weißen Haus zahlten sich wohl aus, denn Metabiota bekam den Zuschlag für 23,9 Mio. $ von der US-Regierung, darunter 307.901 $ für »ukrainische Forschungsprojekte«, so das Haushaltsportal der US-Regierung. [31] Sein Vater Joe Biden war zu dieser Zeit als Vize-Präsident in der Obama-Regierung zuständig für die Ukraine-Politik.

Zur selben Zeit wurde Hunter Biden – mutmaßlich vom ukrainischen Oligarchen Ihor Kolomoisky [47] – in den Vorstand der größten ukrainischen Erdgasfirma Burisma Holdings berufen, wo er 83.000 $ im Monat für unklare Aufgaben erhielt. Insgesamt soll der Präsidentensohn etwa fünf Millionen $ von Burisma für seinen Einfluss im Weißen Haus bekommen haben.

Laut der jetzt enthüllten E-Mails soll Hunter Biden auch versucht haben, die Erdgasfirma Burisma an dem Biolabor-Projekt mit Metabiota und dem Pentagon zu beteiligen, allerdings mit unklarem Ergebnis. „Welche Art von Zusammenarbeit ist angedacht?“, schrieb Burisma-Manager Vadym Pozharskyi etwas überfordert in einer E-Mail am 8. April 2014 auf Hunters Anfrage unter dem naiven Betreff „Forschung Ukraine“.

Der russische Vertreter im UNO-Sicherheitsrat, Wassili Nebensja [48], warf den USA am 18. März vor, die Defense Threat Reduction Agency des Pentagon habe mit Black & Veatch in Biolabors in Kiew, Odessa, Lwow und Charkow Forschung an gefährlichen Erregern wie das hämorrhagische Kongo-Krim-Fieber, Leptospirose und Hantaviren betrieben.

Das Labor in Charkow habe auch ein Projekt zur Untersuchung der Möglichkeiten der Übertragung von Krankheiten auf den Menschen durch Fledermäuse unterhalten. Russland wirft dem Pentagon vor, die Möglichkeit der Seuchenverbreitung durch Vögel und Fledermäuse absichtlich an der Grenze zu Russland erforscht zu haben.

„Aus unserer Sicht hängt das Interesse der US-Militärbiologen an diesen Erregern mit der Tatsache zusammen, dass sie sowohl auf dem Gebiet der Ukraine als auch in Russland natürliche Herde haben und ihr Einsatz als natürliche Krankheitsausbrüche getarnt werden kann“, so Nebensja.

Black & Veatch sei kein gewöhnliches Unternehmen, so Nebensja, sondern arbeite seit über 100 Jahren für die US-Streitkräfte und baue Militärbasen und -einrichtungen, darunter die Labors in Los Alamos, wo Atomwaffen entwickelt wurden.

Laut archivierten gelöschten Dokumenten [49] der US-Botschaft in Kiew hat das US-Verteidigungsministerium und dessen Defense Threat Reduction Agency seit 2009 mindestens 17.827.810 $ für Forschung an gefährlichen Erregern an Laboren in Cherson [50], Dnipropetrowsk [51], Kharkiw [52], Luhansk [53], Lwiw [54], Ternopil [55], Uschhorod [56] und Winnyzja [57]ausgegeben.

„US-Präsident Joe Biden ist selbst an der Schaffung von Biolaboren in der Ukraine beteiligt“, sagte der russische Duma-Sprecher Vyacheslav Volodin am Donnerstag. „Ein Investment-Fonds seines Sohnes Hunter Biden war an der Finanzierung und Umsetzung des militärischen US-Bioprogramms beteiligt. Natürlich wusste sein Vater Joe Biden als Staatschef auch davon.“ Volodin fordert nun eine parlamentarische Untersuchung in den USA.

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Video: 240. Pegida mit Christoph Berndt und Irfan Peci

geschrieben von Emma Gret am in PEGIDA,Widerstand | 29 Kommentare

Endlich ist es wieder soweit: Heute findet nach mehrmonatiger coronabedingter Zwangspause am Altmarkt in Dresden die 240. PEGIDA mit den Gästen Irfan Peci [58] und Dr. Christoph Berndt (AfD-Fraktionsvorsitzender im brandenburgischen Landtag) statt.

+++ Hier gehts zum LIVESTREAM [59] +++

Auf pegida.de [60] heißt es dazu:

Es geht wieder weiter: die 240. PEGIDA auf dem Neumarkt

Nein, PEGIDA verschwindet nicht einfach, der eine oder andere hat es sicher gemerkt: wir waren nicht weg, sondern einfach nur mittendrin dabei in den deutschlandweiten überparteilichen Protestbewegungen.

Wir wollen aber nun nach verlorenen Monaten der Verunsicherung wieder zurück zu den Themen, die unserem Land seit vielen Jahren unfassbaren Schaden zufügen.

Unter dem Deckmantel der P(l)andemie, einem Regierungswechsel, der schon Mitleidsbekundungen anderer Staaten auslöst sowie die anhaltende Zerstörung unserer Natur und unseres Landes wurde die Politik der unkontrollierten Zuwanderung, der „bunten Vielfalt“ und der „Diversität“ weiter vorangetrieben.

Hier stellen wir uns entschieden dagegen!

Mit Irfan Peci, dem Islamistenjäger, Christoph Berndt (MdL BB) und dem altbekannten Team um Lutz Bachmann, Siegfried Däbritz und Wolfgang Taufkirch treffen wir uns erstmals in 2022 wieder!

Seid zahlreich dabei, der Politirrsinn muss auf der Straße beendet werden!

» Folgen Sie heute um 18:30 Uhr dem Livestream auf GETTR [59] – hier schon mal ein Appetizer von Lutz Bachmann [61] zur Kundgebung heute Abend

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Video: Feroz Khan auf GETTR von Anti-Impfzwang-Demo Berlin

geschrieben von Emma Gret am in Video | 25 Kommentare

Heute und morgen demonstrieren freiheitsliebende Bürger in Berlin gegen die Vorschläge zu einem Impfzwang im Bundestag. Der Videostreamer Feroz Khan berichtet Donnerstag und Freitag live aus Berlin auf GETTR [62].

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Kuhs: „Sie werden sich für die Impfpflicht verantworten müssen“

geschrieben von Emma Gret am in Video | 43 Kommentare

Diese Woche wird entgegen aller wissenschaftlichen Realität tatsächlich im Deutschen Bundestag über eine allgemeine Impfpflicht diskutiert. Der EU-Abgeordnete Joachim Kuhs hielt diese virale Rede dazu, die auf diversen Videokanälen über 250.000 Mal angeklickt wurde:

Liebe Mitstreiter,

am kommenden Freitag, den 18. März 2022, wird der Deutsche Bundestag über eine Impfpflicht in Deutschland abstimmen. Zur Abstimmung kommt auch ein von über 200 Abgeordneten vorgelegter Entwurf für eine Impfpflicht ab 18, die ab Oktober 2022 gelten soll.

Diese Impfpflicht darf niemals in Kraft treten! Warum? Dazu einige Zahlen:

Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA [63] meldet mehr als 1,5 Millionen individuelle Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen der Covid-Impfungen, fast ein Drittel davon schwerwiegend. Außerdem meldet die EMA 22.336 Todesfälle im Zusammenhang mit den Covid-Impfungen.

Während es von 2000 bis 2020 bei allen anderen Impfstoffen nur knapp 7 Meldungen pro 100.000 Impfungen gab, kommen die Corona-Impfstoffe auf das 24-fache. Die Zahl der schwerwiegenden Nebenwirkungen ist sogar 167 mal so hoch, die Zahl der Todesfälle 25 mal so hoch.

Im Vergleich zur üblichen Grippe-Impfung im Zeitraum 2007-2017 ist die Wahrscheinlichkeit einer schwerwiegenden Nebenwirkung im Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung 98-mal höher, die Wahrscheinlichkeit eines Todesfalls 53-mal höher.

Liebe Freunde, diese Zahlen sind so erschreckend und so eindeutig, daß ich nicht verstehe, wie man immer noch eine Impfpflicht fordern kann. Offensichtlich hat die Regierung in Österreich [64] diesen Warnruf vernommen. Sie haben immerhin die bereits beschlossene und in Kraft befindliche Impfpflicht erstmal ausgesetzt.

Auch bei uns in Deutschland hat sich ein bisschen getan: Am 28.2. änderte das Robert-Koch-Institut seine Risikobewertung [65] der Impfstoffe. Anstatt „grundsätzlich einen guten Schutz vor COVID-19“ zu bieten, schützt die Impfung jetzt laut RKI nur noch vor „schwerer Erkrankung und Hospitalisierung“. Der Fremdschutz, das wesentliche Argument für eine Impfpflicht, ist damit nicht mehr gegeben. Die Risiken, vor allem für junge Menschen, werden jedoch immer deutlicher.

Wenn man dann aber neue Studien aus England liest, die zeigen, daß der Anteil der Geboosterten an den Patienten auf der Intensivstation, wöchentlich um rund fünf Prozent steigt und bereits 40 Prozent erreicht hat, dann kennt man die Halbwertszeit dieser neuen Aussage des RKI.

Ich fordere daher, wie bereits vor sechs Monaten hier im EU-Parlament, weiterhin volle Freiheit des Bürgers, der sich nach Kenntnis aller Fakten und nach Bewertung des jeweiligen Risikos, ohne Druck und ohne Nachteile, sich für oder gegen eine Impfung entscheidet.

Wer einer Impfpflicht das Wort redet, sollte auch für die Folgen einer erzwungenen Impfung haften. Ich hoffe, daß sich alle Abgeordneten dieser Verantwortung bewusst sind.

Ja, meine Damen und Herren im Bundestag, Sie können diese Impfpflicht beschließen. Aber Sie werden sich dafür verantworten müssen.

Joachim Kuhs (MdEP)

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Austria-Publizist Gerald Grosz heute um 18 Uhr LIVE auf GETTR!

geschrieben von Emma Gret am in Deutschland | 9 Kommentare

Der neue Kurznachrichtendienst für Meinungsfreiheit, GETTR, startet jetzt mit originären deutschen Inhalten. Am Montag Abend um 18 Uhr können deutschsprachige Nutzer den neuen Livestream des bissigen österreichischen Kommentators Gerald Grosz [66] verfolgen. Bereits am vergangenen Freitag lief die zweite Folge der Satire-Nachrichten „heuteSCHAU [67]“ von und mit Markus Langemann.

GETTR kündigte außerdem wesentliche technische Innovationen an: Ab heute können alle GETTR-Nutzer ihre Posts automatisch auf Twitter hochladen lassen. Die Funktion gilt nur für Posts auf GETTR. Eingefleischte Twitter-Nutzer können alle ihre Tweets bei der Anmeldung auf GETTR mit importieren.

Im Laufe des Jahres verspricht GETTR außerdem: Livestreaming für alle, den TikTok-artigen Kurzvideodienst Vision, verschlüsselte Chatnachrichten, einen Spenden- und Bezahldienst für Videokünstler und Content-Kreatoren sowie das Krypto-Bezahlsystem GETTR Pay

„GETTR fordert mit bahnbrechender neuer Technik die Internet-Oligarchen von gestern heraus und kämpft jeden Tag für die Meinungsfreiheit unserer Nutzer – und wir haben gerade erst angefangen. Unsere Innovationsfähigkeit ist mit ein Grund, warum wir gerade die Social-Media-Welt im Sturm erobern“, so GETTR-CEO Jason Miller. „Wir erwarten dieses Jahr noch Livestreaming, Vision, Chats, und im Sommer unser Bezahlsystem GETTR Pay. Diese revolutionären neuen Funktionen werden alle dazu dienen, die Meinungsfreiheit unserer Nutzer zu verteidigen und die grassierende staatliche und Internet-Zensur zu besiegen.”

GETTR hat in knapp einem Jahr fünf Millionen Nutzer registriert und ist damit das am schnellsten wachsende soziale Medium aller Zeiten. In Deutschland hat GETTR bereits ca. 300.000 Nutzer und ist damit nach den USA und Brasilien der größte und am schnellsten wachsende Markt für GETTR.

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„Bedingt berichtsbereit“: ARD überlässt Ukraine-Berichterstattung der Open Society

geschrieben von Emma Gret am in Lügenpresse | 83 Kommentare

Gerade zu Kriegszeiten wäre es wichtig, möglichst zuverlässige und sachliche Informationen zu bekommen, doch: „Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit“, wie US-Senator Hiram Johnson 1914 feststellte. Gerade die ARD verlässt sich in ihrer Berichterstattung heute fast ausschließlich auf Experten des von George Soros mit 32 Milliarden Dollar [68] finanzierten Open Society Netzwerkes.

Erfahrene Kriegsberichterstatter vom Format eines Peter Scholl-Latour sind bei der ARD gerade Mangelware [69] – jedenfalls berichtet am 1. März in der Tagesschau ARD-Reporter Danko Handrik lieber von der slowakischen Grenze, wo sich auffallend viele Araber und Afrikaner unter den „Ukraine-Flüchtlingen“ befinden. Medieninsider.com [70] nannte die ARD „bedingt berichtsbereit“.

Aus Kiew berichtete die Journalistin Anna Kosstutschenko vom englischsprachigen ukrainischen Auslandssender UATV [71], die sich aus ihrem Badezimmer zuschaltete. UATV gehört dem Oligarchen Ihor Kolomoisky [72], Schutzpatron [73] des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj.

Im ARD-Brennpunkt am Dienstag [74] führte Moderatorin Ellen Ehni ein tränenreiches Interview mit Darya Romanenko [75], Leiterin der zivilgesellschaftlichen NGO „Drukarnia“ aus dem von Kiew besetzten Slawjansk in der Ost-Ukraine. Drukarnia ist Teil des „Deutsch-Russischen Austauschs e.V.“ aus Berlin, das eng mit anderen zivilgesellschaftlichen NGOs [76] zusammenarbeitet und 2021 wegen „ausländischer Einflussnahme“  aus Russland verbannt [77] wurde. Romanenko wurde von der ARD nur als „Mitarbeiterin einer Friedensorganisation“ identifiziert.

Danach kam im „ARD-Brennpunkt“ ausführlich die ukrainische Abgeordnete und ehemalige Bildungsministerin Inna Sovsun [78] zu Wort, die aus Kiew von russischen Spezialkräften berichtete, die angeblich Kinder erschießen. “Immer wenn Putin den Mund aufmacht, lügt er“, so Sovsun: Putin wolle „die Ukraine“ und „die Idee der Demokratie in der Welt zerstören.“

Sovsun ist Mitarbeiterin [78] des Thinktanks CEDOS, das 2020 115.000 US-Dollar von der „International Renaissance Foundation [79]“ von George Soros und 17.000 US-Dollar von der Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen erhielt. 2016 erhielt CEDOS 124.000 US-Dollar von Open Society [80].

Im „ARD-Brennpunkt“ am 28. Februar [81] sprach Moderatorin Ellen Ehni mit Gwendolyn Sasse [82] vom Zentrum für Osteuropa und internationale Studien ZOiS, die über den Geisteszustand von Wladimir Putin spekulieren durfte. Sasse war Assistant Professor an der Central European University von George Soros und traf sich z.B. 2014 für die European Stability Initiative [83] von Merkel-Berater Gerald Knaus mit Goran Buldioski, Leiter des Open Society Think Tank Fund und anderen führenden Köpfen der CEU.

Danach sprach Ehni mit dem Gießener Anwalt Ario Dehghani der Kanzlei Redcliffe Partners, der in der Ukraine lebt. Dehghani arbeitet mit dem „Anti-Corruption Research and Education Centre [84]“ (ACREC) zusammen, das 2017-2020 200.000 US-Dollar von Open Society erhielt.

Am Montag interviewte die Tagesschau [85] Rebekka Krauß vom Verein „Space-Eye Regensburg [86]“, einem Ableger der Open Borders NGO „Sea-Eye“, der im November 2018 vom Sea-Eye-Gründer Michael Buschheuer ins Leben gerufen wurde.

Keine der Interviewpartner wurden als Mitarbeiter von George Soros‘ umstrittener Open Society Foundation gekennzeichnet.

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